Online-Tool hilft Unternehmen beim Brexit-Check

Der EU-Austritt Großbritanniens rückt immer näher – am 30. März 2019 verlässt das Land die Europäische Union. Höchste Zeit also für Unternehmen, sich vorzubereiten. Die IHK-Organisation hilft dabei mit ihrer Online-Checkliste "Are you ready for Brexit?", die unter www.ihk.de/brexitcheck zugänglich ist.
Ein Online-Tool bietet anhand von 18 Themenfeldern Orientierung bei der Vorbereitung auf den Brexit. Dazu gehören etwa Fragen zur Grenzabfertigung, Zoll- und Steuerfragen sowie Ursprungsregeln oder Standards und Produktnormen. Der Nutzer kann aus den für ihn interessanten Themenbereichen ein zusammenfassendes PDF generieren und mit persönlichen Notizen ergänzen.

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100 % digital: fehlerfrei miteinander kommunizieren

Die Industrie arbeitet 4.0, künstliche Intelligenz trifft weitreichende Entscheidungen, Netzwerke ersetzen Hierarchien – die Grundlage für diesen umfassenden Wandel ist eine schnelle, fehlerfreie und allseits verständliche Übermittlung digitaler Informationen. IT-Entwicklungspartner IWOfurn Service GmbH, Holzgerlingen, gilt als Pionier bei der Digitalisierung der Systemwelt ‚Möbel‘ und hat gegen ‚Chaos-Kommunikation‘ oder ‚Sprachlosigkeit‘ nun die Kampagne „100 % digital“ ins Leben gerufen.

Das hat gute Gründe: Noch immer erfolgt in der Möbelbranche ein beachtlicher Teil der Datenkommunikation unter den beteiligten Geschäftspartnern über den Austausch von analogen Datenträgern wie Briefen, Faxen oder Handskizzen. Selbst die digitale Kommunikation mittels E-Mails ist meist unstrukturiert und individualisiert angelegt.

Dieses kostentreibende Vorgehen zwingt zur branchenweiten Standardisierung der Datenkommunikation, zu Automatisierung und Digitalisierung aller unternehmensübergreifenden Prozesse sowie betrieblichen Abläufe. Das Ziel lautet: 100 %iger Informationsaustausch unter allen Marktteilnehmern der Möbelbranche auf digitalisierter Grundlage – schnell, fehlerfrei, verständlich, eindeutig.

Die Zeit drängt, denn andere Branchen bemühen sich ebenso um die Aufmerksamkeit der Endkunden, arbeiten an der Optimierung ihrer Wertschöpfungsbedingungen. Und sind bei der Digitalisierung häufig weit vorangekommen. Prozess-Spezialist IWOfurn weiß um den Handlungsbedarf der strukturell fragmentierten Möbelbranche, die durch hohe Arbeitsteilung zusätzliche Kommunikations-Schnittstellen aufweist.

Deshalb hat IWOfurn genau jetzt das Vorhaben „100 % digital“ initiiert: beispielsweise für die Digitalisierung von Auftragsabwicklung, Streckengeschäften, Abverkaufszahlen und Beständen. Oder für die Optimierung von Lieferzeiten und der Warenverfügbarkeit, für Rechnungserstellung und -verarbeitung, einer perfekten Logistikanbindung mit fehlerfreien Lieferscheinen und Etikettierungen oder für die Kommunikation von Produktinformationen.

Der Digitalisierungsmotor IWOfurn genießt das Vertrauen vieler Unternehmen der Möbelbranche, ist kompetenter Ansprechpartner für die digitale Ausrichtung der Geschäftsfelder Kundenbeziehungen und Lieferantenanbindung. Denn dank der digitalen Vernetzung von Prozessketten und Systempartnern steigen nachhaltig Effizienz und Präsenz in den B2B-Beziehungen. „100 % digital“ by IWOfurn bedeutet damit nicht weniger als die Verbesserung der Wettbewerbsposition und die Sicherung der unternehmerischen Zukunft vieler Partner aus der Möbelbranche.

