C-IAM GmbH: Cyber Attacken durch eigene Mitarbeiter – Die Gefahr von innen

Ein bedeutender Teil der Bedrohungen durch Cybercrime geht nicht von kriminellen Hackern aus, die sich Zugriff auf unternehmensinterne Daten verschaffen. Die Corporate-Trust-Studie „Cybergeddon“ brachte die Erkenntnis, dass jährlich in Deutschland durch Industriespionage 12 Millarden Euro Schaden verursacht wird. Die Frage, wie viel davon auf schlechtes Berechtigungsmanagement zurück zu führen sei, wurde Fach- und Führungskräften auf der it-sa (durch Protected Networks) gestellt. 38% machten unzureichendes Berechtigungsmanagement für die Hälfte der Schadenssumme verantwortlich.

Nachholbedarf im Zugriffs- und Berechtigungsmanagement

Die Schadenssumme ließe sich also schätzungsweise halbieren, wenn die Berechtigungen für den Zugriff auf interne Unternehmensdaten besser geregelt und strukturiert werden würden. Mit einem Identity und Access Management System (IAM) können Unternehmen genau festlegen, welchem Mitarbeiter auf welche Daten Zugriff gewährt werden soll. Bei Veränderung des Einsatzes oder bei Verlassen des Unternehmens, werden Berechtigungen automatisch und sofort entzogen. Diese Regel nennt sich das „Need to know“ / „Kenntnis nur bei Bedarf“ – Prinzip. Ein Prinzip, durch das Unternehmen einen Großteil der Gefahr von innen, reduzieren können. Natürlich muss ein Zugriffs- und Berechtigungsmanagement rentabel sein. Durch die Nutzung einer standardisierten IAM Lösung (bspw. MY-CAMP) fallen lange administrative Aufwände und damit ein hoher Kosten- und Zeitaufwand für die Implementierung weg.

Zugriff und Recht voll im Griff?

Eine Herausforderung ist der Schutz vor inneren Angriffen dann, wenn zu Mitarbeitern, die langfristig einer routinierten Arbeit nachgehen, befristet eingesetzte Arbeitskräfte, Studenten, Praktikanten oder Azubis hinzukommen. Der Wechsel einer Abteilung oder der Tätigkeit erfordert erneut einen administrativen Aufwand. Dies wird beim Prinzip Software as a Service (SaaS) umgangen.

Wenn eine Zugriffsberechtigung nur teilweise oder nicht rechtzeitig entzogen wird, kann im Laufe der Karriere eines einzelnen Mitarbeiters eine beachtliche Menge an Daten zusammen kommen, auf die der Mitarbeiter stets zugreifen kann. Die hiervon ausgehende Gefahr gilt es zu erkennen.

Die Notwendigkeit, sich ebenso vor Angriffen von innen (bewusste und unbewusste Angriffe) wie von außen zu schützen, darf nach kriminellem Datenklau der bis in den Deutschen Bundestag reicht, nicht länger unterschätzt werden. 

Bild: fotolia

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„Von High-End-Medizin bis Spiritualität – Modell eines ganzheitlichen Ansatzes“

Hinter dem Begriff „Ganzheitliche Medizin“ verbergen sich derart alle möglichen (und unmöglichen) Therapie-Angebote, sodass man leicht den Überblick verlieren kann. Dr. med. Lutz Wesel, Allgemeinarzt, Psychotherapeut, NLP-Trainer und Buchautor beschäftigt sich seit über 35 Jahren mit dem Thema wird diesen vieldeutigen Begriff erläutern und anhand von konkreten Beispielen verstehbar machen.

Ziel des Vortrags ist es, Orientierungshilfen in den Dschungel der unterschiedlichsten Therapieangebote zu geben und Anhaltspunkte zu liefern, wie man seriöse Anbieter von unseriösen unterscheiden kann.

Anschließend wird der ehemalige Vorsitzende der Gruppe Rastatt, Herr Helmut Kluger verabschiedet.

Kostenbeitrag: GfA-Mitglieder und Partner frei, Kostenbeitrag Gäste: 10 Euro, Schüler, Studenten, Rentner und Arbeitslose: 5 Euro

GfA – Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V.

Wann: 09. Feb. 2019

Uhrzeit: 16:30 – 19:00

Veranstaltungsort

Baden-Baden
Jagdhausstraße 18
76530 Baden-Baden 

Bitte melden Sie sich unter veranstaltung@gfa-baden-baden.de an. Stichwort: Dr. Wesel

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Pionierareal Erlenmatt Ost vom Bundesamt für Energie mit Watt d’Or ausgezeichnet!

Im Endausbau wird die ADEV das Areal Erlenmatt Ost mit 100% erneuerbaren Energien versorgen. Dabei werden rund 70% des Stroms und der Wärme lokal produziert. Für das smarte Energiekonzept durften wir am 10. Januar in Bern gemeinsam mit der Stiftung Habitat den Preis Watt d‘Or vom Bundesamt für Energie (BFE) entgegennehmen

Innovative Schweizer Unternehmen und Hochschulen setzten die Energiezukunft bereits heute erfolgreich in die Praxis um. Zu ihren Ehren vergibt das Bundesamt für Energie seit 2007 den Watt d’Or, das Gütesiegel für Energieexzellenz. 44 Bewerbungen wurden für den Watt d’Or 2019 eingereicht und von einem Expertenteam evaluiert. Für die Endrunde nominiert wurden schliesslich 20 Beiträge. Daraus hat die Jury unter dem Vorsitz von Jurypräsidentin Pascale Bruderer die Siegerprojekte in den vier Watt d’Or-Kategorien gekürt. Einen davon für die ADEV Energiegenossenschaft und die Stiftung Habitat für das Projekt Erlenmatt Ost.

Bereits 2015 gestartet
«2015 haben wir die Verträge unterschrieben, 2016 begannen die Bauarbeiten und ab Mitte 2017 lieferten wir den ersten Bewohnerinnen und Bewohnern von Erlenmatt Ost bereits Strom und Wärme, die weitgehend vor Ort produziert und verbraucht werden», fasst Andreas Appenzeller, Vorsitzender der Geschäftsleitung der ADEV, in wenigen Worten das Projekt Erlenmatt Ost zusammen. Dabei handelt es sich um den wohl noch immer grössten Zusammenschluss zum Eigenverbrauch, kurz ZEV, wie er erst seit einem Jahr im Gesetz festgeschrieben wurde.

Strom und Wärme vor Ort produziert
Im Endausbau wird auf den Dächern von Erlenmatt Ost rund 850 kW Solarleistung installiert sein. Wärmepumpen veredeln den Solarstrom sowie die Wärme aus dem Grundwasser. So können im Endausbau zwei Drittel des Strom- und Wärmebedarfs vor Ort produziert werden. Diese Energie wird von der ADEV direkt an die Bewohnenden verkauft, ohne dass ein Energieversorger zwischengeschaltet ist. Das Grundwasser wird anschliessend zur Firma Hoffmann-La Roche weitergeleitet, wo es zur Kühlung der Gebäude und des industriellen Prozesses dient.

Elektromobilität wird einbezogen

Im Endausbau werden rund 650 Personen in rund 250 Wohnungen leben. Neben Strom und Wärme stellt die ADEV den Bewohnenden des Areals auch zwei Elektromietautos zur Verfügung. Wie deren Batterien bidirektional eingesetzt werden können, wird wissenschaftlich untersucht. «Strom, Wärme und Mobilität dezentral produziert und verbraucht, so sieht eine innovative und nachhaltige Energieversorgung schon heute aus. Das Modell, das wir in Erlenmatt Ost entwickelt und umgesetzt haben, ist einerseits wirtschaftlich und andererseits auch auf andere Areale und Quartiere übertragbar!», führt Energieexperte Appenzeller aus. Wie möglichst viel Solarstrom direkt vor Ort verbraucht werden kann, auch das wird vom BFE mit der Unterstützung verschiedener Hochschulen untersucht.

Nicht über 45 Quadratmeter pro Person

Nicht nur energetisch, sondern auch sozial ist Erlenmatt Ost ein Vorzeigeprojekt: In den 13 Gebäuden die von der Stiftung Habitat und von verschiedenen Genossenschaften gebaut werden, gibt es Platz für Familien, Gewerbe, Gastronomie, Studenten sowie für Künstlerinnen und Künstler. Über die Gestaltung der Höfe wird von den Bewohnenden gemeinsam entschieden. In Erlenmatt Ost stehen die Menschen im Zentrum des Interesses. Die Vorgaben zur Quartier-Nachhaltigkeit, die die Stiftung Habitat in den Baurechtsverträgen macht, sind messbar und bilden einen logischen Rahmen, der von den Bewohnenden verstanden und gelebt wird. So darf eine Person nicht mehr als 45 Quadratmeter Energiebezugsfläche – inklusive Treppenhaus, Badezimmer und Gänge – beanspruchen. Entstanden sind dafür tolle Gemeinschaftsräume. Mindestens zehn Prozent der Wohnfläche müssen einem sozialen Zweck dienen.

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Starkes Signal für Bad Godesberg

Am 18. Dezember 2018 gaben Prof. Dr. Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Ashok Sridharan, Oberbürgermeister der Stadt Bonn, bekannt, in Bad Godesberg ein Zentrum für Cyber- und Datensicherheit mit bis zu 1000 Studenten zu errichten. Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, dazu: „Das geplante Zentrum für Cyber- und Datensicherheit ist eine hervorragende Idee und ein starkes Signal für Bad Godesberg“. Und weiter: „Mit dieser Entscheidung wird das Profil von Bonn/Rhein-Sieg als Cyber-Security-Standort weiter geschärft. Gleichzeitig wird der Stadtteil Bad Godesberg in die erfolgreiche Wissenschaftsregion Bonn integriert und von klugen Köpfen und studentischem Flair profitieren.“ Und weiter: „Oberbürgermeister Sridharan und Hochschulpräsident Ihne haben sich mit der geplanten Errichtung des Zentrums für Cyber- und Datensicherheit ein wichtiges Ziel gesetzt, das unsere Region voranbringen wird“.

Bereits im November wurde auch unter Mitwirkung der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg das Cyber-Security-Cluster Bonn gegründet, um die Cyber-Security-Landschaft zu fördern. Das nun geplante Zentrum für Cyber- und Datensicherheit ist aus Sicht der IHK eine sinnvolle Ergänzung. „Auf dem Feld der IT sowie Cyber- und Datensicherheit wird die Region Bonn/Rhein-Sieg nur dann weiter wachsen, wenn ausreichend Fachkräfte qualifiziert werden. Die Hochschule Bonn/Rhein-Sieg leistet einen weiteren wichtigen Beitrag den Fachkräftenachwuchs zu sichern“, so Hille.

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Am 17. November ist Weltstudententag

Nach Informationen des Statistischen Bundesamtes waren im Wintersemester 2017/18 knapp 2,85 Millionen Studenten an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Das sind fast eine Millionen mehr als noch vor zehn Jahren, was einem Zuwachs von 50 % entspricht.

Eine Zielgruppe, die so schnell wächst, sollten auch Versicherungsmakler dringend besser kennenlernen. Alles Wissenswerte rund um den deutschen Akademiker-Nachwuchs erfahren Vermittler in der aktuellen K&M-News zum Weltstudententag 2018.

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4scottyJuniors.com – Der neue Reverse Application Job-Marktplatz speziell für IT & Software-Einsteiger

Am 23. und 24. November 2018 präsentieren wir unseren neuen Reverse Application Job-Marktplatz 4scottyJuniors.com erstmals der breiten Öffentlichkeit im Rahmen des Absolventenkongresses in Köln.

4scottyJuniors ist auf Hochschulabsolventen, Young Professionals, Fachinformatiker, Quereinsteiger und Studenten informationstechnischer Fachrichtungen ausgerichtet. Die Nutzung der Online-Job-Plattform ist für Talente kostenfrei, inklusive der Beratung durch erfahrene IT Recruiter im Talent Service. Software und IT Talente können über 4scottyJuniors einfach und schnell ihre Karriere im IT Bereich bei den besten Unternehmen in Deutschland starten.

Der Clou: die Unternehmen bewerben sich bei den Talenten und nicht andersherum wie gewöhnlich. Das aktive Suchen eines Jobs, unnötige Vorstellungsgespräche, unpassende Jobangebote und langatmige Bewerbungsprozesse gehören jetzt der Vergangenheit an. Der Prozess des Kennenlernens wird durch hohe Transparenz und bestes Matching stark verkürzt. Das Thema Jobsuche für Talente auf der einen Seite und das Besetzen von Stellen für Unternehmen auf der anderen Seite wird enorm erleichtert.

Das Herz der Applikation ist ein ausgeklügelter Matching-Algorithmus, der dem interessierten Talent nur auf seine Wünsche passende Jobs und suchenden Unternehmen nur ideale und aktuell verfügbare Profile anzeigt. Alle Wünsche der Talente und die Rahmenbedingungen der offenen Stellen liegen transparent auf dem Tisch, wie z.B. eingesetzte Technologien, Projekte, Team, Weiterentwicklung, Benefits und Gehalt. Keine der beiden Seiten muss selbst suchen, sondern die Technologie von 4scottyJuniors übernimmt das automatisch. Das spart beiden Parteien viel Zeit.

Auf dem jährlich stattfindenden Absolventenkongress in Köln haben Studierende und Absolventen aller Fachrichtungen vor Ort die Möglichkeit direkt mit spannenden Unternehmen in Kontakt zu kommen, an interessanten Coachings und Talkrunden teilzunehmen, kostenlos ihren CV checken zu lassen und sogar Bewerbungsfotos machen zu lassen. Die Teilnahme ist dabei kostenlos.

In der speziellen IT-Area bietet 4scottyJuniors an seinem Stand eine individuelle Karriereberatung und Tipps für angehende IT-Spezialisten an. Auf welche Technologien sollte ich als Einsteiger setzen? Welche Branchen und Aufgabenfelder passen zu mir? Auf welche Trends sollte ich zum Karrierestart gegebenenfalls auch nicht setzen? Alle IT-interessierten Job-Starter sind bei uns mit ihren Fragen richtig.

Weitere Informationen unter www.4scotty.com und www.4scottyjuniors.com.

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Berufsstart Bewerbung: Ratgeber mit Tipps zum Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräch

Die Ausgabe von Berufsstart Bewerbung  hilft Studenten und Absolventen, den Start ins Berufsleben vorzubereiten. Eine perfekt vorbreitete Bewerbung ist der Türöffner für den Traumjob.

Die Informationsbroschüre Berufsstart Bewerbung erscheint zum Wintersemester. Sie dient Studenten und Absolventen insbesondere als Hilfestellung und Wegweiser im Bewerbungsprozess.

Selbstanalyse

Berufsstart Bewerbung ist an die Bedürfnisse der Studenten und Absolventen angepasst. Die Ausgabe enthält durch den strukturierten Aufbau einen roten Faden, sodass der komplette Bewerbungsprozess analysiert und mit Tipps versehen wird. Der erste umfassend geschilderte Bereich ist die „Selbstanalyse“. Dieser Abschnitt des Bewerbungsprozesses wird von Bewerbern oftmals unterschätzt und ist deshalb ein wichtiger und ausführlicher Teil der Ausgabe. Besonders ausschlaggebend sind die Soft-Skills der Bewerber, die teils noch unbekannt sind und daher erst herauskristallisiert werden müssen. Mit verschiedenen Methoden finden die Studenten und Absolventen heraus, in welchem Bereich sie besonders stark sind.

Stellenanzeigen richtig finden und lesen

Die Recherche der Jobangebote ist vielfältig – Berufsstart Bewerbung informiert über die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie bspw. in Stellenbörsen und auf Jobmessen. Besonders wichtig ist, auf welche Begriffe aus Stellenanzeigen im Bewerbungsanschreiben eingegangen werden sollte.

Bewerbungswege

Ob per eMail, als Online-Bewerbung oder als postalische Bewerbung – bei jeder dieser Arten müssen andere Kriterien beachtet werden. In diesem Bereich ist es außerdem wichtig, welche Bewerbungsunterlagen vorhanden sein müssen. Deshalb werden auch das Anschreiben und der Lebenslauf durchleuchtet. Auch die Anlagen bezüglich der Zeugnisse und Zertifikate bleiben hier nicht ungeachtet. Der letzte große Bereich thematisiert das Bewerberauswahlverfahren. Studenten und Absolventen erhalten Tipps zum Vorstellungsgespräch und bekommen das Assessment-Center näher analysiert.

Die Leser der Ausgabe „Berufsstart Bewerbung“ werden auf knapp 100 Seiten umfassend zum Thema Bewerbung informiert. Durch die verschiedenen Bereiche und Aufteilung der Publikation ist es ihnen möglich in unterschiedlichen Bereichen einzusteigen oder weitere Tipps zu sammeln. Die Ausgabe ist kostenfrei an zahlreichen Hochschulen und Universitäten erhältlich.

Die Ausgabe ist kostenfrei an zahlreichen Hochschulen und Universitäten erhältlich. Alternativ ist es auch möglich die Printausgaben zu bestellen oder sie als eBook mobil auf www.berufsstart.de/bewerbung/ zu downloaden.

Berufsstart:

Als einer der führenden Jobbörsen bietet Berufsstart Studenten und Absolventen eine große Anzahl an Stellenangeboten, die vom Praktikum bis zum Direkteinstieg alle möglichen  Einstiegsmöglichkeiten betreffen. Des Weiteren findet man auf der Website Informationen zu allen Themen, die mit dem Start in das Berufsleben zusammenhängen. Von der ersten Kontaktaufnahme, über die Bewerbung und Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch inklusive der möglichen Gehaltsspanne, der Vorbereitung auf ein Assessment Center bis hin zu „No-Gos" in der Bewerbung, werden alle relevanten Aspekte für den erfolgreichen Berufsstart behandelt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Studien zu aktuellen Themen auf Berufsstart zur Verfügung gestellt.

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VR im Architekturstudium: Digitales Villendorf

Architekturstudentinnen und Studenten präsentierten bei der Abschlussveranstaltung am Hochbauinstitut der Universität Innsbruck ein virtuelles Villendorf unter Einsatz von VR- Brillen. Neu war dabei der praxisnahe Bezug zur Berufswelt. Philipp Zimmermann von ATP Architekten ingenieure (Innsbruck) führte die interessierten zukünftigen Architekten in das objekt-basierte Planen ein.

„Das Interesse der Studierenden war enorm“, so Zimmermann. Im Seminar lernten die Studierenden mit der Software Revit die Methode BIM (Building Information Modeling) anzuwenden und ein Gebäude zu entwerfen. Thomas Mathoy Mitinitiator des Projekts und Lehrender am Institut für experimentelle Architektur und Hochbau, betonte die Wichtigkeit der effektiven Zusammenarbeit: „Von der Baubranche gibt es einen immensen Druck. Mit der Deadline 2020 soll BIM für alle öffentlichen Ausschreibungen zwingend werden. Für die Studierenden bedeutet es einen klaren Wettbewerbsvorteil, wenn sie sich diese Kompetenz erarbeiten.“ 

Mit mehrjähriger Erfahrung in der BIM-unterstützten Integralen Planung begleitete das Architekturbüro die Studierenden durch das Seminar. 

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Studie der TU Ilmenau: Deutsche Hochschulen häufig von Krisen betroffen

Nach einer Studie der Technischen Universität Ilmenau sind deutsche Hochschulen häufig von Krisen betroffen, aber wenig auf Krisenkommunikation vorbereitet, also darauf, wie sie im Krisenfall kommunikativ reagieren sollen. Nach der Online-Befragung des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation der TU Ilmenau gaben die Universitäten und Fachhochschulen mehrheitlich an, schon mindestens eine ernsthafte Krise an ihrer Hochschule erlebt zu haben. Vorbereitung auf Kommunikation im Ernstfall spielt an den meisten Hochschulen aber noch eine untergeordnete Rolle.

Plagiatskandale, Refinanzierungskrisen oder Flutkatastrophen haben in den vergangenen Jahren wiederholt gezeigt, dass deutsche Hochschulen mit ernsten Krisen rechnen müssen, die auch ihren Ruf und ihre Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit gefährden. Die tragischen Amokläufe an US-amerikanischen Universitäten haben zudem verdeutlicht, mit welchen Gefahren im schlimmsten Fall zu rechnen ist. Um Menschen und den Ruf der Hochschulen zu schützen, spielt in solchen Situationen professionelle Krisenkommunikation eine entscheidende Rolle. Eine soeben erschienene Studie des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation der TU Ilmenau hat daher untersucht, wie leitende Kommunikationsverantwortliche an deutschen Hochschulen die Krisengefährdung einschätzen und wie gut sie glauben, auf die Kommunikation im Ernstfall vorbereitet zu sein.

Weit über drei Viertel, 79 Prozent, der befragten Kommunikationsverantwortlichen gaben an, schon eine ernsthafte Krise an ihrer Hochschule erlebt zu haben. In den meisten Fällen handelte es sich um Fälle kritischer Medienberichterstattung und das Fehlverhalten von Mitarbeitern oder Studenten. Gewalttaten, Plagiatsvorwürfe und gesundheitliche Risiken wurden von jeweils einem Viertel der Befragten genannt. Umwelt- und Naturkatastrophen, sinkende Studentenzahlen und Finanzprobleme wurden von jeweils 10 bis 15 Prozent der Kommunikationsverantwortlichen angegeben.

Obwohl Krisen also offenbar zum Alltag deutscher Hochschulen gehören, spielt die Vorbereitung auf Krisenkommunikation im Ernstfall noch eine untergeordnete Rolle. Wichtige Instrumente zur Vorbereitung wie Krisentrainings, Medientrainings oder auch Richtlinien für den Umgang mit Social Media in Krisen werden mehrheitlich wenig oder überhaupt nicht umgesetzt. Etwas häufiger ist der Einsatz von Krisenplänen und Krisenteams. Nach der Studie tun Hochschulen mit eher flachen Hierarchien und partizipativen Strukturen in der Zusammenarbeit zwischen Universitätsleitung, Gremien und Mitarbeitern auch mehr dafür, Krisen zu verhindern oder sich auf Krisenkommunikation vorzubereiten. Das gilt auch für Hochschulen, in denen Krisenkommunikation klar in der Verantwortung der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit beziehungsweise des Pressesprechers liegt, statt dezentral in der Verantwortung von Fakultäten oder Abteilungen. Die Autoren der Studie, Dr. Andreas Schwarz, Leiter des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation der TU Ilmenau, und Johanna Büker von der PR-Agentur Dako PR sehen Nachholbedarf: „Künftig benötigen wir dringend mehr Forschung zur Praxis der Krisenkommunikation an deutschen Hochschulen, um diese weiter zu professionalisieren“.

Die Online-Befragung wurde im Februar 2017 durchgeführt und richtete sich an die leitenden Kommunikationsverantwortlichen der Hochschulen in Deutschland. An der Befragung nahmen 67 der 399 deutschen Hochschulen teil. Die Ergebnisse wurden im September 2018 im Sammelwerk „Forschungsfeld Hochschulkommunikation“ von Birte Fähnrich, Julia Metag, Senja Post, und Mike S. Schäfer (Herausgeber) im Springer VS-Verlag veröffentlicht: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-22409-7#about

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Gehaltsvorstellungen von Ingenieuren und Wirtschaftswissenschaftlern

Die Studie „Attraktive Arbeitgeber“ wird jedes Jahr von Berufsstart durchgeführt und analysiert. Bei der Auswertung wird zusätzlich ein besonderer Fokus auf die Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler gelegt, um die Relevanz der unterschiedlichen Umfrageergebnisse in den beiden Fachrichtungen festzustellen.

Wie auch in den Jahren zuvor, sind sich die angehenden Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler in einem einig: Die Automobilbranche ist attraktiv! Doch wenn es um das Gehalt geht, gibt es Unterschiede.

Gehaltsvorstellungen der Ingenieure

Die Gehaltsvorstellung der befragten Studierenden und Absolventen aus dem Ingenieurbereich ähnelt dem Ergebnis aus dem Vorjahr nicht.  So bevorzugen ein Viertel der Befragten ein Gehalt von 45.000 – 50.000 Euro. Die derzeitige Differenz zur nächsten am meisten präferierten Gehaltsgruppe liegt bei knapp 4%. So bevorzugen fast genauso viele Ingenieure ein Jahresgehalt von 40.000 – 45.000 Euro. Nur die Wenigsten der Befragten technischen Akademiker haben sich für ein Gehalt von unter 35.000 Euro im Jahr ausgesprochen. Fast ein Viertel präferieren ein Gehalt höher als 50.000 Euro- hier wurden allerdings die Stufen 50.000 – 55.000, 55.000 – 60.000 und > 60.000 zusammengerechnet.

Gehaltsvorstellungen der Wirtschaftswissenschaftler

Wie sich die Wirtschaftswissenschaftler ihr realistisches Wunschgehalt vorstellen, wird hier gut sichtbar. Etwa jeder Fünfter der Befragten stuft sich dabei mit seinem bevorzugten Jahresgehalt bei 35.000 bis 40.000 Euro ein. Damit stellt es die am häufigsten angewählte Gehaltsklasse dar. Mit fast 20% ist die Stufe 30.000 – 35.000 die nächst präferierte Gehaltsvorstellung. Nach wie vor liegt das unattraktivste Jahreseinkommen unter 30.000 Euro.

Knapp 12% präferieren ein Gehalt höher als 50.000 Euro- hier wurden allerdings die Stufen 50.000 – 55.000, 55.000 – 60.000 und > 60.000 zusammengerechnet. Diese Ergebnisse zeigen in einem Punkt eine Kontinuität. Das mag auch damit zusammenhängen, dass die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt gleichbleibend waren und sind und sich weder nach oben, noch nach unten viel bewegt.

Aktuelle Gehaltszahlen nach Fachrichtung, Branche und Bundesland selektierbar auf: http://www.berufsstart.de/…

Die Studie zum Download als PDF und eBook und weitere spannende Artikel finden Sie auf http://www.berufsstart.de/karriere/attraktive-arbeitgeber/.

Berufsstart:

Als einer der führenden Jobbörsen bietet Berufsstart Studenten und Absolventen eine große Anzahl an Stellenangeboten, die vom Praktikum bis zum Direkteinstieg alle möglichen  Einstiegsmöglichkeiten betreffen. Des Weiteren findet man auf der Website Informationen zu allen Themen, die mit dem Start in das Berufsleben zusammenhängen. Von der ersten Kontaktaufnahme, über die Bewerbung und Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch inklusive der möglichen Gehaltsspanne, der Vorbereitung auf ein Assessment Center bis hin zu „No-Gos" in der Bewerbung, werden alle relevanten Aspekte für den erfolgreichen Berufsstart behandelt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Studien zu aktuellen Themen auf Berufsstart zur Verfügung gestellt.

Mit Berufsstart Gehalt (Erscheinung im Mai) und Berufsstart Bewerbung (Erscheinung November) erscheinen die großen Themen Gehalt und Bewerbung mit großer Informationsbreite und Tiefe als Printmedien. Die Qualitätsmedien bieten Studenten und Absolventen einen wirklichen Mehrwert und begleiten diese vom Praktikum bis zum Berufseinstieg.

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