Management Partner erneut unter Deutschlands besten Unternehmensberatungen

Zusammen mit Statista untersucht die Zeitschrift Brand Eins jährlich den Beratermarkt. Auch in diesem Jahr und damit zum sechsten Mal in Folge konnte sich Management Partner unter den besten Beratungsunternehmen Deutschlands platzieren. Alexander Vogl, geschäftsführender Gesellschafter bei MP, sieht darin einen Beleg für gerade in der Beraterbranche wichtige Verlässlichkeit und Kontinuität: „Wir haben unseren Beratungsansatz in den letzten Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und Beraterkompetenzen ausgebaut. Was bleibt, ist unser Grundsatz, Unternehmen in ihrer Entwicklung messbar voranzubringen. Wir freuen uns, dass unsere Kunden und Mitbewerber dies nun schon zum sechsten Mal in Folge anerkennen.“

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ÖPNV App wird wichtigster Vertriebsweg

Laut aktueller ÖPNV Marktstudie der TAF mobile GmbH ist für den Ticketverkauf die ÖPNV App der wichtigste Vertriebsweg neben dem Ticket-Automaten. Die Smartphone- und Online-Nutzung wird in den nächsten 5 Jahren weiterhin rasant zunehmen. 83 Prozent der Fahrgäste, die bislang noch kein mobiles Ticket erworben haben, können sich künftig vorstellen, Tickets über eine ÖPNV App zu kaufen – rund ein Fünftel nutzt diese Möglichkeit bereits.

Das Marktforschungsinstitut Statista, hatte im Auftrag des Softwareexperten, der TAF mobile GmbH, eine ÖPNV Marktforschungsstudie unter Fahrgästen und Verkehrsunternehmen im November 2018 online durchgeführt. In Zusammenarbeit wurden zwei Fragebögen entwickelt und an über 1.000 Fahrgäste und 450 Entscheider aus deutschen Verkehrsunternehmen versandt.

Die Marktstudie „Kundenwünsche und -erwartungen an Apps und mobile Zahlungsmöglichkeiten im ÖPNV“ ist auf Anfrage an marketing@tafmobile.de bei TAF erhältlich.

Weitere Informationen unter: www.tafmobile.de

 

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Erneute Auszeichnung für Simba Computer Systeme GmbH: Trusted Solutions 2019

Europas größte Computerzeitschrift COMPTER BILD hat zum zweiten Mal in Folge über das unabhängige Marktforschungsinstitut Statista weit über 3.100 Anwender von Softwarelösungen in Unternehmen sowie 28 von Statista ausgewählte IT- und Software-Experten befragt. Basierend auf den Ergebnissen dieser Umfragen wurden diejenigen Anbieter von Unternehmenssoftware und –service in Deutschland ermittelt, denen die Anwender besonderes Vertrauen attestierten und die sie weiterempfehlen: die Trusted Solutions.

Um als Trusted Solutions ausgezeichnet zu werden, musste ein Anbieter eine Gesamtbewertung von zumindest 80 von 100 möglichen Punkten erreichen.
Die Punktezahl wurde durch die unterschiedliche Gewichtung der folgenden Bewertungsdimensionen ermittelt:

  • Vertrauen (40%),
  • Leistungsversprechen, Zuverlässigkeit, Sicherheit (30%)
  • Weiterempfehlung (15%)
  • Expertenbewertung (10%)
  • Bekanntheit (5%)

Simba hat bereits im letzten Jahr die Auszeichnung des COMPUTER BILD erhalten und dabei ein sehr gutes Ergebnis erzielt. In diesem Jahr wurde Simba erneut in der Kategorie „Controlling-/Finance-Software“ mit einem Gesamtscore von 87,8 (2018: nur 87,0) bewertet. Außerdem wurde das Vertrauen gleichbleibend zum Vorjahr mit „sehr hoch“ beurteilt. In der Rubrik Weiterempfehlungsrate hat sich der Softwareanbieter sogar von „gut“ auf „sehr gut“ verbessert.

