Toshiba Kommentar zum ‚Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies 2018‘: Immersive Erfahrungen sind auf dem Vormarsch

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• Intelligenter Arbeitsplatz mit Assisted Reality-Lösungen
• Innovative Technologien für mehr Effizienz im Business-Alltag

Der aktuelle ‚Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies 2018‘ beschreibt das Thema „Immersive Erfahrungen“ als einen der fünf großen Technologie-Trends, die unsere Wirtschaft derzeit maßgeblich beeinflussen und die IT-Abteilungen bei der Entwicklung ihrer Technologiestrategie berücksichtigen sollten. Die Toshiba Europe GmbH hat als Anbieter mobiler Computing-Lösungen das Augenmerk bereits seit Längerem auf dieses Thema gerichtet. Ein Ergebnis aus den intensiven Forschungen rund um den intelligenten Arbeitsplatz ist die innovative, Windows-basierte Assisted Reality-Lösung dynaEdge DE-100 einschließlich Datenbrille AR100.

Jörg Schmidt, Head of B2B PC DACH der Toshiba Europe GmbH, erklärt:
„Den Trend zu immersiven Technologien, den Gartner identifiziert hat, können wir nur bestätigen: In einer aktuellen Studie haben wir das Interesse der Unternehmen an Assisted Reality-Lösungen abgefragt – und dieses ist immens: 77 Prozent der befragten IT-Entscheider in Deutschland planen den Einsatz der innovativen Technologie innerhalb der kommenden drei Jahre.

Assisted Reality-Lösungen unterstützen mobile Mitarbeiter vor Ort, die – sei es im Lager, am Windrad oder am Produktionsband in der smarten Fabrik – auch ohne durchgehende Stromversorgung Daten mobil sammeln und verarbeiten müssen. Über die Datenbrille werden ihnen notwendige ergänzende Daten eingeblendet, wie zum Beispiel Prozessschritte in der Produktion, Live-Videos, weiterführende Informationen oder auch der Remote-Support. So gestaltet sich der Arbeitsprozess deutlich effizienter.

Besonders großes Potenzial von Assisted Reality-Lösungen sehen wir in der Industrie 4.0, der Inspektion, der Anlagenwartung sowie in der Logistik. Für die entsprechenden Anwendungen arbeiten wir mit der Ubimax GmbH zusammen. So haben wir jüngst gemeinsam xPick auf den Markt gebracht, eine neue, innovative Logistiklösung für den dynaEdge. Die neue Kommissionierfunktion "pick-by-vision" ist darauf ausgelegt, eine branchenweit führende Workflow-Effizienz in der Logistik bereitzustellen.“

Weiterführende Informationen sind unter diesen Links zu finden:
Toshiba erweitert Workflow-Angebot für dynaEdge mit innovativer Logistiklösung xPick
dynaEdge DE-100: Toshiba präsentiert ersten mobilen Edge Computing PC mit Assisted Reality Smart Glasses
Europaweite Toshiba Studie: Flexibles Arbeiten als Innovationstreiber für IT und Technologie

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
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MACH4 – und die Unternehmenskultur verändert sich!

In einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, gute Mitarbeiter zu bekommen oder gar im Unternehmen zu halten, ist es eine wichtige Voraussetzung, dass das Unternehmen eine Kultur ausstrahlt, die Anziehungskräfte hat. Eine Unternehmenskultur, in der gern gearbeitet wird und zu der sich hochqualifizierte Mitarbeiter/innen hingezogen fühlen.

Wer sich mit dem Unternehmen identifiziert, gern zur Arbeit geht und sich wertgeschätzt fühlt, ist einfach motiviert und engagiert. Die Leistungsbereitschaft steigt stark mit einer starken Unternehmens- verbundenheit. Deshalb zeichnen sich gute Arbeitgeber durch eine angenehme Firmenkultur aus.

Leider erkennen diese wichtige Voraussetzung offensichtlich viel zu wenige Führungskräfte. Denn eine Untersuchung hat ergeben, dass lediglich 15 % der Arbeitnehmer eine hohe emotionale Bindung ans Unternehmen aufweisen, also hoch motiviert sind. Wenn man sich dann noch bewusst macht, dass genau gleichviele Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt haben, dann sollte diese Untersuchung einer Führungskraft schon zu denken geben. Die verbleibenden 70 % der Arbeitnehmer machen Dienst nach Vorschrift.

Bezeichnenderweise glauben 89 % der Führungskräfte, dass sie gut sind. Sie merken offensichtlich gar nicht, was sie wirklich anrichten.

In einer 2016 veröffentlichten Studie konnte man nachlesen, dass der Wirtschaft dadurch eine Wertschöpfung von bis zu 105 Milliarden Euro jährlich verloren gehen.

Welche Führungskraft ist schon bereit, sich einzugestehen, dass es in diesen Fällen an ihr liegt. Als Trainer von Führungskräften sagt Günther Baudenbacher vom Günther Baudenbacher Training, dass häufig Führungskräfte, wenn sie Fehler bei ihren Mitarbeitern erkennen, sich dabei allerdings nicht bewusst sind, gerade über sich selbst zu sprechen. Denn man kann immer nur das erkennen, was man kennt. Deshalb heißt es ja nicht um sonst, dass jeder Chef die Mitarbeiter hat, die er verdient.

Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Sie erkennt die Talente, lobt gute Arbeit, wertschätzt Kollegen/ Kolleginnen und Mitarbeiter/innen und fördert sie.

Wie man weiß erhalten in gut geführten Unternehmen Führungskräfte, die sich entwickeln wollen, Führungstrainings oder Seminare. Dadurch werden die Voraussetzungen für gutes Führen geschaffen und/oder zum Teil auch verbessert. Was aber passiert mit den Mitarbeitern/innen? Was wird für sie getan? Sie sind die eigentlichen Leistungsträger des Unternehmens.

Hat ein/e Mitarbeiter/in jeden Tag die Gelegenheit, das zu tun, was er/sie am besten kann? Interessiert sich der Chef, die Chefin für den Mitarbeiter, die Mitarbeiterin als Mensch?

Günther Baudenbacher, der seit mehr als 30 Jahren Führungskräfte trainiert, hat aus diesem Grunde Anfang 2018 MACH4 Erlebnispfade entwickelt, um dem Bedürfnis der Mitarbeiter/innen entgegenzukommen, sich besser im Unternehmen zu entfalten und sich selbst besser kennenlernen zu können. Bin ich der, der ich sein kann?

Normalerweise dreht sich im Unternehmen alles um den eigenen Beitrag und darum, wie es von Kollegen/innen wahrgenommen wird. Bei den MACH4 Erlebnispfaden nehmen sich die Mitarbeiter/innen und Kollegen/innen auf einer anderen Ebene wahr und kommen sich dadurch wesentlich näher. Das wiederum führt dazu, dass man ein anderes Verständnis füreinander gewinnt und für einander da ist.

Auf diesen MACH4 Erlebnispfaden werden die Teilnehmer von Simon Bauer, einem extra dafür ausgebildeten Wirtschaftspsychologen, als Gruppenleiter, viermal einen Tag im Abstand von ca. 4 Wochen begleitet.

Das hat den Vorteil, dass die Inhalte der Erlebnispfade, in der eigenen Praxis ausprobiert und ggf. mit dem Trainer und Gruppeleiter zwischendurch besprochen werden können.

Simon Bauer ist von dem Konzept so begeistert und vor allem von dem Ergebnis, dass er förmlich ins Schwärmen gerät, wenn er davon berichtet. Auf Grund dieser tollen Ergebnisse fragt er sich, zu Recht, wieso das nicht sogar Pflicht für ein gut geführtes Unternehmen ist, Mitarbeiter/innen auf diese Weise zu fördern. Unsere Erfahrung zeigt: Gute Unternehmen trainieren ihre Führungskräfte. Sehr gute Unternehmen trainieren ihre Führungskräfte und MA, wodurch eine optimale Synergie entsteht. Ein Chef, eine Chefin hat es doch wesentlich einfacher, wenn er oder sie kompetente, lebenstüchtige Mitarbeiter/innen hat, eine hervorragende Unternehmenskultur vorherrscht und alle mit Freude im Unternehmen arbeiten. Ideal ist es natürlich, wenn die Chefin, der Chef vorher ein Günther Baudenbacher Training, Top-Führen, absolviert hat.

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Energieversorger-Deal E.ON/RWE mit unterschiedlichen Auswirkungen in 2018

Setzt sich der Abwärtstrend in der Energiewirtschaft fort? Welche Auswirkung hat die regulierte Branche in Umsatz und Ergebnis?

Das Center für kommunale Energiewirtschaft stellt die aktualisierte Studie zur Wirtschaftlichkeit von Energieversorgern vor – Die Ergebnisse der Analyse zeigen eine durchwachsene Umsatz- und Ergebnisentwicklung der Energieversorger.

Nach Angaben der Bundesbank gab es auch in 2016 – wie in den Vorjahren – ein Umsatzrückgang in der Elektrizitätsversorgung (mit einem Anteil von über 80% an Energiewirtschaft) um 11,1% gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. In der Gasversorgung, die als zweitstärkste Branche etwa ein Zehntel ausmacht, sank der Umsatz um 9%. Dazu haben rückläufige Strom- und insbesondere Gaspreise beigetragen.

Dies zeigt sich deutlich bei den einzelnen Unternehmen: Die Nettoumsätze in 2016 waren bei 4/5 der Energieversorger rückläufig. Entgegen diesem Trend können die mittleren Stadtwerke ein Umsatzplus von 2,3% in 2016 verbuchen, während die vier Großen Umsatzeinbußen von über 250 Mio. € von 2,2% und die 8 KU von 2,8% erlitten haben. Auch bei den kleinen Stadtwerken mit unter 50 Mio. € Umsatz ist nur ein geringes Wachstum von 0,8% zu verzeichnen.

Nachdem die Abschlüsse der 8 KU (große kommunale Unternehmen) für 2017 vorliegen lässt sich eine ähnliche Entwicklung erkennen. Der Umsatzzuwachs betrug im Durchschnitt 2,75 % gegenüber dem Vorjahr. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Unternehmen. Während die Stadtwerke München einen Umsatzzuwachs von 14,3 %, die Mainova und Enercity von 5 % melden, liegt bei den restlichen Unternehmen die Umsatzveränderungen zwischen -1,4 % (MVV Energie AG) und +0,36 % (Entega AG).

Gesamtkapitalrendite

Die Gesamtkapitalrendite ist im Durchschnitt von 7,21 % (Vorjahreswert) auf 4,31 % gefallen. Während sie bei den Stadtwerken München 10,5 % beträgt, liegt sie bei Mainova bei 0,83 % und den restlichen 8 KU zwischen 2 % und 5 %.

Der Stromverbrauch ist nach den Schätzungen des BDEW im 1. Halbjahr 2018 um 0,3 % rückläufig im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Die vier Großen Energieversorger

Für die großen Energieversorger E.ON und RWE war das erste Halbjahr 2018 vor allem durch die Neuordnung der Aktivitäten geprägt. RWE hat die Aktivitäten bei den erneuerbaren Energien von E.ON übernommen, während E.ON mit den Netz- und Vertriebsaktivitäten von RWE seine Haupttätigkeitsfelder sieht.

Das erste Halbjahr hat bei RWE einen Umsatzrückgang von knapp 9% auf 6,7 Mrd. € und einen Einbruch des bereinigten EBIT um 41,7 % auf 385 Mio. € zu Tage gebracht. Der Rückgang zum Vergleichszeitraum des Vorjahres ist durch einen deutlichen Mengenrückgang um 16,4% und dem Margenverfall zu erklären.

Auch E.ON meldet einen Umsatzrückgang um 2,5 Mrd. € (-13 %), der vornehmlich mit neuen Bilanzierungsvorschriften erklärt wird. Der bereinigte EBIT im Kerngeschäft lag in den ersten sechs Monaten von 2018 mit 1,7 Mrd. € um 10 % über dem Vorjahr. Der Konzernüberschuss ist um 19 % auf 1,05 Mrd. € gestiegen.

Durch die Zusammenlegung der Netzaktivitäten von beiden Gesellschaften wurde bei E.ON mehr als ein Drittel des Umsatzes und über die Hälfte (55 %) des EBIT erwirtschaftet.

Vattenfall konnte beim Umsatz um knapp 10 % auf 10,5 Mrd. € zulegen, das EBIT fiel allerdings mit 7,8 % auf 975 Mio. €. Die Preise für Kohle, Gas und CO2-Emissionszertifikate erhöhen die Strompreise auf dem Kontinent weiter und wirken sich negativ auf die Margen der Kohle- und Gaskraftwerke aus. Vattenfall hat zwei wichtige Kundenverträge im zweiten Quartal abgeschlossen. So liefert Vattenfall zukünftig erneuerbaren Strom an zwei der Rechenzentren von Facebook in Skandinavien, sowie an Volvo, mit dem in Schweden eine Partnerschaft im Bereich Ladelösungen für Elektrofahrzeuge eingegangen wurde.

EnBW erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2018 einen Umsatz von 11,56 Mrd. € (+10,4 Prozent) und einen EBIT von 586 Mio. € (+ 6,4 %). Inzwischen ist das Netzsegment für 60 % (-3,1 %) des Ergebnisses verantwortlich. Die restlichen 40 % verteilen sich fast gleichmäßig auf Vertrieb, erneuerbare Energien, sowie Erzeugung und Handel.

Bei zwei der drei großen deutschen Energieversorger ist der Netzbetrieb inzwischen die wichtigste Ertragssäule geworden, die mehr als die Hälfte des EBIT erwirtschaftet. Das Center für kommunale Energiewirtschaft am INeKO, einem Institut an der Universität zu Köln, hat anhand der veröffentlichten Jahresabschlüsse aus 2016/17 von insgesamt 556 Energieversorgungsunternehmen und 194 Netzgesellschaften zwei aktualisierte Studien veröffentlicht. Dabei wurden neben den Abschlüssen der Unternehmen auch die Sparten Strom und Gas einer Analyse unterzogen. Die Analyse umfasst die wichtigsten 40 Kennzahlen und Daten zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit. Dabei werden innerhalb der Unternehmensgrößen Durchschnittszahlen ermittelt und die Kennzahlen der Unternehmen übergreifend verglichen.

Siehe Tabelle 1

*Anmerkung: Folgende Abschlüsse der Energieversorger sind aktuell zugänglich:

  • Die Großen 4 – Bericht 1.Halbjahr 2018
  • 8 KU – Jahresabschlussbericht 2017
  • Rest – Jahresabschlussbericht 2016

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Fehlender Informationszugang: Der größte Collaboration-Bremsklotz

Unzugängliche und veraltete Informationen: Eine riesige Herausforderung, mit der mehr als jedes zweite Unternehmen bei der digitalen Zusammenarbeit (Collaboration) kämpft. Das ist ein zentrales Ergebnis der Marktforschungsreihe ECM Insights 2018* der SER-Gruppe. Vor allem für die standortübergreifende Collaboration in Projektteams ist dieser Umstand ein echter Produktivitätskiller.

Wo drückt der Schuh bei der digitalen Zusammenarbeit von Projektteams in Unternehmen der DACH-Region? Die SER-Gruppe wollte es genau wissen und befragte dazu 1.826 CIOs, Prozessverantwortliche und IT-Leiter im Rahmen ihrer Marktforschungsreihe ECM Insights 2018. Besonders die fehlende gemeinsame Informationsbasis für alle beteiligten Projektmitglieder sehen 32 % als die größte Herausforderung an. Jeder vierte Befragte (25 %) beklagt zudem die fehlende Aktualität von Projektdokumenten – 20 % von ihnen finden diese erst gar nicht, wenn sie sie dringend benötigen. „Gerade dieser Zustand ist Gift für die digitale Zusammenarbeit in Teams und führt im Worst Case zum Projektstillstand“, betont Manfred Zerwas, geschäftsführender Gesellschafter der SER-Gruppe.

Ungeeignete Tools für die Zusammenarbeit

Die Probleme treten dann auf, wenn Unternehmen auf Tools setzen, die für die digitale Zusammenarbeit nur rudimentär oder schlichtweg gar nicht geeignet sind. So gaben über die Hälfte der Befragten (51 %) die E-Mail als erste Wahl für den Informationsaustausch in verteilten Teams an. Rund jeder Dritte nutzt dafür FTP-/File-Server. Das führt nicht selten zu einem Dokumenten-Versions-Chaos, in dem keiner mehr den Überblick über aktuelle Projektinformationen behält. Zudem können Informationen in komplexen Ordnerstrukturen und E-Mail-Postfächern vergessen werden oder verloren gehen.

Auffällig und alarmierend zugleich: 17 % der befragten Studienteilnehmer nutzen aus dem privaten Umfeld bekannte Cloud-Lösungen zum Informationsaustauch mit externen Kunden und Partnern. Oft tun sie das ohne das Wissen der eigenen IT-Abteilung. So kann es passieren, dass wichtige Informationen nicht mehr der Hoheit des eigenen Unternehmens unterliegen und in die falsche Hände geraten: ein Compliance-Leck, das Unternehmen mit dem Einsatz eines Enterprise Content Management-Systems (ECM) von vorneherein ausschließen.

Mit ECM sicher & weltweit zusammenarbeiten

Dass ein ECM auch für das Informationsmanagement in der Collaboration erste Wahl ist, ist in vielen Unternehmen noch nicht durchgedrungen. Um sicher in globalen Teams mit stets aktuellen Informationen zusammenzuarbeiten, ist eine zertifizierte und mehrsprachig ausgelegte ECM-Plattform wie Doxis4 unumgänglich. Mit ihr können Unternehmen zahlreiche Business-Lösungen z.B. für die digitale Zusammenarbeit umsetzen – jeweils individuell zugeschnitten auf ihre Bedürfnisse. Dazu zählen etwa virtuelle Projekträume, wie Manfred Zerwas ausführt: „Digitale Zusammenarbeit lebt von einer gemeinsamen Informationsbasis in einer sicheren Arbeitsumgebung. Virtuelle Projekträume geben dem ein Gesicht. Hier können weltweit verteilte Teams Informationen gemeinsam organisieren, bearbeiten und austauschen – stets aktuell und jederzeit verfügbar.“

Die Studienergebnisse als Grafik stehen Ihnen zum Download bereit.

