Der nächste wichtiger Meilenstein für Go2solution (Kasko2go): Kapitalerhöhung um 2,5 Mio. € vor dem Eintritt in den europäischen Markt

Kasko2go ist ein innovativer Anbieter von Versicherungslösungen, der die Idee einer sicheren Fahrkultur in der Gesellschaft fördern will. Die hauseigene Telematiklösung und das ausgeklügelte Scoring-Modell auf Basis modernster Technologien mit Open-Source-Intelligenz, Signal- und Bildverarbeitung sowie Textanalytik ermöglichen es, individuelle Kfz-Versicherungen für sichere Fahrer anzubieten. Gleichzeitig hilft diese Technologie den Versicherungsunternehmen, risikoarme Kunden zu gewinnen.

Von nun an wird die Autoversicherung stark personalisiert und mit einem besseren Risikomanagement und einer verbesserten Betrugsanalyse ausgestattet. Der Geschäftsbereich Telematik verfügt über das präziseste und vollständigste Verständnis des globalen Fahrverhaltens, das von 3 Millionen Fahrern über 5 Jahre hinweg sowie durch eine erweiterte Datenanalyse gewonnen wurde.

Das Unternehmen Go2solution setzt seine geplanten Ziele reibungslos um, bevor es auf den europäischen Markt expandiert. Und die Kapitalerhöhung ist eines davon. Das Go2solution Unternehmen erhielt Mittel von einer großen Investitionsgruppe, die sich mit der Entwicklung fortschrittlicher Technologien, insbesondere der Biotechnologie, sowie dem Industriebau beschäftigt. Als führender Immobilienbetreiber widmet sich die Gruppe in den letzten zwei Jahrzehnten Investitionen in innovative Technologien.

„Wir haben den nächsten wichtigen Schritt der Unternehmensfinanzierung miterlebt. Es ist ein kleiner Schritt, aber für Kasko2go von großer Bedeutung. Die Finanzierung ist ein permanenter Prozess, in den das Unternehmen involviert ist und mit jeder Runde Geld sammelt. Dieser Meilenstein wurde geplant und nun umgesetzt. Die nächste Runde ist für das erste Quartal 2019 geplant, und heute liegen bereits die ersten Investitionsanträge vor“, erklärt Genadi Man, Mitgründer und CEO der Go2solution Company.

Die Kapitalerhöhung impliziert die Steigerung des Unternehmenswertes von Go2solution, das Vertrauen seriöser Investoren und spiegelt den Erfolg des Unternehmens als Ganzes wider.

Über Kasko2go

Das Go2solution-Team besteht aus Experten von Weltrang mit langjähriger Erfahrung in globalen Großprojekten. Das robuste Top-Management wird durch Genadi Man (Mitbegründer, CEO), Dimitri Wulich (COO bei go2solution), Dmitry Bakutin (CEO R-Telematica und Start Kasko2GO) repräsentiert. Sie arbeiten mit mehr als 50 Mitarbeitern aus 3 Ländern zusammen, um das Produkt auf das beste Niveau zu bringen. Zurzeit übersteigt die Zahl der Benutzer von Kasko2go-Anwendungen 150.000.

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eToro kündigt GoodDollar-Experiment zur Verringerung von Vermögensungleichheit an

  • GoodDollar-Experiment zur Erforschung, wie man die Vermögensungleichheit durch Blockchain reduzieren kann.
  • GoodDollar ist ein Open-Source-Community-Projekt.
  • eToro kündigt Finanzierung von einer Million Dollar an und fordert mehr „Köpfe, Botschafter und Geldgeber“ auf, sich dem Experiment anzuschließen.

Die globale Investment-Plattform eToro kündigt heute den Start des GoodDollar-Experiments mit einer Finanzierung von einer Million Dollar durch das Unternehmen an. eToro fordert weitere Partner auf, sich der Initiative anzuschließen, dessen Ziel es ist, Vermögensungleichheit durch neue, auf Blockchain basierenden Technologien zu verringern. Das Experiment wird die Einführung einer Kryptowährung erforschen, die denjenigen, die weniger haben, soziale Zinsen zahlt und kontinuierlich sowie kostenlos an jeden verifizierten Teilnehmer verteilt. Dadurch kann ein weltweites, offenes universelles Grundeinkommen (Open UBI) geschaffen werden.

Yoni Assia, Mitbegründer und CEO von eToro, kommentiert: "Der Erfolg neuer Technologien sollte nicht nur an ihrer Fähigkeit gemessen werden, neue Industrien voranzutreiben und alte zu erneuern, sondern auch an ihrer Fähigkeit, positive Veränderungen in der Welt zu bewirken. Zu oft konzentriert sich die Technologiewelt eher darauf, einen kommerziellen Wert hervorzubringen als einen gesellschaftlichen. Technologie sollte aber eingesetzt werden, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Dies gilt insbesondere für die Blockchain, die bislang auf vielfältige Weise kreativ genutzt, aber noch nicht zur Bewältigung unserer wirklich großen Herausforderungen eingesetzt wurde.“

Das GoodDollar-Experiment ist eine offene Einladung an die globale Gemeinschaft, die bestehenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu überdenken. GoodDollar strebt die Schaffung einer nicht-spekulativen Kryptowährung an, die Wege finden soll, Vermögensunter­schiede weltweit zu verringern. Es ist auf einen globalen UBI-Verteilungsmechanismus ausgerichtet, der über Smart Contracts abgebildet wird.

Yoni Assia fügt hinzu: "Ungleichheit ist die entscheidende wirtschaftliche Herausforderung unserer Zeit. Im Jahr 2017 besaßen nur 1% der Weltbevölkerung mehr als die Hälfte des Vermögens. Mit dem Anstieg der Arbeitslosigkeit durch den technologischen Fortschritt muss die Tech-Industrie Lösungen für diejenigen finden, die weniger am Erfolg der Wirtschaft teilnehmen und ihre Ziele verfolgen können.

"Wir sehen ein wachsendes Interesse von Tech-Unternehmern wie Mark Zuckerberg und Elon Musk, die die Herausforderung der globalen Vermögensverteilung verstehen und einen Forschungsrahmen dafür schaffen wollen, wie Technologie zur Lösung dieses Problems beitragen kann.

„Das Zusammenwachsen der Blockchain-Technologie, der zunehmenden Unterstützung für ein universelles Grundeinkommen und der Erkenntnis, dass die Vermögensungleichheit verringert werden muss, kann schließlich zu einem neuen globalen Wirtschaftssystem führen, das allen Menschen die finanzielle Freiheit gibt, ihre Ziele und ihr Glück zu verfolgen."

Yoni Assia teilte in einem im November vor zehn Jahren veröffentlichten Artikel mit dem Titel "The Visible Hand" erstmals die Idee, Vermögensungleichheit anzugehen. Seine Vision wird nun von einem Team umgesetzt, das in Tel Aviv, London und dort ansässig ist, wo die richtige Expertise vorhanden ist.

Yoni Assia fügte hinzu: "Wir glauben, dass wir eine Kryptowährung für den Massenmarkt schaffen können, die darauf ausgelegt ist, Ungleichheiten zu verringern und ein universelles Grundeinkommen zu schaffen. Ingenieure, Produktdesigner und Wirtschaftswissenschaftler entwickeln derzeit den Prototyp. Heute wurde nur der erste Schritt auf einem langen, ehrgeizigen Weg getan.

„Ich möchte weitere Partner einladen, an diesem wichtigen Experiment teilzunehmen. Wir suchen Experten in den Bereichen dezentrale Identität, Regulierung, lokale und globale Einführung von Finanzprodukten und Vermögensverteilung. Wir sind auch auf der Suche nach Botschaftern, die helfen, das Projekt bekannt zu machen, und nach Geldgebern, die uns helfen, GoodDollar zur Verfügung zu stellen. Wir freuen uns Menschen kennenzulernen, die leidenschaftlich daran interessiert sind, Technologie für soziale Zwecke zu nutzen.“

Hinweis an die Redaktion

Quelle: Credit Suisse Wealth Report, November 2017. Seit Oktober 2018 halten 0,7% der Adressen bis zu 87% der gesamten verfügbaren Bitcoins – Quelle: BitInfoCharts, Oktober 2018.

Weitere Informationen zu GoodDollar, einschließlich der Möglichkeiten, wie Sie sich beteiligen können, finden Sie hier.

Über GoodDollar

GoodDollar hat es sich zum Ziel gesetzt, einen neuen wirtschaftlichen Rahmen mit einer Kryptowährung zu schaffen, die für alle zugänglich ist. Die Kryptowährung wird geschürft und frei an jede Person verteilt werden, basierend auf der Überprüfung der sozialen Identität auf der Blockchain. Die Währung wird ein eingebautes soziales Interesse/ eine eingebaute soziale Inflation haben und denjenigen, die weniger haben, mehr geben.

Das Projekt wird durch eine Spende von einer Million Dollar von eToro finanziert und vom Unternehmen in London und Tel Aviv entwickelt. www.gooddollar.org  

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Mautic: Marketing-Automation geht auch DSGVO-konform

Die Einführung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO, war für nicht wenige US-Softwareanbieter eine Herausforderung. Nutzer der Open-Source Software für Marketing-Automation, Mautic, konnten diesem Datum gelassen entgegensehen, denn Mautic erfüllt alle Voraussetzungen für eine DSGVO-konforme Anwendung.

Da die DSGVO als neue europäische Verordnung, die den Schutz und die Zugänglichkeit personenbezogener Daten für alle europäischen Bürger durchsetzen soll, am 25. Mai 2018 in Kraft trat, müssen Dienstleister sicherstellen, dass die vier grundlegenden in der DSGVO definierten Benutzerrechte gewährleistet werden:

  • Die Datensammlung erfolgt erst nach Zustimmung
  • Der Nutzer hat das Recht, die gesammelten Daten einzusehen
  • Der Nutzer hat das Recht, Daten übertragen zu können
  • Der Nutzer hat das Recht "vergessen" zu werden (Löschung von Daten)

Diese neue Verordnung gilt für europäische Bürger, unabhängig davon, wo sie sich zu irgendeinem Zeitpunkt befinden. Somit müssen auch US-amerikanische Unternehmen diese Richtlinien für alle Kunden, Kontakte und Konten der Europäischen Union einhalten.

Von vornherein war klar, dass eine Software-Lösung wie Mautic direkt von der Einführung dieser Verordnung betroffen sein würde. Die Mautic-Community ist proaktiv an die Umsetzung dieser neuen Richtlinien herangegangen.

Mautic wurde nun dahingehend angepasst, die oben genannten vier Ziele mittels Optionen in der Konfiguration der Software sicherzustellen. So besteht nun beispielsweise die Möglichkeit, die in Formularen erforderlichen Bestätigungsfelder automatisch hinzuzufügen. Durch solche und weitere Konfigurationsmöglichkeiten wird die Einhaltung der einzelnen Vorschriften der DSGVO sichergestellt. Mit Mautic erhalten Insignio-Kunden ein leistungsstarkes Tool zur Umsetzung ihrer Online-Marketing-Strategie.

