Effektiver Sonnen- und Blendschutz für den Bildungsbau

Gute Sicht- und Lichtverhältnisse sowie angenehme Raumtemperaturen sind wichtige Faktoren für ein förderliches Lernumfeld. Folienrollos bieten viele Vorteile, um im Schulalltag den Durchblick und einen kühlen Kopf zu behalten.

Geht es in Bildungseinrichtungen um den geeigneten Sonnen- und Blendschutz, können Folienrollos in mehrerer Hinsicht punkten: Die transparenten Folien schützen effektiv vor Hitze, bieten optimalen Blendschutz, ermöglichen die Arbeit bei Tageslicht und bieten dazu freie Aussicht, um den Augen eine erholsame Pause zu gönnen.

Wie eine Sonnenbrille dimmen die Folien das Licht. Je nach Nutzungsbereich und Gebäudeausrichtung kann aus einem breiten Spektrum unterschiedlicher Lichttransmission die geeignete Folie gewählt werden. Insbesondere für den Einsatz digitaler Medien, wie Whiteboards, Flatscreens oder Beamer lassen sich so die Lichtverhältnisse optimal anpassen.

Beim Sichtwechsel zwischen stark beleuchteten Bereichen und Schatten werden die Augen schnell überanstrengt, was zu verminderter Aufmerksamkeit und zur Ermüdung führt. Hier schaffen die Folienrollos Abhilfe und sorgen für eine homogene Beleuchtung und eine gute Kontrastgebung im Arbeitsumfeld.

Durch den besonderen Hitzeschutz der Folien behalten nicht nur Schüler, sondern auch Facilitymanager einen kühlen Kopf: die stark reflektierende Außenseite spiegelt bis zu 88% der Sonnenenergie nach außen zurück und schützt so die Räume vor unkontrollierter Erwärmung. Im Winter verringern die Rollos den Wärmeverlust durch die Fenster. Übers Jahr lassen sich somit ca. 35% Energiekosten sparen.

Die Rollos werden maßgefertigt und innen montiert – so sind sie unabhängig der Windstärke jederzeit einsatzbereit. Witterungsgeschützt fallen weder Wartungs- noch Reinigungskosten an. Mit robusten Aluminiumprofilen und solidem Design haben sich die Rollos in Büros und vielen öffentlichen Einrichtungen über Jahre bewährt.

Allein in den Niederlanden wurden in den vergangenen 25 Jahren über 800 Schulen und Bildungseinrichtungen mit MULTIFILM Folienrollos ausgestattet.

Das breite Baukastensystem unterschiedlicher Rollosysteme hält für nahezu jede Einbausituation die passende Lösung bereit. Bei Neubau oder Sanierung können die Systeme in die Fenster oder in die Fassade integriert werden. Die Anlagen gibt es mit individuell einstellbarem Kettenzug oder mit Motor. Elektrische Rollos lassen sich per Schalter oder Funk bedienen. Die Einbindung in zentrale Gebäudesteuerungen mit Sonnenwächter oder Zeitschaltuhr ist möglich.

Mit effektivem Hitzeschutz sorgen Folienrollos für ein förderliches Raumklima und Lernambiente. Und ganz nebenbei geben sie mit ihrem Energieeinsparpotential und ihrer Langlebigkeit ein praktisches Beispiel für nachhaltiges Umweltbewusstsein.

Interessierte können sich auf den Messen SCHULBAU im September in Berlin und im November in Frankfurt sowie im Januar 2018 auf der BAU in München und auf der LEARNTEC in Karlsruhe informieren.

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Wohlfühlen statt schwitzen

 

 

Hausbewohner haben es in den letzten Wochen schon gemerkt, dank hoher Temperaturen war in manchen Wohnungen statt Wohlfühlen eher Schwitzen angesagt. Denn eine gute Wärmedämmung macht sich nicht nur in den kalten Monaten bemerkbar, sondern gerade auch in der warmen Sommerzeit. Um so wichtiger ist es, schon in der Planungsphase auch an den sommerlichen Wärmeschutz zu denken.

Dabei sind eine Reihe von Faktoren für den sommerlichen Wärmeschutz relevant. Neben Sonneneinstrahlung und Außenklima zählen dazu auch konstruktive Aspekte wie Größe, Orientierung und Neigung von Fensterflächen, der g-Wert der Verglasung, das Lüftungsverhalten und natürlich der Wärmeschutz der Außenhülle. Auch die Wärmespeicherfähigkeit der Außen- und Innenwände spielt eine wesentliche Rolle. Diese Faktoren sind bereits bei der Planung zu berücksichtigen, um auch im Sommer für eine angenehmes Klima im Gebäude zu sorgen.

Im Sommer heizen sich besonders die Räume, die einer starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, ziemlich schnell auf; also gerade Räume mit großen süd- bis westorientierten Fenstern ohne Verschattung und mit nur geringen Speichermassen. Wichtigste Maßnahme in diesen Fällen ist der regulierende Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Räume mit großzügiger Verglasung sollten deshalb einen effektiven außenliegenden Sonnenschutz erhalten.

Ein weiterer, nicht unwesentlicher Faktor ist die schon angesprochene Speicherfähigkeit der verwendeten Baustoffe. Dank der hohen Rohdichte bietet die UNIKA Kalksandstein- Funktionswand mit außenliegender Wärmedämmung hier deutliche Vorteile. Denn Wände aus UNIKA Kalksandstein verfügen über eine sehr gute Speichermasse. Im Sommer puffert sie die Aufheizung der Räume spürbar ab. So kommt es in Gebäuden in massiver Bauweise mit UNIKA Kalksandstein aufgrund der viel größeren Speichermasse zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Bauten in leichterer Bauweise. Auch Innenwände aus Kalksandstein unterstützen diesen Effekt. Im Gegensatz dazu sind Trockenbauwände oder Außenwände mit innenliegender Wärmedämmung für die Zwischenspeicherung von Temperaturspitzen ungeeignet. Denn Trocken- oder Leichtbaukonstruktionen weisen erst gar nicht die notwendige Masse auf. Bei Außenwänden mit innenliegender Wärmedämmung wird die Speicherfähigkeit des Baustoffs durch die Dämmung abgekoppelt.

Wer im Sommer in seinen eigenen vier Wänden nicht ins Schwitzen geraten will, der setzt auf Massivbauweise mit schweren Wänden. Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein in RDK ≥ 1,8 bietet eine ideale Basis für ein angenehmes Raumklima auch bei sommerlichen Temperaturen. Verbunden mit einer sinnvollen Gebäudeausrichtung werden diese Aspekte des sommerlichen Wärmeschutzes bereits in der Planungsphase eines Bauwerks entschieden. Im Gegensatz zum außenliegenden Sonnenschutz lässt sich die für das Zwischenspeichern von Temperaturspitzen notwendige Speichermasse nämlich nicht nachrüsten.

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Sommerlicher Wärmeschutz sorgt für einen angenehmen Aufenthalt unterm Dach

Der Raum unterm Steildach bietet in Ein- und Mehrfamilienhäusern eine willkommene Raumreserve, die sich durch einen Ausbau sehr gut für eine Nutzung als Arbeits-, Gäste- oder Kinderzimmer oder für Mansardenwohnungen mit eigenem Charme nutzen lässt. Wer allerdings schon einmal an heißen Sommertagen in einem nicht oder nur unzureichend gedämmten Dachboden war, der weiß, wie wichtig für den Ausbau neben der Dämmung für die kalte Jahreszeit auch ein guter sommerlicher Wärmeschutz ist.

Dämmstoffe ohne signifikante Unterschiede beim Wärmeschutz

Hochleistungsdämmungen aus Polyurethan-Hartschaum wie etwa Bauder PIR bieten einen überlegenen Dämmstandard im Winter und sorgen auch im Sommer dafür, dass die Dachräume angenehm temperiert sind. Informationen dazu gibt es unter www.bauder.de. Beim sommerlichen Wärmeschutz gibt es im übrigen entgegen der Verlautbarungen vieler Hersteller keine großen Unterschiede zwischen verschiedenen Dämmmaterialien. Wie stark sich der Innenraum unterm Dach aufheizt, wird von der nächtlichen Fensterlüftung oder der Lage und Verschattung der Fensterflächen weitaus stärker beeinflusst als von der Wahl des Dämmstoffs, der bei vergleichbarem Aufbau selbst im ungünstigsten Fall für einen Temperaturunterschied von maximal einem Grad im Innenraum verantwortlich ist.

