Datorama baut auf bedeutenden Projekterfolgen auf und expandiert weltweit

Datorama, ein führendes globales Technologieunternehmen, ermöglicht Marketingverantwortlichen in Unternehmen und Agenturen die schnelle und ganzheitliche Auswertung verschiedenartiger Datenquellen, indem es Marketingdaten aus Silos automatisiert in einer zentralen Plattform zusammenführt und vereinheitlicht. Die KI-gestützte Marketing-Intelligence-Plattform von Datorama ermöglicht eine kanalübergreifende Optimierung des Marketing ROIs und adressiert damit die wesentlichen Zielsetzungen im Marketing: einer Steigerung von Performance und Wirkung aller Aktivitäten und einer stärkeren Kundenbindung.

„Während der letzten Jahre stiegen die Marketingbudgets kontinuierlich an. 2017 kam es jedoch zu einem Abflauen dieses Trends und für das laufende Jahr ist sogar eine rückwärtige Tendenz möglich“, führt Leah Pope, CMO von Datorama aus. „Aus der aktuellen CMO Spend Survey von Gartner (einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Gartner unter Marketingverantwortlichen im Hinblick auf geplante Marketingausgaben, A. d. Ü.) geht ganz klar hervor, dass von Marketingverantwortlichen die effektivste Nutzung jedes einzelnen Euros erwartet wird. Dies bedeutet folglich, dass CMOs smarte, datengetriebene Entscheidungen treffen müssen, um den dringend benötigten MROI zu erzielen und zugleich dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu bleiben.“

Technologische Pionierarbeit

Datoramas SaaS (Software-as-a-Service)-Plattform verfolgt einen neuartigen Ansatz, wobei alle online und offline in den verschiedensten Systemen und Formaten vorliegenden Marketingdaten eines Unternehmens in die Lösung integriert werden und dort als Marketing Intelligence zur Verfügung stehen. Kunden der Datorama Plattform profitieren durch einen einheitlichen Blick auf ihre Daten, wodurch eine schnellere und smartere Entscheidungsfindung unterstützt wird. Auch lässt sich die Zusammenarbeit intern und mit erweiterten Teams durch die Plattform deutlich effizienter gestalten.

Dabei haben Marketingabteilungen keine Zeit zu verlieren, um eine Lösung für ihre marketing-spezifischen Probleme zu finden. Diese Dringlichkeit war sicherlich mitentscheidend für die bedeutenden Projekterfolge bei vielen Unternehmen, Agenturen und Publishern, die sich für die Datorama Marketing-Intelligence-Plattform entschieden haben. Für die Marketingorganisationen dieser Firmen stellt Datorama nun die Verbindung her zwischen Performance, Ergebnissen und Investitionen – kanalübergreifend, kampagnenübergreifend und für alle Beteiligten entsprechend aufbereitet.

Datoramas aktuelle Erfolge am Markt knüpfen an frühere Auszeichnungen an, wie den 35. respektive 18. Platz auf den Deloitte 2017 Listen der Technology Fast 500™ für Nordamerika und EMEA.

Mitarbeiterzuwachs und globale Expansion

Gleichziehend mit den Kundenerfolgen hat Datorama eine Einstellungsinitiative angekündigt, in deren Rahmen die Belegschaft im laufenden Geschäftsjahr um 50 Prozent anwachsen soll.

In EMEA wurden bereits zwei neue Büros bezogen. Die Niederlassung in Tel Aviv – in der das Forschungs- und Entwicklungszentrum des Unternehmens beheimatet ist – zog in neue, sich über über zwei Stockwerke erstreckende Büroräume in den Alon Towers mit annähernd 3.000 Quadratmetern Fläche und ausreichend Platz für 250 Mitarbeiter. Auch die EMEA Firmenzentrale in London konnte bereits das neue 325 Quadratmeter große Büro im Stadtteil Farringdon beziehen. Weiterhin hat das Unternehmen im Jahr 2018 bereits eine neue Niederlassung in Italien eröffnet.

Das rasante Wachstum am APAC-Markt erforderte zudem den Umzug des japanischen Teams. Das neue Büro im Ōtemachi Distrikt bietet Platz für bis zu 40 Mitarbeiter.

„2018 wird zum Schlüsseljahr für fortschrittliche Unternehmen, Agenturen, Publisher und auch für Technologieplattformen werden. Der Druck der Unternehmensleitung auf das Marketing nimmt merklich zu“, kommentiert Ran Sarig, CEO und Mitgründer von Datorama. „Wir sind überzeugt, dass jetzt die Stunde der Marketer schlägt, die die Kontrolle über ihre Daten übernehmen, einen umfassenden Ansatz für das Management aller Marketingdaten verfolgen und auf Basis dieser Daten in Echtzeit handeln. Das Marketing wird zum Wachstumsmotor moderner Unternehmen und wir bei Datorama freuen uns, diesen Wandel begleiten und unterstützen zu können.“

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Jungheinrich AG nutzt USU-Software Valuemation im Service Lifecycle Management

Die Jungheinrich AG mit Firmensitz in Hamburg zählt zu den weltweit führenden Unternehmen der Intralogistik. Für die Umsetzung ihrer Vision eines ganzheitlichen Servicemanagements unter dem Leitmotiv „Der Service im Mittelpunkt“ setzt Jungheinrich auf die USU AG und ihre Software-Suite Valuemation. Das Ziel ist die technische, prozessuale und fachliche Betreuung aller Servicebereiche im Konzern mit Hilfe einer zentralen Servicemanagement-Lösung.

Die Jungheinrich AG nutzt die USU-Suite Valuemation als integrierte Gesamt­lösung von der Planung über die Beschaffung, Installation und den Betrieb bis hin zur Stilllegung von Services. Valuemation unterstützt Jungheinrich u. a. im IT-Asset- und Software-Lizenzmanagement, beim automatisierten Software-Rollout, im IT-Support inkl. IT-Self-Service, bei der Planung des IT-Budgets sowie bei der Verwaltung und Steuerung von Service- und Infrastrukturkomponenten in einer Servicemanagement-Database (SMDB) und Configuration Management Database (CMDB). Außerdem fiel in 2017 der Startschuss für eine Entwicklungspartner­schaft von Jungheinrich mit USU, um künftig auf Basis von Valuemation weitere Anforderungen in den Bereichen Auftragsmanagement, Identity Management und Zeiterfassung im IT-Servicemanagement gemeinsam umzusetzen.

Matthias Nischwitz, Gruppenleiter Internal Tools bei der Jungheinrich AG, bestätigt: „Mit Valuemation als zentraler Plattform wurde unsere Vision ‚Der Service im Mittelpunkt‘ Wirklichkeit. Die USU-Software bietet uns die Flexibilität, individuelle Anpassungen an unseren Serviceprozessen vorzunehmen und auf dieser Basis auch eigene Module für Spezialaufgaben zu entwickeln, z. B. für Remote Maintenance. Mit der USU verbindet uns eine vertrauensvolle Partnerschaft. Wir schätzen die Möglichkeit, interessante neue USU-Produkte durch unser Kunden-Feedback auf den Weg zu bringen oder weiter verfeinern zu können.“

Die Case Study zum USU-Projekt bei der Jungheinrich AG steht zum Download zur Verfügung auf valuemation.com

 

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Der nächste Schritt in der Partnerschaft von Microdrones und Trimble

Siegen: Als bevorzugter Anbieter von senkrecht startenden und landenden Drohnensystemen des Trimble-Netzwerks aus Händlern für Georaumtechnik freut Microdrones sich, über den Fortschritt der Partnerschaft bis heute zu berichten.

Seit Oktober 2016 ist Microdrones mehr als 35 Partnerschaften mit Trimble-Händlern eingegangen. Microdrones wird auf allen sieben Kontinenten durch Trimble vertreten und zuverlässige und bewährte Vertriebsmitarbeiter arbeiten daran, die Geräte von Microdrones zu verkaufen und die Endanwender über deren Vorteile zu informieren und sie zu schulen und bei der Nutzung zu unterstützen.

