Effiziente Alternative zu ventilatorgestützten Lüftungsarten

Bedarfsgerecht, nutzerunabhängig, kosteneffizient – die Vorteile kontrollierter natürlicher Lüftung über automatisierte Fassaden- und Dachfenster hat der Verband Fensterautomation und Entrauchung e. V. (VFE) in einer neuen Broschüre zusammengestellt. Der 20-Seiter liefert Basisinformationen und informiert über den aktuellen Stand der Technik für diese Lüftungsart und zeigt, warum automatisierte Fensterlüftung bzw. „kontrollierte natürliche Lüftung“ (KNL) eine effiziente Alternative bzw. Ergänzung zu ventilatorgestützten Lüftungsanlagen ist. Die Infobroschüre für Architekten, Planer, Bauherren und Dienstleister steht ab sofort auf der VFE-Online-Plattform www.zentrum-fuer-luft.de zum kostenlosen Download bereit.

Die VFE-Publikation beinhaltet neben Basisinformationen zur natürlichen Lüftung die Wirkungsprinzipien der natürlichen Lüftungsvarianten sowie eine Übersicht der Komponenten einer KNL-Anlage und der relevanten Normen und Richtlinien. Auch das neu entwickelte VFE-Planungstool für die detaillierte Planung und Umsetzung von Lüftungskonzepten mit automatisierten Fenstern wird vorgestellt. Ein Glossar mit Begriffen und Abkürzungen zum Thema KNL runden die neue VFE-Broschüre ab.

Moderne Lüftungsanlagen sollen nutzerunabhängig für ein behagliches, gesundes Raumklima sorgen. „Besonders bedarfsgerecht, energie- und kostensparend, auch im Vergleich zu ventilatorgestützten Lüftungsarten, ist das per natürlicher Lüftung über elektromotorische Fenster in Kombination mit einer Steuer- und Regelungszentrale sowie Sensoren möglich", sagt Christoph Kern, Vorsitzender des VFE. „Das belegen unter anderem auch die wissenschaftlichen Daten, die im Rahmen des Forschungsprojekts „KonLuft – Energieeffizienz von Gebäuden durch kontrollierte natürliche Lüftung (KNL)“ der Hochschule für Technik (HFT) Stuttgart erhoben wurden." In der Broschüre werden die wichtigsten Ergebnisse der Studie vorgestellt, z. B. die normgerechte Sicherstellung gesunder Raumluft (EN 16798-3) und thermischer Behaglichkeit (DIN EN 15251) durch KNL-Anlagen.

„Die Mitglieder unseres Verbandes verfügen über eine detaillierte Expertise zum Thema KNL und stehen Interessierten gerne beratend zur Seite", sagt Christoph Kern.

VFE-Online-Plattform „Zentrum für Luft“

www.zentrum-fuer-luft.de

Auf der Online-Plattform des VFE „Zentrum für Luft“ finden Planer, Architekten und Bauherren stets aktuelle Informationen rund um die Themen kontrollierte natürliche Lüftung und Entrauchung – auch als Broschüren und Whitepaper zum Download. Fakten und Hintergründe zu Techniken, Anwendungen und Services sowie von VFE-Mitgliedern und -Kooperationspartnern erfolgreich umgesetzte Projekte als „Best Practice“-Beispiele runden das Angebot ab.

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Die neue DSGVO – Weckruf & Herausforderung für die IT-Sicherheit

Der Countdown läuft: am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union in Kraft. Dieses europaweite Gesetz erfordert Anpassungen auf nationaler Ebene, die sich in Neuerungen des Bundesdatenschutzgesetzes widerspiegeln. Davon sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen betroffen. Doch was bedeutet das für jedes einzelne Unternehmen? Welche Bereiche sind betroffen und wo herrscht akuter Handlungsbedarf? Die Zeit drängt, denn ab dem Stichtag bedeutet die Nichteinhaltung der Vorgaben hohe Bußgelder. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand – beschäftigt sich schon lange und intensiv mit den Datenschutz-Themen und unterstützt Unternehmen bei der Implementierung und Einhaltung der europaweiten DSGVO-Richtlinien.

Laut einer IDC-Studie* im November 2017 sind 44% der Unternehmen in Deutschland auf die neue Datenschutzverordnung nicht vorbereitet und sehen den Änderungen gelassen entgegen. Doch nun heißt es, sich aktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen: Die neue DSGVO umfasst 99 Artikel, die mit über 170 Anmerkungen ein komplexes und inhaltsreiches Kompendium darstellt, das es in jedem Unternehmen umzusetzen gilt. Ziel dieses Werks ist, für ein einheitliches Datenschutzrecht innerhalb der EU zu sorgen und insbesondere die Rechte und Kontrollmöglichkeiten bei der Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten zu stärken. Für Unternehmen bedeutet das eine erhöhte Transparenz sowie eine umfassende Informationspflicht in Bezug auf den Umgang mit Daten. Und diese Vorgaben sind bindend, denn die Bußgelder bei Nichteinhaltung sind erheblich und können bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes des Unternehmens betragen.
So sind nicht nur organisatorische Schritte wie beispielsweise die Datenerhebung davon betroffen, sondern auch eine transparente Darstellung aller relevanten Prozesse sowie die Anpassung aller technischen Geräte und Software. Die betrieblichen, technischen, organisatorischen und rechtlichen Anforderungen der neuen DSGVO fordern von den Unternehmen sichere Konzepte.

Die strategischen Partner Oracle, PROMATIS und Horus haben ein Konzept entwickelt, das Unternehmen bei der Implementierung und Einhaltung der europaweiten DSGVO-Richtlinien unterstützt. Die Basis hierfür bilden eine Vielzahl an Oracle Database Security-Technologien und -Produkte, die entsprechend der Schwachstellen evaluiert und jeweils nahtlos in bestehende Anwendungen integriert werden können. Dabei unterstützen die Knowledge Bases des strategischen Partners Horus. So können aus einer Vielzahl von Standardprozessen relevante Vorlagen ausgewählt und individuell angepasst werden. Diese methodische Vorgehensweise reduziert den Aufwand zur rechtskonformen Umsetzung der DSGVO sowohl in der Implementierung als auch im laufenden Betrieb.

Durch die langjährige Zusammenarbeit der Partner und die vollständige Integration der sich ergänzenden Produkte werden die Anforderungen der DSGVO nach Transparenz, minimalisiertem Datenbestand, Informations- und Auskunftspflicht sowie der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und der Prozesse zur Löschung von Daten systematisch analysiert und auf die unternehmensspezifischen Bedürfnisse angepasst. Das Resultat ist die gesetzeskonforme Behandlung aller personen-bezogenen Daten im Unternehmen. Interessierte Unternehmen können sich in einem kostenlosen Webinar am 13. März um 10:00 Uhr über die ganzheitlichen Lösungen von PROMATIS informieren.

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Horváth-Studie zur Digitalisierung: CIOs, Strategiechefs und CDOs verantworten die Umsetzung

Die Digitalisierung hat viele Unternehmen maßgeblich verändert und leistet einen großen Beitrag zur Wertschöpfung. 90 Prozent der Entscheider aus Unternehmen im deutschsprachigen Raum bestätigen dies in der aktuellen Horváth & Partners-Studie „Digital Value 2018“. Den CEOs wird heute aber eine deutlich geringere Rolle zugewiesen als noch 2016. Die Hauptverantwortung für die Digitalisierung sehen die Befragten eher bei IT-Leitern, Strategiechefs und Digitalverantwortlichen, da inzwischen die Umsetzung mehr im Vordergrund steht als die Strategie. Diese Entwicklung birgt jedoch Risiken.

Digitalisierung ist Chefsache – davon war 2016 immerhin mehr als jedes dritte Unternehmen überzeugt. In 37 Prozent der Firmen lag die Hauptverantwortung für die Digitalisierung beim CEO, dem Vorsitzenden des Vorstandes bzw. der Geschäftsführung. Heute, wo die Digitalisierung Einzug in nahezu alle Lebensbereiche gefunden hat, müsste dieser Anteil noch deutlich höher liegen, könnte man vermuten. Doch das Gegenteil ist der Fall: Nur noch acht Prozent der CEOs werden als hauptverantwortlich für Entwicklung und Umsetzung der Digitalstrategie gesehen. Mit zunehmendem Digitalisierungsgrad ist die Einbindung des Firmenchefs zur Leitung einzelner Projekte gesunken, da diese immer häufiger funktionalen Führungskräften zugewiesen wird.

IT-, Strategie- und Digitalchefs immer stärker in der Verantwortung
„Vor zwei Jahren haben viele Unternehmen auf oberster Führungsebene noch an ihrer Digitalstrategie gefeilt, in großen Teilen war sie nicht vollends umsetzungsreif“, sagt Dr. Michael Kieninger, Sprecher des Vorstands von Horváth & Partners. „Heute fokussieren sich die Unternehmen auf die Umsetzung digitaler Maßnahmen, und diese legen sie in die Hände funktionaler Führungskräfte.“ Haben sich CEO und CIO die Digitalverantwortung 2016 mit jeweils 37 Prozent und 34 Prozent noch mehr oder weniger untereinander aufgeteilt, steht der IT-Leiter mit 35 Prozent jetzt an erster Stelle, gefolgt von neuen Protagonisten: dem Strategiechef (CSO) mit 19 Prozent und dem Digitalchef (CDO) mit elf Prozent. Vor zwei Jahren spielten diese Positionen noch kaum eine Rolle, weil sie in vielen Unternehmen auch gar nicht vorhanden waren.

Technik darf die Unternehmensstrategie nicht bestimmen
Aus Expertensicht ist die Übertragung der Verantwortung für die Umsetzung digitaler Maßnahmen an Führungskräfte mit funktionaler Zuständigkeit in jedem Fall ratsam. Doch sollten strategische Fragestellungen der Digitalisierung unbedingt im Zuständigkeitsbereich des CEO verbleiben, der die gesamte Unternehmensstrategie im Blick hat. „Liegt die Digitalisierung vollständig in der Hand von IT- und Digitalexperten, droht die Gefahr, dass das Unternehmen die Möglichkeiten nur technikgetrieben angeht“, so Kieninger. „Technische Lösungen sollten aber immer nur Mittel zum Zweck sein, das Unternehmen insgesamt voranzubringen, etwa durch optimierte Vertriebskanäle, Produktivitätssteigerung, oder Wissensvorsprung.“

Die Unternehmen sollten auch nicht dem Trugschluss unterliegen, es gehe bei der Digitalisierung nur noch um Umsetzung und Feintuning bereits geplanter Projekte. „In vielen Bereichen hat die Digitalisierung noch gar nicht richtig angefangen. Da braucht es neue Visionen, wie ein Unternehmen in der Zukunft erfolgreich sein kann“, sagt der Horváth-Experte. Auf diese Weise könnte es den Unternehmen gelingen, mit Hilfe der Digitalisierung nicht nur effizienter zu werden, sondern auch neue Erlösmodelle oder Geschäftsfelder aufzutun.

Über die Studie:
Für die Studie „Digital Value 2018 – der Beitrag der Digitalisierung zur Wertschöpfung“ wurden im Auftrag von Horváth & Partners rund 210 Entscheider auf C-Level, C-1 sowie Digitalisierungsentscheider befragt. Das Marktforschungsinstitut Krämer führte im August 2017 Telefoninterviews (Computer Assisted Telephone Interview (CATI) mit den Entscheidern durch. Die Teilnehmer der Studie stammen aus Unternehmen ab 500 Mitarbeitern und mit einem Jahresumsatz ab 250 Millionen Euro in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es handelt sich um Unternehmen der Branchen Automotive, Chemicals, Consumer Goods, Financial Industries, Industrial Goods & High Tech, Oil, Pharmaceuticals, Retail, Telecom, Transportation, Travel, Logistics.

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Bildungsreport 2018: Von der Krippe bis zum Start in den Job

Von der frühkindlichen Förderung bis zum Berufseinstieg: Der aktuelle Bildungsreport 2018, den das CIMA Institut für Regionalwirtschaft im Auftrag der Region Hannover erstellt hat, deckt die gesamte Bildungskette in der Region Hannover ab. Im Mittelpunkt des Reports steht die Entwicklung der Schüler- und Ausbildungszahlen an weiterführenden und berufsbildenden Schulen in der Region. Besonderes Augenmerk richtet die Studie auf aktuelle Themen wie die Integration von Geflüchteten, Inklusion und Digitalisierung. Die wichtigsten Trends und Zahlen werden bei einem Pressegespräch auf der Bildungsmesse Didacta am

Dienstag, 20. Februar 2018, 12.15 Uhr,

Messestand B 24, in Halle 11,

Messegelände Hannover, 30521 Hannover

auf dem Stand der Region Hannover präsentiert und erläutert. Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner sind:

  • Ulf-Birger Franz, Wirtschafts- und Schuldezernent, Region Hannover
  • Dorothée Rhiemeier, Leiterin des Fachbereichs Schulen, Region Hannover
  • Oliver Brandt, Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, Region Hannover
  • Fabian Böttcher, CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH

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Digitalisierung: Große Chancen für den Pflegesektor

  • – moio.care will Weg von routinebasierter zu anlassinduzierter Pflege bereiten

Der Pflegebereich wurde hierzulande bis dato nicht von der Digitalisierung erreicht. Der enorme Aufholbedarf fängt vielfach bereits bei einfachen administrativen Aufgaben wie Zeiterfassung an – von der Unterstützung und Entlastung der Pflegenden bei der Patientenbetreuung ganz zu schweigen. Das moio.care System, das insbesondere für die Betreuung von Menschen mit Demenz gedacht ist, wurde unter Mithilfe der Diakonie Neuendettelsau entwickelt und soll Pflegekräfte zukünftig entlasten.

Im Jahr 2018 werden in Deutschland 2,6 Millionen Pflegebedürftige betreut, 70 % davon zu Hause durch Angehörige. 2030, wenn die Hälfte der Bevölkerung über 48 Jahre alt sein wird, sollen es bereits 3,4 Millionen sein. Obwohl die Zahl der Pflegekräfte in Pflegediensten und -heimen laut Bundesgesundheitsministerium seit 1999 um rund 74 % auf etwa 1,1 Millionen Menschen gestiegen ist, werden Fachkräfte händeringend gesucht. Die Ankündigung der Großen Koalition, sofort 8.000 neue Pflegekräfte bereitstellen zu wollen, verdeutlicht dies. Das Thema "Pflege" , insbesondere bei Demenzpatienten, stellt eine enorme Herausforderung dar – für pflegende Angehörige, stationäre und ambulante Pflegedienstleister sowie für Kostenträger.

Ein Wearable für Demenzkranke

Beispiel Pflegeheim: Hier werden in der Nacht die Patienten alle vier Stunden umgelagert, um das Wundliegen zu vermeiden. Das bedeutet einen enormen Arbeitsaufwand und stört die Nachtruhe. Mit dem moio.care System könnte man unnötige Umlagerungen reduzieren und nur noch dann eingreifen, wenn sich der Bewohner in den letzten vier Stunden nicht von selbst ausreichend bewegt hat.

Das moio-Sensormodul (http://www.moio.care) wird von Pflegebedürftigen mittels einer kaum wahrnehmbaren Pflastertasche am Rücken getragen und zeichnet seine Bewegungen auf. Sofern der Patient sich nachts ausreichend bewegt, ist kein Eingreifen nötig. Erst wenn über einen längeren Zeitraum keine Eigenbewegungen zu bemerken sind und er somit Gefahr läuft, sich wundzuliegen, werden Pflegende verständigt. Dasselbe gilt, wenn sturzgefährdete Personen nach einer längeren Phase des Liegens versuchen, aufzustehen, wenn sie gestürzt sind oder sich aus einem definierten Bereich entfernen (Geofencing). Daten werden dabei nur dann vom Modul an den ISO/IEC 27001-zertifizierten Server übertragen, wenn Handlungsbedarf gegeben ist.

Digitalisierung verschafft Pflegern wieder mehr Zeit pro Patient

In anderen hochgradig technologisierten Nationen wie Japan und Südkorea, die ebenfalls mit Überalterung kämpfen, werden bereits seit über einem Jahrzehnt Roboter ergänzend in der Pflege eingesetzt. Deutschland hingegen haderte lange mit der Digitalisierung in diesem Bereich. Eventuell mag das auch mit dem Alter der Pflegekräfte zu tun haben, die gemäß Statistischem Bundesamt im Jahr 2013 im Schnitt 43 Jahre alt waren. "Die digitale Fitness hat seitdem jedoch zugenommen", so MOIO-Geschäftsführer Jürgen Besser, 37 Jahre alt und ausgebildeter Gerontologe. "Mittlerweile sind Smartphones und digitale Services selbstverständliche Begleiter des Alltags geworden. Tatsächlich kann die Digitalisierung sogar ein zusätzlicher Impuls sein, um den Pflegeberuf für junge Menschen attraktiv zu machen."

Dabei ist Digitalisierung nicht gleichbedeutend mit einer "Entmenschlichung" der Pflege. Vielmehr soll der Aufwand für pflegeferne Tätigkeiten reduziert werden, so dass mehr Zeit für den "warmen Kontakt" bliebt. Bei einem Betreuungsschlüssel in der Altenpflege v.a. in der Nachtschicht, der zwischen 1:30 und 1:40 liegt, würde ein digitaler Assistent eine spürbare Entlastung bedeuten. Dies ist bitter nötig, denn die Arbeitsbedingungen führen dazu, dass Pflegekräfte überdurchschnittlich oft krank sind. Durch den Wechsel von routinebasierter zu anlassinduzierter Pflege steigt die Pflegequalität, da Unterstützung in genau dem Moment gegeben wird, in dem sie notwendig wird. Gleichzeitig verringert sich die Arbeitsbelastung, da unnötige Tätigkeiten unterbleiben können.

Die Pflegekräfte selbst scheinen es ähnlich zu sehen, denn laut der 2016 Survey of U.S. Health Care Consumers-Studie der Beratungsgesellschaft Deloitte würden 40 % der befragten Pflegekräfte Sensoren zur Standortermittlung der Patienten oder Sturzerkennung einsetzen.

Anleger setzen auf Digitalisierung in der Pflege

Auch professionelle Anleger wie Venture Capital-Geber haben die Notwendigkeit der digitalen Transformation im Pflegebereich erkannt und investieren substantielle Summen. Allein zwischen 2014 und 2015 haben sich im Care-Coordination-Bereich die Venture-Capital- Investments auf fast 230 Mio. € mehr als verdoppelt und machen im Bereich Digital Health nun den zweitgrößten Posten aus. Das ist insofern folgerichtig, als nach einer Prognose von Allied Market Research der weltweite Digital Health-Markt 2018 auf ein Marktvolumen von 142 Mrd. US-Dollar anwächst, 2020 sollen es bereits 206 Mrd. US-Dollar sein. Auf die Bereiche "Telehealth" und "Wireless health" sollen davon 2020 allein 26 Mrd. US-Dollar bzw. 110 Mrd. US-Dollar entfallen.

Über die Crowdinvesting-Plattform aescuvest (https://www.aescuvest.de/moio), will MOIO aktuell bis zu 250.000 € sammeln. Die Mittel sollen für die weitere Entwicklung des Telecare- Systems bis hin zur Markteinführung verwendet werden, der die Zulassung als Medizinprodukt vorausgeht. Binnen kurzer Zeit haben Anleger hier bereits 110.000 € investiert.

Über aescuvest

aescuvest ist die erste europäische Crowdinvesting-Plattform, die sich auf den äußerst innovativen und nachhaltig wachsenden Gesundheitsmarkt spezialisiert hat. aescuvest eröffnet privaten wie institutionellen Anlegern die Möglichkeit, unternehmerische Investitionen in diesem chancenreichen Wirtschaftszweig zu tätigen. Unternehmen präsentieren auf der Plattform ihre smarten Ideen, patenten Produkte oder digitalen Konzepte, um sie mit Hilfe der Crowd zu finanzieren. Dabei erreichen sie ein Netzwerk von über 10.000 registrierten Nutzern sowie mehr als 220.000 Branchenexperten und platzieren ihre Idee direkt in der Zielgruppe. aescuvest bietet Start-up- und Wachstumsunternehmen aus den Sektoren Medizintechnik, Biotechnologie, Digitale Gesundheit, Gesundheitsimmobilie oder Dienstleistung Finanzierungs-, Marketing- und Vertriebsunterstützung aus einer Hand und dient so als Sprungbrett in einen der dynamischsten deutschen Wirtschaftszweige. www.aescuvest.de

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FYI Resources nimmt 3 Mio. AUD für HPA-Entwicklung auf

Quasi über Nacht hat FYI Resources (ASX: FYI; FRA: SDL) 3 Mio. AUD über die Börse frisches Kapital von institutionellen Investoren aufgenommen. Die Aktie von FYI schloss heute früh in Australien 25 Prozent über dem Platzierungspreis von 0,08 AUD. Im Unterschied zu vorangegangenen Platzierungen gab es für die Investoren dieses Mal keine Warrants oder Optionen.

Das Unternehmen geht nun davon aus, dass es ausreichend finanziert ist, um seine Pre-Feasibility Studie für das HPA-Projekt abzuschließen und eine Feasibility Studie zu beginnen. Darüber hinaus soll das Geld ausreichen, die erforderlichen Genehmigungen zu beantragen und weitere Marketingverträge an Land zu ziehen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

FYI Resources nimmt 3 Mio. AUD für HPA-Entwicklung auf

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Fahrerlose Lkw – Logistikbranche im Wandel

Beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz sind Nutzfahrzeuge dem Automobil bereits einen Schritt voraus: Megatrends wie Platooning und autonomes Fahren bewegen die Branche auf der 2. Internationalen VDI-Konferenz „Autonomous Trucks“ am 10. und 11. April in Düsseldorf.

Selbstfahrende Lkw sind keine ferne Zukunftsmusik: In den USA ist das sogenannte Platooning bereits erprobt. Platooning meint das autonome Fahren in Kolonnen. Dabei sind die Lkw über eine elektronische Deichsel mittels Car-to-Car-Kommunikation miteinander verbunden. Wie revolutionieren neue Technologien und Konnektivitätssysteme die Nutzfahrzeugbranche? Welche neuen Business-Strategien sind möglich? Und wie kann eine entsprechende Infrastruktur für autonomes Fahren geschaffen werden? Mit diesen Fragen setzen sich die Logistik-Experten auf der internationalen VDI-Konferenz auseinander.

In den USA hat Uber einen Lastwagen knapp 200 Kilometer selbstständig fahren lassen. Daneben entwickeln Tesla und Waymo (Google) autonome Lkw. Auch in Deutschland starten neue Versuche mit teilautonomen Nutzfahrzeugen: Diese sollen in einer dichten Kolonne auf die Straße gehen. So lässt sich der Windschatten nutzen und Sprit sparen. Dabei ist der Platooning-Verband vernetzt und kommuniziert ebenfalls untereinander.

Darüber hinaus können autonome Nutzfahrzeuge Kosten senken; zu diesem Ergebnis kommt beispielsweise eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung PwC Strategy&. Hiernach könnten die Betriebskosten bis 2025 sogar um bis zu 15 Prozent reduziert werden. Außerdem sollen die selbstfahrenden Lkw dazu beitragen die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.

Die Herausforderung der Entwickler besteht darin Systeme zu schaffen, die auch in unbekannten Umgebungen und Verkehrssituationen wirksam greifen. Zudem steht die Branche vor der Frage, wie sich das Berufsbild des Lastwagenfahrers langfristig verändert. Hinzu kommen ungelöste juristische und ethische Fragen. Diesen und weiteren Themen widmen sich Branchenexperten in Vorträgen und Diskussionen auf dem internationalen VDI-Kongress.

Die Top-Themen sind:

  • Truck Technology & Connectivity
  • The big Picture: Break-Out Session on autonomous Buses
  • Data Handling & Artificial Intelligence: The Future of Growth?
  • Rules on the Road: Regulations & Cyber Security Issues
  • Automonous Trucks transforming the Logistic Chain
  • Innovative Business Models & Disruptive Potential of Autonomous Trucks

Der VDI-Kongress richtet sich an:

  • Hersteller von Nutzfahrzeugen
  • Zulieferer (Bremssysteme, Sensoren, Software, usw.)
  • Automobile IT-Unternehmen
  • Start-Ups mit Fokus auf autonome Trucks

Veranstaltungsteilnehmer profitieren von den parallel stattfindenden VDI-Konferenzen „Connected Off-Highway Machines“ und „Smart Farming“, die sie kostenlos besuchen können. Die Veranstaltungen befassen sich mit dem Einfluss der Digitalen Transformation auf Agrarwirtschaft und Arbeitsmaschinen.

Bereits am Vortag ermöglicht der interaktive VDI-Workshop „Autonomous Service Truck Opportunities“ einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen im Bereich autonome Nutzfahrzeuge.

Alle Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt.

Autonomous Trucks: Termin und Ort

10. – 11. April 2018

Crowne Plaza Düsseldorf – Neuss ex. Swissôtel, Düsseldorf

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/en/event/autonomous-trucks/ sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Nielsen und BCG: Programmatic Guaranteed ist für Publisher deutlich effizienter

Mit Programmatic Guaranteed bietet DoubleClick die Möglichkeit, Werbeplätze in Premium-Umfeldern für einen festen Preis für eine bestimmte Anzahl an Impressions zu verhandeln.

Um die Effizienz- und Performance-Vorteile von direkten Kauftransaktionen (‘Direct Deals’) mit Programmatic Guaranteed zu messen, hat Google mit Nielsen und der Boston Consulting Group (BCG) zwei Studien realisiert. Das übergeordnete Ergebnis: Der Mediaeinkauf mit Programmatic Guaranteed verbessert die Reichweite und spart Zeit. Die wichtigsten Erkenntnisse aus den beiden Studien im Detail:

Nielsen Digital Ad Ratings
Zusammen mit Nielsen Digital Ad Ratings untersuchte Google 10 globale Kampagnen, die von Werbetreibenden weltweit ausgespielt wurden. Die Studie verglich dabei zwei unterschiedliche Ansätze, um Werbung einzukaufen: Im ersten Fall wurden die traditionellen und programmatischen Kauftransaktionen in unterschiedlichen Silos getätigt, im zweiten Fall wurden beide Einkäufe über eine gemeinsame Plattform, Programmatic Guaranteed, verwaltet. Marken, die den konsolidierten Ansatz verfolgten, konnten ihre Reichweite um 11 Prozent verbessern. Die drei wichtigsten Vorteile von Programmatic Guaranteed auf einem Blick:

  • Marken behalten die Kontrolle darüber, wo genau ihre Anzeigen ausgespielt werden.
  • Marken können deutlich besser kontrollieren, wie häufig sie Kunden erreichen und die Reichweite optimieren.
  • Die Kundenerfahrung verbessert sich, weil Kunden seltener dieselben Werbeanzeigen sehen.

Boston Consulting Group
In dieser zweiten Studie untersuchte die BCG 40 Agentur-, Vermarkter- und Verlagspartner auf der ganzen Welt, die sowohl Programmatic Guaranteed als auch traditionelle Reservierungen nutzen. Die drei wichtigsten Erkenntnisse:

  • Durch den Einsatz von Programmatic Guaranteed konnten erhebliche Zeiteinsparungen erzielt werden, was zu einem besseren Workflow führte, der für Agenturen und Vermarkter um 29 % effizienter war.
  • Für Publisher, die für die Abwicklung ihrer Direct Deals auf Programmatic Guaranteed setzten, zeigte sich eine durchschnittliche Effizienzsteigerung von 57 %.
  • BCG kommt zum Schluss, dass die Vorteile von Programmatic Guaranteed für Publisher, Agenturen und Werbetreibende gleichermaßen groß sind.

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Baubranche 2.0? Nicht für alles ist das Internet beliebter als gedruckte Infos

Vieles verschiebt sich am Bau immer mehr in Richtung Internet. Doch traditionelle Offline-Medien sind in vielen Bereichen immer noch wichtig. So zeigte ein Ergebnis unseres Kommunikationsmonitors 2016: Jeder zweite Architekt bevorzugte Unternehmensinfos von Herstellern online – praktische Verarbeitungshinweise zu deren Produkten jedoch lieber schwarz auf weiß (siehe Grafik).

Seit 2012 registriert BauInfoConsult messbare Veränderungen bei der Informations- und Mediennutzung am Bau. Daher startet in Kürze die Neuauflage 2018 des erfolgreichen Kommunikationsmonitors. Die Aktuelle Studie legt einen besonderen Fokus auf den Online-Bereich. Aber auch das Verhältnis Online vs. Offline wird weiter vertieft (z. B. Print-to-Web-Effekte bei Herstellerinformationen und Fachzeitschriften u.a.).

Der Kommunikationsmonitor 2018 – Informations- und Online-Nutzung am Bau wird unter anderem diese zentralen Themen beleuchten:
– Internetrecherche und Internetnutzung allgemein
– Herstellerwebseiten
– Social Media und Apps
– der Einfluss von traditionellen Medien (Fachzeitschriften, Messen etc.)
– Gegenüberstellung: Online vs. Offline
– Internet der Dinge
– Langfristige Entwicklung in wichtigen Themenfelder seit den Studien 2012, 2014 und 2016
– uvm. rund um das World-Wide-Web

Die Ergebnisse werden nach 5 Zielgruppen analysiert: Architekten, Bauunternehmen, SHK-Installateure, Maler/Trockenbauer sowie Bauträger und Vertreter aus der Wohnungswirtschaft.   

Nach Erscheinen der Studie (Anfang Mai 2018) beträgt der Preis 1.799 € zzgl. MwSt. – sichern Sie sich jetzt noch die Ergebnisse zum Vorbesteller-Preis von nur 1.499 €!

Weitere Informationen und Eckdaten der kommenden Studie finden Sie hier im aktuellen Factsheet.

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Monument stößt PEA-Studie für australisches Goldprojekt an

Der kanadische Goldproduzent Monument Mining (WKN A0MSJR / TSX-V MMY) hat eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsbewertung (PEA) seines Goldprojekts Burnakura in Western Australia angestoßen. Damit will man die geplante, so genannte „frühzeitige Produktionsphase“ weiter vorantreiben.

Wie Neu-CEO Cathy Zhai erklärte, erweitere man die Studien zur Wirtschaftlichkeit von Burnakura, nachdem die Bereitschaft für eine frühzeitige Produktionsphase auf dem Projekt erreicht wurde, um weitere metallurgische Studien, die Abschätzung des Potenzials auf eine Aufrüstung der Aufbereitungsanlage, die potenzielle Optimierung des Tagebaumodells und die Möglichkeiten auch den Untertagebau einzuschließen. Wie Frau Zhai weiter ausführte, seien zwar die letzten, internen Studien positiv ausgefallen und auch die Finanzierung des Projekts mache Fortschritte, doch wolle man nun Untersuchungen gemäß dem kanadischen Standard NI 43-101 hinzufügen.

Monument geht davon aus, dass die PEA schon im April abgeschlossen sein und die schon angelaufenen Konstruktionsarbeiten an der Aufbereitungsanlage auf Burnakura, vorbehaltlich der Finanzierung, nicht beeinträchtigen wird. In der neuen Studie werden die Ergebnisse zur Tagebauoptimierung früherer Scoping-Studien, die mehrere Kürzungen der vorhandenen, durch frühere Betreiber ausgebeuteten Gruben umfassen, mit den aktuellen Kosten- und Ausbringungsannahmen sowie den Ergebnissen der vor Kurzem abgeschlossenen geotechnischen PEA-Studie zusammengeführt.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Monument stößt PEA-Studie für australisches Goldprojekt an

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