„aha! Agentur für Handelsmarketing“

Mit dem jungen Geschäftsführer, Jörg Skorpil, kamen vor drei Jahren viel frischer Wind und neue Ideen in die Kölner Agentur. Jung und dynamisch präsentiert sich „aha!“ pünktlich zum 25. Jubiläum auch in seiner Außendarstellung. Im Zentrum steht dabei das Logo.

2015 hat Jörg Skorpil die Geschäfte der „aha! Agentur für Handelsmarketing“ von seinem Vater Dr. Bernd Skorpil übernommen und führt die Agentur seitdem gemeinsam mit Geschäftsführerin Anke Collignon. Das kräftige Umsatzwachstum von 35 % seit dem Generationenwechsel verdankt die Agentur vor allem dem signifikant ausgebauten Kundenportfolio; zu den Neukunden zählen unter anderem Metro, Hawesta und Pirtek. Diese enorme Entwicklung gelang auch, weil man sich stark auf die eigenen Werte und die ureigenste Kompetenz konzentriert hat: das Handelsmarketing. Dabei änderte sich jedoch vieles in der Struktur der Agentur.

„In 25 Jahren fahren sich viele Gewohnheiten ein, die es zu hinterfragen gilt. Das haben wir in den vergangenen drei Jahren gemacht, viele Abläufe und Vorgehensweisen verändert und uns auf unsere Kernkompetenz fokussiert. Wir sind die ‚Agentur für Handelsmarketing‘, dafür beschäftigen wir 35 Experten in den relevanten Bereichen“, erklärt Jörg Skorpil. Auch hier hat sich die Agentur neu aufgestellt und Schwerpunkte neu gesetzt: Durch den Ausbau der E-Commerce-Abteilung kann aha! seine Kunden auch in der digitalen Welt des Handelsmarketings mit zum Beispiel Onlineshops, Conversion-Optimierung, Social Media und SEO in vollem Umfang bedienen. Zudem wurde mit dem ehemaligen Grey-Geschäftsführer Til Kleinstäuber als Client Service Director viel Handelsmarketing-Erfahrung ins Team geholt.

Nun, zum Jubiläum, sollen sich die vielen Veränderungen, die in der Agentur in den letzten Jahren vollzogen worden sind, auch optisch wiederspiegeln. Dafür wurde das Logo angepasst: Um das Expertentum der Agentur stärker zu betonen, wurde die Beschreibung „Agentur für Handelsmarketing“ in das Logo integriert, dessen Grundfarbe blau zwar bestehen bleibt, aber durch pinke Akzente ergänzt wird. Der feine Kontrast verleiht dem Logo eine neue Frische. „Mit dem neuen Auftritt wollen wir den neuen Spirit, der durch unsere Agentur-Räume zieht, auch nach außen signalisieren“, so Skorpil.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

InfraTec-Beteiligung am EU-Projekt SPIRIT

Gemeinsam mit sieben europäischen Partnern aus Wissenschaft und Industrie arbeitet InfraTec im Rahmen des EU-Forschungsprojekts SPIRIT an Inspektionsroboter-Technik der nächsten Generation. Diese soll in der Industrie für völlig unterschiedliche Inspektionsaufgaben eingesetzt werden können – und das mit deutlich vereinfachter Programmierung.

Prüfroboter werden in der Industrie immer häufiger zur Qualitätskontrolle von komplex geformten Teilen eingesetzt – bisher in vielen Fällen für 3D-Oberflächenprüfung, zunehmend aber auch für alternative Verfahren wie Thermografie- oder Röntgenprüfung. Dabei besteht die Gemeinsamkeit darin, einen Sensor so über die Oberfläche des Teils zu bewegen, dass alle relevanten Bereiche inspiziert werden. Je nach Prüfverfahren sind allerdings die spezifischen Wirkungsweisen und daraus resultierenden unterschiedlichen Anforderungen der Sensoren an den Prüfvorgang bei der Pfadplanung des Roboters zu berücksichtigen. Als anwendungsspezifische Lösung ist dessen Programmierung daher zumeist eine zeitaufwändige und damit kostspielige Aufgabe. Halbautomatische Abstimm- und Planungsprozesse hingegen führen oft nur zu wenig zufriedenstellenden Ergebnissen.

Im dreijährigen EU-Forschungsprojekt SPIRIT soll nun eine Systemlösung entstehen, die mit unterschiedlichster Prüftechnik ausgestattet werden kann: Videokameras zur Oberflächenprüfung, Thermografiekameras für Rissprüfungen, Röntgensensoren oder auch 3D-Sensoren zur Vollständigkeitskontrolle. Hierfür wird eine Software entwickelt, die dem Roboter eine automatische Pfadplanung für jede dieser unterschiedlichen Prüfaufgaben ermöglicht. Das System wird lediglich mit dem CAD-Modell des Bauteils und – um Kollisionen auszuschließen – jenen der Arbeitszelle gespeist und berechnet automatisch und je nach Sensorik und Prüfaufgabe den Pfad für den Roboter.

Innerhalb dieses, unter dem Kennzeichen 779431 von der Europäischen Union geförderten, Vorhabens aus dem EU-Rahmenprogramm Horizont 2020 wird InfraTec Technik und Know-how für die Thermografieprüfung als einen der drei praktisch umzusetzenden Einsatzfälle bereitstellen. Beim österreichischen Spezialstahl-Hersteller BÖHLER, einer Tochter der voestalpine AG, soll damit die Rissprüfung geschmiedeter Hochleistungsbauteile für Luftfahrt, Energieerzeugung bzw. Antriebstechnik mittels High-End-Thermografietechnik aus dem Hause InfraTec automatisiert werden. Weitere Anwender im Projektverbund sind das FIAT Research Center mit einer automatisierten Prüfung von Motorbaugruppen sowie die Firma FACC, Hersteller von CFK-Leichtbau-Komponenten für Luftfahrt und Fahrzeugbau, wo eine höhere Flexibilität in der zerstörungsfreien Prüfung dieser Hightech-Bauteile das Ziel ist.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Abmahnung wegen Datenschutzverletzung – umstrittene Post aus Leipzig

Wie in verschiedenen Medien berichtet wurde, rollte eine neue Abmahnwelle durch das Land. Nein, es geht (noch) nicht um die neue Datenschutzgrundverordnung, diese tritt erst zum 25. Mai 2018 in Kraft. Doch datenschutzrechtliche Aspekte spielen auch hier eine Rolle. Die Leipziger Rechtsanwaltskanzlei Spirit Legal verfolgt derzeit nach eigenen Aussagen und Presseinformationen in größerem Umfang Datenschutzverletzungen und Persönlichkeitsrechtsverletzungen in Bezug auf vorgeblich rechtswidrige Veröffentlichungen von einem Leistungsbescheid einer Asylbewerberin im Internet. „Laut Bescheid erhielt die abmahnende Asylbewerberin und ihre Kinder über 7.000€ monatliche Zuwendungen von Staat, was zu großen Diskussionen im Internet führte.“ Die Sach- und Rechtslage ist kompliziert, auch wenn es an sich selbstverständlich sein sollte, dass persönliche Daten, insbesondere wenn diese hochsensibel sind, ohne Einwilligung des Betroffenen nicht veröffentlicht werden dürfen. Allerdings setzt die Rechtsprechung verselbstständigten Abmahnwellen auch Grenzen. "Diese Grenzen sehen wir vorliegend ganz klar erreicht" meint Rechtsanwalt Kilian von der Kanzlei BKR Rechtsanwälte. "Nach meinen Erfahrungen ist jeder Betroffene gut beraten, der hier nicht vorschnell eine Erklärung unterschreibt. Denn dies kann im Einzelfall sehr schnell sehr teuer werden. Es ist allerdings auch kein guter Rat, gar nichts zu unternehmen, da hier unweigerlich weitere Schritte eingeleitet werden, die auch weitere Kosten nach sich ziehen. Mit anwaltlicher Hilfe lassen sich die Forderungen hingegen oft ganz abwehren oder man findet einvernehmliche, kostengünstigere Lösungen."

Haben Sie eine Abmahnung von Spirit Legal aus Leipzig bekommen? Wir empfehlen vor dem Hintergrund von Erfahrungen aus Parallelverfahren keine Unterlassungserklärung abzugeben, ohne sich zuvor rechtlich beraten zu lassen. Nicht nur die außergerichtlich angesetzten Streitwerte erweisen sich oft als viel zu hoch. Zu prüfen sind weitere Aspekte, bis hin zu einem möglicherweise rechtsmissbräuchlichen Vorgehen. In öffentlichen Erklärungen verlautbart die Kanzlei Spirit Legal, über eine Million Rechtsverletzungen ermittelt zu haben, die über die nächsten Monate verfolgt werden sollen. Keinesfalls sollten Sie eine vorformulierte Unterlassungserklärung ohne Prüfung unterschreiben. Diese Unterlassungserklärungen reichen oft viel zu weit und bergen versteckte Haftungsrisiken. Wenn Sie eine solche Erklärung aber erst einmal unterschrieben haben, bindet Sie diese Erklärung auch in den Fällen, in denen eine Rechtsverletzung gar nicht vorlag.

Melden Sie sich bei uns oder einer anderen Rechtsanwaltskanzlei Ihres Vertrauens.

Von uns erhalten Sie in Bezug auf Ihre Abmahnung schnelle Hilfe und eine erste Einschätzung von Chancen und Risiken. Die Erstberatungen erfolgen dabei kostenlos.

Melden Sie sich unter: bkr@bkr-law.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Studie identifiziert Hebel für erfolgreiche Digital Experience

e-Spirit hat 200 internationale Entscheider aus Marketing und IT zum Status-quo ihres digitalen Ökosystems befragt und die Ergebnisse in einer neuen Studie veröffentlicht. Der Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform identifizierte in der Studie insbesondere die Faktoren, die Unternehmen mit einer nahtlosen, überall überzeugenden digitalen Interaktion auszeichnet. Denn viele Firmen haben noch mit einer wenig überzeugenden Customer Experience und Problemen im Zusammenspiel von einzelnen Marketing-IT-Lösungen in ihrem Ökosystem zu kämpfen, so eine Erkenntnis der Befragung von Unternehmen aus Europa und den USA.

„Wir wollten herausfinden, mit welchem Erfolg Unternehmen ihr digitales Ökosystem aufbauen, betreiben und erweitern. Bei Tausenden an möglichen Lösungen am Markt liegt die Herkulesaufgabe ja nicht nur in der Auswahl der richtigen Einzellösungen, sondern in deren Integration in ein funktionierendes Ökosystem”, erklärt Michael Gerard, CMO von e-Spirit. „Knapp 20 Prozent der befragten Unternehmen sind mit ihrem digitalen Ökosystem sehr erfolgreich. Die Experience stimmt und sie erzielen einen hohen ROI. Die Investition in DX-Technologie hat sich für sie bezahlt gemacht. Mit unserer Befragung sind wir insbesondere auf diese Experience Leader eingegangen. Wir haben sechs Faktoren identifiziert, in denen sie sich von deutlich weniger erfolgreichen Unternehmen unterscheiden und daraus Empfehlungen abgeleitet.“

Sechs Empfehlungen aus der Studie, mit denen Unternehmen ihre Digital-Experience-Technologie optimal einsetzen und ihren ROI steigern können:

1. Vereinfachen Sie die Orchestrierung und Verbreitung von Inhalten auf globaler Ebene.
61% der Experience Leader können dies problemlos.

2. Schaffen Sie Personalisierung in Echtzeit.
Die Hälfte der Experience Leader (51,3%) kommuniziert bereits personalisiert in Echtzeit. Sie nutzen dafür alle verfügbaren internen und externen Datenquellen sowie das Verhalten der Nutzer.

3. Kommunizieren Sie Omnichannel, insbesondere Mobile und IoT zählen.
60 % der Experience Leader liefern Inhalte ohne weiteren Aufwand an mobile Geräte wie Smartphones und 29 % an IoT Devices.

4. Steigern Sie die Agilität Ihrer Infrastruktur durch eine offene, zukunftsgerichtete Technologie.
73% der Unternehmen sehen eine offene Architektur als besonders wichtig für den Erfolg ihres digitalen Ökosystems.

5. Erleichtern Sie die Arbeit Ihres Teams durch integrierte Digital-Experience-Lösungen.
Beispiel Digital Asset Management (DAM): Knapp die Hälfte der Experience Leader (47%) nutzt eine Digital-Experience-Lösungen, bei der CMS und DAM vollständig integriert sind.

6. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihre Digital-Experience-Technologie bietet.
67% der Experience Leader nutzen die Möglichkeiten ihrer DX Platform heute bereits stark und profitieren davon. Richtig ausgereizt wird sie erst von 7%.

Die vollständige Studie mit den Erkenntnissen der Experience Leader gibt es bei e-Spirit kostenlos unter: https://www.e-spirit.com/us/e-book-state-of-the-dx-ecosystem/index.jsp

„Um eine überzeugende, personalisierte Interaktion mit ihren Kunden an allen Touchpoints und auf allen Geräten zu führen, benötigen Unternehmen eine ausgereifte und flexible Digital Experience Platform. Sie muss neben starkem Content Management auch KI-getriebene Personalisierung und Omnichannel Marketing bieten und flexibel mit anderen Lösungen innerhalb des DX Ökosystems interagieren”, so Michael Gerard.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Anywhere.24 GmbH wird als bester Arbeitgeber ausgezeichnet

Die Anywhere.24 ist einer der führenden Microsoft Cloud-Partner in Deutschland und Innovationstreiber in der IT-Branche. Mit dem Qualitätssiegel „Top Job“ zählt das Unternehmen zu den 10 attraktivsten Arbeitgebern Deutschlands in seiner Unternehmensgröße. Am 23. Februar verlieh der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement in Berlin die Auszeichnung an die Gewinner. Der „Top Job“-Mentor würdigte die Anywhere.24 insbesondere für ihre strategische Ausrichtung auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung und die kontinuierliche und systematische Weiterentwicklung ihrer Qualitäten als Arbeitgeber. Mit dem Qualitätssiegel „Top Job“ zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, Unternehmen aus, die sich auf bemerkenswerte Art und Weise für eine gesunde Arbeitsplatzkultur stark machen. Diese zeigt sich in der Qualität der Führungsarbeit und damit verbunden einer hohen Arbeitszufriedenheit und niedrigen Erschöpfungswerten innerhalb der Belegschaft.

Die Anywhere.24 zeichnet sich durch besonderen Einsatz in Mitarbeiterzufriedenheit, Innovation, Familienfreundlichkeit, Dynamik sowie den individuellen Entwicklungsmöglichkeiten aus. Die Integration der Mitarbeiter zur stetigen Optimierung interner Prozesse wird im Unternehmen sehr ernst genommen. Regelmäßige Abfragen in der Belegschaft zur Stimmung innerhalb des Teams sowie Feedback zur Führungsebene unterstützen das Management bei der Strategieentwicklung. Als innovativer Microsoft Cloud-Partner ist es der Anywhere.24 besonders wichtig, ihre Mitarbeiter für neue Technologien zu begeistern. Arbeiten 4.0 wird demnach im Unternehmen groß geschrieben. Mit den neuesten Microsoft-Lösungen, flexiblen Arbeitszeitmodellen sowie freier Standortwahl bietet der IT-Dienstleister seiner Belegschaft optimale Arbeitsbedingungen, um kreativ und effizient im Einklang mit dem Privatleben zu arbeiten. Am Standort Puchheim sorgen eine große Kaffeelounge sowie ein Kicker-Zimmer mit Spielekonsole für ausreichend Pausen. Das fördert den Zusammenhalt und den Teamgeist innerhalb der Belegschaft.

Die Mitarbeiter bei der Anywhere.24 entwickeln gemeinsam mit ihrem Team Manager individuelle Entwicklungspfade. In regelmäßigen Mitarbeiterentwicklungsgesprächen kann jeder Einzelne seine speziellen Weiterbildungswünsche anbringen und anhand gemeinsam erarbeiteter Ziele an der Umsetzung arbeiten. Das Weiterbildungsportfolio des Puchheimer Unternehmens bietet neben fachlichen Qualifizierungen auch methodische Kompetenztrainings und Zertifizierungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Bereichen an.

„Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung und freuen uns vor allem, dass sich so viele Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter an der Umfrage beteiligt haben.“ schildert der CEO der Anywhere.24 GmbH, Ralf Hertneck. „Das Feedback der Belegschaft ist essenziell für uns als Arbeitgeber, um uns stetig weiterzuentwickeln. Zufriedene Mitarbeiter sind der Grundstein für nachhaltigen Erfolg, deswegen ist die Arbeitgeberattraktivität für uns ein wesentlicher Baustein der Unternehmensstrategie. Als modernes IT-Unternehmen wollen wir unseren Angestellten die Möglichkeit geben, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren und bieten flexible Arbeitszeitmodelle an. Ebenso investieren wir in individuelle Weiterentwicklungen, damit jeder die Möglichkeit hat, ein Kompetenzfeld zu finden, in dem er sich wohl fühlt und seine Fähigkeiten einsetzen kann. Besonders zeichnet uns unser Team-Spirit aus. Das macht sich nicht nur bei den Umfrageergebnissen bemerkbar. Ich erlebe mein Team als sehr motiviert, innovativ und technologiebegeistert.“

Der Unternehmensvergleich „Top Job“
Seit 2002 arbeiten mittelständische Unternehmen mit „Top Job“ an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Zu dem Projekt gehört auch ein Siegel, mit dem die besten Arbeitgeber ihre Qualitäten sichtbar machen. Die Organisation obliegt der zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Mentor des Projekts ist Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement.

Der Organisator: zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität
Unter dem Dach des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität fasst die zeag GmbH die beiden Benchmark-Projekte TOP JOB und ETHICS IN BUSINESS thematisch zusammen. zeag begleitet damit mittelständische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten möchten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mündersbacher Schweißtechnik-Hersteller EWM feiert seine langjährigen Jubilare

32 Mitarbeiter feiern dieser Tage bei der EWM AG ihre jahrzehntelange Unternehmenszugehörigkeit – eine außergewöhnliche Anzahl. Bei einer Feierstunde ehrte der Mündersbacher Schweißtechnik-Hersteller seine Jubilare und bedankte sich für das entgegen gebrachte Vertrauen. Die Kontinuität beim Personal macht sich für EWM bezahlt: Das bis heute familiengeführte Unternehmen zählt zu den größten Arbeitgebern der Region und gehört weltweit zu den führenden Herstellern von Lichtbogen-Schweißtechnik.

Bereits seit der Unternehmensgründung 1957 setzt EWM auf eine langfristige und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern. Die Motivation und das Engagement des Personals spiegelt sich in der Erfolgsgeschichte des Unternehmens wieder. Heute ist EWM einer der Technologieführer beim Schweißen. Und das ist nicht zuletzt der Verdienst der treuen Mitarbeiter, wie Angelika Szczesny-Kluge, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für das Personal, berichtet: „Die Angestellten prägen das Unternehmen und geben EWM ein Gesicht. Ihre Expertise und die Identifikation mit dem Unternehmen sind wesentliche Bausteine für unsere kontinuierliche Entwicklung hin zu einem der international führenden Schweißtechnik-Hersteller.“

Das Westerwälder Unternehmen ermöglicht seinen Mitarbeitern attraktive Karriereperspektiven. Dazu zählt unter anderem die individuelle Förderung des Personals mit passenden Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Der EWM-Spirit schlägt sich auch in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf nieder – für das Familienunternehmen ist das eine Selbstverständlichkeit. Neben flexiblen Teilzeitmodellen und der Möglichkeit zur Arbeit im Home Office bietet EWM noch weitere nicht alltägliche Vorteile für junge Familien: Zusätzlich zur klassischen Elternzeit unterstützt EWM seine Mitarbeiter unter anderem mit dem Angebot von Partnermonaten. Die tägliche Arbeit und das gegenseitige Vertrauen schweißen die EWM-Familie zusammen. Viele Mitarbeiter verbingen ihr gesamtes Arbeitsleben im Unternehmen.

Auszeichnung für Jubilare

Ein ganz besonderes Jubiläum feiert Johann-Anton Kaulbach: Er ist bereits seit 35 Jahren bei EWM. Seit einem  Vierteljahrhundert sind Renate Enders, Thomas Zickenheiner und Ruth Dick beim Westerwälder Unternehmen. Auf 20 Jahre bringen es Klaus Rattay, Thorsten Radloff, Rüdiger Dick und Michael Gros. Und über ihr 10-jähriges Jubiläum bei EWM freuen sich Florian Deussen, Thamannta Böck, Jan-Peter Pfeiffer, Jakob Scholl, Ralf Beckmann, Adrian Vetten, Margarete Freise, Rene Baumann, Walter Metzger, Nathalie Schmidt, Florian Bierbrauer, Elena Zerr, Boyan Ivanov, Martin Weber, Uwe Boas, Claus Weigel, Jennifer Dogan, Nicole Hülpüsch, Marlon Hübner, Heinrich Thiessen, Marcel Weiand, Alexander Minkovitch, Antje Lehmann und Thomas Burbach. „Wir sind sehr stolz darauf, dass diese qualifizierten und zuverlässigen Mitarbeiter uns über lange Zeit treu geblieben sind und auch in Zukunft unseren gemeinsamen Weg mitgestalten wollen“, betont Personalchefin Angelika Szczesny-Kluge.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen