Studentenwettbewerb Logistik Masters geht 2019 an den Start

Deutschlands größter Wissenswettbewerb für Logistikstudenten geht 2019 wieder an den Start. Ab Ende März können Logistikstudenten an Hochschulen, Fachhochschulen und Berufsakademien untereinander testen, wie gut sie sich in ihrem Fachbereich auskennen. Als Belohnung winken für die Sieger Preisgelder und für die besten 100 Teilnehmer Plätze im Ranking der „Top-Logistik-Studenten“.

Der vom Münchener Fachmagazin VerkehrsRundschau initiierte Studentenwettbewerb Logistik Masters ist mit fast 1500 Teilnehmern aus über 160 Hochschulen einer der wichtigsten Leistungsvergleiche dieser Art. In diesem Jahr sind neue Partner als Unterstützer des Wissenswettbewerbes dabei: die Schunck Group als einer der führenden internationalen Industrieversicherungsmakler für die Logistik und Spezialbranchen, sowie Contargo, ein international tätiger Dienstleister für trimodale Verkehre und zugehörige Dienstleistungen mit einem Container-Logistik-Netzwerk in ganz Europa.

Die Schunk Group, Contargo und die VerkehrsRundschau küren je einen Sieger unter den Bachelor- sowie unter den Master-Studenten. Zudem werden die besten 100 Teilnehmer im Ranking der „Top-Logistik-Studenten“ aufgenommen. „Logistik Masters hat einen ausgezeichneten Ruf bei den Studenten und Universitäten. Wir halten diesen Wettbewerb für ideal, um den Nachwuchs für Logistik zu begeistern und somit die Branche in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, sagt Albert K. O. Schunck, geschäftsführender Gesellschafter der Schunck Group. Heinrich Kerstgens, Geschäftsführer von Contargo, weist auf die enge Verzahnung zwischen Wissenschaft und Praxis hin: „Die Studenten müssen sich nicht nur mit praxisrelevanten Fragenstellungen befassen. Da die Fragen auch aus ganz verschiedenen Segmenten kommen, stehen die Studenten vor Herausforderungen, die sie so aus ihrem Studium nicht kennen. Solchen Situationen müssen sie sich im Berufsleben auch immer wieder stellen.“

„Wir freuen uns, mit der Schunck Group und Contargo zwei in der Logistikbranche etablierte und anerkannte Unternehmen gefunden zu haben, die den Wettbewerb Logistik Masters unterstützen“ sagt Gerhard Grünig, Chefredakteur der VerkehrsRundschau. „Damit untermauern die Schunck Group und Contargo, dass die Förderung des Nachwuchses für sie eine große Bedeutung einnimmt“, hebt Grünig ihr Engagement hervor.

Der Wettbewerb ist auch bei den Hochschulinstituten mit Logistik-Studiengängen beliebt und anerkannt. Denn die Teilnahmeergebnisse der Studenten fließen in das Logistik-Hochschulranking der VerkehrsRundschau ein. Dieses Online-Ranking gibt Studenten wertvolle Informationen über die Qualität der einzelnen Institute.

Zu Logistik Masters:
Ab der VerkehrsRundschau 13/2019 findet sich in fünf Ausgaben – wie auch online unter www.logistik-masters.de ­– jeweils ein Fragebogen mit zehn Fragen aus Transport, Spedition und Logistik, darunter je zwei Masterfragen. Die Masterfragen werden in Zusammenarbeit mit renommierten Professoren und Praktikern aus Unternehmen erarbeitet. Je mehr Fragen die Teilnehmer richtig beantworten, desto mehr Punkte können sie sammeln.

Ausgaben mit Fragebogen:

VerkehrsRundschau 13/2019   –         Erscheinungstermin 29. März

VerkehrsRundschau 18/2019    –        Erscheinungstermin   3. Mai

VerkehrsRundschau 22/2019     –       Erscheinungstermin 31. Mai

VerkehrsRundschau 26/2019     –       Erscheinungstermin 28. Juni

VerkehrsRundschau 30/2019     –       Erscheinungstermin 26. Juli

Auf die beiden besten Teilnehmer von Logistik Masters wartet jeweils ein Preisgeld von 3000,- Euro. Die beiden Gewinner erhalten außerdem eine Einladung zur Preisverleihung, die in einem exklusiven Rahmen stattfindet. Die Studenten, die sich für die Gruppe der 100 Top-Logistik-Studenten qualifizieren, werden in den Online-Recruiting-Katalog der VerkehrsRundschau aufgenommen und erhalten eine kostenlose Urkunde für die Bewerbungsunterlagen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, individuelle Karriere-Coachings zu gewinnen.

Der Einsendeschluss ist am 19. August vorgesehen. Bis dahin können Bachelor- und Master-Studierende von Universitäten, Fachhochschulen, Dualen Hochschulen und Berufsakademien jederzeit in den Wettbewerb einsteigen. Man sollte aber nicht zu spät starten. Denn man­che Fragen sind knifflig und erfordern viel Re­cherche, um sie korrekt zu beantworten.

Den Wettbewerb gibt es bereits seit 2005. Seither haben über 70 Logistikprofessoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den Wettbewerb mit anspruchsvollen Masterfragen unterstützt. Weitere Informationen unter www.logistik-masters.de

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BAP Job-Navigator 01/2019: »Studienabschluss und Jobchancen«

Die Wahl eines geeigneten Studiengangs stellt junge Erwachsene heutzutage vor große Herausforderungen. „Das Angebot ist immens, was folglich auch die Entscheidung schwieriger macht. Dabei spielen neben persönlichen Interessen vor allem die späteren Jobaussichten eine immer größere Rolle. Im Raum steht vor allem die Frage: Welche Studiengänge bieten mir das größte Jobangebot und mit welchen Abschlüssen wird es schwieriger, einen Job zu bekommen?“, erläutert Thomas Hetz, Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.V. (BAP). Genau diesen Fragen widmet sich der aktuelle BAP Job-Navigator und hat dafür 1.135.900 im Dezember 2018 veröffentlichte Stellenangebote hinsichtlich der geforderten Studienabschlüsse genauer analysiert.

Ingenieure haben die besten Jobchancen

Die meisten Stellenausschreibungen, fast acht Prozent, richteten sich an Ingenieure verschiedenster Disziplinen (87.459 Jobs). „Auch wir erleben eine steigende Nachfrage nach Ingenieuren. Vor allem in den Bereichen, die stark von der Digitalisierung beeinflusst werden, sind Unternehmen auf der Suche nach speziell qualifiziertem Personal“, erklärt Thomas Hetz. Dabei boten sich für Bewerber mit den Schwerpunkten Elektro- und Energietechnik (30.698 Jobs), Maschinen- und Anlagenbau (24.670 Jobs) sowie Konstruktionstechnik (12.493 Jobs) die besten Jobaussichten. Aber auch Absolventen aus dem Bereich der Fahrzeug- und Antriebstechnik (7.943 Jobs) hatten gute Jobchancen.

Universelle Einsatzmöglichkeiten mit Abschluss in Wirtschaftswissenschaften

Der Studiengang der Wirtschaftswissenschaften reiht sich mit fünf Prozent auf dem zweiten Platz der Studiengänge mit Top-Jobaussichten ein (58.768 Jobs). Dabei überwog das Angebot für Bewerber mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen (40.276 Jobs) deutlich gegenüber den Offerten für Bewerber mit volkswirtschaftlicher Expertise (2.743 Jobs).

Wer einen BWL-Abschluss vorweisen kann, dem bieten sich besonders viele Möglichkeiten, denn kaum ein anderer Studiengang bietet Jobchancen in so vielen verschiedenen Einsatzfeldern. Dabei richteten sich die Stellenangebote im Dezember vor allem an BWL-Absolventen, die im Bereich Finanz- und Rechnungswesen sowie Controlling (12.977 Jobs) tätig werden möchten. Aber auch in den Bereichen Organisation und Projektmanagement (9.811 Jobs), IT und Telekommunikation (8.882 Jobs) sowie Unternehmensführung (8.406 Jobs) standen die Jobchancen recht gut.

Informatik-Abschluss ist ebenfalls ein Jobgarant

Mit einem Studienabschluss in Informatik boten sich den Kandidaten nur marginal weniger Jobaussichten im Vergleich zu den Wirtschaftswissenschaften. In mehr als 57.900 Jobangeboten forderten die Unternehmen ein IT-Studium. Mit 61 Prozent boten die meisten Ausschreibungen „klassische“ IT-Jobs wie Softwareentwickler oder System-Administrator an. Aber auch beratende (13 Prozent) und organisatorische Tätigkeiten (8 Prozent) lassen sich mit einem Informatik-Abschluss ausüben. In der angrenzenden Disziplin der „Wirtschaftsinformatik“ standen 15.243 Jobs zur Verfügung.

Doch auch naturwissenschaftliche Abschlüsse sind gefragt. 25.380 Jobs standen hier zur Auswahl. Dabei wurden vor allem Kandidaten mit den klassischen Abschlüssen in Physik (8.591 Jobs), Chemie (8.323) und Biologie (5.014 Jobs) gesucht.

Studien-Klassiker mit durchschnittlichen Chancen

Wer sich dem nicht ganz einfachen Fachgebiet der Psychologie gestellt hat, den erwarteten im Dezember 3.534 Jobangebote – ein eher durchschnittlicher Wert. Ebenfalls durchwachsen standen die Jobchancen für angehende Geistes- und Sozialwissenschaftler (5.244 Jobs) sowie für Juristen und Rechtswissenschaftler (3.002 Jobs). Die Erfolgsaussichten für Lehramtsabsolventen lagen mit 1.836 Jobs sogar noch deutlich darunter.

Außergewöhnliche Studiengänge nur selten gefragt

Ein besonders geringes Stellenangebot bot sich für sehr spezifische Studiengänge. So standen Bewerbern mit einem Abschluss in Kulturmanagement bzw. Kunstgeschichte nur 374 Jobs zur Auswahl. Mit einem Pharmazie-Abschluss waren es sogar noch weniger als die Hälfte (184 Jobs). Besonders wenige Jobgebote gab es für die Abschlüsse in Geschichtswissenschaft (40 Jobs), Museumskunde (30 Jobs), Slawistik (5 Jobs) und Philosophie (4 Jobs).

Insgesamt machen die Ergebnisse aber auch deutlich, dass der Anteil der Stellenausschreibungen, die sich explizit an Akademiker richteten, mit 21 Prozent weit weniger groß ist als vermutlich angenommen. Auch Nicht-Akademiker haben auf dem Arbeitsmarkt also gute Jobaussichten.

Über den BAP Job-Navigator

Der BAP Job-Navigator wertet monatlich die Stellenangebote aus 200 Printmedien, 161 Online Jobbörsen, mehr als 30.000 Firmenwebsites und der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit aus. Im Zeitraum Dezember 2018 wurden insgesamt 1.135.900 Stellenanzeigen von über 142.183 Unternehmen analysiert. Wenn mehrere Anzeigen für eine Stelle geschaltet wurden, werden diese zusammengefasst und nicht mehrfach gezählt.

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Neue Master-Studiengänge am ISM Campus in Frankfurt/Main

Die International School of Management (ISM) bietet an ihrem Frankfurter Campus zwei neue Master-Studiengänge an. Ab dem Wintersemester 2019/2020 finden Bachelor-Absolventen mit psychologischen Vorkenntnissen im M.Sc. Organizational Psychology & Human Resources Management die passende Vertiefung für die Tätigkeit im Personalwesen. Angehenden Marketing-Experten steht der M.A. Strategic Marketing Management offen.

Um die passenden Fachkräfte für Unternehmen zu finden und zu fördern, spielt die Kombination von BWL und Psychologie gerade im Personalwesen eine wichtige Rolle. Der Master-Studiengang M.Sc. Organizational Psychology & Human Resources Management vermittelt dafür Kenntnisse aus den Bereichen Personalauswahl und -entwicklung, Motivation, Führung und Organisationsentwicklung. Das Master-Studium bereitet auf Führungs- und Personalleitungsaufgaben sowie die Arbeit in HR-Beratungen vor und ist eng mit dem Kienbaum Institut @ ISM verzahnt.

Wer in der Marketing-Branche Fuß fassen will, erhält im M.A. Strategic Marketing Management eine fundierte Ausbildung. Hier lernen Studierende, Erkenntnisse aus der Marktforschung für eine erfolgreiche Marketing-Strategie zu nutzen. Zum praxisorientierten Studium gehört dabei ein Marktforschungsprojekt sowie die Ausbildung für klassische PR- und Kommunikationsarbeit, aber auch für den zukunftsweisenden Bereich Digital Marketing.

Beide Studiengänge beinhalten ein integriertes Auslandssemester an einer der über 180 Partnerhochschulen der ISM. Zusätzlich besteht die Möglichkeit zu einem internationalen Doppelabschluss. Fest integriert ist außerdem eine zwölfwöchige Praxisphase, in der die Studierenden ihr neu erlerntes Wissen unmittelbar anwenden können.

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International School of Management mit neuem Standort in Berlin

Die private Wirtschaftshochschule International School of Management (ISM) ist mit sechs Standorten in Deutschland vertreten. Im Laufe des Jahres wird mit Berlin ein weiterer hinzukommen. Die ISM übernimmt den Campus der EBC Hochschule, die ab Beginn des neuen Jahres keine neuen Studierenden an ihren Standorten in Düsseldorf, Hamburg und Berlin aufnehmen wird. Dem liegt die strategische Neuausrichtung der ESO Education Group, die Dachgesellschaft beider Hochschulen, zu Grunde, ihr Multi-Campus-Konzept zukünftig nur noch unter einer Marke anzubieten. Hierbei wird sich die Gruppe auf die ISM fokussieren.

Mit ihrer Entscheidung will die ESO Education Group die Potenziale und Stärken beider Hochschulen bündeln. Sie konzentriert sich dabei auf die ISM, die mit Standorten in Dortmund, Frankfurt/Main, München, Hamburg, Köln und Stuttgart bereits erfolgreich deutschlandweit vertreten ist. „Die Fokussierung auf eine Dachmarke innerhalb der ESO Gruppe ist für uns Chance, Ansporn und Herausforderung zugleich, um die Position als eine der führenden privaten Hochschulen mit über 4.000 Studierenden in Deutschland auszubauen“, erklärt Prof. Dr. Ingo Böckenholt, Präsident der International School of Management. „Insbesondere für unsere berufsbegleitenden Studierenden ist die Standorterweiterung, die sich uns jetzt bietet, ein wichtiger Schritt, denn sie möchten in Nähe zum Heimatort bzw. zur Arbeitsstätte studieren.“

Die EBC Hochschule wird ab dem 1. Januar 2019 an den Standorten Düsseldorf, Hamburg und Berlin keine neuen Studierenden aufnehmen. Aktuelle Studierende können ihr Studium planmäßig fortführen und beenden. Alternativ gibt es für Studierende einiger Studiengänge und Semester der EBC Hochschule die Möglichkeit, ab dem Sommersemester das Studienangebot der ISM zu nutzen. Somit stellt die ESO Gruppe die Ausbildung zu den gewohnt hohen Qualitätsstandards sicher.

Die ISM bietet ein breites Spektrum praxisorientierter Bachelor- und Master-Studiengänge mit wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt an. Das Studienangebot umfasst sowohl das Studium in Vollzeit, berufsbegleitend und dual. Bereits 2016 hat die ISM erfolgreich den Standort Stuttgart der EBC Hochschule übernommen und verzeichnet dort steigende Studierendenzahlen. Mit dem zusätzlichen Standort in der Bundeshauptstadt will die Hochschule ihre Position als Ausbildungspartner für bundesweit tätige Unternehmen festigen. Wie sich der EBC-Standort Düsseldorf in das Mehr-Campus-Konzept der ISM integrieren lässt, wird aktuell noch geprüft.

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Studieren ohne Abitur – so geht’s an der BBS 3

Mit mittlerer Reife zum Ingenieur? Die Berufsbildende Schule (BBS) 3 der Region Hannover eröffnet jungen Menschen mit Realschulabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung die Möglichkeit, sich für ein Studium zu qualifizieren. Den Zugang zur Fachhochschule oder bestimmten Studiengänge der Universität können Jugendliche durch den Besuch der einjährigen Fachoberschule Technik erwerben.

Und ohne Realschulabschluss? Wer die einjährige Berufsfachschule in einer technischen Fachrichtung mit einem Notendurchschnitt von 3,0 und besser abgeschlossen hat, kann an der BBS 3 Hannover durch den erfolgreichen Besuch des zweiten Jahres der Berufsfachschule den Sekundarabschluss I (Realschulabschluss) oder unter bestimmten Voraussetzungen auch den Erweiterten Sekundarabschluss I erwerben.

Nach erfolgreichem Abschluss der Berufsoberschule stehen den Schülerinnen und Schülern ingenieurwissenschaftliche und technologische Studiengänge offen, aber auch Fachrichtungen wie Architektur, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Physik oder Lehramt an berufsbildenden Schulen. Die allgemeine Hochschulreife ohne fachliche Beschränkung erhalten Absolventinnen und Absolventen, die zusätzlich über Kenntnisse in einer zweiten Fremdsprache verfügen. Entsprechende Kurse für Spanisch bietet die BBS 3 während der Fachoberschule und Berufsoberschule an.

Anmeldungen nimmt die BBS 3 in der Ohestraße 6 in Hannover bis Juli 2019 entgegen. Weitere Informationen unter Telefon (0511) 220 680 oder unter www.bbs3-hannover.de. Dort steht auch ein Anmeldeformular zum Download bereit.

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Vom Zerspanungsmechaniker zum Maschinenbauer

Dass jeder mit Fleiß und Ausdauer ein berufsbegleitendes Studium erfolgreich absolvieren kann, davon ist Jürgen Mühlberger überzeugt. Der 37-jährige Steuerungsingenieur ist bei der Firma Weisser Spulenkörper in Neresheim für die Steuerung und Optimierung der Prozesse im Werkzeugbau verantwortlich. Auch die Personalverantwortung über 25 Mitarbeiter unterliegt ihm. Dass er einmal so weit kommen würde, hätte er vor 22 Jahren nach Beendigung der Hauptschule selbst nie gedacht.

„Damals war ich froh, dass die Schulzeit vorbei ist“, gesteht Jürgen Mühlberger und lacht. An eine weiterführende Schule habe er nicht gedacht, erinnert er sich. Nach seinem Schulabschluss begann er zunächst mit einer Ausbildung zum Werkzeugmechaniker mit der Fachrichtung Formenbau bei der Firma Weisser Spulenkörper GmbH & Co. KG. „Ich wollte etwas Handfestes machen“, sagt der 37-Jährige.

Nach einigen Jahren als angestellter Zerspanungsmechaniker, entschied sich der ehrgeizige junge Mann für eine Zusatzausbildung in Vollzeit zum kaufmännischen- und technischen Fachwirt mit Ausbildereignung. Obwohl er mit diesem Abschluss bereits die Berechtigung zum Studium für beruflich Qualifizierte erwarb, hatte er deshalb noch nicht genug vom Lernen: Den „Meister in Feinwerkmechanik“ setzte Jürgen Mühlberger bei der Handwerkskammer Ulm gleich noch drauf.

Hier erfuhr er auch von einem Mitschüler, dass man als Meister und beruflich Qualifizierter ohne Abitur berechtigt ist, an einer Hochschule zu studieren. „Da habe ich dann aus Spaß gesagt, dass wir das ja machen könnten“, schmunzelt Mühlberger. Besonders hat ihn das Konzept des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Maschinenbau der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen angesprochen. „Vollzeit kam für mich nicht in Frage, ich wollte wieder arbeiten, und so ging dann beides“, erklärt er. All denjenigen, die wie er ohne Abitur ins Studium starten möchten, rät er, „keine Angst zu haben und es einfach zu probieren“. Durch seine Motivation, sich stets weiterentwickeln zu wollen, hat ihn sein ursprünglicher Ausbildungsbetrieb, bei dem er 1997 mit seiner Lehre  begonnen hatte, als „Bachelor of Engineering“ zurückgewonnen. „Besonders wichtig war der Rückhalt von meiner Frau und der Familie, um das Ganze durchzuziehen“, so Mühlberger über seinen Karriereweg auf Umwegen. Rückblickend würde er genau diesen Weg wieder wählen.

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Studieninformationstag an der ISM

Mode, Tourismus oder doch Marketing? Den passenden Studiengang zu finden, ist gar nicht so leicht. Die International School of Management (ISM) möchte Studieninteressierten bei dieser wichtigen Entscheidung helfen und lädt daher zum Studieninformationstag an ihren sechs Standorten ein. Neben Informationen zu den Bachelor- und Master-Studiengängen in Vollzeit, berufsbegleitend und dual erhalten die Besucher Einblicke in den Hochschulalltag, das Aufnahmeverfahren und die Studienfinanzierung. Außerdem haben sie die Gelegenheit, den Studienberatern und aktuellen Studierenden Fragen über das wirtschaftswissenschaftliche Studium an der ISM zu stellen.

Präsentiert werden die Bachelor-Vollzeitprogramme International Management, Marketing & Communications Management, Finance & Management, Business Law, Tourism & Event Management, Psychology & Management, International Sports Management sowie Global Brand & Fashion Management. Außerdem erhalten die Studieninteressierten Informationen zu dem berufsbegleitenden B.A. Business Administration mit seinen verschiedenen Vertiefungsmöglichkeiten und dem dualen Studium an der ISM.

Bei den Master-Studiengängen werden die Vollzeitprogramme International Management, Strategic Marketing Management, Finance, Real Estate Management, Luxury, Fashion & Sales Management, Psychology & Management, Organizational Psychology & Human Resources Management, International Business, International Logistics & Supply Chain Management, Entrepreneurship, Digital Marketing sowie die beiden neuen Master-Programme Human Resources Management & Digital Transformation und Business Intelligence & Data Science vorgestellt. Im berufsbegleitenden Bereich können sich Studieninteressierte über die verschiedenen Schwerpunkte im M.A. Management informieren.

Die Termine im Überblick:

  • Samstag, 19. Januar: ISM Dortmund (Otto-Hahn-Straße 19, 44227 Dortmund), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 19. Januar: ISM Stuttgart (Olgastraße 86, 70180 Stuttgart), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 19. Januar: ISM Frankfurt/Main (Mörfelder Landstraße 55, 60598 Frankfurt/Main), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 26. Januar: ISM Köln (Im MediaPark 5c, 50670 Köln), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 26. Januar: ISM Hamburg (Brooktorkai 22, 20457 Hamburg), ab 10:00 Uhr
  • Samstag, 26. Januar: ISM München (Karlstraße 35, 80333 München), ab 10:00 Uhr

Wer den kostenlosen Studieninformationstag besuchen möchte, meldet sich vorab unter ism.de/formular-sit-infoabend an. Einzelheiten zum Studienangebot der ISM erhalten Sie unter ism.de.

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Livestream-Informationsveranstaltung zum berufsbegleitenden Studiengang „Industriepharmazie“ an der Hochschule Kaiserslautern

Am 9. Januar 2019 bietet die Hochschule Kaiserslautern an ihrem Campus Pirmasens ab 18.00 Uhr eine Infoveranstaltung zum berufsbegleitenden Studiengang „Industriepharmazie“ an. Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen. Dies ermöglicht eine ortsunabhängige Teilnahme ganz bequem von Zuhause aus.

In der Veranstaltung werden Aufbau, Ablauf und Inhalte des neuen Studienangebotes vorgestellt und die Gelegenheit gegeben, noch offene Fragen zu klären.

Der innovative Studiengang „Industriepharmazie“ richtet sich an Berufstätige, die bereits über eine abgeschlossene Ausbildung in einem pharmanahen Beruf wie beispielsweise Pharmazeutisch-technische/r Assistent/in,  Laborant/in oder Pharmakant/in verfügen und ihr Studium ohne Ausfallzeiten im Beruf absolvieren möchten. Ihnen ermöglicht er, innerhalb von 9 Semestern den akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ zu erlangen.

Das Studium besteht aus Präsenzphasen, zu denen die Studierenden für Laborpraktika, Vorlesungen und Übungen an den Pirmasenser Campus kommen, ergänzt durch E-Learning Module, die im Selbststudium absolviert werden.

Für den Studienstart zum Sommersemester kann man sich noch bis 28. Februar 2019 bewerben.

Details zur Infoveranstaltung und Informationen zum Studiengang gibt es auf der Website der Hochschule Kaiserslautern unter www.hs-kl.de/alp-industriepharmazie.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Peter Groß Tel.: 0631 3724 7097 | peter.gross-alp@hs-kl.de

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Läuft. Oder nicht? Infomesse für alle, die am Studium (ver-)zweifeln

Im Laufe des Studiums brechen bundesweit ein Drittel ein Studium ab oder kommen zumindest sehr ins Straucheln. Wenn Studierende überlegen, ob das Studienfach die richtige Entscheidung war, ihr Zeitmanagement aus dem Ruder läuft, die Finanzen nicht stimmen, sie über eine alternative Ausbildung nachdenken oder ganz generell Fragen zur Bewerbung haben, kann es sich lohnen innezuhalten und sich neu zu orientieren. Diese Themen stehen am Dienstag, dem 4. Dezember 2018, von 13 bis 14:30 im Mittelpunkt einer öffentlichen Infobörse an der Hochschule Bremen, Neustadtswall 30, 28199 Bremen, Foyer AB-Gebäude (Hochhaus).

Mit der Infobörse bietet die Hochschule Bremen Gelegenheit, in Gesprächen nach Alternativen suchen oder Lösungen für die eigene Unzufriedenheit anzudenken. „Wir möchten die Studierenden ermutigen, sich aktiv mit ihren Fragen auseinander zu setzen und sich Unterstützung zu holen“, berichtet Dr. Monika Blaschke, Leiterin des Career Service an der Hochschule Bremen. „Daher haben wir uns Experten ins Haus geholt und auch intern vernetzt, denn Studienzweifel geht uns alle an.“

Handwerkskammer, die Technikerschule, WISOAK, die Handelskammer, die Agentur für Arbeit und die cbm GmbH sind mit eigenen Ständen vertreten, Studienberatung, Career Service und das Zentrum für Lehren und Lernen bieten Beratung an. 

Weitere Infos: http://www.hs-bremen.de/internet/de/studium/angebot/beratungen/weitere/zweifel/

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Studieninformationstag an der Hochschule Aalen

Am landesweiten Studieninformationstag lädt auch die Hochschule Aalen herzlich ein, die Hochschule und ihre Studiengänge näher kennenzulernen. Zu sehen sind die Räume und die modern ausgestatteten Labore der Studiengänge, die wiederum ein spannendes und interessantes Programm vorbereitet haben. Schüler und Studieninteressierte können Hochschulluft schnuppern und mit Studierenden und Professoren ins Gespräch kommen.

Am Studieninformationstag sind Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg eingeladen, die Hochschule Aalen und ihre Studiengänge näher kennenzulernen. Über 60 Studienangebote gibt es derzeit an der Hochschule – verteilt auf die Fakultäten Wirtschaftswissenschaften, Maschinenbau und Werkstofftechnik, Optik und Mechatronik, Elektronik und Informatik sowie Chemie.

Im Gespräch mit Mitarbeitern und Professoren können die Teilnehmer herausfinden, welches Studium für sie geeignet ist. Neben verschiedenen Einblicken in die Fachbereiche der Hochschule haben die Studieninteressierten auch die Gelegenheit, sich direkt mit aktuellen Studierenden auszutauschen. Zudem beraten Mitarbeiter der Hochschule unter anderem zu den Themen Studienwahl und -organisation, Bewerbung und Zulassungsvoraussetzungen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Los geht es am Mittwoch, 21. November 2018, um 9 Uhr im Aula- und Hörsaalgebäude der Hochschule (Campus Beethovenstraße) mit der offiziellen Begrüßung. Danach folgt das Programm in den Studiengängen. Mehr gibt es unter www.hs-aalen.de. Das detaillierte Programm zum Studieninformationstag wird vor Ort aushängen.

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