BMW-Entwicklungsvorstand Fröhlich: „Wir fokussieren uns auf den Fahrzeugcharakter“

Im Interview verrät Entwicklungschef Klaus Fröhlich, dass BMW neue Projekte anders angeht als bisher. „Wir fokussieren uns bereits zu Beginn des Projekts auf den Charakter des Fahrzeugs“, berichtet der Diplom-Ingenieur im Interview mit AUTO MOTOR UND SPORT und fügt an: „Dafür geben wir den Autos Namen, die den Charakter beschreiben und die Fahrzeuge differenzieren.“ Die neue X5-Generation heißt „The Boss“ und die neue X7-Baureihe wurde auf „The President“ getauft.

Der große Vorteil dieser verblüffend einfachen Maßnahme im komplexen Entwicklungsprozess: „Jeder – im Design, in der Entwicklung, im Vertrieb – hat dann eine Vorstellung, wie das Auto aussehen und fahren muss“, so Fröhlich. Unter seiner Regie setzt BMW auf die Verwendung von Gleichteilen. Wesentlich ist die hochmodulare Clusterarchitektur CLAR. „Das gibt uns die Chance, uns auf Veränderungen schneller und breiter einzustellen“, meint Fröhlich. „Die CLAR lässt aber weiterhin die Freiheit, unterschiedliche Fahrerlebnisse zu realisieren, die zum jeweiligen Fahrzeugkonzept passen.“

Im Interview kündigt Klaus Fröhlich an, dass das 48-Volt-Bordnetz bis 2025 bei BMW für alle Baureihen verfügbar sein wird. Große Hoffnungen setzt Fröhlich allerdings auf die nächste Generation, bei der die E-Maschine im Getriebe steckt. Sie liefert mehr Leistung und rekuperiert viel besser. Als weitere Vorteile nennt er: „Damit spart man zehn Prozent Verbrauch und hat eine Beschleunigung, die man auch spürt.“

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„Spaß haben und Gutes tun“

Zum einjährigen Geburtstag des Anfang 2017 neu gegründeten Business Netzwerks „Business Club Frankfurt 2017 e.V.“ veranstaltete der Verein für seine Mitglieder am 9. und 10. August 2018 ein exklusives Sommerfest, darin eingebunden ein hochkarätiges Golfturnier. Die Veranstaltung, an der rund 200 Gäste teilnahmen, darunter neben den Mitgliedern des Vereins aus dem gesamten Bundesgebiet zahlreiche Prominente aus Sport, Kunst und Kultur, stand unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministerpräsidenten, Volker Bouffier. Ein besonderer Programmpunkt war eine Auktion zugunsten bedürftiger Kinder. Medien-Urgestein Thomas Stein, zuletzt in Erinnerung als Juror der RTL-Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ wirkte als Auktionator. Stolz konnte Vereinspräsident Oliver Weiß zwei Schecks über jeweils 6000 € an Sandra Schäfer, Geschäftsführerin der „Leberecht-Stiftung Kinder in Not“ sowie an Sandra Schallhase-Bender, Vorsitzende der „Mein Kind – Initiative gegen Kinderarmut“ überreichen.

Aufgrund der überwältigenden Resonanz will man dieses Veranstaltungsformat zu einem festen Bestandteil des Frankfurter Sommers ausbauen.

Ein besonderer Punkt in der heutigen digitalen Welt stellt die Tatsache dar, daß der Business Club Frankfurt 2017 keine Website besitzt. Immer, wenn dieses Thema in Vorstandssitzungen behandelt wird, entscheidet man sich im Vorstand dafür, das entsprechende „Entwicklungshonorar“ zugunsten bedürftiger Kinder zu spenden. Getreu dem Motto „Wer gegen den Strom schwimmt, muß wissen, wo er hin will“. Auch ohne Website ist der Verein durch Mund-zu-Mund-Propaganda und feine Kennerschaft kräftig gewachsen. Neue Mitglieder werden vom fünfköpfigen Vorstand vorgeschlagen und nur durch einstimmigen Vorstandsbeschluß aufgenommen.

 

 

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Countdown läuft: IHK-Azubilauf startet diesen Freitag

Im Rahmen der IHK-Kampagne „Ausbildung – Das beste Training deines Lebens“ heißt es am Freitag, 17. August: Raus aus den Arbeitsklamotten und rein ins Sport Outfit! Denn dann startet um 18 Uhr unterhalb des Staatstheaters in Saarbrücken der AzuBeats Run 2018. Teilnahmeberechtigt sind alle Auszubildenden, Schüler und Studenten.

Die Teilnehmer erwarten auf einer 5,35 Kilometer langen Laufstrecke nach jedem Kilometer Beats der besten saarländischen DJs: Jeder Zwischenstopp lädt die Auszubildenden zum Tanzen und Feiern ein. Das Besondere dabei: Der Lauf ist kein Wettbewerb – die Zeit spielt keine Rolle. Im Vordergrund steht das Gemeinschaftserlebnis. Und deshalb findet auch nach dem Lauf eine AzuBeats-Party auf der Theaterwiese statt.
Das umfangreiche Rahmenprogramm bietet zudem Getränke- und Essstände, eine ChilloutArea und Fotobox sowie eine große Sachpreisverlosung.

Weitere Informationen und Anmeldung zum Lauf: unter bestestraining.saarland oder telefonisch unter 0681/ 9520-102

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Serafin Stiftung unterstützt Balu und Du: Wir fördern die Zukunft unserer Gesellschaft

Die Serafin gemeinnützige Stiftung GmbH unterstützt mit einer Spende das ehrenamtliche Mentoren-Projekt „Balu und Du“, welches im Familienzentrum Trudering in München ausgetragen wird. Das Konzept gibt es auch in anderen Städten Deutschlands sowie in Österreich und fördert Kinder im Grundschulalter. Das Familienzentrum Trudering bietet die Möglichkeit, andere Menschen kennen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen. Es besteht außerdem die Chance, sich ehrenamtlich für unterschiedliche Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene einzusetzen.

Bei Balu und Du kümmern sich junge Erwachsene bis 30 Jahre (Balus) einmal wöchentlich um Grundschulkinder und verbringen einen Nachmittag die Freizeit mit ihnen. Die Kinder werden von Lehrkräften ausgesucht und sind Kinder, die eine Unterstützung benötigen.

Die jungen Erwachsenen begleiten "ihr Kind" ein Jahr lang, und verändern nachgewiesenermaßen die Kinder in diesem Jahr erheblich zum Positiven. Die Kinder erreichen oftmals durch ihre entspanntere Grundhaltung einen besseren Schulabschluss. Zusätzlich zu den wöchentlichen Treffen mit den Kindern besuchen die jungen Erwachsenen alle ein bis zwei Wochen ein Coaching/Begleitseminar. Dort erhalten sie Tipps und Anregungen zum Umgang mit dem Kind und tauschen sich mit anderen Balus aus.

„Mit unserer Spende wollen wir Balu und Du dabei unterstützen, dieses Projekt weiter auszutragen und somit Grundschulkinder wieder zu fröhlichen und unbeschwerten Menschen zu machen, wie auch jungen Erwachsenen die Möglichkeit geben ihren Horizont zu erweitern und zu der Zukunft unserer Gesellschaft beizutragen. Alle Kinder, die sich in einer schwierigen Situation befinden, sollten die Chance haben an einem solchen Projekt teilzunehmen. Mit unserer Spende möchten wir unseren Beitrag dazu leisten“, so Julia Daum, Serafin Stiftung.

Seit mehreren Jahren unterstützt die Serafin Stiftung anerkannte gemeinnützige Vereine und Organisationen in der Region und in ganz Deutschland. Serafin übernimmt damit gesellschaftliche Verantwortung. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen zu einer stabilen Rolle in der Gesellschaft zu verhelfen. Die Serafin Stiftung unterstützt daher Projekte, die sich für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in den Bereichen Kunst und Kultur, Erziehung, Wissenschaft, Gesundheit und Sport stark machen.

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Jugendförderung bei Optibit GmbH & Co. KG – Schnupperprogrammieren mit den Profis

Computer, Software, Hardware und Internet begleiten  uns auf Schritt und Tritt. Kein Wunder, dass sich der Berufswunsch der  Jugendlichen immer weiter weg vom Feuerwehrmann hin zum Programmierer bewegt. Der Beruf des Informatikers landet sogar auf der Liste der 100 begehrtesten Berufe im oberen Drittel. „Aber was macht man da eigentlich den ganzen Tag?“ Das ist die Frage die sich viele Heranwachsende stellen. Die Optibit GmbH & Co. KG bietet am 05.09.18 in Urspringen deshalb einen unterhaltsamen, theoretischen und praktischen Einstieg in die IT-Welt an. Im Rahmen des Ferienprogramms zeigen die Profis spannende Einblicke in Technik, Funktionsweise und Möglichkeiten die der Beruf mit sich bringt.

„Jugendförderung liegt uns am Herzen, vor allem wenn es um die Zukunft geht“

Mit diesen Worten stellt Geschäftsführer Andreas Hoffmann das Programm des Schnuppertags vor. „Es erwartet euch ein buntes und flexibles Programm, dass aktiv mitgestaltet werden darf“.

Ein paar Programmzeilen geschrieben und schon blinkt ein großer Buchstabe in vielen Farben auf dem Bildschirm. Das ist kein Hexenwerk wie die Jugendlichen schnell feststellen werden. Ein echter Einblick hinter die Kulissen der Softwareentwicklung und das eigene Ausprobieren gehören schließlich an diesem Tag genauso dazu wie das Informieren über die beruflichen Möglichkeiten der Branche. Beim gemeinsamen Pizzaessen stehen die Profis Rede und Antwort und verraten ihre Tipps und Tricks.

Bei Interesse ist eine Anmeldung erforderlich. Der Schnuppertag beginnt am 05.09.18 um 9:00 Uhr und endet um 16:00 Uhr. Für einen Unkostenbeitrag von 5,00 € erwartet die Jugendlichen ein spannendender Tag.

Das Ferienprogramm 2018 – Eine Aktion der Kommunalen Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.

Gemeinsam mit örtlichen Vereinen und Verbänden hat die Allianz Raum Marktheidenfeld e.V.  wieder ein spannendes und abwechslungsreiches Ferienprogramm zusammengestellt. Gefördert wird diese Aktion vom Kreisjugendring Main-Spessart. Die Kinder und Jugendlichen können zwischen Programmpunkten aus den Bereichen Natur und Umwelt, Kochen, Musik, Spiel, Kreativität, Sport und Abenteuer wählen.
Viele ehrenamtliche Helfer und Kooperationspartner arbeiten zusammen, um ein solch breites Angebot bereits im zweiten Jahr verwirklichen zu können.

Bei Interesse können Anmeldungen unter http://www.unser-ferienprogramm.de/marktheidenfeld/ erfolgen.

Bei Fragen stehen wir selbstverständlich auch telefonisch oder per E-mail zur Verfügung .

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WEMAG unterstützt Wiederaufbau des Kinderspielplatzes in Suckow

Der kommunale Energieversorger WEMAG hat den Wiederaufbau des Kinderspielplatzes in Suckow, der Ende Mai des vergangenen Jahres von einer Windhose teilweise zerstört wurde, finanziell unterstützt. „Die Spende hat uns sehr geholfen. Auch in der Gemeinde haben alle etwas gegeben. Es war unglaublich“, freute sich Ronny Kleinke, stellvertretender Vorsitzenden des Vereins Spielplatz-Freunde e.V. Suckow. Im Verein engagieren sich derzeit 20 Mitglieder. Als Dankeschön für die Helfer und Unterstützer hatten sie am 5. Juli eine kleine Wiedereinweihungsfeier organisiert. „Ohne die großzügige Spende der WEMAG wäre die Wiederherstellung und Erweiterung des Spielplatzes nicht möglich gewesen. Dafür bin ich dem Unternehmen sehr dankbar“, ergänzte Suckows Bürgermeister Jürgen Kühl.

Als kommunales Unternehmen ist die WEMAG fest in der Region verankert. Dabei belässt sie es aber nicht bei der zuverlässigen Lieferung von Strom und Gas, sondern engagiert sich mit Spenden und Sponsoring-Maßnahmen in den Städten und Gemeinden ihres Versorgungsgebietes. Unterstützt werden überwiegend kulturelle, sportliche und soziale Engagements. Zu den festen Größen gehören unter anderem die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, der Landesfußballverband, der Wettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren, der 5-Seen-Lauf und die Zusammenarbeit mit dem Biosphärenreservat Schaalsee. Auch der Suckower Carneval Club Blau-Gelb-Rot e.V. hat bereits Spenden für seine Jugendarbeit und Karnevalsveranstaltungen erhalten.

Anfang April 2018 hat die WEMAG eine Plattform zur Verfügung gestellt, die den Förderbedarf von Projekten aus der Region öffentlich macht. Über die Internetseite www.wemag-crowd.com können sich Initiatoren von gemeinnützigen Projekten mit Menschen verbinden, die diese Projekte finanziell unterstützen möchten. Bedingung ist, dass die Projekte den Bereichen Kunst, Kultur, Sport, Bildung oder Umwelt zuzuordnen sind.
So hatte ein gemeinnütziger Verein aus Grambow kürzlich diese Möglichkeit genutzt und die erforderlichen Mittel für die Erweiterung des Kinderspielplatzes im Ort auf der neuen Crowdfunding-Plattform der WEMAG gesammelt. „Wenn möglichst viele Menschen spenden, kann gemeinsam viel erreicht werden. Mit unserer neuen Crowdfunding-Plattform können Ideen vor der eigenen Haustür sichtbar gemacht und umgesetzt werden. Wir fördern damit ein schöneres und besseres Miteinander in der Region“, sagte Caspar Baumgart, kaufmännischer Vorstand der WEMAG.

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Der 1000°Bot unterstützt sächsische Sport-Unternehmen beim Ticketing

In einem Forschungsprojekt sollen die Auswirkungen von Chatbots im Sport-Ticketing auf die Kundenzufriedenheit untersucht werden. Die Software Agentur 1000°DIGITAL aus Leipzig stellt dafür ihre Bots zur Verfügung.

Chatbots werden in vielen Branchen zur direkten Kundenkommunikation verwendet. Die automatisierten Gesprächspartner Antworten innerhalb weniger Sekunden und können einfach Anliegen bereits eigenständig bearbeiten. In der Sportbranche haben die virtuellen Assistenten den Durchbruch allerding noch nicht geschafft. Möglicherweise wagen große Vereine und andere Sportanbieter den Schritt zur automatisierten Kommunikation noch nicht, da sie eine enge emotionale Bindung zu ihren Kunden aufbauen und es den Bots noch nicht zutrauen, sie angemessen zu betreuen.

Ein Forschungsprojekt der Universität Leipzig soll nun genau untersuchen, wie die Kunden von Sportunternehmen Chatbots wahrnehmen. Dazu wurden zwei Bots der Agentur 1000°DIGITAL gestaltet, die ausgewählte Unternehmen bei der Kundenkommunikation über ihre Webseiten unterstützen. Sowohl die Agentur als auch die Sportunternehmen zeigen damit, dass sie von der Technologie überzeugt sind und dass Chatbots keinesfalls nur trockene Service-Dialoge führen können.

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Günther Baudenbacher Training verstärkt sein Team erneut: Axel Steenaerts ist als Verkaufs- und Führungstrainer für die Region Schwarzwald/Bodensee verantwortlich

Nach 8 Jahren Bezirks-/und Betriebsleiter bei ALDI und 28 Jahren geschäftsführender Gesellschafter bei bofrost* bringt Axel Steenaerts viel praktische Erfahrung als ausgebildeter und geprüfter Verhaltenstrainer in das Trainer-Team Baudenbacher.

Nachdem Steenaerts während der Zeit bei diesen beiden Unternehmen für sich selbst die Trainings „Verkaufen“ und „Top-Führen 1 – 4“ besucht und die enorme positive Veränderung bei sich festgestellt hat, war es schon immer sein heimlicher Wunsch, dies auch anderen Menschen zu vermitteln. Vor allem erkannte er, dass der erwünschte Erfolg nur durch Sog erreicht werden kann und nicht durch Druck. Was ihn zu einem der besten Führungskräfte in diesen Unternehmen machte.

Was zeichnet einen guten Verkaufs- und Führungstrainer aus? Sein Interesse an Menschen, das Vertrauen in sie, seine Geduld und das Erkennen der Potentiale, die im Menschen stecken. Nachdem Wissen ohne Erfahrung kein Wissen ist, profitieren seine Teilnehmer/innen von seinem enormen Erfahrungsschatz und können selbst positive Erfahrungen machen.

Für ihn ist und war es immer wichtig, dass seine Kunden nur das Beste bekommen. Mit dem Günther Baudenbacher Training und seiner langjährigen Praxiserfahrung bietet Steenaerts seinen Kunden wiederum nur das Beste.

Wie beim Fußball, so auch bei Unternehmen, hängt der Erfolg der Mannschaft, bzw. der Mitarbeiter vom Trainer, bzw. der Führungskraft ab. Nicht umsonst sagt ein altes Sprichwort: „Wie der Herr so’s Gescherr.“ Wo aber lernt man Führen? Warum sind manche Unternehmen so erfolgreich, und andere der gleichen Branche nicht? Warum sind Krankenquoten niedrig, warum hoch? Warum gehen Mitarbeiter/innen gern zu Arbeit und andere machen Dienst nach Vorschrift?

Die meisten Führungskräfte wissen zwar, worauf es beim Führen ankommt, aber sie können es nicht anwenden, weil ihnen Training fehlt. Dies einzusehen fällt vielen schwer, weil sie sich ein Selbstbild aufgebaut haben. Das hat allerdings mit der Realität wenig zu tun. Nur selbst können sie es nicht erkennen. Dazu braucht man einen guten Verhaltenstrainer, wie es Steenaerts im Günther Baudenbacher Team ist.

Nicht viel anders verhält es sich beim Verkaufen. Viele glauben, dass man das so nebenher machen kann. Das ist die teuerste Variante. Sie kostet Rabatte und Kundenverluste.

Wo lernt man Verkaufen? Die Vorstellungen über Verkäufer sind genauso mannigfach wie sogenannte Verkäufer selbst. Verkaufen beginnt, wenn der Kunde „nein“ sagt. Alles andere ist verteilen, sagt Steenaerts. Die wirklich guten Unternehmen lassen deshalb ihre Verkäufer trainieren.

Beim Sport ist jedem klar, dass ohne trainieren so gut wie nichts geht. Wieso glauben die meisten, dass man gut fragen, richtig zuhören, bewusst wahrnehmen, sich für andere zu interessieren, nicht zu trainieren braucht? Wie im Sport gibt es auch im Verkauf unterschiedliche Ligen. Was ist den meisten lieber, ein Spieler aus der ersten Liga oder einer aus der vierten Liga? Warum sind Spiele mit guten Mannschaften der ersten Liga meist ausverkauft? Spieler aus der ersten Liga haben ein ganz anderes Trainingsprogramm. So ist es auch im Verkauf. Wer in der ersten Liga verkaufen will, macht ein Günther Baudenbacher Verkaufstraining, so Steenaerts.

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Team-Building – ohne mich! Off-Site-Meeting – nein danke! Wie man Verdruss über Teambildungs- und Strategietage vermeidet

Teambildungs- und Strategietage bringen Kollegen in ungezwungener Atmosphäre zusammen und sorgen für nachhaltige Effizienzsteigerungen im Unternehmensalltag – so die Theorie. Doch viele Mitarbeiter winken ab: „Nicht schon wieder“. Sie sehen häufig nicht den Nutzen dieser Veranstaltungen. Experte Ian Sanders von der Financial Times/IE Business School Corporate Learning Alliance erklärt, wie Team-Building und Strategie-Workshops gelingen.

Im Büroalltag kommt es häufig zu Spannungen unter Kollegen. Die Stimmung im Team leidet darunter. Immer mehr Unternehmen nutzen daher Teambildungstage, um ihre Mitarbeiter außerhalb der gewohnten Umgebung näher zusammenzubringen und Konflikte aus dem Weg zu räumen. Allerdings werden solche Off-Site Meetings von immer mehr Kollegen als Zwangsveranstaltungen empfunden, die Zeit kosten, aber keinen bleibenden Nutzen stiften. Der häufigste Grund für die Unzufriedenheit: bei den Veranstaltungen fehlt die klare Zielsetzung.

„Zu erfolgreichen Teambildungstagen gehören mehr als irgendwelche Workshops in einem Hotel bei kostenlosen alkoholischen Getränken“, sagt Experte Ian Sanders von der Financial Times/IE Business School Corporate Learning Alliance. „Richtig organisiert können Team-Exkursionen zum Teamgefühl beitragen, Konflikte lösen und die Motivation steigern. Sie bieten Gelegenheit zur Reflektion der eigenen Leistung und Standortbestimmung auf dem Weg zu einem gemeinsamen Ziel. Voraussetzung dafür ist aber immer eine klare Zielsetzung, damit die Teilnehmer mit der gleichen Erwartungshaltung in den Workshop gehen.“

Ian Sanders hat eine Checkliste für nachhaltig motivierende und erfolgreiche Teambildungs- und Strategietage entwickelt:

  1. Oberste Priorität: Ein klar formuliertes Ziel – vor dem Beginn der Veranstaltung. Geht es darum, die Mitarbeiter auf die Unternehmensstrategie auszurichten? Oder stehen Kennenlernen, Mannschaftsgeist und Feierlichkeiten im Mittelpunkt? Ersteres empfiehlt sich für Firmen, die grundlegende Veränderungen durchmachen, letzteres für Team-Building oder als Dankeschön für gemeinsame Erfolge. In jedem Fall: Vor der Anreise sollte jedem Teilnehmer das Ziel unmissverständlich klar sein.
  2. Der richtige Veranstaltungsort. Auf keinen Fall zum Teambildungstag in die gewohnte Büroumgebung einladen – sonst fühlt sich die gut gemeinte Initiative schnell nach Überstunden an. Mit etwas Recherche findet sich ein Hotel oder Landgasthof als neutraler Ort ohne Ablenkungen.
  3. Genug Raum für Freizeit und Kennenlernen. Ein Teambildungstag ist kein Fachkongress. Daher das Programm nicht mit Gastrednern und Seminaren überladen, sondern Zeit für Spiel, Sport und Kennenlernen lassen. Und mit dem Alkohol bis zum Abendessen warten.
  4. Aufenthalt über Nacht. Wenn die Teilnehmer nicht am gleichen Tag abreisen müssen, entspannt sich der Zeitplan. Es bleibt mehr Gelegenheit zum Kennenlernen und beim gemeinsamen Abendessen können auch mal harte Brocken durchgekaut werden.
  5. Bestandsaufnahme vor der Abreise. Damit die Lernerfahrungen des gemeinsamen Ausflugs den Weg zurück in den Alltag schaffen, unbedingt die Ergebnisse festhalten, und zwar so, dass sie gleich danach im Büro als klare Aufgabenbeschreibung und To-Do-Liste eingesetzt werden können.
  6. Ein Blick von außen. Gastredner bringen neue Perspektiven in die Diskussionsrunde und sehen Probleme mit anderen Augen. Wenn die Diskussion stockt, sorgen Motivationstrainer für frischen Wind. Und wer Kunden einlädt, zeigt seinen Mitarbeitern die Customer Experience aus erster Hand.

Für den Experten Ian Sanders steht fest: „Gelungene Teambildungstage vertiefen das gegenseitige Verständnis unter Kollegen und liefern die Grundlage für ein dauerhaft vertrauensvolles Arbeitsverhältnis. Voraussetzung dafür ist die sorgfältige inhaltliche Vorbereitung, einschließlich einer klaren Zielsetzung und der Kommunikation dieser Ziele an die Teilnehmer – bevor es losgeht.“

Zur Person:

Neben Beiträgen für die Financial Times | IE Business School Corporate Learning Alliance veröffentlichte Ian Sanders bereits vier Bücher zum Thema Arbeit, Start-Up-Companies und Unternehmertum.

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Landeshauptstadt Kiel relauncht Website der Kieler Woche mit PANSITE

Es ist das größte Sommerfest im Norden Europas und gilt als eines der größten Segelsportereignisse der Welt: Die Kieler Woche gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts und sie zählt mittlerweile über drei Millionen Besucher. Um diese über die mehr als 2000 Veranstaltungen aus den Bereichen Musik und Unterhaltung, Kultur, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Sport zu informieren, wurde die Website der Kieler Woche rechtzeitig zum Start im Juni mit PANSITE neu gestaltet.

Für die Mitarbeiter der Landeshauptstadt Kiel waren es vertraute Handgriffe, die den Relaunch in greifbare Nähe rücken ließen, denn auch das Stadt-Portal www.kiel.de wurde erst kürzlich mit Hilfe des Content Management Systems PANSITE zu einem modernen und ansprechenden Informationsportal umstrukturiert.

In Anlehnung an das Stadt-Portal wurde nun auch die Website der Kieler Woche im Layout der neuen Stadtmarke ‚Kiel.Sailing.City‘ gestaltet und ihre Struktur dem veränderten Nutzerverhalten angepasst. Dank des Responsive Design der Website können Nutzer die Informationen rund um das Segelsportereignis auch unterwegs von jedem beliebigen Endgerät abrufen und haben jederzeit eine Übersicht über das Veranstaltungsprogramm und die zahlreichen Veranstaltungsorte und -termine. Zudem bietet die Website Auskunft über häufig gestellte Fragen und unterstützt interessierte Sponsoren, Künstler und Schausteller bei der Kontaktaufnahme.

Durch die Nutzerfreundlichkeit des CMS PANSITE und die technische Vorbereitung durch Panvision konnten die Redakteure der Landeshauptstadt Kiel die neuen Seiten eigenständig nach dem Vorbild des Stadtportals gestalten und mit neuem Content für die Kieler Woche 2018 füllen. Für die internationalen Gäste der Kieler Woche wurden mit Hilfe des PANSITE eigenen Übersetzungsmanagements zusätzlich auch Seiten in die englische Sprache übersetzt.

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