Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Beim Thema digitale Transformation geht die Schere zwischen kleinen und größeren Logistikdienstleistern zunehmend auseinander. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die in Zusammenarbeit von Herzig Marketing, dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. (VVWL) und der Onlinespedition Instafreight entstanden ist.

„Chancen, Risiken, selbst die Frage nach der schieren Notwendigkeit der Digitalisierung werden in der Logistik abhängig von der Unternehmensgröße vollkommen unterschiedlich bewertet“, sagt Marcus Hover, Stv. Hauptgeschäftsführer des VVWL. So hat mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bisher kein Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gaben das gerade einmal acht Prozent der Befragten an. Zwei Drittel (66 Prozent) der Transportunternehmen, die aktuell keine Digitalisierungsprojekte umsetzen, hält das aber auch nicht für notwendig. Vor allem viele kleine Unternehmen (81 Prozent) sehen offenbar keinen Anlass, ihre Prozesse zu digitalisieren.

Entsprechend hoch ist in diesem Marktsegment der Anteil der Unternehmen, die sich auch zukünftig nicht mit dem Thema befassen wollen. Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) plant derzeit kein Digitalisierungsprojekt. Sie sehen sich vor allem durch die damit verbundene Komplexität (46 Prozent) und Zeitmangel (44 Prozent) ausgebremst. Weitere Gründe für die Zurückhaltung sind zu hohe Kosten und der mangelnde Erfolg vorheriger Projekte. Letzteres ist insbesondere bei Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern der Fall (29 Prozent).

Für die Herausgeber der Studie ist dies keine Überraschung. Kleineren Unternehmen fehle oftmals ganz einfach das Risikokapital, um sich digitalen Experimenten hinzugeben. Zumal die Anforderungen und Wünsche der Kunden bei kleinen Logistikdienstleistern offensichtlich noch keinen großen Innovationsdruck auslösen. Vernetzung und automatisierte Informationsweitergabe werden in diesem Marktsegment laut Studie nur in Ausnahmefällen erwartet.

Nach Ansicht der Studienautoren sollten kleine Unternehmen mittelfristig die Weichen stellen, um nicht den Anschluss zu verpassen: „Die Digitalisierung bringt zwar nicht jedem Unternehmen direkte Vorteile bei der Suche nach Kunden und Mitarbeitern. Aber sie bringt jedem Unternehmen ganz sicher ein Plus an Mitarbeiter- und Kundenbindung“, erklärt Herzig-Geschäftsführerin Heike Herzig. Und eine dringend benötigte Erleichterung in der täglichen Arbeit, vor allen Dingen bei Disposition und Buchhaltung.

Branche braucht Standardlösungen

Die sei auch bitter nötig, sagt Marcus Hover. „Fähige Disponenten wurden in den vergangenen Monaten fast genauso händeringend gesucht wie Führerscheininhaber der Klasse CE. Standardisierte – und damit nicht nur bei allen Kunden einsetzbare, sondern in erster Linie auch bezahlbare – Lösungen könnten der überwiegend mittelständisch geprägten Logistik viel Stress ersparen und gleichzeitig die Effizienz der gesamten Verkehrswirtschaft erhöhen“, so der Stv. Hauptgeschäftsführer. Deshalb lautete das Fazit der beiden Herausgeber: „Hier sehen wir die Aufgabe von Beratern, Verbänden und IT Anbietern zu mehr Information, Hilfe und vor allen Dingen pragmatisch einsetzbaren Standardlösungen.“

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Suisse AG: Europäisches Patentamt kündigt Patent für Tinnitus-Therapie an

Die Resaphene Suisse AG, ISIN CH0367465439, WKN A2JG91, ist über die Ankündigung zur Patenterteilung durch das Europäische Patentamt informiert worden. In einem neuartigen Verfahren aus einer Kombination aus TMNMT (Tailor Made-Notched Music Training) und Wärmetherapie wurde in einer ersten klinischen Anwenderbeobachtung eine durchschnittliche Linderung von 54 % binnen 4 Wochen bei Patienten mit einem chronischen subjektiven tonalen dekompensierten Tinnitus beobachtet; im Einzelfall wurde ein Rückgang um 100 Prozent (vollständiges Verschwinden) festgestellt.

«Als Schlüssel zu einer erfolgreichen Therapie haben wir die von uns entwickelten beheizbaren In-Ear-Kopfhörer identifiziert. Als nächster Schritt ist eine umfangreiche doppelblind-placebo kontrollierte Studie an einem großen Universitäts-Klinikum vorgesehen.» so Anke Rauterkus, CEO der Resaphene Suisse AG. 

Im Rahmen des hochkomplexen Verfahrens wurde durch den Verwaltungsrat die Projektleitung für die Patentierung gegen einen langjährig erfahrenen Projektleiter ausgetauscht. Dieses führte zu einer signifikanten Verkürzung des Prozesses. Der Verwaltungsrat erwartet nun auch den zügigen Abschluss der US-Patentanmeldung.

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Unendliche virtuelle Lernwelten (VR/AR) – neue Chancen für Unternehmen

… der "Immersive Learning Cosmos", unendliche Weiten – wir befinden uns in einer nahen Zukunft – dies sind die Abenteuer der Lerner in den virtuellen Lernwelten …

So oder so ähnlich könnte die Geschichte starten die heute erzählt werden kann, wenn es um das Thema Lernen in und mit Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) im Kontext von Unternehmen geht. Neudeutsch wird hier der Begriff „Immersive Learning“ verwendet. Dieser leitet sich über den Begriff der Immersion – das Ein- und Abtauchen in die erlebte Situation und Person – ab.

Unternehmen setzen bereits seit einiger Zeit auf den Einsatz von Virtual und Augmented Reality (VR/AR) im Trainingsumfeld. Z.B. hat vor einigen Wochen die Deutsche Bahn zu diesem Thema eine eigens einberufene Pressekonferenz in München abgehalten oder Volkswagen hat mit dem Digital Reality HUB eine interne Plattform um VR Learning Experience zu verteilen.

Um die aktuelle Durchdringung genauer zu analysieren, hat Torsten Fell, der mit 20 Jahren Erfahrungen im Umfeld Lernen und Training in Unternehmen als absoluter Experte gilt, eine Online-Umfrage im Oktober 2018 gestartet. Aktuell hat er die ersten Ergebnisse in zwei Infografiken unter www.immersivelearmning.news und www.immersivelearning.institute veröffentlicht.

Die erste durchgeführte Studie, in diesem Umfeld mit der erreichten Reichweite, zeigt interessant Erkenntnisse auf und belegt das große Potential der neuen technologischen Möglichkeiten und der neuen Lernmethode. Teilgenommen haben über 130 Unternehmen (Stand 15.11.2018) aus der DACH-Region.

U.a. wird in der Studie „Immersive Learning in Unternehmen“ der neuen Lernmethode mit über 70% zugestanden, dass Kompetenzen aufgebaut, dass positive Lernerlebnisse generiert und bei den Lerninhalten „Unsichtbares sichtbar“ gemacht werden kann, so Torsten Fell.

Dabei werden rund ein Drittel der Unternehmen in den nächsten 24 Monaten Projekte umsetzen. Dabei verteilen sich die Budgets hauptsächlich im Bereich von 20…200.000 Euro.

Bei den Aussagen zu den Lerninhalten, ist besonders interessant, dass fast 60% der Befragten die durchschnittliche Lerndauer mit 10…20 Minuten angegeben wurde. Dies sind deutlich niedriger als im Umfeld Gaming, hier sind die Werte bei ca. 40 Minuten in VR. Die stattfindende Fokussierung in den virtuellen Lernwelten, die immer mehr als Vorteile genannt wird, bestätigen diese Nennungen. Dabei spielen hauptsächlich Lerninhalte eine Rolle die mit gefährlichen Situationen zu tun haben oder wenn es technische Skills zu Maschinen, Geräte oder technische Anlagen geht.

Sollten Autorensysteme zur Erstellung von Lerninhalten zu Verfügung stehen, würden 89% der Befragten, selber Lerninhalte individuell erstellen.  Auf der anderen Seite wünschen sich über 60% Standard-Lerninhalte. Ähnliche Aussagen wurden auch vor Jahren getätigt wie WBTs (web based trainings) in den Markt drangen. Bei Virtual und Augmented Reality ist aber zu beachten, dass bestehende Skills nicht mehr ausreichen. Hier müssen 3D und CAD-Kenntnisse vorhandenen sein bzw. miteinbezogen werden. Diese sind im Umfeld HR/PE jedoch nicht vorhanden. Auch ist das Storytelling in den virtuellen Lernwelten ein anderer Ansatz wie bisher bei WBTs oder Lernvideos. Deutlich unterschätzt werden im Moment die technische Integration und die Begleitung der Lernprozesse z.B. durch interne Trainer. Bei beiden Themen werden zukünftig Skills aufgebaut werden müssen und dies zielorientiert durchführen zu können. Auch wird immer Häufiger der Aufbau von VR-LABs genannt. Diese zu gestalten und sinnvoll umzusetzen wird ein weiterer Punkt der neuen Skills sein.

Hierzu bietet das „Institute for Immersive Learning“ ab dem Januar erste Ausbildungen an.

