TÜV SÜD informiert Bauherren von Kliniken und Laboren über BIM

TÜV SÜD Advimo veranstaltet im Mai zwei Workshops zu Building Information Modeling (BIM) und digitalen Prototypen. Eigentümer und Betreiber von Reinraum-, Krankenhaus- und Laborgebäuden erfahren, wie sie Neu- und Umbauten optimieren und Prozesse effizienter gestalten.

Das Angebot richtet sich an Auftraggeber aus den Bereichen Laboratorien und Kliniken. In den Workshops erläutern die BIM-Experten von TÜV SÜD Advimo, wie digitale Gebäudemodelle langfristig und zielgerichtet eingesetzt werden und zu einer messbaren Wertschöpfung beitragen. „Wir vermitteln den Teilnehmern strategisches, taktisches und technologisches Wissen für die Praxis und bieten ihnen die Möglichkeit, mit uns über Nutzen und Vorteile zu diskutieren“, sagt Lisa Marie Roth, Consultant bei TÜV SÜD Advimo. Der Workshop ist ausgelegt für Geschäftsführer, Projektleiter, Bauleiter, Bauherren und Facility Manager.

Eigentümer und Betreiber komplexer Bauwerke wie Labore und Krankenhäuser profitieren am meisten von BIM. Der Einsatz digitaler Gebäudemodelle verbessert Prozesse, reduziert Betriebs- und Investitionsausgaben und gewährleistet Planungs-, Bau- und Betriebskontinuität.

Die Workshops finden am 8. und 16. Mai 2019 in München statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit gibt es im Internet unter https://www.tuev-sued.de/geschaeftskunden/real-estate/tuev-sued-advimo-gmbh/bim-workshop.

Mehr Informationen zu den BIM-Leistungen von TÜV SÜD Advimo gibt es unter http://www.tuev-sued.de/advimo.

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TÜV SÜD: Biker, Bike, Bedachtsamkeit

Das Osterwochenende verspricht Traumkonditionen für die erste lange Ausfahrt mit dem Motorrad. Vorher steht jedoch für jeden Biker der Technik-Check an. Bremsen, Reifen und Bowdenzüge brauchen nach der Standzeit besondere Aufmerksamkeit. Aber auch der Fahrer muss fit sein, wenn es das erste Mal nach dem Winter auf Tour geht. Praktische Tipps von den TÜV SÜD-Experten für Biker und Bike sowie der Hinweis auf Fahren mit Bedacht.

Reaktionsvermögen, Koordination, Gleichgewichtssinn – wer Motorrad fahren will, muss fit sein. „Viele Unfälle passieren beim Saisonstart, weil den Bikern der Winter noch in den Knochen steckt und sie sich überschätzen“, sagt Lars Krause von TÜV SÜD. Um das Gefühl für die Maschine und die Straße wieder zu erlangen, eignen sich am besten bekannte und überschaubare sowie einsehbare Strecken. Beim Saisonstart zudem besonders auf Verunreinigungen des Fahrbahnbelags achten. „Gerade in Kurven verstecken sich Split-Reste aus dem Winter. Rückstände von Streusalz und anderer Schmutz können nicht nur bei Regen die Fahrbahn rutschig machen“, sagt Krause. Achtung: Im April kann es durchaus noch kalt sein. Deshalb bei den ersten Ausfahrten auch auf die richtige Bekleidung achten.

Biker: Erfahrene Fahrer steigen schon Wochen, bevor es ins neue Motorradjahr geht, öfter mal aufs Fahrrad. Das hilft nicht nur die Kondition nach den langen Wintermonaten zu stärken, sondern ist zudem besonders hilfreich für die Koordination und die Reaktion. Die beim Motorradfahren besonders beanspruchte Muskulatur von Nacken, Handgelenken, Unterarmen und Fingern bekommt man beispielsweise durch das Drücken eines Tennisballs wieder fit. Die allgemeine Beweglichkeit steigert man mit leichten Dauerläufen oder einem gezielten Fitnesstraining.

Bike: Bevor es das erste Mal auf Tour geht, Motorrad reinigen und alle Flüssigkeiten, die Federung und die Lenkung prüfen. Der Reinigung folgt eine gründliche Sichtinspektion. Sitzen alle Schraubverbindungen fest? Gibt es unentdeckte Beschädigungen? Besonders im Fokus stehen die Sicherheitskomponenten, allen voran die Reifen und die Bremsen. Bei den Belägen auf ausreichend Stärke achten. Faustregel: unter 2 Millimetern wird es kritisch! Auch die Bremsscheiben müssen ausreichend stark sein und dürfen keine tiefen Riefen oder gar Risse haben. Die Mindeststärke ist in der Regel auf den Motorrad-Bremsscheiben angegeben und kann mit einem Messschieber von jedem selbst kontrolliert werden.

Checkliste für die Reifen: Liegt die Profiltiefe noch bei mindestens 1,6 Millimetern (gesetzliche Mindesttiefe). Sind Profil und Flanken der Reifen okay – sind Beschädigungen zu sehen oder gar Fremdkörper im Gummi? Sind noch alle Ventilkappen vorhanden? Auch wenn die Sichtkontrolle positiv verläuft: Länger als sechs Jahre sollten Motorradreifen nicht gefahren werden. Außerdem unbedingt den Luftdruck prüfen. Ist der über den Winter übermäßig abgesackt, kann dies ein Hinweis auf Schäden sein. Krause: „Wer sich technisch nicht wirklich gut auskennt, sollte den Frühjahrs-Check unbedingt in der Fachwerkstatt erledigen lassen.“

Bedachtsamkeit: Während der ersten Touren bewusst verhalten fahren und eher kurze Strecken ins Visier nehmen. „Sollte es doch gleich eine längere Ausfahrt sein, auf die eigenen Ressourcen achten und unbedingt Pausen einplanen“, so Krause. Am besten aber eine bekannte Tour aussuchen. Auf sicherem Terrain lassen sich die eigene Fahrfähigkeit und das Gefühl für die Maschine am besten wiederfinden.

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Was besagen eigentlich CE-Kennzeichnung und GS-Zeichen?

In vielen Verbrauchertipps und Kaufberatungen weisen die Verfasser gerne darauf hin, dass Produkte eine CE-Kennzeichnung und ein GS-Zeichen haben sollten – als Garantie für sichere Waren. Doch was besagen diese Zeichen genau und worin liegen die Unterschiede? TÜV SÜD Product Service gibt einen Überblick.

Technischer „Reisepass“ für Produkte in Europa: die CE-Kennzeichnung

Die CE-Kennzeichnung wurde vor knapp 30 Jahren eingeführt und steht für „Communauté Européenne“. Mit der Kennzeichnung bestätigt ein Hersteller bzw. Inverkehrbringer, dass sein Produkt die Anforderungen aller gültigen EU-Richtlinien erfüllt und somit den gesetzlichen Mindestanforderungen entspricht, noch bevor es erstmals in den Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen wird. Das CE-Kennzeichen ist für bestimmte Produktgruppen verpflichtend vorgeschrieben. Das bedeutet, dass Produkte dieser Produktgruppen nur mit CE-Kennzeichnung in den EU-Mitgliedstaaten vertrieben und vermarktet werden dürfen: Dazu gehören beispielsweise Spielzeug, Persönliche Schutzausrüstung (PSA), elektrische Geräte sowie Messgeräte und Medizinprodukte. Nicht erlaubt ist die CE-Kennzeichnung auf Produkten, die nicht durch eine entsprechende Richtlinie erfasst sind – dazu gehören Mechanikprodukte wie bspw. Leitern und Tritte.

Die CE-Kennzeichnung bedeutet in der Regel nicht, dass das Produkt durch unabhängige Stellen auf die Einhaltung der Richtlinien überprüft wurde – es ist also kein Qualitäts- oder unabhängiges Sicherheitssiegel. Hersteller bzw. Inverkehrbringer müssen das CE-Kennzeichen selbst auf ihrem Produkt anbringen und bestätigen damit, dass sie die gesetzlichen Vorgaben für die Produktgruppe einhalten. Voraussetzung dafür ist die sogenannte Konformitätserklärung, die Hersteller ausfüllen und den zuständigen Aufsichtsbehörden auf Anfrage als Teil der technischen Dokumentation übergeben müssen. Die Konformitätserklärung ist auch Bestandteil der Bedienungsanleitung.

„Handelt es sich zum Beispiel um Medizinprodukte oder Persönliche Schutzausrüstung (PSA) der Kategorie III, also Produkte mit besonders hohem Gefährdungspotenzial, schreibt der Gesetzgeber das Mitwirken eines unabhängigen und dafür benannten Prüf- und Zertifizierungsunternehmens wie TÜV SÜD vor. Befindet sich hinter dem CE-Zeichen eine vierstellige Kennnummer, können Verbraucher erkennen, dass eine (und welche) unabhängige Benannte Stelle das Konformitätsbewertungsverfahren durchgeführt hat“, erklärt Klaus Lorenz, Leiter Produktzertifizierung bei TÜV SÜD Product Service.

Unabhängig geprüfte Qualität: das GS-Zeichen

Im Gegensatz zur CE-Kennzeichnung ist das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“, das es nur in Deutschland gibt, eine freiwillige Qualitäts- und Sicherheitskontrolle. „Hersteller können Produkte wie zum Beispiel Haushaltsgeräte, Maschinen, Werk- und Spielzeuge, Elektrogeräte, Leuchten und Möbel nach den Anforderungen des deutschen Produktsicherheitsgesetzes (ProdSG) von unabhängigen Stellen wie TÜV SÜD Product Service auf die Einhaltung der entsprechenden Produktnormen und Richtlinien überprüfen lassen“, so Klaus Lorenz. Dabei untersuchen die Experten sowohl das eigentliche Produkt als auch – jährlich wiederkehrend – die Serienproduktion im Werk; der Herstellungsprozess und dessen Qualitätssicherung stehen im Fokus.

Das GS-Zeichen bescheinigt Produkten, dass bei sachgemäßer Verwendung keine Gefahren für den Benutzer drohen und diese sicher sind im Sinne des ProdSG. Um GS-Prüfungen durchführen zu können, müssen die Prüforganisationen bei der zuständigen Behörde notifiziert sein und werden von der Behörde auch selbst regelmäßig überprüft. TÜV SÜD verfügt über anerkannte Prüflabore auf der ganzen Welt und führt unter anderem folgende Tests für die Erteilung des GS-Zeichens durch:

Das GS-Zeichen darf an Produkten angebracht werden, solange das entsprechende GS-Zertifikat gültig ist und das Produkt unverändert dem zur Prüfung vorgelegten Baumuster entspricht.

Echtes Zeichen oder Fälschung?

Das GS-Zeichen schafft Vertrauen sowohl bei Händlern als auch bei Verbrauchern und bietet Herstellern einen Wettbewerbsvorteil gegenüber vergleichbaren Produkten ohne Prüfzeichen. Daher kommt es immer wieder zum Missbrauch des Prüfzeichens: TÜV SÜD informiert in einer „Schwarzen Liste“ auf seiner Website deshalb über Unternehmen, deren Produkte das Prüfzeichen fälschlicherweise tragen. Verbraucher finden außerdem Informationen zu relevanten TÜV SÜD-Prüfzeichen online in der Zertifikatsdatenbank (https://www.tuev-sued.de/produktpruefung/zertifikatsdatenbank). Die CE-Kennzeichnung eines Produkts ohne eine durchgeführte Konformitätsbewertung ist ein Rechtsverstoß und hat gegebenenfalls strafrechtliche Auswirkungen. Da die Verwendung der CE-Kennzeichnung die Konformität des Produkts mit den entsprechenden Richtlinien bestätigt, ist eine Angabe wie „CE-geprüft“ im rechtlichen Sinne irreführend.

Das TÜV SÜD-Oktagon

TÜV SÜD-Prüfzeichen gibt es in einer großen Vielfalt für unterschiedliche Produkte. Allen gemeinsam ist die unveränderbare Konformitätsaussage im blauen Oktagon: „Sicherheit geprüft“, „Qualität geprüft“, „Produktion überwacht“. Außerdem können weitere, spezifisch getestete Merkmale vermerkt werden, zum Beispiel „schadstoffgeprüft“ oder „schwermetallfrei“.

Weitere Informationen zum CE-Zeichen finden Sie hier: https://www.tuev-sued.de/produktpruefung/dienstleistungen/ce-kennzeichnung

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Chancen ergreifen – Der Deutsche Solarpreis 2019

Die junge schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist für den Friedensnobelpreis nominiert. Und auch andere Engagierte haben die Chance, ihrem verantwortungsvollen Handeln für Umwelt und Erneuerbare Energien eine größere Bühne zu bieten: beim Deutschen Solarpreis 2019.

EUROSOLAR und die EnergieAgentur.NRW werden den Preis am Samstag, den 14. September 2019 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen feierlich überreichen. Als Gäste begrüßen sie dort unter anderem Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und den Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen Frank Baranowski.

Wer Teil einer Bürgerbewegung ist, einen Verein gegründet hat, architektonische Lösungen entwickelt oder sich in seiner Kommune oder seinem Unternehmen für die dezentrale Energiewende mit 100 % Erneuerbaren einsetzt, hat die Chance auf die bekannte Auszeichnung. Auch, wer ein innovatives Transportsystem entwickelt hat oder im Journalismus oder Bildungssystem über Erneuerbare Energien informiert und Bewusstsein schafft, kann sich bewerben. Wege zum Solarpreis gibt es viele – nicht zuletzt auch das persönliche Engagement. Bewerben können sich alle Anwärter noch bis zum 31. Mai.

Jetzt für den Deutschen Solarpreis bewerben.

Die Preisträgerinnen und Preisträger werden aufgenommen in die Riege berühmter Gewinner wie etwa dem Vatikanstaat, Dr. Franz Alt oder der Unternehmensgruppe ALDI Süd. Doch auch lokale Bewerber wie die Stadtwerke Marburg, kleinerer wie die Stiftung Solarenergie oder traditionsreiche, etwa die Umweltgruppe Elbvororte, haben eine Chance.

Die Jury aus renommierten Expertinnen und Experten prüft die Bewerbungen auf Innovationsgrad, Engagement, Vorbildcharakter und Öffentlichkeitswirksamkeit. Die elf Fachleute entscheiden, wer den begehrten Heliographen mit nach Hause nehmen kann. Neben der Trophäe von Künstler Emil Schult winkt den Gewinnern eine Mitgliedschaft bei EUROSOLAR – und nicht zuletzt die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit.

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KEINE PROBLEME oder AERGER mit Architekten

Architekten sollten alles können – Spezialisten helfen gerne

Bauherren vertrauen auf Kompetenz und Wissen eines Architekten – hat er in der Hochsschule gelernt komplexe Zusammenhänge mit Bauphysik zu verstehen und auch architektonisch wiederzugeben. Er koordiniert Handwerker beurteilt Angebote und ist auf dem neuesten Stand der Technik.

Natürlich gibt es da auch viele Ausnahmen – Fachkenntnisse die überholt sind – Bauherren die nicht verstanden werden – menschliche Einflüsse die zum Streit führen usw. Darum sind die Kernkompetenzen der Handwerker manchmal viel wichtiger wie das Gesamte. Im Falle Solar Energie Speicher Wärmepumpe hat man die Möglichkeit zum Spezialisten zu gehen der die Komplexität der einzelnen Produkte wie ein Mosaik zusammenfügt. So müssen erstmal neben der Hausstruktur ei zukunftssicheres Energiekonzept erarbeitet werden. Analysiert werden welchen  Teil die Photovoltaik im Haus übernimmt – Wärmepumpe und E Mobilität sind da wichtige Gesichtspunkten und müssen auf alle Fälle mit eingebunden werden.

Batteriespeicher-Solarspeicher "day and night"

Wer Energie erzeugt, ist gut beraten die Energie dann zu verbrauchen, wenn sie auch gebraucht wird. Solarstromanlagen liefern in der Regel tagsüber kostbaren Strom, der in Batterien eingelagert werden kann. Grundsätzlich kommt es jedoch darauf an, wie groß die PV-Anlage ist, das heißt wie viel Energie sie jährlich erzeugt – Sommer wie Winter.

Solarstrom läßt sich überall erzeugen, nicht nur auf Süd Dächern oder Ost Westdächern. Auch die Nordseite eines Hauses ist durchaus für die Solarstromproduktion geeignet. Wurde vor Jahren noch eine Solaranlage auf Süddächern installiert, sind es zunehmend Ost und Westdächer aber auch Norddächer die umweltfreundlichen Sonnen Strom produzieren. Zudem ist die Nordseite kühler und damit der Temperaturkoeffizient der Solarmodule besser. Bei der eigenen Stromerzeugung ist es wichtig auch bei diffusem Licht, Solarstrom für den Haushalt, Wärmepumpe oder Waschmaschine zu erzeugen.

