Plessey setzt auf AIX G5+ C MOCVD-Anlage für Produktion monolithischer GaN-auf-Si-Mikro-LED Display-Innovation

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Anbieter von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, hat von Plessey Semiconductors einen Auftrag über einen AIX G5+ C Planetary Reactor® erhalten. Die MOCVD-Anlage (MOCVD, Metal Organic Chemical Vapor Deposition) wird Plessey‘s Produktionskapazität für Galliumnitrid-auf-Silizium-Wafer (GaN-on-Si) für zukunftsweisende Mikro-LED-Anwendungen weiter erhöhen.

Mit einem automatischen Cassette-to-Cassette (C2C)-Wafer-Transfermodul wird die neue AIXTRON-Anlage im ersten Quartal 2019 in der 25.000 m2 großen Produktionsstätte von Plessey in Plymouth (Großbritannien) installiert und in Betrieb genommen. Die AIX G5+ C MOCVD-Anlage besitzt für die Prozesskammer optional zwei verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, die GaN-on-Si-Wafer-Konfigurationen von 8×6-Zoll und 5×8-Zoll ermöglichen. Dabei können die Wafer in einer geschlossenen Kassettenumgebung automatisch geladen und entnommen werden. Die Anlage wird eine Ergänzung zu den bestehenden MOCVD-Reaktoren des Unternehmens sein, die ebenfalls von AIXTRON stammen und über Konfigurationen von 7×6-Zoll oder 3×8-Zoll – bei manueller Beladung – verfügen.

Die Produktivität des neuen Reaktors wird durch die automatisierte Selbstreinigungstechnologie weiter erhöht, da dadurch die Anzahl von Defekten auf dem Wafer deutlich verringert wird und die Reinheit des Reaktors bei jedem Durchlauf sichergestellt ist. Zudem werden dadurch die Standzeiten für Wartungsarbeiten erheblich reduziert. Die neue Anlage bietet außerdem schnellere Aufheiz -und Abkühlraten sowie eine hohe Suszeptor-Entladetemperatur, was die Dauer der Prozesszyklen weiter verkürzt.

Die AIX G5+ C wird Plesseys umfangreichen Produktionsplan unterstützen, um die F&E-Kapazität seiner monolithischen Mikro-LEDs auf Basis seiner proprietären GaN-on-Si-Technologie zu erhöhen. Die Mikro-LEDs von Plessey bieten extrem niedrigen Stromverbrauch, hohe Helligkeit und sehr hohe Pixeldichte. Diese Technologie hat in vielen bestehenden Anwendungsbereichen, in denen aktuell herkömmliche Displaytechnologien wie LCD und OLED verwendet werden, das Potenzial für disruptive Veränderungen.

Ziel von Plessey ist es, weltweit führend in der Entwicklung innovativer Beleuchtungen für Bildprozessoren und vollflächig emittierende Mikro-LED-Displays zu werden. Die komplexen Geräte kombinieren sehr dichte RGB-Pixelanordnungen mit leistungsstarken CMOS-Backplanes, um sehr helle, stromsparende und hochauflösende Bildquellen für Head-Mounted-Displays und tragbare elektronische Geräte für Augmented Reality und Virtual Reality-Systeme zu erzeugen.

Mike Snaith, Chief Operating Officer bei Plessey, sagt: „Unsere fortgesetzte und geschätzte Beziehung zu AIXTRON ermöglicht es Plessey, seine monolithischen Mikro-LEDs schnell auf den Markt zu bringen. Um dies zu erreichen kombiniert unsere jüngste Anschaffung der AIX G5+ C Planetenanlage eine hervorragende Homogenität der Waferoberfläche mit einer exzellenten Wiederholbarkeit (run-to-run) bei niedrigsten Betriebskosten – Aspekte, die für eine effiziente Massenproduktion von GaN-on-Si-Mikro-LED-Displays entscheidend sind.“

Dr. Frank Schulte, Vice President AIXTRON Europe, sagte: „Wir sind zuversichtlich, dass die AIX G5+ C die Anforderungen von Plessey bestmöglich erfüllen wird, um den sehr strengen Vorgaben für die Mikro-LED-Produktion zu entsprechen. Die Anlage bietet produktivere Konfigurationen und erfüllt gleichzeitig die härtesten Anforderungen der Siliziumindustrie in Bezug auf Homogenität und Partikel.“

Bei der Bewältigung aller Herausforderungen in Verbindung mit der Herstellung von Mikro-LEDs, einschließlich hochvolumiger und kostengünstiger Produktionsmöglichkeiten, arbeitet Plessey aktiv mit potenziellen Kunden zusammen, um seine hochmoderne, produktionsreife Mikro-LED-Technologieplattform zu nutzen.

