SolidLine AG auf der FMB 2018 – Aluminiumprofile in SOLIDWORKS platzieren und verbinden

Aluminiumprofile in SOLIDWORKS platzieren und verbinden

Die SolidLine AG stellt mit ihrem Partner, der Ingenieurgemeinschaft Klietsch GmbH,  das neue Modul „Alu Frame für SOLIDWORKS“ auf der Fachmesse FMB 2018 in Bad Salzuflen vor.

Keine Zeit mehr mit umständlichen Konfigurationen verschwenden.

Mit Alu Frame für SOLIDWORKS können Anwender die Gestelle und Unterkonstruktionen, für Maschinen und Anlagen, direkt in SOLIDWORKS mit den passenden Aluminiumprofilen und Verbindungen konstruieren. Aluminiumprofile werden direkt in SOLIDWORKS platziert und mit den entsprechenden Verbindungsmitteln verbunden. Benutzerfreundliches, intuitives und performantes Arbeiten ist so zu 100% möglich.

Auch die verschiedene Funktionen beschleunigen die Konstruktion.

Zum Beispiel können Aluminiumprofile mit Parallelversätzen zur Systemlinie oder anhand der vorhandenen Nuten passend zueinander platziert werden. Auch typische Verbindungsmittel können mit wenigen Klicks angelernt und somit später immer wieder verwendet werden.
Die Auswahl erfolgt, wie aus SolidSteel parametric bekannt, über die zuvor platzierten Profile.

Besuchen Sie die Ingenieurgemeinschaft Klietsch GmbH am Stand der SolidLine AG – Halle 20, Stand E20 – auf der Fachbesucher Messe Maschinenbau, FMB 2018 in Bad Salzuflen und überzeugen Sie sich selbst vom neuen AluFrame Assistant für SOLIDWORKS.

 

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POWERWORKS SimExtender – Rechnerischer Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie in SOLIDWORKS Simulation

Die SolidLine AG hat ein zu 100 % in SOLIDWORKS Simulation integriertes Tool zur Durchführung des rechnerischen Festigkeitsnachweises nach der FKM-Richtlinie entwickelt. POWERWORKS SimExtender erweitert die Reichweite und die Qualität der Aussagen – basierend auf Ergebnissen aus SOLIDWORKS Simulation. Es erlaubt dem Anwender, seine Berechnungsergebnisse in einem rechnerischen Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie zu bewerten, ohne SOLIDWORKS verlassen zu müssen. Eine einfache Handhabung ist garantiert, da die Software an die bewährten Standards der SOLIDWORKS Benutzeroberfläche angepasst wurde.

Für Konstrukteure und Berechnungsingenieure im Maschinenbau und in verwandten Bereichen der Industrie gibt es die FKM-Richtlinie für den rechnerischen Festigkeitsnachweis. Sie regelt für mechanisch beanspruchte Bauteile die Bedingungen zur Erstellung des rechnerischen Festigkeitsnachweises in Form des statischen Festigkeitsnachweises und/oder des Ermüdungsfestigkeitsnachweises. Basierend auf den Ergebnissen einer Finiten Elemente-Berechnung mit einem linear-elastischen Werkstoffmodell werden die örtlichen Spannungen in den Nachweis übernommen. In Kombination mit den Werkstofffestigkeitskennwerten, den Konstruktionskennwerten und den Sicherheitsfaktoren ergibt sich der Auslastungsgrad als Nachweis der Festigkeit bzw. der Ermüdungsfestigkeit.

POWERWORKS SimExtender wurde von der SolidLine AG speziell für Kunden entwickelt, die den rechnerischen Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile einfach auf der Oberfläche von SOLIDWORKS Simulation erstellen und auswerten wollen – ohne SOLIDWORKS immer wieder verlassen zu müssen. Die neue Anwendung hat sich in ersten Praxistests bereits als äußerst effizient erwiesen, sie erweitert die Reichweite und Qualität der Ergebnisse aus SOLIDWORKS Simulation. Das Unternehmen SolidWorks selbst unterstützte die Entwickler beim Design und der Anpassung von POWERWORKS SimExtender.

