AIDA ORGA stellt aus – Fachmesse Zukunft Personal Süd, Stuttgart (09.-10. April 2019)

Auch auf der diesjährigen Fachmesse Zukunft Personal Süd in Stuttgart präsentiert Ihnen unser Messe-Team innovative und bedienerfreundliche Personalwirtschaftslösungen.

AIDA Lösungen bieten Ihnen viele Vorteile in Ihrem Unternehmen:

  • Erfassung und Abrechnung von Personal-, Kostenstellen-, Projekt- und Auftragszeiten
  • Grafische Personaleinsatzplanung für Schichtbetriebe
  • Mobile Zeit- und Betriebsdatenerfassung für Außendienst, Montage, Kraftfahrer
  • eigenständige Abfrage von Zeitkonten im Mitarbeiter-Self-Service
  • papierloses Antrags- und Genehmigungsverfahren im Workflow
  • AIDA App für die mobile Zeiterfassung
  • VIP-Tools für automatische Benachrichtigungen
  • Smartphone Terminal für kleinste Standorte
  • Zutrittskontrolle an Türen, Toren, Drehkreuzen und Schranken
  • Videoüberwachung
  • und vieles mehr.

AIDA macht Unternehmensprozesse leichter, effektiver und kostengünstiger.

Sie werden überrascht sein, welche Lösungen auch in Ihrem Unternehmen möglich sind.

Besuchen Sie uns in Halle 1 am Stand D 02!

Ihr AIDA-Team

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Erfolgreiche KMU-Projekte zu Industrie 4.0

Am Donnerstag, 28. März 2019, findet ab 13 Uhr die Industrietagung der TPBW I4.0, eine Wissens- und Know-how-Transferplattform für KMUs in Baden-Württemberg, im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Nach der Begrüßung durch Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut berichten Firmensprecher über erfolgreiche Transferprojekte, die in Zusammenarbeit mit der Transferplattform BW Industrie 4.0 entstanden sind.

Mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg haben die Hochschulen Aalen, Esslingen und Reutlingen in Zusammenarbeit mit der Steinbeis-Stiftung vor zwei Jahren die Transferplattform Baden-Württemberg Industrie 4.0 (TPBW I4.0) gegründet.

Diese gemeinsame Transferplattform hilft insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Baden-Württemberg, die Chancen im Bereich der digitalen Vernetzung und der intelligenten Produktion besser zu nutzen. Der geleistete Technologie- und Wissenstransfer in den bereits erfolgreich umgesetzten Projekten zwischen KMU und TPBW I4.0 zielt auf Effizienzsteigerungen in Entwicklung und Produktion, Gewinnsteigerungen, schnellere Prozesse oder sicherere Arbeitsprozesse ab.

In diesem Zusammenhang findet am Donnerstag, 28. März 2019, ab 13 Uhr, die Industrietagung „Erfolgreiche I4.0-KMU-Projekte“ im Stuttgarter Haus der Wirtschaft statt. Im Vordergrund steht das Thema Digitalisierung und die überzeugende Antwort auf die Frage, ob diese wirklich den erwünschten Mehrwert bringt. Welchen produktiven Nutzen haben Unternehmen bei der Anwendung digitaler Vorgehensweisen oder Industrie-4.0-Lösungen? Es werden Vertreter von Unternehmen über ihre erfolgreichen Transferprojekte und den hohen Nutzwert dieser Zusammenarbeit berichten. In Kurzvorträgen der Transferplattform-Partner und an deren Ständen erhalten die Teilnehmer detaillierte Informationen zu erfolgreichen Projekten, zu den Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der Plattform und sie können sich beim „Get together“ mit anderen Firmen austauschen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Programm und Anmeldung: https://www.tpbw-i40.de

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Website-Relaunch ganz klar in Richtung Zukunft

Das Beratungsunternehmen im Bereich Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik setzt nun auch mit der umfassenden Überarbeitung ihrer Unternehmenspräsenz die Segel weiter in Richtung Zukunft. Gemäß dem Leitsatz: „Wir halten Sie auf Kurs“ legt die neue Website im Responsive Design ihr Augenmerk auf Klarheit und frisches Design. Die neuen Farben und Formen, die Übersichtlichkeit der Inhalte, die einfache Navigation und Usability laden den Besucher zum Verweilen ein. Das breite Themenfeld mit der Kernkompetenz externer Datenschutzbeauftragter und den Beratungsfeldern Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik werden in einer klaren Linie und kompakten Präsentation dargestellt. So erhält der User schnell die gewünschten Informationen.

