Zwei neue Master-Studienprogramme ab September 2019

Die Munich Business School (MBS) ergänzt ihr Angebot um zwei neue englischsprachige Master-Programme im Vollzeitformat. Ab Studienstart September 2019 bietet die private Münchner Wirtschaftshochschule einen "Master International Marketing and Brand Management" sowie einen "Master Innovation and Entrepreneurship" an. Interessierte können sich ab sofort für die neuen Studiengänge bewerben.

Studienbeginn für die beiden neuen Master-Programme ist jeweils der 2. September 2019. Die Studierenden verbringen zuerst zwei Semester an der Munich Business School in München, anschließend absolvieren sie ein Auslandssemester an einer der internationalen Partnerhochschulen der MBS. Am Ende des Studiums erhalten Absolventen beider Programme den international anerkannten Abschluss Master of Arts (M. A.).

Master International Marketing and Brand Management

Im Master International Marketing and Brand Management vertiefen die Studierenden ihr allgemeines betriebswirtschaftliches Wissen und erwerben spezialisierte Kenntnisse in den Bereichen Marketing und Brand Management. Dabei stehen unter anderem Kurse zu Themen wie Integrated Marketing Communication in a Digitalized World, Customer Insight Management und Marketing of Innovations auf dem Programm.

Teil des Curriculums sind außerdem zwei Praxisprojekte, die die Studierenden ideal auf den Berufseinstieg und das Arbeitsleben in der Marketingbranche vorbereiten. Mehrere Wahlpflichtkurse und weitere Spezialkurse ermöglichen es, den Studienverlauf im Master International Marketing und Brand Management noch weiter zu individualisieren und den eigenen Stärken und Interessen anzupassen.

Weitere Informationen zum Master International Marketing and Brand Management finden Sie hier: https://www.munich-business-school.de/de/programme/master-international-marketing-and-brand-management

Master Innovation and Entrepreneurship

Im Master Innovation and Entrepreneurship dreht sich alles um Unternehmertum. Neben allgemeinem betriebswirtschaftlichem Wissen lernen die Studierenden in Kursen wie Ideation, Prototyping and Testing oder Founding and Scaling Startups and Innovation Projects, wie sie innovative Geschäftsideen und -modelle entwickeln, testen und zur Marktreife führen. In zwei Praxisprojekten setzen sie das Erlernte in die Praxis um und gründen bereits während des Studiums ihr eigenes Start-up.

Mehrere Wahlpflichtkurse und weitere Spezialkurse ermöglichen es, den Studienverlauf im Master Innovation and Entrepreneurship noch weiter zu individualisieren und den eigenen Stärken und Interessen anzupassen.

Weitere Informationen zum Master Innovation and Entrepreneurship finden Sie hier: https://www.munich-business-school.de/de/programme/master-innovation-and-entrepreneurship.html

"Wir sind sehr stolz, mit dem Master International Marketing and Brand Management und dem Master Innovation and Entrepreneurship zwei neue, innovative und zukunftsorientierte Studienprogramme anbieten können", so Prof. Dr. Stefan Baldi, Dekan der Munich Business School. "Beide Studiengänge fußen auf den wissenschaftlichen Kernkompetenzen unserer Hochschule und wurden gemeinsam mit Experten aus der Berufspraxis entwickelt. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass die Studierenden nicht nur eine exzellente theoretische Wissensbasis erhalten, sondern auch hervorragend auf eine erfolgreiche Karriere vorbereitet werden."

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Campus Days Ostwürttemberg – Anmeldung läuft!

Wie läuft eigentlich eine Vorlesung ab? Wie sieht die Hochschule von innen aus? Und wie schmeckt das Essen in der Mensa? Studieren probieren – das können Schülerinnen und Schüler wieder in den Herbstferien bei den Campus Days Ostwürttemberg vom 29. bis 31. Oktober 2018 an der Hochschule Aalen und der DHBW Heidenheim. Auf dem Programm stehen neben dem Besuch von Vorlesungen auch Campusführungen, individuelle Beratungsgespräche und Kontakte zu Studierenden. Interessierte können sich noch bis 24. Oktober anmelden.

Wer sich fragt, wie es nach dem Abitur weitergehen soll und welches Studium in Frage kommt, findet bei den Campus Days Ostwürttemberg eine geeignete Plattform. Studieninteressierte können sich in reguläre Vorlesungen setzen und sich so einen ersten Eindruck von den Lehrinhalten eines Studiengangs verschaffen. „Eindrücke von Vorlesungen und von der Hochschule sind ein entscheidender Faktor für die Studienwahl. Wir möchten Interessierten möglichst realitätsnahe Einblicke geben und mit dem vielfältigen Angebot an Schnupper-Vorlesungen nicht nur Orientierungshilfe bieten, sondern auch die Vorfreude auf das Studium wecken“, sagt Isabel Sandel, Leiterin der Zentralen Studienberatung an der Hochschule Aalen. Von Maschinenbau über Augenoptik bis zur Betriebswirtschaftslehre finden Studieninteressierte ein breites Spektrum an Vorlesungen und können dabei auch mehrere Fachgebiete vergleichen.

So richtig in den Hochschulalltag eintauchen können die Studieninteressierten auch beim Besuch der Mensa, bei einer Campusführung oder in den Gesprächen mit Studierenden. So erfahren sie aus erster Hand, was sie im Studium erwartet. Ein Workshop zur Studienorientierung oder individuelle Beratungsgespräche können die Tage an der Hochschule zusätzlich abrunden. „Wir begleiten die Studieninteressierten in ihrer Orientierungsphase, indem wir gemeinsam die Interessensbereiche, Zukunftsvorstellungen und bereits vorhandenen Kompetenzen erarbeiten. Im zweiten Schritt gleichen wir diese mit den Besonderheiten der verschiedenen Studiengänge ab“, sagt Nadine Belau, Studienberaterin an der DHBW Heidenheim.

Anmeldemöglichkeiten bestehen bis zum Mittwoch, 24. Oktober 2018. Infos zu den Campus Days und zur Anmeldung gibt es auf www.hs-aalen.de/campusdays und www.dhbw-heidenheim.de.

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Mehr als 75 Prozent der Auszubildenden lernen ihren Wunschberuf

Mehr als 75 Prozent der Auszubildenden lernen ihren Wunschberuf. Das ist ein Ergebnis der jährlichen Umfrage der Industrie- und Handelskammern der neuen Bundesländer unter den Auszubildenden des 1. Ausbildungsjahres zu ihren Erfahrungen vor und in der Ausbildung.

Ziel der Umfrage war es, Zugänge zwischen Unternehmen und Bewerbern, sowie die Arbeitszufriedenheit der Auszubildenden zu ermitteln. An der Umfrage beteiligten sich auch über 600 Auszubildende aus dem Kammerbezirk der IHK Magdeburg. Die Ergebnisse geben wichtige Hinweise zur Gestaltung der Berufsorientierung und des Ausbildungsmarketings.

Mehr als die Hälfte der befragten Auszubildenden nutzten Praktika als Mittel zur Berufsorientierung. Gern genutzt werden zudem Betriebsbesichtigungen, Ausbildungsmessen und das Internet. Die wichtigsten Einflussfaktoren bei der Wahl des Ausbildungsunternehmens bleiben laut Umfrage die Eltern (20 Prozent), gefolgt von den Agenturen für Arbeit (17 Prozent) und Internetquellen (15 Prozent).

Festzustellen ist auch, dass die Attraktivität der Ausbildungsbetriebe steigt. Dazu trägt unter anderem die zunehmende Übernahme für Berufsschulkosten durch Unternehmen bei. Für den Bezirk der IHK Magdeburg gaben mehr als 90 Prozent der Befragten an, dass sie ihren Betrieb weiterempfehlen würden, da Wertschätzung und Arbeitsklima im Betrieb stimmen.

Für Ausbildungsunternehmen kann die Ansprache beispielsweise von Studienabbrechern ein Pluspunkt sein. Zehn Prozent der Teilnehmer der Umfrage, hatten bereits einmal ein Studium begonnen und sich dann umentschieden. Für 19 Prozent war es bereits die zweite Ausbildung, die sie begonnen haben. Ausbildungsvertragslösungen sind nach wie vor keine Seltenheit und sprechen für einen Bewerbermarkt. Sehr positiv für Ausbildungsplatzsuchende ist die Tatsache, dass in der Regel nur wenige Bewerbungen für eine Anstellung notwendig sind. 43 Prozent benötigen nur ein bis fünf Bewerbungen, um einen Ausbildungsvertrag zu erhalten.

Unternehmen wünschen sich frühe Bewerbungen, Bewerber schnellere Antworten und Entscheidungen – diese zeitliche Passgenauigkeit hat sich zu den Vorjahren leicht verbessert. Eine gute Orientierung im Dschungel der Ausbildungsberufe macht dies allerdings nicht überflüssig. Hier helfen die Arbeitsagenturen und die IHK Magdeburg mit umfangreichen Beratungsleistungen.

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Feierstunde für Förderer und Geförderte

Im Rahmen einer Feierstunde wurden am 19. September 2018 an der Hochschule Weserbergland (HSW) erneut acht Deutschlandstipendien vergeben. Bereits im sechsten Jahr in Folge lud die Hamelner Hochschule die Stipendiaten und ihre Förderer zur feierlichen Urkundenübergabe des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Stipendiums ein.

„Die acht Stipendiaten haben den Auswahlausschuss aufgrund ihrer überdurchschnittlich guten Leistungen und ihrem Engagement beeindruckt und sich die Förderung wirklich verdient.“, so Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer, Präsident der HSW. Im Rahmen einer gemeinsamen Feierstunde hatten die ausgezeichneten Studierenden nun die Gelegenheit, mit ihren Förderern ins Gespräch zu kommen.

Insbesondere bei diesen bedankt sich Prof. Meyer für ihr außerordentliches Engagement: „Ohne ihren Einsatz wäre das Angebot des Deutschlandstipendiums an der HSW nicht möglich.“ Zu den Förderern des Deutschlandstipendiums an der HSW zählen in diesem Jahr die fsvs-architekten, die GWS Stadtwerke Hameln GmbH, die Lenze SE, die Next Vision GmbH, die NWDH Holding AG, der Rotary Club Hameln und die Steuerberatung Sticher. Letzterer vergibt bereits seit mehreren Jahren zwei Stipendien.

Haben Sie Interesse daran, das Deutschlandstipendium zu unterstützen und leistungsstarke junge Talente an der HSW zu fördern? Dann wenden Sie sich gerne an Marion Linnemann, die telefonisch unter 05151 9559-50 oder per E-Mail an linnemann@hsw-hameln.de zu erreichen ist.

Beim Deutschlandstipendium werden Studierende einkommensunabhängig über mindestens zwei Semester mit 300 Euro im Monat unterstützt. 150 Euro davon zahlt der Bund, die andere Hälfte ein privater Förderer. Bei der Vergabe des Stipendiums werden nicht nur hervorragende Studien- oder Berufsleistungen gewürdigt, sondern auch gesellschaftliches und soziales Engagement sowie persönliche und besondere kulturelle Lebensumstände berücksichtigt.

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DIHK: Bessere Berufsorientierung erhöht Chancengerechtigkeit – Duale Ausbildung gute Alternative zum Studium

Die Analyse "Bildung auf einen Blick 2018" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) verdeutlicht nach Auffassung von Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), den noch oft unterschätzten Stellenwert der dualen Ausbildung.

Dercks: "Die aktuelle OECD-Studie belegt, dass die duale Ausbildung eine tolle Alternative zum Studium mit hervorragenden Beschäftigungsperspektiven und guten Verdienstmöglichkeiten ist. Wer nach einer erfolgreichen Lehre auch noch eine Höhere Berufsbildung draufsattelt, kann auch mit Hochschulabsolventen mithalten: So liegen beispielsweise die Einkommen nach einer Meister- beziehungsweise Fachwirtprüfung gleichauf mit den Bachelorverdiensten.

Dass sich viele junge Leute trotz teils guter Zukunftsaussichten gegen einen beruflichen Qualifizierungsweg entscheiden, beruht häufig auf falschen Bildern, die sich in den letzten Jahrzehnten in den Köpfen festgesetzt haben. Das Abitur wird ohnehin bereits vielfach als ‚Mindestabschluss‘ angesehen. Und danach muss es dann quasi automatisch das Studium sein. Dies führt nicht selten zu falschen Bildungsentscheidungen und in der Folge zu häufig zum Studienabbruch.

Daher müssen wir gemeinsam noch stärker über die berufliche Aus- und Weiterbildung als gleichwertigen Weg zum Studium informieren und die vielfältigen Chancen der Beruflichen Bildung aufzeigen.

Dass bei der schulischen Berufsorientierung noch viel Luft nach oben ist, zeigt auch unsere aktuelle Elternbefragung: Angebote der Berufs- und Studienorientierung zielen vor allem auf die Hochschulen – insbesondere an Gymnasien, aber auch an anderen weiterführenden Schulen.

Den größten Nutzen für die Berufswahl haben aus Sicht der Eltern eindeutig Betriebspraktika und Unternehmensbesuche. Schulen und Betriebe sollten daher ihre Zusammenarbeit weiter intensivieren, um so vielen Jugendlichen wie möglich eine gute Bildungsentscheidung auf der Basis eigener Erfahrungen zu ermöglichen."

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Gelebte Kooperation zwischen Justiz und Sozialer Arbeit – Zweiter Bremer Straffälligenhilfetag an der Hochschule Bremen am 26. September

In Kooperation mit den Sozialen Diensten der Justiz im Lande Bremen veranstaltet der Studiengang Soziale Arbeit B.A. der Hochschule Bremen (HSB) am 26. September 2018, von 9 bis 16 Uhr, den Zweiten Bremer Straffälligenhilfetag. Unter dem Konferenztitel „Kriminalpolitische Entwicklungen und Interventionsformen in der Straffälligenhilfe – Nationale und internationale Analysen zu Theorie, Praxis und Wissenstransfer“ tauschen sich etwa 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Praxis und Wissenschaft über die aktuellen Herausforderungen der Straffälligenhilfe aus nationaler und internationaler Perspektive aus.

Für die Veranstaltung konnten namhafte nationale und internationale Referentinnen und Referenten gewonnen werden. So werden Prof. Dr. Michael Lindenberg (Hamburg), Anaïs Denigot (Bonn), Prof. Dr. Kerstin Svensson (Lund/SE), Johan Boxtaens (Antwerpen/BE) und Prof. Dr. Christian Ghanem (München) Vorträge halten.

Die Tagung wird veranstaltet von den Sozialen Diensten der Justiz im Lande Bremen (Dietmar Benter, Eduard Matt) und dem Studiengang Soziale Arbeit an der Hochschule Bremen (Prof. Dr. Christian Spatscheck, Prof. Dr. Corinna Grühn).

Weitere Informationen zu Programm finden sich im Flyer-pdf unter: http://www.hs-bremen.de/internet/studium/stg/soz/100/2._straff__lligenhilfetag_2018_flyer_-_druckexemplar_12.07.2018-1.pdf

Der Straffälligenhilfetag ist auch Teil des Jubiläums "100 Jahre Studiengang Soziale Arbeit in Bremen". Vor 100 Jahren wurde die Soziale Frauenschule in Bremen gegründet. Mit diesen Wurzeln ist der Studiengang Soziale Arbeit einer der traditionsreichsten Studiengänge in Bremen. Er feiert diesen Anlass mit einem bunten Programm im Wintersemester 2018/19 und Sommersemester 2019. Mehr dazu unter: http://www.hs-bremen.de/internet/de/studium/stg/soz/100/

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Noch Plätze frei: Fernstudiengang Betriebswirtschaft (B.A.)

Wer sich noch kurzfristig für ein berufsbegleitendes Fernstudium in Betriebswirtschaft entscheidet, kann sich noch bis zum 17. September an der Hochschule Kaiserslautern bewerben. Für das Fernstudium, das die Hochschule Kaiserslautern am Campus Zweibrücken in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durchführt, stehen noch freie Plätze zur Verfügung.

Karriere im Blick

Das Fernstudium richtet sich an Berufstätige, die sich neben dem Job weiterqualifzieren möchten, um sich auf den nächsten Karriereschritt vorzubereiten. Sie erwerben mit dem Fernstudium fundierte und praxisorientierte BWL-Kenntnisse „von der Pike auf“. Die Fernstudierenden schließen das akademische Studium mit dem international anerkannten Titel Bachelor of Arts ab und haben damit beste Voraussetzungen, um Fach- und Führungsaufgaben – branchenübergreifend – zu übernehmen.

Studium auch ohne Abitur möglich

In Rheinland-Pfalz zählt neben dem klassischen Abitur oder einer Fachhochschulreife auch eine mit gutem Erfolg abgeschlossene Berufsausbildung (Notendurchschnitt von 2,5) und eine anschließende zweijährige Berufspraxis als unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung für ein Studium an Fach-/Hochschulen.

Zeitlich flexibel studieren

Das Fernstudium besteht aus zeit- und ortsunabhängigen Selbststudienphasen anhand von Studienbriefen und E-Learning-Einheiten im Wechsel mit Präsenzhasen vor Ort an der Hochschule. Die Präsenzphasen dienen der Vertiefung und Anwendung der im Selbststudium erlernten Inhalte und Klärung fachlicher Problemstellungen. Auch begrüßen die Fernstudieren den persönlichen Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten.

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/bachelor/bwl/

Bewerbung unter: https://www.hs-kl.de/studium/studieninteressierte/bewerbungsverfahren/

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Ecovis macht junge Leute fit für die Zukunft

Steuern sind langweilig und öde? Bei der Ausbildungsmesse Jobfactory will Ecovis das Gegenteil beweisen. Ob Steuerfachangestellte oder Kaufleute für Büromanagement, das auf den Mittelstand spezialisierte Beratungsunternehmen Ecovis bietet Berufsanfängern eine Ausbildung mit Mehrwert und bereitet sie auf die Digitalisierung vor.

Digitale Abläufe lernen Azubis heute schon während ihrer Ausbildung kennen. „Damit unsere Mandanten die bestmögliche Dienstleistung erhalten, brauchen wir motivierte und hochqualifizierte Mitarbeiter“, sagt Ecovis-Vorstand Tom Streicher. Ecovis legt daher großen Wert auf moderne Arbeitsplätze. Neben Finanz- und Rechnungswesen lernen Azubis in den Steuerkanzleien digitalisierte Prozesse und entsprechende Programme kennen. Gleichzeitig trainieren sie aber auch ihre Sozialkompetenzen.

„Moderne Technik und zeitgemäße Arbeitsmittel sind uns sehr wichtig. Doch die Menschen dürfen dabei nicht zu kurz kommen“, sagt Alrik Zech, der die Ecovis Akademie leitet. Bei Ecovis vernetzen sich Berufsanfänger bereits bei den mehrwöchigen Einführungsveranstaltungen. Sie nehmen an firmenübergreifenden Planspielen und Schulungen teil. Sogar ein Aufenthalt im europäischen Ausland steht auf der Agenda. „Unsere Azubis dürfen bei uns eigenverantwortlich Seminare geben. Wir bilden sie also nicht nur fachlich aus, sondern bereiten sie auch optimal aufs Berufsleben vor“, erklärt Akademieleiter Zech. Dass sich das auszahlt, beweisen die sehr guten Noten der Azubis sowie die regelmäßige Auszeichnung des Unternehmens als TOP Arbeitgeber beim Arbeitgeberranking von Focus.

Besuchen Sie uns bei der Jobfactory

Bei der Ausbildungsmesse Jobfactory am 14. und 15. September in Rostock können sich Interessierte selbst ein Bild von Ecovis machen, von der Ausbildungsphilosophie und von den Karrieremöglichkeiten. Ecovis wird dort seine Ausbildungsberufe Steuerfachangestellte, Rechtsanwaltsfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement sowie das Duale Studium zum Bachelor of Arts vorstellen.

Was unsere Auszubildende Lisa Schumann an ihrer Ausbildung bei Ecovis mag, hat sie im Video erklärt.

Mehr Informationen zur Messe finden Sie hier.

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Neu: Dualer Studiengang Betriebswirtschaft B.A. integriert einen weiteren Ausbildungsberuf: „Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen“

In Kooperation mit der Handelskammer Bremen und dem Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft Bremen e.V. ermöglicht der Duale Studiengang Betriebswirtschaft B.A. (DSBW) der Hochschule Bremen ab Sommer 2018 seinen Studierenden, nach gut zwei Jahren die Prüfung als Externe auch im Beruf „Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen“ abzulegen.

Die fachspezifischen versicherungsrelevanten Kammerprüfungsinhalte werden in insgesamt 180 Stunden umfassenden Zusatzkursen vermittelt, die die Studierenden neben dem Studium des DSBW belegen. Somit ist dann die Prüfung ohne vorherigen Berufsschulbesuch auch in diesem Beruf vor der Handelskammer Bremen möglich. Dieses Angebot ist in dieser Form einmalig in Bremen.

Die Studierenden absolvieren im DSBW ein 7-semestriges, praxisintegriertes Studium mit einem interessanten und anspruchsvollen Programm: Theoriephasen an der Hochschule Bremen und Praxisphasen im Unternehmen wechseln sich im dreimonatigen Rhythmus ab – Semesterferien im klassischen Sinne gibt es im dualen Studiengang nicht. Dafür verfügen die Absolventinnen und Absolventen nach dreieinhalb Jahren neben dem akademischen Titel „Bachelor of Arts“ in der Regel auch über einen Abschluss in einem der drei kaufmännischen Berufe: Industriekaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Büromanagement oder neu: Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen.
Sie haben außerdem neben dem Studium wertvolle Praxiserfahrung erworben.

Nähere Informationen zum Studiengang finden sich unter: www.hs-bremen.de/dsbw.

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Auf „DU“ mit der Kuh

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10. Grüne Tage Thüringen
21.-23. September 2018, Messe Erfurt

Eine Kuh macht Muh – viele Kühe machen Mühe. Was es mit solchen Binsenweisheiten auf sich hat und wie viel Abwechslung die Lebenswelt Bauernhof bietet, erleben Thüringer Schulklassen am Freitag, 21. September 2018, während des Schülertages der Landwirtschaftsmesse Grüne Tage Thüringen. Auf 46.000 Quadratmetern dreht sich dann zum zehnten Mal alles um die grüne Branche.

Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft und die Messe Erfurt GmbH laden alle Schüler der Klassenstufen 1 bis 10 zu einer Exkursion auf die Messe Erfurt ein. Ein ereignisreicher Schultag mit interessanten Angeboten und vielen neuen Eindrücken ist garantiert. Der Eintritt für Schulklassen ist an diesem Tag kostenfrei. Um in den Genuss des kostenfreien Messebesuchs zu kommen, müssen sich die Klassen bis zum 1. September bei der Messe Erfurt anmelden.

Unter dem Motto „Raus aus dem Klassenzimmer und ab auf den Erlebnisbauernhof“  wird das Messegelände zum Bauernhof. In den Hallen gibt es die große Tiervielfalt zu sehen: von Rindern und Pferden bis hin zu Schweinen und Schafen. Dass Kühe nicht lila sind und Ziegen mehr als meckern können, wissen noch nicht alle. Hier geht es live und in Farbe um die verschiedenen Haus- und Nutztierrassen, deren Zucht und ihren Nutzen für den Menschen. Erstmalig wird es auch eine Kindertierschau geben. Wie es sich auf einem GPS gesteuerten Mähdrescher sitzt, darf natürlich im Freigelände ausprobiert werden. Die theoretische Wissensvermittlung in Schulfächern wie etwa Heimat- und Sachkunde, Biologie oder Mensch, Natur & Technik kann so anschaulich ergänzt werden.

Um sich auf ihre Exkursion zu den Grünen Tagen 2018 einzustimmen, gibt es für Schüler der Klassenstufen 1-4 einen Malwettbewerb zum Thema „Thüringer Nutztiere“. Alle eingereichten Bilder werden während der Messe im Foyer ausgestellt. Aus allen Einsendungen wählt eine Jury die besten Bilder aus und belohnt diese mit tollen Preisen.

Für die Schüler der Klassenstufen 5-10 verspricht das Schülerquiz ebenfalls zahlreiche Gewinne. Antworten auf die Fragen aus sechs verschiedenen Themenwelten finden sich beim Rundgang über das Messegelände – so wird der Messebesuch zur Wissensralley!

Wie die gesamte Wirtschaft brauchen auch die Grünen Berufe qualifizierten Nachwuchs. An allen Messetagen informiert der „Bildungscampus“ über Ausbildung, Studium und berufliche Perspektiven in den grünen Berufen. Aber nicht nur für Schüler bieten die Grünen Tage eine Vielzahl von Informations-, Aktions-  und Genussmöglichkeiten. Auch Fachbesucher, interessierte Verbraucher und besonders Familien sind herzlich willkommen, um sich vielseitig und umfassend über die Landwirtschaft und deren vor- und nachgelagerte Branchen zu informieren.

Vom 21. bis 23. September öffnen die alle zwei Jahre stattfindenden Grünen Tage Thüringen bereits zum zehnten Mal auf der Messe Erfurt ihre Tore. Etwa 300 Aussteller werden erwartet, um den 30.000 Besuchern zu zeigen, was Thüringens grüne Branche leisten kann und wie innovativ und modern sie ist.

Alle Informationen rund um den Schülertag, das Rahmenprogramm sowie Öffnungszeiten und Eintrittspreise finden sich unter www.gruenetage.de.

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