TORWEGGE ist zum zweiten Mal mit FTS für den IFOY-Award nominiert

Zum zweiten Mal ist ein Produkt von TORWEGGE unter den Finalisten des IFOY-Awards: Der Manipula-TORsten ist die neueste Entwicklungsstufe des fahrerlosen Transportsystems (FTS) TORsten und ist in der Lage, einen Roboterarm zu steuern. Damit kann er als mobiler Manipulator in Logistik- und Produktionsprozesse integriert werden. Nominiert ist das FTS in der Kategorie „AGV/Shuttle“. Ob sich TORWEGGE mit dem mobilen Roboter gegen die Konkurrenten Jungheinrich und Still durchsetzen kann, wird am 26. April bei der Preisverleihung in der Wiener Hofburg bekannt gegeben. Bereits vom 19. bis 21. Februar präsentiert der Systementwickler aus Bielefeld seinen Manipula-TORsten auf der internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement LogiMAT in Stuttgart.

„Dass wir zum zweiten Mal mit TORsten für den bedeutungsvollsten Innovationspreis der Intralogistik nominiert sind, macht uns stolz. Jetzt sind wir gespannt, ob wir wieder den Kampf David gegen Goliath gewinnen können“, sagt Jörn Dauer, Bereichsleiter Intralogistik der TORWEGGE Intralogistics GmbH & Co. KG. Bereits 2017 setzte sich das System gegen eine Kombination aus FTS und intelligenten, fahrenden Durchlaufregalen von SSI Schäfer und Identytec durch.

Der nun nominierte Manipula-TORsten ist ein Ergebnis der flexiblen Modularität des Basis-Fahrzeugs, das sich durch diverse Komponenten erweitern lässt. In diesem Fall hat TORWEGGE einen Roboterarm aus dem Hause Pilz eingebunden. Der nun mobile Roboter automatisiert Produktions- sowie Pickingprozesse für zahlreiche Anwendungen und Branchen. Im Vergleich zum Vorgängermodell erhöht ein integriertes induktives Ladesystem zudem die Verfügbarkeit. Dauer betont die Bedeutung der Weiterentwicklung: „Die mobile Robotik ist der nächste Evolutionsschritt in der Intralogistik. Da es aber nicht von jetzt auf gleich zu einer Vollautomatisierung kommen wird, bedarf es Geräte wie unseren Manipula-TORsten, die gleichermaßen mit Menschen und Maschinen interagieren können.“

Die Marktrelevanz, den Kundennutzen, den Neuheitsgrad und die Art der Umsetzung des Produkts überprüft eine Jury während der IFOY-Testtage vom 1. bis 8. März auf dem Messegelände in Hannover. Um zu zeigen, was das System kann, hat TORWEGGE zwei Intralogistikszenarien abgebildet. Darin kooperieren der 2017 mit dem IFOY-Award ausgezeichnete TORsten und dessen weiterentwickelte Variante. Es wird gezeigt, wie die Systeme bei der Beförderung und beim Picking von Gütern miteinander interagieren und an andere Einheiten des internen Warenflusses angebunden werden. Beispielsweise übernimmt ein mit einem Rollenförderer ausgestatteter TORsten einen Materialbehälter von einer Rollenbahn und befördert diesen in ein einige Meter entferntes Regal. Der mobile Pick-Roboter Manipula-TORsten entnimmt diesen wieder und bringt ihn zurück zur Rollenbahn. Der Öffentlichkeit präsentiert TORWEGGE die Anwendungsfälle bereits während der LogiMAT in Halle 10 an Stand B39.

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LogiMAT 2019 – Fördertechnik aus erster Hand

Auf der 17. LogiMAT zeigen die internationalen Geräte- und Anlagenbauer der Fördertechnikbranche die jüngsten Produkt- und Systementwicklungen für modernen innerbetrieblichen Materialfluss. Mit ihren diversifizierten Exponaten eines zunehmend breiteren Produktspektrums zeigen sie in Stuttgart die aktuellen Entwicklungstrends auf und dokumentieren zugleich das gestiegene Anforderungsprofil der Branche zwischen Software, FTF und Robotik.

Mit ihren Exponaten und Dienstleistungsangeboten im Bereich Lager- und Fördertechnik unterstreichen die internationalen Maschinen- und Anlagenbauer auf der 17. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement gleichermaßen die aktuellen Entwicklungstrends, sowie die Positionierung der Branche. Die traditionell stärkste Ausstellergruppe auf der LogiMAT belegt in diesem Jahr Halle 1 – nebst Galerie – sowie die Hallen 3, 5 und 7. Das diversifizierte Ausstellungsangebot an Neuheiten sowie weiterer System- und Geräteoptimierungen bewährter Anlagenkonzepte und Materialflusskomponenten reicht von Geräten der klassischen statischen Lagertechnik und der Optimierung entsprechender Prozesse über automatisierte Fördertechnik und vollautomatisierte Systemlösungen bis hin zu Fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF), robotergestützten Kommissionierlösungen und Softwaresystemen für Materialflusssteuerung und Lagerverwaltung. Bei den Anlagenkonzepten steht dabei die ganzheitlich ausgerichtete Prozessautomatisierung mit skalierbaren Angeboten für optimierte Fertigungsprozesse kleiner Stückzahlen bis hin zur Losgröße 1 mit individueller Ausprägung im Mittelpunkt.

Ebenso breit gefächert wie das Spektrum der Exponate ist die Unternehmensstruktur der Aussteller: „Die Aussteller auf der 17. LogiMAT repräsentieren – vom global aktiven Generalunternehmer und Systemintegrator für komplexe Logistikanlagen bis zum spezialisierten KMU für Sonderbauten und Anlagenkomponenten – erneut einen Querschnitt der Branchenstruktur“, urteilt LogiMAT-Projektleiter Michael Ruchty vom Messeveranstalter EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, München. „Dabei setzt sich der seit einigen Jahren beobachtbare Trend fort, dass insbesondere die Mainplayer sich mit ihrem Produktportfolio bei der Hardware immer breiter aufstellen und sich überdies im Software-Bereich – durchaus mit eigenen Unternehmenseinheiten für die IT-Entwicklung – mit Lagerverwaltungssystemen weit über die Anlagensteuerung und Materialflussrechner hinaus im Markt positionieren.“ So präsentieren sich etwa Aberle, Knapp, SSI Schäfer, Vanderlande oder Viastore in Stuttgart sowohl als Aussteller im Bereich Anlagen- und Fördertechnik als auch, mitunter sogar mit zusätzlichen Ständen in der Software-Halle 8, als Anbieter von IT-Systemen für Lagerverwaltung und -prozesssteuerung.

Hardwareseitig stehen bei den internationalen Ausstellern insbesondere Neuheiten rund um Robotik, FTF und Shuttle-Technologie im Vordergrund – mithin die Themen Mobilität und Flexibilität im Lager. Das von ehemaligen Führungskräften der Kiva Systems (heute Amazon Robotics) gegründete amerikanische Logistik-Start-up 6 River Systems aus Boston (Halle 1, Stand K37) etwa stellt erstmals in Europa den mobilen kollaborativen Kommissionierroboter Chuck vor. Die KI-gesteuerte Lösung soll eine kosteneffiziente Alternative zur klassischen Lagerautomation bieten und die Kommissionierraten um 200 bis 300 Prozent im Vergleich zu manuell bedienten Kommissionierwagen steigern. Die Beijing Geek+ Technology Co., Ltd. (Halle 7, Stand C51), Chinas führender Anbieter von Lager- und Logistikrobotik, kommt mit der neuesten Version des Geek Picking Systems als integriertes Robotersortiersystem nach Stuttgart, darunter der P800 Kommissionierroboter für Einsätze mit Traglasten von bis zu 1.000 kg, der bei Temperaturen von -22° bis 122° C betrieben werden kann. Mit der Neuentwicklung des kollaborativen Roboters („Cobot“) Smart Item Robotics (SIR), der ohne vorheriges Anlernen von Artikeln deren produktgerechtes Handling übernimmt, stellt Vanderlande Industries GmbH (Halle 1, Stand J21 und Halle 2, Stand A05) eine automatische Artikelkommissionierlösung vor, die auf Grundlage eines Cobots mit den Bedienern zusammenarbeitet.

Treiber für die Systementwicklung und Umsätze der Anlagenbauer sind die durch Digitalisierung, Automatisierung und E-Commerce erforderlichen Investitionen der Anwender. Parallel dazu erfordern die raschen Technologieentwicklungen größtmögliche Wandelbarkeit bei Anlagenlayout, Materialflussgestaltung und systemischer Ausstattung. Bei der Umsetzung dynamischer, vollautomatisierter Lagersysteme, wie auch den innerbetrieblichen Transporten, kommen immer öfter Shuttle- beziehungsweise FTF-Lösungen und Routenzüge zum Einsatz – sowohl für den Ladungsträger Behälter als auch bei der Palette. In diesen Segmenten sind auf der 17. LogiMAT zahlreiche Weiterentwicklungen und Neuvorstellungen zu sehen. Storax Ramada (Halle 1, Stand L70) etwa kommt mit der neuesten Version seines Ranger Shuttlesystems nach Stuttgart, der Aussteller Savoye wird bei Intelis PTS Shuttle Systems auf der Galerie in Halle 1 (Stand OG30) eine Lösung speziell für den Tiefkühlbereich vorstellen und die Knapp AG (Halle 3, Stand B03) zeigt die aktuelle Version ihres OSR Shuttle-Systems Evo.

Behälter und Paletten werden von Shuttles üblicherweise an fest installierte Fördertechnik übergeben. Als barrierefreie Alternative für die Transportaufgaben außerhalb der vollautomatisierten Lagersysteme kommen zunehmend FTF und Transportshuttles zum Einsatz. Die Trapo AG (Halle 5, Stand D37) präsentiert auf der 17. LogiMAT erstmals das autonome Transportgerät Trapo Transport Shuttle (TTS), das selbstständig agiert und mit dem Transportsystem Trapo Warehouse Shuttle (TWS) kommuniziert und zusammenarbeitet. Die EXOTEC Solutions SAS (Eingang Ost, Stand EO30) ist mit seinem multidimensionalen Shuttle-System Skypod-Roboter vor Ort, das Behälter transportiert und in Regalen mit bis zu zehn Metern Höhe lagert. Die Propoflex UG (Halle 1 Galerie, Stand OG06) reist gleich mit den jüngsten Entwicklungen ihrer mobilen Regalsysteme an.

Eine weitere, durch den E-Commerce geförderte Trendtechnologie bei Lagerung und innerbetrieblichen Transport ist Hängefördertechnik mit Taschensortern. Die aktuellen Entwicklungen in diesem Segment sind unter anderem bei SSI Schäfer (Halle 1, Stand D21), und bei psb intralogistics GmbH (Halle 1, Stand B04 und B07) zu sehen. Parallel dazu werden neue Kompaktanlagen wie das Lager- und Kommissioniersystem Storojet vorgestellt, das die ICO Innovative Computer GmbH (Eingang Ost, Stand EO40) als weltweit erstes automatisiertes, mehrstöckiges Flächenregallager bezeichnet.

Aber auch bei den klassischen Lager- und Fördertechnikgeräten sowie deren Komponenten sind die Entwicklungen längst nicht abgeschlossen. Als Neu- beziehungsweise Weiterentwicklung sind auf der LogiMAT 2019 unter anderem neue Leichtförderanlagensysteme (Blume-Rollen GmbH, Halle 3, Stand B77), Palettenprüfmaschinen (CCI Fördertechnik GmbH, Halle 3, Stand C46), Sortiersorter für Klein- und Leichtartikel (EuroSort Systems B.V., Halle 3, Stand D52), neuartige Kunststoffmodul-Transportbänder und Flachriemen (Forbo Siegling GmbH, Halle 3, Stand A01) oder neue Verfahrwagen zu sehen, deren Drehschubgabel mit integriertem Hub unterschiedlichste Ladungsträger zur bodentiefen Abgabe bereitstellt (AFB Anlagen- und Filterbau GmbH & Co. KG, Halle 3, Stand C79). Die chinesische Zhejiang Damon Technology Co. Ltd. (Halle 1 Galerie, Stand OG24) wird mehrere neue Geräte ausstellen – darunter die IoT-basierte, modulare Förderplattform i-G5. Bei der LT Fördertechnik GmbH (Halle 5, Stand F20) steht ein neues Regalbediengerät der Pegasus-Klasse für Automatische Kleinteilelager (AKL) im Mittelpunkt des Messeauftritts. Überdies sind in Stuttgart zahlreiche Exponate für Nischenbereiche und Spezialanwendungen wie etwa das neue, elektrische Schwerlast-Ausrollregalsystem Modell 5003 der Lützenkirchen Lagertechnik GmbH (Halle 1, Stand K11) zu entdecken.

Die genannten Beispiele zeigen: Bei den Materialfluss-Lösungen im Lager setzen Automatisierung und Digitalisierung die Trends der Geräteentwicklung bei Fördertechnik und Anlagenbau. Bei der Konzeption von Anlagen und Materialflüssen stehen wandelbare Systeme und Flexibilität bei der Skalierbarkeit der Lösungen ganz oben auf der Agenda. Der jeweilige optionale Zuschnitt und das Spektrum der Komponenten sind so weitreichend wie die individuellen Anforderungen der Anwender. „Für alle Bereiche, von neuen Einzelkomponenten bis zu den aktuellen Entwicklungen bei den vollautomatisierten Anlagen, bietet die 17. LogiMAT einen kompakten Überblick und die Möglichkeit für einen direkten Vergleich der jüngsten Innovationen und zukunftsfähigen Lösungen aller weltweit maßgeblichen Hersteller“, fasst LogiMAT-Projektleiter Ruchty zusammen. „Eine einzigartige Leistungsschau der Branche, bei der das internationale Fachpublikum für jeden intralogistischen Prozess das richtige System findet.“

Veranstalter: EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7, 80807 München, Tel.: +49 (0)89 32391-259
Fax: +49 (0)89 32391-246; www.logimat-messe.de;  www.tradeworld.de

Über die LogiMAT
Die nächste LogiMAT, 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement findet vom 19. bis 21. Februar 2019 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt und gilt als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bewegt. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.

Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – Produkte und Lösungen zu E-Commerce und Omnichannel. Die Gesamtveranstaltung bietet neben der Ausstellung täglich wechselnde Vortragsreihen inmitten der Hallen zu den unterschiedlichsten Themen.

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Partner für intelligente Intralogistik

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  • Piece Picking Anwendung, Freezer Shuttle SSI Flexi und kompaktes FTS „Sally“
  • Live Expertentalks mit Logistikanwendern aus Industrie und Handel
  • IT als Schlüsselelement innovativer Logistiklösungen auf zweitem Messestand

Die internationale Fachmesse LogiMAT ist für SSI Schäfer als einer der weltweiten Marktführer der Intralogistik ein erstes Branchen-Highlight in 2019. In Zeiten des E-Commerce stehen Unternehmen vor gewaltigen Herausforderungen. Die Intralogistik hat sich von der reinen Ver- und Entsorgungsfunktion zum Business Enabler und entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Unternehmen entwickelt. Auf den insgesamt rund 400 m² großen Messeständen präsentiert SSI Schäfer sein breites Leistungsspektrum und zeigt Systemlösungen für die unterschiedlichen Anforderungen der Logistikanwender auf.

„Gefragt sind flexible, skalierbare, mitwachsende und nachhaltige Systeme, die perfekt aufeinander abgestimmt sind“, weiß Michael Mohr, Executive Vice President Sales von SSI Schäfer. Beispiele dieser modernen Systemkomponenten werden auf dem Hauptstand in Halle 1 vorgestellt. Gemeinsam mit dem Roboterspezialisten fpt zeigt SSI Schäfer eine standardisierte Piece Picking Applikation, die branchenübergreifend bei typischen Kommissionieraufgaben eingesetzt werden kann. Aus dem Segment der Shuttles wird die neue Tiefkühlvariante des SSI Flexi präsentiert. Fahrerlose Transportsysteme gibt es auch für Lasten bis 100 kg –  das FTS „Sally“ entstammt der Partnerschaft mit DS AUTOMOTION und ist ebenfalls auf dem Messestand zu sehen. Bei modernen Systemkomponenten ist die IT zunehmend ein Schlüsselelement – auf dem zweiten Messestand in Halle 8 werden die verschiedenen Komponenten der IT Solutions von SSI Schäfer dargestellt. Als weltweit aktiver Systemlieferant sieht SSI Schäfer auch eine ungebrochen starke Nachfrage im Standardgeschäft. Zu den Exponaten in Stuttgart zählen deshalb auch effiziente Lösungen für die Lagerprozesse rund um Kleinladungsträger.

„Im Fokus unseres Handelns steht der Kundennutzen bzw. die Erfolgsgeschichte der Kunden, die wir in enger Kooperation mit ihnen entwickeln und realisieren“, erläutert Michael Mohr. Ob Standardlager oder Logistik 4.0-Lösung, ob Großunternehmen oder Mittelstand – der Intralogistikspezialist bietet allen Anwendern gleichermaßen seine technologische Kompetenz, Branchenkenntnis und die hohe Qualität der Produkte und Service-Leistungen.

High Speed-Kommissionierung: Smarte Robotik-Anwendungen für alle Branchen

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Roboterspezialisten fpt mit Hauptsitz in Amtzell bietet SSI Schäfer smarte Robotik-Lösungen, die eine durchgehende Automatisierung der Supply Chain ermöglichen und für hohe Dynamik, Flexibilität und Funktionssicherheit stehen. Auf dem Messestand wird eine standardisierte Piece Picking-Applikation präsentiert, welche durch die Kombination verschiedener Fördermittel die Anforderungen unterschiedlichster Auftragsstrukturen abdeckt und daher bei typischen Kommissionieraufgaben branchenübergreifend eingesetzt werden kann. Zentrales Element der Lösung ist das WAMAS® Vision Softwaremodul, das die zu kommissionierenden Einzelstücke sicher und fehlerfrei identifiziert.

Shuttle-Lösungen für Tiefkühlumgebungen mit maximaler Flexibilität

Das Einebenen-Shuttle SSI Flexi zeichnet sich aus durch intelligente Funktionsvielfalt, variable Stellplatzgrößen und maximale Modularität. SSI Schäfer gibt auf dem Messestand einen exklusiven Einblick, wie das Shuttle durch ein intelligentes Energiekonzept mit Superkondensatoren zur perfekten Lösung für die hochdynamische Lagerung tiefgekühlter Kleinladungsträger wird. Damit sind Unternehmen auch für künftige Anforderungen in der Tiefkühllogistik bestens gerüstet.

Zukunftsfeld Fahrerlose Transportsysteme (FTS)

Im Zukunftsfeld der FTS hat SSI Schäfer sein Produktportfolio durch eine Kooperation mit Beteiligung am Linzer FTS-Spezialisten DS AUTOMOTION in 2018 erweitert. Auf der LogiMAT 2019 können sich Besucher am Messestand in Halle 1 informieren, wie diese Systeme in ganzheitliche Logistiklösungen integriert werden können. Auf einer Demonstrationsfläche wird das kompakte FTS „Sally“ für Lasten bis ca. 100 kg präsentiert. Sally übernimmt flexibel unterschiedliche Transportaufgaben und navigiert dabei selbstständig per SLAM-Technologie durch den Raum. Besucher haben zudem die Möglichkeit, sich in Halle 7 am Stand D21 von DS AUTOMOTION über das breite FTS-Portfolio sowie die ersten zwei Mitglieder der neuen Generation, AMADEUS und OSCAR omni, zu informieren.

Prämiertes Taschensorter-System für Omnichannel-Distribution

Mit einem einzigen Antriebssystem transportieren, stauen, puffern, verteilen und sortieren – diese vielseitigen Funktionalitäten vereint der Taschensorter SSI Carrier. Dabei sorgt das modulare Konzept von SSI Schäfer neben einem äußerst schonenden Transport für erhöhte Lagerdichte und hohe Verfügbarkeit. Der SSI Carrier ist prädestiniert für die parallele Abwicklung multipler Distributionskanäle und besonders wirtschaftlich als dynamischer Retourenpuffer im E-Commerce. Das bestätigen auch aktuelle Auszeichnungen wie der Industriepreis 2018 und der Handling Award 2018.

