Seneca setzt auf Connected Controlling

Voll integriert und webbasiert – mit dem Ansatz des Connected Controlling ermöglicht die Seneca Controlling Software Planungen, Analysen, Berichte, Szenarien und Prognosen für Unternehmen, „die sich im Handumdrehen erstellen lassen“.

Die Erfordernis eines perfektes Zusammenspiels verschiedenster technologischer Systeme und entsprechender Datenströme ist vielen im Zusammenhang mit autonom fahrenden Automobilen bekannt. Die zielsichere Steuerung eines Fahrzeugs, eines „Connected Cars“, ist dann gewährleistet, wenn im Fahrzeug alle notwendigen Elemente als Informationsbasis für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Das Unternehmen Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und seinerseits den Terminus Connected Controlling als Ansatz für die Entwicklung eines modernen webbasierten Software-Tools gewählt. Ein Tool, das für die Unternehmenssteuerung relevante Informationen aus allen Bereichen zentral, automatisch und sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controlling-Software stand die Frage im Vordergrund, wie sich Unternehmen heute modern, effizient und ohne Zeitverlust planen und steuern lassen“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration hierfür boten Digitalisierung und Entwicklungen auch anderer Technologiebereiche. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das in der Lage ist, sämtliche Datenquellen und Unternehmenseinheiten im Controlling zu berücksichtigen. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten zur Auswertung im Controlling effektiv genutzt. Je umfassender die Zahlenbasis intelligent genutzt wird, desto aussagekräftiger werden Planung, Analyse und Forecasts des Unternehmens.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Leistung, Navigation und Umwelt permanent abgeglichen werden. Basis für eine effiziente Unternehmensplanung und -steuerung ist ebenfalls eine große Menge an Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis, die alle Vorsysteme mit einbezieht, ist jedoch oft nicht leicht zusammenzuführen. Sie wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden deswegen von Anfang an Konnektoren entwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Eine Voraussetzung ist dabei, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Systemen zu extrahieren. Für uns als Softwareentwickler war dabei die Herausforderung, ein flexibles System zu schaffen, das berücksichtigt, dass für jedes Unternehmen jeweils spezifische Daten relevant sind“ so Dirk von Pechmann. Nachdem die benötigten Daten geladen wurden, werden sie in Seneca nun ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht.

„Mit dem Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu verknüpfen und Informationen am Ende richtig interpretieren zu können. Auf diese Weise liefert das Seneca Controlling dem Unternehmen jederzeit aktuelle Zahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit gelingt Unternehmenssteuerung im Handumdrehen.“

Dank Cloud-Technologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell und kostengünstig implementiert, skalierbar und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar, umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software lässt sich intuitiv bedienen, ist datenbankunabhängig und zu allen Plattformen kompatibel.

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Planung in der Verfahrenstechnik mit moderner Software

In der Verfahrenstechnik unterliegen die Planer einem immer höheren Zeitdruck. Selbst für ein Angebot muss die Planung möglichst schnell und mit einer sehr hohen Qualität durchgeführt werden. Eine intelligente Software für die Verfahrenstechnik erleichtert diese Aufgaben.

Herausforderungen in der Verfahrenstechnik
Die verfahrenstechnische Planung hat viele Aufgabenbereiche und eine davon ist die Dokumentation der Planung in einem Verfahrensfließbild. In diesem werden alle in der Anlage benötigten Komponenten als Symbole auf einer Zeichnung festgehalten. Diese werden logisch durch Linien verbunden, die meist für Rohrleitungen stehen. Die Fließbilder beinhalten natürlich auch die benötigten Symbole für die Instrumente für die Messung oder Steuerung. All dies lässt sich mit jeder beliebigen grafischen Software lösen. Doch die Herausforderung steckt im Detail.

Realisierung einer verfahrenstechnischen Anlage
Das Verfahrensfließbild stellt die Übertragungsprozesse zwischen strömenden Medien in Form von Symbolen und Linien dar. Ebenso verdeutlicht es alle gerätetechnischen Zusammenhänge, die für eine praktische Abwicklung notwendig sind. Damit die Anlage später optimal funktionieren kann, müssen mit Einplanung jeder einzelnen Komponente auch deren Eigenschaften genau festgelegt werden. Üblicherweise werden dazu die Eigenschaften jeder einzelnen Komponente manuell in den verschiedensten Dokumenten festgehalten. Das ist sehr arbeitsintensiv, umständlich und fehleranfällig.

Schlanke Prozesse schaffen Zeit für Mehr
Jedes Unternehmen sucht nach Möglichkeiten Geld zu sparen. Eine davon liegt in den Prozessen des Unternehmens, denn durch die Verkürzung einzelner Prozesse schafft man Freiraum. Nimmt man die einzelnen Projekte, dann schafft man sich Zeit, um mit dem gleichen Team noch mehr Projekte gleichzeitig zu bearbeiten. Die einfachste Möglichkeit ist hier die Wahl der richtigen Software, die dem Team viele manuelle Aufgaben abnimmt und einige gar komplett automatisiert.

Die richtige verfahrenstechnische Software schafft mehr
Eine moderne Software unterstützt die verfahrenstechnische Planung, indem sie die in Form von R&I-Fließbildern erstellten Dokumentationen auswertbar macht. Dabei trägt das Planungsteam lediglich bei der Erstellung des Verfahrensfließbildes die Eigenschaften für die einzelnen Komponenten direkt bei der Platzierung der Symbole und der Linien ein. Danach können alle Informationen in Form unterschiedlicher Berichte oder Stücklisten einfach aus der verfahrenstechnischen Planung abgeleitet werden. Die manuelle Erstellung einzelner Dokumente entfällt komplett. Auch die Fehler werden reduziert, da die Software die Dokumente immer auf Basis der aktuellsten Planung erstellt.

Mehr Qualität in der verfahrenstechnischen Planung
Neben der Dokumentation bringen moderne Software-Lösungen Funktionen mit, die eine hohe Qualität der verfahrenstechnischen Planung garantieren. Dabei überprüfen die Systeme beispielsweise, ob die Nummerierung ordnungsgemäß durchgeführt wurde oder alle Details für die Planung eingetragen wurden. Konsistenzprüfungen sorgen zusätzlich dafür, dass potenzielle Fehler frühzeitig erkannt und dem Team in Form eines Berichtes zur Verfügung gestellt werden. Das alles erfordert keinen zusätzlichen Zeitaufwand, sondern wird von der Software ganz automatisch durchgeführt.

Heute investieren, morgen profitieren
Eine verfahrenstechnische Software, die eine Vielzahl dieser Funktionen unterstützt muss nicht unbedingt teuer sein. Bereits mit einer Investition von ein paar tausend Euro kann man sein Team mit mehreren Lizenzen einer modernen R&I-Software ausstatten. Oft stehen Video-Tutorials oder komplette Handbücher zur Verfügung, mit denen man die Software auch in Eigenregie schnell erlernen kann. Der Return kommt dabei bereits mit dem ersten Projekt, denn die Planung weist jetzt mehr Qualität auf und wird in einer kürzeren Zeit durchgeführt. Auch die Stücklisten passen ab jetzt immer zu der entsprechenden Planung.

Software für die Verfahrenstechnik noch heute herunterladen
Einer der Software-Anbieter in diesem Bereich ist CAD Schroer. Mit der R&I-Software M4 P&ID FX deckt er alle Anforderungen für die verfahrenstechnische Planung ab. Neben den R&I-Funktionalitäten inklusive umfangreicher Symbolkataloge, einer Konsistenzprüfung und der automatischen Stücklistenerzeugung, enthält die Software auch Basisfunktionen für die 2D-Konstruktion. Umfangreiche Schnittstellen zu anderen Systemen sorgen für einen unkomplizierten Datenaustausch mit Kunden oder Lieferanten.

M4 P&ID FX ist in einem Paket inklusive Updates und Support für ein Jahr für nur 1.250,- € erhältlich. Mithilfe einer Testversion und detaillierten Video-Tutorials kann die Software schnell getestet und im Unternehmen eingeführt werden. Mit einer intelligenten Software für die Verfahrenstechnik sind die Herausforderungen zu meistern.

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Seneca setzt auf Connected Controlling

Das Zusammenspiel verschiedenster Systeme und Daten ist wohl am besten vom autonomen Fahren bekannt, wo im Auto alle notwendigen Elemente für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und mit dem Connected Controlling einen Ansatz und ein modernes webbasiertes Tool entwickelt, das relevante Unternehmensinformationen aus allen Bereichen zentral automatisch sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controllingsoftware stand die Frage im Vordergrund, wie sich in Unternehmen heute modern planen und steuern lässt“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration boten Digitalisierung und Entwicklungen in anderen Branchen. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das sämtliche Abläufe und Unternehmenseinheiten einbindet. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten genutzt. Aber je detaillierter die Zahlenbasis, desto genauer werden auch Planung und Forecasts.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Lokalisation, Navigation und Pfadplanung permanent abgeglichen werden. Voraussetzung für Unternehmensplanung und -steuerung sind ebenfalls jede Menge Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis ist jedoch oft nicht leicht erhältlich und wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden von Anfang an Konnektoren mitentwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Die Herausforderung dabei ist, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Sysemen herauszuholen, wobei für jedes Unternehmen andere Daten relevant sind.“ Nachdem die benötigten Daten gesammelt wurden, müssen sie ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht werden.

„Mit Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu interpretieren und Informationen richtig zu verknüpfen. Auf diese Weise liefert Seneca Controlling Unternehmen jederzeit aktuelle Unternehmenszahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit steuert sich ein Unternehmen fast von selbst.“

Dank Cloudtechnologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell implementiert und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar und umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software ist zu allen Plattformen kompatibel, datenbankunabhängig und lässt sich intuitiv bedienen.

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Haefeli-Lysnar Geospatial Solutions liefert Microdrones mdSolutions in Westaustralien

Haefeli-Lysnar Geospatial Solutions, seit über 33 Jahren einer der führenden Anbieter von Positionierungslösungen in Westaustralien, gab bekannt, dass sie nun Microdrones UAV-Lösungen anbieten.

Dion Wilson, Geschäftsführer von Haefeli-Lysnar Geospatial Solutions, freut sich, Microdrones mdSolutions in seinen Produktkatalog aufzunehmen. Er erklärt: „Wir wollten eine professionelle Multirotor-Plattform mit Ausdauer und Robustheit, um Qualitätsdaten in unseren rauen Bergbauumgebungen zu erfassen“.

Haefeli-Lysnar Geospatial Solutions bietet Geopositionierungslösungen für Fachleute aus den Bereichen Bergbau, Ingenieurwesen, Hochbau, Umwelt, Landwirtschaft und allen Branchen an, die hochwertige Geodatenlösungen benötigen. Durch den Einsatz innovativer, präziser Geopositionierungsgeräte und integrierter Softwarelösungen transformiert Haefeli-Lysnar mit seinen Partnern die Art und Weise, wie die Arbeit geleistet wird.

„Aufgrund unserer Erfahrung in der Geodatenindustrie und der Tatsache, dass wir sehr viel Erfahrung mit UAV-Lösungen haben“, erklärt Wilson, dass Kunden sich bei der Zusammenarbeit mit Haefeli-Lysnar sicher fühlen. Er sagt voraus, dass diese die Lösungen von Microdrones schätzen werden, weil sie so umfassend sind und „nicht nur Hardware, sondern alle Komponenten bieten, die erforderlich sind, um eine funktionierende Feldlösung und nicht nur ein Produkt darzustellen“.

Wilson fügt hinzu, dass die Produkte von Microdrones positiv aufgenommen wurden und dass beide Unternehmen von der neuen Partnerschaft sehr angetan sind.

Ab sofort bietet Haefeli-Lysnar vollständig integrierte Microdrones-Systeme an, die über ein fortschrittliches UAV mit kundenspezifischer Hardware und Software verfügen und für spezielle Vermessungsanwendungen ausgestattet sind. mdSolutions liefert Pakete, die alles bieten, was ein kommerzieller Anwender benötigt, um Drohnen zur Vermessung und Kartierung leicht zu integrieren – das UAV, die Sensoren sowie die Software und Hardware.

Die Produktreihe umfasst derzeit:

mdMAPPER200
mdMAPPER1000
mdMAPPER1000DG
mdLIDAR1000
mdTECTOR1000CH4

Weitere Informationen zum Haefeli-Lysnar-Besuch erhalten Sie unter http://www.hlgs.com.au.

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WMD Group baut Standort München als weitere Cloud-Schmiede aus

Für Softwarehersteller WMD Group wird 2018 das Jahr der Cloud. Mit der Verlagerung von Archiv- und weiteren ECM-Funktionalitäten in die Cloud entlasten Unternehmen ihr IT-Team und die lokalen Systeme. Dieses Thema wird WMD künftig zusätzlich vom Standort München aus vorantreiben. Dafür sucht das Team „SAP Technology & Innovation“ um Systemarchitekt Oliver Merk gezielt neue Mitarbeiter/innen für Webentwicklung, Cloud Consulting und Softwareentwicklung für die SAP Cloud Platform.

Die WMD Group adressiert mit ihren Cloud-Services insbesondere den Mittelstand. Das Archivsystem wird (alternativ zur On-Premises-Version oder ergänzend als Back-up-System) bereits erfolgreich als Software-as-a-Service betrieben. Um dem wachsenden Kundenwunsch nachzukommen, auch typische dokumentbasierte Prozesse in die Cloud zu verlagern, baut WMD weitere Cloud-Kompetenz auf und konzentriert sich dabei auf den Standort München. Dort wird bereits an der Weiterentwicklung digitaler Aktenlösungen für Personal, Lieferanten und Kunden gearbeitet. Der weitere Fokus liegt auf der Entwicklung eines Lieferantenportals sowie darauf, bestehende Produktkomponenten in die Cloud zu bringen. Die Nutzung und Integration verschiedener Technologien und Microservices der SAP Cloud Platform wie HANA DB und Workflow sind das Know-how, auf dem WMD im „Isar Valley“ zukünftig neues Personal aufbauen wird.

Matthias Lemenkühler, Geschäftsführer Entwicklung, Technologie und Projekte bei WMD: „Bayerns Hauptstadt wird für uns ein zusätzlicher Standort für Innovation und neue Technologie. Mitten in der Stadt gelegen, in direkter Nähe zu Google, Salesforce und weiteren Technologieführern entstehen die besten Ideen!“ Oliver Merk ergänzt: „Wir befassen uns in München mit den neuesten Technologien auf Basis der SAP Cloud Platform. Hier gibt es einen großen Fundus an Experten, so dass wir mit dem Aufbau des Teams bereits gut vorankommen, doch auch weiterhin suchen. Alle offenen Stellen sind auf unserer Webseite beschrieben, wir freuen uns aber auch über Initiativbewerbungen.“
Webseite: https://www.wmd.de/career/

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Neue, spannende Arbeitsplätze durch Digitalisierung und Automatisierung

An den Veränderungen im Arbeitsmarkt kommt so gut wie niemand vorbei. Die Digitalisierung schafft neue Jobs, die es bislang noch nicht gab, während Automatisierung die Menschen in der Fertigung unterstützt und uns hilft unsere Arbeit abwechslungsreicher, intelligenter und produktiver zu gestalten. Die Herausforderungen dabei liegen darin, diese gesellschaftlichen Veränderungen proaktiv und technologisch zu gestalten – solche Aufgabenfelder mit kreativem Handlungsspielraum bieten nicht viele Unternehmen.

„Digitalisierung und Automatisierung kosten Arbeitsplätze“ titeln Überschriften in vielen Magazinen und Zeitungen oder sind Thema auf Diskussionsrunden. Natürlich kann man hier unterschiedlicher Ansicht sein und verschiedene Perspektiven auf die Themen haben. Aber diese Veränderungen verändern das Leben und damit auch die Arbeit von uns allen. Damit bietet sich, gerade für Ingenieure, eine Spielwiese um diese gesellschaftlichen Trends mit Technologie umzusetzen.

Demografie mit intelligenter Technik kompensieren
Wir haben eine Veränderung in der Bevölkerungsstruktur. Die kann man größer oder kleiner reden, aber wir haben sie. Die Menschen in Mitteleuropa werden älter; in Deutschland gehen sehr bald die sogenannten „Baby-Boomer“ in Rente; wir müssen länger arbeiten und, in den Branchen in denen es möglich ist, mithilfe von automatisierten Prozessen, welche die Arbeit in Teilen unterstützen oder uns körperlich schwere Tätigkeiten komplett abnehmen, die Arbeit vereinfachen.

In anderen Branchen übernehmen teilweise künstliche Intelligenzen (KI) Aufgaben, die heute nur sehr aufwändig oder nahezu gar nicht möglich sind. Ein Beispiel? Sie liegen im Krankenhaus und haben die Wahl zwischen einem erfahrenen Chefarzt ohne Internet und einem jungen Assistenzarzt, der aber mithilfe einer KI ihre Diagnose auf Basis sämtlicher, in Datenbanken weltweit, verfügbarer Vergleichsfälle, -diagnosen und -therapien, erstellt und dann den weiteren Behandlungsverlauf bespricht – wem vertrauen Sie mehr?

Wie Sie sehen, ist es gar nicht aus der Luft gegriffen. Auch in den Fabrikhallen von morgen werden KI’s Einzug halten, um Fertigungsprozesse effizienter, und damit für den Arbeiter entlastender, zu gestalten. Technologien wie mobile Assistenzsystem oder Edge-Computing unterstützen den Wandel. Hier ist eine große, neue Aufgabe für Produktionsplaner, Automatisierer, Monteure und IT’ler – aber nur als Team werden die Prozesse, Arbeitsschritte und Automatisierungslösungen geplant und realisiert.