„Durch POWERWORKS SimExtender werden alle grafischen Darstellungen direkt in SOLIDWORKS Simulation angezeigt. Die Lösung ist zu 100 % in SOLIDWORKS integriert und an die bewerten Standards der Nutzeroberfläche angepasst. Auch lästiges Blättern in der FKM-Richtlinie entfällt, da alle relevanten Tabellen schon vorhanden sind. Zudem können alle Eingabedaten für die Dokumentation exportiert und auch wieder eingelesen werden. Eine Lösung, die die Reichweite und Qualität der Ergebnisse erhöht und effizienteres Arbeiten ermöglicht“, so Norbert Franchi, Vorstand der SolidLine AG.

Weitere Informationen zu POWERWORKS SimExtender erhalten Sie unter www.solidline.de

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SolidLine AG präsentiert 6. SOLIDWORKS Hausmesse in Neckarsulm

  • 6. SOLIDWORKS Experience Day bei Bechtle in Neckarsulm
  • Zahlreiche Fachvorträge rund um die Produktentwicklung
  • Vorstellung der Neuerungen in SOLIDWORKS 2019

Die SolidLine AG lädt zum 6. SOLIDWORKS Experience Day nach Neckarsulm ein. Für Kunden und Interessenten besteht am 11.10.2018 die Möglichkeit, einen Tag rund um die Produktentwicklung zu erleben. 

Zahlreiche Fachvorträge, Live-Demos und die Vorstellung der Neuerungen in SOLIDWORKS 2019 stehen auf der Agenda. Besucher die die Vorteile von additiver Fertigung mit 3D Systems auf dem Experience Day kennenlernen möchten – sollten den Stand der SolidLine AG und 3D Systems in der Partnerausstellung besuchen. Zudem wird noch ein passender Vortrag „Making 3D Production real – vom Prototyping zur Produktion“ angeboten.

Weitere namhafte Anbieter wie zum Beispiel ACATEC, Acer, CAMWorks, DIOTA, HP, induSim, Lino, Lenovo, Microsoft Hololens, Microsoft Surface, PNY, SolidCAM, 3Dconnexion, findet man ebenfalls auf der Partnerausstellung.

Einen Einblick in die „Zukunft der SOLIDWORKS“ gewährt Keynote-Speaker Andreas Spieler, Productmanager bei SOLIDWORKS.

Wer am 11.10.2018 verhindert ist, dem bietet die SolidLine AG weitere Termine an: Berlin 09.10., Bremen 17.10., Wiesbaden 23.10., Chemnitz 25.10., Köln-Düsseldorf 05.11., Hamburg 07.11., Rostock 13.11., Nürnberg 15.11.!

Weitere Informationen unter www.solidline.de

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HCV Data bietet Mixed Reality Lösungen von DIOTA an und investiert weiter in Industrie 4.0 für den Mittelstand

  • Mixed Reality Lösungen: Out-of-the-Box und kundenindividuell
  • HCV Data Management GmbH bietet innovative Lösungen zur Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette entlang der Produktentwicklung und -fertigung

Die HCV Data Management GmbH, ein Unternehmen der SolidLine Unternehmensgruppe, investiert weiter in Industrie 4.0 für den Mittelstand und setzt auf Lösungen von DIOTA, dem Anbieter von Mixed Reality Lösungen für die Industrie. Unternehmen, die die fortschreitende Digitalisierung für sich nutzbar machen wollen, erhalten bei der HCV Data Out-of-the-Box und kundenindividuelle Mixed Reality Lösungen für die Optimierung von Arbeitsabläufen.

