Solar-Inselanlage – wie berechnet man die Größe der Batterie ?

Welche Akku-Größe für eine Solar Inselanlage brauche ich? – Welcher Solarakku für Ihren Bedarf geeignet ist:

Solar Inselanlagen erzeugen Energie mit Solarmodulen – der Strom wird in Batterien eingelagert und bei Bedarf Tag oder Nacht entnommen.

So berechnet man die Solar Insela Batterie Grösse:

Nehmen Sie den ermittelten täglichen Gesamtleistungsbedarf (Wh = Wattstunden).

Multiplizieren Sie ihn mit der Anzahl an Tagen, in denen das System auch ohne Sonneneinstrahlung. Addieren Sie nun zum Gesamtenergiebedarf zusätzlich 30% Kapazitätsreserve. Die Summe ergibt die Batteriekapazität. Dividieren Sie nun diesen Wert durch die Batteriespannung (z.B.12V). Das Ergebnis gibt die benötigte Batteriekapazität in Amperestunden (Ah) wieder.

Da eine Bleibatterie dauerhaft nur um ca. 50 % entladen werden darf, multiplizieren Sie den berechneten Ah-Wert mit dem Faktor 2.

Beispielberechnung der Akkukapazität

Täglicher Gesamtleistungsbedarf = 500Wh
mal 2 Tage Systemautonomie = 1000Wh
30% Kapazitätsreserve (300Wh) = 1300Wh
Benötigte Batteriekapazität von 1300 Wattstunden
Wattstunden (Wh) geteilt durch Batteriespannung (12V) = Amperestunden(Ah) = 110 Ah
Batterie nur bis zu 50 % entladen – Ergebnis mit 2 multiplizieren

Das heißt also 110Ah x 2 = 220Ah

Mehr Infos und Beratung zum Thema Solarinselanlagen Tel 0800 9928000

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Solarstrom – Photovoltaik ohne Behördenkram

Photovoltaik & Solar Eigenverbrauch ohne Netzeinspeisung ohne Finanzamt & EVU

Eine Solaranlage die autark ist und das Haus mit Strom versorgt gibt es bereits. Photovoltaik und Strom erzeugen – legal ohne Finanzamt und EVU Meldung geht.

Genau wie bei anderen Solaranlagen sieht man auf dem Hausdach Solarmodule – der Rest ist aber etwas anders.

Das Haus wird über hocheffektive 12 SunPremium Solarmodulen mit 360 Wp versorgt, ein Wechselrichter der den Strom für den Haushalt wandelt erzeugt je nach Verbrauch und Tageszeit den Strom direkt vom Wechselrichter oder aus den Akkus. Mit SunPremium werden täglich ca. 15-20 kWh Strom auf dem Dach erzeugt, die Akkus sind damit abends bei Sonnenuntergang auch 100% voll.

Bis zum nächsten Morgen werden in normalen Haushalten ca 4-5 kWh entnommen. Die gesamte PV-Anlage kann und muß zu keiner Zeit ins Netz einspeisen.

Über eine Automatik kann man jederzeit auf Netzstrom umschalten. Bei dieser Betriebsweise hat das Haus keinerlei Verbindung zum öffentlichen Netz.

Sollte die PV-Anlage im Winter nicht genug Strom erzeugen, kann mithilfe der Automatik die gesamte Hauselektrik wie eh und je wiederhergestellt werden.

Die Vorteile:

Netzversorger: Solange keine Einspeisung erfolgt, interessiert das nicht Bundesnetzagentur: Eine Inselanlage die nicht einspeist muss nicht angemeldet werden Zollverwaltung: Stromsteuer wird erst erhoben bei Erzeugungsleistung Finanzamt: Kein Stromverkauf – keine Steuer.

Infos: Tel 0800 9928000 www.ikratos.de

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Graf von Stauffenberg setzt auf grüne Energie und vertraut dabei auf Energiesysteme 360°

Alexandra Weißenbacher, Geschäftsführerin von Energiesysteme 360° aus München ist es gelungen, das Vertrauen von Herrn Dr. Alexander Schenk Graf von Stauffenberg für die Errichtung einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher für sein Anwesen im Voralpenland zu gewinnen.

