Mit unseren Steckdosenleisten und Stromkabeln stehen wir für Sicherheit und Zuverlässigkeit!

Die SECOMP GmbH, europäischer Anbieter im B2B-Geschäft, unter anderem für Office Equipment und Stromversorgung, stellt Ihnen ein sorgfältig ausgewähltes Produktsortiment im Bereich klassischer Steckdosenleisten und Stromkabel zur Verfügung.

Klassische Steckdosenleisten und Stromkabel gibt es wie Sand am Meer, aber leider treten unter den Anbietern auch zunehmend schwarze Schafe auf. Viele Leisten und Kabel fallen deshalb aufgrund zu geringer Querschnitte oder mangelnder Verarbeitung durch gängige Tests und geltende Normen und stellen somit ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Leib und Leben dar.

Mit unserem Sortiment der Marken ROLINE und VALUE stehen wir hingegen für Qualität, die sich bezahlt macht.

Steckdosenleisten und Verlängerungskabel wie man sie aus dem Baumarkt kennt, bieten wir deshalb in vielen verschiedenen Konfigurationen an: ob schwarz oder weiß, mit oder ohne Schalter, Überspannungsschutz, zusätzlichen, integrierten USB Anschlüssen oder den Steckertypen für Frankreich (UTE), United Kingdom (UK, natürlich mit geeigneter Sicherung), Schweiz oder Italien – bei uns finden Sie immer die passende Variante. Und vor allem den passenden Querschnitt.

Übrigens: auch im Bereich 19“ verfügt die Secomp GmbH über ein ausgeklügeltes Sortiment aus Steckdosenleisten und Stromkabeln, die Ihnen den Betrieb Ihrer Geräte im Rechenzentrum ermöglicht und vereinfacht. Weitere Informationen finden Sie auf www.secomp.de

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Teil 1 – Was sind Tauchspulenantriebe?

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Ed Neff, President von SMAC-Moving-Coil-Actuators:

Zuerst kamen Hydraulische Antriebe. Flüssigkeiten sind nicht komprimierbar, was sie bei hohen Kräften als Servo-Antriebe einsetzbar macht. Das ermöglicht variable Geschwindigkeiten und Positionierungen. Hydraulische Antriebe finden in der Maschinen und Kunststoffindustrie ihren Platz. Die Bewegungen sind relativ langsam. Die Kosten für erforderliche Pumpen, Ventile und andere Einrichtungen sind relativ hoch. Ein Problem ist auch die Leckage Gefahr. Die Typische Lebensdauer von Hydraulikzylindern sind 10 Millionen Zyklen.

Die Pneumatische Antriebstechnik setzte sich nach ende des 2. Weltkrieges durch. Hier werden kleine bis mittlere Kräfte relativ schnell ausgeführt. Pneumatische Antriebe eignen sich kaum als Servo- Antriebe aufgrund der Komprimierbarkeit von Luft. Eine Exakte Positionierung ist sehr schwierig zu realisieren. Diese Antriebe werden vorzugsweise zum Anfahren von zwei Positionen eingesetzt, wobei die Positionierung manuell eingestellt werden muss.

Auch Elektrische Linearantriebe sind seit dem 2. Weltkrieg im Einsatz. Die ersten dieser Antriebe (und viele heute noch) wandeln die Rotation eines Motors in eine Linearbewegung um, oft durch Spindeltriebe. Diese Antriebsmotoren sind meistens Schrittmotoren oder Servomotoren mit geschlossenem Regelkreis, wobei die Position und Geschwindigkeit programmierbar ist. Eine hohe Lineare Geschwindigkeit ist hier zwar durch entsprechend steile Schraubengeometrien möglich, dies beeinträchtigt jedoch wiederum die Positioniergenauigkeit. Die Lebensdauer ist mit einem Pneumatikzylinder vergleichbar. Die kosten sind im Vergleich zu Pneumatikzylindern jedoch 3x so hoch. Diese elektrischen Stellantriebe können Hydraulische Komponenten ersetzen, sind aber aufgrund der Präzisionskompromisse bei hoher Geschwindigkeit und der erwähnten Lebensdauer nun in direkter Konkurrenz zu direkt angetriebenen Linearantrieben.

In den späten 80ér Jahren kamen direkt angetriebene Linearantriebe zum Einsatz. Dies ist auf die Entwicklung hochfester Magnete zurückzuführen- zuerst Samarium-Cobalt, dann Neodym. Hier bewegen sich die Magnete in einer Gleichstromspule. Diese Linearen Stellantriebe sind in Position und Geschwindigkeit programmierbar, haben eine viel längere Lebensdauer- bis 100 Millionen Zyklen  im Vergleich zu Pneumatik- oder Spindelantrieben. Für hohe Geschwindigkeiten benötigen diese Antriebe einen Strom von mindestens 5A (48V) – bedingt durch die relativ hohe Masse der zu bewegenden Magneten. Das Kraftniveau ist vergleichbar zu Pneumatikzylindern- bei einem etwa 8x höheren Preis.

Seit der Jahrtausendwende gibt es einen weiteren Linearantrieb auf dem Markt – Den Tauchspulenantrieb (moving-coil-actuator). Die Entwicklung der Neodym-magnete macht Antriebe möglich, bei der sich die Spule in einem Permanent- Magnetfeld bewegt. Hier ist neben der Position und Geschwindigkeit auch die Kraft programmier- und kontrollierbar. Da die bewegliche Spule sehr wenig Masse aufweist, handelt es sich hier um die schnellsten Linearantriebe auf dem Markt. Wie auch die Antriebe mit beweglichen Magneten haben diese Antriebe eine sehr lange Lebensdauer. Die Stromaufnahme liegt aufgrund der geringen zu bewegenden Masse im Bereich von 1,5A (48V). Der Hub ist auf etwa 500mm begrenzt und die Kraft ist ebenfalls mit Pneumatikzylindern vergleichbar. Der Preis ist etwa 2-3x so hoch im Vergleich zu Pneumatikzylindern- mit sinkender Tendenz.

Mittlerweile haben Elektrische Antriebe rund 70% der Hydraulischen Antriebstechnik ersetzt – meist aus Kostengründen und der höheren Lebensdauer.

Pneumatische Stellantriebe waren aufgrund der geringen Anschaffungskosten viel schwerer zu ersetzen. Dies ändert sich jedoch vor allem in den Bereichen, wo Geschwindigkeit und Lebensdauer entscheidend sind. Vor allem in der Verpackungsindustrie ersetzen alle drei elektrischen Ausführungen von Lineartrieben die Pneumatik. Die wichtigsten Gründe dafür sind der Verzicht auf einen Kompressor, höhere Lebensdauer, Programmierbare Positionierung und höhere Geschwindigkeit. Trotzdem sind die Kosten ein entscheidender Faktor: – es werden köstengünstigere elektrische Stellantriebe benötigt, um diesen Industriezweig vollständig von der Pneumatik abzulösen.

Das führt uns zu Tauchspulenantrieben (moving-coil-actuators), die all diese konstruktiven Ziele für neue Verpackungsmaschinen erfüllen.

Im folgenden technical note werden wir detailliert beschreiben, wie ein Tauchspulenantrieb funktioniert und was diese Technik leisten kann. Wir erklären auch, wie eine Lebensdauer von einer Milliarde (1.000.000.000) Zyklen möglich ist und die Kosten weiter sinken.

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Genossenschaftlicher Ökostrom – transparent, fair und einfach

An dem aktuellen Fall des Energieversorgungsunternehmens BEV Energie wird erneut deutlich, dass hohe Boni-Zahlungen und vermeintliche Niedrigstpreise zwar oftmals viele Kunden von einem Stromanbieter-Wechsel überzeugen, diese jedoch keine Garantie für eine langfristige und wirtschaftliche Energieversorgung mit sich bringen. Prokon macht es anders.

Als genossenschaftlicher Energieversorger handelt die Prokon eG im Auftrag ihrer Mitglieder. Transparenz, Fairness und nachhaltiges Wirtschaften sind für Prokon Strom Grundvoraussetzungen im täglichen Geschäft. Daher berechnet Prokon beispielsweise jeden einzelnen Stromtarif exakt an den Kosten der auftretenden Lieferstelle und minimiert somit das Risiko von wirtschaftlichen Verlusten oder gar einer Insolvenz. Gleichzeitig kann die Genossenschaft ihren Kunden bundesweit ein faires Preisangebot bieten.

Doch nicht nur der Preis macht ein gutes Stromangebot aus. Die Verbraucherzentrale rät beim Stromanbieterwechsel unter anderem darauf zu achten, dass die Vertragslaufzeit nicht mehr als zwölf Monate und die Kündigungsfrist maximal sechs Wochen beträgt. Oftmals erhalten Kunden mit dem Abschluss eines langfristigen Vertrages einen Bonusbetrag, welcher durch den Anbieter jedoch in den meisten Fällen durch erhöhte Preise ausgeglichen wird. Dies ist auf den ersten Blick nicht immer sofort ersichtlich.

Prokon Strom hingegen erfüllt die Anforderungen der Verbraucherzentrale.

  • keine feste Vertragslaufzeit
  • monatliche Abschläge
  • Kündigungsfrist von zwei Wochen zum Monatsende und dazu
  • ok-power-plus zertifizierter Ökostrom für alle Kunden

Aufgrund dieser fairen Vertragskonditionen erhielt Prokon Strom unter anderem vom Magazin „ÖKO-TEST“ die Bestnote „sehr gut“ und wird in den Eco-Top-Ten und der Ökostromanbieter-Bestenliste von Utopia gelistet.

Unser Tipp: Setzen Sie beim Strompreisvergleich immer den Klick bei „Bonus nicht einberechnen“ und vergleichen nur den Grund- und Arbeitspreis, um die tatsächlichen Kosten über die gesamte Laufzeit zu ermitteln.

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Deutschlandweit 1.000 Megawatt ans Netz gebracht

  • Seit 1996 hat ABO Wind im Heimatmarkt 445 Windkraftanlagen geplant und errichtet
  • Bislang realisierte Parks liefern so viel Strom wie 1,7 Millionen Bürger in Wohnungen verbrauchen
  • Projektentwickler plant neuerdings auch in Deutschland große Solarparks

Mit den ersten beiden Inbetriebnahmen des Jahres 2019 hat ABO Wind in Deutschland die Marke von 1.000 Megawatt erreicht. Die beiden jüngsten Windparks produzieren in Rheinland-Pfalz sauberen Strom. Seit 1996 hat der Projektentwickler 445 Windkraftanlagen mit 1.002,9 Megawatt im Heimatmarkt ans Netz gebracht (Link zur Referenzliste). Die Anlagen liefern so viel Strom wie etwa 1,7 Millionen Bundesbürger in ihren Häusern und Wohnungen verbrauchen. “Damit zählt ABO Wind zu den erfahrensten Entwicklern in Deutschland“, sagt Dr. Thomas Treiling. Der studierte Geograph und vormalige Abteilungsleiter verantwortet seit wenigen Wochen bei ABO Wind die deutsche Projektentwicklung als Mitglied der Geschäftsleitung.

Für die nächsten Jahre plant das Unternehmen in Deutschland zahlreiche weitere Inbetriebnahmen. „Im Moment arbeiten wir bundesweit an Windkraftprojekten mit mehr als 1.000 Megawatt Leistung in unterschiedlichen Stadien der Entwicklung“, sagt Treiling. Hinzu kommen Solarparks. Seit 2017 hat ABO Wind zunächst einige kleine Photovoltaikanlagen mit bis zu 750 Kilowatt errichtet. Aktuell weitet das Unternehmen die Aktivitäten aus und sucht auch in Deutschland nach geeigneten Flächen für größere Anlagen etwa am Rand von Autobahnen und Bahntrassen oder auf landwirtschaftlich minderwertigen Flächen (Link zu Leistungen der Solarabteilung Deutschland).

Mit dem fortschreitenden Ausstieg aus der Atomenergie und der Kohleverstromung wächst bundesweit der Bedarf nach zukunftsfähigen Kraftwerken, die erneuerbare Energien nutzen. Bis 2030 will die Bundesregierung 65 Prozent des Strombedarfs aus Erneuerbaren decken. Aktuell liegt die Quote bei rund 36 Prozent. „Kompetente und erfahrene Projektentwickler wie ABO Wind werden wesentlich dazu beitragen, diese Ziele zu erreichen und damit auch den Klimaschutz voranzubringen“, ist Treiling überzeugt. Aktuell sieht er die Politik am Zug. „Bund und Länder müssen die Voraussetzungen schaffen, damit wieder mehr Windparks genehmigt werden.“

In den vergangenen beiden Jahren sind viele Projekte in Genehmigungsverfahren gescheitert – oftmals an Naturschutz-Restriktionen. Notwendig sei es, die Erfordernisse des Arten- und des Klimaschutzes auszutarieren. Andernfalls drohe eine Blockade der Energiewende, die beiden Anliegen zuwider laufe. Große Bedeutung komme auch der Arbeitsgruppe von CDU und SPD zu, die derzeit auf Bundesebene Vorschläge entwickelt, um die Akzeptanz der Windenergie in Deutschland zu stärken. „Förderlich wäre, wenn Anrainergemeinden künftig noch stärker finanziell von der Windkraftnutzung profitierten“, unterstützt Treiling eine der diskutierten Vorschläge. Dringend rät er dagegen davon ab, den Mangel an für Windkraft verfügbaren Flächen zu verschärfen oder mit Höhenbegrenzungen Strom aus Windkraft zu verteuern.

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Eigener Strom mit den besten Komponeneten von SunPower und Siemens

Jeder Hausbesitzer kann seinen eigenen Strom für Licht Waschmaschine Kühlschrank – einfach alles im Haushalt selbst mit Solaranlagen erzeugen. Hinzu kommt – die zunehmende E-Mobilität benötigt keine Tankstellen mehr, sondern eigene Lademöglichkeiten am Haus Wohnanlage. Oder auch moderne Heiz – Wärmepumpen Systeme. Moderne SunPremium Photovoltaikanlagen liefern umweltfreundlichen Strom für alles – Auto Haus und Heizung.

Sparen kann man damit bares Geld – Stromrechnungen minimiert

Es gibt vielerlei Solaranlagen als Bausätze – als Komplettanlagen – Neu ist das Siemens SUSI Paket – SunPower SunPremium Module und Siemens Speicher. Sinpower bietet 25 Jahre Garantie Maxeon Technik ohne Lötbahnen – Hochleistungsmodule mit bis zu 400 Watt Solarmodulen um das Beste aus der Fläche an Stromerzeugung herausholen kann. Die neuen Siemens Speicher erfüllen das Beste was es an Technik gibt – mit Speicher Leistungen von 2-20 KWh.

Erstberatung zu all diesen Systemen unter Tel 09192 992800 – iKratos Solar und Energietechnik GmbH Ikratos arbeitet regional im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

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Weidmüller auf der Hannover Messe 2019: Halle 11, Stand B.58

Der Trend der Digitalisierung in der Industrie erfordert neue Lösungsansätze, das gilt auch für bisher rein elektromechanische Komponenten. Denn ohne eine leistungsfähige, durchgängige Infrastruktur stößt die Digitalisierung schnell an ihre Grenzen. Zur Infrastruktur gehören Steckverbinder und Leitungen, deren Bedeutung wird zukünftig weiter steigen und sich beispielsweise in intelligenten Steckverbindern widerspiegeln. Die Entwicklung der Steckverbinder wird von drei Trends beeinflusst: der Digitalisierung, der Dezentralisierung und der Miniaturisierung. Bei der Dezentralisierung wandern im industriellen Umfeld immer mehr Funktionen in die Geräte- und Feldebene, wodurch es einen steigenden Bedarf an durchgängigen Verbindung zwischen Geräten entlang der horizontalen und vertikalen Achse der Automatisierungspyramide geben wird. Auch eine Erweiterung um intelligente Funktionen gehört dazu. Eine Integration von Sensor-und Diagnosefunktionen direkt in den Steckverbinder ermöglicht völlig neue Anwendungsfelder und macht eine zusätzliche Sensorik überflüssig. Es lassen sich Messgrößen wie Strom, Spannung, Leistung und die Temperatur erfassen und über eine APP, ein ERP/SCADA-System oder eine Cloud speichern und auswerten. Einen solchen intelligenten Steckverbinder präsentiert Weidmüller erstmalig auf der Hannover Messe 2019. Der smarte Steckverbinder entstand im Rahmen des Förderprojektes des BMBF (Bundesministerium für Bildung und For­schung): „Intelligente elekt­rische Steckverbinder und An­schlusstechnologie mit elekt­ronischer Signalaufbe­reitung (ISA)“.

Weidmüller – elektrische Verbindung, Übertragung und Wandlung von
Energie, Signalen und Daten im industriellen Umfeld. – Let’s connect.

Zusätzliche Informationen: www.weidmueller.com

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Mit Stromspeicher Effizienz von alten und neuen KWK-Systemen steigern

Mit dem Stromspeicher raus aus der Förderfalle

Betreiber von Blockheizkraftwerken erhalten für jede erzeugte Kilowattstunde Strom 8 Cent KWK-Zuschlag, wenn sie den Strom ins Netz einspeisen. Wird der Strom selbst verbraucht erhalten sie 4 Cent pro Kilowattstunde. Diese Förderung  erhalten Betreiber für 10 Jahre. So weit so gut, sieht aus als wäre die Netzeinspeisung der große Wurf, zumindest für 10 Jahre, doch was kommt dann? BHKW sind üblicherweise wärmegeführt und der Eigenverbrauch beim Strom lässt sich nicht parallel zur Wärmeabfrage steigern. Die Lösung ist ein leistungsfähiger und flexibler Stromspeicher. Werden BHKW und ein passender Stromspeicher kombiniert erhält der Betreiber 4 Cent pro Kilowattstunde für den selbst verbrauchten Strom und spart gleichzeitig die Stromkosten für den Netzbezug.  „Das sind bei unseren Gewerbekunden fast immer mindestens 22 Cent“, erklärt Vertriebschef Ingo Strotmann vom Senertec Centrum Sendenhorst. Somit stehen beim BHKW mit Stromspeicher 26 Cent  aus der Summe Eigenverbrauchförderung und eingesparten Stromgestehungskosten den 8 Cent für in das öffentliche Netz eingespeisten BHKW Strom gegenüber. Ein Vorteil von 18 Cent pro Kilowattstunde für die BHKW Stromspeicherkombination.

Notstromversorgung integriert

Weitere Vorteile einer BHKW- Stromspeicherkombination sind ein effektives Energiemanagement, in das noch weitere erneuerbare Erzeuger wie zum Beispiel Photovoltaik integriert werden können, sowie die kraftvolle Notstromversorgung bei Netzausfall. Der CrystalTower Stromspeicher mit Notstrom und Inselfunktion trennt bei Stromausfall das Bürogebäude automatisch vom öffentlichen Netz und übernimmt die Stromversorgung und das Energiemanagement im Gebäude-Inselnetz. Liefert das öffentliche Netz wieder Strom, schaltet der Stromspeicher das Gebäude automatisch wieder auf. Gemerkt hat meist keiner was.

Musterring wird mit BHKW und Stromspeicher zum Selbstversorger beim Strom

Praktisch umgesetzt wurde die BHKW-Stromspeicherkombination durch die Martin Hunkemüller GmbH, Senertec Center Sendenhorst. Kunde ist die Firmenzentrale von Musterring in Rheda-Wiedenbrück. Dort sorgen zwei parallelgeschaltete CrystalTower Stromspeicher mit insgesamt 43,2 Kilowattstunden Netto-Kapazität für maximalen Eigenverbrauch des KWK Stromes aus drei BHKW mit zusammen 16,5 Kilowatt elektrischer Leistung. Das passt zu den 18 kW Ladeleistung der beiden Stromspeicher, die den Strom der drei Dachs KWK Einheiten problemlos abspeichern, ohne das Elektrizität ins Netz eingespeist werden muß. Die drei Dachs BHKW sind wärmegeführt und als Kaskade geschaltet. Bei zunehmender Wärmeabfrage produzieren erst ein BHKW, dann zwei und bei Volllast alle drei BHKW Wärme. Da bei wärmegeführten BHKW – und das ist die Mehrzahl – immer Strom produziert wird, aber nicht immer auch gebraucht wird, wird dieser in den beiden CrystalTowern eingelagert. So ist sichergestellt, dass der selbst produzierte Strom zu fast 100 % selbst verbraucht und nicht in das Netz eingespeist wird. Die Strombezugskosten reduzieren sich beim Möbelhaus auf nahezu Null.

Ingo Strotmann, Vertriebsleiter beim Seertec Center Sendenhorst erklärt das System: „Wir haben hier die besondere Situation, dass bereits ein Senertec Dachs installiert war. Für dieses BHKW läuft die Förderung bald aus. Deshalb ist es das erste BHKW in der Kaskade und wird in Zukunft die elektrische Grundversorgung im Musterring Bürogebäude sichern. Die beiden neuen Dachs erhalten die neue 60.000 Stunden Förderung und bilden die zweite und dritte Stufe der Kaskade. Sie schieben den meisten von ihnen produzierten Strom in die Stromspeicher, wo er zwischengelagert und bedarfsgerecht abgefragt wird. Unser Kunde wird dadurch vom Stromlieferanten deutlich unabhängiger und ist zusätzlich mit einem leistungsfähigen Notstromsystem gegen Stromausfälle abgesichert. Das funktioniert, weil Dachs und CrystalTower gut harmonieren und der Stromspeicher die nötige Ladeleistung bereitstellt.“

O-Ton Musterring: „Für uns war es wichtig, eine wirtschaftliche und zukunftsweisend Energielösung für unser Bürogebäude zu schaffen. Mit der Kombination von CrystalTower und Dachs reduzieren wir unsere Energiekosten pro Jahr von über 38.000 Euro auf 26.000  Euro. Das ist eine Ersparnis von über 12.000 Euro, oder 32 Prozent. Gleichzeitig sinkt der CO2 Ausstoß unseres Unternehmens um fast 53.000 Kilogramm im Jahr, was uns natürlich auch freut. Mit der Notstromfunktion und der für unsere Verhältnisse große Kapazität von fast 32,4 Kilowattstunden überstehen wir auch längere Stromausfälle, ohne dass bei uns die Lichter ausgehen.“

Technische Angaben zur KWK-Stromspeicherkombination

Stromspeicher

  • Typ: 2 x CrystalTower 21,6/3
  • Brutto-Kapazität: 72,0 kWh
  • Netto-Kapazität Gesamt: 64,8 kWh
  • Netto-Kapazität Pufferspeicher: 43,2 kWh
  • Netto-Kapazität Notstrom: 32,4 kWh
  • Lade-/ Entladeleistung: 18,-kW

BHKW /KWK System:

  • Senertec Dachs: Dachs 2x G5.5, 1 x  1
  • Leistung elektrisch: 16,5 kW max.
  • Leistung thermisch: 42,0 kW max.
  • Betriebsart: wärmegeführt
  • Durchschnittliche Stunden / Jahr: 5101 Stunden
  • Aktueller Förderstatus: gefördert nach EEG
  • Amortisationszeit gegenüber einer Kesselheizung ist kleiner 8 Jahre

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Vereinfachte Förderung für Anlagen und Prozesse

Unternehmen können von einer vereinfachten Förderung für Anlagen und Prozesse profitieren. Darauf weist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hin. So hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zum 1. Januar 2019 die Förderung von Investitionen in Energieeffizienz mit der neuen Förderrichtlinie „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“ umgesetzt, die mehrere Förderprogramme bündelt.

„Dies schafft Klarheit für Unternehmen bezüglich der Finanzhilfen für energieeffiziente Anlagen sowie Prozesse und erleichtert damit Investitionsentscheidungen. Für die Wirtschaft ist die neue Förderrichtlinie besonders attraktiv, weil sie viel Freiheit für passende Lösungen lässt“, sagt Kevin Ehmke, Referent für Industrie, Innovation, Umwelt und Energie der IHK Bonn/Rhein-Sieg. So ist die Förderung offen für alle Unternehmen und Technologien. Vorausgesetzt wird lediglich, dass die Förderung die Strom- und Wärmeeffizienz erhöht und den Energieverbrauch senkt.

Zudem bietet die neue Förderrichtlinie die Wahl zwischen zwei Finanzierungen. Die Finanzhilfen können entweder als direkter Zuschuss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder als Teilschulderlass (zinsgünstiger Kredit mit Tilgungszuschuss) bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden. Hintergrund der Reorganisation mehrerer Förderprogramme in eine Förderrichtlinie ist das Ziel der Bundesregierung, den Primärenergieverbrauch gegenüber 2008 bis 2050 um 50 Prozent zu denken. Dies soll sowohl durch die Steigerung der Energieeffizienz als auch den Ausbau erneuerbarer Energien erreicht werden.

Eine Antragsstellung ist bei der KfW über die Hausbanken und bei der BAFA über das Online-Portal ab sofort möglich. Weitere Informationen gibt es über die Förderdatenbank des BMWi oder IHK-Ansprechpartner Kevin Ehmke, Telefon 0228/2284-193, E-Mail ehmke@bonn.ihk.de.

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BWP Marktzahlen 2018: Nachhaltiges Wachstum mit Luft nach oben, deutliches Signal für die Politik

Mit einer Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Absatz von insgesamt 84.000 Heizungswärmepumpen freut sich die Branche über einen stetigen Zuwachs. Das Potenzial für den Klimaschutz ist allerdings erheblich größer.

Den größten Zuwachs verzeichnen die Luftwärmepumpen: 2018 wurden in diesem Segment insgesamt 60.500 Geräte abgesetzt, das entspricht einer Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Splitgeräte konnten hierbei mit einem Plus von 15 Prozent (27.500 verkaufte Geräte) besonders zulegen. Bei den Monoblockgeräten fiel das Wachstum mit 6 Prozent geringer aus.

Erdgekoppelte Systeme (inklusive Grundwasser-Wärmepumpen) legten mit 23.500 Geräten gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent zu. Die Marktanteile zwischen erdgekoppelten Wärmepumpen und Luftwärmepumpen haben sich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert: So machten Luftwärmepumpen mit rund 72 Prozent den Großteil des Wärmepumpen-Absatzes aus (Vorjahr: 71 Prozent). Erdwärmepumpen und sonstige liegen bei 28 Prozent (2017: 29 Prozent).

Insgesamt sind in Deutschland nun rund 880.000 Heizungswärmepumpen installiert. BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel: “Wir freuen uns über das stabile Wachstum der vergangenen Jahre. Auch wenn sich – wie erwartet – gezeigt hat, dass der Markt nicht mehr so rasant wächst, wie in den vergangenen Jahren und die Effekte der EnEV nicht mehr so stark spürbar sind, hat sich die Wärmepumpe als umweltschonendes Heizsystem im Markt etabliert.“

Anhand der gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie erhobenen Zahlen ist ersichtlich, dass auch der Absatz von Warmwasserwärmepumpen verglichen mit dem Vorjahr um 11 Prozent angestiegen ist: es wurden 15.000 Geräte verkauft. Im Jahr 2018 wurden somit insgesamt 99.000 Wärmepumpen auf dem deutschen Markt abgesetzt. Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einer Fortsetzung des Wachstumstrends.

Stabilisierung für 2019 erwartet: für die Erreichung der Klimaschutzziele ist das nicht genug

Das Potenzial – insbesondere im Gebäudebestand – ist allerdings noch lange nicht ausgeschöpft. Heizkessel, die über 30 Jahre alt sind, müssen laut EnEV in der Regel ausgetauscht werden. Das wären allein in diesem Jahr etwa eine Million Geräte. „Der Trend geht aber nach wie vor zum Austausch des alten Ölkessels durch eine moderne Gas- oder Öl-Brennwertheizung. Das liegt insbesondere daran, dass es durch den hohen Strompreis nach wie vor wenig Anreize für den Abschied von fossilen Energieträgern im Wärmemarkt gibt“, erläutert Sabel.

„Die Klimaschutzziele und die Umsetzung von Maßnahmen, die den Klimawandel aufhalten, haben in der Politik keine Priorität“, so der Geschäftsführer. Die Wärmepumpen-Hersteller stehen längst in den Startlöchern für einen Markthochlauf, der den wissenschaftlichen Prognosen entspricht. Die Experten gehen dabei von rund 4 bis 8 Millionen verbauten Wärmepumpen bis 2030 und rund 8 bis 17 Millionen bis 2050 aus, wenn Deutschland seine Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen erfüllen will. Vor diesem Hintergrund mahnt der BWP-Geschäftsführer im Hinblick auf das in diesem Jahr zu erwartende  Gebäudeenergiegesetz, das Klimaschutzgesetz und die nun einzusetzende Gebäudekommission, endlich konkrete und effektive Maßnahmen zu vereinbaren. „Teurer Strom und billige fossile Brennstoffe sind das größte Hindernis für den Erfolg der Wärmewende. Der Bericht der Kohlekommission verweist eindringlich auf die hohen Stromkosten für private Haushalte. In keinem anderen Land der EU kostet Strom so viel wie in Deutschland. Wird dieser Missstand nicht beseitigt, kann die Energiewende als Ganzes nicht erfolgreich sein. Die Wärmepumpenbranche und Heizungsindustrie haben Lösungsvorschläge geliefert.“

Nadelöhr Handwerk: Maßnahmen zwingend erforderlich

Auch für das Handwerk müssen Anreize geschaffen werden, um zukünftig mehr klimaschonende Systeme anzubieten und zu verbauen. „Vor allem darf der Fachkräftemangel im SHK-und Brunnenbau- Sektor nicht zur Bremse für die Wärmewende werden“, mahnt Sabel. Laut der Prognos-Studie „Fachkräftebedarf für die Energiewende in Gebäuden“ vergrößert sich die SHK-Fachhandwerkerlücke aufgrund des gesteigerten Sanierungsbedarfs durch die Energiewende insgesamt um mindestens 50 Prozent. 40.000 SHK-Fachkräfte würden nach der Prognose bereits im Jahre 2025 fehlen.

Im Rahmen der VDI-Richtlinie 4645 „Heizungsanlagen mit Wärmepumpen in Ein- und Mehrfamilienhäusern – Planung, Errichtung, Betrieb“ hat der VDI in Kooperation mit dem BWP im vergangenen Jahr deshalb ein Schulungskonzept zum „Sachkundigen für Wärmepumpensysteme“ erarbeitet, um SHK-Fachbetrieben, Planern und Beratern die Möglichkeit zu geben, sich in Richtung erneuerbare Heizsysteme weiterzubilden. Derartige Maßnahmen sind entscheidend und müssen auch auf politischer Ebene zukünftig mehr Beachtung und Unterstützung finden, um der zu erwartenden wachsenden Nachfrage gerecht werden zu können.

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Photovoltaik-Solar fuer Einsteiger Anfaenger Profis – modularer Aufbau – Photovoltaik Grundpaket

Einsteiger Paket Photovoltaik Grundpaket – Die Solaranlage die mitwaechst Die Solaranlage die mitwaechst

Photovoltaik die mitwächst – bereits ab 495 Euro kann man heute seinen eigenen Strom produzieren – egal ob Hausbesitzer oder Eigentümer oder Mieter – Solarstrom ist einfach – frei verfügbar und wirklich sehr einfach.

In der Regel langt eine kleine Fläche bereits aus, um eigenen Strom zu erzeugen. Eine SunPremium Solaranlage liefert den Grundbedarf bis zum 100% igen Strom aus der Sonne.

iKratos bietet Photovoltaik-Solar für Einsteiger – Anfaenger Profis – SunPremium Solaranlagen haben einen modularen Aufbau – Das Einsteiger Solar Photovoltaik Grundpaket ist bereits ab 495 Euro zu haben.

Die Solaranlage die mitwaechst

Sie wollen sich informieren und dabei die Umwelt in Zukunft schonen. Erzeugen Sie dezentralen Strom direkt am Dach Balkon oder im Garten.

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iKratos Solar- und Energietechnik GmbH
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ikratos Solar und Energietechnik GmbH –> Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet. Bester unter 20.000 Firmen der Kat. Solartechnik.

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