TÜV SÜD Advimo übernimmt Property Management für Real I.S. für Le Flux in Düsseldorf

Die TÜV SÜD Advimo GmbH hat zum 1. September 2018 für einen von der Real I.S. gemanagten Spezialfonds das Property Manage­ment für das LE FLUX in der Toulouser Allee in Düsseldorf übernommen. Das LE FLUX besteht aus zwei Bürogebäuden, die auf vier Ebenen miteinander verbunden sind. Die Gesamtmietfläche liegt bei rund 9.000 m2. Das Mandat beinhaltet das kaufmännische und das technische Property Management. „Wir freuen uns sehr über diesen neuen Auftrag von Real I.S., der eine Bestätigung für unsere gute Arbeit und Zusammenarbeit mit unserem Kunden ist“, sagt Annette Kohlmaier, Gebietsleiterin Südwest der TÜV SÜD Advimo GmbH. Das gesamte Mandat von Real I.S. umfasst inzwischen elf Objekte.

Die TÜV SÜD Advimo GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von TÜV SÜD. Sie ist aus der Verschmelzung der cgmunich GmbH und der K + S Haustechnik Planungsgesellschaft GmbH hervorgegangen. TÜV SÜD Advimo ist mit 230 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Die Experten übernehmen alle technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Planungs-, Beratungs- und Management-Aufgaben entlang des Lebenszyklus einer Immobilie – vom Value Engineering und Technical Controlling über das baubegleitende FM-Consulting bis hin zu Property Management-Leistungen für Bestandshalter. Internet: www.tuev-sued.de/advimo.

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Erfolgreiche Teilnahme von adensio auf IndustrieTag SüdWest und SafeDays

Die adensio GmbH war Aussteller und Referent beim 11. IndustrieTag SüdWest und den angegliederten SafeDays am 12.07.2018 in Karlsruhe.

Bereits zum zweiten Mal war adensio mit einem Vortrag, dieses Mal ging es um Umgang mit Stress im Arbeitsalltag, und einem Messestand auf der Veranstaltung vertreten. Sehr positive Rückmeldungen zum Thema Stressprävention, intensiver Austausch mit interessierten Teilnehmern/innen und eine lockere Atmosphäre im Messegelände Karlsruhe haben den Tag zu einem Erfolg gemacht, so Granz, Senior Change Architect bei adensio.

Der Fokus auf den Mittelstand, sowie der meist lokale Bezug der Anbieter und Teilnehmer, machen dieses Event zu etwas Besonderem. adensio vermerkte im Speziellen ein erhöhtes Interesse an Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement.

Eine gelungene Veranstaltung, auf welcher 2020 adensio bestimmt wieder einen aktiven Part haben wird, so Granz.

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W2 Development beauftragt TÜV SÜD Advimo

Der Stuttgarter Projektentwickler W2 Development hat die TÜV SÜD Advimo GmbH mit dem Property Management für zwei Bestandshallen auf dem Gelände des geplanten „Goldbach Campus“ in Sindelfingen beauftragt. Der „Goldbach Campus“ wird in zwei zeitlich getrennten Bauabschnitten auf einem knapp 2,4 Hektar großen Grundstück zwischen der Mahdentalstraße und der Schwertstraße realisiert. Im ersten Abschnitt soll auf dem nördlichen Grundstücksteil ein bis zu sieben Obergeschosse umfassendes Bürohaus mit 20.000 m2 BGF entstehen, während die beiden Bestandshallen im südlichen Teil zunächst weiter wie bisher genutzt werden. Das Mandat für TÜV SÜD Advimo umfasst das kaufmännische und das technische Property Management für diese Hallen.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass uns W2 Development mit diesem Mandat betraut“, sagt Annette Kohlmaier, Gebietsleiterin Südwest der TÜV SÜD Advimo GmbH. Die Zusammenarbeit sei als strategische Partnerschaft angelegt, die über das reine Property Management hinausreiche. So gebe es bereits Überlegungen, die TÜV SÜD-Experten zukünftig auch in die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit einzubeziehen.

Die TÜV SÜD Advimo GmbH ist mit 250 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Die Experten übernehmen alle technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Planungs-, Beratungs- und Management-Aufgaben entlang des Lebenszyklus einer Immobilie – von der Planung der TGA-Gewerke über das baubegleitende FM-Consulting bis hin zu Property Management-Leistungen für Bestandshalter. Internet: www.tuev-sued.de/advimo.

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Komm ins Aufbauteam des Standorts ITGAIN Mannheim

Neue Räume, neue Freiheit: Kick-off für die Eroberung neuer Horizonte bei der Eröffnungsfeier der neuen Geschäftsstelle Südwest in Mannheim.

Wenn es zu eng wird, ist es Zeit, neue Freiräume zu erschließen. Mit dem Umzug unserer Geschäftsstelle von Frankfurt nach Mannheim haben wir das getan. Und genau deswegen bis Du bei uns richtig.

Hier wartet jede Menge Freiheit auf dich.  Freiheit für kreative Ideen – und alle Möglichkeiten, sie umzusetzen!

Werde Teil des Aufbauteams unserer Geschäftsstelle in Mannheim und brich mit uns zu neuen Horizonten auf. Mit neuen Schwerpunkten wie Analytics, DevOps oder Werbekampagnen – und namhaften, internationalen und nationalen Kunden.

Bewirb dich jetzt!

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Zum Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie

Nach zähem Ringen haben sich Südwest Metall und die IG Metall am frühen Dienstagmorgen in der sechsten Verhandlungsrunde im Tarifbezirk Baden-Württemberg auf einen neuen Tarifvertrag verständigen können. Wie üblich sind die Verhandlungspartner dem Vernehmen nach bis zu ihrer Schmerzgrenze gegangen und letztendlich auch zu einem gemeinsamen Kompromiss gekommen.

Von der ursprünglichen Forderung nach 6 Prozent mehr Entgelt pro Jahr sind auf den ersten Blick 4,3 Prozent sowie ein paar Einmalzahlungen bei einer Laufzeit von 27 Monaten übriggeblieben. Für 2019 wird den Arbeitnehmern in der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg zudem ein einmaliger (der Höhe nach ansonsten variabler) Festbetrag von 400 Euro plus ein neues tarifliches Zusatzgeld, das 27,5 Prozent eines Monatsgehalts entspricht, zugesprochen.

Diese komplizierte Regelung ist anscheinend dem Hauptstreikpunkt der beiden Tarifparteien um flexible Arbeitszeiten geschuldet, bei dem sowohl die Arbeitgeber als auch die Gewerkschaft nicht auf ihren Positionen verharrt sind. Einerseits kann die IG Metall den individuellen Rechtsanspruch der Beschäftigten, ihre eigene Arbeitszeit für bis zu 2 Jahre auf 28 Wochenstunden ohne Lohnausgleich zu senken, und das Rückkehrrecht zur Vollzeit für sich verbuchen. Andererseits erhalten die Arbeitgeber deutlich mehr Spielraum, die Arbeitszeit der anderen Beschäftigten mit deren Zustimmung auf 40 Stunden zu erhöhen.

Für die Christliche Gewerkschaft Metall bedeutet diese Flexibilisierung der Arbeitszeit nach oben wie nach unten zumindest einen Paradigmenwechsel weg vom bisherigen Normalarbeitsverhältnis mit 35 Wochenstunden. Spannend wird neben der betrieblichen Umsetzung dieser Regelungen vor allem die Frage sein, inwiefern Arbeitnehmer mit Pflegeaufgaben bzw. im Schichtdienst von der möglichen Umwandlung des tariflichen Zusatzgeldes in zusätzliche Urlaubstage tatsächlich Gebrauch machen. Mehr freie Tage oder mehr Geld zur Verfügung zu haben, ist dann eine echte Wahl, wenn beide Alternativen attraktiv genug sind.

Was die oftmals kolportierte Signalwirkung der 28-Stunden Woche angeht, ist die CGM eher skeptisch, ob sich dieser Tarifabschluss ohne Weiteres auf andere Wirtschaftszweige und Bundesländer übertragen lässt. Nicht zuletzt ist es hauptsächlich eine gesellschaftspolitische Aufgabe, gerade auch der kommenden Großen Koalition, geeignete Rahmenbedingungen für die Kinderbetreuung und die Pflege zu schaffen und die Angehörigen dabei einzubinden und zu entlasten.

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