Dr. Alexander Schenk Graf von Stauffenberg ist ein sehr bekannter und hoch geschätzter Facharzt für Urologie in Oberbayern. Bei der Frage nach seiner Motivation, sich für Solarenergie zu interessieren, erörtert Herr Dr. von Stauffenberg, dass aus seiner Sicht der Umweltschutz ein Imperativ für die Menschheit geworden ist. Die Schadstoffe in der Luft, im Wasser und im Boden führen zu millionenfachen Erkrankungen mit Todesfolge. Daher sieht er es als Mensch und Arzt als unverzichtbar an, dass sich jeder der Verantwortung stellt und nach seinen Möglichkeiten einen Beitrag zu einer sauberen Umwelt leistet. Aus diesem Grund hatte Graf von Stauffenberg seit längerer Zeit die Nutzung regenerativer Energien, wie die Solarenergie, in Betracht gezogen. Damit möchte er seinen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

 „In erster Linie war es mir wichtig, dass die Solartechnologie in Form einer Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher den Reifengrad erreicht hat, um die Energieerzeugung über längere Zeiträume zu sichern. Ein weiteres Kriterium war die Gesamtwirtschaftlichkeit des Projekts, definiert über das Preis-/Leistungs-Verhältnis der Anlage, verbunden mit einer hohen Verfügbarkeit des Systems“, sagte Dr. von Stauffenberg.

Aus Sicht von Graf von Stauffenberg ist es sehr wichtig, einen Anbieter zu identifizieren, der alle Leistungen ohne Lücken erbringen kann und dabei eine umfassende und kompetente Beratung liefert. Genauso wichtig war die Möglichkeit, aus einer differenzierten Produktpalette die für seine Be- dürfnisse richtigen Komponenten und Konfigurationen wählen zu können. 

Auf die Frage „Was zeichnet Energiesysteme 360° im Vergleich zu den anderen Solar-Betrieben aus?“ führte Dr. von Stauffenberg aus, dass er neben der umfassenden Beratung und Betreuung über die gesamte Projektlaufzeit auch den Vorteil zu schätzen gelernt hat, alle Leistungen aus einer Hand zu bekommen. Ebenso  überzeugend war die Arbeitsqualität der Energiesysteme 360°-Mitarbeiter während der gesamten Projektzeit. „Die hohen Vorgaben an dieses Projekt, wie die ästhetischen Anforderungen, wurden seitens Energiesysteme 360° flexibel und kompetent erfüllt. Das gegenseitige Vertrauen hat sich über die Projektlaufzeit stetig gesteigert. Jetzt, nach getaner Arbeit, kann und werde ich mit gutem Gewissen Energiesysteme 360° weiterempfehlen“, so Graf von Stauffenberg.

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Solaranlage zum Selbermachen – Selbstbau-Anlagen

Solarstrom Selbstbau

iKratos liefert weltweit und montiert Solarstrom-Anlagen in ganz Deutschland und auch den Nachbarländern. Unsere zusammengestellten Anlagensysteme sind jedoch, nach vorheriger Planung und Absprache auch meistens selbst installierbar. Lediglich für einen Netz-Anschluss bedarf es unserer anmeldung bei Stromversorger (oder Ihres Elektrikers)

Mehr Qualität und Zuverlässigkeit durch Selbstbau!

Die Gründe dafür liegen nicht nur in den ersparten Montagekosten und Sonderpreisen für die Komponenten, sondern auch an dem Spaß, den man haben kann. Außerdem gibt es Gegenden, in denen keine Solarteure ansässig sind. Bevor dann irgend ein Elektriker oder sonstiger Installateur etwas bastelt, legen viele sinnvollerweise selbst Hand an.

Viele unserer Anlagen stehen auch in fernen Ländern. Dort erfahrene Installateure zu finden, die auch mal eine Anleitung richtig lesen können, ist meist schwerer, als selbst anzupacken. Dabei darf man auch nicht vergssen, dass selbst größere Anlagen, einfach zu durchschauen sind.

Wer seine Anlage selbst gebaut hat, braucht auch später für Wartung kein Personal. Somit ist der Solaranlagen-Selbstbau der beste Weg zu einer günstigen Anlage.

Für Selbstbauer haben wir auch das ganze notwendige Zubehör

(Solarmodule, Montagegestelle, Wechselrichter oder Solarladeregler, berührungssichere Kabel, Stecker, Anzeigen und Batterien) und stellen daraus Komplett-Anlagen zu besonders günstigen Konditionen zur Verfügung.

Viele Solar-Anlagen sind leichter zu bauen als man denkt und stellen die Kunden zufriedener, weil oft besser ausgeführt, wirtschaftlicher und unabhängiger, als vom 08/15-Montage-Betrieb.

