Digitale Infrastrukturen: Mobilfunk der 5. Generation – die Rolle der Städte

Der Diskussionsbeitrag beleuchtet die Rolle der österreichischen Städte beim Ausbau von 5G Mobilfunknetzen. Es wird mit der weit verbreiteten Annahme aufgeräumt, dass 5G-Netze allein von den Netzbetreibern ausgebaut werden.

Die Experten von SBR-net Consulting zeigen auf, wo und wie insbesondere Städte in Österreich, Berührungspunkte mit 5G-Netzen haben und welche innovativen 5G-Anwendungen in naher Zukunft in Frage kommen könnten, z.B. Smart Parking, der Einsatz von Drohnen zur Infrastrukturüberwachung oder bei sicherheitsrelevanten Einsätzen, Augmented Reality, im Gesundheitswesen sowie beim automatisierten Verkehr.

Hervorgehoben wird insbesondere die 5G-Strategie des Bundes, sowie die notwendigen Investitionen und die anstehende Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) im Bereich Leitungs- und Wegerechte, hinsichtlich ihrer Bedeutung für die österreichischen Städte.

Der Diskussionsbeitrag kommt zu dem Schluss, dass die Entwicklung und Implementierung von 5G keinesfalls an den Städten vorbei laufen darf – und diese ihren Spielraum zur Mitgestaltung aktiv nutzen sollten.

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Fahrverbote für Diesel – wann wird die Öl-Heizung verboten ?

Fahrverbote für Diesel – wann wird die Ölheizung verboten ? Wärmepumpen ersetzen Heizungen

Hamburg ist die erste Stadt die ein Fahrvervot für alte Diesel Fahrzeuge umsetzt. Feinstaub ist eine der Ursachen für steigende Todeszahlen in den Städten. Aber Feinstaub wird auch bei Öl-Heizungen erzeugt – und das nicht schlecht – im hohen Maß. Ein Umdenken auch im Heizungsbereich für Städte ist deshalb auf dem Prüfstand – erste Forderungen nach sauberer Luft werden lauter.

Umdenken – Wärmepumpen sind umweltfreundliche Heizungen

Wärmepumpen sind mittlerweile die Nr 1 der Heizungen. Wenn die Hauswerte passen, kann man mit wenig Einsatzenergie den Hauptteil der Heizenergie aus Luft Wasser oder Erde nutzbar machen. Mittels eines internen Verdampfungsprozesses – ähnlich dem Kühlschrank wird so mit wenig Grundenergie die Energie der Natur nutzbar gemacht.

Verbrennungsvorgänge – CO2 Gefahren – Feinstaub – Lagerräume für Öl und Kamine entfallen deshalb. Moderne Wärmepumpen kommunizieren mit Photovoltaik-Solarstromanlagen die einen erheblichen Teil der Grundenergie übernehmen können – gerade auch im Winter. Monovalente Systeme benötigen keine anderen Heizungen – bivalente Hybridsysteme bieten eine Ergänzung zur vorhandenen Heizung.

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Bus-Nachrüstung mit SCRT®-Technik: eine aktive Maßnahme zur Vermeidung von Fahrverboten

Städte dürfen nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes Fahrverbote zur Verbesserung der Luftqualität eigenständig anordnen. Dies ist aber für die meisten Kommunen nur der letzte Ausweg und soll weitestgehend durch andere Maßnahmen vermieden werden: Die Nachrüstung von ÖPNV-Bussen mit originaler HJS SCRT®-Technologie ist eine effektive Möglichkeit die zudem vom Bund gefördert wird.

• Fahrverbote sind ein rechtlich zulässiges Mittel
• Alternative Maßnahmen sollen Fahrverbote vermeiden
• Nachrüst-Lösungen für städtische Busflotten sind kurzfristig verfügbar
• HJS-Systeme entfernen schädliche Stickoxide aus den Dieselabgasen
• Förderung von bis zu 60% durch den Bund

Die Nachrüstung von Bussen macht dabei für die Kommunen sowohl ökologisch als auch ökonomisch Sinn. Mit einem nachgerüsteten SCRT®-System von HJS lassen sich schädliche Stickoxide (NOX) nahezu vollständig aus den Dieselabgasen entfernen. Für die Kosten eines modernen Dieselbusses der Emissionsnorm Euro VI lassen sich auf diesem Weg bis zu 15 Busse der Emissionsnorm Euro V/ EEV auf ein vergleichbar gutes Emissionsniveau bringen.

Busnachrüstung als wichtige Maßnahme durch den Bund gefördert
Der Bund lässt dabei die Kommunen mit der Aufgabe nicht allein und stellt einen dreistelligen Millionenbetrag als Förderung im Rahmen des „Sofortprogramm für saubere Luft 2017-2020“ bereit. Kommunen und Verkehrsbetriebe können damit ab sofort einen Beitrag zur Vermeidung von Fahrverboten leisten. Die technischen Anforderungen der entsprechenden Förderrichtlinie, verabschiedet am 28.03.2018, sind vor dem Hintergrund des Ziels „nachhaltige Luftverbesserung“ indes anspruchsvoll:

Abgasgrenzwerte auf Euro VI Niveau und Nachmessungen durch das Kraftfahrbundesamt erfordern bestmögliche Wirksamkeit in allen Betriebszuständen über eine Dauer von mindestens 4 Jahren und 200.000 km. Deshalb ist der Einsatz von bestmöglich an das Fahrzeug adaptierter SCRT®-Technik notwendig.

Original SCRT® von HJS: Kompetenz und Erfahrung für den Stadtverkehr
HJS ist seit langem Partner der wichtigsten Bushersteller. Die von HJS entwickelten SCRT®-Systeme, ausgerichtet auf die Nachrüstkriterien des BMVI, basieren auf dem Know-how aus der Zusammenarbeit mit den Fahrzeugherstellern. Hierdurch ist es möglich, die technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu optimieren und die nachhaltige Funktion der Systeme zu gewährleisten.

So stellt HJS zum Beispiel durch aktives Thermomanagement über zwei vernetzt wirkende Aktuatoren sicher, dass die Systeme auch bei niedriger Last, im Stop & Go-Betrieb und an der Haltestelle unter allen Umgebungsbedingungen bestmögliche Reduktionsleitung bieten – ohne dabei Einfluss auf den Motor zu nehmen.

Bestätigt durch neutrale Gutachten

Im Realbetrieb auf der Buslinie erweist sich die HJS-Technik als hoch effizient und zuverlässig. Mit dieser Technik können auch ältere Fahrzeuge auf das Abgasniveau von Euro VI – Bussen gebracht werden. Der ADAC bestätigte in einem kürzlich veröffentlichten Gutachten im Auftrag des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg: „Im Rahmen des Projekts wurde auch die Wirkung einer SCRT®-Nachrüstung an einem Stadtbus untersucht. Das Ergebnis ist eindrucksvoll: Die NOX-Emissionen von EURO-V-Stadtbussen lassen sich durch SCR-Nachrüstung um über 95 % senken.“

Etablierter Partner mit ganzheitlichem Service

HJS bietet umfassenden Service über die Lieferung der Systeme hinaus – ganz im Sinne nachhaltig sauberer Mobilität. Dies umfasst flexible Einbaukonzepte, Schulungsangebote sowie ein flächendeckendes Service-Netzwerk bis hin zum Kundendienst vor Ort. Über das basierte HJS-Flottenmonitoring lässt darüber hinaus zu jederzeit die ordnungsgemäße Funktionalität des Systems darstellen und überprüfen.

Einsatz für Erstausrüstung- und Nachrüstung

Die von HJS patentierte SCRT®-Technologie wird heute weltweit von allen Fahrzeugherstellern zur Einhaltung der strengsten Dieselemissions-Normen eingesetzt. In Europa hat HJS bis zum heutigen Zeitpunkt über 30.000 Busse nachgerüstet, davon bereits 5.000 Busse mit der SCR- bzw. der SCRT®-Technologie.

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Der Solartisch erzeugt Strom fürs Haus oder Wohnung

Ein echter Hingucker für jeden Garten oder auch Balkon ist der Solartisch. Er sieht nicht nur exklusiv aus, auch er bringt Ihnen zusätzlich Strom für die Steckdose. Der Tisch besteht aus einem Solarmodul, Wechselrichter und Tischbeinen. Er kann wie ein gewöhnlicher Gartentisch benutzt werden und bietet genug Platz für jede Grillparty. Ist der Tisch dann nicht in Gebrauch liefert er trotzdem Strom in die Steckdose und erspart Ihnen so zumindest etwas Stromgeld.Beispiel für einen Solartisch für 4-6 Personen.

Der Solartisch eignet sich nicht nur für private Haushalte, sondern auch für Gemeinden und Städte. So kann man den Solartisch auch als Ladestation für elektrische Geräte an Marktplätzen oder Wanderwegen platzieren.

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Infoabend zum „Regionalen Kofinanzierungsfonds“

Viele Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes, des Landes und von Stiftungen setzen eine kommunale Kofinanzierung auch für Projekte von Vereinen voraus. Um die Regionskommunen bei der Kofinanzierung von  Förderprogrammen zu unterstützen, hat die Regionsversammlung die Zuwendungsrichtlinie „Regionaler Kofinanzierungsfonds (REKO)“ beschlossen, die am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist. Die Region Hannover möchte am Dienstag, 27. Februar 2018, 17 bis 19 Uhr, im Haus der Region, Hildesheimer Str. 20, Hannover, Raum 602 (6. Etage) über die neuen Fördermöglichkeiten informieren.

Auf der Grundlage dieser Richtlinie können öffentliche und private Projektträger (beispielsweise regionsangehörige Städte und Gemeinden bzw. Dorfladeninitiativen, Heimatvereine, etc.) bei der Region Hannover eine finanzielle Unterstützung in Höhe von bis zu 50 Prozent für die Teilnahme an Förderprojekten und -maßnahmen der EU, des Bundes, des Landes Niedersachsen sowie von Stiftungen für regional bedeutsame Maßnahmen zur Stärkung der kommunalen Entwicklung beantragen. Die Region Hannover möchte auf diese Weise zur stärkeren Mittelbindung von Fördergeldern in der Region beitragen.

Nähere Informationen gibt es unter www.europaregion-hannover.de

Um Anmeldung bis zum 25. Februar 2018 wird gebeten an: marianne.stanisch@region-hannover.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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Richtungsweisende Impulse für die Energiewende: Vater beteiligt sich am Forschungsprojekt „QUARREE100“

Grüne Energie durch Sonne und Wind erzeugt – in Heide keine Zukunftsvision mehr. Die Verwertung des erzeugten Ökostroms stellt Bürger und Unternehmen jedoch vor technische Herausforderungen. Mit dem Großprojekt QUARREE100 sollen neue Technologien zur intelligenten Vernetzung von Strom, Wärme und Mobilität sowie eine sinnvolle Integration der erneuerbaren Energien in bestehende Versorgungsnetze erprobt und erforscht werden. Das Projekt startete am 01. November 2017 und läuft über einen Zeitraum von fünf Jahren.

Das Forschungsteam des Projekts besteht aus insgesamt 20 Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Vater unterstützt das Forschungsprojekt durch Kompetenzen in der Konzeption und Umsetzung von Datenmanagementlösungen, digitale Vernetzung, Sensorik und Informationssicherheit. Hauptverantwortlich koordiniert Vater den Bereich Entwicklung einer Datenmanagementlösung.

Mit dem Förderprogramm „Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt“ soll ein zukunftsweisendes Modell anhand eines Reallabors entwickelt werden, das bundesweit auf Städte und Regionen angewendet werden kann – ein Impulsgeber für weitere nachhaltige und energieeffiziente „grüne Städte“.

„Wir freuen uns sehr, an diesem spannenden und wegweisenden Projekt mitarbeiten zu können. Gemeinsam mit den Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft erforschen wir neue und modernste Technologien, die uns auf dem Weg zur Energiewende weiter voranbringen“, so Klaus-Hinrich Vater, Geschäftsführender Gesellschafter der Vater Unternehmensgruppe.

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Wie viel Internet braucht der Handel?

Im Rahmen der Reihe „Zukunftsforum Handel“ lädt die IHK Heilbronn-Franken zusammen mit der IHK Würzburg-Schweinfurt am 24. Januar um 18:30 Uhr zu der gemeinsamen Informations- und Netzwerkveranstaltung: „Wie viel Internet braucht der Handel?“ ein.

Onlineshopping ist für den Verbraucher angenehm und komfortabel, bedeutet für die stationären Einzelhändler jedoch zusätzliche Arbeit. Sie müssen ihr Geschäftsmodell an das digitale Zeitalter anpassen, damit ihr Unternehmen auch in Zukunft weiter am Markt bestehen kann.

Ein Patentrezept, wie es sich die Händler wünschen, gibt es dafür nicht. Neue Technologien und innovative Dienstleister bieten viele Wege an, um das Unternehmen mit positivem Nutzen in die Digitalisierung zu führen. Was ist ein „Muss“ und was ist „Kann“? Was erwartet der Kunde? Wie lässt sich Digitalisierung konkret im unternehmerischen Alltag umsetzen? Und wie müssen Städte sich den gesellschaftlichen Bedürfnissen anpassen, um ihre Attraktivität und Funktionalität zu sichern?

Diese Fragen werden bei der Veranstaltung beantwortet sowie Herausforderungen und Anforderungen von Werbe-, Interessens- und Standortgemeinschaften diskutiert. Sie findet in der IHK Würzburg-Schweinfurt, Mainaustraße 33–35, 97082 Würzburg, Haus A, 3. OG, Raum 304/305 statt.

Das Programm und weitere Informationen zur Anmeldung gibt es im Internet unter www.wuerzburg.ihk.de/….

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