Infotage 2019: Schutz und Instandsetzung von Bauwerken

Der traditionelle Remmers Infotag geht in eine neue Runde. Wir informieren Sie über erste Erfahrungen nach Einführung der Neugliederung der Regelwerke zur erdberührten Bauwerksabdichtung sowie über bekannte Ursachen und neue Erkenntnisse zum Thema Schimmelpilze.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden wieder regional interessante Themen. So erleben Sie im Norden einen Streifzug durch missglückte Backsteinsanierungen und im Süden befassen wir uns gemeinsam mit dem oft vergessenen Wandsockel.

Nutzen Sie die Chance, aktuelles Fachwissen zu erhalten und treffen Sie Experten und Fachkollegen zum Wissensaustausch.

Normen in aller Kürze

  • DIN 18533: Erste Erfahrungen / Erste Einschätzungen
  • DIN 18534: Innenraumabdichtung
  • DIN 18531: Flachdach, Balkone, Terrassen, Laubengange
  • Ergänzende Informationen zu Abdichtungsrichtlinien

Referent: Franz-Josef Hölzen

SOS – Schimmelpilz On Surfaces: Bekannte Ursachen, neue Erkenntnisse!?

  • Wichtige Risikofaktoren – einschätzen, priorisieren, bewerten
  • Feuchtigkeitsursachen – nachhaltig in den Griff bekommen
  • Prävention – neue Schaden vermeiden

Beispiel: kapillare Baustoffe auf der Innenseite

Referenten: Thomas Jansen / Jürgen Gänsmantel

Infotage Nord – Aus Fehlern lernen!

  • Ein Streifzug durch missglückte Backsteinsanierungen (und die Lösungen)

Referent: Joachim Schreiber

Infotage Süd – Der vergessene Wandsockel

  • Praktische Hinweise zu Detaillösungen in Verbindung mit Wärmedämmverbund-/Putzsystemen und Natursteinkonstruktionen

Referent: Franz-Josef Hölzen

Diskussion + Fragen + Schlussworte

Die Referenten:
Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Gänsmantel
Ingenieur- und Sachverständigenbüro
Ö.b.u.v. Sachverständiger für mineralische Werkstoffe des Bauwesens, Sachverständiger für Energieeffizienz von Gebäuden

Dipl.-Ing. Franz-Josef Hölzen
Ö.b.u.v. Sachverständiger, Architekt AKN
Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Bauwerksabdichtung und Instandsetzung

Thomas Jansen
Dipl.-Betriebswirt; ö.b.u.v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden; zertifiziert nach DIN EN ISO/EC 17024 für Schäden an Gebäuden und für die Bewertung bebauter und unbebauter Grundstücke.

Joachim Schreiber
Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Qualitätssicherer für Backsteinfassaden

Seminar-Zeit
08:45 Uhr – 16:00 Uhr

Seminar-Gebühren*
€ 135, –
*inklusive umfangreicher Arbeitsunterlagen, Getränke, Mittagessen und Teilnahmebescheinigung

Hinweis: Die Anerkennung als Fortbildungsmaßnahme im Sinne der Fortbildungsordnung der Architekten- und Ingenieurkammern ist beantragt.

Datum/Ort – Infotage Nord
29.01.2019 Berlin
30.01.2019 Leipzig
31.01.2019 Dresden
12.02.2019 Hannover
13.02.2019 Göttingen
26.02.2019 Linstow
27.02.2019 Hamburg
28.02.2019 Neumünster
12.03.2019 Oldenburg
13.03.2019 Münster

Datum/Ort – Infotage Süd
21.01.2019 Oberhausen
22.01.2019 Köln
05.02.2019 München
06.02.2019 Nürnberg
20.02.2019 Frankfurt a. M.
21.02.2019 Karlsruhe

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Ab in den Schnee mit Schlitten-Tipps von TÜV SÜD

Die ersten Schneeflocken sind schon gefallen. Jetzt kommt wieder die Zeit für Spaß im Schnee. Besonders beliebt bei Groß und Klein: das Schlittenfahren. Was einen guten Schlitten ausmacht und worauf beim Kauf zu achten ist, weiß TÜV SÜD-Produktexperte Thomas-Michael Maier.

Ein Schlitten ist ein schönes Weihnachtsgeschenk für Kinder. Aber auch so mancher Erwachsene freut sich über einen solchen „fahrbaren Untersatz“. Wenn es sich nicht um einen professionellen Rennrodel handelt, gelten Schlitten als Spielzeug. Sie müssen die Sicherheitsanforderungen der entsprechenden EU-Richtlinien erfüllen und eine CE-Kennzeichnung tragen.

Das richtige Modell

Es gibt Schlitten aus Metall, Kunststoff, Holz sowie aufblasbare Produkte. Die einfachste Variante sind Rodelwannen, Lenkbobs und sogenannte Zipfelbobs aus Kunststoff. Erwachsene kommen mit ihnen aber schnell an ihre Grenzen, weil jede Bodenwelle direkt den Rücken und die Gelenke trifft. Für sie sind aus Komfortgründen klassische Holzschlitten mit zwei Kufen und einem hölzernen Rahmengestell die bessere Wahl. „Noch bequemer sind Modelle, deren Sitzflächen aus einem Textilgeflecht bestehen oder die spezielle Federelemente enthalten“, erklärt TÜV SÜD-Experte Thomas-Michael Maier. Einfach zu manövrieren sind Lenkschlitten mit zusätzlichen Zugseilen, einem Lenkrad und Bremsen für eine optimale Handhabung. Die besonders bei Kindern beliebten ‚Kunststoffschüsseln‘ empfiehlt der TÜV SÜD-Experte nicht: Sie sind so gut wie nicht zu steuern, was vor allem auf steilen oder langen Hängen nicht ungefährlich ist.