*Studienrahmendaten: SER-Studie ECM Insights 2018; Befragungszeitraum Juni 2017 – Juni 2018; n = 1.826 CIOs, Prozessverantwortliche & IT-Leiter in Unternehmen der DACH-Region aller Branchen mit über 100 Mio. € Umsatz

**gemessen an Umsatz, Rohertrag, Betriebsergebnis und Mitarbeiteranzahl nach den jeweils aktuell veröffentlichten Bilanzen.

Die Software Doxis4

  • Standardisierte ECM-Software für Großkonzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung
  • Eine einheitliche ECM-, BPM- und Collaboration-Plattform mit
    • einem übergreifenden Metadaten-Management
    • einer Vielzahl horizontaler und vertikaler Lösungen
    • einem hybriden BPM für alle Geschäftsprozesse von ad hoc bis stark strukturiert
    • einer Collaboration-Komponente für den sicheren Austausch von Informationen im Unternehmen und mit externen Partnern

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Zehn ultimative Anzeichen für Phishing-E-Mails

Ja? Nein? Probehalber anklicken? Vielleicht passiert ja gar nichts? – Phishing-E-Mails sind nicht einfach zu erkennen. Zur Orientierung hat Sophos die Top 10 der bestechenden Hinweise auf einen Phishing-Versuch aufgestellt. Eines aber vorweg: „probehalber“ ist keine empfohlene Herangehensweise…

Phishing-E-Mails können plump sein oder sehr raffiniert. Doch es gibt ein paar untrügliche Kennzeichen, was eine verdächtige E-Mail ausmacht. Sophos hat im Rahmen seines Phishing White Papers zehn Merkmale zusammengefasst, bei denen Nutzer hellhörig werden sollten:

  1. Die E-Mail sieht merkwürdig aus.

Zugegeben, der Hinweis schielt auf den menschlichen Instinkt statt auf harte Fakten. Aber: das Bauchgefühl ist ein wichtiger Ratgeber, auch bei Phishing: Die E-Mail verspricht ein zu gutes Angebot? Leichtes Misstrauen schleicht sich ein? Nicht öffnen.

  1. Lieber Kunde – ein Gruß in die Runde

An der persönlichen Anrede wird gespart? Typisch für Massen-Phishing. Gleich löschen, bitte.

  1. Links zu offiziell aussehenden Seiten zur Dateneingabe

Diese gefälschten Seiten sind oft sehr überzeugend. Bei der Eingabe persönlicher oder vertraulicher Daten sollte man deshalb besonders wachsam sein. Im Zweifel sollten Nutzer die Abfrage telefonisch bestätigen lassen.

  1. Unerwartete E-Mails mit konkreten persönlichen Informationen

Vorsicht, wenn der Eindruck aufkommt „Das sind persönliche Informationen über mich, das muss echt sein.“ Informationen wie Stellenbezeichnung, Ex-Arbeitgeber oder persönliche Interessen können über soziale Netzwerke gesammelt werden. Phishing-E-Mails wirken damit besonders überzeugend.

  1. Reizwörter

„Für ihre Phishing-Angriffe nutzen die Kriminellen gern Formulierungen, die die Nutzer aus der Fassung bringen und sie sofort zum Öffnen der E-Mail animieren sollen“, so Michael Veit, Security Experte bei Sophos. „Ihre Kreditkarte wurde gehackt – kann beim Leser schon mal für Panik sorgen. Mein Tipp: Durchatmen und ruhig bleiben. Kann das wirklich sein? Wirkt die E-Mail ansonsten plausibel? Bevor man einen Link anklickt, lieber erst einmal auf anderem Weg verifizieren, ob diese Information korrekt ist. Denn hektische Reaktionen sind genau das, worauf die Cyberkriminellen setzen.“

  1. „Ihre Banckkonto ist wurden gestolen“ – Grammatik- und Orthografiemängel

Gleich in den Papierkorb.

  1. Dringlichkeit

„Wenn Sie nicht innerhalb von 48 Stunden antworten, wird Ihr Account geschlossen“ – mithilfe zeitlichen Drucks hoffen die Kriminellen, die Alarmglocken auszuhebeln. Seriöse Anbieter setzen solche Deadlines nicht. Im Zweifel lieber den Account-Anbieter anrufen.

  1. „Sie haben den ersten Preis gewonnen!“

Klingt verlockend, aber wer sollte einem ohne eine Teilnahme am Gewinnspiel etwas schenken? Es geht aber noch dreister: Abfragen persönlicher Informationen im Rahmen einer Studie, Umfrage etc. plus Aussicht auf Gewinn, Geschenk, Goodie. In den Müll damit.

  1. „Bestätigen Sie Ihr Passwort.“

Diese Phishing-E-Mails ahmen echte E-Mails nach bei der Verifizierung des Passwortes. Hier gilt besonderes Augenmerk: Sieht die E-Mail verdächtig aus (siehe vorherige Tipps)? Und gibt es die ernsthafte Überlegung, warum man sein Passwort bestätigen muss? Kein plausibler Grund? Dann Ablage P. Und im Zweifel den Anbieter kontaktieren.

  1. Fake-Webseiten

Cyberkriminelle kaufen und besetzen nicht selten Webseiten mit Namen, die offiziellen Webseiten ähneln, in der Hoffnung, dass die Nutzer sich vertippen. So zum Beispiel www.google.com und www.g00gle.com. Vor der Eingabe von persönlichen Informationen auf Webseiten immer noch einmal die URL prüfen.

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Advantage Lithium: Cauchari mit Kapitalwert von über 1,3 Mrd. Dollar!

Schlag auf Schlag geht es derzeit bei Advantage Lithium (WKN A2AQ6C / TSX-V AAL) zu: Vor rund zwei Wochen erst hat das kanadische Unternehmen eine 12 Millionen Dollar schwere Finanzierung per Kapitalerhöhung erhalten, die vor allem von Insidern wie dem Großaktionär und Joint-Venture-Partner Orocobre (WKN A0M61S) gezeichnet wurde. Zudem stieg ein neuer Ankeraktionär ein – wir berichteten.

Nun meldet Advantage Lithium den nächsten extrem wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung des Lithiumprojekts Cauchari im argentinischen JuJuy. Die Kanadier halten an diesem Joint Venture 75 Prozent der Anteile und haben nun die Ergebnisse einer ersten wirtschaftlichen Bewertung (PEA) des Projekts veröffentlicht. Für die Studie verantwortlich war die erfahrene Ingenieursfirma WorleyParsons Chile S.A.

Ein Blick auf die Highlights der Studie zeigt, welche Werte das Projekt für Advantage Lithium bedeutet. Vor Steuern kommt Cauchari auf einen Kapitalwert von mehr als 1,32 Milliarden (!) Dollar, nach Steuern von 0,83 Milliarden Dollar. Eckpunkte der Berechnung waren unter anderem ein Abzinsungsfaktor von 8 Prozent sowie eine Jahresproduktion von 20.000 Tonnen Lithiumkarbonat. Die Investitionen vor der Produktionsaufnahme für diese Produktionsmenge werden auf rund 400 Millionen Dollar veranschlagt.

Lesen Sie jetzt den vollständigen Artikel:

Advantage Lithium: Cauchari mit Kapitalwert von über 1,3 Mrd. Dollar!

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MorphoSys und I-Mab Biopharma melden die Einreichung eines Antrags auf Zulassung des Wirkstoffs TJ202/MOR202 als neues klinisches Prüfpräparat (investigational new drug) in China

Die MorphoSys AG (FSE: MOR; Prime Standard Segment, TecDAX; NASDAQ: MOR) und I-Mab Biopharma ("I-Mab"), ein Biotech-Unternehmen mit Sitz in Shanghai/China, das sich auf die Entwicklung innovativer Biopharmazeutika zur Behandlung von Krebs- und Autoimmunerkrankungen konzentriert, haben heute gemeldet, dass I-Mab bei der nationalen chinesischen Medizinbehörde (China National Drug Administration, CNDA) einen Antrag auf Zulassung des Wirkstoffs TJ202/MOR202 als neues klinisches Prüfpräparat (investigational new drug application, IND) eingereicht hat. TJ202/MOR202 ist ein gegen CD38 gerichteter, humaner monoklonaler Antikörper, der in China zur Behandlung des multiplen Myeloms (Knochenmarkkrebs) klinisch erprobt werden soll.

Das multiple Myelom ist die weltweit zweithäufigste Form von Blutkrebs. Die Patientenzahl in China ist in den letzten Jahren aufgrund der zunehmenden Alterung der Bevölkerung gestiegen. Allerdings sind in China bisher keine wirksamen Wirkstoffe auf biologischer Basis in dieser Indikation zugelassen. Bei aktuellen Therapien wurden schwerwiegende Nebenwirkungen und nur eingeschränkte Wirksamkeit bei der Behandlung des multiplen Myeloms beobachtet.

TJ202/MOR202 ist ein monoklonaler Antikörper, der mit der HuCAL-Antikörper-Technologie von MorphoSys entwickelt wurde. Der Antikörper ist gegen das Molekül CD38 auf der Oberfläche der Myelomzellen gerichtet und soll dabei die Zellen des körpereigenen Immunsystems rekrutieren, um die Tumorzellen abzutöten. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass ein Anti-CD38-Antikörper auch therapeutisches Potenzial bei anderen Krebsarten sowie bei Autoimmunerkrankungen haben könnte.

China hat kürzlich neue Reforminitiativen gestartet, um die Zulassung klinischer Studien für neue Medikamentenkandidaten, insbesondere in der Onkologie, zu beschleunigen. "Die Einreichung des IND-Antrags erfolgte nach einem erfolgreichen Beratungsgespräch mit dem Center for Drug Evaluation (CDE) der CNDA, das gemäß der neuen chinesischen Arzneimittelverordnung erforderlich ist, es sei denn, das CDE würde darauf verzichten", sagte Dr. Joan Shen, Leiterin des Bereichs Forschung und Entwicklung bei I-Mab.

"Die chinesische Medizinbehörde CNDA hat der klinischen Entwicklungs- und Zulassungsstrategie für TJ202/MOR202 sowie den beabsichtigten Studienplänen zugestimmt, mit denen wir die Daten generieren wollen, die die Basis für einen möglichen zukünftigen Zulassungsantrag darstellen könnten", so Dr. Shen weiter.

Durch eine Lizenzvereinbarung mit der MorphoSys AG im November 2017 hat I-Mab die exklusiven Rechte zur Entwicklung und Vermarktung von TJ202/MOR202 in der Region Greater China erworben, einschließlich des chinesischen Festlands, Hongkong, Macao und Taiwan.

Nachdem in einer Zwischenanalyse der laufenden klinischen Phase 1/2a-Studie bei Patienten mit rezidivierendem/refraktärem multiplen Myelom in Deutschland und Österreich das Ansprechen der Patienten auf die Behandlung beobachtet worden war, entschied MorphoSys, I-Mab bei der klinischen Entwicklung von TJ202/MOR202 in der Region Greater China zu unterstützen. MorphoSys wird weiterhin geeignete zusätzliche Indikationen für die mögliche weltweite Weiterentwicklung von TJ202/MOR202 prüfen.

Dr. Malte Peters, Entwicklungsvorstand der MorphoSys AG, sagte: "Es freut uns sehr, dass unser Partner I-Mab TJ202/MOR202 nun in die klinische Entwicklung in China bringen wird und damit einen großen Fortschritt erzielt hat. Wir freuen uns darauf, I-Mab bei der Entwicklung dieses Wirkstoffes zu unterstützen. Es ist das Ziel, chinesischen Patienten mit multiplem Myelom, einer Erkrankung mit hohem medizinischem Bedarf, zu helfen."

"Wir hoffen, diese innovative Behandlung im Rahmen der neuen Arzneimittelverordnung so schnell wie möglich für Patienten verfügbar machen zu können", sagte Dr. Shen. "MorphoSys und I-Mab planen, das Potenzial und die Weiterentwicklung von TJ202/MOR202 in anderen Indikationen weiter zu untersuchen."

Über I-Mab
I-Mab verfügt über erstklassige F&E-Kapazitäten und ein sehr erfahrenes Team und konzentriert sich auf die Entdeckung und Entwicklung von First-in-Class und Best-in-Class Biologics in den Bereichen Immuno-Onkologie und Immuno-Entzündung. Das Unternehmen hat bereits mehrere IND-Anträge eingereicht und ist bereit, weitere INDs einzureichen, um klinische Studien in China und den USA zu starten, darunter mehrere Phase 2- und Phase 3-Studien. I-Mab ist auf dem besten Weg, ein vollständig integriertes Biopharmaunternehmen zu werden. Das Unternehmen wurde vom Kapitalmarkt anerkannt, indem es innerhalb von zwei Jahren erfolgreich US $330 Millionen aufnahm. Die jüngste Finanzierung der Serie C stellte einen der größten Beträge in der C-Runde eines innovativen Biotech-Unternehmens in China dar. http://www.i-mabbiopharma.com/en/.

Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen über die MorphoSys-Unternehmensgruppe, einschließlich der Erwartungen hinsichtlich der Partnerschaft im Zusammenhang mit MOR202 und der weiteren Entwicklung von MOR202 beim Multiplen Myelom in Greater China, einschließlich des Zielmoleküls CD38, möglicher zusätzlicher Indikationen wie Autoimmunerkrankungen und systemischem Lupus erythematodes, mögliche zukünftige Zahlungen an MorphoSys im Rahmen der Lizenzvereinbarung für MOR202, Annahmen über die Einreichung eines IND-Antrags für MOR202 bei der China National Drug Administration (CNDA) sowie Erwartungen bezüglich der aktuellen klinischen Phase 1/2a-Entwicklung beim multiplem Myelom durch MorphoSys. Die hierin enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen stellen die Einschätzung von MorphoSys zum Zeitpunkt dieser Mitteilung dar und beinhalten bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage und Liquidität, die Leistung oder Erfolge von MorphoSys oder die Branchenergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten historischen oder zukünftigen Ergebnissen, finanziellen Bedingungen und Liquidität, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Auch wenn die Ergebnisse, die Leistung, die Finanzlage und die Liquidität von MorphoSys sowie die Entwicklung der Branche, in der das Unternehmen tätig ist, mit solchen zukunftsbezogenen Aussagen übereinstimmen, können sie keine Vorhersagen über Ergebnisse oder Entwicklungen in zukünftigen Perioden treffen. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen führen können, gehören die Erwartungen von MorphoSys hinsichtlich der Partnerschaft im Zusammenhang mit MOR202 und die Erwartungen hinsichtlich der weiteren Entwicklung von MOR202 beim Multiplen Myelom in Greater China, einschließlich der beabsichtigten Ausrichtung auf CD38, potenzielle zusätzliche Indikationen wie Autoimmunerkrankungen und systemischer Lupus erythematodes, mögliche zukünftige Zahlungen an MorphoSys im Rahmen eines Lizenzvertrags für MOR202, Annahmen bezüglich der Einreichung eines IND-Antrags für MOR202 bei der China National Drug Administration (CNDA) sowie Erwartungen bezüglich der aktuellen klinischen Phase 1/2a-Entwicklung beim Multiplen Myelom durch MorphoSys, der Abhängigkeit von Kooperationen mit Dritten, der Einschätzung des kommerziellen Potenzials seiner Entwicklungsprogramme und anderer Risiken, die in den Risikofaktoren in MorphoSys‘ Registration Statement on Form F-1 und anderen Einreichungen bei der US Securities and Exchange Commission enthalten sind. Angesichts dieser Unsicherheiten wird dem Leser empfohlen, sich nicht zu sehr auf solche zukunftsgerichteten Aussagen zu verlassen. Diese zukunftsbezogenen Aussagen beziehen sich nur auf das Datum der Veröffentlichung dieses Dokuments. MorphoSys lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung ab, solche zukunftsbezogenen Aussagen in diesem Dokument zu aktualisieren, um eine Änderung der diesbezüglichen Erwartungen oder eine Änderung der Ereignisse, Bedingungen oder Umstände, auf denen diese Aussagen beruhen oder die die Wahrscheinlichkeit beeinflussen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse von den in den zukunftsbezogenen Aussagen dargelegten abweichen, widerzuspiegeln, es sei denn, dies ist durch Gesetz oder Verordnung ausdrücklich vorgeschrieben.

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Berufsstart-Studie: Arbeitswelt 4.0 – die Arbeitsatmosphäre ist entscheidend

Auch in diesem Jahr haben wir den Fokus wieder auf die weichen Eigenschaften der Unternehmen gelenkt. Dieser Abschnitt in der Berufsstart Studie »Attraktive Arbeitgeber« zeigt einen gleichbleibenden Trend unter den Absolventen.

Arbeitsatmosphäre

Die attraktivste sekundäre Eigenschaft ist bei den Studenten, Absolventen und Young Professionals immer noch die Arbeitsatmosphäre. Fast 90% haben das Betriebsklima als wichtig bewertet. Somit wird dieses Kriterium bei der Entscheidung des zukünftigen Arbeitgebers eine weiterhin ausschlaggebende Rolle spielen. Besonders kleine Unternehmen können mit einer öffentlichen Bewerbung des guten Betriebsklimas deutliche Pluspunkte bei den Jobsuchenden sammeln.

Viele Kleinunternehmen zeichnen sich oft durch flache Hierarchien und eine nahezu familiäre Umgangsweise untereinander aus – Attribute die auch ein positives Betriebsklima ausmachen.

Benefits

Die Reihenfolge der sekundären Eigenschaften ähnelt der im Jahr zuvor komplett. Die Benefits konnten ihren Rang auf Platz 6 weiterhin behaupten.

Work-Life-Balance und flache Hierachien

Neben den bereits genannten können noch fast alle weiteren Eigenschaften an Attraktivität unter den befragten Akademikern dazugewinnen.

Der Trend zur Arbeitswelt 4.0 mit flachen Hierarchien und mehr Selbstverantwortung ist weiterhin erkennbar. Das Arbeitsumfeld und ein ausgeglichenes Arbeits- und Privatleben spielen für die Teilnehmer der Studie eine entscheidende Rolle.

Die Studie zum Download als PDF und eBook und weitere spannende Artikel finden Sie auf http://www.berufsstart.de/karriere/attraktive-arbeitgeber/.

Berufsstart:

Als einer der führenden Jobbörsen bietet Berufsstart Studenten und Absolventen eine große Anzahl an Stellenangeboten, die vom Praktikum bis zum Direkteinstieg alle möglichen  Einstiegsmöglichkeiten betreffen. Des Weiteren findet man auf der Website Informationen zu allen Themen, die mit dem Start in das Berufsleben zusammenhängen. Von der ersten Kontaktaufnahme, über die Bewerbung und Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch inklusive der möglichen Gehaltsspanne, der Vorbereitung auf ein Assessment Center bis hin zu „No-Gos" in der Bewerbung, werden alle relevanten Aspekte für den erfolgreichen Berufsstart behandelt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Studien zu aktuellen Themen auf Berufsstart zur Verfügung gestellt.

Mit Berufsstart Gehalt (Erscheinung im Mai) und Berufsstart Bewerbung (Erscheinung November) erscheinen die großen Themen Gehalt und Bewerbung mit großer Informationsbreite und Tiefe als Printmedien. Die Qualitätsmedien bieten Studenten und Absolventen einen wirklichen Mehrwert und begleiten diese vom Praktikum bis zum Berufseinstieg.

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Selbstständig als Consultant, Berater oder Coach – Wie digitale Produkte die Work-Life-Balance wieder herstellen können

Coaches, Berater & Consultants von heute sind im Zwiespalt.

Einerseits möchte man marktkonforme Preise als Berater für die eigene Dienstleistung erheben, andererseits möchten immer mehr Unternehmen lokal- und zeitunabhängige Beratungsdienstleistungen in Anspruch nehmen.

Immerhin investieren deutsche Unternehmen knapp 39 Mrd. EUR (Quelle Bitkom 2017:  Wachstumsrate: +2,3% gegenüber 2016) in IT-Dienstleistungen und der durchschnittliche Jahresumsatz als IT-Berater liegt bei knapp 140.000 EUR (Quelle: GULP Freelancer Studie 2016)

Laut Lünendonk 2015 ist der wichtigste Geschäftsbereich die Modernisierung von Altsoftware und Standardisierung der IT-Landschaft. Mit dem Thema der Digitalisierung lässt sich somit als IT-Berater bzw. -Consultant immer noch sehr gut Geld verdienen.

In einer weiteren Studie (Lünendonk 2016) investieren Unternehmen aus dem Mittelstand verstärkt und zunehmend in die Automatisierung von internen Prozessen, sowie die Integration von digitalen Lösungen in die eigene IT-Landschaft – der Digitalisierungsberater von heute schreibt jedoch meist seine Rechnungen und Angebote auf Vorlagenbasis mit entsprechender Schreibsoftware. 

Als Grund für dieses Paradoxon wird meist angegeben, dass der Umstieg bzw. die Einarbeitung in eine professionelle Branchensoftware als zusätzlicher Arbeitsaufwand für die eigene Verwaltung angesehen wird – es kostet schlichtweg zu viel Zeit sich auf eine neue Software einzulassen bzw. seine eigenen Routinen zu verändern.

Die Konsequenzen liegen klar auf der Hand: Überstunden am Wochenende für die Verwaltung des eigenen Unternehmens (z.B. Rechnungen bzw. Angebote schreiben) und der dazugehörige Stress sind hierbei alltäglich.

Moderne SaaS-Lösungen erleichtern heutzutage den Einstieg bzw. Umstieg in ihr eigenes Ökosystem enorm. Mit qualitativ hochwertigen "Onboarding-Webinaren" kann sich der potentielle Kunde erst einmal einen Überblick über das Portfolio der Software machen, ohne dabei die gesamte Registrierungsphase zu durchlaufen.

Die persönliche Arbeitsweise kann somit direkt mit den Inhalten der Software abgeglichen werden und ein entsprechendes Investment ohne jeglichem Bindungszwang abgewägt werden. Der Kunde und seine persönliche Routine steht somit, trotz einer "Massenware", klar im Fokus.

Qualifizierte Supportmitarbeiter erläutern anhand von Beispielen aus der Praxis, wie die Software in die eigene Arbeitsroutine integriert werden kann. Wissensdatenbanken, Schritt-für-Schritt-Wizards und ein direkte Chat-Support kümmern sich um sämtliche Fragen bei der Inbetriebnahme und den ersten Schritten in der Software.

Im Durchschnitt lassen sich in diesem Zuge ca. 14 Stunden pro Woche an Arbeitszeit sparen.

Eine gute webbasierte Branchensoftware verfügt hierbei meist über folgende Automatismen, die den Berater von heute unterstützen können:

  • Automatisierte Belegerfassung und OCR-Erkennung, welche die Reisetätigkeit und deren Abrechnung extrem erleichtert
  • Online-Banking mit automatischem Abgleich von Rechnung und Belegen, somit müssen Sie keine manuelle Überprüfung auf Zahlungseingang machen.
  • Umfangreiche Buchungsmöglichkeiten für den Endkunden. Egal ob Einzelberatung, lokale Workshops oder "Online-Webinare", ein durchdachten Terminkalender und entsprechende Buchungsfunktionen für den Kunden sparen Zeit bei der Terminfindung. Hier sollte entsprechend drauf geachtet werden, dass eine Synchronisation auf Endgeräte vorhanden ist, damit Sie auf jedem Endgerät den gleichen Terminstand haben.
  • Natürlich sollten auch sämtliche buchhalterischen Funktionen, wie Angebote, Rechnungen, Mahnungen, Gutschriften usw. vorhanden sein, damit man weg von Vorlage, hin zu der Digitalisierung kommt.
  • Komfortfeatures, wie Mitarbeiterverwaltung, Kundenverwaltung, Produkt- bzw. Dienstleistungsverwaltung, ein Steuerberaterzugriff oder die Darstellung der wichtigsten Unternehmens-KPIs sollten hier zum Standard gehören.

Insgesamt gibt es heutzutage keinen ordentlichen Grund, um das Thema "Cloud" als Berater, Consultant oder Trainer zu umgehen. Unternehmen, wie orbnet, stecken weit mehr Geld in das Thema IT-Security als es Einzelunternehmen je machen könnten. Zudem liegen Ihre Daten auf hochverfügbaren System in unterschiedlichen Rechenzentren in Deutschland und werden täglich als Backup gesichert.

Sie sollten bei der Verwendung eines SaaS-Anbieters auf folgende Punkte achten:

  • DSGVO-konform
  • Hosting in Deutschland
  • GoBD-konform
  • Preis und Funktionen

Abschließend lässt sich sagen, dass die Digitalisierung auch vor der Beratungsbranche keinen Halt macht. Effizientere und automatisierte Prozesse geben Beratern von heute eines der wichtigsten Faktoren für hohe Qualität und nachhaltige Kundenbeziehungen zurück: Zeit.

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Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier spricht zur Kongresseröffnung

Beim 35. Deutschen Logistik-Kongress der Bundesvereinigung Logistik (BVL), der vom 17. bis 19. Oktober in Berlin stattfindet, wird Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier am Eröffnungstag um 11.30 Uhr zu einem Vortrag im Plenum erwartet. Sein Thema: „Modernisierung möglich machen“.

Um den Übergang ins digitale Zeitalter mutig zu gestalten und die Wachstumsdynamik zu verstetigen, unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium Maßnahmen, um Wohlstand und Wachstum zu sichern und gute Rahmenbedingungen für Modernisierung zu schaffen. Es setzt seine auf Investitionen und nachhaltiges Wachstum ausgerichtete Wirtschaftspolitik fort – für wirtschaftliche Dynamik, erfolgreiche Unternehmen und eine starke Gesellschaft. Dem Kongressmotto „Digitales trifft Reales“ folgend, wird Altmaier den Teilnehmern aus Industrie, Handel, den Logistikdienstleistungen und der Wissenschaft diesen Ansatz vorstellen.  

Der Jurist Peter Altmaier ist seit dem 14. März 2018  Bundesminister für Wirtschaft und Energie. Zuvor war er von 2013 bis zum Frühjahr 2018 Chef des Bundeskanzleramts sowie in den Jahren 2012/13 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

In seiner Regierungserklärung sagte Altmaier am 22. März 2018 im Deutschen Bundestag: „Wir haben in der Bundesregierung eine breite Zuständigkeit für die Digitalisierung – weiß Gott nicht nur beim Bundeswirtschaftsminister. Aber es ist doch keine schlechte Sache, wenn sich viele für einen Erfolg verantwortlich fühlen können. Lassen Sie uns bei der Digitalisierung nicht immer und in erster Linie nur die Risiken und die Probleme erörtern! Lassen Sie uns die Menschen unterstützen, die die Chancen sehen und die Chancen ergreifen wollen!“

Eine am 19. Juli veröffentlichte Studie im Auftrag seines Ministeriums zeigt, dass Künstliche Intelligenz (KI) für das Industrieland Deutschland große Chancen bietet: KI hat, so die Studie, das Potenzial, die Bruttowertschöpfung des produzierenden Gewerbes in Deutschland in den nächsten fünf Jahren um rund 32 Mrd. Euro zu steigern. KI wäre damit für ein Drittel des gesamten für diesen Zeitraum prognostizierten Wachstums in diesem Bereich verantwortlich.

Dazu der Minister: „Künstliche Intelligenz ist der Schlüssel zu Innovationen, die die Produktion in Deutschland, als Industrieland, grundlegend verändern werden: In den Fabriken der Zukunft fordern Maschinen selbst ihre Wartung an, fahrerlose Transportfahrzeuge koordinieren eigenständig logistische Abläufe und Service-Roboter assistieren Menschen in der Montage. Wir wollen „KI Made in Germany“ und damit die Wertschöpfung, die KI ermöglicht, hier in Deutschland realisieren. Ziel ist es, zum weltweit führenden Standort für KI zu werden – für Wissenschaft, Anbieter, Anwender und Start-ups gleichermaßen. Dazu müssen wir vor allem den Transfer unserer hervorragenden Forschungsergebnisse in Produkte und Geschäftsmodelle der Wirtschaft, also in die die Praxis, beschleunigen. Mit der Strategie Künstliche Intelligenz wird die Bundesregierung schlagkräftige Antworten darauf formulieren, wie die KI zur Erfolgsgeschichte für Deutschland werden kann.“

Der dreitägige Deutsche Logistik-Kongress, der 2018 zum 35. Mal in Berlin stattfindet, wird am 17. Oktober um 10.00 Uhr von Robert Blackburn, dem Vorstandsvorsitzenden der Bundesvereinigung Logistik (BVL), eröffnet. Die Redner im Plenum sind an diesem Vormittag Prof. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Carsten Spohr, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Lufthansa AG und Dr. Robert Bauer, Vorsitzender des Vorstands der Sick AG. Den Schlusspunkt der Eröffnungssequenz setzt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.

Der Deutsche Logistik-Kongress ist mit rund 3.200 Teilnehmern aus Deutschland und aller Welt die größte Kongressveranstaltung des Wirtschaftsbereichs in Europa. Veranstalter ist die Bundesvereinigung Logistik (BVL), ein Wissens- und Expertennetzwerk mit mehr als 11.000 Mitgliedern, die in Logistik und Supply Chain Management tätig sind.

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