Erweiterte Bestellkommunikation via Webshop

Seit der erfolgreichen Markteinführung des Webshops A+W iQuote gibt es in der Bauelemente-Industrie einen klaren Trend zur Bestellung via Internet. Diese Tendenz bestätigte sich einmal mehr auf der Münchener BAU, wo A+W Cantor sein erweitertes A+W iQuote mit spannenden neuen Funktionen vorstellte.

A+W iQuote jetzt auch mit externen Konfiguratoren

A+W Cantor hat in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich externe online-Konfiguratoren von Zulieferern in seine ERP- und Händlersoftware integriert. Das Aha-Erlebnis für die Standbesucher auf der BAU war aber, dass die Online-Konfiguratoren von adeco, OBUK, Rodenberg, ROMA und Warema nun auch in A+W iQuote integriert sind. Wenn ein Händler eine Haustür online über A+W iQuote erfasst, kann er direkt den jeweiligen Konfigurator aufrufen und dort die gewünschte Füllung bestellen, die graphisch korrekt dargestellt wird. Oder den Rollladen zum Fenster.

Außerdem ist es nun möglich, A+W iQuote auch in andere Fensterbau-Programme zu integrieren und so sämtliche Vorteile des A+W Webshops in der Fremdsoftware zu nutzen.

Webshop ohne doppelte Datenbank
In der Fensterindustrie ist zur Nutzung eines Web-Konfigurators i. d. R. die Pflege einer zweiten Datenbank notwendig und die Kundenbestellung wird auf Herstellerseite erneut erfasst. Nicht so mit A+W iQuote – der Anwender arbeitet direkt auf Basis der Stammdaten des Produzenten!

So können Händler und Vertriebsmitarbeiter mit A+W iQuote sowohl Standardelemente als auch komplexe Konfigurationen einfach und schnell erfassen. Sobald ein Auftrag über A+W iQuote bestellt wurde, ist er in Echtzeit im A+W Cantor- System des Produzenten sichtbar und kann für die Fertigung eingeplant werden – ganz ohne doppelte Auftragserfassung. Der Preis wird berechnet und angezeigt, technische Restriktionen werden berücksichtigt – jederzeit aktuell. Das beschleunigt nun auch die Bestellungen von Zubehör und macht sie sicherer.

Das alles hat A+W auf einer erfrischend einfach zu bedienenden Nutzeroberfläche umgesetzt, die mit Blick auf Touchscreens, Tablets und Mobilgeräte entwickelt wurde.

Wolfgang Neutatz, Geschäftsführer des Sonnenschutz-Produzenten und A+W iQuote Anwenders Schlotterer: „Unsere Kunden können mit A+W iQuote keine Fehler mehr machen. Die gesamte Bestellung durchläuft eine Restriktionsprüfung auf Basis unserer Stammdaten. Wir bekommen eine vollständige, technisch korrekte Bestellung, Rückfragen und langwierige Klärungen am Telefon sind nicht mehr erforderlich. Das bedeutet höhere Effizienz im gesamten Bestellvorgang.“

Partnerkommunikation im Internet of Things
Wir erleben hier einen Aspekt von Industrie 4.0, der oft noch nicht genügend beachtet wird. Denn in einer ‚Smart Factory‘ geht es nicht nur um intelligente Fertigung, sondern ebenso um smarte Kommunikation zwischen Marktpartnern.

Die Web-Bestellung mit Einbindung der externen online-Konfiguratoren dynamisiert die gesamte Wertschöpfungskette. Auftragsprozesse, für die früher bis zum Eingang der Auftragsbestätigung Stunden oder sogar Tage veranschlagt werden mussten, werden binnen Minuten abgewickelt – inklusive Übergabe in die Produktion! Die gesamte Stückliste mit allen technischen Details und Informationen für die Produktionsplanung und -steuerung steht just in time in der Fertigung zur Verfügung. Die Aufträge werden schneller gefertigt, die Lieferzeiten werden kürzer – den Endkunden freut’s!

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Wald nehmen und mehr Wald geben

  • Zahl der Bäume steigt durch Windparkbau
  • Erstaufforstung für den Trianel Windpark Uckley in Neuendorf im Sande gestartet
  • Bundesforst bepflanzt 55.000 Quadratmeter mit Laubgehölzen
  • Waldzustand auf weiteren 40.000 Quadratmetern verbessert

In einem Kiefernwald zwischen der A10 und dem Oder-Spree-Kanal drehen sich seit 2016 die zehn Rotoren des Trianel Windparks Uckley. Ohne Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid produzieren die Anlagen jedes Jahr so viel sauberen Strom wie rund 25.000 Haushalte verbrauchen. Für den Bau des Windparks mussten 4,57 Hektar Wald weichen. „Das klingt nach einer ganzen Menge“, sagt Zacharias Hahn, Projektleiter von ABO Wind, dem Entwickler des Windparks. In der Gesamtbetrachtung allerdings profitiert der Wald von der Windkraftnutzung.

Alle Anlagen entstanden in einem monokulturell geprägten Wirtschaftswald, dem jedes Jahr aus forstwirtschaftlichen Gründen Bäume entnommen werden. Dort ist das Artenspektrum oft sehr begrenzt. Ökologisch wertvoll sind in dem Planungsgebiet geschützte Moorgebiete, die von einer Bebauung ausgeschlossen wurden. Nasse Standorte, also zum Beispiel Gebiete, an denen das Grundwasser besonders hoch steht, blieben bei den Planungen ebenfalls außen vor.

Der Charakter des Waldes ändert sich durch den Windpark nicht grundlegend. „Anwohner können wie bisher Pilze und Blaubeeren sammeln oder spazieren gehen. Durch die instandgesetzten Wege im Bereich des Windparks ist eine Erkundung des Waldes nun auch mit dem Fahrrad möglich“, unterstreicht Hahn. Ohnehin sind die entnommenen 4,57 Hektar lediglich 0,9 Prozent der Fläche des insgesamt 503,8 Hektar großen Windeignungsgebietes.

Der Bau des Windparks trägt zur Aufwertung von Waldflächen bei. Denn für jeden im Zuge des Windparkbaus gerodeten Quadratmeter der Kiefern-Monokultur lässt ABO Wind hochwertigen Mischwald mit gebietsheimischen Laubgehölzen aufforsten. Das fördert die Vielfalt von Flora und Fauna. Im Frühjahr 2017 hat der Bundesforst im Auftrag von ABO Wind in Neuendorf im Sande mit Erstaufforstungen auf einer Gesamtfläche von 55.000 Quadratmetern begonnen – knapp 10.000 Quadratmeter mehr, als für den Windpark gewichen sind.

„Als Erstes haben wir einen Vorwald sowie einen Waldrand angelegt“, erklärt Johannes Motsch vom Bundesforst. Das ist wichtig, damit die in den Folgejahren eingebrachten Laubbäume wie Buche und Traubeneiche im Sommer einen Sonnenschutz und im Winter einen Frostschutz haben. Der Waldrand mit Heckengehölzen und Wildrosen dient in den ersten Jahren vor allem Insekten und Brutvögeln wie Heidelerche, Goldammer oder Bluthänfling als Nahrungshabitat. Perspektivisch ist ein solch strukturreicher Waldrand auch für Neuntöter, Schwarzkehlchen, Zauneidechse und Niederwildarten wie Feldhase oder Fasan attraktiv. „Das Bild des reichhaltig strukturierten Mischwaldes wird wahrscheinlich schon nach einer Generation gut zu erkennen sein“, sagt Motsch.

ABO Wind legt bei den Aufforstungen besonderen Wert auf den Erhalt der Gesundheit des Waldes. Forstliche Ressourcen sollen nutzbar sein, ohne die biologische Vielfalt zu gefährden. Daher erfüllen alle umgesetzten Projekte in Neuendorf im Sande den PEFC-Standard, ein internationales Gütesiegel für nachhaltige Waldbewirtschaftung.

Auf dem Gebiet des Trianel Windparks Uckley sind lediglich Zuwegung sowie die Kranstellflächen der zehn Anlagen dauerhaft befestigt. Für die Zuwegung hat ABO Wind fast ausschließlich bestehende Waldwege ausgebaut, um den Eingriff in die Natur zu minimieren. Die für den Betrieb des Windparks dauerhaft erforderlichen Flächen sind in den forstwirtschaftlichen Alltag sinnvoll integriert. Befestigte Areale werden zum Beispiel bis zur Abfuhr von geschlagenem Holz als Lagerplätze genutzt. Unbefestigte aber dauerhaft freizuhaltende Flächen dienen als Äsungsflächen.

Nach Ablauf der 20- bis 25-jährigen Betriebszeit der Windenergieanlagen werden die Anlagen inklusive ihres knapp drei Meter tiefen Fundaments und aller befestigter Flächen zurückgebaut. Dafür sind Rückbaubürgschaften hinterlegt. Anders als auf Arealen ehemaliger Kohle- oder Atomkraftwerke bleiben weder abgebaggerte Landschaften noch verstrahlte Altlasten zurück. Die Fläche des Windparks kann problemlos renaturiert werden, zum Beispiel durch hochwertigen heimischen Mischwald. So entsteht unterm Strich durch den Bau des Windparks nicht nur ein naturnaher Wald, sondern sogar mehr Waldfläche als vorher.

Über die Erstaufforstung in Neuendorf im Sande hinaus hat ABO Wind diverse Ideen zur Verbesserung des Waldzustandes in Uckley und Markgrafpieske auf mehr als 40.000 Quadratmetern verwirklicht. In ein bislang fast ausschließlich aus Kiefern bestehendes Gebiet wurden standortgerechte und heimische Laubbaumarten wie Traubeneichen und Rotbuche gepflanzt. Am Waldrand wachsen nun Vogelbeere, Hainbuche und Straucharten wie Roter Hartriegel oder Pfaffenhüttchen. Zudem lässt ABO Wind stillgelegte Betriebsstandorte Landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften (LPG), leerstehende militärische Liegenschaften und Lagerhallen abreißen sowie entsiegeln. Diese und andere Brachflächen werden anschließend beispielsweise mit Streuobstwiesen bepflanzt.

Einen Überblick über die im Zuge des Baus vom Trianel Windpark Uckley umgesetzten Ersatz- und Ausgleichsmaßnahmen finden Sie hier.

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A+W Cantor

Schon vor Beginn der BAU 2019 lässt sich ein Trend dieser Messe klar feststellen: Innovative Bauelemente-Hersteller setzen zunehmend auf digitalisierte Prozesse und webbasierte Kommunikation im gesamten Geschäftsprozess. Da führt zu einer enormen Dynamisierung, schnelleren Durchlaufzeiten und verkürzten Lieferfristen.

Bei A+W hat man auf diesen Trend frühzeitig reagiert. Viele Unternehmen bestellen bereits bei ihren Produzenten über den Webshop A+W iQuote.

Vorreiter sind der Berliner Fensterbauer ISOGON und der Salzburger Sonnenschutz-Spezialist SCHLOTTERER, die den Webshop aktiv an ihre Kunden distributieren. Schlotterer IT-Experte Martin Harold erklärt die wichtigsten Vorteile:

„Aktuelle Stammdaten des Produzentensystems werden automatisiert im B2B-Webshop bereitgestellt und permanent aktualisiert. Das gesamte für den jeweiligen Kunden verfügbare Sortiment inklusive aller Varianten steht tagesaktuell zur Angebots-/Auftragserfassung und in weiterer Folge zur Bestellabwicklung zur Verfügung. Die Konfiguration wird so unterstützt, dass ausschließlich technisch ausführbare Varianten erfasst werden können.

