Ideenwettbewerb zum Fernstudium

Die ZFH feiert in diesem Jahr die 20-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit des ZFH-Verbunds. Dies nimmt sie zum Anlass, den Blick in die Zukunft zu richten: Unter dem Motto „Digital, flexibel und mobil mit Fernstudium“ lobt sie einen Wettbewerb rund um das Thema Fernstudium aus. Die besten Ideen und Konzepte werden am 12. September 2018, am Tag der Festveranstaltung, mit dem ZFH-Fernstudienpreis ausgezeichnet.

Der Ideenwettbewerb umfasst drei große Themenbereiche zur Zukunft des Fernstudiums: Im ersten Themenfeld sind Ideen zur „Digitalen Zukunft des Fernstudiums“ gefragt: Gibt es neue digitale Werkzeuge, Komponenten, Lehr- und Lernszenarien, die im Fernstudium eingesetzt werden oder verstärkt genutzt werden können? Der zweite Themenkomplex „Fernstudium als Karrieremotor“ bezieht sich auf Vorschläge zu innovativen Studieninhalten, einer zukunftsorientierten Qualifizierung und zur Persönlichkeitsentwicklung von Studierenden. Des Weiteren geht es bei diesem Punkt um Instrumente zur Personalentwicklung und Personalbindung für Unternehmen. Das dritte Thema „Mit Fernstudium Familie, Studium und Beruf flexibel vereinbaren“ sucht neue Ideen, um flexible, selbstgesteuerte und familiengerechte Studienmodelle weiter auszubauen und die individuelle Work-Life-Balance zu verbessern. Für jeden Themenbereich gibt es einen Hauptpreis, dotiert mit jeweils 1.000,- Euro.

Am Wettbewerb teilnehmen können Einzelpersonen, d.h. alle Studierenden, Absolventinnen und Absolventen, Beschäftigten und Lehrenden ebenso wie Einrichtungen oder Organisationseinheiten der 18 Hochschulen im ZFH-Verbund. Die Bewerbungsfrist startet am Freitag, den 1. Juni 2018 und endet am 31. Juli 2018.

Die eingereichten Konzepte werden anschließend von einer Jury bewertet und die drei Gewinner/innen ausgewählt. Die Kriterien für die Auswahl der besten Konzepte richten sich nach dem Grad an Innovation, Generalisierbarkeit und Realisierbarkeit.

Weitere Informationen und Details zu den Teilnahmebedingungen unter: www.zfh.de/fernstudienpreis

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Durchstarten mit dem MBA-Fernstudienprogramm

Am Samstag, den 09. Juni lädt der RheinAhrCampus, Remagen, ein Standort der Hochschule Koblenz, zu einem großen Info-Tag zum berufsbegleitenden MBA-Fernstudienprogramm ein. Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr mit der Vorstellung des Studienprogramms mit acht wählbaren Schwerpunkten. Nach einer kurzen Pause berichten ab 11:30 Uhr derzeitige MBA-

Studierende und Absolventen über ihre Erfahrungen im berufsbegleitenden Fernstudium. Ab 12.15 Uhr haben die Besucher am Info-Stand Gelegenheit zum freien Gespräch mit dem MBA-Team und können sich individuell beraten lassen. Sie können sich Lehrbriefe anschauen, die Lernplattform OLAT kennenlernen und erhalten ausführliches Informationsmaterial. Wer möchte, kann anschließend eine Life-Vorlesung des MBA-Fernstudienprogramms besuchen – zur Teilnahme an dieser Präsenzveranstaltung wird um eine formlose Anmeldung unter info@mba-fernstudienprogramm.de oder Tel.: 02642/932-622 gebeten. Alle Interessierten sind zum Info-Tag am RheinAhrCampus, Joseph-Rovan-Allee 2, 53424 Remagen herzlich willkommen. 

Mittelstand schaut nach MBA-Absolventen

Eine General-Management-Ausbildung gewinnt zunehmend an Bedeutung – mittelständische Unternehmen schauen immer häufiger nach Mitarbeitern mit einem MBA-Abschluss. Zu diesem Ergebnis kam auch eine MBA-Expertenrunde, die sich kürzlich im Rahmen einer Round Table Veranstaltung der Fachzeitschrift Personalwirtschaft über Trends und Entwicklungen der MBA-Ausbildung auseinandersetzte. Das MBA-Fernstudienprogramm richtet sich an Personen aller Berufssparten – sie bauen in den ersten beiden Semestern, General-Management-Wissen auf und spezialisieren sich in der zweiten Studienhälfte in einem von acht zukunftsorientierten Schwerpunkten: Financial Risk Management, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Leadership, Logistikmanagement, Marketingmanagement, Produktionsmanagement, Sportmanagement und Unternehmensführung/Finanzmanagement.  