Neue Heizung: Wärmepumpen nutzen Energie aus Erde und Luft

Als Grundenergie für die Wärmepumpe wird nur 20 % – 30 % Strom-Energie benötigt. Moderne Wärmepumpen kann man überall einsetzen. Egal ob im Neu- oder Altbau. Wärmepumpen verarbeiten auch den Strom einer Photovoltaikanlage. Man unterscheidet verschiedene Systeme. Bei der Luft-Wasser-Variante ist die Split-Wärmepumpe die beste Art Energie zu gewinnen. Umsteiger sind begeistert. Wärmepumpen – das bedeutet Heizen mit Energie aus der Erde, Wasser und sogar Energiezäunen. Denn Wärmepumpen nutzen die Umweltwärme und machen daraus Wärme für die Heizung und das Brauchwasser.

Beste Kapitalanlage: das eigene Haus

Das eigene Haus als beste Investition entdeckt. Auch Banken raten zur Energiesanierung des eigenen Hauses als Kapitalanlage auch mit PV und Wärmepumpe. "Warum das Geld auf der Bank lassen, da gibt es keine Zinsen", so die einhellige Meinung vieler Bankkunden. Gerade jetzt hat man die eigene Immobilie als beste Kapitalanlage wieder erkannt. Wer jetzt ins eigene Reich investiert, der liegt mit vielen Hausbesitzern auf der selben Spur. Meist werden Bäder, Heizungen, Photovoltaik, Wärmepumpe und Dächer, aber auch Fenster, Türen und Tapeten verändert oder erneuert. Energiesanieren hat dabei einen hohen Stellenwert, spart man doch auf Dauer "richtig" Geld.

"Aber wo und wie kann man am meisten sparen ? Meist sind es Fenster und Heizung die getauscht werden." Willi Harhammer, Energiefachmann rät jedoch erst mal zu einem Komplett-Check und dann zu einer allumfassenden Beratung. "Viele Förderungen und Möglichkeiten der Zuschüsse von Vater Staat werden gar nicht genutzt, aus Unwissenheit", so Harhammer.

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TÜV SÜD: Pollen im Anflug

Niesattacken und tränende Augen gehören für heuschnupfengeplagte Menschen zum Frühjahr dazu. Medikamente können die Symptome meistens gut lindern. Autofahrer sollten aber auf die Nebenwirkungen achten. Die Experten von TÜV SÜD warnen vor leichtfertigem Umgang mit antiallergischen Mitteln.

Jeder fünfte Erwachsene in Deutschland leidet an Heuschnupfen. Die meisten reagieren auf die Pollen von Bäumen, Sträuchern oder Gräsern. Von April bis August ist Hochsaison für den Pollenflug. Die typischen Symptome sind geschwollene und tränende Augen, eine laufende Nase und ständiger Niesreiz. Gefährlich beim Autofahren ist der Niesreflex, denn während des Niesens sind die Augen geschlossen und der Fahrer lenkt somit blind.

Viele Allergiker greifen zu Medikamenten, um die Beschwerden zu lindern. Andrea Häußler, TÜV SÜD-Expertin warnt: „Selbst rezeptfreie Medikamente können müde machen und das Reaktionsvermögen deutlich einschränken. Das ist ein Risiko, das im Straßenverkehr zur echten Gefahr werden kann.“ Daher Medikamente möglichst abends vor dem Schlafengehen einnehmen und bei Müdigkeit nicht Autofahren.

Abhilfe Pollenfilter im Auto

Eine echte Hilfe sind Filter im Auto, die die Pollen daran hindern ins Wageninnere zu gelangen. Diese Pollenfilter gehören heute meist zum Serienumfang oder können zumindest als Option dazu bestellt werden. Wer keinen Filter im Auto hat, sollte bei einer Werkstatt klären, ob sich dieser eventuell nachrüsten lässt. Wichtig: Den Filter regelmäßig nach Herstellervorgaben austauschen lassen. Er setzt sich mit der Zeit zu und behindert damit die Luftzirkulation im Auto. Zusätzlich sollten Schiebedach und Fenster in der Pollensaison stets geschlossen bleiben. Allergiker sollten auf das Parken unter Bäumen verzichten. Das Fahrzeug ist oft mit Pollen und Blüten übersät, der direkte Kontakt mit Blütenstaub verschlimmert die Heuschnupfenbeschwerden.

Tipp der TÜV SÜD-Experten: Die Jacke stets in dieser Jahreszeit im Kofferraum verstauen, so gelangen die anhaftenden Pollen nicht ins Wageninnere.

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Smart Industry Readiness Index: So wird Ihr Unternehmen fit für die digitale Transformation

Unternehmen in der Fertigungsindustrie sind oft unsicher, wie sie die komplexen Herausforderungen von Industrie 4.0 erfolgreich meistern können. TÜV SÜD bietet ihnen mit dem Smart Industry Readiness Index ein Analysewerkzeug, das ihnen das notwendige Rüstzeug für einen bestmöglichen Start in die digitale Transformation verschafft.

Der Smart Industry Readiness Index wurde gemeinsam von TÜV SÜD und dem Singapore Economic Development Board entwickelt. Er ist angelehnt an das RAMI 4.0 (Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0) und wurde von renommierten Experten aus Wirtschaft und Forschung weltweit geprüft und validiert. „Mit dem Smart Industry Readiness Index können Unternehmen das umfangreiche Potenzial von Industrie 4.0 für sich erschließen“, sagt Marcello Walz, Product Performance Manager IT der TÜV SÜD Management Service GmbH. „Durch die zielgerichtete Analyse ihrer Prozesse, Systeme und Strukturen und die Aufteilung in verständliche, umsetzbare Bausteine wird dabei der Nutzen für alle im Unternehmen sichtbar und ein einheitliches Verständnis von Industrie 4.0 sichergestellt.“

Was kann die Fertigung tatsächlich leisten?

Der Smart Industry Readiness Index definiert in einem ersten Schritt die Unternehmensbereiche und zeigt, wie weit einzelne Produktionsstätten im Bereich Industrie 4.0 und der digitalen Transformation fortgeschritten sind: Dazu analysiert der Index die tragenden Säulen des Unternehmens, anhand derer sich der aktuelle Leistungsstand der eigenen Produktionsanlagen sehr detailliert ermitteln lässt. Das Ergebnis zeigt deutlich, an welchen Stellen angesetzt werden muss. So können Unternehmen zielgerichtet, Schritt für Schritt die digitale Transformation umsetzen.

Um sicherzustellen, dass der Smart Industry Readiness Index in der Praxis einfach anzuwenden ist, wurde er sowohl in kleinen Betrieben, im Mittelstand sowie in multinationalen Konzernen unterschiedlichster Branchen getestet. TÜV SÜD hat bereits mit über 200 solcher Assessments den Entwicklungsstand in Sachen Industrie 4.0 von multinationalen Konzernen aber auch von KMU erfolgreich bewertet. Die Experten von TÜV SÜD Audit Services führen das Assessment jeweils vor Ort durch, um den Industrie-4.0-Reifegrad des Unternehmens anhand seiner Prozesse, Technologien und Organisation zu bestimmen.

TÜV SÜD hat den Smart Industry Readiness Index gemeinsam mit dem Singapore Economic Development Board 2017 entwickelt. Der Praxiseinsatz ist in Singapur gestartet und wird nun auf Indonesien, Thailand, Indien, USA, Europa und Japan ausgeweitet. Die für den Index eingesetzten Analysewerkzeuge werden zudem in Zusammenarbeit mit internationalen Kooperationspartnern kontinuierlich weiterentwickelt.

Weitere Informationen zum Smart Industry Readiness Index erhalten Sie hier: https://www.tuev-sued.de/management-systeme/industrie-40

Mehr Informationen zu den Kooperationspartnern des Industrie 4.0 Readiness Index finden Sie hier (Englisch): https://www.tuvsud.com/en/press-and-media/2019/january/leading-industry-4-0-players-collaborate-to-help-manufacturers-accelerate-digital-transformation

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AIDA ORGA stellt aus – Fachmesse Zukunft Personal Süd, Stuttgart (09.-10. April 2019)

Auch auf der diesjährigen Fachmesse Zukunft Personal Süd in Stuttgart präsentiert Ihnen unser Messe-Team innovative und bedienerfreundliche Personalwirtschaftslösungen.

AIDA Lösungen bieten Ihnen viele Vorteile in Ihrem Unternehmen:

  • Erfassung und Abrechnung von Personal-, Kostenstellen-, Projekt- und Auftragszeiten
  • Grafische Personaleinsatzplanung für Schichtbetriebe
  • Mobile Zeit- und Betriebsdatenerfassung für Außendienst, Montage, Kraftfahrer
  • eigenständige Abfrage von Zeitkonten im Mitarbeiter-Self-Service
  • papierloses Antrags- und Genehmigungsverfahren im Workflow
  • AIDA App für die mobile Zeiterfassung
  • VIP-Tools für automatische Benachrichtigungen
  • Smartphone Terminal für kleinste Standorte
  • Zutrittskontrolle an Türen, Toren, Drehkreuzen und Schranken
  • Videoüberwachung
  • und vieles mehr.

AIDA macht Unternehmensprozesse leichter, effektiver und kostengünstiger.

Sie werden überrascht sein, welche Lösungen auch in Ihrem Unternehmen möglich sind.

Besuchen Sie uns in Halle 1 am Stand D 02!

Ihr AIDA-Team

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Schuldenbarometer 2018: Privatinsolvenzen sinken auf den niedrigsten Stand seit 2004

Die Privatinsolvenzen sind 2018 auf den niedrigsten Stand seit 2004 gesunken. Insgesamt mussten im vergangenen Jahr inklusive ehemals Selbstständiger 88.995 Privatpersonen eine Insolvenz anmelden. Damit verringerten sich die Verbraucherinsolvenzen in Deutschland zum achten Mal in Folge – 2018 um 5,4 Prozent. So lauten die zentralen Ergebnisse der CRIFBÜRGEL Studie „Schuldenbarometer 2018“. Im Gegensatz zu den Firmeninsolvenzen rechnet CRIFBÜRGEL auch 2019 mit einem weiteren Absinken der Privatinsolvenzen auf bis zu 84.000 Fälle.

„Der erneute Rückgang der Privatinsolvenzen liegt vorrangig an der weiterhin guten Beschäftigungs- und Einkommensentwicklung bei den Privatpersonen“, sagt CRIFBÜRGEL Geschäftsführer Christian Bock. Grundsätzlich gibt es sechs Hauptursachen, die die Betroffenen in eine finanziell prekäre Lage führen und damit eine Privatinsolvenz auslösen können. Zu den Gründen gehören Arbeitslosigkeit und reduzierte Arbeit, Einkommensarmut, gescheiterte Selbstständigkeit, unwirtschaftliche Haushaltsführung, Veränderungen in der familiären Situation wie Scheidung beziehungsweise Trennung und Krankheit. Hauptgrund für den erneuten Rückgang der Privatinsolvenzen ist die derzeit niedrige Arbeitslosenquote. „Arbeitslosigkeit und die damit verbundene Einkommensverschlechterung ist mit Abstand Haupttreiber für eine Privatinsolvenz. Steigen die Beschäftigtenzahlen, sinken die Verbraucherinsolvenzen. Wenn die Arbeitslosigkeit steigt, wird es zwangsläufig mehr Insolvenzen in Deutschland geben, da die Personen bei weiterhin hohen Kosten über weniger Geld verfügen“, erklärt Bock.

Den Einfluss der Arbeitslosigkeit auf die Zahl der Privatinsolvenzen belegt ein Vergleich zwischen Nord-und Süddeutschland. Bremen hat im relativen Vergleich mit 166 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner nicht nur die höchste Zahl an Privatpleiten, sondern auch die höchste Arbeitslosenquote im Februar 2019 (9,8 Prozent). Am wenigsten Privatinsolvenzen gab es hingegen in Baden-Württemberg (72 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner) – dort ist die Arbeitslosenquote mit 3,2 Prozent ebenfalls am niedrigsten. Ein weiterer Grund für weniger Privatinsolvenzen ist methodischer Natur: So sehen viele überschuldete Bürger, die ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) nutzen, keine Notwendigkeit, eine Privatinsolvenz anzumelden. Die Personen haben ein so geringes Einkommen, dass es unter dem pfändbaren Betrag von 1.133,80 Euro je Monat liegt. Diese Personen melden daher bewusst keine Privatinsolvenz an, obwohl sie verschuldet sind.

Das bekannte Nord-Süd-Insolvenzgefälle setzt sich – mit Ausnahme des Saarlands –  auch 2018 fort. Insolvenzspitzenreiter im relativen Vergleich der Bundesländer ist Bremen mit 166 Privatpleiten je 100.000 Einwohner. Es folgen Niedersachsen (150 Insolvenzen je 100.000 Einwohner), das Saarland (146), Schleswig-Holstein (145) und Hamburg (143). Der Bundesdurchschnitt lag 2018 bei 107 Privatpleiten je 100.000 Einwohner. Deutlich unter diesem Wert liegen Baden-Württemberg (72) und Bayern (73). Hinsichtlich der absoluten Privatinsolvenzzahlen stehen mit Nordrhein-Westfalen (22.329), Niedersachsen (11.872) und Bayern (9.405) zugleich die bevölkerungsreichsten Bundesländer an der Spitze der Insolvenzstatistik.

Das Insolvenz-Ranking der 30 größten Städte führt Mannheim mit 224 Pleiten je 100.000 Einwohner an. Ebenfalls viele Privatinsolvenzen meldeten die drei NRW-Städte Gelsenkirchen (223 Insolvenzen je 100.000 Einwohner), Mönchengladbach (214) und Dortmund (189). Am wenigsten Privatinsolvenzen gab es im Städtevergleich wie schon in den letzten beiden Jahren in Stuttgart. In der Hauptstadt Baden-Württembergs wurden 70 Privatinsolvenzen je 100.000 Einwohner gemeldet.

2018 sind die Privatinsolvenzen in allen 16 Bundesländern rückläufig. Bremen (minus 16,6 Prozent), Rheinland-Pfalz (minus 11,5 Prozent), Baden-Württemberg (minus 10,4 Prozent) und Sachsen-Anhalt (minus 10,2 Prozent) meldeten zweistellige Rückgänge.

Es ist ein Mythos, dass Privatpersonen erst hoch verschuldet sein müssen, um in die Privatinsolvenz zu rutschen. Über alle Altersgruppen hinweg liegt die Durchschnittsschuldenhöhe der Betroffenen bei rund 30.000 Euro. Bei den unter 30-Jährigen ist der Wert jedoch weitaus geringer. Hier liegt die durchschnittliche Schuldensumme bei knapp unter 11.000 Euro. Mit steigendem Alter steigen auch die Schulden auf durchschnittlich bis zu 45.000 Euro bei den Bundesbürgern in der Altersgruppe 61 Jahre und älter. Der überwiegende Teil der Privatpersonen in einer Insolvenz hat vor allem bei Kreditinstituten, Versandhändlern, Versicherungen, Behörden, Vermietern, Energieversorgern und Telefongesellschaften Schulden.

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ELO präsentiert ECM-Lösungen auf Messen und Events zur Digitalisierung

Von März bis Mai wird der ECM-Hersteller ELO Digital Office auf einer Vielzahl an Messen und Veranstaltungen zum Thema Digitalisierung vertreten sein: So präsentiert das Stuttgarter Softwarehaus seine Branchen- und Fachbereichslösungen auf der Zukunft Personal Süd und der Gesundheits-IT-Messe DMEA. Aber auch auf den Mittelstandsevents Business Digital und der Thüringer IT-Leistungsschau sowie auf dem Fachforum für Enterprise-Information-Management DiALOG ist ELO vor Ort.

Der Hersteller für Enterprise-Content-Management (ECM) ELO Digital Office entwickelt digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Fachbereiche eines Unternehmens. Ob Digitalisierung in der Buchhaltung, Personalabteilung, bei der Besucherverwaltung oder in der Rechtsabteilung, die Best-Practice-Lösungen der Stuttgarter ermöglichen eine äußerst schnelle Projektumsetzung. Darüber hinaus zeigen zahlreiche Kundenprojekte, dass die vielfältige und individualisierbare ELO Produktpalette einfach auf spezielle Branchenbedürfnisse eingehen kann.

Aus diesem Grund bietet ELO nicht nur eigene ECM-Eventformate an – die Solution Days, die ELO ECM-Tour, die Business Breakfasts und den ECM-Fachkongress, sondern präsentiert seine Produkte zusammen mit seinen Business Partnern auch auf zahlreichen Branchenmessen und Fachveranstaltungen mit Fokus Digitalisierung. In der ersten Jahreshälfte sind die ECM-Experten daher auf folgenden Events für Personalmanagement, Gesundheitsversorgung, den Mittelstand und für Informationsmanagement vertreten:

28.03. 4. Thüringer IT-Leistungsschau, Erfurt
09./10.04. Zukunft Personal Süd, Stuttgart
09.-11.04. DMEA – Connecting Digital Health, Berlin
16.05. Business Digital, Leipzig
16.-17.05. DiALOG Fachforum für EIM, Stuttgart

Weitere Informationen sind über folgenden Link verfügbar: https://www.elo.com/…

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