Insignio – Ihr kompetenter Mautic-Dienstleister

Insignio CRM hat als Elite-Partner von SugarCRM Inc. bereits eine Open-Source-Anwendung für Customer Relationship Management erfolgreich im deutschen Markt etabliert. Mit Mautic können Geschäftsprozesse im Bereich Marketing noch effizienter organisiert werden. „Wir arbeiten mittlerweile mit einem großen Team an internationalen, teilkomplexen und zukunftsfähigen Weblösungen für unsere Kunden. Um das zu meistern, benötigen wir auch für die Online-Marketingprozesse ein flexibles System zur Unterstützung. Dadurch können wir individuell im Rahmen von Best Practices agieren“, erklärt Insignio CRM-Geschäftsführer Mirco Müller. Als Deutschland-Partner ist Insignio spezialisiert auf die Entwicklung, Planung und Bereitstellung, sowie Schulung und Hosting von Mautic. Wenn Sie mehr über das Kampagnen- und Lead-Management mit Mautic erfahren möchten, besuchen Sie uns auf unserer Webseite: https://www.insignio-digital.de/produkte/mautic/funktionen/.

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Nuvo-7160GC – Robuster Embedded PC mit Intel Core der 8. Gen

Die Industrial Computer Source stellt mit Nuvo-7160GC einen leistungsstarken, robusten Embedded PC vor, der auf Intels Core i Prozessoren der achten Generation basiert. Diese Prozessoren arbeiten mit 6 Kernen und 12 Threads und liefern somit eine um bis zu 50% gesteigerte CPU-Leistung gegenüber früheren Generationen.

Nuvo-7160GC steht für Robustheit und Vielseitigkeit, u.a. durch das lüfterlose Design, die patentierte Erweiterungskassette und die proprietäre MezIO-Schnittstelle. Der Embedded PC verfügt über weitere I/O-Funktionen wie USB 3.1 Gen2 / Gen1, GbE und COM. Der PC nutzt auch die neueste M.2 NVMe SSD Technologie für eine Lese- und Schreibgeschwindigkeit von über 2000MB/s oder Intel Optane Speicher für die ultimative Systembeschleunigung.

Nuvo-7160GC ist eine robuste GPU-gestützte Embedded-Plattform für moderne maschinelle Lernanwendungen wie autonomes Fahren, Gesichtserkennung und Machine Vision. Das System unterstützt GPUs mit bis zu 120W Verbrauch und liefert 4~6 TFLOPS Rechenleistung.

 

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Comment Crew: Ein alter Bekannter oder sind Nachahmer unterwegs?

Vor fünf Jahren wurde publik, dass eine chinesische Hackergruppe namens APT1 oder Comment Crew mehr als 100 amerikanische Unternehmen kompromittiert hatte. Entdeckt wurde sie von der Sicherheitsfirma Mandiant, die auch herausfand, dass hunderte Terabyte an Daten von den Chinesen entwendet worden waren. Bereits damals kam der Verdacht auf, dass die Gruppe Rückendeckung durch den chinesischen Staat hatte. Genaueres erfuhr man jedoch nie, denn nachdem ihre Machenschaften bekannt geworden waren, tauchte die Comment Crew ab.

Nun könnte sie jedoch wieder da sein, wie Sicherheitsforscher von McAfee berichten. Sie haben offenbar bei aktuellen Hackerangriffen Code gefunden, der sich der Comment Crew zuordnen lässt. Ganz konkret benennt das Unternehmen einen Code namens Seasalt, der vor gut acht Jahren von der Comment Crew erstmals benutzt wurde. Der Fund von wiederverwendetem Code allein wäre jedoch keine Meldung wert gewesen, denn mittlerweile ist es unter Hackern durchaus üblich, dass man sich aus vorhandenen Code-Versatzstücken aus Datenbanken oder Open-Source-Quellen etwas Passendes zusammenbastelt. Der Code der Comment Crew wurde allerdings nie veröffentlicht, was diese Option eher unwahrscheinlich macht.

Bei McAfee hat man dem neuen Code den Namen Oceansalt gegeben und fünf Angriffswellen identifiziert. Mit Spearfishing-Mails, in deren Anhang infizierte Excel-Sheets auf Koreanisch verschickt wurden, wurden zuerst vornehmlich südkoreanische Unternehmen ganz gezielt angegriffen. Erst später folgten auch Ziele in den USA und Kanada. Wer den Anhang öffnete, installierte Oceansalt. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde die Malware bislang nur zu Spionagezwecken eingesetzt, hätte allerdings durchaus die Fähigkeit, die Kontrolle über die infizierten Geräte und damit verbundene Netzwerke zu übernehmen.

Im Bericht von McAfee werden jedoch auch einige Unterschiede zwischen Seasalt und Oceansalt beschrieben. Während der alte Schädling auch nach einem Reboot nachweisbar war, verfügt Oceansalt nicht über dieses Durchhaltevermögen. In anderer Hinsicht ist er seinem Vorgänger jedoch überlegen, denn im Gegensatz zu Seasalt sendet er die erbeuteten Daten verschlüsselt an die Hintermänner.

Darüber, woher Oceansalt nun kommt und wer dahintersteckt, herrscht aktuell noch Unwissenheit. Drei Theorien erscheinen möglich. Erstens, die Comment Crew ist wieder da, was laut McAfee nach fünf Jahren in der Versenkung aber eher unwahrscheinlich ist. Zweitens, der Code wurde von einer neuen Hackergruppe gekauft oder in irgendeiner Form erbeutet. Und drittens besteht die Möglichkeit, dass mit dem Einsatz des Codes die Spur ganz gezielt zur Comment Crew und damit nach China gelenkt werden sollte, um die wahren Täter zu verschleiern. Ein solches Verhalten würde auf gezielte Spionagetätigkeiten hinweisen.

