DEUTSCHLAND TEST verleit DAA das Qualitätssiegel „Beste Jobs mit Zukunft“

Die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist für die Mehrzahl der Deutschen das wichtigste Kriterium bei der Auswahl einer neuen Arbeitsstelle.  Vor diesem Hintergrund wurde die Deutsche Angestellten-Akademie GmbH im Rahmen der Studie „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“ von der Zeitschrift „Focus Money“ ausgezeichnet. Innerhalb dieser Studie wurden insgesamt 3.979 Unternehmen untersucht, die mindestens 400 Mitarbeiter beschäftigen. Bei der Analyse wurden die Kennzahlen Mitarbeiter-, Umsatz- und Gewinnentwicklung der letzten 5 Jahre betrachtet, die zusammengenommen den Faktor Sicherheit des Arbeitsplatzes wiederspiegeln. In die Gesamtberechnung flossen zudem Erkenntnisse darüber ein, ob ein Unternehmen von den eigenen Beschäftigten und in der Branche als Arbeitgeber weiterempfohlen wird. Damit zählt die DAA zu den Unternehmen mit den sichersten und zukunftsfähigsten Jobs in Deutschland.

Unter diesem Link finden Sie die detaillierten Testergebnisse: http://www.deutschlandtest.de/…/DT-2018-Beste-Jobs-kor.pdf

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Zum Welt-Energie-Tag am 22. Oktober: Ist Deutschland Europas Energiesparmeister?

Ist Deutschland Europas Energiesparmeister? Laut einer Umfrage von E.ON und KantarEMNID glauben das zumindest 14 Prozent der Deutschen. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Denn von den an der Umfrage beteiligten zehn europäischen Ländern belegt Rumänien mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 18.515 Kilowattstunden (kWh) Primärenergie im Jahr den ersten Platz.

Auf den Plätzen Zwei und Drei folgen die Türkei und Ungarn, mit einem Jahresverbrauch von 19.271 beziehungsweise 28.296 kWh. Laut der Befragten würden diese Plätze aber an Dänemark mit 16 Prozent und Deutschland mit 11 Prozent gehen – eine komplette Fehleinschätzung.

So kommt auch das tatsächlich drittplatzierte Ungarn im Ergebnis der Umfrage mit einem Prozent nur auf den letzten Platz. Und Rumänien − das Land, in dem am wenigsten Energie verbraucht wird − sehen nur zwei Prozent der Befragten als Europas Energiesparmeister.

Dieser Energiesparmeister liegt in der Einschätzung aller Befragten eher im Norden des Kontinents. Im Durchschnitt über alle Länder der Umfrage hinweg sind es 26 Prozent, die Schweden als Nation der besten Energiesparer sehen.

Das glauben die von E.ON und KantarEMNID befragten Menschen in neun von zehn Ländern – und liegen damit vollkommen falsch. Nur die Dänen sind, ebenfalls fälschlicherweise, fest davon überzeugt, selbst die Nation zu sein, die am energiesparendsten ist – mit 34 Prozent der Teilnehmer.

Diese Ergebnisse sind Teil der Studie "Wohnen in Europa". E.ON und KantarEMNID befragten dazu rund 10.000 Menschen in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Rumänien, Schweden, Tschechien, in der Türkei und in Ungarn. Die Zahlen zum tatsächlichen Energieverbrauch basieren auf den World Development Indicators der Weltbank (2015), veröffentlicht vom Statistischen Bundesamt.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich vonden hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Durchbruch in der Tinnitus-Therapie

Mit Veröffentlichung in dem Fachmagazin für Komplementärmedizin CO.med 06/2018 informierte Dr. med Johannes Ebbers aus Düren über die Ergebnisse seiner klinischen Anwenderbeobachtung mit dem Tinnitus-Therapiegerät tinniwell.

Seit 2016 vertreibt die Resaphene Suisse AG (Börse Wien: CH0367465439) das tinniwell. Das Gerät kann von dem Patienten in der heimischen Umgebung oder auch mobil angewendet werden. Es vereinigt dabei den Ansatz der Wärme- und der Musiktherapie in einem Gerät, welches zum Patent angemeldet wurde. Darüber hinaus kann es die exakte Frequenz des Tinnitus bei dem Patienten ermitteln. Wettbewerber, die mit Apps arbeiten, können dieses meist nur indikativ und daher führt die Therapie dort nicht zum Erfolg.

Im Zeitraum Oktober 2016 bis Juli 2017 wurden 30 Patienten mit einem chronisch dekompensierten Tinnitus rekrutiert. Die Teilnehmer der Studie waren zwischen 17 und 72 Jahren alt und wurden zuvor unterschiedlichen Untersuchungen (z.B. otoneurologische Abklärung) unterzogen; Ausschlusskriterium war u.a. eine organische Ursache des Tinnitus.

Zum Start der Therapie wurde bei den Teilnehmern der Tinnitus-Schweregrad anhand des Mini-Questionaires nach Göbel und Hiller ermittelt. In der vierwöchigen Therapiezeit sollte das tinniwell mindestens 30 Minuten täglich angewendet werden und leichte Tätigkeiten wie Lesen usw. waren statthaft.

Nach spätestens 6 Wochen wurde bei den Patienten erneut der Tinnitus-Schweregrad ermittelt. 1 Teilnehmer brach ohne Angaben von Gründen ab, womit von 29 Teilnehmern die Daten erhoben werden konnten. Im Durchschnitt ging der Tinnitus um 54,1% zurück. Die Bandbreite der Ergebnisse lag zwischen 100% (vollständige Linderung) und 20% Verbesserung.

Die Studie ist hier abrufbar:
http://resaphene.ch/wp-content/uploads/2018/08/comed_062018-Artikel-DrEbbers.pdf

"Die Ergebnisse der Anwenderbeobachtung ermutigen uns im nächsten Schritt eine Doppelblindstudie durchzuführen." so Anke Rauterkus, CEO der Resaphene Suisse AG. "Als Schlüssel zum Erfolg der Therapie sehen wir die Kombination aus Wärme und frequenzgefilterter Musik. Mittlerweile ist der Prototyp zur 3. Serie des tinniwell entwickelt worden. Die neue Gerätegeneration ist erheblich kleiner und wird zukünftig Schnittstellen zu Smartphones und anderen Geräte haben."

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AVZ Minerals: Lithiumprojekt Manono wächst immer weiter

Erst vor wenigen Tagen legte der australische Lithiumexplorer AVZ Minerals (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) eine positive erste Studie zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit des gewaltigen Lithiumprojekts Manono vor. Nun meldet das Unternehmen nicht nur den Beginn der Arbeiten Studien, die eine höhere Produktionskapazität in Betracht ziehen und abermals herausragende Bohrergebnisse, sondern auch, dass eine kürzlich durchgeführte Roadshow dem Unternehmen zahlreiche Finanzierungsoptionen eröffnet habe.

Aber der Reihe nach. Nachdem der Handel der AVZ-Aktien nach dem Hin und Her der letzten Tage nun endgültig wieder läuft, veröffentlichte das Unternehmen heute eine Pressemitteilung, in der man zum wiederholten Male herausragende Bohrergebnisse von Manono bekannt gab. AVZ erbohrte demzufolge unter anderem:

– 262,02 Meter mit 1,74% Lithiumoxid (Li2O) und 698 ppm Zinn (Sn) ab 105,03 Meter Bohrtiefe,
– 350,95 Meter mit 1,44% Li2O und 376 ppm Sn ab 146,3 Meter Bohrtiefe,
– 157,31 Meter mit 1,76% Li2O und 1.175 ppm Sn ab 99,13 Meter Bohrtiefe und
– 205,04 Meter mit 1,63% Li2O und 1.173 ppm Sn ab 35,2 Meter Bohrtiefe!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

AVZ Minerals: Lithiumprojekt Manono wächst immer weiter

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ASC Public Cloud geht an den Start

Die ASC Technologies AG bietet ab sofort ihr gesamtes Portfolio mit innovativen Lösungen für die Aufzeichnung, die Analyse und das Qualitätsmanagement von Unternehmenskommunikation in einer eigenen Public Cloud an – der ASC neo cloud. Die Cloud-Services gewährleisten Anwendern hohe Verfügbarkeit, größtmögliche Flexibilität bei geringen Investitionskosten und schneller Implementierung.

„Die ASC neo cloud ist die perfekte Lösung für Unternehmen jeder Größe – vom kleinen Mittelständler bis hin zum Großkonzern“, sagt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Wir schaffen einen Mehrwert für unsere Kunden, indem wir ihnen Lösungen aus der Cloud bieten, die flexibel skalierbar, einfach bedienbar und ausfallsicher sind.“ Kunden profitieren ganz entscheidend vom Einsatz der Cloud Services: Sie nutzen und bezahlen die Dienste nur dann, wenn sie diese benötigen. Teure IT-Investitionen und hohe Administrationsaufwände gehören der Vergangenheit an – geringe „Total Cost of Ownership“ sind ein klarer Vorteil gegenüber klassischen On-Premise-Lösungen.

Bereits vor einigen Jahren hat ASC sich darauf ausgerichtet, sein Lösungsportfolio als Services aus der Cloud anzubieten – zunächst über Partner-Clouds und jetzt auch über die eigene neo cloud. Die Analysten von Gartner liefern die Zahlen zu dieser Strategie: Einer Studie zufolge wächst der Cloud-Telefonie-Markt in den kommenden drei Jahren um knapp 16 Prozent während die Investitionen in klassische Telefonanlagen um rund 10 Prozent rückläufig sind – eine tiefgreifende Veränderung. Der weltweite Markt für Cloud-Lösungen insgesamt soll im gleichen Zeitraum von knapp 190 Milliarden US Dollar auf über 300 Milliarden US Dollar wachsen.

Die Cloud Services der ASC neo cloud ermöglichen die Erfassung, Speicherung und Archivierung der kompletten Unternehmenskommunikation nach vorgegeben Sicherheitsstandards über alle Kanäle – Telefonie, Chat, SMS, Video und Screen – hinweg. So unterstützt die cloudbasierte Aufzeichnungslösung ihre Kunden bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben und gesetzlichen Richtlinien wie MiFID II und DSGVO. In Verbindung mit leistungsfähigen Analysefunktionen erhalten Unternehmen ein wichtiges Tool für Business Intelligence, zielgerichtete Service-Optimierung, Qualifizierung von Mitarbeitern sowie zur Steigerung der Kundenzufriedenheit.

Die ASC neo cloud bietet aufgrund ihrer ausgereiften Multimandantenfähigkeit höchste Datensicherheit: Der Zugriff und die Speicherung von Daten sind strikt nach Mandanten getrennt, sodass die Services nicht nur europäischen Datenschutz-Standards entsprechen, sondern auch in sensiblen Bereichen mit besonders hohen Anforderungen – wie in Banken – eingesetzt werden. Bereitgestellt werden die Services über die Plattform Microsoft Azure. Der Vertrieb der ASC neo cloud erfolgt weltweit über ein dichtes Netz an Businesspartnern.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

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Simulation mit realen Daten zeigt: Flexible Zellenfertigung schlägt traditionelle Linie!

 

– Flexible Zellenfertigung mit realen Daten simuliert

– Kostensenkung und Produktivitätssteigerung durch optimierte Werker- Auslastung möglich

– Steigende Komplexität durch neuen Fertigungsansatz beherrschen

IPO.Plan GmbH stellt für eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) „Will flexible-cell manufacturing revolutionize carmaking?“ die klassische Montagelinie der Fertigung in flexiblen Zellen gegenüber. Die Studie wurde auf dem 8. Innovationsforum vorgestellt und zeigt, dass bei steigender Komplexität und Individualisierung von Produkten die flexible Zellenfertigung eine lohnende Alternative zur klassischen Montagelinie darstellt. Auf Basis realer Daten wurden beide Szenarien simuliert und wichtige Kenngrößen verglichen.

„Die flexible Zellenfertigung weist enormes Potential auf. In der Simulation konnte die Werker-Auslastung um 12 Prozent – im Vergleich zur klassischen Linie – erhöht werden. Gleichzeitig fallen die Lohnkosten um einen ähnlichen Prozentsatz“, sagt BCG-Partner und Fertigungsexperte Daniel Küpper.

Bei der flexiblen Zellenfertigung findet die Montage nicht mehr in der klassischen Linie statt, sondern die Tätigkeiten werden in individuell ansteuerbare Zellen ausgelagert. Die Produkte bewegen sich dabei in der für sie optimalen Reihenfolge durch die Zellen. Nur für das Produkt relevante Zellen werden aufgesucht.
„Der im Rahmen der Studie entwickelte flexCell-Algorithmus berechnet die optimale Belegung der Zellen und maximiert dadurch die Werkerauslastung. Darauf aufbauend werden Logistik-Ressourcen und Montage-Anweisungen gesteuert. Durch eine flexible Zuweisung von Montagetätigkeiten können Zellen maximal ausgelastet werden“, sagt Matthias Kellermann, CEO der IPO.Plan GmbH.

Christoph Sieben, Project Leader bei BCG stellt die neue Herangehensweise heraus: „Bei der flexiblen Zellenfertigung wartet nicht der Werker auf das Produkt, sondern das Produkt auf den Werker“

Jede Zelle wird für sich gesteuert, Taktfolgeverlustzeiten werden so fast vollständig eliminiert. Da sich Zellen nach Bedarf ergänzen oder entfernen lassen, ist das Produktspektrum beliebig erweiterbar und es kann flexibel auf Volumenschwankungen reagiert werden. Ein vollständiger „Linien“-Stillstand gehört so der Vergangenheit an.

Industrie 4.0 und damit einhergehende technologische Entwicklungen machen eine flexible Zellenfertigung erst möglich. Alle Bereiche auf der Montagefläche können miteinander vernetzt werden. Das ermöglicht die digitale Darstellung, Kontrolle und Änderung der Produktion auf Knopfdruck. Plug-and-produce Ausrüstung macht auch kurzfristige Änderungen in den Zellen praktisch umsetzbar. Da bei einer Fertigung in der flexiblen Zelle die Anforderungen an den Werker steigen, sind Lösungsansätze zur Unterstützung der Werker erforderlich. Hier kommen innovative Assistenz-Systeme zum Einsatz, die den Werker Schritt für Schritt durch den Montageprozess führen können und die Prozessqualität sichern.

Steigende Komplexität und Individualisierung erfordern einen flexibleren Einsatz von Montage und Logistik. Die Fertigung in flexiblen Zellen ermöglicht, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Ob der Einsatz im Vergleich zur klassischen Linie wirtschaftlich sinnvoll ist, muss für den jeweiligen Anwendungsfall individuell betrachtet werden. Ein erstes gemeinsames Kundenprojekt dazu wurde bereits erfolgreich abgeschlossen. Durch die Weiterentwicklungen kann mit der Software IPO.Log nun sowohl die Linie als auch die flexible Zelle digital abgebildet und optimiert werden. Für Grobkonzepte ebenso wie in der Serie.

 

Weitere Infos zum Thema flexible Zellenfertigung finden Sie unter www.flexcell.info

Die Studie der Boston Consulting Group können Sie hier herunterladen

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Neue Instant Payments Studie zeigt: Echtzeit-Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch

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– Im Rahmen der aktuellen Studie „Flavors of Fast“ identifizierte FIS 40 Länder weltweit mit Echtzeit-Bezahlsystemen – 2017 waren es noch 25, 2014 nur ein Drittel.
– Fünf neue Bezahlsysteme sind derzeit in der Entwicklung, weitere 16 sollen in den nächsten 12 bis 18 Monaten live gehen.
– Mittels eines speziellen Index (“Faster Payment Innovation Index”) beleuchtet die Studie sowohl die bereits stark etablierten Bezahlsysteme (z.B. China und Indien) als auch neu lancierte Systeme in den USA, Australien und SCT Inst, das seit November 2017 in 15 europäischen Ländern – darunter Deutschland und Österreich – zum Einsatz kommt.

Der Trend zu Real-Time und die damit verbundene Zahl an Echtzeit-Bezahlsystemen wächst rund um den Globus rapide. Dies belegt eine neue Studie von FIS, einem der führenden Anbieter von Finanztechnologielösungen.

Die mittlerweile fünfte Ausgabe der jährlichen „Flavors of Fast“ Studie ermittelte dieses Jahr 40 Länder, in denen Instant Payments Systeme live sind. Ein Jahr zuvor waren es erst 25, im Vergleich zu 2014, dem ersten Jahr der Studie, sind heute in rund dreimal mehr Ländern Echtzeit-Bezahlsysteme im Einsatz. Darüber hinaus identifizierte die Studie fünf Länder, in denen Instant Payments Programme im Entwicklungsstadium sind, sowie 16 weitere, die in den nächsten 12 bis 18 Monaten mit Instant Payments live gehen sollen.

„Wir leben in einer Welt, in der Realtime zum Standard geworden ist. Service Anbieter wie Paypal haben im Bereich E-Commerce neue Maßstäbe gesetzt. Konsumenten verlangen bei Geldtransaktionen heute mehr Transparenz, Sicherheit und vor allem Geschwindigkeit“, so Raja Gopalakrishnan, Head of Global Payments bei FIS. “

Overlay Services

Die Studie von FIS zeigt zudem, dass sogenannte Overlay Services wie beispielsweise Chats, Shopping-Apps, Instantkreditangebote sowie der gezielte Einsatz offener API-Schnittstellen wichtig sind: Sie stärken die Akzeptanz von Verbrauchern und Unternehmen, die neuen Systeme zu nutzen. Eine Supermarktkette in Frankreich bietet etwa eine App, die es Kunden ermöglicht, einfacher und schneller zu bezahlen. Das Unternehmen spart Gebühren, da externe Kartenanbieter und Nutzungsüberwachung überflüssig werden. Auch integrierte Chatprogramme in Apps sind Best Practice Beispiele für etablierte Systeme.

„Die Dynamik im Bereich Instant Payments und die damit entstehenden Overlay Services zeigen die wachsende Innovationsbereitschaft. Verbraucher und Unternehmen profitieren von einem höheren Servicelevel“, kommentiert Ian Simmonds, Payments Experte bei FIS Europa. „Außerdem wird deutlich, wie schnell sich Instant Payments und darauf aufbauende Services umsetzen lassen, wenn die technologische Basis stimmt.“

Innovation Index

Der von FIS entwickelte „Faster Payment Innovation Index” bewertet die verschiedenen Instant Payments Programme auf einer Skala von 1 bis 5 (höchste Wertung) und misst auch den Umfang der damit verbundenen Projekte. Außerdem wurde ermittelt, wie gut die Programme auf die Bedürfnisse der Anbieter (Finanzinstitute) und Nutzer (Endkunden / Unternehmen) eingehen. Mit Blick auf die Ergebnisse, stellt die aktuelle Flavors of Fast Ausgabe drei besonders innovative Echtzeit-Bezahlsysteme heraus:

  • Der indische Immediate Payment Service (IMPS) konnte zum zweiten Mal in Folge als einziges System die volle Punktzahl von 5 erzielen. IMPS ist derzeit das am schnellsten wachsende Programm in diesem Segment, seit 2017 wuchs das tägliche Transaktionsvolumen von zwei auf rund 2,8 Millionen pro Tag. Der technologische Standard überzeugt. Veröffentlichte APIs erlauben die Teilnahme vieler Drittanbieter. Der Standard ist in Indien verpflichtend für Banken und bietet aufgrund streng standardisierter APIs viele Möglichkeiten für Zusatzdienste.
  • Die australische New Payments Plattform (NPP) ging im Februar 2018 live und erhielt direkt ein 4+ Rating. NPP erlaubt Echtzeit-Clearing und Settlement 24/7 – also rund um die Uhr und an jedem Tag in der Woche. Es versorgt australische Unternehmen und Verbraucher mit einem schnellen und flexiblen Payment-System für tägliche Zahlungen.
  • Fast and Secure Transfers (FAST) aus Singapur erhielt ebenfalls eine 4+ Bewertung. Das Instant Angebot umfasst Kredittransfer, Direkteinzug, Zahlung von Rechnungen, P2P Payments Services, die Zahlung bei Handelstransaktionen, Mobile Payments Funktionen usw. FAST steht den Kunden von derzeit 20 Banken aus Singapur zur Verfügung und das ebenfalls 24/7.
  • Zwölf weitere Programme erhielten ein Rating von 4+ oder 4 im diesjährigen Index. Hierzu zählt unter anderem China, wo jeden Tag 25,9 Millionen Transaktionen getätigt werden. Ein erhebliches Wachstum – 2017 waren es nur 12 Millionen. Ebenso wie in Indien, Thailand und Singapur spielt in China die Nutzung von QR-Codes eine zunehmende Rolle im Instant Payments Universum – und nicht nur Händler können von dieser neuen Form der Zahlungsservices profitieren. Auch regierungsseitig werden die QR-Code Projekte unterstützt, da sie den Einsatz von Bargeld und damit Schwarzmarktaktivitäten, Geldwäsche und Finanzkriminalität reduzieren können, was wiederum zu höheren Steuereinahmen führen soll.

Auch das noch junge europäische SEPA Instant Credit Transfer (SCT Inst) System kann sich mit einer 4 über eine gute Bewertung freuen. Seit November 2017 ist in den ersten 15 europäischen Ländern (darunter Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien und UK) SCT Inst offiziell im Einsatz. Bis 2020 will man das Programm ausdehnen, um damit im gesamten SEPA-Raum eine gemeinsame, harmonisierte Instant Payments Lösung bereitzustellen. Simmonds betont: „Im Euro-Raum wird neben EBA Clearing schon bald die EZB einen eigenen Clearing-Dienst einführen. Deutsche Nachbarländer nutzen darüber hinaus eigene Clearing-Systeme. STET in Frankreich und Belgien bietet ebenfalls SCT Inst Clearing, bei dem allerdings die monetäre Obergrenze entfällt und das eine noch kürzere Transaktionszeit vorschreibt. Damit haben diese Länder sicher das Potential, Instant Payments – gerade im B2B Bereich – noch schneller zum bevorzugten Bezahlungsstandard zu machen.“

Die komplette Flavors of Fast 2018 Studie inklusive Interviews mit Führungskräften und Experten aus dem Bereich Payments stellen wir Ihnen gerne zum Download zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie: daniela.schoeneberg@fisglobal.com

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TriStar Gold: Positive Wirtschaflichkeitsstudie noch dieses Jahr erwartet

Der Goldexplorer TriStar Gold (WKN A1C2N1 / TSX-V TSG) hat sein Placer Goldprojekt Castelo de Sonhos 2018 weit vorangebracht. Nachdem eine neue Ressourcenschätzung die Vorkommen auf 2 Mio. Unzen Gold anhob, stieß das Unternehmen direkt eine erste Studie zur Einschätzung der Wirtschaftlichkeit des Projekts an.

Wir sprachen mit CEO Nicholas Appleyard und ließen uns das – und die Zukunftspläne des Unternehmens – im Video-Interview genauer erläutern.

Hier geht es zum Video:

TriStar Gold: Positive Wirtschaflichkeitsstudie noch dieses Jahr erwartet

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien von Tristar Gold halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen TriStar Gold und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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BARC veröffentlicht die Anwenderbefragung CRM Survey 2017/2018

Das Forschungs- und Beratungsinstitut BARC präsentiert die Anwenderbefragung CRM Survey 2017/2018. An der DACH-Befragung von Juli 2017 bis November 2017 beteiligten sich 180 Personen. Die Studie stellt eine umfassende Betrachtung der aktuellen Anwendungsgebiete im Kundenbeziehungsmanagement dar. Die deutschsprachige Studie steht nach Login oder Registrierung im BARC-Kundenbereich zum kostenfreien Download bereit.

„Entscheider wollen wissen, wie erfolgreiche Unternehmen agieren“, sagt Dr. Martin Böhn, Head of ECM & CRM von BARC. „Wie sehen Unternehmen die verschiedenen Facetten des Kundenbeziehungsmanagements? Wie sollen Kunden gezielt angesprochen und überzeugt werden? Welche Rollen spielen die Kontaktkanäle? Welche Maßnahmen werden auf der Grundlage von Analysen und KI getroffen?“

Unter dem Motto „Den Kunden im Fokus: Kundenorientiertes Handeln mit Empathie“ hat BARC mit dem CRM Survey 2017/2018 die konkreten Pläne, Initiativen und Erfahrungen im CRM-Bereich von Unternehmen abgefragt. Die BARC-Studie befragte Nutzer zu ihrem Fokus auf CRM-Systeme.

Auch Marktentwicklungen werden aus der Untersuchung deutlich. Die Teilnehmer wurden zu Kontaktkanälen, sozialen Medien und mobilen CRM befragt. Die Studie liefert weitere Ergebnisse zu analytischem CRM und Erfahrungen mit Kundenbindung und Kundenzufriedenheit, aktivem Kundenbeziehungsmanagement und CRM-Projekten.  Neben den Studienergebnissen liefert die BARC-Befragung zudem Handlungsempfehlungen für Unternehmen.

 

Insgesamt beteiligten sich 180 Teilnehmer an der Erhebung. Diese sind in verantwortlicher Position als Abteilungs- oder Projektleiter im CRM-Bereich. Die Befragung wurde von BARC über Webseiten, Veranstaltungen und Newsletter beworben. 

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BV ESUG: Das Rettungswerkzeug Eigenverwaltung funktioniert – ESUG Evaluierung zieht positives Fazit: Erwartungen wurden erfüllt

Das ESUG (Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen) hat die Erwartungen erfüllt und ist ein Meilenstein für eine Verbesserung der deutschen Insolvenzkultur. Die Evaluierung des vor rund sechs Jahren in Kraft getretenen Sanierungsgesetzes zieht damit ein positives Fazit, erklärte Justizministerin Dr. Katarina Barley bei der Ergebnisvorstellung im Bundestag.

„Das Rettungswerkzeug Eigenverwaltung funktioniert. Als Erfolgsfaktoren erweisen sich die rechtzeitige Antragstellung und eine professionelle Beratung. Das umfasst die Vorabstimmung mit dem Gericht, ein plausibles Sanierungskonzept und die Unterstützung der wesentlichen Gläubiger für den Sanierungsweg“, sieht sich Robert Buchalik, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes ESUG und Sanierung (BV ESUG), durch das Gutachten bestätigt. Er begrüßt die positiven Einschätzungen von Justizministerin Barley ausdrücklich, die eher in großen gesamtwirtschaftlichen Bögen und nicht in kleinen Karos denkt. „Frau Barley zeigt“, so Buchalik, „dass Justizpolitik an dieser schwierigen Schnittstelle zwischen Krise und Insolvenz immer auch Gesellschafts- und in diesem Fall besonders auch Wirtschaftspolitik ist, und dieses Denken wird durch die Ministerin in hervorragender Weise repräsentiert.“

Die Kritiken zum ESUG sind durchaus unterschiedlich: So bewerten vor allem Schuldner- und Unternehmensberater, Geschäftsleiter wie auch Gläubiger, Gläubigerberater und Mitglieder im Gläubigerausschuss das ESUG positiv und sehen ihre Erwartungen eher als erfüllt an. Die Sachwalter und Insolvenzverwalter, die bei der Eigenverwaltung anstatt einer Regelinsolvenz wirtschaftliche Nachteile erfahren, bewerten es zumindest als befriedigend, fürchten aber erkennbar um ihren Einfluss im Insolvenzverfahren. Einige Richter und Rechtspfleger stehen dem Gesetz immer noch skeptisch gegenüber. Eine Rückkehr zum alten Insolvenzrecht wird von der fünfköpfigen Expertenkommission in dem 330 Seiten starken Bericht jedoch erfreulicherweise nicht empfohlen. „Der bestehende gesetzliche Werkzeugkasten kann noch verbessert werden, jedoch ist er im Interesse der Wirtschaft weiter auszubauen“, fordert Sanierungsexperte Buchalik, Geschäftsführer der Beratungsgesellschaft Buchalik Brömmekamp.

Die Studie untersuchte rund 1.600 Eigenveraltungsverfahren innerhalb der vergangenen fünf Jahre. Das ist ein Anteil von rund 3,5 Prozent an allen Unternehmensinsolvenzen. Besonders beliebt ist das Verfahren bei größeren Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern und einem Umsatz von über 10 Mio. Euro. Laut der Expertenanalyse funktioniere das Insolvenzplanverfahren im Wesentlichen gut und die Anwendungsmöglichkeiten haben sich deutlich erweitert. Die positiven Auswirkungen vor allem auf die Gläubiger zeigen darüber hinaus die erzielten Befriedigungsquoten. In der Eigenverwaltung liegen diese durchschnittlich bei zehn Prozent, so eine erweiterte Studie des BV ESUG. Dieser Wert liegt damit deutlich über den oft niedrig einstelligen Werten von zwei bis drei Prozent, die im klassischen Regelverfahren erreicht werden.

Die Befürchtung, dass durch die Stärkung der Gläubigerrechte die Unabhängigkeit der Verwalter leide, haben sich nicht bewahrheitet. Zumal viele Sachwalter ihre Aufsichtsrolle deutlich aktiv wahrnehmen und teilweise Aufgaben des Schuldners übernehmen. Dass sich auf diese Weise der Kreis der Insolvenzverwalter, die für solche Sanierungen überhaupt als Sachwalter infrage kommen, deutlich verkleinert, ist aus der Sicht des Beiratsvorsitzenden des BV ESUG, Prof. Dr. Hans Haarmeyer, ein zu begrüßender Effekt des ESUG. Das Gesetz fördere die unternehmerisch denkenden Verwalter mit Sanierungsansatz gegenüber den „Plattmachern“.

Deutliche Vorteile des vielfach gerühmten Schutzschirmverfahrens nach § 270b InsO werden in der Studie nicht gesehen. Diese zweite Form der Eigenverwaltung, die Unternehmen nutzen können, sofern diese noch nicht zahlungsunfähig sind, fristet auch aufgrund einer gesetzlichen Fehlkonstruktion ein Schattendasein und kommt in der Praxis immer weniger zur Anwendung. Lediglich 300 Verfahren wurden bisher gezählt. Vor diesem Hintergrund fordert der BV ESUG den schnellen Aufbau eines präventiven, außergerichtlichen Sanierungsverfahrens nach der für Anfang 2019 zu erwartenden Richtlinie der EU. Bei dessen Inkrafttreten könnte das Schutzschirmverfahren ersatzlos entfallen.

Bei der Anordnung der Eigenverwaltung sind sich das Justizministerium und die Expertengruppe uneins. Der Bericht empfiehlt eine stärkere Begrenzung des Zugangs zur Eigenverwaltung. Justizministerin Barley bekräftigt dagegen, dass die Studienteilnehmer keine zu häufige Anordnung der Eigenverwaltung oder gar eine häufige Anordnung an nicht geeignete Schuldner gesehen hätten. „Hier sind“, so Prof. Haarmeyer, „insbesondere die Insolvenzgerichte gefordert, um schon im Rahmen der Zulassung eines Antrags die Ziele des Gesetzgebers konsequenter zur Anwendung zu bringen. Die dabei anzuwendenden Kriterien liegen seit Jahren offen, werden aber in der Praxis leider immer noch zu häufig nicht zur Anwendung gebracht und ungeeignete Schuldner werden gerichtlich durchgewunken“.  Weitere Ausschlusskriterien wie Lohn- und Gehaltsrückstände oder noch offene öffentlichen Abgaben und Steuern könnten ungeeignete Unternehmen von vornherein vom Zugang ausschließen.

Während die Zusammenarbeit mit den Gerichten schon bei den Vorgesprächen als auch später bei der Abstimmung des Insolvenzplanes gut verläuft, sehen die Beteiligten die Befähigung der Gerichte im Umgang mit komplexen Sanierungen eher skeptisch. „Ein für das Insolvenzgericht verpflichtendes Vorgespräch sollte deshalb zwingend in das Gesetz aufgenommen werden, denn nur so können etwaige Hürden bereits vor Beginn des Verfahrens beseitigt werden“, erklärt Robert Buchalik. Ebenso müsste zwingend die Berechtigung des eigenverwaltenden Schuldners im Rahmen einer Betriebsfortführung Masseverbindlichkeiten begründen zu können, gesetzlich klar geregelt werden.

Das komplexe Eigenverwaltungsverfahren funktioniert in der Regel immer dann, wenn es von einer vorherigen professionellen Beratung begleitet wird. Im Fokus stehen dabei die Kosten von Verwaltern, Gerichten und Beratern. „Das vordergründige Argument, die Eigenverwaltung produziere Mehrkosten, geht in der Praxis allerdings in Leere. Die Gerichte fordern immer einen Kostenvergleich zwischen Eigenverwaltung und Regelinsolvenz. Liegen die Kosten der Eigenverwaltung höher, wird die Eigenverwaltung von den Gerichten abgelehnt“, meint der Sanierungsexperte und BV ESUG Vorstand Robert Buchalik. Die Steigerung der Kosten wird zudem maßgeblich durch die erhöhten gesetzlichen und gerichtlichen Anforderungen an einen Antrag auf Eigenverwaltung getrieben. Die Vorlage einer solchen Vergleichsrechnung sollte daher zwingend vorgeschrieben werden, um möglichem Missbrauch vorzubeugen und zugleich den Gerichten eine eindeutige Entscheidungsvorlage zur Verfügung stellen zu können.

 

Hintergrundinformationen:

Mit dem ESUG sollten ab März 2012 die Rahmenbedingungen für eine Sanierung von Unternehmen in der Krise verbessert werden. Gefährdeten Unternehmen soll eine zweite Chance gegeben werden. Dazu wurden die Rechte der Gläubiger, insbesondere bei der Auswahl des Insolvenzverwalters, und das Eigenverwaltungsverfahren gestärkt. In diesem Verfahren entwickelt der Unternehmer eigenverantwortlich ein Sanierungskonzept. Dieses Konzept wird dann anschließend regelmäßig als Insolvenzplan, dem die Gläubiger zustimmen müssen, umgesetzt.

Dokumente zur Evaluierung des ESUG sowie die Studie finden Sie unter: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2018/101018_Bericht_ESUG.html

 

Zum BV ESUG und Sanierung e.V.

Der Bundesverband ESUG und Sanierung (BV ESUG) ist eine berufsgruppenübergreifende Vereinigung. Ziel des BV ESUG ist die Verbesserung der Sanierungschancen von Unternehmen. Mit der Verbesserung der Sanierungschancen soll zugleich eine Kultur der zweiten Chance für Unternehmer geschaffen und gefördert werden. Die Insolvenz soll nicht mehr länger als Scheitern, sondern auch als Mittel und Chance der nachhaltigen Sanierung unter dem Schutz des Rechts wahrgenommen werden.

www.bv-esug.de

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