Erneute Auszeichnung für Simba Computer Systeme GmbH: Trusted Solutions 2019

Europas größte Computerzeitschrift COMPTER BILD hat zum zweiten Mal in Folge über das unabhängige Marktforschungsinstitut Statista weit über 3.100 Anwender von Softwarelösungen in Unternehmen sowie 28 von Statista ausgewählte IT- und Software-Experten befragt. Basierend auf den Ergebnissen dieser Umfragen wurden diejenigen Anbieter von Unternehmenssoftware und –service in Deutschland ermittelt, denen die Anwender besonderes Vertrauen attestierten und die sie weiterempfehlen: die Trusted Solutions.

Um als Trusted Solutions ausgezeichnet zu werden, musste ein Anbieter eine Gesamtbewertung von zumindest 80 von 100 möglichen Punkten erreichen.
Die Punktezahl wurde durch die unterschiedliche Gewichtung der folgenden Bewertungsdimensionen ermittelt:

  • Vertrauen (40%),
  • Leistungsversprechen, Zuverlässigkeit, Sicherheit (30%)
  • Weiterempfehlung (15%)
  • Expertenbewertung (10%)
  • Bekanntheit (5%)

Simba hat bereits im letzten Jahr die Auszeichnung des COMPUTER BILD erhalten und dabei ein sehr gutes Ergebnis erzielt. In diesem Jahr wurde Simba erneut in der Kategorie „Controlling-/Finance-Software“ mit einem Gesamtscore von 87,8 (2018: nur 87,0) bewertet. Außerdem wurde das Vertrauen gleichbleibend zum Vorjahr mit „sehr hoch“ beurteilt. In der Rubrik Weiterempfehlungsrate hat sich der Softwareanbieter sogar von „gut“ auf „sehr gut“ verbessert.

„Wir freuen uns sehr über diesen erneuten Erfolg. Diese Auszeichnung belegt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Besonders stolz sind wir auf das sehr positive Abschneiden im Bereich Vertrauen und die Verbesserung im Bereich Weiterempfehlung, denn dies ist die beste Werbung und besonders in unserer Branche ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium“, kommentiert Michael Brhel, Geschäftsführer der Simba Computer Systeme GmbH, die Auszeichnungen.

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TIBCO erhält Bestnoten im Gartner-Bericht „Critical Capabilities for Master Data Management Solutions 2019“

Der weltweit führende Anbieter von Integrations-, API-Management- und Analysesoftware TIBCO Software Inc. schneidet erneut überragend ab: Im aktuellen Gartner-Bericht „Critical Capabilities for Master Data Management Solutions Report“ erreicht TIBCO bei fünf von sechs Use Cases den ersten Platz. Konkret handelt es sich um die Anwendungsfälle „B2B Customer Data“, „Buy-Side Product Data“, „Sell-Side Product Data“, „Multidomain Master Data Management“ und „Multivector Master Data Management“. Die von den Gartner-Experten evaluierte TIBCO EBX™-Lösung stammt von Orchestra Networks, einem Unternehmen, das erst vor wenigen Monaten von TIBCO übernommen wurde.

„Wir freuen uns sehr, dass EBX seine Vorjahreswertung im Gartner-Report „Critical Capabilities for Master Data Management Solutions“ weiter verbessern konnte. Das gute Abschneiden belegt wieder einmal, dass wir mit unserem Einsatz für exzellente Produkte, die Unternehmen in allen Branchen zugutekommen, genau richtig liegen“, sagt Thomas Been, Chief Marketing Officer von TIBCO. „Das TIBCO-Team wird auch künftig hart daran arbeiten, EBX auf Basis von Nutzerfeedback zu optimieren und neue Features einzuführen – alles mit dem Ziel, unseren Kunden eine bestmögliche Lösung zu bieten. Gerade weil EBX ein Neuzugang zum TIBCO Connected Intelligence-Portfolio ist, sind wir besonders stolz darauf, seinen Erfolg mit unseren Kunden zu teilen. Mit ihrer Bewertung bestätigen die Gartner-Analysten unseren Anspruch, komplette und robuste Lösungen bereitzustellen.”

TIBCOs innovative EBX™-Plattform ist eine All-in-one-Lösung, mit der sich sowohl Master- und Referenzdaten, als auch Metadaten zentral managen und gemeinsam nutzen lassen, inklusive aller Aspekte der Data Governance. In den meisten Unternehmen werden gemeinsam genutzte Datenassets unabhängig voneinander gemanagt, mit negativen Folgen für Kosten, Agilität und Risiko. Die marktführende Funktionalität von EBX ergänzt das bewährte Datenmanagement-Portfolio von TIBCO, zu dem so populäre Lösungen wie TIBCO® Data Virtualization oder TIBCO® MDM gehören.

