Ein Planspiel als Treiber der Agenda 2030

Studierende der Hochschule Aalen haben sich im Rahmen der Lehrveranstaltung „Nachhaltiges Eventmanagement“ von Professor Dr. Ulrich Holzbaur den möglichen Einfluss von Planspielen evaluiert.

Dabei diente das Planspiel VALYU (von „values and you“) als Basis und wurde mit Erstsemestern des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen im jetzigen Semester getestet. Die Projektgruppe war daran interessiert, inwieweit man VALYU als Tool nutzen kann, um grundlegende ökonomische, soziale und ökologische Aspekte zu vermitteln und unternehmerisches Denken zu initiieren. Im Kontext der „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ der Vereinten Nationen war es wichtig zu überprüfen, inwieweit VALYU die Nachhaltigkeitsziele der UN unterstützen kann. Hilfe bekamen die Studierenden von der Gründungsinitiative stAArt-UP!de der Hochschule Aalen. Zu Beginn wurden den Teilnehmern grundlegende Kenntnisse im Bereich Buchführung und der Kern einer nachhaltigen Wertschöpfung vermittelt. Dabei wurden grundlegende Prozesse von Einkauf, Produktion und Vertrieb durchlaufen. In den höheren Leveln stehen dann Vertiefungen wie Marketing und die Entwicklung eines Businessplans an.

VALYU – Unternehmertum für Südafrika

Die Idee zu VALYU entstand ursprünglich 2002 während eines Gemeinde-Entwicklungsprojekts in Bloemfontein (Südafrika), das in Kooperation mit der Central University of Technology (CUT) durchgeführt wurde. Die CUT möchte langfristig die ökonomische Situation in Südafrika verbessern. Das Planspiel soll handwerklich begabten Bewohnern helfen, eine Vorstellung zu entwickeln, zu welchem Preis ihr geschaffener Mehrwert am Markt angeboten werden kann. Seit 2007 sorgten verschiedene studentische Projekte unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrich Holzbaur an der Hochschule Aalen dafür, diese Idee in die Tat umzusetzen. Die Kooperation mit CUT legte die Basis, die Levels länder- und kulturübergreifend weiterzuentwickeln und das Planspiel zu verbreiten. Die Materialien und Lizenzen sollen nahezu kostenlos sein, um einen großen Impact unter der Bevölkerung zu haben. Die Zielgruppen reichen von Erwerbslosen über aktive Unternehmer wie Handwerker, einfache Händler bis hin zu potenziellen Unternehmern, die bereits eine Geschäftsidee haben oder auf dem Weg dorthin sind.

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Autonomes Fahren: Erster Masterstudiengang in Baden-Württemberg

Erneut übernimmt die Hochschulföderation SüdWest (HfSW) eine Vorreiterrolle mit einem innovativen, berufsbegleitenden Studienangebot: Nach der Einführung des Masterstudiengangs Elektromobilität startet ab September 2019 mit dem Master Autonomes Fahren ein weiteres zukunftsträchtiges Studienangebot. Damit sollen Studierende auf den digitalen Transformationsprozess vorbereitet werden.

In einer Zeit, in der Digitalisierung und Vernetzung alle Lebensbereiche erfasst, kommt dieses Angebot gerade richtig, findet der wissenschaftliche Leiter Prof. Dr. Gunther Schaaf von der Hochschule Esslingen: „Die Entwicklung autonomer Fahrzeuge stellt eine der größten Herausforderungen der Automobilindustrie dar und erfordert fundierte Kenntnisse aus verschiedensten Disziplinen.“ Der neue Studiengang richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, die berufsbegleitend einen akademischen Masterabschluss erwerben möchten, ohne ihre Karriere unterbrechen zu müssen. Es handelt sich dabei um ein klassisches Präsenzstudium, für das sich neben Absolventinnen und Absolventen aus dem Maschinenbau auch Studieninteressierte aus den Bereichen Fahrzeugtechnik, Informatik, Wirtschaftsinformatik, Physik oder Mathematik bewerben können. Im Mittelpunkt stehen technische und ökonomische als auch ethisch-rechtliche Fragestellungen.

