Krannich Solar eröffnet Niederlassung in Schweden

Der weltweit tätige Photovoltaik Großhändler Krannich Solar treibt seine weltweite Expansion weiter voran und hat eine Niederlassung in der Nähe von Stockholm eröffnet. Die Kunden in dem skandinavischen Land wurden bisher von der internationalen Vertriebsabteilung in Deutschland betreut. Von dieser wurde ein guter Kundenstamm aufgebaut. Nun wird das Engagement in Schweden vor Ort ausgebaut. Mit der Gründung dieser Niederlassung wird dem dynamisch wachsenden Markt für Aufdachanlagen Rechnung getragen.

Die neue Niederlassung hat Anfang November ihre Tätigkeit aufgenommen und hat auch gleich ihren ersten Auftritt am 27.11.2018 auf der Swedish Solar Expo in Uppsala. Unter dem Motto SOLAR PV DISTRIBUTOR SINCE 1995 werden überzeugende Lösungen für den schwedischen PV-Markt präsentiert. Die Fachbesucher können sich davon auf dem Stand Nr. 24 live überzeugen.

„Der Markt für Photovoltaik für private Haushalte und Gewerbebetriebe hat sich in Schweden in den letzten Jahren so gut entwickelt, dass wir mit einem regionalen Vertriebsteam dem wachsenden Kundenstamm Rechnung tragen und eine Betreuung vor Ort einrichten,“ so Kurt Krannich. „Wir wollen mit unseren Angeboten und Service-Leistungen den existierenden Kundenstamm an Installateuren schnell weiter ausbauen,“ formuliert Jens Ullrich, Chief Revenue Officer bei Krannich Solar das Ziel. „Der Support, den die lokale Vertriebsmannschaft dafür aus dem Headquarter in Deutschland bekommt, unterstützt dabei den Aufbau in allen Bereichen“.

Schweden war 2016 unter Top 10 Länder bei neu installierter PV-Leistung 2016 in Europa. Die Regierung forciert vor allem den Ausbau kleiner Solarenergie-Projekte und hat 2017 einige Regelungen auf den Weg gebracht, die es Privathaushalten sowie Unternehmen erleichtern, PV-Anlagen zur eigenen Energieversorgung zu installieren. Zum einen wurde die Steuer auf Solarenergie im vergangenen Jahr abgeschafft. Zum anderen werden Haushalte, Firmen und öffentliche Einrichtungen mit 30 % der Einkaufs- und Installationskosten gefördert für Investitionen bis zu 1,2 Millionen Schwedischer Kronen (umgerechnet etwa 120.000 Euro). Dementsprechend ist diese Maßnahme für PV-Aufdachanlagen besonders attraktiv.

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PLATZ Nr 1 für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

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Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche. Eine Auszeichnung erhalten diejenigen Marken, die mindestens 60 Punkte erreicht haben und über mindestens 20 Nennungen im Beobachtungszeitraum verfügen. www.ikratos.de

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Wie funktioniert die BalkonSolar Anlage? Balkonsolar Guerillasolar Minisolar so gehts

Das Balkon Solar System ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie besteht aus Solarmodul sowie Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz. Das ganze funktioniert ohne Bürokratie und Meldung ans Finanzamt.

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Balkonsolar Anlagen erzeugen eigenen Strom. Einfach zu montieren erzeugen Balkon-Solaranlagen Strom für Mieter oder Eigentümer. Die Grundlast des Stromverbrauches wird mit einer Balkon Solaranlage – Mini Solar Anlage leicht abgedeckt und spart monatlich und jährlich erhebliche Stromkosten. Das 300 Watt Solarmodul inklusive Modulwechselrichter wird mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden – FERTIG.

Erzeugt werden so jährlich bis zu 300 KWh – das spart Kosten und der Strom wird gleich dort erzeugt wo er auch benötigt wird..

Der Unterschied zu einer großen Photovoltaikanlage besteht darin, dass der produzierte Strom nicht zu einem hohem Preis an den Netzbetreiber verkauft, sondern direkt ins eigene elektrische Verbrauchernetz eingespeist wird. Dies reduziert die Stromkosten sofort, da die selbst erzeugte Strommenge nicht vom Stromversorger gekauft werden muss. Hier gehts zum Balkonsolar-Shop. Mit unserer netzgekoppelten Kleinstsolaranlage wird ökologischer Strom für zu Hause produziert – dort, wo er benötigt wird!

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iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – 91367 Weißenohe bei Nürnberg –
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TOP-Preise für Solar-Photovoltaik

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Strom erzeugen – und nutzen mit "Solar 4000"

Die „Solar 4000“ – Solaranlage“ zum Knallerpreis passt auf jedes Hausdach Carport oder Garage. Steigen Sie ein. Erzeugen Sie den eigenen Strom mit Solar und langer Garantie. 14 SunPremium Solarmodule erzeugen ca. 4.000 KWh jährlich. Reduzieren Sie die Stromrechnung – mit Solar 4000 – Setzen Sie auf "Solar 4000" zum Knallerpreis– Ideal bei einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 KWh. Solar 4000 wird schlüsselfertig in 1 Tag installiert. Die „Solar 4000“ Solarstrom-Anlage liefert Solarstrom für Ihr E- Auto auch in Kombination mit Wärmepumpe.

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Ruck zuck kostenloser Strom mit Minisolar für Mieter und Hausbesitzer

MiniSolar – Die Plug and Play Solaranlage für Jeden

Die MiniBalkon Solar Systeme sind kompakte Photovoltaikanlagen die sofort Strom erzeugen wenn Sie in die Steckdose gesteckt werden. Sie besteht aus Solarmodul Inverter und Stecker – ruck zuck wird der Grundbedarf in der Wohnung oder Haus abgedeckt.

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☎ 09192 992800 – ✉ kontakt@ikratos.de

Ausstellung Beratung – täglich Mo-Fr 9-16 Uhr  Samstag nach Vereinbarung – im "Sonnencafe"

 

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Stromvergleich in Nuernberg und Fuerth – warum Solar Strom guenstiger ist

Die Sonne liefert täglich Licht an die Erde – in Deutschland ist dies als Strom nutzbar. Eine moderne Solaranlage nutzt den Strom und speichert ihn bis er im Haus gebraucht wird – 365 Tage im Jahr. So werden bisherige Stromrechnungen überflüssig, man versorgt sich selbst mit Strom.

Ikratos aus Nürnberg installiert moderne Photovoltaik

Erneuerbare Energien bei iKratos – Langeweile gibt es nicht – Sie wollen mehr über Solar Wärmepumpe Speicher E-Mobilität wissen – wir bieten Ihnen immer wieder Fachvorträge und Events.

Informieren Sie sich auf unseren Veranstaltungen – oder kommen Sie einfach mal bei zu uns in die Ausstellung im Sonnencafe täglich 9-16 Uhr. Hier unsere neuesten News Events Gewinnspiele in FB.

Stiftung Warentest empfiehlt Solarstrom

Stiftung Warentest – Solarstrom ist sehr rentabel – auch die Stiftung Warentest empfiehlt Solarstrom als Renditeanlage. Wer in eine Solaranlage für eigenen Strom investiert ist jetzt gut beraten. Wichtig dabei ist auch die Stromeinsparung, die man mit neuer Technik erzielen kann. Die Amortisation liegt bei ca 9 Jahren. Mit Solar­strom können Haus­eigen­tümer mindestens 20 Jahre lang Geld verdienen und Strom­kosten sparen. Der kostenlose Finanz­test-Rechner ermittelt für Sie Kosten. HIER gibt es den kostenfreien Rechner

Panasonic Solar – Qualität ® mit maxxximaleeer Energie

Warum wollen Sie auf gute Solarqualität verzichten? – Panasonic ist der Pionier für TOP Solarmodule. Die Panasonic – HIT ® Solarzellen Technologie –  (Heterojunction with Intrinsic Thin layer) Solarzelle besteht aus einem dünnen monokristallinen Siliziumwafer, der mit hauchdünnem amorphen Silizium beschichtet ist. Die Zelle verfügt über einen der höchsten Wirkungsgrade und Energieerträge. Ein "4 Seiten Wasserablauf" gegen Schmutz und "2 Seiten Ertrags-Technik" inklusive. Mehr

SUNPOWER cooler Solarstrom – dank Turbo Zelle SunPower Solar

SunPower ® – ein global aufgestelltes Unternehmen mit hocheffizienten Solarmodulen liefert viel mehr Strom aus der Dachfläche.Hocheffiziente SunPower Solarmodule X22 360 Wp werden nach dem Motto: „Mein Strom für mich“ auf dem Hausdach platziert – so werden immer mehr Hausbesitzer unabhängig von den großen Stromversorgern. Zahlen Sie sich selbst die Stromrechnung, denn bei SunPower Anlagen mit Speicher kommt der Strom nach wie vor aus der eigenen Steckdose. Mehr