Der Consumer-Markt beeinflusst die industrielle Produktion
Was wir von zu Hause aus kennen, hält meist auch über kurz oder lang Einzug in die industrielle Fertigung. Der größte Unterschied dabei sind stabile Prozesse. Was uns im privaten im besten Fall nur stört, also wenn PC oder Smartphone mal neu gestartet werden müssen, ist in der Industrie eine mittlere Katastrophe. Fertigungsprozesse müssen stabil und ausfallsicher laufen, sonst kommt es zu teuren Produktionsstillständen und im schlimmsten Fall zu einem Lieferverzug (– das kann sehr schnell sehr teuer werden).

Dazu kommt noch, dass wir alle – oder die meisten von uns – Dinge, die wir kaufen immer individualisierter haben wollen. Ein Auto von der Stange? Gibt es heute fast gar nicht mehr! Ein auf meine Vorlieben zugeschnittenes Müsli? Aber klar doch! Sneaker im individuellen Design in drei Tagen? Machbar!

Hier kommt der Automatisierungstechnik eine tragende Rolle zu – insbesondere der damit einhergehenden Vernetzung um aus automatisierten Maschinen eine vernetzte Produktion zu gestalten. Denn, um die viele Zwischenschritte zwischen Individualisierung, Bestellung und Produktion, in der gewünschten Lieferzeit zu realisieren, müssen automatisierte Fertigungsprozesse mit der Software des Bestellsystems vernetzt sein. Hier braucht es innovative Ingenieure aus IT und Automatisierung, die auch neue Wege gehen und dabei sicherstellen, dass die produktionsbedingt notwendigen Daten sowohl in die Maschine gelangen als auch von ihr verstanden werden.

Diese Spezialisten müssen nicht nur die Technologie beherrschen; nein, sie müssen auch den Anwender und Kunden mit seinen Bedürfnissen verstehen und diese in die Entwicklung im eigenen Unternehmen einbringen können. Diese Spezialisten bilden eine engagierte Schnittstelle und damit quasi der Dolmetscher zwischen allen Beteiligten vor Ort.

Aber die Kollegen brauchen auch technologisch kompetente Unterstützung im Rücken. Um neue Märkte und Kunden in den Regionen zu gewinnen entsteht, aus den Kollegen im Außen- und Innendienst, ein sehr effektives Team, damit bestehende und neue Kunden Ihre Maschinen und Anlagen für deren Kunden so optimieren bzw. neu konstruieren können, um sich in einem schnell verändernden Markt behaupten zu können.

Während der Außendienstmitarbeiter das Gesicht zum Kunden und damit für die Eruierung von Neukunden sowie die Gewinnung neuer Aufträge verantwortlich ist, verantwortet der Innendienstkollege gleich mehrere Vertriebsregionen und ist, als technologischer Spezialist, für die Beratung des Kunden und die Projektierung bei neuen Aufträgen verantwortlich. Zwei extrem spannende Berufsbilder, in welchen sich Branchenwissen, technische Kompetenz und die Ableitung von Consumer-Trends auf die Technik vereinen.

Spannende, neue Arbeitswelten durch gesellschaftliche Veränderungen

Aus beiden Veränderungen, der Digitalisierung und der Automatisierung, ergeben sich neue, hochqualifizierte und abwechslungsreiche Aufgabenprofile. Hier setzen nicht nur Konzerne Zeichen, auch – oder gerade – kleine und mittelständische Unternehmen, oftmals sogenannte „Hidden Champions“, gehen hier mutig neue Wege und gestalten im laufenden Betrieb Prozesse und Arbeitsinhalte um. Sie suchen engagierte Menschen, die sich nicht scheuen über den Tellerrand hinaus zu blicken, Potenziale erkennen, aber auch sehen an welchen Stellen die Technologie noch weiter entwickelt werden muss, um Kundenbedürfnisse abdecken zu können.

Wenn Sie diese gesellschaftlichen Veränderungen proaktiv mit technologischen Entwicklungen und Verständnis gestalten wollen, dann sollten wir miteinander reden.
vanessa.rott@sew-eurodrive.de
www.sew-eurodrive.de/stellenangebote

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Produkt-Launch: SYSback bringt mit TAnly eine innovative Analyse-Software für IT-Automatisierung heraus

IT-Automatisierung ist die Grundlage der Digitalisierung und derzeit in aller Munde.

Längst haben Unternehmen ihre Bedeutung bei der Optimierung von IT-Prozessen sowie die langfristigen wirtschaftlichen Vorteile erkannt. Doch wo anfangen? Eine innovative Lösung, um in puncto Automatisierung voranzukommen, bietet die Analyse-Software TAnly von SYSback.

Hürden auf dem Weg der IT-Automatisierung

Mit der Automatisierung von IT-Prozessen lassen sich viele strategische und finanzielle Vorteile erzielen. Die meisten Unternehmen streben daher die Automatisierung ihres IT-Betriebs an, stoßen bei diesem Vorhaben jedoch auf eine Vielzahl von Hürden. Eine der größten stellen fehlende personelle Ressourcen in Unternehmen dar. Manuelle Routinearbeiten im Bereich der Standard-IT binden die Arbeitskräfte hochqualifizierter Mitarbeiter in den IT-Abteilungen und schränken so die Kapazitäten für umfassende zukunftsorientierte Automatisierungs-Entwicklungen ein. Dadurch wird abteilungsübergreifende Kooperation, welche die Voraussetzung für die Entwicklung strategischer IT-Automation bildet, verhindert. Dies stellt eine weitere wesentliche Hürde dar.

Nahezu jedes Automationsprojekt innerhalb konventioneller als auch Cloud IT-Umgebungen findet nur schwer einen geordneten Startpunkt, da die heutige Unternehmens-IT meist in einzelne Silos wie Windows, Unix, Linux, Security, Middleware, Datenbanken oder SAP und Applikationen aufgeteilt ist. Zudem divergieren die Vorstellungen der einzelnen IT-Leiter dieser ‚Silos‘, wenn es um das Thema Datacenter-Automation geht. Nicht selten findet man bei großen Mittelständlern und Enterprise-Konzernen fünf bis zehn solcher Silo-Abteilungen, die praktisch nicht miteinander kommunizieren. So hapert es bisher insgesamt an an einem übergreifenden, holistischen Automatisierungs-Masterplan, der systemübergreifend funktioniert.

Use Case Discovery treibt IT-Automatisierung voran

Um in puncto Automatisierung voranzukommen und beispielsweise das Datacenter ganzheitlich automatisieren zu können, muss grundsätzlich geklärt werden, wie der anvisierte Future Mode of Operation überhaupt aussehen soll. Im nächsten Schritt können die einzelnen zu automatisierenden Prozesse und Use Cases identifiziert werden. Hier hilft vor allem der analytische Blick in den operativen IT-Betrieb bzw. das Ticketsystem von Unternehmen. Denn das gemeinsame Ticketsystem ist oft der einzige Ort, an dem die Kommunikation der einzelnen Unternehmensabteilungen zusammenläuft. In den dort generierten Datenmengen schlummern wahre Informationsschätze, wie Incidents-, Changes- und Service-Requests. Neben strukturierten Daten durch unterschiedlichste Monitoring Systeme, befinden sich oftmals auch unstrukturierte Daten im Ticketsystem, die durch Hotline Calls und menschlich editierte Tickets generiert werden.

Schnell zum Ziel mit der Analyse-Software TAnly

Die zentrale Bedeutung der Daten für eine erfolgreiche IT-Automatisierung hat SYSback längst erkannt und arbeitet als IT-Dienstleister und Automations-Experte bereits seit vielen Jahren mit Ticketsystem-Daten. Die Identifikation und Analyse relevanter Daten war bisher jedoch mühsam und zeitaufwendig. Dies gab den SYSback-Experten den Anlass eine Analyse-Software zu entwickeln, mit der sich relevante Daten schnell, effizient und treffsicher aufspüren lassen. Das Ergebnis ist TAnly (Kurzbezeichnung für Ticket-Analyzer), ein cloudbasiertes Self-Service Produkt, das seit dem 20. April 2018 zur Verfügung steht und sich sowohl an Endkunden als auch IT-Service Provider richtet.

Bei TAnly durchleuchten intelligente Algorithmen die Ticketsysteme von Unternehmen auf immer wiederkehrende Probleme, Anfragen oder auch abteilungsübergreifende Lösungsmuster. Anschließend analysiert und interpretiert TAnly die Befunde und gibt konkrete Vorschläge, welche Prozesse zukünftig besser automatisiert ablaufen sollten. Die Software ist zudem in der Lage detaillierte Berechnungen möglicher Zeit- und Kosteneinsparungen zu erstellen.

Angeboten wird die Software in verschiedenen Leistungspaketen, die sich an verschiedenen Bedürfnissen der Nutzer orientieren.

Weitere Informationen über TAnly erhalten Sie hier:

www.ticketanalyzer.com

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„Alexa – Mach‘ den Abwasch!“ – Erfolgreiches erstes Meetup von medialesson in München

Erstmalig veranstaltete medialesson am Donnerstag, den 19. April 2018, ein Meetup in Deutschlands IT-Hauptstadt. Bislang hatte medialesson sich auf gesponsorte Community-Veranstaltungen zur Software-Entwicklung, dem Design von Apps und allgemeinen IT-Themen am Stammsitz in Pforzheim konzentriert. Mit der Eröffnung des Münchner Büros im April diesen Jahres startete das Unternehmen den „ersten Versuchsballon“ im zentral in Schwabing gelegenen Co-Working Space.

