SALT AND PEPPER ruft Veranstaltungsformat „Future Up!“ für Studierende ins Leben

Der Engineering- und IT-Experte SALT AND PEPPER Technology führt in Leipzig ein neues Veranstaltungsformat für Studierende ein. Startschuss für die Reihe, die den Namen „Future Up!“ trägt, bildet ein kostenloser Design Thinking Workshop zum Thema „New Work“ am 17.04.2019.

Unter dem Motto „Future Up!“ hat der Ingenieurdienstleister SALT AND PEPPER Technology ein Veranstaltungsformat entwickelt, dass Studierenden durch fachlichen sowie methodischen Input einen echten Mehrwert für ihre berufliche Zukunft bietet. In der ersten Veranstaltung, die am 17.04.2019 stattfindet, lernen die Teilnehmer die agile Kreativitätsmethode Design Thinking kennen und wenden diese direkt an einer Fragestellung zum Thema New Work an.

Nicolas Skaletski, stellvertretender Niederlassungsleiter Leipzig: „Die Methodenkompetenz ist ein wichtiger Faktor für erfolgreiches Handeln im Job. Durch den derzeitigen Wandel der Arbeitswelt verändern sich allerdings auch die Methoden, die zum Erfolg führen. Während starre Arbeitsmethoden immer stärker in den Hintergrund rücken, kommen neuen, agilen Methoden Schlüsselfunktionen zu. Mit unserem Angebot wollen wir Studierenden das richtige Werkzeug an die Hand geben, um den zukünftigen Anforderungen ihres Jobs gerecht zu werden und diese erfolgreich zu meistern.“

Für die Teilnahme am Workshop ist eine Anmeldung unter https://salt-and-pepper.eu/… erforderlich.

Im laufenden Jahr ist eine weitere Veranstaltung im Oktober geplant.

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Dr. Alexander Schmid-Lossberg neu im Kuratorium der ISM

Neben anderen internationalen Unternehmen war Dr. Alexander Schmid-Lossberg über 15 Jahre für den Axel Springer Verlag tätig, unter anderem als Personalleiter in Berlin und als Head of Corporate Human Resources. Jetzt verstärkt der Jurist das Kuratorium der ISM insbesondere mit seiner Expertise auf den Gebieten Arbeitsrecht und Digitalisierung der Arbeitswelt. Mit dem Kuratorium möchte die ISM den Dialog zwischen Hochschule und Wirtschaft stärken und Studiengänge gezielt auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes ausrichten.

„So wie die Unternehmen durch globale Entwicklungen und Digitalisierung einem ständigen Anpassungsdruck ausgesetzt sind, so muss auch eine internationale, innovative Management-Hochschule wie die ISM ihre strategische Ausrichtung und die Lehrinhalte ständig aktualisieren“, so Schmid-Lossberg zu seiner Kuratoriumsmitgliedschaft. „Mit Freude werde ich meine Erfahrungen bei großen Change Prozessen, der digitalen Transformation von Geschäftsmodellen und Unternehmenskulturen sowie den vielfältigen rechtlichen Aspekten der Digitalisierung einbringen.“

Seit 2018 ist Schmid-Lossberg Partner bei SKW Schwarz Rechtsanwälte und ist hier auf das kollektive Arbeitsrecht spezialisiert. Er berät insbesondere bei Verhandlungen von Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen.

Das Kuratorium der ISM umfasst heute 35 Mitglieder, die zur Praxisausrichtung der Studiengänge beitragen. Die Zusammenarbeit mit Schmid-Lossberg ist auch vor dem Hintergrund des neuen ISM-Standorts in Berlin ein wichtiger Schritt für die private Wirtschaftshochschule. „Die Vernetzung mit lokalen Unternehmen hat für uns hohe Priorität“, erklärt ISM-Präsident Prof. Dr. Ingo Böckenholt. „Insofern sind wir glücklich, mit Dr. Schmid-Lossberg einen wichtigen Partner für unseren neuen Standort in Berlin gefunden zu haben.“

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Fachkräftemangel spitzt sich zu

Heute beschäftigt sich das Bundeskabinett mit dem Berufsbildungsbericht 2019. Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), erläutert einige der darin aufgeführten Entwicklungen.

Dercks: "Der Berufsbildungsbericht zeigt: Die positive Entwicklung am Ausbildungsmarkt setzt sich fort. Im zweiten Jahr in Folge schlossen die Betriebe mehr Ausbildungsverträge ab als im Jahr zuvor – und das trotz sinkender Zahl der Schulabgänger.

Dies ist aber kein Grund zur Entwarnung. Im vergangenen Jahr konnten die Unternehmen 58.000 bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldete Ausbildungsplätze nicht besetzen – so viele wie in den letzten 20 Jahren nicht mehr. Zuletzt bekam fast jedes zehnte IHK-Unternehmen keine einzige Bewerbung mehr. Besonders schwer ist es für kleine Unternehmen, Azubis für sich zu gewinnen.

Der Fachkräftemangel spitzt sich weiter zu. Bei der aktuellen Überarbeitung des Berufsbildungsgesetzes kommt es deshalb darauf an, gerade die kleinen und mittleren Unternehmen nicht zusätzlich zu belasten. Die Wirtschaft engagiert sich intensiv, mehr junge Menschen für eine betriebliche Ausbildung zu begeistern.

Nahezu 80 Prozent der Unternehmen bieten Leistungsschwächeren Chancen und unterstützen sie auf dem Weg zur Abschlussprüfung. Viele Betriebe bieten außerdem Zusatzqualifikationen schon während der Ausbildung oder geben ihren Auszubildenden die Möglichkeit, einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland zu verbringen.

Für eine Stärkung der Beruflichen Bildung ist zugleich eine umfassende und praxisnahe Berufsorientierung in der Schule unerlässlich. Vor allem an den Gymnasien wird immer noch zu wenig über die vielfältigen Chancen einer Beruflichen Bildung informiert. In der Folge beginnen viele junge Menschen ein Studium, die in der betrieblichen Ausbildung besser aufgehoben wären.

Die höhere Zahl junger Erwachsener ohne Berufsabschluss ist allein auf die Zuwanderung von Geflüchteten mit geringer Qualifikation in den Vorjahren zurückzuführen. Bei allen anderen Gruppen sinkt diese Zahl.

Daher sind undifferenzierte Interpretationen hier fehl am Platz. Vielmehr kommt es darauf an, das gemeinsame Engagement aller Akteure für Menschen ohne Abschluss in der Allianz für Aus- und Weiterbildung fortzusetzen und vor allem auch Geflüchtete an einen Beruf heranzuführen. Gerade viele kleine und mittelständische Unternehmen sind hier engagiert, brauchen aber zum Beispiel bei Sprachkursen mehr Unterstützung seitens der Politik."

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20. Mai, 16 Uhr: Informationsveranstaltung zum Dualen Studiengang Management im Handel in der Handelskammer Bremen

Studium und Praxiserfahrung zugleich – das Beste aus zwei Welten: Die Hochschule Bremen (HSB) bietet seit 2016 mit dem Dualen Studiengang Management im Handel B.A. (DSMiH) ein handelsorientiertes Studium mit begleitenden Praxisphasen im jeweiligen Partnerunternehmen an. Die Studierenden erwerben zum einen den Bachelorabschluss an der HSB. Zum anderen können sie die IHK-Prüfung als Kaufleute für Groß- und Außenhandel, Einzelhandel, Büromanagement oder im E-Commerce ablegen. Der DSMiH basiert auf dem bereits seit rund 30 Jahren erfolgreichen „klassischen“ Bachelor-Studiengang Management im Handel.

Die Hochschule Bremen lädt Unternehmen zu einer Informationsveranstaltung am Montag, dem 20. Mai 2019, von 16 bis 18 Uhr, in der Handelskammer Bremen, Haus Schütting, Am Markt 13, Raum 1, ein. Um Anmeldung bis zum 15. Mai bei Corinne Ghorbani (corinne.ghorbani@hs-bremen.de) wird gebeten. – Weitere Informationen über die Ansprechpartnerinnen des Studiengangs oder auf der Homepage unter www.hs-bremen.de/dsmih.

Kontakt: Prof. Dr. Martina Harms, Studiengangsleitung DSMiH, und Corinne Ghorbani, Programmkoordination DSMiH, Fakultät 1: Wirtschaftswissenschaften, Werderstraße 73, 28199 Bremen, Tel: 0421 5905 – 4805, corinne.ghorbani@hs-bremen.de.

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Schnuppervorlesungen an der Hochschule Aalen

Wie läuft eigentlich eine Vorlesung ab? Und welche Themen werden dort behandelt? Wie sieht es auf dem Campus aus? Studieren probieren – Schülerinnen und Schüler haben diese Möglichkeit wieder im Rahmen der Schnuppervorlesungen an der Hochschule Aalen. Von April bis Ende Juni können sich Interessierte wieder einzelne Vorlesungen anhören.

Wer sich fragt, wie es nach dem Abitur weitergehen soll und welches Studium in Frage kommt, findet mit den Schnuppervorlesungen ein geeignetes Angebot zur Studienorientierung. Studieninteressierte können sich in reguläre Vorlesungen setzen und sich so einen Eindruck von den Lehrinhalten eines Studiengangs verschaffen. „Bei diesem Angebot geht es weniger darum, den Inhalt der Vorlesung vollständig zu verstehen, vielmehr leistet es einen wichtigen Beitrag zur Studienorientierung, indem realistische Eindrücke von den Studienangeboten gewonnen werden können“, sagt Isabel Sandel, Leiterin der Zentralen Studienberatung an der Hochschule Aalen. Von Audiologie über Betriebswirtschaftslehre zu Maschinenbau bis hin zu Wirtschaftsingenieurwesen finden die Studieninteressierten ein breites Spektrum an Vorlesungen und können dabei auch mehrere Fachgebiete vergleichen.

Informationen zu den Schnuppervorlesungen finden Studieninteressierte unter:

www.hs-aalen.de/studienberatung.

Anmeldung per E-Mail unter studienberatung@hs-aalen.de oder telefonisch unter 07361 576-1000.

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8. Mai: Nächster Workshop zur Studienorientierung „Wie finde ich ein passendes Studium?“

Für viele Menschen in der Studienorientierungsphase ist die Auseinandersetzung mit der Frage: „Wie finde ich ein passendes Studium?“ nicht so einfach zu bewerkstelligen. Mit dem gleichnamigen Workshop unterstützt die Hochschule Bremen Studieninteressierte:

  • Wie erkenne ich meine Interessen, Stärken und Visionen?
  • Welche möglichen Berufsziele gibt es für mich?
  • Wie kann ich passende Studienrichtungen und Studiengänge recherchieren?

Ergänzend zum Präsenz-Workshop informieren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Hilfe einer Online-Vorbereitung über wichtige Themen wie das System Hochschule, Bewerbungen, Kosten, Finanzierung usw.

Die nächsten Termine des Präsenz-Workshops:
Mittwoch, 8. Mai 2019, 14 bis 19 Uhr
Donnerstag, 20. Juni 2019, 14 bis 19 Uhr

Kosten: 15 Euro für den Präsenz-Workshop, die Online-Vorbereitung ist kostenlos.

Weitere Informationen und Online-Anmeldung: www.hs-bremen.de/studienorientierung.

Die Workshopreihe "Wie finde ich ein passendes Studium?" wird als Kooperation der Studienberatung mit dem Zentrum für Lehren und Lernen der Hochschule Bremen durchgeführt.

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Girls’Day-Auftakt 2019: Mädchen für MINT-Berufe begeistern

Gemeinsam mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel startet heute der Girls’Day 2019 mit einer Auftaktveranstaltung im Bundeskanzleramt. Zum deutschlandweiten Aktionstag am 28. März lernen Mädchen und junge Frauen in tausenden Angeboten von Unternehmen und Organisationen Berufsbilder kennen, in denen bislang nur wenige Frauen eine Ausbildung machen oder arbeiten. Seit 18 Jahren richtet die Initiative D21, in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., und gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt den Auftakt aus. In einem „Technik-Parcours“ von acht Ausstellern erhalten dieses Jahr 24 Schülerinnen aus Berlin Einblicke in die Vielseitigkeit von MINT-Berufen.

Ungleiche Verteilung zwischen Mädchen und Jungen in MINT-Berufen

Nach wie vor entscheiden sich deutlich mehr Jungen als Mädchen für die sogenannten MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Der bundesweite Girls’Day ermöglicht Mädchen und jungen Frauen bereits während der Schulzeit praktische Einblicke in diese Berufsmöglichkeiten und Begegnungen mit weiblichen Vorbildern in den Branchen.

„Mit dem Girls’Day zeigen wir den Mädchen und jungen Frauen Perspektiven auf: Sie erfahren hautnah, dass sie die technischen oder naturwissenschaftlichen Berufe nicht nur können, sondern diese konkret, sozial, kreativ, lebendig und spannend sein können. Berufsentscheidungen sollten unabhängig vom Geschlecht sein und wir wollen dazu beitragen, dass sich junge Menschen an ihren Talenten und Interessen orientieren – und nicht an überholten Rollenbildern“, so Prof. Barbara Schwarze, Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., das bundesweit den Girls’Day koordiniert, und Präsidiumsmitglied der Initiative D21.

Positive Wirkung des Girls’Days

Rund 1,8 Millionen Girls’Day-Plätze gab es insgesamt seit 2001. 40 Prozent der Teilnehmerinnen gaben an, dass sie die Erfahrungen des „Mädchen-Zukunftstags“ für eine spätere Ausbildung motivierte. Auch für Unternehmen und Institutionen lohnt sich die Teilnahme: Ein Drittel erhielt bereits Bewerbungen von Teilnehmerinnen – und 65 Prozent davon fanden in ihnen Auszubildende oder Praktikantinnen. Der Girls’Day ist auch international ein Erfolg und findet mittlerweile in 23 Ländern statt.

Ausgeprägte Digitalkompetenzen bei jungen Frauen

Die jungen Generationen der 14 bis 29-Jährigen sind die digitalaffinste Altersgruppe in Deutschland, wie die Studie „D21-Digital-Index 2018 / 2019“ belegt. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind hier weniger stark ausgeprägt als in der Gesamtbevölkerung. Hinsichtlich der bewussten Internetnutzung haben junge Frauen sogar leicht die Nase vorn: Sie recherchieren kompetenter, nutzen mehr unterschiedliche Quellen und sind vorsichtiger beim Verbreiten sensibler Daten.

„Digitalkompetenzen sind in immer mehr Berufen essenziell – insbesondere im MINT-Bereich. Viele junge Frauen bringen diese als ‚Digital Natives‘ mit und haben damit hervorragende Voraussetzungen, sie auch für ihre berufliche Perspektive zu nutzen“, so Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21. „Der Girls’Day soll die Mädchen und jungen Frauen darin bestärken, das ganze Spektrum der Berufsmöglichkeiten zu entdecken und mutig nach vorne zu schauen.“

Der Technik-Parcours stellt zukunftsträchtige MINT-Berufsbilder vor

  • Deloitte: Die Schülerinnen entdecken, was hinter KI steckt. Sie programmieren einen einfachen Empfehlungsalgorithmus, durch den ein Softwareroboter errät, worauf sie Appetit haben. Die Übung führt in die Arbeit von Data Scientists ein. Sie vermittelt sowohl ein kontextuelles wie auch ein technisches Verständnis für die Aufgabe und deren Umsetzung.
    MINT-Berufsbilder: SoftwareentwicklerIn, Data Scientist
  • Ericsson: Die Mädchen lernen Anwendungsfelder der 5G-Technologie kennen und erfahren durch das Fallbeispiel am Stand mehr zu den Themen Hologramming/Teleporting und Remote Learning. Mithilfe einer Augmented-Reality-Brille nehmen sie an einem virtuellen Musikunterricht teil, den ein per Hologramm zugeschalteter Musiklehrer individuell gestaltet und leitet.
    MINT-Berufsbilder: InformatikerIn, Software-Engineer, IT-Fachleute
  • Fraunhofer-Institut FOKUS: Autonome Autos können Bilder ihres Laserscanners nicht gleich verstehen. Sie brauchen eine Künstliche-Intelligenz (KI)-TrainerIn, die ihnen die Welt erklärt. Die Mädchen steuern die KI-DO-Roboterin, die viele Daten mit Smartphone und Laser erfasst. Im Etikettierungs-Labor ordnen sie den Laserpunkten dann die passenden Label für Objekte zu.
    MINT-Berufsbilder: IngenieurIn für KI, Data Set-DesignerIn, KI-TrainerIn
  • Intel Deutschland: Per Live-Programming bringen die Mädchen dem Roboter Vector bei, Emotionen seines Gegenübers zu erkennen und auf Grundlage der menschlichen Mimik ein Bild zu skizzieren, das diese Stimmung widerspiegelt. Das Programm entwickelten eigens Studentinnen der Hochschule Pforzheim.
    MINT-Berufsbild: (Entwicklungs-)IngenieurIn
  • Ramboll GmbH: Auf einer virtuellen Radtour erkunden die Mädchen Kopenhagen und fahren auf modernsten Fahrradwegen. Anschließend planen sie selbst eine Strecke und lernen, worauf es bei der Entwicklung solcher Verkehrswege ankommt.
    MINT-Berufsbilder: IngenieurInnen, Verkehrs – und StadtplanerInnen, IT-Fachleute

  • Sopra Steria Consulting: Industrielandschaft der Zukunft: Die Mädchen entwickeln ein industrienahes Modell auf Basis der FischerTechnik-Fabriksimulation. Sie programmieren ein sensorbestücktes Modul per grafischer Oberfläche, um Daten auszulesen und in die Cloud weiterzugeben und entwickeln einen Sprachassistenten zur Datenabfrage und Steuerung.
    MINT-Berufsbilder: FachinformatikerIn, AnwendungsentwicklerIn, Informatikkauffleute, IT-Systemkauffleute, IT-SystemelektronikerIn, FachberaterIn für Softwaretechnik

  • Texas Instruments: Die Mädchen programmieren ein Parksystem, bei dem das Roboterfahrzeug mittels Ultraschallsensoren die Größe einer vermeintlichen Lücke misst und anschließend den TI-InnovatorTM Rover elegant in zwei Zügen einparken lässt. Das Programm macht die wesentlichen Elemente des echten Assistenzsystems verständlich.
    MINT-Berufsbilder: MechatronikerIn Chipfertigung, ApplikationsentwicklerIn

Fotos ab ca. 16:00 Uhr unter: https://www.flickr.com/…

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Offener Kreativ- und Talentpool Hochschule

Kreative Köpfe fördern, die innovative Ideen für Unternehmensgründungen haben und damit die Region voranbringen – das ist ein ausgemachtes Ziel der Hochschule Kaiserslautern. Deshalb will sie noch mehr Energie in die Schaffung eines inspirierenden Umfeldes für Gründungswillige stecken und eine Innovationskultur an der Hochschule fördern, um unter Studierenden, Mitarbeitenden, Absolventinnen und Absolventen entsprechende Potentiale zu heben.

Jetzt war die Hochschule mit einem Projektplan zur Entwicklung einer hochschulspezifischen Strategie für die Gründungsförderung erfolgreich. Aus der Fördermaßnahme „Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erhält die Hochschule Kaiserslautern im kommenden halben Jahr 80.000 Euro, um ein entsprechendes Konzept auf den Weg zu bringen. Ein „Offener Kreativ- und Talentpool Hochschule“ soll die Basis zur Entwicklung dieser Strategie legen.

Als Wegbegleiter für ihre Studierenden will die Hochschule das bereits bestehende curriculare und außercurriculare Lehrangebot zu Entrepreneurship noch stärker als bisher durch Beratungsangebote flankieren. Als Hochschule, die Menschen miteinander vernetzen will, will sie im Zuge der Konzeptphase Wege finden, um Studierende und StartUps strukturiert miteinander in Kontakt zu bringen. Studierende sollen die Chance bekommen, während ihres Studiums in bereits bestehenden StartUps mitzuarbeiten oder Gründungsprojekte außerhalb der Hochschule durch Projektarbeiten zu unterstützen. Zudem sollen Möglichkeiten ausgelotet werden, wie die Entwicklung der eigenen Gründungsidee als Studienleistungen angerechnet werden kann. Damit will die Hochschule, wie in vielen anderen Bereichen, auch hier ihrem Anspruch gerecht werden, ein individuell gestaltbares Studium zu ermöglichen. Um ein inspirierendes Umfeld für das Generieren und Ausarbeiten von Gründungsideen zu schaffen, will sich die Hochschule noch stärker öffnen und gemeinsam mit regionalen Partnern ihre Angebote auch an Studieninteressierte und Ehemalige adressieren, die nach einer Berufstätigkeit wieder an die Hochschule zurückkommen oder die sich selbstständig machen und die Zusammenarbeit mit der Hochschule suchen.

Nach derzeitiger Planung sollen die Ergebnisse in ein Verbundvorhaben mit der TU Kaiserslautern eingebracht werden, die anstrebt, ein regionales Startup-Netzwerk zu koordinieren. Mit den in der Konzeptphase ausgearbeiteten Inhalten will die Hochschule ihren Beitrag zum Erfolg der gemeinsamen Aktivitäten leisten und zusätzlich die Perspektiven von Praxisnähe und gestalterischer Intelligenz ihrer Kreativfächer in das Gesamtkonzept einbringen.

