Bilstein & Siekermann®: ausgezeichnet mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“

Die Bilstein & Siekermann GmbH + Co. KG hat den Award der Oskar-Patzelt-Stiftung „Großer Preis des Mittelstandes“ in der Region Rheinland-Pfalz/Saarland für sich gewinnen können. Im Wettbewerb um den begehrten Preis konnte sich der Automobilzulieferer in Zusammenarbeit mit der Welke Consulting Gruppe® aus Siegen bundesweit gegen 1.487 nominierte Unternehmen durchsetzen.

Bereits zum 24. Mal wurde der Preis verliehen, der dieses Jahr unter dem Motto „Zukunft gestalten“ stand. Die große Gala fand mit mehr als 400 geladenen Unternehmerinnen und Unternehmern im Düsseldorfer Hotel Maritim statt. Im Mittelpunkt des Preises, der in 12 Wettbewerbsregionen gegliedert ist, steht die unternehmerische Tätigkeit. In verschiedenen Kriterien wie Gesamtentwicklung, Innovation oder Engagement bewertet eine ausgewählte Jury die jeweiligen Unternehmen in ihrer Gesamtheit sowie ihre Rolle innerhalb der Gesellschaft.

Bilstein & Siekermann® beschäftigt 117 Angestellte und zwölf Auszubildende an ihrem Standort in Hillesheim. Seit 2016 ist der weltweit gefragte Entwickler und Hersteller von Kaltfließpressteilen und Drehteilen für Automotive, Hydraulik, Antriebstechnik und Maschinenbau auch mit einer Tochterfirma in China vertreten. Das Unternehmen investiert viel Zeit und Geld in interne Personalentwicklungsprogramme sowie soziale Projekte, die vor allem der Region zugutekommen.

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Nachhaltiges Unternehmertum – Verantwortung in der Transformation

Wie können Unternehmen die neuen Potenziale der Digitalisierung nutzen, um die drängenden unternehmerischen sowie gesellschaftlichen Herausforderungen erfolgreich zu lösen?
Die Veranstaltung Nachhaltiges Unternehmertum – Verantwortung in der Transformation soll zum einen erste Impulse geben, wie Verantwortung im digitalen Zeitalter gelebt werden kann, und zum anderen Best Practices präsentieren, wie Digitalisierung und Verantwortung in der unternehmerischen Praxis umgesetzt werden können.Gemeinsam mit Experten soll diskutiert werden, welche Chancen und Herausforderungen die Digitalisierung für Unternehmen bringt und durch welche digitalen Tools und digitalen Ökosysteme Engagement effizienter gemacht werden kann.
Die Veranstaltung findet statt am 23. Oktober von 13 bis 16 Uhr In der IHK Saarland, Franz-Josef-Röder-Str.9, 66119 Saarbrücken.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung jedoch erforderlich: edith.weber@saarland.ihk.de

PROGRAMM

Herzlich willkommen!
Dr. Carsten Meier
, Geschäftsführer IHK Saarland
Vorstand Verantwortungspartner Saarland e. V.

Grußwort
Jürgen Barke
, Staatssekretär im Ministerium für
Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes

Moderiertes Gespräch
Ralf Zastrau
, CEO Nanogate SE,
Vorstand Verantwortungspartner Saarland e.V.
Dr. Christian Schilcher
, Bertelsmann Stiftung

Vortrag
Mensch oder Maschine – wer entscheidet im Zeitalter
der digitalen Transformation
Frank Barz
, Head of IOT, T-Systems Multimedia
Solutions GmbH

Vortrag
Corporate Digital Responsbility – Ein neues Must Have
für Unternehmen?“
Stephan Engel
, Head of Corporate Responsibility –
Culture & Collaboration, Otto Group

Diskussionsrunde
Moderation: Prof. Dr. René Schmidpeter,
Stiftungslehrstuhl für Internationale Wirtschaftsethik
und CSR, Cologne Business School, Leiter des Center for
Advanced Sustainable Management

