Ohne Papierkram zum Online-Kredit

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Schnell, sicher, zeitgemäß: OYAK ANKER Bank GmbH bietet volldigitalen Vertragsabschluss

Verbraucherfreundliche eSignatur ersetzt händische Unterschrift

Ein Kreditvertrag braucht eine Unterschrift – diese Regelung machte es Verbrauchern bislang schwer, Kredite vollständig digital aufzunehmen. Diese Zeiten sind jetzt vorbei: Mit der Qualifizierten Elektronische Signatur (QES) können Verträge über Verbraucherdarlehen sicher und rechtsgültig digital unterschrieben werden. Ein besonders einfaches Verfahren für die digitale Unterschrift bietet die OYAK ANKER Bank GmbH ihren Kunden ab sofort in Kooperation mit der WebID Solutions GmbH an.

Kreditangebote suchen und vergleichen, Kontakt zum Finanzdienstleister aufnehmen, Unterlagen austauschen – all das können Verbraucher heutzutage bequem und schnell per Internet erledigen. Doch für den eigentlichen Vertragsabschluss ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Das hieß bisher: zurück in die Welt des Papiers. Kreditvertrag ausdrucken, eigenhändig unterschreiben, eintüten, auf den Postweg geben – und dann erstmal abwarten. Ein umständliches und langwieriges Verfahren, das die Errungenschaften der Digitalwirtschaft ausbremst.

Als zeitgemäße Alternative erlaubte die EU mit der eIDAS-Verordnung vom 1. Juli 2016 an die Verwendung einer sogenannten Qualifizierten Elektronische Signatur zur Unterzeichnung digitaler Verträge. Die ersten Anwendungen dafür konnten sich am Markt aber nur wenig durchsetzen, denn der Verbraucher musste sich dafür spezielle Hard- und Software anschaffen.

Per Webcam in wenigen Minuten zur digitalen Unterschrift
Eine einfache Lösung für den digitalen Vertragsabschluss bietet jetzt die OYAK ANKER Bank GmbH an. Kunden, die ihre Identität per Webcam im Rahmen der Videolegitimation mit ihrem Personalausweis oder Reisepass bestätigen, können sich anschließend eine Qualifizierte Elektronische Signatur (QES) für den Kreditvertrag ausstellen lassen und den Abschluss mit Hilfe einer Transaktionsnummer (TAN) bestätigen. Anschließend können sie die einzureichenden Unterlagen über den Upload Service der OYAK ANKER BANK GmbH übermitteln.

Dieser Vorgang nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und verkürzt somit den Kreditprozess. Der Kunde benötigt dafür neben seinem gültigen Ausweisdokument lediglich einen Zugang zum Internet mit Kamera und Mikrofon (PC, Notebook, Tablet, Smartphone) sowie ein Mobiltelefon zum Empfang der TAN per SMS. Als Software reicht ein Standard-Internetbrowser wie zum Beispiel Firefox, Chrome oder Explorer. Alternativ kann auch die kostenfreie und benutzerfreundliche WebIdent-App von WebID Solutions GmbH verwendet werden.

Digitale Technik für die Kunden optimal nutzen
„Die Kunden möchten heutzutage alle Vorteile der modernen Technik nutzen und einen Kreditvertrag online schnell und sicher abschließen“, sagt Ümit Yaman, Geschäftsleiter der OYAK ANKER Bank GmbH. „Nur wer auch einen vollständigen digitalen Vertragsabschluss anbietet, wird den Erwartungen der Verbraucher im digitalen Zeitalter gerecht. Die einfache Handhabung bei höchster Sicherheit macht dabei das WebID-Verfahren für uns und unsere Kunden zur optimalen Lösung für Online-Verbraucherkredite.“

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Sony Corporation wählt ANAQUA für sein IP-Management

Anaqua, Inc., der führende Anbieter von Lösungen für das Management von Innovationen und geistigem Eigentum, gibt bekannt, dass er eine mehrjährige Vereinbarung mit dem multinationalen Technologieunternehmen Sony Corporation geschlossen hat. Gegenstand der Vereinbarung ist die Nutzung der ANAQUA-Software zur Verwaltung von Sonys Patent- und Markenportfolio.

Sony ist eines der weltweit größten Technologie- und Unterhaltungsunternehmen und stellt neben Unterhaltungselektronik und Smartphones auch Netzwerkdienste, Finanzdienstleistungen und Produkte für professionelle Anwendungen zur Verfügung.

"Wir freuen uns, eines der weltweit größten Unternehmen und echten IP-Marktführer in Anaquas wachsender Kundengemeinschaft begrüßen zu dürfen", so Bob Romeo, CEO von Anaqua. "Die Entscheidung von Sony, mit Anaqua eine strategische Partnerschaft für ihr IP-Management-System einzugehen, bestärkt uns darin, weiterhin in den Markt in der Asien-Pazifik Region zu investieren."

ÜBER SONY CORPORATION

Um mehr über Sony zu erfahren, besuchen Sie bitte www.sony.net.

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Friland J. Hansen GmbH setzt auf cobra CRM

Schwerpunkt der Friland J. Hansen GmbH ist die Vermarktung von Teilstücken von Bio-Schwein und Bio-Rind. Zusätzlich werden Teilstücke vom Bio-Geflügel angeboten. Basis des Erfolgs ist die enge Zusammenarbeit mit den Vertragslandwirten. Um bei den zahlreichen Informationen zu Bio-Landwirten, Schlachthöfen, Speditionen, Kunden etc. den Überblick zu behalten, setzt das Unternehmen seit 2015 auf cobra CRM PRO.

Wachsender Markt – wachsendes CRM

Die Ausgangssituation: Zahlreiche Excel-Tabellen mit teilweise mehrfach hinterlegten Informationen. Einheitliche Stammdaten existierten nur begrenzt und das Wissen zu den entsprechenden Informationen beschränkte sich auf einzelne Verantwortliche. Das Ziel: Eine zentrale Datenbank, auf die abteilungsübergreifend zugegriffen werden kann und einer damit verbundenen besseren Auffindbarkeit. Die Lösung: cobra CRM PRO.

In den Jahren zuvor wurde bei der Friland J. Hansen GmbH bereits cobra ADRESS PLUS eingesetzt. Um den stetig wachsenden Anforderungen des immer größer werdenden Bio-Marktes gerecht zu werden, hat man sich für ein Upgrade auf cobra CRM PRO entschieden. Für die Einführung wurde Anne Scheuermann als Projektverantwortliche ernannt und arbeitete daraufhin eng mit den beiden cobra Solution Partnern telepunkt – frank schaefer e. K. und Brehmer Software GmbH zusammen. „Zuerst habe ich gedacht, dass das ein sehr langwieriges Projekt werden wird. Aber ich war total überrascht wie gut der gemeinsame Austausch funktioniert hat und wie schnell die Einführung tatsächlich umgesetzt werden konnte“, lobt Anne Scheuermann die Zusammenarbeit mit den beiden cobra Partnern.

Egal ob Lebendvieheinkauf, Vertrieb, Qualitätsmanagement oder Buchhaltung: cobra sollte bei der Friland J. Hansen GmbH in allen Bereichen genutzt werden. Für eine Ermittlung der Abläufe und eine Analyse der individuellen Bedürfnisse, wurden die Mitarbeiter intern in Workshops ausführlich befragt. „Die Basis jeder individuellen cobra Lösung ist das Know-how darüber, welche Anforderungen das Unternehmen an sein CRM System stellt. Deshalb waren die Befragungen im Vorfeld für uns sehr wichtig und hilfreich“, so Frank Schäfer, Geschäftsführer der telepunkt – frank schaefer e. K.

Branchenspezifische Gesamtlösung

Insgesamt werden etwa 5.000 Adressen in cobra verwaltet und dabei weisen besonders die Daten der Bio-Landwirte eine sehr hohe Informationsfülle auf. Für die Mitarbeiter ist es bspw. wichtig zu wissen, ob ein Landwirt eine Bio- Bescheinigung hat. Wo kauft der Bio-Landwirt sein Futter? Wie weit ist der Bio-Landwirt vom nächsten zertifizierten Schlachthof entfernt? Wie lange dauert der Transport dort hin?

Um die Anforderungen optimal umsetzen zu können, wurde zudem eine Schnittstelle zur ERP Software mesonic WinLine geschaffen, die eine große Unterstützung für die Warenwirtschaft und die Finanzbuchhaltung darstellt. Zudem entwickelten die cobra Partner eine individuelle Branchenlösung für einen Mengenplan, welcher hauptsächlich zur Planung der Schlachtungen dient. Darüber können auf Knopfdruck Auftragsbestätigungen an Bio-Landwirte ausgegeben oder auch Lagerbuchungen erstellt werden. Entstanden ist somit eine umfassende Gesamtlösung mit einem verlässlichen Zusammenspiel zwischen allen drei Komponenten, wodurch interne Prozesse an Schnelligkeit, Effizienz und Qualität gewinnen konnten.

Integration aller Prozesse

Zur Wahrung der hohen Qualitätsansprüche wird jeder Bio-Landwirt vom Qualitätsmanagement der Friland J. Hansen GmbH umfangreich geprüft und muss in cobra gesondert freigegeben werden. Wird ein Lieferant gesperrt, da ihm z. B. die Bio-Bescheinigung entzogen wurde, wird dies nicht nur im CRM System vermerkt. Diese Information wird automatisch auch an die Branchenlösung weitergegeben.

Das hat zur Folge, dass der Landwirt nicht für Schlachtungen eingeplant werden kann und betroffene Schlachtpläne farbig markiert werden. Außerdem ist es bei einem gesperrten Landwirt auch nicht mehr möglich, entsprechende Bestellungen in der Warenwirtschaft zu erfassen.

Aber nicht nur Landwirt-Daten werden zwischen den verschiedenen Lösungs-Komponenten transferiert. Es ist bspw. auch möglich, in cobra für jeden Kunden ein Kreditlimit zu hinterlegen. Wenn dieses Kreditlimit überschritten wurde, kann in der mesonic Warenwirtschaft für den jeweiligen Kunden kein Auftrag mehr erfasst werden.

„Früher musste man in den verschiedenen Excel-Listen nach den richtigen Informationen suchen. Das war nicht nur zeitaufwändig – es war natürlich auch fehleranfällig! Mit cobra CRM, unserem Mengenplan und der Schnittstelle zu mesonic konnten wir unsere internen Arbeitsprozesse deutlich verbessern und beschleunigen. Es ist toll, dass durch die automatische Datenübermittelung einmal erfasste Informationen in jeder Applikation zugänglich gemacht werden. Somit arbeiten alle Mitarbeiter mit der gleichen Informationsbasis. Ohne cobra können wir uns den Arbeitsalltag gar nicht mehr vorstellen!“, erklärt Anne Scheuermann der Friland J. Hansen GmbH.

Zu den unverzichtbaren cobra Elementen gehören die freien Tabellen, die Beziehungsfelder sowie die grafischen und tabellarischen Auswertungen. Somit wissen z. B. alle Mitarbeiter darüber Bescheid welche Schlachthöfe mit welchen Lieferanten zusammenarbeiten oder sie haben Zugriff auf die Ergebnisse der Schlachtungen und Abrechnungen. Durch die individuelle Gesamtlösung lassen sich alle Vorgänge im Unternehmen nachvollziehen – vom Versand einer Messeeinladung bis zur Lieferung einer Tonne Bio-Schinken.

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Altair übernimmt SIMSOLID

TROY, Michigan, 18. Oktober 2018 – Altair (Nasdaq:ALTR) hat SIMSOLID übernommen, ein Unternehmen, dessen Gründung aus einer einfachen Frage hervorging: „Warum müssen die in der Konstruktion und Struktursimulation verwendeten Geometrien so unterschiedlich sein?“

SIMSOLID arbeitet auf Grundlage detailgetreuer CAD Baugruppen und bietet schnelle, genaue und robuste Struktursimulationen, die ohne Geometrievereinfachung, Bereinigung und Vernetzung auskommen. Die zugrundeliegende Technologie basiert weitestgehend auf der Arbeit von Dr. Victor Apanovitch, einem früheren Professor an der Belarussische Nationale Technische Universität und Mitbegründer der SIMSOLID Corporation.

„Wir glauben, dass SIMSOLID einen revolutionären Technologiedurchbruch darstellt, der einen tiefgreifenden Einfluss auf das Produktdesign haben wird“, sagt James R. Scapa, Gründer, Chairman und CEO von Altair. „Es ist unglaublich schnell, genau und robust – und nach unserer Auffassung eine bahnbrechende Neuerung für die Industrie.“

Der Berechnungskern von SIMSOLID ist eine kommerzielle Implementierung neuartiger und unveröffentlichter mathematischer Methoden, die auf Erweiterungen der externen Approximationstheorie basieren.

SIMSOLID steuert die Lösungsgenauigkeit mittels adaptiver Multipfad-Analyse und wird dadurch enorm schnell und speichereffizient. Große und komplexe Baugruppen können sogar auf Laptop-Computern in kürzester Zeit gelöst werden.

