Valuemation 5.1: Neue Version der USU-Suite für IT- und Enterprise Service Management verfügbar

Die neue Valuemation-Version bietet zahlreiche funktionale Neuerungen sowie die konsequente Weiterentwicklung der im letzten Jahr neu präsentierten Produktgeneration 5 unter dem Leitmotiv „Service im Fokus“. Highlights des jüngsten Release sind u. a. das integrierte Kanban-Board zur einfachen Ticket-Bearbeitung per Drag & Drop, die Service-Map zur Visualisierung und Strukturierung von Services sowie die Asset-Inventarisierung im Field Support per Smartphone. Die neue Version 5.1 ist ab dem 31. Oktober verfügbar. Ein Webinar bietet Interessenten Gelegenheit, die Neuheiten persönlich kennenzulernen.

Tickets schneller bearbeiten per Drag & Drop

Durch das neue, integrierte Kanban-Board können Tickets in Valuemation einfach per Drag & Drop vom Eingang bis zum Abschluss bearbeitet werden. Gleichzeitig bietet das Board eine optimale Übersicht aller zu bearbeitenden Tickets, die nach beliebigen Kriterien (Datum, Priorität etc.) sortiert werden können.

Services einfach strukturieren und visualisieren

Mit Valuemation lässt sich die Service-Landschaft für Business-Kunden transparent darstellen. Die Service-Map bietet einen Überblick über alle Service-Klassen und deren Status (z. B. „in Vorbereitung“, „genehmigt“, „abgelehnt“). Die Service-Verfügbarkeit auf Basis bestehender SLAs wird in der Service-Map direkt in Ampelfarben angezeigt. Mit dem integrierten Visualizer wird die Service-Spezifikation und -Dekomposition unterstützt, d. h. die Zuordnung von Servicekomponenten zu Services in der Service Management Database (SMDB) sowie die Verbindungen zu den Infrastruktur-Bestandteilen in der Configuration Management Database (CMDB).

Asset-Inventarisierung, IMAC-Tasks und Genehmigungen per Smartphone

Mit dem Field Support Manager – einer Erweiterung der Valuemation-Suite für mobile Endgeräte – können IT-Service-/Support-Mitarbeiter nicht nur Tickets mobil bearbeiten und Serviceaufträge erledigen: Mit der neuen Version lassen sich nun auch Endgeräte physisch inventarisieren. Alle Tasks, die im Rahmen von Install-, Move-, Add- und Change-Prozessen (IMAC) entstehen, können mobil bearbeitet und abgeschlossenen werden. Für die Bestätigung und Abnahme der Tasks quittiert der Kunde direkt per Unterschrift auf dem Smartphone. Außerdem haben Genehmiger und Vorgesetzte mit der App nun jederzeit einen Überblick über die Anforderungen (Service Requests) ihrer Mitarbeiter und können diese direkt in der App genehmigen oder auch ablehnen.

Weitere Informationen zur USU-Suite Valuemation und den Neuerungen

Mit der Software Valuemation können sämtliche Serviceprozesse eines Unternehmens abgebildet, gesteuert und optimiert werden. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z. B. im Personalwesen, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz.

Beispiele zu den Highlights aus der neuen Version 5.1 sind verfügbar auf der Website www.valuemation.com. Zur News-Seite: bit.ly/news-valuemation51
Interessierte können sich in einem Webinar über die Valuemation-Suite und die Neuerungen in der Version 5.1 unverbindlich informieren. Zum Webinar: bit.ly/webinar-valuemation51

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Datenextraktion der nächsten Generation

Aufgrund der zunehmenden Integration der IT in die Geschäftsprozesse der Finanzabteilungen sowie umfangreicher Compliance-Anforderungen nimmt die Bedeutung der Datenqualität und der Datentransparenz erheblich zu. Die Vielzahl an unterschiedlichen Datenquellen verursacht dabei komplizierte Workarounds, ungenügende Flexibilität sowie einen hohen Arbeitsaufwand. Insbesondere spätere Änderungen generieren nochmals hohe Kosten. Abhilfe schafft hier nur eine intelligente und flexible Datenintegrationstechnologie. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse, Oracle Applikationen und Technologien aus einer Hand – ergänzt seine Best Practice Solutions um zwei neue Produkte, die genau diese Anforderungen erfüllen. Interessenten können sich im PROMATIS Webinar am 27. November 2018 erste Einblicke in die Produkteigenschaften dieser neuen Schlüsseltechnologie verschaffen.

Als mehrfach ausgezeichneter Oracle Platinum Partner und erster Oracle Applications-Implementierungspartner im deutschsprachigen Raum hat PROMATIS seit 1994 zahlreiche Oracle E-Business Suite- und Fusion Applications Cloud-Projekte erfolgreich abgeschlossen. Im globalen Kontext hat sich PROMATIS zudem als Pionier in der prozessorientierten, referenzmodell-basierten Einführung von Oracle Applikationen einen Namen gemacht. Dieses Erfahrungspotenzial ist in die PROMATIS Best Practice Solutions eingeflossen, die für die Oracle E-Business Suite und Fusion Applications Cloud entwickelt wurden.

So handelt es sich bei den PROMATIS Best Practice-Produkten um funktionale Erweiterungen und Anpassungen der Oracle Applikationen, die direkt in der Praxis für die Praxis entstanden sind und sich risikolos installieren lassen.

Der PROMATIS Extractor ist ein universell einsetzbares Softwarewerkzeug zur Datenextraktion aus Oracle Unternehmensapplikationen. Erweiterbar um anwendungsbezogene Plug-ins stehen vorkonfigurierte Extraktionsroutinen für die Bereiche Financials und Supply Chain Management der Oracle E-Business Suite sowie der Oracle Fusion Applications Cloud zur Verfügung.

Das zweite Produkt, PROMATIS DataSmart, ist das ideale leicht-gewichtige Tool zur performanten Datenextraktion aus unterschiedlichen Datenquellen für umfassende Auswertungen und Analysen. Modernste Technologie gebündelt mit anwendungs-orientierten Ansätzen machen DataSmart zu einer Applikation, die schon heute die Anforderungen von morgen sicher und valide erfüllt.

PROMATIS zeigt sich mit diesen beiden Extraktions- und Datenmanagement-Tools wieder einmal als Trendsetter für innovative und praxisbezogene Anwendungen höchster Ansprüche und stellt am 27. November 2018 um 10:00 Uhr in einem Webinar die Vorteile dieser Produktinnovationen vor.

Interessenten können sich unter folgendem Link kostenlos zum Webinar anmelden: https://anmeldung.promatis.de/ExtractorDataSmart

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Software AG stellt neue Produkt-Releases auf live Online-Konferenz vor

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) gab heute bekannt, dass sie ihre jüngsten Produkt-Releases und Innovationen auf ihrer Online-Konferenz „Produkt-Release 2018“ vorstellen wird. Die zweieinhalbstündige Veranstaltung läuft an drei Tagen, am 9./10. und 11. Oktober, und in drei Zeitzonen. Die Release-Konferenz, zu der die Software AG jedes Jahr einlädt, ist ein Magnet für Tausende Kunden, Partner, Branchenanalysten und Journalisten aus über 75 Ländern.

Dazu Sanjay Brahmawar, Vorstandsvorsitzender der Software AG: „Ich bin begeistert von den neuen Produkt-Releases und Akquisitionen, die wir in unserer Online-Konferenz zeigen werden. Zudem werden einige der klügsten Köpfe der digitalen Transformation die neuesten Trends bei Cloud- und hybrider Intergration, API-Management, IoT, Advanced Data Analytics und Maschinenlernen vorstellen. Außerdem präsentieren wir moderne Entwicklerfunktionen, die sich durch unser gesamtes Portfolio ziehen: Cloud-Integration, Micro-Gateway, DevOps, Containerisierung, Microservices und vieles mehr.“

Sanjay Brahmawar, seit August im Amt, und Dr. Wolfram Jost, Chief Technology Officer der Software AG, teilen mit den Konferenzteilnehmern ihre Sicht auf Ziele, Strategie und Produktlandschaft des Unternehmens. Sie präsentieren ihre Perspektiven und Erkenntnisse zu den Technologien, die die digitale Transformation treiben, und diskutieren, wie die neuen Produktfunktionen die Anforderungen der digitalen Welt erfüllen.

Zu jedem Produktbereich werden Breakout-Sessions angeboten, in denen Innovationen und Funktionen vorgestellt, gezeigt und besprochen werden. In Live-Q&A-Sessionen mit Experten erhalten die Teilnehmer Antworten  auf ihre Fragen sowie exklusiven Zugriff auf Ressourcen und kostenlose Testsoftware.

Dr. Wolfram Jost führte aus: „Diese Veranstaltung wir zeigen, warum eine moderne Applikations-Architektur, die auf Microservices, APIs, Events und Containern basiert, die Basis für Software-Applikationen der nächsten Generation bildet und damit das digitale Geschäft möglich macht. Außerdem  werden wir zeigen, warum die Software AG mit Cumulocity IoT als ein ‚Strong Performer‘ und ein führender Anbieter für IoT-Lösungen positioniert wurde, wie Kunden mit unserer Digital Business Platform eine Rendite von 324 Prozent erreichen, warum unser API-Management als ein Leader eingestuft wurde, und wir werden viele weitere spannende Details zum erstklassigen Portfolio der Software AG vorstellen. Mit dem jüngsten Release unserer B2B-Cloud sind wir das einzige Unternehmen, das eine vollständig integrierte Suite für Integration, APIs und B2B-Cloud-Service bieten kann.“

Eine weiteres Thema der Konferenz ist die Partnerschaft der Software AG mit Amazon Web Services (AWS), dem exklusiven Eventsponsor, die darauf abzielt, Unternehmen den Start in die Cloud zu erleichtern.

Weitere Informationen können der Agenda entnommen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, Anmeldung.

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New Analytical Resource Laboratory lab in Tempe, AZ

Analytical Resource Laboratory(ARL), headquartered Lehi/ Utah,is proud to announce a satellite lab in Tempe/ Arizona, USA servicing the dietary supplement, food, and cosmetic industries. ARL Tempe is strategically located in the heart of Arizona State University as well as an active center of contract manufactures in the same industries.

The new location will allow ARL to offer same-day testing of microbiological samples, rapid 3-day yeast and mold testing, and same-day receipt of chemistry samples. ARL’s free courier services offers convenience, cost savings, and time saving advantages to ARL’s customers.

Matthew Lewis, General Manager of ARL, says, “We are excited to strengthen our partnerships with our Arizona clients by offering same day set up of microbiological samples, and industry leading turnaround times of chemistry services.”

About Analytical Resource Laboratory

ARL – A Tentamus Company specializes in testing of food, cosmetics, and dietary supplements, focusing on QA/QC, and R&D. ARL has been involved in various research projects in conjunction with the Home Land Security Project of the US. ARL continues to service its customers in the same efficient, friendly, and scientifically sound manner that has spurred their growth and success over the past decade.

For further information please visit www.analyticalresource.com

Analytical Resource Laboratory
1635 W University Dr., Suite 130
Tempe, AZ
USA

 

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Forlan integriert Analytics mit XProtect

Die Forlan GmbH stellt Saimos C3 Core für Milestone XProtect vor. Ziel ist es, Unternehmen bei der Optimierung ihrer Sicherheitsmaßnahmen zu unterstützen. Dabei handelt es sich um eine hoch integrierte Einstiegslösung, die einfach anzuwenden und zu implementieren ist.

Die Forlan GmbH ist ein europäisches und unabhängiges Softwarehaus. Forlan ist ein Softwareanbieter und auf Video Analyse mit Deep Learning spezialisiert. C3 ist eine Videoanalyse-Suite. Sie bietet eine webbasierte Konfiguration und flexible Schnittstellenoptionen.

Effektive Sicherheit, Marketing, Personalmanagement und Optimierung der Kundenerfahrung erfordern Wissen und situative Kompetenz. Die Kombination von SAIMOS C3 CORE und Milestone XProtect ermöglicht es Anwendern, von einer praxiserprobten Analysefunktionen zu profitieren, indem sie das gesamte Potenzial der Funktionen von Milestone XProtect voll ausschöpfen.

SAIMOS C3 Core ist hochintegrativ und verbindet die Leistungsstärke der C3 Videoanalyse-Suite mit Milestone XProtect. Die Anwendung stellt verschiedene Algorithmen für unterschiedliche Anwendungsfälle wie Perimeter-Sicherheit, Personenzählung und Erkennung von zurückgelassenen oder entferten Objekten zur Verfügung.

Hauptfunktionen der Lösung:

Personen- und Objekterkennung im Innen- und Außenbereich
Die Anwendung schützt Vermögenswerte vor Eindringlingen. Grundlage ist ein flexibles Regelsystem für die Speicherzeit, maximale Geschwindigkeit und Richtungserkennung.

Personen- und Objektzählsystem für den Innen- und Außenbereich
Zählt Personen oder Objekte über ein hochaktuelles Zonensystem und liefert aufschlussreiche Statistiken und Heatmaps sowie Belegungsdaten in Echtzeit für ein umfassendes Belegungsmanagement.

Erkennung von zurückgelassenen oder entferten Objekten
Sichert Innenbereiche wie Notausgänge, Serverräume oder Produktschalter gegen Diebstahl und identifiziert zurückgelassene Gegenstände mit einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche mit wenigen Konfigurationsschritten.Volle Integration in Milestone XProtect  
Alle Konfigurationsschritte können aus dem XProtect Management Client heraus verwaltet werden. Die Ereignisverwaltung und die Konfiguration der Benutzeroberfläche erfolgen automatisch. Alarme und die Ausgabe von Metadaten sind über den XProtect Smart Client sichtbar.

Die C3 CORE-Produkte nutzen die volle Leistungsfähigkeit des C3-Frameworks in XProtect. Alle C3 CORE-Produkte sind im XProtect Management Client leicht konfigurierbar und können mit einem Lizenz-Upgrade auf die Vollversion jedes C3 Produktes aufgerüstet werden.

„SAIMOS C3 CORE ist das Ergebnis jahrelanger Erfahrung in der Videoanalyse und der Zusammenarbeit mit Milestone. Die vollständige Integration unseres Analyse-Frameworks in Milestone XProtect und die Optimierung unserer Lösungen für eine noch einfachere und schnellere Konfiguration führen zu kürzeren Einrichtungszeiten, was dem Kunden sehr entgegenkommt. Wir sind stolz darauf, diese Lösung in enger Zusammenarbeit mit Milestone anzubieten und freuen uns darauf, die Integration und Entwicklung von C3 CORE für Milestone XProtect auch in Zukunft fortzusetzen“, sagt Jürgen Konetschnig, Geschäftsführer der Forlan GmbH.