Bei Erfassung der Aufträge im Webshop erhält der Kunde bereits die Info über den frühestmöglichen Liefertermin, abgestimmt auf die im Auftrag enthaltenen Produkte, die gewünschte Zustellung (dpd oder LKW) und das Liefergebiet.

Unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung im Webshop wird die Bestellung ohne weitere Eingriffe in das Produzentensystem übernommen und nach einer kaufmännischen und technischen Prüfung die Terminplanung durchgeführt.“

Auftragsprozesse, für die früher bis zum Eingang der Auftragsbestätigung Stunden oder sogar Tage veranschlagt werden mussten, werden also binnen Minuten abgewickelt – inklusive Übergabe in die Produktion! Die gesamte Stückliste mit allen technischen Details und Informationen für die Produktionsplanung und -steuerung steht just in time in der Fertigung zur Verfügung.

Eine ähnliche Dynamisierung findet in verschiedenen Softwaresystemen gegenwärtig im Lieferprozess statt: Sobald der Kunde dem Fahrer die korrekte Lieferung durch Unterschrift auf dem Smartphone bestätigt hat, ist das im ERP-System bekannt. Die Fakturierung wird unmittelbar angestoßen. Wieder werden Zeit und Geld gespart.                                                                                                                                                

Durchgängigkeit – „From Quote to Cash“

Eine der wichtigsten Stärken von A+W Cantor ist die Ganzheitlichkeit, die durch die neuen webbasierten Prozesse nochmals ausgeweitet wird. In A+W Cantor ist der Geschäftsprozess durchgängig abgebildet: von der Angebotserstellung über Auftragserfassung inklusive Kreditlimit-Prüfung, über Einkauf und Materialwirtschaft, über Produktion und Auslieferung bis hin zur Service- und Montageplanung sowie Rechnungsstellung. Die komplette Auftragsabwicklung kann mit Hilfe des integrierten Belegarchivs nahezu papierlos erfolgen.

Sie interessieren sich für die optimierten webbasierten Prozesse und die durchgängige Geschäftsprozessunterstützung durch die integrierte A+W Cantor-Branchensoftware?  

Besuchen Sie uns auf der BAU vom 13. 01.– 18.01 2019 in Halle C5, Stand 305

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Effektiver Sonnen- und Blendschutz für den Bildungsbau

Gute Sicht- und Lichtverhältnisse sowie angenehme Raumtemperaturen sind wichtige Faktoren für ein förderliches Lernumfeld. Folienrollos bieten viele Vorteile, um im Schulalltag den Durchblick und einen kühlen Kopf zu behalten.

Geht es in Bildungseinrichtungen um den geeigneten Sonnen- und Blendschutz, können Folienrollos in mehrerer Hinsicht punkten: Die transparenten Folien schützen effektiv vor Hitze, bieten optimalen Blendschutz, ermöglichen die Arbeit bei Tageslicht und bieten dazu freie Aussicht, um den Augen eine erholsame Pause zu gönnen.

Wie eine Sonnenbrille dimmen die Folien das Licht. Je nach Nutzungsbereich und Gebäudeausrichtung kann aus einem breiten Spektrum unterschiedlicher Lichttransmission die geeignete Folie gewählt werden. Insbesondere für den Einsatz digitaler Medien, wie Whiteboards, Flatscreens oder Beamer lassen sich so die Lichtverhältnisse optimal anpassen.

Beim Sichtwechsel zwischen stark beleuchteten Bereichen und Schatten werden die Augen schnell überanstrengt, was zu verminderter Aufmerksamkeit und zur Ermüdung führt. Hier schaffen die Folienrollos Abhilfe und sorgen für eine homogene Beleuchtung und eine gute Kontrastgebung im Arbeitsumfeld.

Durch den besonderen Hitzeschutz der Folien behalten nicht nur Schüler, sondern auch Facilitymanager einen kühlen Kopf: die stark reflektierende Außenseite spiegelt bis zu 88% der Sonnenenergie nach außen zurück und schützt so die Räume vor unkontrollierter Erwärmung. Im Winter verringern die Rollos den Wärmeverlust durch die Fenster. Übers Jahr lassen sich somit ca. 35% Energiekosten sparen.

Die Rollos werden maßgefertigt und innen montiert – so sind sie unabhängig der Windstärke jederzeit einsatzbereit. Witterungsgeschützt fallen weder Wartungs- noch Reinigungskosten an. Mit robusten Aluminiumprofilen und solidem Design haben sich die Rollos in Büros und vielen öffentlichen Einrichtungen über Jahre bewährt.

Allein in den Niederlanden wurden in den vergangenen 25 Jahren über 800 Schulen und Bildungseinrichtungen mit MULTIFILM Folienrollos ausgestattet.

Das breite Baukastensystem unterschiedlicher Rollosysteme hält für nahezu jede Einbausituation die passende Lösung bereit. Bei Neubau oder Sanierung können die Systeme in die Fenster oder in die Fassade integriert werden. Die Anlagen gibt es mit individuell einstellbarem Kettenzug oder mit Motor. Elektrische Rollos lassen sich per Schalter oder Funk bedienen. Die Einbindung in zentrale Gebäudesteuerungen mit Sonnenwächter oder Zeitschaltuhr ist möglich.

Mit effektivem Hitzeschutz sorgen Folienrollos für ein förderliches Raumklima und Lernambiente. Und ganz nebenbei geben sie mit ihrem Energieeinsparpotential und ihrer Langlebigkeit ein praktisches Beispiel für nachhaltiges Umweltbewusstsein.

Interessierte können sich auf den Messen SCHULBAU im September in Berlin und im November in Frankfurt sowie im Januar 2018 auf der BAU in München und auf der LEARNTEC in Karlsruhe informieren.

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Wohlfühlen statt schwitzen

 

 

Hausbewohner haben es in den letzten Wochen schon gemerkt, dank hoher Temperaturen war in manchen Wohnungen statt Wohlfühlen eher Schwitzen angesagt. Denn eine gute Wärmedämmung macht sich nicht nur in den kalten Monaten bemerkbar, sondern gerade auch in der warmen Sommerzeit. Um so wichtiger ist es, schon in der Planungsphase auch an den sommerlichen Wärmeschutz zu denken.

Dabei sind eine Reihe von Faktoren für den sommerlichen Wärmeschutz relevant. Neben Sonneneinstrahlung und Außenklima zählen dazu auch konstruktive Aspekte wie Größe, Orientierung und Neigung von Fensterflächen, der g-Wert der Verglasung, das Lüftungsverhalten und natürlich der Wärmeschutz der Außenhülle. Auch die Wärmespeicherfähigkeit der Außen- und Innenwände spielt eine wesentliche Rolle. Diese Faktoren sind bereits bei der Planung zu berücksichtigen, um auch im Sommer für eine angenehmes Klima im Gebäude zu sorgen.

Im Sommer heizen sich besonders die Räume, die einer starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, ziemlich schnell auf; also gerade Räume mit großen süd- bis westorientierten Fenstern ohne Verschattung und mit nur geringen Speichermassen. Wichtigste Maßnahme in diesen Fällen ist der regulierende Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Räume mit großzügiger Verglasung sollten deshalb einen effektiven außenliegenden Sonnenschutz erhalten.

Ein weiterer, nicht unwesentlicher Faktor ist die schon angesprochene Speicherfähigkeit der verwendeten Baustoffe. Dank der hohen Rohdichte bietet die UNIKA Kalksandstein- Funktionswand mit außenliegender Wärmedämmung hier deutliche Vorteile. Denn Wände aus UNIKA Kalksandstein verfügen über eine sehr gute Speichermasse. Im Sommer puffert sie die Aufheizung der Räume spürbar ab. So kommt es in Gebäuden in massiver Bauweise mit UNIKA Kalksandstein aufgrund der viel größeren Speichermasse zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Bauten in leichterer Bauweise. Auch Innenwände aus Kalksandstein unterstützen diesen Effekt. Im Gegensatz dazu sind Trockenbauwände oder Außenwände mit innenliegender Wärmedämmung für die Zwischenspeicherung von Temperaturspitzen ungeeignet. Denn Trocken- oder Leichtbaukonstruktionen weisen erst gar nicht die notwendige Masse auf. Bei Außenwänden mit innenliegender Wärmedämmung wird die Speicherfähigkeit des Baustoffs durch die Dämmung abgekoppelt.

Wer im Sommer in seinen eigenen vier Wänden nicht ins Schwitzen geraten will, der setzt auf Massivbauweise mit schweren Wänden. Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein in RDK ≥ 1,8 bietet eine ideale Basis für ein angenehmes Raumklima auch bei sommerlichen Temperaturen. Verbunden mit einer sinnvollen Gebäudeausrichtung werden diese Aspekte des sommerlichen Wärmeschutzes bereits in der Planungsphase eines Bauwerks entschieden. Im Gegensatz zum außenliegenden Sonnenschutz lässt sich die für das Zwischenspeichern von Temperaturspitzen notwendige Speichermasse nämlich nicht nachrüsten.

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Sommerlicher Wärmeschutz sorgt für einen angenehmen Aufenthalt unterm Dach

Der Raum unterm Steildach bietet in Ein- und Mehrfamilienhäusern eine willkommene Raumreserve, die sich durch einen Ausbau sehr gut für eine Nutzung als Arbeits-, Gäste- oder Kinderzimmer oder für Mansardenwohnungen mit eigenem Charme nutzen lässt. Wer allerdings schon einmal an heißen Sommertagen in einem nicht oder nur unzureichend gedämmten Dachboden war, der weiß, wie wichtig für den Ausbau neben der Dämmung für die kalte Jahreszeit auch ein guter sommerlicher Wärmeschutz ist.

Dämmstoffe ohne signifikante Unterschiede beim Wärmeschutz

Hochleistungsdämmungen aus Polyurethan-Hartschaum wie etwa Bauder PIR bieten einen überlegenen Dämmstandard im Winter und sorgen auch im Sommer dafür, dass die Dachräume angenehm temperiert sind. Informationen dazu gibt es unter www.bauder.de. Beim sommerlichen Wärmeschutz gibt es im übrigen entgegen der Verlautbarungen vieler Hersteller keine großen Unterschiede zwischen verschiedenen Dämmmaterialien. Wie stark sich der Innenraum unterm Dach aufheizt, wird von der nächtlichen Fensterlüftung oder der Lage und Verschattung der Fensterflächen weitaus stärker beeinflusst als von der Wahl des Dämmstoffs, der bei vergleichbarem Aufbau selbst im ungünstigsten Fall für einen Temperaturunterschied von maximal einem Grad im Innenraum verantwortlich ist.

Tagsüber Fenster geschlossen, nachts offen halten Grundvoraussetzung ist auf jeden Fall eine Dämmung der Dachflächen, idealerweise mit einer lückenlosen Aufsparrendämmung. Wo diese nicht möglich ist, lassen sich aber auch Lösungen etwa durch die Kombination einer Dämmung zwischen und unter den Sparren finden. Neben der Wärmedämmung ist es wichtig, für einen guten

außenliegenden Sonnenschutz an den Fenstern im Dachgeschoss zu sorgen. Und auch das Nutzerverhalten spielt eine wichtige Rolle. Wer unter einem gut gedämmten Dach tagsüber die Fenster geschlossen und verschattet hält, der hat bereits das Wichtigste für ein angenehmes Klima unterm Dach getan.

Schlanker ist besser

Wie effizient ein Dämmstoff ist, hängt von seinem Wärmedurchgangswert bzw. der Wärmeleitstufe (WLS) ab. Je niedriger der Wert ausfällt, desto besser. In der Praxis erreichen Dämmstoffe mit sehr niedriger WLS einen angestrebten Dämmstandard schon mit schlankerem Aufbau. Eine Dämmung mit Bauder PIR etwa kann daher deutlich dünner aufgebaut werden als aus anderen Materialien. Gerade im Altbau, dessen Proportionen möglichst wenig verändert werden soll, ist dies von Vorteil. Unter www.bauder.de gibt es mehr Informationen und einen Ratgeber zum Download.

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Frühling, Sommer, Sonne: Gut geschützt genießen

Jährlich das gleiche Szenario: Irgendwann ist man des Winters überdrüssig. Frühling, Sommer und Sonne können gar nicht schnell genug kommen. Und dennoch beginnen damit auch schon die ersten Bedenken: Wie schütze ich mich vor zu viel Sonne? Welcher UV-Schutz ist der beste? Schützt Kleidung effektiver als Sonnencreme? Mit dem nachfolgenden Text möchten wir Ihnen eine praktische und sinnvolle Anleitung für den Umgang mit Sonnenschutz geben. Damit Sie den Sommer in vollen Zügen genießen können.

Die Sonne ist der Lebensspender schlechthin. Doch zu viel Sonne schadet. Insbesondere ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung) kann Augen und Haut nachhaltig schädigen. Je nach Hauttyp setzt eine Schädigung schneller oder später ein. Andererseits benötigen wir Sonnenbestrahlung, um Vitamin D zu bilden, das u.a. für die Knochenbildung wichtig ist. Generell jedoch gilt, dass Säuglinge gar nicht und Kinder nur eingeschränkt geschützt sind und deshalb nur beschränkt direkter Sonnenstrahlung ausgesetzt werden sollten. Erst ab einem Alter von rund 15 Jahren hat der Körper die vollen Schutzmechanismen gegen die schädliche UV-Strahlung entwickelt. Aber auch dann gilt, dass wir uns ohne UV-Schutz nur für eine begrenzte Zeit – je nach Hauttyp können das sogar nur wenige Minuten sein – im Freien bei direkter Sonnenstrahlung aufhalten sollten.

Was schützt mich vor zu viel UV-Strahlung?

Üblicherweise benutzen wir für das Sonnenbad Cremes mit UV-Schutz. Allerdings bieten selbst die stärksten unter ihnen – sogenannte Sunblocker – lediglich einen Lichtschutzfaktor (LSF) von 50. Und sie waschen sich im Wasser ab, werden beim Abtrocknen abgerieben und müssen für längeren Schutz mehrmals aufgetragen werden. Sonnenschirme oder Sonnenmarkisen schützen eingeschränkt vor indirekter bzw. reflektierter Strahlung.

Dermatologen empfehlen deshalb als Sonnenschutz das Tragen von körperbedeckender Kleidung. Hier helfen schon die lange Hose, das langärmlige Hemd und eine Kopfbedeckung mit möglichst breiter Krempe oder für Kinder ein Nackenschutz. Auch die Kleidungsfarbe und -machart ist wichtig. So bieten dunkle Farben einen höheren Schutzfaktor als helle. Generell wird durch ein dichteres Material die UV-Strahlung am besten abgehalten. Synthetikfasern erzielen deshalb einen höheren UV-Schutzfaktor als Produkte aus Naturfasern.

Zusätzlich sollten natürlich alle nicht bedeckten Körperbereiche mit einer Sonnenschutzcreme mit möglichst hohem UV- Schutzfaktor eingecremt werden. Darüber hinaus sollte man auch versuchen, sich selbst und gerade Kleinkinder mit einem Sonnenschirm zu schützen. Nutzen Sie also die Kombination aus Kleidung, Sonnenschirm und Sonnencreme.

Woran erkennt man moderne UV-Schutztextilien?

Am besten entscheiden Sie sich für Textilien, die einen hohen UV-Schutz garantieren. Um sicher zu gehen in welchem Maße ein Textil vor Sonnenstrahlen schützt, sollte darauf geachtet werden, ob und mit welchem UPF (Ultra Violet Protection Factor) ein Textil ausgelobt ist.

UV-Schutztextilien schützen hoch effektiv vor UV-Strahlen. Sie bieten je nach Grundlage einen Schutzfaktor (UPF) von bis zu 80, womit Sie problemlos einen ganzen Sonnentag im Freien verbringen können.

„Um einen für den Verbraucher verlässlichen UPF zu ermitteln, müssen aber die besonderen Anforderungen berücksichtigt werden, denen ein Sonnenschutztextil beim Gebrauch ausgesetzt ist“, betont Silke Heidt, Leitung für UV-Schutz-Prüfungen in Hohenstein. Deshalb empfiehlt sie für den sicheren Aufenthalt in der Sonne, moderne UV-Textilien zu tragen, die nach dem UV STANDARD 801 geprüft sind.

Seit 20 Jahren werden Textilien nach dem UV STANDARD 801 getestet, der eine effektive Prävention bietet, da die Textilien beim UV STANDARD 801-Testverfahren auch in nassem, gedehntem und gebrauchtem Zustand – also unter realistischen Bedingungen – geprüft werden. So gewährleisten wir, dass Sie unbeschwert die Sonne in vollen Zügen genießen können. Hohenstein wünscht mit diesen Tipps und Ratschlägen eine schöne Sommerzeit.

 

 

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Panvision entwickelt Steuerungs-App für das „WAREMA Programmierkabel Smart“

Um die tägliche Arbeit von Fachhändlern und Monteuren bei der Programmierung von Sonnenschutz-Systemen spürbar zu erleichtern, hat der SonnenLichtManager WAREMA sein neues ‚Programmierkabel Smart‘ mit einer zusätzlichen Steuerung per Smartphone bedacht. Die dazu von Panvision entwickelte App wurde speziell für Android- und iOS-Geräte konzipiert und funktioniert als innovatives Werkzeug, mit dem sich Antriebsendlagen im Handumdrehen einstellen und umständliche Anleitungen vermeiden lassen.

Zur Einstellung und Wartung von Sonnenschutzantrieben wird zunächst das Programmierkabel, das über mehrere Relaisausgänge zur Ansteuerung der Antriebe verfügt, an das jeweilige Produkt angeschlossen. Durch bestimmte Kombinationen der Relais werden unterschiedliche Befehle wie etwa das Anfahren der Motoren und das Speichern und Löschen von Endlagen an die Antriebe weitergeleitet.

Mit der von Panvision entwickelten App haben Monteure nun die Möglichkeit, die Befehle sowie deren korrekte Abfolge per Smartphone zu steuern und über das Programmierkabel auf die Antriebe zu übertragen. Dazu verbindet sich die App mit einem vom Programmierkabel Smart erzeugten WLAN.

In der App wird zunächst der jeweils verbaute und einzustellende Motor ausgewählt. Der Wizard führt den Benutzer daraufhin Schritt für Schritt durch den Einstellungsprozess der oberen und unteren Endlage und liefert zusätzliche, teils bebilderte Informationen. Wechselt das Smartphone während einer Nutzungspause in den Ruhezustand, schaltet die App automatisch ab, um eine versehentliche und ungewollte Bedienung zu vermeiden.

Sobald das WAREMA-Produktportfolio um weitere Motortypen oder Hersteller erweitert wird, kann die App problemlos ergänzt werden. So hat der Monteur stets das passende Werkzeug zur Hand, spart kostbare Zeit durch eine produktivere Arbeitsweise und hinterlässt durch das Vermeiden von Fehlern einen bleibenden, professionellen Eindruck beim Kunden. „Von Anfang an lag der Fokus auf Optik und Usability“, erklärt Stefan Ruf, Projektleiter bei WAREMA Renkhoff SE, und fügt hinzu: „Das Ergebnis ist eine herausragende Applikation, die unseren Kunden den Arbeitsalltag massiv erleichtert. Dies wäre ohne die Ideen und Empfehlungen des Entwicklers von Panvision nicht möglich gewesen.“

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