Stopp Stromkosten –> Balkonsolar von Panasonic ist schnell montiert

Das Panasonic Balkon Solar System ist schnell montiert und hilft Ihnen die Grundstomversorgung zu übernehmen. Durch den photovoltaischen Effekt kann tagsüber auch an regnerischen Tagen mit dem Panasonic Balkonsolar System hochwertige Strom-Energie auf dem Balkon von Wohnungen oder auf dem Hausdach direkt erzeugt werdem. Der erzeugte Strom wird dank Solarmodul und dahinter liegendem Inverter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz genutzt.

Und so funktioniert die Balkonsolar Anlage

Das Balkonsolar System ist eine kleine vollständige kompakte Photovoltaikanlage. Sie besteht aus Solarmodul sowie einem Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz.

Durch natürliches Sonnenlicht wird durch den photovoltaischen Effekt in den Panasonic HIT Solarzellen hochwertiger Gleichstrom erzeugt. Ein passender Miniwechselrichter macht daraus Steckdosenstrom mit 240 Volt, dieser Strom wird dann direkt für Kühlschrank Licht und sonstige elektrische Verbraucher genutzt.

Die Montage erfolgt direkt am Balkon Hausdach oder im Garten – das 240 Watt Panasonic Solarmodul inklusive Modulwechselrichter wird mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden – FERTIG.

Erzeugt werden so jährlich bis zu 250 KWh Strom – das spart Stromkosten und der Strom wird gleich dort erzeugt wo er auch benötigt wird..

Beratung Ausstellung und Mitnahme von Balkonsolar Kraftwerken – direkt bei der iKratos GmbH – Der Hersteller von Panasonic – Balkonsolar Kraftwerken www.ikratos.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Solarstrommacher sind die besseren Strombenutzer

Wer eine eigene Solarstromanlage sein eigen nennt, kann stolz sein, dezentral eigenen Strom zu erzeugen und so die Stromnetze zu entlasten. Zusätzlich spart man Geld, denn der Strom aus der eigenen Solarstromanlage kostet ja nix. Solarstromanlagen nutzen Sonnenlicht um durch den photovoltaischen Effekt Strom zu erzeugen.

Mit Wechselrichter und Solarstromspeicher kann man sich fast komplett selbst versorgen. Wie das funktioniert kann man im Sonnencafe sich erklären lassen – hier gibt es viele Beispiele und Möglichkeiten sich zu informieren. Tel 09192 992800 kontakt@ikratos.de www.ikratos.de 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

US-Stromnetze weiter im Fokus von Hackern

In den letzten Jahren gab es weltweit immer wieder Cyberangriffe auf wichtige Infrastrukturen – besonders das Stromnetz scheint es vielen Hackern angetan zu haben. Denn das bietet immenses Schadenspotenzial und lässt sich sowohl wirtschaftlich als auch politisch als Druckmittel einsetzen. Nach den massiven Eingriffen durch mutmaßlich russische Hackergruppen in das ukrainische Stromnetz 2015 und 2016 stehen nun die USA im Fokus der Hackerangriffe. Doch im Gegensatz zu den großflächigen Blackouts in Osteuropa praktizieren die Angreifer dort eher eine Strategie der vielen Nadelstiche, wie die Sicherheitsexperten des amerikanischen Unternehmens FireEye berichten. Für die Stromversorger in den USA heißt das, dass sie sich in ständiger Alarmbereitschaft befinden müssen.

Wie die Sicherheitsforscher auf dem diese Woche stattfindenden CyberwarCon-Forum in Washington berichten, steckt hinter den kontinuierlichen Angriffen eine russische Gruppe namens TEMP.Isotope, die aber auch unter den Namen Dragonfly 2.0 und Energetic Bear bekannt ist. Die Hacker nutzen für ihre Strategie hauptsächlich herkömmliche Hackingtools, die sie wie einen Baukasten auf ihre Bedürfnisse anpassen. Das verringert zum einen den Aufwand für die Attacken und macht es zum anderen schwerer, die Hintermänner zu finden, da es kaum persönliche Signaturen im Code gibt. Bei ihren Aktionen geht die Gruppe äußerst geschickt vor, denn durch die vielen kleineren Attacken gewinnt sie Erkenntnisse über die Stärken und Schwächen der US-Stromversorgung, kreiert ein Bedrohungsszenario und frustriert damit die Opfer. Bei diesen wiederum handelt es sich um kleinere Sub-Unternehmen, die nicht im gleichen Maße abgesichert sind wie die großen amerikanischen Stromversorger.

Dieses Vorgehen ist überaus geschickt, denn nach großflächigen und langanhaltenden Stromausfällen im Nordwesten der USA im Jahr 2003 haben die Stromversorger in den USA einen Katalog mit Sicherungsmaßnahmen sowohl gegen Naturkatastrophen als auch gegen feindliche Angriffe erarbeitet und umgesetzt. Dazu gehören auch Best-Practice-Beispiele für die Cybersicherheit, wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, Netzwerksegmentierung, Schutzmaßnahmen für die Datenspeicherung sowie eine strenge Überwachung der Zugangsberechtigungen im Netzwerk. Unter dem etwas sperrigen Namen North American Electric Reliability Corporation Critical Infrastructure Protection, kurz NERC CIP, sorgt der Maßnahmenkatalog bei den großen Stromnetzbetreibern für ein sehr hohes Maß an Sicherheit. Allerdings werden längst nicht alle Bereiche der Stromversorgung so gut geschützt, beispielsweise, wenn mit kleinen, lokalen Subunternehmen zusammengearbeitet wird. Genau diese Schwachstellen des insgesamt recht stabilen Systems nehmen sich die TEMP.Isotope-Hacker vor und sorgen so zwar nicht für das ganz große Chaos, aber doch für schmerzhafte Stiche.

Und wie sieht es hierzulande aus? Der Stromausfall rund um Münster vor wenigen Jahren hat einen Ausblick auf die Zustände gegeben, die auch in Deutschland drohen, sollte es zu einem großen und längeren Blackout kommen. Gerade erst warnte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz vor den Folgen eines solchen Ereignisses. Kein Wunder – immerhin sind wir in unserer modernen Welt vom Strom komplett abhängig. Kühlschrank, Licht, Herd, Boiler, Telekommunikation – all diese Errungenschaften funktionieren ohne Strom nicht mehr. Umso wichtiger ist es, sich gegen vermeidbare Risiken wie Angriffe von außen so wirksam wie möglich zu schützen, sowohl technisch als auch auf der menschlichen Seite.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue SunPremium-Solaranlagen liefern bei Stromausfall dank RCT Power Speicher Energie fürs Haus

Blackout Strom – wenn kein Strom mehr da ist geht mit Solaranlage und RCT Speicher

Täglich wertvolle Sonnenenergie in Strom umwandeln und dabei die wichtigsten Stromverbraucher im Haus versorgen – das kann die iKratos Blackout Solaranlage.  Unmerklich arbeitet die Notstrom Solaranlage an 365 Tagen im Jahr und spart die Stromrechnung ein.

Bei einem Stromausfall egal ob 2 Minuten oder 20 Tage bewahrt Sie vor einem hässlichen Blackout -> jetzt gibt es den wirklichen "Blackout Schutz mit iKratos SunPremium Solaranlage und RCT Speicher für Notstrom".

Das Grundpaket besteht aus hochwertigen SunPremium Solarmodulen – Blackout Wechselrichter und robuster Lithium RCT Speicher Batterie. Im Normalbetrieb werden die Verbraucher von der Solarstromanlage versorgt, reicht der Strom nicht aus wird automatisch das normale Netz genutzt. Im Notbetrieb werden die wichtigen Verbraucher wie Heizung Kühlschrank Internet und Licht automatisch zugeschaltet. Modulare Speicherlösungen für Solarstrom Effiziente und nachhaltige Speichersysteme

RCT Speicher für den Notfall mit 3-phasiger Speicherlösung, deutsche Hochvolttechnologie und hochwertige Verarbeitung.

Batterie und Wechselrichter werden speziell für einander konzipiert und bieten so maximale Flexibilität und höchste Energieversorgung für Wohngebäude und gewerbliche Anlagen. Die leistungsfähige RCT Power App steuert das gesamte Speichersystem und erleichtert die Installation, Wartung und Überwachung der Eigenverbrauchsanlage. Bei Netzausfall sorgt die Power Switch Box dafür, dass die PV-Anlage im Zusammenspiel mit dem Batteriespeicher weiterhin funktionsfähig bleibt.

Mehr Infos unter Notstrom Blackout Solaranlage von ikratos unter Telefon 09192 992800

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ISO 27001-Zertifizierung: GELSENWASSER-IT bestens geschützt!

In einem Audit über mehrere Wochen nahmen Auditoren der GUTcert das bei der GELSENWASSER AG, der GELSENWASSER Energienetze GmbH, der Wassergewinnung Essen GmbH und der Westfälischen Wasser- und Umweltanalytik GmbH eingeführte Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) gründlich unter die Lupe.

Im Fokus standen die Schutzziele Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit und Authentizität. Rund 18 intensive Monate der Planung, Analyse, Maßnahmenentwicklung und -umsetzung gingen der Zertifizierung voraus und trugen im Sommer 2018 endlich Früchte: Alle Ziele wurden von GELSENWASSER ohne Abweichungen erreicht.

Durch das Implementieren des ISMS unter Integration des branchenspezifischen Sicherheitsstandards Wasser/Abwasser erlangte das ISMS-Team vielfältig nutzbare Einsichten in die verschiedenen unternehmensübergreifenden Bereiche.

Und GELSENWASSER ruht sich nicht auf dem Erfolg aus: Getreu dem Motto „nach dem Audit ist vor dem Audit“ ist die Planung für die nächsten Audits bereits im Gange. Jährlich prüft die GUTcert nun die Wirksamkeit des bestehenden Managementsystems und der relevanten Prozesse. So werden auch weiterhin alle Komponenten des IT-Systems stetig inspiziert und verbessert, damit der Informationsfluss der Daten auch weiterhin optimal geregelt vonstattengehen kann.

Besuchen Sie gerne GELSENWASSER und die GUTcert auf der GUTcert-Neujahrstagung und hören Sie von Uwe Marquardt von der GELSENWASSER AG persönlich den spannenden Werdegang, wie die drei ISMS-Standards und deren Anforderungen unter einen Hut gebracht wurden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Entwicklung der 8 KU mit Licht und Schatten in 2018 und 2017

Das Center für kommunale Energiewirtschaft stellt die aktualisierte Studie zur Wirtschaftlichkeit von Energieversorgern vor – Die Ergebnisse der Analyse zeigen eine durchwachsene Umsatz- und Ergebnisentwicklung der acht großen kommunalen Unternehmen (8 KU).

Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Unternehmen, sowohl bei Umsatz- als auch bei Ergebnisentwicklung.

Rückläufiger Energieverbrauch 2018

Vorläufige Berechnungen der AGEB zeigen einen Rückgang Energieverbrauchs in Deutschland in den ersten drei Quartalen 2018 um 5,3 %. Als Ursache für den Rückgang werden steigende Energiepreise, sowie der warme und langanhaltende Sommer genannt.

  • Stadtwerke München

Der größte, der 8 KU, die Stadtwerken München hatten einen Umsatzzuwachs von 14,3 % auf 7,2 Mrd. €. Davon entfallen 5,9 Mrd. € auf den Energiebereich, Strom hatte einen Umsatzzuwachs von 8,5 % auf 2,0 Mrd. € und Gas von 24,5 % auf 3,5 Mrd. €, während der Wärmebereich stagnierte. Das EBIT hat sich von 132 Mio. € auf 1,4 Mrd. verzehnfacht.

  • MVV

Der Umsatz bei MVV war um 1,4 % rückläufig. Der EBIT hat sich um 60 % auf 246 Mio. € erhöht. MVV hat ein abweichendes Wirtschaftsjahr vom 1.10.17 bis zum 30.09.18. Der Umsatz ist im ersten Halbwirtschaftsjahr um 1 % zurückgegangen, während der Adj. EBIT um 5 % auf 223 Mio. € angestiegen ist.

  • N-ergie

Bei N-ergie hat mit -0,35 % nahezu stagniert, das Ergebnis hat sich um 58 % auf 184 Mio. € verbessert.

  • Rheinenergie

Bei Rheinenergie ist der Umsatz mit 0,79 % leicht rückläufig. Der EBIT ist um 27 % auf 138 Mio. € gefallen.

  • Entega

Der Umsatz bei Entega ist der Umsatz bei 1,57 Mrd. € stagniert. Der EBIT hat sich um 26 % auf 57 Mio. € reduziert

  • Mainova

Der Umsatz bei Mainova ist um 5 % auf 2,1 Mrd. € angestiegen. Das Ergebnis hat sich allerdings von 309 Mio. € auf 124 Mio. € mehr als halbiert.

Im ersten Halbjahr 2018 hat sich der Umsatz um 3 % erhöht und das EBIT auf 101 Mio. € verdoppelt.

  • Enercity

Der Umsatz bei Enercity hat in 2017 über 2,1 Mrd. € einen Zuwachs von 5,3 %. zu verzeichnen. Der EBIT konnte um 46 % gesteigert werden.

Im ersten Halbjahr 2018 wurde ein Umsatzzuwachs von 12,9 % verzeichnet. Der EBIT konnte sogar um 36 % auf 142 Mio. € gesteigert werden.

  • Stadtwerke Leipzig

Der Umsatz bei den Stadtwerke Leipzig hat bei 2 Mrd. € (-0,49 %) in 2017 stagniert. Der EBIT hat sich nahezu halbiert (- 45 %).

Fazit

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Umsätze der Hälfte der 8 KU in 2017 rückläufig waren (MVV, N-ergie, Rheinenergie, Stadtwerke Leipzig). Dies gilt auch für die Entwicklung des EBIT, wobei sowohl die Zuwächse als die Rückgänge wesentlich stärker waren.

Das Center für kommunale Energiewirtschaft am INeKO, einem Institut an der Universität zu Köln, hat anhand der veröffentlichten Jahresabschlüsse aus 2016/17 von insgesamt 556 Energieversorgungsunternehmen und 194 Netzgesellschaften zwei aktualisierte Studien veröffentlicht. Dabei wurden neben den Abschlüssen der Unternehmen auch die Sparten Strom und Gas einer Analyse unterzogen. Die Analyse umfasst die wichtigsten 40 Kennzahlen und Daten zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit. Dabei werden innerhalb der Unternehmensgrößen Durchschnittszahlen ermittelt und die Kennzahlen der Unternehmen übergreifend verglichen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

BHKW des Monats wird ein modernisiertes Wärmenetz

Im Rahmen der Energiewende spielen hocheffiziente KWK-Anlagen eine wichtige Rolle. Das BHKW-Infozentrum veröffentlicht jeden Monat das von der Fachzeitschrift „Energie&Management“ gekürte „BHKW des Monats“.

Auf den Seiten des BHKW-Infozentrums können die beispielhaften BHKW-Projekte nach unterschiedlichen Kriterien wie Leistungsklasse oder eingesetzter Brennstoff durchsucht werden.

BHKW des Monats November 2018

Drei BHKW sollen zukünftig eine GuD-Anlage im Heizwerk der Stadtwerke Marburg ersetzen und das Wärmenetz verdichten.  Das 1958 in Betrieb gegangene Heizwerk wurde bereits 1995 von einem KWK-System abgelöst, welches 2017 abgerissen wurde und Platz für zwei BHKW der Marke Bosch machte. Die zwei bereits verbauten Erdgas-BHKW – das zweite geht Ende 2018 in Betrieb – haben jeweils eine Leistung von 2 MW elektrisch und 2 MW thermisch und können ca. 5000 Haushalte in der Innenstadt von Marburg mit Strom versorgen. SCR-Katalysatoren erfüllen die hohen Auflagen der TA-Luft.

Für die Zukunft ist soll das Fernwärmenetz weiter modernisiert und verdichtet werden. So soll in den nächsten Jahren eine Power-to-Heat-Anlage errichtet werden.

 

Weitere Informationen zum „BHKW des Monats November 2018“ erhalten Interessierte auf der BHKW-Infozentrum-Seite unter https://www.bhkw-infozentrum.de/bhkw-des-monats/drei-bhkw-fuer-eine-effiziente-innenstadtversorgung. Dort kann auch der ausführliche Projektbericht als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Kombination aus luxData-Produkten erleichtert bei Avacon das Alltagsgeschäft

Die Avacon AG mit Sitz in Helmstedt bildet die regionale Klammer für die Tochterunternehmen Avacon Netz GmbH und Avacon Natur GmbH sowie für weitere Beteiligungen. Avacon ist in den Geschäftsfeldern Strom, Gas, Wasser, Wärme und Erneuerbare Energien tätig. Außerdem verwalten sie in mehreren Städten die Straßenbeleuchtung und setzen hierbei auf Produkte und Dienstleistungen der sixData GmbH.

Bevor 2009 bei Avacon luxData.licht eingeführt wurde, verwalteten sie die Straßenbeleuchtung in Excel-Dateien. „Wir würden uns jederzeit wieder für sixData/luxData entscheiden. Der gute Service, der herausragende Support, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Flexibilität der Software überzeugen einfach in allen Belangen“, erläutert Andreas Prietzel, vom Betrieb Verteilnetze Gehrden bei Avacon Netz GmbH. Avacon ist für ca. 145.000 Leuchtstellen verantwortlich. Davon werden ca. 24.000 Leuchtstellen in luxData verwaltet. Sie kümmern sich hierbei um die Dokumentation, die Betriebsführung inkl. Standsicherheitskontrollen, Sanierungen und Planungen.

Ein weiteres und großes Aufgabengebiet ist die Instandhaltung und Störungsbeseitigung. „Avacon ist in 12 Standorte aufgeteilt. Dort gibt es vor Ort jeweils ein Team von zwei bis vier Mitarbeitern die sich um die jeweilige Straßenbeleuchtung kümmern“, berichtet Ralf Samland, verantwortlich für die Beleuchtung der Avacon. An mehreren Standorten von Avacon arbeiten die Verantwortlichen mit luxData.licht. Dadurch wird gesichert, dass für jeden verwalteten Ort dieselben Daten dokumentiert und Auswertungen bzw. Auskünfte an Auftraggeber (Kommune) gemacht werden können.

Die Daten der Avacon Netz GmbH werden auf den Servern der sixData GmbH gehostet. „Dadurch haben wir bei Updates keine Schwierigkeiten und bei Supportfällen kann sixData schneller reagieren“, so Andreas Prietzel. Das Serverhosting ist ein beliebtes Mittel, um seine interne IT zu entlasten und bei dringenden Änderungswünschen den Umweg über die eigene IT einsparen zu können. Außerdem muss sich Avacon, als Serverhosting-Kunde, nicht selbst um das Einspielen von Updates kümmern. Dies erledigt, nach Absprache mit Avacon, die sixData GmbH.

Für die Datenaufnahme einer gerade neu dazugekommenen Stadt, nutzte Avacon das Erweiterungsmodul luxData.desktop. luxData.desktop ermöglichte es Avacon die örtlich vorgefundenen Straßenbeleuchtungsdaten offline und auf einem externen Rechner aufzunehmen. Hierfür wurden „Formulare“ aus der Hauptanwendung luxData.licht exportiert, sodass beim Datenaufnehmen sofort klar ist, welche Daten vom Mast, Leuchtmittel, Standort der Leuchtstelle etc. gefordert werden. „2017 haben wir mittels luxData.desktop insgesamt ca. 3.600 Leuchtstellen aufgenommen“, berichtet Herr Ralf Samland.

Die Avacon betreut ausschließlich externe Betriebsmittel (Lichtpunkte), für welche sie einen Betriebsführungsvertrag mit der jeweiligen Stadt abgeschlossen haben. Um den externen Auftraggebern einen Einblick in die Daten ihrer Straßenbeleuchtung geben zu können, nutzt Avacon das Erweiterungsmodul luxData.web. „Für uns ist es sehr hilfreich, dass wir für unsere Kunden übersichtliche Einstellungen vollziehen bzw. eine übersichtliche Ansicht bereitstellen können“, erläutert Ralf Samland. Kommunale Kunden haben durch luxData.web Zugriff auf von Avacon freigegebene Daten und Avacon kann so ihrer Auskunftspflicht gerecht werden. luxData.web wurde dem Design von Avacon angepasst und trägt dadurch auch zur positiven Außendarstellung des Dienstleisters bei.

Die Störungsbearbeitung ist bei Betreibern der Straßenbeleuchtung ein großer Baustein. Störungen können bei Avacon mittels Telefon, Fax oder Mail gemeldet werden. „Die Einsatzplanung im Standort bekommt die Störungsmeldung und plant je nach Art der Störung und abhängig vom Vertrag mit der Kommune die Kollegen ein“, so Andreas Prietzel. Störungen werden in luxData.licht dokumentiert, die Bearbeitung wird detailliert aufgenommen und steht so als „Dokumentation“ bei eventuellen Streitigkeiten zur Verfügung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Steigende Stromkosten – so kann man sparen

Balkonsolar Anlagen erzeugen eigenen Strom für Wohnung oder Haus auch als Mieter sind die Balkonsolar-Minisolar Kraftwerke zur Deckung der Grundlast ideal und sparen Geld, da Strom immer teuerer wird. Balkonsolar ist einfach zu montieren auch als Solartisch lieferbar und liefert innerhalb von Sekunden eigenen Strom. Gerade die Grundlast des Stromverbrauches wird mit einer Balkon Solaranlage – Mini Solar Anlage leicht abgedeckt und spart monatlich und jährlich erhebliche Stromkosten.

Das Balkonsolar System ist eine kompakte Photovoltaikanlage. In der Regel werden 180 bis 300 Watt Solarmodul inklusive Modulwechselrichter verbaut und wird mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden – FERTIG. Erstinfos Tel 09192 992800

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Stromkosten steigen – mit einer Balkonsolaranlage sparen Sie aber Kosten

BalkonSolar – Die Plug and Play Solaranlage für Haus und Wohnung

Das Balkon Solar System ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie besteht aus Solarmodul sowie  Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz. Das ganze funktioniert meist ohne Behördenanmeldung.

Balkonsolar Anlagen erzeugen eigenen Strom für Wohnung oder Haus auch als Mieter sind die Balkonsolar-Minisolar Kraftwerke zur Deckung der Grundlast ideal und sparen Geld, da Strom immer teuerer wird. Balkonsolar ist einfach zu montieren auch als Solartisch lieferbar und liefert innerhalb von Sekunden eigenen Strom. Gerade die Grundlast des Stromverbrauches wird mit einer Balkon Solaranlage – Mini Solar Anlage leicht abgedeckt und spart monatlich und jährlich erhebliche Stromkosten.

Das Balkonsolar System ist eine kompakte Photovoltaikanlage. In der Regel werden 180 bis 300 Watt Solarmodul inklusive Modulwechselrichter verbaut und wird mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden – FERTIG. Erstinfos Tel 09192 992800

Die iKratos Solar und Energietechnik GmbH fertigt die Balkonsolarmodule auch auf Kundenwunsch.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox