Löst die E-Mail den Brief ab?

Der Computer und das papierlose Büro und das Internet, das die Zeitung ersetzt. Hatten Sie diese Befürchtungen auch? In den Anfängen konnte ja keiner ahnen, dass wir statt weniger tatsächlich mehr Papier verbrauchen würden. Und wenn die Auflagenzahlen der Tageszeitungen zurückgehen, hat das immer auch andere Gründe. Aber wie sieht es mittlerweile mit dem guten alten Brief aus?

Wesentlich mehr elektronische als klassische Briefe

Im letzten Jahr (2017) hat allein die Deutsche Post 18,5 Milliarden Briefe befördert, das sind 500 Millionen weniger als noch 2015, aber immerhin 1 Milliarde mehr als 2008.  Demgegenüber sind 2017 in Deutschland etwa 771 Milliarden E-Mails versendet worden, Spam-Mails nicht mitgerechnet. 2008 lag die Zahl noch bei gut 217 Milliarden. Eine rasante Entwicklung, wenn man bedenkt, dass die erste E-Mail in Deutschland erst 1984 empfangen wurde. Mittlerweile nutzen über 80 Prozent der Deutschen das Internet zum Verschicken von elektronischer Post und damit liegen wir 12 Prozent über dem EU-Durchschnitt.

Die Schätzungen gehen dahin, dass sowohl die Zahl der Nutzer als auch die Menge der E-Mails weiter steigen werden und schon bis Ende 2018 mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung seine E-Mails über ein mobiles Endgerät abrufen wird.

Trotz Bundestrojaner und NSA werden in Deutschland derzeit nur zirka 15 Prozent der E-Mails verschlüsselt. Wer weiß, vielleicht zieht man ja mit der Verschlüsselung nur die Aufmerksamkeit der Datensammler auf seine elektronische Post?  (Quelle für die Zahlen: Statista 2018)

Datenschutz spricht für den Brief

Der klassische Brief hat den Nachteil, dass er mehr kostet und es mehr Zeit braucht- meist ein bis zwei Tage -, bis er beim Empfänger ankommt. Das kommt uns heute manchmal unendlich lange vor, weil wir uns an die sekundenschnelle Übertragung der E-Mail gewöhnt haben. Der Vorteil des Briefes ist jedoch: Er wird (meist) sorgfältiger geschrieben, die Anlagen liegen gleich bei und er hat immer noch einen offizielleren Charakter, auch wenn man die E-Mail mit elektronischer Signatur auch als offiziellen Geschäftsbrief nutzen kann. Und nicht zu unterschätzen ist, dass der Inhalt eines klassischen Briefes viel besser vor fremden Augen geschützt ist, als das bei der öffentlich einsehbaren E-Mail der Fall ist.

Bei einem Volumen von 18 bis 20 Milliarden verschickten Briefen müssen wir uns um die Arterhaltung aus meiner Sicht keine Sorgen machen. Was ich jedem Unternehmen ans Herz legen kann, ist, seine Briefe so zu gestalten und zu formulieren, dass der Empfänger im positiven Sinn weiß, mit wem er es zu tun hat und sich auf die Zusammenarbeit freut.

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Ein Monat EU-DSGVO. Alle Mitarbeiter im Boot?

Für die IT-Sicherheit im Unternehmen stellt der Mitarbeiter auch heute noch eine bedeutende Sicherheitslücke dar. Die Folgen fehlerhaften Verhaltens sind weitreichend: von Serverabstürzen, technischen Defekten oder Schadware-Infektionen bis zu Wettbewerbsnachteilen durch verlorene Firmendaten oder zu erheblichem Imageverlust.

Nicht minder weitreichend können die rechtlichen Konsequenzen aus möglichen Schäden sein: Neben Lieferausfällen, Prozessverzögerungen und ähnlichem kann beispielsweise der Zugriff durch nicht autorisierte Dritte auf Kunden- oder Mitarbeiterdaten zu hohen Schadensersatzansprüchen führen. Dies betrifft insbesondere Fälle, bei denen aufgrund des Bekanntwerdens von personenbezogenen Kunden- oder Mitarbeiterdaten das allgemeine Persönlichkeitsrecht verletzt wird oder Fälle, wo Geschäftsgeheimnisse bekannt werden.

Gefahrenquelle Mensch

Das wichtigste Kommunikationsmedium in Unternehmen ist die E-Mail. Im Jahr 2017 wurden in Deutschland rund 771 Milliarden E-Mails versendet. Für das Jahr 2018 wird prognostiziert, dass sich die Zahl der versendeten E-Mails auf rund 917 Milliarden belaufen wird. (Quelle: Statista). Eine erhebliche Anzahl der Mails in Unternehmen sind Spam, diverse Anhänge bringen Ransomware mit ins Unternehmen und Phishing boomt auch bei Unternehmensmails. Und trotz einer zuletzt großen Aktions- und Aufklärungswelle rund um die neue EU-Datenschutzgrundverordnung ist längst nicht jeder ist im Bilde, was Trojaner und Phishing sind, wie ein sicheres Passwort aussieht und welche allgemeinen Sicherheitskriterien man beachten muss. Auch juristische Rahmenbedingungen sind nicht jedem hinreichend bewusst. Darf er etwa den nicht fertig geschriebenen Text auf seinen privaten USB-Stick ziehen? Oder eine E-Mail mit sensiblen Daten an einen externen Dienstleister versenden? Zudem erfordert die hohe Arbeitsverdichtung schnelle Reaktionen. Deswegen kleben für den raschen Zugriff Passworte an Post-it’s am Computer. Vertragsunterlagen landen im Papierkorb statt im Schredder, Adressen werden auf der Schreibtischunterlage notiert. Social Engineering kann hier sehr kreativ werden. Und mintunter gefährlich für Unternehmen und Mitarbeiter – dann nämlich, wenn der Mitarbeiter auf diese Weise grob fahrlässig oder sogar vorsätzlich sensible Daten preisgegeben hat.

Aufklärung ist Pflicht – aber einfach, klar und verständlich

Es ist Sache des Arbeitgebers, dafür Sorge zu tragen, dass der Mitarbeiter über die Gefahren, die mit dem Umgang sensibler (Kunden-)Daten einhergehen, aufgeklärt ist. Versäumt der Unternehmer die Aufklärung seiner Mitarbeiter, spricht man von einem sogenannten Organisationsverschulden, das dem Unternehmer zugerechnet wird. Für die Haftung aufgrund Organisationsverschuldens spielt es auch grundsätzlich keine Rolle, ob der Unternehmer die oben genannten Pflichten vorsätzlich oder fahrlässig verletzt hat. Wird der Mitarbeiter durch seinen Arbeitgeber nachweislich über den Umgang mit den Daten eingewiesen, kommt je nach den Umständen des Einzelfalles, die Haftung des Mitarbeiters gegenüber seinem Arbeitgeber im Rahmen eines sog. Regressanspruches in Betracht.

Für den Mitarbeiter wirklich verständliche Sicherheitsrichtlinien sind hier hilfreich. "Hier muss die Devise lauten: einfach, klar und wirksam", sagt Michael Veit, Security Experte bei Sophos. "Ein Mitarbeiter, der die Richtlinie nicht versteht oder sie für zu aufwändig hält, um seine Arbeit effizient erledigen zu können, wird sie nicht umsetzen. Eine komplizierte Sicherheitsrichtlinie ist dann quasi eine nicht existente Sicherheitsrichtlinie. Übersichtliche und begründete Maßnahmen, auf 2-5 Seiten als Orientierungshilfe zusammengefasst, erhöhen die Akzeptanz der Mitarbeiter, sich an diese zu halten." Diese Richtlinien sollten als Anlage im Arbeitsvertrag beigefügt werden. Dadurch werden die Maßnahmen verbindlicher Bestandteil des Arbeitsvertrages und erwachsen – je nach konkreter Ausgestaltung – zu sogenannten Haupt- oder Nebenleistungspflichten des Arbeitnehmers.

Tipps, um das Sicherheitsrisiko durch Mitarbeiter zu verringern

Zusätzlich zu technischen Instrumenten zur IT-Sicherheit können organisatorische Aspekte das Sicherheitsniveau deutlich verbessern:

1. Sicherheitsbewusstsein schaffen – im gesamten Unternehmen

Sicherheit sollte im Unternehmen zum Leitgedanken werden. Und sowohl für Mitarbeiter, Dienstleister und Führungskräfte gelten. Diese sollten die Belegschaft nicht alleine lassen mit der Sicherheitsbedrohung oder sie mit rechtlichen Schritten unter Druck setzen. Wichtige Rahmenbedingungen können Unternehmen mit regelmäßigen Schulungen schaffen. Sie bauen nicht nur Unsicherheiten und Unkenntnis ab, sondern zeigen den Mitarbeitern auch, dass sie vom Unternehmen bei der Bewältigung von Sicherheitsproblemen unterstützt werden.

2. Kenntnisse erweitern

Zusätzlich zum Sicherheitsbewusstsein benötigt der Mitarbeiter grundlegende Kenntnisse zur Gefahrenlage. Diese können natürlich keinen Security-Experten aus ihm machen. Aber sie können dafür sorgen, dass er wachsam bleibt und selbstständig kritische Situationen erkennt. Workshops können Szenarien durchspielen, konkrete Handlungsempfehlungen geben und somit eine Routine bei der Anwendung von Sicherheitsmaßnahmen aufbauen. Juristische Grundlagen sollten in einem separaten Papier verfasst werden, die der Rechtsklarheit dienen. Unternehmen sollten ­­- schon zur eigenen rechtlichen Sicherheit – darauf achten, dass die Mitarbeiter das Papier nicht nur kennen, sondern auch unterzeichnen.

3. Keine Vermischung von Betriebs- und Privatgeräten

Soll der Mitarbeiter auch von unterwegs Zugriff auf seine Emails und Daten haben, empfiehlt es sich, ihm dafür ein Betriebs-Gerät mitzugeben. So ist die Trennung von Firmen- und Privatdaten sichergestellt. Das Unternehmen kann hier eigene Verschlüsselungslösungen (bei Diebstahl oder Verlust) und Schutzsoftware (vor Viren) installieren und so den Zugriff Fremder auf vertrauliche Daten minimieren. Auch die Verpflichtung zur Nutzung von Betriebsgeräten unter gleichzeitigem Verbot der geschäftlichen Kommunikation mit privaten Endgeräten sollte bereits im Rahmen des Arbeitsvertrags geregelt werden.

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ATP Autoteile fährt drei weitere Auszeichnungen ein

Der Autoteile-Händler ATP-Autoteile fährt auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Auszeichnungen ein. Diesmal sind es gleich drei auf einen Streich: COMPUTER BILD zeichnet ATP als „Top Shop 2018“ aus, FOCUS als „Bester Onlineshop“ und die deutsche Wirtschaft als „Top-Familienunternehmen“.

Auch in diesem Jahr macht der Onlinehändler ATP Autoteile mit zahlreichen Auszeichnungen auf sich aufmerksam. Wie bereits in den vergangenen Jahren sieht die COMPUTER BILD den Teilehändler als „Top Shop“ des Jahres 2018. Wer sich mit diesem Siegel schmücken darf, hat die umfangreichen Tests von COMPUTER BILD und Statista in gleich sechs Bereichen mit Bravour bestanden. Unter die Lupe genommen werden neben der Usability des Shops insbesondere Vertrauen und Sicherheit, Kauf und Lieferung sowie Service und Kommunikation.

Auch FOCUS sieht bereits seit vielen Jahren das große Potenzial des Online-Autoteilehändlers und verleiht ihm deshalb die Auszeichnug als „Bester Online-Shop“. Basis dieser Ehrung ist eine breit angelegte Untersuchung von DEUTSCHLAND TEST und ServiceValue, bei welcher in Summe mehr als 600.000 Kundenurteile eingeholt wurden. Auch hier hat ATP in puncto Kundenzufriedenheit punkten können.

Eine neue Wertschätzung in diesem Jahr kommt dem Onlineshop für Autoteile von der DDW – Die Deutsche Wirtschaft zu. Ausgezeichnet werden die stärksten Familienunternehmen Deutschlands, zu denen sich ATP auf jeden Fall zählen darf. „Bis zum heutigen Tag ist unser Unternehmen inhabergeführt, was uns von zahlreichen Marktbegleitern unterscheidet. Darauf sind wir besonders stolz“, so Pressesprecherin Deborah Bauer. „Diese Auszeichnungen sind Wertschätzung und Ansporn zugleich, unsere Arbeit stetig zu verbessern.“

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TÜV SÜD informiert über mehr Sicherheit bei Online-Reisebuchungen

Reisen online zu buchen, wird immer beliebter. Allein für 2018 prognostiziert Statista einen Umsatz von 12,3 Millionen Euro. Das Internet bietet ein vielfältiges, aber auch unüberschaubares Angebot an Urlaubsreisen, ob pauschal oder individuelle Bausteine. Um sich vor bösen Überraschungen zu schützen, gilt es, die Angebote sorgfältig zu prüfen. Nicht alle Anbieter sind seriös und sicher. „Wir raten, nicht jedem Anbieter blind zu vertrauen und sich im Vorfeld über die Buchungsseite genau zu informieren“, sagt TÜV SÜD-Experte Dr. Michael Berner.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn die Wahl auf eine Komplettbuchung oder ein Pauschalangebot fällt. Viele Reiseveranstalter bieten mehrere Leistungen wie Hotel und Transfer oder Mietwagen im Paket an. Hier ist Transparenz wichtig. Wer erbringt die Leistung und wer haftet bei Ausfall oder im Schadensfall? Der Anbieter sollte alle Eckdaten übersichtlich darstellen und einen verständlichen Buchungsablauf sicherstellen. Oft sind zusätzliche Kosten im Kleingedruckten versteckt oder ein Transfer muss in Eigenregie vor Ort organisiert werden. Wichtig ist eine abschließende Kontrolle vor der Buchung, ob alle wesentlichen Informationen genannt sind.

Ein seriöser Reiseveranstalter bietet immer mehrere Bezahlmöglichkeiten, wie Überweisung und Lastschriftverfahren an. Teilweise werden bei Bezahlung mit der Kreditkarte Transaktionsgebühren fällig. Eine Buchungsbestätigung per E-Mail ist wichtig, denn im Falle einer eventuellen Reklamation sollten alle Unterlagen möglichst nicht nur digital, sondern auch ausgedruckt vorliegen. Bei Buchung einer Pauschalreise sollten Verbraucher darauf achten, dass der Veranstalter einen Sicherungsschein anbietet. Dieser schützt bei Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit des Veranstalters.

Wer online bucht, muss seine Daten dabei angeben. Nur eine verschlüsselte Datenübertragung sorgt für eine sichere Übermittlung. Sonst ist es für Betrüger ein Leichtes, die sensiblen Informationen wie vollständige Adresse, Geburtsdatum oder Kreditkarteninformationen abzugreifen. „Betrüger sind uns oft einen Schritt voraus. Sie betreiben inzwischen Webseiten mit gefälschten Prüfzeichen oder Online-Zertifikaten und bieten oft auch eine verschlüsselte Datenübertragung an. Fehlt die Verschlüsselung, ist auf jeden Fall Vorsicht geboten. Aber auch mit Verschlüsselung sollte sich der Verbraucher nicht zu sehr in Sicherheit wiegen“, erklärt Dr. Michael Berner, Produktmanager für s@fer-shopping bei TÜV SÜD. Es lohnt sich auch, einen Blick auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Erklärung zum Datenschutz zu werfen. Sind diese leicht auffindbar und vor allem vollständig, so ist das meist ein Zeichen für einen seriösen Anbieter. Zum Schluss ist ein Check des Kontaktformulars noch ein Indiz. Im besten Fall stehen ein Online-Formular oder eine E-Mailadresse und eine Telefonnummer mit Ansprechpartner zur Verfügung. Bei Zweifeln an der Seriosität des Unternehmens lohnt sich ein Anruf immer.

Das s@fer-shopping-Siegel von TÜV SÜD bietet auf der Suche nach dem richtigen Anbieter eine gute Orientierungshilfe. Reiseanbieter, die dieses Siegel führen, wurden sorgfältig geprüft und als vertrauenswürdig bewertet. Diese Reiseveranstalter sichern eine zuverlässige Buchungsabwicklung, den Schutz der Kundendaten sowie einen sicheren Zahlungsvorgang zu.

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Spitzenreiter aus Speyer

Jeder kennt das Klischee über Berater, die im feinen Zwirn ins Unternehmen kommen, viele Hände schütteln und hochtrabende Reden halten, um ihre Konzepte anzupreisen – die dann jedoch relativ schnell an der Realität scheitern.

Kaum ist der Berater aus dem Haus und das Unternehmen wird bei der Umsetzung der Strategien alleine gelassen, verrauchen all die gut gemeinten Lösungsvorschläge. Am Ende bleibt viel Wirbel um nichts. Echte Veränderung – Fehlanzeige.

Doch was macht eine wirklich gute Unternehmensberatung aus? Dieser Frage sind das Wirtschaftsmagazin brand eins Wissen und das Marktforschungsunternehmen statista nun zum bereits fünften Mal nachgegangen und haben die größte Umfrage am deutschen Beratermarkt durchgeführt.

7000 Entscheider der Consulting-Branche (Eigennennungen ausgeschlossen) und 1500 Führungskräfte verschiedener Branchen aus Kundenunternehmen wurden gebeten, eine Empfehlung guter Beratungshäuser abzugeben.

Herausgekommen ist eine Liste der besten Berater Deutschlands, zu denen auch die processline GmbH aus Speyer gehört, an die bereits zum dritten Mal in Folge das Qualitätssiegel vergeben wurde: Die Experten aus der Metropolregion Rhein-Neckar wurden erneut in der Kategorie Change Management & Transformation ausgezeichnet.

„Wir sind sehr stolz, erneut zu den besten Beratern Deutschlands zu zählen und freuen uns insbesondere über die überdurchschnittlich gute Klientenbewertung. Unser Team arbeitet jeden Tag sehr hart daran, in den Kundenorganisationen echten Wandel zu bewirken und diese spürbar positiv zu verändern“, so processline Geschäftsführerin Jennifer Reckow.

Bereits seit 15 Jahren begleitet die processline GmbH Unternehmen bei der Organisationsveränderung und konnte seither über 150 Kunden in mehr als 250 Veränderungsprojekten erfolgreich unterstützen.

Die Unternehmensberatung zeichnet sich dabei mit einer für die Branche außergewöhnlichen Fertigungstiefe aus und hat sich dabei auf die Fahnen geschrieben, echte und nachhaltige Veränderung im Kundenunternehmen zu bewirken. Mit Erfolg – wie die Wahl zu den Besten Beratern 2018 zeigt.

„Wir legen sehr großen Wert darauf, unseren Beraterjob bis zum Ende erfolgreich zu erledigen und unsere Kunden bei jedem Entwicklungsschritt zu begleiten. Deshalb arbeiten wir auch nicht von unseren Büros aus, sondern sind mit einem Beraterteam vor Ort im Kundenunternehmen, um den Erfolg des Projektes zu gewährleisten. Denn nur gemeinsam in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden kann echter Change auch gelingen“, erklärt Jennifer Reckow die processline-Strategie.

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Kloepfel Consulting zum dritten Mal in Folge als „Bester Berater“ ausgezeichnet

Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Wirtschaftsmagazins brand eins und des Statistik-Portals Statista. Die Untersuchung gilt als die umfangreichste und eine der repräsentativsten Studien zum deutschen Beratermarkt. Bei der Befragung wurden 19.000 Unternehmensberatungen berücksichtigt, von denen es jedoch lediglich 293 Unternehmen auf die Liste der Besten geschafft haben. Insgesamt wurden für die Erhebung 1.800 Partner- und Projektleiter verschiedener Unternehmensberatungen, sowie rund 1.500 Führungskräfte großer und kleiner Unternehmen befragt.

Marc Kloepfel, Geschäftsführer der Kloepfel Group: „Wir freuen uns verkünden zu dürfen, dass wir im dritten Jahr in Folge zu den besten Beratern Deutschlands gehören. Diese Auszeichnung bestätigt die Effektivität unserer Arbeit, die Zufriedenheit unserer Kunden und damit auch unsere Grundwerte: Einfachheit. Sicherheit. Wirtschaftlichkeit. An dieser Stelle bedanken wir uns vor allem bei unseren Mitarbeitern, treuen Kunden und natürlich auch bei brand eins und Statista.“

„Unsere wichtigste Jury sind unsere Mitarbeiter und Kunden. Nur gemeinsam haben wir es geschafft, auch dieses Jahr wieder durch unsere Expertise zu überzeugen. Es macht mich sehr stolz zu sehen, dass unsere harte Arbeit anerkannt und bereits zum dritten Mal mit einem so bedeutenden Preis belohnt wird“, sagt Duran Sarikaya, Geschäftsführer von Kloepfel Consulting.

Auch die Kloepfel iProcurement hat es erstmalig ins Ranking der besten Berater geschafft.

Erst kürzlich wurde Kloepfel Consulting, ebenfalls zum dritten Mal in Folge, von der Initiative Mittelstand mit dem Industriepreis 2018 ausgezeichnet. Die unabhängige Fachjury setzt sich dabei aus Professoren, Wissenschaftlern, Industrie-Branchenexperten und Journalisten zusammen.

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ISO Recruiting Consultants zum zweiten Mal Top Personaldienstleister

Das Magazin FOCUS-Business und das Marktforschungsunternehmen Statista stellten im Rahmen einer aktuellen Studie fest: Die ISO Recruiting Consultants ist nach 2017 bereits zum zweiten Mal einer der besten Personaldienstleister in Deutschland.

Statista interviewte im Zeitraum vom 13.11. bis zum 23.12.2017 mehr als 2.400 personalverantwortliche Mitarbeiter in Unternehmen. Voraussetzung für die Teilnahme war, dass die Befragten in den vergangenen drei Jahren relevante Personaldienstleistungen in Anspruch genommen hatten. Die Teilnehmer der Umfrage konnten bis zu zehn ihnen bekannte HR-Dienstleister aufführen. Grundlage der Studie war eine Liste mit rund 2.000 Personaldienstleistern, die durch freie Nennung der Befragten auf gut 3.400 Kandidaten anwuchs.

Für die Auswertung unterteilte Statista die Personaldienstleister wie im Vorjahr in vier Kategorien: „Executive Search“, „Professional Search“, „Vermittler von Freelancern“ und „Zeitarbeitsfirmen“. Die ISO Recruiting Consultants sind in den Kategorien Professional Search und Freelancer-Vermittler als einer der Top-Dienstleister aufgeführt.

Die Bewertungskriterien
Die Teilnehmer vergaben Schulnoten in mehreren Kategorien. Statista berücksichtigte bei der Auswertung die Häufigkeit der Nennung und die Beurteilungen in den Bewertungsbereichen:

  • Qualität und Auswahl der angebotenen Positionen
  • Absprache und Kommunikation während und nach der Vermittlungsaktion
  • Servicequalität im Vermittlungsprozess
    (z. B. Betreuung im Bewerbungsprozess, Beratung, Vorbereitung auf Gespräche)

Unternehmen, die sowohl eine Mindestzahl an Nennungen als auch eine Mindestnote über alle Bewertungsbereiche erzielten, erhielten die begehrte Auszeichnung.

“Technologische und persönliche Anforderungen unserer Kunden mit den Kenntnissen und Eigenschaften eines Kandidaten zusammenzubringen, stellt nur den ersten Schritt unserer Arbeit dar. Für eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit ist vor allem entscheidend, dass Vision und Kultur des Unternehmens zu Motivation und Mindset des Kandidaten passen. Die erneute Auszeichnung als Top-Personaldienstleister sehen wir als Beleg dafür, dass uns dies gut gelingt“, erklärt Dennis Stevens, Managing Director der ISO Recruiting Consultants.

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„TOP-Karriereportal“: Auszeichnung für Yourfirm

Auch 2018 erhielt Yourfirm (www.yourfirm.de), das Online-Jobportal für den Mittelstand, das Qualitätssiegel „Top-Karriereportal“ des Wirtschaftsmagazins „FOCUS Business“. Eine erneute Bestätigung dafür, dass yourfirm.de für Unternehmen aus dem Mittelstand und für Bewerber, die gezielt nach Jobs im Mittelstand suchen, die Top-Adresse schlechthin ist.

Online-Jobbörsen sind für Bewerber und Unternehmen die erste Wahl bei der Suche nach bzw. der Besetzung von offenen Stellen. Doch welches Portal eignet sich am besten für die Suche? Eine Orientierungshilfe bietet hier das alljährlich von FOCUS Business vergebene Siegel „Top-Karriereportal“.

Basis für das von dem Statistikportal statista ermittelte Ranking in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins (Mai/Juni 2018) war eine Befragung von Personalmanagern in Unternehmen, Personaldienstleistern und Jobsuchenden. Um überhaupt in die Liste aufgenommen zu werden, musste ein Jobportal ein Mindestmaß an Traffic sowie eine Mindestanzahl an Nennungen und Bewertungen erreichen. Und das schafften heuer nur 38 von insgesamt 400 allgemeinen und spezialisierten Karriereportalen, die für das Ranking in die engere Wahl genommen wurden. Übrig blieben 14 allgemeine Karriereportale, 4 Meta-Suchmaschinen und 20 spezialisierte Karriereportale.

Wie schon in den Vorjahren schaffte Yourfirm.de auch 2018 wieder den Sprung ganz nach oben. In der Kategorie „spezialisierte Karriereportale“ punktete die Online-Jobbörse für den Mittelstand mit einer hohen bis sehr hohen Weiterempfehlungsquote. Insgesamt bewerten Jobsuchende und Personaldienstleister Yourfirm.de als „ausgezeichnet“, Personalverantwortliche als „sehr gut“. Berücksichtigt man, dass die meisten der gelisteten Spezialportale ihren Fokus nur auf Teilbereiche des Arbeitsmarktes legen bzw. ausschließlich von regionaler Bedeutung sind, landet Yourfirm.de als Karriereportal für den Mittelstand im Ranking wie schon im Vorjahr ganz oben.

Yourfirm-Geschäftsführer Dirk Kümmerle zeigte sich über die Auszeichnung als „TOP-Karriereportal 2018“ sehr erfreut. „Wir arbeiten stetig an der Verbesserung unseres Portals. Die aktuelle und die in der Vergangenheit bereits erhaltenen Auszeichnungen beweisen eindrucksvoll, dass unser Engagement auch Früchte trägt. Und davon profitieren letztlich Jobsuchende ebenso wie die Personalverantwortlichen in mittelständischen Unternehmen.“

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Branchenvergleich: „Die Besten Berater 2018“

Porsche Consulting zählt zu den besten deutschen Unternehmensberatungen. Im aktuellen Branchenvergleich „Beste Berater 2018“ belegt die weltweit tätige Managementberatung Platz 1 in den Branchen „Auto & Zulieferer“ und „Maschinen- & Anlagenbau“. Die dritte Bestplatzierung erhielt Porsche Consulting für den Arbeitsbereich „Operations-Management“. Für die aktuelle Studie befragten die Marktforscher von Statista im Auftrag des Magazins „brand eins“ 1350 leitende Angestellte in Unternehmen, die Beratungsmandate vergeben. Nachzulesen ist der große Report in „brand eins Thema Consulting“ (Heft 9, 13. April 2018; 12 Euro). Online-Kiosk: https://kiosk.brandeins.de/

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perbit-Software als „Trusted Solution“ ausgezeichnet

Die perbit Software GmbH erhielt im Februar eine neue Auszeichnung: Statista und Computerbild verliehen der Software von perbit das Siegel „Trusted Solution“ in der Kategorie Bewerbermanagement. Grundlage dieser Prämierung ist eine Befragung von über 3.100 Anwendern von Softwarelösungen in Unternehmen.

„Profis brauchen Business-Werkzeuge auf höchstem Niveau“, schreibt das aktuelle Computer Bild-Magazin. Gemeinsam mit dem Statistik-Portal Statista hat das Magazin eine groß angelegte Studie zum Thema Business-Software durchgeführt. Grundlage der Erhebung „Trusted Solutions 2018“ war eine Umfrage unter Anwendern in Unternehmen, die zwischen dem 16. Oktober und dem 11. Dezember 2017 stattfand. Zusätzlich haben die Studienautoren Experten für Business-Software um ihre Einschätzung der Tools und Dienste gebeten.

Die befragten Anwender gaben ihre professionelle Einschätzung in den Punkten Vertrauen, Leistungsversprechen, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Weiterentwicklung ab. Zudem machten sie Aussagen zur Weiterempfehlung und zur Bekanntheit der jeweiligen Marken und Produkte. Alle Urteile wurden zusammen mit den Experten-Einschätzungen in ein Punktesystem übersetzt und in einer Besten-Liste dargestellt.

Die Auszeichnung „Trusted Solution“ erhielten diejenigen Softwareanbieter und Dienstleister, die eine Gesamtpunktzahl von 80 oder mehr Punkten erreichten. In der Kategorie „Bewerbermanagement/Application Tracking Systems“ wurde perbit als einem von drei Softwareanbietern – neben Haufe und SAP – das Siegel „Trusted Solution“ verliehen.

„Wir empfinden es als eine große Auszeichnung, dass wir als Softwareunternehmen, das sich auf Human-Resources-Management-Systeme für den Mittelstand spezialisiert hat, in dieser groß angelegten Befragung eine so gute Wertung erreicht haben“, sagt Hendrik Kellermeyer, Geschäftsführer der perbit Software GmbH. „Besonders freut uns, dass die Business-Anwender unsere Software sehr gern weiterempfehlen. Als einzige Lösung im Bereich Bewerbermanagement wurde perbit.insight mit einer sehr hohen Weiterempfehlungsrate ausgezeichnet“, ergänzt er.

Mit der flexiblen und individualisierbaren HR-Software perbit.insight hilft der Softwareanbieter aus Altenberge bei Münster Personalabteilungen, ihre HR-Prozesse zu optimieren und effizienter zu gestalten. perbit.insight unterstützt unter anderem das Bewerbermanagement, das Mitarbeiter- und Seminarmanagement. Die Software bietet darüber hinaus einen Online-Stellenmarkt und eine digitale Personalakte. Zusätzlich stellt perbit eine Einstiegslösung als SaaS-Software zur Verfügung, die den schnellen Start in das digitale Personalmanagement ermöglicht.

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