Zu diesem Zweck hat Microdrones im Händlernetzwerk von Trimble drei Produktlinien eingeführt:

mdMapper für die unbemannte Luftbildfotogrammetrie
mdLiDAR für unbemannte Luft-LiDAR-Anwendungen
mdTector zur Methangasdetektion

Firmenpräsident Vivien Heriard-Dubreuil erklärt das folgendermaßen: »Bei Microdrones verkaufen wir nicht nur Drohnen. Wir verkaufen vollintegrierte Lösungen, die aus dem UAV, perfekt integrierten Sensoren, Software, Arbeitsabläufen und Schulung bestehen. Also was verkaufen wir wirklich? – Die Möglichkeit, durchgehend akkurate und zuverlässige Ergebnisse zu erhalten.«

Mike Hogan, Vertriebsleiter für Nord-, Mittel- und Südamerika, ergänzt: »Unser neues System, mdLiDAR1000, ist für unsere Händler und ihre Kunden besonders interessant. Der Arbeitsablauf ist simpel und intuitiv durchführbar: planen, fliegen, verarbeiten und visualisieren. Das geht schnell, ist effizient und wirkungsvoll und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist fair.«

Phil Kern, Händlermanager für Microdrones bei Trimble, erklärt: »Der nächste Schritt in dieser Verbindung von Technologie und Geschäft folgt schon bald. Das Trimble Business Center bietet alles aus einer Hand: ein unverzichtbares Software-Paket für alle im Trimble-Umfeld. Deshalb erweitert Microdrones seine Arbeitsabläufe und Software bei allen Produkten so, dass sie sich nahtlos ins Trimble Business Center einfügen. Das ist ein großes Projekt und unsere Software-, Entwicklungs- und Solutions-Teams arbeiten im Außendienst und unseren Büros fleißig daran, dies zu erreichen.«

Microdrones plant die Markteinführung dieser neuen Funktion im Software Release Ende Februar. Mike Hogan fügt noch hinzu: »Es ist für unser Trimble-Netzwerk wichtig, also ist es auch für uns wichtig. Wir müssen nicht die ersten sein, die die Integration in dieses Software-Paket ankündigen, aber seien Sie versichert, dass wir die ersten sein werden, bei denen man sich darauf verlassen kann, dass es richtig gemacht wird. Das Vertrauen darin, dass wir die Dinge richtig machen, ist der Grund, weshalb wir ein so großes weltweites Händlernetzwerk aufgebaut haben.«

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Green Worldwide Shipping nutzt Scope von Riege zur Erfüllung seiner anspruchsvollen Anforderungen an Software

Der Go-Live von Green Worldwide Shipping ist ein entscheidender Meilenstein für Riege Software zur weiteren Durchdringung des US-Marktes. Nur 5 Monate nach der Vertragsunterzeichnung im August 2017 konnte Green Worldwide mit 11 Anwendern in 10 Niederlassungen in den Vereinigten Staaten live gehen.

Als einer der am schnellsten wachsenden Spediteure der USA setzt Green Worldwide auf Investitionen in innovative Technologien, die auch für die Kunden spürbare Mehrwerte bringen. Die Entwicklung für die nächsten 5 Jahren gibt das Unternehmen, das Wachstumsraten von jährlich 30% zu verzeichnen hat, mit der Verdoppelung um Umsatz und Mitarbeitern an. Darin eingeschlossen ist bereits die für 2018 vorgesehen Expansion nach Kanda. „Unsere Entscheidung für Scope von Riege zur Automatisierung der Abläufe war schnell getroffen. Wir wollten einfach, dass sich das hohe Qualitätsniveau, mit dem wir die Supply Chain bedienen, in unserer technischen Ausstattung widerspiegelt. Im Mittelpunkt stand die einmalige Dateneingabe, die es unseren Speditionsexperten erlaubt, sich auf das zu konzentrieren, was sie am besten können – Kunden persönlich bedienen,” sagte Thomas Jorgensen, CEO und President von Green Worldwide Shipping, und ich kann mit voller Überzeugung sagen, es ist uns gelungen.”

Green Worlwide nutzt die gesamte Banbreite von Scope, Module und Erweiterungen wie Luftfracht, Seefracht, Truck, OMS und Connect sowie die Integrationen für die Finanzsoftware QuickBooks und NetChb für Zollabwicklungen.

„Durch die Zusammenarbeit mit einem zukunftsorientierten, innovativen Unternehmen wie Green Worlwide Shipping übernahmen wir auch die Verantwortung für die Erfüllung der besonders anspruchsvollen Anforderungen an die technische Umsetzung. Das beinhaltete vor allem die Entwicklung und Implementierung neuer Schnittstellen, die Erweiterung der Zolloptionen durch Einbindung unseres neuen Partner NetChb, das Ratenmanagement,CRM, Warehouse, mobile Applikationen und vieles mehr”, sagte Mark Ketcham VP Riege Software The Americas, „aber es geht ja auch nicht zuletzt um unsere Wachstumspläne im US-Markt. Und denen sehen wir mit diesem Meilenstein sehr optimistisch entgegen.”

Bereits kurz nach dem Go-Live hat Scope schon über 3.000 Sendungen, über 600 Angebote, über 2.700 Rechnungen erfasst und abgewickelt. 18.600 Partner sind vollständig erfasst und bereits über 50 Kunden nutzen auch die Web-Applikation Connect. Tendenz: alles enorm steigend.

Green Worldwide

Green Worldwide Shipping ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das mit dem Anspruch, Kunden durch Respekt, Engagement und Best-in-Class Service zu überzeugen, gegründet worden ist. Aufgrund jahrelanger Erfahrung hat Green Worldwide ein profundes Verständnis sämtlicher Herausforderungen der Supply Chain und verfügt über das Wissen, die jeweils perfekte Lösung für die Anforderungen seiner Kunden zu finden.

Seit der Gründung 2008, bedienen Green Teams von allen wichtigen Standorten der Vereinigten Staaten aus Kunden in aller Welt in den Bereichen Seefracht, Luftfracht und Spezialfracht. Ergänzt um Zollabwicklung, Lagerhaltung und Auslieferung sowie Transparenz an jeder Stelle der Supply Chain. Strategische Allianzen mit Partnern, die dieselbe Qualitäts-Philosophie teilen, stärken die Position von Green Worldwide Shipping als herausragender Dienstleister für alle logistischen Aufgaben. Durch die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort verfügt über das Wissen und die Flexibilität, Frachtgut in alle und in in allen Teilen der Welt zu befördern.

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Bahnbranche muss Security bei der Entwicklung integrieren

Die 20. Fachtagung der Eisenbahn-Sachverständigen befasst sich dieses Jahr mit dem Thema Interaktion zwischen Fahrzeug und Fahrweg. Die Experten diskutieren die damit verbundenen Herausforderungen. Doch nach Meinung eines Stuttgarter Unternehmens kommt dabei ein wichtiger Punkt immer noch zu kurz: SECURITY.

Die Gewährleistung der funktionalen Sicherheit (Safety) ist eines der wichtigsten Kriterien bei der Entwicklung neuer Systeme und Komponenten der Bahnindustrie. Auf der Gutachter-Tagung im Februar spielt die Safety auch eine große Rolle. Ebenso wie die Digitalisierung. Sie verspricht mehr Flexibilität und geringere Kosten. Die Vorteile gehen allerdings zu Lasten der traditionell geschlossenen Systeme mit absoluter Kontrolle, so die Sicherheitsexperten der ICS AG.

Digitalisierung von Anfang an sicher entwickeln
Digitalisierung kann nur sicher umgesetzt werden, wenn die Informationssicherheit (Security) schon bei der Entwicklung von Leit- und Sicherungstechnik oder Fahrzeugen mit einbezogen wird. Das Thema muss auch die Zulassungsstellen interessieren, so die Experten der ICS AG. Noch ist fraglich, wie viel das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) über Security wissen muss, um sichere Züge zulassen zu können.

IT-Sicherheitsgesetz fordert Security von der Bahn
Die Bahnindustrie fällt unter das IT-Sicherheitsgesetz des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Solange die Security nicht in die Systeme und Züge integriert ist, kommt die Bahn den gesetzlichen Anforderungen nicht nach. Außerdem tickt die Uhr: Bis Anfang 2019 muss die Transportbranche die Vorgaben des Gesetzes umgesetzt haben.

Treffen Sie die Sicherheitsexperten der ICS AG

Die ICS AG bietet Software-Entwicklung im Fahrzeug-Bereich sowie in der Leit- und Sicherungstechnik an. Sie entwickelt seit über 50 Jahren sichere Lösungen für Türsteuerung, Sicherungsausstattung, ETCS, Bordgeräte und mehr. Seit 20 Jahren ist sie regelmäßig auf der Tagung der Eisenbahn-Sachverständigen präsent.
Die Spezialisten der ICS AG sind während der Vortragspausen jederzeit ansprechbar und gerne für Sie da.

Die 20. Fachtagung der Eisenbahn-Sachverständigen findet statt am 20. und 21. Februar in Fulda.

