Ohne Lithium kein Klimawandel

Dass Lithium ein boomender Rohstoff ist, sieht man an der Preisentwicklung. Zeitweise ist eine Verdoppelung seit 2016 eingetreten.

Die E-Auto-Offensive schreitet voran, für die Batterien ist Lithium unerlässlich. Das hat auch Deutschland erkannt, denn bis zu einer Milliarde Euro will die Bundesregierung für die Forschung lockermachen. Große Lithium-Reserven gibt es beispielsweise im Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien. Dort will Deutschland sich den kostbaren Rohstoff sichern. Das Batteriemetall wird sowohl für primäre Batterien, als auch für Akkumulatoren gebraucht.

Solaranlagen und Windräder sollen für saubere Energie sorgen. Den produzierten Strom zu speichern, ist ein wichtiger Gesichtspunkt. Auch dafür sind Akkumulatoren notwendig. In Schwerin etwa steht bereits ein riesiger Batteriespeicher, der auf der Lithium-Ionen-Technik basiert und einen hohen Wirkungsgrad besitzt.

Eine gerade veröffentlichte Analyse der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) kommt zu dem Ergebnis, dass Elektroantriebe eine zentrale Rolle für den Klimaschutz spielen. In der Metaanalyse der AEE wurden 16 Studien verglichen. Unser Stromverbrauch in Deutschland betrug im vergangenen Jahr 556,2 Terawattstunden, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Beim Blick auf die Statistiken ist übrigens der Stromverbrauch in 2009 zur Zeit der Finanzkrise extrem nach unten gegangen und dann wieder auf Durchschnittswerte angestiegen.

Allein der Energieverbrauch des Flug- und Schiffsverkehrs, so das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft, werde im Jahr 2050 auf 562 Terawattstunden steigen. Die Elektromobilität für die Luft- und Schifffahrt aus heutiger Sicht darzustellen, ist allerdings sehr schwierig mit der heutigen Technik.

Gerade im Bereich der Batterien schreitet jedenfalls der Fortschritt voran, wobei Lithium-Ionen-Batterien erste Wahl sind. Lithium-Gesellschaften wie Millennial Lithium oder Infinity Lithium sollten also keinen Mangel an Abnehmern haben.

Millennial Lithium – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298600 – befindet sich mit seinen zwei fortgeschrittenen Projekten im berühmten Lithium-Dreieck in Argentinien. Hier, so Tests, kann sich das Unternehmen über beste Batteriequalität freuen.

In Westspanien befindet sich eine der größten Lithium-Liegenschaften Europas, das San Jose Lithiumprojekt. Infinity Lithium – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298810 – ist zu 50 Prozent beteiligt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Die Batterie ist das Herz der zukünftigen Autos

Dieselfahrzeuge sind in die Kritik geraten. Nun denken private Fahrer, aber auch die meisten Städte über Elektrofahrzeuge nach.

Von den bundesweit fast 80.000 fahrenden Bussen sind nur zirka 500 elektrisch. Aber die klimaschonende Alternative ist auf dem Vormarsch. Noch kostet ein Elektrobus etwa das Doppelte wie ein herkömmlicher Bus. Verantwortlich für die hohen Kosten sind nicht die Elektromotoren, auch nicht die Wartungs- oder Energiekosten, sondern die Akkus.

Auch für Privatpersonen dürfte das neue Jahr interessant werden, denn die Automobilhersteller wollen mit neuen Modellen Tesla den Kampf ansagen. Neue E-Autos werden günstiger, Fördergeld gibt es auch, teilweise auch für private Ladestationen und die Attraktivität der Modelle steigt.

Der technologische Durchbruch ist bereits geschafft, wenn mit wirklich überzeugenden Modellen wohl erst in ein bis zwei Jahren zu rechnen ist. Die Reichweiten werden ausreichend sein, es wird genügend Ladestationen geben und die Batterien werden qualitativ den Anforderungen genügen. Bis 2025, so die Schätzungen, wird etwa ein knappes Drittel aller Neufahrzeuge elektrisch fahren.

Für die notwendigen Akkus wird viel Lithium gebraucht werden. Die Nachfrage nach dem Rohstoff soll bis 2025 jährlich um etwa 21 Prozent ansteigen. Für Anleger, die sich am Lithium-Markt positionieren wollen, gilt es sich auf Projekte in guten Regionen zu konzentrieren.

In Argentinien, einem Land, das für seine Lithium-Vorkommen berühmt ist, besitzt Millennial Lithium – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298600 – zwei fortgeschrittene Projekte mit mehr als insgesamt 20.000 Hektar Land. Die beim Pastos Grandes-Lithiumprojekt durchgeführten Prozesstests ergaben gerade, dass das Material beste Batteriequalität (99,92 Prozent Li2CO3) aufweist.

In Westspanien gehören Infinity Lithium – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298439 – 50 Prozent an einer der größten Lithiumlagerstätten Europas. Auch hier soll Lithiumhydroxid mit Batteriequalität gewonnen werden. Das San Jose Lithiumprojekt wird im Tagebau entwickelt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp.html -).

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Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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¡Olé! Hornetsecurity übernimmt spanischen Marktführer Spamina

Auf dem Weg zu Europas größtem Cloud Security Anbieter: Der deutsche Cloud Security Experte Hornetsecurity übernimmt das spanische E-Mail Security Unternehmen Spamina. Der Marktführer in der DACH-Region baut damit seine Marktposition deutlich aus. Der strategische Schritt macht Hornetsecurity außerdem nicht nur zum Marktführer in Spanien, sondern öffnet darüber hinaus den Zugang zum südamerikanischen IT-Security Markt. Unter dem Dach der Hornetsecurity Gruppe werden zukünftig knapp 200 Spezialisten die sichere E-Mail-Kommunikation von mehr als 40.000 Unternehmen garantieren.

„Mit der Übernahme von Spamina festigen wir unsere strategische Position im internationalen Markt“, sagt Daniel Blank, Geschäftsführer bei Hornetsecurity. Durch die Akquisition des spanischen Unternehmens gewinnt Hornetsecurity weitere internationale Standorte, neben Madrid und Barcelona vor allem in Mittel- und Südamerika. Nach dem Ausbau seiner Geschäfte in den USA und Australien, der Erschließung des Benelux-Raums durch die Übernahme der Spamfiltersparte von Avira und der kürzlich geschlossenen Partnerschaft mit Swisscom, setzt Hornetsecurity seine internationale Expansion damit konsequent fort. „Der Mehrwert für unsere Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner liegt dabei auf der Hand. Zukünftig profitieren alle durch eine effiziente Technologie, einen starken Support sowie gebündelte Entwicklungsressourcen“, ergänzt Blank.

Ein weiteres Ziel der Übernahme: Stärkung der Aktivitäten im südamerikanischen Markt. Viele der dort ansässigen Unternehmen suchen nach Cloud Security Services, die ihren Anspruch an sprachliche sowie technische Fachkenntnisse erfüllen. „Genau hier setzen wir an: Durch unser gebündeltes Know-How und unsere innovativen Services bieten wir hochwertige Cloud-Sicherheitslösungen inklusive kultureller und kommunikativer Kompetenz“, sagt Daniel Hofmann, ebenfalls Geschäftsführer bei Hornetsecurity.

Blank betont noch einmal die Bedeutsamkeit dieses strategischen Schrittes für das zukünftige Wachstum des Unternehmens: „Spanien ist eine der wachstumsstärksten Wirtschaftsmächte Europas und einer der stärksten Handelspartner Südamerikas. Zudem ist anhand der jährlich wachsenden Brutto-Inlandszahlen klar zu erkennen, dass Länder wie Argentinien, Peru und auch Kolumbien zu den aufstrebenden Dienstleistungsmärkten zählen. Hier sehen wir ein klares, starkes Marktpotenzial.“

Der international stark wachsende Cloud Security Experte erwartet durch den Fokus auf gemeinsame Zielmärkte und weltweiten Vertrieb seines Produktportfolios mittelfristig einen noch schnelleren Marktausbau. Bereits seit 2005 garantiert das in Madrid gegründete Unternehmen Spamina die Sicherheit seiner Kunden vor allem in den drei Hauptbereichen „Email Firewall“, „Threat Prevention“ sowie „Secure Collaboration“. Zahlreiche namenhafte Unternehmen, wie bspw. ARAG Versicherungen, Europcar und Azimut Benetti Group, vertrauen auf diese Security-Lösungen im täglichen Geschäft. „Das Unternehmen sowie unsere Produkte ergänzen sich in jeder Hinsicht und wir sind uns sicher, dass wir mit unseren innovativen Services sowie verbundenem, starkem Know-How die digitale Zukunft unserer Kunden noch sicherer gestalten werden“, versichert Hornetsecuritys Geschäftsführer Oliver Dehning.

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Die Sieger der Automotive Lean Production Awards 2018 stehen fest!

Die Sieger der Automotive Lean Production Awards, die in diesem Jahr zum dreizehnten Mal verliehen werden, stehen fest. Im europaweiten Wettbewerb konnten sich durchsetzen:

  • OEM: Volkswagen AG, Werk Wolfsburg
  • Supplier: Magna Mirrors, Werk Polinya, Spanien
  • Special Award „Excellent Enterprise System”: Iveco S.p.A., Werk Madrid, Spanien
  • Special Award „Lean Transformation”: Poppe GmbH, Werk Gießen
  • Special Award “Excellent Assembly Plant “: BMW Group, Werk Chennai, Indien

Die Vergabe der Automotive Lean Production Awards und die Vorstellung der Siegerwerke erfolgt am 6. und 7. November 2018 bei Mercedes-Benz in Bremen. Herr Dr. Markus Keicher, Leiter Produktion und Standort Bremen, Daimler AG, wird den zweiten Kongresstag mit seiner Key Note „Tradition trifft Zukunft: Mercedes-Benz Werk Bremen“ eröffnen.
Das Bremer Werk, das mit dem Automotive Lean Production Award 2017 in der Kategorie „OEM“ ausgezeichnet wurde, lädt die Teilnehmer am 6. November 2018 zu einer exklusiven Besichtigung seiner Produktion und anschließendem Get-Together im Werk ein.

Das Kongressprogramm, aktuelle Informationen sowie den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.automotive-lean-production.de

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“Global Minds” in den Unternehmen gefragt

 

– Mittelständische Unternehmen suchen international mobile Fachkräfte
– Messe-Workshops zu Personalthemen: Spanien und China im Fokus
– Neues Magazin “New in BW” spricht ausländische Studierende an

Die Fachmesse GlobalConnect diskutiert das Thema Fachkräftemangel, das mittelständische Unternehmen auch im Ausland bewegt. Auf der Konferenzplattform edubiz kommen am 21.06.2018 Unternehmen, internationale Talente und die Bildungswirtschaft ins Gespräch. Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH und das Netzwerk zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration spanischer Zuwanderer in der Region Stuttgart  informieren über aktuelle Projekte und Unterstützungsmöglichkeiten zur Rekrutierung und Integration spanischer Fachkräfte und Auszubildender. Die Universität Hohenheim stellt auf der GlobalConnect ihre Plattform CHIKOH vor, mit der sie Studierende für Aufgaben im China-Geschäft qualifiziert. Das neue Magazin “New in BW” lädt ausländische Studierende im Land zum Networking mit Industrieunternehmen ein.

Das deutsche  Exportwunder ist ohne personelle Präsenz in den Zielmärkten kaum denkbar. Für Vertrieb und Fertigung, aber auch zunehmend für Forschung und Entwicklung im Ausland suchen Deutschlands Unternehmen gezielt nach Fach- und Führungskräften, die mit Kunden in internationalen  Märkten kommunizieren sowie Technologielösungen "Made in Germany" umsetzen können. Interkulturell vorbereitete "Global Minds" helfen auch in mittelständischen Unternehmen beim effizienten Wissenstransfer in die Auslandsmärkte.

Die internationalen Talente hat auch die regionale Wirtschaftsförderung im Blick. “Wir wollen die künftigen hochqualifizierten Fachkräfte an die Region Stuttgart binden und sie langfristig halten”, sagt Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS). Gemeinsam mit anderen regionalen Arbeitsmarktakteuren wie den Agenturen für Arbeit, die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer Region Stuttgart, der DGB Nordwürttemberg, die IG Metall sowie Südwestmetall und die Firma Bosch engagiert sich die WRS in der Fachkräfteallianz Region Stuttgart, zum Beispiel bei der Verankerung der Willkommenskultur und bei der Gründung des Welcome Center Stuttgart.

Die WRS veranstaltet auf der GlobalConnect gemeinsam mit dem Netzwerk zur Unterstützung der Arbeitsmarktintegration spanischer Zuwanderer in der Region Stuttgart am 21. Juni den Workshop “Spanische Fachkräfte – Ihr Mehrwert für Internationalisierung und im globalen Wettbewerb”. Dort stellen Unternehmen und Experten aus dem Netzwerk Ansätze und aktuelle Projekte zu Rekrutierung, Betreuung und Entwicklung spanischer Fachkräfte vor.

Die Universität Hohenheim stellt auf der GlobalConnect das Projekt „China-Kompetenz in Hohenheim“ (CHIKOH) vor. Sie will damit die regionale Wirtschaft, die immer stärkere Verbindungen mit China pflegt, unterstützen. “CHIKOH basiert im Wesentlichen auf der Idee des Wissenstransfers. Unsere Maßnahmen beziehen einerseits die interkulturellen Erfahrungen von Berufstätigen im China-Geschäft in unsere akademischen Programme und Forschungsprojekte mit ein. Andererseits bietet die Universität Hohenheim wissenschaftlich fundiertes Know-How für eben diejenigen, die in das China-Geschäft einsteigen möchten", sagt Prof. Dr. Jens Vogelgesang, Prodekan für Internationale Beziehungen an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Mit den genannten Maßnahmen für Studierende und Wissenschaftler erweitert CHIKOH die Netzwerke letzterer mit Partnereinrichtungen in China. Auf der GlobalConnect sucht die Universität den direkten Dialog mit mittelständischen Unternehmen, die eine der wichtigsten Zielgruppen von CHIKOH sind.

Zum Dialog zwischen mittelständischen Unternehmen und den zahlreichen ausländischen Studierenden in Baden-Württemberg will auch das neue englischsprachige Magazin “New in Baden-Württemberg” beitragen. Zur Global Connect und zur edubiz-Konferenz lädt “New in BW” gezielt an den Hochschulen des Landes ein. Zielgruppe des von jungen Immigrantinnen gemachten Magazins sind Studierende und junge Berufstätige, die sich für Praktika und eine Karriere bei baden-württembergischen Unternehmen interessieren. Sie finden auf der GlobalConnect Anregungen und Gesprächspartner, auch aus den Unternehmensnetzwerken des Landes. Auch das Portal “bw-jobs.de”, das von Baden-Württemberg international betrieben wird, stellt sich auf der GlobalConnect als Zugang zum Arbeitsmarkt im Land vor.

Herausgeber von “New in Baden-Württemberg” und Initiator von edubiz ist das Stuttgarter Medienunternehmen local global. Es befasst sich seit 2010 auf der GlobalConnect mit internationalen Personalthemen. local global wird dabei von IHK-Exportakademie unterstützt.

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Innovative Steuerpolitik im Baskenland: Steuererleichterung für Rückkehrer und Förderung regionaler Start-Ups

Die baskische Provinz Bizkaia führt eine Reihe von Steuererleichterungen ein, um sowohl Fachkräfte dazu zu ermutigen, sich dort niederzulassen, als auch Bürger anzuregen, in die pulsierende, regionale Start-Up-Szene zu investieren.

Das Steuerpaket sieht vor, dass jene, die nach fünf Jahren aus dem Ausland ins Baskenland zurückkehren, für sechs Jahre von der regionalen Vermögenssteuer befreit werden und für den gleichen Zeitraum 15% ihres Gesamtverdiensts aus Erwerbsarbeit von der Einkommenssteuer ausgenommen sind. Darüber hinaus sind Umzugskosten (bis zu 20% des Gesamteinkommens pro Jahr in den ersten sechs Jahren des Aufenthalts im Land) von der Einkommensteuer abzugsfähig. Außerhalb Spaniens verdientes Einkommen wird ebenfalls steuerfrei sein.

Diese Steuererleichterungen gelten sowohl für hochqualifizierte baskische Fachkräfte im Ausland, die nach Hause zurückkehren wollen, als auch für Neuankömmlinge, die sich aus dem Ausland im in der Provinz niederlassen wollen. Die Regelung soll Wissenschaftler und Fachleute aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Technologie und Finanzen anziehen und wird rückwirkend für alle gelten, die ab dem 1. Januar 2018 in die Region Biskaya zurückgekehrt sind.

Gute Qualifikationen sind gefragt, denn das Baskenland verzeichnet einerseits die höchste Lebenserwartung in Europa (durchschnittlich 82,2 Jahre), gleichzeitig aber eine niedrige Geburtenrate. Diese demographische Entwicklung führt dazu, dass in zehn Jahren im Baskenland aufgrund von Verrentung ein Minus von 200.000 Erwerbstätigen erwartet wird, was 10 bis 15% der Arbeitnehmer entspricht.

Risikofreie Investition in Start-ups

Gleichzeitig wurde ein Einkommensteuernachlass für Bürger der Provinzen Biskaya und Álava eingeführt, die in ein neues Sparkonto investieren. Es wird ab Mai dieses Jahres bei den großen Banken in der Region erhältlich sein. Über das neue Bankkonto „deposita innova“ können Bürger ihre Ersparnisse für einen Zeitraum von fünf Jahren risikofrei an regionale Start-ups ausleihen und erhalten im Gegenzug eine Senkung ihrer Einkommenssteuer. Dies ist weltweit das erste Mal, dass gewöhnlichen Anlegern (im Gegensatz zu vermögenden Privatpersonen) ein Einkommenssteuernachlass als Gegenleistung für Kredite an ortsansässige Start-ups angeboten wird.

Die Einlagen dieser Bankkonten werden einen 100 Millionen Euro umfassenden „Fond Innova“ („Innovationsfonds“) bilden. Bürger der Provinz Biskaya können zwischen 3.000 und 5.000 Euro in ein „Deposita Innova“-Bankkonto investieren, das bei den Privatkundenbanken in Biskaya und Álava erhältlich ist. Diese Einlagen werden zur Förderung von F+E (Forschung und Entwicklung) und Innovation an Start-ups in Biskaya verliehen. Anleger erhalten im ersten Jahr der fünfjährigen Laufzeit des Investments 15% der investierten Summe als Einkommenssteuerrückerstattung zurück. Diese Sparquote ist besser als alle derzeit verfügbaren. Vor allem gibt es für den Einzelnen kein Risiko: Eine wechselseitige Garantiegesellschaft steht für die Investition ein. Zusätzlich besteht für „qualifizierte Anleger“ die Möglichkeit, 100.000 € zu investieren, wobei diese Einlagen nicht mehr als 20% des Gesamtwerts des Fonds ausmachen werden.

Asier Alea, Generaldirektor im Bereich Handelsförderung bei der Regierung von Biskaya, sagt: „Die Steuererleichterungen, die heute per Gesetz in Kraft getreten sind, sind Teil einer Initiative, die das Baskenland zu einem der attraktivsten Ziele für Investition und Unternehmertum macht.“

„Insbesondere wollen wir den baskischen Nachwuchskräften, die im Ausland arbeiten, einen zusätzlichen Anreiz geben, nach Hause zurückzukehren. Die natürliche Schönheit der Region, das reiche Kulturleben, die niedrige Kriminalitätsrate und der hohe Lebensstandard, machen die Provinz zu einem großartigen Ort zum Leben, Arbeiten und zur Gründung eines Unternehmens.

Biskaya verbindet Charakterzüge wie Sozialpolitik und fortschrittliche Dienstleistungen, wie man sie in Nordeuropa erwarten würde, mit jenen Eigenschaften, die eher mit Südeuropa in Verbindung gebracht werden – wie z.B. die Leidenschaft für Essen und sehr lebendige Straßen."

„Viele unserer qualifizierten Ingenieure sind nach der Finanzkrise nach Großbritannien, Deutschland oder in andere Länder gegangen. Vor dem Hintergrund des robusten Wirtschaftswachstums im Baskenland und von ‚Push-Faktoren‘ wie den Unsicherheiten von Brexit hören wir gelegentlich, dass eine große Zahl von Fachkräften nach Hause zurückkehren will.“

„Zugleich wollen wir die baskischen Bürger dazu animieren, über das neue ‚Deposita Innova‘- Bankkonto, das ab Mai erhältlich sein wird, in lokale Start-ups zu investieren. Wir wollen eine neue Förderlinie für Neugründungen schaffen und – was ebenso wichtig ist – die Bürger Biskayas ermutigen, sich unternehmerisch zu engagieren. Die fünfzehn Prozent, die wir an Steuern verlieren, sind eine kluge Investition zur Stärkung dynamischer Start-ups.“

„Die Vollmacht, unsere eigenen Steuern in Biskaya auszugeben und zu erhöhen, gibt uns die Möglichkeit, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich Unternehmer entfalten können.“

Diese Steuervergünstigungen auf Ersparnisse sind nur möglich, weil Biskaya und Álava – zwei Provinzen der Baskischen Autonomen Gemeinschaft – ihre eigenen Steuern einziehen und ausgeben. Kontoinhaber müssen in der Region Einkommenssteuer zahlen. Elkargi, eine Gesellschaft mit wechselseitiger Absicherung, übernimmt die Darlehen und wird durch eine doppelte Garantie der Europäischen Investitionsbank im Rahmen des Programms InnovFin unterstützt. Zehn Banken haben sich dem Programm offiziell angeschlossen – darunter Santander und BVVA. Die ersten Kredite an Start-ups werden spätestens im 4. Quartal 2018 vergeben.

Dieses „Deposita Innova“-Konto wird von Banken angeboten, die in Biskaya und Álava Zweigniederlassungen haben.

Die Regierung von Biskaya will, dass sich dadurch die Einstellung zur Finanzierung in der Region ändert – durch die Förderung eines „positiven Patriotismus“, der die Wirtschaft verbessert. Die Regierung hat zudem den Eindruck, dass Finanzdienstleistungen seit der Finanzkrise ein schlechtes Image haben. Sie will die Idee fördern, dass gut ausgeführte Finanzdienstleistungen unentbehrlich für die Zukunft der Wirtschaft sind.

Ziel ist es, über den Innovationsfonds, der den KMU zu einem festen Zinssatz von rund 2,1% zur Verfügung stehen wird, 100 Millionen Euro in Sätzen à 20 Millionen Euro in Umlauf zu bringen. Die Darlehen haben eine Laufzeit von maximal fünf Jahren mit einer tilgungsfreien Zeit von einem Jahr und einer Rückzahlung in jährlichen Raten von 25%. Der Fonds wird Mittel für KMU bis zu einem Höchstbetrag von 600.000 Euro bereitstellen.

Das Baskenland hat die höchste Lebenszufriedenheit in der EU, wie der jüngste OECD-Wohlstandsindikator zeigt. Es ist darüber hinaus einer der sichersten Orte in Europa, mit einer Kriminalitätsrate, die zwanzig Punkte unter dem EU-Durchschnitt und weit unter der des restlichen Spaniens liegt. Im Jahr 2013 zählte es im OECD-Index der menschlichen Entwicklung zu den Ländern mit den höchsten Werten in der EU.

Fast die Hälfte der Bevölkerung (48%) hat einen tertiären Bildungsabschluss (fortgeschrittene Berufsbildung und Abschlüsse) – vergleichbar mit Niveaus in Finnland und Norwegen. Von diesen haben rund die Hälfte ein MINT-Fach studiert (Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften, und Technologien), weltweit einer der höchsten Anteile.

Das Baskenland ist eine der am stärksten industrialisierten Regionen Europas und die Region innerhalb Spaniens, die den höchsten Anteil ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Forschung und Entwicklung (F+E) aufwendet. Nach Angaben von Eustat beliefen sich die F+E-Ausgaben im Jahr 2013 auf fast 2% des BIP, gegenüber 1,2% in Spanien. Dies ist ein Weg, um das Ziel von 3% des BIP für F+E mit Schwerpunkt auf KMU zu erreichen.

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B-Parts – Neuer Vertriebskanal für Gebrauchtteile in Portugal und Spanien

B-Parts und KUMAsoft bauen Ihre Partnerschaft zum länderübergreifenden Vertrieb von gebrauchten Autoteilen aus und erschließen so einen neuen Vertriebskanal für Gebrauchtteile in Portugal und Spanien

Nachdem auf der FAR-Tagung 2016 die ersten Kontakte zur Zusammenarbeit geknüpft wurden, ging mit der Fa. Seik Automobilrecycling GmbH im Oktober 2017 der erste KUMAsoft-Kunde auf B-Parts.com online. Nach einer intensiven Testphase steht die Schnittstelle nun allen Verwertern des KUMAsoft-Teilenetzwerkes zur Verfügung.

B-Parts.com ist in Portugal Marktführer im Online-Vertrieb von gebrauchten Kfz-Teilen. Durch seine internationale und mehrsprachige Webpräsenz erreicht B-Parts auch viele Kunden in Spanien und Frankreich.

Die Verwertersoftware up2date RecyclerEdition von KUMAsoft gewährleistet mit ihrer offenen Schnittstellenarchitektur sowie Standard-Export- und -Importschnittstellen einen reibungslosen Datenaustausch mit externen Portalen. So werden automatisch die Teilebestände auf B-Parts aktualisiert und Aufträge ins eigene Warenwirtschaftssystem übernommen und zur Auslieferung vorbereitet.

Der VDI-Teilestamm der Verwertersoftware up2date RecyclerEdition wurde von Beginn an mehrsprachig konzipiert. Damit konnte der Datenaustausch auch über Ländergrenzen hinweg schnell und einfach abgestimmt werden.

Nach der Erschließung des niederländischen Marktes in Zusammenarbeit mit Totalparts.nl stellt die Vermarktung der gebrauchten Autoteile aus dem deutschen Markt über B-Parts auf der iberischen Halbinsel einen weiteren, wichtigen Schritt zur Erschließung neuer Marktsegment für Autoverwerter dar.

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