Sicherheit beim Kauf und bei der Rodelpartie

Beim Kauf eines neuen Schlittens sollten Verbraucher genau hinsehen: Sind alle Kanten und Ecken gerundet und stehen keine Schrauben, Nägel oder Nieten hervor? Raue Oberflächen, aufgesplittertes Holz oder Quetschstellen sind ein K.O.-Kriterium beim Kauf, weil hier die Verletzungsgefahr relativ groß ist. Eine gute Orientierung bei der Auswahl des Schlittens ist auch das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) oder das Oktagon von TÜV SÜD Product Service. Diese Prüfzeichen zeigen, dass die Modelle von unabhängiger Seite geprüft wurden und einen hohen Qualitätsstandard aufweisen. Die Gebrauchsinformation sollte Informationen über Montage, Wartung und maximale Belastung sowie Hinweise für die sichere Benutzung enthalten.

Käufer und Beschenkte sollten die Gebrauchshinweise lesen und Kindern auch die richtige und sichere Benutzung des Schlittens erklären. „Gerade mit kleinen Kindern sollte man das Bremsen und Lenken zunächst an einem flachen Hügel üben, bevor man sich auf den großen Schlittenberg wagt“, empfiehlt Thomas-Michael Maier. Der Schlittenberg muss auch zum Rodeln geeignet sein. Hindernisse wie Bäume, Stümpfe, Pfosten oder Zäune bergen Risiken. Deshalb sollten vor allem Kinder am besten nur ausgewiesene Rodelhänge benutzen. Auch beim Erklimmen des Schlittenbergs kommt es immer wieder zu Unfällen. Deshalb sollten Eltern ihren Kindern zeigen, wie sie gut geschützt am äußersten Rand des Hanges nach oben gehen. Neben wetterfester, warmer Kleidung ist auch die passende Schutzausrüstung wie Handschuhe, festes Schuhwerk und ein Helm wichtig.

Aufbewahrung und Materialcheck

Ist der Winter dann vorbei und die Schlittensaison beendet, sollte das Gefährt trocken und nur mäßig warm aufbewahrt werden – am besten im Keller oder auf dem Speicher. Nach der Sommerpause sollten ältere Schlitten aber zunächst auf Fehler und Materialermüdung hin überprüft werden. So könnten sich beispielsweise Schrauben gelöst haben oder das Material brüchig geworden sein. „Sind am Kunststoffschlitten schon Haarrisse oder Verfärbungen zu sehen, muss das Gerät entsorgt werden“, warnt TÜV SÜD-Experte Maier. „Das ist ein deutliches Warnzeichen, dass das Material an seiner Belastungsgrenze angelangt ist und in Kürze zu Bruch gehen könnte.“ Rost von den Schlittenkufen entfernt man am besten mit feinem Schleifpapier in Laufrichtung und einer anschließenden Versiegelung mit Spezialwachs.

Weitere TÜV SÜD-Tipps gibt es im Internet unter www.tuev-sued.de/pressemeldungen.

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Welche Daten erfasst ein Smart Car? Rechtskonforme Auswertung von Autodaten mit CAR-BITS.de (Infografik)

Sind vernetzte Fahrzeuge fahrende Datenschleudern? Was weiß mein Kfz-Hersteller eigentlich über mich… und wer erhält sonst noch welche Informationen? Moderne Smart Cars erzeugen eine wahre Flut an Daten über Auto und Fahrer – Daten, für die sich die Hersteller, aber auch Versicherungen, Werbetreibende und Regierungseinrichtungen interessieren und die unter anderem zu mehr Sicherheit und Fahrvergnügen beitragen sollen. Dazu gehören auch Daten mit Personenbezug, wie beispielsweise Fahrer- oder Bewegungsprofile – also Informationen darüber, wo der Fahrer sich aufhält und welche Routen er zurücklegt (siehe Infografik). Doch wie lassen sich diese Informationen datenschutzkonform auswerten?

Voraussetzung: Eine geeignete Infrastruktur

Für einen sicheren Datenaustausch und eine rechtskonforme Datenverarbeitung ist zunächst eine sichere Infrastruktur nötig. Herkömmliche Server-Infrastrukturen kommen demnach nicht in Frage: Liegen die Daten dort verschlüsselt vor, können sie nicht verarbeitet und ausgewertet werden; liegen sie hingegen unverschlüsselt vor, besteht die Möglichkeit eines unbefugten Zugriffs, beispielsweise durch den Server-Betreiber oder sein Personal. Oft ist dieser Personenkreis lediglich durch organisatorische Maßnahmen vom Zugriff auf die Daten ausgeschlossen – ein nicht zu vernachlässigendes Risiko bleibt dabei also bestehen.

„Gerade bei personenbezogenen Daten, wie moderne Kraftfahrzeuge sie erheben, braucht es klare Regeln, um Missbrauch und Manipulationen auszuschließen“, sagt Dr. Hubert Jäger, Gründer und CTO der Münchner Cloud-Security-Experten und TÜV-SÜD-Tochter Uniscon GmbH.

„Und es braucht eine technische Lösung, die zuverlässig sicherstellt, dass die gesetzlichen Anforderungen eingehalten und die erhobenen Daten rechtskonform gespeichert, übertragen und verarbeitet werden.“

Anonyme Datenverarbeitung mit CAR-BITS.de

Bereits auf dem IoT-Security-Kongress am 14. November hatte die Uniscon GmbH gemeinsam mit Partnern wie der Continental AG, Deloitte, dem Fraunhofer AISEC, der Universität Bonn-Rhein-Sieg und dem Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt Ergebnisse des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Datenschutz-Forschungsprojekts CAR-BITS.de vorgestellt. Auf dem Smart Service Summit des BMWi in Berlin am 22. und 23. November verkündeten die Münchner schließlich den erfolgreichen Abschluss des Projekts.

CAR-BITS.de hat die Aufgabe, Daten, die über das Auto ermittelt werden, rechtskonform auszuwerten. Ziel des Pilotvorhabens ist die Verwirklichung einer Dienste-Plattform, die verschiedenen Anwendungsbereichen anonymisierte Daten zur Verfügung stellt, welche aus Systemen von Autos stammen.

