Willkommen im 21. Jahrhundert

Wenn man der Berichterstattung in den Medien Glauben schenken darf, ist die Digitalisierung in Deutschland in vollem Gange. Schaut man aber genauer hin, ist Deutschland im Vergleich zu den Europäischen Nachbarn noch ein Entwicklungsland. Gerade was den Netzausbau und die Verfügbarkeit von Breitband-Internet-Zugängen angeht, gibt es in Deutschland noch viel Luft nach Oben. Angesichts des erheblichen Planungs- und Investitionsaufwands ist dies noch einigermaßen nachvollziehbar. Was die mangelnde Durchdringung mit Online-Präsenzen von keinen und mittleren Unternehmen angeht findet man kaum eine Erklärung. Angesichts der Tatsache, dass kaum noch ein Mensch auf der Straße oder im Café ohne gesenkten Blick auf sein Smartphone anzutreffen ist, verwundert es schon das so viele Kleinunternehmer und Dienstleister nur schwer im Internet zu finden sind.

Nach unseren Recherchen gehen noch viele Gewerbetreibende davon aus, dass es reicht sich bei ein oder zwei Branchenverzeichnissen einzutragen. Wer aber sein eigenes Suchverhalten mal genauer beobachtet, merkt schnell, dass man den oft spärlichen und nicht mehr aktuellen Informationen nicht weiter nachgeht. Man springt da eher zu optisch ansprechenden Seiten die schnell die wichtigsten Informationen wie Leistungen, Preise, Öffnungszeiten und Kontaktdaten offerieren. Das alles hat nichts mit der eigentlichen Dienstleistung des Unternehmers zu tun. Die kann absolute Spitze sein, nur erfährt es leider niemand. „Früher brauchte ich ja auch keine eigene Homepage…“ ist ein gängiges Argument. Richtig – aber das Kommunikationsverhalten hat sich rasant verändert. Willkommen im 21. Jahrhundert! Schnell muss es alles gehen und am Besten 24/7 verfügbar. Es gibt kaum noch Lebensbereiche bei denen wir nicht die großen Suchmaschinen bemühen. Mal Hand auf’s Herz, wen ärgert es nicht wenn er schnell noch rauskriegen will, ob der Blumenladen um die Ecke am Samstag noch auf hat – der aber im Word-Wide-Web aber gar nicht existiert.

Oft herrscht nur eine große Unkenntnis über den Aufwand und die Kosten die mit einer guten Internetpräsenz verbunden sind. Dass es auch günstig geht beweist die Berliner Software-Schmiede „KaroSoft“. Die hat übrigens mit Ihrem Projekt „homepage-outlet“ der Internet Abstinenz den Kampf angesagt. Mit einem eigenen Vertrieb will die KaroSoft Unternehmer und Dienstleister missionieren. Die „Aufklärungsarbeit“ der Vertriebspartner wird gut honoriert. Eine Aktion bei der alle Beteiligten zufrieden sein können. Rat und Informationen finden Unternehmer und interessierte Vertriebspartner unter https://www.karosoft.de.

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Trusted Shops@dmexco 2018: Der Erfolg im Marketing führt über Vertrauen

  • Wertvolle Experten-Tipps rund um Käuferschutz und Kundenbewertungen
  • Besonderes Angebot: Kostenloser Abmahncheck für Shopbetreiber
  • Individuelle Feedbacklösungen

Trusted Shops präsentiert Marketing- und E-Commerce-Entscheidern bei der diesjährigen dmexco in Halle 07.1 (Stand C-051), wie sie mit vertrauensbildenden Marketing-Maßnahmen neue Kunden gewinnen können. Die Experten des Unternehmens liefern dazu aus erster Hand Einblick in die marktführenden Tools: Das Gütesiegel von Trusted Shops beispielsweise steht als Zeichen für Vertrauen im E-Commerce, woraus mehr Klicks resultieren. Ein umfänglicher Käuferschutz bringt finanzielle Sicherheit und steigert die Kaufabschlussrate. Kundenbewertungen verbessern darüber hinaus das Ranking in Suchmaschinen und damit die Sichtbarkeit im Web. Ein besonderes Angebot von Trusted Shops am Messe-Stand ist der kostenlose Abmahncheck, mit dem Unternehmen prüfen lassen können, wie rechtssicher der eigene Shop wirklich ist.

Die Trusted-Shops Experten stehen bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Wie sieht es mit der Rechtssicherheit des Online-Shops in Zeiten der DSGVO aus? Wie ist es möglich, mehr Kundenbewertungen zu erhalten? Wie sieht es mit Rezensionen auf der Artikelseite oder für das Ladengeschäft vor Ort aus? Online-Händler werden auch diesmal wertvolle Inspirationen für ihren Online-Shop mitnehmen.

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Was wir den Besuchern unserer Web-Seiten manchmal zumuten

Das surfen im Internet gleicht manchmal einer Achterbahnfahrt bei der man aus den Höhen von qualitativ hochwertigen Web-Seiten in die Tiefen der altbackenen und fehlerhaften Web-Auftritten stürzt. Nach fast 30 Jahren Word Wide Web hat auch nun der letze Unternehmer begriffen, dass ein Unternehmen ohne Internet-Präsenz faktisch nicht existiert. Selbst der Gemüsehändler an der Ecke hat seinen eigenen Web-Auftritt. Die verfügbaren Badbreiten, sogar im mobilen Einsatz machen ein anspruchsvolles Design möglich. Im Gegensatz zu den Anfängen eine Wohltat für die Augen. Wer erinnert sich nicht an die quietschbunten Seiten mit diversen Schriftarten, unscharfen Minibildern und zappelnden GIF-Animationen.

Das Mehr an Leistungsfähigkeit im WWW erzeugt aber auch einen gehobenen Anspruch bei den Nutzern. Heutzutage liegt die Latte ziemlich hoch. Der Nutzer möchte von Design und Funktionsumfang verwöhnt werden. Die Entscheidung für den Besuch einer Seite trifft ein Nutzer in weniger als drei Sekunden. Oft filtern die Suchmaschinen langsame Seiten von vornherein aus.

Angesichts dieser Entwicklung ist die Anzahl der wirklich schlechten Web-Seiten im kommerziellen Bereich unverständlich. Jeder hat doch schließlich ein ästhetisches Empfinden. So sollte doch auch bei der Betrachtung des eigenen Web-Auftritts auffallen, was man anderen Besuchern zumutet. Aber wahrscheinlich verhält es sich genau bei den Eltern, die Ihre Babys abgöttisch lieben auch wenn sie von der Natur an Schönheit nicht so reich beschenkt wurden. Dass dieser Vergleich einigermaßen trifft, zeigen Analysen die belegen, dass die wenigsten schlechten Seiten von Profis erstellt wurden.

Es ist heutzutage relativ einfach einen eigenen Webauftritt zu erstellen. – Leider – So macht sich mancher talentfreie aber ambitionierte Laie daran seinen Internet-Auftritt zu basteln. In Ermangelung grundlegender Techniken kommen dabei dann die kleinen Scheußlichkeiten heraus, die wird Surfer noch unter drei Sekunden wegklicken. Dabei machen auch schlechte Seiten Arbeit. Was würde der Chef der Autowerkstatt mit der grottigen Web-Seite wohl seinem Kunden erzählen, der im sagt, dass er die Steuerkette an seinem Auto selbst gewechselt hat?

Leider suggerieren die Werbespots der Baukasten-Anbieter, dass es kinderleicht ist seinen eigenen Internetauftritt oder Online-Shop zu erstellen. Klar ist es einfach, doch auch ein großer Eimer mit Lego-Steinen garantiert kein Kunstwerk. Oft sind es die Kosten für einen Profi, die den Unternehmen nach alternativen suchen lassen. Hier werden Bekannte bemüht die zwar etwas drauf haben, denen es aber immer an der nötigen Zeit fehlt. Dann eben doch selbst gebastelt – und das Ergebnis schön geredet.

Dabei halten sich die Kosten für eine ansprechende und zweckmäße Web-Seite in Grenzen. Neben den großen Agenturen, die es gewohnt sind Großprojekte umzusetzen und dementsprechend kalkulieren, gibt es zahlreiche kleinere Software-Firmen die Aufwand und Nutzen auf das Budget der Auftraggeber zuschneiden können. Die KaroSoft GmbH aus Berlin ist so eine Software-Firma. „Oft können wir an den vorhandenen Web-Auftritten nicht viel reparieren – dann machen wir lieber alles neu.“ Verrät uns Markus Hozjan, Geschäftsführer bei der KaroSoft GmbH. „Die Preise hierfür liegen oft auch nicht höher, als früher bei einem Eintrag ins Branchenbuch…“. Wer nach der kritischen Betrachtung seiner eigenen Web-Seite Handlungsbedarf entdeckt, ist gut beraten sich ein Angebot von Fachleuten unterbreiten zu lassen. Zum Beispiel von der KaroSoft GmbH.

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MLM im ecommerce

Täglich erblicken weltweit hunderte neue Online-Shops das Licht der virtuellen Welt. Noch nie war es so einfach ein Unternehmen zu starten. Um ein Online-Shop zu eröffnen reicht es eine entsprechende Web-Plattform zu erstellen. Viele Systeme beherrschen die gängigen Prozesse von der Fakturierung bis hin zum Versand. Man benötigt nicht mal eigene Produkte. Viele Großhändler bieten auch hier eine direkte Anbindung an deren Systeme. Dazu gibt es unzählige Affiliate-Systeme, bei denen man sich nur mit einer Art Shop-Kopie an ein bestehendes System anhängt. Das klingt erst mal einfach und verlockend. Genau aus diesem Grund gibt es auch so viele neue Shops. Irgendwie gehen die Meisten Gründer davon aus mit wenig Aufwand große Umsätze zu generieren.

Die Ernüchterung kommt oft schon nach wenigen Wochen. Der einfache Einstieg eröffnet zahlreichen Mitbewerbern die gleiche Chance. Um sein Portal erfolgreich bei den Suchmaschinen zu platzieren ist viel Geld und Geduld nötig. Bei umkämpften Suchbegriffen hat ein Neueinsteiger kaum eine Chance unter die ersten drei Trefferseiten zu kommen. In der Folge bleiben die Besucher und damit die Umsätze aus. Die großen Portale sind schon vor einigen Jahren dazu übergegangen ihre Shops durch TV-Werbung zu platzieren. Wer nicht über die nötigen Mittel dazu verfügt hat oft das Nachsehen. Einige Shop-Betreiber versuchen andere Wege zu gehen. Sie kombinieren ecommerce mit Direktvertrieb. Dabei setzten die Unternehmer auf die Verbreitung durch Vertriebsnetzwerke. Die Idee dabei, durch den Aufbau von Multi-Level-Marketing (MLM) Strukturen einen hohen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Dabei gibt es unterschiedliche Strategien. Dieser erfolgversprechende Ansatz erfordert jedoch neben dem Web-Shop eine spezielle MLM-Software die in der Lage ist, mit dem Shop-System zu kommunizieren und die Abwicklung aller Anforderungen für eine MLM-Vertreibe zu erfüllen. Hierzu gehört neben der automatisierten Partnerregistrierung auch die Provisionsabrechnung. Ein System das diese komplexen Anforderungen erfüllt, ist die Software TQ.SUCCESS vom Berliner Softwarehersteller KaroSoft. „Tatsächlich bekommen wir regelmäßig Anfragen von Shop-Betreibern, die zum Teil mehrere Jahre versuchen ihre Produkte nur mit Web-Shops zu vermarkten…“, so der Geschäftsführer der KaroSoft GmbH. Ein Trend also, der schon länger anhält. Ob dieser Weg Erfolg verspricht, hängt neben den erfahrenen Vertriebspartnern auch vom Einsatz der geeigneten Software ab. Mit einem cleveren Vergütungsmodell lassen sich im Network-Marketing große Strukturen aufbauen, die dann auch große Umsätze generieren können. Wer auf diesen Weg setzen möchte kann von den Erfahrungen der Fachleute profitieren. Die Entwickler der KaroSoft GmbH stellen nicht nur Ihre Software-Systeme zu Verfügung, sondern begleiten die Unternehmer auch mit Rat und Tat in allen Aspekten solcher ecommerce Projekte. Mehr Informationen unter karosoft.de

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aiPhilos – don’t type, just talk

Die ePhilos AG hat – unter dem Brand aiPhilos – seit einigen Jahren eine den Prinzipien der KI folgende sowie lernfähige Suchmaschine entwickelt, die auf die bedeutungsorientierte Analyse von natürlich-sprachlichen Suchanfragen in Produktdatenbeständen spezialisiert ist. aiPhilos unterstützt die Nutzer von katalogbasierten Informations-Systemen (z.B. eProcurement-Lösungen oder Online-Shops) durch eine intelligente, treffsichere Auswahl und Darstellung der Antworten auf die gemachte Anfrage. Auch von den Nutzern gesprochene Suchanfragen beantwortet aiPhilos cloudbasiert und hochperformant mit zielgenauen Suchergebnissen. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI.

Neben den bei herkömmlichen Suchmaschinen üblichen Techniken, wie z.B. Synonyme und Stop­words, unterstützt aiPhilos weitere Funktionen, wie Kategorie-/Kontextsuche, Umschreibungen, differenzierte Schreibweisen, Priorisierungen, Eigennamen-Erkennung, einen fehlertoleranten Such-Algorithmus sowie eine selbstlernende Wissensdatenbank (Deep Learning). Gepaart werden diese Funktionen mit einem Sprach- und Bedeutungsverständnis sowie der Identifikation von Spezialisie­rungen und Generalisierungen (Beispiele unter aiPhilos.com).

Die aiPhilos-Philosophie folgt dem Gedanken, den Wandel des menschlichen Verhaltens in der eShop-Nutzung, analog der Verkaufssituation im Präsenzhandel, zu unterstützen. Dafür stellt aiPhilos im Zuge der Weiterentwicklung Techniken der natürlichen Sprachverarbeitung, Wissens-datenbanken und Dialogsysteme zur Verfügung.

Gerade für das mobile Einkaufen wird die sprachgesteuerte Suche aiPhilos ein einzigartiges Shopping-Erlebnis schaffen bzw. in vielen eShops das mobile Shoppen überhaupt erst ermöglichen.

aiPhilos kann als Freemium Produkt kostenlos getestet werden.

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The Divine Voice – Die göttliche Stimme? – Teil Eins

<p>Alexa, Siri, Bixby und Cortana. So heißen sie. Die Sprachassistenten, die unsere digitalen Endgeräte menschlicher machen sollen. Nahbarer. Die technischen Möglichkeiten passen sich an unsere Anforderungen an – und gesprochene Anfragen an Smartphone, Tablet und Co. sind aktueller denn je. Da mag man den Machern von Star Trek – The Next Generation gleich zu ihren wahrsagerischen Fähigkeiten gratulieren. Schließlich bestellte Captain Picard schon 1987 seinen "Tee – Earl Grey – heiß!" per Spracheingabe bei einem namenlosen Computer. Okay, hier geht es um ein sehr technisches Themenfeld. Dennoch lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen, mit klarem Fokus auf die Fakten, um die Frage zu beantworten: <em>Was bedeutet Voice Search für mich als Besitzer eines E-Commerce Shops (oder einer Webseite) und was muss ich tun, um Schritt zu halten? </em>

<strong>Wo stehen wir jetzt?</strong>

Google CEO Sundar Pichai erk lärte kürzlich, dass inzwischen jede fünfte Suchanfrage gesprochen statt getippt wird. Nicht, dass damit der Peak erreicht wäre: Mediapolis geht davon aus, dass in 2020 schon 30% aller Suchen ohne Bildschirm ausgeführt werden – und ComScore sowie eConsultancy setzen noch einen drauf und prognostizieren <a href="https://www.campaignlive.co.uk/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">50% Sprachsuchen</a>. Bei Bing waren es im <a href="https://www.semrush.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mai 2016</a> schon ein Viertel aller Suchanfragen und Google verzeichnete im selben Jahr fünfunddreißig (!) mal mehr Sprachsuchen als noch 2008.

<em>Normales Googlen ist out</em>

Als Betreiber einer Webseite (oder genauer: eines Online-Shops) ist es an der Zeit, sich die Frage zu stellen, ob die eigenen Inhalte per Sprachsuche überhaupt gefunden werden können. Seit Anfragen nicht meh r nur vom Deskt op-PC aus gestellt werden, gewinnen diese immer weiter an Länge und umschreiben das Thema, oft garniert mit W-Fragen (Wo, Wer, Was…). Einfaches Beispiel: Lautete früher die Suche noch: "<em>Italiener München günstig</em>", heißt es jetzt: "<em>Wo gibt es in München ein günstiges italienisches Restaurant?</em>".

Das Praktische an diesen <strong>P</strong>ersönlichen <strong>A</strong>ssistenten (PAs) ist, dass man sie so gut wie immer um sich herum hat. Das sorgt dafür, dass die ins Smartphone integrierten Kollegen Siri, Bixby und der Google Assistant eher verwendet werden, als die zu Hause stationierten, wie Cortana (Windows), ein Google Home oder Amazons Echo mit Alexa. Und Microsoft zählt hier zu den Big Playern am Markt, denn die Suchergebnisse vieler PAs kommen zum großen Teil von Bing.

<em>Und warum das Ganze? </em>

Ganz einfach: Die Klickrate od er <strong>C</strong>lick-<strong>T</strong>hrough-<strong>R</strong>ate (CTR) von Suchergebnissen, die es in die Ergebnislisten der Voice Assistants schaffen, ist Untersuchungen nach deutlich (bis zu 190%) höher, als die von Standard-Ergebnissen einer Webseite.

<em>Woher kommen die PA-Ergebnisse? </em>

Woher beziehungsweise wie erhalten die PAs ihre Ergebnisse? Im Endeffekt hilft nur: Ausprobieren. Also, eine Suchanfrage nach der anderen mit einem PA freier Wahl durchspielen und alle Ergebnisse für eigene Analysezwecke festhalten. Schließlich verhält sich die Thematik bei jedem Thema und jeder Anfrage anders. Eine Patentlösung gibt es hier (noch) nicht. Somit lässt sich leichter recherchieren, was zu tun ist, um selbst an die Ergebnisse zu gelangen.

<strong>Wie hole ich das beste Ranking für meine Seite heraus?</strong>

Grundsätzlich und immer spielen folgende Faktoren eine tra gende Rolle beim Ranking:  </p> <ul> <ul> <li>Informationsbefriedigung</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Länge, Formulierung, Rhetorik</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Standort bzw. Typisches für die Umgebung, z.B. Bezirke</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Aussagekräftige Überschriften</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Ist die Seite mobil optimiert / verfügt sie über Responsive Design? </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><a href="https://support.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">hreflang Tags</a> in Verwendung (bei mehrsprachig verfügbaren Inhalten)? </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Paginierung (<a href="https://support.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">entsprechende Tags</a>) </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Ist die interne Link-Struktur einwandfrei und logisch?</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>robots.txt</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Weiterleitungen</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Seitenladezeit / Page Speed</li> </ul> </ul> <p>Dies spiegelt sich auch in den <a href="https://searchengineland.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Search Quality Guidelines</a> wider, die große Suchmaschinen wie Google speziell für die Evaluierung von möglichen PA-Ergebnissen an seine menschlichen Webseiten-Bewerter herausgeben. Googles <a href="https://search.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mobile Friendly Test</a> kann bei der ersten Einschätzung helfen, ob eine Seite noch Optimierungsbedarf aufweist.

<em>Longtail-Optimierung</em>

Bestand die typische Longtail-Optimierung bisher daraus, auf Phrasen à la "wie funktioniert…?" abzuzielen, benötigen Nutzer heutzutage eher "schnelle Hilfe unterwegs". Was dabei aus SEO-Sicht zu beachten ist: Die gängigen Keyword-Recherche-Tools geben zwar auch meist längerphrasige Kombinationen aus, beachten aber (noch) selten die Gegebenheiten von Sprachsuchen.&nb sp;

Dennoch empfehlenswerte Tools und Quellen:</p> <ul> <ul> <li><a href="https://answerthepublic.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Answerthepublic</a></li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><a href="https://www.storybase.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Storybase</a> (kostenpflichtig) </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>"Ähnliche Suchanfragen zu…"-Boxen bei Suchmaschinen</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Social Listening Tools</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Auf Shopping spezialisierte Suchmaschinen, z.B. das <a href="https://amz.sistrix.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amazon Keyword Tool</a> von SISTRIX</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>FAQs und Fragen aus dem Customer Service</li> </ul> </ul> <p><em>Zielgruppen-Analyse par excellence</em>

Durchaus interessant, was man selbst dabei alles lernt: Denn auch die unterschiedlichen Intentionen der Shop- oder Webseiten-Nutzer können erfasst werden:

Was…- und Wer…-Fragen signalisieren, dass der Nutzer sich noch in der Recherche-Phase befindet. Sucht er hingegen nach Wo…, wird er sich schon entschieden haben und kaufbereit sein. Gerade für E-Commerce Shops sind solche Informationen essenziell.

Dabei empfiehlt sich ein Blick auf die Tracking- und Userjourney-Strategie. Denn wie wird denn ein Nutzer behandelt, der nach einer "Wo…"-Anfrage in ein physisches Geschäft geht und dort das Gesuchte kauft? Hier ist garantiert noch Luft nach oben.

<strong>Wie sind Voice-Suchanfragen aufgebaut? </strong>

Sprachsuchen beinhalten mehr dialogisch gestaltete Wörter und Phrasen und sind dementsprechend länger. Außerdem zielten schon im Jahr 2016 über ein Fünftel der Anfragen auf lokale Inhalte ab. Hierbei lohnt es sich, im Kopf zu behalten, dass Suchen, die über einen virtuellen Assistenten abgesetzt werden, aus einer Unterhaltung mit diesem entstehen. Dabei resultiert rund die Hälfte im Besuch eines lokalen Geschäfts.

<em>Bisherige und zukünftige Anwendungen </em>

Das Absetzen von Anrufen ist (momentan) noch eines der hauptsächlichen Aufgaben eines digitalen Assistenten, egal, in welcher Altersgruppe er verwendet wird. Hierzu zählt auch die Navigation, also Anfragen nach Wegbeschreibung. In naher Zukunft werden die Anbieter solcher Sprachdienste die daraus gewonnenen Daten auch zur Optimierung ihrer Werbeanzeigen nutzen – egal, auf welchem Gerät.

Künstliche Intelligenz (KI) verspricht zudem speziell für Voice Search eine Basis, die sich automatisch weiterentwickelt, also mit jeder Suche dazulernt. Sti chwort: Google Duplex, dessen Anrufe bei einem chinesischen Restaurant während der Google Keynote in kürzester Zeit ein Internet-Hit wurden. Und die Grenze nach oben ist offen: 95% der Kunden-Interaktionen werden im Jahr 2025 durch KI unterstützt, prophezeiht uns ein Report von <a href="https://www.nationalpublicmedia.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">National Public Media</a>.

<em>Wermutstropfen</em>

Selbst, wenn Nutzer das finden, wonach sie suchen, bedeutet das noch keinen Visit. Gerade, wenn nach lokalen Ergebnissen gefragt wird, werden die Informationen zwar abgegriffen, aber deswegen noch nicht die Webseite besucht. Daran ändert die Sprachsuche zwar nicht viel, aber das war vorher auch schon so.

Außerdem werden Sprachsuchen momentan in Tracking-Tools wie Google Analytics noch nicht separat ausgewiesen. Man muss auf die Länge achten und nach weiteren, typischen Voice Search merkmalen Ausschau halten, z.B. d en W-F ragen. Dazu kommt: Wir haben noch einen langen Weg vor uns – den Google Home Assistenten gibt es zum Beispiel erst seit August 2017 mit deutscher Sprachunterstützung.

Tests belegen, dass man nicht unbedingt das erste beziehungsweise gesponsorte Ergebnis bei Suchmaschinen stellen muss, um von PAs als Ergebnis vorgelesen zu werden. Schaden kann es natürlich nicht, auch aus "normalen" SEO-Gesichtspunkten. Wenn man sich ansieht, welches Suchergebnis beispielsweise Google Home vorliest und warum, kommen verschiedene Experten zu folgenden Erkenntnissen:</p> <ol> <ol> <li>Kommt mittels Suche am Desktop eine Knowledge-Box oder Direktantwort, ist die Chance hoch, dass dieses Ergebnis auch vom Assistenten herangezogen wird.</li> </ol> </ol> <ol> <ol> <li>Manche Abfragen fördern allerdings Wikipedia-Artikel zutage, die eigentlich erst viel weiter unten ranken.</li> </ol> </ol> <p><strong>Wie mache ich meinen E-Commerce Shop fit für Voice? </strong>

Zum jetzig en Zeitpunkt bleiben die gängigen Tipps zur Seitenoptimierung für gute Platzierungen in den wichtigen Disziplinen (Featured Snippet, Knowledge Graph etc.). Das passende Buzzword zu dem Thema darf trotzdem nicht fehlen und wird wohl auf PASO – <strong>P</strong>ersonal <strong>A</strong>ssistant <strong>S</strong>earch <strong>O</strong>ptimization – hinauslaufen.

Hier die wichtigsten Punkte im Überblick:</p> <ul> <ul> <li>Für den Nutzer relevanter Inhalt sollte above the fold, also im ohne Scrollen sichtbaren Teil des Contents, zu finden sein.</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Suchmaschinen lieben strukturierte Daten (Structured Data / Microformats; Es gibt momentan ein paar Schema-Typen, die noch in Entwicklung sind: ‚<a href="https://pending.schema.org/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">speakable</a>‘ und ‚<a href="https://pending.schema.org/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">SpeakableSpecification</a>‘).</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Die Metadaten sowie das Layout sollten gut optimiert und klar strukturiert sein</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Lokal tätige Unternehmen sollten ihre Einträge bei <a href="https://www.bingplaces.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bing Places for Business</a>, <a href="https://www.google.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Google My Business</a> sowie die Pendants bei weiteren relevanten Suchmaschinen im Griff haben</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Die Öffnungszeiten sollten aktuell sein, ebenso Kontaktdaten wie die Adresse. Als Bonus können aussagekräftige Fotos dienen.</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Positive Bewertungen helfen immens</li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Content sollte für den Longtail-Bereich bzw. die bekannten und zutreffenden W-Fragen optimiert sein. </li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li>Wer seine Zielgruppe und was sie beschäftigt gut kennt, hat gute Karten</li> </ul> </ul> <p>Diese Liste ist nicht final, und wird es wohl auch nie sein – mit das Wichtigste ist und bleibt aber:

<em>Get mobile-friendly!</em>

<a href="http://www.icrossing.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mobile First</a> ist schon fast ein Gesetz – und langsam gibt es keine Ausreden mehr, seine Seiten nicht auf Vordermann zu bringen. Die Chancen für nicht optimierte Webseiten, auf Mobilgeräten zu erscheinen, stehen nahezu bei Null.

Und, wer hätte das gedacht, Voice Search findet eben hauptsächlich auf mobilen Geräten statt. In Zukunft zählen hierzu natürlich auch vermehrt Autos, die mittels Sprachsteuerung auch Suchen für den Nutzer absetzen können. Auch von Kühlschränken mit Sprachassistenten hört man ja schon gelegentlich. Die USA sind bei dieser Thematik etwas weiter und nehmen die Vorreiterrolle ein: Hier kann man schon dank einer Part nerschaft von Google Express und <a href="https://corporate.target.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Target</a> seinen kompletten Einkauf vom Sofa aus erledigen – und das, ohne einen Finger zu rühren. Ob dieser Ausprägungsgrad wünschenswert ist, darüber lässt sich diskutieren. Auf jeden Fall bietet es sich an, den US-Markt zu beobachten und mögliche Handlungen für sich selbst abzuleiten.

<strong>Unser Fazit</strong></p> <ul> <ul> <li><strong>Vorbereitet sein (SEO Basics)!</strong></li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><strong>Entwicklung beobachten</strong></li> </ul> </ul> <ul> <ul> <li><strong>Anpassungen vornehmen (wo nötig) </strong></li> </ul> </ul> <p><em>Jedes Unternehmen hortet irgendwo Wissen. Publizieren und Nutzen dieser Schätze ist angesagt! </em>

Sprachsuchen beziehungsweise -Steuerung ist keine Trend-Erscheinung, die bald wieder vom Tisch ist. Dazu hat das Prinzip zu viele Vorteile. Es ist vielseitig einsetzbar, nahezu überall integrierbar, lässt sich mit bereits vorhandener Hardware bedienen und bietet dem modernen, rastlosen Menschen die Möglichkeit, die Hände frei zu haben. Und es geht noch weiter: Die Optimierung wird sich vermehrt zum Menschen hin verlagern, weg von der reinen Anpassung für Suchmaschinen-Bots.

Voice Search ist Teil der digitalen Welt geworden. Jetzt geht es darum, vorausschauend und intelligent zu handeln, sich vorzubereiten und das Maximum aus den gegebenen Möglichkeiten herauszuholen. Im zweiten Teil dieser Reihe widmen wir uns den Auswirkungen, die Voice Search auf SEA hat und bieten auch dafür nützliche Hilfestel lungen. Sollten Sie Anmerkungen haben oder Hilfe bei der Umsetzung benötigen, wenden Sie sich jederzeit gern an uns. Wir können helfen.</p>

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Mit der eigenen Onlinepräsenz die gewünschten Ziele erreichen

Heutzutage ist eine eigene Homepage schnell erstellt. Doch die Frage nach dem Erfolg der eigenen Webpräsenz hängt nicht nur am ansprechenden Design für die neue Webseite. Mindestens genauso wichtig ist es, im Internet bei den relevanten Suchanfragen auch gefunden zu werden. Viele Webseitenbetreiber fragen sich, was sie trotz intensiver Bemühungen bei Design und Inhalten falsch machen, wenn die Besucher und Interessenten dennoch ausbleiben. Im Gespräch mit Dominik Ley, dem Experten für Suchmaschinenoptimierung, erfahren wir spannende Erkenntnisse.

“Das Webdesign und die Übersichtlichkeit der eigenen Homepage sind nur ein Bestandteil eines erfolgreichen Webprojektes. Mit einem ansprechenden Design kann man seine sog. Conversion-Rate steigern. D.h. dass die Abschlussrate der Webseitenbesucher, sei es ein Kauf oder eine Kontaktaufnahme, eng mit der Ausgestaltung der Webseite zusammenhängt. Bei der Suchmaschinenoptimierung geht es jedoch weniger um das Design. Hierbei kommt es darauf an, die Webseite für Suchmaschinen wie Google und co. zu optimieren. Doch wozu das Ganze? Ganz einfach – eine durchdachte Strategie bei der Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) bringt den Webseitenbetreiber bei den Suchergebnissen nach vorne, so dass die Auffindbarkeit für potenzielle Interessenten deutlich steigt. Und das beste daran – es geschieht organisch. Der Homepagebetreiber schaltet keine Werbeanzeigen und zahlt für keine Klicks. Er wird einfach gefunden und hat seine Webseitenbesucher. Höhere Besucherzahlen führen in der Regel auch zu einem größeren Erfolg der Webseite.”

Wir verstehen, dass der Schlüssel zum Erfolg nicht nur an der schönen Ausgestaltung der Webseite und den informativen Inhalten liegt. Vielmehr stellen wir fest, dass oftmals weniger hübsche Webseiten mit geringerem Informationsgehalt besser aufgefunden werden und erfolgreicher sind. Nun wollen wir wissen, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung ankommt und ob man als Anfänger in der Lage ist, seine Homepage in seinem Segment bei Google auf eine Top-Platzierung zu hieven.

“Zunächst einmal ist festzuhalten, dass Suchmaschinenoptimierung kein Hexenwerk ist. Wichtige Grundregeln sind schnell zu erlernen. Diverse Tipps und Tricks ändern sich mit der Zeit. Was gestern noch das Nonplusultra des SEO war, kann heute schon von Google und co abgemahnt werden und zu schlechten Rankings führen. Es ist also wichtig, die Suchmaschinenoptimierung nicht als einmalige Handlung anzusehen, sondern als ständigen Begleiter bei der Pflege der eigenen Homepage zu betrachten. Ein Top-Ranking hängt nicht nur von der Onpage-Suchmaschinenoptimierung ab. Auch der Wettbewerb und andere Faktoren spielen eine gravierende Rolle. Wir von SEO 4.0 bieten auf unserer Webpräsenz aus diesem Grund den SEO-Kurs an. Hier gehen wir nicht nur auf die essentiellen Basics ein, sondern zeigen anhand praktischer Beispiele, was zu tun ist, um das Ranking der eigenen Webseite zu verbessern.”

Wir schauen uns unter seo4null.de auf der Onlinepräsenz von Herrn Ley und finden den besagten Onlinekurs. Verglichen mit ständigen bezahlten Werbeanzeigen über Google-Adwords scheint die Investition in eine organische Suchmaschinenoptimierung vergleichsweise gering. Wir bedanken uns bei Herrn Ley für das aufschlussreiche Gespräch.

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Wonach Bauakteure wirklich beruflich googeln

Auch im Baualltag wird aus beruflichen Gründen viel gegoogelt. Aber wie googeln die Bauakteure hierzulande nun genau, wenn Sie nach Bau- und Installationsprodukten suchen? Nach Markennamen? Nach Herstellern, oder doch vielleicht nach bestimmten Produkteigenschaften? Neueste Studienergebnisse von BauInfoConsult zeigen, dass 41 Prozent der Bauakteure entweder bestimmte Hersteller- oder Markennamen in die Suchmaske eingeben. Auch Kombinationen aus Marken- bzw. Herstellernamen und bestimmten Produktkategorien werden gerne bei der Internetrecherche verwendet.

Die Düsseldorfer Markforscher haben in einer aktuellen Studie 250 Bauprofis nach ihren Strategien bei der beruflichen Google-Recherche gefragt – mit eindeutigen Ergebnissen: So nutzten 41 Prozent der Bauakteure die einschlägigen Suchmaschinen hauptsächlich zur Recherche nach ganz bestimmten Anbietern – also nach bestimmten Herstellern oder Markennamen. Darüber hinaus nutzt jeder dritte Bauprofi nach Anbieternamen über Suchwortkombinationen zu einer bestimmten Produktlinie. Damit sind die Suchmaschinen in diesen Fällen eher ein Hilfsinstrument, um im Grunde bekannte Inhalte schneller zu finden.

Natürlich suchen die Bauakteure nicht nur nach bestimmten Marken und Hersteller, sondern umgekehrt auch nach Produkten mit bestimmten Eigenschaften oder direkt nur nach Produktkategorien. Fast jeder fünfte Bauprofi nimmt diesen Weg, um an die gewünschten Informationen zu gelangen. Damit sind sie in ihrer Suche von vornherein für verschiedene Anbieteralternativen offen. Von jedem siebten Bauakteure wird das Pferd hingegen umgekehrt aufgezäumt und nicht ein bestimmtes Produkt eingegeben, sondern ein bestimmtes bauliches Problem, für das nach Lösungen gesucht wird.

Über die Studie: BauInfoConsult Kommunikationsmonitor 2018

Die oben beschriebenen Ergebnisse werden im Kommunikationsmonitor 2018 noch genauer nach den einzelnen Zielgruppen (Architekten, Bauunternehmer, Maler/Trockenbauer, SHK-Installateure und Bauträger/Wohnungs-anbieter) diversifiziert. Insgesamt bietet die Studie diese und weitere Informationen zum Kommunikations- und Orientierungsverhalten bei insgesamt 550 Architekten, Bauunternehmern, Malern/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Bauträgern/Wohnungsanbietern. Auf einer breiten Datenbasis enthält der Bericht, der seit Anfang Mai erhältlich ist, ausführliche Informationen zum Informationsverhalten in der Branche mit einem auf Onlinenutzung. Dabei werden u. a. behandelt:

  • Nutzung/Bewertung von Informationsquellen
  • Informationsrecherche im Internet
  • Webseiten von Herstellern
  • Informationen durch persönlichen Kontakt (Messen, Außendienst, Fachhandel)
  • Fachzeitschriften
  • Print to Web
  • Social Media
  • Apps
  • u.a.

Der Kommunikationsmonitor 2018 – Informations- und Onlinenutzung am Bau kann ab sofort zum Preis von 1.799 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bestellt werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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10 wichtige Social Media-Begriffe kurz erklärt

An der Nutzung sozialer Netzwerke – ob beruflich oder privat – kommt man im E-Commerce heute kaum mehr vorbei. Ohne Vorwissen und Strategie kann das aber schnell nach hinten losgehen. Corinna Domnick, Social Media-Expertin bei Trusted Shops, gibt einen Überblick über die wichtigsten Social Media-Begriffe für den E-Commerce.

Zuletzt sind die sozialen Medien auch schon als „asoziale Medien“ verspottet worden. Datenskandale und Filterblasen prägen zurzeit die öffentliche Wahrnehmung, und der „Shitstorm“ ist eines der gefürchtetsten Phänomene der digitalen Gegenwart.
Dennoch: Für den E-Commerce sind Facebook, Twitter, Instagram und Co. von entscheidender Bedeutung geworden. Sie können eine treibende Kraft für die Umsätze sein – richtig eingesetzt. Hier einige wichtige Begriffe aus der gemeinsamen Welt von E-Commerce und Social Media:

1. Community
Die Gesamtheit der Nutzer, die ein Profil in einem sozialen Netzwerk abonniert haben, mit den aktuellen Nachrichten dieser Seite versorgt werden und über bestimmte Themen sprechen. Bei Facebook spricht man eher von Fans, bei Twitter und Instagram von Followern, bei YouTube von Abonnenten.
Eine der Basis-Herausforderungen für Unternehmen: Die eigene Social Media-Präsenz so zu gestalten, dass sich die Community mit der gewünschten Kundschaft der Produkte decken. Eine Analyse, auf welchen Kanälen sich potenzielle Kunden eigentlich aufhalten, ist vor dem Start der Social Media-Aktivitäten unverzichtbar.
Und hat man seine Community einmal versammelt, ist das „Community Management“ eine zentrale Aufgabe, die nicht unterschätzt werden darf. Socia Media-Nutzer erwarten schnelle und persönliche Antworten auf ihre Fragen und Beschwerden. Sind sie mit der Reaktion nicht zufrieden, machen sie ihrem Ärger gerne öffentlich Luft. Wer hier schläft, hat unter Umständen schnell einen „Shitstorm“ am Hals.

2. Daten
Die meisten sozialen Netzwerke sind nur scheinbar kostenfrei – die Daten der Nutzer sind hier die Währung. Mit Informationen zu ihrer Person, ihren Vorlieben und ihren aktuellen Interessen hinterlassen Social Media-Nutzer täglich riesige Mengen an Datenspuren bei Facebook & Co. Als Unternehmen profitiert man davon: Die Möglichkeiten der Nutzeranalyse und des gezielten Werbetargetings waren nie so groß wie heute.
Ohne Konflikte geht es hier nicht: Die Balance zwischen Datenfreigabe und Datenschutz muss ständig neu verhandelt werden. Neue Gesetzgebungen wie die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, und die für 2019 geplante ePrivacy-Richtlinie der EU haben aktuell großes Potenzial, die Spielregeln zu ändern.
Aber auch wenn sie nicht als Werbekanal genutzt werden, sind soziale Netzwerke ein wichtiges Barometer, um herauszufinden, was in der eigenen Branche gerade angesagt ist. Für welche Ihrer Themen interessieren sich die Nutzer am stärksten? Worüber sprechen sie sonst? Hören Sie zu – und reden Sie mit!

4. Content
Content ist der Oberbegriff für Inhalte im Internet: Texte, Bilder, Audio, Video und mehr. Den Spruch „Content is king“ dürfte mittlerweile jeder einmal gehört haben – er gilt aber nach wie vor. Interessante und nützliche Inhalte bilden die Grundlage für erfolgreiches Content-Marketing. Und Social Media gehören zu den wichtigsten Verbreitungskanälen für diese Inhalte. Mit praktischen Informationen, Inspirationen und einer persönlichen, authentischen Darstellung des Unternehmens schaffen Sie eine dauerhafte, emotionale Verbindung mit „Ihren“ Nutzern.
Zusätzlich zur Produktion von eigenem Content lohnt es sich nach wie vor, clever zu kuratieren, also relevante Inhalte von anderen Nutzern auf dem eigenen Kanal zu teilen. So können Sie sich noch stärker als Experte für alles Wichtige und spannende rund um ein Thema positionieren.

3. Algorithmus
Ein Algorithmus ist laut Definition ein „Lösungsverfahren in Form einer Verfahrensanweisung, die in einer wohldefinierten Abfolge von Schritten zur Problemlösung führt.“ Der Begriff beschreibt komplexe Rechenvorgänge, die maßgeblich dafür sorgen, dass Suchmaschinen und viele weitere Softwareprogramme so funktionieren, wie wir sie kennen. Soziale Netzwerke wie Facebook nutzen Algorithmen, um zu steuern, welche Inhalte den Nutzern bevorzugt angezeigt werden – und welche nicht. Diese künstliche Vorsortierung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, zum Beispiel den Seiten, die der Nutzer abonniert hat und den Inhalten, auf die er häufig reagiert. Davon wird die Wahrscheinlichkeit abgeleitet, mit der Nutzer neue Inhalte interessant finden. Das heißt auch: Nicht alles, was Unternehmen posten, sehen ihre Follower auch automatisch.

5. Organische und bezahlte Reichweite
Unter organischer Reichweite versteht man die Anzahl an Nutzern, die einen veröffentlichten Beitrag sehen. Neben den eigenen Fans und Followern können das auch weitere Nutzer sein, beispielsweise wenn ein Fan den Beitrag im eigenen Account teilt.
Im Gegensatz zur organischen Reichweite steht die bezahlte Reichweite, bei der mit dem Einsatz von Werbebudget der Post gezielt zusätzlichen Nutzern angezeigt werden, für die der Inhalt interessant sein kann – auch das geschieht auf Basis von Algorithmen.

6. Social Proof
Hierbei handelt es sich um ein psychologisches Phänomen, bei dem sich Menschen an dem Verhalten ihrer Umgebung/Mitmenschen orientieren und ihr eigenes Verhalten daran anpassen. Im realen Leben bedeutet dies beispielsweise, dass Restaurants umso begehrenswerter erscheinen, wenn vor der Tür stets eine lange Schlange ist – auch wenn man keine Informationen über die Qualität des Essens hat. Auf die Online-Welt übertragen, misst sich der Social Proof an Kommentaren, Interaktionen oder auch Bewertungen von Profilen, Seiten und Unternehmen. Unter anderem diesem Konzept folgen auch die Algorithmen von Facebook und Co. und bevorzugen Inhalte, die eine hohe Interaktion aufweisen.

7. Hashtag
Hashtags sind Worte oder Wortverbindungen, die am Anfang mit einer Raute (#) gekennzeichnet sind und so als Schlüssel- sowie Suchwörter dienen. Vor allem bei Twitter und Instagram haben sie eine hohe Relevanz, da die Nutzer ihre Beiträge so mit Themen verknüpfen und andere Nutzer diese darüber finden können. So bringen Hashtags mehr Übersicht in das Informationsdickicht in den sozialen Netzwerken.

8. Shitstorm
Negative Kritik in Social Media ist keine Seltenheit – und kein Grund, sich vor diesen wichtigen Kommunikationskanälen zu verschließen. Bündelt sich diese aber im Zusammenhang mit einem bestimmten Ereignis, so spricht man von einem „Shitstorm“. Dieser „Sturm der Entrüstung“ beinhaltet massenhafte Negativ-Reaktion auf ein Thema, eine Person oder eine Firma. Unternehmen, die in Social Media aktiv sind, sollten sich daher immer auch mit Grundzügen der Krisenkommunikation auseinandersetzen.

9. Clickbait
Lässt sich im Deutschen etwa durch „Klickköder“ übersetzen. Mit einer dramatischen, emotionalen oder reißerischen Aufmachung sollen Nutzer dazu verleitet werden, auf einen Link in einem Social Media-Beitrag zu klicken – hinter dem sich nicht die erhofften Inhalte verbergen. Damit sollen die jeweiligen Zugriffszahlen einer Seite gesteigert werden, um vor allem Werbeeinnahmen zu erhöhen. Clickbait  führt in erster Linie zu enttäuschten Erwartungen und sollte definitiv vermieden werden. Allerdings zeigt das Phänomen auch: Die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer ist sehr kurz und eine attraktive Darstellung des Contents elementar. Teasertexte sowie -bilder sollten sorgfältig ausgewählt werden.

10. Messenger
Messengerdienste wie Whatsapp, Facebook Messenger oder Telegram dienen zum privaten Nachrichtenaustausch, zählen im weiteren Sinne aber auch zu den sozialen Netzwerken. Spätestens mit der Einführung von „Whatsapp for Business“ ist der weltweit meistgenutzte Messenger auch für Unternehmen zunehmend als Informations- und Servicekanal interessant. Ein schneller, einfacher und persönlicher Dialog zählt hier zu den unbestreitbaren Vorteilen. Im Facebook Messenger lassen sich außerdem Werbeanzeigen schalten, und auch Whatsapp soll in Zukunft für Werbung geöffnet werden, was weitere Kontaktpunkte mit den Nutzern ermöglicht.

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Besser versichert dank Bewertungen?

Ob bei der Recherche nach Hotels, Produkten oder Restaurants – bei der Wahl aus zahllosen Angeboten im Internet vertrauen viele Verbraucher auf die Bewertungen anderer Nutzer. Aber gilt das auch für die Suche nach einem geeigneten Versicherungsvermittler, der beispielsweise beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung helfen soll? Trusted Shops ist dieser Frage in einer aktuellen repräsentativen Studie nachgegangen, die gemeinsam mit YouGov durchgeführt wurde. 

Auch bei der Suche nach einem Versicherungsvermittler ist das Internet heute die Informationsquelle Nummer eins: 47 Prozent der Befragten nutzen vor dem Abschluss einer neuen Versicherung Suchmaschinen wie Google – und kommen so sehr wahrscheinlich auch mit Online-Bewertungen in Berührung. Das Internet wird damit etwas häufiger zurate gezogen als die Versicherung des Vertrauens (42 Prozent) oder die Empfehlungen von Familie und Freunden (41 Prozent).

Zwar geben nur 6 Prozent an, sich in ihrer Entscheidung für oder gegen einen Versicherungsvermittler stark von Kundenbewertungen beeinflussen zu lassen – jedoch würde sich weit über die Hälfte der Befragten (60 Prozent) ganz sicher (16 Prozent) bzw. eher (44 Prozent) für einen Vermittler mit Bewertungen als für einen ohne entscheiden. Dabei scheint die Ausprägung der Kundenmeinungen im Netz zunächst nebensächlich zu sein – wichtiger ist, ob überhaupt Bewertungen zu einem Versicherungsvermittler vorliegen.

Dem Interesse an den Erfahrungen anderer Versicherungsnehmer steht jedoch die mangelnde Bereitschaft gegenüber, selbst tätig zu werden und eine Bewertung zu verfassen: Die Hälfte der Befragten hält es für eher bis sehr unwahrscheinlich (53 Prozent), eine Bewertung ihrer Erlebnisse mit einem Versicherungsvermittler abzugeben. Daniel Feyler, Experte für Customer Experience bei Trusted Enterprise, appelliert hier an die Verbraucher: „Je mehr Personen ihre Meinungen online teilen, desto aussagekräftiger und hilfreicher wird das Gesamtbild für andere. Dabei ist genau wie in Online-Shops oder auf Hotel-Plattformen der Wahrheitsgehalt der Bewertungen entscheidend.“

Sich allerdings von Versicherungsvermittlern zur Abgabe von Bewertungen drängen zu lassen, mögen die Kunden überhaupt nicht: Nur etwas mehr als ein Viertel der Befragten (28 Prozent) befürwortet sehr (6 Prozent) bzw. eher (22 Prozent), dass Vermittler Bewertungen aktiv einfordern.

Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Befragung zwischen dem 16.02. und dem 19.02.2018 nahmen 2027 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung (Alter 18+).

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