TÜV SÜD gibt praktische Tipps für den Kauf der Heißmacher

Bei Teeliebhabern ist in der kalten Jahreszeit der Wasserkocher besonders häufig in Gebrauch. Ob aus Kunststoff, Edelstahl, Glas oder Keramik, die Auswahl ist groß. Weil Wasserkocher zu den gebräuchlichsten Küchenutensilien gehören, entscheidet sich manch einer für das günstigste Modell – was kann man da schon falsch machen?

TÜV SÜD-Produktexperte Christian Kästl erklärt, was Verbraucher bei der Kaufentscheidung beachten sollten.

Moderne Wasserkocher besitzen in der Regel einen vom Behälter getrennten Sockel. Das Stromkabel sollte an diesem Sockel befestigt sein, damit der Wasserkocher selbst frei beweglich ist. Wichtig ist dabei eine gute Positionierung auf der Küchenarbeitsfläche mit möglichst viel Arbeitsfreiheit. Idealerweise funktioniert das Anschalten nur, wenn der Stecker eingesteckt ist. Die meisten Geräte mit elektronischer Regelung verhindern so den versehentlichen Start direkt nach dem Einstecken, sollte das Gerät eingeschaltet sein.

Technische und sicherheitsrelevante Aspekte

Wasserkocher mit einer gekapselten Heizspirale im Sockel haben den größten Marktanteil. In Deutschland kaum mehr erhältlich sind Produkte mit einer offen liegenden Heizwendel. Zwar sind diese Geräte beim Erhitzen leiser als die gekapselten Modelle, doch sie verkalken leicht und sind dann schwer zu reinigen. Meist kocht das Wasser bei einem neuen Gerät innerhalb von ein bis drei Minuten.

Ist der Siedepunkt erreicht, sollte sich das Gerät sofort automatisch abschalten. Dies spart Energie und dient der Sicherheit, damit das Wasser nicht verdampft und das leere Gerät im schlimmsten Fall oder bei technischen Problemen weiter erhitzt wird.

„Beim Kauf sollten Verbraucher auf eine einfache Bedienbarkeit und einen guten Griff achten. Das Gerät muss auch mit über einem Liter Wasser einfach am Griff zu halten sein, damit es beim Ausgießen nicht zu Verbrühungen kommt“, so TÜV SÜD-Experte Christian Kästl. Gerade für ältere Menschen ist das Gewicht des Kochers wichtig. Sie sollten lieber eine leichtere Variante aus Kunststoff wählen, um Unfälle beim Umfüllen des heißen Wassers zu vermeiden. Bei Wasserkochern aus Edelstahl bieten doppelwandige Geräte den Vorteil, dass sie außen nicht so heiß werden. Durch einen dichten Deckel und einer guten Positionierung vom Griff zum Ausgießer entweicht weniger heißer Wasserdampf und verhindert damit Verbrühungen an der Hand.

Fassungsvermögen und Energiebedarf

Zunächst sollten Käufer überlegen, wie hoch der Bedarf an Heißwasser ist. Die Standardgröße beträgt ein Liter, erhältlich sind auch Wasserkocher mit einem Fassungsvermögen von 1,25 Litern, 1,5 oder sogar mehr als zwei Litern. Alleinstehende und Menschen, die häufiger am Tag nur eine Tasse Tee trinken möchten, sollten darauf achten, dass die Mindestfüllmenge unter einem halben Liter liegt. Sonst ist der Energiebedarf zu hoch. Außerdem schaltet der Kocher nicht automatisch ab. Generell gilt: Je mehr Watt, desto schneller kocht das Wasser. Es gibt am Markt Geräte mit bis zu 3.000 Watt, durchschnittliche Wasserkocher mit einer Füllmenge bis 1,7 Liter bieten etwa 2.000 Watt. 1.000 Watt sollte das Gerät auf jeden Fall haben.

Neuheiten und Gimmicks

Trendsetter haben für sich entdeckt, ihre Gerichte im Wasserkocher zuzubereiten, neudeutsch Waterboiling. Viele Geräte eignen sich aber ausschließlich zum Kochen von Wasser. So sind für diesen Einsatzzweck vor dem Kauf des Gerätes die Sicherheitshinweise und die Bedienungsanleitung des Herstellers genau zu prüfen.

Technische Spielereien ohne echten Mehrwert gibt es viele. Ein Kocher leuchtet in bunten Farben, ein anderer fällt durch verschiedene akustische Töne auf. Der Glasbehälter ermöglicht das Beobachten des Kochvorgangs. Einen echten Vorteil für Teeliebhaber bieten Produkte, bei denen man die Wassertemperatur wählen kann oder Kocher, die die Temperatur eine gewisse Zeit halten können. Zudem gibt es bereits Kombigeräte, die Wasser- und Teekocher in einem sind.

„Die praktische Handhabung sollte im Vordergrund stehen. Eine gut lesbare Skala für die Wassermenge und ein Sieb, das Kalkrückstände herausfiltert, bieten im täglichen Gebrauch Komfort“, so Christian Kästl. Ein weit zu öffnender Deckel erleichtert das Befüllen des Wasserkochers unter dem Wasserhahn ebenso wie ein sich automatisch durch den Wasserstrahl absenkender Deckel.

Diese Kriterien geben beim Kauf Orientierungshilfe:

  • Fassungsvermögen
  • Gewicht
  • Einfache Reinigung
  • Erhitzungsdauer
  • Extra Funktionen

Markenprodukte in edlem Design liegen preislich natürlich etwas höher. Wer nicht so viel investieren möchte, findet im Fachhandel eine große Auswahl an erschwinglichen Wasserkochern in ausgezeichneter Qualität. Eine Entscheidungshilfe ist immer das TÜV SÜD-Oktagon und das

GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Diese Geräte sind nach neuesten Sicherheitsstandards getestet und stellen zum Beispiel sicher, dass das Material BPA-frei ist und keine Weichmacher ans Wasser abgibt. Weiterführende Informationen gibt es unter www.tuev-sued.de/ps

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Sealed Platform – „RegTech by Design“

Da steckt Potenzial drin: Der Begriff „RegTech“ – eine Verschmelzung der Begriffe „Regulatory“ und „Technology“ – hat sich in den vergangenen Monaten zunehmend etabliert und ist eines der Buzzwords des noch jungen Jahres. Gemeint ist die Verwendung von Technologie im Zusammenhang mit der Umsetzung und Überwachung von gesetzlichen Vorschriften. Oder einfacher gesagt: Mit Regtech werden regulatorische Prozesse automatisiert und ihre Einhaltung garantiert.

… nur eine Art FinTech?

Derzeit nutzen vor allem Finanzdienstleister und Banken Regulatory Technology – man könnte also annehmen, dass es sich dabei um eine Teildisziplin von FinTech (Financial Technology) handelt. „Tatsächlich gibt es hier viele Gemeinsamkeiten“, erklärt Dr. Hubert Jäger, Gründer und CTO der Münchner TÜV-SÜD-Tochter Uniscon: „Beide basieren auf agilen Entwicklungsmethoden, kombiniert mit Cloud- und Analytik-Verfahren.“ Bei Regulatory Technology gehe es allerdings, wie der Name schon sagt, vornehmlich um Regulationen und nicht etwa, wie bei Financial Technology, um eine einzelne Industrie. „Darüber hinaus steht bei Regtech weniger die Technologie selbst im Vordergrund als das darin enthaltene Expertenwissen“, ergänzt Jäger.

Die technologische Entwicklung der letzten Monate hat dazu geführt, dass entsprechende Lösungen komplexere Prozesse und Fragestellungen bewältigen können – und das immer schneller, günstiger und sicherer. Jäger: „Davon profitieren neben den Unternehmen auch die Kunden. Sie erhalten zuverlässigere Backend-Systeme und Plattformen und genießen einen besseren Schutz ihrer Daten gegen Angriffe oder unbefugte Zugriffe.“

Zusätzlich dienen RegTech-Lösungen als eine Art „Haftungsschild“ für Unternehmen. Dabei ist es natürlich besonders wichtig, dass die zugrundeliegende Technik unbestechlich ist. Dr. Dirk Schlesinger, Chief Digital Officer (CDO) der TÜV SÜD AG, betonte bereits letztes Jahr: „Gerade bei sensiblen Daten reichen organisatorische Regeln und Prozesse nicht aus, um Missbrauch und Manipulationen auszuschließen. Stattdessen muss technisch sichergestellt sein, dass die gesetzlichen Regularien eingehalten werden.“

RegTech made in Germany: Sealed Platform

Mit der „Sealed Platform“ bietet die Uniscon GmbH eine hochsichere Cloud-Plattform für RegTech-Anwendungen an. Diese stellt die Umsetzung bzw. Einhaltung von Compliance-Vorschriften mit rein technischen Mitteln sicher und schützt Daten zuverlässig vor Zugriffen. Applikationen, die auf der Sealed Platform laufen, sind – wenn sie nach den üblichen Mindeststandards der Softwareentwicklung (z.B. OWASP) entwickelt wurden – automatisch auf demselben Sicherheitsniveau wie die dieser Cloud-Plattform zugrunde liegende Sealed-Cloud-Technologie[1]. Denn diese erzwingt die Einhaltung der Sicherheitsregeln – „RegTech by Design“, wenn man so möchte.