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Netzwerkexperten geben Tipps zur praktischen Anwendung der Open Source Firewall OPNsense

Aktuelle Bedrohungen für die IT in Unternehmen erfordern moderne und vor allem flexible Sicherheitskonzepte. Eine Alternative zu den kommerziellen Firewall-Lösungen bietet die offene Plattform von OPNsense. In einem E-Book und zwei Webinaren geben die Experten von m.a.x. it und Thomas-Krenn kostenlos nützliche Unterstützung für die Praxis.

Unter dem Titel „OPNsense für Anwender – Wie Sie mit VPN sichere Netzwerkzugänge einrichten“ präsentieren die OPNsense-Partner m.a.x. it und Thomas-Krenn, wie Unternehmen mit OPNsense Client-Verbindungen richtig installieren und zusätzliche VPN-Technologien über Plugins hinzufügen können. Das Webinar richtet sich an Anwender sowie IT-Verantwortliche und findet am 14.11.2018 von 10:00 – 10:45 Uhr statt. Melden Sie sich hier kostenlos an >>

Veranstalter des Webinars ist die Thomas-Krenn.AG, unterstützt durch die Netzwerkexperten von m.a.x. it. Die beiden offiziellen OPNsense-Partner haben ihre Kooperation im März 2018 mit einem Webinar begonnen. 106 Teilnehmer wurden durch die wichtigsten Schritte geführt, um eine neu installierte OPNsense-Firewall optimal gegen jegliche Angriffsvektoren abzusichern. In einer kurzen Einführung wurde auch das GUI von OPNsense vorgestellt. Die Aufzeichnung des Webinars wurde seitdem rund 4.000-mal angesehen (Stand: 09/18). Die Aufzeichnung steht kostenlos zur Verfügung >>

Die Open Source Firewall-Plattform OPNsense ist eine professionelle und flexibel anpassbare Alternative zu kommerziellen Lösungen. Die Software kann über Plugins optimiert oder erweitert werden. Die Experten von m.a.x. it haben bereits eine Reihe von Plugins (mit)entwickelt und gehörten damit zu den Besten beim Innovationspreis-IT 2018 der Initiative Mittelstand. Vier dieser Plugins sowie die allgemeinen Vorteile von OPNsense werden detailliert in einem kostenlosen E-Book beschrieben. Auch dieses E-Book ist ein Ergebnis der Kooperation von Thomas-Krenn und m.a.x. it. Zum kostenlosen Download >>

OPNsense ist Bestandteil der Managed Security Services von m.a.x. it. Für eine umfassende IT-Sicherheit kommen dabei sowohl Komplettlösungen namhafter Hersteller wie Sophos oder Cisco als auch spezialisierte Open-Source-Lösungen zum Einsatz.

Mehr zu den Managed Security Services von m.a.x. it erfahren Sie auf der Unternehmenswebsite: https://www.max-it.de/managed-services/managed-security-services/

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BonVenture investiert in die FENECON GmbH

Die FENECON GmbH, einer der Innovationsführer für Batterie- Speichersysteme und deren Anwendungen, hat einen neuen Gesellschafter: Der Münchner Social Venture Capital Fonds BonVenture erwirbt für eine siebenstellige Summe einen Minderheitsanteil an dem niederbayerischen Unternehmen. Mit dem Kapital wird FENECON insbesondere die Bereiche des Open-Source-Energiemanagementsystems OpenEMS, der Gewerbespeichersysteme und der Speichersysteme mit gebrauchten Elektrofahrzeugbatterien erweitern. Im Zuge der Beteiligung ernennt die Gesellschaft Alexandra Feilmeier, Stefan Feilmeier und Fabian Eckl zu Prokuristen.

Viele Stromspeichersysteme können heute Solarstrom lediglich vom Tag in die Nacht verschieben. Für eine langfristige Nutzung von mindestens 20 Jahren reicht das allerdings nicht aus. Vielmehr dürfte sich diese eingeschränkte Nutzung angesichts der Energiewende in Deutschland sogar als äußerst ineffektiv entpuppen, wenn Batteriespeicher zum Beispiel nicht auch überschüssige Windstrommengen aufnehmen oder netzstabilisierend wirken können.

Genau hier setzt das offene Energiemanagementsystem OpenEMS der FENECON GmbH an: Als Open- Source-Betriebssystem lässt es sich jederzeit mit Apps erweitern – und kann so von allen Herstellern genutzt werden. Der Vorteil des offenen Standards für die Kunden: Sie sind nicht mehr länger auf herstelleigene, untereinander nicht kompatible Lösungen angewiesen.

FENECON schafft zukunftsorientierten Branchenstandard

Als Initiatorin des OpenEMS verfolgt die FENECON GmbH schon seit längerem das Ziel, einen Branchenstandard für Energiemanagementsysteme zu etablieren. Die Deggendorfer setzen für die Sektorkopplung von Stromspeichern, Wärmepumpen/Ladestationen und Stromflatrates neue Maßstäbe und konnten bereits viele Hersteller und Energieversorger als Partner gewinnen.

Als Unternehmen mit positiver gesellschaftlicher Wirkung und finanziell nachhaltigen Unternehmenszielen erfüllt die FENECON GmbH damit die Kriterien für ein Investment von BonVenture: Der Münchner Impact-Investing-Fonds engagiert sich ausschließlich bei innovativen Unternehmen mit sozialem und ökologischem Geschäftsmodell.