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Die neue DSGVO – Weckruf & Herausforderung für die IT-Sicherheit

Der Countdown läuft: am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union in Kraft. Dieses europaweite Gesetz erfordert Anpassungen auf nationaler Ebene, die sich in Neuerungen des Bundesdatenschutzgesetzes widerspiegeln. Davon sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen betroffen. Doch was bedeutet das für jedes einzelne Unternehmen? Welche Bereiche sind betroffen und wo herrscht akuter Handlungsbedarf? Die Zeit drängt, denn ab dem Stichtag bedeutet die Nichteinhaltung der Vorgaben hohe Bußgelder. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand – beschäftigt sich schon lange und intensiv mit den Datenschutz-Themen und unterstützt Unternehmen bei der Implementierung und Einhaltung der europaweiten DSGVO-Richtlinien.

Laut einer IDC-Studie* im November 2017 sind 44% der Unternehmen in Deutschland auf die neue Datenschutzverordnung nicht vorbereitet und sehen den Änderungen gelassen entgegen. Doch nun heißt es, sich aktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen: Die neue DSGVO umfasst 99 Artikel, die mit über 170 Anmerkungen ein komplexes und inhaltsreiches Kompendium darstellt, das es in jedem Unternehmen umzusetzen gilt. Ziel dieses Werks ist, für ein einheitliches Datenschutzrecht innerhalb der EU zu sorgen und insbesondere die Rechte und Kontrollmöglichkeiten bei der Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten zu stärken. Für Unternehmen bedeutet das eine erhöhte Transparenz sowie eine umfassende Informationspflicht in Bezug auf den Umgang mit Daten. Und diese Vorgaben sind bindend, denn die Bußgelder bei Nichteinhaltung sind erheblich und können bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes des Unternehmens betragen.
So sind nicht nur organisatorische Schritte wie beispielsweise die Datenerhebung davon betroffen, sondern auch eine transparente Darstellung aller relevanten Prozesse sowie die Anpassung aller technischen Geräte und Software. Die betrieblichen, technischen, organisatorischen und rechtlichen Anforderungen der neuen DSGVO fordern von den Unternehmen sichere Konzepte.

Die strategischen Partner Oracle, PROMATIS und Horus haben ein Konzept entwickelt, das Unternehmen bei der Implementierung und Einhaltung der europaweiten DSGVO-Richtlinien unterstützt. Die Basis hierfür bilden eine Vielzahl an Oracle Database Security-Technologien und -Produkte, die entsprechend der Schwachstellen evaluiert und jeweils nahtlos in bestehende Anwendungen integriert werden können. Dabei unterstützen die Knowledge Bases des strategischen Partners Horus. So können aus einer Vielzahl von Standardprozessen relevante Vorlagen ausgewählt und individuell angepasst werden. Diese methodische Vorgehensweise reduziert den Aufwand zur rechtskonformen Umsetzung der DSGVO sowohl in der Implementierung als auch im laufenden Betrieb.

Durch die langjährige Zusammenarbeit der Partner und die vollständige Integration der sich ergänzenden Produkte werden die Anforderungen der DSGVO nach Transparenz, minimalisiertem Datenbestand, Informations- und Auskunftspflicht sowie der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und der Prozesse zur Löschung von Daten systematisch analysiert und auf die unternehmensspezifischen Bedürfnisse angepasst. Das Resultat ist die gesetzeskonforme Behandlung aller personen-bezogenen Daten im Unternehmen. Interessierte Unternehmen können sich in einem kostenlosen Webinar am 13. März um 10:00 Uhr über die ganzheitlichen Lösungen von PROMATIS informieren.

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Pohl Consulting Team GmbH – DocSetMinder® Partner des Jahres 2017

Am Anfang des Jahres 2017 haben sich die Verantwortlichen der Pohl Consulting Team GmbH, Herr Andreas Pohl und der GRC Partner GmbH, Herr Krzysztof Paschke, während einer Präsentation der Compliance Management Software DocSetMinder® in Hamburg kennen gelernt. In wenigen Wochen entstand eine sehr erfolgreiche Geschäftspartnerschaft der beiden Unternehmen, gestaltet und voran getrieben vor allem durch die engagierten Mitarbeiter beider Unternehmen. In weniger als 10 Monaten sind mehrere Projekte mit den Schwerpunkten Informationssicherheit (ISMS ISO/IEC 27001, ISIS12, VdS 3473) und Datenschutz (EU-DS-GVO, VdS 10010) bei namhaften mittelständischen Unternehmen, hier vor allem Energieversorger (KRITIS) und Anlagenbauunternehmen mit dem Prädikat „Made in Germany“, entstanden. Die Pohl Consulting Team GmbH ist ein IT-Sicherheits- und Datenschutzspezialist mit kompetenter und engagierter Mannschaft.