Während andere Cloud-Anbieter in puncto Sicherheit häufig auf eine Kombination von technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen setzen, geht Uniscon mit seiner Sealed-Cloud-Technologie einen anderen Weg: Hier sorgt ein Katalog rein technischer Maßnahmen für die Integrität der Daten, selbst ein privilegierter Zugriff im Rechenzentrum ist ausgeschlossen. „Die Infrastruktur der Sealed Cloud sorgt hier für die nötige Sicherheit der Daten“, so Schlesinger. Das kommt nicht von ungefähr: „Bei der Entwicklung der Sealed Platform haben wir strengste Datenschutz- und IT-Sicherheitsgrundsätze von Anfang an in die Konzeption mit einbezogen“, erklärt Jäger.

Durch diesen „Privacy by Design“-Ansatz erreicht die Sealed Platform ein Sicherheitsniveau, das andere Cloud-Plattformen nicht bieten können: „Die Daten sind sowohl bei der Übertragung zwischen Anwender und Rechenzentrum als auch bei deren Speicherung und Verarbeitung im Rechenzentrum zuverlässig geschützt.“

Aufgrund dieser Eigenschaften ist Sealed Platform die technische Basis für RegTech-Lösungen aus allen Anwendungsbereichen: „Die Sealed Platform eignet sich für Betriebssysteme und Anwendungen jeder Art – ohne, dass diese zuvor extra angepasst werden müssen“, betont Jäger. „Anwendungen, die auf der Sealed Platform laufen, sind so sicher, dass selbst privilegierter Zugriff im Rechenzentrum oder auf Applikationsebene durch den Admin technisch ausgeschlossen ist.“

[1] https://de.wikipedia.org/…

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Deutschland hatte auch 2018 wieder den höchsten Zubau an Wasserstofftankstellen weltweit

17 öffentliche Wasserstofftankstellen gingen 2018 in Deutschland in Betrieb. Damit hat Deutschland mit 60 öffentlichen Tankstellen das weltweit zweitgrößte Netz. Es wird nur von Japan mit 96 öffentlichen Tankstellen übertroffen. An dritter Stelle folgen die USA mit 42 öffent­lichen Tankstellen. Weltweit wurden im vergangenen Jahr insgesamt 48 öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen in Betrieb genommen. Das ist das Ergebnis der 11. Jahresauswertung von H2stations.org, einer Website von Ludwig-Bölkow-Systemtechnik (LBST) und TÜV SÜD.

Zum Jahresende 2018 gab es in Deutschland 60 Wasserstofftankstellen, die wie konventionelle Tankstellen benutzt werden konnten. Für 38 weitere Tankstellen bestehen bereits Planungen an konkreten Standorten, davon an 34 Standorten durch die Industrieinitiative H2 Mobility Deutschland. Damit bleibt Deutschland noch vor den USA das Land mit der zweitgrößten Wasserstoffbetankungs­infrastruktur und wird nur von Japan übertroffen. Mit vier Inbetriebnahmen im Osten Deutschlands erfolgte 2018 ein weiterer Schritt zu einer national flächen­deckenden Wasserstoffinfrastruktur und damit zu einer Verdichtung der Wasserstoffkorridore von Ost nach West und Nord nach Süd in Europa.   

Der internationale Zubau lag in Japan mit neun und in Kalifornien mit sechs Tankstellen auf einem stetigen Niveau. Auch im Nordosten der USA wurden vier Tankstellen fertiggestellt und erwarten nun ihre Eröffnung. Signifikante Neuerungen in der konkreten Ausbauplanung gab es für die Niederlande (17 geplante Tankstellen), Frankreich (12), Kanada (7), Südkorea (27) und China (18). Dabei beziehen sich die genannten Zahlen nur auf solche Tankstellen, für die zumindest konkrete Städte genannt werden. In China führen vorliegende ungefähre Planungen der Provinzen zu deutlich höheren Zahlen. Anders als in Südkorea und Japan, wo es sich meist um Tankstellen für Pkw handelt, wird in China zuerst am Infrastrukturausbau für Brennstoffzellenbusse und kleine Verteillastkraftwagen gearbeitet.

Bemerkenswert sind die zunehmenden Aktivitäten beim Einsatz von Wasserstoff als Kraftstoff für Lastkraftwagen. Neben Hyundai und Nikola Motor arbeitet auch Toyota an der Entwicklung von brennstoffzellenbetriebenen Lastkraftwagen und deren Betankungsinfrastruktur. Eine dafür ausgelegte Tankstelle ging bereits im südlichen Kalifornien in Betrieb. In Europa wird in der Schweiz seit 2016 ein Brennstoffzellenlastkraftwagen betrieben.

Die Bedeutung des Wasserstoffes in der Energiewende findet in immer mehr Projekten seine Umsetzung: In Schleswig-Holstein sollen drei Wasserstofftankstellen durch Wasserstoff versorgt werden, der in naheliegenden Windparks durch Elektrolyse erzeugt wird. Auf Island wird der Wasserstoff für die neuen Tankstellen durch ein Geothermiekraftwerk erzeugt. Auf den schottischen Orkney-Inseln wird der Wasserstoff durch Strom aus einem Gezeitenkraftwerk und aus Windturbinen erzeugt und unter anderem für zehn Brennstofffahrzeuge verwendet.

In Betrieb sind nach Kenntnis der Ludwig-Bölkow-Systemtechnik damit derzeit 152 Tankstellen in Europa, 136 in Asien und 78 in Nordamerika. Von den weltweit 369 Tankstellen sind 273 öffentlich und somit für jedermann nutzbar. Die übrigen Tankstellen sind geschlossenen Nutzergruppen vorbehalten und versorgen beispielsweise Busse oder Flottenfahrzeuge.

Interaktive Standort-Karten und individuelle Auswertungen

Auf der Internetseite H2stations.org (www.H2stations.org) können Interessierte auf interaktiven Karten alle weltweit in Betrieb befindlichen, geplanten und stillgelegten Wasserstofftankstellen lokalisieren. Neben aktuellen Meldungen und Informationen zu bereits abgeschlossenen Projekten bietet die Seite auch einen Überblick über die Entwicklung der Wasserstoffinfrastruktur.

Die zugrundeliegende Datenbank wird fortlaufend aktualisiert und enthält detaillierte Informationen zu derzeit fast 1000 Tankstellen weltweit. „Nach wie vor stellen wir die Basisdaten auf der Internetseite für die private Nutzung kostenfrei zur Verfügung“, sagt LBST-Geschäftsführer Dr. Uwe Albrecht. „Für die professionelle Nutzung lizensieren wir die Daten inklusive weiterer Detailinformationen und erstellen für unsere Kunden regelmäßige Berichte zu neuen Entwicklungen sowie individuelle Auswertungen.“

Informationen und Services zu Wasserstoff und Brennstoffzellen

In ihrem gemeinsamen Wasserstoff- und Brennstoffzellenportal www.netinform.de/H2 haben LBST und TÜV SÜD umfangreiche Informationen und Services für professionelle Nutzer und interessierte Laien zusammengefasst. Neben www.H2stations.org umfasst das Portal auch die Website www.H2mobility.org mit einer Übersicht aller Wasserstofffahrzeuge seit 1807 sowie ausführliche Fachinformationen und einen Regelwerksservice.

Die Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH ist ein Beratungsunternehmen für nachhaltige Energieversorgung und Mobilität. Sie unterstützt ihre internationalen Kunden aus Industrie, Finanzsektor, Politik und Verbänden bei Fragen zu Technologie, Strategie und Nachhaltigkeit. Über drei Jahrzehnte kontinuierlicher Erfahrung des interdisziplinären Teams renommierter Experten bilden die Basis der umfassenden Kompetenz der LBST.

Diese Pressemeldung und alle statischen Landkarten der Wasserstofftankstellen (Welt, Europa, Deutschland, Nordamerika, Asien) können in hoher Auflösung auf der Internetseite
www.tuev-sued.de/pressemeldungen heruntergeladen werden. Weitere Informationen zu Ludwig-Bölkow-Systemtechnik und TÜV SÜD gibt es unter www.lbst.de beziehungsweise www.tuev-sued.de.

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TÜV SÜD auf dem Food Safety Kongress in Berlin

Auf dem größten Branchenevent zum Thema Lebensmittelsicherheit am 19. und 20. Februar in Berlin informieren Experten von TÜV SÜD zu Food Fraud und Allergenmanagement.

Unter dem Titel „Transparenz, Sicherheit, Innovationen: Food Safety & Europa“ diskutieren Entscheider aus der Lebensmittelbranche beim 11. Food Safety Kongress in Berlin aktuelle Branchentrends. Dr. Andreas Daxenberger, Auditor und Lebensmittelexperte von TÜV SÜD, spricht am 19. Februar zum Thema „Verifiziertes Allergenmanagement und Food Fraud im IFS Food Version 6.1 – Erfahrungen aus Auditierung und Zertifizierung“. 

In der Vergangenheit taten sich viele Unternehmen schwer bei der Risikobewertung möglicher unbeabsichtigter Allergenverschleppung, da weder seitens des Gesetzgebers noch aus medizinischer Sicht klare Grenzwerte vorhanden sind“, sagt Daxenberger. Durch neue Anforderungen sei die Risikobewertung in vielen Unternehmen nun klarer nachvollziehbar, da beispielsweise Modellrechnungen angestellt würden. Beim Thema Food Fraud (Lebensmittelbetrug) erleichterten einheitliche Bewertungsmerkmale nun eine systematische Herangehensweise. „Viele Unternehmen haben Korrekturmaßnahmen veranlasst, z. B. die Auslistung bestimmter Lieferanten bei mangelnder Kooperationsbereitschaft oder die Anforderung zusätzlicher Untersuchungen“, erklärt Daxenberger.Weitere Informationen zum Thema Lebensmittelsicherheit gibt es unter www.tuev-sued.de/lebensmittelsicherheit sowie zum Food Safety Kongress hier.

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TÜV SÜD Innovationspreis: Bewerben bis 22. Februar 2019

Letzter Aufruf für Bewerbungen zum TÜV SÜD Innovationspreis: Die Auszeichnung, mit der in diesem Jahr bereits zum dritten Mal Kooperationen zwischen Unternehmen und der Wissenschaft gefördert und prämiert werden, ist mit insgesamt 50.000 Euro für die Erstplatzierten dotiert. Sie richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem gesamten Bundesgebiet, die in Kooperation mit der Wissenschaft besonders zukunftsträchtige Produkte oder Dienstleistungen entwickeln. Bewerbungen sind noch bis zum 22. Februar 2019 unter www.tuev-sued.de/Innovationspreis möglich.

Der TÜV SÜD Innovationspreis richtet sich an KMU aus dem gesamten Bundesgebiet, die ein Produkt, eine Verfahrensinnovation oder eine technologieorientierte Dienstleistung entwickeln. Voraussetzung ist die Zusammenarbeit mit einer Hochschule, Universität oder einer anderen wissenschaftlichen Einrichtung (bspw. der Helmholtz-, Max-Planck- oder Fraunhofer-Gesellschaft), mit der sich das Unternehmen gemeinsam bewirbt. Die eingereichten Innovationen können aus allen Branchen stammen, die Markteinführung des Produktes oder der Dienstleistung sollte innerhalb der letzten drei Jahre erfolgt sein, der Jahresumsatz des Unternehmens maximal 50 Millionen Euro betragen.

Kriterien für die Bewertung sind unter anderem ein hoher Innovationsgehalt (Neuheit, Produktreife und Zukunftsorientierung), der erkennbare Nutzen (Effizienzsteigerung, Profitabilität, Synergieeffekte), die Mittelstandseignung (Relevanz für kleine Unternehmen) sowie die Praktikabilität und erfolgreiche Umsetzung. Die Sieger werden von einer hochrangigen Jury ermittelt, die Preisverleihung wird im Rahmen des TÜV SÜD Forums am 9. Juli 2019 stattfinden.

Weitere Details sowie ein Online-Formular unter www.tuev-sued.de/Innovationspreis.

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Urbanes Quartier

Immer mehr Menschen nutzen den Lebensraum Stadt – nicht nur zum Arbeiten und Einkaufen, sondern auch zum Wohnen. Davon profitieren viele Kommunen, so auch die bayerische Metropole Augsburg. Seit 2011 ist die Bevölkerung von Augsburg um rund 23.000 Personen gewachsen. Das entspricht einer Zunahme um etwa neun Prozent innerhalb von sechs Jahren. Verantwortlich für das Wachstum von rund 5000 Personen pro Jahr sind vor allem innerdeutsche Zuzügler. Mit dem gestiegenen Interesse am Leben und Arbeiten in der Stadt steigt zugleich auch der Bedarf an attraktivem Wohnraum. Das ist auch in Augsburg nicht anders, als in anderen deutschen Ballungszentren.

Stadtnah in der Natur

Aus diesem Grund entstanden in Augsburg in den letzten Jahren neue Wohnquartiere in beliebten Stadtteilen. Eines davon ist das „Stadtquartier Süd“ in Ausgburg-Haunstetten. In drei Bauabschnitten realisierte hier die infrabau GmbH an der Bürgermeister-Rieger-Straße 31 Stadthäuser sowie sechs Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 68 Wohneinheiten und einer Tiefgarage mit 125 Stellplätzen. Die insgesamt sieben Baukörper bilden als Abschluss zum unmittelbar benachbarten Hallenbad und der gewachsenen Bebauung ein eigenständiges Wohnquartier. Von vier Straßen eingefasst begrenzen die Mehrfamilienhäuser den Komplex im Westen und Norden der Anlage.

Konzipiert wurde das neue Quartier als autofreie Anlage mit Gärten und großzügigen Freiflächen. Dank der guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und der direkten Nachbarschaft zum Augsburger Stadtwald bieten die Wohnungen und Häuser eine gelungene Kombination aus Stadt- und Naturnähe. So verwundert es auch nicht, dass alle Einheiten bereits vor der Fertigstellung komplett verkauft waren.

Massivbau mit Kalksandstein

Bei der Wahl des Baustoffes für die Innen- und Außenwände entschied man sich bei der infrabau GmbH bewusst für UNIKA Kalksandstein. Zum Einsatz kam das UNIKA Planelemente Bausystem. Es trägt aufgrund der Steingröße sowie der industriell vorgefertigten Schnittsteine zu einem schnellen und effizienten Baufortschritt bei. Die für jede Wand des Objektes maßgenau gefertigten Kalksandsteine bestehen aus den natürlichen Rohstoffen Sand, Kalk und Wasser. Sie werden energieschonend mit Wasserdampf gehärtet.

Dank der Verwendung von Kalksandstein profitieren die neuen Eigentümer auch von dessen produktspezifischen Eigenschaften. Im mehrgeschossigen Wohnungsbau spielt der Schallschutz eine große Rolle. Grundsätzlich gilt: je schwerer ein Baustoff ist, desto besser ist seine Schalldämmung. Durch die hohe Rohdichte von UNIKA Kalksandstein lassen sich sehr gute, über die DIN 4109 hinausgehende Schalldämmwerte beim Mauerwerk erreichen. UNIKA Kalksandsteine sind bis Rohdichteklasse 2,2 erhältlich.

Zudem trägt UNIKA Kalksandstein aufgrund seiner Wärmespeicherfähigkeit zu einem behaglichen Wohnraumklima bei. Wegen der viel größeren Speichermasse in Gebäuden in Massivbauweise kommt es im Sommer zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Leichtbauten. Außen- und Innenwände aus UNIKA Kalksandstein unterstützen dank der hohen Rohdichte diesen Effekt und federn mit ihrer hohen Speichermasse Temperaturspitzen ab. Die Aufheizung der Räume wird reduziert.

Gleicher Grundriss – mehr nutzbare Fläche

Außenmauerwerk aus UNIKA Kalksandstein kombiniert in einem Schichtenaufbau die Baustoffe mit den jeweils günstigsten Eigenschaften. Durch diese funktionsgetrennte Bauweise können im Vergleich zu monolithischen Wänden deutlich effizientere Wandkonstruktionen erstellt werden. In der Folge steht bei gleichem Grundriss wegen der schmaleren Wandkonstruktion mehr Wohnund Nutzfläche zur Verfügung. Dabei übernimmt das Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein kraft seiner hohen statischen Tragfähigkeit selbst mit schmalen Wandquerschnitten die tragende Funktion. Ein beliebig wählbares Wärmeverbund- bzw. Fassadensystem sorgt für die notwendige Wärmedämmung sowie den Witterungsschutz.

Kalksandstein-Funktionswände lassen sich so optimal und stufenlos auf jedes Anforderungsniveau ausrichten. Beim Neubau des Stadtquartiers in Augsburg wurde mit der UNIKA Funktionswand der KfW-Effizienzhaus 70- Standard erfüllt.

Wachsender Stadtteil

Damit war UNIKA Kalksandstein für die luftig-hellen und weitgehend nach Süd-West ausgerichteten Baukörper des Stadtquartiers Süd die beste Wahl. Sie ermöglichten sowohl schlanke Wandkonstruktionen als auch gute Dämmeigenschaften beim Schall- und Wärmeschutz. Deshalb wurden sowohl die Außenwände wie auch die tragenden Innenwände der insgesamt sieben Baukörper im neuen Stadtquartier Süd aus UNIKA Kalksandstein-Planelementen und Plansteinen erstellt.

Mittlerweile haben sich gut 500 neue Bewohner in dem Augsburger Stadtteil Haunstetten eingelebt und genießen die Vorzüge der eigenen vier Wände. Auch für die Stadtoberen ist der mit 26.000 Einwohnern bevölkerungsreichste Stadtteil Augsburg ein wichtiger Standort. Ein städtebauliches Entwicklungskonzept soll die vorhandenen Strukturen mit den in den letzten Jahren entstandenen und für die Zukunft geplanten Wohnquartiere harmonisieren. Eigens hierfür hat man eine Bürgerwerkstatt eingerichtet, an der sich auch die Eigentümer aus dem Stadtquartier Süd aktiv beteiligen dürfen, um den wachsenden Stadtteil zukunftsfähig zu machen, deren Bestandteil sie und ihre Häuser mittlerweile selbst geworden sind.

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Bautafel:

Bauträger: infrabau GmbH, Augsburg
www.infrabau.de

Planung
Stadthäuser: Wagner Planungsbüro für Bauwesen, Augsburg
www.pbwagner.de

Planung
Mehrfamilienhäuser: Damek Architekten, Augsburg
www.damek-architekten.de

Material: UNIKA Planelemente, UNIKA Plansteine

Hersteller: UNIKA Kalksandsteinwerke Südbayern GmbH & Co. KG,
Augsburg
www.unika-suedbayern.de

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Beak Consultants präsentiert auf der Mining INDABA 2019

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04. – 07.02.2019, Kapstadt (ZAF):

Auf der Mining INDABA 2019 präsentiert die Beak Consultants GmbH neue Softwareprodukte und interessante abgeschlossene und aktuelle Projekte. Besuchen Sie uns am Messestand 809. Unsere Mitarbeiter Dr. Andreas Barth und Dr. Mandy Schipek erwarten Sie!

Im Rahmen eines Weltbank-finanzierten Projektes führte Beak in 2018 in ausgewählten Gebieten der DR Kongo (Katanga Sud, Katanga Nord, Katanga Sakania and Equateur Quest) eine Kartierung von Explorationszielen mit hybriden Verfahren durch. Dazu wurden wissensbasierte Explorationsmodelle mit datengetriebenen Verfahren kombiniert. Die Ergebnisse liegen bei dem PROMINES Projekt in Kinshasa vor (www.prominesrdc.cd).

Wir präsentieren außerdem die neuesten Versionen der advangeo® Software Solution Produkte zur Interpretation von Daten mit Verfahren der künstlichen Intelligenz (advangeo® Prediction Software), zum Management von großen Datenmengen (advangeo® Geodata Database) und zur Erfassung von Felddaten (advangeo® Field Cap). Unsere Systeme können in nahezu jede Systemumgebung integriert werden.

Allgemeine Informationen finden Sie unter www.beak.de und www.advangeo.com. Ihre Anfragen bzgl. Softwareentwicklung, Identifizierung von Explorationszielen und Beratungsdienstleistungen richten Sie bitte anandreas.barth@beak.de.

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Orbit-Leak: IT-Sicherheits-Experte redet Klartext

Nachdem ein Scriptkiddie massenhaft vertrauliche Daten geleakt hat, fordern viele erneut altbekannte Maßnahmen und schärfere Datenschutzgesetze. Der Cloud-Sicherheitsexperte Dr. Hubert Jäger von Uniscon meint: Hört doch auf, nur an den Symptomen herumzudoktern! Das Problem können und müssen wir technisch angehen.

Ein 20-jähriger mit dem Pseudonym „Orbit“ veröffentlichte Anfang Januar 2019 private Daten von hunderten Prominenten und Politikern. Darunter: Handynummern, Mailadressen, Passwörter, Fotos, Chatverläufe und vieles mehr. Politiker – nicht nur die betroffenen – und Datenschutzexperten sprechen von einem „Warnschuss“. Sie fordern mehr Aufklärung, sicherere Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung. Und das durchaus zu Recht. Doch all die guten Ratschläge und Forderungen befassen sich lediglich „mit den Symptomen“, so Dr. Hubert Jäger, Gründer und CTO der TÜV-SÜD-Tochter Uniscon GmbH. „Anstatt hier nur Schadensbegrenzung zu betreiben, muss man das Problem an der Wurzel anpacken“.

Jäger ist selbst Erfinder einer hochsicheren Cloud-Infrastruktur und mahnt: „Es ist höchste Zeit, dass bei der Entwicklung neuer Technologien – seien es Cloud-Dienste, soziale Netzwerke oder Kommunikationslösungen – Datenschutz- und IT-Sicherheitsgrundsätze von Anfang an in die Konzeption mit einbezogen werden.“ Dieser „Privacy by Design“-Ansatz sei einer der wesentlichen Neuerungen der DSGVO. Wenn das überall zur Anwendung käme, würde „mit der Technik selbst für den angemessenen Datenschutz gesorgt“.

Zusätzlich müsse man neben der Cloud-Sicherheit auch die Client-Sicherheit angehen, so Jäger – also die Zugänge, über die man auf Online-Dienste zugreift. „Das überall verbreitete System aus Nutzername und Passwort hat sich oft als zu unsicher erwiesen.“ Passwörter würden zu häufig erraten, durch E-Mail oder Social Media offenbart oder durch Schadsoftware erbeutet.

Die meisten Daten leaken heute noch direkt aus der Cloud. Zunächst gälte es also die Infrastruktur abzusichern, damit sie auch gegen privilegierte Zugriffe durch Mitarbeiter geschützt ist (Versiegelung & Betreibersicherheit). Als zweites „brauchen wir dann unbedingt Zugänge mit hoher Nutzerfreundlichkeit, die sicherer als Nutzername-Passwort-Zugänge sind.“ Nur wenn sich neue, sichere Technologien so einfach und intuitiv bedienen lassen wie vielgenutzte, aber unsichere Lösungen, akzeptieren die Nutzer diese auch.

Die Technologien, von denen der Cloud-Sicherheits-Experte spricht, existieren bereits: Deutsche Unternehmen setzen schon seit mehreren Jahren betreibersichere Cloud-Dienste, elegante Zwei-Faktor-Authentisierung oder sogar passwortlose Zugänge ein. Welche Unternehmen das sind? Jäger: „Nicht nur, aber besonders jene deutschen Unternehmen, die große Mengen besonders schützenswerter Daten sammeln, übertragen oder verarbeiten“.

Wie könnte man Anbieter von Internetdiensten für Verbraucher und Unternehmen endlich dazu bewegen, smarte und sichere Technologie anzuwenden? Jäger: „Mit der Einführung einer Versicherungs- oder Rückstellungspflicht für Cyber-Risiken“.

Mit einer solchen ließen sich zum einen sicherheitstechnisch schlampige Unternehmen bestrafen. Sie müssten diese Rückstellungen aus dem Gewinn bilden. Sicherheitstechnisch innovative Unternehmen würden belohnt, da sie gewinnsteigernd Cyber-Risk-Rückstellungen auflösen könnten. Nur wenn das rasant wachsende Risiko der Digitalisierung „in der handelsrechtlichen Betrachtung berücksichtigt“ wäre, würden die notwendigen und ökonomisch sinnvollen Maßnahmen ergriffen. Denn, so Jäger: „Datenschutz bleibt ein zahnloser Tiger, wenn wir auf Präzedenzfälle warten müssen!“

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an presse@uniscon.de.

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Effizienter arbeiten mit Kanban

Arbeiten im agilen Umfeld wird immer wichtiger. Die Grundlagen dafür können sich Mitarbeiter und Führungskräfte nun im Rahmen einer neuen Weiterbildung der TÜV SÜD Akademie zum „Kanban Professional – TÜV“ aneignen.

Kanban verspricht eine transparente Planung, hohe Integration der Mitarbeiter sowie agile und effiziente Abläufe beim Management von Aufgaben. Die Weiterbildung zum „Kanban Professional – TÜV“ richtet sich an Projektleiter, Projektmitarbeiter, Mitarbeiter von Scrum Teams, sowie Führungskräfte. Sie lernen, wie sie Kanban als Planungs- und Steuerungsinstrument in Projekt- und Linienorganisationen sowie in klassischen und agilen Projekten nutzen können. Zudem erhalten die Teilnehmer ein Verständnis davon, wie sie Kanban zusammen mit anderen Vorgehensmodellen wie Scrum anwenden können. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, wie Kanban situativ eingesetzt werden kann und wie die Implementierung in Organisationsbereichen gelingt. Am Ende des Seminars erfolgt der Transfer in das eigene Umfeld durch das Erstellen eines individualisierten Maßnahmenplans. Nach erfolgreicher Prüfung erwerben die Teilnehmer das anerkannte Zertifikat „Kanban Professional – TÜV“.

Weitere Informationen sowie Details zur Anmeldung gibt es unter https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-management.

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Entdecke die Energiequelle „Dach“

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Photovoltaik-Solar spart vom ersten Tag

Solarstrom kann auf jedem Dach erzeugt werden. Die Himmelsrichtung ist dabei nicht entscheidend – viel wichtiger ist die Energieausbeute pro m² Dachfläche und die Ertragswerte auch bei bewölktem Himmel. Heute werden aus Süd Ost West und auch aus Norddächern hochwertige Energie in Form von Strom gewonnen.

Moderne Solarzellen monokristallin ohne Lötbahnen garantieren dabei die längsten Laufzeiten und beste Ausbeute – SunPremium Fabrikate wie SunPower können dies Erwartungen leicht erfüllen. Der Strom kann dann im Haus für Licht Kühlschrank E-Auto und Co. verwendet werden.

Neue und sanierte Häuser werden heute mit Wärmepumpen ausgerüstet.Was fehlt, ist meist eine Photovoltaikanlage. Moderne Bauträger Wohnbau Projektträger empfehlen gerade diese Möglichkeiten. Dabei können moderne Photovoltaikanlagen mit Speicher die Energie-Kosten um bis zu 80% reduzieren.

Ein Beispiel:
Hausverbrauch 3000-4000 KWh
Wärmepumpe Verbrauch 4000-5000 KWh
Amortisation 10 Jahre

Tipp:
Warum normale Häuser die Dächer nicht zur Energieerzeugung nutzen und noch immer konventionell mit Strom aus Kraftwerken versorgt werden ist nicht nachzuvollziehen. Das EEG in Deutschland, die KFW Bank und das Speicherförderprogramm fördert gerade solche Häuser. Beratung und Ausstellung bei iKratos in 91367 Weißenohe. Tel bundesweit 0800 9928000 

iKratos Solar und Energietechnik GmbHIkratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

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