Flexibel studieren – jederzeit und überall

Weitestgehend zeit- und ortsunabhängig erwerben die Fernstudierenden während der Selbststudienphasen neues Wissen anhand von Studienbriefen und digitalen Lerneinheiten. Auf einer Lernplattform stehen sie im Austausch mit Kommilitonen, bilden Lerngruppen und können jederzeit offene Fragen mit Dozentinnen und Dozenten klären. Das Fernstudium lässt sich flexibel gestalten und an die eigenen Bedürfnisse anpassen. „Das Programm sieht 5 -6 freiwillige Präsenztage pro Semester vor, die von 90% der Fernstudierenden genutzt werden“, so Studiengangsleiter, Prof. Dr. Thomas Mühlencort. Sollte die Arbeitsbelastung der studierenden Berufstätigen einmal höher sein, haben sie die Möglichkeit Urlaubssemester einzulegen und Prüfungen zu verschieben.

Als Zugangsvoraussetzung gilt ein erster Hochschulabschluss und eine anschließende einjährige Berufserfahrung. Auch Interessierte ohne Erststudium werden unter bestimmten Voraussetzungen und nach Ablegung einer Eignungsprüfung zum MBA-Studium zugelassen. Wer nur Spezialwissen in einem der Studienschwerpunkte vertiefen möchte, kann dies auch losgelöst vom MBA-Programm in einem Zertifikatsstudium erwerben.

Das Fernstudium führt der RheinAhrCampus, in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Hier können sich Fernstudieninteressierte bis zum 15. Juli 2018 unter www.zfh.de/anmeldung/ online anmelden.

Weitere Informationen zum MBA Fernstudienprogramm: www.mba-fernstudienprogramm.de und www.zfh.de/mba/fernstudien/

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Karriere durch flexible Weiterbildungskurse oder ein Masterstudium neben dem Beruf

Am Mittwoch, dem 23. Mai 2018, lädt das International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen ab 18 Uhr zum Informationsabend über die flexiblen, berufsbegleitenden Masterstudiengänge Business Administration (MBA), Business Management (M.A.) und Kulturmanagement (M.A.) sowie die weiterbildenden Flex Programme ein. Es gibt Informationen über die Studieninhalte und die flexiblen Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Probe-Lehrveranstaltungen und die Möglichkeit, sich mit Absolventinnen und Absolventen des IGC über deren Erfahrungen auszutauschen. – Weitere Informationen und vorherige Anmeldung: Lena Wenke, Tel.: 0421-5905 4770, E-Mail: lena.wenke@hs-bremen.de,  www.graduatecenter.org/openday

Das IGC ist die interdisziplinäre Einrichtung der Hochschule Bremen (HSB) für akademische Weiterbildung im Master-Bereich. Mit neun weiterbildenden Masterstudiengängen, davon sechs in Vollzeit und drei berufsbegleitend, verfügt das IGC über eines der umfangreichsten Weiterbildungsangebote aller Graduiertenschulen in Deutschland.

Im Einklang mit dem Profil der HSB steht das IGC für gelebte Internationalität, konsequente Ausrichtung auf die Praxis und Weiterbildung im Sinne des lebenslangen Lernens. Mit aktuell etwa 250 Studierenden aus über 40 Nationen bietet unser Campus im Herzen der Stadt eine einzigartige interkulturelle Diversität und gleichzeitig ein sehr persönliches Umfeld mit vielfältigen Möglichkeiten der Begegnung. Auf allen Ebenen unseres Hochschullebens treten wir für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ein.

Die Studiengänge sind bei der „Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur“ (ZEvA) und bei der „Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen“ (AQAS) akkreditiert. Als nächsten Schritt haben wir uns eine internationale Akkreditierung durch die renommierte amerikanische Einrichtung AACSB (Association to Advance Collegiate Schools of Business) zum Ziel gesetzt.

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Neue Fernstudienangebote: Prozesstechnik und Elektrotechnik

Die Vorbereitungen an der Hochschule Kaiserslautern laufen auf Hochtouren: Zum kommenden Wintersemester können sich Berufstätige, die sich zum international anerkannten Master of Engineering weiterqualifizieren möchten, entweder für das Fernstudium Elektrotechnik oder Prozesstechnik bewerben. Die neuen Studiengänge bereiten auf die Herausforderungen der rasch zunehmenden Digitalisierung vielfältiger Bereiche vor. Beide Fernstudiengänge sind auf vier Semester Regelstudienzeit ausgelegt und richten sich an Absolventinnen und Absolventen eines einschlägigen Bachelorstudiengangs nach einem Jahr einschlägiger Berufstätigkeit.

Elektrotechnik (M.Eng.)