Der stolze Solaranlagen Besitzer denkt auch viel häufiger an "seine" Anlage und sorgt somit automatisch für "Überwachung", Wartung und optimale Einstellung.

Selbstbau Solaranlagen – so gehts – Okay so gehts

Sie schicken uns 3 Bilder =>
1 Bild vom Dach und 1 Bild vom Zähler und 1 Bild vom jährlichen Stromverbrauch (Stromrechnung) =>
Wir planen das Solar-System mit Wechselrichter Montagegestell und Zubehör =>
Sie bestellen – wir liefern alles komplett mit Montage Video =>
Wenn Sie fertig sind melden wir die Solarstromanlage beim Energieversorger

Selbstbau Solaranlagen Kosten

Kosten für 2.000 KWh Solaranlage 8 Module => 3.200 Euro netto
Kosten für 5.000 KWh Solaranlage 20 Module => 7.300 Euro netto
Kosten für 8.000 KWh Solaranlage 32 Module => 10.200 Euro netto

Mehr Infos www.ikratos.de und Tel 0800 9928000 (bundesweit kostenlos)

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Energieberater für Solar und TESLA Systeme

Energieberatung für Häuser mit TESLA System

Stromerzeugung mit Solarmodulen und Speicher, sowie die Nutzung der Elektromobiliät ist heute bei modernen Häusern immer mehr im Fokus. Unsere Energieberater erklären wie man mit TESLA Solarstrom speichern kann – mit dem Tesla Solar Modul in Zukunft Strom erzeugt.

TESLA und Energieberatung rund ums Haus bietet die Ikratos Solar und Energietechnik GmbH täglich 9-16 Uhr Tel 09192 992800

Energie erzeugen mit Solar und TESLA – mit Turbo Solarmodul Sunpower x22 SunPower 360

SunPower – ein global aufgestelltes Unternehmen mit hocheffizienten Solarmodulen liefert viel mehr Strom aus der Dachfläche. Hocheffiziente SunPower Solarmodule X22 360 Wp werden nach dem Motto: „Mein Strom für mich“ auf dem Hausdach platziert – so werden immer mehr Hausbesitzer unabhängig von den großen Stromversorgern. Zahlen Sie sich selbst die Stromrechnung, denn bei SunPower Anlagen mit Tesla Speicher kommt der Strom nach wie vor aus der eigenen Steckdose.

Eine eigene Stromversorgung für jeden

Eigenen Strom und das Tag und Nacht im Haus zu haben ist jetzt möglich. Das „beste 24 h Solar Paket“ mit SunPower X 22 360 und Tesla Powerwall Speicher 2.0 mit 13,5 KW sorgt für 365 Tage sicheren Strom.

Kostenfreie Energieberatung für Solar und TESLA täglich 9-16 Uhr – Anmeldung 09192 992800
http://www.ikratos.de

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Mit Solaranlagen bis zu 10 % Rendite möglich

Die Zeitschrift Finanztest 12/2017 kommt zu dem Ergebnis: Solaranlagen rechnen sich wieder mit hohen Renditen.
Wie ist das Möglich ? Über 2 Einnahmekanäle generieren sie 20 Jahre lang Einspeisevergütung plus Eigenverbrauch (Stromrechnung wird minimiert). Bei jeder Strom-Preissteigerung erhöhen sich auch Ihre Renditen.
Der Einstieg dazu wird durch den Gesetzgeber und dem Finanzamt leicht gemacht. Förderungen und günstige Darlehen helfen dabei. Infos bundesweit unter 0800 9928000

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Energiesysteme 360° weiter auf Wachstumskurs

Das Geschäftsjahr 2017 war für Energiesysteme 360°, Spezialistin für Solar-energie, wieder geprägt von einem kontinuierlichen und erfolgreichen Wachstum. Seit 2015 haben wir über 1000 Kunden dazu verholfen, ihren eigenen, sauberen Solarstrom zu produzieren und sind damit noch stärker ein sichtbarer Teil und Begleiter der Energiewende geworden.

Das ungebrochen hohe Interesse der privaten Haushalte an einer größeren Unabhängigkeit vom Energieversorger und damit der Reduzierung der Energiekosten, aber auch die mit dem EEG 2017 durch den Gesetzgeber geschaffenen Rahmenbedingungen für Investoren, lassen uns sehr optimistisch in das neue Jahr blicken.

