In 24 Stunden urbane Transformation gestalten

Forscher des Instituts für nachhaltiges Bauen und Gestalten der Hochschule Kaiserslautern spinnen gemeinsam mit 100 klugen Köpfen beim Workshop SPIELRAUM der Robert-Bosch-Stiftung in Köln vom 11.-12.04.2019 Ideen zur Zukunft der urbanen Transformation.

„Was passiert wenn man 100 kluge Köpfe 24 Stunden gemeinsam in einen Raum sperrt?“ Unter diesem Motto veranstaltet die Robert-Bosch-Stiftung jährlich einen 24-Stunden-Workshop, für den sich über ein vorgeschaltetes Bewerbungsverfahren 100 Akteure unterschiedlicher Disziplinen – Raumplanung, Architektur, Design und Sozialwissenschaften – qualifizierten, um über neue Zukunftswege zu diskutieren.

Zu Beginn fanden sich die Experten über ein mehrstufiges Speed-Dating in interdisziplinären Gruppen zusammen, um Konzeptskizzen für ein weiterführendes Forschungsvorhaben zu entwickeln. Dabei waren den Ideen im Open Space der Balloni Halle keine Grenzen gesetzt. Im Fokus standen unter anderem innovative Verkehrskonzepte, Initiativen zur Motivation körperlicher Bewegung durch gemeinschaftliches Spiel, die Verbesserung der Lebens- und Wohnqualität in der Großstadt, die Gestaltung des Stadtraums durch partizipative Zusammenarbeit aber auch das Ausloten alternativer Zukünfte mittels „Xtopien“ – Zukunftsszenarien, die durch ihre offene Struktur negative (Dystopie) sowie auch positive (Utopie) Elemente verbinden.

Abschließend bildete das Voting der Forscher selbst die Grundlage für die Auswahl der besten Ergebnisse, die von der Robert-Bosch-Stiftung ein Preisgeld für die Erstellung eines Forschungsantrags erhielten. Der SPIELRAUM Workshop war ein anregendes, spannendes Erlebnis, das Akteure aus unterschiedlichen Fachdisziplinen vernetzte und sich neue Perspektiven auf die Zukunft der Stadt eröffneten.

https://www.bosch-stiftung.de/de/projekt/spielraum-urbane-transformationen-gestalten 
https://twitter.com/hashtag/RBSGSpielraum?src=hash&lang=de 

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„Gesund und aktiv leben“ mit chronischer Krankheit

Chronisch krank – ob psychisch oder physisch: Eine solche Diagnose kann alles auf den Kopf stellen. Aus alltäglichen Kleinigkeiten werden große Hürden, soziale Kontakte rücken in den Hintergrund. So sehen sich Betroffene, aber auch Freunde und Familien oft mit neuen Problemen konfrontiert. Wie sie dem Alltag wieder Struktur geben und die Oberhand behalten, lernen direkt und indirekt Betroffene in den Selbstmanagementkursen „Gesund und aktiv leben“. Die Kurse helfen dabei, mit Krankheit und Schmerzen umzugehen, sich zu motivieren und Probleme sowie Bedürfnisse zu erkennen. Entspannungsübungen, ausgewogene Ernährung und individuelle Handlungspläne sind nur einige der Maßnahmen, die die Lebensqualität der Erkrankten wieder steigern können.

Die BARMER, die Robert Bosch Stiftung, die Careum Stiftung, Selbsthilfekontaktstellen Bayern e.V. und die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) haben in Kooperation mit der Patientenuniversität im Jahr 2015 die Initiative für Selbstmanagement und aktives Leben (INSEA) gegründet. Der Fachbereich Gesundheit der Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover unterstützen dieses Konzept bereits zum vierten Mal und stellen entsprechende Räume für die Kurse zur Verfügung. Anmelden können sich alle chronisch Erkrankten und Angehörigen, die sich in der Lage sehen und Lust haben, einmal pro Woche zweieinhalb Stunden mit anderen Menschen zu verbringen, über einen Zeitraum von sechs Wochen. Die Kursteilnahme ist kostenlos. Pro Kurs stehen bis zu 18 Plätze zur Verfügung. In diesem Jahr finden die INSEA-Kurse im Mai und Juni bzw. von Oktober bis Dezember statt.