Über Plessey
Plessey ist ein in Großbritannien ansässiger führender Entwickler von fortschrittlichen optoelektronischen Technologielösungen. Das Unternehmen bietet die Volumenverarbeitung seiner einzigartigen und proprietären GaN-on-Silicon-Plattform für eine breite Palette optoelektronischer Bauelemente und Systeme an.

Mit Hauptsitz in Plymouth, England, betreibt Plessey hochmoderne 150 mm- und 200 mm-Waferbearbeitungsanlagen für Design, Test und Montage von Produkten sowie eine umfassende Suite von photonischen Charakterisierungs- und Anwendungslabors.

Plessey ist ein preisgekrönter Anbieter innovativer Beleuchtungen für Bildprozessoren (DMD und LCOS) und vollflächig emittierende MikroLED-Displays, die sehr dichte RGB-Pixelanordnungen mit Hochleistungs-CMOS-Backplanes kombinieren, um sehr helle, stromsparende und hochauflösende Bildquellen für Head Mounted Displays (HMDs) sowie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) Systeme herzustellen.

Weitere Informationen und Datenblätter finden Sie unter www.plesseysemiconductors.com oder per E-Mail unter sales@plesseysemi.com. Sie können Plessey auch auf Twitter, Facebook und LinkedIn folgen.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

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Osisko schliesst gesicherten erstrangigen Darlehensvertrag über 10 Mio. Dollar mit Falco Resources

Osisko Gold Royalties Ltd (das „Unternehmen” oder „Osisko“) (TSX & NYSE: OR – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298466) meldet, dass das Unternehmen ein Abkommen geschlossen hat, um Falco Resources Ltd. („Falco“) (TSXV: FPC) ein gesichertes erstrangiges Darlehen in Höhe 10 Mio. CAD zur Verfügung zu stellen.

Gemäß der Konditionen des gesicherten vorrangigen Darlehensvertrags (der „Darlehensvertrag“) hat Osisko Falco ein Darlehen in Höhe von 10 Mio. CAD gegeben. Der Fälligkeitstermin des Darlehens ist der 31. Dezember 2018 und der für den Kapitalbetrag zu zahlende Zinssatz liegt bei 7% pro Jahr und wird vierteljährlich berechnet. Die aufgelaufenen Zinsen werden bei Rückzahlung des Kapitalbetrags zahlbar sein.

Der Kapitalbetrag wird frühestens am Abschlussdatum der Stream-Transaktion zwischen Osisko und Falco, die am 18. Juni 2018 bekannt gegeben wurde, oder am 31. Dezember 2018 zurückgezahlt werden.

Das Darlehen wird für die Weiterentwicklung von Falcos Projekt Horne 5 und für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet.

Über Osisko Gold Royalties Ltd

Osisko Gold Royalties Ltd. ist ein seit Juni 2014 bestehendes Edelmetallbeteiligungsunternehmen mit Fokus auf Nord-, Mittel- und Südamerika. Osisko hält ein auf Nordamerika konzentriertes Portfolio bestehend aus mehr als 130 Lizenzgebühren (Royalties), Streams und Edelmetallabnahmen. Die Grundlage des Portfolios von Osisko bilden fünf wesentliche Aktiva, einschließlich einer 5-prozentigen NSR-Lizenzbeteiligung an der Mine Canadian Malartic (Kanada), der größten Goldmine Kanadas. Außerdem ist Osisko an verschiedenen börsennotierten Rohstoffunternehmen beteiligt, unter anderem mit 15,5 % an Osisko Mining Inc., mit 12,6 % an Falco Resources Ltd. und mit 32,4 % an BarkervilleGold Mines Ltd.

Osiskos Hauptsitz ist 1100 Avenue des Canadiens-de-Montréal, Suite 300, Montréal, Québec, H3B 2S2, Kanada.

Für weitere Informationen kontaktierten Sie bitte Osisko Gold Royalties:

Joseph de la Plante
Vice President, Corporate Development
Tel. (514) 940-0670
jdelaplante@osiskogr.com

In Europa :
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemeldung beinhaltet bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen im Hinblick auf Osisko, die keine Leistungsgarantien darstellen. Diesen zukunftsgerichteten Aussagen liegen naturgemäß bestimmte Annahmen von Osisko zugrunde und sie sind zwangsläufig bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen, die in diesen zukunftsgerichteten Aussagen implizit oder explizit zum Ausdruck gebracht werden.    Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine Leistungsgarantien. Diese zukunftsgerichteten Aussagen können, sind aber nicht beschränkt auf die Rückzahlung des Darlehens an Falco, der Verwendung der Erlöse des Darlehens und dem Abschluss der am 18. Juni 2018 bekannt gegebenen Stream-Transaktion. Worte wie „können“, „werden“, „würden“, „könnten“, „erwarten“, „der Ansicht sein“, „planen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „fortsetzen“ bzw. Verneinungen oder vergleichbare Ausdrücke ebenso wie Begriffe im Futur oder Konditional dienen dazu, zukunftsgerichtete Aussagen kenntlich zu machen. Die in zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Informationen basieren auf bestimmten wesentlichen Annahmen, welche bei Schlussfolgerungen oder Prognosen angewendet werden, einschließlich der Einschätzung des Managements über historische Trends, aktuelle Bedingungen und erwartete zukünftige Entwicklungen sowie anderer Erwägungen, die unter den gegebenen Umständen als angemessen erachtet werden. Osisko hält diese Annahmen auf Grundlage der aktuell verfügbaren Informationen für begründet, warnt die Leser jedoch, dass sich die Annahmen zu zukünftigen Ereignissen, von denen viele außerhalb des Einflussbereiches des Unternehmens liegen, als unzutreffend erweisen können, da sie Risiken und Unsicherheiten unterworfen sind, die Auswirkungen auf Osisko und seine Geschäftstätigkeit haben.

Weitere Informationen zu diesen und anderen Faktoren und Annahmen, die den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zugrunde liegen, finden Sie in der aktuellen Annual Information Form des Unternehmens, welche bei bei SEDAR und bei EDGAR eingereicht wurde. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen werden auf Grundlage der Einschätzungen des Unternehmens zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Pressemitteilung gegeben und können sich nach diesem Datum ändern. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht dazu, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überprüfen, falls es neue Informationen, zukünftige Ereignisse oder andere Umstände gibt, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.comwww.sec.govwww.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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SIVIS wagt sich auf internationales Parkett

Neuigkeiten von den IT-Experten für SAP-Berechtigungslösungen aus der Fächerstadt: Das IT-Softwarehaus plant mit Partnern den Gang in internationale Märkte.

„Dieses Ziel wollen wir gemeinsam mit unseren stark positionierten Partnern VOQUZ aus Ismaning und der Cygate in Finnland erreichen. Dabei sind wir weder auf Branchen noch auf Unternehmensgrößen fixiert. Im Fokus stehen für uns die USA – und in Europa Spanien und die skandinavischen Länder. Mit den Aktionen, die wir jetzt schon laufen haben, wollen wir weitere Partner in anderen Ländern gewinnen, um uns neue Märkte zu erschließen“, berichtet SIVIS-Geschäftsführer Bernd Israel.

Die VOQUZ aus Ismaning ist mit eigenen Niederlassungen und über Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie in Asien vertreten – und damit in über 40 Ländern. Mit ihr arbeitet die SIVIS bereits vertrieblich sehr eng in einer OEM-Partnerschaft zusammen. VOQUZ platziert die SIVIS-Produkte bei ihren Kunden und umgekehrt. Zwischen den Entwicklern fanden erste Gespräche statt, um die Software jeweils an die andere Seite anzugleichen. Vertraglich stehen die Unternehmen kurz vor dem Abschluss eines Rahmenvertrags zur Verschmelzung der beiden Firmen-Software in die jeweilige Suite. Endziel ist, dass es keinen Unterschied mehr zwischen der VOQUZ- und SIVIS-Software gibt.

Partner für Skandinavien ist die Cygate in Finnland, die für ihre Identity-Manager Lösung einen Vertriebspartner in der D-A-CH-Region suchte und mit der SIVIS gefunden hat. Beide Seiten sind Hersteller. Ziel ist es, das Cygate-Produkt in D-A-CH zu verkaufen – und die SIVIS-Lösung in Skandinavien. Das Ganze wird flankiert von Ausbildungen für den Vertrieb sowie für Schulungen der technischen und Business-Consultants. „Sowohl in der Zusammenarbeit mit der VOQUZ als auch der Cygate werden wir Business-Ziele ausrufen, die es dann gilt zu erreichen“, sagt SIVIS-Geschäftsführer Bernd Israel.
Vor allem mit der VOQUZ ergänzen sich die Geschäftsfelder bereits jetzt sehr gut. Dieser Lösungsanbieter und Systemintegrator in der Informationstechnologie bewegt sich wie SIVIS im SAP-Umfeld und bespielt die Themen Lizenzoptimierung und Lizenzmanagement. Beide Felder verknüpfen sich immer mehr mit unserem Thema SAP-Berechtigungen.

Hintergrund: Alle Ankündigungen der SAP besagen, dass in Zukunft User immer mehr über Berechtigungen, und das, was für sie eingestellt ist, lizenziert werden – und nicht mehr über das, was sie dann damit tatsächlich machen. Hier ergänzt SIVIS die VOQUZ-Lösungen ideal.

„Wenn wir zu teure Lizenzen feststellen, die in den Unternehmen gar nicht benötigt werden, räumen wir mit unseren Managern auf und entziehen so den Nutzern die teuren Berechtigungen, um in den Unternehmen Geld zu sparen“, weiß SIVIS-Geschäftsführer Kai Bounin.

Mit Cygate und ihrem Produkt Telia United betritt die SIVIS den Identity Management Markt. Ziel ist es, eine Integration der beiden Produkte von SIVIS und Cygate zu erreichen, mit denen die gesamten Unternehmensprozesse abgebildet werden. Das reicht von der Kreditkarte über den Autoschlüssel für den Mietwagen bis zu Türzugangssystemen – alles Produkte, die Cygate bereits im Portfolio hat. Mit einem vollumfänglichen Identity Management, das alle diese Satellitensysteme unterstützt.

Aufgrund ihrer eigenen Expertise mit der Identity Manager-Lösung sorgt die SIVIS für die Integration dieser Produkte in die SAP-Landschaft. Bei einem Arbeitsplatz- oder Abteilungswechsel werden quasi per Knopfdruck alle Zugangskontrollsysteme für den Mitarbeiter eingerichtet.  „Cygate erweitert so seinen Wirkungsgrad auf SAP-Systeme – und SIVIS auf Non-SAP-Systeme. Das ist der angestrebte Effekt bei dieser Zusammenarbeit“, betont Bernd Israel.

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IAA 2018 Nutzfahrzeuge: TU Kaiserslautern bildet internationale Experten für die Nutzfahrzeugtechnologie aus

Ob autonom fahrende LKWs oder neuartige Elektroantriebe für Busse – in der Nutzfahrzeugtechnik gibt es viele Forschungsfelder. Das notwendige Rüstzeug hierfür vermittelt der internationale Masterstudiengang „Commercial Vehicles Technology“ an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Auch Lucero Florez Ibañez aus Mexiko und Rohan Ravindra Gugale aus Indien haben sich hierfür entschieden. Beide schätzen vor allem den interdisziplinären Charakter aus Informatik, Maschinenbau und Elektrotechnik. Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) Nutzfahrzeuge in Hannover vom 20. bis 27. September stellt die TUK das Studienangebot am Forschungsstand (Halle 13, Stand A28) vor.