Die SONNE liefert saubere Energie – iKratos installiert die Technik dafür Photovoltaik Wärmepumpen E-mobility

iKratos Solar- und Energietechnik – Ihr Partner seit 17 Jahren mit über 7.000 Referenzen – Kommen Sie ins "iKratos-Sonnencafe" mit Beratung & Ausstellung – Täglich von 9-16 Uhr geöffnet => Samstag nach Vereinbarung  ☎ 09192 992800

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5. IRES-Symposium zu Speichertechnologien am 8. November in Berlin

Das IRES-Symposium setzte seinen Schwerpunkt in diesem Jahr auf die Entwicklungen in der Energieinfrastruktur: Der Netzentwicklungsplan und der dazugehörige Szenariorahmen sehen nicht nur einen umfassenden Ausbau der Stromnetze vor. Auch Speicher müssen als Teil der Energiewende stetig bei Um- und Ausbau der Energieinfrastruktur mitgedacht werden. Dabei werden vor allem Solar- und Großspeichern, wie Pumpspeichern oder Gasspeichern, eine besondere Rolle zugeschrieben. Letztere sollen laut Szenariorahmen nach Möglichkeit erhalten bleiben und sogar ausgebaut werden.

Doch wie kann der Ausbau neuer Speicheranwendungen in der Praxis ermöglicht werden? Expertinnen und Experten streiten sich darum, ob aktuelle Regularien angepasst werden müssen oder ob sich die Speichertechnologien mit dem Ausstieg aus Kernenergie und einer rückläufigen Kohleverstromung zukünftig ganz von allein am Markt durchsetzen werden.

Dr. Frank Pieper, Geschäftsführer der WSW Netz der Wuppertaler Stadtwerke, beschreibt die Herausforderung für die Verteilnetzbetreiber so: „Im Prinzip sind wir auf Verteilnetzebene gut vorbereitet auf die Energiewende, zumindest hier im urbanen Raum. Essentiell wird jedoch sein, dass wir die vorhandene Infrastruktur intelligent nutzen und die zusätzlichen Lastflüsse, die insbesondere aus der E-Mobilität und anderen Sektorkopplungsmöglichkeiten resultieren, optimal steuern können.“

Professor Michael Sterner von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg, ist Experte für Energiespeicher und leitet die Forschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES). Er plädiert: „Über die Sektorenkopplung und Power-to-X können riesige Speicherkapazitäten und Flexibilitäten erschlossen werden, die für das Gelingen der Energiewende notwendig sind. Kostengünstiger Wind- und Solarstrom wird so zur Dekarbonisierung von Wärme, Mobilität und Industrie verfügbar. Es ist glasklar: Kohle- und Atomausstieg = Speichereinstieg. Daher sollten Speicher- und Power-to-X-Technologien sowie die Infrastrukturen für Strom und Gas sowie Wärme gemeinsam geplant und synchronisiert werden.“

Lothar Schneider, Geschäftsführer der Energie.Agentur.NRW freute sich über die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit EUROSOLAR: „Seit vielen Jahren gehen wir mit der IRES-Konferenz, die auch nächstes Frühjahr wieder in Düsseldorf stattfindet, gemeinsame Wege, seit fünf Jahren mit dem IRES-Symposium. Für uns und für das Land NRW ist diese Kooperation gut. Denn als Industrieland Nummer eins ist die Energiefrage für NRW essentiell. Und somit auch die Ausbauszenarien zu erneuerbaren Energien, zu rückläufiger Kohleverstromung, zur Sektorenkopplung, zum Netzausbau und nicht zuletzt zu Speichern.“

Rund 100 Teilnehmer diskutierten auf dem 5. IRES-Symposium die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von Speichertechnologien. EUROSOLAR e.V. organisierte das Symposium in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW als Ergänzung zur IRES-Konferenzreihe. Die 13. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES 2019) wird vom 12. bis zum 14. März gemeinsam mit der Energy Storage Europe auf dem Gelände der Messe Düsseldorf stattfinden.

Weitere Informationen zum Symposium oder zur IRES-Konferenz im März 2019 unter: www.eurosolar.de

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14. November, 17:30 Uhr: „Solarnutzung in Deutschland und in Bremen“

Mit dem Vortrag "Solarnutzung in Deutschland und in Bremen" setzt die Hochschule Bremen (HSB) am Mittwoch, dem 14. November 2018, 17:30 Uhr, die öffentliche Ringvorlesung "Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit" fort.

Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, 28199 Bremen, Neustadtswall 27b, UB-Gebäude, Hansewasser-Hörsaal. Der Eintritt ist frei.

Wie hat sich die Erzeugung von erneuerbarem Strom in Deutschland entwickelt und bei welchen Energiequellen (Wind, Wasser, Solar, Biomasse) liegen die Schwerpunkte? Hartmut Eichhorn, zuständig für Solarenergie und Energieeffizienz öffentlicher Gebäude beim Bremer Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, stellt diese Entwicklung in seinem Vortrag vor.

Als Hintergrund wird er auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aus dem Jahr 2000 und die Auswirkungen mehrerer Reformschritte eingehen. Im Fokus steht der Stellenwert der Stromerzeugung durch Photovoltaik in Bezug auf das Gesamtenergiesystem Deutschlands.

Der Vortrag beleuchtet neben dem bundesweiten Stand der Photovoltaik-Technik vor allem die Entwicklung im Land Bremen anhand einer Reihe von Beispielen wichtiger Photovoltaik-Anlagen. Dabei wird Hartmut Eichhorn dem theoretisch vorhandenen Potenzial den aktuellen Stand der Umsetzung gegenüberstellen und einen Ausblick auf mögliche künftige Entwicklungen geben.

Die öffentliche Ringvorlesung beinhaltet zehn Vorlesungen und zwei Exkursionen, zu denen Fachexpertinnen und -experten aktuelle Projekte und Aktivitäten in Bremen, wie zum Beispiel Foodsharing, Urban Gardening, Produktion von Lebensmitteln mittels Aquaponik (Verfahren, das Techniken der Aufzucht von Fischen in Aquakultur und der Kultivierung von Nutzpflanzen mittels Hydrokultur verbindet), Erzeugung von Solar- und Windenergie, das Fahrradmodellquartier in der Bremer Neustadt oder Fahrrad- und Carsharing vorstellen und diskutieren.

Die Ringvorlesung "Facetten der Nachhaltigkeit" wird von Studierenden organisiert und vom Forschungscluster "Region im Wandel" sowie der AG Nachhaltigkeit der HSB unterstützt. Auch die interessierte Öffentlichkeit, die sich für das Thema der Ringvorlesung, den Wandel der Region, oder einzelne Vortragsthemen interessiert, ist eingeladen. Die Veranstaltungen finden im Hansewasser-Hörsaal der Hochschule Bremen statt (UB-Gebäude, Neustadtswall 27b). Eine Anmeldung für die Vorlesungsveranstaltungen ist nicht erforderlich.

Alle Termine der Ringvorlesung sind online im Programm-PDFunter http://www.hs-bremen.de/internet/einrichtungen/presse/mitteilungen/2018/detail/rgv_nachhaltigkeit_9.pdf zu finden.

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Folgen des Markteinbruchs in China beeinträchtigen Umsatz und Ergebnis der SMA Solar Technology AG in den ersten neun Monaten 2018

Überblick Januar bis September 2018:

  • 6,2 GW verkaufte Wechselrichter-Leistung (Q1-Q3 2017: 5,9 GW)
  • Umsatz mit 575,1 Mio. Euro (Q1-Q3 2017: 592,5 Mio. Euro) und operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) mit 50,5 Mio. Euro (Q1-Q3 2017: 55,3 Mio. Euro) leicht unter Vorjahresniveau
  • Bilanzielle Stabilität durch solide Eigenkapitalquote von 53,3 Prozent (31.12.2017: 50,3 Prozent) und hohe Nettoliquidität von 373,2 Mio. Euro (31.12.2017: 449,7 Mio. Euro)
  • Vorstand bestätigt die am 27. September 2018 angepasste Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr

Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) verkaufte von Januar bis September 2018 Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von rund 6,2 GW (Q1-Q3 2017: 5,9 GW). Trotz der Absatzsteigerung ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,9 Prozent zurück auf 575,1 Mio. Euro (Q1-Q3 2017: 592,5 Mio. Euro). Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank von Januar bis September 2018 ebenfalls leicht auf 50,5 Mio. Euro (EBITDA-Marge: 8,8 Prozent; Q1-Q3 2017: 55,3 Mio. Euro, 9,3 Prozent). Das EBITDA im Berichtszeitraum sowie im Vergleichszeitraum 2017 ist durch positive Sondereffekte beeinflusst. Die Bruttomarge lag bei 23,1 Prozent (Q1-Q3 2017: 21,1 Prozent). Der Umsatz- und Ergebnisrückgang ist insbesondere auf den infolge des Markteinbruchs in China erhöhten Preisdruck in allen Märkten und Regionen und der damit verbundenen Verschiebung von PV-Großprojekten in das kommende Jahr zurückzuführen.

Das Konzernergebnis betrug von Januar bis September 2018 8,5 Mio. Euro (Q1-Q3 2017: 25,0 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie lag somit bei 0,24 Euro (Q1-Q3 2017: 0,72 Euro). Mit einer Nettoliquidität von 373,2 Mio. Euro (31.12.2017: 449,7 Mio. Euro) und einer Eigenkapitalquote von 53,3 Prozent (31.12.2017: 50,3 Prozent) weist SMA weiterhin eine sehr solide Bilanzstruktur auf. Zusätzlich verfügt das Unternehmen über eine langfristige Kreditlinie bei inländischen Banken von 100 Mio. Euro.

„Für 2018 rechnen wir im weltweit größten Solarmarkt China mit einem Markteinbruch um 26 Prozent. Die bereits vor der unerwarteten und deutlichen Kürzung der PV-Ausbauziele durch die chinesische Regierung geplanten PV-Projekte wurden mittlerweile realisiert, so dass die chinesischen Modul- und Wechselrichter-Produzenten nun verstärkt auf die internationalen Märkte drängen und einen massiven Preisdruck verursachen“, erklärt SMA Vorstandssprecher Dr. Jürgen Reinert. „Um in den kommenden Monaten von noch niedrigeren Preisen zu profitieren, verschieben Projektentwickler und Investoren daher den Bau großer PV-Projekte immer häufiger in das kommende Jahr. Der Auftragseingang der SMA blieb vor diesem Hintergrund in den vergangenen Monaten erheblich hinter den Erwartungen zurück. Der SMA Vorstand hat bereits auf diese Entwicklung reagiert. Wir werden unsere Strukturen anpassen, um noch flexibler auf die neuen Bedingungen reagieren zu können und die Profitabilität der SMA schnell und nachhaltig zu steigern. Die Restrukturierungsmaßnahmen werden wir bis Ende des Jahres mit den Arbeitnehmervertretern abstimmen und verabschieden. Darüber hinaus werden wir neben den bereits vorhandenen kostenoptimierten Produkten weitere Neuentwicklungen in die Märkte einführen, um den steigenden Preisdruck im Komponentengeschäft zu kontern. Langfristig ist es unser Ziel, auf Basis unserer umfassenden Erfahrungen und Kompetenzen im Energiemanagement und der Integration von Batteriespeichern das margenstärkere System- und Dienstleistungsgeschäft zu erschließen.“

Der SMA Vorstand bestätigt die am 27. September 2018 angepasste Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018. Sie sieht bei einem Umsatz von 800 Mio. Euro bis 850 Mio. Euro (vormals: 900 Mio. Euro bis 1.000 Mio. Euro) ein ausgeglichenes bis leicht negatives operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) nach Sondereffekten aus Restrukturierung vor (vormals: EBITDA von 90 Mio. Euro bis 110 Mio. Euro). Das EBITDA berücksichtigt erstmals Aufwendungen für den Aufbau des digitalen Geschäfts von mehr als 10 Mio. Euro. Die Abschreibungen werden sich nach Vorstandsschätzung auf ca. 50 Mio. Euro belaufen.

Die Quartalsmitteilung Januar bis September 2018 steht auf der Internetseite www.SMA.de/IR/Finanzberichte zum Abruf bereit.

Disclaimer:
Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Folgen des Markteinbruchs in China beeinträchtigen Umsatz und Ergebnis der SMA Solar Technology AG in den ersten neun Monaten 2018

Überblick Januar bis September 2018:

  • 6,2 GW verkaufte Wechselrichter-Leistung (Q1-Q3 2017: 5,9 GW)
  • Umsatz mit 575,1 Mio. Euro (Q1-Q3 2017: 592,5 Mio. Euro) und operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) mit 50,5 Mio. Euro (Q1-Q3 2017: 55,3 Mio. Euro) leicht unter Vorjahresniveau
  • Bilanzielle Stabilität durch solide Eigenkapitalquote von 53,3 Prozent (31.12.2017: 50,3 Prozent) und hohe Nettoliquidität von 373,2 Mio. Euro (31.12.2017: 449,7 Mio. Euro)
  • Vorstand bestätigt die am 27. September 2018 angepasste Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr

Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) verkaufte von Januar bis September 2018 Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von rund 6,2 GW (Q1-Q3 2017: 5,9 GW). Trotz der Absatzsteigerung ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,9 Prozent zurück auf 575,1 Mio. Euro (Q1-Q3 2017: 592,5 Mio. Euro). Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) sank von Januar bis September 2018 ebenfalls leicht auf 50,5 Mio. Euro (EBITDA-Marge: 8,8 Prozent; Q1-Q3 2017: 55,3 Mio. Euro, 9,3 Prozent). Das EBITDA im Berichtszeitraum sowie im Vergleichszeitraum 2017 ist durch positive Sondereffekte beeinflusst. Die Bruttomarge lag bei 23,1 Prozent (Q1-Q3 2017: 21,1 Prozent). Der Umsatz- und Ergebnisrückgang ist insbesondere auf den infolge des Markteinbruchs in China erhöhten Preisdruck in allen Märkten und Regionen und der damit verbundenen Verschiebung von PV-Großprojekten in das kommende Jahr zurückzuführen.

Das Konzernergebnis betrug von Januar bis September 2018 8,5 Mio. Euro (Q1-Q3 2017: 25,0 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie lag somit bei 0,24 Euro (Q1-Q3 2017: 0,72 Euro). Mit einer Nettoliquidität von 373,2 Mio. Euro (31.12.2017: 449,7 Mio. Euro) und einer Eigenkapitalquote von 53,3 Prozent (31.12.2017: 50,3 Prozent) weist SMA weiterhin eine sehr solide Bilanzstruktur auf. Zusätzlich verfügt das Unternehmen über eine langfristige Kreditlinie bei inländischen Banken von 100 Mio. Euro.

„Für 2018 rechnen wir im weltweit größten Solarmarkt China mit einem Markteinbruch um 26 Prozent. Die bereits vor der unerwarteten und deutlichen Kürzung der PV-Ausbauziele durch die chinesische Regierung geplanten PV-Projekte wurden mittlerweile realisiert, so dass die chinesischen Modul- und Wechselrichter-Produzenten nun verstärkt auf die internationalen Märkte drängen und einen massiven Preisdruck verursachen“, erklärt SMA Vorstandssprecher Dr. Jürgen Reinert. „Um in den kommenden Monaten von noch niedrigeren Preisen zu profitieren, verschieben Projektentwickler und Investoren daher den Bau großer PV-Projekte immer häufiger in das kommende Jahr. Der Auftragseingang der SMA blieb vor diesem Hintergrund in den vergangenen Monaten erheblich hinter den Erwartungen zurück. Der SMA Vorstand hat bereits auf diese Entwicklung reagiert. Wir werden unsere Strukturen anpassen, um noch flexibler auf die neuen Bedingungen reagieren zu können und die Profitabilität der SMA schnell und nachhaltig zu steigern. Die Restrukturierungsmaßnahmen werden wir bis Ende des Jahres mit den Arbeitnehmervertretern abstimmen und verabschieden. Darüber hinaus werden wir neben den bereits vorhandenen kostenoptimierten Produkten weitere Neuentwicklungen in die Märkte einführen, um den steigenden Preisdruck im Komponentengeschäft zu kontern. Langfristig ist es unser Ziel, auf Basis unserer umfassenden Erfahrungen und Kompetenzen im Energiemanagement und der Integration von Batteriespeichern das margenstärkere System- und Dienstleistungsgeschäft zu erschließen.“

Der SMA Vorstand bestätigt die am 27. September 2018 angepasste Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2018. Sie sieht bei einem Umsatz von 800 Mio. Euro bis 850 Mio. Euro (vormals: 900 Mio. Euro bis 1.000 Mio. Euro) ein ausgeglichenes bis leicht negatives operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) nach Sondereffekten aus Restrukturierung vor (vormals: EBITDA von 90 Mio. Euro bis 110 Mio. Euro). Das EBITDA berücksichtigt erstmals Aufwendungen für den Aufbau des digitalen Geschäfts von mehr als 10 Mio. Euro. Die Abschreibungen werden sich nach Vorstandsschätzung auf ca. 50 Mio. Euro belaufen.

Die Quartalsmitteilung Januar bis September 2018 steht auf der Internetseite www.SMA.de/IR/Finanzberichte zum Abruf bereit.

Disclaimer:
Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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