> 50 Speditionssoftware-Anbieter (TMS) im Online Vergleich auf www.speditionssoftware-vergleich.de

Unternehmen, die auf der Suche nach einer neuen Speditions- oder Transport Management-Software (TMS) sind, stehen vor einer großen Herausforderung!

Immer mehr, auch kleinere Anbieter kommen auf den Markt und machen die Auswahl im Rahmen eines Digitalisierungsprojektes komplexer.

Wer ist der richtige Anbieter, welche die beste Lösung oder zukunftsorientierteste Technologie?

Mit diesen Fragen sind die meisten Unternehmen überfordert und treffen oft kostspielige Fehlentscheidungen.

Um dies zu vermeiden kann es sehr hilfreich für Endanwendender-Unternehmen in Spedition- und Logistik sein, mögliche Anbieter und Lösungen "auf Knopfdruck" zu vergleichen oder erst einmal alle relevanten Anbieter am Markt zu kennen.

Das in 2018 in Zusammenarbeit mit der Trovarit AG freigeschaltete Portal "www.speditionssoftware-vergleich.de" bietet genau diese Möglichkeit. Hinzu kommt, dass die Nutzung für Endanwender völlig kostenfrei ist!

Mit > 50 Lösungen und Anbieter im Vergleich bietet die Plattform, betrieben vom SCC-Center, eine einmalige Vielfalt an Lösungen und Anbieter im Vergleich im deutschsprachigen Raum an.

Die Marktrecherche bietet dabei nicht nur umfangreiche Vergleiche auf funktioneller Basis, sondern auch mit Firmenprofilen, Unterlagen bis hin zu Referenzprojekten.

Durch eine Marktrecherche auf dieser Plattform können Anwender mit nur wenigen Klicks (kein stundenlanges Suchen im Internet) meist alle relevanten Daten zur Entscheidungsfindung einsehen und sich so auf die bestmöglichen Anbieter und deren Lösungen konzentrieren.

Völlig ohne damit verbundene Kosten!

Das geht nur auf www.speditionssoftware-vergleich.de.

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Auf Wachstumskurs: LIS baut drittes Bürogebäude am Standort Greven

Mit dem ersten Spatenstich hat die Logistische Informationssysteme AG (LIS) heute offiziell den Baubeginn eines neuen Bürogebäudes an ihrem Hauptsitz in Greven eingeläutet. Damit reagiert der Hersteller für Transport-Management-Software auf den erhöhten Platzbedarf infolge von gestiegenen Auftragszahlen und Kundenanforderungen. Auf einer Fläche von 1.200 Quadratmetern werden künftig bis zu 40 Mitarbeiter Platz finden. Die Fertigstellung ist für Ende 2019 geplant.

„Mit dem Neubau decken wir nicht nur den aktuell erforderlichen Bedarf an Arbeitsplätzen, sondern wollen auch im Zuge unserer Wachstumsstrategie schon jetzt die notwendigen räumlichen Kapazitäten schaffen“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistische Informationssysteme AG. Nach Abschluss der Bauarbeiten ziehen die Software-Entwicklung und das Produktmanagement in die neuen Räumlichkeiten ein. Voraussichtlich Ende des Jahres stehen dort dann für bis zu 40 Mitarbeiter großzügige, helle und ergonomisch eingerichtete Büros zur Verfügung, die über modernste Technik verfügen. „Durch diese Investition sind wir bestens gerüstet, um zukünftige Branchen- und Kundenanforderungen erfolgreich zu meistern“, sagt Wagner.

Darüber hinaus bekennt sich LIS mit der Baumaßnahme zu seinem Hauptsitz im Herzen des Münsterlandes. „In Greven sind wir tief verwurzelt. Vor fast 40 Jahren haben wir dort die Weichen für unseren Unternehmenserfolg gestellt. Heute sind wir einer der größten deutschen Anbieter für standardisierte Logistik-Software“, sagt Wagner. Der Neubau wird direkt gegenüber der beiden bereits bestehenden Gebäuden in Greven gebaut, die verkehrsgünstig am Flughafen Münster/Osnabrück und der Autobahn 1 gelegen sind.

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Sievert Handel Transporte erwirbt Geschäftsbereich von Schmitt Silo Express

Die Sievert Handel Transporte GmbH (sht) baut ihr Leistungsportfolio weiter aus: Das Unternehmen mit Hauptsitz im westfälischen Lengerich übernimmt zum 1. Januar 2019 von der Schmitt Silo Express GmbH & Co. KG aus dem bayerischen Üchtelhausen den Geschäftsbereich Silo-Stellungen. Gegenstand des Vertrages sind zudem Mitarbeiter und Fahrzeuge sowie die Räumlichkeiten und Freiflächen am Standort. Mit dem Zukauf will die sht vor allem ihre Präsenz in Süddeutschland stärken sowie die Versorgungssicherheit und Flexibilität für die verladende Industrie erhöhen.

 „Branchenspezifische Lösungen sind unsere Kernkompetenz. Diese können wir mit der aktuellen Übernahme nun auch verstärkt in Bayern anbieten“, sagt Rui Macedo, Geschäftsführer der sht. Mit dem Geschäftsbereich übernimmt die sht sechs Silosteller-Fahrzeuge, zwölf Auflieger sowie sieben Mitarbeiter von Schmitt Silo Express. Der Standort bei Üchtelhausen bleibt derweil erhalten. Hierfür hat die sht einen langfristigen Mietvertrag unterschrieben, der Sozial- und Sanitärräume sowie die Parkflächen umfasst. Zum Preis der Übernahme haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart.

Für den Verkäufer war insbesondere die Branchenexpertise der sht ausschlaggebend: „Wir freuen uns, einen ausgewiesenen und etablierten Experten für die Baustoffindustrie gefunden zu haben“, sagt Klemens Schmitt, Geschäftsführer der gleichnamigen Klemens Schmitt Silo Express GmbH & Co. KG. Sein Unternehmen wird sich nach dem Verkauf der Silostellersparte vor allem auf Containerdienste, Müllentsorgung sowie die Lieferung von Sand, Kies und Schotter konzentrieren. Die Veräußerung weiterer Firmenteile ist nicht geplant.

Die sht wird vom Standort in Üchtelhausen aus zunächst für Bestandskunden (quick-mix, Schwenk Putztechnik, Knauf etc.) und deren Projekte in Süddeutschland tätig sein. Hierfür werden Speditionssoftware und Telematik den Standards des Lengericher Unternehmens angepasst. Ebenso gilt es, die Mitarbeiter vor Ort an die Unternehmenskultur der sht heranzuführen. Sobald die Integration erfolgreich abgeschlossen ist, kann nach Ansicht von Macedo die Neukundengewinnung in den Fokus rücken: „Hierfür werden wir jedoch unsere Ressourcen vor Ort noch einmal erweitern müssen.“

Mit der jüngsten Übernahme unterstreicht die sht auch ihre branchenübergreifenden Expansionspläne. Neben Firmen aus dem Baugewerbe gehören mittlerweile Kunststoffhersteller, Energieerzeuger und Handelsunternehmen zum Kundenkreis. Rui Macedo sieht die aktuelle Akquisition daher als logische Fortsetzung der bisherigen Strategie: „Wir haben unsere Mitarbeiterzahl in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt und damit unser Leistungsportfolio sukzessive erweitert. Diesen ambitionierten Weg werden wir auch in Zukunft weiter gehen.“

Weitere Informationen über die sht unter: www.sievert-transporte.de

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Neue Online Software-Rechercheplattform für Speditionen und Logistiker verfügbar

„Den richtigen Softwareanbieter zu finden kann sehr aufwendig und frustrierend sein. Nur mit einer Google®-Recherche, dem Besuch auf Messen oder Veranstaltungen kommt man nicht unbedingt ans Ziel oder treibt einen enormen Aufwand.“, so Christoph Groß, Geschäftsführer im SCC-Center und Autor des Buches „Professionelle Softwareauswahl und -Einführung in der Logistik“ mit bereits mehr als 45.000 Downloads bei www.springer.com.

„Bei den herkömmlichen Suchmethoden landet man oft bei einem „Äpfel/Birnen Vergleich“, weil die verfügbaren Daten gar nicht vergleichbar sind.“, so Groß weiter.

Die Plattform www.speditionssoftware-vergleich.de setzt dabei auf die seit über 15 Jahren bewährte Technologie des IT-Matchmaker® der Trovarit AG (www.it-matchmaker.com). Hier stehen den Unternehmen mehr als 1.500 Anbieter und Lösungen im direkten Vergleich sowie mehr als 16.000 Referenzprojekte bei der Recherche zur Verfügung (auf www.scc-center.de ebenfalls verfügbar).

Auf der neuen Plattform wurde auf dieser Basis eine branchenspezifische Version entwickelt, die mehr Details bietet als alle anderen Suchplattformen im Internet. Unternehmen können im Bereich der Logistik Anbieter auf Basis von 200+ Kriterien online vergleichen und erhalten nach der Recherche sogar noch eine Analyse im PDF-Format völlig kostenfrei.

Berater und Buchautor Christoph Groß steht dabei Endanwenderunternehmen gerne bei der Recherche mit Rat und Tat zur Seite. Er bringt hierfür seine Erfahrung aus mehr als 60 Digitalisierungsprojekten seit 2005 ein. Auf Wunsch unterstützt er auch den kompletten Ausschreibungs und Auswahlprozess einer neuen Software-Lösung.

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LIS AG investiert 100.000 Euro in den Ausbau ihrer IT-Hardware

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) hat für 100.000 Euro neue IT-Hardware angeschafft. Schwerpunkt der Investition ist die Errichtung eines eigenen Serverparks am Unternehmenssitz in Greven. Die Anmietung externer Datenspeicher ist damit künftig nicht mehr erforderlich. Parallel zum Ausbau der Hardware aktualisiert die LIS sämtliche Betriebssysteme. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die steigenden Kundenanforderungen auch künftig in der gewohnten Qualität erfüllt werden können.

„Das Unternehmen hat inzwischen eine Größe erreicht, die es uns erlaubt, die gesamte Hardwarelandschaft, zu der im Wesentlichen die Server und Speicher zählen, selbst zu unterhalten und in Eigenregie zu managen“, sagt Johannes Willenberg, Leiter Technik bei der LIS. Der Softwarespezialist verspricht sich von diesem Schritt zusätzliche Qualitätsvorteile für seine Kunden. Daher veranlasste das Unternehmen den Umzug der zwölf ausgelagerten Server samt Equipment nach Greven. Um einen störungsfreien Übergang zu gewährleisten, ging der zwölfstündigen Umsiedlung im März eine ausgiebige Testphase voraus. Die Kosten für Anschaffung, Installation und Inbetriebnahme der neuen Hardware beziffert die LIS auf rund 100.000 Euro. Sieben Server mit 84 Prozessoren, die zusammen über 1,5 Terabyte Arbeits- und 55 Terabyte Festplattenspeicher verfügen, verwalten derzeit die Daten von 75 Kunden mit 400 Nutzern der modularen Speditionssoftware WinSped.

Die Anschaffung eines eigenen Serverparks ist allerdings nur ein Baustein der umfassenden Modernisierungspläne der LIS. „Wir sind nicht nur Software-Hersteller, sondern auch Dienstleister. Deswegen ist es unabdingbar, dass unsere Systeme immer aktuell und für unsere Kunden störungsfrei verfügbar sind“, sagt Willenberg. Daher optimiert die LIS neben der Hardware auch dessen Betriebssoftware und den Systemzugang für die Kunden. Diese sollen im Mai auf den aktuellsten Standard gebracht werden.

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