Zahlreiche Inhalte wurden neu aufbereitet, die sich optimal auch technisch an das jeweilige Gerät, mit dem die Website betrachtet wird, anpasst. Neben der Beratungsleistung wird ein umfangreiches Fachwissen dargeboten, das durch modernstes Design kompakt und zielgruppengerecht zu erfassen ist. Eine immer präsente Navigationshilfe begleitet den Nutzer, um ihm serviceorientiert direkten Zugang zu den Wunschthemen zu liefern.

„Uns war es wichtig, mit der neuen Seite ein klares Statement in modernen Design und Usability zu setzen. Gleichzeitig möchten wir unsere praxisbewährte Beraterkompetenz darstellen“, so der Vorstandsvorsitzende Thorsten Logemann. „Wir haben schon immer sehr viel in unsere Websites investiert. Durch unseren großen Wachstumskurs ist es nur die logische Konsequenz, nun auch die Webpräsenz der neuen Größe entsprechend und dem Fortschritt hin auszurichten“, so Logemann weiter.

Die intersoft consulting services AG mit seinen Standorten in Hamburg, Frankfurt, München, Berlin, Stuttgart und Köln berät seit über einem Jahrzehnt Unternehmen im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit. Mit der Stellungen von externen Datenschutzbeauftragten ist der Dienstleister bundesweit einer der führenden Anbieter. Über die klassische Webpräsenz hinaus, setzt das Unternehmen seinen Fokus bereits seit Langem auf den Bereich Online-Kommunikation. Im Blog www.datenschutzbeauftragter-info.de berichten die Experten täglich über aktuelle Entwicklungen und auch die www.dsgvo-gesetz.de ist sehr bekannt.

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Europapolitische Positionen verabschiedet

In ihrer Sitzung am 14. März 2019 hat die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken wichtige Grundsatzpositionen, wie beispielsweise die „Europapolitischen Positionen 2019“ der IHK-Organisation, verabschiedet. Auf der Tagesordnung stand auch ein Gastvortrag von Eva Paulick, Projektleiterin Ausbau A6 beim Regierungspräsidium Stuttgart, die über den aktuellen Stand der Planungen zum sechsstreifigen Ausbau der Bundesautobahn 6 zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern berichtete.

Europapolitische Positionen
Mit den „Europapolitischen Positionen 2019“ bündelt die IHK-Organisation die Reformvorschläge der deutschen Wirtschaft an die EU-Institutionen und die Mitgliedsstaaten. Die Vollver-sammlung hat in ihrer Sitzung am 14. März der Übernahme dieser Positionen für die IHK Heilbronn-Franken zugestimmt. Zu den insgesamt zehn Top-Forderungen gehören beispielsweise der Ausbau des europäischen Binnenmarktes durch offene Grenzen auf Basis der vier Grundfreiheiten – freier Waren-, Dienstleistungs-, Personen- und Kapitalverkehr –, die
Stärkung des weltweiten Handels durch den Abbau von
Handelshemmnissen und der zügige Ausbau eines hochleistungsfähigen europäischen Breitbandnetzes.

Grundsatzpositionen Gewerbeförderung
Der IHK Heilbronn-Franken obliegt unter den badenwürttembergischen Industrie- und Handelskammern die Federführung für den Bereich Gewerbeförderung. Zentrale Themen sind Fördermaßnahmen auf den Feldern Existenzgründung, Unternehmenssicherung und Unternehmensnachfolge sowie die finanzielle Gewerbeförderung. Die nun vorliegenden und von der Vollversammlung jetzt beschlossenen Positionen geben Basis und Orientierung für entsprechende Aktivitäten.

Status Ausbau A6
Die Bundesautobahn 6 (A6) ist eine der bedeutendsten transeuropäischen Verkehrsadern mit weit überdurchschnittlicher Verkehrsbelastung, insbesondere durch den Wirtschaftsverkehr. Auch für die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken ist die A6 eine elementare Lebensader. Daher hat sich die IHK Heilbronn-Franken schon 2001 gemeinsam mit anderen Partnern der Region im „Aktionsbündnis A6“ für den dringend benötigten sechsstreifigen Ausbau stark gemacht. Dank der vom Aktionsbündnis vorfinanzierten Planung der Stecke zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Landesgrenze nach Bayern konnte der Planungsprozess erheblich beschleunigt werden, mit dem Ergebnis, dass dieser Streckenabschnitt mit der höchsten Ausbaupriorität in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wurde.

Zum aktuellen Stand der Planungen der Bauabschnitte zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern berichtete Eva
Paulick, Projektleiterin Ausbau A6 beim Regierungspräsidium Stuttgart. Demnach ist bis Ende 2020 mit dem Abschluss des Planfeststellungsverfahrens zu rechnen. Die Finanzierung des Baus sowie der Erhalt und Betrieb besagten Autobahnabschnittes sollen für die nächsten dreißig Jahre über ein Öffentlich-Privates-Partnerschaftsprojekt (ÖPP-Projekt) erfolgen.

Diese Medieninformation kann auch unter www. heilbronn.ihk.de/pressemitteilungen abgerufen werden

 

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All for One Steeb AG: Hauptversammlung beschließt Umfirmierung in All for One Group AG. Umsetzung Strategieoffensive 2022 auf gutem Weg

Mit großer Mehrheit ist die ordentliche Hauptversammlung der All for One Steeb AG, führendes IT- und Beratungshaus und gefragter Digitalisierungspartner im Mittelstand, allen Vorschlägen der Verwaltung gefolgt. Rund 81% (81,46%) des Grundkapitals der Gesellschaft waren an der Aktionärsversammlung am 13. März 2019 vertreten.

Viel Beifall gab es für den strategischen Kurs. »Unsere Strategieoffensive 2022 ist planmäßig gestartet und auf gutem Weg. Die entscheidenden Weichenstellungen erfolgen im laufenden Geschäftsjahr 2018/19. Dabei haben wir unsere Mittelfristziele stets fest im Visier. Bereits für 2022/23 rechnen wir mit Umsätzen im Bereich von 550 Mio. bis 600 Mio. EUR und einer EBIT-Marge von über 7%«, bekräftigt All for One Steeb CEO und Vorstandssprecher Lars Landwehrkamp. Besonders deutlich fiel die Zustimmung der Hauptversammlung zur Umfirmierung der Gesellschaft von All for One Steeb AG in All for One Group AG aus. Knapp 100% (99,99%) hatten für die Umfirmierung votiert. »Unser neuer Marktauftritt als All for One Group AG mit der Eins als neuer Bildmarke und unserem neuen Claim – one idea ahead – bringt unseren Anspruch perfekt auf den Punkt: wir wollen unsere Kunden zur Nummer Eins machen«, so Landwehrkamp weiter.

Zur erfolgreichen Umsetzung der Strategieoffensive 2022 hatte der Aufsichtsrat der Gesellschaft zudem die Verträge mit beiden Vorständen bereits im November 2018 vorzeitig bis 2023 verlängert.

Trotz erwartet hoher Einmalkosten der Strategieoffensive 2022 im Geschäftsjahr 2018/19 hatte die Verwaltung der Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von unverändert 1,20 EUR je Aktie vorgeschlagen. Die gleichfalls mit großer Mehrheit von knapp 100% (99,99%) beschlossene Ausschüttung für die insgesamt 4.982.000 dividendenberechtigten Aktien liegt demnach bei rund 6,0 Mio. EUR. Die Ausschüttungsquote bezogen auf das Konzernergebnis nach Steuern 2017/18 in Höhe von 13,7 Mio. EUR (2016/17: 13,1 Mio. EUR) beträgt 44% (2016/17: 46%).

»Das Votum unserer Aktionäre ist eindeutig. Unsere Strategieoffensive 2022 erfährt damit zusätzlichen Rückenwind. An unserer Prognose für das Übergangsjahr 2018/19, ein Umsatz zwischen 345 Mio. und 355 Mio. EUR sowie ein EBIT zwischen 21 Mio. und 22 Mio. EUR vor Einmalkosten der Strategieoffensive in Höhe eines mittleren einstelligen Millionenbetrags halten wir unverändert fest. Ab 2020 rechnen wir auf Quartalsebene wieder mit einem Anstieg der EBIT-Marge«, unterstreicht All for One Steeb CFO Stefan Land.

Der Launch des neuen Marktauftritts als All for One Group AG erfolgt – abhängig von der Eintragung der Beschlüsse im Handelsregister – voraussichtlich im Verlaufe des Aprils 2019. Bereits Anfang April wird die Gesellschaft ihr neues Headquarter am Standort Filderstadt bei Stuttgart beziehen.

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Sonderkonditionen VDE-Auswahl

Für die Eintragung in das Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers sollte ein Betrieb auch über eine gültige VDE-Auswahl für das Elektrotechniker-Handwerk verfügen.

Auf der eltefa in Stuttgart bietet sich eine günstige Gelegenheit, sich auf den aktuellen Stand zu bringen und dabei noch bares Geld zu sparen.

Der VDE VERLAG bietet allen Interessenten die VDE-Auswahl für das Elektrotechniker-Handwerk mit einem stattlichen Rabatt an:

Statt 1.800 EUR werden nur 900 EUR einmalig für das Grundwerk berechnet. Für die Aktualisierungen (Abonnement) werden 215 EUR p.a. fällig.

Dieser Sonderpreis gilt für die Online-Variante "NormenBibliothek" und wird ausschließlich auf der Messe angeboten.

eltefa Stuttgart
20. bis 22. März 2019
Halle 10, Stand 6A35

 

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Bewerbungsstart für den „Karrieretag Familienunternehmen“ bei Trumpf in Ditzingen

Wer Karriere in einem Familienunternehmen machen möchte, der sollte sich für den kommenden „Karrieretag Familienunternehmen“ bewerben. Am 5. Juli 2019 haben Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen, Berufseinsteiger und -erfahrene die Möglichkeit, sich über die Karriereperspektiven und konkrete Jobangebote bei den 50 ausstellenden großen Familienunternehmen aus ganz Deutschland zu informieren und sich auch gleich vorzustellen. Gastgeber ist dieses Mal der international tätige Maschinenbauer Trumpf in Ditzingen bei Stuttgart.

Bewerbungsschluss ist am 20. Mai 2019. Weitere Informationen und direkte Bewerbung unter https://www.karrieretag-familienunternehmen.de/.

Der „Karrieretag Familienunternehmen“ wurde von führenden Familienunternehmern Deutschlands, dem Entrepreneurs Club und der Stiftung Familienunternehmen ins Leben gerufen.

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ISM Stuttgart lädt zum Summit „Leadership & New Work” ein

Die Arbeitswelt ist durch Digitalisierung, Globalisierung und die Interaktion von Mensch und Maschine im Wandel. Dabei ist „New Work“ mehr als die Einbindung neuer Technologien. New Work ist ein Kulturwandel, bei dem der Mensch in den Mittelpunkt rückt und der neue Formen von Zusammenarbeit und von Führung mit sich bringt. Beim Summit „Leadership & (New) Work in the 21st century“ an der International School of Management (ISM) am Freitag, 5. April berichten Experten über neue Arbeitsformen und Führungsstile.

Schöne neue Arbeitswelt – oder doch nicht? New Work braucht einen Wandel bei Arbeitsprozessen und ein neues Verständnis von Führungsrollen. Denn bei allen Veränderungen sind Manager und Führungskräfte, die für die Leistung ihrer Mitarbeiter und den unternehmerischen Erfolg verantwortlich sind, besonders gefragt.

Dr. Walter Jochmann ist als Geschäftsführer der Kienbaum Consultants International GmbH Experte für die strategische Neuausrichtung von Personalbereichen in Großunternehmen. In seinem Vortrag „Agilität und Digitalisierung in Strukturen und Arbeitswelten – wo stehen die Unternehmen aktuell?“ geht es um den „Megatrend“ der digitalen Unternehmenstransformation und um moderne Leadership-Konzepte zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

Tobias Ködel verantwortete als Head of Leadership 2020 den Kulturwandel bei der Daimler AG. Die konzernweite Initiative „Leadership 2020“ verfolgt das Ziel, durch Prozesse in Personalentwicklung, Organisation und Arbeitsmethodik einen Kulturwandel anzustoßen und zu unterstützen. Beim Company Slam und „World Café“ präsentieren im Anschluss noch weitere Unternehmen ihre Ideen und Konzepte zur Zukunft der Arbeit.

Die kostenfreie Veranstaltung beginnt ab 10 Uhr am Standort Stuttgart, Olgastraße 86, und endet gegen 14:45 Uhr. Beim Get-together zwischen den Vorträgen können Teilnehmer die Chance zum Netzwerken nutzen. Externe Gäste können sich bei cornelia.hattula@ism.de anmelden.

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CobiNet präsentiert auf eltefa neue Dimensionen der Netzwerktechnik

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CobiNet präsentiert auf eltefa neue Dimensionen der Netzwerktechnik

Die eltefa gilt als größte Landesmesse der Elektrobranche. Vom 20. bis 22. März 2019 treffen sich in Stuttgart bereits zum 20. Mal Fachleute aus Handwerk, Industrie und Handel, um sich über zukunftsweisende Technologien auszutauschen. In Halle 10 an Stand 10B34 präsentiert der Hersteller und Entwickler CobiNet Installateuren und Endkunden seine aktuellen Entwicklungen für die Datennetzwerktechnik. Erstmals vorgestellt wird die neue RS18 Netzwerkschranklösung, ein modulares Racksystem, das mit (19“)³ in drei 19"-Ebenen maximale Packungsdichte bietet.

Neues Racksystem für die Gebäude und Rechenzentren

„In den RS18 lässt sich deutlich mehr hineinpacken als in andere, uns bekannte, Netzwerkschränke“, sagt Steffen Hauser, Key Account Manager bei der CobiNet – Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbH. Durch drei 19"-Ebenen ist das Rack in der Nutzung wesentlich flexibler und bietet zusätzlichen Platz im Vergleich zu Schränken mit nur zwei Montageebenen. In den RS18 können 19“-Komponenten nicht nur wie gewohnt von vorne bzw. hinten und von der Seite eingebaut werden, sondern auch oben im Dach und unten im Boden. Das Ergebnis ist eine maximale Packungsdichte bei deutlich reduziertem Platzbedarf. Mit sechs Türvarianten zum Einheitspreis kann der RS18 zusätzlich punkten. Damit kann zur jeder Zeit im Projekt sicher kalkuliert werden.

Lösungen für die Verteilung in Glasfaser- und Kupfernetzen

Mit seinen ultrakompakten Hutschienen-Modulgehäusen sowie den -Spleißgehäusen bietet der Hersteller Cobinet praktische Lösungen für die Verteilung in Glasfaser- und Kupfernetzen.

Mit dem Wand-Spleißgehäuse OD12/24 steht zudem eine Lösung zur Verfügung, die sich für Glasfasernetze der Netzebene 4 eignet. Der Zugriff darauf ist nur autorisierten Personen zugänglich durch den Einbau eines Profilhalbzylinder aus einem Schließsystem.

„Bei all unseren Neu- und Weiterentwicklungen legen wir Wert auf eine hohe Qualität und Funktionalität zu einem Top-Preis-Leistungs-Verhältnis. Durch den geringen Montageaufwand unserer Lösungen kann bei der Installation zusätzlich Zeit und damit Kosten eingespart werden.“ sagt Martin Rottmann, Leiter des Produktmanagements bei CobiNet.

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Wieder mehr Handwerksbetriebe in der Region

Die Zahl der Handwerksbetriebe stieg im vergangenen Jahr in der Region Stuttgart auf 29.335. Damit liegt das Plus gegenüber 2017 bei 1,1 Prozent.  „Der Trend ist Beweis für das perspektivische Denken vieler meist junger Handwerker, die als selbstständige Unternehmer in die Zukunft gehen wollen. Wir stellen aber auch eine gewisse Zurückhaltung fest, sich in zulassungspflichtigen Gewerken mit der entsprechenden Qualifikation selbstständig zu machen – deshalb gehen die sogenannten Meisterbetriebe immer mehr zurück“, erklärte Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart. Besonders die meistergeführten Betriebe seien unternehmerisch besonders stabil und volkswirtschaftlich wichtig, weil neue Arbeitsplätze entstehen, ausgebildet wird, langfristige Steuereinnahmen für die Gemeinden zu erwarten sind und eine dauerhaft gute Versorgung der Bevölkerung gegeben ist.

Der Betriebsstatistik der Handwerkskammer zufolge sank die Zahl der zulassungspflichtigen Betriebe um 202. Den Rückgang um 1,1% haben allerdings die hohen Zugangszahlen im zulassungsfreien Bereich um 431 (Zuwachs 6,5%) und bei den handwerksähnlichen Betrieben um 83 (Zuwachs 1,1%) kompensiert. „Die Entwicklung, dass es immer weniger zulassungspflichtige Betriebe gibt, beobachten wir seit Jahren sehr kritisch. Unserer Erfahrung nach sinkt dadurch die Qualität im Handwerk, die Dequalifizierungsspirale dreht sich immer schneller“, sagt Kammerchef Hoefling. Zulassungspflichtig bedeutet, der Gründer muss den Meistertitel oder eine vergleichbare Qualifikation in seinem Handwerksberuf nachweisen, um sich selbstständig zu machen. Einen Grund für den erkennbaren Rückgang der Betriebe im Lebensmittel-Handwerk sieht die Handwerkskammer unter anderem im Konzentrationsprozess, von dem vor allem das Bäcker- und Fleischer-Handwerk stark betroffen sind: „Die kleineren Betriebe werden häufig von den größeren geschluckt. Da kauft dann eine Backkette die kleine Traditionsbäckerei auf oder der Metzger von nebenan macht zu, weil er mit den Preisen der Discounter nicht mithalten kann. Oder es fehlt der Nachfolger, der den Betrieb übernehmen kann und will.“

