4scottyJuniors.com – Der neue Reverse Application Job-Marktplatz speziell für IT & Software-Einsteiger

Am 23. und 24. November 2018 präsentieren wir unseren neuen Reverse Application Job-Marktplatz 4scottyJuniors.com erstmals der breiten Öffentlichkeit im Rahmen des Absolventenkongresses in Köln.

4scottyJuniors ist auf Hochschulabsolventen, Young Professionals, Fachinformatiker, Quereinsteiger und Studenten informationstechnischer Fachrichtungen ausgerichtet. Die Nutzung der Online-Job-Plattform ist für Talente kostenfrei, inklusive der Beratung durch erfahrene IT Recruiter im Talent Service. Software und IT Talente können über 4scottyJuniors einfach und schnell ihre Karriere im IT Bereich bei den besten Unternehmen in Deutschland starten.

Der Clou: die Unternehmen bewerben sich bei den Talenten und nicht andersherum wie gewöhnlich. Das aktive Suchen eines Jobs, unnötige Vorstellungsgespräche, unpassende Jobangebote und langatmige Bewerbungsprozesse gehören jetzt der Vergangenheit an. Der Prozess des Kennenlernens wird durch hohe Transparenz und bestes Matching stark verkürzt. Das Thema Jobsuche für Talente auf der einen Seite und das Besetzen von Stellen für Unternehmen auf der anderen Seite wird enorm erleichtert.

Das Herz der Applikation ist ein ausgeklügelter Matching-Algorithmus, der dem interessierten Talent nur auf seine Wünsche passende Jobs und suchenden Unternehmen nur ideale und aktuell verfügbare Profile anzeigt. Alle Wünsche der Talente und die Rahmenbedingungen der offenen Stellen liegen transparent auf dem Tisch, wie z.B. eingesetzte Technologien, Projekte, Team, Weiterentwicklung, Benefits und Gehalt. Keine der beiden Seiten muss selbst suchen, sondern die Technologie von 4scottyJuniors übernimmt das automatisch. Das spart beiden Parteien viel Zeit.

Auf dem jährlich stattfindenden Absolventenkongress in Köln haben Studierende und Absolventen aller Fachrichtungen vor Ort die Möglichkeit direkt mit spannenden Unternehmen in Kontakt zu kommen, an interessanten Coachings und Talkrunden teilzunehmen, kostenlos ihren CV checken zu lassen und sogar Bewerbungsfotos machen zu lassen. Die Teilnahme ist dabei kostenlos.

In der speziellen IT-Area bietet 4scottyJuniors an seinem Stand eine individuelle Karriereberatung und Tipps für angehende IT-Spezialisten an. Auf welche Technologien sollte ich als Einsteiger setzen? Welche Branchen und Aufgabenfelder passen zu mir? Auf welche Trends sollte ich zum Karrierestart gegebenenfalls auch nicht setzen? Alle IT-interessierten Job-Starter sind bei uns mit ihren Fragen richtig.

Weitere Informationen unter www.4scotty.com und www.4scottyjuniors.com.

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Berufsstart Bewerbung: Ratgeber mit Tipps zum Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräch

Die Ausgabe von Berufsstart Bewerbung  hilft Studenten und Absolventen, den Start ins Berufsleben vorzubereiten. Eine perfekt vorbreitete Bewerbung ist der Türöffner für den Traumjob.

Die Informationsbroschüre Berufsstart Bewerbung erscheint zum Wintersemester. Sie dient Studenten und Absolventen insbesondere als Hilfestellung und Wegweiser im Bewerbungsprozess.

Selbstanalyse

Berufsstart Bewerbung ist an die Bedürfnisse der Studenten und Absolventen angepasst. Die Ausgabe enthält durch den strukturierten Aufbau einen roten Faden, sodass der komplette Bewerbungsprozess analysiert und mit Tipps versehen wird. Der erste umfassend geschilderte Bereich ist die „Selbstanalyse“. Dieser Abschnitt des Bewerbungsprozesses wird von Bewerbern oftmals unterschätzt und ist deshalb ein wichtiger und ausführlicher Teil der Ausgabe. Besonders ausschlaggebend sind die Soft-Skills der Bewerber, die teils noch unbekannt sind und daher erst herauskristallisiert werden müssen. Mit verschiedenen Methoden finden die Studenten und Absolventen heraus, in welchem Bereich sie besonders stark sind.

Stellenanzeigen richtig finden und lesen

Die Recherche der Jobangebote ist vielfältig – Berufsstart Bewerbung informiert über die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie bspw. in Stellenbörsen und auf Jobmessen. Besonders wichtig ist, auf welche Begriffe aus Stellenanzeigen im Bewerbungsanschreiben eingegangen werden sollte.

Bewerbungswege

Ob per eMail, als Online-Bewerbung oder als postalische Bewerbung – bei jeder dieser Arten müssen andere Kriterien beachtet werden. In diesem Bereich ist es außerdem wichtig, welche Bewerbungsunterlagen vorhanden sein müssen. Deshalb werden auch das Anschreiben und der Lebenslauf durchleuchtet. Auch die Anlagen bezüglich der Zeugnisse und Zertifikate bleiben hier nicht ungeachtet. Der letzte große Bereich thematisiert das Bewerberauswahlverfahren. Studenten und Absolventen erhalten Tipps zum Vorstellungsgespräch und bekommen das Assessment-Center näher analysiert.

Die Leser der Ausgabe „Berufsstart Bewerbung“ werden auf knapp 100 Seiten umfassend zum Thema Bewerbung informiert. Durch die verschiedenen Bereiche und Aufteilung der Publikation ist es ihnen möglich in unterschiedlichen Bereichen einzusteigen oder weitere Tipps zu sammeln. Die Ausgabe ist kostenfrei an zahlreichen Hochschulen und Universitäten erhältlich.

Die Ausgabe ist kostenfrei an zahlreichen Hochschulen und Universitäten erhältlich. Alternativ ist es auch möglich die Printausgaben zu bestellen oder sie als eBook mobil auf www.berufsstart.de/bewerbung/ zu downloaden.

Berufsstart:

Als einer der führenden Jobbörsen bietet Berufsstart Studenten und Absolventen eine große Anzahl an Stellenangeboten, die vom Praktikum bis zum Direkteinstieg alle möglichen  Einstiegsmöglichkeiten betreffen. Des Weiteren findet man auf der Website Informationen zu allen Themen, die mit dem Start in das Berufsleben zusammenhängen. Von der ersten Kontaktaufnahme, über die Bewerbung und Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch inklusive der möglichen Gehaltsspanne, der Vorbereitung auf ein Assessment Center bis hin zu „No-Gos" in der Bewerbung, werden alle relevanten Aspekte für den erfolgreichen Berufsstart behandelt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Studien zu aktuellen Themen auf Berufsstart zur Verfügung gestellt.

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VR im Architekturstudium: Digitales Villendorf

Architekturstudentinnen und Studenten präsentierten bei der Abschlussveranstaltung am Hochbauinstitut der Universität Innsbruck ein virtuelles Villendorf unter Einsatz von VR- Brillen. Neu war dabei der praxisnahe Bezug zur Berufswelt. Philipp Zimmermann von ATP Architekten ingenieure (Innsbruck) führte die interessierten zukünftigen Architekten in das objekt-basierte Planen ein.

„Das Interesse der Studierenden war enorm“, so Zimmermann. Im Seminar lernten die Studierenden mit der Software Revit die Methode BIM (Building Information Modeling) anzuwenden und ein Gebäude zu entwerfen. Thomas Mathoy Mitinitiator des Projekts und Lehrender am Institut für experimentelle Architektur und Hochbau, betonte die Wichtigkeit der effektiven Zusammenarbeit: „Von der Baubranche gibt es einen immensen Druck. Mit der Deadline 2020 soll BIM für alle öffentlichen Ausschreibungen zwingend werden. Für die Studierenden bedeutet es einen klaren Wettbewerbsvorteil, wenn sie sich diese Kompetenz erarbeiten.“ 

Mit mehrjähriger Erfahrung in der BIM-unterstützten Integralen Planung begleitete das Architekturbüro die Studierenden durch das Seminar. 

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Studie der TU Ilmenau: Deutsche Hochschulen häufig von Krisen betroffen

Nach einer Studie der Technischen Universität Ilmenau sind deutsche Hochschulen häufig von Krisen betroffen, aber wenig auf Krisenkommunikation vorbereitet, also darauf, wie sie im Krisenfall kommunikativ reagieren sollen. Nach der Online-Befragung des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation der TU Ilmenau gaben die Universitäten und Fachhochschulen mehrheitlich an, schon mindestens eine ernsthafte Krise an ihrer Hochschule erlebt zu haben. Vorbereitung auf Kommunikation im Ernstfall spielt an den meisten Hochschulen aber noch eine untergeordnete Rolle.

Plagiatskandale, Refinanzierungskrisen oder Flutkatastrophen haben in den vergangenen Jahren wiederholt gezeigt, dass deutsche Hochschulen mit ernsten Krisen rechnen müssen, die auch ihren Ruf und ihre Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit gefährden. Die tragischen Amokläufe an US-amerikanischen Universitäten haben zudem verdeutlicht, mit welchen Gefahren im schlimmsten Fall zu rechnen ist. Um Menschen und den Ruf der Hochschulen zu schützen, spielt in solchen Situationen professionelle Krisenkommunikation eine entscheidende Rolle. Eine soeben erschienene Studie des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation der TU Ilmenau hat daher untersucht, wie leitende Kommunikationsverantwortliche an deutschen Hochschulen die Krisengefährdung einschätzen und wie gut sie glauben, auf die Kommunikation im Ernstfall vorbereitet zu sein.

Weit über drei Viertel, 79 Prozent, der befragten Kommunikationsverantwortlichen gaben an, schon eine ernsthafte Krise an ihrer Hochschule erlebt zu haben. In den meisten Fällen handelte es sich um Fälle kritischer Medienberichterstattung und das Fehlverhalten von Mitarbeitern oder Studenten. Gewalttaten, Plagiatsvorwürfe und gesundheitliche Risiken wurden von jeweils einem Viertel der Befragten genannt. Umwelt- und Naturkatastrophen, sinkende Studentenzahlen und Finanzprobleme wurden von jeweils 10 bis 15 Prozent der Kommunikationsverantwortlichen angegeben.

Obwohl Krisen also offenbar zum Alltag deutscher Hochschulen gehören, spielt die Vorbereitung auf Krisenkommunikation im Ernstfall noch eine untergeordnete Rolle. Wichtige Instrumente zur Vorbereitung wie Krisentrainings, Medientrainings oder auch Richtlinien für den Umgang mit Social Media in Krisen werden mehrheitlich wenig oder überhaupt nicht umgesetzt. Etwas häufiger ist der Einsatz von Krisenplänen und Krisenteams. Nach der Studie tun Hochschulen mit eher flachen Hierarchien und partizipativen Strukturen in der Zusammenarbeit zwischen Universitätsleitung, Gremien und Mitarbeitern auch mehr dafür, Krisen zu verhindern oder sich auf Krisenkommunikation vorzubereiten. Das gilt auch für Hochschulen, in denen Krisenkommunikation klar in der Verantwortung der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit beziehungsweise des Pressesprechers liegt, statt dezentral in der Verantwortung von Fakultäten oder Abteilungen. Die Autoren der Studie, Dr. Andreas Schwarz, Leiter des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation der TU Ilmenau, und Johanna Büker von der PR-Agentur Dako PR sehen Nachholbedarf: „Künftig benötigen wir dringend mehr Forschung zur Praxis der Krisenkommunikation an deutschen Hochschulen, um diese weiter zu professionalisieren“.

Die Online-Befragung wurde im Februar 2017 durchgeführt und richtete sich an die leitenden Kommunikationsverantwortlichen der Hochschulen in Deutschland. An der Befragung nahmen 67 der 399 deutschen Hochschulen teil. Die Ergebnisse wurden im September 2018 im Sammelwerk „Forschungsfeld Hochschulkommunikation“ von Birte Fähnrich, Julia Metag, Senja Post, und Mike S. Schäfer (Herausgeber) im Springer VS-Verlag veröffentlicht: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-22409-7#about

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Gehaltsvorstellungen von Ingenieuren und Wirtschaftswissenschaftlern

Die Studie „Attraktive Arbeitgeber“ wird jedes Jahr von Berufsstart durchgeführt und analysiert. Bei der Auswertung wird zusätzlich ein besonderer Fokus auf die Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler gelegt, um die Relevanz der unterschiedlichen Umfrageergebnisse in den beiden Fachrichtungen festzustellen.

Wie auch in den Jahren zuvor, sind sich die angehenden Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler in einem einig: Die Automobilbranche ist attraktiv! Doch wenn es um das Gehalt geht, gibt es Unterschiede.

Gehaltsvorstellungen der Ingenieure

Die Gehaltsvorstellung der befragten Studierenden und Absolventen aus dem Ingenieurbereich ähnelt dem Ergebnis aus dem Vorjahr nicht.  So bevorzugen ein Viertel der Befragten ein Gehalt von 45.000 – 50.000 Euro. Die derzeitige Differenz zur nächsten am meisten präferierten Gehaltsgruppe liegt bei knapp 4%. So bevorzugen fast genauso viele Ingenieure ein Jahresgehalt von 40.000 – 45.000 Euro. Nur die Wenigsten der Befragten technischen Akademiker haben sich für ein Gehalt von unter 35.000 Euro im Jahr ausgesprochen. Fast ein Viertel präferieren ein Gehalt höher als 50.000 Euro- hier wurden allerdings die Stufen 50.000 – 55.000, 55.000 – 60.000 und > 60.000 zusammengerechnet.

Gehaltsvorstellungen der Wirtschaftswissenschaftler

Wie sich die Wirtschaftswissenschaftler ihr realistisches Wunschgehalt vorstellen, wird hier gut sichtbar. Etwa jeder Fünfter der Befragten stuft sich dabei mit seinem bevorzugten Jahresgehalt bei 35.000 bis 40.000 Euro ein. Damit stellt es die am häufigsten angewählte Gehaltsklasse dar. Mit fast 20% ist die Stufe 30.000 – 35.000 die nächst präferierte Gehaltsvorstellung. Nach wie vor liegt das unattraktivste Jahreseinkommen unter 30.000 Euro.

Knapp 12% präferieren ein Gehalt höher als 50.000 Euro- hier wurden allerdings die Stufen 50.000 – 55.000, 55.000 – 60.000 und > 60.000 zusammengerechnet. Diese Ergebnisse zeigen in einem Punkt eine Kontinuität. Das mag auch damit zusammenhängen, dass die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt gleichbleibend waren und sind und sich weder nach oben, noch nach unten viel bewegt.

Aktuelle Gehaltszahlen nach Fachrichtung, Branche und Bundesland selektierbar auf: http://www.berufsstart.de/…

Die Studie zum Download als PDF und eBook und weitere spannende Artikel finden Sie auf http://www.berufsstart.de/karriere/attraktive-arbeitgeber/.

Berufsstart:

Als einer der führenden Jobbörsen bietet Berufsstart Studenten und Absolventen eine große Anzahl an Stellenangeboten, die vom Praktikum bis zum Direkteinstieg alle möglichen  Einstiegsmöglichkeiten betreffen. Des Weiteren findet man auf der Website Informationen zu allen Themen, die mit dem Start in das Berufsleben zusammenhängen. Von der ersten Kontaktaufnahme, über die Bewerbung und Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch inklusive der möglichen Gehaltsspanne, der Vorbereitung auf ein Assessment Center bis hin zu „No-Gos" in der Bewerbung, werden alle relevanten Aspekte für den erfolgreichen Berufsstart behandelt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Studien zu aktuellen Themen auf Berufsstart zur Verfügung gestellt.

Mit Berufsstart Gehalt (Erscheinung im Mai) und Berufsstart Bewerbung (Erscheinung November) erscheinen die großen Themen Gehalt und Bewerbung mit großer Informationsbreite und Tiefe als Printmedien. Die Qualitätsmedien bieten Studenten und Absolventen einen wirklichen Mehrwert und begleiten diese vom Praktikum bis zum Berufseinstieg.

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An der TU Ilmenau: Karrieremesse inova2018

Am 23. und 24. Oktober findet an der Technischen Universität Ilmenau die inova2018 statt. Auf einer der größten studentischen Karrieremessen Ostdeutschlands können Unternehmensvertreter 5000 Studenten aus den verschiedensten Studienrichtungen als mögliche Mitarbeiter oder Praktikanten kennenlernen und die Studenten erhalten Einstiegsmöglichkeiten bei 200 Unternehmen. Vertreten ist die gesamte Bandbreite an regionalen und überregionalen Ausstellern: von kleinen Firmen über mittelständische Betriebe bis zu Großunternehmen.

Die inova2018, die zum 23. Mal stattfindet, ist für Unternehmensvertreter und Studenten ein perfektes Forum, um sich gegenseitig kennenzulernen. An den beiden Messetagen am 23. und 24. Oktober können sich Studenten von 10 bis 16 Uhr in der Campussporthalle der TU Ilmenau, Ehrenbergstraße 51, bei 200 Unternehmen über Jobangebote informieren und mit den Unternehmensvertretern in Kontakt treten. Für die Unternehmen und für die Studenten ist die Karrieremesse ein Win-win-Projekt: Die Firmen finden hochqualifizierte Praktikanten, Trainees und Mitarbeiter und die Studenten knüpfen Kontakte zu Unternehmen für ein Praktikum, eine Abschlussarbeit oder auch eine feste Stelle, die sie manchmal sogar bis in die Führungsetage bringt.

Neben der Möglichkeit, interessante Fachvorträge zu besuchen, können die Studenten auf der inova2018 erstmals Job-Interviews mit Unternehmen durchführen. Unternehmen hatten ihre offenen Stellen vorab bekannt gegeben und Bewerbungen von Studenten entgegengenommen. Während der Messe kommt es nun zu den konkreten Bewerbungsgesprächen. Studenten können vor Ort auch professionelle Bewerbungsfotos anfertigen lassen und den Bewerbungsmappencheck in Anspruch nehmen, bei dem ihre Bewerbungsunterlagen von Fachleuten kostenlos überprüft werden. In der STUDY.lounge haben sie die Gelegenheit, sich mit den Unternehmensvertretern bei einem kostenlosen Getränk zum persönlichen Gespräch zu treffen, sich untereinander über die verschiedenen Unternehmen und Karrieremöglichkeiten auszutauschen oder in Ruhe Informationsmaterialien anzuschauen. Auf der inova2018 hat auch die DKMS, eine gemeinnützige Organisation gegen Blutkrebs, einen Stand, an dem sich Besucher als Blutspender registrieren lassen können.

Die Karrieremesse inova ilmenau wird jedes Jahr im Oktober ausschließlich von ehrenamtlich arbeitenden Studentinnen und Studenten organisiert. 1996 als Projekt des SWING-Vereins an der TU Ilmenau ins Leben gerufen, startete sie als kleine, eintägige regionale Messe. Seitdem ist die inova ilmenau zur größten mitteldeutschen Karriereplattform für Studenten und Unternehmen angewachsen. Gehörten dem SWING-Verein anfangs sieben Studenten größtenteils des Wirtschaftsingenieurwesens an – daher der Vereinsname –, wird heute allein die inova ilmenau von einem 50-köpfigen Team aus den unterschiedlichsten Fachgebieten betreut.

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Ausbildungsbeginn bei PFEIFER: 16 neue Azubis und Studenten

16 junge Menschen haben am 3. September ihre Ausbildung bei der PFEIFER Seil- und Hebetechnik GmbH in Memmingen begonnen. Als weltweit agierendes und erfolgreiches Unternehmen ist PFEIFER der ideale Partner für den Start in das Berufsleben der jungen Erwachsenen. Im gewerblichen Bereich beginnen ein Industriemechaniker, zwei Zerspanungsmechaniker, ein Konstruktionsmechaniker und zwei Fachkräfte für Metalltechnik. Im kaufmännischen Bereich bildet PFEIFER dieses Jahr drei Industriekaufleute, einen Fachlageristen, einen Fachinformatiker sowie fünf Studenten mit vertiefter Praxis in den Fachrichtungen Betriebswirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen, Mechatronik und Bauingenieurwesen aus. Somit beschäftigt PFEIFER momentan knapp 50 Auszubildende und Studenten.

Blick hinter die Kulissen

Die neuen PFEIFER-Mitarbeiter und deren Eltern wurden im Rahmen einer Begrüßungsveranstaltung von Personalleiter Manuel Künstner zusammen mit den Ausbildern Anette Gollai, Günter Halbig und Mark Oexle begrüßt und über die Firma PFEIFER und die Ausbildung im Unternehmen informiert. Bei der anschließenden Betriebsbesichtigung und einem gemeinsames Mittagessen im Betriebsrestaurant lernten sich die Auszubildenden näher kennen und konnten bereits erste Einblicke hinter die Kulissen erhalten.

Kontakte für die Zukunft knüpfen

Vom 4. bis zum 5. September fanden dann die „Einführungstage“ in Legau für alle neuen Auszubildenden und Studenten statt. Ziel dieser Einführungstage ist es, dass sich die neuen Auszubildenden und Studenten auch abseits der alltäglichen Arbeitsroutine kennenlernen und wichtige Kontakte für die Zukunft knüpfen. Wir wünschen an dieser Stelle unseren neuen Auszubildenden und Studenten einen guten Start und eine erfolgreiche Ausbildung.

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Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen

Zukunft bauen: Schulen und Hochschulen werden zu innovativen Lernumgebungen, die ihren Beitrag zum effektiven Lernen von Schülern und Studenten leisten. Was Architekten, Bauherren und Schulleiter erschaffen, ist spannend.

Alles ist im Wandel, auch im Bildungswesen. Die Trends in Schulbau und Sanierung zeigen, wie intensiv verstanden wurde, dass Lernen durch die Lernumgebung gefördert oder behindert werden kann. Zukunftweisende Lösungen für Akustik, Licht und Gesundheit, sowie für die digitale Transformation haben sich bereits etabliert. Und auch das Bauen mit Modulen und die Bauplanung mit Building Information Modeling (BIM) sind Trends, deren Vorteile so umfassend sind, dass Bauherren sie kennen sollten.

Alle Entwicklungen werden auf der Konferenz intensiv diskutiert. Die Teilnehmer besichtigen zudem drei Best Practice Schulbauten: Einen Erweiterungsbau, einen Neubau und eine generalsanierte Schule.

Bau und Betrieb von Bildungseinrichtungen
am 4./5. Dezember 2018 in München
www.management-forum.de/…

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Bei Ecovis sind 64 Azubis gestartet

Insgesamt 64 Steuerfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement haben diesen Herbst bei Ecovis ihre Ausbildung angefangen. Bei dem auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmen haben damit so viele Azubis wie noch nie neu angefangen. Woran das liegen kann, das erklärt Ecovis-Personalchef Bernd Dobmann.

Deutschlandweit haben bei Ecovis diesen Herbst 64 Azubis ihre Ausbildung begonnen. „Das ist ein richtig starker Jahrgang von Azubis“, freut sich Bernd Dobmann. Denn damit haben etwa ein Viertel mehr als im Vorjahr bei Ecovis angefangen. „Für gewöhnlich starten immer zwischen 45 und 50 Auszubildende in einem Jahr“, sagt er.

Seiner Meinung nach spricht es sich herum, welche Vorteile eine Ausbildung bei Ecovis hat:

  • Zum Start bekommt jeder neue Jahrgang drei Wochen intensives Training, das die neuen Azubis auf den Alltag in den Kanzleien vorbereitet.
  • Auf der Tagesordnung stehen Fachthemen, das Kennenlernen der Kanzleisoftware sowie Allgemeines zum Berufseinstieg.
  • Zusätzlich legt Ecovis Wert auf Softskills und Teamarbeit, wozu es ebenfalls Schulungseinheiten gibt.

„Wir wollen, dass die neuen Azubis gut vorbereitet sind auf den Umgang mit Kollegen, Chefs und Kunden sowie auf die Arbeit in der Kanzlei“, sagt Dobmann. Doch bei Ecovis kann man nicht nur mit einer Ausbildung einsteigen. Auch duale Studenten sind willkommen.

Wer sich noch nicht sicher ist, ob eine Ausbildung in einer Steuerkanzlei das richtige für sie oder ihn ist, kann aber auch erst mal ein Schnupperpraktikum bei Ecovis an einem der über 100 Standorte in Deutschland machen. „Uns sind auch Studienabbrecher willkommen“, sagt Dobmann. Seiner Meinung nach sind genau diese jungen Leute mit Zickzack-Lebenslauf schon etwas reifer. „Für die Beratung von Mandanten und die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, sind das gute Voraussetzungen.“

Ecovis-Kanzleien gibt es aber nicht nur an über 100 Standorten in Deutschland. Weltweit gibt es Büros in mehr als 70 Ländern. „In der ein oder anderen Kanzlei können die jungen Leute in internationale Projekte hineinschnuppern.“ Wer ein Faible fürs Ausland hat und sehr gut in Fremdsprachen ist, kann das laut Dobmann sicherlich auch mit einem Auslandspraktikum vertiefen.

Für 2019 gibt es bei Ecovis bereits schon offene Ausbildungsplätze. Bewerben können sich Interessierte schon jetzt auf www.ecovis-karrierewelt.com

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oneclick wird zugelassener Microsoft Authorized Education Partner

oneclick AG, Anbieterin der gleichnamigen Plattform für digitale Arbeitsplätze, wird Microsoft Authorized Education Partner (AEP). Damit können Systemhäuser bei oneclick Microsoft-Produkte zu einem vergünstigten Preis einkaufen und an Endkunden im Bildungssektor weiterveräußern.

Das AEP-Programm von Microsoft wurde eingeführt, um Reseller in der Microsoft Academic Lizenzierung fortzubilden. Zudem werden ausgewählte Unternehmen autorisiert, Microsoft Academic Lizenzen zu kaufen und weiterzuveräußern sowie sich als anerkannte und kompetente, akademische Partner zu präsentieren. Die Software von Microsoft unterstützt Studenten und Lehrkräfte, ihr gesamtes Potenzial mittels Zugang zu kreativer Informations- und Kommunikationstechnologie zu entfalten.

Das AEP Zertifikat bestätigt, dass die oneclick AG über die erforderlichen Fachkenntnisse verfügt, um ihre Kunden bestens zu betreuen, und gegenüber den Mitbewerbern einen entscheidenden Vorteil hat.

„Die Auszeichnung als Microsoft Authorized Education Partner zeigt unser Engagement, auf die Bedürfnisse unserer Systemhaus-Partner im Bildungssektor einzugehen“, sagt Dominik Birgelen, CEO und Mitgründer von oneclick. „Durch die Kombination der Authorized Education Partnerschaft mit unserer Fähigkeit, einfach, schnell und sicher Azure VMs bereitzustellen und zu verwalten, kann oneclick eine leistungsfähige und komplett cloudbasierte Infrastruktur für den technologiebasierten Unterricht im Klassenzimmer liefern.“

Als Microsoft AEP ist oneclick in der Lage, das primäre Ziel weiterzuverfolgen und Partnern sowie Endkunden eine innovative Plattform zur Optimierung von IT-Prozessen bereitzustellen. Als Resultat können oneclick Partner produktivere und sicherere Lösungen anbieten beziehungsweise ihren Kunden im Bildungssektor besser zugängliche Software zur Verfügung stellen. Denn alles, was für die Einrichtung und den Zugang zu den digitalen Arbeitsplätzen von oneclick erforderlich ist, sind ein Browser und Internetzugang.

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