TX Text Control mit neuer Version X16

HoT House of Tools, Anbieter ausgewählter Software-Lösungen für Administratoren und Entwickler, stellt die neue Version der Programmier-Bibliothek TX Text Control vor. Mit dem Control werden die Funktionen einer vollwertigen Textverarbeitung mit denen eines Report-Generators für Desktop- und Web-Anwendungen verbunden. Hersteller ist die Text Control GmbH, die diese als Control für Windows Desktop und Web-Anwendungen unter den verschiedenen Plattformen von .NET (ASP.NET, WPF, WinForms) sowie als ActiveX Control anbietet. Mit Version X16 ermöglicht TX Text Control die Entwicklung von Applikationen mit noch engerer Kompatibilität zu Microsoft Office und Office 365. So können Tabellen-Zellen jetzt auch Formeln wie in MS Excel enthalten, dabei lassen sich Dateien im Excel-Format importieren. Als weitere Neuerung stellt eine Seitenleiste für Autorenteams die Liste der Änderungen in einem Dokument dar, einschließlich der Möglichlichkeit, diese anzunehmen oder abzulehnen.

»Als langjähriger Partner der Text Control GmbH freuen wir uns über die neue Version, die die Möglichkeiten für Entwickler und Endanwender entscheidend vergrößert.«, so Geschäftsführer Hans-Jürgen Oertwig.

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12. IT-Unternehmertag wieder in Frankfurt am Main!

Nur noch wenige Tage bis zum 12. IT-Unternehmertag am 29. Januar im relexa Hotel in Frankfurt am Main! Auch dieses Jahr erwartet das Publikum aus Führungskräften der IT-Branche eine spannende Veranstaltung mit vielen neuen Impulsen aus der IT-Branche.

Zeigen Sie Ihre Agilität, Ihre Stärke, Ihre Herausforderungen nicht nur Ihren Mitarbeitern in Ihrem eigenen Unternehmen, zeigen Sie diese auch Ihrer eigenen Branche. Denn nur eine starke Branche ist eine erfolgreiche Branche. Nutzen wir Themen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 um näher zusammen zu wachsen. Der gegenseitige Austausch – nicht nur am Telefon oder per Email – auch vor Ort auf dem IT-Unternehmertag in Frankfurt am Main.

Der große Kreis mittelständischer IT-Unternehmer hat sich auch dieses Jahr wieder einige wichtige und entscheidende Themen aus der Branche herausgesucht: Agile Unternehmensführung im IT-Mittelstand, sowie die richtige und vor allem erfolgreiche Unternehmenspositionierung eines IT-Unternehmens.

Der IT-Unternehmertag steht nicht nur für Strategien und Lösungen, er steht auch für starke Kooperationen, für Ideenaustausch und gemeinsamen Erfolg.

Freuen Sie sich dieses Jahr unter anderem auf folgende Themen:

  • Agiles Management ist Chefsache – wie Ihr IT-Unternehmen auf eine ganz neue Art wachsen kann

Dr. Oliver Haas, Keynote Speaker aus München und Geschäftsführer der Corporate Happiness GmbH

  • Die erfolgreiche Positionierung eines IT-Unternehmens – was es bedeutet, kritische Unternehmensgrößen zu überwinden

Martin Rebs, Vorstand der Schütze Consulting AG in Berlin

  • Unternehmenswachstum durch Zukauf in der IT-Branche – Chancen und Risiken einer Unternehmensnachfolge

Andreas Barthel, Geschäftsführer der connexxa Services Europe Ltd.

Auch dieses Jahr veranstaltet der IT-Unternehmertag einen besonderen Pitch für IT-Unternehmer, die das Thema der Modernisierung von ALT-Systemen interessiert. Dieses Thema stellt für einige IT-Unternehmer, die ERP oder Warenwirtschaftsapplikationen erstellen, oft eine Existenzfrage da. Die Migration von derartigen Anwendungen kosten erfahrungsgemäß zwischen 2,5 – 5 Mio. € kosten und dauern meist zu lange. Herr Frank Glazenburg von Thinkwise zeigt eine Alternative auf.

Die Erfahrung zeigt, dass gerade die kritischen Unternehmensgrößen 25/50/100 Mitarbeiter für mittelständische IT-Unternehmen schwer zu überwinden sind. Herr Martin Rebs, Vorstand der Schütze Consulting AG, teilt seine Erfahrungen, wie es ihm und seinen Mitarbeitern gelungen ist, diese magischen Wachstumsgrenzen nachhaltig zu überschreiten.

Alle weiteren Informationen sowie die Anmeldemöglichkeit unter:

https://ps-sales-training.de/it-unternehmertag/

Nehmen Sie auf dem IT-Unternehmertag für einen Tag Abstand von Ihrem Alltagsgeschäft und fokussieren Sie sich auf die Zukunft Ihres IT-Unternehmens.

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Pragmatismus in der Softwareentwicklung

Der Begriff des Pragmatismus, oft missverstanden oder gar missbraucht, fristet viel zu oft ein Schattendasein zwischen angestrebter Perfektion und unnützen Elfenbeintürmen. Dabei können die Prinzipien eines pragmatischen Ansatzes in der Softwareentwicklung viel Positives zu Produktivität, Zufriedenheit und zum Erfolg eines Projektes beisteuern.

Ein paar wichtige Gedanken zum Pragmatismus in der Softwareentwicklung.

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Parallele Programmierung. Hintergründe und Gesetzmäßigkeiten

Wenn wir in der Softwareentwicklung  parallele Programmierung sagen, meinen wir damit ein Entwicklungsmuster, nach dem Softwareprozesse parallel, also gleichzeitig, ablaufen. Durch die gleichzeitige Abarbeitung mehrerer Rechenoperationen erhoffen wir uns einen spürbaren Zugewinn an Effizienz im Workflow einer Applikation. Frommer Wunsch oder berechtigte Hoffnung?

Hier erfahren Sie mehr darüber.

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Clean Code. Eine saubere Sache

Kennen Sie das? Eine Applikation, die seit vielen Jahren verlässlich ihren Dienst tut, braucht plötzlich an einer Stelle des Codes ein Security-Update. Ausgerechnet die Software, bei der die Dokumentation seit den letzten Releases etwas vernachlässigt worden ist; die Software außerdem, deren ursprüngliche Entwickler schon gar nicht mehr verfügbar sind. Was also tun Sie?

… Sie packen sich den besten Softwareentwickler, den Sie finden können, und setzen ihn an das nötige Update. Dieser allerdings hat den Quelltext noch nie gesehen. Was denken Sie, wie teuer seine Änderung sein wird? Zählen Sie einfach seine Verwünschungen mit, denn jede einzelne von ihnen ist ein Indikator für die Höhe der entstehenden Kosten.

Nicht begeistert? In diesem Artikel erfahren Sie, wie das Prinzip Clean Code Sie vor diesem Schicksal bewahrt.

Hier erfahren Sie mehr.

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JUGH-Video: Blockchain. Foundations, Fortes, Fictions and Future

Wer heute Blockchain hört, der denkt meist an Bitcoin. Was hat Bitcoin mit Blockchain zu tun? Und warum ist Blockchain nicht bloß Bitcoin?

Grundlagen von Blockchain

Nach der Definition von Thomas Haines ist Blockchain ein dezentral verteiltes System zum Aufbau eines offen zugänglichen Buchungssystems. Betrachtet man sehr reduziert die Grundidee des komplexen Systems, so lässt sich dies anhand eines vereinfachten Beispiels erläutern:

Ein jedermanns Guthaben wird in diesem öffentlich zugänglichen Buchungssystem dargestellt. Nun möchte Alice gerne an Bob 3 Einheiten bezahlen. Also veranlasst Alice eine Transaktion mit dem Inhalt „Alice zahlt Bob 3 Einheiten“. Der Verwalter des Buches überprüft nun zum einen, ob Alice über ausreichend Guthaben für die gewünschte Transaktion verfügt und zum anderen, ob Alice tatsächlich die Transaktion veranlasst hat. Anschließend wird die Transaktion durchgeführt – mit dem Ergebnis, dass Bob ein um drei Einheiten erhöhtes Guthaben besitzt.

Dies zum Einstieg. Wer tiefer in die Materie einsteigen und verstehen will, welche kryptographischen Verfahren bei Blockchain eine Rolle spielen oder wie es mit der Technologie künftig weitergeht, sei auf den blogbeitrag und das Video verwiesen: https://www.micromata.de/blog/blockchain-foundations-fortes-fictions-future/

Informationen zur Java User Group Hessen:
Die Java User Group Hessen (JUGH) ist Teil des internationalen Netzwerkes von Java Communities, die sich der weltweiten Verbreitung von Java-Know-how verschrieben haben. Im Sommer 2009 wurde sie von Entwicklern der Micromata GmbH ins Leben gerufen und kann seither auf eine ganze Reihe spannender Workshops und Vorträge zum Thema Java zurückblicken. Die JUGH trifft sich einmal im Monat (in der Regel immer am letzten Donnerstag) in Kassel. Eine Voranmeldung ist meistens nicht nötig, der Eintritt ist frei. Kontakt: jugh@micromata.de.

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Individuelle Lösungen oder Software von der Stange?

Branchensoftware ist teuer. Diese Erfahrung macht jedes Unternehmen, das eine spezielle Branchensoftware benötigt, deren Funktionsumfang über die weit verbreiteten Büroanwendungen hinausgeht. Das Großunternehmen Millionenbeträge Softwareausstattung investieren müssen ist weitgehend bekannt. Was machen aber kleine und mittelständische Unternehmen die nicht über die Kapitalausstattung von Großunternehmen verfügen. Hier werden oft Kompromisse gemacht die zwar dem Budget zuträglich sind oft aber dringend benötigten Funktionsumfang vermissen lassen. Nicht selten wird aus vielen Einzelanwendungen ein System gestrickt, das mit viel personellen Einsatz unter der Zuhilfenahme der üblichen Tabellenkalkulationsprogramme den Anforderungen der Unternehmen nur mangelhaft gerecht wird. Solche Dauerprovisorien sind nicht nur fehleranfällig sondern auf lange Sicht betrachtet auch teuer. Da die meisten Unternehmen nicht über den Luxus einer eigenen IT-Abteilung verfügen basteln oft verschiedene Leute mit unterschiedlicher Begabung an den Softwaresystemen herum. Nicht selten kommt es dann zur Katastrophe wenn die Know-how Träger das Unternehmen verlassen oder die gut gemeinten Optimierungsversuche zu Fehlern Datenverlusten führen. Warum ist aber eine geeignete Branchensoftware so teuer dass sie für kleine und mittlere Unternehmen nicht bezahlbar sind? Die Ursachen hierfür liegen klar auf der Hand. Oft sind die Absatzmärkte für spezielle Branchensoftware einfach nicht groß genug, dass sich das Risiko einer Entwicklung auf eigene Kosten für ein Softwareunternehmen einfach nicht lohnt. Sofern es dann noch Systeme von den Branchenriesen gibt die das Marktsegment scheinbar abdecken, ist eine Neuentwicklung wirtschaftlich sehr riskant. Auch wenn der Markt eine gewisse Nachfrage verspricht, müssen schließlich die Kosten für die Neuentwicklung auf die Einzellizenzen umgelegt werden. Erst bei großen Stückzahlen sinken letztendlich die Einzelpreise. Je kleiner nun ein Marktsegment ist umso unwahrscheinlicher ist es ein entsprechendes Softwareangebot mit und Verbreitungsgrad und adäquaten Preisen zu finden. Oft bleibt nur für die Unternehmen die Möglichkeit sich eine Softwarelösung programmieren zu lassen. Das hat den Vorteil dass alle Anforderungen an das Softwaresystem optimal an den Bedarf des Unternehmens angepasst werden können. Dies verursacht nicht nur erhebliche Kosten, weil die gesamte Entwicklung bezahlt werden muss, sondern bindet auch Fachkräfte in den eigenen Reihen die das Entwicklungsprojekt begleiten müssen. Der über das entsprechende Budget verfügt kann so im Zeitbereich von 6-12 Monaten über ein optimal angepasstes Softwaresystem verfügen. Wer nicht über die Mittel und Ressourcen verfügt, kann sich nur schwer aus diesem Dilemma befreien. Dennoch gibt es Lösungen die hier Abhilfe versprechen. Der Berliner Softwareentwickler KaroSoft hat eine Art Baukastensystem das aus der Entwicklung und verschiedenen Branchensystemen vorgegangen ist. Die KaroSoft modifiziert die erforderlichen Komponenten für kleine und mittlere Unternehmen so, dass diese über eine optimale Lösung verfügen. Da oft nur ein Teil der Grundsysteme angepasst werden muss ist dieses Verfahren auch weitgehend kostengünstiger als eine komplette Neuentwicklung. Darüber hinaus kümmern sich die Entwickler der KaroSoft auch darum den bereits existierenden Datenbestand in die neue Software zu migrieren. Für Unternehmen die eine eigene Softwarelösung zu akzeptablen Konditionen suchen ist das Konzept der KaroSoft eine echte Alternative.

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Deutliche Umsatzsteigerung durch maßgeschneiderten Ersatzteil- Shop

1995 begann Mogparts-Gründer Caspar Gernhardt Karosserieteile für die Unimog-Modelle 411 und 401 auf Pressformen herzustellen. Nachfrage und Sortiment wuchsen schnell, doch bis vor kurzem mussten Mogparts-Kunden mit Katalog und Excel-Tabellen zurechtkommen. Umso mehr schätzen Mogparts-Kunden nun die komfortablen Einkaufsmöglichkeiten im online Shop für Unimog-Ersatzteile: 3.500 Unimog-Ersatzteilpositionen werden für den weltweiten Versand angeboten.

Der Einsatz hat sich gelohnt – mit dem neuen Shop stiegen die Umsätze rasant an.

Caspar Gernhardt:„Wir haben eine erhebliche Umsatzsteigerung. Dies geht nicht nur auf tatsächliche online Bestellungen zurück, sondern auch generell auf eine bessere Präsentation unserer Artikel und eine umfangreiche Informationsmöglichkeit für unsere Kunden durch die transparente Gestaltung der neuen Webseite mit Shop. Wir stellen unseren Kunden für Ihre Recherche viele Informationen zur Verfügung. Unter anderem auch die originale Mercedes Vergleichsnummer unserer Artikel.“

Das Mogparts-Team ist überzeugt vom WannaDo Shopsystem und CMS:

„Wir können die wesentlichen Inhalte im Shop kinderleicht selbständig steuern, ohne dass wir hier auf Mithilfe eines Dritten angewiesen sind.  Besonders wichtig ist uns, dass wir jetzt ein gut laufendes und vor allem skalierbares System zur Verfügung haben, welches wir dank der einfachen Steuerung auf der WannaDo Plattform selbst aktualisieren und anpassen können. Als gutes weiteres Tool hat sich das Ticketsystem der feinen bande bei uns bewährt. Hier kann man Fragen und Aufgaben für das feine bande Team mittels eines Benachrichtigungssystems übermitteln und erhält innerhalb kurzer Zeit Unterstützung. Darüber hinaus merkt sich das System bereits gestellte Fragen und so kann man jederzeit einsehen, was bereits besprochen oder sogar schon bearbeitet wurde. Das ist nicht nur hilfreich, sondern eine unglaubliche Zeitersparnis.“

Die Anbindung an das Warenwirtschaftssystem war ebenfalls Auftragsbestandteil.

Individualisierung als Markenzeichen: Als proprietär entwickelte Software garantiert WannaDo hohe Leistungsfähigkeit, Sicherheit und unendliche Ausbaumöglichkeiten.

Das Ticketsystem der feinen bande wird von vielen Unternehmen auch für das eigene Projektmanagement genutzt. Aufgaben zuweisen, priorisieren, verfolgen – für zeitsparende Kommunikation und Überblick auch bei komplexen Aufgaben.

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IKOR expandiert erneut und gründet Nearshore-Center

Die Technologieberatung IKOR eröffnet ein Nearshore-Center in Belgrad. Das Tochterunternehmen „IKOR Development Center D.O.O. Beograd“ in Serbien trägt zur Erweiterung der Inlandstätigkeiten bei und dient dem mittelständischen Unternehmen als Lösung für den Fachkräftemangel in der deutschen IT-Branche. Neben IT-Fachkenntnissen spielt im neuen Tochterunternehmen daher Deutsch als Verkehrssprache eine entscheidende Rolle.

Mit ihrem neuen Nearshore-Center bietet die Technologieberatung IKOR ihren Kunden einen neuen Service: Die deutschsprachigen Mitarbeiter von „IKOR Development Center“ in Belgrad entwickeln Software und bearbeiten Supportanfragen für die IKOR-Kunden der DACH-Region.

Nearshore-Entwicklung als Ausweg aus dem Fachkräftemangel in Deutschland

„Mit den neuen Kapazitäten bedienen wir die anhaltend hohe Nachfrage unserer Kunden“, erklärt Sven Geilich, Vorstand IKOR AG, die Neugründung. Das Nearshore-Center ermögliche eine flexiblere Skalierung der Softwareentwicklung mit entsprechend maßgeschneiderten preislichen Angeboten. Weiter ergänzt Geilich: „Gleichzeitig setzen wir auf Nearshore-Entwicklung als Antwort auf die Situation am deutschen Arbeitsmarkt. Auch uns fällt es immer schwerer, unsere Arbeitsplätze mit geeigneten IT-Experten zu besetzen.“

Die Wahl fiel auf Serbien, da IKOR mit Dušan Jakšić auf einen Partner vor Ort setzen kann, mit dem die Technologieberatung bereits in IT-Projekten kooperiert. Der international erfahrene SAP-Consultant mit Projekterfahrung in Europa, Asien und Südamerika kennt den Bedarf am deutschen Markt und die Gegebenheiten in Serbien. Gemeinsam mit Geilich übernimmt der 35-jährige Jakšić die Geschäftsführung der „IKOR Development Center D.O.O Beograd“.

„Die Mitarbeiter des Belgrader Tochterunternehmens sind exklusiv für IKOR-Kunden im deutschsprachigen Raum tätig“, erklärt Jakšić und führt aus: „Deshalb sind neben den IT-Kenntnissen deutsche Sprachkenntnisse beim Personalauswahlverfahren entscheidend.“ So paradox es auf den ersten Blick erscheine, die Erfahrung zeige, je internationaler die IT-Projekte besetzt seien, desto vorteilhafter sei es, mit den Kunden in ihrer Muttersprache zu verkehren.

Vorteil Deutschsprachigkeit bei agiler Entwicklung

Gerade bei kommunikationsintensiven Ansätzen, wie agile Softwareentwicklung, erwiesen sich sichere Sprachkenntnisse als begünstigender Faktor für die Qualität der Zusammenarbeit. „Deshalb gehört auch ein Sprachlehrer zur Mannschaft des Nearshore-Centers, um bei den Mitarbeitern ein einheitlich hohes Sprachniveau zu gewährleisten“, so Jakšić weiter.

Das Nearshore-Center unterstützt die Softwareentwicklung bei den IKOR-Schwerpunktthemen: für SAP-Anwendungen und in der Programmiersprache Java, nach entsprechender Zertifizierung der Mitarbeiter auch für Guidewire-Applikationen. Die erste Feuertaufe ihrer Deutschkenntnisse bestehen die Bewerber für „IKOR Development Center“ im Auswahlverfahren: Als Fachleute für die jeweiligen Technologien führen ihre künftigen deutschen Kollegen die Videointerviews durch.

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Typemock startet ein C/C++ Framework für Linux

Typemock, führendes Unternehmen im Bereich des Unit Testing, gab heute die Einführung von Isolator++ für Linux bekannt. Seit mehr als einem Jahrzehnt ist Typemock die intelligente Methode für das Unit-Testen von .NET und C/C++ für Entwickler auf Windows. Mit diesem neuen Release können Entwickler ihre Codes nun auch auf Lunix einem Unit-Test unterziehen.

Isolator++ für Linux enthält alle Funktionalitäten, die Typemock zur führenden Unit-Test-Lösung gemacht hat.  Mit Typemock muss Ihr Produktions-Code nicht mehr zu Testzwecken verändert werden. Entwickler können Felder, Mitglieder und konkrete Klassen, sowie nicht-virtuelle, private und statische Methoden nachahmen, ohne Templates oder neu definierte Klassen einsetzen zu müssen. Typemock Isolator++ für Linux bietet mit seinem leistungsstarken Mocking Framework, das auch Legacy-Code-Tests unterstützt, auch umfassendere Abdeckung.

"Die Unterstützung für Linux stand an oberster Stelle der Wunschliste unserer Kunden und wir freuen uns sehr, dieses Bedürfnis mit der neuen Version erfüllen zu können," sagte Eli Lopian, Firmengründer und CEO von Typemock. "Dieser Release verleiht Unternehmen, die auf Linux, Windows oder beiden Betriebssystemen entwickeln, den Vorteil eines einzigen Mocking-Frameworks, um Bugs schnell zu finden und zu patchen."

Quelle: Typemock

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