Die Studierenden vertiefen ihr Wissen in Sensorik, maschinellem Lernen und IT-Sicherheit, befassen sich aber auch mit zukünftigen Fahrzeug- und Mobilitätskonzepten. Sie werden außerdem umfassend darauf vorbereitet, teil- und vollautomatisierte Fahrzeugsysteme zu entwickeln und zu optimieren. Die Lehrinhalte werden in Vorlesungen, Laboren, Programmierpraktika und Transferprojekten unter Einsatz moderner Entwicklungsmethoden und Simulationswerkzeugen vermittelt. Die Vorlesungen finden an der Hochschule Esslingen statt, die Organisation des Studiengangs übernimmt die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen. Ein modularer Studienaufbau mit direkten anschließenden Prüfungen garantiert die Studierbarkeit neben dem Berufsalltag. Alle Dozenten sind Professoren der beteiligten Hochschulen oder ausgewiesene Fachexperten aus der Industrie.

Die Hochschulen Aalen, Esslingen, Heilbronn, Mannheim, Ravensburg-Weingarten, Reutlingen und die Hochschule der Medien Stuttgart vernetzen sich unter dem Dach der HfSW, um sich gemeinsam Herausforderungen in den Bereichen Forschung, Lehre und Weiterbildung zu stellen und damit Antworten auf die zunehmende Komplexität im Hochschulraum zu geben. „Das neue Masterstudienangebot Autonomes Fahren bündelt die Kompetenzen der einzelnen Hochschulen in hervorragender Weise“, erklärt HfSW-Vorsitzender und Rektor der Hochschule Mannheim, Prof. Dr. Dieter Leonhard. Dieses Studienkonzept sei ein Gewinn für die Fahrzeugindustrie, die momentan massiv in alternative Antriebe, Vernetzung, Assistenzsysteme und autonomes Fahren investiere und dringend Fachkräfte benötige, um diesen Transformationsprozess zu meistern.

Prof. Dr. Gunther Schaaf von der Hochschule Esslingen ist davon überzeugt, mit dem Masterstudiengang Autonomes Fahren einen großen Schritt in die richtige Richtung zu gehen. „Autonomes Fahren wird eine Schlüsselrolle in der Mobilität der Zukunft einnehmen. Unser Studiengang qualifiziert im Beruf stehende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bereitet sie auf kommende Herausforderungen vor.“

Informationsveranstaltungen Master Autonomes Fahren

– Mittwoch, 13.03.2019, 18:00 Uhr: Hochschule Esslingen, Kanalstraße 33, 73728 Esslingen
– Donnerstag, 04.04.2019, 18:00 Uhr: Gold- und Silberforum Schwäbisch Gmünd, Ledergasse 54, 73525 Schwäbisch Gmünd
Weitere Informationen auch unter www.hfsw.de

Über die Hochschulföderation SüdWest (HfSW):
In der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) vernetzen sich die baden-württembergischen Hochschulen Aalen, Esslingen, Heilbronn, Mannheim, Ravensburg-Weingarten und die Hochschule der Medien Stuttgart. Die Mitgliedshochschulen bündeln ihre Kräfte, um die Leistungsstärke in der angewandten Lehre und Forschung weiter zu entwickeln. In Kooperationsprojekten möchten die Mitgliedshochschulen Erfahrungen teilen, Synergien ausschöpfen und gemeinsam Antworten auf die zunehmende Komplexität im Hochschulraum geben. Dabei ist neben der systematischen Zusammenarbeit der föderative Charakter des Verbunds eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der HfSW. Jeder dieser Hochschulen verfügt über besondere Wissensträger und exzellent ausgestattete Labore, die in den gemeinsamen Masterstudiengang eingebracht werden.

Die Hochschulföderation SüdWest (HfSW) bietet zwei gemeinsame berufsbegleitende Masterstudiengänge an. Neben dem „Master Elektromobilität“ gibt es ab 2019 auch den Master „Autonomes Fahren“. Beides sind 4-semestrige Masterstudiengänge, die eine umfassende Weiterqualifizierung für Ingenieure und Ingenieurinnen bieten, die sich zukünftigen Herausforderungen in der Automobilindustrie stellen wollen.

Über die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH:
Die Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen GmbH ist die zentrale Weiterbildungseinrichtung der Hochschule Aalen und hat das Ziel die berufliche Weiterbildung in der Region Ostwürttemberg zu fördern. Im Angebot sind berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge, Zertifikatskurse sowie Seminare aus den Bereichen Technik & IT sowie Wirtschaft. Aktuell studieren Berufstätige aus ganz Baden-Württemberg und Bayern, in den berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaftslehre (B.A.), Betriebswirtschaftslehre Studium & Ausbildung DUAL (B.A.), Maschinenbau (B.Eng.) und Mechatronik (B.Eng.), Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) und in den Masterstudiengängen Autonomes Fahren (M.Eng.), Elektromobilität (M.Eng.) und Maschinenbau (M.Eng.). Alle Studiengänge sind Präsenzstudiengänge, d.h. die Studierenden lernen vor Ort in der Hochschule Aalen freitagnachmittags und samstags. Ausnahme sind die Vorlesungen der Studiengänge Master Autonomes Fahren und Master Elektromobilität, die an der Hochschule Esslingen stattfinden. Zweifach deutschlandweit ausgezeichnet wurde das Studienkonzept für die berufsbegleitenden Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik: mit dem Initiativpreis Aus- und Weiterbildung der DIHK 2010 und dem Deutschen Weiterbildungspreis 2011. Das maßgeschneiderte Studienmodell für beruflich Qualifizierte berücksichtigt insbesondere die Bedürfnisse von Meistern und Technikern, die sich zum Ingenieur oder Betriebswirt weiterqualifizieren wollen.

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Studieninformationstag an der ISM

Mode, Tourismus oder doch Marketing? Den passenden Studiengang zu finden, ist gar nicht so leicht. Die International School of Management (ISM) möchte Studieninteressierten bei dieser wichtigen Entscheidung helfen und lädt daher zum Studieninformationstag an ihren sechs Standorten ein. Neben Informationen zu den Bachelor- und Master-Studiengängen in Vollzeit, berufsbegleitend und dual erhalten die Besucher Einblicke in den Hochschulalltag, das Aufnahmeverfahren und die Studienfinanzierung. Außerdem haben sie die Gelegenheit, den Studienberatern und aktuellen Studierenden Fragen über das wirtschaftswissenschaftliche Studium an der ISM zu stellen.

Präsentiert werden die Bachelor-Vollzeitprogramme International Management, Marketing & Communications Management, Finance & Management, Business Law, Tourism & Event Management, Psychology & Management, International Sports Management sowie Global Brand & Fashion Management. Außerdem erhalten die Studieninteressierten Informationen zu dem berufsbegleitenden B.A. Business Administration mit seinen verschiedenen Vertiefungsmöglichkeiten und dem dualen Studium an der ISM.

Bei den Master-Studiengängen werden die Vollzeitprogramme International Management, Strategic Marketing Management, Finance, Real Estate Management, Luxury, Fashion & Sales Management, Psychology & Management, Organizational Psychology & Human Resources Management, International Business, International Logistics & Supply Chain Management, Entrepreneurship, Digital Marketing sowie die beiden neuen Master-Programme Human Resources Management & Digital Transformation und Business Intelligence & Data Science vorgestellt. Im berufsbegleitenden Bereich können sich Studieninteressierte über die verschiedenen Schwerpunkte im M.A. Management informieren.

Die Termine im Überblick:

  • Samstag, 19. Januar: ISM Dortmund (Otto-Hahn-Straße 19, 44227 Dortmund), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 19. Januar: ISM Stuttgart (Olgastraße 86, 70180 Stuttgart), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 19. Januar: ISM Frankfurt/Main (Mörfelder Landstraße 55, 60598 Frankfurt/Main), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 26. Januar: ISM Köln (Im MediaPark 5c, 50670 Köln), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 26. Januar: ISM Hamburg (Brooktorkai 22, 20457 Hamburg), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 26. Januar: ISM München (Karlstraße 35, 80333 München), ab 10:00 Uhr

Wer den kostenlosen Studieninformationstag besuchen möchte, meldet sich vorab unter ism.de/formular-sit-infoabend an. Einzelheiten zum Studienangebot der ISM erhalten Sie unter ism.de.