„Wir freuen uns sehr über diesen erneuten Erfolg. Diese Auszeichnung belegt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Besonders stolz sind wir auf das sehr positive Abschneiden im Bereich Vertrauen und die Verbesserung im Bereich Weiterempfehlung, denn dies ist die beste Werbung und besonders in unserer Branche ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium“, kommentiert Michael Brhel, Geschäftsführer der Simba Computer Systeme GmbH, die Auszeichnungen.

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m2solutions von FOCUS Business zum Wachstumschampion 2019 ausgezeichnet

FOCUS Business errechnete gemeinsam mit dem Datenunternehmen Statista auf Grundlage von Geschäftsdaten die Wachstumschampions 2019. m2solutions zählt zu den 500 deutschen Unternehmen mit den höchsten Umsatzzuwachszahlen – und ist damit wirtschaftlicher Erfolgsträger und der einzige Wachstumschampion in Schleswig-Holstein. 

„Die Auszeichnung macht uns natürlich stolz und verdeutlicht unsere erfolgreiche Wachstumsstrategie. Sie rechtfertigt auch das Vertrauen, das unsere Kunden in unsere Leistungen und Performance legen. Das hat uns in den vergangenen Jahren wachsen lassen. Wir streben weiterhin eine kontinuierliche Vergrößerung unseres Unternehmens an, um noch besser und leistungsstärker zu werden. Weiterentwicklung ist der essentielle Faktor unseres Erfolgsgeheimnisses“, freut sich Reiner Matthiessen, einer der drei Geschäftsführer der m2solutions EDV-Service GmbH.

Die Basis des bran­chen­über­grei­fen­den Ran­kings bil­deten das Um­satz- und Mit­ar­bei­ter­wachs­tum zwi­schen 2014 und 2017: Aus rund 3,5 Mil­lio­nen Fir­men fil­ter­te Sta­tis­ta die viel­ver­spre­chends­ten knapp 12.000 deutschen Un­ter­neh­men. Alle ge­mel­de­ten Un­ter­neh­mens­da­ten wur­den von Sta­tis­ta ge­prüft und auf­be­rei­tet. Anschließend wurden die 500 Un­ter­neh­men mit dem höchs­ten Um­satz­wachs­tum zum Wachs­tumscham­pi­on 2019 gekürt.

On top: m2solutions ebenfalls Top-Arbeitgeber

FOCUS Business wertete in Zusammenarbeit mit kununu, dem Arbeitgeberbewertungsportal des Online-Netzwerkes Xing, Mitarbeitermeinungen aus und kürte die deutschen Top-Arbeitgeber. m2solutions zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. „Wir möchten uns an dieser Stelle auch bei unseren Mitarbeitern bedanken, die mit ihrem Knowhow und Engagement die Eckpfeiler unseres Unternehmens sind und fleißig unser Unternehmen bewertet haben“, äußert sich Reiner Matthiessen über die Auszeichnung.

 

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Natuvion gehört zu den Wachstumschampions 2019

Die Natuvion GmbH mit Hauptsitz in Walldorf gehört zu den Wachstumschampions des Jahres 2019. Dies ist das Ergebnis einer Studie, für die das Nachrichtenmagazin Focus gemeinsam mit dem Datenunternehmen Statista die deutschen Unternehmen mit dem höchsten Umsatzzuwachs ermittelt hat.

„Wir sind sehr stolz darauf, unter den Top 50 zu sein“, sagt Dr. Thomas Bornemann, Geschäftsführer der Natuvion GmbH. „Die Konkurrenz in Deutschland ist groß, tausende Unternehmen wurden für ein Ranking in Betracht gezogen. Umso stärker wiegt diese ausgezeichnete Platzierung, die uns in unserem Kurs bestärkt und uns von den Wettbewerbern abhebt.“ Bornemann hofft, dass sich aktuelle und zukünftige Kunden durch diese Auszeichnung darin bestätigt sehen, ihr Vertrauen auch weiterhin der Natuvion zu schenken.

In der Top-Liste der 500 Wachstumschampions sind Unternehmen, gelistet, die zwischen 2014 und 2017 ein besonders hohes prozentuales Umsatzwachstum pro Jahr erzielt haben. Berücksichtigung fanden sowohl Firmen in Privatbesitz als auch börsennotierte Unternehmen. Die Unternehmen müssen eigenständig sein, ihren Hauptsitz in Deutschland haben und im Jahr 2014 mindestens einen Umsatz von 100.000 € sowie im Jahr 2017 mindestens einen Umsatz von 1,8 Mio. € vorweisen. Aus mehr als 2 Mio. Handelsregistereinträgen hat Statista so tausende Unternehmen mit überdurchschnittlich hohem Wachstum herausgefiltert.

Focus-Business „Wachstumschampions 2019“ zeigt die Top-Liste der Wachstumschampions und beschreibt, wie die gelisteten Unternehmen so erfolgreich wachsen konnten. Darüber hinaus analysiert das Magazin, welche Chancen durch den Wandel in der Wirtschaft entstehen. Die entsprechende Ausgabe ist seit dem 16. Oktober 2018 im Handel erhältlich.

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FOCUS-Studie belegt: ISO Recruiting Consultants wachsen weiterhin rasant

Bereits Ende 2017 attestierte das Nachrichtenmagazin FOCUS-Business den ISO Recruiting Consultants (IRC) starke Wachstumszahlen. Im Rahmen einer erneuten Studie konnte die IRC an die Leistung des vorherigen Jahres anknüpfen und wurde zum „Wachstumschampion 2019“ gekürt.

In der Kategorie „Human Resources (Personalwesen)” belegten die ISO Recruiting Consultants
den 3. Platz, in der Gesamtwertung aller berücksichtigten 500 Unternehmen landete die IRC in den Top 30. Die Liste der 500 Wachstumschampions enthält Firmen, die zwischen 2014 und 2017 ein besonders hohes prozentuales Umsatzwachstum pro Jahr erzielten. FOCUS-Business berücksichtigte sowohl Firmen in Privatbesitz als auch börsennotierte Unternehmen.

Die ISO Recruiting Consultants zählen seit 2013 zu den Top-Vermittlern von IT-Fachpersonal in Deutschland. Der Erfolg basiert auf drei Komponenten: Die Berater der IRC setzen sich intensiv mit den Kundenunternehmen und deren Projekten auseinander. In einem mehrstufigen Auswahlprozess erstellt die IRC umfassende Beurteilungen der fachlichen und persönlichen Qualifikationen der Kandidaten. Dies ist in der nötigen Tiefe möglich, weil die ISO Recruiting Consultants über ein breit aufgestelltes Fach- und Branchenwissen in der IT verfügen, welches sie kontinuierlich ausbauen.

„Wir setzen bei unseren Kandidaten auf Qualität, nicht auf Quantität. Unser Anspruch ist es, offene Stellen unserer Kunden direkt mit der richtigen Person zu besetzen. Das spart Unternehmen Zeit und Geld“, erklärt Dennis Stevens, Prokurist der ISO Recruiting Consultants.

Über „Wachstumschampion 2019“

FOCUS-Business präsentiert die Top-Liste der Wachstumschampions und beschreibt, wie die aufgeführten Unternehmen so erfolgreich wachsen konnten. Darüber hinaus analysiert das Magazin, welche Chancen durch den Wandel in der Wirtschaft entstehen. Die nominierten Unternehmen müssen eigenständig sein (keine Tochterunternehmen, keine Niederlassungen), ihren Hauptsitz in Deutschland haben und im Jahr 2014 mindestens einen Umsatz von 100.000 Euro sowie im Jahr 2017 mindestens einen Umsatz
von 1,8 Mio. Euro vorweisen.

Das Datenunternehmen Statista durchforstete im Auftrag von FOCUS-Business mehr als 2 Millionen Handelsregistereinträge, dabei kamen tausende Unternehmen mit überdurchschnittlich hohem Wachstum heraus. Viele weitere Firmen wurden eingeladen, sich für die Wachstumschampions 2019 zu bewerben. Die in der FOCUS-Top-Liste Genannten erhielten die Auszeichnung „Wachstumschampion 2019“. Die entsprechende Ausgabe von FOCUS-Business kam am 16. Oktober in den Handel.

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Fasihi GmbH Wachstumschampion 2019

Das Ludwigshafener Softwareunternehmen Fasihi GmbH zählt nach 2016 und 2017 zum dritten Mal zu den 500 Wachstumschampions in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Studie, für die das Nachrichtenmagazin FOCUS BUSINESS gemeinsam mit dem Datenerhebungs- und Statistikunternehmen Statista die deutschen Unternehmen mit dem höchsten Umsatzzuwachs ermittelt hat.

Die vollständige Liste ist seit dem 16. Oktober in FOCUS BUSINESS mit dem Titel "DIE TOP 500 WACHSTUMS-CHAMPIONS 2019" zu sehen. In der Branche "IT, Internet, Software und Services" war Fasihi in Bezug auf die Höhe des Umsatzes und die Anzahl der Mitarbeiter die Nummer eins in Rheinland-Pfalz.

"Wir freuen uns über diese Auszeichnung, unsere Mitarbeiter haben Großartiges geleistet. Um die stetig steigenden Kundenbedarfe optimal abzudecken, werden wir weitere qualifizierte Mitarbeiter einstellen. Die volle Zufriedenheit sowohl unserer Kunden als auch unserer Mitarbeiter steht bei uns stets an erster Stelle. Mit der Planung eines neuen Firmengebäudes stellen wir zurzeit die Weichen dafür", so Geschäftsführer Rolf Lutzer.

Besonders hohes Umsatzwachstum zwischen 2014 und 2017

In der Liste sind die 500 Wachstumschampions aufgezählt, die zwischen 2014 und 2017 ein besonders hohes prozentuales Umsatzwachstum pro Jahr erreicht haben. Berücksichtigt wurden sowohl Firmen in Privatbesitz als auch börsenorientierte Unternehmen. Die Unternehmen müssen ihren Hauptsitz in Deutschland haben und im Jahr 2014 mindestens 100.000 Euro Umsatz vorweisen konnten sowie mindestens 1,8 Millionen Euro oder mehr im Jahr 2017.

Aus über zwei Millionen Handelsregistereinträgen hat Statista so tausende Unternehmen herausgefiltert. Viele weitere wurden eingeladen, sich für die Auszeichnung zu bewerben. Die in der Focus-Top-Liste genannten Firmen erhalten die Auszeichnung "Wachstumschampion 2019".

FOCUS-BUSINESS "Wachstumschampions 2019" zeigt die Top-Liste der Wachstumschampions und beschreibt, wie die gelisteten Unternehmen so erfolgreich wachsen konnten. Darüber hinaus analysiert das Magazin, welche Chancen durch den Wandel in der Wirtschaft entstehen.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 schreibt die Firma durchgehend schwarze Zahlen. Im Jahr 2017 erreichte der Umsatz 6,8 Millionen Euro. Derzeit beschäftigt die Fasihi GmbH über 80 Mitarbeiter, größtenteils Internettechnologie-Spezialisten.

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Auszeichnung als „Top Anbieter“: IBB landet bei TESTBILD weit vorne

Die Kunden haben es erneut bestätigt: Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) gehört zu den besten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Beim Test von 550 Weiterbildungsanbietern landete das IBB auf den vorderen Rängen und erhielt von TESTBILD die Auszeichnung „Top Anbieter für berufliche Bildung“. Die Weiterempfehlungsrate wurde als „exzellent“ eingestuft und erreichte im Fachbereich Gesundheit und Soziales sogar den ersten Platz.

Bei der in Kooperation mit dem Statistik-Unternehmen Statista durchgeführten Untersuchung wurden insgesamt 3800 Nutzer verschiedener Fortbildungsangebote zur Bewertung ihres Anbieters aufgefordert. Das Gesamtergebnis basiert vor allem auf dem Kriterium „Ausbildungsqualität“ mit Merkmalen wie Lerneffekt, Lernmaterial und Betreuung. Zu den weiteren Faktoren zählen unter anderem Service und Zufriedenheit mit der daraus resultierenden Weiterempfehlungsbereitschaft.

„Höchste Qualität für zufriedene Kunden: Das Testergebnis zeigt, dass wir die richtigen Schwerpunkte setzen und konsequent verfolgen“, freut sich Bärbel Peters, Vorstandsvorsitzende des IBB. „Unsere Teilnehmer stehen für uns im Mittelpunkt, und das zahlt sich aus: Auch bei anderen Tests und bei internen Befragungen wird die Arbeit unserer Mitarbeiter immer wieder mit Bestnoten belohnt.“

Die detaillierten Testergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe (4/2018) der TESTBILD, „Deutschlands härtestem Test-Magazin“, veröffentlicht.

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Löst die E-Mail den Brief ab?

Der Computer und das papierlose Büro und das Internet, das die Zeitung ersetzt. Hatten Sie diese Befürchtungen auch? In den Anfängen konnte ja keiner ahnen, dass wir statt weniger tatsächlich mehr Papier verbrauchen würden. Und wenn die Auflagenzahlen der Tageszeitungen zurückgehen, hat das immer auch andere Gründe. Aber wie sieht es mittlerweile mit dem guten alten Brief aus?

Wesentlich mehr elektronische als klassische Briefe

Im letzten Jahr (2017) hat allein die Deutsche Post 18,5 Milliarden Briefe befördert, das sind 500 Millionen weniger als noch 2015, aber immerhin 1 Milliarde mehr als 2008.  Demgegenüber sind 2017 in Deutschland etwa 771 Milliarden E-Mails versendet worden, Spam-Mails nicht mitgerechnet. 2008 lag die Zahl noch bei gut 217 Milliarden. Eine rasante Entwicklung, wenn man bedenkt, dass die erste E-Mail in Deutschland erst 1984 empfangen wurde. Mittlerweile nutzen über 80 Prozent der Deutschen das Internet zum Verschicken von elektronischer Post und damit liegen wir 12 Prozent über dem EU-Durchschnitt.

Die Schätzungen gehen dahin, dass sowohl die Zahl der Nutzer als auch die Menge der E-Mails weiter steigen werden und schon bis Ende 2018 mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung seine E-Mails über ein mobiles Endgerät abrufen wird.

Trotz Bundestrojaner und NSA werden in Deutschland derzeit nur zirka 15 Prozent der E-Mails verschlüsselt. Wer weiß, vielleicht zieht man ja mit der Verschlüsselung nur die Aufmerksamkeit der Datensammler auf seine elektronische Post?  (Quelle für die Zahlen: Statista 2018)

Datenschutz spricht für den Brief

Der klassische Brief hat den Nachteil, dass er mehr kostet und es mehr Zeit braucht- meist ein bis zwei Tage -, bis er beim Empfänger ankommt. Das kommt uns heute manchmal unendlich lange vor, weil wir uns an die sekundenschnelle Übertragung der E-Mail gewöhnt haben. Der Vorteil des Briefes ist jedoch: Er wird (meist) sorgfältiger geschrieben, die Anlagen liegen gleich bei und er hat immer noch einen offizielleren Charakter, auch wenn man die E-Mail mit elektronischer Signatur auch als offiziellen Geschäftsbrief nutzen kann. Und nicht zu unterschätzen ist, dass der Inhalt eines klassischen Briefes viel besser vor fremden Augen geschützt ist, als das bei der öffentlich einsehbaren E-Mail der Fall ist.

Bei einem Volumen von 18 bis 20 Milliarden verschickten Briefen müssen wir uns um die Arterhaltung aus meiner Sicht keine Sorgen machen. Was ich jedem Unternehmen ans Herz legen kann, ist, seine Briefe so zu gestalten und zu formulieren, dass der Empfänger im positiven Sinn weiß, mit wem er es zu tun hat und sich auf die Zusammenarbeit freut.

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Ein Monat EU-DSGVO. Alle Mitarbeiter im Boot?

Für die IT-Sicherheit im Unternehmen stellt der Mitarbeiter auch heute noch eine bedeutende Sicherheitslücke dar. Die Folgen fehlerhaften Verhaltens sind weitreichend: von Serverabstürzen, technischen Defekten oder Schadware-Infektionen bis zu Wettbewerbsnachteilen durch verlorene Firmendaten oder zu erheblichem Imageverlust.

Nicht minder weitreichend können die rechtlichen Konsequenzen aus möglichen Schäden sein: Neben Lieferausfällen, Prozessverzögerungen und ähnlichem kann beispielsweise der Zugriff durch nicht autorisierte Dritte auf Kunden- oder Mitarbeiterdaten zu hohen Schadensersatzansprüchen führen. Dies betrifft insbesondere Fälle, bei denen aufgrund des Bekanntwerdens von personenbezogenen Kunden- oder Mitarbeiterdaten das allgemeine Persönlichkeitsrecht verletzt wird oder Fälle, wo Geschäftsgeheimnisse bekannt werden.

Gefahrenquelle Mensch

Das wichtigste Kommunikationsmedium in Unternehmen ist die E-Mail. Im Jahr 2017 wurden in Deutschland rund 771 Milliarden E-Mails versendet. Für das Jahr 2018 wird prognostiziert, dass sich die Zahl der versendeten E-Mails auf rund 917 Milliarden belaufen wird. (Quelle: Statista). Eine erhebliche Anzahl der Mails in Unternehmen sind Spam, diverse Anhänge bringen Ransomware mit ins Unternehmen und Phishing boomt auch bei Unternehmensmails. Und trotz einer zuletzt großen Aktions- und Aufklärungswelle rund um die neue EU-Datenschutzgrundverordnung ist längst nicht jeder ist im Bilde, was Trojaner und Phishing sind, wie ein sicheres Passwort aussieht und welche allgemeinen Sicherheitskriterien man beachten muss. Auch juristische Rahmenbedingungen sind nicht jedem hinreichend bewusst. Darf er etwa den nicht fertig geschriebenen Text auf seinen privaten USB-Stick ziehen? Oder eine E-Mail mit sensiblen Daten an einen externen Dienstleister versenden? Zudem erfordert die hohe Arbeitsverdichtung schnelle Reaktionen. Deswegen kleben für den raschen Zugriff Passworte an Post-it’s am Computer. Vertragsunterlagen landen im Papierkorb statt im Schredder, Adressen werden auf der Schreibtischunterlage notiert. Social Engineering kann hier sehr kreativ werden. Und mintunter gefährlich für Unternehmen und Mitarbeiter – dann nämlich, wenn der Mitarbeiter auf diese Weise grob fahrlässig oder sogar vorsätzlich sensible Daten preisgegeben hat.

Aufklärung ist Pflicht – aber einfach, klar und verständlich

Es ist Sache des Arbeitgebers, dafür Sorge zu tragen, dass der Mitarbeiter über die Gefahren, die mit dem Umgang sensibler (Kunden-)Daten einhergehen, aufgeklärt ist. Versäumt der Unternehmer die Aufklärung seiner Mitarbeiter, spricht man von einem sogenannten Organisationsverschulden, das dem Unternehmer zugerechnet wird. Für die Haftung aufgrund Organisationsverschuldens spielt es auch grundsätzlich keine Rolle, ob der Unternehmer die oben genannten Pflichten vorsätzlich oder fahrlässig verletzt hat. Wird der Mitarbeiter durch seinen Arbeitgeber nachweislich über den Umgang mit den Daten eingewiesen, kommt je nach den Umständen des Einzelfalles, die Haftung des Mitarbeiters gegenüber seinem Arbeitgeber im Rahmen eines sog. Regressanspruches in Betracht.

Für den Mitarbeiter wirklich verständliche Sicherheitsrichtlinien sind hier hilfreich. "Hier muss die Devise lauten: einfach, klar und wirksam", sagt Michael Veit, Security Experte bei Sophos. "Ein Mitarbeiter, der die Richtlinie nicht versteht oder sie für zu aufwändig hält, um seine Arbeit effizient erledigen zu können, wird sie nicht umsetzen. Eine komplizierte Sicherheitsrichtlinie ist dann quasi eine nicht existente Sicherheitsrichtlinie. Übersichtliche und begründete Maßnahmen, auf 2-5 Seiten als Orientierungshilfe zusammengefasst, erhöhen die Akzeptanz der Mitarbeiter, sich an diese zu halten." Diese Richtlinien sollten als Anlage im Arbeitsvertrag beigefügt werden. Dadurch werden die Maßnahmen verbindlicher Bestandteil des Arbeitsvertrages und erwachsen – je nach konkreter Ausgestaltung – zu sogenannten Haupt- oder Nebenleistungspflichten des Arbeitnehmers.

Tipps, um das Sicherheitsrisiko durch Mitarbeiter zu verringern

Zusätzlich zu technischen Instrumenten zur IT-Sicherheit können organisatorische Aspekte das Sicherheitsniveau deutlich verbessern:

1. Sicherheitsbewusstsein schaffen – im gesamten Unternehmen

Sicherheit sollte im Unternehmen zum Leitgedanken werden. Und sowohl für Mitarbeiter, Dienstleister und Führungskräfte gelten. Diese sollten die Belegschaft nicht alleine lassen mit der Sicherheitsbedrohung oder sie mit rechtlichen Schritten unter Druck setzen. Wichtige Rahmenbedingungen können Unternehmen mit regelmäßigen Schulungen schaffen. Sie bauen nicht nur Unsicherheiten und Unkenntnis ab, sondern zeigen den Mitarbeitern auch, dass sie vom Unternehmen bei der Bewältigung von Sicherheitsproblemen unterstützt werden.

2. Kenntnisse erweitern

Zusätzlich zum Sicherheitsbewusstsein benötigt der Mitarbeiter grundlegende Kenntnisse zur Gefahrenlage. Diese können natürlich keinen Security-Experten aus ihm machen. Aber sie können dafür sorgen, dass er wachsam bleibt und selbstständig kritische Situationen erkennt. Workshops können Szenarien durchspielen, konkrete Handlungsempfehlungen geben und somit eine Routine bei der Anwendung von Sicherheitsmaßnahmen aufbauen. Juristische Grundlagen sollten in einem separaten Papier verfasst werden, die der Rechtsklarheit dienen. Unternehmen sollten ­­- schon zur eigenen rechtlichen Sicherheit – darauf achten, dass die Mitarbeiter das Papier nicht nur kennen, sondern auch unterzeichnen.

3. Keine Vermischung von Betriebs- und Privatgeräten

Soll der Mitarbeiter auch von unterwegs Zugriff auf seine Emails und Daten haben, empfiehlt es sich, ihm dafür ein Betriebs-Gerät mitzugeben. So ist die Trennung von Firmen- und Privatdaten sichergestellt. Das Unternehmen kann hier eigene Verschlüsselungslösungen (bei Diebstahl oder Verlust) und Schutzsoftware (vor Viren) installieren und so den Zugriff Fremder auf vertrauliche Daten minimieren. Auch die Verpflichtung zur Nutzung von Betriebsgeräten unter gleichzeitigem Verbot der geschäftlichen Kommunikation mit privaten Endgeräten sollte bereits im Rahmen des Arbeitsvertrags geregelt werden.

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