Rechenzentren und Leistellen dank Zertifizierung sicher betreiben – aber durch welche?

Der Markt für Zertifizierungen im Bereich Rechenzentren und Leitstellen ist unübersichtlich und Unternehmen sind vor die Herausforderung gestellt, das für sie passende Zertifikat auszuwählen bzw. sich auch bewusst und informiert gegen eine Zertifizierung zu entscheiden.

In dem SIMEDIA-Seminar „Zertifizierung von höchstverfügbaren Unternehmensbereichen" am 8./9. Mai 2019 in Wiesbaden wird ein umfassender Überblick über die gängigen Zertifikate für Leitstellen und RZ gegeben, der helfen soll, sich im Wirrwarr der Normen und Standards zurechtzufinden.

Erfahren Sie von unseren Experten,

  • welche Zertifizierungsmöglichkeiten es auf dem Markt gibt,
  • nach welche Kriterien Sie das für Ihr Unternehmen am besten geeignete Zertifikat auswählen können,
  • worauf Zertifizierungsorganisationen bei dem Zertifizierungsprozess achten sowie
  • wie Sie sich am besten intern auf einen Zertifizierungsprozess vorbereiten und welche Fallstricke es zu umgehen gilt (mit Praxisbeispiel).

In einem optionalen halbtägigen Workshop kann das Gelernte, auch anhand von Beispielen aus dem eigenen Unternehmen, vertieft werden.

Zielgruppe
Betreiber von Leitzentralen und RZ, IT-Sicherheitsverantwortliche, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen IT/RZ/FM/Revision/Unternehmenssicherheit

 

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Seminar „Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge“ vom 01.- 02.04.2019 in Essen

Die zunehmende Einführung von elektrischen Antriebskonzepten in Straßenfahrzeuge und der Aufbau der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität stellen neue Anforderungen an Planer, Errichter, Betreiber und Stromversorger (VNB) sowie an das Stromversorgungsnetz.

Welche Standards gelten, welche Marktmodelle sind am weitesten verbreitet? Die elektrotechnischen Vorschriften und Normen DIN VDE 0100-600, DIN VDE 0100-722, DIN VDE 0105-100, DIN VDE 0701-0702, VDI 0122-1, die in diesem Umfeld wichtig sind, werden ausführlich behandelt.

Das Haus der Technik rückt mit dem Seminar „Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge planen, errichten und betrieben“ dieses Thema in den Fokus und stellt sich der Frage: Wie wird das Laden für den Elektroautofahrer bequemer und damit Elektromobilität attraktiver? Die Teilnehmer des Seminars erhalten einen kompakten Überblick über die Elektromobilität im Kontext der Ladeinfrastruktur.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter http://www.hdt.de/W-H010-04-362-9

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Seminar: Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie

Gemeinsam mit der DIN-Akademie (Beuth Verlag) bietet TEDATA im Winter 2018 zwei neue Termine für das Seminar "Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie – Praktisches Hintergrundwissen & souveräne Anwendung" an. Los geht´s am 28.11. in Stuttgart. Der zweite Termin findet am 04.12. in Bochum statt.

Inhalt: Genormte Berechnungsverfahren für die Ermittlung von statischen und dynamischen Bauteilfestigkeiten und Auslastungsgraden liegen nur für bestimmte Geometrien und Bauteile vor (z. B. Wellen, Verzahnungen). Für komplexere Strukturen hat sich in der Praxis die Finite-Elemente-Berechnung durchgesetzt. Um die dabei ermittelten Spannungen bewerten zu können, bedarf es jedoch eines allgemein gültigen Verfahrens zur Beurteilung der ermittelten Spannungen. Die aktuelle Ausgabe der FKM-Richtlinie "Rechnerischer Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile" bietet diese Möglichkeit und ist für die Bewertung örtlicher Spannungen und Nennspannungen an Kerben das Mittel der Wahl. Das Seminar vermittelt wichtiges Hintergrundwissen zu den Spannungskonzepten, erläutert den Gültigkeitsbereich der Richtlinie und zeigt praxisnahe Anwendungsmöglichkeiten auf. Es werden die wesentlichen Eckpunkte der Richtlinie sowie deren Umsetzung beleuchtet:

  • Geschweißte und nicht geschweißte Bauteile
  • Nachweis entsprechend dem Nennspannungskonzept
  • Anwendung des örtlichen Spannungskonzeptes
  • Statisches Nachweis und Ermüdungsfestigkeitsnachweis
  • Auswahl und Umgang mit Werkstoffkenndaten
  • Größen- und Temperatureinfluss richtig bewerten
  • Formzahlenermittlung und plastische Stützwirkung
  • Beurteilung von Auslastungsgraden und Sicherheiten

Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Ingenieure und Fachkräfte aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Berechnung. Auch Fachleute aus Bildungs- und Forschungseinrichtungen oder Prüforganisationen können praxisnah ihr Know-how aktualisieren und erweitern.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Interessierte online unter: https://www.mdesign.de/de/wissensupdate/seminare/festigkeitsnachweis-nach-fkm-richtlinie/.

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Gesytec ist Sponsor der diesjährigen IFSF Konferenz in Hamburg

Der IFSF ist ein Forum internationaler Mineralölhändler mit dem gemeinsamen Ziel der Harmonisierung der Gerätevernetzung und der Kommunikationsstandards für den Einsatz im Mineralölhandel.

Bis heute hat der IFSF viele Standards gesetzt, die auf Tausenden von Vorplätzen in immer mehr Ländern weltweit verabschiedet wurden. In den vergangenen Jahren hat der IFSF Standards entwickelt, die alle Aspekte und Systeme auf einem Tankstellengelände abdecken.

Die Gesytec ist seit 18 Jahren Mitglied der IFSF und setzt sich als führender Anbieter von Connectivity Lösungen ebenfalls für das standardisierte Kommunikationsprotokoll IFSF – LON ein.

Das diesjährige Programm befasst sich mit Themen rund um Retail Automotive Energy. Weitere Informationen rund um die IFSF Konferenz in Hamburg finden Sie hier.

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Industrie 4.0: FIWARE, Industrial Value Chain Initiative und International Data Spaces Association schließen Kooperation

Die Industrie arbeitet schon lange mit Zulieferern und Partnerunternehmen aus dem Ausland zusammen. Mit dem digitalen Wandel zur Industrie 4.0 werden bei diesen grenzüberschreitenden industriellen Wertschöpfungsketten auch immer mehr Daten ausgetauscht. Weil es dabei häufig keine gemeinsamen Standards gibt, ist die Zusammenarbeit der Unternehmen erschwert. Um dieses Problem zu lösen, schließt die FIWARE Foundation mit Sitz in Berlin eine Kooperation mit der japanischen Industrial Value Chain Initiative (IVI) und der International Data Spaces Association (IDSA) aus Dortmund.

Die Kooperation zwischen FIWARE, IVI und IDSA umfasst folgende Aspekte:

  • das Identifizieren und Teilen von Best Practices
  • die Angleichung von Arbeitsprozessen
  • die gemeinsame Standardsetzung
  • eine gemeinsame Fokussierung auf die Sicherheit und die Kontrolle beim Datenaustausch über die IVI- und FIWARE-Plattform mittels des Trusted-Connector-Ansatzes
  • gemeinsame Use Cases

Die drei beteiligten Organisationen verfolgen ähnliche Ziele, was sie zu idealen Partnern macht. Sie arbeiten alle im Bereich der Digitalisierung und eine der wichtigsten Herausforderungen dabei ist die Entwicklung von Branchenstandards für den Datenaustausch zwischen Unternehmen und Institutionen.

Die FIWARE Foundation ist ein gemeinnütziger Verein, der eine Open-Source-Plattform für die Entwicklung von Lösungen in den Bereichen Smart Cities, Smart Agriculture und Industrie 4.0 bereitstellt. IVI bietet ein Forum zur Entwicklung und Implementierung von Smart-Factory-Lösungen. Und die IDSA ist eine Initiative, die mit dem Industrial Data Space (IDS) das Schlüsselthema von Industrie 4.0 bearbeitet, den sicheren und dezentralen Datenaustausch.

„Die wirtschaftlichen Ökosysteme werden immer stärker auf digitalen Plattformen organisiert und ein wichtiger Erfolgsfaktor wird die Fähigkeit sein, dass diese Plattformen zusammen arbeiten“, sagt Dr. Reinhold Achatz, Chairman des IDSA Board and CTO bei thyssenkrupp. „Unsere Kooperation mit IVI und FIWARE wird der Standardisierung beim Datenaustausch einen Entwicklungsschub geben und gleichzeitig die Datenhoheit aller Beteiligten sichern.“

„IVI arbeitet daran, dass die grenzenlose Zusammenarbeit von Unternehmen weltweit ermöglich wird“, sagt Prof. Dr. Yasuyuki Nishioka, President von IVI. „Wir wollen eine Win-Win-Situation in der Wertschöpfungskette herstellen. Das gilt für die Industrie aber auch für den Dienstleistungssektor auf der ganzen Welt. Besonders wichtig werden die gemeinsamen Use Cases sein, die diese Kooperation stärken und mit Leben füllen.“

„Heute sammeln Milliarden von IoT-Devices Daten, daher werden weltweit akzeptierte Standards und Plattformen zum Datenaustasuch auch immer wichtiger“, sagt Ulrich Ahle, CEO der FIWARE Foundation und Member of the Board der IDSA. „Diese Kooperation macht nun die Digitalisierung der weltweiten industriellen Wertschöpfungskette zur Realität.“

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Online-Tool hilft Unternehmen beim Brexit-Check

Der EU-Austritt Großbritanniens rückt immer näher – am 30. März 2019 verlässt das Land die Europäische Union. Höchste Zeit also für Unternehmen, sich vorzubereiten. Die IHK-Organisation hilft dabei mit ihrer Online-Checkliste "Are you ready for Brexit?", die unter www.ihk.de/brexitcheck zugänglich ist.
Ein Online-Tool bietet anhand von 18 Themenfeldern Orientierung bei der Vorbereitung auf den Brexit. Dazu gehören etwa Fragen zur Grenzabfertigung, Zoll- und Steuerfragen sowie Ursprungsregeln oder Standards und Produktnormen. Der Nutzer kann aus den für ihn interessanten Themenbereichen ein zusammenfassendes PDF generieren und mit persönlichen Notizen ergänzen.

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100 % digital: fehlerfrei miteinander kommunizieren

Die Industrie arbeitet 4.0, künstliche Intelligenz trifft weitreichende Entscheidungen, Netzwerke ersetzen Hierarchien – die Grundlage für diesen umfassenden Wandel ist eine schnelle, fehlerfreie und allseits verständliche Übermittlung digitaler Informationen. IT-Entwicklungspartner IWOfurn Service GmbH, Holzgerlingen, gilt als Pionier bei der Digitalisierung der Systemwelt ‚Möbel‘ und hat gegen ‚Chaos-Kommunikation‘ oder ‚Sprachlosigkeit‘ nun die Kampagne „100 % digital“ ins Leben gerufen.

Das hat gute Gründe: Noch immer erfolgt in der Möbelbranche ein beachtlicher Teil der Datenkommunikation unter den beteiligten Geschäftspartnern über den Austausch von analogen Datenträgern wie Briefen, Faxen oder Handskizzen. Selbst die digitale Kommunikation mittels E-Mails ist meist unstrukturiert und individualisiert angelegt.

Dieses kostentreibende Vorgehen zwingt zur branchenweiten Standardisierung der Datenkommunikation, zu Automatisierung und Digitalisierung aller unternehmensübergreifenden Prozesse sowie betrieblichen Abläufe. Das Ziel lautet: 100 %iger Informationsaustausch unter allen Marktteilnehmern der Möbelbranche auf digitalisierter Grundlage – schnell, fehlerfrei, verständlich, eindeutig.

Die Zeit drängt, denn andere Branchen bemühen sich ebenso um die Aufmerksamkeit der Endkunden, arbeiten an der Optimierung ihrer Wertschöpfungsbedingungen. Und sind bei der Digitalisierung häufig weit vorangekommen. Prozess-Spezialist IWOfurn weiß um den Handlungsbedarf der strukturell fragmentierten Möbelbranche, die durch hohe Arbeitsteilung zusätzliche Kommunikations-Schnittstellen aufweist.

Deshalb hat IWOfurn genau jetzt das Vorhaben „100 % digital“ initiiert: beispielsweise für die Digitalisierung von Auftragsabwicklung, Streckengeschäften, Abverkaufszahlen und Beständen. Oder für die Optimierung von Lieferzeiten und der Warenverfügbarkeit, für Rechnungserstellung und -verarbeitung, einer perfekten Logistikanbindung mit fehlerfreien Lieferscheinen und Etikettierungen oder für die Kommunikation von Produktinformationen.

Der Digitalisierungsmotor IWOfurn genießt das Vertrauen vieler Unternehmen der Möbelbranche, ist kompetenter Ansprechpartner für die digitale Ausrichtung der Geschäftsfelder Kundenbeziehungen und Lieferantenanbindung. Denn dank der digitalen Vernetzung von Prozessketten und Systempartnern steigen nachhaltig Effizienz und Präsenz in den B2B-Beziehungen. „100 % digital“ by IWOfurn bedeutet damit nicht weniger als die Verbesserung der Wettbewerbsposition und die Sicherung der unternehmerischen Zukunft vieler Partner aus der Möbelbranche.

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Cloud Ecosystem fördert 10 weitere Unternehmen mit jeweils 10.000 €

In einem umfangreichen Bewerbungs- und Auswahlverfahren wurden aus zahlreichen Bewerbungen zehn weitere Unternehmen für den Erhalt einer Förderung ausgewählt. Die Unternehmen erhielten den Zuschlag für die Entwicklung eines Konnektors zum „Open Integration Hub“ auf der Summer Connection des Cloud Ecosystem am 20.6.2018 im „Deutsches Sport und Olympia Museum“ in Köln.

Das Open Source Projekt „Open Integration Hub“ löst die Herausforderung der anwendungsübergreifenden Daten-Synchronisierung gemeinsam mit der Cloud Community in einem zentralen Hub-Modell. Die ersten 12 Partner wurden nun vom Cloud Ecosystem mit einem finanziellen Zuschuss für die Entwicklung von Konnektoren zum Open Integration Hub unterstützt.

Für uns bedeutet dies, dass wir die Konnektivität von GetMyInvoices mit gegenwärtig circa 35 Schnittstellen noch weiter erhöhen können“, erklärt Björn Kahle, Geschäftsführer von Simplessus, und sagt: „Wir freuen uns sehr über die Wertschätzung, als einer der ersten Softwareanbieter beim Open Integration Hub dabei zu sein.“

Nach den ersten Konnektoren aus den Bereichen Dokument und Kollaboration wurden nun Unternehmen aus weiteren Datendomainen ausgewählt:

Gemäß dem Motto des Open Integration Hub „Was alle angeht, können nur alle lösen“ (Friedrich Dürrenmatt), sind alle Software Anbieter eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen und Ihr Know-How einzubringen. Das Open Source Projekt ist auf GitHub www.github.com/openintegrationhub einsehbar.

„Die Möglichkeit, an der Entwicklung eines Standards dabei zu sein, ist für uns die Motivation am OIH teilzunehmen. In Industrieprojekten erleben wir immer wieder, dass fehlende Standards oder Daten-Interoperabilität Digitalisierung verhindern. Hier wollen wir einen Beitrag auf Basis unserer Vorarbeiten in diesem Bereich leisten. Die Förderung gibt uns die Möglichkeit auch weiterhin an zielführenden Lösungen auch für andere Branchen zu arbeiten“, laut Mario Luna-Stollmeier, Business Development, Logata Digital Solutions GmbH.

Die Community wächst stark, die erste Beta-Version des Frameworks wird bereits im Juli veröffentlicht. Durch die frühe Einbeziehung erfolgreicher Cloud-Anbieter wird eine möglichst hohe Nutzbarkeit der Standards am Markt gewährleistet. Die gemeinsame Weiterentwicklung wird die kommenden Monate verstärkt durch den Austausch in lokalen Meet-Ups und Events vorangetrieben.

Ihr Kontakt zum Open Integration Hub für weitere Informationen:

Robin Brinkmann robin.brinkmann@cloudecosystem.org

Cloud Ecosystem ist die größte Community für die Cloud Wirtschaft und unterstützt Anbieter und IT Dienstleister bei der Digitalisierung ihrer Unternehmen und beim Wachstum des Cloud Business durch Standards, Plattformen und gemeinsame Aktivitäten.

Mit der German Businesscloud stellt Cloud Ecosystem das größte qualitätsgeprüfte Public Cloud Portfolio zur Verfügung. Mit dem Zertifikat „Trust in Cloud“ schaffen Anbieter einen Wettbewerbsvorteil und Vertrauen in Ihre Lösung, was zu einer schnelleren Entscheidung bei KMU führt.

Informationen zum Cloud Ecosystem und den Projekten erhalten Sie von Veerle Türling veerle.tuerling@cloudecosystem.org.

Pressekontakt Cloud Ecosystem 

Cloud Ecosystem e.V.

Veerle Türling

Head of Marketing and Communication

Harry-Blum-Platz 2

50678 Köln

Mobil: +49-170-8142858

Telefon: +49-221-165343-15

presse@cloudecosystem.org

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Erfolgreiche Zertifizierung nach DIN-Norm 77230

Seit vielen Jahren beschäftigen sich die beiden Geschäftsführer der FinGOAL! GmbH – Markus Gauder und Kai Fürderer – mit Beratungsdrehbüchern für Banken und Sparkassen und haben damit Standards definiert und gesetzt. „Die Überführung dieser analogen Prozessbeschreibungen in digitale und klickbare Prozesse war vor über 18 Monaten sehr naheliegend und die Geburtsstunde der FinGOAL! GmbH und somit auch von ganz neuen Kundenerlebnissen“, weiß Markus Gauder zu berichten.

„Es war für uns die logische Konsequenz, dass wir uns nach dem bisherigen Engagement und dem umfassenden Know-how auch an dem DIN-Ausschuss für die Finanzanalyse privater Haushalte beteiligen“, erinnert sich Kai Fürderer gerne zurück. Unter der Mitwirkung von Verbraucherschutzorganisationen, Wissenschaftlern und weiteren Fachexperten aus der Finanzdienstleistungsbranche entstand ein objektives, transparentes und umfassendes Regelwerk, gleichermaßen zum Nutzen für den Verbraucher und für den Berater. Die DIN-Norm 77230 wurde am 8. Juni 2018 nach fast vier Jahren Ausarbeitungszeit veröffentlicht.

Einsehbar ist der Entwurf auf der DIN-Webseite und kann bis zum 08.08.2017 kommentiert werden. Jeder Hinweis wird vom DIN-Institut geprüft und kann in das finale Dokument einfließen.

Das Leitbild von FinGOAL! ist seit dem ersten Tag „Digitale Beratungserlebnisse im Abgleich mit dem DIN-Standard“. Vor dem Hintergrund freut sich das Team von FinGOAL! ganz besonders darüber, dass die neue Version für die Privatkundenberatung – bereits in der finalen Testphase und vor Finalisierung des neuen Releases – auszugsweise auf Grundlage der aktuellen Version der DIN-Norm 77230 „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“ von der Firma ZERTPRO FINANZ erfolgreich zertifiziert werden konnte.

Die endgültige Verabschiedung der Norm durch den DIN-Ausschuss wird im Herbst dieses Jahres erwartet. Sollte es bis dahin noch zu Modifikationen am DIN-Regelwerk kommen, können diese selbstverständlich zeitnah berücksichtigt und umgesetzt werden.   

„Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung unseres hohen Anspruchs, der guten Teamarbeit und des enormen Arbeitseinsatzes in den vergangenen Wochen und Monaten, in denen die Beratungsstrecke für Privatkunden stetig weiterentwickelt wurde. Das ist für uns Ansporn und Motivation zugleich, damit künftig noch mehr Endkunden mit verständlichen Analyseergebnissen den direkten und spürbaren Mehrwert dieser Norm in der Praxis erleben können, fasst Kai Fürderer seine Intension zusammen.

Banken und Finanzdienstleister, die im Vertrieb zukünftig diese Version der FinGOAL! Finanzanalysesoftware einsetzen, können zusätzlich die Zertifizierung und das Qualitätssiegel der ZERTPRO FINANZ im Rahmen der internen und externen Kommunikation nutzen.

Über die ZERTPRO FINANZ GmbH:

Die 2017 in Rosenheim gegründete ZERTPRO FINANZ GmbH (ZF) unterstützt Finanzdienstleister bei der Implementierung und Digitalisierung von neuen Standards und Normen in die jeweiligen Geschäftsmodelle. Dazu passend bietet die ZF moderne Qualifizierungsmaßnahmen für Berater. Die Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, ein Höchstmaß an Beratungsqualität und Transparenz bei der Anwendung von Standards und Normen zu etablieren. Dies ist ein Garant für Glaubwürdigkeit und Vertrauen in der Berater-Kunden-Beziehung. Das Zertifizierungssiegel der ZF dokumentiert diesen Anspruch. Die Zertifizierung bezieht sich auf Unternehmen, Berater, Software sowie Analyseprozesse. Bisher etablierte Standards, bei deren Entwicklung Beirat und Geschäftsführung der ZF einen wichtigen Beitrag geleistet haben, sind die DIN SPEC 77222 „Standardisierte Finanzanalyse für den Privathaushalt“ bzw. die darauf aufbauende DIN-Norm 77230 sowie die DIN SPEC 77223 „Standardisierte Vermögens- und Risikoanalyse für den Privatanleger“. Darüber hinaus entwickelt die ZF eigene Standards wie die standardisierte Liquiditäts-, Investitions- und Risikoanalyse für KMU. Geschäftsführer der ZF sind Peter Pinck und Claus Rieger.

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eCl@ss and buildingSMART join forces to establish open standards in Building Information Modeling (BIM)

The standards organization eCl@ss e.V. and buildingSMART International have entered into a cooperation with each other. The two non-profit organizations stated in a joint declaration of intent their plans to work together in advancing standardization and to incorporate the results of their efforts into Building Information Modeling, also known as BIM. BIM is a digital planning process that allows all companies involved in a construction project to participate in the modeling process. By integrating 3-D views, floor plans or installation and electrical distribution units into the process, BIM provides a digital representation of a physical building or property. BIM has become increasingly relevant in the planning of complex single-purpose buildings, their operations and in facility management and is indispensable to the work of facility and building planners, architects, developers and building operators. However, an effective Building Information Modeling process depends on high-quality data based on open standards.

eCl@ss and buildingSMART deliver data basis

With open standards, eCl@ss and buildingSMART enable more efficient and collaborative workflows, regardless of software. The cross-industry ISO/IEC-compliant data standard eCl@ss allows for the classification and unambiguous description of products and services.  Its underlying data structures, which represent all the data relevant to a product – from product categories to the descriptions of individual technical properties – are validated by prominent experts on a regular basis. More than 3,500 companies around the globe are already taking advantage of the benefits offered by the classification and description of their products and services.

As an authority on standardization in the built asset economy, buildingSMART relies on open standards in the digital representation and exchange of information for the construction industry. The organization’s buildingSMART Data Dictionary (bSDD) provides a web service-based platform for standards, definitions, properties and unique digital identifiers. Embedded as a digital module in Building Information Modeling processes, the platform offers facility and building planners, architects, developers and building operators access to the dedicated data from eCl@ss and buildingSMART. As part of a pilot plan targeting the successive implementation of all construction-relevant eCl@ss data structures into the bSDD, the commodity classes, properties and values available through the eCl@ss standard have been integrated into the dictionary.

“Special eCl@ss-Taskforce” for BIM established

In order to track the complex data structure requirements involved with planning large residential or single-purpose buildings through Building Information Modeling, eCl@ss established a BIM taskforce focused specifically on this issue within the construction sector. Leaders in the industry such as Hager, Schneider Electric, Siemens, Strabag, Weidmüller and Würth are pooling their expertise in order to ensure the greatest consistency possible in advancing the open standards strategy. Stakeholders throughout the sector applaud the cooperation between eCl@ss and buildingSMART as a milestone in advancing the digital transformation of the construction sector and industry.

About buildingSMART International:

buildingSMART International is an authority in standardization for the built asset economy aiming to create and promote the adoption of open standards for the international exchange of information. These international openBIM® standards promote the digital representation of building-related data and information and the exchange of such information through Building Information Modeling (BIM) processes. Designed specifically for this purpose, the buildingSmart Data Dictionary (bSDD) provides definitions of commonly used concepts, standards, translations, properties, relationships and unique digital identifiers. This data is available to the construction industry as a web service in a non-proprietary platform, which ensures a sustainable flow of information regarding construction-related requirements that is open and global.

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