Concardis is now a certified partner of Trusted Shops

  • Trusted Shops awards seal of quality to Concardis
  • E-commerce solutions Payengine, Paylink and One Page Shop certified

Concardis is now a certified partner of Trusted Shops, the leading trust brand for online shops in Europe: the e-commerce solutions Payengine, Paylink and One Page Shop from the Eschborn-based payment service provider all received the well-known quality seal. In addition to online shops, Trusted Shops regularly audits e-commerce service providers for security and user-friendliness and rewards partners that meet its high standards.

‘All-round security is a particularly important factor for the certification of online shops. So we recommend online merchants only to work with service providers who meet our strict criteria. Concardis offers a compelling proposition, with absolutely secure, innovative products and a high level of user-friendliness – so we are delighted to be able to certify Concardis as a trusted partner’, says Tobias Tullius, Head of Partner Management at Trusted Shops.

‘Trusted Shops sets standards with its seal of quality, making a major contribution to the security of online retailing. As a payment service provider, our top priority is that our e-commerce solutions meet the highest security standards and are still easy to use. We are very pleased by this award’, says Christoph Jung, Vice President Innovation & eCommerce at Concardis.

With the Payengine, Concardis has developed a complete solution for e-commerce that makes everyday business easier for online merchants: incoming payments stemming from e- and m-commerce flow together automatically in one settlement channel thus enabling business across multiple channels. The merchant can use the back-end to verify incoming payments at any time on all devices in real time, which simplifies the handling of purchases against invoice or advance payment, and saves time. The Paylink and One Page Shop are additional features of the Payengine: an individual payment page enables merchants to accept online payments or sell products without having their own website or online shop.

Concardis and Trusted Shops intend to work together closely in future: as part of the partnership, the e-commerce products from Concardis will be audited once a year and the certification updated.

 

About Trusted Shops
Trusted Shops is Europe’s trusted e-commerce brand. The Cologne-based company’s seal of quality provides an all-round security package, comprising protection for shoppers, a customer ranking system and legally verified terms and conditions. Trusted Shops audits its members using strict criteria such as price transparency, customer service and data protection and awards its respected seal of quality. Protection for shoppers, which every certified online shop offers, means that consumers are covered if the goods are not delivered, for example. In addition, the customer ranking system ensures sustainable trust for both merchants and shoppers. The Trusted Shops project Locatrust helps local merchants to obtain genuine ratings from their customers. In this way, Trusted Shops gives local retailers the opportunity to create greater online visibility for their business and their product range and so to strengthen local commerce. The project is funded by the European Union’s European Regional Development Fund (ERDF). Further information: https://www.trustedshops.de

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GFT und FOM Hochschule stärken deutsches Innovationssystem durch Kooperationsvereinbarung

  • Die GFT Technologies SE (GFT) und die FOM Hochschule für Oekonomie & Management (FOM) haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.
  • Das KompetenzCentrum für Technologie- & Innovationsmanagement (KCT) der FOM, an dem auch GFT Head of Industry Solutions Carsten Weber als Research Fellow in der Forschungsarbeit aktiv ist, hat ein Check-up-Tool zur Innovationsexzellenz in der Geschäftsmodellierung entwickelt und veröffentlicht.
  • Das Tool ermöglicht es Unternehmen, die am Anfang der digitalen Transformation stehen, ihre Innovationsfähigkeit zu ermitteln und strategische Handlungsempfehlungen auf Basis wissenschaftlich fundierter Methoden zu erarbeiten

GFT und die FOM haben kürzlich eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Partner möchten damit einen Beitrag zur engen Vernetzung von Wissenschaft, Lehre und Wirtschaft als Motor des deutschen Innovationssystems leisten. Zudem hat das KompetenzCentrum für Technologie- & Innovationsmanagement (KCT) der FOM, an dem auch GFT Head of Industry Solutions Carsten Weber in der Forschungsarbeit als Research Fellow aktiv ist, ein Check-up-Tool entwickelt und veröffentlicht. Es ermöglicht Unternehmen, ihre Innovationsfähigkeit auf Basis wissenschaftlich etablierter Methoden zu ermitteln, um daraus eine digitale Strategie abzuleiten und umzusetzen. Das Tool ist ein Instrument auf dem neuesten Stand der Forschung und wird für die Lehre und die Wirtschaft kostenfrei bereitgestellt.

Als Ergebnis erhalten Unternehmen einen komprimierten Überblick über die zentralen Erfolgsfaktoren, Handlungsfelder und Potenziale sowie über den Reifegrad ihrer Innovationskultur. Grundlage ist eine Stärken-/Schwächenbilanz bezüglich der Einzelkriterien sowie eine Benchmark in Form eines Netzdiagramms. Damit lassen sich in verdichteter Form und in kurzer Zeit Entscheidungsgrundlagen und innovationsstrategische Handlungsempfehlungen erarbeiten. Hierzu zählen zum Beispiel operative Maßnahmen zur Förderung der Innovationskultur, ebenso wie das Schaffen von Synergien durch Wissenstransfer über Geschäftsbereichsgrenzen hinaus.

„Das Innovations-Check-up-Tool schafft die Voraussetzung für die strukturelle Unterstützung nachhaltiger Geschäftsmodellierung in mittelständischen Unternehmen, die am Anfang der digitalen Transformation stehen“, erklärt Carsten Weber. Der Experte für Management-, Prozess- und IT-Beratung ist seit vielen Jahren auch in der Lehre und Forschung aktiv, unter anderem am KCT der FOM. „Das Tool ist branchenübergreifend einsetzbar“, ergänzt er.

Federführend seitens des KCT ist Prof. Dr.-Ing. Michael Schaffner, der dort den Bereich Wissensmanagement verantwortet. Er fügt hinzu: „Ein besonderer Vorteil des Check-up-Tools ist das Erkennen und Verstehen der unterschiedlichen Perspektiven in der Bewertung der Innovations-Rahmenbedingungen, aus denen sich erst eine erfolgreiche Digitalstrategie ableiten lässt.“

Die FOM stellt das Tool im Rahmen der „Stuttgarter Gespräche“ am 23. Mai 2019 in einem kostenfreien Workshop vor. Im Anschluss stehen die Referenten, darunter Carsten Weber, in einer Diskussionsrunde für Fragen zur Verfügung.

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Sartorius startet mit starkem Quartal ins Geschäftsjahr 2019

  • – Konzernumsatz +16,8%; Auftragseingang +16,6%; Gewinnmarge1) 26,2%
    – Sparte Bioprocess Solutions expandiert dynamisch, robuste Entwicklung der Laborsparte
    – Prognose für das Gesamtjahr bestätigt

Sartorius, ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie, ist mit deutlich zweistelligem Wachstum bei Auftragseingang, Umsatz und Ertrag in das Geschäftsjahr 2019 gestartet. So erhöhte sich der Konzernumsatz im ersten Quartal währungsbereinigt um 16,8% auf 435,7 Mio. Euro (nominal +19,4%), der Auftragseingang stieg um 16,6% auf 482,8 Mio. Euro (nominal +19,3%).

Beim operativen Gewinn (underlying EBITDA1)) legte Sartorius um 28,7% auf 114,0 Mio. Euro zu. Die entsprechende Marge lag für die ersten drei Monate 2019 bei 26,2% (VJ: 24,3%), wobei der Anstieg erwartungsgemäß um gut einen halben Prozentpunkt durch die Änderung einer Bilanzierungsregel2) positiv beeinflusst wurde. Der maßgebliche Konzernnettogewinn3) erhöhte sich um 30,8% auf 48,6 Mio. Euro; der Gewinn je Stammaktie belief sich auf 0,71 Euro (VJ: 0,54 Euro), der Gewinn je Vorzugsaktie auf 0,72 Euro (VJ: 0,55 Euro).

"Wir sind sehr zufrieden mit unseren Ergebnissen des ersten Quartals", sagte Konzernchef Dr. Joachim Kreuzburg. "Bei Bioprocess Solutions haben die relativ moderate Vorjahresbasis, der hohe Auftragseingang im Schlussquartal 2018 sowie die noch nicht voll wirksame veränderte Aufstellung im Geschäft mit Zellkulturmedien zu den erwarteten, überdurchschnittlichen Wachstumsraten beigetragen, die sich im weiteren Jahresverlauf normalisieren dürften. Die Sparte Lab Products & Services entwickelte sich vor dem Hintergrund des insbesondere in Europa schwächeren konjunkturellen Umfelds robust und im Rahmen unserer Erwartungen. Auf Basis der Ergebnisse der ersten drei Monate bestätigen wir unsere Gesamtjahresziele."

Geschäftsentwicklung in den Regionen

Sartorius hat seine Umsätze in allen Geschäftsregionen zweistellig gesteigert. Den stärksten Zuwachs verzeichnete die Region Amerika, die das erste Quartal mit einem Umsatzplus von 24,7% auf 152,4 Mio. Euro abschloss. Die Region Asien|Pazifik erhöhte ihren Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal 2018 um 15,3% auf 105,3 Mio. Euro. In der Region EMEA4) erwirtschaftete der Konzern 178,0 Mio. Euro, was gegenüber der Vorjahresbasis einem Umsatzplus von 11,6% entspricht.

Geschäftsentwicklung der Sparten

Die Sparte Bioprocess Solutions, die eine breite Palette innovativer Technologien für die Herstellung von Biopharmazeutika anbietet, erzielte gegenüber einem vergleichsweise moderaten Vorjahresquartal einen Umsatzanstieg von 20,9% (nominal +23,8%) auf 326,0 Mio. Euro. Ausschlaggebend für diese dynamische Entwicklung war eine starke Nachfrage über alle Produktkategorien hinweg. Auch der Auftragseingang erhöhte sich deutlich um 21,1% auf 366,0 Mio. Euro.

Das underlying EBITDA der Sparte stieg aufgrund von Skaleneffekten sowie der Änderung einer Bilanzierungsregel2) um 34,0% auf 94,2 Mio. Euro. Die entsprechende Marge belief sich auf 28,9% gegenüber 26,7% in der Vorjahresperiode.

Die Sparte Lab Products & Services, die auf Technologien für Labore vor allem der Pharmabranche und Life-Science-Forschung spezialisiert ist, entwickelte sich im Rahmen der Erwartungen. Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zur Vorjahresbasis um 5,9% (nominal +8,1%) auf 109,7 Mio. Euro; der Auftragseingang stieg gegenüber der relativ hohen Vorjahresbasis um 4,4% auf 116,8 Mio. Euro.

Das underlying EBITDA der Sparte stieg um 8,2% und belief sich auf 19,8 Mio. Euro; die Marge lag mit 18,1% in etwa auf Vorjahresniveau (VJ: 18,0%). Auch in dieser Sparte war das Ergebnis positiv durch die Änderung einer Bilanzierungsregel2) beeinflusst.

(Alle Angaben zum Umsatz und Auftragseingang währungsbereinigt.)

Zentrale Bilanz- und Finanzkennziffern

Der Sartorius Konzern ist bilanziell und finanziell weiter sehr solide aufgestellt, auch wenn die Eigenkapitalquote vorrangig durch die Änderung einer Bilanzierungsregel2) im Vergleich zum Jahresende 2018 leicht auf 36,8% zurückging (31.12.2018: 38,5%). Der dynamische Verschuldungsgrad betrug 2,2 (31.12.2018: 2,4). Die Investitionsquote lag nach den ersten drei Monaten erwartungsgemäß bei 12,9% und dürfte im weiteren Jahresverlauf nach Abschluss mehrerer größerer Expansionsprojekte sinken (VJ-Quartal: 10,3%)5).

Prognose für das Gesamtjahr bestätigt

Auf Basis der Resultate des ersten Quartals bestätigt Sartorius die Prognose für das Gesamtjahr 2019. So soll sich der Konzernumsatz um etwa 7% bis 11% erhöhen. Die Prognose berücksichtigt die Veränderungen in der vertrieblichen Zusammenarbeit mit dem Lonza- Konzern im Bereich Zellkulturmedien, ohne die das Umsatzwachstum um voraussichtlich rund 2 Prozentpunkte höher ausfallen würde. Bei der Profitabilität rechnet die Unternehmensleitung mit einem Anstieg der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 27,0% gegenüber dem Vorjahreswert von 25,9%, wobei die operative Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen sollte und der übrige Anstieg aus der Änderung einer Bilanzierungsregel resultieren wird2). Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird mit rund 12% unterhalb des Wertes von 2018 erwartet (2018: 15,2%)5).

Für die Sparte Bioprocess Solutions rechnet die Unternehmensleitung mit einer Fortsetzung des dynamischen Wachstums. Gegenüber einer hohen Vorjahresbasis wird ein Umsatzanstieg von etwa 8% bis 12% erwartet (ohne die Modifikation der Lonza-Kooperation etwa 3 Prozentpunkte höher). Bei der underlying EBITDA-Marge geht das Management von einem Anstieg auf etwas mehr als 29,5% im Vergleich zum Vorjahreswert von 28,6% aus. Dabei sollte der operative Anteil der Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen2).

Die Sparte Lab Products & Services ist teilweise von der konjunkturellen Entwicklung abhängig. Vor dem Hintergrund einer in vielen Regionen abgeschwächten Konjunktur prognostiziert das Management einen Umsatzanstieg von etwa 5% bis 9% und eine Erhöhung der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 20,0% (VJ: 18,5%), wobei der operative Anstieg etwa einen halben Prozentpunkt ausmachen sollte2).

Alle Zahlen zur Prognose sind, wie in den vergangenen Jahren auch, auf Basis konstanter Währungsrelationen angegeben. Ein ungeordneter Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU könnte trotz bereits getroffener Gegenmaßnahmen die Lieferketten in beiden Sparten in gewissem Maß beeinflussen, wobei eine zuverlässige Prognose möglicher Effekte zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben werden kann.

1) Sartorius verwendet das underlying EBITDA (um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation) als wesentliche Ertragskennzahl.
2) Der ab 2019 verpflichtend anzuwendende Rechnungslegungsstandard IFRS 16 regelt die Bilanzierung von Leasingverträgen. Im Ergebnis führt dies zu einer gewissen Bilanzverlängerung und damit einer etwas niedrigeren Eigenkapitalquote sowie zum Ausweis von längerfristigen Leasingzahlungen als Abschreibungen und dementsprechend zu einem etwas höheren EBITDA. Wesentliche Änderungen für das maßgebliche Konzernnettoergebnis bzw. das Ergebnis pro Aktie ergeben sich hieraus nicht.
3) Nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und nicht-zahlungswirksame Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis einschließlich entsprechender Steueranteile.
4) EMEA = Europa, Mittlerer Osten, Afrika
5) Seit 2019 basiert die Berechnung der Investitionsausgaben auf dem Cashflow anstelle der Bilanz; angepasste Investitionsquote: 11,1% Q1 2018 bzw. 14,9% Gesamtjahr 2018.

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius Konzerns. Die Inhalte der Aussagen können nicht garantiert werden, da sie auf Annahmen und Schätzungen beruhen, die gewisse Risiken und Unsicherheiten bergen.

Folgen Sie Sartorius auf Twitter @Sartorius_Group und auf LinkedIn.

Telefonkonferenz

Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG, und Rainer Lehmann, Finanzvorstand, werden Analysten und Investoren die Ergebnisse am 18. April 2019 in einer Telefonkonferenz um 15:30 Uhr MESZ erläutern.

Die Registrierung ist unter folgendem Link möglich:
http://services.choruscall.de/… 4&linkSecurityString=2e6e97fe0

Alternativ ist die Einwahl ohne Registrierung unter folgender Nummer möglich: +49 (0) 69 566 03 7000

Die Präsentation wird am 18. April 2019 ab 15:15 Uhr MESZ auf unserer Website abrufbar sein:
https://www.sartorius.de/…

Aktuelles Fotomaterial
https://www.sartorius.com/…

Nächste Termine
19. Juli 2019 Veröffentlichung der Halbjahreszahlen Januar bis Juni 2019
22. Oktober 2019 Veröffentlichung der Geschäftszahlen Januar bis September 2019

 

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SEMANTiCS 2019 lädt internationale Experten aus Hitech und Wissenschaft nach Karlsruhe ein

Die zentrale Herausforderung für Unternehmen im Umgang mit großen Datenmengen ist eine Digitalisierungsstrategie. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz und semantischen Technologien. Die Implementierung dieser Megatrends in die Unternehmensprozesse ist einer der Schwerpunkte der SEMANTiCS 2019. Auf der internationalen Konferenz, die vom 9. bis 12. September in Karlsruhe stattfindet, präsentieren Top-Speaker aus Industrie und Wissenschaft Trends und Erfolgsrezepte für den Einsatz von KI-Systemen in der Praxis.

Eine Kerntechnologie für die Reduktion von Komplexität in Geschäftsprozessen sind sogenannte Wissensgraphen. „Wer nicht über den Tellerrand schaut, bleibt zurück. So verhält es sich aktuell mit einem Großteil der Daten. Sie werden in Silos aufbewahrt“, sagt Andreas Blumauer, Geschäftsführer und Gründer der Semantic Web Company, die neben FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, der Fachhochschule St. Pölten sowie der Universitäten Leipzig und Amsterdam die Konferenz organisiert. Für jeden, der auf Daten angewiesen ist, sei es eine sehr zeitaufwändige Aufgabe, die richtigen Punkte und Informationen zu identifizieren, verbinden, verstehen und schließlich sinnvoll zu interpretieren. Die SEMANTiCS 2019 möchte IT-Entscheidern zeigen, wie Unternehmen ihre eigenen Graphen entlang des gesamten Daten-Lebenszyklus entwickeln können, um höhere Qualität bei komplexen Prozessen auf Basis verknüpfter Daten zu erzielen.

In Vorträgen, Panels und Workshops werden zahlreiche Implementierungsprojekte vorgestellt. Themen sind unter anderem Prozessoptimierung und -automatisierung in Unternehmen, Informationslogistik und Datenbewirtschaftung sowie Business Development und Customer Relationship Management. In Community Events kann mit internationalen Hightech-Experten über die Zukunft und Bedeutung der Künstlichen Intelligenz diskutiert werden.

Für die fünf Keynotes reisen renommierte Experten aus den USA und Europa an, u. a. Willem Manders, Head of Knowledge Management bei Shell, Michel Dumontier, Prof. für Data Science an der Maastricht University, Valentina Presutti, Koordinatorin des CNR Semantic Technology Laboratory in Rom sowie Michael J. Sullivan, Principal Cloud Solutions Architect bei Oracle. Sie geben hochaktuelle Einblicke aus Forschung und Unternehmen.

Für Interview-Anfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Susanne Ardisson, susanne.ardisson@semantic-web.com.

Bilder finden Sie hier.

SEMANTiCS 2019:

Konferenz 09.-12.09.2019 (www.semantics.cc)

Workshops 09.09.2019 (FZI Forschungszentrum Informatik)

DBpedia Day 12.09.2019 (FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur)

Karten ab 90 € (https://2019.semantics.cc/prices)

Veranstaltungsorte: Gartenhalle, Festplatz 3, Karlsruhe, FZI Forschungszentrum Informatik, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur

Organisatoren: Semantic Web Company, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur,  Fachhochschule St. Pölten Forschungs GmbH,  KILT Competence Center am Institut für Angewandte Informatik e.V., Vrije Universiteit Amsterdam

Über die SEMANTiCS Konferenz:

Die SEMANTiCS ist europaweit die einzige Konferenz, die zugleich EntscheiderInnen aus Industrie und Verwaltung sowie EntwicklerInnen, ForscherInnen und IT-BeraterInnen anspricht. Gegründet im Jahr 2005 thematisiert sie im Rahmen zahlreicher Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden, welche konkreten Anwendungen in unterschiedlichen Branchen mittels semantischer Technologien bereits realisiert werden bzw. zukünftig zum Einsatz kommen.

Die diesjährige Veranstaltung wird gemeinschaftlich organisiert durch die Semantic Web Company, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, Fachhochschule St. Pölten Forschungs GmbH, KILT Competence Center am Institut für Angewandte Informatik e.V. und die Vrije Universiteit Amsterdam.

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Preisautomatik für bestes Angebot

Der Online Marktplatz von real steht jetzt auch Händlern offen, die mit der Cloud-Lösung der ROQQIO Commerce Solutions arbeiten. Mit der Integration der ROQQIO Commerce Cloud (vormals eFulfilment) bietet real Händlern zwei neue Zugänge zu seinem Marktplatz an.

Die Commerce Cloud unterstützt Händler bei der Nutzung eines der größten Marktplätze Deutschlands u.a. durch eine Preisautomatik im Wettkampf um das beste Angebot. Händler, die über die Commerce Cloud an den Marktplatz angebunden werden, profitieren zum Beispiel von automatisierten Preissenkungen bis zu einem vordefinierten Mindestpreis, um mit ihrem Namen und Produkt in die verkaufsträchtige Buy Box aufzusteigen.

Und um die eigene Produktplatzierung auf dem Marktplatz, den Listing Prozess, generell zu vereinfachen, können Händler sich über die Commerce Cloud an die bereits auf real.de bestehende Produkte „dranhängen“. So müssen sie für viele Artikel gar nicht erst Stammdatenpflege betreiben.

Als zweite Variante bieten die SaaS-Plattform und real.de auch eine Anbindung für Streckenlieferanten. Bei dieser Variante bleibt der Händler anonym und übernimmt die Logistik für die von ihm angebotenen Artikel. Für das jeweilige Produkt steht in diesen Fällen der Name real.

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Innovative „Train Ring“ is the best rail train solution – Switch Cars, No Reconfiguration

Reduce Cost with High Customer Satisfaction

During current train operation, train cars might need to be separated and reoriented due to more flexible operating requirement. Take MRT for example, it needs more cars during peak hours while only few cars are needed during offpeak hours. A longdistance train route may separate into two shorter trains and heading to different destinations at a junction point. When a train system has higher flexibility, it can utilize the resource and reduces operational costs.

When train cars are switched, reconfigure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time. Also, train car switching will cause the interruption of networks, effecting passenger information system and intrain WiFi service.

Passenger’s tolerance toward network interruption is limited and this is one of the important factors of customer satisfaction.

Train Ring vs. Existing Solutions

Common Rapid Spanning Tree Protocol (RSTP) and Coupling Ring can be applied to rail train network for redundancy of multiple train cars. However, each solution has its own drawbacks such as longer recovery time or nonautomatic recovery. Lantech provides a new solution called "Train Ring", which can automatically recover the network within 50ms without reconfigure the settings!

Lantech Train Ring is evolved from traditional Coupling Ring. It eliminates the setting process, and will automatically identify the primary and backup path dynamically, without any configuration required.

Lantech Train Ring allows train operators to rapidly change composition of trains with high efficiency and flexibility. Since all settings are done automatically, configuration errors and cost can be minimized. The recovery time of Train Ring is less than 50ms, so passengers can hardly recognize the interruption caused by topology change.

For more details, please visit our homepage: 

www.lantechcom.eu

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DATAGROUP übernimmt UBL Informationssysteme GmbH

DATAGROUP SE (WKN A0JC8S) gibt die Übernahme aller Anteile an der UBL Informationssysteme GmbH bekannt. Mit der Akquisition stärkt DATAGROUP ihre Präsenz im wirtschaftsstarken Rhein-Main-Gebiet und erweitert zusätzlich die Kompetenzen mit einem erfolgreichen Spezialisten im Bereich Infrastruktur, Plattform- und Softwarelösungen. UBL erwirtschaftete 2018 mit über 70 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von über 20 Mio. Euro eine zweistellige EBITDA-Marge.
DATAGROUP SE übernimmt mit sofortiger Wirkung 100% der Geschäftsanteile der UBL Informationssysteme GmbH (UBL) mit Sitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt/Main. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Unternehmen wird voraussichtlich rückwirkend zum 01.04.2019 im DATAGROUP Konzern konsolidiert.

Der Multi-Cloud und Managed Service Provider UBL entwickelt und betreibt IT-Infrastrukturen und -Plattformen für größere mittelständische Unternehmen. Das Unternehmen hat sich auf das Bereitstellen kundenindividueller Dienstleistungen von der Architektur bis zum Betriebskonzept in der Cloud spezialisiert. Ein besonderer Fokus liegt hier auf IBM Infrastrukturen. UBL betreibt zudem zwei Rechenzentren mit direkter redundanter Anbindung an das Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetz Rhein-Main.

„Die UBL ist eine perfekte Ergänzung für DATAGROUP, angefangen beim komplementären Kundenportfolio, über den Standort in einer der wirtschaftlich wichtigsten Regionen in Deutschland, bis hin zu den Kompetenzen im Bereich Plattformen für containerisierte Software-Lösungen“, so DATAGROUP CEO Max H.-H. Schaber. „Darüber hinaus passt das Unternehmen von der Service-Philosophie, der strategischen Ausrichtung sowie der nachhaltigen, wertschätzenden Unternehmenskultur optimal in die DATAGROUP Familie.“ Die beiden UBL-Geschäftsführer Nils Wulf und Uwe Schneider werden das Unternehmen auch unter dem neuen Konzerndach leiten und stehen somit für die konstante Betreuung des vorhandenen Kundenstamms.

„Wir freuen uns sehr, künftig Teil einer der dynamischsten IT-Dienstleistungsgruppen in Deutschland zu sein und den Erfolgsweg beider Unternehmen künftig gemeinsam fortführen zu können“, so Nils Wulf. „Das Zusammengehen beider Gesellschaften heißt, dass wir unseren Kunden ab sofort ein noch umfassenderes Leistungsportfolio mit hohem Qualitäts- und Zuverlässigkeitsanspruch bieten können. Gleichzeitig bietet die Zugehörigkeit zur DATAGROUP für unsere Mitarbeiter ein vielversprechendes Entwicklungspotenzial“, so Uwe Schneider.

Übernahme schafft Mehrwert
Ähnlich wie DATAGROUP hat UBL mit Managed Service Dienstleistungen ihren Focus auf das Angebot von IT-Outsourcing-Dienstleistungen mit langfristigen Vertragslaufzeiten gelegt. Die Mitarbeiter haben die Erfahrung aus zahlreichen Rechenzentrums- und Cloud-Projekten sowie im Erstellen und Umsetzen von Migrationskonzepten für den reibungslosen Übergang vom Eigenbetrieb zur Nutzung von Managed Services. Das sind beste Voraussetzungen für die schnelle Eingliederung der UBL. Zusätzlich zu ihrem bestehenden Dienstleistungsportfolio kann UBL auf das standardisierte und zertifizierte Dienstleistungskonzept von DATAGROUP – die CORBOX – zugreifen. "Die Kompetenz in der Container-Technologie ergänzt zudem das Spektrum unserer zentralen Liefereinheiten im Bereich IT-Solutions und bildet damit ein neues Know-how-Zentrum", so DATAGROUP CPO Andreas Baresel. "Die Übernahme der seit 30 Jahren sehr erfolgreich am Markt agierenden UBL liefert somit signifikante Mehrwerte für unsere Kunden, die Mitarbeiter und für unsere Investoren", so Max H.-H. Schaber abschließend.

Über DATAGROUP:
DATAGROUP ist eines der führenden deutschen IT-Service-Unternehmen. Über 2.000 Mitarbeiter an Standorten in ganz Deutschland konzipieren, implementieren und betreiben IT-Infrastrukturen und Business Applikationen wie z. B. SAP. Mit ihrem Produkt CORBOX ist DATAGROUP ein Full Service Provider und betreut für mittelständische und große Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber über 600.000 IT-Arbeitsplätze weltweit. Kurz gesagt: We manage IT. Das Unternehmen wächst organisch und durch Zukäufe. Die Akquisitionsstrategie zeichnet sich vor allem durch eine optimale Eingliederung der neuen Unternehmen aus. Durch ihre "buy and turn around"- bzw. "buy and build"- Strategie nimmt DATAGROUP aktiv am Konsolidierungsprozess des IT-Service-Marktes teil.

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ALTANA Division BYK Opens New Site in Shanghai

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– Specialty chemicals company expanding its presence in Asia through biggest single investment in China so far
– New integrated site to better serve needs of customers locally

ALTANA’s BYK division is expanding its operations in the Shanghai region to meet the anticipated growth in demand in the key Chinese market. The Asia region accounts for one third of sales, and has made a substantial contribution to additives specialist BYK. The new five-hectare site in Shanghai (around 54,000 sq.m.) is home to laboratories, a distribution center, and administration and was constructed in just two years. BYK invested around 38 million euros. Some 100 employees will work here in full operation.

“The new site will significantly enhance our presence in the Chinese market, and will enable us to focus on individual customer solutions in the growing Asian market,” declared Martin Babilas, CEO of ALTANA AG, during the opening ceremony. “The new and ultra-modern facility is embedded in the Shanghai Chemical Industry Park (SCIP) where we enjoy ideal framework conditions for our innovative, differentiated additive solutions.”

“Creating customer value is the core of our strategy at BYK. Optimum technical laboratory support, product innovations, and fast, reliable supply chains play a crucial role in this strategy. Thanks to the facility being opened today, we can offer our Chinese customers more direct services, as well as differentiated products that will provide an additional impetus to our business in the region,” explained Stephan Glander, BYK Division President.

Each year, BYK invests 7 to 8 percent of its revenue in research and development.

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100 years of Kaeser Kompressoren – tradition and innovation

Kaeser Kompressoren is celebrating its 100th anniversary this year. Established in 1919 as a machine workshop in Coburg by Carl Kaeser Sr., the company has developed into a compressor manufacturer and provider of compressed air system solutions with a global presence – while remaining true to its roots.

It all began with a small operation producing gears and overhauling automobile engines. Capitalising on its expertise in engine manufacturing, in 1948 KAESER took the groundbreaking decision to add reciprocating compressors to its range of products. That was the first big milestone.

Others were to follow with the development of Kaeser’s rotary screw compressors with Sigma Profile rotors in the early 1970s, the start-up of Germany’s most advanced manufacturing facility for refrigeration dryers in Gera in 1994, and the launch of Sigma Control, the revolutionary compressor controller, at the turn of the millennium. The roll-out of the innovative compressed air management system Sigma Air Manager 4.0 in 2001 paved the way for digitalisation and Industrie 4.0.

Today Kaeser Kompressoren employs over 6000 staff around the world, whose commitment, skills and dedication to customer satisfaction are second to none. Kaeser Kompressoren is present with its own subsidiaries and exclusive sales partners in over 100 countries. Despite its truly global presence, this family-owned company has never lost sight of its German roots and has been a byword for ‚Made in Germany‘ quality for 100 years

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NBank auf der HANNOVER MESSE: Technology & Business Cooperation Days

Auch dieses Jahr findet wieder die Kooperationsbörse „Technology & Business Cooperation Days“ auf der HANNOVER MESSE statt.
Seit über 15 Jahren organisiert die NBank dieses Event.

Ein Erfolgskonzept! Denn wir sind Gastgeber für ca. 600 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerkpartner aus knapp 40 Ländern. Etwa 60 Teilnehmer davon stammen aus Niedersachsen.

Für unsere niedersächsischen Kunden und internationalen Gäste organisieren wir 1-zu-1 Gespräche. Aus einem Online Katalog können interessante Gesprächspartner ausgewählt und für ein 20 minütiges Meeting gebucht werden. Derzeit sind knapp 1.000 Gespräche fix vereinbart, etwa 800 Gesprächsanfragen sind noch offen. Denn wir terminieren nur Gespräche, die beide Gesprächspartner auch wollen.

Die „Technology & Business Cooperation Days“ sind eine tolle Möglichkeit internationale Unternehmenskontakte zu knüpfen. Start-ups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben hier die Möglichkeit zum „SpeedDating“ mit potenziellen Technologie/ Forschungspartnern oder Geschäftspartnern aus den Bereichen Industrie 4.0, Smart Factory Solutions, nachhaltige Energie- und Mobilität.

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