Tagsüber Fenster geschlossen, nachts offen halten Grundvoraussetzung ist auf jeden Fall eine Dämmung der Dachflächen, idealerweise mit einer lückenlosen Aufsparrendämmung. Wo diese nicht möglich ist, lassen sich aber auch Lösungen etwa durch die Kombination einer Dämmung zwischen und unter den Sparren finden. Neben der Wärmedämmung ist es wichtig, für einen guten

außenliegenden Sonnenschutz an den Fenstern im Dachgeschoss zu sorgen. Und auch das Nutzerverhalten spielt eine wichtige Rolle. Wer unter einem gut gedämmten Dach tagsüber die Fenster geschlossen und verschattet hält, der hat bereits das Wichtigste für ein angenehmes Klima unterm Dach getan.

Schlanker ist besser

Wie effizient ein Dämmstoff ist, hängt von seinem Wärmedurchgangswert bzw. der Wärmeleitstufe (WLS) ab. Je niedriger der Wert ausfällt, desto besser. In der Praxis erreichen Dämmstoffe mit sehr niedriger WLS einen angestrebten Dämmstandard schon mit schlankerem Aufbau. Eine Dämmung mit Bauder PIR etwa kann daher deutlich dünner aufgebaut werden als aus anderen Materialien. Gerade im Altbau, dessen Proportionen möglichst wenig verändert werden soll, ist dies von Vorteil. Unter www.bauder.de gibt es mehr Informationen und einen Ratgeber zum Download.

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Frühling, Sommer, Sonne: Gut geschützt genießen

Jährlich das gleiche Szenario: Irgendwann ist man des Winters überdrüssig. Frühling, Sommer und Sonne können gar nicht schnell genug kommen. Und dennoch beginnen damit auch schon die ersten Bedenken: Wie schütze ich mich vor zu viel Sonne? Welcher UV-Schutz ist der beste? Schützt Kleidung effektiver als Sonnencreme? Mit dem nachfolgenden Text möchten wir Ihnen eine praktische und sinnvolle Anleitung für den Umgang mit Sonnenschutz geben. Damit Sie den Sommer in vollen Zügen genießen können.

Die Sonne ist der Lebensspender schlechthin. Doch zu viel Sonne schadet. Insbesondere ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung) kann Augen und Haut nachhaltig schädigen. Je nach Hauttyp setzt eine Schädigung schneller oder später ein. Andererseits benötigen wir Sonnenbestrahlung, um Vitamin D zu bilden, das u.a. für die Knochenbildung wichtig ist. Generell jedoch gilt, dass Säuglinge gar nicht und Kinder nur eingeschränkt geschützt sind und deshalb nur beschränkt direkter Sonnenstrahlung ausgesetzt werden sollten. Erst ab einem Alter von rund 15 Jahren hat der Körper die vollen Schutzmechanismen gegen die schädliche UV-Strahlung entwickelt. Aber auch dann gilt, dass wir uns ohne UV-Schutz nur für eine begrenzte Zeit – je nach Hauttyp können das sogar nur wenige Minuten sein – im Freien bei direkter Sonnenstrahlung aufhalten sollten.

Was schützt mich vor zu viel UV-Strahlung?

Üblicherweise benutzen wir für das Sonnenbad Cremes mit UV-Schutz. Allerdings bieten selbst die stärksten unter ihnen – sogenannte Sunblocker – lediglich einen Lichtschutzfaktor (LSF) von 50. Und sie waschen sich im Wasser ab, werden beim Abtrocknen abgerieben und müssen für längeren Schutz mehrmals aufgetragen werden. Sonnenschirme oder Sonnenmarkisen schützen eingeschränkt vor indirekter bzw. reflektierter Strahlung.

Dermatologen empfehlen deshalb als Sonnenschutz das Tragen von körperbedeckender Kleidung. Hier helfen schon die lange Hose, das langärmlige Hemd und eine Kopfbedeckung mit möglichst breiter Krempe oder für Kinder ein Nackenschutz. Auch die Kleidungsfarbe und -machart ist wichtig. So bieten dunkle Farben einen höheren Schutzfaktor als helle. Generell wird durch ein dichteres Material die UV-Strahlung am besten abgehalten. Synthetikfasern erzielen deshalb einen höheren UV-Schutzfaktor als Produkte aus Naturfasern.

Zusätzlich sollten natürlich alle nicht bedeckten Körperbereiche mit einer Sonnenschutzcreme mit möglichst hohem UV- Schutzfaktor eingecremt werden. Darüber hinaus sollte man auch versuchen, sich selbst und gerade Kleinkinder mit einem Sonnenschirm zu schützen. Nutzen Sie also die Kombination aus Kleidung, Sonnenschirm und Sonnencreme.

