FYI Resources stellt Pre-Feasibility Studie für September in Aussicht

FYI Resources Limited (ASX: FYI; FRA: SDL) hat heute seinen Quartalsbericht zum Stichtag 30. Juni 2018 vorgelegt. Der Bericht vermittelt eine gute Zwischenbilanz auf dem Weg zur Pre-Feasibility, die für das jetzt laufende Quartal – also bis spätestens September – vorgesehen ist. Der separate Cash-Flow Report weist Ende Juni ein Barbestand von rund 2,9 Mio. AUD auf. Damit ist das Unternehmen mehr als ausreichend finanziert, um die Pre-Feasibility abzuschließen.

Die wichtigsten Aktivitäten lauten in Stichworten:

• RC-Bohrprogramm auf Cadoux Kaolin Project abgeschlossen – 75 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 1.613 m wurden abgeschlossen
• Die Ergebnisse der Bohrungen bestätigten, dass Cadoux-Kaolin als Ausgangsmaterial für HPA geeignet ist
• FYI führt weiterhin metallurgische Perfomancetests und Vergleichsstudien zur Optimierung des Cadoux-Kaolin-HPA-Fließdiagramms durch
• CSA Global überarbeitet das Cadoux-Ressourcenmodell
• Orelogy wurde zum Cadoux Mining Study Manager ernannt
• Konventioneller und gut bekannter Prozessablaufplan für die Produktion vor Ort bestätigt
• Umweltstudie vorangetrieben
• Vorläufige hydrologische Studie abgeschlossen
• CRU HPA Marketing-Studie abgeschlossen
• PFS in diesem Quartal auf dem Weg zur Fertigstellung
• Starke finanzielle Position auf dem Weg zur PFS

FYI entwickelt bekanntlich einen nicht-traditionellen Prozess zur Gewinnung von hochreinem Aluminiumoxid (High Purity Alumina) mit 99,99% bzw. 99,999% Al2O3 Reinheit aus dem Ausgangsmaterial Kaolin, das auf dem Cadoux-Kaolin-Projekt (EL70 / 4673) abgebaut werden soll. Das Unternehmen erarbeitet derzeit ein HPA-Prozess-Flow-Sheet mit dem Ziel, hochwertiges HPA bei günstigen Produktionskosten zu produzieren. Die Nachfrage für HPA kommt aus dem schnell wachsenden Markt für Tech-Produkte und dem Batteriemarkt.

FYI hat im Mai dieses Jahres auf Cadoux ein Reverse-Circulation-Bohrprogramm (RC-Bohrprogramm) abgeschlossen, das zusätzliche Projektinformationen für die HPA-Strategie des Unternehmens in Bezug auf Ressourcendefinition und metallurgische Prozessgestaltung und Testarbeit liefern sollte.

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FYI Resources stellt Pre-Feasibility Studie für September in Aussicht

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Quantification and phenotyping of circulating tumor cells isolated with the GILUPI CellCollector® technology

GILUPI announces the release of a video article presenting an innovative approach for isolation of circulating tumor cells (CTCs) by the use of the GILUPI CellCollector® and their downstream phenotyping in combination with chromosomal rearrangement detection [1].

CTCs can often be found in the blood of cancer patients. They are a promising surrogate marker for disease progression and response to therapy. CTCs indicate tumor cell extravasation and are prerequisites for formation of metastasis. Detection and characterization of these rare cells could provide a powerful approach for early disease diagnosis as well as disease monitoring. The GILUPI CellCollector® offers medical personnel at any point-of-care with the unique opportunity to enrich these CTCs in vivo.

Fabbri and colleagues from Cancer Institute IRST of Meldola in Italy presented a method which combines immunofluorescence staining and DNA FISH analysis of in vivo isolated CTCs. They demonstrated the feasibility of this new approach by determination of tumor relevant markers (EpCAM expression and ALK chromosomal translocations) in a lung cancer cell line attached on the medical wire of GILUPI.  This new concept will enhance prognostic value of CTCs and provides an innovative strategy for improving personalized cancer treatments.

 [1] Fabbri et al. " Characterization of Tumor Cells Using a Medical Wire for Capturing Circulating Tumor Cells: A 3D Approach Based on Immunofluorescence and DNA FISH.” J Vis Exp. 2017 Dec 21;(130). doi: 10.3791/56936.

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codeBeamer ALM Recognized in Ovum White Paper on Agile+DevOps in Safety-critical Development

Intland Software announces the recognition of its codeBeamer Application Lifecycle Management software platform in Ovum’s latest white paper. In the report, the London-based independent analyst firm notes codeBeamer ALM as an outstanding tool to support Agile and DevOps maturity in regulated product development. Based on a case study with leading German carmaker BMW, this new white paper on integrating ALM with Agile and DevOps practices finds that Intland Software’s codeBeamer aptly supports compliance in a scaled lean Agile context.

