Neue Online Software-Rechercheplattform für Speditionen und Logistiker verfügbar

„Den richtigen Softwareanbieter zu finden kann sehr aufwendig und frustrierend sein. Nur mit einer Google®-Recherche, dem Besuch auf Messen oder Veranstaltungen kommt man nicht unbedingt ans Ziel oder treibt einen enormen Aufwand.“, so Christoph Groß, Geschäftsführer im SCC-Center und Autor des Buches „Professionelle Softwareauswahl und -Einführung in der Logistik“ mit bereits mehr als 45.000 Downloads bei www.springer.com.

„Bei den herkömmlichen Suchmethoden landet man oft bei einem „Äpfel/Birnen Vergleich“, weil die verfügbaren Daten gar nicht vergleichbar sind.“, so Groß weiter.

Die Plattform www.speditionssoftware-vergleich.de setzt dabei auf die seit über 15 Jahren bewährte Technologie des IT-Matchmaker® der Trovarit AG (www.it-matchmaker.com). Hier stehen den Unternehmen mehr als 1.500 Anbieter und Lösungen im direkten Vergleich sowie mehr als 16.000 Referenzprojekte bei der Recherche zur Verfügung (auf www.scc-center.de ebenfalls verfügbar).

Auf der neuen Plattform wurde auf dieser Basis eine branchenspezifische Version entwickelt, die mehr Details bietet als alle anderen Suchplattformen im Internet. Unternehmen können im Bereich der Logistik Anbieter auf Basis von 200+ Kriterien online vergleichen und erhalten nach der Recherche sogar noch eine Analyse im PDF-Format völlig kostenfrei.

Berater und Buchautor Christoph Groß steht dabei Endanwenderunternehmen gerne bei der Recherche mit Rat und Tat zur Seite. Er bringt hierfür seine Erfahrung aus mehr als 60 Digitalisierungsprojekten seit 2005 ein. Auf Wunsch unterstützt er auch den kompletten Ausschreibungs und Auswahlprozess einer neuen Software-Lösung.

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LIS AG investiert 100.000 Euro in den Ausbau ihrer IT-Hardware

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) hat für 100.000 Euro neue IT-Hardware angeschafft. Schwerpunkt der Investition ist die Errichtung eines eigenen Serverparks am Unternehmenssitz in Greven. Die Anmietung externer Datenspeicher ist damit künftig nicht mehr erforderlich. Parallel zum Ausbau der Hardware aktualisiert die LIS sämtliche Betriebssysteme. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die steigenden Kundenanforderungen auch künftig in der gewohnten Qualität erfüllt werden können.

„Das Unternehmen hat inzwischen eine Größe erreicht, die es uns erlaubt, die gesamte Hardwarelandschaft, zu der im Wesentlichen die Server und Speicher zählen, selbst zu unterhalten und in Eigenregie zu managen“, sagt Johannes Willenberg, Leiter Technik bei der LIS. Der Softwarespezialist verspricht sich von diesem Schritt zusätzliche Qualitätsvorteile für seine Kunden. Daher veranlasste das Unternehmen den Umzug der zwölf ausgelagerten Server samt Equipment nach Greven. Um einen störungsfreien Übergang zu gewährleisten, ging der zwölfstündigen Umsiedlung im März eine ausgiebige Testphase voraus. Die Kosten für Anschaffung, Installation und Inbetriebnahme der neuen Hardware beziffert die LIS auf rund 100.000 Euro. Sieben Server mit 84 Prozessoren, die zusammen über 1,5 Terabyte Arbeits- und 55 Terabyte Festplattenspeicher verfügen, verwalten derzeit die Daten von 75 Kunden mit 400 Nutzern der modularen Speditionssoftware WinSped.

Die Anschaffung eines eigenen Serverparks ist allerdings nur ein Baustein der umfassenden Modernisierungspläne der LIS. „Wir sind nicht nur Software-Hersteller, sondern auch Dienstleister. Deswegen ist es unabdingbar, dass unsere Systeme immer aktuell und für unsere Kunden störungsfrei verfügbar sind“, sagt Willenberg. Daher optimiert die LIS neben der Hardware auch dessen Betriebssoftware und den Systemzugang für die Kunden. Diese sollen im Mai auf den aktuellsten Standard gebracht werden.

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