"Wir freuen uns sehr, diese Lösung allen unseren Kunden anbieten zu können und freuen uns auf die Fortsetzung dieser starken Zusammenarbeit in der Zukunft. Dies ist ein weiterer Beweis für die Leistungsstärke der Milestone-Community, Lösungen zu entwickeln“, fügt Christian Ringler, Director Middle East, Africa und DACH bei Milestone Systems hinzu.

Milestone Systems in den sozialen Netzwerken
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Xing: www.xing.com/companies/milestonesystemsa
Deutschsprachige LinkedIn-Gruppe: www.linkedin.com/groups/8556706

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USU kooperiert mit IT-Technologiekonzern S&T AG in Österreich und Osteuropa

Der international agierende österreichische IT-Technologiekonzern S&T AG etabliert ein ITSM-Kompetenzzentrum in Österreich und nutzt dazu die USU-Servicemanagement-Suite Valuemation. Außerdem vermarktet S&T künftig die USU-Software auf Basis eines Partnervertrages und implementiert diese gemäß des ITIL®-Standards.

Für größere Unternehmen ist die optimale Steuerung sämtlicher Serviceprozesse ein wesentlicher Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit. Die USU-Suite Valuemation findet nicht nur im Bereich IT, sondern auch in weiteren Servicebereichen wie z. B. Auftragsabwicklung, Personalwesen, Facility Management, Field Service Management, Rücksendeverwaltung (RMA) und im Service-/Produktentstehungsprozess ihren Einsatz. Das Portfolio des USU-Partners S&T AG umfasst die Beratung, die Implementierung, den Betrieb und die Lizenzierung von IT-  und Enterprise-Servicemanagement-Lösungen auf Basis von Valuemation. Zudem kann die Software über das in Österreich betriebene, georedundante Rechenzentrum als Service angeboten werden. Die S&T AG bietet die ITSM-Lösung aber nicht nur für Dritte an, sondern rollt diese auch intern konzernweit zur Steuerung aller Serviceprozesse aus.

„Der Einsatz von Valuemation ist für uns strategisch. Aufgrund der hohen Flexibilität und Anpassungsfähigkeit nutzen wir das Tool für die komplette Prozesssteuerung unserer Services und erhöhen damit gleichzeitig die Effizienz. Auch die S&T-Kunden profitieren von der Nutzung standardisierter Service-Module für einen transparenten, sorgenfreien IT-Betrieb und können sich besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren“, erklärt Hannes Föttinger, Head of ITSM & Business Efficiency bei S&T.

„S&T ist für uns ein sehr wichtiger Kompetenzpartner für den österreichischen und osteuropäischen Markt, der Kunden vor Ort individuell betreuen kann und nicht nur die IT-Welt im Blick hat, sondern die Serviceprozesse ganzheitlich betrachtet“, so Peter Stanjeck, Geschäftsführer der USU GmbH.

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Plessey setzt auf AIX G5+ C MOCVD-Anlage für Produktion monolithischer GaN-auf-Si-Mikro-LED Display-Innovation

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, hat von Plessey Semiconductors einen Auftrag über einen AIX G5+ C Planetary Reactor® erhalten. Die MOCVD-Anlage (MOCVD, Metal Organic Chemical Vapor Deposition) wird Plessey‘s Produktionskapazität für Galliumnitrid-auf-Silizium-Wafer (GaN-on-Si) für zukunftsweisende Mikro-LED-Anwendungen weiter erhöhen.

Mit einem automatischen Cassette-to-Cassette (C2C)-Wafer-Transfermodul wird die neue AIXTRON-Anlage im ersten Quartal 2019 in der 25.000 m2 großen Produktionsstätte von Plessey in Plymouth (Großbritannien) installiert und in Betrieb genommen. Die AIX G5+ C MOCVD-Anlage besitzt für die Prozesskammer optional zwei verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, die GaN-on-Si-Wafer-Konfigurationen von 8×6-Zoll und 5×8-Zoll ermöglichen. Dabei können die Wafer in einer geschlossenen Kassettenumgebung automatisch geladen und entnommen werden. Die Anlage wird eine Ergänzung zu den bestehenden MOCVD-Reaktoren des Unternehmens sein, die ebenfalls von AIXTRON stammen und über Konfigurationen von 7×6-Zoll oder 3×8-Zoll – bei manueller Beladung – verfügen.

Die Produktivität des neuen Reaktors wird durch die automatisierte Selbstreinigungstechnologie weiter erhöht, da dadurch die Anzahl von Defekten auf dem Wafer deutlich verringert wird und die Reinheit des Reaktors bei jedem Durchlauf sichergestellt ist. Zudem werden dadurch die Standzeiten für Wartungsarbeiten erheblich reduziert. Die neue Anlage bietet außerdem schnellere Aufheiz -und Abkühlraten sowie eine hohe Suszeptor-Entladetemperatur, was die Dauer der Prozesszyklen weiter verkürzt.

Die AIX G5+ C wird Plesseys umfangreichen Produktionsplan unterstützen, um die F&E-Kapazität seiner monolithischen Mikro-LEDs auf Basis seiner proprietären GaN-on-Si-Technologie zu erhöhen. Die Mikro-LEDs von Plessey bieten extrem niedrigen Stromverbrauch, hohe Helligkeit und sehr hohe Pixeldichte. Diese Technologie hat in vielen bestehenden Anwendungsbereichen, in denen aktuell herkömmliche Displaytechnologien wie LCD und OLED verwendet werden, das Potenzial für disruptive Veränderungen.

Ziel von Plessey ist es, weltweit führend in der Entwicklung innovativer Beleuchtungen für Bildprozessoren und vollflächig emittierende Mikro-LED-Displays zu werden. Die komplexen Geräte kombinieren sehr dichte RGB-Pixelanordnungen mit leistungsstarken CMOS-Backplanes, um sehr helle, stromsparende und hochauflösende Bildquellen für Head-Mounted-Displays und tragbare elektronische Geräte für Augmented Reality und Virtual Reality-Systeme zu erzeugen.

Mike Snaith, Chief Operating Officer bei Plessey, sagt: „Unsere fortgesetzte und geschätzte Beziehung zu AIXTRON ermöglicht es Plessey, seine monolithischen Mikro-LEDs schnell auf den Markt zu bringen. Um dies zu erreichen kombiniert unsere jüngste Anschaffung der AIX G5+ C Planetenanlage eine hervorragende Homogenität der Waferoberfläche mit einer exzellenten Wiederholbarkeit (run-to-run) bei niedrigsten Betriebskosten – Aspekte, die für eine effiziente Massenproduktion von GaN-on-Si-Mikro-LED-Displays entscheidend sind.“

Dr. Frank Schulte, Vice President AIXTRON Europe, sagte: „Wir sind zuversichtlich, dass die AIX G5+ C die Anforderungen von Plessey bestmöglich erfüllen wird, um den sehr strengen Vorgaben für die Mikro-LED-Produktion zu entsprechen. Die Anlage bietet produktivere Konfigurationen und erfüllt gleichzeitig die härtesten Anforderungen der Siliziumindustrie in Bezug auf Homogenität und Partikel.“

Bei der Bewältigung aller Herausforderungen in Verbindung mit der Herstellung von Mikro-LEDs, einschließlich hochvolumiger und kostengünstiger Produktionsmöglichkeiten, arbeitet Plessey aktiv mit potenziellen Kunden zusammen, um seine hochmoderne, produktionsreife Mikro-LED-Technologieplattform zu nutzen.

Über Plessey
Plessey ist ein in Großbritannien ansässiger führender Entwickler von fortschrittlichen optoelektronischen Technologielösungen. Das Unternehmen bietet die Volumenverarbeitung seiner einzigartigen und proprietären GaN-on-Silicon-Plattform für eine breite Palette optoelektronischer Bauelemente und Systeme an.

Mit Hauptsitz in Plymouth, England, betreibt Plessey hochmoderne 150 mm- und 200 mm-Waferbearbeitungsanlagen für Design, Test und Montage von Produkten sowie eine umfassende Suite von photonischen Charakterisierungs- und Anwendungslabors.

Plessey ist ein preisgekrönter Anbieter innovativer Beleuchtungen für Bildprozessoren (DMD und LCOS) und vollflächig emittierende MikroLED-Displays, die sehr dichte RGB-Pixelanordnungen mit Hochleistungs-CMOS-Backplanes kombinieren, um sehr helle, stromsparende und hochauflösende Bildquellen für Head Mounted Displays (HMDs) sowie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) Systeme herzustellen.

Weitere Informationen und Datenblätter finden Sie unter www.plesseysemiconductors.com oder per E-Mail unter sales@plesseysemi.com. Sie können Plessey auch auf Twitter, Facebook und LinkedIn folgen.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

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Osisko schliesst gesicherten erstrangigen Darlehensvertrag über 10 Mio. Dollar mit Falco Resources

Osisko Gold Royalties Ltd (das „Unternehmen” oder „Osisko“) (TSX & NYSE: OR – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298466) meldet, dass das Unternehmen ein Abkommen geschlossen hat, um Falco Resources Ltd. („Falco“) (TSXV: FPC) ein gesichertes erstrangiges Darlehen in Höhe 10 Mio. CAD zur Verfügung zu stellen.

Gemäß der Konditionen des gesicherten vorrangigen Darlehensvertrags (der „Darlehensvertrag“) hat Osisko Falco ein Darlehen in Höhe von 10 Mio. CAD gegeben. Der Fälligkeitstermin des Darlehens ist der 31. Dezember 2018 und der für den Kapitalbetrag zu zahlende Zinssatz liegt bei 7% pro Jahr und wird vierteljährlich berechnet. Die aufgelaufenen Zinsen werden bei Rückzahlung des Kapitalbetrags zahlbar sein.

Der Kapitalbetrag wird frühestens am Abschlussdatum der Stream-Transaktion zwischen Osisko und Falco, die am 18. Juni 2018 bekannt gegeben wurde, oder am 31. Dezember 2018 zurückgezahlt werden.

Das Darlehen wird für die Weiterentwicklung von Falcos Projekt Horne 5 und für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet.

Über Osisko Gold Royalties Ltd

Osisko Gold Royalties Ltd. ist ein seit Juni 2014 bestehendes Edelmetallbeteiligungsunternehmen mit Fokus auf Nord-, Mittel- und Südamerika. Osisko hält ein auf Nordamerika konzentriertes Portfolio bestehend aus mehr als 130 Lizenzgebühren (Royalties), Streams und Edelmetallabnahmen. Die Grundlage des Portfolios von Osisko bilden fünf wesentliche Aktiva, einschließlich einer 5-prozentigen NSR-Lizenzbeteiligung an der Mine Canadian Malartic (Kanada), der größten Goldmine Kanadas. Außerdem ist Osisko an verschiedenen börsennotierten Rohstoffunternehmen beteiligt, unter anderem mit 15,5 % an Osisko Mining Inc., mit 12,6 % an Falco Resources Ltd. und mit 32,4 % an BarkervilleGold Mines Ltd.

Osiskos Hauptsitz ist 1100 Avenue des Canadiens-de-Montréal, Suite 300, Montréal, Québec, H3B 2S2, Kanada.

Für weitere Informationen kontaktierten Sie bitte Osisko Gold Royalties:

Joseph de la Plante
Vice President, Corporate Development
Tel. (514) 940-0670
jdelaplante@osiskogr.com

In Europa :
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemeldung beinhaltet bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen im Hinblick auf Osisko, die keine Leistungsgarantien darstellen. Diesen zukunftsgerichteten Aussagen liegen naturgemäß bestimmte Annahmen von Osisko zugrunde und sie sind zwangsläufig bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen implizit oder explizit zum Ausdruck gebracht werden.    Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine Leistungsgarantien. Diese zukunftsgerichteten Aussagen können, sind aber nicht beschränkt auf die Rückzahlung des Darlehens an Falco, der Verwendung der Erlöse des Darlehens und dem Abschluss der am 18. Juni 2018 bekannt gegebenen Stream-Transaktion. Worte wie „können“, „werden“, „würden“, „könnten“, „erwarten“, „der Ansicht sein“, „planen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „fortsetzen“ bzw. Verneinungen oder vergleichbare Ausdrücke ebenso wie Begriffe im Futur oder Konditional dienen dazu, zukunftsgerichtete Aussagen kenntlich zu machen. Die in zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Informationen basieren auf bestimmten wesentlichen Annahmen, welche bei Schlussfolgerungen oder Prognosen angewendet werden, einschließlich der Einschätzung des Managements über historische Trends, aktuelle Bedingungen und erwartete zukünftige Entwicklungen sowie anderer Erwägungen, die unter den gegebenen Umständen als angemessen erachtet werden. Osisko hält diese Annahmen auf Grundlage der aktuell verfügbaren Informationen für begründet, warnt die Leser jedoch, dass sich die Annahmen zu zukünftigen Ereignissen, von denen viele außerhalb des Einflussbereiches des Unternehmens liegen, als unzutreffend erweisen können, da sie Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, die Auswirkungen auf Osisko und seine Geschäftstätigkeit haben.

Weitere Informationen zu diesen und anderen Faktoren und Annahmen, die den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zugrunde liegen, finden Sie in der aktuellen Annual Information Form des Unternehmens, welche bei bei SEDAR und bei EDGAR eingereicht wurde. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen werden auf Grundlage der Einschätzungen des Unternehmens zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Pressemitteilung gegeben und können sich nach diesem Datum ändern. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht dazu, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überprüfen, falls es neue Informationen, zukünftige Ereignisse oder andere Umstände gibt, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.comwww.sec.govwww.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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SIVIS wagt sich auf internationales Parkett

Neuigkeiten von den IT-Experten für SAP-Berechtigungslösungen aus der Fächerstadt: Das IT-Softwarehaus plant mit Partnern den Gang in internationale Märkte.

„Dieses Ziel wollen wir gemeinsam mit unseren stark positionierten Partnern VOQUZ aus Ismaning und der Cygate in Finnland erreichen. Dabei sind wir weder auf Branchen noch auf Unternehmensgrößen fixiert. Im Fokus stehen für uns die USA – und in Europa Spanien und die skandinavischen Länder. Mit den Aktionen, die wir jetzt schon laufen haben, wollen wir weitere Partner in anderen Ländern gewinnen, um uns neue Märkte zu erschließen“, berichtet SIVIS-Geschäftsführer Bernd Israel.

Die VOQUZ aus Ismaning ist mit eigenen Niederlassungen und über Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie in Asien vertreten – und damit in über 40 Ländern. Mit ihr arbeitet die SIVIS bereits vertrieblich sehr eng in einer OEM-Partnerschaft zusammen. VOQUZ platziert die SIVIS-Produkte bei ihren Kunden und umgekehrt. Zwischen den Entwicklern fanden erste Gespräche statt, um die Software jeweils an die andere Seite anzugleichen. Vertraglich stehen die Unternehmen kurz vor dem Abschluss eines Rahmenvertrags zur Verschmelzung der beiden Firmen-Software in die jeweilige Suite. Endziel ist, dass es keinen Unterschied mehr zwischen der VOQUZ- und SIVIS-Software gibt.

Partner für Skandinavien ist die Cygate in Finnland, die für ihre Identity-Manager Lösung einen Vertriebspartner in der D-A-CH-Region suchte und mit der SIVIS gefunden hat. Beide Seiten sind Hersteller. Ziel ist es, das Cygate-Produkt in D-A-CH zu verkaufen – und die SIVIS-Lösung in Skandinavien. Das Ganze wird flankiert von Ausbildungen für den Vertrieb sowie für Schulungen der technischen und Business-Consultants. „Sowohl in der Zusammenarbeit mit der VOQUZ als auch der Cygate werden wir Business-Ziele ausrufen, die es dann gilt zu erreichen“, sagt SIVIS-Geschäftsführer Bernd Israel.
Vor allem mit der VOQUZ ergänzen sich die Geschäftsfelder bereits jetzt sehr gut. Dieser Lösungsanbieter und Systemintegrator in der Informationstechnologie bewegt sich wie SIVIS im SAP-Umfeld und bespielt die Themen Lizenzoptimierung und Lizenzmanagement. Beide Felder verknüpfen sich immer mehr mit unserem Thema SAP-Berechtigungen.

Hintergrund: Alle Ankündigungen der SAP besagen, dass in Zukunft User immer mehr über Berechtigungen, und das, was für sie eingestellt ist, lizenziert werden – und nicht mehr über das, was sie dann damit tatsächlich machen. Hier ergänzt SIVIS die VOQUZ-Lösungen ideal.

„Wenn wir zu teure Lizenzen feststellen, die in den Unternehmen gar nicht benötigt werden, räumen wir mit unseren Managern auf und entziehen so den Nutzern die teuren Berechtigungen, um in den Unternehmen Geld zu sparen“, weiß SIVIS-Geschäftsführer Kai Bounin.

Mit Cygate und ihrem Produkt Telia United betritt die SIVIS den Identity Management Markt. Ziel ist es, eine Integration der beiden Produkte von SIVIS und Cygate zu erreichen, mit denen die gesamten Unternehmensprozesse abgebildet werden. Das reicht von der Kreditkarte über den Autoschlüssel für den Mietwagen bis zu Türzugangssystemen – alles Produkte, die Cygate bereits im Portfolio hat. Mit einem vollumfänglichen Identity Management, das alle diese Satellitensysteme unterstützt.

Aufgrund ihrer eigenen Expertise mit der Identity Manager-Lösung sorgt die SIVIS für die Integration dieser Produkte in die SAP-Landschaft. Bei einem Arbeitsplatz- oder Abteilungswechsel werden quasi per Knopfdruck alle Zugangskontrollsysteme für den Mitarbeiter eingerichtet.  „Cygate erweitert so seinen Wirkungsgrad auf SAP-Systeme – und SIVIS auf Non-SAP-Systeme. Das ist der angestrebte Effekt bei dieser Zusammenarbeit“, betont Bernd Israel.

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IAA 2018 Nutzfahrzeuge: TU Kaiserslautern bildet internationale Experten für die Nutzfahrzeugtechnologie aus

Ob autonom fahrende LKWs oder neuartige Elektroantriebe für Busse – in der Nutzfahrzeugtechnik gibt es viele Forschungsfelder. Das notwendige Rüstzeug hierfür vermittelt der internationale Masterstudiengang „Commercial Vehicles Technology“ an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Auch Lucero Florez Ibañez aus Mexiko und Rohan Ravindra Gugale aus Indien haben sich hierfür entschieden. Beide schätzen vor allem den interdisziplinären Charakter aus Informatik, Maschinenbau und Elektrotechnik. Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) Nutzfahrzeuge in Hannover vom 20. bis 27. September stellt die TUK das Studienangebot am Forschungsstand (Halle 13, Stand A28) vor.

Die Kombination aus Maschinenbau, Informatik und Elektrotechnik war es, warum Lucero Florez Ibañez und Rohan Ravindra Gugale das Studium ins Auge gefasst hatten. „Das ist die perfekte Mischung“, sagt Gugale, der zuvor in seiner Heimat ein Bachelorstudium in Maschinenbau absolviert hatte. „Die meisten Innovationen im Fahrzeugbau kommen in Zukunft sicherlich aus der Informatik und der Elektrotechnik. Wir werden hier sehr gut auf den Arbeitsmarkt vorbereitet“, fährt er fort. Auch seine Kommilitonin sieht es ähnlich. „Der Studiengang ist auf die Nutzfahrzeugtechnik zugeschnitten. Das gibt es in dieser Form sehr selten“, sagt die 31-Jährige, die sich derzeit in ihrer Masterarbeit in der Informatik mit sogenannter „Test-Suite Reduction“ beschäftigt. Mit diesen Test-Suites können Informatiker Programme überprüfen. Ziel ihrer Arbeit ist es, Zeit und Rechenleistung dieser Tests zu reduzieren, dabei aber gleichzeitig die Qualität des Computerprogramms sicherzustellen.

