Faserrohstoffe, Papiermachine, Additive und Streichen

Ein Großteil von Unternehmen aus der Papierindustrie, der Papierverarbeitung und der Papierzulieferindustrie stehen vor der Herausforderung, Fachkräfte papierspezifisch weiterzubilden und somit auf zukünftige Anforderungen vorzubereiten. Um auch branchenfremde Fachkräfte anzuwerben oder einstellen zu können, benötigen Unternehmen passgenaue Weiterbildungsmöglichkeiten, um die neuen Kollegen mit der Papierindustrie und deren Prozessen vertraut zu machen.

Modulare oder zeitlich begrenzte Weiterbildungsangebote bieten hier eine gute Alternative, Neueinsteiger, branchenfremde Ingenieure und Fachkräfte mit dem nötigen Know-How auszurüsten.

Fundiertes Wissen über Faserrohstoffe, Papiermaschinen, Additive und das Streichen ist unerlässlich, um den zukünftigen Fachkräften einen guten Start in die Papierindustrie zu ermöglichen. Erfahrene Referenten aus der PTS und Experten aus der Industrie vermitteln die Themen anschaulich und treten gern mit Ihnen ins Fachgespräch.

Das Seminar „Papiererzeugung“ der Papiertechnischen Stiftung (PTS) setzt genau hier an und bietet in vier Modulen komprimierte Wissensvermittlung zur Papiererzeugung. Es unterstützt die Unternehmen der Papierindustrie, Ihre Mitarbeiter bestmöglich auf Ihre Tätigkeit in der Papierindustrie vorzubereiten.

Für einen praxisorientierten Bezug findet im Rahmen des Seminars auch eine Vorstellung der papiertechnischen Anlagen im PTS-Technikum statt.

Seminar "Papiererzeugung" Modul 1 bis 4

  • Modul 1 „Faserrohstoffe der Papierindustrie, Faserstofferzeugung und -aufbereitung“
  • Modul 2 „Papiererzeugung – Modul 2: Konstantteil und Papiermaschine":
  • Modul 3 „Wirkung und optimaler Einsatz chemischer Additive"
  • Modul 4 „Streichen, Streichtechnologie, Streichfarben"

Veranstaltungsleiter:

Lutz Hamann, lutz.hamann@ptspaper.de

Ina Greiffenberg, ina.greiffenberg@ptspaper.de

Ort: Papiertechnische Stiftung, Heidenau

Allgemeine Informationen: www.ptspaper.de/…

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Verpackungscodierung – Ausbau einer Prüfstrecke

Ab Februar 2019 wird laut EU-Verordnung 2016/161 von Pharmaverpackungen eine eindeutige Identifizierung jeder einzelnen Schachtel zur Rückverfolgung der Prozesse und zur Sicherheit gegen Produktfälschung bindend. Die Identifizierung der Faltschachteln erfolgt über einen aufgebrachten 2D-Barcode, einem DataMatrix-Code. Die PTS hat hierfür gemeinsam mit Herstellern von Faltschachteln für die Pharmazie und Arzneimittelherstellern zwei anerkannte Prüfmethoden entwickelt. DataMatrix-Codes können laut der EU-Verordnung mittels Thermo-Inkjet-Druck direkt auf die Verpackung oder ein Etikett gedruckt (PTS-Methode PTS-DF-103/2017) oder mittels Laserablation erstellt werden (PTS-Methode PTS-DF-105/2017). In einem ausführlichen Prüfbericht erhalten die Kunden folgende Informationen:

  • Ergebnis der Druckverifizierung mittels Verifier nach ISO/IEC 15415
  • Ermittlung der exakten Trocknungsgeschwindigkeit in sec
  • Vergrößerte Aufnahmen der gedruckten Datamatrix-Codes
  • Informationen zur möglichen Variation der Druckauflösung
  • Besonderheiten des Drucks