Gemeinsame Werte verbinden

Franz-Josef Feilmeier, Gründer und Hauptgesellschafter der FENECON GmbH, begrüßt die Beteiligung: "Wir freuen uns sehr über diese Partnerschaft, da FENECON stark von unserer Vision der 100-prozentigen Energiewende sowie unserem Wertekonstrukt getragen wird. Daher ist für uns nur ein Partner-Gesellschafter mit gleichen Überzeugungen in Frage gekommen". Durch die Beteiligung von BonVenture unterstreiche die FENECON GmbH einmal mehr, dass sie mit ihren Speichersystemen und Energiemanagementlösungen Gutes erreicht.

"Wir freuen uns auch, dass so viele unserer Kunden unsere Überzeugungen mittragen", ergänzt Geschäftsführer Feilmeier. Dazu zählen neben vielen mittelständischen Installationsbetrieben bekannte Ökostromanbieter und weitere internationale Energieversorger, sowie inzwischen auch fünf namhafte Elektroautoproduzenten: Für sie entwickelt und realisiert das Ingenieursunternehmen mit mittlerweile über 50 Mitarbeitern seine Speichersysteme. "Auf diese äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit sind wir alle sehr stolz", betont Feilmeier.

"Mit FENECON haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte und unsere Motivation mitträgt. Die Welt zu einem besseren Ort zu machen und auch für künftige Generationen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen, sehen wir als wichtigste Handlungsmaxime. Zur Reduzierung ökologischer Probleme hat FENECON einige sehr innovative Ansätze und Lösungen entwickelt, die uns dazu bewogen haben, mit dem Team zusammen zu arbeiten. Wir freuen uns, in den nächsten Jahren einen gemeinsamen Weg mitgehen zu dürfen", so der Geschäftsführer der BonVenture-Gruppe, Dr. Erwin Stahl.

Die Beteiligung von BonVenture sichert dem Unternehmen in den nächsten Jahren das weitere notwendige Wachstum, um den Markt für Klein- und Großspeicher auch in Zukunft weiter zu durchdringen. Um der neuen Ausrichtung auch personell Rechnung zu tragen, verstärken Alexandra Feilmeier, Stefan Feilmeier und Fabian Eckl die Gesellschaft als Prokuristen. Alle drei sind bereits seit vielen Jahren in leitenden Funktionen bei FENECON in den Bereichen Finanzen sowie Produktentwicklung tätig.

Über BonVenture:

BonVenture wurde 2003 gegründet, um mit sozialem Risikokapital (Social Venture Capital) Unternehmen zu unterstützen, die gesellschaftliche Missstände beheben und das Gemeinwohl fördern. Als Partner der Sozialunternehmer/innen unterstützt BonVenture diese mit Kapital, Know-how und Kontakten, gibt Hilfe beim Wachstum der Organisation und befördert so die Entwicklung und Verbreitung innovativer Ansätze im sozialen und ökologischen Bereich. BonVenture hat diesen Ansatz im deutschsprachigen Raum als erstes aufgegriffen (erster EuSEF-Manager), verwaltet aktuell Fonds mit einem Volumen von ca. EUR 40 Mio. und hat damit bislang mehr als 30 Sozialunternehmen unterstützt. Mehr Informationen zu BonVenture unter: www.bonventure.de

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go.eIDAS-Initiative startet in ganz Europa und darüber hinaus

Ein wichtiger Meilenstein für eine vertrauenswürdige elektronische Identifizierung in Europa steht bevor: Die grenzübergreifende Anerkennung von notifizierten elektronischen Identifizierungssystemen (eID) startet am 29. September 2018 in ganz Europa. Vor diesem Hintergrund haben sich führende europäische Verbände, Projekte und Expertenorganisationen aus dem Bereich eID und Vertrauensdienste zusammengefunden, um die gemeinnützige go.eIDAS-Initiative zu starten, die die flächendeckende Nutzung von elektronischen Identifizierungsmitteln und Vertrauensdiensten gemäß der eIDAS-Verordnung (EU) Nr. 910/2014 unterstützen soll.

EU-weite Anerkennung von notifizierten eIDs startet am 29. September 2018

Die Verordnung (EU) No 910/2014 über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste für elektronische Transaktionen im Binnenmarkt, die allgemein als “eIDAS-Verordnung” bekannt ist, wurde 2014 eingeführt und ist am 01. Juli 2016 vollständig in Kraft getreten. Ein wichtiges Konzept dieser Verordnung besteht darin, dass die EU-Mitgliedsstaaten ihr nationales eID-System notifizieren können, damit die ausgegebenen Identifizierungsmittel nach einem eingehenden Peer-Review-Verfahren bei der grenzüberschreitenden Authentifizierung von anderen EU-Mitgliedsstaaten anerkannt werden. Erste EU-Mitgliedsstaaten wie Deutschland und Italien haben das Notifizierungsverfahren bereits erfolgreich abgeschlossen und weitere Mitgliedsstaaten wie Spanien, Luxemburg, Estland, Kroatien, Belgien, Portugal und Großbritannien folgen. Am 29. September 2018 wird ein wichtiger Meilenstein erreicht, da an diesem Tag die EU-weite Anerkennung von notifizierten elektronischen Identifizierungssystemen beginnt. Dies bedeutet, dass der deutsche Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion, der bereits im September 2017 auf dem höchstmöglichen Sicherheitsniveau (Level of Assurance “high“) notifiziert wurde, in ganz Europa zur Identifizierung anerkannt wird. Alle anderen notifizierten eID-Systeme werden nach einer Übergangsfrist von einem Jahr nach dem Abschluss der formalen Notifizierung in entsprechender Weise anerkannt.

go.eIDAS – Initiative zur Förderung der praktischen Umsetzung der eIDAS-Verordnung

Vor diesem Hintergrund haben führende europäische Verbände, Projekte und Expertenorganisationen aus dem Bereich eID und Vertrauensdienste ihre Kräfte gebündelt und heute die gemeinnützige go.eIDAS-Initiative gestartet.