Dr. Uwe Schramm, Altairs Chief Technical Officer, merkt an: „Wir nehmen die Lösungsgenauigkeit sehr ernst. Andere haben versucht, die Schnittstelle zwischen CAD und Simulation voranzutreiben, indem sie die mathematische Robustheit herabgesetzt haben. Wir denken, dass wir durch das rasche Weiterentwickeln der Methoden in SIMSOLID und das Übertragen auf andere Anwendungen einen echten Einfluss darauf haben, wie Design entsteht und wir dabei gleichzeitig unseren hohen Anforderungen an herausragende Berechnungsleistung gerecht werden.“

Mehr über SIMSOLID erfahren Sie in diesem Video mit Beiträgen von Führungskräften und Technologieexperten. Melden Sie sich für das bevorstehende SIMSOLID Webinar an oder nehmen Sie über www.altair.com/SIMSOLID Kontakt mit Ihrem regionalen Vertreter auf.

Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinn der „Safe Harbor“ Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Aussagen zu unseren Geschäftsaussichten, potenziellem Wachstum, Marktpositionierung und zukünftigen Investitionen sowie unsere Informationen zu den prognostizierten Non-GAAP-Kennzahlen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen wurden zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung getätigt und basieren auf gegenwärtigen Erwartungen, Einschätzungen, Prognosen und Vorhersagen sowie den Einschätzungen und Annahmen des Managements. Es ist beabsichtigt, dass Ausdrücke wie „erwarten“, „annehmen“, „sollte“, „glauben“, „hoffen“, „Absicht“, „Vorhaben“, „Ziele“, „schätzen“, „potenziell“, „vorhersagen“, „müsste“, „wird“, „würde“, „könnte“, „beabsichtigt“, Varianten dieser Begriffe, oder deren verneinende Ausdrucksform sowie andere, ähnliche Ausdrücke derartige zukunftsbezogene Aussagen kennzeichnen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken und Unsicherheiten, wobei viele davon Faktoren oder Umstände beinhalten, auf die Altair keinen Einfluss hat.

Altairs tatsächliche Ergebnisse können von den hier in zukunftsgerichteten Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen wesentlich abweichen, aufgrund einer Reihe von Faktoren, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Risiken, die in Altairs Quartals- und Jahresberichten beschrieben werden, die bei der "U.S. Securities and Exchange Commission" hinterlegt wurden sowie andere Dokumente, die der "U.S. Securities and Exchange Commission" vom Unternehmen vorgelegt werden.

Die Geschäftsergebnisse der Vergangenheit sind nicht zwangsläufig ein Indikator für die zu erwartenden zukünftigen Ergebnisse. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stellen Altairs Ansicht zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung dar. Das Unternehmen geht davon aus, dass nachfolgende Ereignisse und Entwicklungen eine Änderung seiner Sichtweise bewirken. Altair übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, die in dieser Pressemitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, sei es als Resultat einer neuen Information, zukünftiger Ereignisse oder anderweitig. Diese zukunftsbezogenen Aussagen können zu einem beliebigen Zeitpunkt nach Veröffentlichung dieser Pressemitteilung nicht als verlässliche Ansichten Altairs herangezogen werden.

Dieses Dokument liegt als englisches Original vor, bei Abweichungen geht die englische maßgebliche Fassung des Dokuments der deutschen Übersetzung vor.

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Swedish Lorry Parts cuts retrieval times by 66% with the Kardex Remstar Shuttle XP system

Swedish Lorry Parts is one of Sweden’s leading suppliers of spare parts and accessories for Volvo and Scania trucks, buses, and machinery. Parts are now retrieved three times faster thanks to a system solution from Kardex Remstar.

At its headquarters in Tumba, near Stockholm, Swedish Lorry Parts stores high-quality machinery parts. They are shipped from there to customers in Sweden and throughout the world. The company is committed to keeping 95 percent of all parts in stock and shipping them on the same day as the order is received. Such prompt delivery times require fast and accurate retrieval operations, which is why Swedish Lorry Parts has opted for Kardex Remstar’s Shuttle XP system. 

Swedish Lorry Parts and Kardex Remstar have maintained a successful partnership for a number of years. The company equipped its workshop with a Shuttle XP unit back in 2009. As demand increased, Swedish Lorry Parts expanded the number of Shuttle XP units in its portfolio to the current level of ten – soon to be twelve. The system’s scalability makes it the ideal solution for growing demands.

The semi-automated storage solution has made it possible to cut retrieval times by 66 %. This consistently high level of precision is guaranteed by the use of "pick-to-light" assistants and Power Pick Global warehouse management software. Another advantage of the Kardex Remstar system is that it considerably reduces the amount of space required, thereby making more room for the growing inventory. At the same time, the integration of the incredibly flexible VLM BOX significantly increases the capacity of the units. In addition, employees benefit from a much improved working environment thanks to the ergonomic retrieval of parts.

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Docusnap – Neue Features für eine noch umfassendere IT-Dokumentation

Heutzutage müssen IT-Administratoren den genauen Überblick über immer komplexere Netzwerkumgebungen haben. Die erforderlichen Informationen über den Status quo der IT-Umgebung sollten jederzeit aktuell und griffbereit sein. Problematisch dabei: jede IT-Infrastruktur ändert sich im Laufe der Zeit. Eine korrekte und saubere Netzwerk-Dokumentation erscheint daher für die Verantwortlichen sehr arbeits- und zeitintensiv und für viele somit enorm abschreckend. Docusnap schafft hier Abhilfe. Die All-in-One-Lösung für IT-Dokumentation verringert den Arbeitsaufwand um ein Vielfaches. Die Software vereint die automatisierte Netzwerk-Inventarisierung und IT-Dokumentation, das Lizenzmanagement sowie Sicherheitsfunktionen und ist mit seinem Leistungsumfang somit einmalig am Markt. Die aufwendige Erstellung der IT-Dokumentation per Hand entfällt, durch die Automatisierung wird enorm an Zeit eingespart.

Um den Anwendern das Leben weiter zu erleichtern, hat Docusnap im Zuge des September-Releases nun mehrere neue Features auf den Markt gebracht. Von vielen Anwendern bereits heiß ersehnt, wurde Docusnap nun um die Funktion „Microsoft Office 365-Inventarisierung“ erweitert. Dabei werden Informationen wie Benutzer, Gruppen und Lizenzen gesammelt und in Docusnap abgebildet. Damit hat Docusnap jetzt neben der Inventarisierung von Microsoft Azure sein Leistungsportfolio um eine weitere Cloud-Inventarisierung ausgebaut. Im Zuge des Releases wurde auch die Microsoft Azure-Inventarisierung weiterentwickelt. So können ab sofort auch die in Azure verfügbaren Web Apps inventarisiert werden.

Weitere Neuheiten im Zuge des Releases sind unter anderem: die erweiterte Inventarisierung von IP-Systemen, Inventarisierungen im Hintergrund, optionale Inventarisierung von Verbindungsinformationen, rekursive Auflistung der Topologie und mehrere Neuerungen bei der Remote-Inventarisierung (Docusnap Discovery Services). Mit den neuen Features ist dem Anwender so eine noch umfassendere Dokumentation des IT-Netzwerks sicher.

Tausende zufriedene Kunden weltweit haben die vielen Vorteile von Docusnap erkannt und setzen die Softwarelösung bei der Erstellung ihrer Netzwerk-Dokumentation ein. Möchten auch Sie mehr über Docusnap erfahren oder das Produkt live erleben? Den kostenlosen Demo-Download und mehr Informationen über Docusnap finden Sie unter: www.docusnap.com.

In unseren kostenlosen Live-Webinaren zeigen unsere Docusnap-Experten welchen Nutzen Docusnap für die IT hat. Interessiert? Sichern Sie sich jetzt unter www.docusnap.com/… einen Platz für einen der nächsten Termine.

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Die Finalisten des BARC Start-up Awards und BARC Best Practice Awards für BI/Analytics & Data Management stehen fest

BARC präsentiert die Finalisten der BARC-Awards. Das Analystenhaus prämiert seit 2005 Softwareprojekte mit dem BARC Best Practice Award für Business Intelligence und Analytics. Innovative Start-ups im Bereich Analytics und Datenmanagement werden zum dritten Mal ausgezeichnet. Die Finalisten des BARC Best Practice Awards und des Start-up Awards stellen ihre Projekte und Geschäftsideen am 7. und 8. November auf dem BARC BI & Data Management Congress vor.

Im Finale des BARC Start-up Awards für Analytics und Datenmanagement haben in diesem Jahr die Firmen Motion Miners, Openasapp, Scoutbee, Semalytix und Soley die Chance sowohl Jury als auch Publikum mit ihrem Pitch zu überzeugen. „Auffällig war die hohe inhaltliche Bandbreite der Bewerber in diesem Jahr“, so Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC. „Es gab vor allem viele branchen- und funktionsspezifische Analyse- und Optimierungslösungen, beispielsweise für Logistik, Produktion, Qualitätssicherung, Einkauf oder Vertrieb. Insgesamt musste sich die Jury wieder zwischen vielen spannenden jungen Unternehmen mit guten Ideen entscheiden.“

BARC verleiht den Best Practice Award für das beste Anwenderprojekt in BI/Analytics und Datenmanagement in den Kategorien „Mittelstand“ und „Konzernlösung“. Die Finalisten in der Kategorie „Mittelstand“ sind die Unternehmen Hannover Rück und Scout24 sowie die Stadt Kaiserslautern. Die nach der Vorauswahl überzeugendsten „Konzernlösungen“ haben DB Fernverkehr, Festo und WMF eingereicht. „Es war in diesem Jahr auffällig, wie stark Unternehmen bereits technische Innovationen wie Cloud-Computing, analytische Datenbanken, Big Data Lösungen oder Visualisierungswerkzeuge zur Verbreiterung des Datenanalysespektrums von Self-Service BI bis hin zum Einsatz von Data Science/Advanced Analytics nutzen. Die Zuschauer können sich wieder auf spannende Projektberichte mit zahlreichen Best Practices freuen“, meint Dr. Carsten Bange.

Die Jurys bestehen aus namhaften Business-Intelligence-Experten aus Wissenschaft, Praxis und Medien. Die Präsentation der Finalisten und die Verleihung der Awards finden am 7. und 8. November im Rahmen der BARC Konferenzen auf der Big Data World in der Messe Frankfurt statt. Der Eintritt zum gesamten Konferenzprogramm ist für Fachanwender kostenlos.

Über den Best Practice Award

BARC zeichnet mit dem Best Practice Award Business Intelligence und Analytics jährlich Softwareprojekte aus. Diese zeichnen sich durch ihren wirtschaftlichen Nutzen sowie vorbildliche Methoden und Vorgehensweisen bei der Implementierung aus. Der Preis wird in den Kategorien Mittelstand- und Konzernlösung vergeben. Zu den Bewertungskriterien zählen die eingesetzte Technik, das inhaltliche Konzept, eine erkennbare Anwenderorientierung, die Kosten-Nutzen-Relation sowie geschaffene Innovationen. Aus den Bewerbungen muss deutlich hervorgehen, warum das jeweilige Business-Intelligence-Projekt einen hohen Geschäftsnutzen erzielen konnte. Zudem müssen quantifizierbare und qualitative Ergebnisse vorliegen.

Über den BARC Start-up Award

Mit dem BARC Start-up Award für Analytics und Datenmanagement zeichnet das unabhängige Beratungs- und Analystenhaus BARC Start-ups aus. BARC prämiert Unternehmen, die Daten innovativ aufbereiten, nutzen, eine nutzenstiftende Lösungen entwickeln und hierfür eine Softwarelösung oder softwaregestützte Dienstleistung anbieten. Unternehmen, deren Gründung maximal sechs Jahre zurückliegt, dürfen sich für den BARC Start-up Award bewerben. Zudem muss ihr Hauptsitz in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz liegen. Bei der eingereichten Lösung muss es sich um eine Software oder softwareunterstützende Dienstleistung handeln, die im Umfeld von Business Intelligence, Datenanalyse, Planung und Simulation oder dem Datenmanagement für diese Aufgaben angesiedelt ist. Das vorgestellte Produkt sollte zumindest als funktionsfähiger und demonstrierbarer Prototyp vorliegen.

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Produktentwicklung und Werkstofftechnik wachsen zusammen – thinkstep und Matplus vereinbaren strategische Zusammenarbeit

Die Verfügbarkeit der richtigen Werkstoffinformationen ist wesentlich für die Entwicklung innovativer Produkte. Ziel der neuen Kooperation zwischen thinkstep und Matplus ist die Schaffung einzigartiger Synergien für die Kunden:  Innovationspotenziale durch neue Werkstofftechnologien umsetzen und gleichzeitig die globalen Compliance-Herausforderungen meistern.

Mit dem integrierten Materialdatenmanagement IMM für Siemens Industry Software steht eine Best Practice Lösung für die Nutzung von Werkstoffdaten in allen Engineering-Bereichen zur Verfügung. Multi-CAD und Multi-CAE Konnektoren stellen professionelle Schnittstellen auch in heterogenen Arbeitsumfeldern zur Verfügung. „Enorme Effizienzgewinne sind dadurch möglich, dass technische Fragestellungen zusammen mit Compliance und Sustainability simultan in den Entwicklungsprozess integriert werden können“ bestätigt Lucas Dann, Produktmanager IMM bei der thinkstep AG.

Eine „Produktorientierte Werkstoff- und Technologieanpassung“ ist ein zunehmend wichtiger Weg zu innovativen Produkten. So ist verbesserter Leichtbau bei gesteigerter Sicherheit oft nur mit speziell angepassten Werkstofftechnologien möglich. Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der Fa. Matplus stellt heraus: „Mit EDA bieten wir eine Lösung die speziell auf die Prozesse, Datenstrukturen und Systemanforderungen für die Werkstofftechnologie abgestimmt ist – das ist praktisches ICME (Integrated Computational Materials Engineering)“.

Die strategische Kooperation der beiden Unternehmen führt zu einer deutlichen Stärkung der Kompetenzen. „Unser IMM und das EDA der Matplus ergänzen sich ideal“ meint Michael Betz, VP Material und Compliance Management bei thinkstep „wir arbeiten mit Hochdruck an einer Integration und werden das neue Produkt in wenigen Wochen verfügbar haben“.  Die Integration wird  die effizientere  Bereitstellung von Modellen/Materialkarten im Engineering-Prozess erlauben und den Zugriff auf erweiterte Referenzdatenbanken für CAE Nutzer erlauben.

Über Matplus:
Die Matplus GmbH in Wuppertal ist ein Anbieter von Software und Service auf den Gebieten Werkstoffsimulation, Werkstoffdaten- und Wissensmanagement. Die Systeme werden bei einer Vielzahl von Kunden im deutschen Sprachraum eingesetzt.

http://www.matplus.de

Über thinkstep:
thinkstep AG begleitet Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu nachhaltigem Erfolg. Führenden Softwarelösungen, Datenbanken und Beratungsleistungen ermöglichen es Unternehmen ihre Geschäftsabläufe zu optimieren, Innovationspotenziale zu nutzen, den Markenwert zu steigern und rechtliche Vorgaben zu erfüllen.

http://www.thinkstep.com

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Netzwerkexperten geben Tipps zur praktischen Anwendung der Open Source Firewall OPNsense

Aktuelle Bedrohungen für die IT in Unternehmen erfordern moderne und vor allem flexible Sicherheitskonzepte. Eine Alternative zu den kommerziellen Firewall-Lösungen bietet die offene Plattform von OPNsense. In einem E-Book und zwei Webinaren geben die Experten von m.a.x. it und Thomas-Krenn kostenlos nützliche Unterstützung für die Praxis.

Unter dem Titel „OPNsense für Anwender – Wie Sie mit VPN sichere Netzwerkzugänge einrichten“ präsentieren die OPNsense-Partner m.a.x. it und Thomas-Krenn, wie Unternehmen mit OPNsense Client-Verbindungen richtig installieren und zusätzliche VPN-Technologien über Plugins hinzufügen können. Das Webinar richtet sich an Anwender sowie IT-Verantwortliche und findet am 14.11.2018 von 10:00 – 10:45 Uhr statt. Melden Sie sich hier kostenlos an >>

Veranstalter des Webinars ist die Thomas-Krenn.AG, unterstützt durch die Netzwerkexperten von m.a.x. it. Die beiden offiziellen OPNsense-Partner haben ihre Kooperation im März 2018 mit einem Webinar begonnen. 106 Teilnehmer wurden durch die wichtigsten Schritte geführt, um eine neu installierte OPNsense-Firewall optimal gegen jegliche Angriffsvektoren abzusichern. In einer kurzen Einführung wurde auch das GUI von OPNsense vorgestellt. Die Aufzeichnung des Webinars wurde seitdem rund 4.000-mal angesehen (Stand: 09/18). Die Aufzeichnung steht kostenlos zur Verfügung >>

Die Open Source Firewall-Plattform OPNsense ist eine professionelle und flexibel anpassbare Alternative zu kommerziellen Lösungen. Die Software kann über Plugins optimiert oder erweitert werden. Die Experten von m.a.x. it haben bereits eine Reihe von Plugins (mit)entwickelt und gehörten damit zu den Besten beim Innovationspreis-IT 2018 der Initiative Mittelstand. Vier dieser Plugins sowie die allgemeinen Vorteile von OPNsense werden detailliert in einem kostenlosen E-Book beschrieben. Auch dieses E-Book ist ein Ergebnis der Kooperation von Thomas-Krenn und m.a.x. it. Zum kostenlosen Download >>

OPNsense ist Bestandteil der Managed Security Services von m.a.x. it. Für eine umfassende IT-Sicherheit kommen dabei sowohl Komplettlösungen namhafter Hersteller wie Sophos oder Cisco als auch spezialisierte Open-Source-Lösungen zum Einsatz.

Mehr zu den Managed Security Services von m.a.x. it erfahren Sie auf der Unternehmenswebsite: https://www.max-it.de/managed-services/managed-security-services/

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Simulation mit realen Daten zeigt: Flexible Zellenfertigung schlägt traditionelle Linie!

 

– Flexible Zellenfertigung mit realen Daten simuliert

– Kostensenkung und Produktivitätssteigerung durch optimierte Werker- Auslastung möglich

– Steigende Komplexität durch neuen Fertigungsansatz beherrschen

IPO.Plan GmbH stellt für eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) „Will flexible-cell manufacturing revolutionize carmaking?“ die klassische Montagelinie der Fertigung in flexiblen Zellen gegenüber. Die Studie wurde auf dem 8. Innovationsforum vorgestellt und zeigt, dass bei steigender Komplexität und Individualisierung von Produkten die flexible Zellenfertigung eine lohnende Alternative zur klassischen Montagelinie darstellt. Auf Basis realer Daten wurden beide Szenarien simuliert und wichtige Kenngrößen verglichen.

„Die flexible Zellenfertigung weist enormes Potential auf. In der Simulation konnte die Werker-Auslastung um 12 Prozent – im Vergleich zur klassischen Linie – erhöht werden. Gleichzeitig fallen die Lohnkosten um einen ähnlichen Prozentsatz“, sagt BCG-Partner und Fertigungsexperte Daniel Küpper.

Bei der flexiblen Zellenfertigung findet die Montage nicht mehr in der klassischen Linie statt, sondern die Tätigkeiten werden in individuell ansteuerbare Zellen ausgelagert. Die Produkte bewegen sich dabei in der für sie optimalen Reihenfolge durch die Zellen. Nur für das Produkt relevante Zellen werden aufgesucht.
„Der im Rahmen der Studie entwickelte flexCell-Algorithmus berechnet die optimale Belegung der Zellen und maximiert dadurch die Werkerauslastung. Darauf aufbauend werden Logistik-Ressourcen und Montage-Anweisungen gesteuert. Durch eine flexible Zuweisung von Montagetätigkeiten können Zellen maximal ausgelastet werden“, sagt Matthias Kellermann, CEO der IPO.Plan GmbH.

Christoph Sieben, Project Leader bei BCG stellt die neue Herangehensweise heraus: „Bei der flexiblen Zellenfertigung wartet nicht der Werker auf das Produkt, sondern das Produkt auf den Werker“

Jede Zelle wird für sich gesteuert, Taktfolgeverlustzeiten werden so fast vollständig eliminiert. Da sich Zellen nach Bedarf ergänzen oder entfernen lassen, ist das Produktspektrum beliebig erweiterbar und es kann flexibel auf Volumenschwankungen reagiert werden. Ein vollständiger „Linien“-Stillstand gehört so der Vergangenheit an.

Industrie 4.0 und damit einhergehende technologische Entwicklungen machen eine flexible Zellenfertigung erst möglich. Alle Bereiche auf der Montagefläche können miteinander vernetzt werden. Das ermöglicht die digitale Darstellung, Kontrolle und Änderung der Produktion auf Knopfdruck. Plug-and-produce Ausrüstung macht auch kurzfristige Änderungen in den Zellen praktisch umsetzbar. Da bei einer Fertigung in der flexiblen Zelle die Anforderungen an den Werker steigen, sind Lösungsansätze zur Unterstützung der Werker erforderlich. Hier kommen innovative Assistenz-Systeme zum Einsatz, die den Werker Schritt für Schritt durch den Montageprozess führen können und die Prozessqualität sichern.

Steigende Komplexität und Individualisierung erfordern einen flexibleren Einsatz von Montage und Logistik. Die Fertigung in flexiblen Zellen ermöglicht, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Ob der Einsatz im Vergleich zur klassischen Linie wirtschaftlich sinnvoll ist, muss für den jeweiligen Anwendungsfall individuell betrachtet werden. Ein erstes gemeinsames Kundenprojekt dazu wurde bereits erfolgreich abgeschlossen. Durch die Weiterentwicklungen kann mit der Software IPO.Log nun sowohl die Linie als auch die flexible Zelle digital abgebildet und optimiert werden. Für Grobkonzepte ebenso wie in der Serie.

 

Weitere Infos zum Thema flexible Zellenfertigung finden Sie unter www.flexcell.info

Die Studie der Boston Consulting Group können Sie hier herunterladen

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