Förderung der Kundenbindung im Einzelhandel dank mobiler Datenerfassung

In den letzten Jahrzehnten stieg die Anzahl der Einzelhändler in unterschiedlichsten Branchen unaufhaltsam in die Höhe. Kunden erfreuen sich größter Vielfalt. Doch diese Vielfalt hat besonders für die Einzelhändler einen hohen Preis. Mit der konstant steigenden Nachfrage steigen nicht nur die Einnahmen und der Kundenkreis, sondern nicht zuletzt auch der Konkurrenzdruck.

Um dem Konkurrenzdruck gewachsen zu sein, ist es wichtig den Fokus auf das wichtigste Merkmal des Einzelhandels zu legen: Der Aufbau und die Förderung einer soliden Kundenbeziehung.

Um diese zu gewährleisten, müssen Mitarbeiter, welche im direkten Kontakt zum Kunden stehen, diesem einen umfangreichen und schnellen Service bieten können.

Genau an dieser Stelle greift Ihnen COSYS Retail Management Softwarelösung unter die Arme.

COSYS Softwarelösung in Verbindung mit der mobilen Datenerfassung bietet Ihren Mitarbeitern schnelle und vielseitige Möglichkeiten die Kundenbindung zu stärken.

Ein Smartphone oder MDE-Gerät bietet Ihren Mitarbeitern im Einzelhandel den direkten Zugriff auf alle wichtigen Produktinformationen. Jegliche Fragen bezüglich Produkte und deren Verfügbarkeit lassen sich mit einem schnellen Barcodescan erledigen. Neben Produktbezeichnung, Lagerplatz, Bestand und Preis, werden zu diesem Produkt hinterlegte Bilder angezeigt. Sollte es Beschädigungen an einem Produkt geben, so kann dies der jeweilige Mitarbeiter dank integrierter Kamera im MDE-Gerät/Smartphone direkt in der Softwarelösung festhalten.

Sollte der Code an einem Produkt stark beschädigt oder unleserlich sein, so kann anhand von verschiedenen Kriterien das Produkt in der COSYS Retail Management Software manuell herausgefiltert werden.

Alle auf dem MDE-Gerät oder Smartphone erfassten Daten werden direkt ins COSYS eigene Back-End den COSYS WebDesk übertragen. Dort lassen sich erfasste und hinterlegte Daten begutachten und auswerten sowie Stammdaten verwalten.

Neben der Möglichkeit, Produktinformationen auf anhieb über den Barcode abzurufen, bietet COSYS Retail Management Softwarelösung weitaus mehr Vorteile. Jegliche Prozesse innerhalb des Einzelhandels lassen sich dank COSYS digitalisieren. Dazu zählen unter anderem die Warenbestellung, der Wareneingang, Einlagerung, Inventur oder die besonders in Spielzeuggeschäften heiß gekrönte Geburtstagskiste.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Seite, kontaktieren Sie uns noch heute.

Neben COSYS Retail Management Softwarelösung, bietet COSYS passende Software entlang der Supply Chain. Von der Produktion über den Transport und Großhandel bis hin zum Einzelhandel decken COSYS Softwarelösungen jegliche Prozesse dank mobiler Datenerfassung ab.

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MSC Software engagiert sich im Schweizer CAE-Markt

MSC Software (MSC), führender Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, ist Mitglied im Verein Virtuelle Produktentwicklung Schweiz (VPE-Swiss) geworden. Dieser Verein ist das bedeutendste Netzwerk für Simulationsthemen und virtuelle Produktentwicklung in der Schweiz.

Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil hat im Jahre 2009 die Interessengemeinschaft IG-VPE gegründet, um die Kompetenzen im Bereich virtuelle Produktentwicklung in der Schweiz zu bündeln. Aus der IG-VPE ist 2018 der Verein VPE-Swiss hervorgegangen. Im Mittelpunkt steht der Aufbau und die Pflege eines Netzwerkes mit ausgewiesenen Fachpersonen aus Unternehmen und Hochschulen. Die Mitglieder aus der Wirtschaft kommen von namhaften Firmen, die Software und Dienstleistungen für virtuelle Produktentwicklung und Computer Aided Engineering (CAE) anbieten. Dennoch arbeitet das Netzwerk unabhängig von Produkten, Firmen und Institutionen. Ziel ist den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten zu fördern, um die Idee des virtuellen Produktes voranzubringen.

MSC möchte sich im VPE-Swiss engagieren, da der Verein als entscheidende CAE-Organisation in der Schweiz wichtige Impulse im Simulationsumfeld setzt. Zusammen mit den interessierten Unternehmen und Hochschulen möchte sich MSC über die neuesten Trends im Engineering austauschen und zukunftsfähige Möglichkeiten der virtuellen Produktentwicklung ausloten.

Zudem unterhält MSC enge Kontakte zur HSR Hochschule für Technik Rapperswil. Die Hochschule bietet nicht nur eine anwendungsorientierte Ausbildung für angehende Ingenieure, sondern auch hochschuleigene Forschungsprogramme, die sich mit innovativen Themen im Bereich Technik und Informationstechnologie beschäftigen. Hier wollen die Simulationsexperten von MSC noch enger mit der Hochschule zusammenarbeiten.

Der VPE-Swiss organisiert jährlich ein Symposium, das zur wichtigsten CAE-Veranstaltung in der Schweiz geworden ist. Dieses Symposium richtet sich an Entscheidungsträger aus Industrie, Produktentwicklung, Konstruktion und Berechnungsingenieurwesen. Besucher haben die Möglichkeit, neue Technologien und Werkzeuge kennenzulernen und deren praktische Anwendung zu diskutieren. Sie treffen Fachleute auf Anwendungsseite und Anbietende verschiedenster Produkte und Dienstleistungen in einem neutralen Umfeld. Auch MSC wird sich der Veranstaltung beteiligen und möchte neue Anregungen im Engineering geben und bekommen.

Das nächste Symposium unter dem Namen Swiss Digital Product Innovation Symposium (SDPI) findet am 3. April 2019 an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil statt. MSC wird zusammen mit Hexagon einen zentralen Vortrag zum Thema ‚Künstliche Intelligenz und Entwicklung autonomer Systeme‘ halten.

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Ready to Go: KUMAVISION project365

Mit project365 stellt KUMAVISION eine der weltweit ersten ERP-Branchenlösungen für die Cloud-Plattform Microsoft Dynamics 365 Business Central vor. Die Branchenlösung project365 erweitert den Funktionsumfang der neutralen Basis Dynamics 365 Business Central um zahlreiche branchenspezifische Funktionen und Workflows für Projektdienstleister.

Eine Plattform für alles

Microsoft Dynamics 365 Business Central ist die Cloud-Version der bekannten und bewährten ERP-Business-Software Microsoft Dynamics NAV. Das Herzstück bildet die wegweisende Plattform Dynamics 365. „Die ‚Unified Platform‘ von Microsoft eröffnet ganz neue Möglichkeiten für Unternehmen“, erklärt KUMAVISION-Vorstand Markus Birk. „Sie sorgt für ein nahtloses Zusammenspiel von Dynamics365 mit Office 365, Power BI sowie weiteren Applikationen und etabliert durchgängige Prozesse, Workflows und Auswertungen.“ Zudem werden alle Daten in einem allgemeinen Datenmodell vereint und der Datenaustausch erfolgt ganz ohne Schnittstellen. Ein weiterer Vorteil: Mit der Basis Dynamics 365 profitieren Kunden von automatischen Updates, die im Hintergrund durchgeführt werden, und sind so jederzeit auf dem neuesten technologischen Stand. Hinzu kommen die klassischen Vorzüge einer Cloud-Lösung wie einfache Skalierbarkeit, maximale Verfügbarkeit, grenzenlose Mobilität sowie eine nachhaltige Entlastung der unternehmenseigenen IT-Abteilung.

Ready to Go: Branchenlösungen aus der Cloud

Wie sein Vorgänger Microsoft Dynamics NAV ist Dynamics 365 Business Central branchenneutral aufgebaut. Um das bewährte Konzept der Branchenlösungen auch auf Basis von Dynamics 365 Business Central anbieten zu können, hat Microsoft das Programm „Ready to Go“ gestartet. Als einer von fünf Microsoft-Partnern weltweit wurde KUMAVISION von Microsoft für dieses Programm ausgewählt und bietet mit project365 nun eine der ersten Branchenlösungen auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central an. „Wir freuen uns, die weltweit erste ERP-Branchensoftware für Projektdienstleister auf der neuen Plattform entwickelt zu haben. Die Tatsache, dass Microsoft uns ausgewählt hat, spricht für die Branchenkompetenz und das
Know-how unserer Mitarbeiter“, so Birk.

Maßgeschneiderte Software für Projektdienstleister
Die Lösung project365 deckt die Aufgaben von Ingenieurbüros, Softwarehäusern, Beratungsunternehmen, Industriedienstleistern und Anlagenplanern ab. Zahlreiche branchenspezifische Best-Practice-Prozesse im Standard sorgen dabei für einen schnellen Start, denn zusätzliche Anpassungen sind in der Regel nicht erforderlich. Neben der D-A-CH-Region ist die Branchensoftware in Kürze auch in Italien verfügbar. Dort übernimmt EOS Solutions den Vertrieb und die Implementierung. Der Partner von KUMAVISION vertreibt bereits seit vielen Jahren erfolgreich ERP-Branchensoftware in diesem Markt und ist mit den Anforderungen und Bedürfnissen italienischer Unternehmen vertraut.

Smart Start

Um die Einführungsphase für Kunden so einfach und komfortabel wie möglich zu gestalten, bietet KUMAVISION verschiedene Consulting Services an. Von der Vorstellung der Branchenlösung über konkrete Einsatzszenarien im Unternehmen bis hin zu Beratungsleistungen während und nach der Einführung decken diese alle Phasen der Implementierung ab.

Umfassende Branchenkompetenz

In die Branchenlösung project365 ist die umfassende Erfahrung von KUMAVISION aus über 1.600 realisierten ERP-Projekten ebenso eingeflossen wie das tiefgreifende Wissen der KUMAVISION-Branchenexperten. Sie kennen die Prozesse und Abläufe in den Unternehmen aus eigener Erfahrung und wissen somit genau, welche Aufgaben die Software in der Praxis täglich meistern muss. „Diese spezifischen Anforderungen kann eine branchenneutrale ERP-Software nicht abdecken. Deshalb haben wir von Anfang an das Potenzial des Konzepts Branchensoftware geglaubt“, blickt Birk zurück. Als einer der ersten Microsoft-Partner erhielt KUMAVISION bereits vor vielen Jahren die Auszeichnung „Certified for Dynamics NAV“ für seine Branchenlösungen und hat damit das Konzept „Branchensoftware“ nachhaltig geprägt. „Mit Dynamics 365 schließt sich der Kreis damit für uns“, fasst Birk zusammen. So wie KUMAVISION bereits an der Einführung und Verbreitung von Navision (NAV) in Deutschland beteiligt war und eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Basis vorangetrieben hat, wird auch die Arbeit an Dynamics 365 in enger Abstimmung mit Microsoft erfolgen.

Breites Lösungsportfolio

Nach der erfolgreichen Entwicklung von project365 arbeitet KUMAVISION bereits an der Umsetzung weiterer Branchenlösungen auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central. In den nächsten Monaten werden die Branchenlösungen für Fertigungsindustrie, Großhandel, Medizintechnik und Gesundheitsmarkt erhältlich sein. „Dank unserer langjährigen Erfahrung in diesen Branchen, wissen wir genau, vor welchen Herausforderungen die Unternehmen aktuell stehen und in Zukunft stehen werden. Unser Ziel ist es, diese bestmöglich abzudecken und unseren Kunden damit einen deutlichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen“, erklärt Birk. Neben branchenspezifischen ERP-Lösungen können Kunden dabei auf das breite Lösungsportfolio von KUMAVISION zurückgreifen, das mit CRM, Business Intelligence sowie PowerApps die gesamte Dynamics 365-Plattform abdeckt. „Mit unseren Software-Produkten sind wir optimal aufgestellt, Kunden profitieren von maximaler Zukunftssicherheit“, fasst Birk zusammen.

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Aktives Projekt-Risikomanagement per Business Mapping

Die Frankfurter Sparkasse vertraut seit Jahren beim Projektmanagement auf MindManager® Enterprise. Mit Hilfe von Business Maps führen die Projekt-Teams der Sparkasse Zielanalysen durch, erstellen Prozessmodelle, legen Wissenssammlungen an und strukturieren ihre Meetings. Als eine der größten Sparkassen Deutschlands und Teil des Konzerns der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen ist die Frankfurter Sparkasse Marktführer im Privatkundengeschäft im Rhein-Main-Gebiet. Zusammen mit ihren Partnern aus der Sparkassen-Finanzgruppe bietet sie sowohl Privat- als auch Gewerbekunden, mittelständischen Firmen- und Unternehmenskunden Finanzdienstleistungsprodukte an.

In ihrem Geschäftsgebiet verfügt die Frankfurter Sparkasse über das dichteste Netz von Filialen und Beratungscentern. Sie nutzt eine terminalbasierte IT-Infrastruktur mit Standardanwendungen des zentralen Sparkassen Dienstleisters Finanz Informatik GmbH & Co. KG. „Zusätzlich zu unseren Kern-Applikationen suchten wir ein intuitiv zu bedienendes Tool für die Systemunterstützung in unserem Projektmanagement“, erklärt Stefan Sohn, PMP Gruppenleiter und Projektmanager bei der Frankfurter Sparkasse. Nachdem sie bereits eine Reihe alternativer Produkte getestet hatte, lernte die Sparkasse MindManager kennen. Stefan Sohn führt weiter aus: „Die Software überzeugte uns gleich durch ihre intuitive Bedienbarkeit, ihre reibungslose Integration in die Microsoft Office-Familie und ihre vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, was Aufgaben- und Terminverwaltung sowie die Visualisierung von Stati und Ressourcen angeht. Deshalb haben wir auch bei der Implementierung des Projektmanagement-Tools ibo netProject in eine Anbindung an MindManager investiert. Die Schnittstelle wird jetzt als Standard angeboten und verbindet beide Tools auf ideale Weise miteinander. Außerdem lässt sich MindManager unter verschiedenen Betriebssystemen einsetzen.“

Ihre Business Maps erstellt die Frankfurter Sparkasse seither mit MindManager Enterprise. Sie nutzt die Software zur Umsetzung von Projektstrukturplänen und für Wissenssammlungen. Das Projektmanagement der Frankfurter Sparkasse ist der Bereich, in dem die Mitarbeiter MindManager am intensivsten nutzen. Außerdem ist die Software sehr nützlich, um weitere Themen zu erarbeiten, dokumentieren und zu strukturieren. Die Visualisierungsfunktionen der Software sind eine große Hilfe, gerade wenn es um die Ausarbeitung, Einführung und Qualitätssicherung eines standardisierten und PMI®-orientierten Projektmanagement-Prozesses für das Gesamthaus geht.

Software ermöglicht Transparenz und erhöht die Effizienz

Ca. 200 Mitarbeiter der Frankfurter Sparkasse arbeiten mittlerweile tagtäglich mit MindManager Enterprise – etwa 50% davon sind zertifizierte Projektmanager und weitere 50% gehören zum Orga-Team oder den Leitungsgremien der Bank. Ihr Ziel ist es, mit einem intuitiv nutzbaren Werkzeug, mit spielerisch cleverem Vorgehen, Projekte effizienter zu gestalten, Risiken transparenter darzustellen und zu minimieren. Vorausgegangen war dieser Nutzung eine intensive Analyse der Möglichkeiten von Business Mapping, hinsichtlich der Steuerung von Projekten, der Erstellung von Prozessmodellen sowie als Plattform für Wissenssammlungen und als Unterstützung bei Meetings.

Seit der zeitgleichen Einführung von ibo netProject durch die Frankfurter Sparkasse erstellen die Beschäftigten zudem die Projektstrukturpläne in MindManager Enterprise und importieren diese nach der Finalisierung mittels „xml-Schnittstelle“ in das Projektmanagementtool oder nach Excel bzw. Gantt. „Der integrative Charakter von MindManager, der auch den von der PMI geforderten Richtlinien entspricht, erleichtert die Projektarbeit immens und bietet doch gleichzeitig maximale Flexibilität“, freut sich der zertifizierte Projektmanager Stefan Sohn. Durch die Möglichkeit der Nutzung unterschiedlicher Werkzeuge schafft die Frankfurter Sparkasse sinnvolle Freiheitsgrade, um Projekte effizient umzusetzen. Sohn: „Die Flexibilität ist ein wirklicher Mehrwert von MindManager, vor allem, dass man sowohl in Multimaps als auch mit Teilmaps arbeiten kann.“

Auf diese Weise gelang es der Frankfurter Sparkasse, ein einfaches Vorgehensmodell zu etablieren und gleichzeitig das Projektmanagement einschließlich der notwendigen Rollen zu standardisieren. Auf dieser Basis lässt sich auch ein aktives Projekt-Risikomanagement schaffen, welches Wagnisse verringert. „Im standardisierten Projektmanagement ist unseren Beschäftigten die Arbeit mit MindManager in Fleisch und Blut übergegangen“, führt Stefan Sohn weiter aus. Das liegt daran, dass die Nutzer unmittelbare Erleichterungen spüren, wenn sie die Software nutzen. Sie haben erkannt, dass sich die Arbeit in den Projekten damit so viel besser strukturieren lässt als früher.

MindManager Enterprise integriert sich in andere, businesskritische Tools

Stefan Sohn fasst zusammen: „MindManager Enterprise hat die Transparenz und die Zusammenarbeit innerhalb der Sparkasse deutlich verbessert. Die Software unterstützt sowohl die Kreativität der Mitarbeiter als auch den Projektleiter bei der Projektsteuerung. MindManager für Windows ist für uns daher das ideale Kreativitäts- und Produktivitätstool zur Gedankensammlung, -sortierung und –strukturierung“. Der Einstieg in komplexe Projekte bzw. Themen gelinge mit dieser Unterstützung wesentlich einfacher und schneller. Aufgrund des visuellen Charakters der Software seien die Informationen für alle Projektbeteiligten gut lesbar und leicht verständlich strukturiert, so der Projektmanager der Frankfurter Sparkasse. „In Zusammenarbeit mit ibonet Project ergibt sich, auch unter Kostenaspekten, eine SoftwareSuite, die von der Initiierung, über die Aufgabensteuerung und das Multi-Projektmanagement bis hin zum Projekt-Controlling eine ideale Prozessunterstützung darstellt. Das hilft dabei, nachhaltigen Projekterfolg zu erreichen.“

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TÜV SÜD: Zulassungsregeln für Fahrzeuge verändern sich stark

Die Zulassungsverfahren für neue Fahrzeuge sind derzeit großen Veränderungen unterworfen. TÜV SÜD, OEM und Behörden befassen sich intensiv damit. Einen besonderen Schwerpunkt bilden weiterhin Abgastests und die Prüfung automatisierter Fahrzeuge. Auf der seit Jahren etablierten TÜV SÜD-Fachtagung „Homologation“ diskutierten Experten jetzt aktuelle Probleme und die Weiterentwicklung der Homologation im nächsten Jahrzehnt.

Die Teilnehmer der Tagung waren sich einig: Trotz verschärfter Vorschriften sollen die Verfahren zur Homologation nicht zu großen Verzögerungen oder Behinderungen bei der Einführung neuer Technologien führen. „Wir wollen den Markteinritt nicht verhindern, sondern ermöglichen“, sagte Philip Puls von der TÜV SÜD Auto Service GmbH bei der Eröffnung. TÜV SÜD habe beispielsweise die Einrichtungen für Abgastests deutlich aufgestockt, um „eine Mobilität sicherzustellen, die sicher und umweltfreundlich ist.“

Im nächsten Jahrzehnt würden große Herausforderung auf die technischen Dienste, zu denen TÜV SÜD gehört, zukommen. Pascal Mast, Experte für Emissionsmessungen bei der TÜV SÜD Auto Service GmbH, stimmte die Tagungsteilnehmer auf immer komplexere Antriebe und neu hinzukommende Schadstoffmessungen von immer geringeren Konzentrationen ein. Bedeutende Veränderungen der Zulassungsverfahren wird es auch im Zusammenhang mit dem automatisiertem und autonomen Fahren geben. Die Simulation im Computer werde dabei laut Dr. Houssem Abdellatif, Leiter des Projektteams von TÜV SÜD zum hochautomatisierten Fahren, eine große Rolle spielen. Jedoch brauche es weiter reale Fahrten auf Prüfgeländen. „Am Ende bleibt so ein Auto trotz aller Software physisch“, sagte er.

Wie groß das Interesse am Thema Homologation ist, zeigte sich bereits an den Teilnehmerzahlen. Mit 195 Experten aus Industrie und Verwaltung war die diesjährige Tagung dazu vollständig ausgebucht. Die TÜV SÜD Akademie musste sogar einigen Interessenten absagen. Nahezu unisono berichteten Redner und Diskussionsteilnehmer vom schnellen Takt der Veränderungen in den Regeln. Der gerade erst eingeführte WLTP-Abgastest würde durch einen „Second Act“ noch erweitert. Auch der zusätzlich erforderliche Test der Real Driving Emissions (RDE) wird ausgebaut. Im kommenden Jahr soll er auch CO2 messen und damit den Verbrauch unter realistischen Bedingungen auf der Straße ermitteln, was zusätzlichen Aufwand bedeutet. Auf der anderen Seite ist der RDE-Test auf dem Weg zur globalen Anwendung.

Was wird aus britischen Genehmigungen?
Hoch aktuell war die Tagung bei der Diskussion von Auswirkungen des Brexits auf die Homologation. Die Konferenz fand schließlich nur einen Tag nach Annahme der Austrittsvereinbarungen durch die verbleibenden EU-Staaten statt. Die Teilnehmer erfuhren, dass zumindest für jene Genehmigungen eine Lösung in Sicht ist, die von der britischen Zulassungsbehörde erteilt wurden. Sie werden – höchstwahrscheinlich – auf die entsprechenden Stellen in anderen EU-Ländern übertragen. Noch nicht klar ist hingegen, wie die Briten mit den bestehenden Genehmigungen nach EU-Regeln umgehen werden.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de/automotive.

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vChain eröffnet europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum in Wien

vChain entwickelt eine dezentralisierte Plattform für Software-Entwickler zur Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit und Integrität von Softwarepaketen- und komponenten. Unternehmen jeder Größe können erstmals die genaue Herkunft sowie Struktur, der von ihnen für ihre geschäftskritischen Anwendungen verwendeten Software auf einer fälschungssicheren Plattform prüfen.

Moshe Bar, CEO von vChain, stellt bei seinem Besuch in Wien klar: „Unsere Lösung verändert dauerhaft wie Anbieter und Unternehmen Software verwalten und verwenden. vChain hat bereits in kürzester Zeit ein Team von Weltklasse-Ingenieuren zusammengestellt, welches nun zügig erweitert wird. Der Talent- und Erfahrungspool für zukünftige Mitarbeiter in Wien ist erstklassig. Unser Motto lautet, mit jeder Neueinstellung wird der durchschnittliche IQ des Unternehmens erhöht. “

“Meine Ziel ist es, eines der besten Entwickler-Teams der Welt zusammenzustellen, und das wird mir in Wien gelingen.", sagt Mathias Frey, Vice President of Engineering und General Manager für Österreich.

“Wir planen unser Team auf ca. 50 MitarbeiterInnen zu vergrössern; Ich freue mich über Bewerbungen!”

Für nähere Informationen können Sie unsere Webseite  www.vchain.us besuchen oder eine Email an info@vchain.us schreiben.

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vChain eröffnet europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum in Wien

vChain entwickelt eine dezentralisierte Plattform für Software-Entwickler zur Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit und Integrität von Softwarepaketen- und komponenten. Unternehmen jeder Größe können erstmals die genaue Herkunft sowie Struktur, der von ihnen für ihre geschäftskritischen Anwendungen verwendeten Software auf einer fälschungssicheren Plattform prüfen.

Moshe Bar, CEO von vChain, stellt bei seinem Besuch in Wien klar: „Unsere Lösung verändert dauerhaft wie Anbieter und Unternehmen Software verwalten und verwenden. vChain hat bereits in kürzester Zeit ein Team von Weltklasse-Ingenieuren zusammengestellt, welches nun zügig erweitert wird. Der Talent- und Erfahrungspool für zukünftige Mitarbeiter in Wien ist erstklassig. Unser Motto lautet, mit jeder Neueinstellung wird der durchschnittliche IQ des Unternehmens erhöht. “

“Meine Ziel ist es, eines der besten Entwickler-Teams der Welt zusammenzustellen, und das wird mir in Wien gelingen.", sagt Mathias Frey, Vice President of Engineering und General Manager für Österreich.

“Wir planen unser Team auf ca. 50 MitarbeiterInnen zu vergrössern; Ich freue mich über Bewerbungen!”

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Mac-Malware im Kommen

WatchGuard Technologies hat seinen Internet Security Report für das dritte Quartal 2018 veröffentlicht. Dieser zeigt deutlich die zunehmende Verbreitung von Malware: Zum ersten Mal überhaupt hat es dabei auch eine Mac-basierte Variante in die Top Ten geschafft. Darüber hinaus verzeichnete WatchGuard im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum mehr Malware-Treffer als in jeder anderen geografischen Region. Zudem offenbart sich, dass 6,8 Prozent der 100.000 weltweit führenden Webseiten noch alte, unsichere SSL-Verschlüsselungsprotokolle akzeptieren.

„Abgesehen vom doch recht überraschenden Eintritt einer Mac-basierten Malware in unsere Top Ten-Liste wird eines ganz klar: Die Angreifer halten an den Angriffsszenarien fest, die sie bereits kennen, und verwenden diese modifiziert weiter. Eine große Anzahl von Attacken basiert nicht auf ultramodernen Zero-Day-Exploits, sondern auf Cross-Site-Scripting, Mimikatz und Kryptominern. Das Gute daran: Die überwiegende Mehrzahl der Angriffsarten kann durch einen mehrschichtigen Sicherheitsansatz mit fortschrittlicher Malware-Erkennungsfunktionen sowie sicheren WLAN- und Authentifizierungs-Lösungen abgewehrt werden", sagt Corey Nachreiner, Chief Technology Officer bei WatchGuard Technologies, und ergänzt: "Wir sind jedoch sehr besorgt darüber, wie viele große Websites immer noch unsichere SSL-Protokolle verwenden. Hier für die nötige Sicherheit zu sorgen, ist eine grundlegende Sicherheits-Best-Practice, die flächendeckend Anwendung finden sollte – aktuell sind jedoch immer noch Hunderttausende Benutzer gefährdet".

Die Erkenntnisse, Forschungsergebnisse und Sicherheits-Best-Practices im vierteljährlichen Internet Security Report helfen mittelständischen Unternehmen ebenso wie großen, dezentral aufgestellten Organisationen dabei, die aktuelle Cyber-Sicherheitslandschaft zu verstehen. In Folge können sie sich selbst, ihre Partner und Kunden vor neuen Bedrohungen besser schützen. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bericht Q3 2018:

  • 6,8 Prozent der Top 100.000 Websites unterstützen noch immer alte, unsichere Versionen des SSL-Protokolls. Obwohl die anfälligen Versionen SSL 2.0 und SSL 3.0 bereits seit Jahren von der Internet Engineering Task Force missbilligt werden, akzeptieren 5.383 Websites unter den laut Alexa meistbesuchten 100.000 Websites immer noch darauf basierende Verschlüsselungen. 20,9 Prozent der 100.000 nutzen darüber hinaus überhaupt keine Web-Verschlüsselung.
  • Eine Mac-Malware schafft es zum ersten Mal überhaupt in die einschlägigen Top Ten und dann gleich auf Platz 6. Die „Scareware" wird hauptsächlich per E-Mail zugestellt. Sie versucht, ihre Opfer zur Installation einer gefälschten Cleaner-Software zu verführen.
  • Hacker zielen auf den asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum (APAC). Zum zweiten Mal in Folge vermeldete diese Region mehr Malware-Attacken als EMEA oder die USA. Zu den Top-Varianten gehörten Razy, die fast ausschließlich in APAC auftrat, sowie Win32/Heur und MAC.OSX.AMCleanerCA.
  • Kryptominer sind nach wie vor beliebt. Razy, die zweithäufigste von WatchGuard erkannte Malware, entwickelte sich im dritten Quartal zu einem Kryptominer. Sie alleine machte vier Prozent aller vom WatchGuard-Antivirendienst weltweit blockierten Malware aus.
  • Mimikatz ist auch im dritten Quartal die häufigste Malware. Die bösartige Software zum Passwort-Diebstahl dominiert seit mehreren Quartalen die Top Ten der Malware-Liste von WatchGuard und erfreut sich unter Cyberkriminellen weiter großer Beliebtheit.
  • Angreifer attackieren Webanwendungen mittels Cross-Site-Skripting. Diese Angriffsart zeichnete im dritten Quartal für 39,3 Prozent der Top-Ten-Exploits verantwortlich.

Der vollständige Internet Security Report von WatchGuard für das dritte Quartal 2018 enthält auch eine Analyse der Facebook "View As"-Datenverletzung. Es wird erläutert, wie Hacker durch die Verkettung von Schwachstellen persönliche Informationen von 50 Millionen Facebook-Konten stehlen konnten. Darüber hinaus sind Best Practices für Security-Profis enthalten, die auf den in diesem Bericht erläuterten Trends zu Malware und Netzwerkangriffen basieren.

Die Ergebnisse des Reports basieren auf anonymisierten Firebox Feed-Daten von über 40.000 aktiven WatchGuard UTM-Appliances weltweit – weit mehr als noch im vergangenen Jahr. Insgesamt blockierten diese im dritten Quartal 2018 fast 18 Millionen Malware-Varianten (445 pro Gerät) und rund 850.000 Netzwerkangriffe (21 pro Gerät).

Der vollständige Bericht mit vielen weiteren Informationen steht online zum Download zur Verfügung. Das Datenvisualisierungstool Threat Landscape von WatchGuard bietet darüber hinaus Echtzeitinformationen zu den unterschiedlichsten Bedrohungen. 

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Diso AG jetzt auch ISO 27001:2013 zertifiziert

Grosse Freude bei der Diso AG in Bern. Die Zertifizierungsstelle Swiss Safety Center AG bescheinigt, dass die Firma Diso AG für den Geltungsbereich Software Entwicklung für Projekte sowie Cloud Services (DaaS, IaaS) ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) erfolgreich nach ISO 27001:2013 umgesetzt hat.

ISO 27001:2013 ist der weltweit angewendete Standard für die Zertifizierung eines Informationssicherheits-Managementsystems. Sie beinhaltet die konkreten Massnahmen zur Sicherstellung der Informationssicherheit.

"Wir verstehen uns als Innovationstreiber mit einem hohen Qualitätsanspruch. Die erlangte Zertifizierung ist einmal mehr eine Bestätigung unseres eingeschlagenen Weges. Als Anbieter des Diso Secure Workplace sind wir geradezu dazu verpflichtet die Zertifizierung nach ISO 27001:2013 durchzuführen", erklärt Daniel Meienberg, CSO der Diso AG. "Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen sind heute unverzichtbar".

Um die Auditierung erfolgreich durchzuführen, wurden alle Mitarbeiter geschult und geprüft. "Ich bedanke mich bei den Mitarbeitern, die mit großem Engagement unsere Prozesse weiterentwickelt und verbessert haben", ergänzt Daniel Meienberg.

 

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STIFT und die Sparkasse Jena-Saale-Holzland investieren in die Blutdruckmessung der Zukunft

Redwave Medical zielt mit seiner Software darauf ab, den Blutdruck in der Aorta („zentraler Blutdruck“) sowie den Status der Arterien mit den bekannten Armmanschetten zu messen. Der zentrale Blutdruck ist zur Prognose und Therapie von Bluthochdruck viel besser geeignet als der bisher gemessene Blutdruck im Arm, da er direkt auf wichtige Organe wie Herz, Nieren oder Gehirn wirkt. Der zentrale Blutdruck ist damit direkt verantwortlich für das Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko.

Neben der bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh und dem Business Angel Dr. Gerhard Scheuch komplettieren beide Neuinvestoren die Seed-Finanzierung. Mit dem nun eingeworbenen Kapital plant Redwave den Abschluss der invasiven Validierungsstudie und den Markteintritt in 2019.

Über Redwave Medical GmbH:

Die Redwave Medical GmbH wurde am 05. Mai 2017 gegründet und hat sich auf die Biosignal-Analyse und der medizinischen Algorithmik spezialisiert. Aktuell entwickelt das Unternehmen den ersten Algorithmus für Blutdruckmanschetten, der die Bestimmung des zentralen Blutdrucks (in der Aorta) und die Überprüfung des gesamten Arterien-Status zu Hause ermöglicht.

Über die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT):

Die STIFT unterstützt, fördert und begleitet im Rahmen des Projekts ThEx innovativ technologieorientierte und innovative Unternehmensgründungen in Thüringen. Zudem unterstützt STIFT ausgewählte High-Tech Gründungen im Bereich der Frühphasenfinanzierung als Side-Investor. Hierbei stehen der Innovationsgrad der Gründungsidee und das unternehmerische Potenzial im Vordergrund. Der regionale Schwerpunkt von Investitionen liegt in Thüringen.

Über die Sparkasse Jena-Saale-Holzland:

Die Sparkasse Jena-Saale-Holzland ist seit mehr als 185 Jahren ein starker und verlässlicher Partner in der Region Jena und Saale-Holzland. Durch das große Filialnetz sind die Berater für ihre Kunden in unmittelbarer Nähe und treffen wichtige Entscheidungen schnell und direkt vor Ort. Vom Girokonto über Immobilienvermittlung und Baufinanzierung bis hin zur Firmen- und Gewerbekundenbetreuung bietet die Sparkasse alles aus einer Hand. Als öffentlich-rechtliches Institut ist sie dem Gemeinwohl, der Wirtschaftsförderung in der Region und den Menschen, die hier leben, verpflichtet.

Über die bm|t:

Die bm-t betei­li­gungs­ma­nage­ment thü­rin­gen gmbh (bm|t) mit Sitz in Erfurt ist eine Toch­ter der Thü­rin­ger Auf­bau­bank und die füh­rende Adresse für Betei­li­gun­gen in Thü­rin­gen. Die bm|t führt aktu­ell acht Fonds mit einem Gesamt­vo­lu­men von rund 320 Mio. EUR, die sich an inno­va­ti­ven Unter­neh­men nahezu aller Bran­chen und in allen Pha­sen der Unter­neh­mens­ent­wick­lung – sowohl in der Grün­dungs- als auch in der Wachs­tums­phase oder in Unter­neh­mens­nach­fol­ge­si­tua­tio­nen betei­li­gen. Aktu­ell ste­hen rund 100 Mio. EUR für Früh­pha­sen­pro­jekte, für Wachs­tums­un­ter­neh­men und für eta­blierte mitt­lere und große Unter­neh­men des Thü­rin­ger Mit­tel­stands zur Ver­fü­gung.

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