In einem unverändert wachsenden und wettbewerbsintensiven Marktumfeld will sich Energiesysteme 360° auch in Zukunft als verlässlicher und nachhaltig agierender Anbieter von Dienstleistungen rund um den Bereich Photovoltaik positionieren und die Marktstellung, das Angebotsportfolio sowie die regionalen Präsenzen weiter ausbauen. „Um diesen Anspruch und auch der Vision von Energiesysteme 360° gerecht zu werden, werden wir auch in 2018 die hierzu notwendigen organisatorischen und prozessualen Veränderungen zielstrebig und strukturiert fortführen, um unseren Kunden und Partnern auch weiterhin ein kompetenter und verlässlicher Partner und Dienstleister zu sein“, so Geschäftsführerin Alexandra Weißenbacher.

„Wir freuen uns daher sehr, dass wir zum 1. Februar Oliver Wilhelm als kaufmännischen Leiter gewinnen konnten.“ Er wird direkt an Frau Weißenbacher berichten und in seiner Funktion das Management-Team verstärken. Herr Wilhelm war zuletzt viele Jahre in der Geschäftsführung von Service- und Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Windenergie tätig und bringt somit – wenn auch aus einer etwas anderen Perspektive kommend, neben den Erfahrungen und Kenntnissen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien und dem kaufmännischen Bereich, auch neue Ideen und Impulse in das Unternehmen mit ein.

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Solar fürs Dach – das „kleine Schwarze“ – ohne Finanzamt

SunPower Solarmodule ganz in schwarz, Optisch voll integriert, ohne hässliche weiße Flecken oder Lötbahnen die in der Sonne spiegeln. Trotzdem bietet das SunPower X 21 black eine Höchstleistung von 335 Wp. Vorteile

Mehr Energie auf der gleichen Fläche​: Solarmodule der SunPower X-Serie liefern 38 % mehr Energie pro Modul. Was bedeutet, dass Sie mehr Energie mit weniger Solarmodulen auf weniger Fläche erzeugen können. Dazu können Sie sie auf den sonnigsten Teilen Ihres Daches installieren.

Mehr Elektrizität: Einfach gesagt, Solarmodule von SunPower X-Serie produzieren mehr Energie als konventionelle Module. Sie verwandeln mehr Sonnenlicht in Elektrizität und produzieren 70 % mehr Energie pro Quadratfuß in den ersten 25 Jahren.

Mehr Verlässlichkeit: Mehr garantierte Energie. SunPower bietet die beste Kombination aus Energie und Produktgarantie über einen Zeitraum von 25 Jahre. Da die SunPower Solarzellen auf einer soliden Kupfergrundlage aufgebaut sind, bieten Sie eine beispiellose Zuverlässigkeit für die gesamte Lebensdauer Ihres Solaranlagensystems.

Das Paket "kleine Schwarze" wird von der iKratos GmbH direkt intstalliert

  • Beste Erträge mit den 4 SunPower black High Quality Modulen
  • Ideal ab einem Stromverbrauch von 1500 KWh
  • 25 Jahre Voll- und Leistungs Garantie
  • Inklusive Wechselrichter, Gestell und EVU Procedere
  • Fertig installiert bei Ihnen auf dem Dach oder Garage
  • Speziell für die Metropolregion Nürnberg kreiert.
  • ohne Finanzamt Procedere
  • Für sagenhafte 3490 Euro

TURBO Solar mit SUNPOWER

SunPower – ein global aufgestelltes Unternehmen mit hocheffizienten Solarmodulen liefert viel mehr Strom aus der Dachfläche.
Hocheffiziente SunPower Solarmodule X22 360 Wp werden nach dem Motto: „Mein Strom für mich“ auf dem Hausdach platziert – so werden immer mehr Hausbesitzer unabhängig von den großen Stromversorgern. Zahlen Sie sich selbst die Stromrechnung, denn bei SunPower Anlagen mit Tesla Speicher kommt der Strom nach wie vor aus der eigenen Steckdose.