Mixed Reality gilt als Zukunftstechnologie mit breitem Einsatzpotenzial. Zum Beispiel in der Montage von komplexen Maschinen/Anlagen: durch Echtzeitprojektion können Montagearbeiter Schritt für Schritt angeleitet werden. HCV Data bietet eine ganzheitliche Beratung zu den Einsatzmöglichkeiten und den sich daraus ergebenden Vorteilen (zum Beispiel Kostensenkung und Zeiteinsparung) an. Bei der Beratung profitieren Kunden auch von umfangreichen branchenspezifischen Erfahrungen der HCV Data. Neben DIOTA setzt die HCV Data auf weitere starke Partner wie zum Beispiel Microsoft (u.a. Microsoft HoloLens) und Bechtle.

„Mithilfe unserer individuellen Mixed Reality Lösungen können wir unseren Kunden helfen, Prozesse zu optimieren und effizienter zu gestalten. Oftmals amortisieren sich die Investitionen bereits innerhalb weniger Monate. Mithilfe unserer Mixed Reality Lösungen können Unternehmen Prozesse in vielen Bereichen des Unternehmens optimieren – zum Beispiel Fertigung, Qualitätskontrolle, Wartung, Schulungen und Marketing. Wir zeigen Kunden, wie Sie mit Mixed Reality effizientere Arbeitsabläufe in ihrem Unternehmen realisieren, und unterstützen sie bei der Einführung und schnellen Produktivnutzung. Mit unseren Partnern DIOTA, Microsoft und Bechtle bieten wir einzigartiges Know-how und umfangreiche Branchenerfahrung“, so der Vorstand der SolidLine AG und Geschäftsführer der HCV Data Management GmbH, Nobert Franchi.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage der HCV Data Management GmbH unter www.hcv.de.

 

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Mission to the Moon – SOLIDWORKS ebnet den Weg zum Mond

SolidLine AG unterstützt mit SOLIDWORKS das 2008 gegründete Luft- und Raumfahrtunternehmen PTScientists GmbH bei der Konstruktion einer Mondlandefähre und von Roboterfahrzeugen. Ziel der Mission ist es, Nutzlast zu einem Bruchteil des bisherigen Preises auf den Mond zu bringen. Spätestens im Jahr 2019 soll der „Rover“ die Landestelle von Apollo 17 besuchen.

Die Anforderungen an den Rover, der mit vier einzelnen, um 360 Grad drehbaren Rädern ausgestattet ist und aus fast 400.000 Kilometern Entfernung gesteuert werden soll, sind enorm. Dabei ist die eingebaute Elektronik im Weltall besonderen Belastungen ausgesetzt, unter anderem der viel stärkeren Strahlung. Elektronik und Steuerungssoftware sind also besonders wichtige Bestandteile. Die elektronischen Schaltkreise und die Software müssen redundant und fehlertolerant sein. Wichtig war Jürgen Brandner, dem CTO und Konstruktionsleiter der PTScientists GmbH, zudem, dass das System einfach in der Anwendung und seine Handhabung leicht zu erlernen ist.

„Ich kenne SOLIDWORKS seit 1999 und bin begeistert, wie einfach das Arbeiten damit ist“, so Brandner. „Es ist möglich, einen Monteur in 40 Minuten so weit zu bekommen, dass er in SOLIDWORKS ein Gestell aus Normprofilen aufbauen kann. Das habe ich in keinem anderen System jemals gesehen.“ Zudem sei das Kosten-Nutzen-Verhältnis unerreicht. „SOLIDWORKS und SolidLine unterstützen uns in der Konstruktionsarbeit so optimal, dass wir nie über eine Alternative nachgedacht haben“, berichtet Brandner weiter.

Inzwischen arbeiten die PTScientists an drei Arbeitsplätzen mit SOLIDWORKS – inklusive einer Premiumlizenz für Simulation. In einer Masterarbeit lässt Jürgen Brandner überprüfen, ob SOLIDWORKS Simulation die Mission mit ihren speziellen Anforderungen unterstützen kann.