Der Bedarf an gut ausgebildeten Elektroingenieuren wird in den nächsten Jahren aufgrund erweiterter Automatisierungstechniken, Elektromobilität, Digitalisierung und Elektrischer Energiesysteme weiter steigen. Wer sich in diesem Bereich weiterqualifiziert, ist für eine Karriere bestens gewappnet. Das Studium umfasst aktuelle Themenbereiche und vermittelt praxisbezogene Kompetenzen zur Lösung anspruchsvoller technisch-wissenschaftlicher Fragestellungen. Zu den Studieninhalten zählen unter anderem neben Mathematik, Physik, Stochastik, Industrie 4.0, Web-Technologien, Elektromobilität auch fachübergreifende Themenkomplexe wie Controlling und Betriebliche Kommunikation.

Prozesstechnik (M.Eng.)

Moderne Prozess- und Verfahrenstechniken kommen in unterschiedlichen Industriebereichen wie etwa der Chemie, der Pharmaindustrie, Papier- oder Textilindustrie zum Tragen. Auch hier sind qualifizierte Fachkräfte gefragt, die in der Lage sind die Anforderungen der Prozessindustrie und des Anlagenbaus eigenverantwortlich mit dem entsprechenden ingenieurwissenschaftlichen Know-how zu bewältigen. Das Fernstudium Prozessingenieurwesen vermittelt praxisnahes Wissen in technischen und nicht-technischen Wahlpflichtmodulen. Alternativ ist es für Studierende, die im Forschungsbereich von Unternehmen tätig sind, möglich, im Rahmen eines Forschungsmoduls umfangreichere Projekte durchzuführen.  

Blended Learning – der Mix macht’s

Die berufsbegleitenden Studiengänge sind so konzipiert, dass Beruf und Studium vereinbar sind. Sie folgen dem Ansatz des Blended Learning, einem Mix aus – weitestgehend zeit- und ortsunabhängigen – Selbststudienphasen anhand von Studienbriefen und webbasierten Lehrinhalten. Diese stehen in Form von Lernsoftware und Übungen auf einer Lernplattform bereit. Über die Lernplattform können sich die Studierenden zudem sowohl untereinander als auch mit Professoren und Dozenten kontinuierlich austauschen. Zur Anwendung und Vertiefung des selbsterworbenen Wissens finden im Wechsel mit den Selbststudienphasen Präsenzveranstaltungen vor Ort an der Hochschule Kaiserslautern statt.

Interessierte können sich für beide Studienangebote bei der ZFH online ab dem 02. Mai bis zum 15. Juli zum kommenden Wintersemester bewerben unter: www.zfh.de/anmeldung/. Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen unterstützt die Hochschule bei der Durchführung des Fernstudiums.

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/master/elektrotechnik_eng/ und www.zfh.de/master/prozesstechnik/

Über die ZFH

Die ZFH – Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Koblenz. Auf der Grundlage eines Staatsvertrages der Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland kooperiert sie seit 1998 mit den 13 Hochschulen der drei Länder und bildet mit ihnen gemeinsam den ZFH-Fernstudienverbund. Darüber hinaus kooperiert die ZFH mit weiteren Hochschulen aus Bayern, Berlin, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Das erfahrene Team der ZFH fördert und unterstützt die Hochschulen bei der Entwicklung und Durchführung ihrer Fernstudienangebote. Mit einem Repertoire von über 70 berufsbegleitenden Fernstudienangeboten in betriebswirtschaftlichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen ist der ZFH-Fernstudienverbund bundesweit größter Anbieter von Fernstudiengängen an Hochschulen mit akkreditiertem Abschluss. Alle ZFH-Fernstudiengänge mit dem akademischen Ziel des Bachelor- oder Masterabschlusses sind von den Akkreditierungsagenturen ACQUIN, AHPGS, ASIIN, AQAS, FIBAA bzw. ZEvA zertifiziert und somit international anerkannt. Neben den Bachelor- und Masterstudiengängen besteht auch ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmodulen mit Hochschulzertifikat. Derzeit sind über 6.200 Fernstudierende an den Hochschulen des ZFH-Verbunds eingeschrieben.

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St. John’s University nutzt ADVA FSP 3000 für 100G-Netz für Forschung und Lehre

ADVA (FWB: ADV) hat heute bekannt gegeben, dass die St. John’s University die 100Gbit/s-Technologie des Unternehmens in einem hochskalierbaren und äußerst effizienten Transportnetz implementiert hat. Die Lösung basiert auf der ADVA FSP 3000 AccessConnect(TM) und vernetzt alle Gebäude auf dem Campus in New York über eine vorhandene Glasfaserinfrastruktur. Das vollständig gedoppelte Netz liefert die schnelle, zuverlässige Übertragungskapazität, die für eine datenintensive Lehr- und Lernumgebung erforderlich ist, und überzeugt durch eine hervorragende Energieeffizienz und niedrigen Platzbedarf. Bei der Entwicklung des neuen Systems spielte Techgardens, ein führender US-amerikanischer Anbieter von maßgeschneiderten Kommunikationslösungen und Partner von ADVA, eine zentrale Rolle.

"An der St. John’s University wollen wir die neuesten Innovationen zum Vorteil unserer Studenten einsetzen. Durch die Implementierung der kompakten, glasfaserbasierten Übertragungstechnik von ADVA in unserem neuen 100Gbit/s-Netz sind wir in der Lage, die technologische Grundlage für dieses Ziel bereitzustellen", so Anne Pacione, Interim CIO, St. John’s University. "Wir wissen, dass der Zugang zu einer Vielzahl von digitalen Ressourcen die Bildungsmöglichkeiten unserer Studenten verbessert und sowohl Absolventen als auch Mitarbeitern Zugriff auf neue Lehrplattformen bietet."

"Durch das kompakte Design und die einfache Skalierbarkeit der ADVA FSP 3000 AccessConnect(TM) konnte ein nur kleines Team die Lösung zügig implementieren und so dafür sorgen, dass wir heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht werden", fügt Shamim Hassan, Associate Director of Network, St. John’s University, hinzu.

Mit der Implementierung baut die St. John’s University auf ihren früheren Investitionen auf, und kann die vorhandene Infrastruktur weiterhin nutzen. Die ADVA FSP 3000 AccessConnect(TM) bietet eine hochflexible, modulare Lösung, die Investitions- und Betriebskosten reduziert. Dies war neben der kompakten Größe der Plattform und dem geringen Energieverbrauch eine zentrale Anforderung der St. John’s University. Die Infrastruktur ist als Ringtopologie angelegt und bietet dank vollständiger Redundanz eine hochverfügbare Internetverbindung mit hoher Geschwindigkeit und Bandbreite – sogar bei einem Glasfaserbruch.

"Die Nutzung von fortschrittlichster Kommunikationstechnologie ist ein wesentlicher Bestandteil des Auftrags der St. John’s University. Die Universität setzt sich dafür ein, den Alltag der Studierenden zu bereichern und die grundlegende globale Zusammenarbeit zu vereinfachen", so John Scherzinger, Senior VP, Sales, North America, ADVA. "Unser Team verfügt über einschlägige Erfahrung bei der Bereitstellung von Lösungen für führende Hochschuleinrichtungen, und unsere FSP 3000 AccessConnect(TM) eignet sich bestens zur Unterstützung von akademischer Lehre und Forschung. Mit einem modularen Design – ideal für Netze, in denen Flexibilität, Platzbedarf und Stromverbrauch eine wichtige Rolle spielen – liefert die Lösung maximale Effizienz und unterstützt zukünftiges Wachstum."

"Die rasant steigenden Datenanforderungen von Studenten und Fachbereichen stellen heutzutage eine enorme Herausforderung für Universitäten dar. Sie benötigen eine platzsparende Übertragungstechnik mit hohen Datenraten, die mühelos erweitert werden kann. In enger Zusammenarbeit mit den Teams von ADVA und der St. John’s University konnten wir eine Lösung entwickeln, die diesen Anforderung vollständig gerecht wird", so Jim Sanveren, CEO, Techgardens. "Dieses Netz auf Basis der ADVA FSP 3000 AccessConnect(TM) ist eine gut durchdachte Investition der St. John’s University. Da die Netze im Teilnehmerbereich immer schneller werden und Videokommunikation eine zunehmend wichtige Rolle spielt, ermöglicht dieser technologische Sprung nicht nur die Deckung des aktuellen Bedarfs, sondern bietet auch neue Möglichkeiten für die Zukunft."

Über Techgardens
Techgardens ist ein Systemintegrator aus New York City. Das Unternehmen wurde 2009 gegründet und entwickelt maßgeschneiderte IT-Lösungen, die den individuellen Anforderungen von Kunden gerecht werden. Durch den Einsatz führender Edge-Technologielösungen ermöglicht es reduzierte Kosten und optimierte geschäftliche Abläufe. Sein Dienstleistungsangebot erstreckt sich über die Bereiche Cybersicherheit, Beratung, Cloud Computing, Netzinfrastruktur und Netzbetrieb. Weitere Informationen finden Sie unter: www.techgardens.com.

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Neue Broschüre der Hochschule Bremen beschreibt Positionierung und Strategie

In politischen Diskursen über die Zukunftssicherung Bremens ist die Gewinnung und Bindung von Fachkräften ein zentrales Thema. In ihrer jüngst erschienenen Broschüre (Titel: „Ihr Schlüssel für Innovation und Erfolg“; https://www.hs-bremen.de/internet/einrichtungen/presse/newsletter/hsb_broschuere_2018.pdf) beschreibt die Hochschule Bremen (HSB) anhand ausgewählter Dienst- und Transferleistungen die positiven Effekte, die sie für die Wirtschaftsregion, für den Arbeits- und Beschäftigungssektor und für das Einkommens- und Steueraufkommen im Land Bremen erzielt. „Als Hochschule der Angewandten Wissenschaften sind wir ganz besonders imstande, die gewünschten Impulse zu setzen“, erklärt Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey. „Bereits heute leistet die HSB einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherung von Fach- und Führungskräften. Etwa die Hälfte unserer Absolventinnen und Absolventen findet in Bremen Arbeit. Da deren Anzahl die der aus Bremen stammenden Erstsemester übersteigt, erzielt die HSB einen Zuwanderungsgewinn für unser Bundesland“, wie Karin Luckey unter Verweis auf eine Studie* der Fakultät Wirtschaftswissenschaften vom Herbst 2013 vorrechnet. Das Fazit der Rektorin: „Würde das Land auf Wachstum der HSB setzen, könnten wir in noch ganz anderer Größenordnung genau die Effekte erzielen, die das Land für seine Zukunftssicherung benötigt. Mit anderen Worten: Wir haben bereits heute die Antworten darauf, wonach die Politik noch fragt.“

„Ein Blick auf Städte wie Hamburg, Hannover, Köln, Münster oder Osnabrück zeigt, dass andere Bundesländer den Stellenwert ihrer Hochschulen der Angewandten Wissenschaften ganz anders bewerten. Dort waren in den letzten Jahren Zuwächse bei den Studierendenzahlen von sage und schreibe: 50 bis 70 Prozent zu verzeichnen – trotz einer Universität vor Ort“, wie Karin Luckey unter Verweis auf Beispiele aus dem Hochschulverbund UAS7 (www.uas7.de) betont. „Wenn Bremen hier nicht von der bundesweiten Entwicklung abgekoppelt werden will, muss auch die HSB deutlich wachsen. Dafür müssen sowohl die qualitativen Voraussetzungen erfüllt als auch verlässliche Finanzierungskonzepte gewährleistet sein.“

Hintergrund:
Eckpunktepaper der HSB „Fünf-Punkte-Zukunftsmodell“
Die Positionierung der HSB als „Hot Spot“ für die regionale Entwicklung und für Unternehmen formuliert Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey in einem umfassenden „Fünf-Punkte-Zukunftsmodell“. Darin beschreibt sie, wie die HSB die Innovationsfähigkeit Bremens stärken kann:

1.     „Offene Hochschule: Bildungschancen und Personalentwicklung für neue Zielgruppen und Fachkräftesicherung:
Mit dem Konzept der „offenen Hochschule“ werden neue Wege eröffnet, um praxisorientierte, international kompetente Fach- und Führungskräfte bezogen auf die Anforderungen der lebenslangen Lernens zu gewinnen und weiterzuentwickeln. Die HSB hat dazu ein Bündel von Maßnahmen bereits umgesetzt: duales Studium, berufsgleitendes Studium, Weiterbildungsangebote, Konzepte der Anerkennung und Anrechnung von Kompetenzen oder Durchlässigkeit zwischen den Bildungssystemen. Mit „HSBflex“ hat die HSB hierfür eine Art Dachmarke entwickelt, die als Treibriemen neue Karrierewege eröffnet. Die HSB verfügt über ein hohes Potential: Mit dem Ausbau weiterer Studienplätze und –formate in diesem Bereich kann sich Bremen als „Hot Spot“ für High Potentials entwickeln.

2.     „Zukunftsort Neustadt“: Modell für eine wissensbasierte Stadtentwicklung:
Die Neustadt als vielschichtiger und für die Innenstadtentwicklung zentraler Stadtteil ist bereits heute für junge Menschen attraktiv, die dessen Vielfalt, Kultur und Aufenthaltsqualität schätzen. Mit derzeit mehr als 10.000 Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stellt die HSB ein großes Potential für die wissensbasierte Stadtentwicklung dar. Weltoffenheit und Vielfalt der gesellschaftlichen Milieus und Lebenslagen charakterisiert die Neustadt als einen Ort der Inspiration und Impulsgebung für ein nach außen kraftvoll zu kommunizierenden neues Verständnis und Modell eines „urbanen, produktiven und lebenswerten Bremen“. Gleichzeitig sind in der Neustadt bedeutende Industrie- und Dienstleistungsstandorte gut erreichbar und als neue Chancen für die Stadtentwicklung anzusehen (Airport-Stadt, GVZ, Konzepte zur Neu-Nutzung von Immobilien und Quartieren). Die Neustadt eignet sich wie kaum ein anderer Bremer Stadtteil als „Labor-Stadtteil“, als „Sozialraum“ für eine transferorientierte Entwicklung von Stadt und Gesellschaft und zur Wirtschaftsförderung. In der Airport-Stadt bietet die Interessengemeinschaft hierzu bereits eine Plattform, ebenso wie die über 80 Initiativen, Projekte im Kultur-, Bildungs-, Gesundheits- und Sozialsektor sowie zur Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung, in die die HSB seit langem als Kooperationspartner und Impulsgeberin involviert ist.

