Studie: Wie sichern Unternehmen in unsicheren Zeiten ihre Rohstoffversorgung?

Der Handelsstreit mit den USA, Sanktionen gegen den wichtigen Ölexporteur Iran, eine spendable populistische Regierung in Italien: Politik wirkt zurzeit beunruhigend. Spürbar ist das insbesondere auf den Rohstoffmärkten. Deswegen stehen Protektionismus und die Absicherung der Bedarfe im Mittelpunkt der diesjährigen Rohstoffstudie der Unternehmensberatung INVERTO. Entscheider aus Unternehmen und Konzernen können sich noch bis Ende August an der Online-Umfrage beteiligen.

Die auf Einkauf und Supply Chain Management spezialisierte Unternehmensberatung mit Sitz in Köln lädt bereits seit 2010 Geschäftsführer und Einkaufsleiter zur Teilnahme an der Rohstoffstudie ein. Der Fragebogen wird jedes Jahr neu entwickelt: „Wir orientieren uns an der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung und setzen dementsprechend den Schwerpunkt“, erläutert Lars-Peter Häfele, Principal bei INVERTO und verantwortlich für die Studie.

Im Online-Fragebogen geht es zunächst um den Status Quo in den Unternehmen: Sind zurzeit alle benötigten Rohstoffe leicht zu beschaffen, wie haben sich die Preise entwickelt, wie ist die Zusammenarbeit mit den Lieferanten organisiert?

Im zweiten Teil wird nach der persönlichen Einschätzung der Teilnehmer für die Zukunft gefragt: Wie wirkt sich Protektionismus auf die Rohstoff-Beschaffung aus und welche Gegenmaßnahmen plant das Unternehmen?

Der Online-Fragebogen umfasst 20 Fragen, die meisten davon als Multiple-Choice, das Ausfüllen dauert rund zehn Minuten. Alle Eingaben werden anonymisiert verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben. Als Dankeschön erhalten Teilnehmer auf Wunsch die Studienergebnisse exklusiv vor der Veröffentlichung. Die ersten 50 Teilnehmer erhalten darüber hinaus ein exklusives kulinarisches „Rohstoff-Set“ mit Essig und Öl. Die Resultate der Studie liegen im September vor.

Link zur Rohstoffstudie: https://www.surveymonkey.de/…

 

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Siebte Studie zum Thema Abmahnungen im Online-Handel

Abmahnungen sind für viele Online-Händler immer noch ein Hindernis und insbesondere Ärgernis für E-Commerce in Deutschland. Abmahnungen können jeden treffen – gehen daher jeden Online-Händler etwas an. Um diese geschäftsstörende Praxis deutschlandweit dokumentieren zu können, möchte Trusted Shops zum siebten Mal im Rahmen der traditionellen Umfrage zum Abmahnwesen im E-Commerce erfragen, in welcher Dimension die Händler damit konfrontiert sind. Wie bereits in den Jahren zuvor analysieren die Rechtsexperten von Trusted Shops die häufigsten Gründe für Abmahnungen und zeichnen mit Hilfe der Studie ein detailliertes Bild der Abmahnlandschaft in Deutschland.

„Abmahnungen sind nach wie vor ein großes Ärgernis für den Online-Handel in Deutschland. Durch die DSGVO ist das Abmahnrisiko im E-Commerce weiter gestiegen. Mit der Studie wollen wir repräsentative Zahlen vorlegen, um die Argumente für einen zeitnahen Handlungsbedarf zu untermauern“, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops. Dass der Online-Handel immens unter dem zunehmenden Missbrauch wettbewerbsrechtlicher Abmahnungen leidet, ist allgemein bekannt und ein anerkanntes Problem. Dr. Carsten Föhlisch weist darauf hin, dass der Abmahnmissbrauch insbesondere für kleine und mittelständische Händler existenzbedrohende Ausmaße annehmen kann.

Die Studie endet am 03.07.2018. Teilnehmen kann jeder Unternehmer, der Waren und Dienstleistungen über einen Online-Shop, eBay, amazon oder andere Plattformen vertreibt.

Hier der Link zur Umfrage:
https://www.surveymonkey.de/r/Trusted-Shops-Abmahnstudie

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Umfrage Trusted Shops: Neue „Glotze“ zur WM muss her – und danach wieder zurück

In den kommenden Wochen bewegt Deutschland vor allem eine Frage: Schafft es die Fußball-Nationalmannschaft, den WM-Titel zu verteidigen? Das Gros der Deutschen wird die Spiele unserer Mannschaft in der Lieblingskneipe, beim Public Viewing oder in den eigenen vier Wänden verfolgen. Für den optimalen TV-Genuss zuhause lautet für viele die Devise: Je größer der Fernseher, desto besser. Der 75 Zoll-TV mit 190 cm Bilddiagonale muss dringend her für die WM – und wird danach wieder im Rahmen der Rückgabefrist zurückgeschickt. Oder etwa nicht? Trusted Shops hat sich mit dem Thema innerhalb einer Umfrage* etwas genauer beschäftigt.

Dabei kam heraus, dass 11 Prozent der Befragten sich extra zur WM einen neuen TV oder einen Beamer inklusive Leinwand zugelegt haben. Vor allem jüngere Männer im Alter von 18 bis 34 Jahren (50 Prozent) statten sich zur Weltmeisterschaft mit neuen Fernsehern & Co. aus. Interessant ist, dass über ein Viertel der Befragten (28 Prozent) offen zugibt, die gekauften Artikel wirklich nur für die WM gekauft zu haben. Nach dem Turnier werden die Geräte im Rahmen der Rückhabe-Frist wieder zurückgegeben. Von den Befragten, die beachsichtigen ihre TV-Geräte zurückzuschicken, sind mehr als zwei Drittel Männer. (71 Prozent). Wie die Studie weiter ergab, ist die Sensibilität der Shopper mit Blick auf Retouren sehr gering ausgeprägt: Nur 15 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die Bearbeitung von Retouren für Unternehmen einen sehr großen Aufwand verursacht. 40 Prozent gehen dagegen von einem mittleren Aufwand bei der Bearbeitung von Rücksendungen aus.

*Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der APPINIO GmbH bereitgestellt. An der Befragung am 12.06.2018 nahmen 1.000 Personen ab 18 Jahren teil.

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Kaiserslauterer Physiker verändern atomare Wechselwirkung in ultrakalter Materie

Physikern der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) um Professor Dr. Herwig Ott ist es erstmals gelungen, die Wechselwirkung zwischen zwei Atomen in ultrakalter Materie mit Hilfe von sogenannten Rydbergmolekülen zu verändern. Diese erst kürzlich entdeckten großen Moleküle bestehen aus nur zwei Atomen, deren Bindungsmechanismus nicht mit gängigen chemischen Modellen beschrieben werden kann. Sie besitzen außergewöhnliche Eigenschaften wie etwa eine große Bindungslänge. Die Studie wurde nun in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht.

Wechselwirkungen sind der fundamentale Baumeister unserer Welt. Nicht nur im sozialen Leben, sondern auch in der Materie, die uns umgibt. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts stellte der Physiker Ernest Rutherford fest, dass selbst Gold zu über 99 Prozent aus Nichts besteht. Erst die Wechselwirkung einzelner Teilchen macht Materie zu dem, was sie ist. Sie sorgt dafür, dass unsere Welt im Innersten zusammenhält.

Dies gilt nicht nur für unsere Alltagswelt, sondern auch für die Welt der Quantenphysik. Um Quanten-Phänomene zu erforschen, setzen Physiker oftmals auf ultrakalte atomare Gase. „Hierbei herrschen Temperaturen um den absoluten Nullpunkt, rund -273 Grad Celsius“, sagt Professor Dr. Herwig Ott, der an der TUK zu ultrakalten Quantengasen und Quantenatomoptik forscht. „Das Verhalten der atomaren Gase wird dabei von der Wechselwirkung zwischen den Atomen bestimmt.“ Experten sprechen in diesem Zusammenhang auch von einem quantenmechanischen Streuprozess. „Für die Wissenschaft sind solche Gase bei der Erforschung von quantenmechanischen Effekten von großer Bedeutung, weil sich diese Wechselwirkungen im Labor verändern lassen“, fährt der Professor fort.

Bei der Materie, die uns im Alltag umgibt, ist das in der Regel nicht der Fall. „Die Wassermoleküle in einem Glas Wasser zum Beispiel haben immer dieselbe Wechselwirkung und die Frage, was wären die Eigenschaften von Wasser, wenn sich die Wassermoleküle doppelt so stark anziehen würden, lässt sich experimentell nicht beantworten“, so der Physiker.

Den Wissenschaftlern um Professor Ott ist es nun erstmals gelungen, die Wechselwirkung zwischen ultrakalten Atomen mit Hilfe sogenannter Rydbergmoleküle zu verändern. Die Idee für den Versuch: Zwei Atome, die zusammenstoßen, werden kurzzeitig mittels eines Laserstrahls in einen Zustand versetzt, der einem Molekül entspricht. „Dadurch verbringen sie eine längere Zeit beieinander“, erläutert der Professor. „Dies verändert den quantenmechanischen Streuprozess zwischen den beiden Atomen und damit auch die Wechselwirkung zwischen ihnen.“

Im Experiment konnten die Kaiserslauterer Forscher dies jetzt beobachten: Dazu haben sie aus zwei Rubidium-Atomen ein Rydbergmolekül „gebaut“. Diese Form der Moleküle wurde erst vor wenigen Jahren entdeckt. Es handelt sich hierbei um Moleküle, die so groß wie Viren sein können, aber nur aus zwei Atomen bestehen. In der Regel sind Moleküle, die aus zwei Atomen bestehen, wesentlich kleiner. Im Gegensatz zu bislang bekannten Bindungen, bei denen sich zum Beispiel zwei Atome jeweils ein Elektron teilen, wirkt hier ein anderer Mechanismus: Ein Elektron weist zum Atomkern nur eine sehr schwache Bindung auf und befindet sich auf einer äußeren Elektronenbahn, es ist in einem sogenannten Rydbergzustand. Das zweite Atom erfährt nun eine quantenmechanische Wechselwirkung mit dem Elektron und es entsteht eine schwache Bindung zwischen den beiden Atomen.

„Diese Moleküle zeichnen sich durch eine Reihe außergewöhnlicher Eigenschaften aus“, sagt der Professor, „wie etwa ihre extrem große Bindungslänge von einigen hundert Nanometern sowie ihre sehr großen elektrischen Dipolmomente.“ Darunter versteht die Wissenschaft die Tatsache, dass Moleküle eine räumlich getrennte positive und negative Ladung besitzen können.

Die Ergebnisse der Kaiserslauterer Wissenschaftler ermöglichen es zum einen, die Wechselwirkung in nahezu jedem ultrakalten Gas zu ändern. Zum anderen eröffnen sie auch neue  Anwendungsmöglichkeiten wie die direkte Kontrolle von Mehrteilchenwechselwirkungen. „Aber auch Wechselwirkungen mit längeren Reichweiten als bislang möglich lassen sich so künftig induzieren“, nennt der Physiker als weiteres Beispiel. „Damit könnten in Zukunft neuartige Materiezustände in ultrakalten Gasen realisiert werden.“

Die Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht: „Experimental realization of a Rydberg optical Feshbach resonance in a quantum many-body system“; O. Thomas, C. Lippe, T. Eichert & H. Ott

DOI: https://doi.org/…

Finanziert wurde die Arbeit durch das Landesforschungszentrum Optik und Materialwissenschaften, kurz OPTIMAS, die Graduiertenschule „Materials science IN MainZ“ (MAINZ) sowie die beiden Sonderforschungsbereiche „Condensed Matter Systems with Variable Many-Body Interactions“ und „OSCAR – Open System Control of Atomic and Photonic Matter“.

Ein Foto des Experiments gibt es unter https://idw-online.de/…. Das Foto darf im Rahmen der Berichterstattung frei verwendet werden. Bitte geben Sie die Quelle an.

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Neue klinische Phase 3-Studien mit Gantenerumab zur Behandlung der frühen Alzheimer-Krankheit von MorphoSys’s Partner gestartet

Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX; NASDAQ: MOR) gab heute bekannt, dass der erste Patient in eine neue Phase 3-Studie mit Gantenerumab bei Patienten mit früher Alzheimer-Erkrankung aufgenommen wurde. Gantenerumab ist ein monoklonaler Antikörper gegen Amyloid-beta, der von MorphoSys mit seiner fimeneigenen HuCAL-Antikörper-Technologie generiert wurde. Roche ist voll verantwortlich für die klinische Entwicklung von Gantenerumab. MorphoSys hat Anspruch auf potenzielle erfolgsabhängige Meilensteinzahlungen im Zusammenhang mit Gantenerumab und Tantiemen durch den Nettoumsatz.

Das Programm besteht aus den beiden Phase 3-Studien GRADUATE-1 und GRADUATE-2, die voraussichtlich rund 1.520 Patienten in bis zu 350 Studienzentren in 31 Ländern weltweit aufnehmen werden. Die beiden multizentrischen, randomisierten, doppelt verblindeten und placebo-kontrollierten Studien werden jeweils bis zu 760 Patienten aufnehmen, um die Wirksamkeit und Sicherheit von Gantenerumab bei Patienten mit früher (prodromaler bis leichter) Alzheimer-Erkrankung zu untersuchen. Alle Teilnehmer müssen nachweislich eine Amyloid-beta Pathologie aufweisen. Die Patienten erhalten ein Scheinmedikament oder Gantenerumab als subkutane Injektion mit optimierter Titration bis zur Zieldosis. Der primäre Endpunkt für beide Studien ist die Beurteilung der Anzeichen und Symptome von Demenz, gemessen als die sogenannte klinische Demenz-Rating-Summe der Boxen (CDR-SOB), die als Veränderung des Status zu Beginn der Behandlung bis zur Woche 104 ermittelt wird.