„Es würde mich sehr freuen, wenn wir SOLIDWORKS Simulation einsetzen könnten, weil sich die Software so nahtlos in das CAD-System integrieren lässt und sehr einfach zu nutzen ist. Gerade für die schnelle Simulation im Konstruktionsprozess wäre SOLIDWORKS Simulation eine große Hilfe“, fügt Brandner hinzu.

Die Konstrukteure der PT Scientists GmbH arbeiten zurzeit noch an verschiedenen Orten. Sie greifen auf den Datenbestand zu, den die Datenverwaltungslösung SOLIDWORKS PDM Professional in Berlin, dem Arbeitsplatz des CTO, vorhält. „Das hat sich rasch bewährt“, erinnert sich Brandner, „und zwar so gut, dass wir inzwischen auch alle anderen Dokumente in SOLIDWORKS PDM verwalten.“

SOLIDWORKS PDM sorgt dafür, dass Revisionen sauber nachvollziehbar sind und immer klar wird, welche Version aktuell ist. Für den Einkäufer sieht SOLIDWORKS PDM wie ein weiteres Laufwerk aus, in dem er die PDF-Daten findet, die er für seine Aufgabe benötigt. Das PDM-System von SOLIDWORKS klinkt sich dazu in den Windows Explorer ein. Anwender können nach Dokumenten suchen, sie in einem speziellen Laufwerk öffnen, bearbeiten und speichern.

„SolidLine hat das System implementiert und meinen Kollegen aus der IT und mir eine angenehm kompakte Schulung in der Anwendung und Administration von SOLIDWORKS PDM gegeben. Auch hier lief die Zusammenarbeit von Anfang an reibungslos und effizient“, zieht Brandner ein Resümee.

Mehr Informationen zu der spannenden Mondmission finden Sie auch im Bechtle Update auf https://www.bechtle.com/… und auf der Website der SolidLine AG unter der Rubrik Referenzen auf https://www.solidline.de/ueberuns/referenzen/

 

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SolidLine bietet Backup als Cloud-Service für SOLIDWORKS Kunden

Die SolidLine AG, Europas größter SOLIDWORKS Reseller, bietet Kunden und Interessenten mit „Backup as a Service“ einen Cloud-Service an. Der über www.solidline.de/baas bestellbare Dienst ermöglicht Unternehmen die sichere Auslagerung ihrer Backup-Daten in das Tier 3+ Rechenzentrum von Bechtle. Als Unternehmen der Bechtle Gruppe hat die SolidLine AG Zugriff auf die sichere und hochverfügbare Datacenter-Umgebung des Neckarsulmer IT-Unternehmens.

Mit dem Dienst Backup as a Service (BaaS) bietet die SolidLine AG einen skalierbaren Cloud-Service an, der über das hochmoderne Rechenzentrum der Bechtle AG auf dem e-shelter Campus in Frankfurt am Main bereitgestellt wird. Kunden können ihre Daten über den Branchenstandard S3 oder via NetApp AltaVault-Lösungen sichern und damit komplexe und kostspielige Verfahren wie beispielsweise Tape-Backups ablösen.

Umfassender Service

Neben der einfachen Bestellung, Verbrauchsübersicht und Abrechnung über die zentrale Bechtle Clouds-Plattform, bietet der Service verschiedene Optionen zur initialen Übertragung großer Datenmengen (sogenanntes „Seeding“), höchste Verfüg- und Skalierbarkeit, die georedundante Datenspeicherung in zwei gespiegelten Rechenzentren (Frankfurt und Rüsselsheim) sowie ein attraktives Bezugsmodell. Der BaaS-Dienst wird Tag genau abgerechnet. Das heißt, Kunden bezahlen ausschließlich für die tatsächliche Nutzung. Im Vergleich zur herkömmlichen Datensicherung auf kundeneigener Hardware spart dieser Prozess Kosten für nicht genutzte Kapazitäten.