3.     „Transprenieurinnen und Transpreneure“ – Kompetenzen für den Wandel und Entwicklung fördern:
Gebraucht werden Fach- und Führungskräfte, die die immer schnelllebigen und immer komplexeren Zukunftsthemen bearbeiten können. Digitale Kompetenzen, Methoden des Innovations- und Veränderungsmanagements und des Umgangs mit neuen Arbeitsformen und vielfältige Teams gewinnen fundamental an Bedeutung. Die HSB kann hierbei eine Vorreiterrolle spielen. Was mit dem Beginn der Ingenieurausbildung in Bremen vor annähernd 125 Jahren gefragte und innovative Fähigkeiten waren, die zu den Ingenieurwissenschaften von heute führten, sind zukünftig „Transprenieure“. Auch wenn das traditionelle   Studienangebot der HSB hochaktuell und nachgefragt ist, erweitert sich das Anforderungsspektrum. Bremen braucht kreative Köpfe für neue Geschäftsideen, die Impulse für die Start up-Szene setzen, damit neue Arbeitsplätze entstehen. „Transprenieure“ als neues Modell und Markenzeichen für Bremen wären das Ziel. Mit diesem attraktiven Angebot wird die HSB auch überregional und international neue Zielgruppen und high potentials für Bremen gewinnen. Dazu muss das Studienangebot und die Studienplätze und neue Lehr- und Lernformen an der HSB deutlich ausgebaut werden.

4.     „Interkultureller Campus Neustadt“ – Weltoffenheit und Vielfalt als Chance
Die HSB ist bereits eine der internationalsten Hochschulen in Europa. Die Nachfrage nach international und interkulturell kompetenten Fach- und Führungskräften ist für eine international agierende und vernetzte Wirtschaft ebenso relevant wie für die Mitwirkung an einer weltoffenen, toleranten, multikulturellen Gesellschaft. Die HSB ist gekennzeichnet seit über 30 Jahren durch ihren interkulturellen Campus. 60 Prozent der Absolventinnen und Absolventen verfügen über im Studium erworbene Auslandserfahrungn, ein Spitzenwert in Europa. Zwei Drittel der Studiengänge hat ein internationales Profil, die Mehrheit der Masterstudiengänge ist englisch-sprachig, mit über 30 Prozent englischen Lehrangeboten sowie über 380 internationalen Kooperationen und Schwerpunkten in USA, Asien, Europa ist die HSB ein „Hot Spot“, wenn es um die Qualifizierung von global playern. Damit erfüllt die HSB bereits heute eine wichtige Funktion für die Positionierung des Landes Bremen als internationaler und weltoffener Industrie-, Handels- und Dienstleistungsstandort. Eine wachsende Stadt ist auf die Attraktivität für internationale Studierende angewiesen. Die HSB kann durch den deutlichen Ausbau von attraktiven Studienangeboten für diese Zielgruppe in den kommenden Jahren die Leistungsfähigkeit Bremens deutlich steigern.

5.     „Living labs und Reallabore“ – Innovation und Transfer im Verbund
Innovation entsteht durch Neugier auf Neues; neue Modelle der Innovationsförderung und –entwicklung machen den Weg frei für neue Arbeitsplätze, die Gewinnung von kreativen Köpfen, die über den sprichwörtlichen Tellerrand schauen. Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft braucht Partner, die die unterschiedlichen Herausforderungen verstehen und die auf Augenhöhe an der Lösung komplexer Probleme arbeiten. Die HSB hat hierzu bereits einige Modelle entwickelt. Diese neuen Formate bauen auf Kooperation und Vernetzung und setzen neue Methoden der Innovationsförderung und Kreativität ein.
Die HSB setzt auf den Transfer über die Köpfe. Inter- und transdisziplinäre Formate der Zusammenarbeit wie „Interspaces“, „Airbus Café“, „Learners‘ Company“, „Biotiger“ sind bereits in der Erprobung. Die HSB sieht im Transfer, der Studium und Lehre ebenso einbezieht wie die angewandte Forschung, ein zentrales Zukunftsthema. Damit nimmt die HSB eine komplementäre Rolle zu einer forschungsorientierten Universität ein. Die HSB hat zum Ziel, Innovation und Transfer zu einem weiteren Markenzeichen auszubauen und so zum „Hot Spot“ für die regionale Entwicklung zu werden.

* Die Studie „Die regionalwirtschaftliche Bedeutung der Hochschule Bremen“, (Autor: Dr. Werner Willms, Fakultät Wirtschaftswissenschaften), ist herunterladbar unter: https://www.hs-bremen.de/internet/einrichtungen/presse/mitteilungen/2013/detail/studie_hsb.pdf.

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Langeoog, Hochschule Bremen, VBI-Preis 2018: Wie passen die drei Stichworte zusammen?

Dass auf den Nordseeinseln in der Saison nahezu kein Bett mehr zur Verfügung steht, da alle Räume – bis zur buchstäblichen Besenkammer – vermietet werden, ist hinlänglich bekannt. Da bleibthäufig kein Platz für fest und saisonal angestellte Arbeitskräfte. Und das geht soweit, dass einige Betroffene auf dem Festland übernachten und täglich mit dem Schiff pendeln.

Die Gemeinde Langeoog möchte da Abhilfe schaffen und hat ein kleines Quartier vorgesehen, das speziell für den Bau von Wohnungen für diese Zielgruppe freigegeben wird. Da passt es hervorragend, dass die Hochschule Bremen mit dem Verband Beratender Ingenieure (VBI), Landesverband Bremen, zusammenarbeitet. Seit 2001 lobt der VBI jedes Jahr einen Preis aus für interdisziplinäre Entwurfsarbeiten, genauer gesagt: für Studienarbeiten, unter der Überschrift: „Die Stadt der Zukunft“. Bei der Aufgabenstellung ist die Zusammenarbeit von Architektur- und Bauingenieur-Studierenden als Voraussetzung für eine solche Arbeit vorgeschrieben.

In diesem Jahr geht es um das Thema „Gestaltung eines Wohnquartiers auf Langeoog“, das den Studierenden zu Beginn des Wintersemesters 2017/18 vorgestellt wurde. Sieben Gruppen aus jeweils zwei bis vier 4 Studierenden der Architektur und des Bauingenieurwesens haben sich der Aufgabe gestellt. Die Jury (Mitglieder der Hochschule, des VBI und der Gemeinde Langeoog) haben vier Entwürfe als preiswürdig erkannt. Am Freitag, dem 27. April 2018, werden die Preise im Rahmen einer kurzen Feier im Ratssaal der Inselgemeinde Langeoog verliehen. Übrigens: Der VBI Bremen stattet die Preise mit Geldbeträgen aus, die für Studierenden attraktiv sind.

In den letzten Jahren wurden Themen wie ein Aussichtsturm, eine bewegliche Überdachung einer Freilufttribüne, Umgestaltung der Wallanlagen in Bremen oder eine Fußgängerbrücke über die Weser bearbeitet. Die Zusammenarbeit beider Fachrichtungen erstreckt sich dabei auf den eigentlichen gestalterischen Entwurf, die Einbindung in die städtebauliche Struktur, aber auch die realistische Möglichkeit, den vorgesehenen Entwurf von Seiten der Tragwerksplanung und der Berücksichtigung umweltpolitischer Belange (Stichwörter: Wärmschutz und Dauerhaftigkeit) nachzuweisen.

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Angewandte Psychologie studieren

In wenigen Monaten ist es so weit: Zum Wintersemester 2018/2019 startet die Hochschule Aalen ihr neues Studienangebot Wirtschaftspsychologie. Das Bachelorstudium kombiniert praxisnah die Themenbereiche Psychologie und Wirtschaft und qualifiziert damit für anspruchsvolle Aufgaben in Berufsfeldern wie Marketing oder Human Resources (HR).

Wie finde ich die am besten geeigneten Mitarbeiter, wie kann ich Kunden von meinem Produkt überzeugen? Diese und viele andere Fragen der unternehmerischen Praxis beantwortet die Fachdisziplin Wirtschaftspsychologie, als Teilgebiet der Angewandten Psychologie. Das neue Angebot Wirtschaftspsychologie spricht Interessierte an, die psychologische Erkenntnisse zur menschlichen Wahrnehmung, zum Erleben und Handeln gewinnen und diese auf wirtschaftliche Zusammenhänge anwenden möchten. „Unser Studienprogramm Wirtschaftspsychologie vermittelt umfassende psychologische sowie ausgewählte wirtschaftswissenschaftliche Qualifikationen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf anwendungsbezogene psychologische Aspekte gelegt, zum Beispiel auf die Psychologie von Konsumentscheidungen. Wir eröffnen den Studierenden Möglichkeiten der Spezialisierung: sie können wählen zwischen der Vertiefung Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie oder der Vertiefung Konsumpsychologie. Damit bereitet das Studium gezielt auf attraktive Aufgaben in Wirtschaft und Gesellschaft vor“, erklärt Studiengangleiterin Prof. Dr. Kerstin Rieder.

Dekan Prof. Dr. Ingo Scheuermann freut sich: „Uns ist es gelungen, ein weiteres hochattraktives Studienangebot auf den Weg zu bringen. Während Wirtschaftspsychologen im Marketing und HR seit jeher wertvolle Beiträge leisten, werden psychologische Kenntnisse vor dem Hintergrund des Imperativs der User Experience in allen Unternehmensbereichen immer wichtiger. Daher wird sich die Wirtschaftspsychologie in die sehr erfolgreichen Bachelorstudienprogramme der Fakultät Wirtschaftswissenschaften wie Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen, Internationale Betriebswirtschaft, Gesundheitsmanagement, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik einreihen und das Studienangebot in Richtung der Sozialwissenschaften erweitern.“

In vielen Unternehmen fungieren Wirtschaftspsychologen als Berater und Coaches in den Bereichen Unternehmensstrategie, Recruiting, Training und Change Management sowie bei der Entwicklung, Einführung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. Daher sind gut ausgebildete Wirtschaftspsychologen derzeit gefragte Experten auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere vor dem Hintergrund des digitalen Wandels.

Die Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Aalen gehört zu den Top-Adressen für eine praxisorientierte, wirtschaftswissenschaftliche Hochschulausbildung in Deutschland. Im Hochschulranking U-Multirank 2016/2017 haben sich die Fächer BWL und Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Aalen in der nationalen Spitzengruppe hervorragend platziert. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website des neuen Studienangebots unter www.hs-aalen.de/s/wip.

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7. und 8. Mai: Vier Veranstaltungen der Hochschule Bremen im Rahmen der „Europawoche 2018“

Im Rahmen der „Europawoche 2018“ – eigentlich länger als ein Monat (vom 24. April bis 29. Mai) – ist die Hochschule Bremen (HSB) mit vier Veranstaltungen vertreten, von denen die esten drei auf dem Campus Neustadtswall 30, AB-Gebäude (Hochhaus), Raum S 11/12, stattfinden:

Am 7. Mai heißt es von 12 bis 15 Uhr: „Europa macht Schule“. Die HSB brachte internationale Studierende der HSB und der Universität mit Schülerinnen und Schülern für ein kulturelles Projekt zusammen, dessen Projektergebnisse vorgestellt werden.

Es folgen am 8. Mai drei weitere Veranstaltungen: Von 10 bis 13 Uhr öffnet die „Rückkehrermesse des Internationalen Studiengangs Shipping and Chartering“ ihre Türen. Die Studierenden aus dem sechsten Semester des gleichnamigen Studiengangs berichten über ihre weltweiten Auslandserfahrungen im Praxissemester. Von 14 bis 16 Uhr lautet das Thema: „Leben und Arbeiten in der EU“. „Erasmus+“-Stipendiatinnen und -stipendiaten präsentieren ihr Auslandsstudium bzw. -praktikum in Europa und berichten über ihre Erfahrung und die Bedeutung der individuellen akademischen Mobilität.

Den Abschluss bildet ab 18 Uhr die interaktive Ausstellung „Discover the EU in Bremen: Alter your Perspective“ mit internationalen Studierenden und einer Umfrage mit Quiz. Ort: KITO, Altes Packhaus in Vegesack, Hafenstraße 30, 28757 Bremen.

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Mastermesse an der Hochschule Aalen

Den Bachelorabschluss (bald) in der Tasche und nun am Überlegen, wie es weitergeht? Die passende Antwort gibt es vielleicht auf der Mastermesse der Hochschule Aalen. Sie findet am Mittwoch, 2. Mai von 15 bis 17 Uhr in der Aula der Hochschule statt. Interessierte können sich hier über die verschiedenen Masterangebote der Hochschule informieren.

Alle Studierenden und Absolventen, die sich die Frage stellen, wie es nach dem Bachelor-Studium weitergeht, können sich auf der Mastermesse am Mittwoch, 2. Mai, über die verschiedenen Master- und Weiterbildungsangebote der Hochschule Aalen, der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen sowie der Graduate School Ostwürttemberg informieren. Zwischen 15 und 17 Uhr stehen Professoren, Mitarbeiter und Studierende an Messeständen für Gespräche zur Verfügung. Außerdem können die Studierenden konkrete Fragen an die Mitarbeiter des Zentralen Studierendenservice richten.

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