„Als Hersteller der Compliance Management Software DocSetMinder® sind wir sehr dankbar, die Pohl Consulting Team GmbH zu unseren Geschäftspartner zählen zu dürfen. Vielen Dank Herr Pohl, vielen Dank an das Pohl Team!“ Wirt.Inf. (BA) Krzysztof Paschke

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Zeitgeist: Digitale Autobestellung!

Der E-Commerce wird schnell erwachsen. Er ist längst nicht mehr nur die Erstellung von Web-Shops und –Katalogen. Durch den digitalen Wandel ist E-Commerce deutlich komplexer und bietet für Kunden und Verbraucher viele neue Aspekte. Die justSelling GmbH hat einen Zeitgeist erkannt und verdeutlicht zusammen mit dem Elektroauto-Startup e.GO Mobile AG aus Aachen, wie Industrie 4.0 und Sales 4.0 bestmöglich zusammenspielen. Kunden können das Fahrzeug e.GO Life über einen E-Commerce-Shop mit Konfigurator selbst gestalten und sogar digital bestellen. Die Lösung ist somit eine sehr praktische Innovation für die Zukunft und höchst interessant für viele andere Bereiche.

„Wir zeigen wie die Fusion von Wirtschaft und Digitalisierung am Beispiel eines E-Autos funktioniert“, sagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH. Die Elektrifizierung ist eine der wichtigsten Themen für die Autoindustrie. Im Mittelpunkt steht hier die digitale Optimierung der Prozesse im Vertrieb.

Die Produktionsforscher der e.GO Mobile AG zeigen, dass mit Industrie 4.0 hochiterative Entwicklungsprozesse und eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion möglich sind. Der e.GO Life ist ein attraktives Stadtauto, das 130 Kilometer Reichweite ermöglicht und auf 50 km/h in 5,7 Sekunden beschleunigt. Nun rückt der Vertrieb in den Fokus und auch hier gibt die Digitalisierung die Marschrichtung vor. Im Fokus steht ein Webshop und integriertem Produktkonfigurator sowie einem In-Store Touch System. Vertrieb 4.0 wird hier Realität.

Die Verkäufer freuen sich über ein einfach zu bedienendes Werkzeug der justSelling GmbH, um in Echtzeit Autos zu konfigurieren und das passende individuelle Angebot für den Kunden zu erstellen, rasch Zugriff auf Kundendaten zu haben und Produkte zu visualisieren. Das Tablet ist für den Vertriebsmitarbeiter ein wichtiger Begleiter zur digitalen Unterstützung in Gesprächen.

„Gemeinsam verdeutlichen wir dem Kunden die digitale Wertschöpfungskette und erzählen ihm eine schöne Geschichte rund um den e.GO Life. Wir binden den Kunden aktiv in das Produkt und die Dienstleistung ein, von der Planung bis zur Auslieferung“, erläutert Schäfer den konsequenten digitalen Weg zu einem erlebnisorientierten Handel.

Mit Unterstützung des Konfigurators können Käufer online in den E-Flitzer zoomen und die Ausstattung sowie die Ansicht des Autos nach ihren Wünschen in einer 3D-Darstellung wählen. Auf der digitalen Strecke können auch Änderungen und Ergänzungen vorgenommen werden. „Das Projekt verdeutlicht dank der Digitalisierung einen sehr kundenorientierten und grenzenlosen Ansatz. Wir möchten den Interessenten aber auch die Berührungsängste nehmen, weil vieles sehr technisch klingt. Chinesen sind hier schon einen Schritt weiter. Alle großen Marken verkaufen dort Autos direkt über einen Shop“, blickt Schäfer auf den bevölkerungsreichsten Staat der Erde.

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Olympic Destroyer sorgt für holprigen Start in die Olympischen Spiele

Die feierliche Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Pyeongchang in Südkorea wurde von technischen Problemen überschattet. So war die Webseite zwischenzeitlich nicht erreichbar, wodurch offenbar einige Besucher der Feier ihre Tickets nicht ausdrucken konnten. Auch der WLAN-Empfang im Stadion und die TV-Übertragung waren gestört. Schuld an der Technikpanne war eine neue Malware mit dem durchaus passenden Namen „Olympic Destroyer“, wie die Sicherheitsforscher von Ciscos Talos-Team herausfanden. Seine schon im Namen erklärte Mission, die Olympischen Spiele zu zerstören, hat der Schädling glücklicherweise nicht erreicht, allerdings könnte er in Zukunft dank der Fähigkeit zu lernen noch für Ärger sorgen.

Ziel der Malware ist es, Windows-Rechner komplett lahmzulegen. Dafür geht sie in mehreren Schritten vor. Wird ein Computer infiziert, wird zuerst eine Datei mit einem zufälligen Dateinamen installiert, die anschließend versucht, das Netzwerk weiter zu infiltrieren, also alle verbundenen Rechner ebenfalls zu befallen. In einem zweiten Schritt sammelt der Schädling Daten. Dabei greift er sowohl die im Browser gespeicherten Kennwörter als auch System-Log-ins ab. Diese Informationen werden anschließend an einen Command-and-Control-Server gesendet, von wo sie dann wiederum an andere Installationen der Schad-Software weitergegeben werden. Diese lernen so ständig dazu.

Hat der Destroyer die Daten abgeschöpft, geht er an seine nächste Aufgabe und legt die aktuelle Installation lahm. Um das zu erreichen, wird für alle aktiven Prozesse ein Wert von „4“ in der ChangeServiceConfig W-API eingetragen, um zu verhindern, dass diese beim Hochfahren des Rechners erneut gestartet werden können. Außerdem verändert die Malware verschiedene Dateien über die Windows-Kommandozeile cmd.exe. Ist auch dieser Vorgang abgeschlossen, wird der infizierte Computer heruntergefahren und kann nicht ohne Weiteres wieder gestartet werden. Noch unbekannt ist bisher der Verbreitungsweg.

Die Techniker in Pyeongchang konnten ihr System nach rund einem halben Tag wieder zum Laufen bringen. Fest steht nach der Attacke allerdings, dass diejenigen Stimmen, die bereits im Vorfeld der Olympischen Spiele vor einer möglichen Bedrohung durch Hacker gewarnt hatten, Recht behalten haben. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass der Rest der Winterspiele friedlich und ohne weitere Cyber-Angriffe abläuft.

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COMSOL Days 2018 Hits the Road in Paris this Spring

COMSOL is excited to announce the COMSOL Days 2018 schedule of events for the worldwide tour. COMSOL Days offer a full day program with technical presentations and breakout sessions focusing on major application areas of multiphysics simulation. COMSOL Days are free-of-charge, welcoming engineers and researchers to connect with COMSOL software users, get inspired by invited speakers, and meet with COMSOL technical staff. The events begin with an overview of the COMSOL Multiphysics® software and how apps can be used to spread simulation throughout an organization. The program offers different tracks and learning opportunities for new and experienced simulation users on a variety of topics and disciplines. Attendees at a COMSOL Day event will leave with the knowledge of how to use simulation to boost productivity and optimize design and research methods.

“COMSOL Days is an investment we make into building the user community” says Jeff Hiller, VP of Sales, COMSOL, Inc. “We are able to bring together technical specialists within our organization and partner them with current and prospective customers across the globe. Here they get to share best practices in multiphysics simulation and app development and deployment.”

The COMSOL Days worldwide cities include:
• Paris, France, March 6
• Edinburgh, UK, March 8
• Grenoble, France, March 13
• Bethesda, MD, US, April 5
• Munich, Germany, April 12
• Stockholm, Sweden, April 12
• Houston, TX, US, April 19
• Montreal, Quebec, May 2
• Brescia, Italy, May 9
• Detroit, MI, US, May 10
• San Jose, CA, US, May 16
• Orange County, CA, US, May 17
• Goteborg, Sweden, May 22
• Gottingen, Germany, May 29
• Rome, Italy, June 5
• Stuttgart, Germany, June 14
• Columbus, OH, US, June 21
• Lund, Sweden, September 25
• Boston, MA, US, TBD
• Eindhoven, Netherlands, TBD
• Rio De Janeiro, Brazil, TBD
• Saint Petersburg, Russia, TBD

For more details about COMSOL Days and to register, visit: www.comsol.com/comsol-days.

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