Simulations-Apps verschaffen Hochschulabsolventen Wettbewerbsvorteile

Lehrende im Ingenieurwesen und in der Wissenschaft sind sich bewusst, dass potenzielle Arbeitgeber nach Hochschulabsolventen mit Kenntnissen über Produktdesign- und Simulationssoftware suchen. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, hat ein Professor der Universität Hartford beim Einsatz von Simulations-Apps von Studierenden der Fachrichtung Maschinenbau Pionierarbeit geleistet.

Die Apps bieten den Studierenden einfach zu bedienende, spezialisierte Anwenderoberflächen, um realistische Simulationen durchzuführen und Ergebnisse darzustellen, ohne dass ein vorangegangenes Training erforderlich ist. Diese anwendungsorientierte Lernmethode ermöglicht ein tieferes Verständnis der Physik und der Theorie. Die Studierenden können anschließend sehr einfach mehr über das zugrundeliegende Modell lernen und sogar eigene Simulations-Apps im Application Builder, der in der COMSOL Multiphysics® Software verfügbar ist, erstellen.

Simulations-Apps dienen als einfache Einstiegsmöglichkeit in numerische Analysen. „Sobald sich die Studierenden mit den Konzepten und Modellierungstechniken vertraut gemacht haben, können sie mit dem Application Builder sogar eigene Apps erstellen und so ihr Wissen und die Reichweite ihrer kollektiven Analysefähigkeiten erweitern“, führt Milanovic weiter aus. Erfahren Sie mehr über die Arbeit von Ivana Milanovic in ihrem Keynote-Vortrag auf der COMSOL Conference 2018 in Boston.

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Einschreibung fürs Bachelorstudium Biologie an der TU Kaiserslautern bis 31. August möglich

Von den Ursachen der Alzheimer-Erkrankung über die neuronale Informationsverarbeitung beim Hören bis hin zu pflanzlichen Mechanismen, die Krankheitserreger abwehren – dies sind nur ein paar Forschungsthemen, mit denen sich der Fachbereich Biologie an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) befasst. Die Grundlagen dafür vermittelt der sechssemestrige Bachelorstudiengang Biologie. Studierende erhalten im Rahmen von Praktika schon früh Einblick in aktuelle Forschungsprojekte des Fachbereichs. Der Studiengang ist zulassungsfrei. Interessierte können sich noch bis zum 31. August für das kommende Wintersemester einschreiben.

Der Bachelorstudiengang vermittelt wichtiges Basiswissen aus Botanik, Ökologie, Biodiversität, Genetik, Humangenetik, Tier- und Pflanzenphysiologie, Biotechnologie, Mikrobiologie, Neurobiologie, Biophysik sowie Zellbiologie. Im letzten Studienjahr können die Studierenden ihr Grundlagenwissen in zwei frei wählbaren Fachgebieten vertiefen. Darüber hinaus sieht das Studium ein Betriebs- oder Forschungspraktikum vor, um sich früh beruflich zu orientieren. „Wir legen im Studium Wert auf eine forschungsorientierte, praxisnahe Ausbildung, um theoretisches Wissen auch in der Praxis anzuwenden“, sagt Dr. Dorothea Hemme, die Geschäftsführerin des Fachbereichs Biologie. „Der Studienablauf sieht viele praktische Arbeiten im Labor vor und vermittelt aktuelle Techniken und Methoden, damit Studierende lernen, Forschungsprojekte selbständig durchzuführen und ihr lösungsorientiertes Denken zu schulen.“

Am Ende des Studiums steht die Bachelorarbeit an, bei der die Studierenden an einem eigenen Projekt im Labor arbeiten. Die TUK bietet darüber hinaus einen sich nahtlos an das Bachelorstudium anschließenden Masterstudiengang an, in dem die Studierenden aus folgenden vier Vertiefungsrichtungen auswählen können: die Biotechnologie von Mikroorganismen und Pflanzen, die molekulare und biochemische Zellbiologie, der Aufbau und die Funktionsweise des Nervensystems sowie die Ökologie und Biodiversität niederer Organismen.

Studieninteressierte haben noch bis zum 31. August Zeit, sich einzuschreiben.

Weitere Informationen gibt es unter www.bio.uni-kl.de/…

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Masterstudiengang mit internationalem Appeal

Der Masterstudiengang „Leadership in Industrial Sales and Technology“ qualifiziert technische und kaufmännische Absolventen für das Management. Er richtet sich an Bachelorabsolventen aus dem technisch-wirtschaftlichen Bereich, die sich für Leitungspositionen im internationalen Business weiterqualifizieren möchten.

In den Schwerpunkten des Studienprofils „Leadership and Management“, „Sales and Marketing Management“ sowie „Technology“, die in deutscher und englischer Sprache angeboten werden, lernen die potentiellen Führungskräfte die Basis für spätere Managementaufgaben.

Seit 2017 studiert Lassi Säppäla aus Finnland an der Hochschule Aalen „Leadership in Industrial Sales and Technology“: „Hier können wir aus einer großen Anzahl an vielseitigen und aktuellen Wahlfächern auswählen, die mir eine individuelle Spezialisierung ermöglichen. Das erleichtert mir später den Aufstieg in zahlreichen Branchen und Geschäftsfeldern.“ Interkulturelles Training und Führungskompetenz bereiten die Studierenden auf eine erfolgreiche Leitungsposition im internationalen Umfeld vor. „Damit haben unsere Absolventen hervorragende Chancen, um in international aktiven Unternehmen mit technisch anspruchsvollen Produkten ihre Karriere voranzutreiben“, erklärt Studiengangleiter Prof. Dr. Arndt Borgmeier. Das bestätigt Lassi Säppäla: „Im Studium werden neben dem Management-Know-how auch unsere Soft Skills ausgebaut. Eine tolle, einmalige Erfahrung war unsere Teilnahme beim internationalen Sales Contest 2018 in Paris.“

Das Masterangebot „Leadership in Industrial Sales and Technology“ ermöglicht den Aufstieg in zahlreiche Branchen und Geschäftsfelder. Der Tätigkeitsbereich liegt in der Vertriebsleitung, als Sales Director, Key Account Manager, Product Manager, Business Development Manager oder in der Projekt- und Service-Leitung.

Bewerbungsschluss für das Wintersemester ist Sonntag, 15. Juli 2018. Bewerbung und weitere Informationen unter: www.hs-aalen.de/ist

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Ein lebenslanger Lernbegleiter

28 Studierende werden an der Hochschule Aalen aktuell mit einem Deutschlandstipendium gefördert. Dass diese große Zahl an Stipendien vergeben werden kann, ist vor allem der großzügigen Unterstützung von 16 vorwiegend regionalen Unternehmen zu verdanken. Kürzlich richtete die Hochschule Aalen ein Club-Event aus, bei dem die Stipendiaten sich mit ihren Stiftern aus der Wirtschaft austauschen konnten.

„Die Unternehmen sind wichtige Partner“, eröffnete Prorektor Prof. Dr. Markus Peter das Club-Event des Deutschlandstipendiums an der Hochschule Aalen. Im Senatssaal hatten sich Vertreter der Stiftungs-Unternehmen und Stipendiaten versammelt, um sich auszutauschen. Und das kurz vor der Prüfungsphase. Peter lobte die Ruhe der Studierenden: „Das zeichnet einen super Studierenden aus: Nichts bringt ihn aus der Ruhe, selbst so kurz vor den Prüfungen!“ Er freue sich, dass so viele Stifter am Event teilnehmen. Vertreterinnen und Vertreter von Robert Bosch Powertain Solutions GmbH, Kessler & Co, der Carl-Zeiss-Stiftung, INNEO Solutions, Vector Informatik und Engineering People GmbH waren an die Hochschule gekommen, um sich mit den Stipendiaten auszutauschen.

Lisa Marie Blattner von der Engineering People GmbH ist begeistert: „Es ist schön, motivierte junge Leute mit spannenden Projekten kennenzulernen.“ An einem solchen ist Steven Huber beteiligt. Er ist Student im Masterstudiengang „Advanced Systems Design (Systemtechnik)“ und forscht an einer biomechanischen Gehhilfe für alte Menschen. „Ich komme aus der Medizintechnik“, sagte der junge Mann gutgelaunt während seiner Vorstellung und erklärte weiter: „Ich bin wohl der Exot in der Runde.“ Auch Stipendiat Lukas Milan, der seinen Master in „Business Development/ Produktmanagement & Start-up-Management“ macht und einer der 28 Stipendiaten ist, nutzt seine Chance: Er absolviert demnächst ein Praktikum im Silicon Valley, um „die Mobilität der Zukunft mitzugestalten.“

Tim Schneider freut sich über die Förderung durch das Deutschlandstipendium: „Ich habe jetzt Möglichkeiten, die ich ohne das Deutschlandstipendium nicht haben würde.“ Die Deutschlandstipendien werden an Studierende sowie Studienanfänger vergeben, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lassen. Bei der Vergabe werden neben überzeugenden Noten auch gesellschaftliches Engagement und besondere persönliche Leistungen berücksichtigt. Wer diese Voraussetzungen erfüllt, wird monatlich von einem der Förderer mit 150 Euro unterstützt. Vom Bund gibt es dann nochmal 150 Euro oben drauf. So hat Technologiemanagement-Student Tim Schneider zum Beispiel mehr Zeit, um sich im Buddy-Programm der Hochschule zu engagieren, bei dem deutsche Studierende ausländischen Studierenden helfen. „Ich möchte einfach ein Freund für die internationalen Studierenden sein“, berichtet Schneider, der seinen Jugendfreiwilligendienst in Johannesburg verbracht hatte und dort ebenfalls Gastfreundschaft erleben durfte. Des Weiteren ist er Semestersprecher und gibt neben dem Studium Tanzkurse für Anfänger und Wiedereinsteiger. „Durch das Deutschlandstipendium habe ich mehr Zeit für das, wofür ich brenne“, resümiert Tim Schneider, der im Oktober seine Masterarbeit schreiben wird.

Zu Beginn hatte Prof. Dr. Markus Peter die Rolle der Hochschule bei der Bildung junger Menschen beschrieben: „Die Hochschule versteht sich als ein lebenslanger Lernbegleiter.“ Nach dem Bachelorstudium können die Absolventinnen und Absolventen einen Master anschließen, Gründer werden, in die Forschung oder Wirtschaft gehen oder eine Laufbahn in der Lehre einschlagen. Das offizielle Programm wurde von Johannes Schnabel abgeschlossen, der einen Vortrag zu intelligenter Kommunikation hielt.

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Speed Dating Made in Karlsruhe

Es gibt viele gute Gründe sich einmal anders kennenzulernen. Was macht eigentlich ein Learning Designer, ist Künstliche Intelligenz ein Bestandteil künftiger Arbeitswelten und wie viel Digital Native oder Trendscout steckt im Traumberuf?  Wenn Jugendliche und angehende Studenten oder Azubis sich gezielt umschauen, wenn Unternehmen den Zeitrafferknopf betätigen, dann kann es durchaus zu Überraschungen kommen.

Ein Format der besonderen Art haben sich in diesem Jahr die IHK Karlsruhe und die Handwerkskammer ausgedacht und innovative erfolgreiche Unternehmen der Region eingeladen sich zu beteiligen. Die Karlsruher Firma time4you hat sich das nicht zweimal sagen lassen und freut sich auf den Termin am 11. Juli 2018.  Beim Speed-Dating zwischen Interessenten und Firmen der Region können die Teilnehmer in 10-minütigen Vorstellungsgesprächen die Unternehmen von sich überzeugen. Von 14 bis 17 Uhr findet das Speed-Dating für Schülerinnen und Schüler statt, danach von 17 bis 20 Uhr sind Abiturienten und Studenten an der Reihe. Das Ziel dabei: sich auf eine ungezwungene informative Art und Weise kennenzulernen und festzustellen, welche Zukunftsberufe derzeit angesagt sind und welches Berufsbild tatsächlich passen könnte.

Weitere Infos unter www.karlsruhe.ihk.de/speeddatingHashtags: #wmsihk  und #deinezukunftjetzt

Beate Bruns, Geschäftsführerin der time4you GmbH, kommentiert die Aktion wie folgt: „Wir sind quasi als Digitalpioniere seit 1999 am deutschen Markt und mit lokalem Schwerpunkt und Firmensitz in der Region Karlsruhe und Baden Württemberg aktiv.  Seit vielen Jahren haben wir dabei auf einen gezielten Austausch mit Bewerbern und Interessenten gesetzt. Dabei geht es um einen guten Mix von theoretischem Wissen und Learning by Doing, um die Praxis, wobei die jeweiligen Potentiale, Talente und Interessen der künftigen Mitarbeiter gezielt unterstützt und entwickelt werden. So fördern wir unter anderem duale Studiengänge und finanzieren Praktika, Studien- und Ausbildungsplätze mit verschiedenen Schwerpunkten. Das Speed Dating ist eine gute Gelegenheit zum ersten Kennenlernen, wir lassen uns gerne überraschen und können den Bewerbern gute Tipps für aktuelle und künftige Trendberufe geben.”

Ausbildungsberufe zwischen Informatik pur und “Zukunft der Arbeit

Ab Herbst werden bei time4you folgende Ausbildungsberufe angeboten: Fachinformatiker/-in für Anwendungsentwicklung und Mathematisch-Technische/r Softwareentwickler/-in. Für diese Ausbildungen kann man sich auch beim Speed Dating bewerben.

Dualer Master Studiengang: Design and Management of Applied Learning Systems

Auch Studienplätze wie der aktuelle duale Master-Studiengang Design and Management of Applied Learning Systems (M.A.) werden von time4you unterstützt. Im aktuellen Studiengang geht es um die Gestaltung, Umsetzung und das Management von mediengestützten Lernprodukten, Lernsystemen und Lernwelten. Interdisziplinär und praxisorientiert werden Inhalte aus den Fachgebieten Design, Technologie, Didaktik und Management vermittelt. Die Studierenden wechseln zwischen intensiven Studienphasen und der Praxis im ausbildenden Unternehmen. time4you übernimmt die Studiengebühren und unterstützt die Studenten mit einem angemessenen Gehalt. Die Auswahl erfolgt im Rahmen eines Eignungsverfahrens.

Karrierewege zwischen Informatik, Wirtschaft, Pädagogik, Psychologie und Medienberuf 

time4you zählt seit vielen Jahren zu den Marktführern bei softwaregestützten Lösungen für E-Learning, Personalentwicklung und Weiterbildung im deutschsprachigen Raum. Die Mitarbeiter der time4you sind dabei sowohl am Standort Karlsruhe als auch bundesweit tätig. Ein gutes Arbeitsklima, Wertschätzung, Zuverlässigkeit, Kreativität, Spaß am Lernen und gelungener Wissenstransfer sind einige der Erfolgsfaktoren des Unternehmens und machen es zum gefragten Arbeitgeber. Das interdisziplinäre Arbeitsteam setzt sich zusammen aus Instruktionsdesignern, Pädagogen, Psychologen, Grafikdesignern, Informatikern und Prozessspezialisten sowie Experten aus Beratung, Sales und Projektmanagement. Zahlreiche nationale und internationale Unternehmen arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit den vielfach preisgekrönten Produkten und Lösungen aus dem Hause time4you. Mehr Infos zu Karrieremöglichkeiten: www.time4you.de/karriere

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Mit Mut und Weitsicht für den Unternehmenserfolg

Am 1. Juli 2018 feiert die Geschäftsführende Gesellschafterin der GEZE GmbH, Brigitte Vöster-Alber, ihr 50. Betriebsjubiläum. Seit 1968 steht sie an der Spitze des Unternehmens, das mit fast 3.000 Mitarbeitern weltweit zu den führenden Anbietern von Tür-, Fenster- und Sicherheitstechnik sowie Automatische Türsysteme und Gebäudeautomation zählt. Dabei hatte sie die Zukunft stets im Blick und scheute sich nie davor, für das Unternehmen schwierige, aber notwendige und erfolgsbringende Entscheidungen zu treffen.

50 Jahre Geschäftsführung = 50 Jahre Fortschritt

Mit nur 24 Jahren übernahm Brigitte Vöster-Alber im Jahr 1968 nach dem Tod ihres Großvaters Reinhold Vöster die Führung von GEZE. Seitdem hat sie die Unternehmensstrategie, das Produktportfolio sowie das Auslandsgeschäft immer weiter vorangetrieben und kontinuierlich ausgebaut. Heute steigert das Unternehmen mit Fertigungsstätten in China, Spanien und Serbien, 31 Tochtergesellschaften sowie zahlreichen Vertriebsrepräsentanzen seine Wachstumsraten. Zugleich wurde unter ihrer Ägide der Bereich Forschung und Entwicklung ausgebaut. 2017 investierte die Firma 13 Millionen Euro in den Bau eines neuen, hoch modernen Entwicklungszentrums am Stammsitz Leonberg. In den letzten Jahren wurden hier insgesamt 28,8 Mio. Euro investiert: Ein klares Bekenntnis der Unternehmerin zum Standort und zum Qualitätsanspruch „made in Germany“. Zugleich investiert die Firma kontinuierlich in die ausländischen Tochtergesellschaften und setzt auf höchstmögliche Qualitätsstandards. GEZE ist damit ein Global Player und dennoch ein traditionsreiches Unternehmen, das zu 100 Prozent in Familienbesitz ist und konsequent aus eigner Kraft wächst.

Mut zahlt sich aus

Über ein halbes Jahrhundert hinweg hat sich Brigitte Vöster-Alber nie vor schwierigen, mitunter unpopulären Entscheidungen gescheut. Ein einschneidendes Ereignis war die Trennung von der beliebten, aber nicht mehr profitablen Skisparte in den 1980er-Jahren. Dies setzte neue Kapazitäten frei, um sich auf moderne Tür- und Fensterlösungen zu konzentrieren und das Exportgeschäft weiter auszubauen. Die Offenheit und der Mut, neue Wege zu gehen, spiegeln auch aktuelle Entwicklungen wider. Unter Brigitte Vöster-Albers Führung treibt das Unternehmen derzeit die intelligente Gebäudevernetzung unter Berücksichtigung aktueller Trends wie Internet of Things immer weiter voran. Nicht zuletzt überstand das Unternehmen mit Vöster-Alber an der Spitze auch die Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 unbeschadet. 2009 investierte GEZE sogar aus eigener Kraft 29,6 Millionen Euro in Expansionsaktivitäten. „Wer auch in Krisenzeiten aktiv bleibt, kann großes Potenzial daraus schöpfen“, so die GEZE Chefin.

„Unternehmerinnen sind bis heute zu wenig sichtbar“

Als Brigitte Vöster-Alber GEZE Chefin wurde, waren Frauen in Führungspositionen noch lange nicht üblich. „Ich wusste, was es bedeutet, nach dem allzu frühen Tod meines Vaters von meinem Großvater den alleinigen Vorsitz eines Familienunternehmens übertragen zu bekommen“, so Vöster-Alber. „Ich musste mich in einer Männerdomäne zurechtfinden und behaupten.“ Unternehmerinnen galten als Ausnahmeerscheinungen und sind heute sicherlich selbstverständlicher. Dennoch, so Brigitte Vöster-Alber, seien Frauen in der Chefetage immer noch zu wenig sichtbar, traditionelle Bilder und Klischees spielten immer noch eine Rolle. Zum Beispiel die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dies hat sie bei GEZE stets forciert. Mit 29 Prozent ist bei GEZE der derzeitige Anteil an Frauen in Führungspositionen außergewöhnlich groß und hat sich in den vergangenen Jahren um rund die Hälfte erhöht. Auch beim Nachwuchs gibt es viele Frauen. Der Anteil der weiblichen Auszubildenden und Studierenden der Dualen Hochschule liegt intern bei 23 Prozent.

Große Ehrungen – großes Engagement

Unternehmertum ist für Brigitte Vöster-Alber seit jeher verbunden mit gesellschaftlichem Engagement. Eine Haltung ihres Großvaters, an die sie anknüpfte und für welche sie 2009 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde. Im Jahr des 150-jährigen Firmenjubiläums 2013 folgte die Ehrenbürgerwürde der Stadt Leonberg. Eine Auszeichnung, die auch bereits ihrem Großvater Reinhold Vöster zuteilwurde. 2016 ehrte die Konrad-Adenauer-Stiftung Brigitte Vöster-Alber mit dem Preis „Soziale Marktwirtschaft 2016“. „Sie ist die entscheidende Impulsgeberin für die Ziele des Familienunternehmens und Hüterin seiner Werte. Beispielhaft steht sie für unternehmerischen Weitblick, Innovationsfähigkeit und große Verantwortung gegenüber den Beschäftigten, der Gesellschaft und der Umwelt“, so lautet die Begründung der Jury. Zudem erhielt sie 2016 die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg. Sie wird Persönlichkeiten und Unternehmen verliehen, die sich in herausragender Weise um die baden-württembergische Wirtschaft verdient gemacht haben.

Mit Blick auf die Gesellschaft liegen der vierfachen Mutter Kinder-Hilfsprojekte wie die Unterstützung der Stuttgarter „Olgäle-Stiftung für das kranke Kind e.V.“ oder des Kinderhilfswerks „Plan International“ am Herzen. Auch Sponsoring-Aktivitäten für Kunst, Kultur und Sport haben einen hohen Stellenwert. Vor allem dem Reitsport ist die Tierfreundin Brigitte Vöster-Alber sehr verbunden. Das Zusammensein mit ihren Pferden und Hunden ist für die Jubilarin, die eigentlich gerne Tiermedizin studiert hätte, ein wichtiger Ausgleich zu ihrer Unternehmertätigkeit. Wie ihr Großvater einst mit ihrem Vater führt sie das Unternehmen in konstruktiver Zusammenarbeit mit drei ihrer vier Kinder, eine Tochter wählte den Arztberuf.

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Erfolg bei TOP 100: piazza blu2 gehört zu den Innovationsführern 2018

Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr erneut die piazza blu2 GmbH. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Köln zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. piazza blu2 schaffte zum zweiten Mal hintereinander den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 50 Mitarbeitern besonders mit seinen Innovationsprozessen.

Die piazza blu2 GmbH bringt künstliche Intelligenz in den Online-Handel: Das TOP 100-Unternehmen aus Köln integriert die Produkte der IBM Watson Commerce bei ihren Kunden und passt sie individuell an deren Wünsche an. Künstlichen Intelligenz spielt dabei zunehmend eine Rolle, wie der Geschäftsführer Oliver Goerke anhand eines Beispiels erklärt: „Mithilfe der Bildanalyse und erkennung können Onlinehändler ihren Kunden ähnliche Produkte empfehlen oder etwa eine Outfit-Beratung mit zueinander passender Kleidung anbieten.“ Ein anderes Anwendungsgebiet: Per „Machine Learning“ kann ein Computer Betrugsversuche auf Verkaufsplattformen selbstständig erkennen.

Solche und weitere Ideen kommen selten von Kundenseite. Sie entstehen oft in den Labs, in denen sich die Mitarbeiter mit dem größten „Spieltrieb“ versammeln. Zusammen mit Studierenden, die bei dem IT-Dienstleister ihre Bachelor- oder Masterarbeiten schreiben, und Vertretern aus Universitäten und Fachhochschulen tüfteln sie an neuen Möglichkeiten für den Einsatz der Software.

Im Jahr 2015 wurde piazza blu2 zum ersten und einzigen Gold-akkreditierten IBM-Partner in Europa ausgezeichnet. Den TOP 100-Award erringt das Unternehmen, das 50 Mitarbeiter beschäftigt, zum zweiten Mal hintereinander.

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

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Karrieretag 2018 – am 29.06.2018 – adensio war dabei

Die adensio war Aussteller und Referent beim Karrieretag 2018 der Universtität Freiburg.

Sowohl im Vortrag zum Thema StartUp als auch auf der Messefläche in einer tollen Atmosphäre, dem Platz der alten Synagoge in Freiburg, konnten wir tolle Gespräch führen so Jörg Rietsch.

Nach Aussage von Jörg Rietsch, Geschäftsführer der adensio GmbH war der Tag nicht nur wertvoll um die Arbeitgeber der Stadt Freiburg und demenstsprechend auch die adensio GmbH zu präsentieren, sondern im Besonderen in entspannter Atmosphäre Gespräche mit den Young Talents zu führen. Das gibt auch uns als Arbeitgeber Eindrücke was die Studierenden und Berufseinsteiger interessiert, welche Erwartungen sie an ihre berufliche Zukunft haben und welche Rahmenbedingungen einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

Wir sind froh dabei gewesen zu sein und wünschen uns für das nächste Jahr eine noch stärkere Teilnahme der Arbeitgeber aus Freiburg. Da ist noch Luft nach oben so Rietsch. 

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On- und Offline-Inforunde: Fernstudium Logistik – Management & Consulting (MBA)

Wer sich für eine Weiterqualifizierung in Logistik interessiert, hat am Samstag, den 07. Juli um 11 Uhr die Möglichkeit, alles über das berufsbegleitende Fernstudium Logistik – Management & Consulting mit dem Abschluss Master of Business Administration (MBA) zu erfahren: entweder online bequem von zu Hause oder live vor Ort an der Hochschule in Ludwigshafen. Die Studiengangsleiterin des Fernstudiengangs und Professorin der Hochschule, Sabine Scheckenbach, wird die Studieninhalte und den Ablauf des Studiums im Detail vorstellen und anschließend Fragen beantworten. Annika Karger, Geschäftsführerin des Studiengangs, erläutert den Bewerbungsprozess und Ablauf des Studiums und berät individuell. Beginn ist um 11:00 Uhr an der Hochschule Ludwigshafen, Ernst-Boehe-Straße 4, Gebäude B, 3. OG, Raum B321, in 67059 Ludwigshafen. Eine Anmeldung wird erbeten an Annika.Karger@hs-lu.de. Wer online teilnehmen möchte, erhält nach Anmeldung einen Link zur virtuellen Teilnahme. Technische Infos sind der Website des Studiengangs www.mba-lmc.de zu entnehmen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Akademisch ausgebildete Fachkräfte für Logistik sind gefragt

„Das Klima in der deutschen Logistikwirtschaft ist ausgezeichnet“, so die Ergebnisse des BVL (Bundesvereinigung Logistik) Indikators für das erste Quartal, die das ifo Institut erhoben hat. Wer seine Karrieremöglichkeiten berufsbegleitend ausbauen möchte, kann dies mit flexibler Zeiteinteilung im Fernstudium Logistik – Management & Consulting (MBA) angehen. Es richtet sich sowohl an Beschäftigte, die bereits in der Logistik tätig sind, als auch an Quereinsteiger, die in den Logistikbereich wechseln möchten. Das Studium basiert auf Selbststudienphasen anhand gut aufbereiteter Online-Studienmaterialien im Wechsel mit durchschnittlich sechs Präsenztagen pro Semester (an Samstagen und/oder Freitagen). Diese lassen sich gut in die Berufstätigkeit integrieren. Während der Präsenzveranstaltungen vertiefen die Studierenden ihr selbsterworbenes Wissen und wenden es praktisch an.

Die Hochschule Ludwigshafen hat den Fernstudiengang konzipiert und führt ihn seit vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Für das akkreditierte Fernstudium können sich Absolventen eines Erststudiums nach mindestens einjähriger Berufserfahrung bewerben. Bewerber ohne ersten Hochschulabschluss, können nach mindestens dreijähriger Berufspraxis unter bestimmten Voraussetzungen zum Studium zugelassen werden.

Fernstudieninteressierte können sich zum Wintersemester 2018/19 online bei der ZFH bewerben: www.zfh.de/anmeldung/

Weitere Informationen unter www.mba-lmc.de und www.zfh.de/mba/logistik

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INTESPACE 2018 – Die Kreative Stadt

Wie muss eine Stadt beschaffen sein, um attraktiv für Absolventen, Studierende, lokale und ferne Fachkräfte und Existenzgründer zu sein? Welcher Nährboden muss angeboten und welche Bedingungen erfüllt sein, damit kreatives Potential zum Treiber und Magneten für Stadtentwicklung werden kann?

In dem jährlich wiederkehrenden Kooperationsprojekt INTERSPACE bearbeiten Architektur- und Designstudierende aktuelle Fragestellungen und Phänomene in Bremen. 2018 stellen sich uns folgende Fragen: Was macht eine kreative Stadt aus? Was wird aus dem „Roten Dorf“?

120 Container als temporäres Obdach für Geflüchtete werden dafür in Zukunft nicht mehr benötigt. Sie sollen von ihrem bisherigen Standort weichen und stehen damit für eine neue Programmierung zur Verfügung.

Lässt sich aus deren Konfiguration ein neuer Impuls für die Stadt entwickeln? Ein kreativer Hotspot in der Stadt?

Dies zu beantworten waren Masterstudierende aus Architektur/ Environmental Design der School of Architecture an der HSB, Hochschule Bremen und Integriertes Design, dem Masterstudio System+Struktur, an der HfK, Hochschule für Künste Bremen aufgefordert.

Die Studierenden arbeiten seit März gemeinsam in einer Fläche im citylab, die Zusammenarbeit wird gefördert durch das Forschungscluster „Region im Wandel“ an der HSB und durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die besten studentischen Arbeiten im INTERSPACE werden von einer hochkarätig besetzten Jury mit einem Preis in Höhe von 1.000 Euro ausgezeichnet.

Im Mittelpunkt steht die ergebnisoffene Auseinandersetzung mit dem übergeordneten Thema der „Kreativen Stadt“ als Impuls für ein zukünftiges inhaltliches und bauliches Programm für das „Rote Dorf“ an neuem Ort, durch forschendes Lernen in interdisziplinären Teams und die Begegnung mit Stakeholdern als Sparringspartnern.

Das hochschulübergreifende Projekt INTERSPACE wurde initiiert und wird geleitet von Prof. Ulrike Mansfeld und Prof. Detlef Rahe.
Als Lehrbeauftragte wirken 2018 Benjamin und Jan Wirth, sowie Ema Sauramo als künstlerische Assistenz mit.

Präsentation der Arbeiten:
29. Juni 2018 von 10-12.30 Uhr
Preisverleihung und Presserundgang: 12.45 Uhr

Ausstellung der Arbeiten: Mo.- Sa. 10-18 Uhr

Ab dem 30. Juni 2018 bis 13. Juli 2018 werden die Ideen, Konzepte und Projekte der Studierenden zum Thema »Die kreative Stadt« gezeigt sowie deren Entwürfe zur Umnutzung der Wohncontainer des »Roten Dorfes« aus der Überseestadt an einem neuen Ort.

Ort: citylab Bremen, Hanseatenhof 9, 28195 Bremen

Jury:
Kirsten Kreuzer und Thomas Pörschke, c/o Senatorin für Soziales
Kai Stührenberg und Ole Bast, c/o Senator für Wirtschaft, Arbeit, Häfen
Christoph Schulte im Rodde, c/o Senatorin für Wissenschaft
Wilhelm Petry und René Kotte c/o Senator für Bauen Umwelt Verkehr
Olaf Orb, Handelskammer Bremen
Birgit Olbrich und Hellena Harttung, Beirat und Ortsamt Mitte/ Östliche Vorstadt
Stefan Feldschnieders, Feldschnieders+Kister, Architekten BDA

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