Diese Prüfmethode ermöglicht die Bewertung von GS1-DataMatrix-Codes gemäß ISO/IEC 15415. Es ist damit möglich, die Bedruckbarkeit der Faltschachteln bzw. Faltschachtelkartons mit einer schwarzen TIJ-Tinte zu zertifizieren. Die Zertifikate werden in Abstimmung mit der Forschungsgemeinschaft Faltschachtel für die Pharmaindustrie FFPI (FFPI-SP-08/16 Bulletin „Spezifikation Pharmakarton“) ausgestellt und die zugrunde liegenden Testverfahren weiterentwickelt. Mit dem Zertifikat über die Prüfungen entsteht eine Rechtssicherheit für die Pharmaverpackung nach der Verordnung 2016/161. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen OEMs (Videojet, Domino, REA) können an der PTS unterschiedliche Tinten und Drucksysteme zur Prüfung verwendet werden. Über die Qualifizierung der Substrate für die Verpackungskennzeichnung wurde bereits in den PTS-News 02/2017 detailliert berichtet.

Die Verpackungscodierung wird neben dem Bereich Pharmafaltschachteln in Zukunft auch in den Bereichen Medizintechnik, Medizinverpackungen, Lebensmittel sowie Agrarchemie und Kosmetik an Bedeutung gewinnen. In ersten Kundenprojekten wurden hier bereits Prüfungen durchgeführt sowie in Forschungsprojekten zukünftige Trends in der Codierung wissenschaftlich bearbeitet.

Neben dem Ausbau der Prüfstrecke und Forschungsprojekten bieten die PTS Experten zudem einen Workshop „Verpackungscodierung in der Praxis“ als intensive Schulung zu diesem Thema an. In diesem Rahmen wird der aktuelle Stand der Umsetzung und der bevorstehenden Untersuchungen zur Serialisierung vorgestellt. Anhand von Praxisbeispielen werden die Forderungen der Verordnung und Lösungsansätze aufgezeigt, wobei die Teilnehmer gerne eigene Muster zur Vermessung mitbringen können, um möglichst anwendungsnah und interaktiv in die Thematik einzusteigen. Diese Praxisnähe wird zudem durch bereitstehende Druckköpfe mit 30 Tinten, drei Lasersystemen und Thermotransferdrucker unterstützt.

Workshop: „Verpackungscodierung in der Praxis“
Ort: Heidenau, Papiertechnische Stiftung
Datum: Donnerstag, 11.10.2108

Informationen und Anmeldung:
www.ptspaper.de/?status=details&event_id=10365&id=2737
www.ptspaper.de/veranstaltungen

Ansprechpartner zum Thema:

Dr. Marcel Haft
marcel.haft@ptspaper.de

Sebastian Beyer
sebastian.beyer@ptspaper.de

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„Spaß haben und Gutes tun“

Zum einjährigen Geburtstag des Anfang 2017 neu gegründeten Business Netzwerks „Business Club Frankfurt 2017 e.V.“ veranstaltete der Verein für seine Mitglieder am 9. und 10. August 2018 ein exklusives Sommerfest, darin eingebunden ein hochkarätiges Golfturnier. Die Veranstaltung, an der rund 200 Gäste teilnahmen, darunter neben den Mitgliedern des Vereins aus dem gesamten Bundesgebiet zahlreiche Prominente aus Sport, Kunst und Kultur, stand unter der Schirmherrschaft des hessischen Ministerpräsidenten, Volker Bouffier. Ein besonderer Programmpunkt war eine Auktion zugunsten bedürftiger Kinder. Medien-Urgestein Thomas Stein, zuletzt in Erinnerung als Juror der RTL-Casting-Show „Deutschland sucht den Superstar“ wirkte als Auktionator. Stolz konnte Vereinspräsident Oliver Weiß zwei Schecks über jeweils 6000 € an Sandra Schäfer, Geschäftsführerin der „Leberecht-Stiftung Kinder in Not“ sowie an Sandra Schallhase-Bender, Vorsitzende der „Mein Kind – Initiative gegen Kinderarmut“ überreichen.

Aufgrund der überwältigenden Resonanz will man dieses Veranstaltungsformat zu einem festen Bestandteil des Frankfurter Sommers ausbauen.

Ein besonderer Punkt in der heutigen digitalen Welt stellt die Tatsache dar, daß der Business Club Frankfurt 2017 keine Website besitzt. Immer, wenn dieses Thema in Vorstandssitzungen behandelt wird, entscheidet man sich im Vorstand dafür, das entsprechende „Entwicklungshonorar“ zugunsten bedürftiger Kinder zu spenden. Getreu dem Motto „Wer gegen den Strom schwimmt, muß wissen, wo er hin will“. Auch ohne Website ist der Verein durch Mund-zu-Mund-Propaganda und feine Kennerschaft kräftig gewachsen. Neue Mitglieder werden vom fünfköpfigen Vorstand vorgeschlagen und nur durch einstimmigen Vorstandsbeschluß aufgenommen.

 

 

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Serafin Stiftung unterstützt Balu und Du: Wir fördern die Zukunft unserer Gesellschaft

Die Serafin gemeinnützige Stiftung GmbH unterstützt mit einer Spende das ehrenamtliche Mentoren-Projekt „Balu und Du“, welches im Familienzentrum Trudering in München ausgetragen wird. Das Konzept gibt es auch in anderen Städten Deutschlands sowie in Österreich und fördert Kinder im Grundschulalter. Das Familienzentrum Trudering bietet die Möglichkeit, andere Menschen kennen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen. Es besteht außerdem die Chance, sich ehrenamtlich für unterschiedliche Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene einzusetzen.

Bei Balu und Du kümmern sich junge Erwachsene bis 30 Jahre (Balus) einmal wöchentlich um Grundschulkinder und verbringen einen Nachmittag die Freizeit mit ihnen. Die Kinder werden von Lehrkräften ausgesucht und sind Kinder, die eine Unterstützung benötigen.

Die jungen Erwachsenen begleiten "ihr Kind" ein Jahr lang, und verändern nachgewiesenermaßen die Kinder in diesem Jahr erheblich zum Positiven. Die Kinder erreichen oftmals durch ihre entspanntere Grundhaltung einen besseren Schulabschluss. Zusätzlich zu den wöchentlichen Treffen mit den Kindern besuchen die jungen Erwachsenen alle ein bis zwei Wochen ein Coaching/Begleitseminar. Dort erhalten sie Tipps und Anregungen zum Umgang mit dem Kind und tauschen sich mit anderen Balus aus.

„Mit unserer Spende wollen wir Balu und Du dabei unterstützen, dieses Projekt weiter auszutragen und somit Grundschulkinder wieder zu fröhlichen und unbeschwerten Menschen zu machen, wie auch jungen Erwachsenen die Möglichkeit geben ihren Horizont zu erweitern und zu der Zukunft unserer Gesellschaft beizutragen. Alle Kinder, die sich in einer schwierigen Situation befinden, sollten die Chance haben an einem solchen Projekt teilzunehmen. Mit unserer Spende möchten wir unseren Beitrag dazu leisten“, so Julia Daum, Serafin Stiftung.

Seit mehreren Jahren unterstützt die Serafin Stiftung anerkannte gemeinnützige Vereine und Organisationen in der Region und in ganz Deutschland. Serafin übernimmt damit gesellschaftliche Verantwortung. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen zu einer stabilen Rolle in der Gesellschaft zu verhelfen. Die Serafin Stiftung unterstützt daher Projekte, die sich für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in den Bereichen Kunst und Kultur, Erziehung, Wissenschaft, Gesundheit und Sport stark machen.

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Feierliche Urkundenübergabe für Erreichen der Finalrunde beim Großen Preis des Mittelstandes

Der Große Preis des Mittelstandes ist einer der renommiertesten Wirtschaftspreise Deutschlands. Von über 5.000 nominierten Unternehmen und Organisationen konnten in diesem Jahr 21 aus der Region Mittelfranken die Finalrunde erreichen. Sie erhielten bei einem festlichen Empfang die Urkunden vom Kuratoriumsvorsitzenden Christian Wewezow persönlich.

„Es ist eine herausragende Leistung, hinter der harte unternehmerische Arbeit steckt“, sagte der Servicestellenleiter für die Region Mittelfranken, Markus Zahner. Der Große Preis des Mittelstandes wird jedes Jahr von der Oskar-Patzelt-Stiftung verliehen. Ziel ist es, den Respekt und die Achtung vor unternehmerischer Verantwortung zu fördern. Zu den fünf Wettbewerbskriterien gehören: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Innovation und Modernisierung, Engagement in der Region sowie Service, Kundennähe und Marketing.

„In Deutschland gibt es fast 3 Millionen Unternehmen, von denen jedes Jahr rund 5000 für den renommierten Großen Preis des Mittelstandes nominiert sind“, sagte der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, Christian Wewezow während der Übergabezeremonie. Hier zu den 21 Finalisten zu gehören, sei eine besondere Ehre. Der Heidelberger Mittelstandsexperte sprach in einem Impulsvortrag über die „Erfolgsfaktoren im Mittelstand“ und gab den Anwesenden exklusive Einblicke in aktuelle Erhebungen der Stiftung unter anderem zum Thema Digitalisierung und Unternehmensnachfolge.

Im Anschluss überreichte er der aConTech Enterprise IT Solutions GmbH vertreten durch Geschäftsführer Stefan Zenkel die Urkunde zum Erreichen der Jurystufe. In seiner Laudatio würdigte Servicestellenleiter Markus Zahner unter anderem die hervorragende Gesamtentwicklung und Innovationsfreude des IT Unternehmens: „aConTech wurde seinerzeit von seinen Ideengebern mit dem Anspruch gegründet, etwas radikal Neues zu etablieren, das ihren Kunden eine neue Welt der IT erschließen soll. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass seine Kunden mehr erreichen können, wenn Sie Menschen und Technologien synchronisieren.“ Die Kernkompetenzen des Unternehmens finden sich in professionellen, gewerblichen IT-Services. Getreu dem Motto: „Weil IT nicht nur Technik ist.“ Nominiert worden war das innovative Unternehmen aus Fürth von der Industrie und Handelskammer für Mittelfranken.

Auch Kuratoriumsvorsitzender Christian Wewezow lobte die Innovationskraft und Gesamtentwicklung des Unternehmens. „Alle Unternehmen, welche die Finalrunde erreichen haben im Vorfeld besondere Leistungen erbracht“, sagte er. Darüber wer den diesjährigen Großen Preis des Mittelstandes gewinnt, entscheidet nun eine Jury und das Ergebnis wird am 15. September beim Galaabend in Würzburg bekannt gegeben.

Weitere Informationen: www.mittelstandspreis.com

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Ein lebenslanger Lernbegleiter

28 Studierende werden an der Hochschule Aalen aktuell mit einem Deutschlandstipendium gefördert. Dass diese große Zahl an Stipendien vergeben werden kann, ist vor allem der großzügigen Unterstützung von 16 vorwiegend regionalen Unternehmen zu verdanken. Kürzlich richtete die Hochschule Aalen ein Club-Event aus, bei dem die Stipendiaten sich mit ihren Stiftern aus der Wirtschaft austauschen konnten.

„Die Unternehmen sind wichtige Partner“, eröffnete Prorektor Prof. Dr. Markus Peter das Club-Event des Deutschlandstipendiums an der Hochschule Aalen. Im Senatssaal hatten sich Vertreter der Stiftungs-Unternehmen und Stipendiaten versammelt, um sich auszutauschen. Und das kurz vor der Prüfungsphase. Peter lobte die Ruhe der Studierenden: „Das zeichnet einen super Studierenden aus: Nichts bringt ihn aus der Ruhe, selbst so kurz vor den Prüfungen!“ Er freue sich, dass so viele Stifter am Event teilnehmen. Vertreterinnen und Vertreter von Robert Bosch Powertain Solutions GmbH, Kessler & Co, der Carl-Zeiss-Stiftung, INNEO Solutions, Vector Informatik und Engineering People GmbH waren an die Hochschule gekommen, um sich mit den Stipendiaten auszutauschen.

Lisa Marie Blattner von der Engineering People GmbH ist begeistert: „Es ist schön, motivierte junge Leute mit spannenden Projekten kennenzulernen.“ An einem solchen ist Steven Huber beteiligt. Er ist Student im Masterstudiengang „Advanced Systems Design (Systemtechnik)“ und forscht an einer biomechanischen Gehhilfe für alte Menschen. „Ich komme aus der Medizintechnik“, sagte der junge Mann gutgelaunt während seiner Vorstellung und erklärte weiter: „Ich bin wohl der Exot in der Runde.“ Auch Stipendiat Lukas Milan, der seinen Master in „Business Development/ Produktmanagement & Start-up-Management“ macht und einer der 28 Stipendiaten ist, nutzt seine Chance: Er absolviert demnächst ein Praktikum im Silicon Valley, um „die Mobilität der Zukunft mitzugestalten.“

Tim Schneider freut sich über die Förderung durch das Deutschlandstipendium: „Ich habe jetzt Möglichkeiten, die ich ohne das Deutschlandstipendium nicht haben würde.“ Die Deutschlandstipendien werden an Studierende sowie Studienanfänger vergeben, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lassen. Bei der Vergabe werden neben überzeugenden Noten auch gesellschaftliches Engagement und besondere persönliche Leistungen berücksichtigt. Wer diese Voraussetzungen erfüllt, wird monatlich von einem der Förderer mit 150 Euro unterstützt. Vom Bund gibt es dann nochmal 150 Euro oben drauf. So hat Technologiemanagement-Student Tim Schneider zum Beispiel mehr Zeit, um sich im Buddy-Programm der Hochschule zu engagieren, bei dem deutsche Studierende ausländischen Studierenden helfen. „Ich möchte einfach ein Freund für die internationalen Studierenden sein“, berichtet Schneider, der seinen Jugendfreiwilligendienst in Johannesburg verbracht hatte und dort ebenfalls Gastfreundschaft erleben durfte. Des Weiteren ist er Semestersprecher und gibt neben dem Studium Tanzkurse für Anfänger und Wiedereinsteiger. „Durch das Deutschlandstipendium habe ich mehr Zeit für das, wofür ich brenne“, resümiert Tim Schneider, der im Oktober seine Masterarbeit schreiben wird.

Zu Beginn hatte Prof. Dr. Markus Peter die Rolle der Hochschule bei der Bildung junger Menschen beschrieben: „Die Hochschule versteht sich als ein lebenslanger Lernbegleiter.“ Nach dem Bachelorstudium können die Absolventinnen und Absolventen einen Master anschließen, Gründer werden, in die Forschung oder Wirtschaft gehen oder eine Laufbahn in der Lehre einschlagen. Das offizielle Programm wurde von Johannes Schnabel abgeschlossen, der einen Vortrag zu intelligenter Kommunikation hielt.

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Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

Institute, Organisationen oder Vereinigungen haben ihre eigenen Anforderungen an eine Business Lösung. Sie verwalten vor allem Personendaten – als Mitglieder, Förderer oder Partner. Mit UniPRO/Mitgliederverwaltung bietet Unidienst eine Lösung, die berufliche und gesellschaftliche Vernetzungen ins Zentrum stellt.

Unidienst erweiterte Microsoft Dynamics 365 for Sales um die Organisation von Mitgliedern. So verwalten etwa Hochschulen ihre Alumni oder Förderer – Verbände, Vereine und Stiftungen ihre Mitglieder. Die Abläufe im System beginnen mit der Erfassung der Personendaten, deren Relation und Bindung zur Organisation und enden nicht bei der Fakturierung von Mitglieds- oder Unterstützungsbeiträgen. Dazwischen liegt vieles – einfaches Kampagnenmanagement, Mitgliederbindung und nicht zuletzt die Einhaltung der Anforderungen zum Datenschutz.

Eine Mitgliederverwaltung ist eine besondere Art von B2C. Im Mittelpunkt stehen nicht Vertrieb und Verkauf, sondern eine langfristige intensive Bindung von Personen an die Organisation. Etwa Förderer und Sponsoren, ihr Beziehungsgeflecht ist mit Hierarchien oder Verbindungen abbildbar. Besonders verdiente Förderer oder langjährige Mitglieder erhalten eine Auszeichnung oder eine Ehrung auf Grund ihrer Verdienste – erkennbar durch die in UniPRO/Mitgliederverwaltung dokumentierten Beitragszahlungen oder persönlichen Zuwendungen.

Eine wesentliche Kernfunktion ist die periodische Fakturierung von Beiträgen. Zu definierten Fälligkeitsdati werden diese per Knopfdruck abgerechnet. Die Lösung ist speziell entwickelt, mit Massendaten umzugehen: Parallel zur Erzeugung der Rechnungen wird das Fälligkeitsdatum fortgeschrieben und bei Bedarf der Beleg sofort per E-Mail an den Adressaten versandt oder an den Drucker übergeben. So werden tausende Beiträge automatisiert in Rechnung gestellt.

Unidienst bedient sich bei UniPRO/Mitgliederverwaltung stark an den in Microsoft Dynamics 365 for Sales vorhandenen Tools und der Anbindung von Microsoft Office und Outlook. Dies bedeutet große Flexibilität für den Anwender: Newsletter und Pressemeldungen werden versandt und direkt mit den Kontakt-Datensätzen im System verbunden. Excel- und Word-Vorlagen können selbständig konfiguriert und vielseitig verwendet werden: Spendenbestätigungen, Teilnehmerlisten, Mitgliedsausweise, Einladungen zur Mitgliederversammlung oder Fundraising Events.

UniPRO/Mitgliederverwaltung richtet sich an Organisationen, Institutionen und Vereinigungen, der Einsatz ist für Online Varianten und lokale (OnPremise) Installationen möglich.

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Mit Mut und Weitsicht für den Unternehmenserfolg

Am 1. Juli 2018 feiert die Geschäftsführende Gesellschafterin der GEZE GmbH, Brigitte Vöster-Alber, ihr 50. Betriebsjubiläum. Seit 1968 steht sie an der Spitze des Unternehmens, das mit fast 3.000 Mitarbeitern weltweit zu den führenden Anbietern von Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnik sowie Automatische Türsysteme und Gebäudeautomation zählt. Dabei hatte sie die Zukunft stets im Blick und scheute sich nie davor, für das Unternehmen schwierige, aber notwendige und erfolgsbringende Entscheidungen zu treffen.

50 Jahre Geschäftsführung = 50 Jahre Fortschritt

Mit nur 24 Jahren übernahm Brigitte Vöster-Alber im Jahr 1968 nach dem Tod ihres Großvaters Reinhold Vöster die Führung von GEZE. Seitdem hat sie die Unternehmensstrategie, das Produktportfolio sowie das Auslandsgeschäft immer weiter vorangetrieben und kontinuierlich ausgebaut. Heute steigert das Unternehmen mit Fertigungsstätten in China, Spanien und Serbien, 31 Tochtergesellschaften sowie zahlreichen Vertriebsrepräsentanzen seine Wachstumsraten. Zugleich wurde unter ihrer Ägide der Bereich Forschung und Entwicklung ausgebaut. 2017 investierte die Firma 13 Millionen Euro in den Bau eines neuen, hoch modernen Entwicklungszentrums am Stammsitz Leonberg. In den letzten Jahren wurden hier insgesamt 28,8 Mio. Euro investiert: Ein klares Bekenntnis der Unternehmerin zum Standort und zum Qualitätsanspruch „made in Germany“. Zugleich investiert die Firma kontinuierlich in die ausländischen Tochtergesellschaften und setzt auf höchstmögliche Qualitätsstandards. GEZE ist damit ein Global Player und dennoch ein traditionsreiches Unternehmen, das zu 100 Prozent in Familienbesitz ist und konsequent aus eigner Kraft wächst.

Mut zahlt sich aus

Über ein halbes Jahrhundert hinweg hat sich Brigitte Vöster-Alber nie vor schwierigen, mitunter unpopulären Entscheidungen gescheut. Ein einschneidendes Ereignis war die Trennung von der beliebten, aber nicht mehr profitablen Skisparte in den 1980er-Jahren. Dies setzte neue Kapazitäten frei, um sich auf moderne Tür- und Fensterlösungen zu konzentrieren und das Exportgeschäft weiter auszubauen. Die Offenheit und der Mut, neue Wege zu gehen, spiegeln auch aktuelle Entwicklungen wider. Unter Brigitte Vöster-Albers Führung treibt das Unternehmen derzeit die intelligente Gebäudevernetzung unter Berücksichtigung aktueller Trends wie Internet of Things immer weiter voran. Nicht zuletzt überstand das Unternehmen mit Vöster-Alber an der Spitze auch die Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 unbeschadet. 2009 investierte GEZE sogar aus eigener Kraft 29,6 Millionen Euro in Expansionsaktivitäten. „Wer auch in Krisenzeiten aktiv bleibt, kann großes Potenzial daraus schöpfen“, so die GEZE Chefin.

„Unternehmerinnen sind bis heute zu wenig sichtbar“

Als Brigitte Vöster-Alber GEZE Chefin wurde, waren Frauen in Führungspositionen noch lange nicht üblich. „Ich wusste, was es bedeutet, nach dem allzu frühen Tod meines Vaters von meinem Großvater den alleinigen Vorsitz eines Familienunternehmens übertragen zu bekommen“, so Vöster-Alber. „Ich musste mich in einer Männerdomäne zurechtfinden und behaupten.“ Unternehmerinnen galten als Ausnahmeerscheinungen und sind heute sicherlich selbstverständlicher. Dennoch, so Brigitte Vöster-Alber, seien Frauen in der Chefetage immer noch zu wenig sichtbar, traditionelle Bilder und Klischees spielten immer noch eine Rolle. Zum Beispiel die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dies hat sie bei GEZE stets forciert. Mit 29 Prozent ist bei GEZE der derzeitige Anteil an Frauen in Führungspositionen außergewöhnlich groß und hat sich in den vergangenen Jahren um rund die Hälfte erhöht. Auch beim Nachwuchs gibt es viele Frauen. Der Anteil der weiblichen Auszubildenden und Studierenden der Dualen Hochschule liegt intern bei 23 Prozent.

Große Ehrungen – großes Engagement

Unternehmertum ist für Brigitte Vöster-Alber seit jeher verbunden mit gesellschaftlichem Engagement. Eine Haltung ihres Großvaters, an die sie anknüpfte und für welche sie 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde. Im Jahr des 150-jährigen Firmenjubiläums 2013 folgte die Ehrenbürgerwürde der Stadt Leonberg. Eine Auszeichnung, die auch bereits ihrem Großvater Reinhold Vöster zuteilwurde. 2016 ehrte die Konrad-Adenauer-Stiftung Brigitte Vöster-Alber mit dem Preis „Soziale Marktwirtschaft 2016“. „Sie ist die entscheidende Impulsgeberin für die Ziele des Familienunternehmens und Hüterin seiner Werte. Beispielhaft steht sie für unternehmerischen Weitblick, Innovationsfähigkeit und große Verantwortung gegenüber den Beschäftigten, der Gesellschaft und der Umwelt“, so lautet die Begründung der Jury. Zudem erhielt sie 2016 die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg. Sie wird Persönlichkeiten und Unternehmen verliehen, die sich in herausragender Weise um die baden-württembergische Wirtschaft verdient gemacht haben.

Mit Blick auf die Gesellschaft liegen der vierfachen Mutter Kinder-Hilfsprojekte wie die Unterstützung der Stuttgarter „Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V.“ oder des Kinderhilfswerks „Plan International“ am Herzen. Auch Sponsoring-Aktivitäten für Kunst, Kultur und Sport haben einen hohen Stellenwert. Vor allem dem Reitsport ist die Tierfreundin Brigitte Vöster-Alber sehr verbunden. Das Zusammensein mit ihren Pferden und Hunden ist für die Jubilarin, die eigentlich gerne Tiermedizin studiert hätte, ein wichtiger Ausgleich zu ihrer Unternehmertätigkeit. Wie ihr Großvater einst mit ihrem Vater führt sie das Unternehmen in konstruktiver Zusammenarbeit mit drei ihrer vier Kinder, eine Tochter wählte den Arztberuf.

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„Peter Huber Preis“ auf der ACHEMA verliehen

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* Valerius-Füner-Stiftung zeichnet Studenten im Bereich der Kältetechnik aus
* Joseph Michel und Florian Theobald werden als Jahrgangsbeste ausgezeichnet
* Preis fördert die Energieeffizienz in der Kälte-, Klima- und Umwelttechnik

Am 13. Juni 2018 wurde der „Peter Huber Preis“ der Valerius-Füner-Stiftung auf der Achema verliehen. Der Preis wird zusammen mit der Hochschule Karlsruhe ausgelobt und richtet sich an Studenten im Masterstudium Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz in der Kälte-, Klima- und Umwelttechnik. Der „Peter Huber Preis“ wird seit 2015 vergeben und ist mit 1000 Euro dotiert. Die Preisträger in diesem Jahr sind Joseph Michel und Florian Theobald als beste Studienabgänger aus den Jahrgängen 2016 und 2017.

Michel erhielt die Auszeichnung für seine Masterarbeit zur Optimierung und Simulation von Blockheizkraftwerken. Theobald wurde für seine Arbeit zur Entwicklung neuer Modelle zur genaueren Berechnung des Wärmeübergangs geehrt. Von dieser Grundlagenforschung könnte in Zukunft auch die Entwicklung von Temperiergeräten profitieren.

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FSK gratuliert PDR zu 25 Jahren erfolgreichem stofflichem Recycling

Der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) gratuliert langjährigem Verbandsmitglied PDR Recycling zu dessen 25-jährigen Firmenjubiläum.  

Der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) gratuliert PDR Recycling GmbH + Co. KG zum 25-jährigen Firmenjubiläum und dankt dem Unternehmen für seine langjährige Mitgliedschaft im Fachverband sowie dessen Engagement im Bereich stofflichem Recycling. „PDR Recycling ist seit 2006 FSK-Mitglied und setzt sich aktiv für die Weiterentwicklung der Fachthemen des Verbandes ein“, sagt Klaus Junginger, Geschäftsführer des FSK und Gast bei den Jubiläumsfeierlichkeiten des Recyclingspezialisten in Thurnau. PDR Recycling recycelt bislang PU-Schaumdosen und HP-Druckpatronen. Im Rahmen seines Jubiläums gibt das Unternehmen bekannt, künftig zwei weitere Geschäftsfelder erschließen zu wollen: das Recycling von industriellen Schleifpapieren sowie das Recycling von Tonerpatronen für Laserdrucker. Für Ersteres hat PDR Recycling in den vergangenen beiden Jahren in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der RWTH Aachen eine spezielle Technologie entwickelt und diese patentieren lassen. Aufgrund seiner Umweltrelevanz wurde dieses Forschungsprojekt durch die Deutsche Stiftung Umwelt gefördert. Über die Erschließung der beiden neuen Geschäftsfelder hinaus kündigt PDR Recycling-Geschäftsführer Thomas Hillebrand technologische Neuerungen in seinem Kerngeschäft PU-Schaumdosen-Recycling an. Der FSK wünscht PDR Recycling viel Erfolg bei den angekündigten neuen Zielen und Herausforderungen.

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