Mehr Informationen finden Sie unter: www.solidline.de/…

 

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Erleben Sie die Zukunft der Stahlkonstruktion mit SOLIDWORKS live

Messe ACHEMA 2018: Premiere von SolidSteel parametric für SOLIDWORKS

Besuchen Sie die SolidLine AG auf der internationalen Leitmesse der Prozessindustrie in Frankfurt: ACHEMA 2018 und erleben Sie die Zukunft der Stahlkonstruktion mit SOLIDWORKS live. 

SolidSteel parametric für SOLIDWORKS wurde im Herbst 2017 erstmals vorgestellt. Auf der ACHEMA 2018 stellt die SolidLine AG, mit ihrem Partner der Ingenieurgemeinschaft Klietsch GmbH, die erste Version live vor. Erleben Sie alle neuen Funktionen und alle Möglichkeiten hautnah.

Pressekonferenz zu SolidSteel parametric.

Am 11.06.2018 findet um 15:00 Uhr, eine Pressekonferenz und Vorstellung des neuen Produkts SolidSteel parametric statt. Die SolidLine AG finden Sie in Halle 9.2, Stand B9.

Auf der Internetseite der SolidLine AG können Sie sich zur Messe und auch zur Presserkonferenz anmelden und sich eine gratis Eintrittskarte sichern. Zur Anmeldung 

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SolidLine AG mit Data Conversion Center weiter auf Erfolgskurs

Mit dem Data Conversion Center setzt die SolidLine AG seit 2017 neue Qualitätsmaßstäbe bei der Übernahme nativer CAD-Bestandsdaten. Für interessierte Unternehmen sind Testkonvertierungen anhand eigener CAD-Bestandsdaten aus unterschiedlichen Systemen möglich. So kann bereits vor dem Umstieg auf SOLIDWORKS von Dassault Systèmes abgeschätzt werden, mit welchem Aufwand bei der Migration der Bestandsdaten zu rechnen ist und welche Datenqualität mit den im Data Conversion Center verfügbaren Technologien erzielt werden kann. Die SIG Information Technology GmbH überzeugten die Leistungen der SolidLine AG auf ganzer Linie, das Unternehmen entschied sich zu einer Zusammenarbeit mit dem führenden Systemhaus für SOLIDWORKS.

Gut ein Jahr nach der Eröffnung ihres Data Conversion Center (DCC) zieht die SolidLine AG, Europas größter SOLIDWORKS Reseller, eine positive Bilanz. In kürzester Zeit konnte das Systemhaus mit Sitz in Walluf bei Wiesbaden eine wichtige Plattform für Konvertierungstests etablieren und ein kompetentes Team aufstellen, das am Markt und von Interessenten gut angenommen wird. Gleich mehrere marktführende Unternehmen entschieden sich für das Data Conversion Center der SolidLine AG. So auch die SIG Information Technology GmbH, ein Unternehmen das zur SIG Combibloc Group gehört, welche weltweit Lösungen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie im Bereich Kartonpackungen und Abfülltechnologie anbietet und in 40 Ländern rund 5.100 Mitarbeiter beschäftigt.

„Die Lösungen der SolidLine und Elysium waren überzeugend. Da unser derzeitiger Anbieter den Support des Creo Elements Direct Modeling und des Model Manager in naher Zukunft einstellen wird, haben wir uns nach einer umfänglichen Marktrecherche für den Umstieg auf SOLIDWORKS von Dassault Systèmes und CIM Database entschieden. Eines der Hauptkriterien bei unserer Suche war, dass die Möglichkeit gegeben sein musste, native Creo-Daten in ein anderes CAD-System unter Erhalt der Model-Zeichnungs-Relationen zu konvertieren. Diese Lösung wurde uns durch Elysium in Kooperation mit SolidLine und Dassault Systèmes angeboten. Auch eine automatisierte Verwaltung des Konvertierungsprozesses konnte in Kombination mit unserem zukünftigen PDM-System dank des Service Mode von Elysium CADfeature umgesetzt werden“, schildert Bernhard Schmidt, der zuständige Projektleiter bei der SIG Information Technology GmbH, die Gründe für die Entscheidung seines Unternehmens.

