Der Aufstieg des eSport – Bedeutung, Marktmacht & Impact

Monday, 14. January 2019

Ganze fünfzehn Jahre war McDonald´s Werbepartner des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Jetzt hat der Fast Food Anbieter seinen Ende 2018 ausgelaufenen Vertrag nicht mehr verlängert, sondern will stattdessen im Umfeld von professionellen Gamern werben. Anfang vergangenen Jahres startete die Partnerschaft mit der Electronic Sports League (ESL) – und diese soll auch 2019 fortgeführt werden. 

Schon längst ist eSport kein Nischenmarkt mehr. Die Statistik besagt, dass im Jahr 2017 weltweit 335 Millionen Menschen eSport zumindest als Zuschauer verfolgten. Tendenz steigend. Das sorgt dafür, dass auch der Umsatz sich sehen lassen kann: Sponsoring, Werbung, Medienrechte, Publisher- und Ticketgebühren, Merchandise und Ticketverkäufe generierten in 2018 einen Umsatz von rund 790 Millionen Euro. 

Die Berater von PricewaterhouseCoopers (PWC) untersuchten diesen Markt eingehend und schlossen: eSport ist die vielversprechendste Branche in Bezug auf Wirtschaftswachstum, Erlöse, Werbepotenzial und glänzt zudem noch durch eine äußerst loyale Fanbase. Laut Studie geben 93% aller eSport-Fans an, erneut live-Events zu besuchen. Computerspiele finden nicht mehr nur am heimischen Computer statt, sondern werden zu globalen Großevents. 

Bedeutung für das Marketing

Laut Philipp Wachholz, dem Unternehmenssprecher von McDonalds war die Entscheidung keine gegen den Fußball, sondern spiegele "die generelle Markenstrategie wider, näher an die Lebenswelt der Teens & Twens anzuschließen". Der Schritt Richtung eSport war somit ein Schritt in Richtung der jüngeren Zielgruppe. Denn steigende Markenwahrnehmung heißt nicht zwangsläufig Snapchat. 

Mit Sponsoring allein ist es jedoch nicht getan. Wie jede Ausrichtung benötigt auch die auf eSports ein initiales Verständnis der dort üblichen Mechaniken und Nutzergewohnheiten. So entstanden beispielsweise mit der Expansion von eSport neue Plattformen, die sich abseits der alteingesessenen Streaming-Häfen den Themen Gaming und eSport speziell widmen. 

Learning: 

"Hier bieten sich auf allen klassischen Kanälen des digitalen Marketing Anknüpfungspunkte, mit deren Hilfe man eine junge Zielgruppe erreichen kann, die sich allein über die branchenspezifische Plattform abgrenzen lässt."

3 Faktoren für erfolgreiches Sponsoring / Marketing 

  1. Wer ist die Zielgruppe? 
    Jedes Computer- oder Konsolenspiel ist eine eigene Welt, die unterschiedliche Spielertypen in ihren Bann zieht. Bei der Erstellung von Werbemitteln sollte man sich genau darauf einlassen. Das fordert und fördert Kreativität. Vor allem aber gilt es, sich Zeit zu lassen, um das zur Marke passende Spiel und Publikum zu identifizieren. 
     
  2. Herausforderungen und Feinheiten verstehen 
    eSport ist in Deutschland auf dem Vormarsch – und trotzdem ist der Weg noch weit. Der Professionalisierungsprozess befindet sich erst am Anfang. Diese Phase birgt für Sponsoren besondere Risiken: Beispielsweise leistungsfördernde Substanzen oder Manipulation. Dem gegenüber stehen die Chancen: Denn sollte die Anerkennung als offizielle Sportart (durch die Regierung) tatsächlich stattfinden, geht es rasant vor- und aufwärts. 
     
  3. Sponsoren müssen endemische Unternehmen und ihren Einsatz verstehen 
    Anpassungsfähigkeit und Relevanz – das sind zwei Schlüsselbegriffe, wenn man in ein geschlossenes System "eindringen" will. Wer von außerhalb dieses Ökosystems kommt (zum Beispiel als Versicherung oder Automobilhersteller), benötigt eine solide eSport-Strategie mit Langzeitperspektive, um als Quereinsteiger die Gunst der Fans gewinnen zu können. 
     

eSport ist ein vielversprechendes Feld für die Werbung und das Sponsoring. Marken sind daher gut beraten, sich frühzeitig mit den Chancen auseinanderzusetzen. Wenn Sie über den Einstieg als Sponsor in einen attraktiven und jungen Markt nachdenken, wenden Sie sich jederzeit gern an uns. Wir helfen bei der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung Ihrer Strategie! 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Simply Move

Der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, hat heute am Flughafen München die bayern design Ausstellung „Simply Move. Bayern gestaltet – Mobilität der Zukunft“ eröffnet. „Um auf dem Markt erfolgreich zu sein, spielt Design eine wichtige Rolle. Das beweisen die rund 10.000 Unternehmen mit einem Umsatz von knapp drei Milliarden Euro, die der bayerischen Designwirtschaft zugeordnet werden. Durch gutes Design werden neue und teils komplexe Technologien verständlich. Die Ausstellung ‚Simply Move‘ zeigt eindrucksvoll, was diese Unternehmen bei Innovation und Design leisten“, so Aiwanger.

Selbstständig fahrende Autos, ökologisch vertretbare Antriebe, vernetzte Mobilität, das Überwinden körperlicher Grenzen – neun spannende Zukunftsvisionen werden in der Ausstellung Simply Move von bayern design, dem Kompetenzzentrum für Gestaltung des Freistaats Bayern, in Kooperation mit dem Flughafen München im Terminal 2, Ebene 04, südlicher Check-In-Bereich, präsentiert. Die Projekte bayerischer Unternehmen und Forschungseinrichtungen zeigen den aktuellen Stand von Wissenschaft, Wirtschaft und Design zum Thema Mobilität der Zukunft und bilden den Auftakt einer fünfteiligen Reihe unter dem Motto „Bayern gestaltet“. Die Ausstellung läuft bis zum 27. Februar 2019 und wird durch die LabCampus GmbH (München) ergänzt. Diese plant ein einzigartiges, als Smart City konzipiertes Innovationszentrum, auf dem Gelände des Flughafen München. Auf 500.000 qm werden hier Unternehmen, Forschungseinr ichtungen, Start-ups und Kreative unter idealen Kollaborationsbedingungen branchen- und unternehmensübergreifend neue Produkte entwickeln, testen und präsentieren.

Vom Individualverkehr bis zum Mobilitätskonzept: Design Made in Bavaria

Alle neun Projekte der Ausstellung „Simpy Move. Bayern gestaltet – Mobilität der Zukunft“ vom Individualverkehr bis zum Mobilitätskonzept zeichnen sich durch ein wichtiges verbindendes Element aus: Design „Made in Bavaria“. Bereits in der Entwicklung der vorgestellten Mobilitätskonzepte wurden Designmethoden angewandt und besonderer Wert auf die Gestaltung, also Aussehen, Haptik und intuitive Benutzung, gelegt.

BMW (München) stellt mit ConceptLink ein Motorrad der Zukunft vor, das sich digital mit dem Fahrer vernetzt. Der Lilium Jet des Unternehmens Lilium GmbH (Weßling/Oberpfaffenhofen) ist als senkrechtstartendes E-Lufttaxi entworfen worden. EVUM Motors (München) zeigt das Elektrofahrzeug aCar, das in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München als robustes Allroundvehikel insbesondere für Entwicklungsländer konzipiert wurde. Hyve (München) präsentiert ein ePaddle für die Skaterszene: Das elektrisch betriebene Paddel gibt Schubkraft an den Skater weiter. Mecuris (München) revolutioniert den Prothesen-/Orthesenmarkt mit 3D-gedruckten Produkten. Das PG Bugatti Bike, der Fahrradschmiede PG (Regensburg), ist ein High-Tech-Rad der Luxusklasse und wurde in Zusammenarbeit mit der italienischen Autoschmiede Bugatti entwickelt. Das ROboMObil des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (Weßling/Oberpfaffenhofen) &uu ml;berträgt Robotertechnik auf den Straßenverkehr. Wissenschaftler der TUMCREATE, einem Zusammenschluss der Technischen Universität München und der Nanyang Technological University Singapore, geben Einblick in das E-Mobility Konzept Gemini, einem Mikrofahrzeug für die Metropolen von morgen. Außerdem zeigt N+P Industrial Design (München) mit AVA ein ganzheitliches Konzept zum Thema Essen auf Reisen: Hauptgericht im Zug – Nachtisch im Bus. Ein intermodales Mehr-Gänge-Menü wird dank dieser Plattform möglich.

Im Anschluss an die Ausstellung „Simply Move“ folgt ab März das Thema „Digital Nature. Bayern gestaltet – Lebensweisen der Zukunft“. Weitere Themen der bis Anfang 2020 im Terminal 2, Ebene 04, südlicher Check-In-Bereich, des Flughafens München laufenden Ausstellungsreihe werden Discoveres, Well Connected und Smart Living sein.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

S20 bestellt neuen Vorstand

Die Sponsorenvereinigung S20 hat im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung turnusgemäß einen neuen Vorstand bestellt. Dabei bestätigten die Delegierten der 16 Mitgliedsunternehmen einstimmig Stephan Althoff (Deutsche Telekom, Vorstandsvorsitz) und Ines Rupprecht (Coca-Cola, Finanzvorstand) in ihren Vorstandsämtern. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist Josef Stadtfeld (Deutsche Post DHL Group), der die Nachfolge von Joachim Strunk (Postbank) antritt und seit 2010 Geschäftsführer von S20 ist. Strunk hatte nach vielen Jahren im Vorstand nicht erneut kandidiert. Gleichzeitig wurde das Führungsgremium um zwei Positionen erweitert, was die Mitglieder im Rahmen einer Satzungsänderung bereits 2017 ermöglicht hatten. Die neuen Vorstandsmitglieder sind Daniela Huckele-Görisch (SAP), Leiterin Arbeitsgruppe Innovationen & Trends, und Markus König (Evonik), Leiter Arbeitsgruppe CR. Die Amtszeit des Vorstandes beträgt satzungsgemäß zwei Jahre.

„Mit der Erweiterung des Vorstands wollen wir die vier existierenden Arbeitsgruppen von S20 zu den Themen Recht, Wissenschaft, Innovationen & Trends und CR enger mit der Vorstandsarbeit verbinden. Jedes Vorstandsmitglied wird künftig im Rahmen eines Patenmodells einen oder mehrere Themenschwerpunkte verantworten. Und zwar zusätzlich zu den originären Aufgaben des Leitungsgremiums“, sagte Stephan Althoff. Damit wolle man Schnittstellen reduzieren und Entscheidungen beschleunigen.

Bei der Mitgliederversammlung im Innovationszentrum der DHL nahe des Köln-Bonner Flughafens standen diesmal vor allem neue Sponsoring-Felder im Mittelpunkt der Diskussion. So durfte natürlich das Thema eSports ebenso wenig fehlen wie die Formula E – schließlich sind hier schon viele Mitglieder von S20 sehr aktiv. Des Weiteren wurden Fragen rund um das weite Feld der Digitalisierung kontrovers besprochen, gefolgt von einem Social Media-Schwerpunkt, der sich insbesondere dem Thema Influencer Marketing im Sponsoring-Kontext widmete.

