DGQ-Studie: Qualität bleibt Schlüssel zum Erfolg für deutsche Wirtschaft

Laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. schätzen 58 % der Verbraucher in Nordrhein-Westfalen die Bedeutung des Faktors Qualität für den Wirtschaftsstandort Deutschland als hoch bis sehr hoch ein. Nur 11 % der Befragten sind der Meinung, dass Qualität nur eine geringe bis sehr geringe Rolle spielt. Zum Vergleich hat die DGQ ebenfalls die deutsche Qualitätsmanagement-Community nach ihrer Einschätzung befragt. Diese sieht im Faktor Qualität mit 93 % fast einstimmig einen entscheidenden Erfolgsgaranten für die deutsche Wirtschaft.

Um Qualitätsbewusstsein zu fördern und damit den Kundenanforderungen gerecht werden zu können, müssen Unternehmen auch über ein gelebtes (Qualitäts-)Managementsystem verfügen. Aus Sicht der befragten Qualitätsmanagement-Community liegen die größten Herausforderungen dabei darin, Akzeptanz im Unternehmen zu schaffen (71 %) sowie die Wirksamkeit des Qualitätsmanagements im Unternehmen zu erhöhen (61 %).

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Elektroinstallateure: Der Fachhandel ist seit 2016 noch beliebter geworden

Alles online oder was? Nicht im deutschen Elektrohandwerk, wie neue Marktdaten zum Einkaufsverhalten der Installateure zeigen. Im Vergleich zur Voruntersuchung aus dem Jahr 2016 ist der traditionelle Einkaufsweg (sprich: über den Fachhandel) bei den Elektro-Fachhandwerkern sogar noch stärker geworden. Doch immerhin: Jeder dritte Elektroinstallateur greift auch auf die alternativen Einkaufskanäle im Internet (Amazon, Ebay, Conrad usw.) zurück. Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie zur Entwicklung des Einkaufsverhaltens der Elektroinstallateure.  

Insgesamt kaufen 97 Prozent der deutschen Elektroinstallateure im Fachhandel ein – damit liegen die deutschen Handwerker genau im europäischen Durchschnitt. Gegenüber der letzten Befragung zum Thema vor drei Jahren hat sich dieser Anteil noch weiter ausgeweitet (um 1 Prozent). Die große Bedeutung des Fachhandels kann man nicht zuletzt am Anteil der dort getätigten Einkäufe am gesamten Einkaufsvolumen der Branche (dem sogenannten „Share of Wallet“) ablesen: Er liegt bei nicht weniger als 85 Prozent aller Einkäufe der deutschen Elektrohandwerker in der Befragungsstichprobe. Die am häufigsten über den Fachhandel bezogenen Produkte sind übrigens elektrische Gehäuse- und Anlagenkomponenten.  

Kann die Elektrobranche das Kapitel Online-Konkurrenz also beruhigt zuschlagen? Mitnichten, wie ein detaillierter Blick auf die Umfrageergebnisse illustriert: Online wird dennoch viel bestellt – wenn auch vor allem in den Webshops der Fachhändler selbst. So werden mehr als die Hälfte der Einkäufe im deutschen Fachhandel nicht mehr traditionell vor Ort oder per Telefon abgehandelt, sondern in den Onlineshops der Fachhändler. Und: Auch die in der Branche wenig geliebten reinen Online-Konkurrenten wie Amazon werden von nicht wenigen Profis genutzt: 30 Prozent der Elektroinstallateure lassen auch auf diesen Seiten Geld – wenn sie auch im Endeffekt nicht mehr als einen Bruchteil der Einkäufe dort tätigen, die auf ihren wichtigsten Vertriebsweg Fachhandel entfallen.

Über die Studie

Der aktuelle Länderbericht zur Lage im deutschen Elektroinstallationshandwerk und dem Themenschwerpunkt „Einkaufsverhalten und Distributionstrends“ mit den Ergebnissen aus 150 CATI-Interviews unter deutschen Elektroinstallateuren ist für 900 € bei BauInfoConsult erhältlich. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer Elektroinstallationsmonitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die Untersuchung werden jährlich ca. 4.000 Elektroinstallateure aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. Länderberichte sind für alle an der Studie beteiligten Länder verfügbar.

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Biofrontera berichtet weitere positive Resultate der Phase III-Studie für Ameluz(R) in der Behandlung von aktinischen Keratosen auf den Extremitäten sowie Rumpf

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, berichtet positive Ergebnisse für die sekundären Endpunkte der klinischen Phase III – Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit der konventionellen photodynamischen Therapie (PDT) mit Ameluz(R) in Kombination mit der BF-RhodoLED(R)-Lampe zur Behandlung von aktinischen Keratosen (AK) auf den Extremitäten oder dem Rumpf/Nacken. Die Patienten wurden auf einer Körperseite mit Ameluz(R) behandelt, auf der anderen Körperseite zur Kontrolle mit einem Placebo-Gel.

Wie bereits für den primären Endpunkt der Studie (siehe ad hoc Meldung vom 20.03.2019), der eine mittlere Läsionsheilungsrate pro Patientenseite von 86% für Ameluz(R) im Vergleich zu 33% für Placebo aufwies, konnte auch für alle untersuchten Sekundärparameter eine signifikante Überlegenheit von Ameluz(R) gezeigt werden. Selbst wenn milde AKs außer Acht gelassen und nur die moderaten AKs betrachtet wurden, lag die mittlere Läsionsheilungsraten pro Patientenseite bei 84% mit Ameluz(R), im Vergleich zu 27% mit Placebo. Bei Patienten, die an den Extremitäten behandelt wurden, waren im Mittel pro Patientenseite ebenfalls 84% der mit Ameluz(R) behandelten Läsionen vollständig geheilt, im Vergleich zu 27% mit Placebo. Abheilungsraten in den Arealen Rumpf/Nacken lagen sogar noch darüber. Auch bei dem Vergleichsparameter "vollständige Abheilung aller Läsionen eines Patienten" zeigte Ameluz(R) seine Überlegenheit: 67% aller Patientenseiten waren 12 Wochen nach der letzten PDT vollständig geheilt, wohingegen nur 12% der Placebo-behandelten Patientenseiten eine vollständige Heilung aufweisen konnten. Alle Teilergebnisse waren statistisch hochsignifikant. Somit bestätigen auch alle sekundären Endpunkte die hohe Überlegenheit der Ameluz(R)-Behandlung gegenüber der Kontrollgruppe.

"Es ist in der Dermatologie allgemein anerkannt, dass aktinische Keratosen am Rumpf und den Extremitäten besonders schwer zu behandeln sind. Unsere hervorragenden Ergebnisse bei der Behandlung dieser Körperregionen werden Ameluz(R) nach erfolgreicher Zulassung sowohl in Europa als auch in den USA noch deutlicher von anderen Therapieformen abheben können," erklärte Prof. Dr. Hermann Lübbert, CEO der Biofrontera AG.

Diese Ergebnisse unterstützen die Daten zum primären Endpunkt bei den Anträgen auf Zulassungserweiterung bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) sowie der U.S. Food and Drug Administration (FDA), die Biofrontera im Laufe des dritten Quartals 2019 einzureichen plant.

In die multizentrische, randomisierte, doppelblinde, intra-individuelle Studie wurden in sechs Prüfzentren in Deutschland 50 Patienten eingeschlossen, die jeweils vier bis zehn klinisch bestätigte AK-Läsionen in vergleichbaren Bereichen jeweils auf der rechten und linken Seite der Extremitäten und/oder des Rumpfes/Nackens aufwiesen. Behandelt wurden milde, moderate und schwere aktinische Keratosen mit einer oder, falls erforderlich, zwei PDT Behandlungen. Die Abschluss-Untersuchung zum primären Endpunkt ist drei Monate nach der letzten PDT erfolgt. An die nun erfolgreich abgeschlossene klinische Studienphase schließt sich eine Nachbeobachtungsphase von zwölf Monaten nach der letzten PDT an, in der die Anzahl von Rezidiven bzw. neuen AKs und Hauttumoren bestimmt wird.

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Deutsche Direktbanken bei Kundenzufriedenheit deutlich führend

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• FIS veröffentlicht seine jährliche Performance Against Customer Expectations – PACE-Studie. Diese stellt heraus, wie gut Banken die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen und wie groß das Interesse an neuen Technologien ist. Untersucht wurden neben deutschen Bankkunden auch die Kernmärkte Indien, USA und UK.
• Deutsche Kunden bewerten insbesondere die Leistungen der Direktbanken besonders positiv.
• Der Online-Auftritt löst die Filiale als wichtigste Schnittstelle zum Kunden ab.

FIS™, einer der führenden internationalen Anbieter von Finanztechnologielösungen, veröffentlicht seine globale PACE-Studie zur Zufriedenheit von Bankkunden. In den Kernmärkten Deutschland, Indien, USA und UK wurden jeweils mehr als 1.000 Bankkunden zu ihrer Zufriedenheit sowie ihrer Einstellung gegenüber neuen Technologien und Services befragt. In Deutschland schneiden die Direktbanken hervorragend ab. Insgesamt nimmt die Bedeutung digitaler Kanäle weiter massiv zu – rund drei Viertel der Bankkontakte erfolgt inzwischen online oder via App. Insgesamt stellen deutsche Kunden ihren Hausbanken ein durchwachsenes Zeugnis aus. Lediglich die Direktbanken wissen mit 85 Prozent zufriedenen Kunden zu überzeugen und konnten damit ihr gutes Vorjahresergebnis (82 Prozent) weiter verbessern. Bei Großbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen sind die Ergebnisse weniger überzeugend: Während bei den Großbanken sowie den Genossenschaftsbanken jeweils 62 Prozent der Befragten angaben, extrem bzw. sehr zufrieden zu sein, waren es bei den Sparkassen lediglich 56 Prozent.

Sven Loeckel, Head of Banking Europe bei FIS erklärt: „Die hiesigen Direktbanken punkten beim Kunden mit günstiger Preisgestaltung und guter Transparenz. Darüber hinaus können die Direktbanken mit ihrer digitalen Kompetenz überzeugen. Viele angestammte Institute hingegen müssen ihr Filialnetz verkleinern, was bei den Kunden, die auf den Filialbesuch fixiert sind, zu Unmut führt.“

Wichtige Kundenanforderungen nicht ausreichend bedient

Besonders auffallend ist, dass deutsche Banken bei den Punkten Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit den Erwartungen nicht entsprechen. Beide Punkte sind für Bankkunden essentiell und werden in ihrer Relevanz für das Verhältnis zur Bank mit 76 bzw. 75 Prozent bewertet. Es bleibt eine Lücke von 19 bzw. 18 Prozentpunkten zu den wahrgenommen Werten. Kunden bemängeln, dass Transaktionen nicht ausreichend sicher seien, ferner bestehen Bedenken in puncto Datenschutz und Datenverwendung.

Auch die durchgehende Customer Experience entspricht häufig nicht den Vorstellungen der Kunden. Hier lässt sich zwischen Erwartung und tatsächlicher Bewertung eine Diskrepanz von 11 Punkten feststellen. Sven Loeckel betont: „Zunehmend verlangen Kunden einen reibungslosen Übergang zwischen den einzelnen Kanälen. Diese Vernetzung stellt aktuell noch eine Herausforderung dar.“

Digitale Angebote gewinnen rasant an Bedeutung

Bankübergreifend lässt sich ein deutlicher Wandel in der Nutzung der Kanäle beobachten. In Deutschland finden lediglich noch fünf Prozent der Kontakte zwischen Institut und Kunde in der Filiale selber statt. Über die Website waren es 40 Prozent der Kontakte. Beeindruckende 36 Prozent der Kontakte erfolgen via App, im Vorjahr waren es nur 20 Prozent. Die Nutzung von Geldautomaten ist gegenüber 2018 von 21 Prozent auf 16 Prozent zurückgegangen, auch der telefonische Kontakt ist von sieben Prozent auf vier Prozent geschrumpft.

„In den Instituten ist ein Umdenken erfolgt. Die Filiale darf nicht länger als das primäre Aushängeschild für den Kundenkontakt betrachtet werden. Insbesondere Angebote via App müssen massiv ausgebaut werden. Die Studie zeigt, hier müssen Banken Aufklärungsarbeit leisten. Die meisten Kunden wissen gar nicht, dass Institute eine App anbieten. Bei den Großbankkunden gaben nur elf Prozent an, dass die Hausbank eine App bietet. Immerhin 24 Prozent der Sparkassenkunden gaben an, eine App der Hausbank zu kennen. Die Nutzungsbereitschaft war bei allen Kundensegmenten jedoch deutlich höher.“

Open Banking – Rennen um den Endkunden

Die deutschen Verbraucher sehen Open Banking deutlich positiver als im letzten Jahr. Erheblich mehr Verbraucher glauben, dass die Vorteile des Open Banking die Risiken überwiegen (17 Prozent gegenüber neun Prozent im Jahr 2018). Immerhin jeder zehnte Befragte nutzt die Dienste eines Fintechs. Beim Rennen um den direkten Zugang zum Kunden liegen Banken aber vorne: Bei der Entscheidung zwischen Bank und Fintech gaben 73 Prozent an, eher die App einer Bank nutzen zu würden.

Sven Loeckel betont: „Auch durch den Wettbewerb mit Fintechs haben Banken zuletzt massiv in digitale Dienste investiert, wobei Legacy-Probleme eine nicht zu unterschätzende Altlast darstellen. Beim Kundenerlebnis sind zudem Internetkonzerne wie Amazon oder Apple wichtige Treiber. Befragt man aber Kunden, in welchen Bereichen sie sich Investitionen wünschen, liegen digitale Services wie Mobile Payment oder Voice Banking nicht an erster Stelle. Stattdessen geben 61 Prozent der Befragten an, sich Technologien zu wünschen, deren Einsatz letztlich die Bankgebühren reduzieren werden.“

Methodik der Studie:

Seit 2015 liefern die Ergebnisse der FIS „Performance Against Customer Expectations“ (PACE) Studie einen Überblick darüber, wie gut Banken die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen. Für den Bericht 2019 hat FIS in Kooperation dem Marktforschungsinstitut GfK mehr als 1.000 deutsche Verbraucher in allen Altersklassen und soziodemografischen Segmenten zu einer Reihe neuer wie bereits etablierter Trends im Bankenumfeld befragt.

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IHKs in NRW unterstützen Nachfolgen

Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Nordrhein-Westfalen haben mit der Kapitalbeteiligungsgesellschaft NRW (KBG) das Sonderprogramm „Wachstum/Nachfolge“ für die gewerbliche Wirtschaft aus Handel, Dienstleistung und Industrie vereinbart. „Damit wollen wir Unternehmen unterstützen, sich für die Zukunft aufzustellen und ihre Nachfolge rechtzeitig zu regeln“, sagt Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Bereits die „IHK-Studie zum Nachfolgegeschehen in NRW“ hat deutlich gezeigt: In den nächsten zehn Jahren werden die Inhaber von zirka 282.000 Unternehmen in NRW in den Ruhestand gehen und eine Nachfolge suchen. „Viele dieser Unternehmen sind dann zwar übergabereif, aber bei Weitem nicht übernahmefähig“, so Rosenstock. Sie geht davon aus, dass etwa drei Viertel der Unternehmen keinen Nachfolger finden werden. Das liege vor allem daran, dass die Unternehmen in der Regel nicht wettbewerbsfähig aufgestellt und aufgrund ihrer geringen Gewinne für potenzielle Nachfolger nicht interessant seien. Sie haben somit nur eine Chance, wenn sie die nächsten Jahre nutzen und den Grundstein für eine Zukunftsfähigkeit und ausreichende wirtschaftliche Tragfähigkeit ihres Unternehmens legen.

Mit dem Programm sollen zudem gewerbliche Unternehmen in NRW unterstützt werden, die Zukunftsinvestitionen tätigen möchten. Viele notwendige Investitionen sind aber nur dann realisierbar, wenn die Finanzierung mit ausreichend Eigenkapital untermauert ist. Hier setzt das Sonderprogramm an: Das vorhandene wirtschaftliche Eigenkapital des Unternehmens wird aufgestockt. Dabei richtet sich die Höhe der Beteiligung nach dem vorhandenen wirtschaftlichen Eigenkapital. Rosenstock: „Durch das Sonderprogramm verbessert sich nicht nur die Eigenkapitalausstattung des Unternehmens, sondern die Kreditfinanzierung wird ergänzt und macht viele Finanzierungen erst möglich.“ Anders als bei privaten Beteiligungsgesellschaften hält die KBG als stille Gesellschafterin keine Anteile am Unternehmen und nimmt auch keinen Einfluss auf die laufende Geschäftsführung. Der Unternehmer bleibt der alleinige Inhaber und Gesellschafter.

Interessierte Unternehmen können sich an die IHK Bonn/Rhein-Sieg, Regina Rosenstock, Telefon 0228/2284-181, E-Mail rosenstock@bonn.ihk.de, wenden. Von dort aus werden auch die Unterlagen der Antragstellung an die KBG NRW weitergeleitet. Diese wird zeitnah prüfen und im positiven Fall die Übernahme der stillen Beteiligung zusagen.

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„Mobile Research: Chancen der Studienteilnahme per Smartphone prü-fen: Der MobileScore hilft bei der Studienplanung!“

Innerhalb der Marktforschung erhält Mobile Research eine zunehmende Bedeutung, auch weil teilweise der (nicht immer zutreffende) Eindruck entsteht, dass Onlinestudien mittelfristig vorrangig durch Smartphone-Teilnehmer und weniger durch Desktops und Tablets bestimmt werden. Der Studienansatz MobileResearchTRENDS 2019 untersucht diese Entwicklungen.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Steigender Anteil mobiler Internetnutzer verändert die Bedeutung der Mobile-Onlineforschung

Nicht nur der Anteil der Internetnutzer nimmt kontinuierlich zu, auch die mobile Internetnutzung stieg in den letzten Jahren deutlich an. Beide Werte nähern sich langsam aber sicher der 100 %-Marke. Vor knapp 20 Jahren betrugen diese Werte noch unter 10 %. Diese Entwicklungen lassen sich auf spezielle Trends in der Gerätenutzung zurückführen, die wiederum Auswirkungen auf die Onlineforschung zeigen: So hat die Nutzung des Smartphones bei Teilnehmern an Onlinestudien in den letzten Jahren ebenfalls deutlich zugenommen.

Die steigende Bedeutung der Mobile-Onlineforschung bringt ebenfalls Herausforderungen und Diskussionspotenzial für die Forschenden mit sich: So ist etwa auf eine deutliche Reduzierung der Fragebogenlänge zu achten. Ebenso sollten die Frageformulierungen stark vereinfacht und das Skalenformat entsprechend angepasst werden. Darüber hinaus werden methodische Einschränkungen beim Conjoint Measurement und der Einblendung von Bildmaterial diskutiert.

Wachstumspotenzial für Mobile Research, aber limitierende Faktoren

Die Beobachtung eines sehr heterogenen Mobilanteils in Onlinestudien kann Johannes Hercher, Vorstand der Rogator AG, durch interne Analysen bestätigen. Durch die Untersuchung von mehr als 300 Onlinestudien, die im Zeitraum von 2016 bis 2019 bei Rogator durchgeführt wurden, ließ sich feststellen, dass lediglich 20 % der Studien ohne Mobilanteil stattfanden. 50 % der Studien wiesen einen Mobilanteil von höchstens 5 % auf: Es ergibt sich ein Median von 5 % bzw. ein arithmetisches Mittel von 21,8 % über alle ausgewerteten Studien hinweg. Somit kann der Mobile-Research-Trend auf Basis der eigenen Ergebnisse nicht ohne weiteres als dominierend für die Onlineforschung bezeichnet werden. Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass die ausgewerteten Projekte überwiegend aus dem B2B-Bereich stammen und diese Tendenzen im B2C-Bereich anders gestaltet sein könnten.

Beschränkte Präferenz für die Teilnahme per Smartphone in Onlinestudien

Trotz der Tatsache, dass ein Großteil der Menschen regelmäßig mobil im Internet vertreten ist, präferieren die meisten Personen für die Teilnahme an Online-Befragungen überwiegend ein Notebook bzw. einen Desktop-PC. Diese Erkenntnisse lassen sich durch die Studienergebnisse von Rogator und exeo zur Akzeptanz und Präferenz von unterschiedlichen Gerätetypen in einem Online-Interview über insgesamt vier Untersuchungswellen aufzeigen. Die Analyse verdeutlicht, dass das Smartphone nicht das primäre Gerät der Wahl für die Studienteilnahme ist (B2C, Access Panel). Auch in der Gruppe der Smartphone-Besitzer entscheidet sich die Mehrheit der Studienteilnehmer gegen eine Teilnahme per Smartphone. Knapp 90 % der Probanden präferieren einen Desktop-PC / Laptop zum Ausfüllen des Fragebogens. Lediglich 6-12 % der Smartphone-Nutzer akzeptieren gar keinen Desktop-PC für das Interview. Demgegenüber gibt etwa ein Fünftel der Studienteilnehmer per Smartphone an, dass sie ohne die Smartphone-Nutzungsoption nicht an der Studie teilgenommen hätten. Dies entspricht 4 % der gesamten Teilnehmerzahl der Untersuchung, die man somit ohne Mobile-Variante maximal verloren hätte.

Mobile First: Von der taktischen zur strategischen Perspektive

Die „Mobile-First-Strategie“ empfiehlt, Design und Inhalte von Websites primär für die Darstellung auf mobilen Endgeräten zu konzipieren. Auf Online-Befragungen bezogen, verspricht „Mobile First“ somit eine größere Teilnahmebereitschaft, die leichtere Ansprache jüngerer Zielgruppen sowie gesteigerte Rücklaufquoten, um nur einige der zahlreichen Vorteile zu nennen. Die sicherste Lösung wäre es, eine Umfrage immer für das kleinstmögliche Display zu konzipieren, denn was in einer kleinen Darstellungsform funktioniert, klappt mit Sicherheit auch auf einem großen Bildschirm. Jedoch eignet sich nicht jedes Befragungsthema für eine mobile Teilnahme. Hieraus leitet sich die Notwendigkeit ab, die Eignung einer Umfrage für die Durchführung auf mobilen Endgeräten im Vorfeld sorgfältig zu überprüfen und deren Qualität im Hinblick auf das Forschungsziel sicherzustellen.

Somit ist die Relevanz der Teilnahme per Smartphone (Mobile-Anteil) je nach Zielsetzung und Rahmen einer Studie unterschiedlich. Daher sollte das Thema grundsätzlich differenzierter behandelt werden: Während Mobile Research meist vorrangig taktisch diskutiert wird, sollten primär strategische Fragestellungen im Vordergrund stehen. Demnach rücken Fragen in Bezug auf die Ziele der Studie, die Bedeutung mobiler Endgeräte für die Durchführung der Studie sowie die Gerätekompatibilität in den Vordergrund.

MobileScore: Bewertung der Eignung für Smartphone-Teilnahme

Das von Rogator und exeo speziell vor diesem Hintergrund entwickelte Tool „MobileScore“ hilft zum Zeitpunkt der Studienplanung, die Eignung des Fragebogens auf Smartphone-Teilnahme zu bewerten. Somit kann bereits vor der Umfrage deren Qualität sichergestellt werden. Mit wenigen Klicks gibt der interaktive Test Aufschluss, ob und inwieweit eine Online-Umfrage für die mobile Durchführung geeignet ist. Dabei helfen zehn Beurteilungspunkte zur Studienplanung, einen Indikatorwert festzulegen, welcher ausweist, ob die Studienteilnahme per Smartphone oder Tablet ohne Einschränkung, mit Einschränkung oder grundsätzlich nicht empfehlenswert ist. Zu den relevanten Kriterien zählen unter anderem Interviewlänge, Einsatz von Bildmaterial oder die Relevanz des Befragungsortes.

Das Tool wurde im Oktober 2018 von Rogator auf der Research & Results in München präsentiert und verzeichnete bisher Nutzerzahlen von knapp 2.000 Anwendern – Tendenz steigend. Der MobileScore ist unter folgendem Link nutzbar: https://www.rogator.de/….

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Qualtrics stellt die Weichen für die Zukunft: Neue Employee-Experience-Funktionen machen Mitarbeiter zu Wachstumstreibern

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gibt die Einführung neuer Funktionen für sein Employee-Experience-Produkt Qualtrics EmployeeXM™ (vormals Qualtrics Employee Experience™) bekannt. Die neuen Lösungen bilden ein komplettes Handlungssystem, mit dem Unternehmen kontinuierlich Feedback einholen können, statt ihre Mitarbeiter nur in regelmäßigen Zeitabständen zu befragen. Auf diese Weise ist es möglich, geeignete Maßnahmen für eine optimale Experience zu ergreifen.

„Wir führen ein vollkommen neues, modernes Employee-Experience-Konzept ein“, so Jay Choi, Vice President of Employee Experience bei Qualtrics. „Erfolgreiche EX-Programme werden künftig nie ‚offline‘ sein und die Schwachpunkte der Employee Journey stets umgehend identifizieren. Sie werden Experience-Informationen mit operativen Daten verknüpfen und sie in konkrete Handlungsempfehlungen für Manager und Führungskräfte übersetzen. Wir bringen neuartige Lösungen auf den Markt, die ein unternehmensweit verfügbares Handlungssystem schaffen und den Menschen in den Mittelpunkt stellen.“

Mitarbeiterorientiert statt unternehmenszentriert

Moderne Employee-Experience-Programme stellen den Mitarbeiter in den Mittelpunkt und nicht die Organisation. Dies bedeutet auch, dass aktives Zuhören über die Jahresumfrage hinaus notwendig ist, um der aktuellen Marktdynamik entsprechend handeln zu können. Deshalb sind Werkzeuge erforderlich, mit denen das Feedback des Mitarbeiters über sein gesamtes Arbeitsverhältnis hinweg eingeholt werden kann – insbesondere in den Phasen, die für ihn am wichtigsten sind. Hier einige der neuen Features:

– Digital Listening: Mit diesem Feature haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, auch außerhalb der periodisch oder jährlich durchgeführten Umfragen anonymes Feedback zu posten. Digital Listening ist ein strukturiertes, permanent verfügbares System zur Übermittlung von Feedback und von Verbesserungsideen. Mitarbeiter des Kundenservice können mit Digital Listening beispielsweise Rückmeldungen zu Kundeninteraktionen und Verbesserungsvorschläge für die Customer Experience abgeben. Sämtliche Daten werden in einem zentralen Dashboard mit Bewertungs- und Freitextkommentar-Analysen zusammengefasst.

– Qualtrics XM Solutions™: Hier handelt es sich um vorkonfigurierte Programme mit Experten-Content, Workflows und automatisierten Funktionen, die direkt in die Qualtrics XM Platform™ integriert sind. Kommunikationsempfehlungen und vorkonfigurierte Dashboards lassen sich ergänzend in Employee-Experience-Programme einbinden. Qualtrics XM Solutions™ besteht aus fünf neuen Lösungen. Diese konzentrieren sich auf die Bereiche, die für Unternehmen ohne einschlägige Analyseressourcen oder -kenntnisse entscheidend sind:

  • Corporate Responsibility Solution: Diese Lösung untersucht, wie Mitarbeiter die Reputation des Unternehmens und sein Engagement für Gemeinschaft und Umwelt einschätzen.
  • Ethics Solution: Dieses Programm erfasst, in welchem Maße die Mitarbeiter ihre Arbeitssituation und die Geschäftspraktiken im gesamten Unternehmen – von der Abteilungsleitung bis zur Führungsetage – als ethisch korrekt empfinden.
  • Safety Solution: Hier können Mitarbeiter Feedback geben, ob ihr Arbeitgeber Sicherheit am Arbeitsplatz unterstützt und aktiv fördert. Das erfolgt zum Beispiel durch Berichtsprozesse, in denen Mitarbeiter ihre Bedenken zu Gesundheits- und Sicherheitsthemen äußern können.
  • Work/Life Balance Solution: Diese Lösung befragt den Mitarbeiter zu Themen wie Stress, Arbeitslast und Unternehmens- bzw. Teamkultur.
  • Growth & Development Solution: Dieses Programm untersucht, wie Mitarbeiter ihre Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereunterstützung durch ihre Vorgesetzten einschätzen.

– Benefits Optimizer: Dieses Analysetool optimiert die Sozial- und Vergütungsleistungen eines Unternehmens. Mit Benefits Optimizer kann eine umfassende Studie durchgeführt werden, die das ideale, auf Unternehmen und Budget zugeschnittene Leistungspaket ermittelt. Im Rahmen dieser Studie können die Mitarbeiter die Vor- und Nachteile verschiedener Optionen gewichten. Da die Anpassung von Sozial- und Vergütungsleistungen oft kosten- und zeitintensiv ist, bietet Benefits Optimizer die Möglichkeit, ohne großen Aufwand Daten zu den Aspekten zu sammeln, die den Mitarbeitern wirklich wichtig sind. Der Mitarbeiter rückt somit ins Zentrum dieser wichtigen Entscheidungen.

Aufschlussreiche Einblicke statt mühevoller Kleinarbeit

Häufig verbringen Führungskräfte viel Zeit damit, Mitarbeiterdaten zu sortieren, zu filtern und zu analysieren. Noch mehr Ressourcen werden anschließend in Planentwürfe investiert – all das in der Hoffnung, die wirksamsten EX-Maßnahmen zu ermitteln. Mit Qualtrics EmployeeXM entfällt nun die spekulative, manuelle Kleinarbeit. Stattdessen werden die Manager durch Aktionen zur Steigerung des Mitarbeiterengagements geleitet, die sich statistisch gesehen bewährt haben. Hier einige der neuen Features:

– Prescriptive Insights, basierend auf Qualtrics iQ™: Mit Vorschlägen zur Verbesserung des Gesamtengagements spart dieses Feature Zeit, die normalerweise für das Filtern und Vergleichen von Mitarbeiterdaten aufgewendet würde. Auf diese Weise werden Bereiche mit Optimierungspotenzial identifiziert, beispielsweise durch Hinweise wie „Konzentrieren Sie sich auf Training und Entwicklung“. Mit Prescriptive Insights können Manager zudem die Bewertungen ihrer Teams im Vergleich zum Unternehmensdurchschnitt abfragen.

– Gelenkte Aktionsplanung: Dieses Feature ermöglicht den Programmverwaltern, Manager Schritt für Schritt durch die Aktionsplanung zu leiten. Unterstützt durch Prescriptive Insights zeigt diese Funktion, wie die gewonnenen Erkenntnisse in Maßnahmen umgesetzt werden können. Darüber hinaus empfiehlt sie automatisch die geeigneten Aufgaben, Ressourcen und bewährte Verfahrensweisen. Dies verursacht weniger Analyse- und Planungsaufwand und schafft mehr Raum für Aktionen. Beim Hinweis „Konzentrieren Sie sich auf Training und Entwicklung“ wird beispielsweise erläutert, warum dies wichtig ist, welche Maßnahmen der Manager ergreifen kann und wo er weitere Informationsressourcen findet.

Von statischen Berichten zu fundierten Entscheidungen

Immer noch kämpfen viele Unternehmen mit statischen Berichten, die langatmig, irrelevant und veraltet sind. Sie brauchen eine Technologie, die sich der Geschwindigkeit des heutigen Markts anpasst. Die Qualtrics EX Homepage und die Qualtrics XM-App stellen Führungskräften ein Mitarbeiter-Dashboard zur Verfügung, das laufend personalisierte, intelligente Analysen und Benachrichtigungen generiert. Hier einige der neuen Features:

– EX Mobile Dashboards: Dieses in die Qualtrics XM-App integrierte neue Feature liefert intelligente Einblicke für Manager und Führungskräfte. Daten zur Motivation ihrer Mitarbeiter sowie personalisierte Insights und Aktionspläne lassen sich rasch und unkompliziert abrufen. Zur schnellen Umsetzung können diese auch mit anderen geteilt werden – und das alles bequem per Smartphone. Um Managern fundierte Entscheidungen zu ermöglichen, enthalten die mobil abrufbaren Daten auch verschiedene Engagement-Werte im Vergleich zu Branchen-Benchmarks, wie etwa die Bewertungen neu eingestellter Mitarbeiter.

– EX Homepage: Die EX Homepage ist die zentrale Employee-Experience-Seite für Personaler, Manager und Führungskräfte. Sie liefert die wichtigsten Daten auf mobile Endgeräte und PCs und stellt damit individuelle Benachrichtigungen und Handlungsempfehlungen in Echtzeit oder in Tagesübersichten bereit. Hier können die Unternehmen sich auf effektive Maßnahmen für Mitarbeiter und Unternehmen konzentrieren und ihre Erkenntnisse bereichsübergreifend teilen – alles auf einer Seite.

Von internen Einblicken bis zum Gesamtbild

– Employer Brand Tracking: Mit diesem neuen Produkt können sich die Unternehmen ein ganzheitliches Bild davon machen, wie sie als Arbeitgeber wahrgenommen werden. Employer Brand Tracking liefert ihnen Reaktionen und Bewertungen von Drittanbieter-Websites wie Glassdoor und Indeed direkt auf ihre Dashboards. Damit lässt sich externes Feedback mit dem internen Employee-Listening-System verknüpfen. Das Ergebnis sind exakte Daten und Insights zur Wahrnehmung der Arbeitgebermarke.

Qualtrics EmployeeXM setzt auf der Qualtrics XM-Plattform auf und identifiziert Lücken in der Employee Journey: Von der Rekrutierung und dem Onboarding bis hin zum Performancemanagement werden Schwachstellen ermittelt, um eine attraktive Experience zu entwickeln. Mit Qualtrics EmployeeXM erfahren Manager und Führungskräfte, wie die Mitarbeiter ihr Unternehmen erleben – und können hochqualifizierte Arbeitskräfte effektiver gewinnen, fördern, motivieren und binden.

Personalmanager haben mit Qualtrics EmployeeXM zudem die Möglichkeit, ihre Kennzahlen zum Mitarbeiterengagement mit internationalen, nationalen und branchenspezifischen Benchmarks zu vergleichen. Die auf den IBM Kenexa WorldNorms basierenden Mitarbeiterengagement-Benchmarks ermöglichen den Unternehmen, ihre Performance zu ermitteln und sich die entsprechenden Ziele zum Aufbau einer erstklassigen Belegschaft zu setzen. Die WorldNorms-Benchmarks von IBM Kenexa bestehen aus einer Datenbank mit Branchenstandards, die Daten zum Mitarbeiterengagement von 350 Unternehmen aus mehr als 200 Ländern zusammenführt. Sie bietet Zugang zu gleitenden 3-Jahres-Mittelwerten, die auf den Antworten von 15 Millionen Beschäftigten beruhen.

Weitere Informationen zu Qualtrics EmployeeXM erhalten Sie hier: https://www.qualtrics.com/de/employee-experience/ 

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Harte Gold: Positive Machbarkeitsstudie mit Expansionspotenzial

Harte Gold (TSX HRT / WKN A0J3QP), Ontarios neuester Goldproduzent, legt heute eine Machbarkeitsstudie zu seiner Sugar Zone-Mine vor. Schon im so genannten Base Case lesen sich die Zahlen unserer Ansicht nach sehr positiv.

In der neuen Studie präsentiert Harte unter anderem zum ersten Mal eine Reservenschätzung. Das ist besonders für Institutionen wichtig, die an dem Unternehmen interessiert sind, da diese oft vorher gar nicht investieren können. Wie das Unternehmen soeben mitteilte, weist die Sugar Zone-Mine wahrscheinliche Reserven von 3,9 Mio. Tonnen Erz mit durchschnittlich 7,1 Gramm Gold pro Tonnen auf und enthält demnach 890.000 Unzen Gold in dieser Kategorie.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Harte Gold: Positive Machbarkeitsstudie mit Expansionspotenzial

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Ausgezeichnet: App-Entwicklung bei itemis

„Wie zufrieden sind Sie mit der Nutzung folgender Apps als Smartphone-Dienst?"

So lautete die Frage an knapp 81.000 Nutzer mobiler Apps. Getestet wurden über 409 Apps aus 47 unterschiedlichen Branchen und Kategorien.

Die Untersuchung wurde von der Beratungs- und Marktforschungsagentur ServiceValue GmbH in Kooperation mit FOCUS-MONEY durchgeführt. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie geben den jeweiligen Entwicklern wertvolles Feedback zur Nutzerfreundlichkeit ihrer Apps. 

Die von itemis mit entwickelte App "Meine innogy" des Stromanbieters RWE kam in der Kategorie "Energieversorger" bereits zum dritten Mal in Folge auf den ersten Platz und trägt auch weiterhin die Auszeichnung "Beste App".

Für die standortübergreifenden Entwickler- und Usability-Teams, welche an der Entwicklung der App beteiligt waren, ist die Auszeichnung Bestätigung und Ansporn zugleich. "Diese dritte Auszeichnung in Folge freut uns und zeigt, dass wir mit den Teams aus mehreren Standorten, die an der Entwicklung der App beteiligt sind, auf dem richtigen Weg sind. Wir freuen uns auf die nächsten spannenden Schritte und weitere mobile Projekte.", so Projektleiter und Head of Smart Technologies Arne Wiggers.

Die App "Meine innogy" ist für Android und iOS erhältlich.

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Brustimplantate-Hersteller POLYTECH veröffentlicht Statement zur Entscheidung der französischen Gesundheitsbehörde ANSM

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH, ein international führender Hersteller von Silikon-Brustimplantaten, nahm heute Stellung zur Entscheidung der französischen Gesundheitsbehörde ANSM, verschiedene texturierte Implantate sowie Polyurethan-Implantate auf dem französischen Markt zu verbieten.

POLYTECH Health & Aesthetics, ein international führendes Unternehmen im Bereich Brustimplantate und das einzige mit Produktion in Deutschland, veröffentlichte heute seine offizielle Antwort auf die vor kurzem getroffene Entscheidung der französischen Regulierungsbehörde ANSM (Agence Nationale de Sécurité du Médicament), so genannte makrotexturierte Implantate und mit Polyurethanschaum/PU beschichtete Implantate auf dem französischen Markt zu verbieten.

Die Entscheidung basiert auf einem möglichen Zusammenhang zwischen texturierten Brustimplantaten und der Entstehung von BIA-ALCL (Brustimplantat assoziiertes anaplastisches großzelliges Lymphom)1. In der Konsequenz daraus sind in Frankreich künftig ausschließlich Implantate mit einer glatten Oberfläche sowie Implantate, die nach Klassifizierung der ANSM als mikrotexturiert gelten – zu denen auch die POLYTECH MESMOsensitive®-Oberfläche zählt – zugelassen.2 Das Unternehmen wird weiterhin Implantate mit den Oberflächen POLYsmoooth® und MESMOsensitive® in Frankreich verkaufen.

Obwohl sowohl mikrotexturierte als auch runde, glatte Implantate Teil der Produktpalette von POLYTECH sind, stimmt das Unternehmen nicht mit der Entscheidung der ANSM überein: Für die Entscheidung gibt es keine wissenschaftlich fundierte Basis, außerdem steht Chirurgen und Patientinnen in Frankreich als Folge dieser Entscheidung nur noch eine sehr begrenzte Implantat-Auswahl zur Verfügung, die nicht unbedingt zu einem sicheren und optimalen Behandlungsergebnis führt. Das Unternehmen schließt sich mit seiner Stellungnahme den Untersuchungen und Statements von mehr als 22 europäischen Verbänden im Bereich Ästhetische Chirurgie in über 20 Ländern an.

POLYTECH hat vor kurzem seine Produktpalette weiter ausgebaut und bietet in Zukunft die Lightweight B-Lite®-Implantate mit glatter Oberfläche an – als einzigartige und hervorragende Alternative für plastische Chirurgen und für Patientinnen. Das Unternehmen wird auch seine texturierten und mit Polyurethanschaum/PU beschichteten Implantate weiter anbieten, die nach Aussage vieler wissenschaftlich belegter klinischer Studien sicher sind und nachweislich für eine niedrigere Komplikationsrate sorgen.

„Als einer der führenden Hersteller von Brustimplantaten sehen wir uns in der Pflicht, sowohl plastische Chirurgen als auch Patientinnen mit wissenschaftlich belegten Informationen, aktuellen medizinischen Veröffentlichungen und unserer langjährigen Erfahrung zum Thema BIA-ALCL zu unterstützen“, so Wolfgang Steimel, CEO bei POLYTECH, anlässlich einer offiziellen Anhörung der ANSM. „Auch wenn es sich um eine sehr seltene Komplikation handelt, nehmen wir das Auftreten von BIA-ALCL sehr ernst. Ein Verbot von texturierten und mit Polyurethanschaum/PU beschichteten Implantaten halten wir auf Basis der aktuellen Faktenlage im Sinne der Patientensicherheit jedoch für falsch“, ergänzt Wolfgang Steimel.

Darüber hinaus war das Unternehmen bei der Stellungnahme des Bundesverband Medizintechnologie e.V. Deutschland (BvMed), vertreten durch Frau Elke Vogt, als offizieller Branchenvertreter anwesend.

„Bis heute gibt es keinen wissenschaftlich fundierten Beweis über den Entstehungs- und Entwicklungsprozess von BIA-ALCL oder einen Zusammenhang mit der Implantat-Oberfläche“, so Steimel. „Gemäß unserem aktuellen Wissensstand ist es unmöglich auszuschließen, dass irgendein Implantat-Typ einschließlich glatter Implantate nie mit ALCL in Verbindung gebracht werden kann.” Dies belegt ein aktuelles Update der FDA vom 6. Februar 2019, das auch BIA-ALCL-Fälle bei der Verwendung von nachweislich glatten Implantaten nachwies.3

Laut FDA liegen weltweit derzeit ungefähr 660 gemeldete Fälle von BIA-ALCL vor mit einer scheinbar höheren Rate bei Implantaten mit einer texturierten Oberfläche. Bei 30% der gemeldeten Fälle liegen jedoch keinerlei Angaben zum verwendeten Implantat-Typ vor.4

Laut einer vielzitierten Studie von Loch Wilkinson (et al.) soll es 15 Fälle von BIA-ALCL in Zusammenhang mit Polyurethan-beschichteten Implantaten gegeben haben.5 Diese Implantate wurden jedoch von einem anderen Hersteller gefertigt, der seine CE-Zertifizierung 2015 verlor. Während das aktuelle Risiko von BIA-ALCL von der FDA auf zwischen 1:3.000 und 1:30.000 6 geschätzt wird, liegt das Risiko bei POLYTECH-Implantaten bei 3:1.100.000 verkauften Implantaten und bei den Microthane®-Implantaten bei 1:160.000.

Die gesamte aktuelle Datenanalyse zu BIA-ALCL basiert auf gemeldeten Fällen und nicht auf prospektiven, kontrollierten Studien, wie es in der evidenzbasierten medizinischen Forschung gefordert wird.

„Das Verbot von texturierten Implantaten wird aus unserer Sicht zu einer erhöhten Anzahl von risikoreichen Re-Operationen aufgrund höherer Kapselfibroseraten führen. Und auch wenn die französische Behörde keine Explantation der verbotenen Implantate empfiehlt, könnten sich Patientinnen gezwungen sehen, sich einer Re-Operation zu unterziehen und ihre texturierten Implantate durch glatte auszutauschen – aus Furcht vor möglichen Konsequenzen, für die es keine wissenschaftlichen Beweise gibt. Das Risiko einer Re-Operation oder einer Anästhesie ist nach Datenlage an sich höher als das Risiko, an BIA-ALCL zu erkranken”, ergänzt Steimel.

„Wir halten eine transparente Patientenaufklärung, nicht nur zu BIA-ALCL, sondern zu allen möglichen Komplikationen für essentiell. Patientinnen müssen umfassend informiert werden, um eine bewusste Entscheidung bezüglich der Wahl ihres Implantat-Typs treffen können“, so Steimel weiter. „Die unterschiedlichen europäischen Behörden erwarten, dass Patientenaufklärung und transparente Informationen zu BIA-ALCL und zu anderen möglichen Komplikationen eine Pflicht von höchster Priorität für Ärzte, aber auch für Hersteller wird. Auch wir sehen uns in der Pflicht und werden wissenschaftlich belegte Informationen der Öffentlichkeit zugänglich machen.“

Das Portfolio von POLYTECH
Das Angebot an POLYTECH-Brustimplantaten umfasst eine große Vielzahl an Formen und Größen mit vier verschiedenen Oberflächen: glatt, mit zwei verschiedenen Arten von Texturierung und mit Polyurethan-Schaum-Texturierung (PU). Seit den 1970er Jahren auf dem Markt, bildet der PU-Schaum, der das Implantat ummantelt, eine 3-dimensionale Matrix, die im Vergleich zu texturierten Implantaten eine mechanische und biologische Interaktion mit dem Brustgewebe ermöglicht. Texturierte Implantate wurden in den 1980er Jahren entwickelt, um Form und weitere Vorteile der PU-beschichteten Implantate zu imitieren. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, PU-beschichtete Implantate für texturierte Implantate zu halten. Die mit Gewebeadhäsion und der Ausbildung von Kapselfibrose verbundenen Mechanismen unterscheiden sich elementar von texturierten Implantaten: Die Interaktion von Gewebe und Polyurethan-Schaum ist der Schlüssel für die deutliche Verringerung der Kapselfibroseraten.7

Quellen:
1. https://www.fda.gov/…
2. https://www.ansm.sante.fr/…
3. https://www.fda.gov/…
4. https://www.fda.gov/…
5. Loch Wilkinson et al., “Breast Implant-Associated Anaplastic Large Cell Lymphoma in Australia and New Zealand: High-Surface-Area Textured Implants Are Associated with Increased Risk”, Plastic Reconstructive Surgery, 2017 Oct;140(4):645-654.
6. https://www.fda.gov/…
7. Szycher M. 1991 “Polyurethane-Covered Mammary Prostheses: A Nine-Year Postimplant Assessment", Journal of Biomaterials Applications, 5(4):282-322

 

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