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Ein erfolgreiches Jahr für das Sportradar Universitätsprogramm in Bremen mit der Hochschule Bremen

Im vergangenen Jahr ist das Sportradar Universitätsprogramm, eine Initiative des Innovation- und Business Development Departments von Sportradar, stark gewachsen und konnte zahlreiche Partnerschaften mit Hochschulen und Universitäten weltweit formen und vertiefen. Die Sportradar Gruppe ist ein international führendes Unternehmen im Bereich der Sportdaten und des digitalen Content. Ein Beispiel für die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen ist die Partnerschaft zwischen Sportradar und der Hochschule Bremen (HSB). In den letzten zwölf Monaten wurde die Kooperation um den freien Zugriff auf Sportradar-Daten, einen Studierendenwettbewerb, Gastvorträge und zusätzliche gemeinsame Projekte, erweitert. „Das letzte Jahr war großartig. Wir konnten die Partnerschaft mit der HSB vertiefen und hatten viele besondere Erlebnisse in der Zusammenarbeit mit hoch motivierten Dozenten, Studierenden und anderen Vertretern der HSB. Es ist beeindruckend zu sehen wie das Sportradar Universitätsprogramm in den letzten Monaten gewachsen ist und ich freue mich ungemein auf die nächsten gemeinsamen Schritte mit der HSB im kommenden Jahr“, zeigt sich Dr. Malte Siegle, Leiter des Sportradar Universitätsprogramms, erfreut.

Die beschriebene Zusammenarbeit umfasste in den letzten zwölf Monaten vor allem:
·       Kostenfreien Zugriff auf Sportradar Daten für die HSB zu wissenschaftlichen Zwecken.
·       Gemeinsame Ausrichtung des TeamUP! Studierendenwettbewerbs.
·       Gastvorträge zum Thema Computer Grafiken und 3D Engines, inklusive einer Office Tour am Standort Sportradar Bremen.
·       Praktika in den Bereichen 3D-Engine und Web Development.
·       Gemeinsame Projekte in den Bereiche Virtual und Augmented Reality basierend auf Sportdaten.

Im kommenden Jahr soll die Partnerschaft vertieft und um weitere Maßnahmen ergänzt werden. Das Fazit aus der Hochschule Bremen über die gemeinsame Arbeit fällt gleichfalls positiv aus: „Im letzten Jahr konnten wir die erfolgreiche Zusammenarbeit der HSB mit Sportradar ausbauen. Für unsere Studierenden ist es sehr hilfreich zu sehen, wie die aus dem Studium bekannten Technologien der 3D- Animation, Virtual- und Augmented Reality bei Sportradar praktisch angewendet werden. Aus diesem Dialog mit der Praxis ergeben sich interessante und praktisch relevante Projekt- und Abschlussarbeiten ebenso wie Ansätze für gemeinsame Forschungsprojekte“, erklärte Prof. Dr. Volker Paelke vom Studiengang Medieninformatik an der Fakultät Elektrotechnik und Informatik.

Für Informationen und eine Beratung zu möglichen Kooperationsmöglichkeiten im Bereich der Elektrotechnik und Informatik an der HSB gibt Birgit Averbeck, Leitung Bindungsmanagement an der Fakultät Elektrotechnik und Informatik, gern Auskunft: birgit.averbeck@hs-bremen.de.

Über Sportradar Bremen
Sportradar Bremen arbeitet mit Schwerpunkt auf virtuellen Sportprodukte auf Basis von Sportdaten. Als Teil der Sportradar Gruppe, dem international führenden Unternehmen im Bereich der Sportdaten und des digitalen Content, ist Bremen einer von insgesamt über 30 Standorten weltweit. Die Teams am Standort Bremen arbeiten speziell an 3D-Engines, Simulationen und Grafiken, sowie im Bereich der Web und Mobile Entwicklung und bilden somit einen essentiellen Teil der Sportradar Gruppe und leisten einen wichtigen Beitrag zum Gesamterfolg des Unternehmens.