Beim traditionellen S20-Kaminabend debattierten dann Andreas Jung (Vorstandsmitglied FC Bayern München), Alfred Draxler (Chefkolumnist BILD), Martin Nolte (Leiter des Instituts für Sportrecht an der Sporthochschule Köln) und Andreas Rettig (Geschäftsführer FC St. Pauli) leidenschaftlich über die Vor- und Nachteile der aktuellen 50+1-Regel im deutschen Profifußball, die den Einstieg von Investoren in Clubs derzeit weitestgehend verhindert. Die sehr lebendige Talkrunde wurde dabei wie immer von Jochen Breyer (ZDF) moderiert.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Zwei Appelle zur Wahrung der Menschenrechte in Zeiten von zunehmendem Populismus, Nationalismus und Rassismus

Zum 70-jährigen Bestehen der Menschenrechte am Montag, 10. Dezember 2018, gibt es zwei große Veranstaltungen in Bremen, die auf die Bedeutung der Menschenrechte aufmerksam machen möchten: Zur Podiumsdiskussion mit dem Thema „70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Erklärung zum konkreten Engagement“ lädt der Präsident der Bremischen Bürgerschaft, Christian Weber, um 17.00 Uhr herzlich ein die Bremische Bürgerschaft. Die Hochschule Bremen empfängt zur Verleihung des 9. Bremer Diversity Preises zusammen mit dem Bremer Senat, dem Mercedes-Benz Werk Bremen und der Trägergemeinschaft um 19.30 Uhr Gäste aus Wissenschaft, Bildung, Forschung, Wirtschaft, Politik, Kunst, Kultur, Sport, Sozialer Arbeit und Medien in der oberen Rathaushalle.

Der Ursprung von Diversity Management liegt in den Antirassismus- und Frauenrechtsbewegungen der 1960-er und 70-er Jahre. Diese Verbindung zwischen dem Einsatz für die Förderung von Vielfalt und dem Eintreten für das Wahren der Menschenrechte wird Prof. Dr. Jutta Berninghausen, Vorsitzende des Zentrums für Interkulturelles Management & Diversity, auf der diesjährigen Preisverleihung herausstellen. Dr. Carsten Sieling, Präsident des Senats, Bürgermeister von Bremen und Schirmherr des Diversity Preises, wird zu dem besonderen Anlass des Zusammenfalls von Menschenrechtstag und Preisverleihung, das Grußwort sprechen sowie einen Impuls zum Thema Menschenrechte und Wertschätzung von Vielfalt geben. Musikalisch werden die Schauspielerin und Sängerin Gabriele Möller-Lukasz und der Rapper Karim Djilali ein Zeichen für Menschenrechte setzen. Zum 9. Mal wird der Diversity Preis „Der Bunte Schlüssel: Vielfalt gestalten!“ von der Hochschule Bremen zusammen mit dem Mercedes-Benz Werk Bremen und einer Trägergemeinschaft an Unternehmen, Institutionen sowie Initiativen aus der Nordwestregion vergeben, die Vielfalt nutzen und für Chancengleichheit sowie Antidiskriminierung eintreten. Der Bremer Diversity Preis ist die einzige Auszeichnung in Deutschland zur Anerkennung der Förderung von Vielfalt im ganzheitlichen Sinn. Alle Preisträgerinnen und Preisträger erhalten eine Skulptur der Bremer Künstlerin Gisela Eufe, einen eigenen Diversity Film, eine Urkunde, ein Siegel und ein Preisgeld.

Hinweise für Redaktionen
Die Damen und Herren der Medien sind herzlich eingeladen:

– 17.00 Uhr, Bürgerschaft: Gesprächsrunde, moderiert von Weser-Kurier-Chefredakteur Moritz Döbler, mit der Bremer Friedensforscherin und Soziologin Prof. Dr. Eva Senghaas-Knobloch, Bürgermeisterin Karoline Linnert, Renke Brahms, Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche Deutschlands, Christopher Duis, Geschäftsführer des Bremer entwicklungspolitischen Netzwerkes, und Erhard Mische, amnesty international

– 18.30 Uhr, Festsaal im Bremer Rathaus: Fototermin mit den Diversity Preisträger*innen 2018, den Initiatorinnen, der Trägergemeinschaft

– 19.30 Uhr, Obere Rathaushalle: Preisverleihung „Der Bunte Schlüssel – Vielfalt gestalten!“

– 21.00 Uhr, Festsaal: Senatsempfang mit Imbiss und Getränken

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

„Adopt-a-Student“: Patenschaften für Austauschstudierende gesucht

Die Hochschule Bremen (HSB) begrüßt zum neuen Semester 181 internationale Austauschstudierende aus 41 Ländern. Um den interkulturellen und sprachlichen Austausch zwischen den Gaststudierenden und den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zu fördern, bietet das International Office der HSB das Patenschaftsprogramm "Adopt-a-Student" an.

Bei "Adopt-a-Student" übernehmen interessierte Bremerinnen und Bremer eine „Patenschaft“ für jeweils eine Austauschstudentin oder einen Austauschstudenten. Das International Office der HSB führt die Konstellationen so zusammen, dass zwischen den Einheimischen und den Gästen gemeinsame Interessen (Sport, Kultur, etc.) bestehen. Die Studierenden erhalten so einzigartige Einblicke in den deutschen Alltag und auch die Bremer Patinnen und Paten können viel über das Herkunftsland ihres Gastes erfahren und Fremdsprachenkenntnisse auffrischen.

Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden sich auf:
www.hs-bremen.de/adopt-a-student

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Losberger De Boer: Ein sportliches Fest der Nationen

Gelebte Inklusion bei der Rollstuhlbasketball-WM 2018. Losberger De Boer erschuf eine 2.000 m² große Sporthalle auf einem Beachvolleyballfeld.

Nach den Paralympics war es das größte Sportereignis, das 2018 in Deutschland stattfand: die Rollstuhlbasketball-Weltmeisterschaft in Hamburg. Vom 16. bis zum 26. August kämpften 28 Teams, darunter 12 Damen- und 16 Herrenmannschaften, um den begehrten Titel. Die Veranstalter setzten rund um die Inselparkhalle vielfältige Aktivitäten um, die den Besuchern des Sport-Events abwechslungsreichen Mehrwert boten. Ein umfangreiches Kultur-, Musik- und Sportangebot lockte zahlreiche Besucher zur Rollstuhlbasketball-WM.

Temporäre Sporthalle mit zweitem Spielfeld

Um das Sportereignis, wie geplant, umsetzen zu können, wurde eine temporäre Sporthalle mit einem zweiten Spielfeld benötigt. Losberger De Boer errichtete dazu eine Jumbohalle mit einer freien Spannweite von 40 m, einer Länge von 50 m und einer Seitenhöhe von 6,20 m, die den Spielerinnen und Spielern Freiraum für den WM-Kampf bot. Zusätzlich dienten zwei Alu-Zelthallen mit einer Nutzfläche von jeweils ca. 640 m² und ca. 750 m² den Ausstellern rund um das Sportereignis in Hamburg als Präsentations- und Verkaufsfläche, wie z. B. der ‚World of Sports‘.

Aufbau auf Sand erforderte spezielle Geräte

Gerade wegen der enormen Seitenhöhe war die Euro-Jumbo-Zelthalle von Losberger De Boer die ideale Raumlösung für die Rollstuhlbasketball- Weltmeisterschaft in Hamburg. Die 2.000 m² große Sporthalle wurde auf einem Beachvolleyballfeld aufgebaut. „Die Montage auf Sand war sehr aufwendig“, sagt Projektleiter Jens Brömmel. „Wir haben vor Ort spezielle Geräte mit Raupenantrieb einsetzen müssen. Außerdem haben wir die zusätzliche Sporthalle mit Drehankern fixiert.“ Anthony Kahlfeldt, Geschäftsführer der WM 2018 Rollstuhlbasketball GmbH über die Zusammenarbeit: „Ein besonderer Dank gilt dem Unternehmen Losberger De Boer. Starkregen und Gewitter beim Aufbau haben die Zeitpläne nicht gefährdet. Das Team hat exzellent und professionell gearbeitet. In der Halle selbst erlebten die Zuschauer während der WM eine besondere emotionale Stimmung, die teilweise so laut war, dass die Wettkampfrichter die Spielsignale nicht mehr wahrnehmen konnten. So tauften die Journalisten die Arena schnell in Carioca Arena um, in Anlehnung an die laute Arena während der Paralympischen Spiele in Rio. Vielen Dank an das Team, jederzeit würden wir wieder auf das Unternehmen Losberger De Boer zurückkommen.“

Zum Auftakt der Veranstaltung berichtete die Tagesschau in der ARD.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

inovex sponsert SG Berg/Neuburg mit neuen Trikots

Der IT-Dienstleister inovex unterstützt die Jugendfußballmannschaft der SG Berg/Neuburg finanziell und ermöglicht damit die Anschaffung neuer Trikots für die kommende Saison.

Der Pfälzer Fußballverein hat aktuell acht Teams, in denen über 120 Kinder und Jugendlichen (Bambinis bis B-Jugend) spielen.

Seit Sommer 2018 gibt es auch wieder ein A-Jugend-Team, das für die kommende Fußballsaison neu eingekleidet werden muss. Der aktuelle Jugendleiter und Trainer des Teams, Prof. Dr. Uwe Haneke, hat inovex auf die Idee gebracht, die Anschaffung des Trikotsatzes für 18 Feldspieler und 2 Torhüter mit einer Spende zu unterstützen.

Dass die Wahl auf inovex fiel, kam dabei nicht von ungefähr. Prof. Dr. Haneke ist hauptberuflich an der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik der Hochschule Karlsruhe tätig und kennt inovex seit vielen Jahren: Nicht nur als Dozent und Kollege von Christian Meder, CTO  bei inovex, der selber regelmäßig Vorlesungen an der Hochschule hält, sondern auch als Ansprechpartner für Masteranden und Absolventen, die während oder nach ihrem Studium den Weg zu inovex finden.

„Durch den guten Kontakt zu Uwe Haneke war sofort klar, dass wir hier gerne unterstützen“, so Jörg Ruckelshauß, Marketingleiter bei inovex. „Aber nicht nur der persönliche Bezug war dafür ausschlaggebend. Wir investieren auch bei unseren eigenen Mitarbeiter*innen gerne in sportliche Aktivitäten, sponsern Trikots oder übernehmen die Startgebühren für Wettkämpfe. Und wir freuen uns natürlich sehr darüber, wie gut unser Logo auf den Trikots der SG Berg/Neuburg aussieht.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Preisverdächtige Auszeichnungen durch Lasergravierte Awards

Trophäen, Medaillen, Auszeichnungen – jeder Mensch, auch der bescheidenste, kann nicht umhin, sich von der Anerkennung geschmeichelt zu fühlen, die ein ehrlich erworbener und verdienter Preis mit sich bringt. Dass Preise mehr als Trinkgefäße sein können, beweisen die Laser Awards von Pomeki. Individuelle Glas-, Acryl- oder auch Holzkörper werden mittels Lasergravur zu einzigartigen Bestätigungen von Leistungen oder auch zu zutiefst ehrlich gemeinten Ehrbezeugungen.

Acryl, Glas Holz – Gestaltungsflächen für die Laser Awards

Wenn man jemanden ehren möchte, sei es für dessen Lebenswerk, dessen Leistung bei einem Sportereignis oder für dessen außergewöhnlichen Beitrag zur Erreichung eines unternehmerischen Ziels, haben wir von Pomeki das ideale Symbol dafür. Wir gravieren mit unserem neuen CAMEO Gravur-Laser Ihre Botschaft und Ihr gewünschtes Logo, Bild oder Foto tief in die von Ihnen ausgewählte Auszeichnung.

Modernste Technik lässt Umsatz steigen

Durch den Einsatz des technisch hochentwickelten CAMEO Gravur Lasers arbeiten wir in unserer bekannten Qualität, allerdings um ein vielfaches schneller. Die Zeitersparnis geben wir in einem hohen Ausmaß als gesunkene Erstellgebühr an unsere Kunden weiter. Wir konnten damit nicht nur die Lieferzeit mehr als halbieren, sondern dadurch unseren Verkauf im Vergleich zum Zeitraum vor dem Mai 2018 um mehr als 100 Prozent steigern.