„Bisher werden durch Systeme in Smart Cars signifikant mehr Daten erhoben, als benötigt werden“, sagt Jäger. „CAR-BITS.de kann aus den gesammelten Daten wertvolle Informationen gewinnen und verfügbar machen. Diese weisen dann keinerlei Personenbezug mehr auf.“ Damit ist auch bei der Verarbeitung der Daten keine Identifizierung einer Person möglich. Der Cloud-Provider wird zudem zuverlässig vom Zugriff auf personenbezogene Daten ausgeschlossen (siehe Infografik).

Darüber hinaus, so Jäger,  könne der Fahrer über eine Policy-Engine bestimmte Daten explizit für Kfz-Hersteller oder Dienstleister freigeben. „Auf diese Weise ist Big Data im Straßenverkehr rechtskonform nutzbar.“

CAR-BITS.de basiert auf Uniscons hochsicherer Cloud-Plattform Sealed Platform, die ihrerseits auf Uniscons patentierter Sealed Cloud-Technologie aufbaut. Die Server der Sealed Platform sorgen durch einen Satz rein technischer Maßnahmen dafür, dass Daten und Metadaten nicht nur bei der Übertragung zuverlässig geschützt sind, sondern auch bei der Verarbeitung im Rechenzentrum. So ermöglicht die Sealed Platform nicht nur die datenschutzkonforme Auswertung von Autodaten, sondern fungiert auch als Enabler für kritische IoT- und Industrie-4.0-Anwendungen.

Eine hochaufgelöste Version der Infografik können Sie hier herunterladen.

Weitere Informationen zum Projekt CAR-BITS.de und zum IoT-Security-Kongress finden Sie im privacyblog.

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TÜV SÜD bietet Case Study an zur Umsetzung der EN 9100:2016

Sicherheit ist ein zentrales Thema in der Luft- und Raumfahrt. Der Standard EN 9100 formuliert deshalb ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem für diese Branche und wurde kürzlich revidiert sowie den geänderten ISO-Standards angepasst. Die EN 9100:2016 basiert auf der Qualitätsmanagementnorm DIN ISO 9001 und fordert ein lückenloses Aufzeichnungs-verfahren über die gesamte Zulieferkette eines Produkts. Außerdem müssen Unternehmen die Schnittstellen zu Kunden und Luftfahrtbehörden definieren sowie Verifizierungs- und Validierungstätigkeiten festlegen, durchführen und dokumentieren. Wie ein besonders guter Zertifizierungsprozess verläuft, zeigt TÜV SÜD gemeinsam mit dem Hamburger Unternehmen Mankiewicz Gebr. & Co.

Mankiewicz ist Experte für Hightech-Beschichtungssysteme mit 1.400 Mitarbeitern an 16 Standorten weltweit. Seit vielen Jahren hat die Firma verschiedene Qualitätsmanagementsysteme integriert, um die Qualität der Produkte und Prozesse über alle Standorte hinweg zu gewährleisten. Nun hat das Unternehmen sein Qualitätsmanagement für die Luftfahrtindustrie auf den Standard EN 9100:2016 umgestellt und von TÜV SÜD zertifizieren lassen – mit besonders überzeugendem Einsatz und Erfolg. Das erneut vergebene Zertifikat stellt die Basis für das Geschäft mit Kunden aus der Luftfahrtindustrie dar. Denn ohne diese schriftliche Zusicherung vergibt die Luftfahrtindustrie keine Aufträge. Für Mankiewicz war eine gute Vorbereitung auf die Zertifizierung daher besonders wichtig.

TÜV SÜD informiert über die EN 9100:2016

Die Vorbereitungsphase vor Zertifizierung dauerte bei Mankiewicz etwa eineinhalb Jahre. Um sich einen Überblick über die erforderlichen Änderungen zu verschaffen, besuchte der Leiter des Qualitätsmanagements bei Mankiewicz, Jens-Peter Otte, zunächst eine Informationsveranstaltung zur EN 9100, die TÜV SÜD im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kundenforum“ durchgeführt hat. Dort klären Spezialisten über die Norm auf, berichten über Best Practices und geben Praxistipps. „Man bekommt einerseits eine sehr gute, kompakte Zusammenfassung rund um eine spezielle Norm und kann sich andererseits auch offen mit dem Zertifizierer und Fachkollegen aus anderen Unternehmen – mit der gleichen Problemstellung – austauschen“, erzählt Otte. Nach einer intensiven Analyse im Unternehmen und Umsetzung der neuen Anforderungen entschied sich Mankiewicz für TÜV SÜD als Zertifizierer. Für den Lacksystemhersteller war entscheidend, dass TÜV SÜD über weltweite Präsenz, umfangreiche Branchenexpertise und eine große Bekanntheit verfügt.

Zertifizierung durch TÜV SÜD in sechs Ländern

Die Zertifizierungsaudits fanden an verschiedenen Standorten statt und liefen alle reibungslos ab: Ob England, Frankreich, USA, China, Singapur oder Deutschland – alle wurden von TÜV SÜD zertifiziert. „Die verschiedenen internationalen Auditorenteams in den einzelnen Ländern haben mit ihrer Vorgehensweise wesentlich dazu beigetragen, dass der Auditprozess in einer angenehmen Atmosphäre abläuft“, erinnert sich Otte. Und durch die Zertifizierung hat das Unternehmen, neben der Qualität seiner Produkte, nun weiterhin einen entscheidenden Vorteil gegenüber Wettbewerbern.

Die komplette Case Study mit Best Practice Tipps finden Sie hier zum Download:
www.tuev-sued.de/ms/9100

Mehr über unsere Tagesseminare zu QM-Themen erfahren Sie hier: www.tuev-sued.de/praxisforum

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Auryn bohrt goldhaltiges hydrothermales System in der Committee Bay

Auryn Resources Inc. (TSX: AUG, NYSE AMERICAN: AUG, "Auryn" oder das "Unternehmen" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298204) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen ein 1,5 Kilometer langes goldhaltiges hydrothermales System am Ziel Aiviq gebohrt hat. Insgesamt 16 Diamantbohrlöcher (4.996 Meter) durchschnitten konsequent die Zielstruktur (Abbildung 2), wobei der beste Abschnitt 13,5 Meter 1,54 g/t Gold (einschließlich 6 Meter 3,3 g/t Gold) in Loch 12 am südwestlichen Rand des Bohrprogramms war und das System in dieser Richtung offen blieb (Abbildungen 3 – 4). Loch 12 zeigte auch die intensivste Veränderung und Quarzader entlang des Systems.


Highlights:

  • Entdeckung des goldhaltigen hydrothermalen Systems in Prospekten Aiviq & Kalulik
  • Identifizierung, dass sich das System nach Südwesten hin verstärkt.
  • Probenahme von zusätzlichem hochwertigem Gestein auf Aiviq und Kalulik
  • Identifizierung zusätzlicher Ziele innerhalb der 20 km Scherzone, Wirtsgestein der Aiviq Shamrock- und Kalulik-Projekte.

CEO Ivan Bebek sagte dazu:

 "Unsere Fähigkeit, hydrothermale Systeme unter dem zu 95% abgedeckten 300 km langen Goldgürtel der Committee Bay zu erfassen, hat sich erheblich verbessert. Das südlichste Bohrloch bei Aiviq stellt eine bedeutende Gelegenheit dar, eine große Entdeckung zu machen.

"Während das Unternehmen die Explorationspläne von Committee Bay weiter vorantreibt, stehen mehrere Katalysatoren an, darunter die Bohrergebnisse von Homestake Ridge, die Oberflächenergebnisse von Gibson MacQuoid und kontinuierliche Nachrichten aus dem hochaktiven Sombrero-Projekt des Unternehmens, wo kürzlich wichtige Kupfer-Gold-Skarn und Porphyrziele identifiziert wurden. ”

Auryn bohrte auch 22 Rotary Air Blast (RAB)-Löcher (4.135 Meter) in den Bohrungen Kalulik und Aarluk (Abbildungen 1- 2), die zwei zusätzliche goldhaltige hydrothermale Systeme identifizierten, die geologische Eigenschaften aufweisen, die mit der Lagerstätte Three Bluffs übereinstimmen. Dies zeigt Auryn’s verbesserte Fähigkeit, unter der Andeckung Ziele zu finden. Die Kalulik und die neu identifizierten Shamrock-Prospekte liegen südlich von Aiviq auf der gleichen Scherzone.

Aiviq Zusammenfassung:

Die Mehrheit der Bohrlöcher durchschnitten 20 – 40 Meter breite, intensive Quarzadern und sulfidierte, gebänderte Eisenformationen (Abbildungen 5 – 9), von denen Auryn glaubt, dass sie das Potenzial für eine signifikante Entdeckung entlang dieser regionalen Störzone aufweisen. Tabelle 1 enthält die vollständigen Ergebnisse des Aiviq-Kernbohrprogramms.

Aufgrund der Stärke des hydrothermalen Systems, das entlang dieser regionalen Störzone beobachtet wurde, hat Auryn die in den Jahren 2017 und 2018 gesammelten hochauflösenden Tills weiter ausgewertet und zwei hochpriore Bohrziele entlang der regionalen Störzone Aiviq identifiziert. Eines dieser Ziele liegt vier Kilometer südlich des Bohrprogramms 2018 und ist als Kleeblattprospekt bekannt geworden (Abbildung 2). Die andere befindet sich 500 Meter südöstlich des diesjährigen Bohrprogramms (Abbildung 2) und heißt Aiviq Süd.

Zusätzlich zu den Bohrungen hat Auryn eine Reihe von hochwertigen Felsbrocken im Eis des Aiviq-Projekts entnommen, was das Potenzial dieser regionalen Störzone weiter verdeutlicht (Abbildung 3). Zu den Highlights der Probenahme 2018 gehören 26,3, 13,2 und 12 g/t Gold. Tabelle 2 enthält eine Zusammenfassung dieser Ergebnisse. Das technische Team von Auryn evaluiert derzeit das Grundstück Aiviq Süd als potenzielles Quellgebiet des hochwertigen Felsblocks im Eis des Grundstücks Aiviq.  Das Shamrock-Prospekt wird durch hochgradige Felsbrocken unterstützt, die in der Vergangenheit mit Highlights wie 12,89 und 7,61 g/t Gold untersucht wurden.

Kalulik Zusammenfassung:

Das Grundstück Kalulik liegt etwa 15 Kilometer südwestlich von Aiviq entlang der gleichen regionalen goldhaltigen Störungszone. Das Bohrprogramm 2018 in Kalulik identifizierte zwei getrennte, goldhaltige hydrothermale Systeme im Abstand von vier Kilometern, die breite Zonen mit minderwertiger Mineralisierung über 10 – 20 Meter Breite in sulfidierten, gebänderten Eisenformationen und der damit verbundenen Quarzaderung durchschnitten (Abbildung 10). Diese Ergebnisse beinhalten 21,34 Meter bei 0,4 g/t Gold und 16,76 Meter bei 0,45 g/t Gold. Darüber hinaus spricht die Identifizierung von zwei separaten goldhaltigen Strukturen für das Potenzial der regionalen Störzone zwischen Aiviq und Kalulik.

Aarluk Zusammenfassung:

Beim Projekt Aarluk war der beste Abschnitt 3,05 Meter 3,39 g/t Gold, der in einer schwach sulfidierten, gebänderten Eisenformation vorkam. Aufgrund der beobachteten geologischen Eigenschaften sind keine weiteren Arbeiten am Standort Aarluk geplant.

Die Highlights der Bohrung 2018 aus jedem der Prospekte sind in Tabelle 1 unten dargestellt.

