Vorstand und Aufsichtsrat sowie Arbeitnehmervertreter der EASY SOFTWARE AG empfehlen das Übernahmeangebot der Deutsche Balaton AG nicht anzunehmen

  • Angebotene Gegenleistung der Deutsche Balaton AG ist finanziell nicht angemessen
  • Angebotspreis reflektiert nicht den tatsächlichen Wert des Unternehmens
  • Strategische Mehrwerte für die Aktionäre und das Unternehmen werden nicht erläutert

Die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft, Heidelberg, hatte am 11.03.2019 ein Übernahmeangebot angekündigt, das am 15.04.2019 auf der Website der Bieterin veröffentlicht wurde. Das Angebot nennt eine Gegenleistung von EUR 4,90 pro Aktie. Vorstand, Aufsichtsrat und Arbeitnehmervertreter der EASY SOFTWARE AG empfehlen, das Angebot der Deutsche Balaton AG nicht anzunehmen.

Grundsätzlich begrüßen Vorstand und Aufsichtsrat der EASY SOFTWARE AG das Interesse von Investoren an der Gesellschaft. Allerdings ist die angebotene Gegenleistung nach Ansicht von Vorstand und Aufsichtsrat in finanzieller Hinsicht nicht angemessen und reflektiert insbesondere weder die aktuelle Marktposition der EASY SOFTWARE AG noch ihr Potenzial. Zu diesem Schluss kommt auch eine aktuelle Fairness Opinion, die Vorstand und Aufsichtsrat der EASY SOFTWARE AG in Auftrag gegeben haben. Unterlegt wird diese Einschätzung u.a. durch eine Analyse der BankM – Repräsentanz der flatex Bank AG vom 11.04.2019.

Die Deutsche Balaton AG führt in ihrer Angebotsunterlage aus, dass sie ihre Portfoliounternehmen und die EASY SOFTWARE AG insbesondere mit Management-Knowhow in den Bereichen Wachstum, Kosteneffizienz und Reorganisation unterstützen möchte. Ferner sieht sie in der EASY SOFTWARE AG das Potenzial, die Umsatzrendite durch strategische und kostenseitige Maßnahmen verbessern zu können. Zudem hält die Deutsche Balaton AG eine Zusammenarbeit mit anderen Konzerngesellschaften der Bieterin nicht für ausgeschlossen.

Synergieeffekte aus der Überschneidung des Portfolios der EASY SOFTWARE AG mit Portfoliounternehmen der Bieterin im Hinblick auf die Marktbearbeitung der Kundensegmente, Ergänzungen der Wertschöpfungsketten und Angebote zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen wurden im Angebot nicht ausgeführt und sind aus Sicht von Vorstand und Aufsichtsrat nicht erkennbar.

Im Verlauf des Jahres 2018 hat sich die EASY SOFTWARE AG reorganisiert und mit einem neuen Management Team entlang ihrer Wachstumsstrategie EASY 21 neu aufgestellt. Das Management Team umfasst Top Executives aus der Softwarebranche im nationalen und internationalen Umfeld. Die mit der Ad-hoc-Mitteilung vom 9. April 2019 verkündeten positiven Wachstums- und Ergebniszahlen für das vierte Quartal 2018 und das erste Quartal 2019 belegen, dass die umgesetzte Reorganisation Wirkung entfaltet.

Die EASY SOFTWARE AG hat ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2019 mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und einem EBITDA von EUR 2,8–3,8 Mio. untermauert. Vorstand und Aufsichtsrat sehen das Unternehmen im Hinblick auf das Produktportfolio und die Management Expertise exzellent für die Zukunft aufgestellt und sind überzeugt, den Wachstumskurs fortsetzen zu können.

Die Akquisition der Apinauten GmbH (Kaufvertrag vom 20.12.2018) ergänzt mit der Plattform ApiOmat das Portfolio der EASY SOFTWARE AG im Cloud Umfeld. Die Softwareplattform ApiOmat wird vom internationalen IT Analysten Gartner Inc. unter den führenden Multi-Experience Plattformen gelistet (Quelle: Gartner Critical Capabilities for Mobile App Development Platforms, 18. September 2018). Die EASY SOFTWARE AG hat sich damit im Wachstumsmarkt der Digitalisierung von Geschäftsprozessen gut positioniert.

Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Arbeitnehmervertretung empfehlen das Übernahmeangebot der Deutsche Balaton AG nicht anzunehmen, da es aus ihrer Sicht finanziell nicht angemessen ist und seitens der Bieterin keine strategischen Vorteile für die Gesellschaft und Aktionäre aufgezeigt wurden.

Die Stellungnahmen von Vorstand und Aufsichtsrat sowie der Arbeitnehmervertreter der EASY SOFTWARE AG gemäß §§ 27 Abs. 3 S. 1, 14 Abs. 3 S. 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) finden Sie unter: https://www.easy-software.com/…

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Cloud oder On-Premises? otris software kann beides

Fragen wir unsere Neukunden, warum sie sich für otris software entschieden haben, hören wir häufig, dass der Zugewinn an Sicherheit ausschlaggebend war. Die Sicherheit einer softwaregestützten Prozess-Kontrolle sowie die Gewissheit, Daten und Dokumente sicher zu digitalisieren. Ob die Software hierfür als Cloud- oder als On-Premises-Variante genutzt wird, ist abhängig von den Zielen des Kunden und technischen Rahmenbedingungen.

„Wir stellen fest, dass viele Unternehmen nach wie vor Bedenken haben, sensible Daten und Dokumente auf externen Servern in der Cloud zu speichern“, erklärt Dr. Frank Hofmann, Vorstand der otris software AG. „Wir möchten unsere Kunden nicht in ihrer Entscheidung für oder gegen die Cloud beeinflussen und bieten daher beide Varianten gleichberechtigt nebeneinander an.“ Ob eine Cloud- oder eine On-Premises-Lösung die sicherere Alternative ist, hängt hauptsächlich von der vorhandenen IT-Infrastruktur des Unternehmens ab.
Die otris-Lösungen für Datenschutz, Beteiligungs-, Compliance- und Vertragsmanagement werden über den Webbrowser genutzt. Ob die Benutzer mit dem Webbrowser auf einen firmeninternen Server zugreifen (On-Premises) oder auf Cloud-Server, entscheidet der Kunde selbst.

Cloud ist nicht gleich Cloud
Alternativ zur Realisierung als On-Premises-Lösung bietet otris zwei Cloud-Varianten an: die Fachlösungen von otris als CLOUD-Edition und die otris private cloud. So ist z.B. otris contract CLOUD die SaaS-Variante der Vertragsmanagement-Software und die private cloud ist das Hosting-Angebot für sämtliche Produkte. Ein wesentlicher Unterschied besteht in der Anpassbarkeit: In der otris contract CLOUD-Edition ist der Funktionsumfang vorgegeben. Abgerechnet wird pro User und Monat. Anders in der private cloud: Bei dieser Variante kauft der Kunde die Software und zahlt eine monatliche Gebühr für den Betrieb. Im Gegensatz zur otris contract CLOUD Edition steht in der private cloud die vollständige Funktionsbandbreite mit allen Schnittstellenoptionen zur Verfügung. Die Software kann außerdem nach den Anforderungen des Kunden erweitert werden.

Vorteile einer Cloud-Lösung
Die Vorteile der Cloud-Varianten liegen auf der Hand: Die Software wird in einem spezialisierten Rechenzentrum gehostet, das höchste Sicherheitsstandards erfüllt. Moderne Hardware, Brand- und Einbruchsschutz sowie permanente Datenbackups sorgen für ein Sicherheitsniveau, das sich nicht von Rechenzentren großer Konzerne unterscheidet und weit über dem liegt, was man in vielen kleinen und mittleren Unternehmen vorfindet.

Neben Sicherheitsaspekten ist die leichte Skalierbarkeit für viele Unternehmen der ausschlaggebende Punkt, sich für Software in der Cloud zu entscheiden. Software-as-a-Service (SaaS) kann unkompliziert an steigenden Bedarf angepasst werden: Unternehmen starten mit wenigen Nutzern und können bedarfsgerecht Nutzer hinzubuchen oder abmelden. Berechnet wird ein monatliches Nutzungsentgelt – größere Investitionskosten wie bei einer On-Premises-Lösung fallen somit nicht an.

Ein weiterer Vorteil der SaaS-Variante: Da die Software in der Cloud permanent aktualisiert wird, arbeitet der Nutzer stets mit der neuesten Version. Der Aufwand für Pflege und Updates und somit auch für Spezialpersonal, das Hard- und Software warten muss, entfällt. Die Software ist sofort und immer in der neusten Version verfügbar.

Nach wie vor stark nachgefragt: On-Premises
Gerade für unternehmenskritische Prozesse wie das Vertragsmanagement schätzen es jedoch viele Unternehmen, die volle Kontrolle über Daten und Dokumente im Haus zu behalten. Hinzu kommt, dass Anpassungen und Schnittstellen zwar auch in der Private Cloud möglich sind, die Integration in die hauseigene Infrastruktur jedoch in der Regel On-Premises unkomplizierter ist. ERP-Systeme oder Verzeichnisdienste wie ADS/LDAP sind On-Premises leichter einzubinden. Und häufig existieren bereits abgesicherte, unternehmenseigene Cloud-Plattformen, die ausreichend Kapazität für das Hosting zusätzlicher Software bieten.

Unabhängigkeit als Zusatznutzen
Betrieb, Updates und Hosting mithilfe einer SaaS-Lösung auszulagern, ist reizvoll. Auslagern bedeutet jedoch auch immer Abhängigkeit von dritten – in diesem Fall vom SaaS-Anbieter. Dieser Abhängigkeit entgeht ein Unternehmen nur durch eigenes Hosting: Gekaufte Software kann unbegrenzt genutzt werden – unabhängig davon, was mit dem Softwareanbieter passiert. Für viele Entscheider ist dieses Argument insbesondere bei betriebskritischen Prozessen nicht unwichtig.

On-Premises oder Cloud?
Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“, wenn es um die Auswahl einer Hosting-Alternative geht. In großen Unternehmen ist die Auswahl ohnehin durch Vorgaben der firmeneigenen IT-Compliance beschränkt. Gibt es eine Wahlmöglichkeit, sollte abgewogen werden: Dabei haben Sicherheitsaspekte Priorität und technische sowie betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte müssen mit in die Gesamtbetrachtung gezogen werden. „Am Ende entscheidet der Kunde und wir passen uns mit der Technik und dem Geschäftsmodell an“, erklärt Dr. Frank Hofmann. „Dass die Cloud beliebter wird, merken wir aber deutlich – nicht zuletzt an den interessanten Vertragsmanagement-Projekten, die wir für die Deutsche Ärzte und Apothekerbank, NEC, Weight Watchers, Pfisterer, mytaxi oder westwing in der otris cloud betreiben. Unternehmen, die unentschlossen sind, beraten wir gerne und ausführlich zu der Frage, welche Variante für eine gegebene Anforderung adäquat ist.“

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Führender Technologieanbieter setzt bei Compliance- und Risk-Management auf otris software

Innovationskraft und unternehmerische Verantwortung sind Grundpfeiler, auf denen der Erfolg von EOS aufbaut. Der weltweit führende Technologieanbieter im industriellen 3D-Druck vereinfacht seine Compliance-Verantwortung durch den Einsatz von otris software.

3D-Druckverfahren zählen zu den wichtigsten Zukunftstechnologien. Schon jetzt hilft der industrielle 3D-Druck, komplexe Bauteile und innovative Produkte umzusetzen, die vor einigen Jahren nicht oder nur mit enormem Aufwand realisierbar waren. Das Unternehmen EOS aus Krailling bei München ist weltweit führender Anbieter im industriellen 3D-Druck von Metallen und Kunststoffen.

Seit der Gründung im Jahr 1989 setzt das Unternehmen Maßstäbe bei technologischen Entwicklungen. Dabei stand das Wachstum des Unternehmens immer im Einklang mit Nachhaltigkeit und unternehmerischer Verantwortung. Um die Verantwortung zu vereinfachen, setzt das Unternehmen die Software otris compliance ein. Die Anwendung hilft EOS das unternehmensspezifische Compliance-Programm zu dokumentieren, umzusetzen und zu überwachen. Eine wichtige Komponente für nachhaltiges Wachstum ist das Risk-Management. otris compliance unterstützt EOS bei der Identifizierung, Dokumentation und Bewertung von Risiken. Maßnahmen, die zur Risikominimierung umgesetzt werden müssen, werden in otris compliance dokumentiert, als Aufgaben an zuständige Mitarbeiter verteilt und überwacht.

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Entlass- und Versorgungsmanagement anders denken: Lösungen für einen besseren Sektorenübergang

Seit Oktober 2017 sind Kliniken verpflichtet, ein Entlassmanagement für ihre Patienten zu organisieren. Auch heute ist die sichere Anschlussversorgung von Patienten mit weiterem Betreuungsbedarf immer noch eine Herausforderung. Anspruch und Realität des Entlassmanagements liegen noch sehr weit auseinander. Wie den Herausforderungen konkret begegnet werden kann, war Thema des Workshops „Entlassmanagement konkret“ auf dem DRG-Forum in Berlin. Der Workshop am 22. März zeigte mögliche Lösungen durch digitale Ansätze, was in den meisten Krankenhäusern immer noch das größte Problem darstellt. Dr. Michael Weber, Präsident Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands, kritisierte im Besonderen die Bürokratie bei Rezepterstellung und Entlasspapieren. Einig waren sich alle Referenten, dass es wichtig ist, schon bei Aufnahme Risikopatienten zu filtern. Besonders in der Diskussion mit dem Auditorium offenbarte sich das Problem der Nachversorgequalität, die häufig vom entlassenden Krankenhaus nicht nachgeprüft werden kann.

Gerade diese Nachsorgequalität ist ein Aspekt im Entlassmanagement-Konzept von B. Braun. Die B. Braun Melsungen AG hat sich die Verbesserung des Sektorenübergangs zur Aufgabe gemacht, berichtet Johannes Kufeldt, Marketing Manager Krankenhausfinanzierung und Abrechnungssysteme. Kufeldt erklärt den Ansatz des B. Braun Konzepts. So ermittelt B. Braun im ersten Schritt mit den kooperierenden Häusern den Ist-Stand der Prozessqualität, um die Qualität und den Einfluss messbar zu machen. Dazu werden – so Kufeldt – z. B. Fallzahlkalkulation von Patienten, die Entlass- und Versorgungsmanagement anders denken: Lösungen für einen besseren Sektorenübergang

Verweildauer, Liegetypen und komplikationsbedingte Fallzusammenführungen betrachtet. Daraus ergebe sich ein Evaluationstool für Erfolgsfaktoren. Außerdem entstehe ein Benchmarking, um Krankenhäuser zu vergleichen. Dies könne zu einer besseren Versorgungsqualität, Rechtssicherheit und Erlössicherung führen. Zusätzlich evaluiere die Firma gemeinsam mit den Kliniken die Versorgungslandschaft und lege Qualitätskriterien für Nachsorger fest. „Die Kliniken holen auch Feedback ein bei Patienten mit komplizierten Versorgungen, z. B. mit parenteraler Ernährung“, sagt Kufeldt.

Als weitere Anbieter digitaler Entlassmanagement-Lösungen waren die Recare GmbH und die AOK Sachsen vertreten. Recare bietet Krankenhäusern eine quantitative Datenbank, die Pflege- und Rehaeinrichtungen erfasst. Die AOK Plus in Sachsen stellte ihre mit der Universitätsklinik in Dresden entwickelte Überleitungsmanagement- Software ProfilePlus vor.

B. Braun unterstützt bundesweit mit seinem Know-how Projekte zur Qualitätsverbesserung innerhalb der Klinik und über die Sektorengrenze hinweg. Dazu zählt auch das Entlassmanagement.

Mehr zum Thema: https://www.bbraun.de/…

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Druckfrisch erschienen: Das „Who is Who der Telematik-Branche“

Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung – die Treiber-Technologie des digitalen Zeitalters, die Telematik, wird im Nachschlagewerk der Mediengruppe Telematik-Markt.de umfassend und aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet.

Das hochwertig produzierte Buch "TOPLIST der Telematik" der Mediengruppe Telematik-Markt.de ist DAS Nachschlagewerk rund um die Digitalisierung mit ihrer Herzstück-Technologie, der Telematik. Es ist ein Kompendium, welches angereichert ist mit Interviews, Trendberichten, Studien, mit der Beantwortung von zahlreichen Leserfragen sowie Rückschauen auf die Verleihung des Telematik Awards der vergangenen zwei Jahre. Ohne Frage kann dieses Printerzeugnis als "Who is Who der Telematik-Branche" bezeichnet werden, denn es bietet einen tiefen Einblick in die Entwicklungsleistungen verschiedener Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum. In dieser limitierten Auflage werden selbstverständlich alle preisgekrönten Lösungen der zwei letzten Telematik Awards präsentiert.

Treiber-Technologien aus dem deutschsprachigen Raum füllen alle zwei Jahre das Buch "TOPLIST der Telematik". Die neue Ausgabe ist jetzt erschienen. Jetzt bestellen

 

Die siegreichen Lösungen des Telematik Awards

Im Mittelpunkt steht wie immer die Verleihung des Telematik Awards der vergangenen zwei Jahre – dieses Mal also der Jahre 2017 und 2018. Seit der ersten Verleihung im Jahre 2010 erlangte der Telematik Award mit den Jahren den Ruf, die führende und begehrteste Auszeichnung im deutschsprachigen Raum auf diesem Zukunftsmarkt zu sein. Namhafte Persönlichkeiten, Kenner der Branche und Partner, darunter der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA), unterstützen die Ziele, welche die Mediengruppe Telematik-Markt.de als Veranstalter mit der Preisverleihung sowie dem nachgeschalteten Buch verfolgt.

So hob Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, der gleichzeitig auch Schirmherr des Telematik Awards im Jahr 2018 war, in seinem Grußwort die große Strahlkraft dieser Preisverleihung hervor.

VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel betont in seinem Grußwort die Bedeutung der großen zentralen Herausforderung: die Einsparung von Ressourcen. Um Transporte immer sichererer und umweltfreundlicher abzuwickeln, hat sich die Telematik schon in den letzten Jahren mehr und mehr als hochwirksames Instrument erwiesen.

Seit der ersten Verleihungsveranstaltung steht der Verband der Automobilindustrie e. V. als Partnerverband fest an der Seite des Veranstalters und dokumentiert mit diesem Engagement sehr eindrucksvoll, welch hohen Stellenwert er der Telematik-Branche für die Mobilität der Gegenwart und insbesondere der Zukunft einräumt.

Expertenbeiträge, Daten, Fakten und zukunftsweisende Ausblicke von namhaften Autoren runden das Buch "TOPLIST der Telematik" inhaltlich ab. So lenkt Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Abteilungsleiter der Abteilung für Psychologische Alternsforschung am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg, in seinem Fachbeitrag den Blick auf die Generationen, die in allen Altersgruppen mit Human-Telematik verbunden werden müssen und spricht sich dafür aus, dass die zu implementierenden Technologien im Gleichklang mit allen Beteiligten und Interessen vonstatten gehen müssen

Für Anwender, Branche, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen interessant

Orientierung und Überblick will das Buch allen Interessenten, Anwendern und Anbietern verschaffen. Nicht zuletzt ist es im besten Sinne ein Marktplatz, auf dem Nachfragende auf Angebote treffen. Wer noch unsicher ist, welches Telematik-System das richtige für sein Unternehmen ist, erfährt hinreichende Unterstützung. Gerade in einer sich permanent und rasant entwickelnden Branche sind Orientierung und Transparenz außerordentlich wichtig.

Telematik ist eine der großen technologischen Kräfte, die im Zeitalter der digitalen Revolution unser aller Leben verändert. Wer die Entwicklung mitgestalten möchte, wer den Anschluss nicht verpassen oder einfach nur mitreden und Bescheid wissen möchte über den aktuellen Stand der Technologie, der findet im Buch "TOPLIST der Telematik“ viele gute Ratgeber, die informieren, aufklären und weiterhelfen.

Heutzutage sind Telematik-Systeme allgegenwärtig und das Buch "TOPLIST der Telematik“ ist zu einem Standardwerk geworden.

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Kratzer Automation AG präsentiert neues Release von cadisBI auf der transport logistic 2019

Die Kratzer Automation AG, ein internationaler Anbieter für Transport Management Software (TMS), setzt auf der transport logistic von 4. bis 7. Juni 2019 den Fokus auf die digitalisierte Logistik: Das Unternehmen präsentiert seine TMS-Lösung cadis, mit der die gesamte Transportkette digital abbildbar ist. Ein entscheidender Baustein ist dabei das neue Release des Moduls Business Intelligence (BI), das intelligentes Logistik-Controlling erlaubt. Mit cadisBI können aus Transportdaten aussagekräftige Kennzahlen gewonnen werden.

Auf der transport logistic in München, der weltweiten Leitmesse für Transport und Logistik, stellt Kratzer Automation AG die aktuelle Version von cadis vor, dem operativen Transport Management System für Logistikprozesse, das eine vollständige digitale Abbildung aller Logistik-Prozesse auf der ersten und letzten Meile, im Cross-Docking, im Fernverkehr und beim Hofmanagement erlaubt. Im Mittelpunkt steht das aktuelle Release des cadis Moduls Business Intelligence (BI). Damit wird es ermöglicht, eine lückenlose Informationskette entlang der Supply Chain aufzubauen und diese zu analysieren. Anhand definierter Kennzahlen oder durch das Kombinieren mehrerer Datenquellen lassen sich Einsichten gewinnen, die für Logistikunternehmen von höchster Relevanz sind. Mit cadisBI steht Mitarbeitern und Management ein analytisches Tool zur Verfügung, um Vorgänge zu bewerten, Prozesse zu optimieren und Ressourcen effizienter zu nutzen.

„Mit einer digitalen Transportkette schaffen Logistikunternehmen vollständige Transparenz. Damit legen sie die Grundlage, um den Kundenservice zu optimieren und effizienter zu agieren. Von immer größerer Bedeutung ist dabei eine Business Intelligence (BI), die intelligentes Logistik-Controlling und Prozessoptimierung gewährleistet. Wir freuen uns darauf, das neue Release von cadisBI auf der transport logistic einem Fachpublikum zu präsentieren“, sagt Franz Renger, Logistikexperte bei der Kratzer Automation AG.

Auf der transport logistic 2019 in München können Besucher eine Demo von cadis unter belastbaren Live-Bedingungen erleben. Sie haben am Stand des Unternehmens in Halle A3, Stand 219/320, außerdem Gelegenheit, das System zu testen.

 

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Rückblick Hannover Messe 2019

Der Cyber-Security- und Threat-Intelligence Spezialist Infotecs stellte seine Security-Lösung ViPNet Coordinator for MICA vom 01.-05. April 2019 auf der HANNOVER MESSE vor. Produktionsanlagen und industrielle Infrastrukturen gehören zu den häufigsten Zielen von Cyberangriffen. Deswegen müssen solche sensiblen Systeme vor Cyberkriminellen geschützt werden.

Viele kritische Infrastrukturen nutzen industrielle Prozessleit- und Automatisierungssysteme. Diese Systeme sind aufgrund ihrer Komplexität besonders schwierig zu schützen. Industrielle Steuerungen sind historisch bedingt nicht unter dem Gesichtspunkt der IT-Sicherheit entwickelt worden. Infotecs präsentiert deswegen auf Basis der MICA Plattform der HARTING Technologiegruppe seine Verschlüsselungslösung für industriellen Anlagen. Mit der Military-Grade Software-Defined VPN-Technologie können die Security-Experten von Infotecs die komplette Kommunikation absichern. Ein unbefugtes Auslesen oder Manipulieren des Daten-Traffics wird damit unmöglich.

Infotecs hat die Zustandsüberwachung von Industrieanlagen um seine Security-Lösung ergänzt, die die Kommunikation mithilfe des ViPNet Coordinators für MICA absichert. Die Datenübertragung wird sicher verschlüsselt und kontrolliert. Dadurch kann beispielsweise ein externer Techniker geschützt auf Anlagen und Maschinen in der Produktion zugreifen und Daten von verschiedenen IIoT Sensoren sicher auslesen. Weiterhin kann der visuelle Zugriff auf z. B. Videokameras ebenfalls verschlüsselt erfolgen.

„Kritische Infrastrukturbetreiber (KRITIS) haben mittlerweile vielfältige gesetzliche Sicherheitsauflagen zu erfüllen, um ihre IT-Systeme und Komponenten vor kriminellen Attacken zu schützen. Sie stellen ein lukratives Angriffsziel für die Hacker dar“, sagt Josef Waclaw, CEO der Infotecs GmbH. „Unsere ViPNet Software sorgt dafür, dass die Daten von industriellen Anlagen verschlüsselt und sicher an die ebenfalls geschützte Gegenstelle übertragen werden. Cyber-Kriminellen bleibt dadurch der Zugriff bzw. die Manipulation der Maschinendaten verwehrt.“

Mit mehr als 6.500 internationalen Ausstellern und jährlich über 215.000 Fachbesuchern gilt die HANNOVER MESSE als Weltleitmesse der Industrie. Die sechs Leitmessen Integrated Automation, Motion & Drives, Digital Factory, Integrated Energy, Industrial Supply, Research & Technology sowie ComVac decken alle Themen der industriellen Wertschöpfungskette an einem Ort ab – von Forschung und Entwicklung, Industrieautomation und IT über Zulieferung, Produktionstechnologien und Dienstleistungen bis hin zu Energie und Mobilitätstechnologien. Infotecs präsentierte seine Security-Lösungen in Halle 11, am Stand C15 von HARTING Deutschland.

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Druckfrisch erschienen: Das „Who is Who der Telematik-Branche“

Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung – die Treiber-Technologie des digitalen Zeitalters, die Telematik, wird im Nachschlagewerk der Mediengruppe Telematik-Markt.de umfassend und aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet.

Das hochwertig produzierte Buch "TOPLIST der Telematik" der Mediengruppe Telematik-Markt.de ist DAS Nachschlagewerk rund um die Digitalisierung mit ihrer Herzstück-Technologie, der Telematik. Es ist ein Kompendium, welches angereichert ist mit Interviews, Trendberichten, Studien, mit der Beantwortung von zahlreichen Leserfragen sowie Rückschauen auf die Verleihung des Telematik Awards der vergangenen zwei Jahre. Ohne Frage kann dieses Printerzeugnis als "Who is Who der Telematik-Branche" bezeichnet werden, denn es bietet einen tiefen Einblick in die Entwicklungsleistungen verschiedener Anbieter aus dem deutschsprachigen Raum. In dieser limitierten Auflage werden selbstverständlich alle preisgekrönten Lösungen der zwei letzten Telematik Awards präsentiert.

Treiber-Technologien aus dem deutschsprachigen Raum füllen alle zwei Jahre das Buch "TOPLIST der Telematik". Die neue Ausgabe ist jetzt erschienen. Jetzt bestellen

Die siegreichen Lösungen des Telematik Awards

Im Mittelpunkt steht wie immer die Verleihung des Telematik Awards der vergangenen zwei Jahre – dieses Mal also der Jahre 2017 und 2018. Seit der ersten Verleihung im Jahre 2010 erlangte der Telematik Award mit den Jahren den Ruf, die führende und begehrteste Auszeichnung im deutschsprachigen Raum auf diesem Zukunftsmarkt zu sein. Namhafte Persönlichkeiten, Kenner der Branche und Partner, darunter der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA), unterstützen die Ziele, welche die Mediengruppe Telematik-Markt.de als Veranstalter mit der Preisverleihung sowie dem nachgeschalteten Buch verfolgt.

So hob Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, der gleichzeitig auch Schirmherr des Telematik Awards im Jahr 2018 war, in seinem Grußwort die große Strahlkraft dieser Preisverleihung hervor.

VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel betont in seinem Grußwort die Bedeutung der großen zentralen Herausforderung: die Einsparung von Ressourcen. Um Transporte immer sichererer und umweltfreundlicher abzuwickeln, hat sich die Telematik schon in den letzten Jahren mehr und mehr als hochwirksames Instrument erwiesen.

Seit der ersten Verleihungsveranstaltung steht der Verband der Automobilindustrie e. V. als Partnerverband fest an der Seite des Veranstalters und dokumentiert mit diesem Engagement sehr eindrucksvoll, welch hohen Stellenwert er der Telematik-Branche für die Mobilität der Gegenwart und insbesondere der Zukunft einräumt.

Expertenbeiträge, Daten, Fakten und zukunftsweisende Ausblicke von namhaften Autoren runden das Buch "TOPLIST der Telematik" inhaltlich ab. So lenkt Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Abteilungsleiter der Abteilung für Psychologische Alternsforschung am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg, in seinem Fachbeitrag den Blick auf die Generationen, die in allen Altersgruppen mit Human-Telematik verbunden werden müssen und spricht sich dafür aus, dass die zu implementierenden Technologien im Gleichklang mit allen Beteiligten und Interessen vonstatten gehen müssen

Für Anwender, Branche, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen interessant

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Telematik ist eine der großen technologischen Kräfte, die im Zeitalter der digitalen Revolution unser aller Leben verändert. Wer die Entwicklung mitgestalten möchte, wer den Anschluss nicht verpassen oder einfach nur mitreden und Bescheid wissen möchte über den aktuellen Stand der Technologie, der findet im Buch "TOPLIST der Telematik“ viele gute Ratgeber, die informieren, aufklären und weiterhelfen.

Heutzutage sind Telematik-Systeme allgegenwärtig und das Buch "TOPLIST der Telematik“ ist zu einem Standardwerk geworden.

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Live-Webcast mit der Fa. Solarwinds am 30. April 2019 um 15:30 Uhr (Dauer: ca. 10 Minuten)

Zoom-Meeting beitreten:

https://zoom.us/j/351885287

Schnelleinwahl mobil:

+16699006833

Meeting-ID: 351 885 287

Ortseinwahl suchen: https://zoom.us/u/arhyntczl

Die Ramge Software Distribution GmbH & Co. KG (RamgeSoft) aus Regensburg führt am 30. April 2019 um 15:30 Uhr einen Live-Webcast der Fa. Solarwinds durch.

Das Thema diesmal lautet: PerfStack – Identifizieren von Performance Problemen in der Vergangenheit.

Aus dem Anspruch, ein kompetenter Partner und Berater zu sein, hat es sich RamgeSoft zur Aufgabe gemacht, Unternehmen und Institutionen auch im Bereich Netzwerkproblemen und deren Aufzeigen, Überwachen und Beheben bestmöglich zu unterstützen.

