„Adopt-a-Student“: Patenschaften für Austauschstudierende gesucht

Die Hochschule Bremen (HSB) begrüßt zum neuen Semester 181 internationale Austauschstudierende aus 41 Ländern. Um den interkulturellen und sprachlichen Austausch zwischen den Gaststudierenden und den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zu fördern, bietet das International Office der HSB das Patenschaftsprogramm "Adopt-a-Student" an.

Bei "Adopt-a-Student" übernehmen interessierte Bremerinnen und Bremer eine „Patenschaft“ für jeweils eine Austauschstudentin oder einen Austauschstudenten. Das International Office der HSB führt die Konstellationen so zusammen, dass zwischen den Einheimischen und den Gästen gemeinsame Interessen (Sport, Kultur, etc.) bestehen. Die Studierenden erhalten so einzigartige Einblicke in den deutschen Alltag und auch die Bremer Patinnen und Paten können viel über das Herkunftsland ihres Gastes erfahren und Fremdsprachenkenntnisse auffrischen.

Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden sich auf:
www.hs-bremen.de/adopt-a-student

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Losberger De Boer: Ein sportliches Fest der Nationen

Gelebte Inklusion bei der Rollstuhlbasketball-WM 2018. Losberger De Boer erschuf eine 2.000 m² große Sporthalle auf einem Beachvolleyballfeld.

Nach den Paralympics war es das größte Sportereignis, das 2018 in Deutschland stattfand: die Rollstuhlbasketball-Weltmeisterschaft in Hamburg. Vom 16. bis zum 26. August kämpften 28 Teams, darunter 12 Damen- und 16 Herrenmannschaften, um den begehrten Titel. Die Veranstalter setzten rund um die Inselparkhalle vielfältige Aktivitäten um, die den Besuchern des Sport-Events abwechslungsreichen Mehrwert boten. Ein umfangreiches Kultur-, Musik- und Sportangebot lockte zahlreiche Besucher zur Rollstuhlbasketball-WM.

Temporäre Sporthalle mit zweitem Spielfeld

Um das Sportereignis, wie geplant, umsetzen zu können, wurde eine temporäre Sporthalle mit einem zweiten Spielfeld benötigt. Losberger De Boer errichtete dazu eine Jumbohalle mit einer freien Spannweite von 40 m, einer Länge von 50 m und einer Seitenhöhe von 6,20 m, die den Spielerinnen und Spielern Freiraum für den WM-Kampf bot. Zusätzlich dienten zwei Alu-Zelthallen mit einer Nutzfläche von jeweils ca. 640 m² und ca. 750 m² den Ausstellern rund um das Sportereignis in Hamburg als Präsentations- und Verkaufsfläche, wie z. B. der ‚World of Sports‘.

Aufbau auf Sand erforderte spezielle Geräte

Gerade wegen der enormen Seitenhöhe war die Euro-Jumbo-Zelthalle von Losberger De Boer die ideale Raumlösung für die Rollstuhlbasketball- Weltmeisterschaft in Hamburg. Die 2.000 m² große Sporthalle wurde auf einem Beachvolleyballfeld aufgebaut. „Die Montage auf Sand war sehr aufwendig“, sagt Projektleiter Jens Brömmel. „Wir haben vor Ort spezielle Geräte mit Raupenantrieb einsetzen müssen. Außerdem haben wir die zusätzliche Sporthalle mit Drehankern fixiert.“ Anthony Kahlfeldt, Geschäftsführer der WM 2018 Rollstuhlbasketball GmbH über die Zusammenarbeit: „Ein besonderer Dank gilt dem Unternehmen Losberger De Boer. Starkregen und Gewitter beim Aufbau haben die Zeitpläne nicht gefährdet. Das Team hat exzellent und professionell gearbeitet. In der Halle selbst erlebten die Zuschauer während der WM eine besondere emotionale Stimmung, die teilweise so laut war, dass die Wettkampfrichter die Spielsignale nicht mehr wahrnehmen konnten. So tauften die Journalisten die Arena schnell in Carioca Arena um, in Anlehnung an die laute Arena während der Paralympischen Spiele in Rio. Vielen Dank an das Team, jederzeit würden wir wieder auf das Unternehmen Losberger De Boer zurückkommen.“

Zum Auftakt der Veranstaltung berichtete die Tagesschau in der ARD.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

inovex sponsert SG Berg/Neuburg mit neuen Trikots

Der IT-Dienstleister inovex unterstützt die Jugendfußballmannschaft der SG Berg/Neuburg finanziell und ermöglicht damit die Anschaffung neuer Trikots für die kommende Saison.

Der Pfälzer Fußballverein hat aktuell acht Teams, in denen über 120 Kinder und Jugendlichen (Bambinis bis B-Jugend) spielen.

Seit Sommer 2018 gibt es auch wieder ein A-Jugend-Team, das für die kommende Fußballsaison neu eingekleidet werden muss. Der aktuelle Jugendleiter und Trainer des Teams, Prof. Dr. Uwe Haneke, hat inovex auf die Idee gebracht, die Anschaffung des Trikotsatzes für 18 Feldspieler und 2 Torhüter mit einer Spende zu unterstützen.

Dass die Wahl auf inovex fiel, kam dabei nicht von ungefähr. Prof. Dr. Haneke ist hauptberuflich an der Fakultät für Informatik und Wirtschaftsinformatik der Hochschule Karlsruhe tätig und kennt inovex seit vielen Jahren: Nicht nur als Dozent und Kollege von Christian Meder, CTO  bei inovex, der selber regelmäßig Vorlesungen an der Hochschule hält, sondern auch als Ansprechpartner für Masteranden und Absolventen, die während oder nach ihrem Studium den Weg zu inovex finden.

„Durch den guten Kontakt zu Uwe Haneke war sofort klar, dass wir hier gerne unterstützen“, so Jörg Ruckelshauß, Marketingleiter bei inovex. „Aber nicht nur der persönliche Bezug war dafür ausschlaggebend. Wir investieren auch bei unseren eigenen Mitarbeiter*innen gerne in sportliche Aktivitäten, sponsern Trikots oder übernehmen die Startgebühren für Wettkämpfe. Und wir freuen uns natürlich sehr darüber, wie gut unser Logo auf den Trikots der SG Berg/Neuburg aussieht.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Preisverdächtige Auszeichnungen durch Lasergravierte Awards

Trophäen, Medaillen, Auszeichnungen – jeder Mensch, auch der bescheidenste, kann nicht umhin, sich von der Anerkennung geschmeichelt zu fühlen, die ein ehrlich erworbener und verdienter Preis mit sich bringt. Dass Preise mehr als Trinkgefäße sein können, beweisen die Laser Awards von Pomeki. Individuelle Glas-, Acryl- oder auch Holzkörper werden mittels Lasergravur zu einzigartigen Bestätigungen von Leistungen oder auch zu zutiefst ehrlich gemeinten Ehrbezeugungen.

Acryl, Glas Holz – Gestaltungsflächen für die Laser Awards

Wenn man jemanden ehren möchte, sei es für dessen Lebenswerk, dessen Leistung bei einem Sportereignis oder für dessen außergewöhnlichen Beitrag zur Erreichung eines unternehmerischen Ziels, haben wir von Pomeki das ideale Symbol dafür. Wir gravieren mit unserem neuen CAMEO Gravur-Laser Ihre Botschaft und Ihr gewünschtes Logo, Bild oder Foto tief in die von Ihnen ausgewählte Auszeichnung.

Modernste Technik lässt Umsatz steigen

Durch den Einsatz des technisch hochentwickelten CAMEO Gravur Lasers arbeiten wir in unserer bekannten Qualität, allerdings um ein vielfaches schneller. Die Zeitersparnis geben wir in einem hohen Ausmaß als gesunkene Erstellgebühr an unsere Kunden weiter. Wir konnten damit nicht nur die Lieferzeit mehr als halbieren, sondern dadurch unseren Verkauf im Vergleich zum Zeitraum vor dem Mai 2018 um mehr als 100 Prozent steigern.

Verschiedene Art von Auszeichnungen

Schulen, Sport- und Freizeitvereine, Unternehmen, Behörden – überall werden außergewöhnliche Leistungen erbracht, werden schwere Projekte mit Bravour gemeistert und werden Menschen zu alltäglichen Helden. Genau dafür können Sie diesen Menschen mit einem individuell gravierten Laser Award Danke sagen oder ihnen zu einer außerordentlichen Leistung gratulieren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sommerschule erleichtert Schulstart

An 47 Sommerschulen bietet das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg in diesem Jahr 1.300 Schülerinnen und Schülern ein Bildungsangebot, das Lernen, Berufsorientierung und Freizeit verbindet – eine Woche Schule in den Ferien. In Karlsruhe kooperiert die Sommerschule 2018 mit der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe, einem der größten beruflichen Fort- und Weiterbildungszentren in der Region.

In kleinen Gruppen erarbeiten qualifizierte Lehrkräfte mit den Jugendlichen Stoff aus den Fächern Mathematik, Deutsch oder Englisch, daneben haben die Schülerinnen und Schüler aus dem Stadt- und Landkreis Karlsruhe an zwei Tagen Gelegenheit, handwerkliche Berufe kennenzulernen und die eigenen praktischen Tätigkeiten zu testen. Zu den Berufsbildern, die unter Aufsicht von qualifizierten Ausbildungsmeistern in der Bildungsakademie angeleitet werden gehören: Maler, Metallbauer und Raumausstatter.

Die Sommerschule in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe startet für die 30 Jugendlichen am 3. September. Am Ende der Woche gibt es eine Abschlussveranstaltung mit den Lehrern, Ausbildern und Eltern, an der jedem Teilnehmer ein Zertifikat überreicht wird.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Der Grossist Ferkinghoff stellt dem Waffenfachhandel das Produktportfolio von Bulldog Cases & Vaults vor

Ob Pistolen für Sportschützen oder Gewehre für Jäger, es wird für jede Waffengröße ein passendes Produkt angeboten. Bulldog Cases & Vaults ist seit Jahrzehnten führend bei der Entwicklung innovativer Transport- und Lagerlösungen für alle Arten von Waffen. Alle Produkte von Bulldog Cases werden aus hochwertigem Leder, Nylon oder Polymeren gefertigt, um ein Höchstmaß an Qualität zu einem günstigen Preis zu gewährleisten.

Vom Gewehrfutteral über den Rucksack bis hin zum Gürtel mit Patronenschlaufen findet man eine große Bandbreite an Accessoires für Jagd und Sport.

Das Sortiment von Bulldog Cases & Vaults bietet zahlreiche Produkte, um Waffen vor Kratzern und Schmutz beim Transport zu schützen:
Von klassischen Gewehr- und Schrotflintenfutteralen aus den Pitbull-, Camo- oder Tactical Serien, über Schutzsocken und Transporttaschen für Armbrust und Bogen findet man eine große Bandbreite erstklassiger Lösungen für Aufbewahrungen und Transport.

Ergänzt wird die Produktpalette durch eine Vielzahl an Gewehr- und Munitionstaschen, Rücksäcken und robusten Hartschalenkoffern für den optimalen Schutz. Zahlreiche Pistolenholster in verschiedenen Ausführungen, passend für eine Vielzahl an Semi-Automaten oder Revolvern, runden das Sortiment ab.

Den Abschluss bilden Kurzwaffentresore und Schließkassetten, wenn der Sicherheitsaspekt bei gleichzeitig hoher Zugänglichkeit zuhause wie auch unterwegs im Vordergrund steht.

Informationen zur Modellvielfalt sowie zum umfangreichen Zubehörprogramm gibt es auf https://www.waffen-ferkinghoff.com/bulldog-de. Interessierte Fachhändler erhalten auf Anfrage weiterführende Informationen per E-Mail info@waffen-ferkinghoff.de oder telefonisch.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

10 Tipps: Umgang mit schwierigen Kunden

Der Kunde ist König, doch ein König kann zum Tyrannen werden. Beispiele dafür gibt es auch aus der virtuellen Welt. Drei Tage Lieferzeit werden klar kommuniziert und der Kunde startet bereits nach einem Tag ein Sperrfeuer an E-Mails. Eine Bewertung fällt negativ aus, obwohl der Online-Shop sämtliche Zusagen eingehalten hat. Eine E-Mail wird nicht binnen einer Stunde beantwortet und schon postet der Kunde in sämtlichen Foren, der Shop reagiere nicht auf Kundenanfragen.Was tun, wenn es hoch hergeht? Diese 10 Tipps helfen.

Ruhe bewahren: Nervige Kunden sind der beste Anlass, eine Entspannungsübung zu machen. Schauen Sie kurz aus dem Fenster und atmen sie tief durch.

Situation realistisch einschätzen: Übertreibt der Kunde tatsächlich oder ärgern Sie sich nur besonders? Das hilft Ihnen einzuschätzen, ob Sie vielleicht generell mehr Geduld mit ihrer Kundschaft brauchen, oder ob es sich tatsächlich um einen extremen Quälgeist handelt.

Sachlich bleiben: Lassen Sie den Ärger beim Sport heraus oder erleichtern Sie Ihr Herz bei einem Kollegen Ihres Vertrauens. Aber bleiben Sie gegenüber dem Kunden immer sachlich, egal wie sehr dieser sich unter Umständen selbst im Ton vergreift.

Negative Bewertungen kommentieren: Ob in öffentlichen Foren oder in Bewertungen direkt auf Ihrer Seite, nehmen Sie grundsätzlich zu allen kritischen Kommentaren Stellung. Das zeigt, dass Ihnen die Anliegen Ihrer Kunden wichtig sind und Sie auch dann souverän bleiben, wenn mal nicht alles rund läuft.

Anfragen beantworten: Die Versuchung, unliebsame Kunden zu ignorieren, mag groß sein, in der Regel werden diese dadurch aber nur noch vehementer. Beantworten Sie stoisch alles, was kommt. Geben Sie kurz den Stand der Dinge wieder und verfallen Sie nicht in eine Verteidigungshaltung.

Sich in den Kunden hineinversetzen: Auch wenn es schwer fällt, aber versuchen Sie zumindest, sich in den Kunden hineinzuversetzen. Was sind seine Motive? Was möchte der Kunde auf der Sachebene erreichen, was auf der emotionalen? Vielleicht erkennen Sie so besser, an welchem Punkt Sie für eine Lösung ansetzen können.

Das Gespräch suchen: Manchmal ist eine Situation völlig verfahren und lässt sich schriftlich nicht mehr gut klären. Zudem werden Worte geschrieben anders wahrgenommen als gesprochen. Greifen Sie deshalb zum Telefon und versuchen Sie, die Sache in einem persönlichen Gespräch zu klären.

Entgegenkommen zeigen: Wägen Sie nüchtern ab, was Ihnen am Ende mehr bringt: eine langwierige Auseinandersetzung mit dem Kunden, vielleicht sogar inklusive Rechtsstreit, oder Kulanz in Form eines Gutscheins oder einer Erstattung, mit der die Sache sofort vom Tisch ist.

Rechtliche Schritte gehen: Rechtliche Schritte stellen das letzte Mittel dar und eignen sich insbesondere dann, wenn eindeutig ist, dass der Fall nicht anders zu klären ist, zum Beispiel, wenn ein Kunde in betrügerischer Absicht handelt oder Sie bewusst verleumdet. Das dürfte aber eher die Ausnahme sein.

Das Kundenkonto sperren: Nachvollziehbar, dass Sie als Händler einem nervigen Kunden nicht ein zweites Mal über den Weg laufen möchten und am liebsten ein virtuelles Hausverbot aussprechen würden. Rechtlich ist der Fall jedoch umstritten und in der Praxis an einige Bedingungen gebunden. Deshalb ist auch dies nur ein Mittel der letzten Wahl.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

MLM-Vertriebe auf der Suche nach neuen Märkten

Mit der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes und des Energiemarktes in den neunziger Jahren verzeichneten die ML M-Vertriebe ein enormes Wachstum. Neue Produkte beflügeln das Wachstum von Vertriebsstrukturen.  Neben den angestammten Produktlinien aus den Bereichen Kosmetik, Nahrungsergänzung, Wellness und Finanzdienstleistungen führten die neu erschlossenen Telekommunikations-  und Energiemärkte zu einem regelrechten Boom im Vertriebsbereich.  Ende der neunziger und Anfang dieses Jahrhunderts schossen neue Vertriebe wie Pilze aus dem Boden. Neben den vielen kleineren Unternehmen bildeten sich auch einige große Networkunternehmen heraus, die einen entscheiden Einfluss auf die Märkte haben.  Die Goldrauschstimmung ist längst verflogen. Zwar ist die Wechselquote im Energiebereich immer noch bescheiden, aber der Energiemarkt ist für Vertriebe schon fast uninteressant geworden. Die Lieferanten sind angesichts hoher Churn-Rates  nicht mehr bereit hohe Provisionen zu zahlen. Lange Vertragslaufzeiten lassen sich schwer verkaufen und sind auch für Lieferanten angesichts schwer kalkulierbarer Energiepreise  riskant. So bleiben für Vertriebe im Energiebereich nur die Gewerbekunden interessant.

Der Wellness-Markt ist ebenfalls hart umkämpft. Zwar werden immer wieder neue kreative Produkt entwickelt, aber wirkliche neue Ideen sind schwer zu finden. Da ist es nicht verwunderlich, dass eingefleischte Vertriebsprofis immer wieder auf der Suche nach neuen Märkten sind. So entstanden in den letzen Jahren Vertriebsunternehmen in Marktsegmenten die vor einiger Zeit noch undenkbar waren. So werden Kerzen, Seminare, Erotikartikel und sogar Blockheizkraftwerke im MLM vertrieben. Aber auch Lebensmittel und Genusswaren stehen im Fokus der Vertriebsunternehmen.

Während jahrelang in der Finanzdienstleistungsbranche konservative Anlagen und Versicherungen vertreiben wurden, befassen sich einige Vertriebe mit der Rückabwicklung von Lebensversicherungen. Im Anlagebereich werden jetzt „bitcoins“ und „Seltene Erden“ gehandelt. Einige Vertriebsunternehmen die sich rechtzeitig als Multi-Utility-Vertrieb positioniert haben,  bauen diese Philosophie werter um und aus und virtuelle Produkte wie Vorteilskarten oder Clubmitgliedschaften. Die Kreativität der Vertriebsunternehmen scheint ungebrochen, auch was die Karriere- und Vergütungsmodelle angeht. Einer der sich damit bestens auskennt ist Uwe Friedrich, Geschäftsführer bei der KaroSoft GmbH und über 21 Jahre Entwickler von MLM-Software. „Wir verzeichnen einen ständigen Wandel bei unseren Auftraggebern. Es lassen sich Trends bei der Produktgestaltung und den Vergütungsmodellen erkennen. Derzeit sind einfache, gut erklärbare Vergütungsmodelle auf dem Vormarsch. Bei den Produkten dominieren Wellness-, Sport-, Nahrungsprodukte. Aber auch Tiernahrung ist ein wachsender Bereich…“. Die Suche nach geeigneten Produkten führt oft zu einer Kombination aus Produkt und Leistung. Im Energiemarkt ist es durchaus üblich Stromverträge mit Energiespargeräten und der entsprechenden Beratung zu verknüpfen. Was so einfach und logisch klingt, ist aber in der Praxis nur mit einer geeigneten IT-Infrastruktur umzusetzen.  Unterschiedliche Produktgeber zu verknüpfen und die unterschiedlichen Provisionen für die Vertriebspartner abzurechnen, erfordert sehr spezielle MLM-Software-Systeme.  „Wir kennen uns bestens in dieser Materie aus. Wir entwickeln unsere Systeme genau für solche komplexen Aufgaben…“  – so der Geschäftsführer der KaroSoft GmbH. Wer heute mit einem MLM-Vertrieb startet, kann sich nicht mehr für die Ewigkeit einrichten. Wer beim Start schon den Wandel im Auge hat und sich die Flexibilität bei den Produkten und Leistungen bewahrt, ist für die Zukunft bestens gerüstet.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