C.O.O. und Chefgeologe Michael Henrichsen:

"Wir sind der Meinung, dass wir uns in einem produktiven Goldsystem bei Aiviq befinden, da entlang dieser regionalen Störzone starke Veränderungen und Strömungen beobachtet wurden. Die Stärkung der Breiten und der Mineralisierung an der südwestlichen Grenze und die neue hochauflösende Till-Anomalie bei Shamrock veranlassen uns zu der Annahme, dass wir die Erkundung entlang dieser regionalen Störzone fortsetzen sollten.

"Darüber hinaus zeigt uns die Identifizierung von drei verschiedenen goldhaltigen hydrothermalen Systemen, die in den Prospekten Kalulik und Aiviq abgedeckt werden, dass unser Targeting-Prozess uns in die richtige Richtung führt. Wir haben Gesteine gebohrt, von denen wir glauben, dass sie die notwendigen geologischen Eigenschaften haben, um eine bedeutende Goldlagerstätte zu beherbergen. Die in diesem Jahr gebohrten Ziele stellen einen Bruchteil der Möglichkeiten dar, die bei Committee Bay noch vorhanden sind, basierend auf hochauflösenden Till-Zielen und historischen Bohrabschnitten, die noch offen für Expansion sind."

Veranschaulicht die Standorte der Bohrlöcher 2018 aus dem Zielgebiet Kalulik, in dem zwei getrennte hydrothermale Systeme mit mehr als 10 – 20 Meter Breiten von minderwertigen Mineralisierungen identifiziert wurden. Die Ergebnisse beinhalten 21,34 Meter 0,4 g/t Gold und 16,76 Meter 0,4 g/t Gold. Diese Abschnitte sind ermutigend, da sie breite Zonen der Veränderung und Mineralisierung in sulfidierten, gebänderten Eisenformationen zeigen, die peripher zu höheren Gehalten liegen können.

Michael Henrichsen, P.Geo, COO von Auryn, ist die qualifizierte Person, die die Verantwortung für die technischen Angaben in dieser Pressemitteilung übernimmt.

Über Auryn

Auryn Resources ist ein technisch orientiertes Junior-Mining-Explorationsunternehmen, das sich darauf konzentriert, durch Projektakquisition und -entwicklung Shareholder Value zu schaffen. Das Managementteam des Unternehmens ist sehr erfahren und verfügt über eine beeindruckende Erfolgsbilanz und hat ein umfangreiches technisches Team sowie ein erstklassiges Goldexplorationsportfolio zusammengestellt. Auryn konzentriert sich auf skalierbare hochgradige Goldlagerstätten in etablierten Bergbaujurisdiktionen, zu denen die Goldprojekte Committee Bay und Gibson MacQuoid in Nunavut, das Goldprojekt Homestake Ridge in British Columbia und ein Portfolio von Goldprojekten im Süden Perus über Corisur Peru SAC gehören.

Zukunftsorientierte Informationen und zusätzliche Sicherheitshinweise

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als "zukunftsgerichtete Aussagen" bezeichnet werden können. Zukunftsgerichtete Informationen sind Informationen, die implizite zukünftige Performance- und/oder Prognoseinformationen beinhalten, einschließlich Informationen im Zusammenhang mit dem Erwerb und dem Eigentum an Mineralkonzessionen. Diese Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften des Unternehmens wesentlich (positiv oder negativ) von zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Die Leser sollten sich auf die Risiken beziehen, die im Jahresinformationsblatt des Unternehmens und in den MD&A für das am 31. Dezember 2017 endende Geschäftsjahr sowie in den nachfolgenden kontinuierlichen Offenlegungsanträgen bei den kanadischen Wertpapierverwaltungen unter www.sedar.com und in der Registrierungserklärung des Unternehmens auf dem bei der United States Securities and Exchange Commission eingereichten und unter www.sec.gov. abrufbaren Formular 40-F beschrieben sind.

Die Toronto Stock Exchange hat diese Pressemitteilung nicht überprüft und übernimmt keine Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

Ausschuss Bay RAB Drilling QA/QC Offenlegung

CB DDH 2018:

Die Abschnitte wurden mit einem Minimum von 0,25 g/t Au berechnet, das zu Beginn und am Ende des Abschnitts abgeschnitten wurde und nicht mehr als sechs aufeinanderfolgende Meter mit weniger als 0,25 g/t Au zuließ.

Analytische Proben wurden entnommen, indem der Kern mit NQ-Durchmesser vor Ort in gleiche Hälften gesägt und eine der Hälften zur Vorbereitung an ALS Lab in Yellowknife, NWT, und dann an ALS Lab in Vancouver, BC zur Analyse geschickt wurde. Alle Proben werden mit einem 50g Nenngewicht Feuerprobe mit Atomabsorptionsfinish (Au-AA26) und einem Multielement Vierfach-Säureaufschluss ICP-AES/ICP-MS-Verfahren (ME-MS61) untersucht. QA/QC-Programme mit internen Standardproben, Feld- und Laborduplikaten und Leerzeichen zeigen eine gute Genauigkeit. Aufgrund der unansehnlichen Art der Mineralisierung wird das Unternehmen zusätzliche Analysen an Doppelproben durchführen, um die analytische Präzision besser zu verstehen.

Die wahren Breiten der Mineralisierung sind unbekannt, basierend auf dem aktuellen geometrischen Verständnis der mineralisierten Abschnitte.

CB RAB 2018:

Die Abschnitte wurden mit einem Minimum von 0,25 g/t Au berechnet, das zu Beginn und am Ende des Abschnitts abgeschnitten wurde und nicht mehr als vier aufeinanderfolgende Proben (sechs Meter) von weniger als 0,25 g/t Au zuließ.

Analytische Proben wurden mit 1/8 jedes 5ft (1,52m) Intervallmaterials (Chips) entnommen und an ALS Lab in Yellowknife, NWT zur Vorbereitung und dann an ALS Lab in Vancouver, BC zur Analyse geschickt. Alle Proben werden mit einem 30g Nenngewicht Feuerprobe mit Atomabsorptionsfinish (Au-AA25) und einem Multielement Vier-Säure-Aufschluss ICP-AES/ICP-MS-Verfahren (ME-MS61) untersucht. QA/QC-Programme unter Verwendung interner Standardproben, Feld- und Laborduplikate und -rohlinge zeigen eine gute Genauigkeit und ausreichende Präzision in einer großen Mehrheit der untersuchten Normen.

Die wahren Breiten der Mineralisierung sind unbekannt, basierend auf dem aktuellen geometrischen Verständnis der mineralisierten Abschnitte.

CB Greifer 2018:

Etwa 1-2 kg Material wurden zur Analyse gesammelt und zur Vorbereitung und Analyse an ALS Lab in Vancouver, BC, geschickt. Alle Proben werden mit einem 50g Nenngewicht Feuerprobe mit Atomabsorptionsfinish (Au-AA26) und einem Multielement Vierfach-Säureaufschluss ICP-AES/ICP-MS-Verfahren (ME-MS61) untersucht. QA/QC-Programme für 2018 Gesteinsgrabungsproben unter Verwendung interner Standardproben, Laborduplikate, Standards und Rohlinge zeigen eine gute Genauigkeit und Präzision in einer großen Mehrheit der untersuchten Standards. Die entnommenen Proben sind selektiver Natur und können nicht als repräsentativ für die zugrunde liegende Mineralisierung angesehen werden.

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TÜV SÜD zertifiziert Stromerzeuger nach neuen Nachweisverfahren

TÜV SÜD Industrie Service hat von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Anerkennung als Zertifizierungsstelle nach den neuen deutschen Netzanschlussregeln erhalten. Geprüft wird die Konformität von Stromerzeugern und -speichern, die in Mittel-, Hoch- und Höchstspannungsnetze einspeisen. Die zugehörigen Anwendungsregeln VDE-AR-N 4110, 4120 und 4130 sind ab 1. November 2018 verfügbar und gelten ab 27. April 2019 ausschließlich.

„Für einen sicheren Netzbetrieb und die Anschlussgenehmigung müssen Stromerzeuger und Bezugsanlagen festgelegte Eigenschaften nachweisen“, sagt Dieter Rosenwirth, Leiter der Zertifizierungsstelle Netzverträglichkeit der TÜV SÜD Industrie Service GmbH. Die komplexen Neuregelungen betreffen zukünftig deutlich mehr Anlagen. Neben konventionellen Kraftwerken und Erneuerbare-Energien-Anlagen fallen erstmals auch Energiespeicher und Bezugsanlagen unter die Technischen Anwendungsregeln. „Ladesäulen für Elektrofahrzeuge sind beispielsweise zu zertifizieren, wenn diese Strom ins Netz rückspeisen“, so Dieter Rosenwirth. Die Konformität ist gemäß Elektrotechnische-Eigenschaften-Nachweis-Verordnung NELEV zu belegen. Viele Praxistests lassen sich vermehrt durch Computersimulationen ersetzen.

Die neuen Netzanschlussregeln setzen den europäischen Regelungsrahmen in Deutschland erstmals vollständig um. TÜV SÜD zählt zu den ersten akkreditierten Zertifizierungsstellen. Daneben verfügen die Experten über Akkreditierungen nach indischem Grid Code 12/X/STD(CONN)/GM/CEA.

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Mit Prüfungen, Zertifizierungen und Schulungen den Reifegrad der Additiven Fertigung voranbringen

Umfangreiche Services zum Additive Manufacturing präsentiert TÜV SÜD unter dem Motto „i AM ready“ auf der formnext, die vom 13. bis zum 16. November 2018 in Frankfurt am Main stattfindet. Dazu gehören die Zertifizierung von Additive Manufacturern, die Zertifizierung von Materialherstellern und Rohstoffen, Schulungen für Mitarbeiter sowie die App TrustinAM (Halle 3.0, Stand H59).

Der 3D-Druck ist ein professionelles Produktionsverfahren, bei dem ein Werkstück schichtweise aus einem pulverförmigen Material hergestellt wird. Die Technologie entwickelt sich rasant vom Rapid Prototyping, der Anfertigung von Prototypen oder Einzelstücken, zum Additive Manufacturing, der industriellen Fertigung bzw. Serienprodukten von funktionsgerechten Bauteilen. Dabei müssen additiv gefertigte Bauteile die gleichen Anforderungen erfüllen, die an konventionell fertigte Bauteile gestellt werden – basierend beispielsweise auf gesetzlichen Vorgaben, nationalen und internationalen Normen und Standards sowie zusätzlichen Anforderungen von Auftraggebern.

Zertifizierung von Additive Manufacturern

Die bestehenden Vorgaben und Standards lassen sich nur begrenzt auf das Additive Manufacturing anwenden. Aus diesem Grund hat TÜV SÜD ein Zertifizierungsprogramm für Additive Manufacturer entwickelt, das die sichere und erfolgreiche Anwendung dieser innovativen Technologie in der industriellen Serienfertigung ermöglicht. Für die Entwicklung des Prüfprogramms mit 250 Kriterien hat TÜV SÜD mit erfahrenen Branchenexperten zusammengearbeitet und insgesamt 40 bestehende Standards herangezogen und an die besonderen Anforderungen des Additive Manufacturing angepasst. Die Zertifizierung umfasst unter anderem die Betrachtung der Anforderungen an eine Produktionsstätte für Additive Manufacturing, die Überprüfung der betrieblichen Voraussetzungen für eine Serienfertigung, die Auditierung des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherungsmaßnahmen und der an der Produktion beteiligten Personen, die Unterstützung der kontinuierlichen Verbesserung im Produktionsumfeld sowie die umfassende Kontrolle des Materials im gesamten Produktionskreislauf.

Parallel zur Zertifizierung von Unternehmen als Additive Manufacturer bietet TÜV SÜD spezielle Schulungen, Workshops und Personenzertifizierungen an, um die Mitarbeiter von Unternehmen auf die besonderen Herausforderungen bei der Anwendung dieser Technologie in der industriellen Serienfertigung vorzubereiten. Das Angebot richtet sich vor allem an Auftraggeber von 3D-Druck-Dienstleistungen, Anwender von Hard- und Software im 3D-Druck sowie Lösungsanbieter wie Maschinen-, Werkstoff- und Softwarehersteller.