Das Sportradar Universitätsprogramm verfolgt das Ziel, die Präsenz von Sportradar unter Studierenden und Universitäten zu steigern und die zukünftige Generation von Talenten im Bereich von Sportdaten zu fördern und zu inspirieren. Die Vision des Sportradar Universitätsprogramms ist es, der weltweit führende Partner für akademische Zusammenarbeit im Bereich der Sportdaten zu werden.

Für weitere Information zum Sportradar Universitätsprogramm: Dr. Malte Siegle m.siegle@sportradar.com.

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Livestream-Informationsveranstaltung zum berufsbegleitenden Studiengang „Industriepharmazie“ an der Hochschule Kaiserslautern

Am 9. Januar 2019 bietet die Hochschule Kaiserslautern an ihrem Campus Pirmasens ab 18.00 Uhr eine Infoveranstaltung zum berufsbegleitenden Studiengang „Industriepharmazie“ an. Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen. Dies ermöglicht eine ortsunabhängige Teilnahme ganz bequem von Zuhause aus.

In der Veranstaltung werden Aufbau, Ablauf und Inhalte des neuen Studienangebotes vorgestellt und die Gelegenheit gegeben, noch offene Fragen zu klären.

Der innovative Studiengang „Industriepharmazie“ richtet sich an Berufstätige, die bereits über eine abgeschlossene Ausbildung in einem pharmanahen Beruf wie beispielsweise Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in,  Laborant/in oder Pharmakant/in verfügen und ihr Studium ohne Ausfallzeiten im Beruf absolvieren möchten. Ihnen ermöglicht er, innerhalb von 9 Semestern den akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ zu erlangen.

Das Studium besteht aus Präsenzphasen, zu denen die Studierenden für Laborpraktika, Vorlesungen und Übungen an den Pirmasenser Campus kommen, ergänzt durch E-Learning Module, die im Selbststudium absolviert werden.

Für den Studienstart zum Sommersemester kann man sich noch bis 28. Februar 2019 bewerben.

Details zur Infoveranstaltung und Informationen zum Studiengang gibt es auf der Website der Hochschule Kaiserslautern unter www.hs-kl.de/alp-industriepharmazie.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Peter Groß Tel.: 0631 3724 7097 | peter.gross-alp@hs-kl.de

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Neues Jahr, neues Karriere-Glück mit einem berufsbegleitenden Master

Das International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen lädt am Dienstag, dem 15. Januar 2019, um 18 Uhr, zu einem Informationsabend über die berufsbegleitende MBA- und Masterprogramme ein. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich: https://www.graduatecenter.org/beratung/open-day.html. Weitere Infos erteilt Lena Wenke vom IGC, 0421 5905-4770, lena.wenke@hs-bremen.de.

Konkret geht es an diesem Abend um die Inhalte der berufsbegleitenden Masterstudiengänge Business Administration (MBA), Business Management (M.A.) und Kulturmanagement (M.A.), die weiterbildenden Flex-Programme am IGC sowie die flexiblen Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Möglich sind auch Gespräche mit ehemaligen oder aktuell Studierenden oder die Teilnahme an einer Probelehrveranstaltung.

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Mediation – Konflikte kreativ und konstruktiv lösen

Am Samstag, den 05. Januar 2019 lädt das zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund zu einer ausführlichen Informationsveranstaltung zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation ein. Studiengangsleiter und ehemaliger Richter Arthur Trossen stellt das Mediationsverfahren vor und informiert ausführlich über die berufsbegleitende Ausbildung in Mediation. Alle Interessierten sind herzlich willkommen: um 13:00 Uhr an der Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1 in 56075 Koblenz – der Raum wird ausgeschildert.        

Mediation – der andere Weg der Konfliktlösung

In einer Mediation geht es nicht darum zu klären wer Recht hat sondern darum, dass die Parteien gemeinsam eine Problemlösung entwickeln. Jede Partei schildert den Streit aus ihrer Sicht. In Gegenwart des Mediators arbeiten die streitenden Parteien die Hintergründe des Konflikts heraus und klären ihre Interessen – der Mediator unterstützt jede Partei dabei die Haltung der Gegenpartei erstmals zu verstehen. Mediation wird daher auch als Vermittlung oder Verstehensvermittlung bezeichnet. Oft werden dabei Übereinstimmungen entdeckt, mit denen vorher niemand gerechnet hätte. Die Parteien werden in die Lage versetzt, eigenverantwortlich und einvernehmlich Lösungen zu erarbeiten.

Mediation spart Zeit und Geld

Oft kommt es in wenigen Sitzungen zur Konfliktlösung – ohne umfangreichen Schriftverkehr und ohne zweite Instanz. Bei höheren Streitwerten ist eine Mediation erheblich kostengünstiger als herkömmliche Verfahren über mehrere Instanzen.

Im Fernstudium Mediation – integrierte Mediation erwerben die Studierenden berufsbegleitend die Fähigkeiten und Methoden, um eine Mediation durchzuführen. Die Wissensvermittlung erfolgt zum einen mittels didaktisch gut aufbereiteter Studienbriefe. Das   theoretische Wissen setzen die Teilnehmen in den Präsenzphasen praktisch um und erfahren hier in Rollenspielen hautnah wie eine Mediation funktioniert.

Die Absolventen des Fernstudiums erhalten nach einem Semester ein Hochschulzertifikat der Hochschule Darmstadt mit dem Titel Mediator* (1-Stern-Mediator). Mit dem 2. Semester (2-Sterne-Mediator) erfüllen sie die Anforderungen an das Gesetz und dürfen sich zertifizierter Mediator nennen.

Das zfh bietet das Fernstudium in Kooperation mit der Hochschule Darmstadt und dem Verein Integrierte Mediation e.V. an. Fernstudieninteressierte können sich beim zfh online zum Fernstudium Mediation – integrierte Mediation bis zum 15. Januar zum Sommersemester 2019 anmelden: www.zfh.de/zertifikat/mediation/

Mehr unter www.in-mediation.eu

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VTL macht Führungskräfte-Nachwuchs fit

Im Kampf gegen den Fachkräftemangel in der Logistik geht VTL neue Wege. Um ihr praktisches Ausbildungskonzept für künftige Führungskräfte weiter auszubauen, kooperiert die Stückgutkooperation nun auch mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW).

„Gemeinsam mit der Hochschule Fulda haben wir bereits seit mehreren Jahren logistische Fach- und Führungskräfte ausgebildet“, erzählt VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke. Seit Oktober bietet VTL nun auch Studierenden der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Lörrach die Möglichkeit, den Praxisalltag der Stückgutkooperation kennenzulernen. Die erste DHBW-Studentin wagt seit Oktober den Blick hinter die Kulissen von VTL. „Einige davon kenne ich ja schon recht gut“, schmunzelt Fabienne Gaschler. Denn bevor die 23-jährige ihr Duales Studium an der DHBW aufnahm, hatte sie bei der Stückgutkooperation ihre Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung absolviert.

Trotzdem gibt es für sie auch weiterhin noch einiges zu lernen. Der DHBW-Studiengang „BWL-Spedition, Transport & Logistik“ bündelt Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre sowie Fachwissen aus den Bereichen Spedition, Transport und Logistik – „und bereitet Führungskräfte von morgen so optimal auf die wachsenden Anforderungen der Branche vor“, unterstreicht Jäschke. Neben logistischen Fach-/Methoden- und Sozialkompetenzen vermittelt das DHBW-Studium auch berufsspezifische Zusatzqualifikationen, z.B. im Bereich Gefahrgut und Qualitätssicherung.

Zudem trägt die Hochschule der fortschreitenden Internationalisierung Rechnung: Studierende erlernen mindestens zwei Fremdsprachen – und können dabei neben dem Pfichtfach Englisch zwischen Französisch, Spanisch, Türkisch und Chinesisch wählen. Eine weitere Besonderheit des DHBW-Studiengangs ist der China-Schwerpunkt. Er vermittelt nicht nur chinesische Sprachkenntnisse, sondern stellt zudem auch landesspezifische Rechtsgrundlagen sowie den Aufbau interkulturelle Kompetenzen in den Fokus. „So lernen Studierende, wie sie sich in fremden Märkten und Kulturkreisen richtig bewegen und internationale Geschäftsbeziehungen erfolgreich aufbauen“, lobt VTL-Chef Jäschke. Neben der hohen Praxisorientierung sei vor allem diese internationale Ausrichtung der DHBW ein wichtiger Entscheidungsfaktor für die Kooperation gewesen.

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UAS7 ist beim Deutschlandjahr USA 2019 dabei

Von Oktober 2018 bis Ende 2019 findet in den USA ein Deutschlandjahr statt. Das Hochschulbündnis UAS7 beteiligt sich mit den Initiativen „Skills and Employability (Made) in Germany“ und „Deutschland Ambassadors Initiative“ an dieser Projektreihe, die quer durch die Vereinigten Staaten, führt. Ziel ist es, das jahrzehntelange Fundament aus gemeinsamen Werten, Interessen und Zielen zu betonen.

UAS7, die Allianz aus sieben forschungsorientierten, international ausgerichteten deutschen Fachhochschulen, stärkt seit vielen Jahren die transatlantischen Beziehungen mit den USA. Durch Partnerschaften im Bereich der Hochschulbildung und wissenschaftlichen Austausch wächst der intensive fachliche Dialog stetig. Seit zehn Jahren ist das Bündnis mit einem Außenbüro in New York präsent. Hier bündelt es die zahlreichen Nordamerikaaktivitäten seiner Mitgliedshochschulen, fördert und lenkt Initiativen und Projekte mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft und vernetzt.

Unter dem Motto „Wunderbar together. Germany and the U.S.“, macht das Deutschlandjahr in den USA die gewachsene Partnerschaft beider Länder sichtbar und vermittelt ein facettenreiches und aktuelles Deutschlandbild. Gesteuert wird diese konzertierte Aktion, an der ausgewählte Akteure aus den Bereichen Industrie, Politik, Bildung, Kultur und Wissenschaft beteiligt sind, gemeinsam vom Auswärtigen Amt, dem Bundesverband der Deutschen Industrie und dem Goethe-Institut.

Das UAS7-Projekt “Skills and Employability (Made) in Germany“ stellt an fünf Universitäten im sogenannten „American Heartland“ in Alabama, Indiana, Kansas, South Carolina und Pennsylvania das Modell „Fachhochschule“ in den Fokus und beleuchtet hierbei v.a. das Konzept „Duales Studium“. Hochschulen und Industrie zeigen in den Vereinigten Staaten großes Interesse an der angewandten Lehre und Forschung „Made in Germany“. Mit dem UAS7-Projekt werden Repräsentant/innen der UAS7-Hochschulen Studierenden, Lehrenden, Young Professionals und Unternehmensvertreter/innen konkrete Möglichkeiten aufzeigen, wie das Studium an einer amerikanischen Hochschule mit einem Praktikum in einem deutschen Unternehmen in ihrer Region oder in Deutschland verbunden werden kann. Es geht auch um notwendige fachliche Fähigkeiten und die persönliche Vorbereitung auf eine transatlantische Karriere. Auf sogenannten „Skills Fairs“ können Teilnehmer/innen sich zudem über internationale Praktika, konkrete Forschungsprojekte und Auslandsaufenthalte als Talentschmieden für künftige Führungskräfte informieren.

Die Hochschule Bremen hat sich dafür mit ihrer Partnerhochschule University of Alabama in Huntsville zusammengetan – eine ausgezeichnete Gelegenheit, die persönlichen Kontakte, die im Laufe der letzten Jahre an der UA Huntsville und in verschiedenen Unternehmen in der Region aufgebaut wurden, mit weiteren relevanten stakeholdern wie z.B. Vertreter_innen von Handelskammern und Alumni zusammenzubringen, um dieses Netzwerk weiter zu stärken.