Die Hauptziele der go.eIDAS-Initiative sind

  • Aufklärung und Sensibilisierung für eIDAS in Europa und darüber hinaus,
  • Aufzeigen der Vorteile der Nutzung von eIDAS innerhalb von Anwendungsdiensten und verdeutlichen der enormen Chancen für den Europäischen Außenhandel durch die internationale Akzeptanz der in der eIDAS-Verordnung regulierten eID- und Vertrauensdienste,
  • Demonstration der einfachen Verwendung von eID- und Vertrauensdiensten,
  • Unterstützung der Integration von eIDAS in Anwendungsdiensten unter besonderer Berücksichtigung der Belange von kleinen und mittleren Behörden und Unternehmen in ausgewählten Sektoren wie Transport, Finanzdienstleistungen sowie in Online-Plattformen,
  • Förderung der Anwendung und Akzeptanz von eIDAS in mobilen Umgebungen,
  • Unterstützung der Entwicklung des eIDAS-Ökosystems und des Binnenmarktes,
  • Förderung der globalen Interoperabilität zwischen Lösungskomponenten und nicht zuletzt
  • Unterstützung der Schaffung eines nachhaltig erfolgreichen thematischen eIDAS-Netzwerkes.

    Derzeitige Maßnahmen, die im Rahmen dieser Initiative umgesetzt werden, umfassen das Erstellen, Pflegen und Zugänglichmachen von lokalisierbarem und erweiterbarem eIDAS-bezogenem Informationsmaterial, die Durchführung lokaler eIDAS-Webinare und die Erstellung und Pflege von Open Source-Software, durch die die Anwendung und Akzeptanz von eID und Vertrauensdiensten erleichtert wird.

    go.eIDAS ist eine offene Initiative, die alle interessierten Organisationen und Einzelpersonen, die sich für die oben genannten Ziele engagieren wollen, herzlich willkommen heißt. Die go.eIDAS Initiative lädt alle Interessensgruppen des eIDAS-Ökosystems, wie Anwendungsanbieter, Stakeholder im eID-Umfeld, Vertrauensdiensteanbieter, Konformitätsbewertungsstellen, sonstige Dienstleister, Regulierungsbehörden und andere öffentliche Stellen, öffentlich finanzierte Projekte und gemeinnützige Initiativen, akademische Einrichtungen und Standardisierungsorganisationen ein, Teil dieser gemeinnützigen Initiative zu werden. Selbst kommerziell orientierte Organisationen können mitwirken, sofern sie im Rahmen der Initiative in einem angemessenen Umfang ehrenamtliche Unterstützung oder andere dem Gemeinwohl dienende Pro Bono-Leistungen anbieten.

    Die go.eIDAS Initiative wurde von folgenden Verbänden, Projekten und Expertenorganisationen initiiert:

  • BITKOM – Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (https://bitkom.org)
  • buergerservice.org e.V. (https://buergerservice.org)
  • ecsec GmbH (https://ecsec.de)
  • EEMA – Europäische Vereinigung für eID und Sicherheit (https://www.eema.org)
  • European Trust Foundation (https://www.europeantrustfoundation.eu/…)
  • Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO (https://iao.fraunhofer.de)
  • FutureTrust – H2020 Forschungsprojekt (https://futuretrust.eu)
  • Kantara Initiative (https://kantarainitiative.org)
  • LIGHTest – H2020 Forschungsprojekt (https://www.lightest.eu/)
  • NorStella – Norwegische Vereinigung für Digitalisierung und eID (https://www.norstella.no/)
  • OSI – Open Signature Initiative (https://www.opensignature.org)
  • TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (https://www.teletrust.de/)

    “Mit großer Freude starten wir heute die go.eIDAS-Initiative und richten unseren Blick gespannt auf die bevorstehende EU-weite eID-Anerkennung, die das Vertrauen in elektronische Geschäftsprozesse in Europa und darüber hinaus weiter stärken wird”, erklärt Jon Shamah, Vorsitzender der Europäischen Vereinigung für eID und Sicherheit (EEMA).

    “Wir begrüßen die go.eIDAS-Initiative sehr herzlich und freuen uns darauf, einen Beitrag zur globalen Anerkennung von eID- und Vertrauensdiensten zu leisten,” ergänzt Collin Wallis, Geschäftsführer der Kantara Initiative. “Da Kantara eine global operierende, auf ethischen Grundsätzen beruhende, gemeinnützige Organisation ist, in der kürzlich die US-amerikanische Identity Ecosystem Steering Group (IDESG) aufgegangen ist, befinden wir uns in einer sehr guten Position, die go.eIDAS-Initiative hier tatkräftig zu unterstützen.”

    Wir erkennen dankbar an, dass die Europäische Union die go.eIDAS-Initiative durch die einschlägigen Forschungsprojekte FutureTrust (Förderkennzeichen Nr. 700542) und LIGHTest (Förderkennzeichen Nr. 700321) unterstützt.

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IT-Defense 2019 – weltweit bekannte IT-Security-Experten auf Konferenz in Stuttgart

Einige der weltweit bekanntesten IT-Security-Experten, Hacker und Buchautoren treffen sich vom 6.-8. Februar 2019 auf der IT-Sicherheitskonferenz IT-Defense in Stuttgart, um über aktuelle IT-Sicherheitsthemen und neue Forschungsergebnisse zu referieren.

Die IT-Defense findet bereits zum siebzehnten Mal statt und zählt zu den größten internationalen Konferenzen zum Thema IT-Sicherheit in Deutschland. Das Programm der IT-Defense ist stets eine Mischung aus sehr technischen Vorträgen, strategischen Präsentationen und unterhaltsamen Referenten rund um das Thema IT-Sicherheit. Zugleich garantieren hochwertige Abendveranstaltungen einen Austausch mit den Referenten und anderen Teilnehmern.

Die Referenten, die sich national bzw. international einen Namen gemacht haben, werden aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen, neue Schwachstellen präsentieren oder auch kritische Diskussionen zum Datenschutz anregen.

Roger Dingledine, Mitgründer des Anonymisierungsnetzwerks Tor, wird über Anonymität im Internet im Zeitalter allgegenwärtiger Überwachung sprechen. Sean Metcalf ist einer von weltweit weniger als 100 Personen, die Zugang zum Source Code von Microsoft haben. Er wird auf der IT-Defense über die Sicherheit des Active Directory in Unternehmen referieren. Auch der Vortrag des weltweit renommierten Experten Alex Ionescu dreht sich um die Sicherheit von Windows-Umgebungen. Prof. Dr. Bernd Ankenbrand wird in seinem Vortrag auf die Irrationalitäten unserer Risikowahrnehmung eingehen. Weitere spannende Vorträge sind von Mubix "Rob" Fuller, einem der wohl prominentesten Hacker, Jason Staggs, Martin Vigo, Jens Müller, Prof. Nieschmidt, Clarence Chio, Karla Burnett sowie Tillmann Werner zu erwarten.

Diese und weitere bekannte Researcher und IT-Sicherheitsprofis werden an zwei Kongresstagen aktuelle Fragen der IT-Sicherheit diskutieren sowie Einblicke in Strategien und Sicherheitskonzepte geben. Am dritten Tag der Veranstaltung finden Gesprächsrunden (Round Tables) statt. Hier haben die Teilnehmer die Möglichkeit, detaillierte Gespräche mit den Referenten zu führen und Einzelthemen zu vertiefen.

Zusätzlich wird an den Tagen vor der IT-Defense nicht nur das erfolgreiche Training „Hacking Extrem“ als Special Edition und das brandneue cirosec-Training „Sicherheit in AWS-Umgebungen“ angeboten, sondern auch ein Training von Windows-Koryphäe Paula Januszkiewicz.

Paula zeigt in dem Training „Hacking und Hardening Hybrid Environments“, wie hybride Infrastrukturen angegriffen werden und wie man sich davor schützen kann. Das Intensivtraining „Hacking Extrem“ vermittelt die Vorgehensweise von Angreifern jenseits von Web-Applikationen. Schwerpunkte der Schulung „Sicherheit in AWS-Cloud-Umgebungen“ sind sicherheitsrelevante Funktionen der AWS-Cloud. Dabei werden Konfigurationsmöglichkeiten sowie Maßnahmen für die Administration und den sicheren Betrieb von AWS-Cloud-Umgebungen ausführlich erläutert.

Die IT-Defense 2019 findet vom 6.-8. Februar 2019 im Maritim Hotel in Stuttgart statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 200 Personen begrenzt. Der Preis für die Vortragsreihe (6.-7.2.2018) beträgt 1.295,- €. Die Teilnahme an der kompletten Veranstaltung inklusive Gesprächsrunden kostet 1.595,- €. Das Training kann für 1.000 € (eintägig) bzw. 2.000,- € (zweitägig) dazu gebucht werden.

Veranstalter dieses IT-Security-Kongresses ist die cirosec GmbH.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Interessenten unter www.it-defense.de.

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World Quality Report 2018: Deutsche Unternehmen legen mehr Wert auf KI-basiertes Testing

Erstmals nennen IT-Experten die Customer Experience den wichtigsten Faktor zur Qualitätssicherung (QS). Darüber hinaus wird die Konvergenz von Künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Analytik sowie der gebündelte Einsatz im Bereich intelligenter Automatisierung zur stärksten disruptiven Kraft, um die Transformation in QS und Testing in den nächsten zwei bis drei Jahren weiter voranzutreiben. Zu diesem Ergebnis kommt die 10. Ausgabe des World Quality Reports (WQR) von Capgemini und Sogeti, gemeinsam mit Micro Focus.

In der Gesamtbewertung des Reports war es die „Sicherstellung der Endkundenzufriedenheit” die mit der höchsten Priorität benotet wurde – mit einem durchschnittlichen Gesamtergebnis von 5,85 von insgesamt sieben Punkten. Dicht auf folgt das „Erkennen der Softwarefehler vor dem Go-Live” und die „Steigerung der Qualität von Software oder Produkt” mit jeweils 5,81 Punkten.

In Deutschland wird derzeit mehr Wert auf KI-basiertes Testen gelegt: Die CIOs betonen, dass Unternehmen bereits eine KI besitzen oder eine solche für externe Prozesse geplant haben – Deutschland liegt hier mit 53 Prozent deutlich über dem globalen Schnitt von 45 Prozent. Das Interesse an der Analytik für Tests wächst: Siebenunddreißig Prozent der deutschen Befragten geben an, dass sie prädiktive Analytik zur QS-Optimierung nutzen. Auch Open-Source-Werkzeuge werden in unserer Region immer beliebter, da sie leicht in DevOps und agile Umgebungen integriert werden können.

Der Endkunde ist König

Der Report zeigt, dass Unternehmen bereits Künstliche Intelligenz bei der Optimierung der Qualitätssicherung einsetzen. Bis zu 45 Prozent der Befragten an, dass sie intelligente Automatisierung anwenden. 57 Prozent experimentieren mit neuen Ansätzen beim Testen intelligenter Anwendungen, darunter unter anderem mit Elementen Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen. Darüber hinaus geben 59 Prozent der Unternehmen an, dass sie sich im kommenden Jahr voraussichtlich auf Prädiktive Analysen konzentrieren werden, während 54 Prozent an robotergesteuerter Prozessautomatisierung und 36 Prozent an Maschinellem Lernen interessiert sind.

„Qualitätssicherung ist nicht länger eine Backoffice-Funktion“, so Rafael Botor, Leiter Sogeti in Deutschland. „Es ist eine unverzichtbare Angelegenheit, die sich direkt auf das Kundenerlebnis auswirkt und der diesjährige World Quality Report zeigt, dass IT-Profis sich dessen stärker bewusst sind, als je zuvor. IT-Teams werden sich schnell weiterqualifizieren und neue Technologien einführen müssen, um mit der KI-gesteuerten und automatisierten Transformationsumgebung Schritt halten zu können."

Neue Rollen werden sichtbar: KI QS-Strategen, KI-Testexperten und Datenwissenschaftler

Der WQR 2018 zeigt, dass der Zugang zu den erforderlichen Fachkompetenzen in der neuen Technologielandschaft zu einer Herausforderung geworden ist. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Befragten ist der Ansicht, dass vielen Fachleuten die notwendigen Kompetenzen fehlen, um ein angemessenes Verständnis von KI-Implikationen bei Geschäftsprozessen zu haben. 31 Prozent sind sogar der Meinung, dass das eigene datenwissenschaftliche Skillset nicht ausreicht (siehe Abbildung 1 unten).

Botor ergänzt: „Qualifikationsdefizite sind eine große Hürde, die Unternehmen überwinden müssen. Die Arbeit mit KI erfordert Fachleute mit einem breiten Spektrum an Kompetenzen, wie beispielsweise algorithmischem Wissen, mathematischer Optimierung und Business-Intelligence-Verständnis. Die IT-Abteilung von morgen wird weitaus mehr Datenwissenschaftler, KI-Testexperten und Strategen beschäftigen, als bisher."

KI und Automatisierung auf dem Vormarsch: Umfangreiche QS-Tests mit neuem Ausmaß

Dass der Fokus auf der Zufriedenheit der Endverbraucher liegt, zeigt gleichzeitig auch, wie wichtig andere Geschäftsprioritäten wie Reaktionsfähigkeit (Speed-to-Market), Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit sind, so das Fazit des WQR. Es werden die Ansätze vorangetrieben, die versuchen, große Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten in einem angemessenen Rahmen weiter zu verarbeiten. Gleichzeitig spiegelt es auch eine Veränderung bisheriger Denkstrukturen wider, als Weiterentwicklung früherer Ansätze im Bereich der Multi-Channel-Experience.

Raffi Margaliot, Senior Vice President und General Manager, Application Delivery Management bei Micro Focus: „Kunden kommunizieren heute über verschiedenste Geräte und auf komplexen Technologieplattformen, ein nahtloses Benutzererlebnis wird so zum entscheidenden Aspekt auf der Customer Journey. Mit zunehmendem Austesten und Experimentieren in den Bereichen KI, Analytics und IoT müssen sich Unternehmen schnell auf die Weiterentwicklung spezieller Fähigkeiten ihrer Testteams konzentrieren, um mit der fortschrittlichen Technologielandschaft mithalten zu können."

Über den World Quality Report 2018

Die Studie mit 1.700 befragten CIOs und Senior Technology Professionals aus zehn Wirtschaftszweigen (125 davon aus Deutschland) in 32 Ländern, ist der einzige globale Bericht, der Anwendungsqualität und Testtrends analysiert. Er wurde seit 2009 jährlich aufgelegt. Die 10. Ausgabe des Reports wurde erstmalig um computergestützte Telefoninterviews ergänzt und basiert auf quantitativen Interviews aus der ganzen Welt, gefolgt von qualitativen, intensiven Diskussionen. Die Befragten waren eingeteilt in sechs Gruppen: CIO, VP Applications, IT Director, QA/Testing Manager, CDO/CMO und CTO/Produktmanager.

Weitere Informationen

Eine vollständige Version des World Quality Reports 2018 gibt es auf www.worldqualityreport.com

Über Capgemini

Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Technologie-Services und Digitaler Transformation. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von 50 Jahren Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie von und durch Menschen entsteht. Die Gruppe ist ein multikulturelles Unternehmen mit 200.000 Mitarbeitern in über 40 Ländern, das 2017 einen Umsatz von 12,8 Milliarden Euro erwirtschaftet hat.

Mehr unter www.capgemini.com/de. People matter, results count.

Über Sogeti

Sogeti ist einer der führenden Anbieter von Technologie- und Engineering-Dienstleistungen. Sogeti bietet wegbereitende Lösungen in der digitalen Transformation sowie maßgeschneiderte Expertise rund um Cloud, Cybersecurity, Digital Manufacturing, Digital Assurance und Testing sowie Trendtechnologien. Sogeti verbindet Agilität mit schneller Umsetzungsfähigkeit, namhaften Technologie-Partnerschaften, Weltklasse-Methoden und seinem globalem Liefermodell Rightshore®. Über 25.000 Mitarbeiter in 15 Ländern und rund 100 Standorten in Europa, den USA und Indien sind für das Unternehmen tätig. Sogeti ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Capgemini SE, die an der Pariser Börse gelistet ist.

Erfahren Sie mehr unter www.sogeti.com.

Rightshore® ist eine eingetragene Marke von Capgemini.

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