Titled Achieving Safety-Critical Development Maturity with Agile/DevOps ALM, the study examines the use of DevOps and Agile scaling frameworks (SAFe®, LeSS) in regulated development. With an example from auto manufacturer BMW, it also analyzes the role of ALM in satisfying the needs of safety-critical development.

“Tools can help in bringing transparency into bottlenecks and issues, in reducing feedback cycles, and in having the right information to hand when troubleshooting. The role of ALM is paramount in this respect. […] BMW’s choice of Intland codeBeamer for its ALM solution was based on its ability to support development for safety-critical products, including agile practices and end-to-end work item traceability.”

– Michael Azoff, Achieving safety-critical development maturity with Agile/DevOps ALM, Ovum

Claiming that Agile/DevOps is the next step in the evolution of software development, the report states thatcodeBeamer is a next-generation ALM tool that can support the accelerated delivery of quality software at scale and with low risks. The paper recognizes the benefits of Agile scaling frameworks such as LeSS and SAFe® used in conjunction with ALM to satisfy the compliance, regulatory, safety, and security requirements of safety-critical development.

“As evidenced by our growing user base in the automotive industry as well as among medical and avionics developers, codeBeamer represents a new generation of Application Lifecycle Management that enables the adoption of Agile and DevOps practices in these regulated industries. The experiences of our automotive customer quoted in the study underline that codeBeamer brings maturity to the integration of ALM and Agile/DevOps. We hope that Ovum’s recognition of our tool will allow us to help more companies create high-quality software in safety-critical environments.”

– Janos Koppany, CEO, Intland Software

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Growth expectations to 2020 for textile machines lower than in machinery industry

Production in the textile machinery sector grew by 3.5% weaker than in mechanical engineering in recent years from 2014 to 2017 as a related industry report indicates in the Quest Trend Magazine about production and sales of this sector. In the same period, sales also developed 2.5% weaker than in machinery industry. This situation naturally influenced the growth expectations of the machine-builders in this sector.

Manufacturers of textile machines expect their machine production to grow by 2.3% per year by 2020. This expectation is half as low as the growth expectations in machinery industry. There, growth is expected to reach 5.5% per year by 2020. This is the result of a market study conducted by Quest TechnoMarketing in the German machinery industry regarding the use of servo drives to 2020.

The new industry report in the Quest Trend Magazine divides growth expectations into various growth areas. With 60% well over half of the machine builders in this sector interviewed do not expect any growth in machine production by 2020. 20%, a fifth expect above-average growth of over 5% to 10%. In each case, 10% of machine builders anticipate low growth of up to 5% or strong growth of over 10% per year.

This report is available on http://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/textile-machines/growth-expectations-in-sector-textile-machines.html

The Quest Trend Magazine has published further industry analyses about the sectors of machinery industry such as building, glass and ceramic machines, printing and paper machines, conveyor, rubber and plastics machines, wood processing machines, food processing machines, robotics and automation, packaging machines and machine tools.

These industry reports make it easier for machine-builders to classify their experience in long-term contexts and to determine their position.

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The dynamic and differentiated growth in the use of servo drives at machines by 2020

Machine-builders expect their machine production to grow by 5.5% per year until 2020. The number of electronic drive components at these machines is expected to increase even more, namely by 6.3% per year until 2020. The number of servo drives at the machines is expected to grow by 8.2% per year by 2020.

Quest TechnoMarketing’s market research has identified three growth trends. Servo use will remain a dynamic growth market until 2020, growing faster than all of electronic drives and faster than machine production. This primarily involves servos at more and more machines for new applications, i.e. extensive growth. On the secondary side, the number of servo drives per machine will also increase to 7.6 servos per machine on average. This intensive growth is associated with the substitution of current solutions.

These growth decisions are mainly made by experienced servo users among machine builders. This is because the number of first-time users of servos among machine builders will only increase by 0.9% per year.

The growth in the use of servo drives in the sectors of machinery industry is very different. Quest TechnoMarketing investigated the ten automation-relevant sectors of the German machinery industry with companies with 100 and more employees. The growth rate of the servo use ranges from 3% to 16% per year until 2020, and the number of servos per machine covers a range of 2 to 19 servos per machine on average. After all, there are industries in which only 1% of the total servo potential will be used and those that absorb 20% of the servo potential.

These indicators support the servo suppliers in targeted market processing and product development. The report in the Quest Trend Magazine about this study is available on http://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/automation/drive-technology/use-of-servo-drives-in-machinery-industry.html

The market study containing 200-pages covers the entire application structure of electronic drives at machines, identifies the substitution processes within electronic drive technology at machines, and draws the technological application profile of servo drives with regard to positioning, integrated safety engineering, field buses, distribution of servo controllers and industrial 4.0-compatible servo drives. The market study highlights the interaction of machine control and servo drive and the distribution of control intelligence at machines with servos. Finally, the Quest study typifies the supplier policy of machine-builders in regard to machine automation with a focus on servo use.

All these future-oriented details about the use of servo drives to 2020 ensure a successful product portfolio and service profile of the drive suppliers and a targeted and effective market processing. The brochure provides information about the highlights, the table of contents and the budget of the study on https://www.quest-technomarketing.com/product/neuer-produkttitel-1-ebook-copy/

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Content und Commerce besser verzahnen: So optimieren B2B-Shopbetreiber ihr Onsite-Marketing

Der B2B-Handel hat auch online seine eigenen Gesetze. Während im Consumergeschäft – also beim Verkauf an Privatkunden – oft die Optik eines Onlineshops im Vordergrund steht, gleichen viele B2B-Shops (leider) immer noch eher nüchternen Bestellkatalogen. Dabei gibt es auch im Handel mit anderen Unternehmen die Möglichkeit, sowohl die Website als auch den Onlineshop für cleveres Onsite-Marketing einzusetzen. Wer hier zusätzlichen Mehrwert für seine Zielgruppe schafft, kann oft auch den Umsatz steigern.

Die Spezialisten von ElectronicSales (www.electronicsales.de) haben fünf Tipps für Unternehmen zusammengestellt, die ihren B2B-Shop optimieren möchten.

1 . B2B und B2C: Grundsätzliche Unterschiede verstehen

Wer einen der grundsätzlichen Unterschiede zwischen einem B2B- und einem B2C-Shop verstehen will, muss beispielsweise an eine typische Supermarktkasse denken. In der sogenannten „Quengelzone“ direkt an der Kasse sind dort eher niedrigpreisige Artikel wie Süßwaren usw. drapiert, die typische Impulskäufe ohne langes Nachdenken auslösen sollen.
Während dieses Konzept teilweise durchaus erfolgreich in einen B2C-Onlineshop übertragen werden kann, ticken B2B-Kunden in aller Regel anders. Kaufentscheidungen sind nicht impulsgetrieben, sondern erfolgen in der Regel auf der Basis von rationalen Überlegungen. Auch die Entscheidungsprozesse selbst sind wesentlich komplexer. Es wird länger und akribischer recherchiert und oftmals sind die Anforderungen und Zustimmungen mehrerer Personen oder Bereiche zu berücksichtigen.

2. Technische Besonderheiten im Shop abdecken und Alleinstellungsmerkmale erzeugen

Ein B2B-Onlineshop ist für den Fachbesucher in erster Linie ein Arbeitsmittel, das ihn bestmöglich bei der Beschaffung der benötigten Produkte oder Ersatzteile unterstützen muss. Um Transparenz zu schaffen, sollten in jedem Fall wichtige Basis-Informationen wie Daten zu den vergangenen Bestellungen, zum Auftragsvolumen oder zum Status des letzten Auftrags verfügbar und einfach abrufbar sein. Auch typische Freigabe-und Beschaffungs-Workflows sollten abgebildet werden. So lässt sich der Einkaufsprozess des Unternehmens – also zum Beispiel die Genehmigung der Bestellung durch einen Vorgesetzten – auch im Shop umsetzen.

Wer sich darüber hinaus auch inhaltlich von der Konkurrenz absetzen möchte, kann mit Angeboten und technischen Features punkten, die individuell auf den Shop maßgeschneidert sind. Das kann beispielsweise ein Filtersystem sein, mit dem nur diejenigen Ersatzteile angezeigt werden, die zu einer vorab ausgewählten Maschine passen. Auch spezielle Konfiguratoren, etwa zur Aufmaß-Berechnung für bestimmte Produkte, sind kleine aber feine Hilfsmittel, mit denen B2B-Shopbetreiber im Wettbewerb echte Alleinstellungsmerkmale schaffen können.

3. Website und Shop als Marketing-Instrumente begreifen

Auch wenn im B2B-Handel „harte“ Fakten und Informationen im Vordergrund stehen: Diese lassen sich durchaus ansprechend präsentieren. Die Möglichkeiten sind extrem vielfältig: Ob als Produkt- bzw. Erklärvideo, als Fachbeitrag, Case Study oder Kommentar zu aktuellem Branchengeschehen. Die grundlegende Strategie besteht dabei darin, branchenrelevante Inhalte zu produzieren und über verschiedenste Kanäle auszuspielen – vom eigenen Blog, der direkt mit dem Shop verbunden ist, über die Facebook-Seite des Unternehmens bis hin zur Pressemitteilung. Das wiederum freut am Ende auch den SEO-Beauftragten des Unternehmens, der sich um die Suchmaschinenoptimierung kümmert: Denn relevante, inhaltlich ausgereifte Texte erzielen bei Google besonders gute Platzierungen. Durch die Verknüpfung mit für den B2B-Bereich typischen, sogenannten Longtail-Keywords – also Suchanfragen, die mehrere Wörter umfassen – wird der positive SEO-Effekt nochmals verstärkt.

4. Content und Commerce eng verzahnen

Guter Content zahlt im B2C- wie im B2B-Bereich immer auch auf die Conversion Rate eines Shops ein. Er trägt also dazu, aus Besuchern Käufer zu machen – und sollte deshalb in der Nähe der E-Commerce-Präsenz gespielt werden. In der Praxis lässt sich dies beispielsweise über Magazin-artige Inhalte erreichen, die ein Thema gründlich beleuchten. Sind die Informationen wertig und ausgewogen gestaltet, kann durch solche Beiträge eine hohe Beratungskompetenz vermittelt werden. Am Ende des Artikels verweist dann ein Link vom Magazin zurück in den Shop.

Ebenfalls zielführend ist das Darstellen von Lösungen anstatt Produkten. Wer typische Problemstellungen beschreibt, hat optimale Möglichkeiten, in diesem Umfeld seine dafür passenden Produkte zu präsentieren. Ganz ohne übertrieben werblich zu wirken, kann mit einer solchen Verknüpfung aus dem Marketing- und Markenbildungsthema Content Marketing ein handfester Umsatztreiber werden.

5. Shop und Website sollten auf dieselbe Datenbasis zugreifen

So banal es im ersten Moment klingen mag, Content und Commerce zu verknüpfen: Wer für die Pflege von Inhalten jedes Mal erst die Technik oder IT-Abteilung einschalten muss, kann auf lange Sicht nicht gewinnen. Im Idealfall müssen das Content-Management-System der Website und das Shopsystem des Shops auf die gleiche Datenbasis zurückgreifen. Editoren sollten zudem so gestaltet werden, dass auch Mitarbeiter ohne HTML- und Programmierkenntnisse schnell und einfach neue Inhalte einpflegen können. Das gelingt beispielsweise, indem Details zu Produkten sowie passende Bilder direkt aus dem Shop übernommen werden können. Gleichzeitig sollte der Marketinganwender volle Kontrolle über die aus dem Shopsystem übernommenen Inhalte haben, beispielsweise, um einen zum Blog-Artikel passenden Bildausschnitt aus einem Artikelbild zu definieren. So lässt sich flexibel auf das gewählte Content-Marketing-Thema mit passenden Verknüpfungen zum Shop reagieren. Auch technisch komplexe Anwendungen wie Slider oder Bildergalerien sollten für den Marketingeinsatz einfach und schnell verwendet werden können.

„B2B-Unternehmen, deren Zielgruppe andere Firmen sind, stärken ihre Marke vornehmlich durch Inhalte“, erklärt Martin Pfisterer, Geschäftsführer der ElectronicSales GmbH. „Ein Anbieter, der durch relevante Kommentare, Whitepaper, Tipps, Studien und Kundenberichte zum Meinungsführer innerhalb seiner Branche aufsteigt, hat auch in Sachen Marketing viel erreicht. Ein direkter Link aus den Content Marketing-Inhalten zu den passenden Produkten im Shop schließt den Kreis zwischen Markenbildung und Konversionssteigerung. Durchsuchbare, detailreiche Produktbeschreibungen und eine auf Longtail ausgerichtete Strategie im Bereich Suchmaschinenwerbung (SEA) erreichen zudem diejenigen Kunden, die Google für die Recherche ihres neuen B2B-Partners nutzen.“

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Case Study – Schweizer Reisekasse Reka

Das Unternehmen

Die Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft ist ein modernes, solides Unternehmen mit einem sozialtouristischen Non-Profit-Auftrag. Sie will einer größtmöglichen Zahl von Familien in der Schweiz Ferien und Freizeit ermöglichen. Mit ihren beiden Geschäftsfeldern Reka-Geld und Reka-Ferien betreibt sie einen für die Schweiz einzigartigen Produktemix.

Der „Reka-Check“ und seine bargeldlose Anwendung, die „Reka-Card“, sind die bei Unternehmen beliebteste Lohnnebenleistung der Schweiz. Diese ist international einzigartig. Im Geschäftsfeld Reka-Ferien ist Reka unbestritten DIE Familienferienanbieterin der Schweiz und gleichzeitig die zweitgrößte Anbieterin von Ferienwohnungen im Land. Als Non-Profit-Unternehmung verbilligt Reka ihre Geld- und Ferien-Leistungen und gibt Gewinne vollumfänglich an ihre Kunden weiter. Das Unternehmensmodell basiert auf einer engen Partnerschaft mit Unternehmen und Verbänden sowie einer hohen Vernetzung innerhalb der Schweizer Wirtschaft.

"PKS hatte mit dem IBM i Software Assessment das richtige Instrument im Angebot, um unsere umfangreichen IBM i Kernapplikationen angesichts der nächsten Strategieperiode auf ihre Zukunftsfähigkeit hin zu überprüfen – und diese zu bestätigen. Außerdem besitzt PKS die Ressourcen und die Skills, um uns als Entwicklungspartner in diese Zukunft zu begleiten."

– Peter Schwarzenbach, Leiter IT & Technik, Schweizer Reisekasse – Reka

Rückblick

Für die zentralen Geschäftsbereiche (Geld und Ferien) betreibt das Unternehmen seit über 25 Jahren RPG-Anwendungen, die sich ursprünglich im MOVEX-Standard bewegten, im Laufe der Jahre aber individuell an die Reka-Bedürfnisse angepasst wurden. Reka-Geld und Reka-Ferien tragen als zentrale ERP-Systeme zum reibungslosen Geschäftsbetrieb der Reka bei, sind jedoch in eine komplexe Landschaft von Umsystemen in Java und .NET eingebettet, die Bereiche wie Online-Portal, CRM-Systeme, Produktionssysteme u.v.m. abdecken.

Die Pflege der RPG-Systeme übernimmt seit vielen Jahren das Softwarehaus Examine, ein erfahrener Player im MOVEX Umfeld und verantwortlich für alle Reka-spezifischen Anpassungen.

Da aufgrund der agilen Geschäftsentwicklung der Reka auch in Zukunft ein starker Anpassungsbedarf an den ERP-Systemen zu erwarten ist und gleichzeitig ein Generationswechsel im Examine-Team bevorsteht, standen Geschäftsführung und IT-Leitung im Jahr 2016 vor drängenden Fragen:

  • Wie zukunftsfähig und wartungsfreundlich sind die auf IBM i
    basierten Kernsysteme?
  • Ist es möglich, das bei Examine liegende Wissen über die
    Individualsysteme auch auf zusätzliche Software-Analysten und
    Programmierer zu transferieren?
  • Wie kann eine risikoarme und innovative Weiterentwicklung von
    Reka-Geld und Reka-Ferien organisatorisch und fachlich abgebildet
    werden?

Einblick

Reka entschied sich, mit diesen Fragen auf die PKS zuzugehen und ein Software Assessment durchführen zu lassen. Das Software Assessment hatte folgende Bestandteile:

  • Virtueller Cleanup der Anwendungen zur Eliminierung von
    totem Code bzw. nicht mehr genutzten Funktionen
  • Trendcheck und Code-Screening der Anwendungen:
    – Technischer Zustand der Sourcen (Wartbarkeit) und Potenziale
    – Möglichkeiten, neue Technologien zu nutzen (Zukunftsfähigkeit)
    – Möglichkeiten, die Betreuung und Weiterentwicklung der Anwendung auf einen weiteren externen Partner zu übertragen
  • Assessment des Entwicklerteams und der Entwicklungsprozesse
  • Ausarbeitung einer Umsetzungsroadmap für die Modernisierung sowie
    für das zukünftige Application Management

Ziel war es, Empfehlungen herauszuarbeiten, die sich daran orientieren, dass die Reka auch zukünftig mit stabilen, wartungsfreundlichen und innovativen Kernsystemen erfolgreich im Markt agieren kann.

Das Assessment kam zu dem Ergebnis, dass sich die Anwendungen Geld und Ferien insgesamt in einem guten bis sehr guten Zustand befinden und als valide Basis für die Zukunft weiter genutzt werden können. Aufgrund der guten Grundstruktur der Software konnte auch attestiert werden, dass die Einbindung zusätzlicher Entwicklerressourcen möglich ist. Im Bereich „Bedienoberflächen“ wurde festgestellt, dass durch den Umstieg auf eine ergonomische und moderne Weboberfläche die Anwenderzufriedenheit bei jungen Mitarbeitern erhöht sowie die Nutzungseffizienz gesteigert werden könnte.

Aufgrund der kompetenten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Rahmen des Assessments entschied sich das Reka-Management dafür, PKS als Partner für die kurzfristige Umsetzung der empfohlenen Modernisierungsmaßnahmen und langfristig für das Application Management unter Vertrag zu nehmen.

Hierfür wurde im Rahmen einer mehrmonatigen Knowhow-Transferphase und mittels dem Code-Analyse-Werkzeug eXplain bei PKS ein Entwicklerteam von 3 Mitarbeitern aufgebaut. Die PKS Entwickler sind heute voll in die Zusammenarbeit mit den Reka-Fachbereichen integriert und arbeiten auch mit den anderen Reka-Software-Dienstleistern nahtlos zusammen. PKS übernahm dabei bereits nach wenigen Wochen die Implementierung von Code-Changes und innerhalb weniger Monate auch die Verantwortung für die fachliche Spezifikation direkt mit dem Fachbereich.

Am Ende entstand für Reka ein ganzheitliches Betriebs- und Entwicklungskonzept, das die Weiternutzung der bewährten RPG-Kernsysteme sicherstellt, den Entwicklerengpass eliminiert, kürzere Implementierungszeiten ermöglicht und somit betriebswirtschaftlich wertvolle Aspekte der Investitions- und Zukunftssicherheit garantiert.

Fazit

Durch die Zusammenarbeit mit PKS ist es der Reka gelungen, das Entwicklerteam zukunftsfähig aufzustellen und Knowhow-Monopole aufzubrechen. Innerhalb weniger Monate und mit der Expertise aus zahlreichen Softwareprojekten konnte die PKS für Reka Klarheit und Sicherheit über den zukünftigen Betrieb der RPG-Kernsysteme schaffen. PKS unterstützte bei der Bewertung technischer Handlungsfelder sowie bei der Einführung von Entwicklungswerkzeugen (eXplain). Besonders wertvoll waren die Flexibilität und die Knowhow-Vielfalt der PKS-Entwickler sowie das „richtige Händchen“ für den Faktor Mensch beim Knowhow-Transfer vom bisherigen Kernteam auf die PKS.

Ausblick

Dank der Erweiterung der Entwicklerkapazitäten und der nahtlosen Integration der PKS in den Anforderungs-, Entwicklungs-, Deployment- und Betriebszyklus der Reka kann das Unternehmen fachliche Anforderungen zukünftig schneller und flexibler implementieren. Im nächsten Schritt wird nun das User Interface modernisiert und so auch der Generationswechsel in den Fachbereichen der Reka unterstützt.

Vorteile auf einen Blick

  • Eliminierung von Knowhow-Monopolen und Auflösung des Generationsproblems im Entwicklerteam
  • Absicherung des bisherigen Invests in die Individualsoftware durch
    Bereitstellung eines zukunftsfähigen und flexiblen Entwicklungs- und
    Betriebskonzepts
  • Zugriff auf Knowhow zu Lösungen und Softwarearchitekturen, die sich
    am Puls der Zeit orientieren und dem Reka-Anspruch an Nachhaltigkeit und Effizienz gerecht werden

Tools und Verfahren

  • IBM i Software Assessment
  • Roadmap-Erstellung
  • RDi
  • eXplain
  • RPG, CL, Java
  • Software-Tage

Hier geht es zumOnlinebericht:

http://www.pks.de/…

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The smart city at INTERGEO – discover the urban future

Cities of all sizes are currently working on offering their growing populations attractive, sustainable living spaces, so smart city solutions are booming. These cities are faced with huge traffic, energy, environmental, health and education challenges and each of them requires its own specific solutions. INTERGEO considers this development and the rapidly growing market for smart city solutions to be extremely important, as reflected by both the conference programme and the SMART CITY SOLUTIONS topic platform that acts as a meeting point for providers of such solutions.

The urban era has only just started. According to the latest figures from the United Nations, around three-quarters of the world’s population will be living in cities by the year 2050. This trend is even further advanced in Germany. According to a study published on the “Statista” statistics portal, some 78.6 percent of the country’s population will be living in cities by 2030. An entire generation of urban planners and developers, traffic and environmental experts, local politicians and municipal energy providers are therefore joining research institutions and EU projects in addressing the question of how to prepare cities for this additional population pressure.

What will the smart city of the future look like?

To ensure cities become attractive and adaptable living spaces in the future, cutting-edge IT is being used on a widespread basis to turn them into smart cities. But what exactly does that mean? What aspects of urban life are affected? And how are city dwellers reacting to this digitalisation of their living environment? There is no definitive answer to any of these questions because every city is unique and has its own requirements and challenges. The starting point for every smart city is therefore to analyse local features and the goals of local authorities and the people living there. A wide range of data needs to be collected and analysed along with existing information, and the basic function of geodata is deemed extremely important in this regard.

Basis for healthy urban growth

INTERGEO sees the smart city as a basis for healthy urban growth and is presenting itself as a platform for this dynamic sector of the economy. The topic is a focal point during all three days of the INTERGEO Conference. The “Local authorities and digitalisation”, “Smart city” and “Lighthouse city Germany” programme blocks follow the steps involved in cities becoming smart and underline the importance of geoinformation throughout this process.

Networking providers and cities at SCS

SMART CITY SOLUTIONS is a meeting point for international providers of smart city tools and the people responsible for urban development, mobility and the environment in cities and communities. Thomas Müller and Bart Gorynski from the “bee smart city” internet platform, an exhibitor and panel organiser at SMART CITY SOLUTIONS, define a smart city as an ecosystem of solutions and have the following to say: “We’re delighted to actively support SCS precisely because its fundamental objective is to highlight the many different facets of the smart city and bring together providers and the cities themselves.” Mitsubishi Electric is also exhibiting at INTERGEO. The Japanese company sees its mobile mapping system and automated mapping technologies as the basis for driverless vehicles, efficient infrastructure management and disaster protection. It regards INTERGEO as an ideal opportunity to meet partners for the future who are keen to pave the way for new, innovative business models and markets.

All this is exactly what SMART CITY SOLUTIONS is aiming for, providing a platform for providers to network and meet city representatives, and also for cities to enter into dialogue and compare their solutions.

Smart city solution providers, urban developers and planners, environmental and traffic experts, economic development specialists, urban consultants and local authorities can discover the urban future – in Frankfurt from 16 to 18 October at INTERGEO, the accompanying conference and the special part of the trade fair devoted to SMART CITY SOLUTIONS.

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Systematically innovative enclosures

After five years of development work, Rittal has unveiled its new VX25 large enclosure system at the 2018 Hanover Trade Fair for the very first time. It is the first enclosure system that has been fully developed to meet the requirements for increased productivity in control and switchgear manufacturing and along the Industry 4.0 value chains. With the “SYSTEM PERFECTION.” slogan, Rittal is promising a major innovative leap, which has been made possible by depth of experience and intensive customer dialogue. The VX25 offers the highest possible quality and consistency of data, reduced complexity and savings in time, as well as safe assembly. More than 25 registered property rights demonstrate the high level of innovation involved.

How can the best be made even better? This is the question that Rittal asked itself as it began developing a new enclosure system. “The market needs an enclosure that cuts throughput times in engineering and assembly, reduces complexity and that finds a place for itself as a full-grown module in the megatrend of digitisation,” said Dr Thomas Steffen, Managing Director Research and Development at Rittal. And he went on to say that “the new Rittal large enclosure has now become 100 percent Industry 4.0-capable. With the combination of a real enclosure and its digital twin, the new development will meet every future digitization needs – from online configuration and engineering to assembly, as well as automation, logistics and maintenance.”

Study: observe, listen and learn

Intensive dialogue with Rittal customers was crucial in developing the new large enclosure system. During a large-scale, scientifically based usability study, researchers used words, images and moving film to document the everyday working life of control and switchgear manufacturers, covering ten companies in Germany, eight in the USA and six in China, including small, medium-sized and large companies. “This user analysis was an eye-opener. In some cases, we spotted problems that the customers themselves hadn’t yet identified,” said Dr Steffen. As a result, 150 systematically recorded and specific requirements for a new enclosure emerged, providing developers and product managers with a robust guide for the actual development work. Rittal also used the findings of the customer advisory council, which was also involved, to complement this. Later, during the development phase, Rittal did not give up any single essential point.

The result: Pure customer benefits!

The development culminated in the new VX25 large enclosure system. VX25 stands for the versatility of options, the fulfilment of x customer requirements and for perfect symmetry through a consistent 25-mm pitch pattern. “What is new is that no enclosure system has ever been previously developed so consistently and systematically to ensure maximum customer benefit. The VX25 matches the way the control and switchgear manufacturer thinks and works – both in functions and processes, added Dr Steffen.

Customer benefit along the entire value chain of control and switchgear manufacturing can be summarised in three key points: maximum data quality and a constant supply of data, reduced complexity and savings in time, as well as safe assembly.

Patents: a high degree of innovation

The heart of the innovation is the newly developed frame section. It determines the installation space, the efficiency in engineering and assembly, the expansion options, the stability and thus the reliability and flexibility in the customer’s workshop. With the new large enclosure system, it has been possible to maintain all the important and established product features of the existing, worldwide TS 8 large enclosure system and to expand them significantly with a multitude of new functions and customer benefits. More than 25 registered property rights demonstrate the high level of innovation involved.

Production: maximum quality

For Rittal, SYSTEM PERFECTION also involves high-tech manufacturing. It has invested in new state-of-the-art production facilities in order to manufacture the new frame section of the VX25. New and fully automatic profiling systems and volume production lines with a total of 31 welding and handling robots are witness to maximum quality combined with precision and stability. The result is that the frame section of the VX25, which has a consistent 25-mm pitch pattern, is clearly more stable than its TS 8 predecessor, although the weight is the same.

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Sicherheit und Stabilität in der Energieversorgung (Case Study)

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  • Rhebo veröffentlicht Case Study zur industriellen Anomalieerkennung in Kritischen Infrastrukturen
  • Mittels Rhebo Industrial Protector erzielte ein Netzbetreiber vollständige Transparenz über seine Netzleittechnik
  • Die Anomalieerkennung meldete mehrere Vorfälle, die auf Netzwerk- oder Cybersicherheitsprobleme hinwiesen

Kritische Infrastrukturen sind einer zunehmenden Vernetzung der Anlagen und Prozesse unterworfen. Die Auswirkungen dieser Entwicklung für die Cybersicherheit zeigte sich jüngst anhand der Hackerattacke auf die Netzwerke des Energieversorgers EnBW. Eine bislang unbekannte Hackergruppe hatte demnach die IT-Infrastruktur der EnBW-Tochter Netcom BW infiltriert. Doch auch die operative Prozessstabilität und Kontinuität sind betroffen. Dass beide Gefahrenpotentiale eine Rolle spielen, zeigen Ergebnisse aus dem Projekt eines kontinuierlichen Netzwerkmonitorings bei einem Energieunternehmen.

Bei einem deutschen Netzbetreiber wurde 2017 die industrielle Anomalieerkennung  Rhebo Industrial Protector zur lückenlosen Überwachung seiner Netzleittechnik installiert. Das Energiewirtschaftsunternehmen reagierte damit auf die zunehmenden Gefährdungen für  Steuerungsnetze der Anlagen (Industrial Control Systems, ICS). In der Netzleittechnik fanden sich mehrere Hundert Einzelkomponenten, die potentiell angegriffen werden können. Zudem begegnete das Unternehmen mit der Lösung den Anforderungen aus dem IT-Sicherheitsgesetz, dem Industriestandard ISO 27002 sowie den Empfehlungen des BDEW. Diese fordern sowohl eine lückenlose Detektion jeglicher verdächtiger Vorgänge in der informationstechnischen Infrastruktur, als auch die detaillierte Meldung von Vorfällen, welche die Versorgungssicherheit beeinträchtigen könnten.

Komplexität von Steuerungssystemen steigt

Seit Beginn des Netzwerkmonitorings wurden mehrere Kommunikationsvorgänge in Echtzeit identifiziert, die zu Störungen der Versorgungssicherheit führen könnten. Zu diesen Anomalien gehörten nicht nur sicherheitsrelevante Vorgänge. Es fanden sich zudem Kommunikationsstrukturen, die auf versteckte Netzwerkprobleme und Fehlkonfigurationen hinwiesen.

Im Bereich Cybersicherheit fanden sich beispielsweise unverschlüsselte SMB- und NetBIOS-Protokolle, die ungewollte Fernkonfiguration und Filesharing erlaubten.

Die Übertragungsqualität in der Netzleittechnik wurde wiederum durch verschiedene zuvor unbekannte Netzwerkfehler gefährdet. Hierzu gehörten u.a. Checksummen-Fehler, Retransmissions, fehlende Pakete in TCP-Handshakes und TCP-Verkehr nach Verbindungsende.

Stabilität, Compliance und Cybersicherheit

Mit Rhebo Industrial Protector erlangte der Verteilnetzbetreiber vollständige Transparenz über Teilnehmer und Kommunikationsbeziehungen innerhalb seiner Netzleittechnik. Die industrielle Anomalieerkennung unterstützt als integraler Bestandteil des ISMS den Netzbetreiber damit auch nachhaltig und effizient beim Aufbau der Industrial Security entsprechend gesetzlicher und normativer Anforderungen.

Die vollständige Case Study erhalten Sie bei rhebo.com.

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