Thomas Pentenrieder, in Personalunion Consultant und Software-Entwickler bei medialesson, stellte in seinem Vortrag Alexa, Cortana und Google Assistant vor und grenzte diese voneinander ab. Im Anschluss wurde zusammen mit den Besuchern einem der Sprachassistenten anschaulich ein neuer Skill beigebracht und dieser auch gleich ausprobiert. Somit konnten alle Teilnehmer besser verstehen, wie die dahinterliegenden Technologien funktionieren. Auch warf der Informatik-Profi einen Blick auf die KI- und Cloud-Infrastrukturen der maßgeblichen Anbieter Amazon, Google und Microsoft.

In einer hieran anschließenden Diskussionsrunde wurde gemeinsam der Frage diskutiert, was wir sonst noch von den einschlägigen Anbietern erwarten dürfen und wie es sich mit Ergänzungen a là Echo Show, Raspberry Pi, Alexa Skill .NET und WordPress verhält.

Eckhard Voigt, Chief Sales Officer bei medialesson, fasst zusammen: „Dafür, dass dieses unser erstes Meetup in München war, waren wir mit der Publikums-Resonanz sehr zufrieden. Es scheint, dass das Thema „Sprachassistenten“ die Leute umtreibt. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, wie lebendig die IT Community gerade in München ist. Deshalb sind wir ja auch hierhergekommen.“

Aufgrund dieser positiven Erfahrungen ist das nächste Meetup in der Münchner Leopoldstraße 8 bei medialesson schon für den 14. Juni 2018 ab 18:30 Uhr fest eingeplant: Es geht um „Augmented Reality – jetzt oder nie!“. Auch hier sind wieder alle Interessierten aus der Münchner IT Community herzlich willkommen. Weitere Informationen unter: https://www.meetup.com/…

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cgPhone Online prämiert

Initiative Mittelstand prämiert sichere Telefonie & Chat App cgPhone von certgate

  • cgPhone Online als „Best of 2018“ in der Kategorie Apps ausgezeichnet
  • Sichere, mobile Kommunikation wird für den deutschen Mittelstand immer wichtiger

Nürnberg, 17. April 2018, certgate GmbH, einer der führenden Anbieter im Bereich des sicheren, mobilen Arbeitsplatzes, wurde von der Initiative Mittelstand für seine bewährte App „cgPhone“ mit dem Innovationspreis-IT Award 2018 in der Kategorie „App“ ausgezeichnet. Bereits im letzten Jahr schaffte es der ONEKEY ID (bisher cgToken) unter die Top 3 – nun wurde eine Softwarelösung von certgate in die „Best of 2018“ der bekannten Fachjury gewählt.

Sichere Kommunikation wird weltweit immer wichtiger. In Telefonaten oder Chat (Textnachrichten) werden oft sehr vertrauliche Informationen ausgetauscht. Längst kann diese mit einfachen Mitteln abhört und abgefangen werden.

Mit der mobile App „cgPhone“ ist es jedem Unternehmen weltweit möglich die mobile Sprach- & Chat-Kommunikation durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung effektiv zu schützen. Dabei ist cgPhone aufgrund des minimalistischen Designs kinderleicht in der Bedienung und verhält sich wie eine „normale“ Telefon-App. Der weltweit anerkannte Verschlüsselungsstandard ZRTP sorgt im Hintergrund für den Schutz vor unberechtigten Lauschern und Mitlesern.

Der Mittelstand in Deutschland ist international agierender Innovationsmotor. Das geistige Eigentum rund um Projekte, Entwicklungen und Geschäftsgeheimnisse, und technologisches Knowhow muss besonders geschützt werden, um den wirtschaftlichen Vorsprung zu sichern. Auf allen Dienstreisen oder Projekten im Ausland sind die Mobilfunknetze als besonders unsicher einzustufen. Hier bietet die Lösung von certgate einfach und praktischen Schutz der vertraulichen Informationen.

In Deutschland unterliegen besonders Berufsgeheimnisträger, wie Steuerberater, Notare oder Rechts- und Staatsanwälte (gemäß § 203 StGB) der Pflicht zur verschlüsselten Kommunikation. Hier bietet cgPhone eine schnelle und praktikable Abhilfe um sich der vor der gesetzlich verankerten Beweislastumkehr zu schützen.

„Wir sind stolz diese besondere Auszeichnung von der sehr bekannten Initiative Mittelstand zu erhalten. Die Gefahr des Abhörens und das Abfangen von vertraulichen Informationen bei mobiler Kommunikation wird von vielen Unternehmen besonders in Deutschland häufig unterschätzt. Dabei sind weltweit viele Personen, Unternehmen und Behörden sehr stark and deutscher Technologie und Innovation interessiert. Abhören und Mitlesen ist heute einfach; wir freuen uns sehr das unser Betrag zum Schutz davor diese besondere Anerkennung findet.“ erläutert Jan. C Wendenburg, CEO von certgate.

cgPhone Online ist „IT Security Made In Germany“ und als Service sofort einsetzbar. Die App kann auf Apple und Android Geräten sofort eingesetzt werden und steht in den offiziellen App-Stores als Download zur Verfügung. Kostenlose 30-Tage-Testlizenzen sind direkt über die certgate Website erhältlich.

Für größere Unternehmen und Organisationen ist cgPhone auch als Server Software Paket, zur Installation im eigenen Rechenzentrum, erhältlich.

Mehr Informationen zum cgPhone sind auf www.certgate.com/… zu finden.

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Erfolgreich auf die Rennstrecke mit SolidLine – GAUSS baut Elektro-Superbike mit SOLIDWORKS

• Hochschule Darmstadt setzt mit Ihrem GAUSS-Projektteam auf die SolidLine AG
• SolidLine AG bietet schnelle und kostengünstige Lösungen

Die Hochschule Darmstadt setzt mit Ihrem GAUSS-Projektteam auf die SolidLine AG. Die studentischen Entwickler haben das Ziel, ein Elektromotorrad zu entwerfen und zu bauen, das beim Engineering-Wettbewerb MotoE mithalten kann. SolidLine begleitet das Projekt als Systemhaus und liefert mit SOLIDWORKS von Dassault Systèmes eine vollintegrierbare Lösung, die eine schnelle Einarbeitung und nahtlose Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams ermöglicht.

Wenn es im Hochschulbereich um Motorsport geht, dann meist um die Formula Student. Allerdings handelt es sich dabei in erster Linie nur um den Bau eines Rennwagens, ernsthaft gefahren wird jedoch nicht. Ganz anders beim Engineering-Wettbewerb MotoE, bei dem Motorradhersteller, Institutionen und professionelle Rennfahrer gegeneinander antreten. Das GAUSS-Team der Hochschule Darmstadt möchte genau an diesem Wettbewerb teilnehmen und konzipierte dafür ein Elektro-Supersportmotorrad für die Rennstrecke – SOLIDWORKS war die Software für den Entwicklungs- und Konstruktionsprozess, und SolidLine begleitet das Projekt als Systemhaus.

„Es ist sehr einfach, SOLIDWORKS und andere Module wie ,Simulation‘ zu bedienen, weil alle mit derselben Logik arbeiten. Dazu kommt die aufgeräumte Benutzeroberfläche, die wesentlich übersichtlicher ist als bei anderen Programmen“, zeigt sich Marcel Attila Kiss, Leiter des GAUSS-Projekts, begeistert.
Der Prototyp wurde noch in verschiedenen CAD-Systemen entwickelt, damit war jedoch kein virtueller Zusammenbau möglich. Die SolidLine AG lieferte aber mit SOLIDWORKS eine vollintegrierte Lösung, die eine einheitliche Benutzeroberfläche für Konstruktion, Simulation, Elektrik und Kommunikation ermöglichte. „SolidLine hat uns durch eine schnelle Implementierung, Support und Schulung unterstützt. Allein die Schulungen haben uns den Start sehr vereinfacht. Wenn unser neues Superbike erfolgreich auf die Rennstrecke kommt, hat SolidLine einen wichtigen Anteil am Erfolg“, so Marcel Attila Kiss weiter.

GAUSS ist ein Forschungsprojekt der Hochschule Darmstadt, in dem Studenten und Wissenschaftler technischer und wirtschaftlicher Studiengänge interdisziplinär zusammenarbeiten. Kernstück des Projekts ist die Entwicklung eines Elektro-Supersportmotorrads. Im Mittelpunkt der Forschungsarbeit steht neben zahlreichen innovativen Teiloptimierungen eine neuartige Energie-Rückgewinnungstechnologie, deren Effizienzgrad von derzeit branchenüblichen 35 Prozent auf bis zu 80 Prozent gesteigert werden soll.

Mehr Informationen zum GAUSS-Projekt: https://www.solidline.de/…

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