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Cloud Ecosystem fördert 10 weitere Unternehmen mit jeweils 10.000 €

In einem umfangreichen Bewerbungs- und Auswahlverfahren wurden aus zahlreichen Bewerbungen zehn weitere Unternehmen für den Erhalt einer Förderung ausgewählt. Die Unternehmen erhielten den Zuschlag für die Entwicklung eines Konnektors zum „Open Integration Hub“ auf der Summer Connection des Cloud Ecosystem am 20.6.2018 im „Deutsches Sport und Olympia Museum“ in Köln.

Das Open Source Projekt „Open Integration Hub“ löst die Herausforderung der anwendungsübergreifenden Daten-Synchronisierung gemeinsam mit der Cloud Community in einem zentralen Hub-Modell. Die ersten 12 Partner wurden nun vom Cloud Ecosystem mit einem finanziellen Zuschuss für die Entwicklung von Konnektoren zum Open Integration Hub unterstützt.

Für uns bedeutet dies, dass wir die Konnektivität von GetMyInvoices mit gegenwärtig circa 35 Schnittstellen noch weiter erhöhen können“, erklärt Björn Kahle, Geschäftsführer von Simplessus, und sagt: „Wir freuen uns sehr über die Wertschätzung, als einer der ersten Softwareanbieter beim Open Integration Hub dabei zu sein.“

Nach den ersten Konnektoren aus den Bereichen Dokument und Kollaboration wurden nun Unternehmen aus weiteren Datendomainen ausgewählt:

Gemäß dem Motto des Open Integration Hub „Was alle angeht, können nur alle lösen“ (Friedrich Dürrenmatt), sind alle Software Anbieter eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen und Ihr Know-How einzubringen. Das Open Source Projekt ist auf GitHub www.github.com/openintegrationhub einsehbar.

„Die Möglichkeit, an der Entwicklung eines Standards dabei zu sein, ist für uns die Motivation am OIH teilzunehmen. In Industrieprojekten erleben wir immer wieder, dass fehlende Standards oder Daten-Interoperabilität Digitalisierung verhindern. Hier wollen wir einen Beitrag auf Basis unserer Vorarbeiten in diesem Bereich leisten. Die Förderung gibt uns die Möglichkeit auch weiterhin an zielführenden Lösungen auch für andere Branchen zu arbeiten“, laut Mario Luna-Stollmeier, Business Development, Logata Digital Solutions GmbH.

Die Community wächst stark, die erste Beta-Version des Frameworks wird bereits im Juli veröffentlicht. Durch die frühe Einbeziehung erfolgreicher Cloud-Anbieter wird eine möglichst hohe Nutzbarkeit der Standards am Markt gewährleistet. Die gemeinsame Weiterentwicklung wird die kommenden Monate verstärkt durch den Austausch in lokalen Meet-Ups und Events vorangetrieben.

Ihr Kontakt zum Open Integration Hub für weitere Informationen:

Robin Brinkmann robin.brinkmann@cloudecosystem.org

Cloud Ecosystem ist die größte Community für die Cloud Wirtschaft und unterstützt Anbieter und IT Dienstleister bei der Digitalisierung ihrer Unternehmen und beim Wachstum des Cloud Business durch Standards, Plattformen und gemeinsame Aktivitäten.

Mit der German Businesscloud stellt Cloud Ecosystem das größte qualitätsgeprüfte Public Cloud Portfolio zur Verfügung. Mit dem Zertifikat „Trust in Cloud“ schaffen Anbieter einen Wettbewerbsvorteil und Vertrauen in Ihre Lösung, was zu einer schnelleren Entscheidung bei KMU führt.

Informationen zum Cloud Ecosystem und den Projekten erhalten Sie von Veerle Türling veerle.tuerling@cloudecosystem.org.

Pressekontakt Cloud Ecosystem 

Cloud Ecosystem e.V.

Veerle Türling

Head of Marketing and Communication

Harry-Blum-Platz 2

50678 Köln

Mobil: +49-170-8142858

Telefon: +49-221-165343-15

presse@cloudecosystem.org

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Erfolgreiche Zertifizierung nach DIN-Norm 77230

Seit vielen Jahren beschäftigen sich die beiden Geschäftsführer der FinGOAL! GmbH – Markus Gauder und Kai Fürderer – mit Beratungsdrehbüchern für Banken und Sparkassen und haben damit Standards definiert und gesetzt. „Die Überführung dieser analogen Prozessbeschreibungen in digitale und klickbare Prozesse war vor über 18 Monaten sehr naheliegend und die Geburtsstunde der FinGOAL! GmbH und somit auch von ganz neuen Kundenerlebnissen“, weiß Markus Gauder zu berichten.

„Es war für uns die logische Konsequenz, dass wir uns nach dem bisherigen Engagement und dem umfassenden Know-how auch an dem DIN-Ausschuss für die Finanzanalyse privater Haushalte beteiligen“, erinnert sich Kai Fürderer gerne zurück. Unter der Mitwirkung von Verbraucherschutzorganisationen, Wissenschaftlern und weiteren Fachexperten aus der Finanzdienstleistungsbranche entstand ein objektives, transparentes und umfassendes Regelwerk, gleichermaßen zum Nutzen für den Verbraucher und für den Berater. Die DIN-Norm 77230 wurde am 8. Juni 2018 nach fast vier Jahren Ausarbeitungszeit veröffentlicht.

Einsehbar ist der Entwurf auf der DIN-Webseite und kann bis zum 08.08.2017 kommentiert werden. Jeder Hinweis wird vom DIN-Institut geprüft und kann in das finale Dokument einfließen.

Das Leitbild von FinGOAL! ist seit dem ersten Tag „Digitale Beratungserlebnisse im Abgleich mit dem DIN-Standard“. Vor dem Hintergrund freut sich das Team von FinGOAL! ganz besonders darüber, dass die neue Version für die Privatkundenberatung – bereits in der finalen Testphase und vor Finalisierung des neuen Releases – auszugsweise auf Grundlage der aktuellen Version der DIN-Norm 77230 „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“ von der Firma ZERTPRO FINANZ erfolgreich zertifiziert werden konnte.

Die endgültige Verabschiedung der Norm durch den DIN-Ausschuss wird im Herbst dieses Jahres erwartet. Sollte es bis dahin noch zu Modifikationen am DIN-Regelwerk kommen, können diese selbstverständlich zeitnah berücksichtigt und umgesetzt werden.   

„Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung unseres hohen Anspruchs, der guten Teamarbeit und des enormen Arbeitseinsatzes in den vergangenen Wochen und Monaten, in denen die Beratungsstrecke für Privatkunden stetig weiterentwickelt wurde. Das ist für uns Ansporn und Motivation zugleich, damit künftig noch mehr Endkunden mit verständlichen Analyseergebnissen den direkten und spürbaren Mehrwert dieser Norm in der Praxis erleben können, fasst Kai Fürderer seine Intension zusammen.

Banken und Finanzdienstleister, die im Vertrieb zukünftig diese Version der FinGOAL! Finanzanalysesoftware einsetzen, können zusätzlich die Zertifizierung und das Qualitätssiegel der ZERTPRO FINANZ im Rahmen der internen und externen Kommunikation nutzen.

Über die ZERTPRO FINANZ GmbH:

Die 2017 in Rosenheim gegründete ZERTPRO FINANZ GmbH (ZF) unterstützt Finanzdienstleister bei der Implementierung und Digitalisierung von neuen Standards und Normen in die jeweiligen Geschäftsmodelle. Dazu passend bietet die ZF moderne Qualifizierungsmaßnahmen für Berater. Die Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, ein Höchstmaß an Beratungsqualität und Transparenz bei der Anwendung von Standards und Normen zu etablieren. Dies ist ein Garant für Glaubwürdigkeit und Vertrauen in der Berater-Kunden-Beziehung. Das Zertifizierungssiegel der ZF dokumentiert diesen Anspruch. Die Zertifizierung bezieht sich auf Unternehmen, Berater, Software sowie Analyseprozesse. Bisher etablierte Standards, bei deren Entwicklung Beirat und Geschäftsführung der ZF einen wichtigen Beitrag geleistet haben, sind die DIN SPEC 77222 „Standardisierte Finanzanalyse für den Privathaushalt“ bzw. die darauf aufbauende DIN-Norm 77230 sowie die DIN SPEC 77223 „Standardisierte Vermögens- und Risikoanalyse für den Privatanleger“. Darüber hinaus entwickelt die ZF eigene Standards wie die standardisierte Liquiditäts-, Investitions- und Risikoanalyse für KMU. Geschäftsführer der ZF sind Peter Pinck und Claus Rieger.

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eCl@ss and buildingSMART join forces to establish open standards in Building Information Modeling (BIM)

The standards organization eCl@ss e.V. and buildingSMART International have entered into a cooperation with each other. The two non-profit organizations stated in a joint declaration of intent their plans to work together in advancing standardization and to incorporate the results of their efforts into Building Information Modeling, also known as BIM. BIM is a digital planning process that allows all companies involved in a construction project to participate in the modeling process. By integrating 3-D views, floor plans or installation and electrical distribution units into the process, BIM provides a digital representation of a physical building or property. BIM has become increasingly relevant in the planning of complex single-purpose buildings, their operations and in facility management and is indispensable to the work of facility and building planners, architects, developers and building operators. However, an effective Building Information Modeling process depends on high-quality data based on open standards.

eCl@ss and buildingSMART deliver data basis

With open standards, eCl@ss and buildingSMART enable more efficient and collaborative workflows, regardless of software. The cross-industry ISO/IEC-compliant data standard eCl@ss allows for the classification and unambiguous description of products and services.  Its underlying data structures, which represent all the data relevant to a product – from product categories to the descriptions of individual technical properties – are validated by prominent experts on a regular basis. More than 3,500 companies around the globe are already taking advantage of the benefits offered by the classification and description of their products and services.

As an authority on standardization in the built asset economy, buildingSMART relies on open standards in the digital representation and exchange of information for the construction industry. The organization’s buildingSMART Data Dictionary (bSDD) provides a web service-based platform for standards, definitions, properties and unique digital identifiers. Embedded as a digital module in Building Information Modeling processes, the platform offers facility and building planners, architects, developers and building operators access to the dedicated data from eCl@ss and buildingSMART. As part of a pilot plan targeting the successive implementation of all construction-relevant eCl@ss data structures into the bSDD, the commodity classes, properties and values available through the eCl@ss standard have been integrated into the dictionary.

“Special eCl@ss-Taskforce” for BIM established

In order to track the complex data structure requirements involved with planning large residential or single-purpose buildings through Building Information Modeling, eCl@ss established a BIM taskforce focused specifically on this issue within the construction sector. Leaders in the industry such as Hager, Schneider Electric, Siemens, Strabag, Weidmüller and Würth are pooling their expertise in order to ensure the greatest consistency possible in advancing the open standards strategy. Stakeholders throughout the sector applaud the cooperation between eCl@ss and buildingSMART as a milestone in advancing the digital transformation of the construction sector and industry.

About buildingSMART International:

buildingSMART International is an authority in standardization for the built asset economy aiming to create and promote the adoption of open standards for the international exchange of information. These international openBIM® standards promote the digital representation of building-related data and information and the exchange of such information through Building Information Modeling (BIM) processes. Designed specifically for this purpose, the buildingSmart Data Dictionary (bSDD) provides definitions of commonly used concepts, standards, translations, properties, relationships and unique digital identifiers. This data is available to the construction industry as a web service in a non-proprietary platform, which ensures a sustainable flow of information regarding construction-related requirements that is open and global.

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eCl@ss und buildingSMART bündeln Kräfte für offene Standards im Building Information Modeling (BIM)

Die Standardisierungsorganisationen eCl@ss e.V. und buildingSMART International sind eine Kooperation eingegangen. In einer Absichtserklärung erklärten die beiden Non-Profit-Organisationen, künftig ihre Standardisierungsbemühungen bündeln zu wollen und die Ergebnisse ihrer Arbeit in das Building Information Modeling, kurz BIM, einfließen zu lassen. BIM ist eine digitale Planungsmethode, an der idealerweise alle am Bau beteiligten Firmen an der gemeinsamen Modellierung von Gebäuden mitwirken. Visualisierungen wie 3-D-Ansichten, Grundrisse oder Installations- und Elektroverteilungen sind integriert und stellen gewissermaßen den digitalen Zwilling einer realen Immobilie dar. Bei der Planung von komplexen Zweckgebäuden sowie deren Betrieb und im Facility Management gewinnt BIM zunehmend an Bedeutung und ist im Arbeitsalltag von Planern, Architekten, Bauherren und Gebäudebetreibern kaum mehr wegzudenken. Voraussetzung für die effektive Nutzung des Building Information Modeling ist allerdings eine exzellente Datenlage auf Basis offener Standards.

eCl@ss und buildingSMART liefern Datengrundlage

Mit offenen Standards können eCl@ss und buildingSMART softwareunabhängig überzeugen: Der branchenübergeordnete und international normenkonforme Datenstandard eCl@ss ermöglicht die Klassifizierung und eindeutige Beschreibung von Produkten und Dienstleistungen.  Die hierfür zugrunde liegenden Datenstrukturen, in denen von der obersten Produktkategorie bis hin zu individuellen technischen Merkmalsbeschreibungen alle Daten eines Produkts abgebildet sind, werden permanent von renommierten Expertengruppen validiert. Mehr als 3.500 Unternehmen weltweit setzen den Datenstandard bereits zur Klassifizierung und Beschreibung ihrer Produkte und Dienstleistungen ein.

buildingSMART setzt als Standardisierungssorganisation für das Bauwesen sowie für Gebäude- und Vermögensanlagen ihres Zeichens ganz auf offene Standards bei der digitalen Darstellung und dem Austausch von Gebäudedaten. Mit ihrer Bibliothek, dem buildingSMART Data Dictionary (bSDD), stellt die Organisation über einen Webservice weltweit eine Plattform für Normen, Definitionen, Eigenschaften sowie für eindeutige digitale Identifikationsmerkmale zur Verfügung. Eingebettet als digitales Modul im Building Information Modeling können Planer, Architekten, Bauherren und Gebäudebetreiber künftig weltweit auf die dedizierten Daten von eCl@ss und buildingSMART zugreifen. Die in eCl@ss verfügbaren Klassen, Merkmale und Werte konnten nun schon testweise in das bSDD integriert werden. Ziel ist die sukzessive Implementierung aller für das Bauwesen relevanter eCl@ss-Datenstrukturen in das bSDD.

„Special eCl@ss-Taskforce“ für BIM gebildet

Um die komplexen Anforderungen bei der Planung von großen Wohnbauten sowie Zweckgebäuden in den Datenstrukturen im Building Information Modeling abzubilden, wurde bei eCl@ss eigens eine BIM-Taskforce für die Baubranche etabliert. Führende Unternehmen aus der Baubranche wie Hager, Schneider Electric, Siemens, Strabag, Weidmüller und Würth führen ihre Kompetenzen zusammen, um mit größtmöglicher Konsequenz die Strategie der offenen Standards weiter voranzubringen. Die Kooperation von eCl@ss und buildingSMART wird von den Akteuren als ein wichtiger Schritt zur Beschleunigung der digitalen Transformation in der Baubranche und der Industrie bewertet.

Über buildingSMART International:

buildingSMART International ist eine Standardisierungsorganisation für die Baubranche sowie für Gebäude- und Vermögensanlagen mit dem Ziel, offene Standards für den internationalen Datenaustausch zu erstellen und zu verbreiten. Diese „International openBIM® Standards“ unterstützen die digitale Darstellung von Gebäudeinformationsdaten und deren Austausch im Building Information Modeling (BIM). In der eigens angelegten Bibliothek buildingSmart Data Dictionary (bSDD) werden Definitionen gebräuchlicher Begriffe, Normen, Übersetzungen, zugehörige Eigenschaften und Beziehungen sowie eindeutige digitale Identifikationsmerkmale erfasst. Als Webservice stehen diese Daten der Gebäudeindustrie in einer herstellneutralen Plattform zur Verfügung und sorgen nachhaltig für einen offenen und weltweiten Austausch von baulichen Anforderungen.

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ASAM e.V. und SAE International unterzeichnen Absichtserklärung für eine zukünftige Zusammenarbeit

Sowohl ASAM e.V. als auch SAE International entwickeln und verbreiten Standards für die Automobilindustrie mit dem Ziel, Entwicklungsprozesse zu verbessern und Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten. Kommt es zu Doppel-Entwicklungen und redundanten Standards, so ist dies für alle Beteiligten kontraproduktiv und schafft Mehrkosten bei den Anwendern. Um dies zu vermeiden, haben beide Organisationen eine Absichtserklärung für eine zukünftige Zusammenarbeit unterzeichnet.

Beide Parteien willigen ein, Maßnahmen zu ergreifen, um eine Prüfung und Projektplanung bereits in einer frühen Phase sicherzustellen: Innerhalb festgelegter Bereiche von gemeinsamem Interesse werden beide Organisationen einen regelmäßigen Kommunikationsaustausch etablieren und Informationen über aktuelle Projekte austauschen. Oberstes Ziel dabei ist es, doppelte Projektarbeiten und Standards zu vermeiden. Inhaltlich ähnliche oder sich ergänzende Standards und Standardisierungsprojekte sollen in Zukunft aufeinander verweisen.

Dr. Estenfeld, Geschäftsführer bei ASAM e.V. erklärt: „Zugunsten der Mitglieder unserer beiden Organisationen möchten wir Redundanzen bei unseren Standards vermeiden. ASAM begrüßt daher die Zusammenarbeit.” Weiterhin argumentiert er: “Zudem ergänzen sich SAE und ASAM auch geographisch. Wir sind uns sicher, dass dies zu wahrhaft globalen Standards führen kann, wovon die Industrie profitieren wird.“

„Wir freuen uns, mit ASAM eine kollaborative Partnerschaft einzugehen,“ sagt Jack Pokrzywa, Direktor für Globale Verkehrsfahrzeugstandards bei SAE International. „ASAM hat viele wichtige Standards für die Industrie entwickelt. Eine Zusammenarbeit mit den erstklassigen Experten der SAE passt perfekt dazu.“

Auch mit anderen Standardisierungsorganisationen, wie AUTOSAR, ISO, Modelica und MOST,  arbeitet ASAM bereits erfolgreich zusammen, z.B. bei der Koordination von Standardentwicklungen (www.asam.net/about-asam/partnerships).

Über ASAM e.V.:
ASAM e.V. (Association for Standardization of Automation and Measuring Systems) treibt Standardisierung in der Automobilindustrie aktiv voran. Zusammen mit seinen über 200 Mitgliederfirmen weltweit, entwickelt die Organisation Standards, die Schnittstellen und Datenmodelle für Werkzeuge definieren, die in der Entwicklung und im Test von Steuergeräten (ECUs) sowie für die Validierung des Gesamtfahrzeugs eingesetzt werden. (www.asam.net)

Über SAE International:
SAE International (Society of Automotive Engineers) ist eine globale Vereinigung mit dem Ziel, die höchste Wissensquelle für Ingenieure zu sein. Durch das Vereinen von über 127.000 Ingenieuren und technischen Experten bringen wir Wissen und Expertentum über viele Industrien hinweg voran. Wir handeln gemäß unseren zwei Schwerpunkten: lebenslanges Lernen für Ingenieure aus der Mobilitätsindustrie fördern und Standards für die Entwicklung in der Industrie setzen. Mit unserer Wohltätigkeitsorganisation SAE Foundation, die Programme wie „A World in Motion®“ und die „Collegiate Design Series™“ unterstützt, streben wir nach einer besseren Welt. (www.sae.org)

 

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MPDV’s MES experts invited to IIC panel discussion on IIoT

The MES Experts of MPDV USA Inc. showed top business performance in 2017. This is also reflected in a continuous growth in employees. In order to participate in shaping the future, the CSO of MPDV USA Inc. discussed IIoT standards with other experts during the IIC IIoT World Tour Event in San Francisco, CA.

2017 was a great year for MPDV. A significant growth in revenue and several new employees to fortify the team of MES Experts show, that MPDV has proven its competence and strengthens its market position in the US. MPDV USA acquires local customer as well as international projects. A broad range of upcoming projects and promising prospects ensure a very positive future for MPDV USA.

Shaping the future of IIoT

MPDV as a global player prides itself on being MES experts and shaping the future of MES.  In December 2017, Stefan Loelkes, PhD, CSO of MPDV USA participated in an expert panel on “Standards and Architecture in IIoT”, organized by the Industrial Internet Consortium (IIC). Here, IIC from the US and Platform Industrie 4.0 from Germany were consolidating their reference architectures IIRA and RAMI4.0 to come to a globally accepted reference architecture.  In the panel discussion Loelkes talked with several other experts about the current level in global standardization for IIoT. All participants saw a clear need to establish globally valid standards. In an IIoT environment more and more systems and devices are communicating and it will become even more urgent to avoid interface ruptures by issuing globally valid standards.

During the panel discussion on standards and architecture, it became clear, that global standards are still lacking. In particular, a semantic information model is contained in neither of the two reference architectures, IIRA (IIC) and RAMI 4.0 (Platform Industrie 4.0). However, such models are very important for the future production life. The Manufacturing Integration Platform (MIP) proposed by MPDV offers a suitable solution for this. The MIP will host the digital twin of production and it will offer Manufacturing Apps (mApps) to allow interaction across manufacturers. This allows users to benefit from the needs-based functions of any mApps.  

More Information about MIP: http://mpdv.info/pmiicmipus

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MES-Experten in USA gut vernetzt und stetig wachsend

MPDV, der in Europa als Marktführer und Vorreiter wahrgenommene MES-Anbieter, zählt nun auch in den USA zum Kreis der relevanten Player für Fertigungs-IT und IIoT-Lösungen (Industrial Internet of Things). Hervorragende Zahlen und die aktive Beteiligung an der IIoT World Tour des Industrial Internet Consortium (IIC) belegen die beachtliche Marktposition der MES-Experten von MPDV. Auch renommierte Analysten wie beispielsweise Gartner nennen MPDV in einem Zug mit Global Playern für Fertigungs-IT.

Das Jahr 2017 war für MPDV USA Inc., die amerikanische Tochtergesellschaft von MPDV, sehr erfolgreich. Eine signifikante Umsatzsteigerung, zahlreiche Neukunden und viele neue Mitarbeiter zur Verstärkung des Teams in Chicago zeigen, dass MPDV mittlerweile auch in den USA eine feste Größe im MES-Markt ist. Dabei akquiriert das amerikanische Team neben internationalen Projekten, auch lokale Kunden. Ein breites Feld anstehender Projekte und vielversprechende Interessenten sorgen für eine sehr positive Zukunftsprognose.

Die Zukunft mitgestalten
Dass die MES-Experten sich in Deutschland aktiv in Fachgremien engagieren, um Zukunftsthemen wie Industrie 4.0 aktiv mitzugestalten, ist weithin bekannt. Aber auch in den USA beteiligt sich MPDV an Diskussionen zur Standardisierung des Industrial Internet of Things (IIoT). Dazu nahm Dr. Stefan Lölkes, CSO der MPDV USA Inc. an einer Podiumsdiskussion im Rahmen der IIoT World Tour des Industrial Internet Consortium (IIC) teil – dem amerikanischen Äquivalent zur Plattform Industrie 4.0.

Während der Podiumsdiskussion um Standards und Architektur wurde unter anderem deutlich, dass es noch immer an globalen Normen fehlt. Insbesondere ein semantisches Informationsmodell ist in keiner der beiden Referenzarchitekturen, IIRA (IIC) und RAMI4.0 (Plattform Industrie 4.0), enthalten. Für den zukünftigen Fertigungsalltag sind solche Modelle allerdings von großer Bedeutung. Die von MPDV vorgeschlagene Manufacturing Integration Platform (MIP) bietet dafür einen geeigneten Lösungsansatz. Sie beheimatet einerseits den Digitalen Zwilling der Produktion. Andererseits bietet sie sogenannten Manufacturing Apps (mApps) einen Lebensraum, um herstellerübergreifend miteinander zu interagieren. So können Anwender von den bedarfsgerechten Funktionen beliebiger mApps profitieren. Mehr zur MIPhier

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KUMAVISION ist GS1 Solution-Partner

KUMAVISION ist der Spezialist für praxisgerechte Branchenlösungen auf Basis Microsoft Dynamics für Industrie, Retail und Healthcare und arbeitet seit einigen Jahren erfolgreich mit GS1 Germany zusammen. Nun wurde die langjährige Kooperation im Zuge einer GS1 Solution-Partnerschaft intensiviert.

Damit gehört KUMAVISION zu einem der ersten Anbieter von ERP-Software auf Basis von Microsoft Dynamics, der Teil des GS1 Solution-Partnernetzwerks ist. Dieses starke Netzwerk führt Experten vieler verschiedener Branchen zusammen und sorgt für einen branchenübergreifenden Austausch. „Die Vernetzung steht hierbei klar im Vordergrund. Darüber hinaus geht es auch darum, gemeinsam moderne Kommunikations- sowie Prozess-Standards zu entwickeln und in die Praxis umsetzen“, fasst Markus Brunner, Bereichsleiter Retail Solutions bei KUMAVISION, zusammen.

Weiterentwicklung von Standards
Von diesem Austausch und den neuen Technologien profitieren vor allem die Kunden von KUMAVISION, denn durch die GS1 Solution-Partnerschaft hat KUMAVISION Zugriff auf die neuesten Weiter- bzw. Neuentwicklungen im Bereich der GS1 Standards sowie ergänzenden Prozessen rund um die Supply Chain. „Unsere Kunden sowie deren Kunden erwarten heutzutage einen reibungslosen Waren- und Datenfluss“, berichtet Markus Brunner. „Einer der Schlüsselpunkte ist dabei die Artikelidentifikation. Durch Standards in diesem Bereich verbessern Unternehmen ihre Effizienz und erhöhen gleichzeitig die Qualität der Produktdaten.“ Diese spielen nicht nur eine wichtige Rolle in Lager und Logistik, sondern sind auch elementarer Bestandteil moderne Technologien wie Click & Collect, Loyalty Management oder Couponing.

Transparente und effiziente Prozesse
Verbraucher und Abnehmer wollen schnell und zuverlässig Auskunft über Herkunft, Inhalt und Lieferweg aller Artikel erhalten – falsche oder verspätete Auskünfte sind dabei ein deutlicher Wettbewerbsnachteil. Zukünftige Entwicklungen im Bereich der Artikelidentifikation, an denen KUMAVISION beteiligt ist, stellen daher sicher, dass die Lieferketten transparent und interne Prozesse zugleich effizient sind. Davon profitieren Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen.

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