Ibañez hat vor allem die gute Betreuung auf dem Kaiserslauterer Campus zu schätzen gelernt. „Die Professoren haben immer ein offenes Ohr und auch bei der Wohnungssuche hatte ich Hilfe“, so die angehende Ingenieurin. Ein weiterer Vorteil sei es, dass die TUK eng mit renommierten Forschungsinstituten nahe des Campus und mit Unternehmen zusammenarbeite. Bei Betriebspraktika gebe es außerdem Einblick in den Berufsalltag großer Technikunternehmen.

Wer sich für das Studium entscheide, müsse aber auch bereit sein, zu lernen, sind sich beide einig. „Ohne Disziplin geht nichts“, so der 24-jährige Gugale weiter, der vor kurzem am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering seine Masterarbeit angefangen hat. Er beschäftigt sich mit maschinellem Lernen und entwickelt ein Verfahren, das autonome Fahrzeuge an einer Kreuzung in Zukunft derart steuern soll, dass Ampeln nicht mehr notwendig wären.

Nach dem Studium möchten beide in der Industrie arbeiten. Ihre Chancen stehen gut. Absolventen sind gefragte Experten in der Nutzfahrzeugtechnologie. Auch Fabio Bayerl, Brasilianer mit deutschen Wurzeln und Absolvent des Masterstudiengangs, hatte bereits im Studium Kontakt zu seinem heutigen Arbeitgeber. Er ist seit Frühjahr dieses Jahres als Technical Account Manager beim Keramik- und Spezialglashersteller Corning in Wiesbaden tätig und begleitet unter anderem die Entwicklung von Produkten, die spezifisch auf Kundenwünsche zugeschnitten werden. „Mein Studium hat mich bestens darauf vorbereitet“, sagt Bayerl. „Vor allem ermöglicht es die interdisziplinäre Ausbildung, sich Fähigkeiten aus verschiedenen Bereichen anzueignen und sie zu kombinieren.“

Über den Masterstudiengang „Commercial Vehicles Technology“ (CVT)

Der viersemestrige Studiengang ist an der Schnittstelle von Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Informatik, Elektrotechnik und Sozialwissenschaften angesiedelt. Er ist in seiner Form einmalig und vermittelt Kenntnisse aus diesen Bereichen, die für die Nutzfahrzeugtechnik wichtig sind. Das Studium ist sehr praxisorientiert. Die Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch. Jedes Jahr bewerben sich hunderte Studieninteressierte aus aller Welt für die derzeit 60 Plätze.

Koordiniert wird das Studium von der Graduiertenschule (Graduate School) Commercial Vehicles Technology, die sich auch um die Doktoranden-Ausbildung kümmert. Die Schule ist in die Commercial Vehicle Alliance eingebunden, zu der auch das Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT) gehört, in dem über 150 Forscher von mehr als 13 Lehrstühlen aus Informatik, Elektro- und Informationstechnik sowie aus dem Maschinenbau interdisziplinär zusammenarbeiten.

Wer sich für den Masterstudiengang interessiert, sollte einen Bachelorabschluss in Fahrzeugtechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Informatik, Elektrotechnik oder ähnlichen Fächern besitzen. Das Studium beginnt immer zum Wintersemester. Studieninteressierte aus dem Ausland haben bis zum 30. April die Möglichkeit, sich zu bewerben, aus Deutschland ist Zeit bis zum 31. August.

Weitere Infos unter www.uni-kl.de/CVT

Das Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie an der TU Kaiserslautern

Am Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT) arbeiten über 150 Forscher von mehr als 13 Lehrstühlen aus Informatik, Elektro- und Informationstechnik sowie aus dem Maschinenbau interdisziplinär zusammen. Sie entwickeln etwa Techniken für das autonome Fahren und Rechenverfahren, die sicherstellen, dass die Technologien in den Fahrzeugen zuverlässig funktionieren. Ferner arbeiten sie an intelligent vernetzten Fahrzeugen und erforschen, wie Menschen und Fahrzeuge künftig miteinander interagieren. Ein weiteres Forschungsgebiet ist die Steigerung der Energie- und CO2-Effizienz durch Leichtbau, alternative Kraftstoffe, Hybridisierung und Elektromobilität. Das ZNT ist Teil der Commercial Vehicle Alliance Kaiserslautern (CVA) und kooperiert mit vielen der direkt neben dem Uni-Campus angesiedelten Forschungsinstituten. Auch eine enge Zusammenarbeit mit Nutzfahrzeugherstellen und Zuliefern zeichnet das ZNT aus. Mehr unter www.uni-kl.de/znt

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