Woran erkennt man moderne UV-Schutztextilien?

Am besten entscheiden Sie sich für Textilien, die einen hohen UV-Schutz garantieren. Um sicher zu gehen in welchem Maße ein Textil vor Sonnenstrahlen schützt, sollte darauf geachtet werden, ob und mit welchem UPF (Ultra Violet Protection Factor) ein Textil ausgelobt ist.

UV-Schutztextilien schützen hoch effektiv vor UV-Strahlen. Sie bieten je nach Grundlage einen Schutzfaktor (UPF) von bis zu 80, womit Sie problemlos einen ganzen Sonnentag im Freien verbringen können.

„Um einen für den Verbraucher verlässlichen UPF zu ermitteln, müssen aber die besonderen Anforderungen berücksichtigt werden, denen ein Sonnenschutztextil beim Gebrauch ausgesetzt ist“, betont Silke Heidt, Leitung für UV-Schutz-Prüfungen in Hohenstein. Deshalb empfiehlt sie für den sicheren Aufenthalt in der Sonne, moderne UV-Textilien zu tragen, die nach dem UV STANDARD 801 geprüft sind.

Seit 20 Jahren werden Textilien nach dem UV STANDARD 801 getestet, der eine effektive Prävention bietet, da die Textilien beim UV STANDARD 801-Testverfahren auch in nassem, gedehntem und gebrauchtem Zustand – also unter realistischen Bedingungen – geprüft werden. So gewährleisten wir, dass Sie unbeschwert die Sonne in vollen Zügen genießen können. Hohenstein wünscht mit diesen Tipps und Ratschlägen eine schöne Sommerzeit.

 

 

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Panvision entwickelt Steuerungs-App für das „WAREMA Programmierkabel Smart“

Um die tägliche Arbeit von Fachhändlern und Monteuren bei der Programmierung von Sonnenschutz-Systemen spürbar zu erleichtern, hat der SonnenLichtManager WAREMA sein neues ‚Programmierkabel Smart‘ mit einer zusätzlichen Steuerung per Smartphone bedacht. Die dazu von Panvision entwickelte App wurde speziell für Android- und iOS-Geräte konzipiert und funktioniert als innovatives Werkzeug, mit dem sich Antriebsendlagen im Handumdrehen einstellen und umständliche Anleitungen vermeiden lassen.

Zur Einstellung und Wartung von Sonnenschutzantrieben wird zunächst das Programmierkabel, das über mehrere Relaisausgänge zur Ansteuerung der Antriebe verfügt, an das jeweilige Produkt angeschlossen. Durch bestimmte Kombinationen der Relais werden unterschiedliche Befehle wie etwa das Anfahren der Motoren und das Speichern und Löschen von Endlagen an die Antriebe weitergeleitet.

Mit der von Panvision entwickelten App haben Monteure nun die Möglichkeit, die Befehle sowie deren korrekte Abfolge per Smartphone zu steuern und über das Programmierkabel auf die Antriebe zu übertragen. Dazu verbindet sich die App mit einem vom Programmierkabel Smart erzeugten WLAN.

In der App wird zunächst der jeweils verbaute und einzustellende Motor ausgewählt. Der Wizard führt den Benutzer daraufhin Schritt für Schritt durch den Einstellungsprozess der oberen und unteren Endlage und liefert zusätzliche, teils bebilderte Informationen. Wechselt das Smartphone während einer Nutzungspause in den Ruhezustand, schaltet die App automatisch ab, um eine versehentliche und ungewollte Bedienung zu vermeiden.

Sobald das WAREMA-Produktportfolio um weitere Motortypen oder Hersteller erweitert wird, kann die App problemlos ergänzt werden. So hat der Monteur stets das passende Werkzeug zur Hand, spart kostbare Zeit durch eine produktivere Arbeitsweise und hinterlässt durch das Vermeiden von Fehlern einen bleibenden, professionellen Eindruck beim Kunden. „Von Anfang an lag der Fokus auf Optik und Usability“, erklärt Stefan Ruf, Projektleiter bei WAREMA Renkhoff SE, und fügt hinzu: „Das Ergebnis ist eine herausragende Applikation, die unseren Kunden den Arbeitsalltag massiv erleichtert. Dies wäre ohne die Ideen und Empfehlungen des Entwicklers von Panvision nicht möglich gewesen.“

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