Mit einem ganzheitlichen Betriebsberatungsangebot versucht die Handwerksorganisation beizutragen, dass möglichst wenige Handwerksbetriebe schließen müssen. „Wir bringen Betriebsinhaber mit potentiellen Nachfolgern zusammen und helfen so mit, dass eine Übergabe klappen kann und der Betrieb bestehen bleibt. Für Existenzgründer bieten wir ein Startercenter mit einem Komplett-Angebot für junge Chefs. Das ist einer unserer wichtigen Beiträge für den Erhalt der Wirtschaftsstruktur in unseren Regionen“, erklärt Thomas Hoefling. Schätzungsweise über 5.000 Betriebe in der Region stehen mitten in oder kurz vor einer Betriebsübergabe. Hoefling: „Wenn uns dieser Übergabeprozess koordiniert in der Fläche gelingt, sichern wir Beschäftigung und die Lebensqualität. Wir reduzieren die Auswirkungen für den Kunden in Form von steigenden Preisen oder Lücken in der Nahversorgung.“

Bei den Betrieben aus dem zulassungsfreien Bereich nahm die Zahl von 2017 auf 2018 um insgesamt 431 Firmen zu, nur die Gruppen Metall/Elektro (-6) sowie Nahrung (-2) mussten Verluste hinnehmen, alle anderen Gruppen legten zu, am meisten die Gruppen der Gesundheit und Körperpflege mit einem Plus von 116 Betrieben. Die Zahl der handwerksähnlichen Betriebe nahm um 83 Betriebe zu, wobei es im Bau/Ausbau (-22) sowie im Bereich Bekleidung/Textil (-28) Verluste zu verzeichnen gab. Dies wurde durch ein deutliches Plus von 102 Betrieben bei Gesundheit/Körperpflege ausgeglichen.

Betriebsbestand 31.12.2018 (Veränderung in Anzahl/Prozent geg. 2017):

Landkreis Böblingen: 3.691 Betriebe (+ 63/+ 1,7%)
Landkreis Esslingen: 5.757 Betriebe (+ 30/+ 0,5%)
Landkreis Göppingen: 3.212 Betriebe (+96/+ 3,1%)
Landkreis Ludwigsburg: 5.642 Betriebe(- 7/- 0,1%)
Landkreis Rems-Murr: 5.299 Betriebe (- 30/- 0,6%)
Stadtkreis Stuttgart: 5.734 Betriebe (+ 160/+ 2,9%)
Gesamt: 29.335 Betriebe (+ 312/+ 1,1 %)

Information: Die Handwerksordnung (HwO) regelt, welche Berufe zum Handwerk gehören und unterscheidet zwischen zulassungspflichtigen, zulassungsfreien und handwerksähnlichen Gewerben. So definiert die Anlage A der HwO 41 Handwerks-Berufe, bei denen eine Meisterprüfung oder eine vergleichbare Qualifikation die Voraussetzung für eine Selbstständigkeit ist. Dazu zählen zum Beispiel Maurer, Kraftfahrzeugtechniker, Bäcker, Metzger, Klempner, Steinmetze und Elektrotechniker. Wer ein zulassungspflichtiges Gewerbe betreibt, muss sich in die Handwerksrolle, dem Verzeichnis der zuständigen Kammer, eintragen lassen.

Die Anlage B1 erfasst hingegen 53 zulassungsfreie Berufe, die keine Qualifikation bei der Selbständigkeit erfordern. Die sind u.a. Fotografen, Uhrmacher, Parkettleger sowie Fliesen-, Platten- und Mosaikleger. Anlage B2 listet 57 handwerksähnliche Gewerbe auf: Das sind zum Beispiele Berufe wie Bodenleger, Rohr- und Kanalreiniger ebenso wie Speiseeis-Hersteller, Änderungsschneider und Kabelverleger im Hochbau.

Die detaillierte Betriebsstatistik steht online unter  www.hwk-stuttgart.de/statistik

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