Eine eigene Stromversorgung für jeden

Eigenen Strom und das Tag und Nacht im Haus zu haben ist jetzt möglich. Das „beste 24 h Solar Paket“ mit SunPower X 22 360 und Tesla Powerwall Speicher 2.0 mit 13,5 KW sorgt für 365 Tage sicheren Strom. Mehr Infos www.ikratos.de

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Kongress Energieautonome Kommunen verabschiedet „Freiburger Appel zum Klimaschutz“

Kongress Energieautonome Kommunen 2018
1. + 2.2.2018, Messe Freiburg

Mit der Verabschiedung des „Freiburger Appell zum Klimaschutz“ ging heute nach zwei Tagen der 7. Kongress Energieautonome Kommunen (EAK) auf dem Freiburger Messegelände zu Ende. Im Hinblick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen fordern die Unterzeichner von CDU/CSU und SPD, sich endlich konsequent für den Klimaschutz einzusetzen und mit effektiven Maßnahmen dafür zu sorgen, dass die Klimaziele für 2020 und 2030 erreicht werden.

Der EAK zeigte mit über 50 vorgestellten Projekten, wie die Energiewende auf kommunaler Ebene bereits erfolgreich umgesetzt wird. „Aber wenn die Kohleverstromung auf nationaler Ebene nicht deutlich reduziert wird, werden alle Klimaschutzerfolge auf lokaler Ebene wieder zunichte gemacht“, resümiert Dr. Harald Schäffler, der fachliche Kongressleiter.

Zentrales Anliegen des Kongresses Energieautonome Kommunen war der fachliche Austausch zwischen den Akteuren der lokalen Energiewende mit dem Ziel, die Umsetzung der Energiewende zu beschleunigen. Hierfür stellten über 50 Referenten in zwölf Praxisforen ihre Projekte und Lösungen für die Bereiche, Strom, Effizienz, Wärme und Verkehr vor. Über 220 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzten die Gelegenheit, sich zu vernetzen und Erfahrungen auch über Ländergrenzen hinweg auszutauschen.

Die intensiven Diskussionen des EAK fanden ihren Niederschlag in dem Freiburger Appell. Die Unterzeichnet vertreten das ganze Spektrum der kommunalen Energiewende, darunter sind Kommunen, Stadtwerke, Bürgerenergiegenossenschaften, Wohnungswirtschaft, Forschungseinrichtungen, Gewerbe, Handwerk, Dienstleistungsunternehmen, Technologieunternehmen, Vereine, Initiativen und Verbände.

In dem Appell stellen die Unterzeichner fest: „Klimaschutz, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz reduzieren dauerhaft Energiekosten, schaffen Arbeitsplätze und sichern die Zukunft der nachfolgenden Generationen. Das beweisen die Akteure auf kommunaler Ebene im Strom-, Wärme- und Verkehrsbereich in tausenden von Initiativen und Projekten. Die ungebremste weitere Kohleverstromung hingegen konterkariert all diese Initiativen und Projekte auf kommunaler Ebene.“

Verschleppter Klimaschutz koste Milliarden, so der Appell. Kosten, mit denen vor allem die Bürger, Kommunen, Firmen und Organisationen belastet werden, die die Energiewende seit Jahren finanzieren und auf kommunaler Ebene umsetzen. Deshalb fordern die Unterzeichner, dass die Klimaschutzziele für 2020 nicht verschleppt werden dürfen, sondern effektive und nachhaltige Maßnahmen beschlossen werden müssen, mit denen die Ziele für 2020, 2030 und 2050 umgesetzt werden können.

In der Sektorkopplung von Strom, Wärme und Mobilität sehen die Initiatoren des Freiburger Appells enorme Effizienzpotentiale, insbesondere auf lokaler Ebene. Deshalb fordern die Unterzeichner „die Beendigung der ungleichen steuerlichen Belastung des Stromsektors im Vergleich zum Verkehrs- und Wärmesektor durch die Einführung einer wirkungsvollen CO2-Abgabe auf alle Energieträger. Mit den Einnahmen aus der CO2-Abgabe sollen im Gegenzug bestehende Steuern, Abgaben und Umlagen, wie zum Beispiel die EEG-Umlage, die Stromsteuer und die Energiesteuer auf Heizöl und Heizgas, finanziert und dadurch die Verbraucher entlastet werden.“

In Kreisen, Städten und Gemeinden stehen Millionen Gebäude für die Energiewende zur Verfügung. Deshalb fordert der Appell, den Ausbau der Erneuerbare Energien auch verbrauchsnah auf kommunaler Ebene zu forcieren, anstatt nur Ausschreibungen für Großanlagen auf nationaler Ebene unter Netzeinspeisevorbehalt zu planen. Denn dieser Ausbau könne sofort und ohne zusätzlich Netzausbaukosten für die Bürgerinnen und Bürger realisiert werden. Hierfür fordern die Unterzeichner die Beseitigung der regulatorischen Hemmnisse insbesondere für Mieterstrom und für private, kommunale und gewerbliche Gebäudeeigentümer.

Veranstalter des Kongresses Energieautonome Kommunen sind die Solar Promotion GmbH, die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG sowie der fesa e.V. Erstmals als Mitveranstalter fungierte schäffler sinnogy aus Freiburg. Geschäftsführer Dr. Harald Schäffler hat 2018 die fachliche Kongressleitung übernommen.

Den Freiburger Appell mit allen unterzeichnenden Institutionen und Personen ist auf der Webseite des Kongresses www.energieautonome-kommunden.de abrufbar.

Platin-Sponsoren des Kongresses Energieautonome Kommunen sind:
badenova AG & Co. KG
caldoa GmbH
EWS Elektrizitätswerke Schönau eG (EWS)
endura kommunal GmbH
ENERCON GmbH
Energiedienst AG
GLS Gemeinschaftsbank eG
InnovativSCHMID
Sterr-Kölln & Partner mbB

Gold-Sponsor des Kongresses Energieautonome Kommunen ist:
PricewaterhouseCoopers GmbH

Silber-Sponsoren des Kongresses Energieautonome Kommunen sind:
AUDITcapital GmbH
KfW – Kreditanstalt für Wiederaufbau
KlimaManufaktur GmbH

Bronze-Sponsoren des Kongresses Energieautonome Kommunen sind:
Kompetenzstelle Energieeffizienz Südlicher Oberrhein (KEFF)
Polarstern GmbH
solarcomplex AG
Staatsanzeiger für Baden-Württemberg GmbH & Co. KG
Stadtwerke MüllheimStaufen GmbH

FWTM GmbH & Co. KG, Messe Freiburg
Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG ist als Gesellschaft im Eigentum der Stadt Freiburg seit nunmehr 20 Jahren für das effiziente und kundenorientierte Management und Marketing der Stadt Freiburg und ihrer Region verantwortlich. Das breit angelegte Aufgabenspektrum der Gesellschaft umfasst die Bereiche Wirtschaftsförderung, Tourismusförderung, Technologieförderung, Veranstaltungen und Events sowie Messen und Märkte.

fesa e.V.
Der fesa e.V. setzt sich seit 1993 mit innovativen Projekten, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich für die Energiewende ein. Mit seinem Projekt „Energieautonome Kommunen“ begleitet er Gemeinden auf dem Weg zur nachhaltigen Energieversorgung.

schäffler sinnogy
schäffler sinnogy ist ein junges Innovationsunternehmen im Energiebereich, dessen Herz für die Energiewende und eine nachhaltige Energieversorgung schlägt. Deshalb unterstützen es Startups und etablierte Unternehmen, mit innovativen Geschäftsmodellen und Lösungen erfolgreich die Energiewende zu meistern und neue Märkte zu erschließen. Dazu liefert es technische Expertise für Gebäude-, Areal- und Quartierskonzepte, Lösungen für Online-Marketing, Tools und Methoden für innovative Geschäftsmodelle und organisieren Kongresse und Events zur Vernetzung der innovativen Köpfe der Energiebranche.

Unterstützende Kooperationspartner:
Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. , Biosphärengebiet Schwarzwald, Energieagentur Regio Freiburg GmbH , Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA), Klima-Bündnis, KlimaPartner Oberrhein e.V., Regionalentwicklung Mittlerer Schwarzwald e.V. LEADER Geschäftsstelle, Verband kommunaler Unternehmen e.V. Landesgruppe Baden-Württemberg, Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien GmbH.

Schirmherrschaft:
Baden-württembergisches Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Minister Franz Untersteller

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Fazit der elften Gebäude.Energie.Technik: Die Energiewende fängt beim Einzelnen an

Gebäude.Energie.Technik 2018
2. bis 4. Februar 2018, Messe Freiburg

Wie zahlreiche Aussteller der heute zu Ende gegangenen elften Auflage der Gebäude.Energie.Technik (GETEC) bestätigen, bildet die Messe mit ihrem Angebot rund um das energieeffiziente Bauen, Sanieren und Modernisieren die Bedürfnisse des Messepublikums zielgenau ab. Das unterstreicht der Zuspruch von über 9.000 Besuchern. „Die Reaktionen von Besuchern und Ausstellern machen klar, dass es bei den Themen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und zukunftsfähige Gebäude einen großen Bedarf für Aufklärung und fachlich fundierte Beratung gibt. Viele Messebesucher wollen selbst mit eigenen Maßnahmen die Energiewende voranbringen. Deshalb gehört es quasi zur DNA der Messe, hierfür die richtigen Impulse zu setzen“, erklärt Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM). Parallel zur GETEC fand am 1. und 2. Februar 2018 der 7. Kongress Energieautonome Kommunen (EAK) mit über 220 Teilnehmern im Konferenzbereich der Messe Freiburg statt. Zum Abschluss verabschiedete der Kongress den „Freiburger Appell zum Klimaschutz“. Darin fordern die Unterzeichner im Hinblick auf die laufenden Koalitionsverhandlungen von CDU/CSU und SPD, sich endlich konsequent für den Klimaschutz einzusetzen und mit effektiven Maßnahmen dafür zu sorgen, dass die Klimaziele für 2020 und 2030 erreicht werden.

Auch wenn die Energiewende in der Bundespolitik nicht mehr die höchste Priorität zu genießen scheint, so vermittelt das Publikum der GETEC einen ganz anderen Eindruck. Für die meisten Messebesucher hat sie nach wie vor einen hohen Stellenwert, und sie wollen in ihrem direkten Umfeld Dinge aktiv umsetzen. „Dazu bieten sich immer mehr neue Lösungen wie die Digitalisierung oder das Smart Home an. Auch die mit einer Photovoltaikanlage erzeugte Energie selbst zu nutzen, gerät immer stärker in den Fokus. Hierauf hat sich die GETEC eingestellt und präsentierte in diesem Jahr Produkte und Entwicklungen auf der Höhe der Zeit. Mit der sehr gut frequentierten Sonderfläche „Elektromobilität, Laden, Speichern“ konnten wir darüber hinaus anschaulich darstellen, wie die Bereiche Bauen und Energie in nächster Zukunft immer mehr mit der Mobilität verschmelzen werden“, sagt Markus Elsässer, Geschäftsführer der Solar Promotion GmbH.

Bei Ausstellern wie Hans-Jürgen Kolb, Gebietsverkaufsleiter Dennert Baustoffwelt GmbH & Co KG aus Schlüsselfeld, genießt die Gebäude.Energie.Technik hohes Ansehen. Nach seiner Ansicht hat sich die GETEC positiv entwickelt. „Da sich die Messe auf die Themen Bauen und Energie konzentriert, kommen die Besucher ganz gezielt auf die Messe. Das führt dann zu sehr fachbezogenen Gesprächen. Das Gros der Messebesucher an unserem Stand will bauen und ist daher häufig schon auf das Thema vorbereitet. Viele stehen kurz vor der Entscheidung, wie sie bauen wollen und holen sich bei uns die letzten dafür wichtigen Informationen. Das macht die Standgespräche sehr intensiv und qualitativ hochwertig. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wir 2019 wieder auf der GETEC vertreten sein“, so Kolb.

Hoch im Kurs standen bei vielen Besuchern regenerative Heiztechniken. Davon profitieren unter anderem auch Aussteller wie Paradigma Heizungssysteme Deutschland aus Dettenhausen. Bereichsleiter Vertrieb Wendelin Heinzelmann erklärt: „Wir sind von Beginn an seit 2008 gemeinsam mit unseren Fachpartnerbetrieben aus der Region auf der GETEC vertreten. Die Messe ist für uns eine tolle Plattform, sich zu präsentieren. Die Qualität der Besucherkontakte ist gestiegen und die Gespräche sind viel zielorientierter geworden. Und das ist, was für uns zählt. Die GETEC ist für die regionalen Handwerksbetriebe ein Muss. Wir werden 2019 wieder ausstellen.“

Für den Verein pro Passivhaus e.V. mit Sitz in Mannheim ist dieses Jahr Premiere auf der GETEC. Giuseppe Debole, Vertreter des Vereins, berichtet, dass pro Passivhaus üblicherweise nur auf reine Baufachmessen gehe. Die GETEC sei daher die erste Bauherrenmesse, auf der sich der Verein vorstellt. „Hier können wir Bauherren und Sanierer direkt ansprechen. Als Neulinge auf der GETEC hatten wir unsere Erwartungen an die Kontakte eher niedrig angesetzt, diese wurden dann aber erfreulicherweise übererfüllt. Am ersten Tag kamen viele Interessenten zum Thema Passivhaus an unseren Stand. Das Ambiente der Messe und ihr Mix aus Ausstellung, Marktplatz Energieberatung, Fachrahmenprogramm mit Vorträgen, Seminaren, Rundgängen und Sonderschauen finde ich gut. Auch das Besucheraufkommen ist quantitativ aber auch qualitativ gut. Ich bin zuversichtlich, dass pro Passivhaus auch 2019 wieder auf die GETEC kommen wird“, so Debole.

Die Sonderschau „Elektromobilität, Laden und Speichern“ dokumentierte den engen Zusammenhang von Energiewende, intelligenten Stromnetzen, regenerativen Energien sowie deren Speicherung und Elektromobilität. Reiner Ullmann, Inhaber der Firma Elektro Ullmann in Freiburg, ist vom Konzept dieser Sonderschau überzeugt: „Wir sind dort mit unseren Produkten zur E-Mobilität und Ladetechnik zum dritten Mal vertreten, denn es ist gut, dass diese Themen in einem eigenen Bereich konzentriert wurden. Die Besucherstruktur hat sich positiv gewandelt. Das Messepublikum ist jetzt eher fachbezogen, das heißt, Besucher kommen mit konkreten Fragen zu uns. Da sich die Elektromobilität als Sonderthema der GETEC etabliert hat und es dies als eigenen Bereich weiter geben wird, sind wir natürlich auch 2019 dabei.“

Gut frequentierte Vorträge, Bauherren- und Nutzerseminare sowie geführte Messerundgänge zeigten bei der elften GETEC, wie wichtig den Messebesuchern der ressourcenschonende und sparsame Umgang mit Energie ist. Als das Herzstück der Messe erwies sich einmal mehr der „Marktplatz Energieberatung“, dessen Angebot zu kostenlosen Impulsberatungen nahezu ausgebucht war. Insgesamt verzeichneten die rund 30 anwesenden Energieberater über 450 Beratungstermine. Seit der GETEC-Premiere 2008 hat es damit bereits knapp 6.000 Beratungen für Bauherren gegeben.

Aussteller und Veranstalter der GETEC stellen immer wieder unabhängig voneinander fest, wie gut informiert und vorbereitet viele Messebesucher an die Messestände kommen oder gezielt die zahlreichen Angebote des Rahmenprogramms nutzen. Betont praxisnahe und oft nachgefragte Themen hatten die Veranstalter aufgeboten. Rund 50 Referenten und Experten erläuterten in 30 Fachvorträgen, vier Fach- und Nutzerseminaren und einem Bauherrengespräch sowie zwölf themenspezifischen, geführten Messerundgängen aktuelle Themen zu energieeffizientem Bauen, Sanieren, Modernisieren und Wohnen.

Thematische Erweiterungen bietet die GETEC traditionell mit ihren Sonderflächen. Regen Besucherzuspruch erfuhr die Sonderschau „Elektromobilität, Laden und Speichern“, auf der Fahrzeuge, Stromtankstellen, Speichersysteme und neue Mobilitätskonzepte vorgestellt wurden. Im Mittelpunkt der Sonderfläche „BHKW, Solarstrom und Solarwärme“ der Stadt Freiburg standen effiziente Eigenversorgungslösungen für Gebäude mit Strom und Wärme. Mit Produktbeispielen und Modellen zeigte die Sonderschau Leben ohne Barrieren (L.o.B.), wie sich das eigene Wohn- und Lebensumfeld komfortabel barrierefrei – sprich generationengerecht – gestalten lässt.

Die zwölfte Gebäude.Energie.Technik findet vom 8. bis 10. Februar 2019 statt.

Veranstalter der Gebäude.Energie.Technik:
• Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM)
• Solar Promotion GmbH

Mitveranstalter:
• Handwerkskammer Freiburg

Schirmherrschaft:
• Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Premiumpartner:
• badenova AG & Co. KG

Unterstützende Kooperationspartner:
Klimapartnern Oberrhein e.V., Energieagentur Regio Freiburg GmbH, Sonnenhaus-Institut e.V., Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg, 100 Prozent GmbH Wirtschaftsverband Erneuerbare Energien, Bauinfozentrum bizzz Elztal, Netzwerk für Energie und Klima der Trinationalen Metropolregion Oberrhein TRION, Landesverband BW Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker (GIH BW), Deutsches Energieberater-Netzwerk e.V. (DEN), Ingenieurkammer Baden-Württemberg (Ing BW), Architektenkammer Baden-Württemberg (AK BW)

 

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