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Studieninformationstag an der ISM

Vollzeit oder dual? Sport oder Marketing? Auf der Suche nach dem passenden Studium müssen viele Entscheidungen getroffen werden. Die International School of Management (ISM) möchte Studieninteressierte dabei unterstützen und lädt daher zum Studieninformationstag an ihren sieben Standorten ein. Die Besucher erhalten nicht nur Informationen zu den Bachelor- und Master-Studiengängen in Vollzeit, berufsbegleitend und dual, sondern können auch erste Hochschulluft schnuppern und Studienberater zum Aufnahmeverfahren sowie zur Studienfinanzierung befragen. Außerdem haben sie die Gelegenheit, aktuellen Studierenden Fragen über das wirtschaftswissenschaftliche Studium an der ISM zu stellen.

Präsentiert werden die Bachelor-Vollzeitprogramme International Management, Marketing & Communications Management, Finance & Management, Business Law, Tourism & Event Management, Psychology & Management, International Sports Management sowie Global Brand & Fashion Management. Außerdem erhalten die Studieninteressierten Informationen zu dem berufsbegleitenden B.A. Business Administration mit seinen verschiedenen Vertiefungsmöglichkeiten und dem dualen Studium an der ISM.

Bei den Master-Studiengängen werden die Vollzeitprogramme International Management, Strategic Marketing Management, Finance, Real Estate Management, Luxury, Fashion & Sales Management, Psychology & Management, Organizational Psychology & Human Resources Management, International Business, International Logistics & Supply Chain Management, Entrepreneurship, Digital Marketing sowie die beiden neuen Master-Programme Human Resources Management & Digital Transformation und Business Intelligence & Data Science vorgestellt. Im berufsbegleitenden Bereich können sich Studieninteressierte über die verschiedenen Schwerpunkte im M.A. Management informieren.

Die Termine im Überblick:

  • Samstag, 30. März: ISM Dortmund (Otto-Hahn-Straße 19, 44227 Dortmund), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 30. März: ISM Stuttgart (Olgastraße 86, 70180 Stuttgart), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 30. März: ISM Hamburg (Brooktorkai 22, 20457 Hamburg), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 30. März: ISM Köln (Im MediaPark 5c, 50670 Köln), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 06. April: ISM Frankfurt/Main (Mörfelder Landstraße 55, 60598 Frankfurt/Main), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 06. April: ISM München (Karlstraße 35, 80333 München), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 06. April: ISM Berlin (Hauptstraße 27, 10827 Berlin), ab 10:00 Uhr

Wer den kostenlosen Studieninformationstag besuchen möchte, meldet sich vorab unter ism.de/formular-sit-infoabend an. Einzelheiten zum Studienangebot der ISM erhalten Sie unter ism.de.

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Die Knief & Co. GmbH ist neues Partner-Unternehmen des Dualen Studiengangs Management im Handel

Ab Wintersemester 2019/20 erweitert die Knief & Co. GmbH den Kreis der Partner-Unternehmen des Dualen Studiengangs Management im Handel (DSMiH) B.A. an der Hochschule Bremen. Damit können junge Talente sowohl den Hochschulabschluss „Bachelor of Arts“ als auch den Berufsabschluss als Kauffrau bzw. Kaufmann im Groß- und Außenhandel erlangen.

Das 1979 gegründete Familienunternehmen mit Sitz im Bremer Ortsteil Arsten ist ein europäischer Marktführer in Herstellung und Vertrieb von freistehenden Design-Acrylbadewannen und K I Stone® Mineralwerkstoffprodukten für den Badbereich. Die Produktserien in exklusiven Materialen bestehen aus Badewanne, WC, Bidet, freistehendem und Aufsatzwaschbecken sowie auf die Serien abgestimmten Accessoires. Die Produkte werden in Zusammenarbeit mit dem britischen Designer Peter Jamieson entwickelt. Kunden des Unternehmens sind einige der bekanntesten Prestige-Hotels und exklusivsten Wohnprojekte in der Welt.

Die Knief & Co. GmbH hat den begehrten Studienplatz im DSMiH zum Wintersemester 2019/20 bereits besetzt. Andere Partner-Unternehmen haben jedoch noch freie Plätze. Informationen hierzu und zum Bewerbungsverfahren finden sich unter www.hs-bremen.de/dsmih/partnerunternehmen. Nähere Informationen zum Studium unter www.hs-bremen.de/dsmih.

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