Das Projekt „Deutschland Ambassadors Initiative“, das das UAS7-Verbindungsbüro New York gemeinsam mit anderen dort ansässigen Hochschulbüros gestartet hat, will Alumni in den Vereinigten Staaten, die an Hochschulen im amerikanischen Heartland arbeiten, als aktive Botschafter/innen für Deutschland gewinnen. Über ihre USA-Repräsentanzen vernetzen 14 deutsche Hochschulen, darunter die sieben UAS7-Hochschulen, Absolventinnen und Absolventen in Nordamerika, organisieren gemeinsame Veranstaltungen und Projekte. Dieses Netzwerk wird nun erweitert. Im Fokus steht die Verbindung der Alumni zu Deutschland an sich, über die Alma Mater hinaus. In Regionen mit deutscher Tradition und in denen ehemalige Studierende aus Deutschland leben, werden Plattformen geschaffen („Vom Nobelpreis Gewinner zum Studenten“). Ziel ist es, diese Alumni als Botschafter/innen zu gewinnen, die für Studienaufenthalte und Praktika in Deutschland werben und Interessierte bei der Organisation unterstützen.

UAS7 e. V.

UAS7 e. V. ist der Zusammenschluss von sieben großen forschungsorientierten deutschen Fachhochschulen mit starker internationaler Ausrichtung. Nach dem Grundsatz „Gemeinsam sind wir stärker“ bilden die Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, die Hochschule Bremen, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, die Technische Hochschule Köln, die Hochschule München, die Fachhochschule Münster und die Hochschule Osnabrück seit der Gründung eines gemeinsamen Verbindungsbüros in New York im Jahr 2005 eine strategische Allianz und arbeiten in ausgewählten Bereichen zusammen. Durch die Exzellenz der sieben Hochschulen in den verschiedensten Bereichen, entwickeln sich die Hochschulen miteinander und aneinander weiter und sind somit gleichermaßen eine Qualitätsgemeinschaft und ein Benchmarking-Club.

UAS7-Webseite zum Deutschlandjahr: http://uas7.org/about-uas7/uas7-news/deutschlandjahr-usa-2019.html

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Hochschule Kaiserslautern vergibt Lehrpreis

Die Hochschule Kaiserslautern will Hochschullehrende fördern, die spannende Veranstaltungen durchführen, hohes Engagement und gute didaktische Konzepte in ihrer Lehre vereinen und somit zum Studienerfolg beitragen. Deshalb hat sie in diesem Jahr erstmals einen hochschulinternen Lehrpreis ausgeschrieben und vergeben.

Dass die Hochschule neben einem entsprechenden Weiterbildungsangebot für Lehrende, der Förderung von E-Learning oder dem jährlich stattfindenden Tag der Lehre, der dem Austausch und der Weiterbildung dient, nun auch einen Preis für herausragende Leistungen in der Lehre vergibt, ist einer Initiative des Senatsausschusses Qualität und Lehre zu verdanken. Der mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro dotierte Preis soll künftig jedes Wintersemester vergeben werden. Ausschlaggebend bei jeder Wahl sind die Stimmen der Studierenden. Stimmberechtigt sind alle Studierenden ab dem 3. Fachsemester in Bachelor- und Masterstudiengängen der Hochschule Kaiserslautern.

Nach einer zweiwöchigen Abstimmung ist die Wahl nun entschieden:

Die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Lehrpreises sind:

  • Frau Prof. Dr. rer. nat. Susanne Kuen-Schnäbele, Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften (Campus Kaiserslautern)
  • Herr Prof. Dr.-Ing. Ralph Wiegland, Fachbereich Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften (Campus Pirmasens)
  • Herr Prof. Dipl.-Ing. Martin Reichrath, Fachbereich Bauen und Gestalten (Campus Kaiserslautern)
  • Herr Prof. Dr.-Ing. Kurt Spiegelmacher, Fachbereich Betriebswirtschaft (Campus Zweibrücken)
  • Herr Prof. Dr. Dr. Oliver Müller, Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik (Campus Zweibrücken)

Die Verleihung der Auszeichnung und des Preisgeldes erfolgt auf der Jahresauftaktfeier der Hochschule am 17. Januar 2019. Dort überreichen die Vorsitzenden der Fachschaften die Preise an die jeweiligen Gewinner und die Gewinnerin aus den Fachbereichen.

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