Aus dem vorliegenden Ergebnissen hat Torsten Fell, der mit über 20 Jahren Erfahrung im Umfeld Lernen mit neuen Technologien und ausgewiesener Experte im Umfeld Corporate Learning und Immersive Learming in Unternehmen gilt, einige Empfehlungen abgeleitet. Diese werden an der Learntec 2019 in Karlsruhe im Zuge der erstmals von ihm kuratierten VR/AR-Area am Mittwoch den 30.01.2019 ab 09:30 präsentiert.

Mit seinem Blog www.immersivelearning.news erreicht er jeden Sonntag über 500 Abonnenten weltweit. Hier findet man bereits über 430 Beispiele von VR/AR Learning in Unternehmen.

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Ad hoc: MorphoSys gibt bekannt, dass Guselkumab laut Präsentationstitel auf kommender Konferenz überlegene langfristige Therapieergebnisse gegenüber Secukinumab bei Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte in Woche 48 gezeigt hat

Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, MDAX & TecDAX; NASDAQ: MOR) gab heute bekannt, dass laut des Titels einer Präsentation, die am kommenden Mittwochnachmittag (12. Dezember 2018) auf dem "Inflammatory Skin Disease Summit (ISDS)" in Wien, Österreich gehalten wird, Guselkumab [Tremfya(R)] überlegene langfristige Therapieergebnisse gegenüber Secukinumab [Cosyntyx(R)] bei der Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte in Woche 48 als Ergebnis der ECLIPSE-Studie zeigt. Der Titel der Präsentation wurde online auf der Website der Konferenz (http://www.isds2018.org/…) veröffentlicht.

MorphoSys erwartet, dass sich diese Ankündigung auf eine bevorstehende Präsentation klinischer Daten aus der so genannten ECLIPSE-Studie bezieht. Diese Studie wurde von Morphosys‘ Lizenzpartner Janssen durchgeführt und vergleicht die Wirksamkeit von Guselkumab [Tremfya(R)] mit der Wirksamkeit von Secukinumab [Cosyntyx(R)] zur Behandlung von Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte (Plaque-Psoriasis) nach 48 Wochen.

MorphoSys weist darauf hin, dass bis zur erwarteten Präsentation am 12. Dezember 2018 außer des Präsentationstitels keine weiteren Informationen und keine detaillierten Studienergebnisse verfügbar sind.

Tremfya(R) ist ein mit Hilfe von MorphoSys‘ Antikörpertechnologie HuCAL erzeugter, humaner monoklonaler Antikörper, der gegen IL-23 gerichtet ist und von Janssen entwickelt wird. MorphoSys hat Anspruch auf bestimmte Meilensteinzahlungen und erhält Lizenzgebühren aus den Nettoverkäufen von Tremfya(R).

Tremfya(R) ist in den USA, Kanada, der Europäischen Union sowie weiteren Ländern zur Behandlung von Schuppenflechte sowie in Japan zur Behandlung verschiedener Formen von Psoriasis, psoriatischer Arthritis und palmoplantarer Pustulose zugelassen. Guselkumab [Tremfya(R)] wird derzeit in klinischen Studien in mehreren Indikationen untersucht, darunter die ECLIPSE Phase-3-Studie, in der die Wirksamkeit von Guselkumab im Vergleich zu Secukinumab [Cosyntyx(R)] zur Behandlung von Erwachsenen mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte untersucht wird.

Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen über die MorphoSys-Unternehmensgruppe, einschließlich der Erwartungen in Bezug auf einen Präsentationstitel zu klinischen Studienergebnissen einer Studie, die Guselkumab vs. Secukinumab bei Plaque-Psoriasis vergleicht und auf einer der nächsten Konferenzen vorgestellt wird. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stellen die Einschätzung von MorphoSys zum Zeitpunkt dieser Mitteilung dar und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage und Liquidität, die Leistung oder Erfolge von MorphoSys oder die Branchenergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten historischen oder zukünftigen Ergebnissen, finanziellen Bedingungen und Liquidität, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Auch wenn die Ergebnisse, die Leistung, die Finanzlage und die Liquidität von MorphoSys sowie die Entwicklung der Branche, in der das Unternehmen tätig ist, mit solchen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen, können sie keine Vorhersagen über Ergebnisse oder Entwicklungen in zukünftigen Perioden treffen. Zu den Faktoren, die zu Unterschieden führen können, gehören dass die Erwartungen von MorphoSys Bezug auf einen Präsentationstitel zu klinischen Studienergebnissen einer Studie, die Guselkumab vs. Secukinumab bei Plaque-Psoriasis vergleicht und auf einer der nächsten Konferenzen vorgestellt wird, falsch sind, die inhärenten Unsicherheiten im Zusammenhang mit Wettbewerbsentwicklungen, klinischen Studien und Produktentwicklungsaktivitäten sowie Zulassungsanforderungen, das Vertrauen von MorphoSys in die Zusammenarbeit mit Dritten und andere Risiken, wie sie in den Risikofaktoren in der Registrierungserklärung von MorphoSys auf dem Formular F-1 und anderen Unterlagen bei der US Securities and Exchange Commission angegeben sind. Angesichts dieser Unsicherheiten wird dem Leser empfohlen, sich nicht zu sehr auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf das Datum der Veröffentlichung dieses Dokuments. MorphoSys lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung ab, solche zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Dokument zu aktualisieren, um eine Änderung der diesbezüglichen Erwartungen oder eine Änderung der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen diese Aussagen beruhen oder die die Wahrscheinlichkeit beeinflussen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargelegten abweichen, widerzuspiegeln, es sei denn, dies ist durch Gesetz oder Verordnung ausdrücklich vorgeschrieben.

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„FOCUS MONEY“ und „Deutschlands Beste“ vergibt PLATZ Nr 1 mit 100 Punkten an die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

"FOCUS MONEY" PLATZ Nr 1 mit 100 Punkten für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH – 20.000 Firmen im Deutschland Test- 

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl – 100 –  im Gesamt-Ranking vergeben.

20.000 Unternehmen und Marken waren 1 Jahr auf dem Prüfstand – welche Anbieter aus den Bereichen Alltag, Beruf, Freizeit und Technik in über 200 Branchen Spitzenklasse sind.

Je erfolgreicher eine Firma ist, desto stärker ist auch die Marke positioniert. Und desto höher ist in der Regel auch der Markenwert.

Hohe Kundentreue

Hinter dem Markenwert steht also auch die Beliebtheit bei den Verbrauchern. Sie ist durchaus messbar – und gibt dahinterstehenden Konzernen wichtige Hinweise zur eigenen Position und zum Beliebtheitsgrad der Wettbewerber.

Der Markentest

In einer breit angelegten Studie hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 20.000 Marken beziehungsweise Unternehmen untersucht.

Eingeordnet wurden „Deutschlands Beste“ anschließend in vier Kernbereichen: Alltag, Beruf, Freizeit und Technik. Welche Anbieter in ihrer Branche die Nase vorn haben und den Sprung auf die Gewinnerliste geschafft haben, verraten die Siegerlisten – und hier schnitt die iKratos Solar GmbH als Beste Solarfirma ab.

Für die Studie konnten rund 34 Millionen Nennungen zu den 20.000 bekanntesten Marken Deutschlands identifiziert und zugeordnet werden (von Dezember 2017 bis Mai 2018).

Auswertung

Zur Berechnung der Punktwerte wurden für jede Marke folgende Werte ermittelt: der Saldo aus der Anzahl positiver und negativer Nennungen sowie die Anzahl neutraler Nennungen. Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche.

Die Studie wurde im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert.

Solartechnik – iKratos die Nr.1 im Test 

ikratos arbeitet bundesweit und bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen. Neben Solarpaketen mit Speichern wird auch die Installation auch von Wärmepumpen und E-Ladesäulen mit eingebunden.

iKratos Auskunft – täglich von 9-16 Uhr telefonische Erstberatung unter Tel 0800 9928000 oder 09192 992800 Mehr Infos www.ikratos.de

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CTO Balzuweit gehört zu den besten Arbeitgebern des Mittelstands

Focus-Business veröffentlicht aktuell eine Studie zum Thema Top-Arbeitgeber des Mittelstands in Deutschland, erstellt in Zusammenarbeit mit kununu.com. Knapp 730 Firmen sind in der Studie unter der Branche „Telekommunikation und IT“ gelistet und die CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart kann sich hier zu den besten 200 Unternehmen zählen.

Die CTO Balzuweit GmbH, Software- und Beratungshaus aus Stuttgart, hat schon immer viel Wert auf Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit, Betriebsklima und Work-Life-Balance gelegt. Dass sich diese Strategie auszahlt, zeigt sich aktuell in einer Studie, die das Magazin Focus-Business in Zusammenarbeit mit kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Angestellte, Auszubildende und Bewerber, durchgeführt hat: CTO gehört zu Deutschlands Top-Arbeitgebern des Mittelstands und platziert sich unter den 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.

Markus Balzuweit, Geschäftsführer von CTO, bewertet das Abschneiden seines Unternehmens überaus positiv: „Wir haben die Teilnahme an dieser Studie überhaupt nicht forciert und dass wir, gegenüber größeren Unternehmen aus unserem Branchen-Umfeld, so gut abschneiden hat uns sehr gefreut. Natürlich bestätigt uns das Ergebnis, was wir im Grunde schon wissen: Dass sich unser Einsatz für unsere Mitarbeiter lohnt und wir einfach auch ein gutes Team sind. Wir bleiben dennoch dran, sind dieses Jahr stark gewachsen und freuen uns weiterhin über jeden neuen Mitarbeiter, der uns tatkräftig unterstützt.“

Bei der Gesamtplatzierung der 2.800 Unternehmen hat es die CTO unter die ersten 25% der besten Unternehmen geschafft. Innerhalb der 730 Firmen starken Gruppe „Telekommunikation und IT“ befindet sich CTO mit dem Platz 182 ebenfalls unter dem ersten Viertel der besten Unternehmen aus der Branche.

Um die rund 2.800 Top-Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel auf Kununu mit 3,5 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Bewertungen vorweisen können. Die finale Bewertung ergibt sich aus einem Punktwert (zwischen 100 und 200), der aus zwei Faktoren errechnet wurde: dem Bewertungsschnitt und der Anzahl der Bewertungen auf Kununu – basierend auf der Mitarbeiterzahl: So wird gewährleistet, dass nur Unternehmen mit ähnlichen Rahmenbedinungen miteinander verglichen werden. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

Über Focus-Business

Das Magazin FOCUS-BUSINESS informiert seine Leser über alle wesentlichen Themen und Trends rund um Wirtschaft, Arbeitswelt und Karriere. Ausgabe 4/2018 mit dem Sonderteil „Arbeitgeber des Mittelstands“ erschien am 27. November 2018 zum Copypreis von 6.90 €. Das Magazin informiert unter anderem über Erfolgsrezepte der gelisteten Unternehmen, beleuchtet mit serviceorientierten Schwerpunkten die großen digitalen Trends und ihre Treiber und behandelt die relevanten Karrierefragen unserer Zeit.

https://www.focus-magazin.de/focus-business

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inovex einer der besten Arbeitgeber im Mittelstand

Der IT-Dienstleister inovex ist als einer der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand ausgezeichnet worden.

Die Basis der Studie bilden Bewertungen von Arbeitnehmern auf kununu, dem größten Arbeitgeberbewertungsportal Europas. Betrachtet wurden ausschließlich deutsche Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 11 und 500, die also per Definition dem Mittelstand angehören. Weitere Grundlage war, dass die Unternehmen auf kununu mindestens 10 Bewertungen haben (davon mindestens fünf seit 2017) und der Bewertungsdurchschnitt bei mindestens 3,5 Sternen liegt (Skala von 1 bis 5). Außerdem waren neben dem kununu Score auch die Anzahl der Bewertungen und die Relation zu anderen Firmen derselben Unternehmensgröße wichtig für die endgültige Platzierung. Daraus entstand das Ranking der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, das jetzt in FOCUS-BUSINESS veröffentlicht wurde. inovex erreichte Platz 10 von 50 Unternehmen.

Wertschätzende und familienfreundliche Unternehmenskultur

inovex wurde bereits in den vergangenen Jahren regelmäßig zu einem der familienfreundlichsten Arbeitgeber ausgezeichnet. Die Freude über die erneute Auszeichnung ist daher groß, wie Jasmina Groeger aus dem HR-Team bei inovex bestätigt: „Wir arbeiten stetig daran, dass sich die Kolleginnen und Kollegen wohl bei uns fühlen. Bei einem starken Wachstum ist es gar nicht so einfach, diesen Team Spirit zu bewahren. Wir sind aber nach wie vor der festen Überzeugung: nur wer seine Arbeit gerne macht, kann sie auch gut machen. Auszeichnungen wie die von FOCUS-BUSINESS und kununu bestätigen uns dann in unserem Tun und motivieren uns immer wieder, genau diesen Weg weiterzugehen und noch besser zu werden.“

inovex-Bewertungen auf kununu

Die inzwischen 259 Bewertungen auf kununu, die von Festangestellten, Bewerbern und Auszubildenden abgegeben wurden, spiegeln die Vision des Unternehmens wider: „Top Unternehmen mit Top Arbeitsbedingungen“ oder „Bester Arbeitgeber den ich je hatte“ lauten die Überschriften. In den Statements zu den einzelnen Bereichen kommt ebenfalls eine große Verbundenheit der Mitarbeiter*innen mit dem Unternehmen zum Ausdruck, wie etwa bei der Bewertung des Vorgesetztenverhaltens: „beste Chefs überhaupt“, „(…) es herrscht ein sehr gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten, die auch jederzeit abseits der offiziellen Termine ein offenes Ohr haben“. Auch die Arbeitsatmosphäre insgesamt wird positiv bewertet: „Flache Hierarchien, niemand sieht sich über anderen stehen und jeder wird ernst genommen“ oder „Die Arbeit wird wertgeschätzt. Man kann sich ausprobieren, Fehler machen und dennoch wird damit konstruktiv umgegangen und aus Rückschlägen gelernt“.

„Wir freuen uns über die Bewertungen. Aber wir nehmen sie auch nicht als selbstverständlich hin“, bekräftigt Jasmina Groeger. „Denn ein Stimmungsbild kann sich im Laufe der Zeit auch ändern.“ Deshalb wird bei inovex großen Wert auf eine offene Kommunikation gelegt: „Wir haben verschiedene Kanäle, auf denen die Kolleginnen und Kollegen Fragen stellen, Kritik äußern oder Verbesserungsvorschläge machen können: sei es beispielsweise der unternehmensinterne Chat, regelmäßige Meetings und Feedbackrunden und natürlich jederzeit das persönliche Gespräch „zwischen Tür und Angel“. Es gibt hier niemanden, der sagt, er hat jetzt keine Zeit. Die Türen stehen für jeden immer offen.“

Weitere Informationen:

Hier geht’s zur Pressemeldung von kununu und FOCUS-BUSINESS

Hier gehts zum inovex-Profil auf kununu

Work-Life bei inovex

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Fernlinienbusse: Nach dem Boom kommt die Ernüchterung

  • Die Zeiten der starken Marktdynamik sind vorbei
  • 9 % Fernbus-Nutzeranteil in der deutschen Bevölkerung
  • Bahn nach wie vor am stärksten von einer Fahrtenverlagerung betroffen
  • Begrenzte Möglichkeiten der Preiserhöhung für Flixbus

Im sechsten Jahr der Marktliberalisierung ist es ruhiger geworden um das Thema Fernlinienbusse. Zu den Hochzeiten dynamischer Markt- und Anbieterentwicklung verging kaum ein Tag ohne Pressemeldung mit Neuigkeiten zu Angeboten, neuen Wettbewerbern, Linienausweitungen oder Aktionspreisen.

„Durch die Quasi-Monopolstellung, Kapazitäts- und Netzoptimierungen sowie Sättigungserscheinungen ist der Markt für Fernlinienbus-Reisen in Deutschland für die Wachstumsgeschichte von Flixbus nicht mehr ergiebig – die Kunden haben sich an das neue Angebot und niedrige Preise gewöhnt, das wahrgenommene Preis-Leistungsverhältnis ist gut“, betont Prof. Dr. Andreas Krämer als Co-Autor der Studie MobilitätsTRENDS 2018. Die Studie untersucht u.a. MobilitätsTRENDS bei Reisen ab 50 km für eine einfache Strecke.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Die Zeiten der starken Marktdynamik sind vorbei

Nach der Marktliberalisierung (2013) hat sich in den folgenden Jahren bis 2015 eine dynamische Entwicklung der Fernbusnutzung auf ca. 23 Mio. Fahrten pro Jahr ergeben. Dies liegt vor allem am Einstieg neuer Player, einem raschen Kapazitätsaufbau und dem beginnenden Preiswettbewerb. Die Marktkonsolidierung 2015/16 (Übernahme von Megabus und Postbus durch Flixbus, Ende von Berlin Linien Bus der Deutschen Bahn etc.) mit anschließender Quasi-Monopolstellung von Flixbus hat zunächst zu einer Kapazitätsdrosselung geführt. Infolgedessen kam es bei innerdeutschen Reisen in 2016 zu einem leichten Fahrtenrückgang. Stärkere Wachstumsraten ergeben sich in letzter Zeit im Wesentlichen durch den Ausbau internationaler Verbindungen. Gleichzeitig wird das Netz innerhalb Deutschlands weiter optimiert. Dies führt zu einer stärkeren Konzentration auf Kernrelationen zwischen den wichtigsten Städten. So liegt z.B. die Anzahl der täglich verfügbaren Verbindungen auf der Strecke Berlin–Dresden bei 144 (Bahn: 74), während dies für die Strecke Gießen–Freiburg nur 4 Verbindungen (Bahn: 46) sind.

9 % Fernbus-Nutzeranteil in der deutschen Bevölkerung

Teilweise wird in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt, dass jeder vierte Deutsche den Fernbus mindestens einmal pro Jahr nutzt. Im Rahmen einer großangelegten, als repräsentativ bezeichneten Studie wurde im Januar 2018 ein Nutzeranteil von 28 % (Zielgruppe ab 16- Jährige deutschsprachige Wohnbevölkerung) ausgewiesen. Die eigene Studie MobilitätsTRENDS kommt hingegen auf einen Kundenanteil in der Bevölkerung von 9 %. Bei einer Bevölkerungszahl (ab 16 Jahre) von 69 Mio. entspricht dies absolut 6,2 Mio. Fernbuskunden. Wird die häufig genannte Zahl von 23 Mio. Nutzungen (beförderte Personen, die sich in ca. 12 Mio. Reisen umrechnen lassen) dazu in Beziehung gesetzt, ergeben sich knapp zwei Reisen pro Kunde und Jahr. Während sowohl die Fahrten- als auch die Kundenzahl seit 2016 leicht gestiegen ist, sind die Nutzerstrukturen nur wenig verändert: Die Busreisenden sind nicht nur jünger (58 % unter 40 Jahren), sondern auch sehr bahnaffin (53 % Bahn-Nutzeranteil; 14 % BahnCard-Besitzer) und verfügen vergleichsweise häufiger über keine oder eine eingeschränkte Pkw-Verfügbarkeit.

Bahn nach wie vor am stärksten von einer Fahrtenverlagerung betroffen

Während bei der Bewertung der Umweltwirkungen häufig auf die Substitutionseffekte zwischen privaten Pkw-Nutzungen und dem Fernbus fokussiert wird (darin kommt die Hoffnung zum Ausdruck, Fernbusse würden erheblich zur Entlastung der Verkehrs- und Umweltprobleme beitragen), zeigen die empirischen Untersuchungen durchweg, dass die stärksten Konkurrenzbeziehungen zwischen Bahn und Fernbus bestehen. In der aktuellen Untersuchungswelle von MobilitätsTRENDS geben 47 % der Fernbus-Kunden an, dass sie alternativ die Bahn (im Nah- und Fernverkehr) genutzt hätten. In den Nachbarländern Österreich und Schweiz ist das Ergebnis ähnlich. Wird der Pkw als alternatives Verkehrsmittel zum Fernbus genannt, so handelt es sich dabei nicht nur um den genutzten Privat-Pkw, sondern auch um Mitfahrgelegenheiten.

Begrenzte Möglichkeiten der Preiserhöhung für Flixbus

Die Entwicklung des Preisniveaus bei Reisen mit dem Fernbus wird im Untersuchungsansatz einerseits durch eine Recherche der günstigsten verfügbaren Preise (standardisierte Methodik auf Kernverbindungen) untersucht, anderseits durch die direkte Abfrage der gezahlten Preise bei den Nutzern. In beiden Fällen ist eine relative Erhöhung der Preise im Vergleich zu 2015/16 erkennbar. Aber: Mit einem Preis von ca. 5 Cent pro km werden die Preise des Wettbewerbers Bahnfernverkehr im Mittel weiterhin deutlich unterschritten. Besonders groß wird die Preisabweichung bei kurzfristigen Reiseentscheidungen, bei denen die Spar- und Super Sparpreise der Deutschen Bahn vergleichsweise teurer werden, während die Fernbuspreise sich entlang der Buchungsfrist kaum verändern.

Auf der anderen Seite steht der Fernlinienbus in direktem Wettbewerb zu Anbietern von Mitfahrgelegenheiten wie BlaBlaCar. Der eigenen Wettbewerbsanalyse zur Folge werden in 2018 Mitfahrgelegenheiten häufiger angeboten als vor 2 Jahren, wobei das Preisniveau der Mitfahrgelegenheiten ähnlich zum Fernlinienbus ist.

„Letztendlich sind die Preisspielräume für Flixbus begrenzt: Auch bei einem Marktanteil von deutlich über 90 % ergibt sich punktuell bei Reisen mit dem Fernbus ein signifikanter Wettbewerbsdruck, gleichzeitig machen Kapazitätserweiterungen von BlaBlaCar (mit im Mittel nur leicht höheren Preisen) Flixbus zusehend das Leben schwer“, resümiert Johannes Hercher, Vorstand der Rogator AG und Co-Autor der Studie.

Hintergrund der Studie: MobilitätsTRENDS ist eine Studie zur Ermittlung und Bewertung von Trends im Mobilitätsmarkt. Sie wird seit 2013 in Kooperation von der exeo Strategic Consulting AG und der Rogator AG durchgeführt. Grundlage der Untersuchung ist eine repräsentative Befragung von mehr als 4.000 Personen ab 18 Jahren in der deutschsprachigen Bevölkerung der DACH-Region.

Link zum Studienbericht: https://www.rogator.de/app/uploads/2018/12/Rogator_exeo_MobilitätsTRENDS-2018_Marktbericht-FLB_Pricing_Lab_181203.pdf

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„Focus Money und Deutschlands Beste“ geben der iKratos Solar und Energietechnik GmbH Platz 1

100 Punkte waren zu vergeben und 100 Punkte erhielt die iKratos Solar GmbH für Platz 1 im Bereich Solartechnik durch Focus Money und Deutschlands Beste

PLATZ Nr 1 für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH – 20.000 Firmen im Deutschland Test und FOCUS Money im Bereich Photovoltaik-Solar-Speicher.

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Ikratos arbeitet bundes- und bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

Platz 1 ist nicht zufällig

Es waren in Deutschland 20.000 Unternehmen und Marken auf dem Prüfstand – welche Anbieter aus den Bereichen Alltag, Beruf, Freizeit und Technik in über 200 Branchen Spitzenklasse sind.

Je erfolgreicher eine Firma ist, desto stärker ist auch die Marke positioniert. Und desto höher ist in der Regel auch der Markenwert. 

Hohe Kundentreue

Hinter dem Markenwert steht also auch die Beliebtheit bei den Verbrauchern. Sie ist durchaus messbar – und gibt dahinterstehenden Konzernen wichtige Hinweise zur eigenen Position und zum Beliebtheitsgrad der Wettbewerber. 

Der Markentest

In einer breit angelegten Studie hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 20.000 Marken beziehungsweise Unternehmen untersucht.

Eingeordnet wurden „Deutschlands Beste“ anschließend in vier Kernbereichen: Alltag, Beruf, Freizeit und Technik. Welche Anbieter in ihrer Branche die Nase vorn haben und den Sprung auf die Gewinnerliste geschafft haben, verraten die Siegerlisten. 

Für die Studie konnten rund 34 Millionen Nennungen zu den 20.000 bekanntesten Marken Deutschlands identifiziert und zugeordnet werden (von Dezember 2017 bis Mai 2018). Das Quellenset umfasst dabei Zehntausende Online-Nachrichten sowie mehrere Millionen Social-Media-Adressen.

Auswertung

Zur Berechnung der Punktwerte wurden für jede Marke folgende Werte ermittelt: der Saldo aus der Anzahl positiver und negativer Nennungen sowie die Anzahl neutraler Nennungen.

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche.

Die Studie wurde im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert.

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San Jose Lithium Projekt – Lithium-Hydroxid Rahmenstudie mit sehr guten Ergebnissen

Infinity Lithium ("Infinity", oder"das Unternehmen") freut sich, den Abschluss der San Jose Lithium Project Scoping Study bekannt zu geben, die die Fähigkeit zur Herstellung von Lithiumhydroxid in Batteriequalität durch die Lieferung eines vollständig integrierten, kostengünstigen und langlebigen Projekts unterstreicht. Diese Studie zeigt das Potenzial für ein robustes Lithiumhydroxid-Entwicklungsprojekt in der Region Extremadura in Spanien. Die Basispreisprognosen zeigen, dass das Projekt einen NPV10% vor Steuern von 717 Mio. US-Dollar und einen IRR von 51% generiert. Infinity ist begeistert von den Perspektiven der robusten projektwirtschaftlichen Ausrichtung des Projekts. Die wichtigsten Projektökonomien sind im Folgenden zusammengefasst.

Elektrofahrzeuge (EVs) ermöglichen weiterhin robuste Nachfrageprognosen für Lithiumchemikalien. Der sich schnell entwickelnde Markt für EV-Lithium-Ionen-Batterien erfordert zunehmend nickelfreie Kathoden auf Lithiumhydroxidbasis, da größere Energiedichten und damit Fahrbereiche auf den Markt gebracht werden. Lithiumhydroxid in Batteriequalität hat im Vergleich zu Lithiumcarbonat aufgrund der sich ändernden Kathodendynamik eine höhere Nachfrageprognose und erfreut sich gleichzeitig einer deutlichen Preisprämie.

Lithiumhydroxid wird zunehmend aus Hartgestein hergestellt. Im Gegensatz zu Solequellen, die zunächst Carbonat produzieren und dann in Hydroxid umwandeln müssen, handelt es sich um einen reinen Umwandlungsprozess. Nur sehr wenige Unternehmen gewinnen beides aus Hartgestein und wandeln es in Lithiumchemikalien um, was dem San Jose Projekt als vollintegriertem Prozess einen Vorteil verschafft.

Mit einer leicht zugänglichen Infrastruktur einschließlich einer großen Gaspipeline in der Nähe des Projektgebiets ist San Jose in der Lage, Lithiumhydroxid in Batteriequalität zu durchschnittlichen LOM-Betriebskosten von 5.343 USD/T zu liefern. Damit befindet sich San Jose am unteren Ende der Lithiumhydroxid-Kostenkurve.

San Jose bietet erhebliche Vorteile für die Region und die Menschen in Extremadura, einschließlich:

– Große (+200) Anzahl von Vollzeitstellen und eine größere Anzahl (~1000) von unterstützenden Entwicklungsrollen seit Jahrzehnten;

  • Erhebliche Mehrwertsteuereinnahmen für Extremadura:Erhebliche Körperschaftssteuern des Bundes für Spanien;
  • Eckpfeiler der Wertschöpfungsindustrie der Zukunft. 

Eine vollständige englische Version der Scoping-Studie steht hier zur Ansicht und zum Download bereit.

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