Effiziente Lösungen für die Lagerprozesse rund um Kleinladungsträger

Speziell im Bereich der Lagerung sind modulare Lösungen essenziell, die SSI Schäfer individuell auf die Kundenanforderungen zuschneidet. Auf dem Messestand wird in einem Showcase  veranschaulicht, wie manuelle Lagerkomponenten mit FTS zu einer teilautomatisierten Lagerlösung kombiniert werden können. Das WEASEL® nimmt dabei Behälter aus den Serien EF und MF von einem Kollidurchlaufregal auf und transportiert diese über eine optische Fahrspur zur Übergabestelle – ganz ohne sensible Sensorik. Das Fachbodenregal R3000 rundet mit der effizienten Lagerung stabiler und fördertechnikfreundlicher Behälter vom Typ LTB und LTF die Lösung ab.

Optimaler Produktschutz für manuelles oder automatisches Handling

Damit Produkte optimal beim Transport, der Lagerung und dem Handling geschützt sind, bietet SSI Schäfer passgenaue Konstruktiv-Verpackungen an. Die im Thermoformverfahren individuell je nach Anforderung hergestellten Ladungsträger sind ideal, um höchsten Schutz und Positioniergenauigkeit der zu transportierenden Produkte sicherzustellen. Für die prozess- und kostenoptimierte Fertigung setzt SSI Schäfer Maschinen neuester Technologie ein. Die Kunststoff-Platten können in unterschiedlichen Materialien hergestellt werden. So sind auch nicht leitende ESD-Ausführungen möglich. Dadurch kann die Materialqualität perfekt an die Anforderungen der Bauteile und des Prozesses angepasst werden.

Kleinteilelager- und Kommissionierlösung in einem System

Mit dem Lagerlift LOGIMAT® der neuesten Generation weist SSI Schäfer Unternehmen den Weg in Richtung Automatisierung und Digitalisierung. Der Lagerlift ist Kleinteilelager- und Kommissionierlösung in einem System und kann als autonomes System betrieben oder direkt in SAP integriert werden. Wie diese Integration aussehen könnte, erleben die Besucher an einem Showcase am Stand vom Partner Status C AG in Halle 1/D36 direkt gegenüber vom Stand von SSI Schäfer. Aber auch eine Anbindung an andere übergeordnete ERP-Systeme ist mit der Software WAMAS® LOGIMAT möglich. Die Softwarelösung optimiert die Lager- und Kommissionierprozesse und bietet dank flexiblen und einfachen Integrationsmöglichkeiten einen skalierbaren Weg in die Automatisierung – etwa durch die Bedienung mehrerer Lagerlifte im Verbund oder die Einbindung weiterer Systemkomponenten zu einer effizienten Gesamtlösung.

Umfassendes Logistik-Softwareportfolio in Halle 8/D49

Mit 1.200 installierten Systemen weltweit, 500 Kunden und 29.000 Anwendern ist SSI Schäfer einer der größten IT-Anbieter und Vorreiter mit innovativen Softwarelösungen für die Intralogistik. Mehr als 1.100 IT-Experten verknüpfen Software- und Hardwarekomponenten zu hochperformanten Anwendungen. Auf einem eigenen Messestand in Halle 8/D49 präsentiert SSI Schäfer sein umfassendes Software-Portfolio, das mit WAMAS®, WAMAS® GO, WAMAS® Lighthouse und SAP alle Vorgänge von Lagerverwaltung bis Materialflussverwaltung abdeckt. Ein Highlight wird die WAMAS Web App sein, mit deren Hilfe Anwender jederzeit und an jedem Ort den aktuellen Zustand und die Entwicklungen ihres Lagers im Blick haben. Unterstützt werden die IT-Experten von SSI Schäfer durch den humanoiden Roboter Pepper, der interessierten Besuchern interaktiv Auskunft über die neuesten Trends der Intralogistik sowie über Künstliche Intelligenz geben wird.

LET’S TALK – Experten im Gespräch

Erfolgreich etabliert hat sich das Expertenforum „LET’S TALK“ auf dem SSI Schäfer Hauptstand in Halle 1. An allen drei Messetagen sind wieder renommierte Branchenvertreter und Meinungsführer der Logistik eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Moderiert von der Wirtschaftsjournalistin Gesa Eberl werden in sieben Diskussionsrunden Technologietrends, Visionen und Erfolgsgeschichten der Logistik thematisiert und diskutiert. Freuen dürfen sich die Zuhörer unter anderem auf die Talkthemen Künstliche Intelligenz, Robotik in der Logistik, Fahrerlose Transportsysteme, Omnichannel-Warehousing sowie Agilität in der Projektentwicklung. SSI Schäfer führt die Expertenrunden auch in diesem Jahr in Medienkooperation mit dem führenden Fachmagazin „Logistik Heute“ durch. Die Talks werden  sowohl live als auch in Zusammenfassungen übertragen, unter anderem in den sozialen Medien sowie unter www.ssi-schaefer.com.

Karriere starten bei SSI Schäfer – eigener Stand mit „Talent Zone“ im Eingangsbereich Ost

Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital für die Zukunft. Daher sucht SSI Schäfer ständig neue Talente – ob Auszubildende, duale Studenten, Berufseinsteiger oder Mitarbeiter mit Berufserfahrung, die sich in einem global agierenden Unternehmen weiterentwickeln möchten. An einem eigenen „Talent Zone“-Stand direkt am Messeeingang Ost informiert das Human Resources-Team über Karrieremöglichkeiten und individuelle Ausbildungskonzepte bei SSI Schäfer und freut sich auf das Kennenlernen interessierter Bewerber und spannender Persönlichkeiten.

Halle 1, Stand D21
Halle 8, Stand D49
Eingangsbereich Ost, Stand E003 / „Talent Zone“ des Human Resources Teams

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Dienstleistungstagung 2019: Service Systems Innovation

Im Rahmen der BMBF-Förderlinie „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ richtet das Metaprojekt DIGIVATION die Dienstleistungstagung 2019 unter dem Titel „Service Systems Innovation – Impulse für Dienstleistungen von morgen“ aus. Die Veranstaltung findet am 8. und 9. April 2019 im Heinz-Nixdorf-Museums Forum in Paderborn statt. Die Teilnehmer der Veranstaltung erhalten Antworten auf die wichtigsten Fragen im Dienstleistungsbereich: Wie verändert die Digitalisierung unsere Dienstleistungen? Welche neuen Möglichkeiten entstehen hierdurch für Wirtschaft und Bevölkerung? Das FIR an der RWTH Aachen gestaltet als Teil des Projekts den Inhaltsstrang „Service Engineering“.

Das interaktive Programm gewährt Wissenschaftlern und Anwendern Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse BMBF-geförderter Projekte aus verschiedenen Bereichen der Dienstleistungsforschung und bietet Raum für die Diskussion mit Experten aus Wirtschaft und Forschung über aktuelle Entwicklungen rund um die Themen:

  • Smart Service Engineering
  • Digitalisierte und virtualisierte Dienstleistungsprozesse
  • Chancen und Herausforderungen der Kundenintegration bei digitalen Dienstleistungen
  • Neue Entwicklungen für Dienstleistungen im Bereich Gesundheit
  • Dienstleistungsinnovationen in KMU und Handwerk

Gemeinsam entwickeln Referenten und Besucher in sogenannten Themenforen neue Ideen und Impulse für die Dienstleistungsforschung von morgen.

Vertreter aus Start-Ups, Großunternehmen und Verbänden gestalten mit ihren Keynotes ein attraktives Programm, das mit interaktiven Formaten, einer Expertenrunde aus Wirtschaft und Forschung sowie einer Ausstellung und Podiumsdiskussion abgerundet wird. Neben der Information über aktuelle Forschungs- und Unternehmensaktivitäten bietet die Veranstaltung eine Plattform zum Netzwerken und zur gemeinsamen Weiterentwicklung von Ideen.

Info und Anmeldung: https://www.digivation.de/ssi/

Weitere Informationen und Bildmaterial ist aufrufbar: http://2018-14.fir-pressemitteilungen.de

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PostNord und Stadium Joint Venture

PostNord TPL AB und Stadium Sverige AB automatisieren ihr E-Commerce-Lager in Norrköping, Schweden. Das Projekt wird die E-Commerce-Logistik aller Mitglieder der Stadium-Familie auf die nächste Stufe heben: Stadium, Stadium Outlet und Sneakers Point. Die Lösung bietet zukünftig bessere Möglichkeiten, um Kundenerwartungen zu erfüllen und zu übertreffen und gleichzeitig Stückkosten zu reduzieren.

So wie die Mehrheit der schwedischen Einzelhandelsunternehmen hat auch Stadium Sverige AB eine starke Entwicklung im E-Commerce erlebt. Kunden erwarten exzellenten Service und eine schnelle Lieferung. Das führt zu wachsenden und neuen Anforderungen für Logistikprozesse, da auch das Volumen stetig steigt. "Durch die Entwicklung des digitalen Handels in den vergangenen Jahren und vor allem im letzten Jahr wurde es für uns absolut notwendig, eine effizientere Logistiklösung zu finden, bei der wir von manuellen Prozessen auf Automatisierung umsteigen", sagt Daniel Johansson, Logistikmanager, Stadium Sverige AB.

Das automatisierte System ist als flexible Plattform konzipiert, die von verschiedenen Unternehmen genutzt werden kann, um zukünftige Kundenaufträge zusammen mit PostNord TPL AB abzuwickeln. Die Lösung wird eine kostengünstige Alternative sein, unabhängig von der Unternehmensgröße, der Menge der gelagerten Artikel sowie der Anzahl der Lieferungen.

"Die Lösung ermöglicht es auch kleineren E-Commerce Händlern, ein automatisiertes Logistiksystem zu verwenden. Sie können von diesem profitieren, ohne dabei selbst in ein eigenes System investieren zu müssen", so Magnus Lindskog, Produktionsmanager, PostNord TPL.

Die automatisierte, maßgeschneiderte Gesamtlösung von SSI Schäfer wird das Einebenen-Shuttle System Cuby, Packstationen, Förderstrecken, Regale und ein Lagerverwaltungssystem zur Steuerung des gesamten Lagers umfassen. "Die Lösung wird aus einem sechsgassigen Shuttle-Lager mit 74.000 Lagerplätzen bestehen. Jede Gasse wird 100 Meter lang und 10 Meter hoch sein", sagt Anders Bohlin, Vertriebsleiter, SSI Schäfer Schweden.

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SSI Schaefer implements state-of-the art distribution center for Ricardo Nini S.A.

Ricardo Nini S.A., one of the leading wholesalers in Argentina, chose SSI Schaefer as general contractor for intralogistics to equip a highly automated logistics center in Moreno, a city in the Buenos Aires Province. The core elements of the project are an automatic shuttle warehouse with 117,000 bin storage locations, a high-bay warehouse with 37,000 pallet storage locations, picking work stations, a conveying system combined with Automated Guided Vehicles and the logistics software WAMAS®.

Fast store delivery, daily and seasonal volume fluctuations and continuously changing customer purchasing behavior are major challenges for wholesalers – hence, the intralogistics requirements also change. The new distribution center for Ricardo Nini S.A. in Moreno meets these requirements and will ensure the efficient supply of more than 3,000 stores in the Buenos Aires area as well as the directly connected 12,000 m² store with a wide range of dry food products and non-food items. The new logistics center covers an area of 32,000 m² and will accommodate 9,000 products. Every day, 1,100 pallets will be processed at goods-in, while 127,000 cases and 194,000 individual items will be picked.

Efficient processes with tailor-made automation

At goods-in, delivered pallets are checked and, if required, automatically put onto system pallets. The project’s core components are an automatic high-bay warehouse (HBW) with 37,000 pallet storage locations and a 7-aisle shuttle warehouse with 117,000 bin storage locations. In the HBW, 6 energy-efficient Exyz storage and retrieval machines (SRM) ensure double-deep storage and retrieval processes. In the shuttle warehouse, the items are first re-packed into bins at 12 ergonomic goods-to-person work stations and stored by the highly efficient single-level shuttle system Cuby.

Picking processes begin in an area with 990 pallet pick faces including automatic replenishment by the Exyz SRM, and then continue at 10 goods-to-person work stations for cases and 12 goods-to-person work stations for individual items. Additionally, a fleet of AGV will be in charge of automatic replenishment of entire pallets for the connected store. All areas in the new distribution center are connected by a pallet conveying system as well as a bin and carton conveying system. The scope of supply and services is rounded off by two bin stacker and de-stacker as well as the logistics software WAMAS, which controls all warehouse operations.

"We evaluated a large number of intralogistics options and solutions, and the solution proposed by SSI Schaefer has convinced us right from the beginning. We completely trust in the skills and experience of SSI Schaefer to plan, develop and implement holistic logistic systems including a tailor-made software as we requested," summarizes Carmelo Miguel Nini, owner of Ricardo Nini S.A.

The high-bay warehouse as well as the picking areas are planned to be in operation by the end of 2019.

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SSI Schäfer realisiert hochmodernes Distributionszentrum für Ricardo Nini S.A.

Ricardo Nini S.A., einer der bedeutendsten Großhändler in Argentinien, hat SSI Schäfer als Generalunternehmer für die Intralogistik mit der Einrichtung eines hochautomatisierten Logistikzentrums in Moreno, einer Stadt in der Provinz Buenos Aires, beauftragt. Kernelemente des Projektes sind ein automatisches Shuttle-Lager mit 117.000 Behälterstellplätzen, ein Hochregallager mit 37.000 Palettenstellplätzen, Arbeitsplätze für die Kommissionierung, Fördertechnik, Fahrerlose Transportsysteme sowie die Logistiksoftware WAMAS®.

Schnelle Store Delivery, tagesbedingte und saisonale Volumenschwankungen sowie der kontinuierliche Wandel des Kaufverhaltens von Endkunden sind wesentliche Herausforderungen im Großhandel – folglich verändern sich auch die Ansprüche an die Intralogistik. Das neue Distributionszentrum von Ricardo Nini S.A. in Moreno erfüllt diese Anforderungen und wird eine effiziente Versorgung von über 3.000 Geschäften im Raum Buenos Aires sowie des direkt angebundenen 12.000 m2 großen Verkaufsraums mit einem breiten Portfolio an Dry Food und Non-Food Ware sicherstellen. Das neue Logistikzentrum umfasst 32.000 m2 und bietet künftig Platz für 9.000 Artikel. Pro Tag sollen im Wareneingang 1.100 Paletten verarbeitet sowie 127.000 Cases und 194.000 Einzelstücke kommissioniert werden.

Effiziente Prozesse durch maßgeschneiderte Automatisierung

Im Wareneingang durchlaufen eingehende Paletten eine Kontrollprüfung und, wenn nötig, eine automatische Aufsattelung auf Systempaletten. Herzstücke der Anlage sind ein automatisches Hochregallager mit 37.000 Palettenstellplätzen und ein 7-gassiges Shuttle-Lager mit 117.000 Behälterstellplätzen. Im Hochregallager sorgen sechs energieeffiziente Regalbediengeräte vom Typ Exyz für doppeltiefe Ein- und Auslagerungsprozesse. Im Shuttle-Lager werden die Artikel zuerst an 12 ergonomischen Ware-zur-Person Arbeitsplätzen in Behälter umgepackt und danach über das hocheffiziente Einebenen-Shuttle Cuby eingelagert.

Die Kommissionierung erfolgt über 990 Paletten Pick Faces, inklusive automatischem Nachschub durch die Exyz Regalbediengeräte, sowie an 10 Ware-zur-Person Arbeitsplätzen für Cases und 12 Ware-zur-Person Arbeitsplätzen für Einzelstücke. Zusätzlich wird eine Flotte Fahrerloser Transportsysteme für den automatisierten Nachschub ganzer Paletten im angeschlossenen Verkaufsraum sorgen. Alle Bereiche im neuen Distributionszentrum sind über Palettenförder- sowie Karton- und Behälterfördertechnik verbunden. Abgerundet wird der Liefer- und Leistungsumfang durch zwei Behälterstapler und -entstapler sowie die Logistiksoftware WAMAS, welche alle Lagerprozesse steuert.

“Wir haben viele intralogistische Optionen und Lösungsansätze evaluiert. SSI Schäfer hat uns auf ganzer Linie überzeugt. Wir haben großes Vertrauen in die Fähigkeit und die Erfahrung, die SSI Schäfer mit der Planung, Entwicklung und Realisierung ganzheitlicher Logistiksysteme inklusive maßgeschneiderter Software, wie wir sie benötigen, hat“, resümiert Carmelo Miguel Nini, Inhaber der Ricardo Nini S.A.

Bereits Ende 2019 sollen sowohl das Hochregallager als auch die Kommissionierbereiche in Betrieb sein.

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esatus AG is now a Sovrin Steward

esatus AG is proud of now being a Sovrin Steward! The Sovrin Foundation is a private-sector, international non-profit that was established to govern the world’s first self-sovereign identity (SSI) network. Sovrin’s platform uses a public permissioned ledger to provide a global public utility. This means anyone can use the ledger to manage their own digital identity but the nodes that write and read the ledger must have permission to operate. Operators of nodes – known as "Stewards" – must be approved by the Sovrin Technical Governance Board and Board of Trustees. esatus AG is now a Sovrin Steward over a live node on the Sovrin ledger. This is our way to contribute to self-sovereign digital identity for everyone.

Identity & Access (I&A) is a focus domain of esatus AG. I&A is a key pillar in our customer value chain, and the esatus consulting team has many years of experience in this field. New technologies like distributed ledgers – Blockchain being one of those – have revolutionary potential and can also be a game changer for I&A. As vital part of its innovation management, esatus AG has embraced distributed ledger technologies and their application to I&A early on. Sovrin’s rock-solid identity ledger, convincing organizational setup and strive for diversity and sustainability is the perfect match for esatus AG. Holding an official role in the Sovrin community is a great achievement for esatus AG. We are proudly carrying out the joint mission of “identity for all”.

Further information and publications about distributed ledger technologies and Blockchain can be found on our website at the sections "Academy" and "Our Solutions – Blockchain".

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Die esatus AG ist nun Sovrin Steward

Die esatus AG ist stolz darauf ein Sovrin Steward zu sein! Die Sovrin Foundation ist eine private, internationale und gemeinnützige Organisation, die gegründet wurde, um das weltweit erste Self-Sovereign Identity (SSI) Netzwerk zu verwalten. Sovrins Plattform setzt für ihren globalen öffentlichen Dienst einen Public Permissioned Ledger ein. Das bedeutet, jeder kann den Ledger verwenden, um seine eigene digitale Identität selbstständig zu verwalten; Nodes mit Schreib-/Leseberechtigung müssen formell genehmigt werden. Die Betreiber solcher Nodes – als „Stewards“ bezeichnet – müssen durch das Sovrin Technical Governance Board sowie das Board of Trustees offiziell bestätigt werden. Die esatus AG ist als Sovrin Steward Betreiber eines aktiven Nodes auf dem Sovrin Ledger. Auf diese Weise trägt die esatus AG zu einer selbstverwalteten digitalen Identität für jedermann bei.

Identity & Access (I&A) ist ein Tätigkeitsschwerpunkt der esatus AG. I&A ist eine tragende Säule in der Wertschöpfung für ihre Kunden. Das esatus Beraterteam hat langjährige Erfahrungen in diesem Themenfeld. Neue Technologien wie Distributed Ledgers – zu denen Blockchain gehört – haben revolutionäres Potenzial und könnten auch im Bereich I&A richtungsweisende Veränderungen bewirken. Im Rahmen ihres Innovationsmanagements hat die esatus AG schon früh Distributed Ledgers und deren Anwendung auf I&A als einen Schlüsselbestandteil identifiziert. Sovrins technologisch grundsolider Identity Ledger, das überzeugende organisatorische Setup und der Grundsatz von Vielfalt und Nachhaltigkeit passen perfekt zur esatus AG. Mit der Erlangung einer offiziellen Rolle in der Sovrin Community erreicht die esatus AG einen wichtigen Meilenstein. Sie trägt nun aktiv zur gemeinsamen Mission „identity for all” bei.

Weitere Informationen und Publikationen über Distributed Ledger Technologien und Blockchain finden Sie auf der esatus Website im Bereich „Academy“ und „Unsere Lösungen – Blockchain“.

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