Herzlichen Dank!
Joachim Malter
, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung
der Saarländischen Unternehmensverbände e. V. (VSU)

Im Anschluss: Imbiss und Get-together

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Digitale Drucktechnologie & smarte Faltschachteln – PTS Symposium Papier & Bedruckbarkeit

Am 27.11. und 28.11.2018 bringen Referenten aus Unternehmen, Forschungsinstituten und Hochschulen neuste Entwicklungen und Trends aus der digitalen Drucktechnologie für einen fachlichen Austausch in das Penck Hotel nach Dresden mit.

Mit Verpackungen als zentrales Thema bekommen Hersteller von Verpackungsmaterialien und Verpackungen als auch Nutzer aus den Bereichen Pharma, Lebensmittel und Kosmetik zur Codierung, Smart Packaging und Verarbeitung Anregungen und Impulse für Ihre Branchen.

Es erwarten Sie spannende Vorträge u.a. von:

  • DS Smith Packaging Deutschland zur „Zukunft der Verpackung“
  • Siegwerk Druckfarben zur Frage „Sollten Druckfarben UV – oder wasserbasiert sein?“
  • Edelmann Group zu „Die smarte Faltschachtel“

Die Veranstaltungsleiter Dr.-Ing. Martina Härting und Dr. Marcel Haft von der Papiertechnischen Stiftung laden alle Interessierten zur Teilnahme am Symposium ein, sich mit Fachleuten und Experten aus den Bereichen Papier und Bedruckbarkeit auszutauschen und zu vernetzen.

Weitere Informationen und die Anmeldung sind unter dem folgenden Link zu finden:
www.bit.ly/…

Über die Papiertechnische Stiftung

Als Forschungs- und Dienstleistungsinstitut mit Sitz in Heidenau (bei Dresden) unterstützen wir Unternehmen aller Branchen bei der Entwicklung und Anwendung von modernen faserbasierten Lösungen. Wir entwickeln, optimieren und prüfen Produkte und Verfahren in den Bereichen Papiererzeugung und -verarbeitung, Faser und Composite, Veredelung, Verpackungen, Wellpappe und innovativer Messtechnik.

Zudem ist die Papiertechnische Stiftung stolzes Mitglied der Zuse-Gemeinschaft, die die Interessen unabhängiger privatwirtschaftlich organisierter Industrieforschungseinrichtungen vertritt. Die bundesweiten 70 Institute sind Ideen-geber des deutschen Mittelstandes und übersetzen Erkenntnisse der Wissenschaft in anwendbare Technologien und bereiten so den Boden für Innovationen.

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Klimaschutz mit Solar Wärmepumpe und E-Auto?

SONNE = saubere Energie mit Zukunft Photovoltaik & Speicher Wärmepumpen Emobility

SunPremium Solaranlagen -> so macht man seinen Strom…

Solar 2.500

Bereits eine kleine Dachfläche reicht aus um 2500 KWh eigenen Strom für Haushalt Küche und Co. zu erzeugen. Ab 4.990 Euro.

Solar 5.000

5000 KWh erzeugen mit SunPremium Qualität – das Solar 5000 Paket macht Sie mindestens 20 Jahre unabhängig. Ab 6.999 Euro.

Solar 10.000

Energie für Haus, Wärmepumpe und E- Auto mit sauberen Strom – Solar 10000 mit Speicher ideal für die Unabhängigkeit.

Solar Industrie

Solarstrom für Industrie u. Gewerbe. Solar liefert Strompreise wie vor 30 Jahren. Solar Industrie zu günstigen Preisen.

Stiftung Warentest empfiehlt Solarstrom-Anlagen

Stiftung Warentest – Solarstrom ist sehr rentabel – auch die Stiftung Warentest empfiehlt Solarstrom als Sparbüchse bzw. Renditeanlage.

Wer in eine Solaranlage für eigenen Strom investiert ist jetzt gut beraten. Wichtig dabei ist auch die Stromeinsparung, die man mit neuer Technik erzielen kann. Auch die Stiftung Warentest rät: Wer in eine eigene Energieerzeugung investiert ist gut beraten.

Mit Solar­strom können Haus­eigen­tümer mindestens 20 Jahre lang Geld verdienen und Strom­kosten sparen – umwelt­freund­lich und mit über­schaubarem Risiko. Der kostenlose Finanz­test-Rechner ermittelt für Sie Kosten, Erträge und Rendite Ihrer Photovoltaik-Anlage. Mehr

Schon seit 17 Jahren ist die iKratos Solar- und Energietechnik – Ihr Partner  mit über 7.000 Referenzen – Kommen Sie ins "iKratos-Sonnencafe" mit Beratung & Ausstellung – Täglich von 9-16 Uhr geöffnet => Samstag nach Vereinbarung  ☎ 09192 992800

Solarstromanlage – selbst planen und sparen

Berechnen Sie hier Ihre Solaranlage – nur ein paar Eingaben und Sie wissen was es kostet! Eigenstrom für Haus und Heizung oder eMobility wird heute aus umweltfreundlichen Solarzellen erzeugt. Das können Sie selbst tun und den Strom nutzen. Wer will sogar mit Speicher. In kurzer Zeit erfahren Sie mit diesem Planer was das Richtige ist …. Mehr

Panasonic Solar – Qualität ® mit maxxximaleeer Energie

Warum wollen Sie auf gute Solarqualität verzichten? – Panasonic ist der Pionier für TOP Solarmodule. Die Panasonic – HIT ® Solarzellen Technologie –  (Heterojunction with Intrinsic Thin layer) Solarzelle besteht aus einem dünnen monokristallinen Siliziumwafer, der mit hauchdünnem amorphen Silizium beschichtet ist. Die Zelle verfügt über einen der höchsten Wirkungsgrade und Energieerträge. Ein "4 Seiten Wasserablauf" gegen Schmutz und "2 Seiten Ertrags-Technik" inklusive. Mehr

SUNPOWER ® – meehhrr Solarstrom – dank Turbo Zelle SunPower Solar

Die Turbo Solarmodul SunPower 360

SunPower ® – ein global aufgestelltes Unternehmen mit hocheffizienten Solarmodulen liefert viel mehr Strom aus der Dachfläche.Hocheffiziente SunPower Solarmodule X22 360 Wp werden nach dem Motto: „Mein Strom für mich“ auf dem Hausdach platziert – so werden immer mehr Hausbesitzer unabhängig von den großen Stromversorgern. Zahlen Sie sich selbst die Stromrechnung, denn bei SunPower Anlagen mit Speicher kommt der Strom nach wie vor aus der eigenen Steckdose. Mehr

Solaranlage – auch ohne Bürokratie und Finanzamt

Solarstrom ohne Finanzamt SunPremium Module können Strom erzeugen für Haus oder Gewerbe auch ohne Finanzamt Meldung.

Als Inselanlage werden alle Verbraucher versorgt – nicht genutzter Strom gespeichert. Im Fall der Fälle wird das Netz hinzugezogen – es wird aber nichts mehr ins Netz gespeist – so haben Sie keine Bürokratie – Gerne erklären wir in unserer Ausstellung an einem Beispiel was zu beachten ist.

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Losberger De Boer : Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Bei Losberger De Boer sind betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Management zwei wichtige Faktoren interner Wertschöpfung.

„Nachhaltigkeit ist heute keine Werbefloskel mehr, sondern definiert unsere Leistung als verantwortungsvolles Unternehmen“, so erläutert Matthias Raff, Managing Director, den hohen Stellenwert von umweltbewusstem Handeln in allen Unternehmensprozessen bei Losberger De Boer. In Zeiten steigender Energiepreise und Ressourcenknappheit sind betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Management wichtige Faktoren interner Wertschöpfung.

Ein eigenes Umweltteam definiert Maßnahmen auf allen Ebenen
Daher gibt es bei Losberger De Boer ein eigenes Umweltteam, das auf allen Ebenen Maßnahmen definiert. So werden monatlich wichtige Kennzahlen erhoben, zum Beispiel zum Verbrauch von Strom, Gas, Wasser und Abfall sowie zum Verbrauch von Alu, Stahl und Papier. Lieferanten werden unter anderem danach bewertet, ob auch sie nach einem Umweltmanagementsystem arbeiten. Um den Stromverbrauch zu senken, werden die in einem Energieaudit erarbeiteten Maßnahmen auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Im Bereich Produktwartung- und pflege wird Wasser eingespart, in dem man beim Waschen von schmalen Planen in den Waschanlagen Blinddüsen einsetzt.

Umweltbewusste Zielvorgaben für interne und externe Prozesse
Umweltbewusste Zielvorgaben gelten bei Losberger De Boer für interne wie externe Prozesse. In der Produktion werden Betriebsabläufe optimiert, um die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Dabei werden die Produktionsverfahren regelmäßig im Hinblick auf Umweltverträglichkeit bewertet, bei Bedarf angepasst und verbessert. Abfälle werden vermieden und unvermeidbare Abfälle werden verwertet oder umweltverträglich entsorgt. Emissionen sowie der Einsatz von Energie und Rohstoffen werden kontinuierlich reduziert.

Das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter fördern
Der Umweltschutz wird bei Losberger De Boer als Führungsaufgabe betrachtet. Aber auch jeder Einzelne im Unternehmen ist angehalten, den Umweltschutzgedanken zu verinnerlichen und sowohl in seinem beruflichen als auch privaten Alltag zu leben. Um das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter zu fördern, werden sie in die betriebliche Umweltthematik einbezogen, qualifiziert und geschult. Außerdem erhalten sie regelmäßige Unterweisungen zur ständigen Weiterentwicklung ihres Wissens. Der ‚Frosch‘, ein vom Umweltteam eigens produzierter, interner Newsletter, informiert dazu regelmäßig über aktuelle Maßnahmen und erreichte Ziele.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Zusammen mit anderen Unternehmen der Branche Direkte Wirtschaftskommunikation hat Losberger De Boer die FAMAB-Stiftung als Gründungsstifter mit initiiert. Die FAMAB Stiftung unterstützt und fördert soziale und gemeinnützige Projekte in den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Berufsbildung und Talente sowie Wissenschaft und Forschung. In diesem Kontext begrüßen sowohl Kunden als auch Dienstleister Initiativen wie das Zertifikat „Sustainable Company“ – die Losberger GmbH ist seit Oktober 2011 Träger dieses Zertifikates. 2013 wurde die Losberger GmbH erstmals nach DIN ISO zertifiziert und hat seitdem alle Rezertifizierungen erfolgreich bestanden. Jetzt erfolgte die Zertifizierung sowohl für unser Qualitätsmanagement wie auch unser Umweltmanagement nach den aktuellsten Normen DIN ISO 9001:15 und DIN ISO 14001:15. Selbstverständlich ist neben Losberger auch De Boer umfassend unter anderem nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 zertifiziert.

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Datenschutzbeauftragte fordern Entlastung von Unternehmen

Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands fordert Nachbesserungen bei der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und beim Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Das Ziel: Eine deutliche Entlastung von kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Speziell kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie ehrenamtlich geführte Vereine fühlen sich von der DS-GVO überfordert. Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. stellt sich an ihre Seite. Thomas Spaeing, Vorstandsvorsitzender des BvD: „Wir brauchen mehr Klarheit in den Prozessen und weniger Bürokratie für KMU“.

Im Interesse eines effektiven und für Unternehmen praktikablen und sinnvollen Datenschutzes fordert der BvD u.a.:

1.     Änderung der Meldepflicht bei Datenpannen
Zur Entlastung der KMU erfolgt die Meldepflicht einer einfachen Datenpanne – rund 98 Prozent der Vorgänge in KMU – an den benannten Datenschutzbeauftragten, der den Vorgang begleitet und dokumentiert, die Datenschutzbehörde hat jederzeit Einsicht.

2.     Datenschutz-Folgeabschätzung erfolgt über den Datenschutzbeauftragten
Die KMU sind mit der Risikobewertung einer Datenverarbeitung überfordert. Daher erfolgt die Datenschutz-Folgeabschätzung künftig über den Datenschutzbeauftragten, dieser hat das Know-how und die Erfahrung dazu.

3.     Erleichterung für Vereine
Gemeinnützige und ehrenamtlich geführte Vereine müssen im Sinne der Praktikabilität von der Bußgeldregelung befreit werden und Erleichterungen bei Informations-, Nachweis- und Meldepflichten erfahren.

4.     Verbesserung des Supports für KMU und Startups
Eine zentrale Bereitstellung qualifizierter Informationen und Verbesserung des Supports für den Mittelstand, zum Beispiel durch die Stiftung Datenschutz. Ferner, sollte eine Förderung zur Datenschutzberatung für Startup-Unternehmen eingerichtet werden.

5.     Mehr Qualität durch Zertifizierung
Verbesserung der Qualifikation in der Datenschutzberatung und Aufbau einer Infrastruktur zur Zertifizierung von Unternehmen im Bereich Datenschutz nach DS-GVO.

Nach Erhebungen des BvD haben bisher nur etwa 40 Prozent der Unternehmen und Organisationen in Deutschland ihre Prozesse DS-GVO-konform gestaltet. Mit fortschreitender Zeit steigt für diese Unternehmen das Risiko im Bereich des Datenschutzes.

Ein Grund für das Abwarten ist eine wachsende Verunsicherung um die Benenngrenze für den Datenschutzbeauftragten. Doch ob nun ein Datenschutzbeauftragter benannt ist oder nicht, entbindet das Unternehmen nicht von der Umsetzung sämtlicher Anforderungen aus der DS-GVO. Die Umsetzung der DS-GVO ist nicht von Betriebsgrößen abhängig. Die Datenschutzbeauftragten in den Unternehmen und Organisationen sorgen als Berater und Praktiker für die gesetzeskonforme Umsetzung der DS-GVO, definieren bzw. optimieren die Prozesse, sorgen für eine effiziente Dokumentation. Diese Aufgaben fallen ohne Datenschutzbeauftragten direkt der Geschäftsleitung zu.

Datenschutzbeauftragte vermeiden Strafen. Sie sind wichtiger Partner der Geschäftsleitung bei der Lösung der Aufgaben.

Im Kontext zunehmender Digitalisierung bietet die DS-GVO der mittelständischen Wirtschaft neue Chancen im Wettbewerb um Datenqualität und das Vertrauen von Kunden. „Deutschland hat EU-weit die größte Expertise im Datenschutz“, erklärt Spaeing. „Diesen Wettbewerbsvorteil dürfen wir nicht verstreichen lassen.“ Denn mit der EU-DS-GVO sorgt im Zeitalter fortschreitender Digitalisierung eine einheitliche Regelung über nationale Grenzen hinweg für einen fairen Wettbewerb der immer wichtiger werdenden Ware „Daten“.

Zunehmend beurteilen auch Kunden die Unternehmen nach Datenschutzkriterien. Datenschutz steht für Vertrauen und Qualität und wird zum Wettbewerbsvorteil. Datenschutzbeauftragte generieren somit einen echten und messbaren Mehrwert.

Die genannten Handlungsempfehlungen hat der BvD in einem Positionspapier zusammengefasst. Das Dokument finden Sie hier: https://www.bvdnet.de/wp-content/uploads/2018/09/18_BvD_Position_128-Tage-DS-GVO.pdf

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E-Privacy-Verordnung: Was kommt auf uns zu?

Die EU-Kommission hat Anfang 2017 den Entwurf einer E-Privacy-Verordnung vorgelegt, die erheblichen Einfluss auf viele Geschäftsmodelle und die Erbringung von Online‐Diensten haben wird. Interessierte Unternehmer können sich Ende Oktober in Berlin über den aktuellen Diskussionstand informieren und eigene Anliegen einbringen.

Die Regelung soll die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ergänzen und präzisieren – und zwar für Kommunikationsvorgänge wie Telefonate, Internetzugang, Messaging-Dienste oder E-Mails.

Die E-Privacy-Verordnung umfasst aber auch Datenübermittlungen ohne Personenbezug, wie sie etwa im Internet der Dinge (IoT) oder beim Betrieb vernetzter Fahrzeuge anfallen. Damit dürften fast alle Unternehmen von ihr betroffen sein.

Grund genug also, sich frühzeitig mit den geplanten Regelungen auseinanderzusetzen. Eine Gelegenheit dazu bieten der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die Stiftung Datenschutz am 23. Oktober ab 10.30 Uhr im Berliner Hotel Novotel Mitte.

Unter der Überschrift "E-Privacy-Verordnung: Was kommt auf uns zu?" informieren Experten über den aktuellen Stand der Beratungen, den Handlungsbedarf in Unternehmen, den Schlussfolgerungen aus der Umsetzung der DSGVO sowie über die Schwerpunkte, die die österreichische EU-Ratspräsidentschaft in Sachen E-Privacy-Verordnung setzt.

Zu dieser kostenfreien Veranstaltung können Sie sich bis zum 17. Oktober unter www.dihk.de/eprivacy anmelden. 

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Stiftung Warentest – Solarstrom ist sehr rentabel

Wer in eine Solaranlage für eigenen Strom investiert ist jetzt gut beraten. Wichtig dabei ist auch die Stromeinsparung, die man mit neuer Technik erzielen kann. Auch die Stiftung Warentest rät: Wer in eine eigene Energieerzeugung investiert ist gut beraten. Der erzeugte Strom kann für den Haushalt – Licht, Kühlschrank und Co. und die Wärmepumpe oder E-Auto hergenommen werden und das spart kräftig. Bezuschussungen und günstige BAFA und KFW Kredite gibt es hierfür bei der Hausbank.

Erträge der Photovoltaik-Anlage ergeben eine gute Rendite

Mit Solar­strom können Haus­eigen­tümer mindestens 20 Jahre lang Geld verdienen und Strom­kosten sparen – umwelt­freund­lich und mit über­schaubarem Risiko. Der kostenlose Finanz­test-Rechner ermittelt für Sie Kosten, Erträge und Rendite Ihrer Photovoltaik-Anlage. Wer eine Photovoltaik-Anlage installiert und Solar­strom ins öffent­liche Netz einspeist, erhält dafür vom Netz­betreiber über 20 Jahre lang eine staatlich garan­tierte Vergütung und damit dauer­haft verläss­liche Einnahmen.

Es lohnt es sich immer mehr, einen Teil des Solar­stroms im eigenen Haushalt zu verbrauchen. Der selbst erzeugte Strom kostet Anla­gebetreiber oft nicht einmal halb so viel wie der Haus­halts­strom, den sie vom Energieversorger beziehen.

Erstberatung – Excel Tabelle und Infos auch unter Tel 0800 9928000 oder www.ikratos.de

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Gesund altern in der Region

Die 5. Würzburger Demenztage finden am 21. und 22. September 2018 statt.

Am Freitag, 21. September informieren verschiedene Institutionen aus Würzburg und Unterfranken, von 9:30 bis 15:30 Uhr im Würzburger Vogel Convention Center, über aktuelle Erkenntnisse und Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene und alle die sich für das Thema interessieren, in Form eines Hauptvortrages und Workshops.

Am Samstag, 22. September findet im Tagungszentrum Festung Marienberg eine wissenschaftliche Fort- und Weiterbildung für Kollegen aus dem ärztlichen, psychologischen, sozialpädagogischen und pflegerischen Bereich aus Kranken-, Gesundheits- und Altenpflege zum Thema statt.

Nach wie vor gilt leider: Demenz ist nicht heilbar, sondern letztlich immer noch tödlich. Der Mensch, seine Persönlichkeit, sein Ich, verschwinden immer mehr. Und trotz kleiner Hoffnungsstreifen auf mögliche Heilungsansätze weit hinten am Horizont ist nicht einmal annähernd klar, wann die Menschheit von diesem Fluch erlöst wird. Es besteht erheblicher Forschungsbedarf!

Die Veranstaltungen haben in den vergangenen Jahr großen Anklang gefunden. Die Würzburger Demenztage sind ein Kooperationsprojekt des Zentrums für Psychische Gesundheit des Universitätsklinikums Würzburg, der Alzheimer-Gesellschaft Würzburg/Unterfranken e.V., der Geriatrischen Rehabilitationsklinik der AWO, des Bürgerspitals Würzburg, der Vogel-Stiftung Dr. Eckernkamp, der Bayerischen Landesärztekammer und von HALMA e.V.

Die Vogel Stiftung ist seit 2010 Förderer der „Vogel-Studie“, eines Forschungsprojekts zur Demenzfrüherkennung, und unterstützt diese Info-Veranstaltung.
Weitere Informationen und das Programm unter www.vogel-stiftung.de.

Die Vogel Stiftung Dr. Eckernkamp wurde 2000 gegründet. Die Stiftung fokussiert in ihrer Förderung auf die vier Felder: Bildung, Wissenschaft, Medizin und Kultur. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung der Forschung. Dr. Eckernkamp ist Aufsichtsratsvorsitzender des traditionsreichen deutschen Fachmedienhauses Vogel Communications Group, mit Sitz in Würzburg.

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CSR-Preis 2018 für Dialego Foundation for Children

Der CSR-Preis 2018 geht an die durch die Dialego AG gegründete Dialego Foundation for Children. Die Einrichtung des Aachener Marktforschungsinstituts von Andera Gadeib unterstützt aktiv regionale und internationale Hilfsprojekte. Eines der größten Projekte ist ein durch Mitarbeiter und Freunde erstelltes Kochbuch mit Spendenfunktion. Der Preis wurde im Rahmen der CSR-Tagung des CSR-Kompetenzzentrums Rheinland in der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg in Rheinbach verliehen.

Die Stiftung der Marktforschungsagentur Dialego AG fördert bereits seit 2007 regionale und internationale Hilfsprojekte für Kinder. Sie ermöglichte z.B. den Bau eines Schulbrunnens an einer Schule in Kamerun sowie Dorfgärten in Burkina Faso. Außerdem hat die Stiftung weltweit mehrere Patenkinder. Kunden der Dialego AG können sich über den Kauf von Postkarten und Büchern an den Projekten beteiligen.

In einem online-Voting entschieden über 3.000 Teilnehmer sich mehrheitlich für die Dialego Foundation for Children als Gewinner des CSR-Preises. Ebenfalls nominiert waren die Bonner Tafel e.V. in Kooperation mit Knauber, Urlaubskinder e.V. im Verbund mit KidsCamp und dem Tanzhaus Bonn sowie die synaix Gesellschaft für angewandte Informations-Technologien mbH, die sich für faire digitale Geschäftsmodelle einsetzt.

Rund 130 Teilnehmer erhielten bei der Tagung einen Einblick in die Spielarten der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen in den vier Handlungsfeldern Markt, Arbeitsplatz, Umwelt und Gemeinwesen. Neben ersten CSR-Impulsen und einer Ausstellung von Unternehmen und Organisationen zu ihren CSR-Aktivitäten fanden auch interaktive Workshops mit erfahrenen Experten aus Wirtschaft und Bildung statt.

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