BMW-Entwicklungsvorstand Fröhlich: „Wir fokussieren uns auf den Fahrzeugcharakter“

Im Interview verrät Entwicklungschef Klaus Fröhlich, dass BMW neue Projekte anders angeht als bisher. „Wir fokussieren uns bereits zu Beginn des Projekts auf den Charakter des Fahrzeugs“, berichtet der Diplom-Ingenieur im Interview mit AUTO MOTOR UND SPORT und fügt an: „Dafür geben wir den Autos Namen, die den Charakter beschreiben und die Fahrzeuge differenzieren.“ Die neue X5-Generation heißt „The Boss“ und die neue X7-Baureihe wurde auf „The President“ getauft.

Der große Vorteil dieser verblüffend einfachen Maßnahme im komplexen Entwicklungsprozess: „Jeder – im Design, in der Entwicklung, im Vertrieb – hat dann eine Vorstellung, wie das Auto aussehen und fahren muss“, so Fröhlich. Unter seiner Regie setzt BMW auf die Verwendung von Gleichteilen. Wesentlich ist die hochmodulare Clusterarchitektur CLAR. „Das gibt uns die Chance, uns auf Veränderungen schneller und breiter einzustellen“, meint Fröhlich. „Die CLAR lässt aber weiterhin die Freiheit, unterschiedliche Fahrerlebnisse zu realisieren, die zum jeweiligen Fahrzeugkonzept passen.“

Im Interview kündigt Klaus Fröhlich an, dass das 48-Volt-Bordnetz bis 2025 bei BMW für alle Baureihen verfügbar sein wird. Große Hoffnungen setzt Fröhlich allerdings auf die nächste Generation, bei der die E-Maschine im Getriebe steckt. Sie liefert mehr Leistung und rekuperiert viel besser. Als weitere Vorteile nennt er: „Damit spart man zehn Prozent Verbrauch und hat eine Beschleunigung, die man auch spürt.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

„Spaß haben und Gutes tun“

Zum einjährigen Geburtstag des Anfang 2017 neu gegründeten Business Netzwerks „Business Club Frankfurt 2017 e.V.“ veranstaltete der Verein für seine Mitglieder am 9. und 10. August 2018 ein exklusives Sommerfest, darin eingebunden ein hochkarätiges Golfturnier. Die Veranstaltung, an der rund 200 Gäste teilnahmen, darunter neben den Mitgliedern des Vereins aus dem gesamten Bundesgebiet zahlreiche Prominente aus Sport, Kunst und Kultur, stand unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministerpräsidenten, Volker Bouffier. Ein besonderer Programmpunkt war eine Auktion zugunsten bedürftiger Kinder. Medien-Urgestein Thomas Stein, zuletzt in Erinnerung als Juror der RTL-Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ wirkte als Auktionator. Stolz konnte Vereinspräsident Oliver Weiß zwei Schecks über jeweils 6000 € an Sandra Schäfer, Geschäftsführerin der „Leberecht-Stiftung Kinder in Not“ sowie an Sandra Schallhase-Bender, Vorsitzende der „Mein Kind – Initiative gegen Kinderarmut“ überreichen.

Aufgrund der überwältigenden Resonanz will man dieses Veranstaltungsformat zu einem festen Bestandteil des Frankfurter Sommers ausbauen.

Ein besonderer Punkt in der heutigen digitalen Welt stellt die Tatsache dar, daß der Business Club Frankfurt 2017 keine Website besitzt. Immer, wenn dieses Thema in Vorstandssitzungen behandelt wird, entscheidet man sich im Vorstand dafür, das entsprechende „Entwicklungshonorar“ zugunsten bedürftiger Kinder zu spenden. Getreu dem Motto „Wer gegen den Strom schwimmt, muß wissen, wo er hin will“. Auch ohne Website ist der Verein durch Mund-zu-Mund-Propaganda und feine Kennerschaft kräftig gewachsen. Neue Mitglieder werden vom fünfköpfigen Vorstand vorgeschlagen und nur durch einstimmigen Vorstandsbeschluß aufgenommen.

 

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox