SUBITO AG präsentiert neues Beratungsangebot auf dem FI Forum, 20. – 22. November 2018 in Frankfurt am Main

Die SUBITO AG zeigt Banken und Sparkassen im Rahmen eines stringenten und agil aufgestellten Beratungsprojektes, wie die Transformation zur Bank oder Sparkasse der Zukunft gelingen kann. Das neue Leistungsangebot wird die SUBITO AG während des FI-Forums, 20 – 22. November 2018 in der Messe Frankfurt am Main präsentieren.

Das neu konzipierte Beratungsangebot umfasst ein schrittweises Vorgehen mit agilem Projektmanagement-Mindset. Das heute noch weitverbreitete Drei-Säulen-Modell (Vertrieb – Produktion – Steuerung) wird dabei neu ausgerichtet hin zu einem nachhaltigen Zukunftsmodell, das den Kunden, seinen Bedarf und seinen Lebenszyklus in den Mittelpunkt stellt.

Im ersten Schritt geht es um die Entwicklung in Richtung Dualer Bank, die – am Kunden ausgerichtet – zwischen Grundbedarf und Individualgeschäft differenziert und sich als Lebensbegleiter etabliert. Im zweiten Schritt zur Dualen Bank 4.0 werden Ertragsmodelle außerhalb des Zinsgeschäftes erschlossen und Vernetzungsplattformen etabliert.

Für die SUBITO AG heißt vom Kunden her zu denken, sich an dessen unterschiedlichen Bedarfen zu orientieren: Auf der einen Seite als "Bank fürs einfache Leben": Hier werden schnelle Kaufprozesse angeboten. Und auf der anderen Seite als "Bank fürs individuelle Leben": Hier werden komplexe Fragestellungen mit qualifizierter Beratung gelöst. Der Omnikanalzugang ist in beiden Fällen obligatorisch.

Der Weg von der klassischen Bank im 3-Säulen-Modell über die kundenzentrierte Duale Bank bis hin zur Sparkasse 4.0 ist vorgezeichnet, aber kein Selbstläufer. Das Beratungsangebot der SUBITO AG hilft, diesen Weg ohne Um- und Abwege zu gehen. Dieses Angebot wird die SUBITO AG auf dem FI-Forum vom 20. – 22. November 2018 vorstellen. Weitere Themen sind: Produktivitätssteigerung im Kreditgeschäft, Effektiver Einsatz von OSPlus-Kredit und OSPlus_neo, Fusionsmanagement und Digitale Akzeptanz. Die Subito AG treffen Sie auf Stand P 79  in Halle 11.1 der Messe Frankfurt am Main.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Gründerinnentag am 21. September in der IHK

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet in Zusammenarbeit mit dem BeraterinnenNetzwerk Bonn/Rhein-Sieg den mittlerweile 18. Gründerinnentag  aus. Interessierte Frauen sind am Freitag, 21. September 2018, 14 bis 18 Uhr, in den Sitzungssaal der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, zu einem informativen Gründerinnentag eingeladen. Im Fokus steht der Start in die Selbstständigkeit mit einem gut durchdachten Gründungskonzept: „Von der Idee zum Konzept“ und „Preiskalkulation oder Wie finde ich den „richtigen“ Preis?“ heißen zwei Kurzvorträge. Unter dem Titel „Gut gestartet – und nun?“ berichten drei Gründerinnen über ihre ersten hundert Tage ihrer Selbstständigkeit und ihre ganz persönlichen Erfahrungen.

„Wir unterstützen Frauen dabei, neben ihren Tätigkeiten als Mutter oder häusliche Pflegerin ihren Platz in der Selbstständigkeit zu finden. Über die fachliche Kompetenz hinaus gilt es durch Beratungen, Vorträge, Hinweise und Anregungen das eigene Alleinstellungsmerkmal besser heraus zu arbeiten und wir ermutigen Frauen dort wo Erfolgspotential vorhanden scheint“, sagt Gerlinde Waering, Gründungsberaterin der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Mitglied seit 14 Jahren im BeraterinnenNetzwerk-Bonn/Rhein-Sieg. Von der Gründungsidee bis zur Realisierung eines tragfähigen Unternehmens müssen viele Fragen geklärt und so manche Hürden genommen werden. Gründerinnen erhalten speziell auf Frauen zugeschnittene Informationen rund um die Themen Existenzgründung und Unternehmensaufbau in Voll- und Teilzeit, aus der Arbeitslosigkeit oder aus der Elternzeit oder Familienphase. Neben den Vorträgen gibt es die Gelegenheiten, Einzelfragen in Kurzberatungen mit den Beraterinnen zu klären. Mit der Veranstaltung sollen interessierte Frauen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit tatkräftig unterstützt werden.

Der kostenfreie Gründerinnentag beginnt um 14 Uhr und endet nach den individuellen Fachinformationen an den Thementischen und/oder Netzwerken mit anderen Teilnehmerinnen gegen 18 Uhr. Nähere Informationen zur Veranstaltung gibt es bei Gerlinde Waering, Telefon 0228/2284-188, E-Mail waering@bonn.ihk.de. Um Anmeldung wird gebeten bei Alina Turnwald unter Telefon 0228/2284-166, per E-Mail an turnwald@bonn.ihk.de  oder online unter www.ihk-bonn.de, Webcode: 6491601.

Die Veranstaltung wird organisiert und durchgeführt von den Beraterinnen des BeraterinnenNetzwerks Bonn/Rhein-Sieg. Hierzu gehören sowohl Vertreterinnen aus der Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises, der IHK, der Sparkasse KölnBonn sowie freiberufliche Beraterinnen mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten. Das seit über 20 Jahren bestehende Netzwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht, ganz speziell auf Fragestellungen der Gründerinnen einzugehen, da sich im Laufe der Beratungstätigkeit herausgestellt hat, dass Frauen einen anderen Beratungsbedarf haben. Sie gründen anders und führen auch anders. Weitere Informationen zum BeraterinnenNetzwerk Bonn/Rhein-Sieg unter: http://www.beraterinnennetzwerk.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

IHK Bonn/Rhein-Sieg bildet 29 Auszubildende aus zehn Unternehmen zu Energie-Scouts weiter

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat insgesamt 29 Auszubildende aus zehn regionalen Unternehmen zu Energie-Scouts weiter gebildet. „Wir möchten bei den jüngsten Mitarbeitern ansetzen, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie und Ressourcen zu fördern“, sagt Magdalena Poppe, Referentin für Energie und Umwelt bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Das dritte Mal hat die IHK von September 2017 an in drei, jeweils eintägigen Workshops diese kostenfreie Qualifikation angeboten – ergänzt durch eine intensive Projektphase in den Unternehmen.

Die Abschlussveranstaltung der Energie-Scouts 2016/2017 hat heute mit der Abschlusspräsentation der zehn Teams und der Preisverleihung in der IHK Bonn/Rhein-Sieg stattgefunden. Dabei präsentierten die Auszubildenden ihre Einsparprojekte. Eine Jury wählte daraus die drei besten Projekte aus, für die die Sparkasse KölnBonn ein Preisgeld von 1.500 Euro zur Verfügung gestellt hat. Auf Platz eins landeten die Auszubildenden der GKN Walterscheid aus Lohmar (700 Euro Preisgeld) vor der TROCELLEN GmbH aus Troisdorf (500 Euro) und der Bluhm Systeme GmbH aus Rheinbreitsbach (300 Euro). Poppe: „Während dem Projekt lernen die Auszubildenden ganz praktisch Energie und Ressourcen im Unternehmen einzusparen. Sie hörten Vorträge wie etwa zu Wirtschaftlichkeitsberechnungen und lernen den Umgang mit Messgeräte wie Wärmebildkamera und Luxmeter kennen.“ Zum Ende der Reihe planten sie jeweils ein eigenes Energiesparprojekt für ihr Unternehmen. Außerdem besichtigten sie mehrere Betriebe: Workshoptage fanden bei der Continental Emitec GmbH in Lohmar, dem WW-K Warmwalzwerk Königswinter GmbH in Königswinter und der Stadtwerke Troisdorf GmbH  in Troisdorf statt.

Die Ideen für die Abschlusspräsentation waren vielfältig: Die Einsparprojekte drehten sich z. B. um die Sensibilisierung der Mitarbeiter für Energieeffizienz und Energiesparen, die Umrüstung auf energieeffiziente Beleuchtung oder Überprüfung und Verbesserung der Brennwertheizung. Weitere Präsentationen betrafen neben der Optimierung des Bargeldmanagements und einer Batterieladestation, neue Kühlsysteme, Papiereinsparung, Austausch alter Umwälzpumpen und effizienteren Filtern sowie die Umrüstung auf eine Photovoltaikanlage.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bankenmonitor

Die Ergebnisse des ersten Bankenmonitors des IVFP liegen vor. Mehr als 3.700 Kunden in den Städten, Berlin, Hamburg, München und Köln gaben ihr Urteil zu ihrer Bank in den Kategorien Kundenzufriedenheit (Weiterempfehlung), Service & Freundlichkeit, Beratungsqualität und Produktzufriedenheit ab. Jeder Befragte konnte maximal zwei seiner Banken (Hauptbank und Zweitbank) bewerten, sodass insgesamt über 5.200 Bewertungen vorliegen.
Das Ziel der Befragung war es, den Bankkunden die Leistungen seiner Bank durch gezielte Fragestellungen bewerten zu lassen. Hierzu konnten Kunden bei bis zu 15 Fragen ihr Urteil zu jeder Bank abgeben. Die Bewertung erfolgte daher nicht auf Basis einer geringen Stichprobe wie es z.B. beim mystery-shopping oftmals der Fall ist.
Trotz aller Kritik sind die Bankkunden insgesamt eher zufrieden mit ihrem jeweiligen Institut. Das Ergebnis der Befragung zeigt, dass einige Banken sogar sehr gute Bewertungen bei der Kundenzufriedenheit erlangen. Im Bereich Service & Freundlichkeit werden die Institute insgesamt gut bewertet. In Hamburg schneidet etwa die Hamburger Sparkasse in dieser Kategorie exzellent ab. Im Bereich Produktzufriedenheit sind die Ergebnisse ebenfalls gut. Beispielsweise wird die Direktbank ING-DiBa hervorragend von den Kunden bewertet. Im Bereich Beratungsqualität sind die Ergebnisse insgesamt eher mittelmäßig. Doch auch hier gibt es einige Institute wie etwa die Sparkasse KölnBonn, die deutlich besser von den Kunden bewertet werden.
In den folgenden Tabellen werden die besten Filialbanken je Stadt und zusätzlich die besten Direktbanken in den untersuchten Kategorien im Bankenmonitor aufgeführt:

Tabelle 1: Die besten Filialbanken je Stadt und die besten Direktbanken in den Kategorien Kundenzufriedenheit und Service & Freundlichkeit

Tabelle 2: Die besten Filialbanken je Stadt und die besten Direktbanken in den Kategorien Beratungsqualität und Produktzufriedenheit

Mehr Informationen zum Bankenmonitor des IVFP erhalten Sie unter: http://www.ivfp.de/ueber-uns-01/veroeffentlichungen/untersuchungen-zum-kostenlosen-download/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen