Offener Kreativ- und Talentpool Hochschule

Kreative Köpfe fördern, die innovative Ideen für Unternehmensgründungen haben und damit die Region voranbringen – das ist ein ausgemachtes Ziel der Hochschule Kaiserslautern. Deshalb will sie noch mehr Energie in die Schaffung eines inspirierenden Umfeldes für Gründungswillige stecken und eine Innovationskultur an der Hochschule fördern, um unter Studierenden, Mitarbeitenden, Absolventinnen und Absolventen entsprechende Potentiale zu heben.

Jetzt war die Hochschule mit einem Projektplan zur Entwicklung einer hochschulspezifischen Strategie für die Gründungsförderung erfolgreich. Aus der Fördermaßnahme „Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erhält die Hochschule Kaiserslautern im kommenden halben Jahr 80.000 Euro, um ein entsprechendes Konzept auf den Weg zu bringen. Ein „Offener Kreativ- und Talentpool Hochschule“ soll die Basis zur Entwicklung dieser Strategie legen.

Als Wegbegleiter für ihre Studierenden will die Hochschule das bereits bestehende curriculare und außercurriculare Lehrangebot zu Entrepreneurship noch stärker als bisher durch Beratungsangebote flankieren. Als Hochschule, die Menschen miteinander vernetzen will, will sie im Zuge der Konzeptphase Wege finden, um Studierende und StartUps strukturiert miteinander in Kontakt zu bringen. Studierende sollen die Chance bekommen, während ihres Studiums in bereits bestehenden StartUps mitzuarbeiten oder Gründungsprojekte außerhalb der Hochschule durch Projektarbeiten zu unterstützen. Zudem sollen Möglichkeiten ausgelotet werden, wie die Entwicklung der eigenen Gründungsidee als Studienleistungen angerechnet werden kann. Damit will die Hochschule, wie in vielen anderen Bereichen, auch hier ihrem Anspruch gerecht werden, ein individuell gestaltbares Studium zu ermöglichen. Um ein inspirierendes Umfeld für das Generieren und Ausarbeiten von Gründungsideen zu schaffen, will sich die Hochschule noch stärker öffnen und gemeinsam mit regionalen Partnern ihre Angebote auch an Studieninteressierte und Ehemalige adressieren, die nach einer Berufstätigkeit wieder an die Hochschule zurückkommen oder die sich selbstständig machen und die Zusammenarbeit mit der Hochschule suchen.

Nach derzeitiger Planung sollen die Ergebnisse in ein Verbundvorhaben mit der TU Kaiserslautern eingebracht werden, die anstrebt, ein regionales Startup-Netzwerk zu koordinieren. Mit den in der Konzeptphase ausgearbeiteten Inhalten will die Hochschule ihren Beitrag zum Erfolg der gemeinsamen Aktivitäten leisten und zusätzlich die Perspektiven von Praxisnähe und gestalterischer Intelligenz ihrer Kreativfächer in das Gesamtkonzept einbringen.

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Evy Solutions bringt Künstliche Intelligenz ins TechBoost-Programm der Deutschen Telekom

Das Kölner KI-Start-up Evy Solutions GmbH wurde in das TechBoost-Programm der Deutschen Telekom aufgenommen. Mit TechBoost fördert die Deutsche Telekom Start-ups bei ihrer Entwicklung. Dazu zählen nicht nur die Möglichkeiten, Technologien und Ressourcen wie beispielsweise der Open Telekom Cloud im Wert von 100.000 Euro zu nutzen, sondern auch die Unterstützung bei Vertrieb und Marketing bis hin zur Entwicklung gemeinsamer Geschäftsmodelle.

Mit einem auf Künstlicher Intelligenz (KI) und Cloud basierendem Geschäftsmodell ist die Evy Solutions ein idealer TechBoost-Partner. Mit ihrer selbstentwickelten Künstlichen Intelligenz bietet Evy Unternehmen die Möglichkeit, ihre Dokumentenverarbeitung und -analyse vollständig zu automatisieren. Durch das modulare Baukastensystem können individuelle, branchenunabhängige, cloudbasierte Lösungen angeboten werden. Egal ob in Papier- oder elektronischer Form werden die Inhalte von Briefpost, Emails, PDFs, JPGs, Word- und Excel-Dateien gemäß den Kundenwünschen analysiert und automatisch in die betrieblichen Systeme und Abläufe integriert. Damit wird eine aufwendige manuelle Bearbeitung ersetzt. Dies betrifft beispielsweise die Verarbeitung von Verträgen, Rechnungen oder Lieferscheinen. Darüber hinaus erkennt die Künstliche Intelligenz Zusammenhänge in den Daten und stellt diese Erkenntnisse dem Kunden zur Verfügung (Data Mining).

„Mit ‚TechBoost‘ bieten wir Startups ein enorm hilfreiches Paket: Wir bringen sie mit Kunden zusammen, geben ihnen Guthaben und Rabatte für die Technologie, die sie brauchen, und helfen ihnen damit, sich auf das Wesentliche – ihr Business – zu konzentrieren“, sagt Matthias Schievelbusch, Leiter Startup-Kooperationen bei der Telekom. „Mit Evy Solutions verstärken wir unsere Familie mit einem spannenden KI-Startup.“

„Wir freuen uns, TechBoost-Partner der Deutschen Telekom zu sein und sehen die Chance, gemeinsam attraktive Angebote zu entwickeln, die die Dokumentenverarbeitung in Unternehmen revolutionieren können“, sagt Michael Vogel, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH.

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Schulter an Schulter für eine erfolgreiche Kreativregion

Gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Heilbronn Franken GmbH und der Stadt Schwäbisch Hall bringt die MFG Baden-Württemberg Kreative aus Heilbronn-Franken zusammen. Im Branchenevent „Creative Hug“ geben Kreativschaffende aus der Region Einblicke in ihre Arbeit und diskutieren mit Vertretern der Wirtschafts- und Kulturförderung die künftigen Herausforderungen der Kultur- und Kreativwirtschaft jenseits der Metropolen.

Lange wurden kreative Startups mit großen Städten assoziiert, doch immer mehr Kreative entdecken die Vorteile ländlicher Regionen für sich. Der Creative Hug will als Katalysator die Potenziale, Synergien und Impulse vor Ort bündeln und vorantreiben. Mit dieser Vernetzungsplattform und den nachfolgenden Beratungsangeboten der MFG, die sich an Kreativschaffende aller Branchen, von der Architektur bis zur Musik-, Games- und Werbewirtschaft richten, soll die Kultur- und Kreativwirtschaft, eine der wichtigsten Zukunftsbranchen im Land, gestärkt werden. 

Als Kreative aus der Region steht zum Beispiel Silvia Ritter auf der Bühne. Sie macht aus überschüssigen Drucktüchern trendige Taschen und setzt dieses kreative Upcycling gemeinsam mit sozial benachteiligten Menschen um.

Dass sie in Schwäbisch Hall angesiedelt ist und nicht in einer großen Stadt, ist für die Unternehmerin selbstverständlich. „Kreativköpfe arbeiten interdisziplinär, denken innovativ und sind daher oft Impulsgeber, sei es für die Gesellschaft oder für den Markt. Gerade weil sie neue Wege beschreiten, sind Erfahrungsaustausch und Vernetzung für die Branche wichtig. Dafür müssen wir erstmal sichtbar werden – für uns, unsere Kunden und Förderer“, so Silvia Ritter.

Auch Robert Mucha vom HANIX Magazin aus Heilbronn und Peter Schoemig von Formstabil ID, der Agentur für Marke und Design aus Bad Mergentheim, öffnen beim Creative Hug in Schwäbisch Hall ihre Kreativfenster.

 „Was kann und was braucht die Kultur- und Kreativwirtschaft der Region Heilbronn-Franken?“ – dies diskutieren Silvia Ritter, Dirk Steimann von der Stadt Schwäbisch Hall, der Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH Dr. Andreas Schumm mit Prof. Carl Bergengruen, dem Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg und Tina Eberhardt vom Netzwerk Kreativwirtschaft Freudenstadt.

Slampoet und Humorist Nektarios Vlachopoulos stimmt in das vielfältige Programm ein.

Das kostenfreie Branchenevent startet am 26. März um 18 Uhr im Alten Schlachthaus in Schwäbisch Hall.

Stimmen der Partner

Dr. Andreas Schumm, Geschäftsführer Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH: „Für die weitere positive Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Region Heilbronn-Franken ist es wichtig über den Creative Hug eine Austausch- und Netzwerkplattform zu schaffen. Die Bedeutung dieser Branche wird in Zukunft nicht zuletzt durch die Digitalisierung weiter zunehmen.“

Prof. Carl Bergengruen, Geschäftsführer MFG Baden-Württemberg: „Als Landesgesellschaft ist uns die Kreativförderung in ganz Baden-Württemberg wichtig. Mit den Creative Hugs zeigen wir, was die Kultur- und Kreativwirtschaft jenseits der Metropolen kann.“

Hermann-Josef Pelgrim, Oberbürgermeister der Stadt Schwäbisch Hall: „Zur Kulturstadt Schwäbisch Hall zählen nicht nur bekannte touristischen Attraktionen wie die Freilichtspiele, sondern auch viele einzelne Kultur- und Kreativschaffende, die unsere Stadt bereichern.“

Inspirieren, Informieren und Netzwerken

Das Programm ist online abrufbar: bit.ly/Creative-Hug-SHA-2019.

Die Anmeldung ist bis zum 19. März 2019 möglich unter mfg.de/va/creativehug-sh.

Im Nachgang bietet die MFG Baden-Württemberg in der Region Heilbronn-Franken kostenfreie Orientierungsberatungen für Kreativschaffende an: mfg.de/orientierungbw.

Weiterführende Links

kreativ.mfg.de/creative-hug   |  schwaebischhall.de   |  heilbronn-franken.com

Über die MFG Baden-Württemberg

Die MFG Medien- und Filmgesellschaft ist eine Einrichtung des Landes Baden-Württemberg und des Südwestrundfunks. Aufgabe der MFG ist die Förderung der Filmkultur und -wirtschaft und der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit bedarfsorientierten Programmen und Projekten unterstützt die MFG Baden-Württemberg in ihrem Geschäftsbereich „MFG Kreativ“ Kultur- und Kreativschaffende im Südwesten. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Vernetzungs- und Vermittlungsaktivitäten sowie im Kompetenzfeld Digitale Kultur.

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Startups: Erschwingliche 3D Software für Anlagenbau und Fabrikplanung

Softwareentwickler CAD Schroer kündigt heute seine Aktion zur Förderung von Unternehmensgründern an. Damit erhalten Startups die Anlagenbau- und Fabrikplanungssoftware MPDS4 aktuell mit einem Rabatt von 50%.

Startups und Unternehmensgründer aus dem Bereich Anlagenbau oder Fabrikplanung haben oft große Hürden zu überwinden. Die richtige 3D CAD Software ist unerlässlich. „Startup Unternehmen haben oft nicht die Möglichkeit in professionelle Anlagenbau- oder Fabrikplanungssoftware zu investieren“, sagt Michael Schroer, Geschäftsführer von CAD Schroer. „Das gab uns zu denken, denn auch wir haben vor 30 Jahren klein angefangen. Heute sind wir ein weltweit tätiger Anbieter und Entwickler von Engineering-Lösungen. Das bietet uns heute die Möglichkeit Startups mit unserer Erfahrung und unserer Software zu unterstützen.“

Richtige Tools führen zu schnellem Wachstum

„Junge Unternehmen sind flexibel und bieten ihren Kunden oft besonders gute Konditionen. Das ist ihr Wettbewerbsvorteil, “ so Michael Schroer. „Die Software muss sofort einsatzbereit sein und schnell Ergebnisse liefern. Nur so lässt sich dieser Vorteil auch auf Dauer ausbauen. Und genau diesen Ansatz verfolgen wir mit unserer Anlagenbau- und Fabrikplanungssoftware MPDS4. Denn hier werden passende Kataloge mitgeliefert, die auch bei Bedarf schnell ergänzt werden können. Durch mitgelieferte Stücklistenerzeugung, Kollisions- und Konsistenzprüfung ist auch die Qualität der Planung gesichert.“

Richtige Tools, kleine Preise

„Das wollen wir fördern, indem wir den Startups unter die Arme greifen“, so Michael Schroer. „Wir wollen Unternehmensgründern schon von Beginn an eine professionelle Lösung bieten. Mit 50% Rabatt auf die MPDS4 Anlagenbau-Software geben wir jungen Unternehmen in ihrem ersten Jahr eine solide Erfolgsbasis.“ Startups erhalten aktuell einen Rabatt von 50% auf die Anlagenbau- und Fabrikplanungssoftware MPDS4.

>> Zur MPDS4 Startups Aktion

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Industrie 4.0 kompakt verpackt

Industrie 4.0, Internet of Things (IoT), smart factory; all das sind Begriffe, die häufig abstrakt wirken und unter denen man sich allerlei Möglichkeiten aber seltener konkrete Anwendungen vorstellen kann. Besonders Beratungsfirmen, die im Bereich Industrie 4.0 arbeiten, kennen dieses Problem. Um Beratungsklienten anwendungsnah an dieses Thema heranzuführen und für sie die Möglichkeiten der Digitalisierung greifbar zu machen, hat aucobo jetzt den “IoT suitcase” auf den Markt gebracht. Der Koffer beinhaltet Industrie Smartwatches, Tablets, NFC Tags und WLAN-buttons, die alle durch die aucobo wearable plattform verknüpft werden können. Dadurch bietet sich die Möglichkeit für Kunden und Interessenten, reale Anwendungsfälle selber zu simulieren und direkt auszutesten

Einer der Gründer aucobos, Michael Reutter, erklärte das Konzept hinter der aucobo Software und dem Koffer folgendermaßen: “Die Idee war es auf einfache Art und Weise die Kommunikation zwischen Maschine und Mensch und auch Mitarbeitern untereinander zu verbessern. Dabei war es jedoch nicht unser Ziel, einfach nur Nachrichten oder Aufgaben auf Smartwatches zu schicken. Wir wollten ein smartes Software System entwickeln, das Eigenorganisation und Prozessoptimierung auf dem Shopfloor ermöglicht. Dank unseres benutzerfreundlichen Systems konnten unsere Kunden das selbstständig umsetzen und haben angefangen neue Anwendungsfälle direkt selbst zu entwickeln. Daraus entstand dann die Idee, eine Demo unserer Software für Beratungen auf den Markt zu bringen, damit diese das abstrakte Thema der Prozessvernetzung für ihre Schulungen und Handlungsempfehlungen anschaulich machen können.”

Der Koffer soll somit die Möglichkeit einer vernetzten Fabrik veranschaulichen. Während die Vollversion des Produktes noch sehr viel mehr Möglichkeiten bietet wie z.B. die direkte Einbindung der Software an die Systeme der Kunden (MES, MDE, ERP, etc.), kann der IoT suitcase bereits mit den Grundfunktionen Interessenten die Vorteile und Funktionen einer moderne Kommunikations- und Aufgabenverwaltung näher bringen. Besonders für Beratungsfirmen, die sich auf das Implementieren von Industrie 4.0 Technologien spezialisiert haben, kann der Koffer helfen, Funktionalitäten für Kunden zu visualisieren.

Egal ob man sich als Beratungsfirma oder möglicher Kunde an aucobo wendet, die Mission des aus Stuttgart stammenden Startups ist klar definiert: Die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine und Mitarbeitern untereinander zu automatisieren, optimieren und flexible an Änderungen in den Produktionsprozessen anpassen zu können.

Eine benutzerfreundliche und einfache Anwendung des Produktes stand für die beiden Geschäftsführer des in 2016 gegründeten Startups dabei ganz klar im Vordergrund. Das Programm zum Erstellen von Arbeitsprozessen, auch Workflow Editor genannt, ermöglicht es ohne Programmiererfahrung Prozesse einzurichten und kann nach einer kurzen Einführung direkt von den Kunden ausprobiert und genutzt werden.

Damit wird der Produktionsleitung das Werkzeug in die Hände gelegt, um Produktionsprozesse selber in den Workflow der Software aufzunehmen, ohne dabei die Hilfe von IT Experten zu benötigen. Die Möglichkeiten der Umsetzung sind dabei dank des modularen Aufbau des Editors sehr vielseitig. So kann z.B. das Scannen eines NFC tags oder eines Barcodes Benachrichtigungen an bestimmte User senden oder ein User kann per Knopfdruck auf der Smartwatch eine Aufgabe an einen anderen User schicken. Mit dem Editor können so bereits vorhandene Prozesse leicht ins System eingebaut werden und Änderungen schnell und einfach durchgeführt werden. “Prozesse in Fabriken werden immer agiler und auch flexibler. Uns war es wichtig, dass unsere Software das auch ist”, so der zweite Gründer aucobos Benjamin Schaich, “Der Workflow Editor ermöglicht es, dass unsere Kunden Prozesse schnell abändern können, was in Kombination mit unserem IoT Koffer die Möglichkeit schafft, Prozessabläufe einfach zu modellieren und durchzuspielen.”

Mit dem IoT suitcase bietet aucobo somit die Möglichkeit, die aucobo Software und das Nutzen mobiler Endprodukte in der Produktion auszuprobieren und damit die vielen Anwendungsmöglichkeiten zu veranschaulichen.

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Neues Service-Portal – Meine-Sendungsverfolgung.de macht Paket-Zustellstatus der großen Paketdienste zentral abfragbar

Meine-Sendungsverfolgung.de vereinfacht für Verbraucher und Unternehmen als Statusabfrage-Zentrale die weltweite Sendungsverfolgung bestellter Waren – kostenlos, Paketdienst-übergreifend, inklusive Hilfe-Center rund um den Paketversand. Bereits trackbar sind Zustellungen via DHL, DPD, GLS, Hermes, TNT, UPS, China Post sowie von Einschreiben. Möglich ist das Einzel-Tracking wie auch das Sammel-Tracking für mehrere Logistikdienste gleichzeitig. Kurz nach Portalstart setzen bereits mehr als 30.000 Nutzer pro Monat das neue, kostenlose Service-Angebot ein. Mithilfe von Sponsoren soll der Dienst von www.meine-sendungsverfolgung.de nun weiter verbessert und an Kundenwünsche angepasst werden – darunter eine Landkarte, die den aktuellen Standort des Pakets innerhalb der Zustellung anzeigt.

„Als neues Service-Portal für die zentrale Sendungsverfolgung lösen wir das Problem vieler Nutzer: das meist unübersichtliche Nachhalten des Paketzustellstatus über unterschiedliche Logistiker-Webseiten“, so Arne Stamer, Gründer von Meine-Sendungsverfolgung.de. „Durch die Paketdienst-übergreifende Bündelung ist nun die zentrale und einfach zu organisierende Zustellstatusabfrage möglich.“ Wie üblich bleiben Sendungsverläufe, von der Paketaufgabe durch den Händler bis hin zur Paketzustellung beim Empfänger, in Realtime auf die Stunde genau nachvollziehbar. Die Nutzung des Tracking-Angebots von Meine-Sendungsverfolgung.de wie auch das Hilfe-Center inklusive fachlichem Support bei Problemstellungen mit dem Paketdienst sind komplett kostenlos.

Für die schnelle Überprüfung des Status der Paketzustellung wurde die Sendungsverfolgung gezielt vereinfacht und für alle Logistiker einheitlich aufgebaut. Besonders zeitsparend ist für Nutzer die Sammel-Sendungsverfolgung. Darüber können Sendungsnummern verschiedener Paketdienste in einer Abfrage zusammengeführt werden. Ebenso steht für jeden Paketdienst ein separater Hilfe-Bereich für das Tracking der Paketlieferung bereit.

Zur Abfrage des Paketzustellstatus geben Nutzer auf Meine-Sendungsverfolgung.de einfach die 16- bis 39-stellige Sendungsnummer in die Suchmaske ein, die sie z.B. vom Händler per E-Mail oder von der Post bei der Paketaufgabe erhalten haben. Nack Klick auf „Paket suchen“ wird der aktuellen Status inklusive Standort der Zustellung innerhalb von Millisekunden angezeigt. Im Hilfe-Center finden Nutzer darüber hinaus umfassende Fakten zu den Paketdiensten und deren spezieller Ausrichtung. Bestehen individuelle Nachfragen, werden diese von dem ehrenamtlichen Community-Team beantwortet und sofern durchführbar gelöst – z.B. wenn eine Sendung online nicht auffindbar ist.

Aktuell verzeichnet Meine-Sendungsverfolgung.de bereits über 30.000 Nutzer pro Monat mit steigender Tendenz. Durch Sponsoren soll nun im nächsten Schritt die weitere Skalierung und Integration von österreichischen und Schweizer Paketdiensten zum Ausbau der Portal- und Nutzer-Reichweite erfolgen.

Erklärungsvideo: www.youtube.com/watch?v=ZXPd2wH26iA 

 

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26. Münchner Management Kolloquium – Smart & Agil & Disruptiv – Wertschöpfung 4.0

Welche Chancen und Herausforderungen sehen die Unternehmensvertreter in der Wertschöpfung der Zukunft? Welche neuen Konzepte erfordert der Einsatz agiler und vernetzter Technik? Wie gelinget es Unternehmen in der Chemiebranche eine effiziente Wertschöpfung im digitalen Zeitalter zu etablieren? Diese und weitere Fragen beantworten die Referenten der chemischen Industrie auf dem 26. Münchner Management Kolloquium.

Mit rund 200 Milliarden Euro Jahresumsatz und fast 2.200 Unternehmen in der Chemieindustrie gehört Deutschland nach China und den USA zu den größten Chemienationen der Welt. Im globalen Wettbewerb um Marktanteile und durch die veränderten Kundenbedürfnisse ist die agile Unternehmensausrichtung zu einem wichtigen Faktor für Erfolg in der chemischen Industrie geworden. Die stetige Verbesserung und Optimierung der Wertschöpfung durch smarte Technologien ist dabei ein wichtiger Bestandteil. Mithilfe vernetzter Anlagen wie in Chemieparks gelingt es gezielt Daten zu Produktionsanlagen und Transportwegen zu generieren und auszuwerten, die unter anderem eine Flexibilisierung und Automatisierung der Produktion, vorausschauende Instandhaltung aber auch eine Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette ermöglichen. Um die vorhandenen Potenziale nutzen zu können, müssen die Herausforderungen des disruptiven Wandels der chemischen Industrie gemeistert werden. Es gilt zu bestimmen in welchen Bereichen der Einsatz von Sensorik und Robotik wirtschaftlich sinnvoll und der Aufbau von Smart Factories möglich ist.

Auf dem Weg zur Vernetzung der physischen mit der materiellen Welt kommt man an innovativen Lösungen der Firma Merck nicht vorbei. Diese sind unter anderem Weltmarkt- und Technologieführer im Bereich Flüssigkristalle. Die Produkte ermöglichen messerscharfe Bilder in Smartphones, Laptops, Flachbildfernseher und Tablet-PCs weltweit. Die hochinnovativen Halbleiter-Materialien von Merck machen elektronische Geräte noch leistungsfähiger. Auf dem diesjährigen MMK werden Top-Entscheider die Zukunft der Chemiebranche an konkreten Fallbeispielen diskutieren. Eine smarte Antwort auf den global steigenden Lebensmittelbedarf liefert der Geschäftsbereich Crop Science der Bayer AG. Mithilfe einer digitalisierten Landwirtschaft sollen Erzeuger in der Lage sein, den Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln entsprechend den tatsächlichen Bedürfnissen agil steuern zu können. Der Düngemittelhersteller YARA forciert ebenfalls den Einsatz intelligenter Sensor- und Satellitentechnik und kaufte im Juli 2018 das AgTech-Startups „trecker.com“, welches auf die Erfassung und Auswertung von landwirtschaftlichen Daten spezialisiert ist. Mit dem elektrisch betriebenen und autonom fahrenden Frachter „Yara Birkeland“ reagiert YARA auf die disruptiven Herausforderungen des Klimawandels und möchte ab dem ersten Quartal 2020 seine Logistikkosten optimieren. In der Prozessindustrie sind realistische Testbedingungen die Grundlage für eine agile Produktentwicklung.

Die Firma Knauf zeigt, wie disruptive Ansätze eine bislang kaum digital erschlossene Branche verändern können. Das Bauen der Zukunft wird maßgeblich von digitalen Prozessen geprägt. Building Information Modeling – kurz BIM – definiert bereits jetzt den Standard, um über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks alle relevanten Informationen zu jedem Zeitpunkt aktuell verfügbar zu machen. Der Glasproduzent Verallia ist ein Beispiel für die gelungene Realisierung digitaler Innovationsprozesse. Im hausinternen Innovationscenter erfolgt der intensive Austausch aller Beteiligten an einem Innovationsprojekt. In Projekt-Meetings und Kreativworkshops werden dreidimensionale eDrawings und virtuelle Glasverpackung im Rahmen der Produktentwicklung genutzt.

Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen und die Potenziale der Wertschöpfung 4.0 auf dem diesjährigen MMK. Profitieren Sie dabei von den Erfahrungen der Unternehmen der Chemiebranche, der Pharma- sowie der Prozessindustrie. Es referieren hierzu:

  • Dr. Stefan Oschmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung Merck KGaA
  • Werner Bauman, Vorstandsvorsitzender Bayer AG
  • Dr. Thomas Koniordos, Head of Business Line Environmental Solutions YARA GmbH & Co. KG
  • Manfred Grundke, Geschäftsführender Gesellschafter, Gebr. Knauf Verwaltungsge-sellschaft KG
  • Dr. Nicola Rudolph, Manager Production System VIM Northern Europe Verallia Deutschland AG

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Nationale Industriestrategie ohne Digitalen Mittelstand und Startups

Zur Veröffentlichung der Nationalen Industriestrategie 2030 der Bundesregierung erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi):

„Die Nationale Industriestrategie 2030 von Bundeswirtschaftsminister Altmaier will gezielt Großkonzerne unterstützen und lässt Mittelstand, Startups und Gründer weitgehend außen vor, obwohl diese die Mehrzahl aller Arbeitsplätze und Innovationen in Deutschland stellen. Die Wichtigkeit der Digitalisierung und auch von Plattformen und Künstlicher Intelligenz wird in der Strategie richtig erkannt. Der Lösungsansatz geht nach unserer Auffassung aber in die falsche Richtung. Statt Planungsvorgaben zu zukünftigen Industrieanteilen an der Bruttowertschöpfung sollte die Schaffung von Rahmenbedingungen im Mittelpunkt stehen, welche die Wettbewerbsfähigkeit junger und mittelständischer Unternehmen stärkt und auch datenbasierte Geschäftsmodelle in den Mittelpunkt rückt. In den zweiten "Aufschlag" der Strategie sollten diese Aspekte dringend aufgenommen werden."

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Tetenal Insolvenz: Fotochemie mit Überlebenswillen

Die Tetenal Insolvenz ist noch nicht zu Ende, denn das know how der Mitarbeiter rund um die Fotochemie ist natürlich nur in der Form einer Firma überlebensfähig. Sobald die Mitarbeiter auseinander driften, geht auch das spezifische Wissen verloren und der Standort Deutschland ist wieder um eine Branchenlösung ärmer. Insofern ist es zu begrüßen, dass sich Mitarbeiter der Firma Tetenal daran gemacht haben, die eigene Lösung zu suchen.

Die WELT titelte am 2.2.19 Fotografie-Ikone Tetenal kämpft gegen den Konkurs und beschrieb den Versuch der Tetenal Mitarbeiter einen Rettungsplan zu erarbeiten.

Bei den Gründen für die Probleme wurden auch die wechselnden Geschäftsführer bemüht, die zuletzt versucht haben mit dem Handel von Papier und Druckerfarberzeugnissen die Wende zu schaffen. Hier hatten die etablierten Firmen wie TECCO und Photolux natürlich entscheidende Vorteile. Eine eigene Marke und die eigene Papierverarbeitung schaffen Flexibilität. Das Papier know how speziell auch im Bereich der Fine Art Papiere wird von Kunden geschätzt. Das tut sich ein preisagressiver Vertrieb schwer. Die Marge reicht dann nicht zum Überleben.

Die Tetenal Spezialchemie ist sicher eine Sparte, die in der Nische überlebensfähig sein könnte. Die Tetenal Marke Superfix ist so ein Beispiel. Dieser Name klingt sicher in den Ohren der analogen Amateurfotografen und weckt Emotionen. Die etwas älteren Fotografen machten Ihre ersten Fotoerlebnisse in der Dunkelkammer damit.

Natürlich sind auch Profifotografen betroffen. Diese werden sich jedoch in ihrer Entscheidung nicht so lange Zeit lassen können. Die Produktion muss laufen. Hat man aber mal einen neuen Lieferanten gefunden, ist der Weg zurück schwer.

So müsste es schnell gehen mit dem Ansinnen der Tetenal Spezialisten, die Marke zu retten und die Entwicklungsbäder für Farbfotos weiter zur Verfügung zu stellen. Viele Labore dürften davon betroffen sein. Das Thema Fotochemikalien ist sicher kein nationales Problem, da Tetenal weltweit aktiv ist.

"Aufspaltung in mehrere Start-ups geplant"

Das Ziel beschreibt die WELT so: "Aufspaltung in mehrere Start-ups geplant"

Deswegen haben der Leiter der Produktentwicklung Müller und einige seiner Kollegen nun ein Team aus externen Sanierungsexperten aus Wien eingeladen, in Norderstedt einen letzten Versuch zu starten. Deren Idee: Tetenal soll nach der Insolvenz aufgespalten werden in verschiedene Start-ups, die das Chemiewissen der alten Garde in neue Produkte gießen oder einzelne, bislang erfolgreiche Fotochemikalien auf neuen Vertriebswegen anbieten."

Mit den Entwicklerbädern, die Analogfotografen und Fotolabore weltweit für die Entwicklung von Farbdias und Filmen benötigen, dürfte der Produktionsleiter Müller mit seiner Überzeugung richtig liegen. Die Analogfotografie ist gerade wieder im Kommen und erlebt tatsächlich ein Nischencomeback.

Neue Ideen: Spezialsalze für die Aquaristik und die Shrimpszucht

Ob das Thema jedoch bis zur nächsten Photokina im Herbst 2019 Zeit hat, kann bezweifelt werden. Ohne einen Investor wird es schwierig. Spannend könnte es jedoch werden, wenn Müller folgende Vision ankündigt: „Die Spezialsalze aus unserer Chemie taugen auch in der Aquaristik, in der Shrimpszucht haben wir eine echte Marktchance.“

Vielleicht helfen neue Produkte der Fotochemie zum Überleben. Zumindest als Anhängsel. Die Fotocommunity ist für große Unternehmen längst zu klein geworden. Das wurde ja deutlich bei hochwertigen Bildschirmen. Die Aquaristik und die Shrimpszucht könnte da schon eher ein Mainstreamprodukt sein.

Die analoge Fotografie spaltet sich noch in viele Facetten auf. So gibt es ja auch zum Beispiel das Produkt  Hahnemühle Platinum Rag ,dass den Anspruch hat die Anforderungen für den Platindruck und andere Edeldruckverfahren wie beispielsweise Palladium, Van Dyke, Cyanotypie und Salzdruck zu erfüllen. Auch das sind analoge Verfahren der Fotografie.

Ein anderer Prozess der analogen Fotografie wird z.B. von M. Zirn favorisiert. Zirn war masgeblich beteiligt an der "Ausbelichtung" des Schweizer Pavilions während der Bienale in Venedig. 286 Quadratmeter, der gesamte Innenraum wurden damals fotochemisch ausbelichtet. Auch dafür gibt mit Interessenten, die in Kursen dieses Handwerk erlernen möchten.

Man sieht also, dass Nischen schnell kommen und vielleicht nicht ganz verschwinden. Industrielle, wirtschaftliche Produktentwicklungen lassen sich darauf schwer abbilden. Zumal im Chemiebereich auch noch die Auflagen dazukommen und der Umweltgedanke immer mehr greift. Dem ist ja auch der Aufstieg der Inkjettechnologie zu verdanken, neben der Geschwindigkeit und Kosteneffizienz.

Photolux z.B, setzt konsequent auf die Inkjettechnologie. Dabei werden alle Bereiche vom Trockenlab bis zum LFP-Großformatdrucker bis 1,6 m bedient. Auch in diesem Sektor war Tetenal aktiv mit dem System Apex von Kodak. Eingebunden waren meist auch Epson Großformatdrucker. Auch diese Systeme stehen auf dem Prüfstand. Ob es auch ein Startup gibt um diese Nischen von Tetenal zu bedienen ist zu bezweifeln. So sind dafür auch geeignete Systeme zu finden. Photolux setzt in diesem Bereich auf die Drucksysteme von Canon und berät seine Kunden ausgiebig, wenn es um eine Weichenstellung hinsichtlich der Drucksysteme geht.

In Summe bleibt es spannend. Der 1. April 2019 dürfte sich diesmal für die Mitarbeiter der Tetenal nicht eignen um ihn mit einen Aprilscherz zu begehen. 

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Software-Plattformen zum selberbauen bei der ATE Software GmbH auf dem DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt

Auf dem Digital FUTUREcongress am 14.Februar 2019 in der Messe Frankfurt können sich die Besucher bei der ATE Software GmbH informieren, welche Möglichkeiten die Digitalisierung für ihr Geschäft bietet.

Auf dem Stand M9 können Interessierte mit Unterstützung erfahrenen IT-Experten kreativ werden und Ihre persönliche Plattform spielerisch mit Duplo-Steinen bauen, verbessern und ergänzen. Das gestattet eine andere Sicht auf die Herausforderungen der Digitalisierung und   ermöglichet neue Lösungsansätze. Eine Voranmeldung unter future@ate-software.net wird empfohlen.

In seinem Vortrag „Software Plattformen der nächsten Generation für Ihr digitales Geschäft“, um 11 Uhr auf Bühne 5, zeigt der Geschäftsführer der ATE Software GmbH, Thomas Erbrich, wie moderne Software aussehen muss, damit ein Angebot in der digitalen Welt Erfolg hat. Das Publikum erfährt, wie es die Cloud und mobile Apps nutzen kann, um Märkte zu erschließen und wie auch Startups den Marktführern Konkurrenz machen können.

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