Mai/Juni (Montagstermine):

  • 05., 13.05., 20.05., 27.05., 03.06., 17.06.
  • von 15 bis 17.30 Uhr
  • Veranstaltungsort: Region Hannover, Weinstraße 2-3, 30171 Hannover
  • Anmeldung: Angelika Vietje, Tel. (0511) 616 43505; Veranstaltung53.08@region-hannover.de

Mai/Juni (Donnerstagstermine):

  • 05., 16.05., 23.05., 06.06., 13.06., 20.06.
  • von 9.30 bis 12 Uhr
  • Veranstaltungsort: Gemeinwesensarbeit Mittelfeld, Ahornstr. 2, 30519 Hannover
  • Anmeldung: Theresia Stenzel, Tel. (0511) 86 23 23; Stenzel@Hannover-Stadt.de

Oktober/November/Dezember (Mittwochstermine):

  • 10., 06.11., 13.11., 20.11., 27.11., 0 4.12.
  • von 15 bis 17.30 Uhr
  • Veranstaltungsort: Stadtteilzentrum Stöcken, Eichsfelder Str. 101, 30419 Hannover
  • Anmeldung: Nanette Klieber, Tel. 0163 458 11 55; klieber@gmx.net

Das INSEA-Programm ist die deutsche Version der erfolgreichen amerikanischen Kurse im „Chronic Disease Self-Management Program“ (CDSMP), die an der Stanford University entwickelt und wissenschaftlich geprüft wurden. Diese Kurse verbessern nachweislich die Lebensqualität der Teilnehmenden. Darüber hinaus steigern sie die Energie sowie das psychische Wohlbefinden; Erschöpfung und soziale Isolation werden so reduziert.

Mehr Infos zum Projekt finden Interessierte online unter www.hannover.de (Stichwortsuche: Gesundheitsförderung) oder unter www.insea-aktiv.de

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Chancen ergreifen – Der Deutsche Solarpreis 2019

Die junge schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist für den Friedensnobelpreis nominiert. Und auch andere Engagierte haben die Chance, ihrem verantwortungsvollen Handeln für Umwelt und Erneuerbare Energien eine größere Bühne zu bieten: beim Deutschen Solarpreis 2019.

EUROSOLAR und die EnergieAgentur.NRW werden den Preis am Samstag, den 14. September 2019 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen feierlich überreichen. Als Gäste begrüßen sie dort unter anderem Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und den Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen Frank Baranowski.

Wer Teil einer Bürgerbewegung ist, einen Verein gegründet hat, architektonische Lösungen entwickelt oder sich in seiner Kommune oder seinem Unternehmen für die dezentrale Energiewende mit 100 % Erneuerbaren einsetzt, hat die Chance auf die bekannte Auszeichnung. Auch, wer ein innovatives Transportsystem entwickelt hat oder im Journalismus oder Bildungssystem über Erneuerbare Energien informiert und Bewusstsein schafft, kann sich bewerben. Wege zum Solarpreis gibt es viele – nicht zuletzt auch das persönliche Engagement. Bewerben können sich alle Anwärter noch bis zum 31. Mai.

Jetzt für den Deutschen Solarpreis bewerben.

Die Preisträgerinnen und Preisträger werden aufgenommen in die Riege berühmter Gewinner wie etwa dem Vatikanstaat, Dr. Franz Alt oder der Unternehmensgruppe ALDI Süd. Doch auch lokale Bewerber wie die Stadtwerke Marburg, kleinerer wie die Stiftung Solarenergie oder traditionsreiche, etwa die Umweltgruppe Elbvororte, haben eine Chance.

Die Jury aus renommierten Expertinnen und Experten prüft die Bewerbungen auf Innovationsgrad, Engagement, Vorbildcharakter und Öffentlichkeitswirksamkeit. Die elf Fachleute entscheiden, wer den begehrten Heliographen mit nach Hause nehmen kann. Neben der Trophäe von Künstler Emil Schult winkt den Gewinnern eine Mitgliedschaft bei EUROSOLAR – und nicht zuletzt die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit.

