Haefeli-Lysnar Geospatial Solutions liefert Microdrones mdSolutions in Westaustralien

Haefeli-Lysnar Geospatial Solutions, seit über 33 Jahren einer der führenden Anbieter von Positionierungslösungen in Westaustralien, gab bekannt, dass sie nun Microdrones UAV-Lösungen anbieten.

Dion Wilson, Geschäftsführer von Haefeli-Lysnar Geospatial Solutions, freut sich, Microdrones mdSolutions in seinen Produktkatalog aufzunehmen. Er erklärt: „Wir wollten eine professionelle Multirotor-Plattform mit Ausdauer und Robustheit, um Qualitätsdaten in unseren rauen Bergbauumgebungen zu erfassen“.

Haefeli-Lysnar Geospatial Solutions bietet Geopositionierungslösungen für Fachleute aus den Bereichen Bergbau, Ingenieurwesen, Hochbau, Umwelt, Landwirtschaft und allen Branchen an, die hochwertige Geodatenlösungen benötigen. Durch den Einsatz innovativer, präziser Geopositionierungsgeräte und integrierter Softwarelösungen transformiert Haefeli-Lysnar mit seinen Partnern die Art und Weise, wie die Arbeit geleistet wird.

„Aufgrund unserer Erfahrung in der Geodatenindustrie und der Tatsache, dass wir sehr viel Erfahrung mit UAV-Lösungen haben“, erklärt Wilson, dass Kunden sich bei der Zusammenarbeit mit Haefeli-Lysnar sicher fühlen. Er sagt voraus, dass diese die Lösungen von Microdrones schätzen werden, weil sie so umfassend sind und „nicht nur Hardware, sondern alle Komponenten bieten, die erforderlich sind, um eine funktionierende Feldlösung und nicht nur ein Produkt darzustellen“.

Wilson fügt hinzu, dass die Produkte von Microdrones positiv aufgenommen wurden und dass beide Unternehmen von der neuen Partnerschaft sehr angetan sind.

Ab sofort bietet Haefeli-Lysnar vollständig integrierte Microdrones-Systeme an, die über ein fortschrittliches UAV mit kundenspezifischer Hardware und Software verfügen und für spezielle Vermessungsanwendungen ausgestattet sind. mdSolutions liefert Pakete, die alles bieten, was ein kommerzieller Anwender benötigt, um Drohnen zur Vermessung und Kartierung leicht zu integrieren – das UAV, die Sensoren sowie die Software und Hardware.

Die Produktreihe umfasst derzeit:

mdMAPPER200
mdMAPPER1000
mdMAPPER1000DG
mdLIDAR1000
mdTECTOR1000CH4

Weitere Informationen zum Haefeli-Lysnar-Besuch erhalten Sie unter http://www.hlgs.com.au.

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One company, one name – worldwide

LAPP, the expert in connection technology, is developing its brand. By using the name LAPP – in capital letters and with no additions – the family company is underlining its international alignment and positioning as a leading supplier of connection solutions. In future, national subsidiaries and departments will all operate under the name LAPP with no additions. The message is clear – one name and one logo for the entire company, offering its customers the same outstanding service at all times, wherever they are. The new brand identity will be on display for the first time at the Hanover Trade Fair. In future, the family name will represent the company’s fundamental values – focus on success, focus on customers, innovation and family. 

The new branding is LAPP’s response to the fact that what was originally a cable manufacturer has developed into a provider of connection solutions. Name affixes such as “Kabel”, “Cable” or “Cablo”, which have been used in many countries since the company was founded in 1959, will disappear. In recent years, LAPP has successfully developed into a provider of integrated solutions and branded products for numerous industries and applications; as evidenced by the positive results for the past financial year which saw a 13.9 per cent increase of global turnover. “Now is the right time to have a uniform name worldwide and a unified logo to link everything together,” explains Chairman Andreas Lapp. Customers and their needs were at the heart of the decision. “These days it is no longer so important in which country our customers buy our products and where they are delivered to – we’ve been working as an international team for a long time. It is a logical progression for our external identity to reflect that. And what’s more: that is exactly what our customers expect”, Andreas Lapp continues. 

The change is a logical step in the company’s development but is also a joint decision by the Lapp family – LAPP is still LAPP. This was shown by the change of generations that occurred in 2017, when Matthias Lapp, a member of the third generation of the founding Lapp family, took over the role of CEO for Europe, Africa, the Middle East and South America.

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ELO Digital Office GmbH und agindo GmbH werden Partner im Projekt „Open Integration Hub“

https://www.germanbusinesscloud.de/app-store
Mit dem Open Integration Hub entwickelt Cloud Ecosystem mit acht Konsortialpartnern einen Standard zur Integration von Geschäftsanwendungen. Daten und deren Austausch sind eine wichtige Basis für den technologischen Wandel. Sie bilden die Grundlage der Geschäftsmodelle vieler bedeutender Unternehmen, denn Automatisierung und einheitliche Prozesse sind nur durch den Austausch von Daten möglich.

Da in den meisten Unternehmen eine Vielzahl an Software-Lösungen im Einsatz ist, steigt der Bedarf an Integration. Und wie wichtig Daten-Integration ist, erkennen Unternehmen spätestens dann, wenn Prozesse nicht reibungslos funktionieren und das Wachstum eingeschränkt ist.

Cloud Ecosystem besiegelt Partnerschaft mit ELO Digital Office GmbH und agindo Gmbh

Cloud Ecosystem startet mit dem Open Integration Hub ein Open Source Projekt und löst die Herausforderung der anwendungsübergreifenden Daten-Synchronisierung gemeinsam mit der Cloud Community in einem zentralen Hub-Modell. Jeder Anbieter kann sein Know-How einbringen und die ersten 12 Partner werden vom Cloud Ecosystem mit einem finanziellen Zuschuss für die Entwicklung von Konnektoren zum Open Integration Hub unterstützt. Nach einem umfangreichen Bewerbungs- und Auswahlverfahren haben die ersten beiden Anbieter den Zuschlag für die Entwicklung von Daten Domänen und Konnektoren in Höhe von jeweils 25.000 € erhalten.

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Systemen für Enterprise-Content-Management (ECM). Spezialisiert hat sich das Stuttgarter Unternehmen auf digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Bereiche. ELO Digital Office ist seit 20 Jahren am Markt. Vertrieben werden ELO Produkte und Lösungen weltweit in rund 20 Sprachen und in über 40 Ländern. Basis hierfür ist das dichte, internationale ELO Business Partner-Netzwerk von über 1.000 Systemhäusern weltweit. ELO selbst ist in 17 Ländern mit 21 Standorten präsent.

Bei ELO steht Effizienz im Vordergrund: Wir entwickeln digitale Geschäftsprozesslösungen und betreiben dabei bereits eine Vielzahl von Schnittstellen, die ERP-, CRM- oder Personalmanagement-Systeme integrieren“, erklärt Nils Mosbach, Leiter ELO Business Solutions. „Daher war uns von vornhinein die aktive und treibende Mitarbeit bei Open Integration Hub ein großes Anliegen, zumal wir Standards schaffen wollen, um die Digitalisierung voranzutreiben.“

Die agindo GmbH ist einer der führenden Anbieter für die Durchführung der digitalen Transformation in der betrieblichen Praxis. Schwerpunkte des Leistungsprofils sind die Prozessautomation in der Cloud und Office 365 sowie die Integration von Cloud-Anwendungen in bestehende IT-Infrastrukturen. Kernkompetenz des Unternehmens ist dabei die Entwicklung von Konnektoren für den Austausch von Daten aus ERP-Systemen mit Anwendungen aus der Office365-Welt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bonn.

ELO wird das Standard Datenmodell für die Datendomäne „Dokumente“ entwickeln und agindo deckt den Bereich Collaboration ab. Beide Unternehmen werden zusätzlich Konnektoren zu Ihren Produkten ELO bzw. agindo zu Office 365 entwickeln. Wir sehen das Projekt Open Integration Hub als Chance Systemlandschaften in der Cloud vollumfänglich zu integrieren und dabei entstehende Vorteile und Potentiale zu nutzen. Die Standardisierung von Daten im Open Integration Hub ist ein wichtiger Schritt um Integrationen zu ermöglichen und reduziert Arbeitsaufwände und Kosten um ein Vielfaches“, so Peter Heimig, Leiter Projektmanagement bei agindo GmbH.

Phase 3 für die Förderung von 10 weiteren Unternehmen ist gestartet

Zehn weitere Konnektoren sollen jetzt mit einer Förderung von jeweils 10.000 € durch das Cloud Ecosystem folgen. Anbieter von Software-Lösungen und Cloud Services können sich bis zum 31.05.2018 bewerben. Informationen zum Bewerbungsverfahren und die Bewerbungsunterlagen sind auf der Website des Open Integration Hub zu finden: http://www.openintegrationhub.de/….

Über die E-Mail-Adresse connector@openintegrationhub.de erreichen Anbieter den richtigen Ansprechpartner für alle weiterführenden Informationen.

Cloud Ecosystem ist die größte Community für die Cloud Wirtschaft und unterstützt Anbieter und IT Dienstleister bei der Digitalisierung ihrer Unternehmen und beim Wachstum des Cloud Business durch Standards, Plattformen und gemeinsame Aktivitäten.

Mit der German Businesscloud stellt Cloud Ecosystem das größte qualitätsgeprüfte Public Cloud Portfolio zur Verfügung. Mit dem Zertifikat „Trust in Cloud“ schaffen Anbieter einen Wettbewerbsvorteil und Vertrauen in Ihre Lösung, was zu einer schnelleren Entscheidung bei KMU führt. Informationen zum Cloud Ecosystem und den Projekten erhalten Sie von Veerle Türling veerle.tuerling@cloudecosystem.org.

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MedTech: How a Modern MES Increases Efficiency

The level of operational efficiency strongly dictates manufacturing profit. How can it not, as it is the ratio between output gained from manufacturing and the input required to produce it. For the Medical Device manufacturing industry, however, the relationship is a complex one, as increasingly sophisticated products and stringent regulations require multiple processes and checks. Moreover, increasing efficiency means nothing without maintaining, or even improving, quality.

Manufacturing Execution Systems (MES) have been gradually adopted over the last decade in the manufacture of medical devices. To meet the ever changing demands of the marketplace, however, MES also needs to change and adapt. The market now demands increasingly intricate and often customized or even personalized solutions. Quality expectations are also higher and compliance with requirements of agencies such as the FDA progressively stringent. And rightly so – the FDA has product quality at the top of its priority list because they must protect the safety of patients.

New technologies and ways of delivering healthcare, including proactive self-monitoring has led Individuals to expect much better medical outcomes at a lower cost. In addition, continued research as well as non-traditional competitors, such as Google and Apple making in-roads into the Medtech space is opening up many opportunities to deliver healthcare in more efficient ways. For example, the ability to produce patient specific devices provides a way to personalize and tailor care needs to the individual. ‘Lab on a chip’ (LOC) technology is another example. This greatly increases automation and throughput for screening – enabling faster analyses at reduced costs.

So what has changed to enable economic production of patient-specific devices at high quality?

The answer lies new Smart Manufacturing methods coupled with the ability to leverage the Internet of Things (IoT) to gather large amounts of data and turn it into valuable, actionable intelligence. A modern MES is the foundation required for manufacturers to fully realize the multiple benefits, flexibility and efficiency throughout the production process and keep pace with the constant change of the modern world.

Modern MES solutions are designed to reduce the need for human interaction with the production process. This frees up valuable resources for other tasks and reduces the risk of human error – adding to both efficiency and quality. They also make use of the masses of real-time data that is now produced from the shop floor. The low cost of sensors and electronics means there is more information coming from the production processes with materials, assemblies and production equipment communicating and passing data into the MES. This real-time data provides the intelligence required for swift decision making and enables operators to react more quickly to production problems. In turn, this means less re-work is required and fewer corrective action plans need to be opened.

Other areas where the MES can help improve efficiency include equipment maintenance. By integrating maintenance management into the MES, it can control activities to maximize equipment availability and minimize impact on production. Using data from plant machines, it can determine what actions are needed and even predict possible risk areas; deploying technicians when and where needed and optimizing the use of their time. Areas such as calibration can be monitored and controlled – ensuring calibration certification is maintained in a timely manner while, again, minimizing impact on production time.

Future-ready MES and Big Data

One of the big changes with a future-ready MES is its ability to make the use of the increasing masses of data available from a shop floor. First and foremost, this removes the need for paper records as all information can be held by the system and be made readily available when and where it is needed. By handling this data in new ways and treating the shop floor as a de-centralized production model, the production environment also becomes an inherently flexible one.

What does this mean? Well, this is where the ability to economically individualize products comes in. Production no longer need be a linear process but more like a dynamic marketplace where products or assemblies can choose their path through the shop floor based on what processing needs they have. This fundamental change in the approach to manufacturing also means that continuous adjustments and improvements can be made to processes – helping to build quality into a product rather than inspect it at the end.

Overall the next generation of MES are helping to redefine MedTech manufacturing. Their flexibility, dynamic nature and ability to handle and analyse masses of shop floor data (Big Data) dramatically increases operational efficiency. The intelligence gleaned from production of current products can also be used to facilitate more rapid introduction of new products. The ability to dynamically change production also means engineers are no longer constrained by the limits of the production line and the path is cleared for even more ingenious innovations to be realized. As all of these boundaries are lifted, who knows what wondrous technologies will be available for medical care in the future!

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Global Clearance Solutions to support HI with mine clearance, development and social protection of vulnerable populations in Northern Chad

Global  Clearance Solutions (GCS) is a leading company in the security industry and a provider of safe, reliable and cost-efficient solutions for the effective clearance/disposal of explosive remnants of war (ERW), including landmines, unexploded ordnance (UXO), improvised explosive devices (IEDs) and cluster munition. Additionally, the company offers a wide range of services and training in the field of EOD and IEDD*.

For the implementation of the humanitarian program "Support to mine clearance, development and social protection of vulnerable populations" in northern Chad, financed by the European Union (Emergency Trust Fund for Africa), HI (Humanity & Inclusion), formerly known as Handicap International, was looking for a mechanical demining solution. The requirement was for a versatile remote-operated system that can use several types of tool attachments and be easily implemented in the harsh environment of the deployment ground.

After a comprehensive public tender procedure, GCS was selected as the best solution provider for the delivery of the hardware package consisting of the GCS-200. This product is an unmanned multi-purpose EOD platform designed for heavy-duty clearance tasks with maximum survivability in high-threat environments. The configuration for Chad includes tiller and sifter bucket attachments. GCS also provides transport and support equipment such as an 8×8 truck and an off-road trailer, a field workshop and a transport container complete with a set of spare parts, consumables, oils and lubricants.

Additionally, GCS will provide a four-week training course for the operators, a two-week training course for the maintainers and service support in northern Chad. GCS’s competent field technicians will accompany HI’s operators and mechanics during their daily operational activities which will enable operators and mechanics to gain more confidence and proficiency in using and maintaining the equipment. This approach will enable maximum output of the equipment in Chad’s challenging environment.

* expolsive ordnance disposal (EOD) and improvised explosive devices disposal (IEDD)

About Humanity & Inclusion (formely Handicap International)

HI is an independent international association that has been working for 35 years in situations of poverty and exclusion, conflict and disaster. Working alongside people with disabilities and vulnerable people, HI acts and speaks out to meet their basic needs and improve their living conditions. HI is committed to promoting respect for dignity and fundamental rights. Since its inception in 1982, HI has implemented development programs in more than 60 countries and is involved in many emergency situations. The network of 8 national associations (Belgium, Canada, France, Germany, Luxembourg, Switzerland, the United Kingdom and the United States) is constantly working to mobilize resources, co-manage projects and promote the principles and actions of the organization. HI is one of the six founding associations of the International Campaign to Ban Landmines, winner of the 1997 Nobel Peace Prize and winner of the 2011 Conrad N. Hilton Award.

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Siewert & Kau schließt Distributionsvertrag mit Giada

Siewert & Kau, Spezialist für IT-Distribution mit Mehrwert, vertreibt ab sofort Mini-PCs für Digital Signage Anwendungen von Giada. Diese eignen sich insbesondere als Mediaplayer und passen somit für nahezu jedes Einsatzszenario – unabhängig von der Umgebung oder der Komplexität des wiedergegebenen Contents. Die Player gibt es in verschiedenen Modellen mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen und Ausstattungen. Zusätzlich profitieren Fachhandelspartner beim Bezug über die Bergheimer von einer verlängerten Garantie auf standardmäßig drei Jahre. 

Herausforderung Digital Signage

Mit Digital Signage lassen sich Botschaften oder Hinweise über Displays und Screens sowohl an Kunden als auch Mitarbeiter kommunizieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind demnach entsprechend vielfältig. „Bahnhöfe und Flughäfen setzen auf die Wiedergabe digitaler Mediainhalte, ebenso öffentliche Einrichtung oder die Gastronomie, um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen. Fast überall wird man mit Digital Signage konfrontiert“, berichtet Thomas Reinhardt, Focus Sales Manager Digital Signage bei Siewert & Kau. „Welche technischen Hürden man dabei manchmal meistern muss, bedenken dabei die wenigsten.“ Ist die Umgebung staubig? Werden mehrere Displays eingesetzt oder nur ein Screen bzw. eine Videowand? Und ist der gezeigte Inhalt simpel oder komplex? Auf all diese und noch mehr Fragen muss vorab eine Antwort gefunden werden, um die richtige Digital Signage Lösung für das jeweilige Anwendungsgebiet zu entwickeln. Die Mini-PCs von Giada sind in Kombination mit der passenden Software flexibel einsetzbar, da die Modelle für verschiedenste Anforderungen konzipiert wurden. So sind die Mediaplayer ohne Lüfter aufgrund ihrer kleinen Baugröße besonders platzsparend und durch ihren geringen Energieverbrauch kostengünstig im Betrieb. Mini-PCs mit integriertem Lüfter eignen sich für den Dauerbetrieb und haben eine mittlere Betriebsdauer von 25.000 Stunden – ideal für kleine anspruchsvolle Anwendungen oder Multidisplay-Lösungen mit 4K-Auflösung Zudem führt Giada Mediaplayer-PCs für Umgebungen mit mehreren Screens, wie man sie beispielsweise in Fast-Food-Ketten als Menü-Anzeigen vorfindet.

Thomas Reinhardt ergänzt: „Die Auswahl an Mediaplayern bei Giada ist kaum vergleichbar mit anderen Herstellern. Der chinesische Anbieter punktet aber nicht nur mit seiner Qualität und Sortimentsvielfalt, sondern auch durch ein top Preis-Leistungsverhältnis. Uns haben die Produkte von Giada absolut überzeugt, daher bieten wir sie unseren Händlern standardmäßig mit einer dreijährigen Garantie an – anstatt der ansonsten gängigen zwei Jahre.“

“Siewert und Kau ist für uns ein perfekter Distributionspartner“, so Mike Finckh, Geschäftsführer des Giada Herstellerrepräsentanten Concept International. „Ein dediziertes Digital Signage Team mit übergreifendem Wissen zu den Themen Displays, Player, Software und Inhalten ist der Erfolgsschlüssel in diesem Bereich.“

Kundennähe als Entscheidungsträger

Nicht nur eine gute Beratung ist ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung. Vielmehr ist auch eine umfassende Betreuung nach dem Roll-out essentiell – sei es im Schadensfall, bei generellen technischen Fragen oder dem klassischen After Sales-Support. Dank des deutschlandweiten Netzes an erfahrenen Außendienstmitarbeitern, gepaart mit dem Know-how der Experten in den Siewert & Kau Competence Centern, ist eine erfolgreiche Umsetzung einer Lösung sowie die entsprechende fortlaufende Betreuung garantiert. „Gemeinsam mit unseren Fachhandelspartnern verhelfen wir den Kunden so kontinuierlich zu mehr Umsatz und Stärken deren Bindung zum Reseller“, so Thomas Reinhardt abschließend.

Über Giada

Giada ist die Premium-Marke des international agierenden Unternehmens JEHE Technology Development mit Hauptsitz in Shenzhen, China. Unter der Marke Giada werden Embedded-Systeme, Motherboards und Server vertrieben. JEHE ist einer der wichtigsten Partner von Intel in China und Mitglied der Internet of Things Solutions Alliance (ISA). Weitere Informationen unter http://www.giadatech.com.

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Artec 3D gibt Integration seiner Handscanner mit 3D Systems‘ Geomagic Freeform bekannt

Artec 3D, ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von professioneller 3D-Hard- und Software, gibt heute die Integration seiner portablen 3D-Handscanner mit Geomagic Freeform® bekannt. Geomagic Freeform ist eine Design-Software mit einem breiten Spektrum hybrider Modellierungstools. Sie gestattet es, in kürzester Zeit Modelle organischer Objekte mit kleinen, komplexen Details zu erstellen und für die Produktion aufzubereiten. Die Kombination der beiden Technologien optimiert die Arbeitsabläufe beim Reverse Engineering ebenso wie bei der Erzeugung produktionsreifer Designs. Mit den Artec 3D-Scannern können organische Objekte mühelos direkt in Geomagic Freeform eingelesen und bearbeitet werden. Zu diesem Zweck stellt Geomagic Freeform eine Vielzahl modernster Design-Funktionen bereit: haptische 3D-Modellierung, Flächenkonstruktion, Design Intent Modeling, 3D-Scanverarbeitung, Formenbau und CAD-Interoperabilität. Das neue Lösungspaket schafft nahezu unbegrenzte Möglichkeiten im Bereich Kreativität und Design.

„Unser neues integriertes Bundle mit unseren professionellen 3D-Handscannern und Geomagic Freeform sorgt für einen extrem effizienten Workflow”, so Artyom Yukhin, President und CEO von Artec 3D. „Egal, ob Sie ein Objekt erfassen und exakt nachbilden oder als Ausgangsbasis für ein neues Design verwenden – unsere Scanner liefern detailgetreue 3D-Modelle in hoher Qualität, die sich perfekt als Arbeitsgrundlage eignen. Damit sparen Sie Zeit und Geld. Außerdem vermeiden Sie potenzielle Fehler, die bei einer kompletten digitalen Rekonstruktion der Geometrie organischer Objekte auftreten.“

Die 3D-Scanner von Artec erfassen Farbe, Größe und Geometrie eines Objekts mit hoher Präzision. Die Geräte sind leicht zu bedienen und mit modernen Tracking-Funktionen ausgestattet, so dass die Objekte beim Scannen nicht mit Zielmarkern versehen werden müssen. Aufgrund dieser Eigenschaften werden die Artec-Scanner in den unterschiedlichsten Bereichen wie beispielsweise Gesundheit, Fertigung, Wissenschaft und Bildung, Denkmal- und Kulturguterhalt, Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Kunst und Unterhaltung eingesetzt. Durch die einfache Bearbeitung der Scans mit Freeform® bietet das Bundle ein völlig neues Level an Flexibilität und Freiheit im Arbeitsprozess.

„Wir sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, den Workflow für unsere Kunden zu vereinfachen und ihnen modernste, möglichst intuitive Design- und Produktionstools zur Verfügung zu stellen“, erklärt Carol Zampell, VP Software Solutions bei 3D Systems. „Die Freeform-Software in Verbindung mit unseren haptischen Touch™- oder Touch X™-Geräten sorgt für ein hautnahes Design-Erlebnis. Durch die Integration unserer Produkte mit den Artec-Scannern kann der Designer ein Objekt scannen – und es innerhalb weniger Minuten so bearbeiten, als wenn es aus Ton wäre.“

Noch nie war es so einfach, auf der Grundlage eines physikalischen Modells ein für die Produktion optimiertes Design zu erzeugen. Potenzielle Produktionsfehler werden anhand integrierter Funktionen bereits in einer frühen Phase des Designprozesses erkannt und korrigiert – das spart Zeit, Geld und Nerven, die sonst in die Beseitigung vermeidbarer Designfehler investiert werden müssten. Die Software Geomagic Freeform beinhaltet zudem leistungsfähige Interoperabilitäts-Tools für den Import und Export von 3D-Dateiformaten wie STL, OBJ, PLY, IGES, STEP, neutralen Formaten und – über Geomagic Freeform Plus – weiteren CAD-Formaten.

Begleitendes Bildmaterial finden Sie unter folgendem Link: http://www.messerpr.com/…

Weitere Informationen zu Artec 3D erhalten Sie unter http://www.artec3d.com/de

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LMI Technologies Officially Releases Gocator Firmware 5.0 and New Laser Profiler Hardware Version

LMI Technologies (LMI), a leading developer of 3D scanning and inspection solutions, is pleased to announce the official launch of Gocator firmware 5.0. This release has a number of major developments that elevate Gocator to a new standard of visualization responsiveness. LMI is also announcing a new hardware version of its Gocator 2100/2300 line profilers, offering over 2x the sensitivity of previous generations (details at bottom of page).

High-Definition 3D Visualizer

Gocator 5.0 delivers a scalable, responsive, high-definition 3D data visualizer that can handle millions of 3D data points efficiently across all devices including mobile. Users get fast visualization that eliminates waiting for progress bar completion and operating in lower resolution modes that make working in 3D more productive and enjoyable.

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360º Ring Layout

Gocator 5.0 supports multi-sensor ring layouts (in addition to the existing wide, angled, opposing, and reverse layouts). The ring configuration allows users to acquire a raw (i.e., unprocessed) 3D point cloud of the entire circumference of a scan target without losing any data points. Use measurement results from our new Profile Area tool to calculate total object volume.

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Multi-Sensor Alignment with 6 Degrees of Freedom (DoF)

Based on mechanical alignment, Gocator firmware 5.0 delivers superior results that do not rely on geometry to achieve high repeatability.

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“Our latest firmware release addresses a number of important customers’ needs while continuing to advance Gocator’s overall smart sensor design and usability. Leveraging the latest web technologies, Gocator 5.0 demonstrates that massive 3D point clouds can be easily manipulated within today’s browsers. Gocator remains the leading 3D sensor product operating out of the box with only a web browser required to setup and deploy”, said Chi Ho Ng, Director of Applications.

Other notable features in Gocator firmware 5.0 include a new scan mode for snapshot sensors that deliver exceptional results for curved, shiny targets; multi-tool reordering and a Plane Geometric feature for high-repeatability point-to-plane measurements (ideal for consumer electronics applications).

New Gocator 2100/2300 D Version

LMI has increased the performance of its Class 2M (now Class 2) and Class 3R sensors. The improvements offer over 2x the sensitivity of previous generations and effectively lower laser classifications (from 3B to 3R in some cases, and from 3R to 2 in many cases). This allows customers to scan darker targets at higher speeds without the safety considerations of class 3B lasers. D version sensors will take advantage of the new sensitivity improvements starting with Gocator 5.0.

Gocator 5.0 comes with every new Gocator®. Order your Gocator® 3D smart sensor now at contact@lmi3d.com for improved factory automation, inspection, and optimization.

If you already own a Gocator, you can download firmware 5.0 for free here: www.lmi3d.com/….

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Innovative „Train Ring“ is the best rail train solution

Reduce Cost with High Customer Satisfaction

During current train operation, train cars might need to be separated and reoriented due to more flexible operating requirement. Take MRT for example, it needs more cars during peak hours while only few cars are needed during offpeak hours. A longdistance train route may separate into two shorter trains and heading to different destinations at a junction point. When a train system has higher flexibility, it can utilize the resource and reduces operational costs.

When train cars are switched, reconfigure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time. Also, train car switching will cause the interruption of networks, effecting passenger information system and intrain WiFi service.

Passenger’s tolerance toward network interruption is limited and this is one of the important factors of customer satisfaction.

Train Ring vs. Existing Solutions

Common Rapid Spanning Tree Protocol (RSTP) and Coupling Ring can be applied to rail train network for redundancy of multiple train cars. However, each solution has its own drawbacks such as longer recovery time or nonautomatic recovery. Lantech provides a new solution called "Train Ring", which can automatically recover the network within 50ms without reconfigure the settings!

Lantech Train Ring is evolved from traditional Coupling Ring. It eliminates the setting process, and will automatically identify the primary and backup path dynamically, without any configuration required.

Lantech Train Ring allows train operators to rapidly change composition of trains with high efficiency and flexibility. Since all settings are done automatically, configuration errors and cost can be minimized. The recovery time of Train Ring is less than 50ms, so passengers can hardly recognize the interruption caused by topology change.

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Dr Alexander Sagel switches to executive board of Rheinmetall Defence, takes over as head of Weapon and Ammunition division

Dr Alexander Sagel, until now head of the Hardparts division at Rheinmetall Automotive, assumed overall responsibility for the Weapon and Ammunition division of the Group’s Defence arm effective 1 April 2018. In his new position he simultaneously serves on the executive board of Rheinmetall Defence, reporting directly to the chairman, Armin Papperger. The division consists of three business units: Weapon and Munition, Propulsion Systems, and Protection Systems.

Dr Sagel, 47, originally comes from near Kassel, Germany. He studied material sciences at the Technical University in Berlin as well as at the California Institute of Technology, the Massachusetts Institute of Technology, and the University of Wisconsin–Madison before earning his doctorate from the University of Ulm. Afterwards he worked at Daimler AG for seven years, holding various executive posts in research and development as well as in sales. Dr Sagel joined Rheinmetall Automotive in 2005, serving in a number of leadership positions in the Hardparts division, which he ultimately headed.

Rheinmetall Defence’s Weapon and Ammunition division is a world-renowned technology leader, supplying an extensive range of products and services in the large- and medium-calibre domain. These include the 120mm smoothbore main armament of the Leopard 2 main battle tank, the 155mm gun of the PzH 2000 self-propelled howitzer, and the state-of-the-art 30mm automatic cannon of the Bundeswehr’s new Puma infantry fighting vehicle.

The division also sets the global standard for service and practice ammunition, supplying a vast variety of calibres as well as the accompanying propellant systems. In addition, the armed forces and law enforcement agencies of many nations place their trust in the division’s pyrotechnic expertise.

Furthermore, Rheinmetall produces components and systems for protecting ground vehicles, aircraft, ships and other assets, offering a wide spectrum of highly effective active, passive and soft-kill solutions.

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