Zugute kommt Kunden der SolidLine AG auch, dass Elysium und SolidWorks hohe Investitionen in die Leistungsfähigkeit der bestehenden Konvertierungslösungen und die Entwicklung zusätzlicher Schnittstellen für weitere CAD-Systeme getätigt haben. So wurde im letzten Jahr auch eine Lösung für den Datentransfer von Autodesk Inventor nach SOLIDWORKS freigegeben und in Kürze wird es eine Schnittstelle von SolidEdge nach SOLIDWORKS geben.

„Während der Konvertierungstests, die unser von hoch qualifizierten Mitarbeitern geleitetes Data Conversion Center im letzten Jahr durchlaufen haben, hat es sich bereits als äußerst leistungsfähig erwiesen. Bei seiner Etablierung profitieren wir auch von der strategischen Partnerschaft mit dem japanischen Software-Hersteller Elysium. Als erster SOLIDWORKS Reseller mit einem Partnervertrag konnten wir bereits frühzeitig eigene Erfahrungen mit den Konvertierungslösungen von Elysium sammeln und in zahlreichen Projekten der vergangenen 2 Jahre unser Know-how nochmals deutlich erweitern. Wir investieren weiter in unser Data Conversion Center und können Kunden und Interessenten dadurch nun zusätzlich Datenkonvertierung als Dienstleistung anbieten, auch wenn sich im Moment noch die meisten für den klassischen Lizenzerwerb oder eine Mietoption entscheiden“, sagt Dr. Jan Herud, Leiter der Abteilung Professional Services CAD der SolidLine AG.

Mehr Informationen zum Data Conversion Center: https://www.solidline.de/services/data-conversion-center/

 

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SOLIDWORKS Experience Day 2017, geht in die fünfte Runde

  • Hausmesse auch 2017 bei Bechtle in Neckarsulm
  • Vorstellung der Neuerungen in SOLIDWORKS 2018
  • Fachvorträge, Workshops, Live-Demos und Ausstellung

Die SolidLine AG und die Solidpro GmbH laden am 5. Oktober 2017 zum 5. SOLIDWORKS Experience Day nach Neckarsulm ein.

Bereits zum fünften Mal können sich Kunden und Interessierte in der Konzernzentrale der Bechtle AG in Neckarsulm über aktuelle Entwicklungen und Produkte rund um 3D-CAD-Anwendungslösungen von SOLIDWORKS informieren. Vorgestellt werden neue Funktionalitäten zum SOLIDWORKS-Release 2018. Zahlreiche Fachvorträge, Live-Demos, Anwenderberichte sowie eine vielfältige Partnerausstellung mit zahlreichen Produktpräsentationen ergänzen den Experience Day 2017.

Auf der Partner-Ausstellung präsentieren sich namhafte Anbieter. Unter anderem die Proto Labs GmbH, einer der schnellsten Hersteller von kundenspezifischen Prototypen und Kleinserienteilen im 3D-Druck, der CNC-Bearbeitung und dem Spritzgussverfahren, oder HP Inc., dem Anbieter mit umfassenden Portfolio an Workstations, Desktops und Notebooks sowie der neuesten Produktsparte 3D-Druck mit Multi Jet Fusion-Technologie.

Einen Einblick in die Zukunft der SOLIDWORKS gewährt Keynote-Speaker Gian Paolo Bassi, CEO von SOLIDWORKS.

Anmeldung, Agenda und weitere Informationen unter www.solidline.de oder www.solidpro.de

Über Solidpro

Seit 1997 unterstützt die Solidpro GmbH, mit Sitz im baden-württembergischen Langenau, die komplette Wertschöpfungskette ihrer Kunden, von der Entwicklung bis hin zur Produktion und Fertigung. Von den branchenspezifischen Softwarelösungen SOLIDWORKS und SolidCAM über spezielle Workstations für Anwender bis hin zu professionellem 3D-Druck von HP und maßgeschneiderten Serviceleistungen sowie Seminaren setzt die Solidpro GmbH, mit insgesamt 12 Standorten deutschlandweit, alles daran, Mehrwerte für Kunden und Partner zu erzielen. Als erfolgreiches Mittelstandsunternehmen profitiert die Solidpro GmbH einerseits von der Flexibilität eines Mittelständlers, andererseits ist sie als Tochter des Bechtle Konzerns mit einem starken Unternehmen im Hintergrund ausgestattet.

Mehr unter www.solidpro.de

Über Bechtle

Die Bechtle AG ist mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern zu den führenden IT-Handelsunternehmen in Europa. Gegründet 1983, beschäftigt der Konzern mit Hauptsitz in Neckarsulm derzeit rund 8.000 Mitarbeiter. Seinen mehr als 70.000 Kunden aus Industrie und Handel, öffentlichem Dienst sowie dem Finanzmarkt bietet Bechtle herstellerübergreifend ein lückenloses Angebot rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb aus einer Hand. Bechtle ist im Technologieindex TecDAX notiert. 2016 lag der Umsatz bei rund 3,1 Milliarden Euro.

Mehr unter www.bechtle.com

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SolidLine bietet Backup als Cloud-Service für SOLIDWORKS Kunden

  • Auftakt für SOLIDWORKS spezifische Cloud-Services
  • Redundante Datensicherung in deutschen Rechenzentren
  • Stufenlos skalierbares Leistungsportfolio

Die SolidLine AG, Europas größter SOLIDWORKS Reseller, bietet Kunden und Interessenten mit „Backup as a Service“ ab sofort einen Cloud-Service an. Der über www.solidline.de/baas bestellbare Dienst ermöglicht Unternehmen die sichere Auslagerung ihrer Backup-Daten in das Tier 3+ Rechenzentrum von Bechtle. Als Unternehmen der Bechtle Gruppe hat die SolidLine AG Zugriff auf die sichere und hochverfügbare Datacenter-Umgebung des Neckarsulmer IT-Unternehmens.

Mit dem Dienst Backup as a Service (BaaS) bietet die SolidLine AG einen skalierbaren Cloud-Service an, der über das hochmoderne Rechenzentrum der Bechtle AG auf dem e-shelter Campus in Frankfurt am Main bereitgestellt wird. Kunden können ihre Daten über den Branchenstandard S3 oder via NetApp AltaVault-Lösungen sichern und damit komplexe und kostspielige Verfahren wie beispielsweise Tape-Backups ablösen.

Umfassender Service

Neben der einfachen Bestellung, Verbrauchsübersicht und Abrechnung über die zentrale Bechtle Clouds-Plattform, bietet der Service verschiedene Optionen zur initialen Übertragung großer Datenmengen (sogenanntes „Seeding“), höchste Verfüg- und Skalierbarkeit, die georedundante Datenspeicherung in zwei gespiegelten Rechenzentren (Frankfurt und Rüsselsheim) sowie ein attraktives Bezugsmodell. Der BaaS-Dienst wird Tag genau abgerechnet. Das heißt, Kunden bezahlen ausschließlich für die tatsächliche Nutzung. Im Vergleich zur herkömmlichen Datensicherung auf kundeneigener Hardware spart dieser Prozess Kosten für nicht genutzte Kapazitäten.

Über Bechtle

Die Bechtle AG ist mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern zu den führenden IT-Handelsunternehmen in Europa. Gegründet 1983, beschäftigt der Konzern mit Hauptsitz in Neckarsulm derzeit rund 8.000 Mitarbeiter. Seinen mehr als 70.000 Kunden aus Industrie und Handel, öffentlichem Dienst sowie dem Finanzmarkt bietet Bechtle herstellerübergreifend ein lückenloses Angebot rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb aus einer Hand. Bechtle ist im Technologieindex TecDAX notiert. 2016 lag der Umsatz bei rund 3,1 Milliarden Euro.

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