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Kinder helfen Kapitän Haizahn bei der Bergung eines Schatzes

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  • Zum sechsten Mal ist das Bildungsprojekt „Haus der kleinen Forscher“ in Wesel an den Start gegangen
  • Zwei Wochen lang haben mehr als 250 Schul- und Kindergartenkinder geforscht
  • Zahlreiche Experimente rund um Luft und Wasser
  • Erstmals auch Konstruktionsaufgaben
  • Spezialchemiekonzern ALTANA unterstützt das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ zur naturwissenschaftlichen Frühbildung von Kindern

Auf die Plätze, fertig, los! Für mehr als 250 Kinder der Gemeinschaftsgrundschulen Feldmark und Konrad Duden sowie der DRK KiTa Abenteuerland gibt es heute kein Halten mehr. Aufgeregt und stolz werden sie einen ganzen Nachmittag lang ihre Experimente den Eltern und anderen Interessierten im Konferenzzentrum von ALTANA in Wesel vorführen. Eine ihrer Aufgaben besteht darin, Kapitän Haizahn beim Bergen eines Schatzes zu helfen. Dabei erfahren die Kinder spielerisch vieles Wichtige über die Eigenschaften von Wasser. Sie werden nicht nur mit Wasser experimentieren, sondern auch die Eigenschaften von Luft erforschen, indem sie der Frage nachgehen „Ist Luft wirklich nichts?“ Insgesamt werden sie nicht nur ihren Entdeckergeist unter Beweis stellen, sondern auch ihre Konstruktionsfähigkeiten, indem sie mit einfachsten Mitteln etwas bauen, das eine möglichst weite Strecke zurücklegen kann.

MINT-Lernen leichtgemacht

Zwei Wochen lang haben die Schüler der ersten und zweiten Schulklasse sowie die Kindergartenkinder als kleine Forscher beim Bildungsprojekt „Haus der kleinen Forscher“ in Wesel mitgemacht. Begleiter der Grundschulen, der KiTa, von BYK-Chemie und viele Eltern standen bei den ersten Lernerfahrungen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT-Fächer) an ihrer Seite.

„Es ist enorm wichtig, die Begeisterung und die Neugier von Kindern für Naturphänomene und technische Fragestellungen zu wecken. Mit den Forschertagen leisten wir dazu einen Beitrag, indem wir gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern die Kinder dabei unterstützen, Verständnis und Wissen im Bereich Naturwissenschaften aufzubauen“, sagt Dr. Stephan Glander, Leiter des ALTANA Geschäftsbereichs BYK.

„Wir sind froh, dass wir so vertrauensvoll und partnerschaftlich eng mit den Kindergärten und Schulen in Wesel zusammenarbeiten und so gute nachbarschaftliche Beziehungen pflegen. Denn ohne die könnten wir dieses wichtige Bildungsprojekt nicht unterstützen.“

Den Entdeckergeist spielerisch wecken

Bereits zum sechsten Mal arbeiten die Gemeinschaftsgrundschulen Konrad Duden und Feldmark, die DRK KiTa Abenteuerland und die BYK-Chemie in Wesel bei diesem Frühbildungsprojekt erfolgreich zusammen. Sie sind Netzwerkpartner der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ mit Sitz in Berlin. Die Stiftung will das Interesse von KiTa- und Grundschulkindern an naturwissenschaftlichen Zusammenhängen wecken und eröffnet ihnen dazu bereits frühzeitig alltägliche Begegnungsmöglichkeiten mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Initiative für frühe Bildung in Deutschland bereits seit dem Jahr 2008. Der Spezialchemiekonzern ALTANA stellt den Grundschülern und Kindergartenkindern die Räumlichkeit für die Präsentation ihrer Experimente zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt ‚Haus der kleinen Forscher‘ in Wesel dabei hilft, den Entdeckergeist bei den kleinen Forscherinnen und Forschern zu wecken. Mut, Neugierde und Spaß kennzeichnen einen Entdecker – und diese Eigenschaften haben die Kinder während unserer Forscherwochen eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, sagt Alfred Dallarosa, Leiter Schulung und Ausbildung Lack-Additive bei BYK-Chemie.

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IK Elektronik zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019 nominiert

Das Motto des Wettbewerbs ist bedeutsamer denn je: Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft- Mehr Arbeitsplätze“. Das Motto des Jahres 2019 lautet „Nachhaltig Wirtschaften“

Die IK Elektronik GmbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes 2019 nominiert. Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. IK Elektronik gehört dazu.

Ein großer Erfolg für das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Muldenhammer. Die Nominierung zu diesem Wettbewerb, zu dem man sich nicht selbst bewerben kann, gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der "Große Preis des Mittelstandes" nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

"Der Mittelstand ist und bleibt ein Garant für Stabilität und Vertrauen in Deutschland. Den Nominierten und den Preisträgern beim … ‚Großen Preis des Mittelstandes‘ gratuliere ich herzlich. … Das haben Sie sich verdient." sagte Dr. Wolfgang Schäuble, Bundestagspräsident, im Jahr 2017 als Bundesminister der Finanzen.
"Der ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist ein Aushängeschild für die angesehene Marke ‚Made in Germany" sagte Albrecht Gerber als Wirtschafts- und Energieminister Brandenburg.
Und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages a.D., lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“
"Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung", schrieb die WELT.

In den Jahren 2008 und 2016 wurde die Stiftung mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt und 2015 mit dem Company Change Award ausgezeichnet.

Die Nominierung ist ein großes Lob für IK Elektronik. Bis 15. April 2019 hat IK Elektronik nun Zeit, aussagefähige Unterlagen zusammenzustellen und online einzureichen. Eine unabhängige Jury wird dann die Auswahl der Preisträger und Finalisten vornehmen. Die Preisverleihungen finden im September statt, gefolgt von der Bundesgala im Oktober.

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Erfolgreiche KMU-Projekte zu Industrie 4.0

Am Donnerstag, 28. März 2019, findet ab 13 Uhr die Industrietagung der TPBW I4.0, eine Wissens- und Know-how-Transferplattform für KMUs in Baden-Württemberg, im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Nach der Begrüßung durch Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut berichten Firmensprecher über erfolgreiche Transferprojekte, die in Zusammenarbeit mit der Transferplattform BW Industrie 4.0 entstanden sind.

Mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg haben die Hochschulen Aalen, Esslingen und Reutlingen in Zusammenarbeit mit der Steinbeis-Stiftung vor zwei Jahren die Transferplattform Baden-Württemberg Industrie 4.0 (TPBW I4.0) gegründet.

Diese gemeinsame Transferplattform hilft insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg, die Chancen im Bereich der digitalen Vernetzung und der intelligenten Produktion besser zu nutzen. Der geleistete Technologie- und Wissenstransfer in den bereits erfolgreich umgesetzten Projekten zwischen KMU und TPBW I4.0 zielt auf Effizienzsteigerungen in Entwicklung und Produktion, Gewinnsteigerungen, schnellere Prozesse oder sicherere Arbeitsprozesse ab.

In diesem Zusammenhang findet am Donnerstag, 28. März 2019, ab 13 Uhr, die Industrietagung „Erfolgreiche I4.0-KMU-Projekte“ im Stuttgarter Haus der Wirtschaft statt. Im Vordergrund steht das Thema Digitalisierung und die überzeugende Antwort auf die Frage, ob diese wirklich den erwünschten Mehrwert bringt. Welchen produktiven Nutzen haben Unternehmen bei der Anwendung digitaler Vorgehensweisen oder Industrie-4.0-Lösungen? Es werden Vertreter von Unternehmen über ihre erfolgreichen Transferprojekte und den hohen Nutzwert dieser Zusammenarbeit berichten. In Kurzvorträgen der Transferplattform-Partner und an deren Ständen erhalten die Teilnehmer detaillierte Informationen zu erfolgreichen Projekten, zu den Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Plattform und sie können sich beim „Get together“ mit anderen Firmen austauschen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Programm und Anmeldung: https://www.tpbw-i40.de

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Bewerbungsstart für den „Karrieretag Familienunternehmen“ bei Trumpf in Ditzingen

Wer Karriere in einem Familienunternehmen machen möchte, der sollte sich für den kommenden „Karrieretag Familienunternehmen“ bewerben. Am 5. Juli 2019 haben Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen, Berufseinsteiger und -erfahrene die Möglichkeit, sich über die Karriereperspektiven und konkrete Jobangebote bei den 50 ausstellenden großen Familienunternehmen aus ganz Deutschland zu informieren und sich auch gleich vorzustellen. Gastgeber ist dieses Mal der international tätige Maschinenbauer Trumpf in Ditzingen bei Stuttgart.

Bewerbungsschluss ist am 20. Mai 2019. Weitere Informationen und direkte Bewerbung unter https://www.karrieretag-familienunternehmen.de/.

Der „Karrieretag Familienunternehmen“ wurde von führenden Familienunternehmern Deutschlands, dem Entrepreneurs Club und der Stiftung Familienunternehmen ins Leben gerufen.

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Hochschule Aalen top im Gründungsradar 2018

Gründer und Gründungswillige erhalten an der Hochschule Aalen eine breite Unterstützung – das bestätigt nun auch der Gründungsradar 2018 des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft. Darin wird die Hochschule Aalen in der Gruppe der mittelgroßen Hochschulen mit dem deutschlandweit achten Platz ausgezeichnet. Unter den Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) erreicht die Hochschule damit deutschlandweit Platz 4, in Baden-Württemberg unter 24 HAW sogar Platz 1.

Die Hochschule Aalen erreichte beim Ranking des Stifterverbandes 10,6 von 12 möglichen Punkten. Vor allem im Bereich der Gründungsunterstützung hebt der Gründungsradar den bundesweiten Erfolg der Hochschule Aalen hervor: „Bei den Hochschulen mit 5.000 bis 15.000 Studierenden sichert sich die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg den ersten Platz, gefolgt von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und der Hochschule Aalen.“

Mit dem Gründungsradar 2018 wurde zum vierten Mal die Gründungskultur an Hochschulen in Deutschland in den Blick genommen. Im Fokus stand dabei die Frage, wie Hochschulen die Gründung von Unternehmen fördern – durch Gründungssensibilisierung und -unterstützung sowie durch institutionelle Verankerung einer nachhaltigen Gründungskultur. In die Bewertung floss außerdem ein, welche Gründungsaktivitäten dabei am Ende realisiert werden, also welchen Output die Bemühungen in der Gründungsförderung hervorbringen.

Themenschwerpunkt waren dieses Mal die Gründungsaktivitäten selbst. Der Stifterverband wollte wissen, aus welchen Bereichen die Gründungen stammen, ob die Hochschulen mit den Gründern noch in Kontakt stehen, wo die neuen Unternehmen sich niedergelassen haben und ob sich die Hochschulen an den Ausgründungen beteiligen. In ausgewählten Regionen untersucht der Gründungsradar außerdem die volkswirtschaftlichen Effekte durch Unternehmensgründungen aus Hochschulen. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden im Dezember 2018 veröffentlicht.

Wissens- und Technologietransfer sind neben Forschung und Lehre ein zentrales Handlungsfeld für Hochschulen in Deutschland. In den vergangenen zehn Jahren wurde dieses Handlungsfeld durch zahlreiche Förderinitiativen gestärkt. Gründungen aus Hochschulen durch Studierende und Wissenschaftler stellen inzwischen einen wichtigen Mechanismus für den Wissens- und Technologietransfer dar.

Gelebte Gründerkultur in Aalen

Rektor Prof. Dr. Gerhard Schneider ist stolz auf die Platzierung seiner Hochschule: „Es freut mich, dass unser Engagement als Gründerhochschule Früchte trägt. Dass wir damit auch deutschlandweit ganz oben mitspielen, ist ein Zeichen der hohen Qualität, die wir Gründungsinteressierten hier bieten“, so der Rektor.

Ein wichtiger Faktor für die gelebte Gründerkultur in Aalen sei sicher das Innovationszentrum an der Hochschule. Auch die Gründungsinitiative stAArt-UP!de und der noch junge Studiengang Business Development / Produktmanagement & Start-up-Management spielten eine wichtige Rolle. Schneider mahnt die politisch Verantwortlichen in Bund und Land aber auch zu Kontinuität: „Es ist Aufgabe der Politik die Gründungsförderung an Hochschulen weiter finanziell und ideell zu fördern.“

Die sehr erfolgreich laufenden Förderprojekte der Hochschule zur Stärkung der Gründungskultur in Studium und Lehre, „Spinnovation“ und „Spinnovation plus“, sehen der projektverantwortliche Professor Dr. Harry Bauer und Christian Kling, Leiter des stAArt-UP!de-Teams, nur als Anfang: „Wir sind quasi im Start-up-Modus, wollen das Team weiter aufbauen, um kontinuierlich neue Formate und curriculare Angebote zu testen. Dabei treffen wir auf immer mehr begeisterte Studierende, die für ihre Start-up-Idee brennen.“

„Wir haben den Gründungsgedanken an der Hochschule weit verbreitet“, sagt auch Dr. Andreas Ehrhardt, Geschäftsführer des Innovationszentrums an der Hochschule Aalen, kurz INNO-Z. „Das war eine engagierte Zusammenarbeit aller Beteiligten – Hochschule und Stadt, Rektor, Oberbürgermeister und Wirtschaftsförderer, Kreissparkasse und IHK“, sagt er. Vor allem im vergangenen Jahr habe die Dynamik noch einmal deutlich zugenommen. „Die Start-ups im INNO-Z haben sich sehr positiv entwickelt“, so Ehrhardt. Seit Januar 2018 sei man zudem komplett ausgelastet. Im Shared-Desk-Bereich seien weitere Gründungsinteressierte aber immer willkommen. Über vierzig studentische Gründungsteams nutzen diesen derzeit, rund sechzig Start-up-Teams sind insgesamt im Haus. „Ein paar Start-ups haben sich bereits in der Stadt niedergelassen. Und weitere Auszüge werden dieses Jahr folgen“, benennt Ehrhardt erste Erfolgsgeschichten. Raum für neue Ideen entstehe.

Zum Hintergrund

Der Gründungsradar wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert und vom Stifterverband in Kooperation mit der Heinz Nixdorf Stiftung durchgeführt. Dies geschah 2018 zum vierten Mal seit der ersten Erhebung im Jahr 2012. Ausführliche Informationen zum Gründungsradar gibt es unter www.gruendungsradar.de.

Mehr zu den Gründungsaktivitäten der Hochschule Aalen gibt es unter www.staart-up.de, unter www.innovationszentrum-aalen.de sowie unter www.hs-aalen.de.

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Gesellschaftlich engagierte Unternehmen gesucht

Die Bewerbungsphase des diesjährigen saarländischen Unternehmenswettbewerbs "aktiv & engagiert 2019", den die IHK Saarland, die Landesarbeitsgemeinschaft Pro Ehrenamt und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr ausgelobt haben, geht in den Endspurt. Gesellschaftlich engagierte Unternehmen können sich noch bis zum 15. Februar bewerben. Es werden Unternehmen gesucht, die im Saarland ansässig sind oder hier eine Zweigstelle betreiben und sich im Saarland bürgerschaftlich engagieren. Die Auszeichnung erfolgt in vier Kategorien: Kleinere Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern, mittlere Unternehmen zwischen 21 und 250 Mitarbeitern und große Unternehmen ab 251 Mitarbeitern. Zudem vergibt die Jury einen Sonderpreis für eine ganzheitliche CSR-Strategie (Corporate Social Responsibility).

Die Sieger werden am 10. Mai in der IHK von Wirtschaftsstaatssekretär Jürgen Barke und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen ausgezeichnet. Diesjähriger Festredner wird Alexander Brochier sein. Er engagiert sich seit Jahren mit seiner Stiftung für benachteiligte Kinder und fördert bürgerschaftliches Engagement. Herr Brochier wurde im vergangenen Jahr mit der Auszeichnung „Entrepreneur Of The Year 2018“ von Ernst &Young geehrt.
Weitere Partner sind die Handwerkskammer des Saarlandes, die VSU e.V., der AKW e.V., die Wirtschaftsjunioren Saarland e.V., die Verantwortungspartner Saarland sowie der DGB Rheinland-Pfalz/Saarland.

Informationen und Bewerbungsunterlagen stehen im Internetauftritt der IHK (www.saarland.ihk.de – Kennziffer 1392) sowie auf der Homepage der LAG Pro Ehrenamt (http://www.pro-ehrenamt.de/projekte/ehrenamt-wirtschaft/wettbewerb-aktiv-engagiert/wettbewerb-2019/) zur Verfügung.

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„Datenschutz geht zur Schule“ startet in neue Ära

Die Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ vom Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. bekommt pünktlich zum Safer Internet Day (SID) am Dienstag tatkräftige Unterstützung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Datenschutz-Aufsichtsbehörden von Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachen und Rheinland-Pfalz bieten im Februar an den Schulen ihres jeweiligen Bundeslandes Unterrichtseinheiten für Kinder und Jugendliche zum sicheren Umgang mit persönlichen Daten im Internet an.

„Die Kooperation mit den vier Aufsichtsbehörden hilft uns, viel mehr Heranwachsende beim Thema Datenschutz zu erreichen“, sagte der Sprecher der BvD-Initiative, Rudi Kramer. Denn sicher im Netz zu surfen sei eine Grundvoraussetzung für junge Menschen, selbständig und bewusst eigene Entscheidungen online treffen zu können.

Stefan Brink, Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Baden-Württemberg, koordiniert auf Seiten der Aufsichtsbehörden das Projekt. „Kinder und Jugendliche wachsen mit den digitalen Angeboten auf. Dadurch sind sie aber einem besonderen Risiko ausgesetzt“, sagte er. „Deshalb ist es uns ein Anliegen, insbesondere junge Menschen für das Thema Datenschutz zu sensibilisieren. Wir freuen uns, dies in einer bundeslandübergreifenden Kooperation der Aufsichtsbehörden gemeinsam mit dem BvD umzusetzen.“

Brink warb bei den Aufsichtsbehörden für deren Engagement. „Mit den teilnehmenden Behörden sind wir von Niedersachsen bis Bayern prima aufgestellt.“ Allein in seinem Haus meldeten sich mehr als zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die ungewöhnlichen Unterrichtseinheiten. „Das zeigt ein hohes Maß an persönlichem Engagement unserer Fachleute für den Datenschutz“, unterstrich er.

Bei ihrem Unterricht greifen die Mitarbeiter der Aufsichtsbehörden auf das BvD-Material von "Datenschutz geht zur Schule" zurück, dessen Weiterentwicklung inhaltlich von der EU- Initiative klicksafe und finanziell von der DATEV-Stiftung Zukunft unterstützt wurde.

Für Lehrkräfte, die selbst Aspekte des Datenschutzes im Unterricht behandeln oder die Einheiten vor- und nachbereiten wollen, liegt seit November 2018 die 3. neu überarbeitete Auflage des Lehrerhandbuchs „Datenschutz geht zur Schule“ vor. Die Materialien können kostenlos unter www.bvdnet.de/datenschutz-geht-zur-schule heruntergeladen werden.

Die EU-Initiative klicksafe organisiert den Safer Internet Day am 5. Februar. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Together for a better internet“ und widmet sich im Schwerpunkt und unter dem Hashtag #lauteralshass gegen Hass im Netz. Seit 2004 findet der Safer Internet Day auf Initiative der Europäischen Kommission jährlich an jedem zweiten Tag der zweiten Woche des zweiten Monats statt.

Alle Veranstaltungen im Rahmen des SID 2019 entnehmen Sie bitte der Aktionstag-Seite unter https://www.bvdnet.de/aktionstag-safer-internet-day-2019/

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