"Das sind großartige Neuigkeiten für MorphoSys. Wir freuen uns über das Engagement für Gantenerumab als mögliche neue Therapie gegen die Alzheimer-Krankheit und die nachhaltige klinische Entwicklung des Antikörpers in diesem Bereich mit hohem medizinischem Bedarf. Wir sind gespannt auf die Wirkung des optimierten Dosierungsschemas in den neuen Phase 3-Studien unseres Partners Roche bei frühen Alzheimer-Patienten", sagte Dr. Markus Enzelberger, Wissenschaftsvorstand der MorphoSys AG.

Weitere Informationen zu klinischen Studien mit Gantenerumab finden Sie unter clinicaltrials.gov.

Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen über die MorphoSys-Unternehmensgruppe, einschließlich des Beginns der GRADUATE-Studien im Zusammenhang mit Gantenerumab und Erwartungen bezüglich der Entwicklung von Gantenerumab bei Alzheimer, einschließlich der beabsichtigten Behandlung von Amyloid-beta Ablagerungen. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stellen die Einschätzung von MorphoSys zum Zeitpunkt dieser Mitteilung dar und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage und Liquidität, die Leistung oder Erfolge von MorphoSys oder die Branchenergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten historischen oder zukünftigen Ergebnissen, finanziellen Bedingungen und Liquidität, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Auch wenn die Ergebnisse, die Leistung, die Finanzlage und die Liquidität von MorphoSys sowie die Entwicklung der Branche, in der das Unternehmen tätig ist, mit solchen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen, können sie keine Vorhersagen über Ergebnisse oder Entwicklungen in zukünftigen Perioden treffen. Zu den Faktoren, die zu Unterschieden führen können, gehören die inhärenten Unsicherheiten im Zusammenhang mit Wettbewerbsentwicklungen, klinischen Studien und Produktentwicklungsaktivitäten und Zulassungs-anforderungen, die Abhängigkeit von MorphoSys von Kooperationen mit Dritten und andere Risiken, die in den Risikofaktoren in MorphoSys‘ Registration Statement on Form F-1 und anderen Einreichungen bei der US Securities and Exchange Commission angegeben sind. Angesichts dieser Unsicherheiten wird dem Leser empfohlen, sich nicht zu sehr auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf das Datum der Veröffentlichung dieses Dokuments. MorphoSys lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung ab, solche zukunftsgerichteten Aussagen in diesem Dokument zu aktualisieren, um eine Änderung der diesbezüglichen Erwartungen oder eine Änderung der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen diese Aussagen beruhen oder die die Wahrscheinlichkeit beeinflussen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargelegten abweichen, widerzuspiegeln, es sei denn, dies ist durch Gesetz oder Verordnung ausdrücklich vorgeschrieben.

 

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E-Mail-Marketing-Benchmark 2018: Inxmail stellt aktuelle Kennzahlen vor

Der Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmark 2018 liefert eine Auswertung der wichtigsten Kennzahlen, die Marketer dabei unterstützen, die Performance ihrer E-Mail-Kampagnen einzuordnen und zu verbessern. Bestandteile des Benchmarks sind Öffnungs-, Klick- und Bounceraten von Newslettern sowie erstmals eine Analyse von Transaktionsmails und der verwendeten E-Mail-Clients. Darüber hinaus enthält der Benchmark Branchenvergleiche und Optimierungstipps. Die Datenbasis bilden mehrere Millionen anonymisierte E-Mails von über 1.000 Kunden.

Laut des Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmarks 2018 liegt die Öffnungsrate der untersuchten Mailings im Jahr 2017 bei 28,1 Prozent. Im Branchenvergleich setzten sich Unternehmen aus „Kunst & Kultur“ mit 51 Prozent an die Spitze, dicht gefolgt von „Freizeit & Touristik“ (41 Prozent) sowie „Unterhaltungselektronik“ (39,4 Prozent).

Zudem verdeutlichen die Kennzahlen, dass Mailings an einen kleineren Empfängerkreis durchschnittlich höhere Öffnungsraten aufzeigen als an große Verteiler: Während bei einem Versand an einen Verteiler bis 100 Empfänger noch fast die Hälfte der Mailings geöffnet werden (46 Prozent), nimmt die Öffnungsrate bei einem sehr großen Verteiler (mehr als 100.000 Empfänger) bis auf 18 Prozent ab. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass kleinere Verteiler in der Regel besser gepflegt sind und die Inhalte für die Empfänger deutlich relevanter sind. Die Untersuchung der Mailings ergab darüber hinaus eine Klickrate von 3,8 Prozent sowie eine Bouncerate von 0,7 Prozent.

Mobile Optimierung ist Pflicht

Erstmals enthält der Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmark 2018 eine Analyse der E-Mail-Clients, die beim Lesen der untersuchten Mailings zum Einsatz kamen. Die Ergebnisse zeigen: Knapp 46 Prozent der Mailings wurden in einem mobilen Client geöffnet, rund 30 Prozent über den Desktop und etwa 24 Prozent via Webmailer. Da die Lesegewohnheiten einen bedeutenden Einfluss auf die Gestaltung sowie Optimierung von Mailings haben, unterstreichen diese Kennzahlen die Bedeutung der mobilen Optimierung im E-Mail-Marketing.

Überdurchschnittliche Performance von Transaktionsmails

Als erster E-Mail-Marketinganbieter gibt Inxmail mit seinem Benchmark einen Einblick in die Kennzahlen von Transaktionsmails. Dabei handelt es sich um E-Mails, die durch Besucher- und Benutzeraktionen in Online-Shops, Portalen oder anderen Systemen ausgelöst werden und automatisiert über die Lösung Inxmail Commerce versendet werden.

Die Ergebnisse bestätigen die überdurchschnittliche Performance dieser anlassbezogenen One-to-One-Mails im Vergleich zu Newslettern: Die Öffnungsrate von 60,7 Prozent bei Transaktionsmails ist damit mehr als dreimal so hoch wie bei Newslettern. Die Klickrate schneidet mit 14,4 Prozent im Vergleich sogar noch besser ab (Newsletter: 3,6 Prozent). Besonders erfolgreich zeigen sich in diesem Zusammenhang „Artikel-wieder-verfügbar“-Mails mit einer Öffnungsrate von 88,6 Prozent und einer auffallend hohen Klickrate von 68,2 Prozent.

Angewandte Methode

Die Datenbasis des Benchmarks bilden mehrere Millionen anonymisierte E-Mails von über 1.000 Inxmail Kunden mit den Zielmärkten Deutschland, Österreich und Schweiz. Untersucht wurden alle E-Mails, die zwischen dem 1. Januar 2017 und dem 31. Dezember 2017 über die E-Mail-Marketinglösungen Inxmail Professional und Inxmail Commerce versendet wurden. Bei den Ergebnissen handelt es sich – wenn nicht anders angegeben – stets um den Median der untersuchten Kennzahl. Dieser ist robuster gegen Ausreißer und aussagekräftiger als der Mittelwert, den viele andere Studien angeben.

Der vollständige Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmark 2018 steht zum Download zur Verfügung.

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Messen sorgen pro Jahr für 28 Mrd. Euro Produktion in der deutschen Wirtschaft

Messen in Deutschland sorgen in der deutschen Wirtschaft jährlich für Produktionseffekte von 28 Mrd. Euro. Daraus ergibt sich ein Beschäftigungseffekt von 231.000 Vollzeitarbeitsplätzen. Außerdem sind 4,5 Mrd. Euro Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden auf die Durchführung von Messen zurückzuführen. Messen haben damit eine erhebliche gesamtwirtschaftliche Bedeutung – neben ihrer Hauptfunktion, Angebot und Nachfrage einzelner Branchen zusammenzuführen. Das ergab eine Studie des ifo-Instituts im Auftrag des AUMA Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung von Messen in Deutschland. Gegenüber der letzten Untersuchung dieser Art vor neun Jahren sind die Produktionseffekte heute 20% höher.

Aussteller investieren fast 10 Mrd. Euro in Messepräsenz

Hauptquelle für die gesamtwirtschaftlichen Wirkungen sind Messe-Ausgaben der in- und ausländischen Aussteller auf deutschen Messen; sie summieren sich zu 9,6 Mrd. Euro für ein durchschnittliches Messejahr des Zeitraums 2014 bis 2017. Größter Ausgabenblock ist der Standbau einschließlich ergänzender Dienstleistungen mit einem Anteil von 30,3%. Es folgen die Standmiete und Standbetrieb inklusive Nebenkosten mit 21,2%, die Personalkosten mit 15,6%, Übernachtung/Verpflegung mit 13,5% und die Reisekosten mit 9,9%. Diese Struktur hat sich gegenüber der letzten Untersuchung kaum verändert.

Messebesucher geben pro Jahr 4,7 Mrd. Euro aus

Die Besucher deutscher Messen geben 4,7 Mrd. Euro in einem durchschnittlichen Messejahr aus. Größter Ausgabenblock für Messebesucher sind Übernachtungen (26,1%); danach folgen die Kosten für die An- und Abreise (21,6%) und für Gastronomie (21,5%). Die direkten messeinduzierten Ausgaben von Ausstellern und Besuchern summieren sich zu 14,5 Mrd. Euro einschließlich der Investitionen der Messeplätze, die in den Jahren 2014 bis 2017 im Durchschnitt gut 200 Mio. Euro ausmachten.

Zu den gesamten Messeausgaben tragen die internationalen/nationalen Messen zu 80% bei. Das heißt auch, dass dieser Messetyp die stärksten regional- und gesamtwirtschaftlichen Effekte auslöst, insbesondere, weil hier überdurchschnittlich hohe Übernachtungs- und Reisekosten auf der Ausstellerseite anfallen und gerade ausländische Besucher häufig ein- oder mehrmals übernachten.

Die direkten Ausgaben von Ausstellern, Besuchern und Messeplätzen haben Folgewirkungen auf nahezu alle Sektoren der deutschen Volkswirtschaft. Weiter zu berücksichtigen sind die Einkommen, die aus diesen Wirkungen entstehen und zu einem erheblichen Teil wieder ausgegeben werden. So ergeben sich nach den Berechnungen des ifo-Instituts Produktionseffekte, die doppelt so hoch sind wie die direkten Ausgaben, insgesamt 28 Mrd. Euro.

Messen sichern 231.000 Arbeitsplätze

Daraus resultiert ein Beschäftigungseffekt von 231.000 Vollzeitarbeitsplätzen. Über die Hälfte davon entfällt auf Dienstleistungen, aber auch die Bereiche Handel, Verkehr und das produzierende Gewerbe profitieren erheblich von der Durchführung von Messen in Deutschland.

Bei der Durchführung der Studie hat sich das ifo-Institut insbesondere auf Untersuchungen zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung zahlreicher Messestädte gestützt, die ifo in den letzten Jahren mit nahezu identischen Methoden durchgeführt hat.

Die detaillierten Ergebnisse der Untersuchung werden Mitte Juni 2018 in der Schriftenreihe des Instituts der deutschen Messewirtschaft, Edition 49, erscheinen. 

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Freelancer sind hoch im Kurs

Obwohl 95 % der Unternehmen Freiberufler beschäftigen, verfügt nur etwas mehr als ein Drittel davon über eine offizielle Strategie, um die Prioritäten dieser freiberuflichen Arbeitskräfte mit den Zielen des Unternehmens in Einklang zu bringen. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Umfrage des Personaldienstleisters SD Worx und der Antwerp Management School in fünf europäischen Ländern. Die beiden Organisationen haben untersucht, welche Faktoren zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes beitragen und wie Unternehmen damit umgehen. Laut Umfrage gibt die Mehrheit der Unternehmen an, dass mindestens 10 % ihrer derzeitigen Belegschaft aus selbständig Erwerbstätigen besteht. Dies deutet darauf hin, dass die Unternehmen mit Freelancern anders umgehen sollten.

Unternehmen müssen dringend flexibler werden

In fünf europäischen Ländern ist die Flexibilität der wichtigste Grund für die Beschäftigung freiberuflicher Arbeitskräfte, für 65 % der Unternehmen ist dies der entscheidende Faktor bei der Beschäftigung neuer Mitarbeiter. Der zweithäufigste Grund für Unternehmen mit Freelancern in ihren Reihen sind deren spezifische Fachkenntnisse, bei 63 % der Befragten ist dies der Fall. In Deutschland (62 %), den Niederlanden (63 %) und dem Vereinigten Königreich (66 %) ist es sogar der Hauptgrund für die Entscheidung für freie Mitarbeiter und somit wichtiger als das Thema Flexibilität. Schnelligkeit und Kosten sind ebenfalls wichtige Beweggründe, 49 % der deutschen Entscheidungsträger schätzen das schnellere Tempo im Vergleich zu einer Stellenausschreibung und für 39 % sind die niedrigeren Kosten der entscheidende Faktor.

Arbeitgeber vernachlässigen Personalplanung

Alarmierend ist die Tatsache, dass 65 % der Befragten einen informellen Ansatz bei der Personalplanung verfolgen, obwohl Freiberufler mittlerweile einen erheblichen Anteil der Belegschaft ausmachen.

„Da Unternehmen immer mehr selbständige Arbeitskräfte beschäftigen, müssen sie sicherstellen, dass ihre Personalpolitik ständig an die Anforderungen dieser neuen Arbeitskräfte angepasst wird“, erläutert Sigurd Seifert, Director of Marketing & Business Development bei SD Worx. „Heute gehen zu viele Unternehmen reaktiv oder ad hoc mit der Gig Economy um, was sich langfristig als schädlich erweisen wird. Wegen der mangelnden Anpassung werden sich Bereiche wie die Personalplanung zu einer großen Herausforderung für Unternehmen entwickeln, zumal der Schwerpunkt bei der Einstellung von hochqualifizierten freiberuflichen Mitarbeitern liegt. Der Charakter einer Belegschaft ändert sich jeden Tag – eine Strategie von gestern reicht da nicht mehr aus.“

Interessantere Arbeit motiviert zur freiberuflichen Tätigkeit

Um eine mit Blick auf das Management freiberuflicher Arbeitskräfte effektive Personalstrategie entwickeln zu können, müssen die Entscheidungsträger verstehen, warum sich Arbeitskräfte für eine selbständige Tätigkeit entschieden haben: Für 80 % der deutschen Befragten ist der Hauptgrund für ihre selbständige Tätigkeit schlicht der interessantere Arbeitsinhalt und 75 % meinen, die Selbständigkeit passe besser zu ihren Kompetenzen. Daneben gibt es verschiedene persönliche Gründe, warum Menschen sich für eine selbständige Erwerbstätigkeit entscheiden.

Fast die Hälfte (49 %) gab an, dass sich freiberufliche Arbeit besser mit ihrem Privatleben vereinbaren lasse, in den einzelnen Ländern finden sich diesbezüglich aber starke Unterschiede: So sind Arbeitskräfte im Vereinigten Königreich die größten Befürworter einer selbständigen Erwerbstätigkeit, weil diese für ihr Privatleben Vorteile bietet – für 79 % ist dies der Grund für ihre Entscheidung; Frankreich folgt mit 69 %. In Belgien fällt die Motivation jedoch deutlich anders aus, hier sind die Vorteile für das Privatleben nur für 52 % der Befragten das entscheidende Kriterium. Auch in puncto Stress zeigen sich große Unterschiede zwischen den einzelnen Nationen: Während 39 % der Freiberufler im Vereinigten Königreich glauben, dass eine freiberufliche Tätigkeit den Stress in ihrem Leben reduziert, können dem nur 23 % der Belgier zustimmen.

Auf internationaler Ebene erweisen sich die Selbstständigen als positiv und zukunftsorientiert. Von den Befragten beschäftigen sich 41 % aktiv damit, ihre beruflichen Kenntnisse zu verbessern – und 56 % entwickeln sogar Fähigkeiten weiter, die sie erst bei zukünftigen Aufgaben benötigen werden.

Unternehmen haben Schwierigkeiten, neue Fachkräfte zu gewinnen

Knapp die Hälfte (45 %) der befragten Unternehmen in allen Ländern ist davon überzeugt, dass sie in den nächsten drei Jahren keine Probleme haben werden, neue Fachkräfte für sich zu gewinnen. Ein Drittel rechnet mit einem Fachkräftemangel im eigenen Unternehmen und beurteilt die Umsetzung von Mission, Vision und Strategie in den nächsten drei Jahren als gefährdet. Im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld steigt die Nachfrage nach Fachkräften zunehmend – für Unternehmen wird es folglich immer wichtiger, Lösungen für diese Problematik zu finden. Ein proaktiver Ansatz mit Blick auf freie Mitarbeiter kann hier eine Antwort sein. Die Studie hat gezeigt, dass Unternehmen mit einer hohen Fluktuationsrate diesen Weg bereits gehen. Freiberufliche Fachkräfte können ein großer Gewinn für ein Unternehmen sein, wenn die Arbeitgeber diese oft übersehene Gruppe innerhalb ihres Unternehmens entsprechend berücksichtigen.

„55 % der Unternehmen sind der Auffassung, dass sie während der kommenden drei Jahre ein Problem mit dem Anwerben neuer Fachkräfte haben werden. Zudem glaubt jedes dritte Unternehmen, dass dieser Fachkräftemangel die Firma an der Umsetzung seiner Mission, Vision und Strategie hindern kann. Im heutigen “war for talents” wird es für Unternehmen wichtiger denn je, Lösungen für diese “Beschäftigungsprobleme” zu finden. Ein positiver Ansatz gegenüber freiberuflichen Arbeitskräften ist eine mögliche Antwort und wird Forschungsergebnissen zufolge von Unternehmen mit höheren Umsätzen angewendet. Diese Arbeitskräfte können ein großer Gewinn für das Unternehmen sein, solange die Arbeitgeber einen proaktiven Ansatz bei deren Management verfolgen“, erläutert Professor Ans De Vos von der Antwerpener Management School.

Über die Umfrage

Die aktuelle Umfrage untersucht in fünf europäischen Ländern die Einschätzung von Arbeitgebern und Arbeitnehmern mit Blick auf die Beschäftigung von Freelancern und steht damit im Einklang mit der Forschung von SD Worx und der Antwerp Management School (AMS) für den SD Worx Chair „Next Generation Work: Creating Sustainable Careers“. Seit 2011 finden im Rahmen dieses Lehrstuhls Forschungsprojekte über den sich wandelnden beruflichen Kontext und die damit verbundenen Konsequenzen für Unternehmen und Arbeitskräfte statt. Durch jährliche Umfragen und hochwertige Studien beobachten wir die Herausforderungen an die Menschen, welche ein von Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit (VUCU) geprägter Arbeitsmarkt mit sich bringt. Weiterhin verfolgen wir die sich verändernden Karriere- und Personalstrategien in den Unternehmen als Antwort auf diese Herausforderungen und beobachten, wie Menschen mit ihrer Karriere umgehen.

SD Worx und AMS befragten (1) eine repräsentative Stichprobe von 1.074 Arbeitgebern und (2) eine repräsentative Stichprobe von 1.874 Freiberuflern in Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. Die Befragten wurden über ein Onlinepanel kontaktiert, die Stichprobe für die Arbeitgeberbefragung erfolgte nach Größe und Branche und für die Selbstständigen nach Alter und Geschlecht.

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Wirecard-Kunden profitieren nun auch von Kreditvergabeprozessen

Die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) stockt seine Mehrwertleistungen weiter auf. Bestehende B2B-Kunden von Wirecard haben ab jetzt die Möglichkeit, Kredite über ihre Plattform in Anspruch zu nehmen. Händler können so zusätzlich noch von digitalisierten Kreditvergabeprozessen profitieren, die flexibel und zu günstigen Konditionen angeboten werden. Hierzu hat Wirecard das System zur Kreditbewertung und -entscheidung direkt in seine digitale Payment-Infrastruktur integriert.

Das Datenanalyse-System basiert auf Künstlicher Intelligenz (‚KI’) und verfügt über Daten von jahrelangen Geschäftsbeziehungen im Bereich der Zahlungsabwicklung, was eine Bewertung in Echtzeit erlaubt. So können Händler mit kurzfristigem Finanzierungsbedarf von verkürzten Wartezeiten bei Kreditauszahlungen profitieren, da der Entscheidungsprozess unbürokratisch abläuft.

Diese neueste Erweiterung der Wirecard-Plattform wurde nach einer erfolgreichen Pilotphase nun international ausgerollt. Durch die Partnerschaften mit großen Finanzinstituten kann Wirecard so traditionelle Bankdienstleistungen mit innovativer ‚KI’ kombinieren.

Alexander von Knoop, CFO der Wirecard AG, verdeutlichte: „In den letzten Jahren ist Wirecard vom reinen Payment-Anbieter zu einem führenden Spezialist im Bereich digitaler Finanztechnologie gewachsen. Unsere globale Strategie verfolgt das Ziel, eine möglichst breite Palette an digitalen Finanzdienstleistungen aus einer Hand und auf einer digitalen Plattform anzubieten. Das Kreditangebot schafft somit nicht nur einen großen Mehrwert für unsere Kunden, sondern nutzt auch unmittelbar die Möglichkeiten einer global einheitlichen digitalen Plattform.“

Mit maßgeschneiderten Kreditlösungen kann Wirecard nun gezielt auf den Liquiditätsbedarf und die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen eingehen. Denn diese stellen mit rund 85 % den Großteil der rund 240.000 B2B-Händler im Bereich digitaler Zahlungsabwicklung innerhalb der Wirecard-Plattform dar und bieten somit noch enormes Potential.

Die stetigen Erweiterungen seiner Plattform und die große Anzahl von Partnerschaften konnten bereits im vergangenen Quartal für beeindruckende Ergebnisse sorgen. Nicht zuletzt durch die große Verbreitung von Smartphones und der zunehmenden Digitalisierung steigt die Akzeptanz gegenüber Mobile Payment, was Wirecard auch in Zukunft zu Gute kommen wird.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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