Verschiedene Art von Auszeichnungen

Schulen, Sport- und Freizeitvereine, Unternehmen, Behörden – überall werden außergewöhnliche Leistungen erbracht, werden schwere Projekte mit Bravour gemeistert und werden Menschen zu alltäglichen Helden. Genau dafür können Sie diesen Menschen mit einem individuell gravierten Laser Award Danke sagen oder ihnen zu einer außerordentlichen Leistung gratulieren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sommerschule erleichtert Schulstart

An 47 Sommerschulen bietet das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg in diesem Jahr 1.300 Schülerinnen und Schülern ein Bildungsangebot, das Lernen, Berufsorientierung und Freizeit verbindet – eine Woche Schule in den Ferien. In Karlsruhe kooperiert die Sommerschule 2018 mit der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe, einem der größten beruflichen Fort- und Weiterbildungszentren in der Region.

In kleinen Gruppen erarbeiten qualifizierte Lehrkräfte mit den Jugendlichen Stoff aus den Fächern Mathematik, Deutsch oder Englisch, daneben haben die Schülerinnen und Schüler aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe an zwei Tagen Gelegenheit, handwerkliche Berufe kennenzulernen und die eigenen praktischen Tätigkeiten zu testen. Zu den Berufsbildern, die unter Aufsicht von qualifizierten Ausbildungsmeistern in der Bildungsakademie angeleitet werden gehören: Maler, Metallbauer und Raumausstatter.

Die Sommerschule in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe startet für die 30 Jugendlichen am 3. September. Am Ende der Woche gibt es eine Abschlussveranstaltung mit den Lehrern, Ausbildern und Eltern, an der jedem Teilnehmer ein Zertifikat überreicht wird.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Der Grossist Ferkinghoff stellt dem Waffenfachhandel das Produktportfolio von Bulldog Cases & Vaults vor

Ob Pistolen für Sportschützen oder Gewehre für Jäger, es wird für jede Waffengröße ein passendes Produkt angeboten. Bulldog Cases & Vaults ist seit Jahrzehnten führend bei der Entwicklung innovativer Transport- und Lagerlösungen für alle Arten von Waffen. Alle Produkte von Bulldog Cases werden aus hochwertigem Leder, Nylon oder Polymeren gefertigt, um ein Höchstmaß an Qualität zu einem günstigen Preis zu gewährleisten.

Vom Gewehrfutteral über den Rucksack bis hin zum Gürtel mit Patronenschlaufen findet man eine große Bandbreite an Accessoires für Jagd und Sport.

Das Sortiment von Bulldog Cases & Vaults bietet zahlreiche Produkte, um Waffen vor Kratzern und Schmutz beim Transport zu schützen:
Von klassischen Gewehr- und Schrotflintenfutteralen aus den Pitbull-, Camo- oder Tactical Serien, über Schutzsocken und Transporttaschen für Armbrust und Bogen findet man eine große Bandbreite erstklassiger Lösungen für Aufbewahrungen und Transport.

Ergänzt wird die Produktpalette durch eine Vielzahl an Gewehr- und Munitionstaschen, Rücksäcken und robusten Hartschalenkoffern für den optimalen Schutz. Zahlreiche Pistolenholster in verschiedenen Ausführungen, passend für eine Vielzahl an Semi-Automaten oder Revolvern, runden das Sortiment ab.

Den Abschluss bilden Kurzwaffentresore und Schließkassetten, wenn der Sicherheitsaspekt bei gleichzeitig hoher Zugänglichkeit zuhause wie auch unterwegs im Vordergrund steht.

Informationen zur Modellvielfalt sowie zum umfangreichen Zubehörprogramm gibt es auf https://www.waffen-ferkinghoff.com/bulldog-de. Interessierte Fachhändler erhalten auf Anfrage weiterführende Informationen per E-Mail info@waffen-ferkinghoff.de oder telefonisch.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox