Mehr Mitbestimmung gefordert

Gut vier von zehn (42 %) deutschen Arbeitnehmern sind der Ansicht, in ihrem Unternehmen nicht ausreichend mitbestimmen zu können. Auf der anderen Seite identifizieren sich knapp zwei Drittel (65,4 %) der deutschen Arbeitnehmer mit der Organisation, für die sie arbeiten. Diese beiden wichtigen Erkenntnisse liefert eine europaweite Umfrage des HR-Dienstleisters SD Worx in den sieben europäischen Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und Großbritannien.

42 Prozent der Arbeitnehmer beklagen unzureichende Mitsprache

42 % der befragten deutschen Arbeitnehmer sind der Überzeugung, in ihrem Unternehmen nicht genügend Mitspracherecht zu haben. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit im Mittelfeld, weit hinter dem Spitzenreiter Niederlande, wo lediglich 31 % der Mitarbeiter mit den Mitbestimmungsmöglichkeiten unzufrieden sind. Das Schlusslicht in dieser Frage ist Belgien: Dort ist eine satte Mehrheit von 56 % unzufrieden mit dem Umfang des Mitspracherechts an der Unternehmenspolitik. Positiv ist zu vermerken, dass die meisten der befragten deutschen Arbeitnehmer sich mit ihrem Unternehmen identifizieren: Knapp zwei Drittel (65,4 %) fühlen sich ihrem Unternehmen stark verbunden.

Mit der Unternehmensgröße wächst die Unzufriedenheit

Die Unternehmensgröße spielt für die Zufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer in Sachen Mitbestimmung eine wichtige Rolle. Je größer die Organisation, desto weniger Mitarbeiter sind mit den Möglichkeiten der Mitsprache zufrieden. Während in Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern nur 38 % damit unzufrieden sind, wächst die Quote der Kritiker in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern auf 45 %.

Die Unternehmensgröße hat außerdem Einfluss auf die Stärke der Bindung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Je größer die Organisation, desto größer ist den Umfrageergebnissen zufolge die Distanz zwischen den beiden Parteien: In KMU fühlen sich noch beeindruckende 70 % der Arbeitnehmer mit ihrem Unternehmen verbunden, in Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten sinkt dieser Anteil auf 64 %.

Mitsprache und Vertrauen in die Unternehmensführung sind eng miteinander verknüpft

Ob die Arbeitnehmer mit ihren Mitbestimmungsmöglichkeiten zufrieden sind oder nicht, hängt stark von ihrem Vertrauen in die Unternehmensführung ab. Je offener im Unternehmen kommuniziert wird und je mehr Mitarbeiter die Strategie des Unternehmens unterstützen, desto weniger von ihnen geben an, mit ihrem Mitspracherecht unzufrieden zu sein.

Anna Korpal, Marketing Manager bei SD Worx erläutert die Ergebnisse der Studie: „Während die Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer persönlicher wird und die Arbeitnehmer im Hinblick auf ihre eigene Berufslaufbahn und ihre Tätigkeit mehr und mehr das Steuer übernehmen, zeigt sich, dass ihr Mitbestimmungsrecht im Unternehmen nach wie vor sehr begrenzt ist. Das ist sehr schade, denn internationale Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die im Unternehmen stärker mitbestimmen können, engagierter sind und sich ihrem Unternehmen stärker verbunden fühlen. Zufriedene Mitarbeiter schaffen im Ergebnis auch einen höheren wirtschaftlichen Mehrwert für das Unternehmen, das ist nicht neu. Deshalb liegt es gerade an dieser Stelle im Interesse der Unternehmen, ihren Mitarbeitern ein ausreichendes Mitspracherecht einzuräumen und sie in relevante Entscheidungsprozesse einzubinden, beispielsweise durch die Bildung kleinerer Teams. "Kleine Teams kommunizieren direkter, arbeiten transparenter zusammen und können entwickelte Ideen in der Folge schneller umsetzen.“

Mitsprache über das digitale Tool „Pulse“

Um seine Mitarbeiter stärker in den Entscheidungsprozess einzubinden, hat SD Worx das digitale Tool „Pulse“ entwickelt. Dieses Werkzeug gibt den Mitarbeitern die Möglichkeit, die Teamarbeit fortlaufend zu bewerten. Auf der Grundlage ihrer Beiträge und Vorschläge können die entsprechenden Verbesserungsmaßnahmen ergriffen werden.

Über die Umfrage

Die Studie Europe LTD ist eine Umfrage zu 100 arbeitsbezogenen Aspekten, die für die Zufriedenheit, Motivation, Beteiligung und das Engagement der Mitarbeiter relevant sind. Seit 2009 wird die Umfrage jährlich in Belgien unter dem Namen NV België mit 2.500 belgischen Mitarbeitern durchgeführt. Aufgrund des internationalen Wachstums hat SD Worx diese Studie seit 2017 auf Deutschland, Frankreich, Luxemburg, die Niederlande, Österreich und Großbritannien ausgedehnt.
Die Stichprobe ist repräsentativ für die jeweiligen lokalen Arbeitsmärkte und hat die gleiche Zusammensetzung hinsichtlich Anstellungsverhältnis (Arbeitnehmer, Angestellter oder Beamter), Geschlecht, Region, Arbeitszeit, Sprache, Abschluss und Organisationsgröße wie die aktiv arbeitende Bevölkerung in den betreffenden Ländern.

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QIAGEN kündigt europäische Markteinführung von QIAstat-Dxâ an, einer Plattform der nächsten Generation für syndromische Erkenntnisse

QIAGEN N.V. (NYSE: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gab heute die europäische Markteinführung seines QIAstat-Dxâ bekannt, das eine einstufige, voll integrierte molekulare Analyse häufiger Syndrome ermöglicht, auf die bei Infektionskrankheiten, in der Onkologie und bei anderen Erkrankungen getestet wird. Die Markteinführung folgt auf den Abschluss der im Januar 2018 bekannt gegebenen Übernahme von Stat-Dx sowie den erfolgreichen Abschluss bestimmter Entwicklungsmeilensteine durch Stat-Dx. Weitere Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

QIAstat-Dx (ehemals Stat-Dx DiagCOREâ) ist die nächste Generation von molekularen Multiplex-Diagnostika und ermöglicht schnelle, kostengünstige und flexible syndromische Testverfahren mit neuartigen „Sample to Insight“-Lösungen basierend auf bewährten Chemikalien von QIAGEN. Das System, das auf der proprietären DiagCOREâ-Technologie beruht, erhielt im Januar 2018 eine CE-IVD-Kennzeichnung und wurde bereits bei vielen Early-Adopter-Kunden installiert. QIAstat-Dx wird nun mit einem aktualisierten Atemwegs-Panel mit CE-IVD-Kennzeichnung, das 21 Pathogene nachweisen kann, auf dem Markt eingeführt. Das Panel ist der Erste in einer breiten Palette an geplanten Tests für QIAstat-Dx, die Infektionskrankheiten, Onkologie, Begleitdiagnostika und andere Krankheitsbereiche umfasst.

„Wir freuen uns sehr über die Markteinführung von QIAstat-Dx, das sich mit seinen Funktionen und Fähigkeiten als nächste Generation innovativer Multiplex-Syndrom-Tests positionieren wird“, so Peer M. Schatz, Chief Executive Officer von QIAGEN N.V. „Heute findet die Markteinführung in Europa statt und wir erwarten, dass das QIAstat-Dx-System – vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen – bis zur ersten Jahreshälfte 2019 in den meisten Ländern der Welt, einschließlich der USA verfügbar sein wird. Eine vielversprechende Palette an zukünftigen Anwendungen und Tests wird unseren Kunden einen interessanten Mehrwert bieten, darunter Möglichkeiten und Tests in der Begleitdiagnostik, der Onkologie sowie bei quantitativen Analysen und Immunoassays.“

Die Hauptvorteile des Systems sind unter anderem:

  • Leistungsstarke Technologie: Da QIAstat-Dx auf leistungsfähigen Proben- und Testtechnologien von QIAGEN basiert, ermöglicht das System eine echte „Sample to Insight“-Verarbeitung selbst anspruchsvollster Proben und kann damit eine Vielzahl weiterer Anwendungsbereiche eröffnen, die mit den derzeit verfügbaren Systemen nicht abgedeckt werden können. Bei den Proben handelt es sich beispielsweise um Gewebeproben in der Pathologie, flüssige Proben oder schwierig zu handhabende Sputumproben bei Infektionskrankheiten mit direkter Verarbeitung des Abstrichs im System.
  • Multianalysefunktionen: Das System ist das einzige syndromische Multiplex-Testsystem, das auf der Echtzeit-PCR-Technologie (Polymerase-Kettenreaktion) basiert, die bis zu 48 Targets verarbeiten kann und zusätzlich noch die Fähigkeit zur Verarbeitung von Immunoassays besitzt. Damit bietet es eine unübertroffene Target- und Anwendungsvielfalt und hervorragende Optionen für das Krankheitsmanagement.
  • Integration der Echtzeit-PCR-Technologie: Mit QIAstat-Dx können die Kunden biologische Targets genau quantifizieren, was besonders bei Onkologie- oder Transplantationspatienten wichtig ist, und in der Folge bessere Behandlungsentscheidungen treffen. Echtzeit-PCR ermöglicht zudem die Portabilität eines breiten Portfolios bereits bestehender Echtzeit-PCR-Tests auf das System.
  • Flexibler Ergebnis-Ansatz: Das proprietäre Workflow-Design mit einem attraktiven Kostenverhältnis bietet Laboren die Möglichkeit, einen maßgeschneiderten Ansatz für die selektive Analyse und Dokumentation der getesteten molekularen Targets zu wählen. Dieser flexible Ansatz stellt eine erhebliche Verbesserung gegenüber den derzeit verfügbaren Systemen mit unflexiblem Panel-Design dar, die die gleichzeitige Verarbeitung von molekularen Targets erfordern, die in der Patientenprobe als irrelevant nachgewiesen wurden, wodurch die Erstattung erschwert werden könnte.

QIAGEN wird am Montag, den 23. April eine Informationsveranstaltung auf dem Europäischen Kongress für klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (European Congress of Clinical Microbiology and Infectious Diseases – ECCMID) in Barcelona, Spanien, durchführen und während der Konferenz Systemdemonstrationen anbieten. Experten aus dem Early-Adopter-Netzwerk von QIAGEN werden von ihren Erfahrungen mit dem System berichten, das erstmals auf dem ECCMID-Kongress im April 2017 vorgestellt wurde.

Bei der diesjährigen ECCMID-Konferenz werden fünf wissenschaftliche Studien, in denen die Empfindlichkeit, die Benutzerfreundlichkeit und die Funktionen der QIAstat-Dx-Anwendungen aufgezeigt werden, auf Postern vorgestellt.

  • Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass klinisch prävalente und relevante respiratorische Pathogene einschließlich aller Stränge, Genotypen und Subtypen-Stränge durch das DiagCORE® Atemwegspanel erfolgreich nachgewiesen werden. (Abstract P0583: Assessing DiagCOREâ Respiratory Panel Specificity in detecting respiratory tract infections)
  • Andere Daten zeigen, dass alle relevanten gastrointestinalen Erregerstränge, die mit dem DiagCOREâ Magen-Darm-Panel nachgewiesen werden sollten, in einem Inklusivitätstest mit einer Inklusivität von 94,7–100 % der gesamten Target-Sequenzen für alle Erreger vertreten waren. (Abstract P0441: Who’s in and who’s out. Specificity of the DiagCOREâ Gastrointestinal Panel Assessing DiagCOREâ Respiratory Panel Specificity in detecting respiratory tract infections)
  • Abstract P0432: (DiagCOREâ Gastrointestinal Panel: a sensitive real time RT-qPCR based approach to syndromic testing) untersucht die Empfindlichkeit des Magen-Darm-Panels und stellt Daten vor, die eine „hohe Empfindlichkeit“ und „hervorragende Verlässlichkeit ohne die Notwendigkeit der Probenvorbereitung“ aufzeigen.
  • Forschungen zur „Evaluation of the performance of direct nasopharyngeal swabs for Acute Respiratory Syndrome molecular diagnostics by the highly multiplex STAT-Dx Respiratory System“ (Abstract P0553) belegen eine hohe Empfindlichkeit von 98,4 % beim direkten Test von Abstrichen mit dem DiagCOREâ Atemwegs-Panel, wodurch eine einzigartige Fähigkeit geschaffen wird, die „sichere Testpraktiken sowohl im Labor als auch am Pflegeort unterstützt.“
  • Die Autoren von Abstract E0100 („Evaluation of the performance of direct stool and rectal swabs for molecular diagnostics of infective gastroenteritis by the highly multiplexed Stat-Dx gastrointestinal system“) kommen zu dem Schluss, dass „die Kombination von schneller Probenbeschaffung, wie z. B. Rektalabstriche, und empfindlichen schnellen Nachweismethoden, wie z. B. PCR, eine gezielte Behandlung ermöglichen kann und das Potenzial für signifikant bessere Ergebnisse bei dieser häufigen und vielerorts tödlichen Infektion erzielt.“

Weitere Informationen über QIAstat-Dx finden Sie unter http://QIAstat-Dx.com. Weitere Informationen zur Präsenz von QIAGEN auf der ECCMID finden Sie unter http://eccmid2018.qiagen.com 

Die Nachfrage nach syndromischen Tests mit Molekulardiagnostik nimmt rasant zu. Im Bereich Atemwegssyndrome und Grippetests schätzt QIAGEN den gesamten Zielmarkt auf etwa 1,5 Millionen Tests pro Jahr in den USA und 1,1 Millionen in Europa. Im Bereich gastrointestinaler Syndrome wird die Zahl der zurzeit durchgeführten Kulturen und anderer Methoden in den USA auf 2,6 Millionen pro Jahr und in Europa auf etwa 2 Millionen geschätzt, wobei in einer relativ kleinen, aber schnell wachsenden Zahl dieser Tests molekulare Diagnostik eingesetzt wird.

Einige der Angaben in dieser Pressemitteilung können im Sinne von Section 27A des U.S. Securities Act (US-Wertpapiergesetz) von 1933 in ergänzter Fassung und Section 21E des U.S. Securities Exchange Act (US-Börsengesetz) von 1934 in ergänzter Fassung als zukunftsgerichtete Aussagen („forward-looking statements") gelten. Soweit in dieser Meldung zukunftsgerichtete Aussagen über QIAGENs Produkte, Markteinführungen, regulatorische Einreichungen, Kollaborationen, Märkte, Strategie, Steuern und operative Ergebnisse gemacht werden, einschließlich aber nicht begrenzt auf die zu erwartenden Ergebnisse für den bereinigten Nettoumsatz und den bereinigten verwässerten Gewinn je Aktie, geschieht dies auf der Basis derzeitiger Erwartungen und Annahmen, die mit vielfältigen Unsicherheiten und Risiken verbunden sind. Dazu zählen unter anderem: Risiken im Zusammenhang mit Wachstumsmanagement und internationalen Geschäftsaktivitäten (einschließlich Auswirkungen von Währungsschwankungen und der Abhängigkeit von regulatorischen sowie Logistikprozessen); Schwankungen der Betriebsergebnisse und ihre Verteilung auf unsere Kundengruppen; die Entwicklung der Märkte für unsere Produkte an Kunden in der Akademischen Forschung, Pharma, Angewandte Testverfahren und Molekulare Diagnostik; Veränderung unserer Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und strategischen Partnern, das Wettbewerbsumfeld, schneller oder unerwarteter technologischer Wandel, Schwankungen in der Nachfrage nach QIAGEN-Produkten (einschließlich allgemeiner wirtschaftlicher Entwicklungen, Höhe und Verfügbarkeit der Budgets unserer Kunden und sonstiger Faktoren), die Möglichkeit, die regulatorische Zulassung für unsere Produkte zu erhalten, Schwierigkeiten bei der Anpassung von QIAGENs Produkten an integrierte Lösungen und die Herstellung solcher Produkte, die Fähigkeit des Unternehmens, neue Produktideen zu entwickeln, umzusetzen und sich von den Produkten der Wettbewerber abzuheben sowie vor dem Wettbewerb zu schützen, Marktakzeptanz neuer Produkte und die Integration akquirierter Geschäfte und Technologien; und andere Faktoren, angesprochen unter „Risikofaktoren“ in Absatz 3 des aktuellen Annual Report Form 20-F. Weitere Informationen finden Sie in Berichten, die QIAGEN bei der U.S. Securities and Exchange Commission (US-Börsenaufsichtsbehörde) eingereicht hat.

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Studie: Digitales Arbeiten setzt sich durch

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  • Reifegrad steigt von 3,28 auf 3,83 – damit überwiegt erstmals das digitale Arbeiten
  • Arbeitseffizienz erhöht sich um fast ein Drittel
  • Social-Collaboration-Tools sollen Silo-Strukturen aufbrechen und Innovationen fördern
  • Technologische Trends verändern den digitalen Arbeitsplatz massgeblich

Immer mehr Mitarbeiter nutzen Social-Collaboration (SC)-Tools. Das ergab die 2. Schweizer Social Collaboration Studie 2018 von Campana & Schott und dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt. Demnach stieg der Reifegrad Schweizer Firmen auf einer Skala von 1 bis 7 im Vergleich zum Vorjahr von 3,28 auf 3,83. Das bedeutet, es kommen erstmals mehr aktuelle digitale Technologien zum Einsatz, als analoge Lösungsansätze (wie das Befragen persönlicher Kontakte) oder etablierte Technologien (z.B. das Versenden von E-Mails). Bei einem länderspezifischen Vergleich mit Deutschland lässt sich kein wesentlicher Unterschied feststellen. Die Teilnehmer aus der Schweiz weisen im Vergleich zu Deutschland – mit einem Durchschnittswert von 3,98 – einen etwas niedrigeren Reifegrad auf.

Am häufigsten werden digitale Tools für mobiles Arbeiten genutzt, gefolgt vom Austausch von Dokumenten und der Suche nach Informationen und Neuigkeiten. Wer öfter SC-Tools einsetzt, arbeitet um bis zu 30 Prozent effizienter als seine Kollegen.

„Dass der Einsatz von Social-Collaboration-Tools die Arbeitseffizienz erhöht, hat sich bereits in der vergangenen Studie gezeigt“, so Dr. Eric Schott, Mitautor der Studie und Geschäftsführer von Campana & Schott. „Inzwischen dienen SC-Tools vor allem zur Förderung von Innovationen sowie zur Verstärkung der firmenübergreifenden Zusammenarbeit. Um von den Vorteilen zu profitieren, müssen Unternehmen aber weiterhin bestehende Hemmnisse wie unzureichende Usability der Tools oder mangelnden mobilen Zugriff beheben.“

Starke Veränderungen spürbar – aber auch die Erwartungen steigen

Der zunehmende Einsatz von SC-Tools macht sich in Unternehmen schon bemerkbar. So berichtet etwa jeder zweite Mitarbeiter von einer veränderten Unternehmenskultur. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams, Abteilungen und Hierarchieebenen hat sich demnach verbessert, sodass auch Innovationen spürbar leichter realisiert werden konnten. Gleichzeitig erhöhen optimierte Prozesse die Motivation der Mitarbeiter.

Doch noch ist nicht alles Gold was glänzt: Mit der technischen Ausstattung ihres Arbeitsplatzes sind nur knapp 10 Prozent der Befragten vollständig zufrieden. Dies gilt für Konzerne wie auch für Mittelständler gleichermassen. Es fehlt vor allem an einfachen, intuitiv bedienbaren Anwendungen. Auch ein mobiler Zugriff auf Informationen wird häufig vermisst. Zudem wünschen sich die Mitarbeiter eine verbesserte Work-Life-Balance, mehr Spass an der Arbeit und die schnelle Verfolgung neuer Ideen. Gerade diese Anforderungen können moderne SC-Tools erfüllen.

Aktuelle Trends und Technologien halten Einzug

Der digitale Arbeitsplatz wird sich durch aktuelle Trends und zukunftsträchtige Technologien ohnehin stark verändern. So setzen schon jetzt mehr als ein Drittel der Unternehmen auf Technologien aus den Bereichen Big Data/Data Analytics und über ein Fünftel aus dem IoT-Umfeld. Dieser Anteil wird sich in den kommenden Jahren deutlich erhöhen: So erwarten 60 Prozent der Befragten sehr grosse Veränderungen durch Big Data und 48 Prozent durch IoT. Zudem werden Künstliche Intelligenz sowie Augmented und Virtual Reality innerhalb der kommenden fünf Jahre die Arbeitsprozesse beeinflussen.

Social Collaboration ist Management-Sache

„Damit die Einführung von SC-Tools gelingt, ist eine Unterstützung des Managements und eine klare Vermittlung der Vorteile an die Mitarbeiter nötig“, so Boris Ovcak, Director Social Collaboration DACH bei Campana & Schott. „Dies geschieht nicht in allen Unternehmen. So berichten knapp 30 Prozent der Teilnehmer von einer geringen Unterstützung durch das Management und sogar 36 Prozent von einer nicht ausreichenden Kommunikation der Mehrwerte. Um diese zu verdeutlichen, können Unternehmen Use Cases nutzen. Dazu gehören Informationen zu aktuellen Themen und Projekten, das Stellen inhaltlicher Fragen, schnelles Feedback zu neuen Ideen oder das Finden von Experten zu bestimmten Bereichen.“

Bis zu 32 % höherer Reifegrad durch Digitalisierungsprojekte

Digitalisierungsprojekte zahlen sich in Form einer stärkeren Technologienutzung und damit auch einer höheren Arbeitseffizienz aus. Vor allem grosse Unternehmen haben in den letzten Jahren intensiv an digitalen Strategien gearbeitet und diese umgesetzt. Der Mittelstand hinkt dagegen bei der Planung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten hinterher. Dementsprechend ist der Reifegrad in Unternehmen mit abgeschlossenen Digitalisierungsvorhaben mit 4,5 deutlich höher als der Reifegrad von 3,4 bei Teilnehmern, für die Digitalisierungsprojekte bislang keine Rolle spielten. Zudem zeigen sich deutliche Branchenunterschiede: Während IT-Unternehmen mit 4,9 erwartungsgemäss den höchsten Reifegrad aufweisen, gefolgt von der Chemie- und Pharmaindustrie (4,2), liegen der Fahrzeugbau (3,9) und das Gesundheitswesen (3,7) unter dem Durchschnitt.

Per Klick können Sie hier weitere Materialien herunterladen:

Broschüre und Kurz-Zusammenfassung

Infografiken (als Einzelgrafiken und Wallpaper)

Über die Studie

Als mehrjährige Zeitreihenuntersuchung liefert die Deutsche Social Collaboration Studie einen tool- und herstellerunabhängigen Gesamtüberblick über die Entwicklung digital vernetzter Zusammenarbeit in deutschsprachigen Unternehmen. An der diesjährigen Erhebung beteiligten sich quer durch ein breites Branchenspektrum 1.418 Mitarbeiter grosser und mittelständischer Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz. Neben wissenschaftlichen Aussagen zum Status quo der Social-Collaboration-Adaption in der Wirtschaft bietet die Studie empirisch abgesicherte Erfolgsfaktoren für den praktischen Einsatz in Unternehmen.

Die vierte Erhebungswelle ist für Ende 2018 / Anfang 2019 geplant. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.collaboration-studie.ch

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60 Prozent sehen Nachholbedarf bei digitaler Transformation

Fach- und Führungskräfte verschiedener Branchen blicken kritisch auf den aktuellen Stand der digitalen Transformation in ihrer Branche. Zu diesem Schluss kommt die „Digital Transformer of the Year“-Initiative (DToY). Sie befragte im vergangenen Jahr Fach- und Führungskräfte von deutschen Unternehmen – und verleiht außerdem die DToY-Awards für diejenigen Unternehmen, die durch besonders erfolgreiche Transformationsprozesse Leuchttürme beim Thema Digitale Transformation darstellen.

Die Ergebnisse der Marktbefragung in 2017 zeigen, dass diese Pioniere eher die Ausnahme als die Regel bilden: Jeder zweite Teilnehmer stimmte der Aussage zu, dass die Unternehmen der eigenen Branche die digitale Transformation nicht gut im Griff haben – 60% sehen außerdem erheblichen Nachholbedarf! Die Studie ist Bestandteil der DToY-Initiative, die das Dreigespann bestehend aus Vogel Business Media, _MEDIATE und der Steinbeis School of Management and Innovation 2017 erstmals initiierte. Insgesamt befragte DToY im Rahmen dessen über 1.100 Fach- und Führungskräfte aus fünf verschiedenen Branchen. Die Branchen sind Automotive, Industrie, Life Sciences, Medien und Finanzdienstleistungen.

Ein weiteres Ergebnis der Marktbefragung: Bei 30% der Teilnehmer herrscht sehr große Skepsis bezüglich der Digitalen Transformation der eigenen Branche: Sie sind überzeugt, dass diese Entwicklung komplett verschlafen wurde. Dies ist besonders in der Finanzdienstleistungsbranche Tenor, darin hält fast die Hälfte der Befragten die eigene Branche für einen digitalen Langschläfer.

Eine Ausnahme bildet die Deutsche Kreditbank AG, die mit ihren digitalen Angeboten wie Videoident einen der DToY-Awards für sich verbuchen konnte. Die weiteren Gewinner in den anderen Branchen sind: Daimler AG, Robert Bosch GmbH, B. Braun Melsungen AG, Haufe-Group sowie Dr. Nicola Leibinger-Kammüller, die den Preis in der Kategorie Persönlichkeit gewinnen konnte.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie sind hier zum Download verfügbar: http://www.digitaltransformeroftheyear.de/de/studie.

Auch in diesem Jahr wird die DToY-Studie wieder erhoben und Gewinner des Awards ermittelt. Die „Digital Transformer of the Year“ 2018 werden am 6. November im Microsoft Atrium in Berlin ausgezeichnet.

Eine Initiative von:
_MEDIATE ist der strategische Partner für die Digitale Transformation v.a. der Umsätze von Unternehmen. Aus Berlin heraus hilft _MEDIATE, neue digitale Geschäftsmodelle umzusetzen, in Start-ups zu investieren oder mit Grown-ups Kooperationen einzugehen. www.mediate-group.com

In Kooperation mit:
Steinbeis School of Management and Innovation (Steinbeis-SMI) ist an der Steinbeis-Hochschule Berlin die Business School für Management, Innovation und Leadership in kompetitiven Märkten mit hoher Veränderungsgeschwindigkeit. www.steinbeis-smi.de

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Gambio-Studie belegt: E-Commerce-Payment wird vielfältiger, aber öffnet sich nur langsam für neuartige Bezahlsysteme

Die Digitalisierung wird zunehmend Einfluss auf den Bezahl­verkehr im Online-Handel nehmen. Neue Technologien, virtuelle Währun­gen und Fin-Techs werden den Markt verändern. Aber sind Online-Händler und Kunden schon offen dafür? Klassische Zahlungsweisen bleiben am stärksten gefragt. Dies belegt die Studie „Das Shopsystem der Zukunft“ von Gambio (www.gambio.de), die aus einer Umfrage unter 284 Online-Shop-Be­treibern resultiert. Kryptowährungen und Open Source-Lösungen wie Bitcoin und GNU Taler rücken gemäß der Gambio-Erhebung nur schleppend in den Fokus von Online-Händlern und Verbrauchern. Die Studie zeigt: Der E-Commerce-Markt ist zwar offen für Neuerungen und mehr Auswahl im Payment-Sektor, setzt aber nach wie vor in erster Linie auf Tradition, Sicherheit und Vertrauen.

Die Mehrzahl der von Gambio befragten Online-Händler hält ein breit gefächertes Angebot an Zahlungsoptionen für selbstverständlich, präferiert aber bestimmte Zahl­weisen: 91,5 Prozent bieten ihren Kunden PayPal an, 94,5 Prozent Vorkasse. Auch Rechnung (56%), Kreditkarte (41%), Sofortüberweisung (37%) und Lastschrift (32%) tauchen häufig im Payment-Portfolio der Händler auf. Ein umfassen­des Angebot an Bezahloptionen ist für den Händler von Vorteil, da der Kunde mit höherer Wahrschein­lichkeit sein bevorzugtes Zahlungsmittel finden wird. Die Gefahr eines abgebrochenen Kaufvorgangs einhergehend mit Umsatzverlust für den Händler wird so minimiert.

Die Kunden der an der Studie beteiligten Händler – aus Branchen wie Elektronik, Wohnen, Mode etc. – greifen beim Bezahlvorgang am häufigsten auf PayPal (90,5%), Vorkasse (80%) und Rechnung (40%) zurück. Lastschrift, Kreditkarte, Nachnahme und andere Bezahlformen werden erheblich seltener in Anspruch genommen.

Neue Bezahlsysteme und das Payment der Zukunft?

paydirekt, das neue Zahlungsprodukt der deutschen Banken, erfährt gemäß der Gambio-Studie bisher noch keine überdurchschnittlich hohe Relevanz bei den Online-Händlern. Rund 25 Prozent der befragten Shop-Betreiber ist paydirekt nicht bekannt. 33 Prozent geben an, sich für die Payment-Variante zu interessieren, während sie für 42,5 Prozent der Befragten derzeit keine Relevanz hat.

Auch alternative Währungen tun sich in der Praxis noch schwer. 15 Prozent der Um­frageteilnehmer halten revolutionäre Bezahllösungen wie Bitcoin und GNU Taler grund­sätzlich für interessant. Diese schätzen sie als inflationsunabhängig ein. Bitcoin wird in diesem Zusammenhang von knapp 10 Prozent der Teilnehmer bevorzugt. Befürworter sehen digitales Kryptogeld als krisensicheres Zahlungsmittel der Zukunft an, dessen Bedeutung weiter steigen wird. Skeptischere Händler bezeichnen es als rein fiktiv, ano­nym und undurchsichtig. Auch ein Mehraufwand in der Buchhaltung sowie mangelndes Kundeninteresse werden als Gegenargumente angeführt.

„Auch wenn Händler und Kunden in puncto Payment noch Traditionen und Gewohn­heiten folgen, so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich neue Bezahlformen etablieren werden. Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung im globalen Zeitalter stellt das Payment über kurz oder lang vor neuartige Herausforderungen und bedarf innovativer, einschneidender Lösungen“, erklärt Daniel Schnadt, Geschäftsführer der Gambio GmbH.

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Studie identifiziert Hebel für erfolgreiche Digital Experience

e-Spirit hat 200 internationale Entscheider aus Marketing und IT zum Status-quo ihres digitalen Ökosystems befragt und die Ergebnisse in einer neuen Studie veröffentlicht. Der Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform identifizierte in der Studie insbesondere die Faktoren, die Unternehmen mit einer nahtlosen, überall überzeugenden digitalen Interaktion auszeichnet. Denn viele Firmen haben noch mit einer wenig überzeugenden Customer Experience und Problemen im Zusammenspiel von einzelnen Marketing-IT-Lösungen in ihrem Ökosystem zu kämpfen, so eine Erkenntnis der Befragung von Unternehmen aus Europa und den USA.

„Wir wollten herausfinden, mit welchem Erfolg Unternehmen ihr digitales Ökosystem aufbauen, betreiben und erweitern. Bei Tausenden an möglichen Lösungen am Markt liegt die Herkulesaufgabe ja nicht nur in der Auswahl der richtigen Einzellösungen, sondern in deren Integration in ein funktionierendes Ökosystem”, erklärt Michael Gerard, CMO von e-Spirit. „Knapp 20 Prozent der befragten Unternehmen sind mit ihrem digitalen Ökosystem sehr erfolgreich. Die Experience stimmt und sie erzielen einen hohen ROI. Die Investition in DX-Technologie hat sich für sie bezahlt gemacht. Mit unserer Befragung sind wir insbesondere auf diese Experience Leader eingegangen. Wir haben sechs Faktoren identifiziert, in denen sie sich von deutlich weniger erfolgreichen Unternehmen unterscheiden und daraus Empfehlungen abgeleitet.“

Sechs Empfehlungen aus der Studie, mit denen Unternehmen ihre Digital-Experience-Technologie optimal einsetzen und ihren ROI steigern können:

1. Vereinfachen Sie die Orchestrierung und Verbreitung von Inhalten auf globaler Ebene.
61% der Experience Leader können dies problemlos.

2. Schaffen Sie Personalisierung in Echtzeit.
Die Hälfte der Experience Leader (51,3%) kommuniziert bereits personalisiert in Echtzeit. Sie nutzen dafür alle verfügbaren internen und externen Datenquellen sowie das Verhalten der Nutzer.

3. Kommunizieren Sie Omnichannel, insbesondere Mobile und IoT zählen.
60 % der Experience Leader liefern Inhalte ohne weiteren Aufwand an mobile Geräte wie Smartphones und 29 % an IoT Devices.

4. Steigern Sie die Agilität Ihrer Infrastruktur durch eine offene, zukunftsgerichtete Technologie.
73% der Unternehmen sehen eine offene Architektur als besonders wichtig für den Erfolg ihres digitalen Ökosystems.

5. Erleichtern Sie die Arbeit Ihres Teams durch integrierte Digital-Experience-Lösungen.
Beispiel Digital Asset Management (DAM): Knapp die Hälfte der Experience Leader (47%) nutzt eine Digital-Experience-Lösungen, bei der CMS und DAM vollständig integriert sind.

6. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihre Digital-Experience-Technologie bietet.
67% der Experience Leader nutzen die Möglichkeiten ihrer DX Platform heute bereits stark und profitieren davon. Richtig ausgereizt wird sie erst von 7%.

Die vollständige Studie mit den Erkenntnissen der Experience Leader gibt es bei e-Spirit kostenlos unter: https://www.e-spirit.com/us/e-book-state-of-the-dx-ecosystem/index.jsp

„Um eine überzeugende, personalisierte Interaktion mit ihren Kunden an allen Touchpoints und auf allen Geräten zu führen, benötigen Unternehmen eine ausgereifte und flexible Digital Experience Platform. Sie muss neben starkem Content Management auch KI-getriebene Personalisierung und Omnichannel Marketing bieten und flexibel mit anderen Lösungen innerhalb des DX Ökosystems interagieren”, so Michael Gerard.

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Der Dieselskandal und seine Folgen – Chance oder Risiko für deutsche Ingenieure?

Deutschland, die Geburtsstätte des ersten Automobils mit Verbrennungsmotor, soll auch bei Elektrofahrzeugen eine führende Rolle auf dem Weltmarkt einnehmen. Die Diskussionen, die aus dem Dieselskandal und eventuellen Fahrverboten für Selbstzünder entstehen, verstärken die Forderung nach mehr Elektromobilität. Auch deutsche Ingenieure sind davon betroffen. GULP, ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, beschäftigt sich in einer Umfrage unter anderem mit der Frage, wie zukunftsfähig bestehende Arbeitsplätze von Ingenieuren heute sind.

Die gesamte Kraftfahrzeugindustrie weltweit steht vor einem umfangreichen Wandel hinsichtlich Entwicklung und Produktion. Davon betroffen ist auch die Zuliefererindustrie. So setzt sich ein Elektroauto nicht nur aus weniger, sondern vor allem auch aus anderen Teilen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zusammen. Auch der Ausbau sowie die Wartung der entsprechenden Ladeinfrastruktur kommen hinzu.

Die Veränderungen bei Technik, Material und Bauweise führen zugleich auch zu einer Veränderung der Arbeitsplätze in der gesamten Automobilbranche. Viele Stellenprofile werden zunächst wegfallen. Auch bestimmte Produktionsstrecken wird es in der jetzt bekannten Form nicht mehr geben. Hiervon auch betroffen ist der Konstruktions- und Entwicklungsbereich und damit auch die Ingenieure der Branche.

Laut einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo) sind bis zum Jahr 2030 rund 426.000 Arbeitsplätze aufgrund des Verbots der Verbrennungsmotoren gefährdet. Dagegen stehen jeden Monat mehrere Hundert Stellenanzeigen im Bereich der alternativen Antriebe, die auf diversen Jobportalen zu finden sind. Gerade für Ingenieure ist daher eine frühzeitige Standortbestimmung und gegebenenfalls eine Weiterentwicklung oder Neuorientierung wichtig.

„Große Veränderungen bergen immer große Risiken und auch große Chancen“, so Björn-Moritz Dietrich, Experte für Rekrutierungs-Prozesse bei GULP. „Wichtig ist, dass sich Unternehmen und Mitarbeiter schnell und flexibel auf neue Technologien und die Anforderungen auf dem Markt einstellen. Den Kopf in den Sand zu stecken, wäre für die deutsche Industrie fatal.“

Um einen ersten Eindruck auf die derzeitige Stimmung unter festangestellten Ingenieuren zu erhalten, hat GULP unter experts.gulp.de eine Umfrage gestartet[/url], wie gut sie sich selbst und ihr Unternehmen für die Zukunft aufgestellt sehen.

GULP kennt den IT- und Engineering-Markt seit vielen Jahren und bietet auf der neuen Informationsplattform experts.gulp.de interessante Einblicke und Tipps in die Arbeitswelt von IT-lern und Ingenieuren – ganz nach dem Motto: „Von Experten für Experten“.

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Die Zukunft des SHK-Großhandels: Digitalisierung als Chance?

In der SHK-Wirtschaft sind die Vertriebsstrukturen im Umbruch: So manchem in der Branche will es nicht so recht schmecken, dass sich immer mehr Produzenten und Handelsplattformen online orientieren. Das ist übrigens kein rein deutsches Phänomen, wie die aktuelle Vergleichsstudie zur Zukunft des Handels im SHK-Segment zeigt: In europaweit 991 Telefoninterviews mit SHK-Installateuren haben wir ein Stimmungsbild zur aktuellen Distributionssituation eingefangen – und nicht zuletzt dazu, wo die Reise bis 2023 wohl hingeht.     

Aus Sicht des SHK-Handwerks hat sich bereits in den letzten 5 Jahren sehr viel getan – und zwar teilweise durchaus zum Positiven: So wurde das Produktangebot vor allem aus Sicht der deutschen, aber auch französischen, polnischen und britischen Installateure deutlich erweitert: Mittlerweile sind mehr Produkte und Marken erhältlich als 2013 – und das zu besseren Lieferbedingungen, wie vor allem die belgischen und niederländischen Installateure feststellen. Im Beneluxraum erhält der Handel auch Zuspruch für seine erweiterten Beratungsleistungen und kundenfreundlichen Zahlungsbedingungen.

Negativ werden dagegen vor allem der gestiegene Preiswettbewerb unter den Anbietern und verschiedenen Vertriebskanälen gesehen – was neben den deutschen SHK-Spezialisten auch ihre Kollegen in Polen, Belgien und den Niederlanden bemängeln. Die zunehmende Präsenz von Webshops und Online-Portalen in der Branche bemängeln Traditionalisten insbesondere in Frankreich und Großbritannien, die ihre Projektmargen durch die breitere Verfügbarkeit von günstigeren (bzw. im eigentlichen Sinne billigeren) Produkten, gefährdet sehen.

Dabei ist offensichtlich, dass die positiven genauso wie die als negativ empfundenen Handelstrends der letzten Jahre zwei Seiten derselben Medaille sind: Ohne die gleichzeitige Öffnung des europäischen Fachhandels für das Online-Geschäft hätten sich im selben Zeitraum Produkte und Lieferservice wohl auch kaum so stark ausdifferenziert.

Studienleiterin Ralitsa Ruseva von USP Marketing Consultancy erläutert den internationalen Hintergrund der Entwicklung: „In West- und Osteuropa hatte die Bauwirtschaft wesentlich länger mit den Auswirkungen der Finanzkrise zu kämpfen als auf dem deutschen Markt. Dadurch sind die etablierten Händler besonders stark durch die Konkurrenz mit reinen Online-Anbietern unter Druck geraten. Sie mussten um die Loyalität ihrer Kunden kämpfen – und daher rasch eine effizientere und kundenfreundlichere E-Commerce-Strategie adaptieren.“

Durch das mittlerweile wieder erreichte Bauniveau geht diese Saat für den europäischen Fachhandel auf. Dennoch müssen die Lieferanten aufpassen, dass sie auch mit den zukünftigen Herausforderungen Schritt halten: Um seinen Kundenstamm zu halten, sollte der traditionelle Handel weiter auf wettbewerbsfähige Preise achten – denn das fordern die SHK-Handwerker durch die Bank in allen Ländern.

Derzeit wird die Notwendigkeit einer preispolitischen Umorientierung noch weitgehend von der guten Baukonjunktur überdeckt – die jedoch z. B. in Frankreich bereits erste Risse erhalten hat und auch hierzulande in absehbarer Zeit wieder in normale Bahnen gelenkt werden dürfte. Hier muss der Handel vorbereitet sein: Sobald der derzeitige Nachfrageboom nachlässt, dürften sich die Installationsprofis wieder stärker am Einkaufspreis orientieren und gezielt nach Angeboten suchen.

Aber auch mit einer Qualitätsstrategie – sprich mehr fundierte Beratung – trifft der Handel bei der SHK-Kundschaft einen Nerv – mehr Unterstützung bei der Produktauswahl wünschen sich jedenfalls ebenfalls zahlreiche Befragte in Europa für die Zukunft.

Von der Online-Konkurrenz regelrecht verwöhnt sind die SHK-Installateure auch bei den Lieferbedingungen: Ganz oben auf der Wunschliste der Handwerker sind Bestellung und Lieferung am selben Tag. Dabei setzen die SHK-Handwerker in Deutschland und den Beneluxstaaten vor allem auf die Online-Bestellwege – mit längeren Öffnungszeiten der Großhandelsniederlassungen oder einer Ausweitung von Live-Chat-Möglichkeiten kann man bei den Handwerkern dagegen weniger punkten. Klar: Wer möchte schon gerne nach Feierabend in die Fachhandelsfiliale kommen, wenn sich das auch bequem an den Lieferdienst delegieren lässt?

„In den nächsten Jahren muss sich der Fachhandel preis- und sortimentspolitisch auf die Zukunft vorbereiten“, resümiert Ruseva die Studienergebnisse. „Aber auch die Must-have-Serviceleistungen, die von den SHK-Handwerkern erwarten werden, müssen mit der Konkurrenz Schritt halten können“, empfiehlt die Expertin für den europäischen Installationsmarkt.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer SHK-Installationsmonitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 4.800 Installateure aus dem SHK-Bereich aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q4 2017-Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • aktuelles Branchenprofil SHK-Installation für 6 Länder  
  • SHK-Umsatz- und Auftragsentwicklung in 6 Ländern
  • Schwerpunkt: die Zukunft des Handels

Der aktuelle Bericht (Ausgabe Q4 2017) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Meinungsführerschaft im Internet: Studie belegt digitale Vorherrschaft der Bild-Zeitung

Wie oft ein Titel im letzten Jahr in den übrigen Medien zitiert wurde, lässt dessen Einfluss auf die Berichterstattung und den Leser erahnen. Die Bild-Zeitung führt Zitate-Studien mit dem Schwerpunkt Print-Medien regelmäßig an. Ist die Dominanz einzelner Meinungsführer-Medien im Internet möglicherweise durch die größere Vielfalt schwächer ausgeprägt? Eine neue Studie, in der erstmals Zitate in über 50.000 Online-Medien ausgewertet wurden, lässt auf das Gegenteil schließen.

Bisherige Rankings werteten vor allem Zitate in Print-Medien aus. Die Bedeutung des Internets zur Meinungsbildung nimmt allerdings laut Medienvielfaltsmonitor jährlich zu. Insbesondere bei der Zielgruppe unter dreißig hat es längst den höchsten Stellenwert eingenommen. Für kleinere Medien ist das die Chance, mit geringen Kosten eine große Leserschaft zu erreichen und die Meinungsführer der klassischen Print-Welt anzugreifen. Dass dies nicht zu gelingen scheint und die Bild-Zeitung ihre Position im Online-Bereiche sogar verstärken kann, zeigt eine große Zitate-Studie auf Basis von über 50.000 Online-Medien. Da ein Zitat in einem Blog mit wenigen Lesern nicht mit einem Zitat in einem großen Online-Magazin gleichgesetzt werden kann, wurde eine Schätzung der Reichweite mit eingerechnet (Zitate-Reichweite).

Erfolgreiche Digitalisierungsstrategie der Bild-Zeitung

Im Gesamtranking 2017 ist die Bild-Zeitung mit Abstand der meistzitierte Print-Titel in den Online-Medien. Im Vergleich zu Studien mit Print-Schwerpunkt ist die Differenz zum Zweitplatzierten deutlich höher. So beträgt die Zitate-Reichweite der Bild-Zeitung fast das Vierfache des für den Spiegel berechneten Wertes. Hier zeichnet sich also eher ein Trend zur Konzentration der Meinungsführerschaft ab, als ein Trend zur Diversifikation und dem zunehmenden Einfluss kleinerer Medien. Ebenfalls ausgewertet wurden die relativen Veränderungen der zehn meistzitierten Medien im Vergleich zum Vorjahr. Die größten relativen Verluste muss die Süddeutsche Zeitung hinnehmen (21%), während dem regionalen Blatt Rheinische Post das größte relative Plus (9%) gelingt.

Mehr Vielfalt bei wichtigen Themen Politik und Wirtschaft
Die Dominanz der Bild-Zeitung wird besonders im Themenbereich Sport deutlich. Auf sie entfallen über 60 Prozent aller gefundenen Zitate. Gerade für die politische Meinungsbildung besonders wichtige Themenbereiche werden erfreulicherweise weniger stark von einem einzigen Medium dominiert: Im Bereich Politik teilt sich die Bild die Spitzenplätze mit dem Spiegel und der Welt. Im Vergleich zum Vorjahr verliert das Boulevard-Blatt sogar 14%. Bei Wirtschafts- und Finanzthemen liegt das Handelsblatt deutlich vor der Bild.

Download Studie „Meistzitierte Medien 2017“

Über die Untersuchungsmethode

Für die Studie wurden über 50.000 Online-Quellen (Newsportale, Fachmagazine, Foren, Blogs sowie Presse- und Verbraucherportale) aus dem Echobot-Archiv mit einem automatisierten Verfahren nach Zitaten abgesucht. Als Zitate gewertet wurden Textpassagen, die eindeutig auf ein anderes Medium als Quelle verweisen („laut Spiegel Online“, „wie das Handelsblatt berichtet“). Für den Zeitraum 2016-2017 wurden insgesamt 900.000 deutschsprachige Zitate gefunden – diese wurden für das Ranking mit einer Schätzung der jeweiligen Reichweite des Artikels / Beitrags gewichtet.

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Aus zwei großen Netzbetreibern, Vertrieben und Erzeugern wird einer

Das Center für kommunale Energiewirtschaft stellt zwei aktuelle Studien vor/ Die Ergebnisse der Analyse der Netzgesellschaften zeigen eine weitere Verschlechterung bei den kommunalen Netzbetrieben im Gegensatz zu den drei großen Energieversorgern, bei denen der Netzbetrieb inzwischen die wichtigste Ertragssäule ist.

Mit dem Deal zwischen E.ON und RWE werden die Netzbetriebe von beiden Unternehmen bei E.ON zusammengeführt. In Deutschland gibt es insgesamt ca. 20.000 Netzgebiete, die einzeln durch die Kommunen vergeben werden. Bis April 2013 waren die drei großen privaten Energieversorger im Besitz von ca. 58 % der Netzkonzession (E.ON 28,5 %, RWE 24 %, EnBW 5,5 %). Von 2007 bis heute wurden 365 Netzkonzessionen durch die Stadtwerke übernommen, davon 295 Stromnetz- und 80 Gasnetzkonzessionen.

RWE verfügt bei E.ON über mehr als die Hälfte der Stromnetzkonzessionen. Damit hat E.ON mehr Netzkonzessionen als vor der Liberalisierung. Vor der Liberalisierung waren die Übertragungsnetzbetreiber Tennet und Amprion noch im Besitz der beiden Unternehmen.

Welche Vorteile hat die Liberalisierung für den privaten Verbraucher gebracht? Die Strompreise sind seit der Liberalisierung für die privaten Haushalte um 92,7 % und für die Industrie um 79 % gestiegen. Die Abstimmung von der Strom Angebot und Nachfrage und damit die Erhaltung der Spannung erfordert einen erheblichen Abstimmungsaufwand zwischen Energievertrieb und Übertragungsnetzbetreiber und Verteilnetzbetreiber. Der Aufwand für das Berichtswesen der Energieversorgung liegt zwischen einem und zweieinhalb Mitarbeitern, wie wir in einer Untersuchung festgestellt haben. Auch die Netzgebühren der Verteilnetzbetreiber sind in den letzten Jahren zum Teil um 50 % angestiegen. Überlagert und verstärkt wurden Belastungen aus der Liberalisierung durch die Energiewende. Diese hat neben der EEG-Umlage auch die Netzgebühren kräftig in die Höhe getrieben. Inzwischen sind große Teile der Gesellschaft mit den Strompreisen überfordert: 6,6 Mio. Androhung zur Stromabschaltung werden jährlich durch die Netzbetriebe versendet. Der CO-Ausstoß konnte in den letzten Jahren nicht nennenswert verringert werden bzw. in den letzten beiden Jahren ist er wieder angestiegen.
Als Ergebnis der Energiepolitik bleibt festzuhalten: Die Energiepolitik der letzten Jahre hat sehr viel finanzielle Mittel vernichtet.

Das Center für kommunale Energiewirtschaft am INeKO, einem Institut an der Universität zu Köln, hat in zwei aktuellen Studien anhand der veröffentlichten Jahresabschlüsse und öffentlich zugänglichen Daten

1. Die Wirtschaftlichkeit von 544 Stadtwerken
2. Die Wirtschaftlichkeit von 194 Netzgesellschaften untersucht

Mit den Jahresabschluss- und Netzdaten der größten Energieversorger in Deutschland hat das Center eine Datenbank aufgebaut. In der aktualisierten Studie wurden für 560 Energieversorger die Jahresabschlüsse von 2009 bis 2016 erfasst. Dabei wurden auch die Sparten Strom und Gas separat erfasst. Auf Basis dieser Daten werden für die einzelnen Stadtwerke die wichtigsten Vermögens-, Kapital- und Erfolgskennzahlen ermittelt. Um die Ergebnisse bewerten zu können, werden sie anschließend mit den Kennzahlen der Stadtwerke der gleichen Größenordnung verglichen.

Während die Stadtwerke in der Lage sind, ähnliche Renditen wie die privaten Energieversorgungsunternehmen zu erwirtschaften, sind die Wirtschaftlichkeitskennzahlen der 194 analysierten Netzbetreiber deutlich schlechter als die der Energieversorger und die der gesamten deutschen Wirtschaft: fast die Hälfte der Netzbetreiber erwirtschaftete in 2015 Verluste.

Anders sieht der Erfolg der Netzbetriebe der drei großen privaten Energieversorger aus: alle Drei erwirtschaften gute Renditen und Zuwächse mit ihren Netzbetrieben.

Das Netzsegment von EnBW weist im Jahr 2017 einen Umsatzzuwachs von 8 % von 9,3 Mrd. € auf 10,0 Mrd. €, sowie eine Ergebnisverbesserung (EBIT) von 11 % von 527 Mio. € auf 589,1 Mio. € aus. Das Netzgeschäft hat bei EnBW einen Anteil von 64 % am Umsatz und 24 % am EBIT.

Ähnlich positiv verlief die Entwicklung bei Innogy, der ehemaligen RWE-Tochter, in der unter anderem die Netz- und Infrastrukturaktivitäten zusammengefasst sind.

Die Netz- & Infrastrukturaktivitäten sind in 2017 nur mäßig um 1,5 % von 9,85 Mrd. € auf 10,0 Mrd. € gestiegen. Erfreulicher hat sich das Ergebnis entwickelt, so stieg der EBIT um 11 % auf 2,0 Mrd. €.

Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich bei E.ON. Der Umsatz wuchs in 2017 bei den Energienetzen um 6,8 % von 15,9 Mrd. auf 17 Mrd. €. Der EBIT wuchs um 16,2 % von 1,67 Mrd. € auf 1,94 Mrd. €. Damit hat in 2017 der Netzbereich knapp die Hälfte (44,7 %) zum

Umsatz des Kerngeschäfts von E.ON und mit drei Viertel (75,5 %) des EBIT beigetragen.

Durch die Zusammenlegung der Netzaktivitäten von beiden Gesellschaften in der E.ON entsteht ein Netzbetrieb mit 27 Mrd. € Umsatz und einem EBIT von knapp 4 Mrd. €. Das Ergebnis dürfte sich durch Synergieeffekte beim Netzbetrieb noch steigern lassen. Bei E.ON und RWE ist der Netzbetrieb inzwischen die wichtigste Ertragssäule geworden, bei EnBW die zweitwichtigste.

Auch Vattenfall hat wieder einen ansteigenden Umsatz im Netzbetrieb. Dieser ist in 2017 um 11,1 % von 152 Mio. € auf 169 Mio. € angestiegen der EBIT sogar um 26,3 % von 48,6 Mio. € auf 61,4 Mio. €. Wobei nur ein Fünftel des Netzbetriebs Deutschland betrifft.

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