Beim Webcast wird den teilnehmenden Personen aufgezeigt, wie die Identifizierung von zugrunde liegenden Problemursachen beschleunigt werden kann. Dies geschieht, indem die Netzwerksleistungsmessdaten per Drag & Drop auf einer gemeinsamen Zeitleiste angezeigt und so die gesamten Netzwerkdaten sofort visuell korreliert werden können.

Nähere Infos zum Webcast der Firma RamgeSoft: Niko Czypionka, Tel: 0941 5848-4002,

E-Mail: niko.czypionka@ramgesoft.de, www.ramgesoft.de

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Emotet: Trojaner weiterhin nicht zu stoppen

Der gefährliche Trojaner „Emotet“ hält Unternehmen, Behörden und Privatpersonen auf Trab. Bereits im Dezember 2018 warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erstmals vor der Malware. Stoppen konnte den Trojaner bisher niemand, er breitet sich unaufhaltsam weiter aus.

Emotet wurde ursprünglich als Banking-Schadsoftware konzipiert, die in fremde Computer eindringen und dort vertrauliche Daten sammeln sollte. Bereits 2014 entdeckten IT-Sicherheitsexperten den Trojaner. Emotet ist in der Lage, herkömmliche Antivirenprogramme zu täuschen und so den Computerschutz zu umgehen. Er verbreitet sich wie ein Computerwurm, kopiert sich immer wieder selbst und verteilt sich so beispielweise über das Intranet von Unternehmen. Da Emotet stetig weiterentwickelt wird, konnte der Verbreitung bisher nicht Einhalt geboten werden.

Medienberichten zufolge haben Hacker sehr authentische Phishing-Mails verschickt, in deren Anhang sich der Trojaner befindet. Die Nachrichten waren im Namen von Microsoft, Vodafone und der Telekom verfasst und lockten so bereits unzählige Menschen in die Falle.

Sobald die beigefügte Datei oder URL aktiviert wird, erfasst die Software sämtliche Kontakte und Konversationen aus E-Mail-Postfächern. Diese Informationen nutzen die Hacker wiederum dazu, das Schadprogramm innerhalb des gehackten Netzwerks weiter zu verbreiten. Durch zuvor exportierte Namen, Mailadressen und Signaturen werden die Empfänger mittels perfekt gefälschter Mails schnell dazu verleitet, die Malware ebenfalls zu aktivieren.

Ist ein Rechner erst infiziert, lädt Emotet weitere Schadprogramme herunter, die Zugangs- und Zahlungsinformationen exportieren können. Dadurch bemächtigt sich der Trojaner nicht nur einzelner Rechner, sondern kann in kürzester Zeit ganze Firmennetzwerke in seine Gewalt bringen. Dem BSI zufolge kam es in diesem Zusammenhang bei verschiedenen Unternehmen bereits zu schwerwiegenden Produktionsausfällen, die erhebliche finanzielle Schäden zur Folge hatten.

Verschiedene Faktoren können dabei helfen, PCs und andere elektronische Geräte vor Emotet zu schützen. Zunächst sollten bereitgestellte Sicherheitsupdates für Betriebssysteme und Anwendungsprogramme, wie Webbrowser oder E-Mail-Clients, installiert werden. Vorhandene Antivirenprogramme sollten außerdem immer auf dem neusten Stand gehalten und dafür regelmäßig aktualisiert werden. Zudem ist das Sichern wichtiger Daten in Form von regelmäßigen Back-ups im heutigen digitalen Zeitalter ein Muss. Abschließend kann nicht oft genug betont werden, dass auch bei vermeintlich bekannten Absendern Vorsicht ratsam ist und Dateianhänge oder URLs nie leichtfertig angeklickt werden sollten.

Doch was ist zu tun, wenn der Rechner oder das Unternehmensnetzwerk bereits betroffen sind? Am wichtigsten ist eine schnelle Kommunikation. Das Umfeld sollte unverzüglich über die Infektion eines Rechners oder Netzwerks in Kenntnis gesetzt werden, da vor allem die darin enthaltenen Mailkontakte gefährdet sind. Außerdem sollten alle Zugangsdaten, die auf den betroffenen Systemen gespeichert sind, umgehend geändert werden. Da durch Emotet heruntergeladene Schadprogramme teilweise sicherheitsrelevante Änderungen an infizierten Systemen vornehmen, ist es zudem ratsam, den infizierten Rechner neu aufzusetzen.

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