Für seinen diesjährigen „Critical Capabilities for Master Data Management Solutions Report“ untersuchte Gartner die MDM-Lösungen von 14 Anbietern auf 12 besonders wichtige Fähigkeiten. Bewertet wurden die Lösungen anhand einer Reihe von kritischen Faktoren, die das Marktforschungsunternehmen zuvor identifiziert hatte. Der von den Gartner-Analysten Simon Walker, Alan Dayley, Michael Moran, Bill O’Kane und Sally Parker verfasste und am 11. Februar 2019 veröffentlichte Bericht stellt fest: „Die Beurteilung von MDM-Lösungen anhand von besonders wichtigen Fähigkeiten hat einen hohen Praxisbezug, der Daten- und Analyseverantwortliche bei der Anbieterauswahl unterstützen kann.“ TIBCO erreichte in fünf der sechs Use Cases die höchste Punktzahl.

Der kostenlose Bericht steht hier zum kostenlosen Download bereit: Gartner, Critical Capabilities for Master Data Management Solutions.

Gartner, Critical Capabilities for Master Data Management Solutions, Simon Walker, Alan Dayley, Michael Moran, Bill O’Kane, Sally Parker, 11 February 2019.

Gartner unterstützt keine in seinen Research-Publikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

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artec technologies AG: Lösung für datenschutzkonforme Videoüberwachung in der Fleischindustrie

Videoüberwachung in Schlachtbetrieben ist in den letzten Tagen das Thema in Niedersachsen. Als Konsequenz der sich häufenden Skandale in den Betrieben haben Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen eine Initiative zur Kameraüberwachung von Schlachthofbetreibern auf den Weg gebracht. Ein Entschließungsantrag wurde Freitag im Bundesrat vorgestellt. Ziel ist eine bessere Kontrolle über die Einhaltung des Tierschutzes. Danach soll die Bundesregierung Schlachthofbetreiber rechtlich verpflichten, entsprechende Videokameras zu installieren. Datenschutzrechtliche Aspekte und die Rechte der von der Überwachung betroffenen Personen müssten selbstverständlich berücksichtigt werden.

Die Landwirtschaftsministerin in Niedersachsen, Barbara Otte-Kinast, hat sich bereits für eine freiwillige Vereinbarung zur Videoüberwachung in den Betrieben stark gemacht. Das betrifft in Niedersachsen rund 300 Schlachtbetriebe. Ziel ist es, dass die pflegliche Behandlung der Tiere sichergestellt wird. Die Resonanz auf die Vereinbarung ist zwiegespalten, jedoch nur, weil noch Fragen offenstehen. Angemerkt wird vom Datenschutz als große Hürde, Mitarbeiter, die nicht gefilmt werden wollen und die Sorge der Schlachthofbetreiber vor Beschwerden. Der Softwarehersteller artec technologies bietet hierzu eine praktikable Systemlösung – eine datenschutzkonforme Videoüberwachung nach DSGVO“. Die Software wird bereits erfolgreich in der Industrie und in öffentlichen Bereichen eingesetzt.

In der NDR3-Sendung Hallo Niedersachsen vom 13.02.19 nennt Heike Hastick vom Verband der Fleischwirtschaft ein Beispiel zur Datenschutz-Problematik. So ist ein Fall bekannt geworden, wo ein Schlachthofbetreiber Videoüberwachung installiert hat. Ein amtlicher Fachassistent fühlte sich in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt. Beim zuständigen Landesamt für Datenschutz hatte er sich beschwert und Recht bekommen. Damit wurde die Videoüberwachung in diesem Fall untersagt. „Das muss nicht sein, sagt Thomas Hoffmann CEO der artec technologies, und führt weiter aus, in der Politik, wohl aber auch bei den zuständigen Verbänden und Betrieben besteht offensichtlich Unkenntnis darüber, dass eine datenschutzkonforme Videoüberwachung durchaus möglich ist“. Die artec technologies bietet zuverlässige und praktikable Systemlösungen, um Datenschutzrichtlinien einzuhalten. So wird das Persönlichkeitsrecht gewahrt, welches mit speziellen Filtern in der Liveansicht Personen unscharf darstellt und somit anonymisiert. Der Zugriff auf unverschleierte Aufzeichnungen kann nur durch eine besondere Legitimation erfolgen und ist mehrfach gesichert.

Weitergehende Informationen zur datenschutzkonformen Videoüberwachung: https://www.videodatenschutz.de/

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KUMAVISION Branchensoftware: Mehr als Rezeptmanagement

Der Branchensoftware-Spezialist KUMAVISION präsentiert auf der EXPOLIFE (Halle 1+2, Stand C12) die aktuelle Version der leistungsfähigen Branchensoftware für Sanitätshäuser, Reha-Technik, Homecare und OT/OST-Betriebe. Im Fokus stehen 2019 die Effizienzsteigerung durch automatisierte Workflows und die elektronische Abrechnung (§302/§300), mobile Lösungen für den Außendienst sowie die Berücksichtigung aktueller gesetzlicher regulatorischer Neuerungen wie HHVG, ISO 13485:2016 und MDR. Die Branchensoftware deckt alle Unternehmensbereiche in einer Lösung ab und legt damit nicht nur Basis für beschleunigte, abteilungsübergreifende Abläufe, sondern auch für ein exaktes Controlling von Kosten und Verträgen auf Basis tagesaktueller Zahlen.

"Ob Kostendruck durch HHVG und Absetzungen, regulatorische Anforderungen wie MDR oder die Validierung nach ISO 13485: Sonstige Leistungsbringer stehen derzeit vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Mit unserer Branchensoftware und den darin abgebildeten Best-Practice-Prozessen geben wir Sicherheit in einem anspruchsvollen Umfeld. Gleichzeitig legen wir die Grundlage für die weitere Digitalisierung der Branche", erklärt Wolfgang Renner, Bereichsleiter Gesundheitsmarkt und Medizintechnik bei KUMAVISION.

Elektronische Abrechnung selbst gemacht

Die KUMAVISION-Branchensoftware erlaubt die elektronische Abrechnung nach §302 und §300. "Unsere Kunden sehen in der elektronischen Abrechnung ein beachtliches Potenzial zur Kostensenkung, da das Einschalten eines zusätzlichen Abrechnungscenters nicht mehr erforderlich ist", erklärt Renner. Rechnungen lassen sich automatisiert im Stapellauf erstellen und elektronisch an die Krankenkassen übertragen. Absetzungen durch die Kassen werden dokumentiert und separat ausgewiesen. Um die Zahl der Absetzungen möglichst gering zu halten, überprüft die Branchensoftware bereits im Vorfeld erfasste Rezepte auf Plausibilität. Während der gesamten Patientenversorgung stellen Prüfroutinen sicher, dass beispielsweise Folgeverordnungen automatisch rechtzeitig angefordert werden. Die entsprechenden Erinnerungsschreiben erstellt das System selbstständig.

Mobile Apps ohne Programmierung

Mobile Apps für den versorgenden- und Service Außendienst sparen Zeit, vermeiden Fehler bei der Datenerfassung und verbessen die Patientenversorgung. Bislang war die Entwicklung von Apps zeit- und kostenaufwendig. KUMAVISION integriert mit PowerApps jetzt eine neue Microsoft-Technologie, mit der sich Apps für Smartphone und Tablet ohne Programmierkenntnisse erstellen lassen. Das Unternehmen vereinfacht den Einstieg in mobile Lösungen und stellt für Sonstige Leistungserbringer ein Template bereit, das die Kunden schnell und einfach abrunden können. Alle erforderlichen Informationen werden direkt aus der Branchensoftware an die App übermittelt. Die App funktioniert im Außendienst auch ohne durchgehende Internetverbindung. Der Zugriff auf Hardwarefunktionen wie Kamera und Touchpad ermöglicht die Dokumentation der Patientenversorgung und elektronische Unterschriften, beispielsweise für Abliefernachweise.

Alle Abläufe im Blick

Eine deutliche Entlastung bei den im Gesundheitsmarkt oft komplexen Abläufen bietet der neue Arbeits- und Benachrichtigungsmanager. Das ausgefeilte Workflow-Tool leistet wertvolle Hilfe in Bereichen wie Reklamationen, Compliance oder der Stammdatenanlage. Dabei werden in Prozessvorlagen die einzelnen Schritte des Workflows definiert, damit sie allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Verzweigungen sind ebenso möglich wie Plausibilitätsprüfungen. Ein weiterer Vorteil: Die Einarbeitungszeiten für neue Mitarbeiter verkürzen sich drastisch, da das gesamte Prozesswissen im Workflow abgebildet wird. Prozesse wie das Erstellen von Belegen oder das Versenden von Benachrichtigungen führt das System automatisch aus und entlastet dadurch die Mitarbeiter. Zur besseren Übersicht lässt sich der gesamte Workflow grafisch planen und darstellen.

Regulatorische Anforderungen

Viele Sonstige Leistungserbringer bewegen sich auch als Händler oder Hersteller im regulierten Umfeld. Um gesetzliche und regulatorische Anforderungen wie ISO 13485:2016, MDR oder UDI sicher und ohne hohen administrativen Aufwand umzusetzen, bietet die Branchensoftware zahlreiche Funktionen (wie Risikobewertungen mit FMEA, CAPA Management oder Qualitätsprüfungen) zur Unterstützung: "Wir haben diese Anforderungen bereits im Design unserer Branchensoftware berücksichtigt, so dass wir damit unsere Kunden bei der Computer Software Validierung ihrer Prozesse wertvolle Unterstützung leisten können", berichtet Renner. KUMAVISION bietet zudem verschiedene Dienstleistungspakete zur Validierung an.

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Elastische Radkörper und Lagerringe im Getriebesystem berücksichtigen

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig, ein führender Hersteller und Anbieter von Berechnungslösungen für den Maschinen- und Getriebebau, hat eine neue Version seiner Systemberechnung vorgestellt.

Das Highlight der neuesten Version ist die Möglichkeit, dass Radkörper von Stirnrädern nun als 3D-elastische Bauteile berücksichtigt werden können. Damit wurde die bereits seit mehreren Jahren verfügbare Funktionalität der 3D-elastischen Bauteile (vernetzte FE-Bauteile) für Gehäuse und Planetenträger wieder weiter ausgebaut. Mittels 3D-elastischer Radkörper kann somit die Radkörpersteifigkeit insbesondere für die Auslegung von Flankenmodifikationen nun noch besser berücksichtigt werden. Die 3D Geometrien können entweder über Polygonzüge definiert oder via 3D STEP / IGES direkt importiert werden. Dabei ist es auch möglich, Kräfte und Lager direkt an 3D-elastischen Bauteilen zu definieren.

Zusätzlich können in der erweiterten Wälzlagerberechnung jetzt auch elastische Lagerringe verwendet werden, wodurch eine noch detailliertere Untersuchung der Wälzlager ermöglicht wird.

Die jetzige Version bietet außerdem weitere zahlreiche Möglichkeiten, wie z.B. das neue REXS-Austauschformat für Getriebesysteme, welches von der FVA entwickelt wird, oder zusätzliche Ergebnistabellen im XLS- und XLSX-Format.

Weiterhin sind nun auch Nadellager des Typs HK und BK verfügbar. Bei den Lagerdatenbanken wurden die SKF-Lagerdaten aktualisiert und neu Lagerdaten der Firma Schäffler (INA / FAG) aufgenommen.

Für Dokumentationspunkte an Wellen kann jetzt eine Steifigkeitsmatrix berechnet und ausgegeben werden. Bei den Konfigurationen wurde eine neue Option für Lagerstellen integriert.

Die aktuelle Version sowie einen Ausblick auf zukünftige Weiterentwicklungen der Systemberechnung „SystemManager“ für eAssistant und TBK wird GWJ auf der Hannover Messe 2019 in Halle 25, Stand A23 zeigen.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0, E-Mail: info@gwj.de oder über die Webseite www.gwj.de.

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Der Weg in die Cloud für Schüttgut- und Rohstoffwerke

In vielen Unternehmensbereichen verdrängt Software aus der Cloud die klassischen Anwendungen in lokalen Rechenzentren und der hauseigenen Serverlandschaft. Manch populäre Software ist heutzutage sogar nur noch als Cloud-Variante erhältlich. Was bedeutet dies für KMU, insbesondere im Schütt- und Rohstofftsektor? Was ist und kann die Cloud eigentlich genau?

Regelmäßige Investition in Hardware und Entsorgen von Altgeräten entfällt
Die „Cloud“ ist in aller Munde und immer mehr, auch größere Unternehmen, satteln um und arbeiten ‚in der Cloud‘. Die Fachmedien sprechen von Cloud und SaaS-Lösungen, von Rechenzentren und Wettbewerbsvorteilen damit. Recht haben Sie, denn das Umrüsten spart enorme Investitionen in Hardware, Software und IT-Personal. Die Lizenzmodelle und Software-Pflege bringen den Anwendern enorme Flexibilität und immer aktuelle Software. Besonders für Unternehmen im Rohstoffzulieferbereich wird die Cloud-Umgebung mit der WDV2020 und dem Konzept ‚Let´s connect‘ interessant. Der Datenfluss innerhalb des Unternehmens und die Kommunikation bzw. Datentransfer vom Werk bis zur Baustelle, der Weiterbearbeitung der Daten in der Verwaltung und Faktura bekommt eine ganz neue Bedeutung. Alle Unternehmen, die über den papierlosen Lieferschein nachdenken sei versichert, mit der Cloud, und nur mit der Cloud, wird er realistisch! Gepaart mit der elektronischen Belegeingangsarchivierung, wie sie bspw. die WDV2020 mit bringt, ist in den Verwaltungen der Rohstoffwerke das papierlose Belegwesen möglich.

PRAXIS als erfahrenes Branchen-Software-Unternehmen analysiert, ob die Einführung einer WDV-Cloud für die jeweilige Unternehmenskonstellation generell sinnvoll ist, und sorgt für maximale Sicherheit Ihrer Daten.

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Sicherheit und Compliance mit RPA

Lösungen zur Robotic Process Automation (RPA) wie etwa der AmdoSoft/b4 Software-Roboter „b4Bot“ sind ideal für die Optimierung und Effizienzsteigerung in Prozessen und Systemen von Unternehmen. Zugleich greifen diese Lösungen aber auch in diese Systeme ein und berühren damit auch Sicherheits- und Compliance-Bedenken. Wir empfehlen daher stets, neben den vordergründigen wirtschaftlichen Erwägungen auch diese Sicherheitsfragen bei der Planung und Implementierung mit zu bedenken. Am besten geht dies, wenn der Compliance-Gedanken auch in Sachen RPA von Anfang an eine Rolle spielt.

Sicherheitsanforderungen in Prozessen und Systemen

Im Großen und Ganzen unterscheidet man bezüglich der Sicherheit bei Unternehmensprozessen zwischen allgemeinen rechtlichen Vorgaben, die sich aus unterschiedlichen Gesetzen und Verordnungen ableiten, sowie aus branchenspezifischen Vorgaben durch Aufsichtsorgane und selbst auferlegten unternehmensspezifischen Vorgaben. Alle vier Anforderungskategorien stellen individuelle Anforderungen an eine RPA-Software, die ihnen gerecht werden soll.

Vorgaben aus dem Handels- und Steuerrecht

Eine RPA-Software muss immer im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Vorgaben agieren. Das betrifft zum Beispiel die Auflagen zur Aufbewahrungspflicht und zum elektronischen Datenzugriff. Wird ein Software-Roboter wie der b4Bot in der Buchhaltung eingesetzt, müssen diese Vorgaben Berücksichtigung finden.

Vorgaben aus dem Datenschutz und der Informationssicherheit

Nicht erst seit der Etablierung der DSGVO spielen Datenschutz und Informationssicherheit eine tragende Rolle, wenn digitale Daten von Kunden und Geschäftspartnern verarbeitet werden. Heute mehr als je zuvor müssen Software-Lösungen in der Lage sein, Daten zu schützen und die geforderten technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Beibehaltung der Datensicherheit zu erfüllen. Dies betrifft auch die notwendigen Werkzeuge zum Löschen, Ändern und Aufbewahren von Daten unter Wahrung der individuellen Rechte der Betroffenen.

Branchenspezifische Vorgaben

Je nach Branche und Teilgebiet berühren RPA-gestützte Prozesse oft auch gewisse branchenspezifische Vorgaben von externen Organen, beispielsweise der Bankenaufsichtsbehörden. Sämtliche Prozesse einer Kreditanstalt müssen auf diese Vorgaben geprüft werden und natürlich müssen auch die eingesetzten Software-Roboter entsprechend den geltenden Bestimmungen arbeiten.

Unternehmensspezifische Vorgaben

Nicht zuletzt entscheidet ein Unternehmen auch selbst über die eigene Compliance und über Maßnahmen zur Einhaltung dieser – etwa durch die interne Revision, eingesetzte Datenschutzbeauftragte oder das hauseigene Risikomanagement. Ein Software-Roboter muss auch den internen Vorgaben Rechnung tragen.

RPA nur mit ganzheitlichem Lösungsansatz sinnvoll

Aufgrund der Vielzahl an Anforderungen im Bereich Sicherheit und Compliance ist es notwendig, schon beim ersten Gedanken an die Implementierung einer RPA-Software das Themenfeld Sicherheit mit zu bedenken. Die Compliance-Komponente eines RPA-Werkzeugs steht nie für sich allein, sondern ist Bestandteil der Funktionalität und hängt von dieser ab. Anders gesagt: Bevor auch nur ein einziger Prozess aus Optimierungsgründen mit einer RPA-Software angegangen wird, müssen alle sicherheitsrelevanten Aspekte klar umrissen sein und in die Konzeption der Implementierung mit einfließen. Der schlimmste Fehler, den ein Unternehmen machen kann, ist es, Sicherheitsanforderungen erst reaktiv festzustellen – etwa wenn ein Verstoß ans Tageslicht kommt. Denn das kostet Ressourcen, Zeit und unter Umständen unersetzlichen Kunden-Trust.

Vorgehensweise bei der Etablierung von RPA-Software

Der erste Schritt bei (oder besser „vor“) der Aktivierung von RPA-Lösungen ist die klare und lückenlose Auflistung der Sicherheitsanforderungen eines Prozesses. Diese Anforderungen ändern sich in der Regel kaum, wenn ein Software-Roboter statt eines Mitarbeiters den Prozess abarbeitet. Die Software muss genauso vorab wissen, was von ihr erwartet wird, wie der Mensch.

In einem zweiten Schritt muss festgelegt werden, wie die Anforderungen konkret umgesetzt werden müssen und welche technischen und organisatorischen Mittel dafür bereitstehen müssen. Die zuständigen RPA-Projektmitarbeiter und auch der externe Dienstleister – zum Beispiel AmdoSoft – finden dann gemeinsam Wege, die Anforderungen konkret in der Programmierung und Implementierung des Roboters in das unternehmenseigene System zu berücksichtigen.

Wichtig ist drittens, die Sicherheitsanforderungen sowohl in der Projektphase als auch im späteren laufenden Betrieb ständig zu überwachen und gegebenenfalls anzupassen. Das gilt nicht nur für mögliche Änderungen in den rechtlichen Vorgaben, sondern auch, um mögliche Optimierungsquellen zu finden und versteckte Fehlerquellen ausfindig zu machen.

Wir von AmdoSoft achten stets darauf, bei der Implementierung unseres b4 Software-Roboters die sicherheitsrelevanten Compliance-Vorgaben unserer Kunden von Beginn an mitzudenken und bei der Konzeption einer Lösung zu berücksichtigen. Haben Sie Fragen zum Thema RPA und Compliance oder interessieren sich für eine RPA-Lösung für Ihr Unternehmen? Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

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befine Solutions setzt Wachstumskurs fort

befine Solutions behält seinen Wachstumskurs bei und kann erneut auf das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte zurückblicken. Um seine nationale und internationale Marktpräsenz weiter auszubauen, hat sich der deutsche Software-Anbieter 2018 die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg ins Boot geholt, während die Zahl der Mitarbeiter um 38 Prozent gestiegen ist. Im aktuellen Jahr steht die Vorstellung der zum Patent angemeldeten QUICK-Technologie im Mittelpunkt, welche die Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander kommunizierenden Anwendern deutlich vereinfachen wird. Sie wird in den kommenden Wochen verfügbar sein.

Nachdem sich der Anbieter seit längerem auf stabilem Wachstumskurs befindet und 2017 auch in die USA expandierte, folgte im vergangenen Jahr eine Erweiterung der obersten Führungsebene: Diese bestand vorher aus den beiden Vorständen, Mark Forrest und Gründer Dominik Lehr, sowie CTO Matthias Kess und wurde um CFO Oliver Kenk sowie CMO Oliver Gäng erweitert. Die zweite Ebene des Managements komplettierte Markus Wolfer als Head of Sales DACH, während sich Rebecca Voß als HR Manager um Neuzugänge kümmert. Die Zahl der Mitarbeiter stieg bis Ende 2018 auf über 60.

Beteiligung Bürgschaftsbank und Besuch Bundestagsabgeordneter

Um seine Marktpräsenz in Deutschland weiter auszubauen und die Aktivitäten in den USA zu verstärken, hat sich befine Solutions Ende 2018 die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg als Partner ins Boot geholt. Die MBG, die zu den großen Beteiligungskapitalgebern in Deutschland gehört, unterstützt den Anbieter mit frischem Kapital, einem großen Netzwerk und Know-how.

Im Oktober war der Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall zu einer Besichtigung bei befine Solutions in seinem Heimatwahlkreis Freiburg. Im Zentrum des Austauschs standen die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung sowie die Innovationsförderung. Gerade vor dem Hintergrund immer neuer Datenschutzvorfälle waren Innovationen zur Stärkung der Cyber-Sicherheit in Deutschland und Europa Gesprächsthema.

Neuerungen im Produktbereich

Auch produktseitig gab es im vergangenen Jahr einige Neuerungen. Aus Sicherheitsgründen werden beim Einsatz von Cryptshare Passwörter immer separat von der ursprünglichen E-Mail versendet. Seit Kurzem können Anwender diese auch auf einfache, schnelle und bequeme Weise per SMS an Empfänger übermitteln, aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung heraus.

Während der Anbieter bislang ausschließlich mittelständische und große Unternehmen, Einrichtungen und Behörden adressierte, wendet er sich mit der Software-as-a-Service-Lösung Cryptshare.express nun auch gezielt an Firmen mit weniger als 25 Mitarbeitern, die oftmals nicht über die nötigen Ressourcen verfügen, um sich entsprechend zu schützen.

Gerade in dem Jahr, in dem das Bekanntwerden mehrerer großer Sicherheitsvorfälle auf das endgültige Inkrafttreten der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung traf, zeigte sich: Persönliche Daten müssen besonders geschützt werden. Es ist eine Herausforderung, vor der kleine, mittelständische und große Unternehmen, Einrichtungen sowie Behörden gleichermaßen stehen. Auf der it-sa präsentierte befine Solutions den Prototypen der zum Patent angemeldeten QUICK-Technologie, die die Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander kommunizierenden Anwendern deutlich vereinfachen wird und in den kommenden Wochen verfügbar sein wird.

Veranstaltungen im In- und Ausland

In der Gesundheitsbranche sind die Anforderungen an die Datensicherheit besonders hoch: Mediziner müssen mit hochsensiblen Daten umgehen und diese mit wechselnden Ansprechpartnern austauschen. befine Solutions, das seit 2018 Mitglied im KH-IT-Bundesverband ist und auch in diesem Jahr wieder an dessen Frühjahrstagung teilnehmen wird, hat seine Lösung „Cryptshare for Healthcare“ immer wieder an die speziellen Anforderungen der Branche angepasst.

Auch an der RSA Conference in San Francisco wird befine Solutions zum zweiten Mal teilnehmen, erneut als Mitaussteller am Gemeinschaftsstand von TeleTrusT, dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. Bereits zum dritten Mal wird der Anbieter im Oktober auf der größten IT-Sicherheits-Fachmesse Europas, der it-sa, vertreten sein.

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Innovatoren unter 35: Nachwuchswettbewerb von Technology Review

Hannover, 13. Februar 2019 – Zum sechsten Mal sucht die deutsche Ausgabe der MIT Technology Review kreative Köpfe, die mit innovativen Konzepten unsere Zukunft mitgestalten wollen. Mit seinem Nachwuchs­preis ehrt das Magazin wieder zehn Vordenker unter 35 Jahren, die Ungewöhnliches auf ihrem Gebiet geleistet haben. Die Projekte können aus sämtlichen Gebieten der Natur-, Ingenieur- und Computerwissen­schaften stammen. Bewerbungsschluss ist der 25. März 2019.

„Wir würdigen innovative Ideen aus allen Technologie­bereichen, von IT-Anwendungen über Materialforschung, Robotik, Medizin und Biotechnologie bis hin zu Chemie, Energie und Verkehr“, sagt Robert Thielicke, Chefredakteur von Technology Review.

Im vergangenen Jahr zählten Künstliche Intelligenz, die beim Raketenbau hilft, Glas aus dem 3D-Drucker sowie eine Software, die Infektionen diagnostiziert, zu den über­zeugen­den Ideen der „Morgen-Macher“. „Wir sind gespannt auf weitere zukunftsweisende Projekte und ermuntern ausdrücklich auch junge Wissenschaftlerinnen, sich zu beteiligen“, so Thielicke.

Den Nachwuchspreis rief vor 19 Jahren die US-amerikani­sche MIT Technology Review , das Innovations­magazin des Massachusetts Institute of Technology, ins Leben. Er gilt als eine der renommiertesten Auszeichnungen für junge Innova­toren. Zu den Preisträgern gehören Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Daniel Ek von Spotify. Unter den deutschen Preisträgern sind Lilium-Gründer Daniel Wiegand, Michael Saliba und seine günstigen Perowskit-Solarzellen sowie Svenja Hinderer, die eine mitwachsende Herzklappe entwickelte.

Technology Review kürt zehn Vordenkerinnen und Vordenker, unter ihnen den „Social Innovator of the Year“ und den „Innovator of the Year“ und porträtiert sie in seiner Juli-Ausgabe. Über die deutschen Preisträger berichteten unter anderem bild.de, Wired und heise online.

Teilnahmebedingungen:
Ausgezeichnet werden konkrete Projekte und einzelne Personen. Sie können sich selbst bewerben oder vorgeschlagen werden. Sie dürfen am 31. Dezember 2019 nicht älter sein als 34 Jahre. Sie müssen entweder die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen oder in Deutschland an dem eingereichten Projekt forschen. Bewerber schicken bitte eine kurze, aber aussagefähige Projektbeschreibung von maximal 2000 Zeichen, Lebenslauf, Altersnachweis (Kopie von Personalausweis oder Reisepass) und möglichst auch ein Empfehlungsschreiben einer fachkundigen Person per E-Mail an tr35@technology-review.de

Teilnahmebedingungen und nähere Informationen unter www.heise-events.de/konferenzen/tr35. Für Rückfragen steht zudem Stephan Brünig unter office@tr.heise.de zur Verfügung.

Technology Review, das Innovationsmagazin von Heise Medien, berichtet seit mehr als zehn Jahren über neueste technologische Trends, die das Potenzial haben, unsere Gesellschaft und unser Leben zu verändern. Das Magazin identifiziert Marktchancen und den Nutzen von Innovationen vor allem aus Informations-, Bio- und Nanotechnologie, Energie, Verkehr, Raumfahrt, Medizintechnik und Materialforschung.

Innovators under 35 – in den USA gilt der Preis als eine der renommiertesten Aus­zeichnungen für junge, begabte Wissenschaftler und Ent­wickler. Der Preis wird bereits seit 19 Jahren von der amerikanischen Ausgabe der Technology Review, dem Innovationsmagazin des Massachusetts Institute of Technology, vergeben.

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STP AG: Rekordwachstum in 2018

Die STP AG mit Sitz in Karlsruhe hat das Jahr 2018 erfolgreich beendet. Mit elf Prozent organischem Umsatzwachstum liegt der Software-Anbieter weit vorn am Markt, der im Schnitt 6,3% wächst. Grund für das herausragende Ergebnis war die hohe Kundenakzeptanz vom LEXolution Kanzleimanagementsystem, dem STP Dokumentenmanagement und der erfolgreiche Launch der neuen winsolvenz p4 Suite für die Insolvenzkanzleien.

Zum Ende des Jahres 2018 wurde das Kanzleimanagementsystem (KMS) mit der p4 Enterprise Edition für den Insolvenzverwalter-Markt freigegeben und hat bereits jetzt 14 namhafte Kunden gewonnen. "Das Produkt überzeugt", so Uwe Richter, CEO der STP AG "Der Reifegrad der Produkte ist sehr hoch, es läuft stabil und die Handhabung ist extrem komfortabel, da Medienbrüche vermieden werden. Das spricht für sich".

Von besonderer Bedeutung 2018 war für die STP AG, dass die STP-Kanzleimanagementsoftware nicht nur in Kanzleien, sondern zunehmend auch in Rechtsabteilungen eingesetzt wird. Auch hier setzen die Juristen auf LEXolution und nutzen den Mehrwert der Software intensiv. So konnte die STP AG bei den Commercial Law Firms und Legal Departments im Vergleich von 2017 auf 2018 einen 3,2-fachen Auftragseingang verbuchen. Die Positionierung der KMS Swiss Edition als ein strategisches Upgrade für Schweizer WinJur Enterprise- und Ancoma-Kunden, wurde bereits von der Mehrzahl der Nutzer sehr positiv aufgenommen.

Ein weiterer Erfolgsfaktor im Jahr 2018 war für die STP AG der Launch von winsolvenz p4 als Upgrade zu winsolvenz p3, welches bereits von knapp der Hälfte aller Insolvenzkanzlei Kunden beauftragt wurde. "Der Erfolg zeigt, dass wir mit unseren Produktentwicklungen auf dem richtigen Weg sind. Smarte Lösungen für komplexe Themen zu entwickeln, ist unsere Maxime. Die Kunden managen ihre Kanzleien und Rechtsabteilungen unternehmerisch und beziehen sich nicht lediglich auf Einzelfallauswertungen und Aktenverwaltung", so Uwe Richter. "Für 2019 haben wir uns die weitere Erhöhung des Nutzens unseres KMS auf die Fahnen geschrieben. Dabei nehmen die Erhebung, Verwaltung und Auswertung von Daten einen immer größeren Stellenwert ein. Der Zugriff auf umfassende Geschäftsinformationen, wie zum Beispiel Firmenauskünfte, Handelsregister- und Insolvenzdaten, werden unsere Produktvielfalt komplettieren. Damit verschaffen wir mit unseren Produkten, und gerade mit dem KMS, unseren Anwendern einen echten Wettbewerbsvorteil. Das wird auch in 2019 im Zentrum unseres Handelns stehen," formuliert Richter. 

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