Zertifizierung von Materialherstellern und Rohstoffen

Mit der Zertifizierung von Materialherstellern und Rohstoffen unterstützt TÜV SÜD zudem die Markteinführung von neuen Materialien im Bereich von Kunststoffen und Metallen. Das Leistungsspektrum umfasst die Zertifizierung von Werkstoffherstellern und zusätzlich die Ermittlung bzw. Verifizierung von Werkstoffeigenschaften von Ausgangsmaterialien sowie die Ermittlung bzw. Verifizierung von Werkstoffeigenschaften von Proben / Bauteilen, die auf eine spezielle Anwendung hin getestet werden müssen. Die Prüfungen werden an mehreren Laborstandorten in Deutschland durchgeführt.

Auf der formnext präsentiert TÜV SÜD die erste Testversion der App „TrustinAM“, mit der Unternehmen überprüfen können, welche Produkte mit Hilfe des Additive Manufacturing hergestellt werden können und welche Voraussetzungen für eine Zertifizierung dieser Produkte zu erfüllen sind. Mit Hilfe von „TrustinAM“ und der Unterstützung der TÜV SÜD-Experten können die Unternehmen unter dem Schlagwort „i AM ready“ eine individuelle Roadmap für ihre weitere Entwicklung zur industriellen Reife mittels der Additive-Manufacturing-Lösungen von TÜV SÜD entwickeln.

Weitere Informationen zum Leistungsspektrum von TÜV SÜD Product Service in diesem Bereich gibt es im Internet unter www.tuev-sued.de/ps/am.

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Mit Prüfungen, Zertifizierungen und Schulungen den Reifegrad der Additiven Fertigung voranbringen

Umfangreiche Services zum Additive Manufacturing präsentiert TÜV SÜD unter dem Motto „i AM ready“ auf der formnext, die vom 13. bis zum 16. November 2018 in Frankfurt am Main stattfindet. Dazu gehören die Zertifizierung von Additive Manufacturern, die Zertifizierung von Materialherstellern und Rohstoffen, Schulungen für Mitarbeiter sowie die App TrustinAM (Halle 3.0, Stand H59).

Der 3D-Druck ist ein professionelles Produktionsverfahren, bei dem ein Werkstück schichtweise aus einem pulverförmigen Material hergestellt wird. Die Technologie entwickelt sich rasant vom Rapid Prototyping, der Anfertigung von Prototypen oder Einzelstücken, zum Additive Manufacturing, der industriellen Fertigung bzw. Serienprodukten von funktionsgerechten Bauteilen. Dabei müssen additiv gefertigte Bauteile die gleichen Anforderungen erfüllen, die an konventionell fertigte Bauteile gestellt werden – basierend beispielsweise auf gesetzlichen Vorgaben, nationalen und internationalen Normen und Standards sowie zusätzlichen Anforderungen von Auftraggebern.

Zertifizierung von Additive Manufacturern

Die bestehenden Vorgaben und Standards lassen sich nur begrenzt auf das Additive Manufacturing anwenden. Aus diesem Grund hat TÜV SÜD ein Zertifizierungsprogramm für Additive Manufacturer entwickelt, das die sichere und erfolgreiche Anwendung dieser innovativen Technologie in der industriellen Serienfertigung ermöglicht. Für die Entwicklung des Prüfprogramms mit 250 Kriterien hat TÜV SÜD mit erfahrenen Branchenexperten zusammengearbeitet und insgesamt 40 bestehende Standards herangezogen und an die besonderen Anforderungen des Additive Manufacturing angepasst. Die Zertifizierung umfasst unter anderem die Betrachtung der Anforderungen an eine Produktionsstätte für Additive Manufacturing, die Überprüfung der betrieblichen Voraussetzungen für eine Serienfertigung, die Auditierung des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherungsmaßnahmen und der an der Produktion beteiligten Personen, die Unterstützung der kontinuierlichen Verbesserung im Produktionsumfeld sowie die umfassende Kontrolle des Materials im gesamten Produktionskreislauf.

Parallel zur Zertifizierung von Unternehmen als Additive Manufacturer bietet TÜV SÜD spezielle Schulungen, Workshops und Personenzertifizierungen an, um die Mitarbeiter von Unternehmen auf die besonderen Herausforderungen bei der Anwendung dieser Technologie in der industriellen Serienfertigung vorzubereiten. Das Angebot richtet sich vor allem an Auftraggeber von 3D-Druck-Dienstleistungen, Anwender von Hard- und Software im 3D-Druck sowie Lösungsanbieter wie Maschinen-, Werkstoff- und Softwarehersteller.

Zertifizierung von Materialherstellern und Rohstoffen

Mit der Zertifizierung von Materialherstellern und Rohstoffen unterstützt TÜV SÜD zudem die Markteinführung von neuen Materialien im Bereich von Kunststoffen und Metallen. Das Leistungsspektrum umfasst die Zertifizierung von Werkstoffherstellern und zusätzlich die Ermittlung bzw. Verifizierung von Werkstoffeigenschaften von Ausgangsmaterialien sowie die Ermittlung bzw. Verifizierung von Werkstoffeigenschaften von Proben / Bauteilen, die auf eine spezielle Anwendung hin getestet werden müssen. Die Prüfungen werden an mehreren Laborstandorten in Deutschland durchgeführt.

Auf der formnext präsentiert TÜV SÜD die erste Testversion der App „TrustinAM“, mit der Unternehmen überprüfen können, welche Produkte mit Hilfe des Additive Manufacturing hergestellt werden können und welche Voraussetzungen für eine Zertifizierung dieser Produkte zu erfüllen sind. Mit Hilfe von „TrustinAM“ und der Unterstützung der TÜV SÜD-Experten können die Unternehmen unter dem Schlagwort „i AM ready“ eine individuelle Roadmap für ihre weitere Entwicklung zur industriellen Reife mittels der Additive-Manufacturing-Lösungen von TÜV SÜD entwickeln.

Weitere Informationen zum Leistungsspektrum von TÜV SÜD Product Service in diesem Bereich gibt es im Internet unter www.tuev-sued.de/ps/am.

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TÜV SÜD ist kompetenter Partner für Zulieferer im Maschinenbau

Umfangreiche Leistungen für Hersteller und Zulieferer präsentiert TÜV SÜD auf der FMB Zuliefermesse für Maschinenbau, die vom 7. bis 9. November 2018 in Bad Salzuflen stattfindet. Im Mittelpunkt des TÜV SÜD-Auftritts stehen Leistungen zur Robotik, Explosions­schutzprüfungen nach ATEX und IECEx sowie die Unterstützung beim Zugang zu internationalen Märkten. (Halle 20, Stand F39)

TÜV SÜD unterstützt Hersteller und Zulieferer im Maschinenbau dabei, die Anforderungen von verschiedenen Zielmärkten in Europa, Nordamerika und Asien zu erfüllen. Der Prüf- und Zertifizierungs­dienstleister verfügt über umfangreiche Kompetenzen im Bereich von gesetzlichen Regelungen und ein weltweites Netzwerk von Experten und Prüflaboren. So führt die TÜV SÜD Product Service GmbH beispielsweise Prüfungen nach dem internationalen CB-Verfahren und für die Vergabe des KC-Mark und KCs-Mark für den südkoreanischen Markt durch und ist als Nationally Recognized Testing Laboratory (NRTL) in den USA zugelassen.

Zertifizierungen von Robotern

Im Bereich von Robotern und Industrierobotern unterstützt TÜV SÜD Product Service die Unternehmen mit der CE-Konformitätsprüfung und der entsprechenden Zertifizierung für den europäischen Binnenmarkt und mit Zertifizierungen für den US-amerikanischen und den kanadischen Markt. Die Robotik-Experten berücksichtigen bei ihren Prüfungen grundsätzlich die möglichen Gefahren von Robotern und die entsprechenden Schutzmaßnahmen des Herstellers.

ATEX und IECEx – eine Zertifizierung für zwei Verfahren

Mit Explosionsschutzprüfungen nach internationalen Standards wie ATEX oder IECEx liefert TÜV SÜD Product Service den Nachweis, dass Maschinen, Komponenten und Schutzsysteme für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen geeignet sind. Die Einhaltung der europäischen ATEX-Richtlinie 2014/34/EU ist Voraussetzung für die Zulassung von Produkten in der Europäischen Union. Das IECEx-Verfahren ermöglicht weltweite Zulassungen von explosionsgeschützten Produkten. TÜV SÜD bietet Herstellern die Möglichkeit, mit nur einem Zertifizierungsverfahren nachzuweisen, dass die Anforderungen von ATEX und IECEx eingehalten werden. Ein gültiges IECEx-Zertifikat in Verbindung mit dem zugehörigen Prüfbericht (ExTR – Explosion Protection Test Report) ist auch Voraussetzung für weitere internationale Zulassungen beispielsweise nach den „Hazardous Locations“ für Nordamerika.

Weitere Informationen zum Leistungsspektrum von TÜV SÜD Product Service in diesem Bereich unter  www.tuev-sued.de/produktpruefung/branchenloesungen/industrieprodukte.

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Industrial IT Security muss trainiert werden

Aufgrund der zunehmenden Vernetzung moderner Anlagen befassen sich Produkthersteller, Systemintegratoren und Betreiber verstärkt mit der Industrial IT Security. Eine entscheidende Rolle kommt dabei dem Personal zu, das Gefährdungen der Security bewerten und vermeiden muss. In Kooperation mit Limes Security bietet TÜV SÜD entsprechende Schulungen an.

Moderne Anlagen werden durch Softwaresysteme gesteuert und sind hochgradig vernetzt. Die Vernetzung bietet Vorteile für die automatisierte Produktions- und Prozesssteuerung. Sie ist u.a. Voraussetzung für die Entwicklung von Smart Factories, bringt aber auch neue Gefährdungen und ein erhebliches Angriffspotenzial mit sich. „Technische Komponenten wie Firewalls oder Virenscanner allein reichen nicht aus, um die Risiken von Cyberangriffen auf die Anlagen zu minimieren“, sagt Andreas Bärwald, Head of Software Solutions der TÜV SÜD Product Service GmbH. „Mindestens genauso wichtig ist es, dass das Personal ein angemessenes Verständnis für Industrial IT Security entwickelt.“

Gemeinsam mit Limes Security haben TÜV SÜD Product Service und TÜV SÜD Akademie ein zweistufiges Schulungsprogramm entwickelt, das auch essentielle Themen aus der internationalen Normenreihe IEC 62443 „Industrielle Kommunikationsnetze – IT-Sicherheit für Netze und Systeme“ beinhaltet. Im ersten Schritt vermitteln die Trainings das nötige Security-Basiswissen (Security Foundation), um die wichtigsten Handlungsgrundsätze für einen sicheren Betrieb umsetzen zu können. Im zweiten Schritt gibt es vertiefende Trainings für Techniker (Security Engineer Advanced) und für management-orientierte Positionen (Security Manager Advanced). „Mit unseren Trainings vermitteln wir den Teilnehmern jene Security-Kompetenzen, die für ihre Arbeit in einem Umfeld nötig sind, das sich durch die Digitalisierung bereits stark verändert hat und weiter verändern wird“, erklärt Prof. Thomas Brandstetter, Geschäftsführer der Limes Security GmbH und Referent der ersten beiden Trainings im Oktober 2018.

Weitere Informationen zu den Industrial IT Security Trainings von TÜV SÜD und Limes Security unter https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-management/informationssicherheit/industrial-it-security. Die Trainings können auch als Inhouse-Veranstaltungen durchgeführt werden.

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