Die Kombination aus Maschinenbau, Informatik und Elektrotechnik war es, warum Lucero Florez Ibañez und Rohan Ravindra Gugale das Studium ins Auge gefasst hatten. „Das ist die perfekte Mischung“, sagt Gugale, der zuvor in seiner Heimat ein Bachelorstudium in Maschinenbau absolviert hatte. „Die meisten Innovationen im Fahrzeugbau kommen in Zukunft sicherlich aus der Informatik und der Elektrotechnik. Wir werden hier sehr gut auf den Arbeitsmarkt vorbereitet“, fährt er fort. Auch seine Kommilitonin sieht es ähnlich. „Der Studiengang ist auf die Nutzfahrzeugtechnik zugeschnitten. Das gibt es in dieser Form sehr selten“, sagt die 31-Jährige, die sich derzeit in ihrer Masterarbeit in der Informatik mit sogenannter „Test-Suite Reduction“ beschäftigt. Mit diesen Test-Suites können Informatiker Programme überprüfen. Ziel ihrer Arbeit ist es, Zeit und Rechenleistung dieser Tests zu reduzieren, dabei aber gleichzeitig die Qualität des Computerprogramms sicherzustellen.

Ibañez hat vor allem die gute Betreuung auf dem Kaiserslauterer Campus zu schätzen gelernt. „Die Professoren haben immer ein offenes Ohr und auch bei der Wohnungssuche hatte ich Hilfe“, so die angehende Ingenieurin. Ein weiterer Vorteil sei es, dass die TUK eng mit renommierten Forschungsinstituten nahe des Campus und mit Unternehmen zusammenarbeite. Bei Betriebspraktika gebe es außerdem Einblick in den Berufsalltag großer Technikunternehmen.

Wer sich für das Studium entscheide, müsse aber auch bereit sein, zu lernen, sind sich beide einig. „Ohne Disziplin geht nichts“, so der 24-jährige Gugale weiter, der vor kurzem am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering seine Masterarbeit angefangen hat. Er beschäftigt sich mit maschinellem Lernen und entwickelt ein Verfahren, das autonome Fahrzeuge an einer Kreuzung in Zukunft derart steuern soll, dass Ampeln nicht mehr notwendig wären.

Nach dem Studium möchten beide in der Industrie arbeiten. Ihre Chancen stehen gut. Absolventen sind gefragte Experten in der Nutzfahrzeugtechnologie. Auch Fabio Bayerl, Brasilianer mit deutschen Wurzeln und Absolvent des Masterstudiengangs, hatte bereits im Studium Kontakt zu seinem heutigen Arbeitgeber. Er ist seit Frühjahr dieses Jahres als Technical Account Manager beim Keramik- und Spezialglashersteller Corning in Wiesbaden tätig und begleitet unter anderem die Entwicklung von Produkten, die spezifisch auf Kundenwünsche zugeschnitten werden. „Mein Studium hat mich bestens darauf vorbereitet“, sagt Bayerl. „Vor allem ermöglicht es die interdisziplinäre Ausbildung, sich Fähigkeiten aus verschiedenen Bereichen anzueignen und sie zu kombinieren.“

Über den Masterstudiengang „Commercial Vehicles Technology“ (CVT)

Der viersemestrige Studiengang ist an der Schnittstelle von Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Informatik, Elektrotechnik und Sozialwissenschaften angesiedelt. Er ist in seiner Form einmalig und vermittelt Kenntnisse aus diesen Bereichen, die für die Nutzfahrzeugtechnik wichtig sind. Das Studium ist sehr praxisorientiert. Die Unterrichtssprachen sind Deutsch und Englisch. Jedes Jahr bewerben sich hunderte Studieninteressierte aus aller Welt für die derzeit 60 Plätze.

Koordiniert wird das Studium von der Graduiertenschule (Graduate School) Commercial Vehicles Technology, die sich auch um die Doktoranden-Ausbildung kümmert. Die Schule ist in die Commercial Vehicle Alliance eingebunden, zu der auch das Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT) gehört, in dem über 150 Forscher von mehr als 13 Lehrstühlen aus Informatik, Elektro- und Informationstechnik sowie aus dem Maschinenbau interdisziplinär zusammenarbeiten.

Wer sich für den Masterstudiengang interessiert, sollte einen Bachelorabschluss in Fahrzeugtechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Informatik, Elektrotechnik oder ähnlichen Fächern besitzen. Das Studium beginnt immer zum Wintersemester. Studieninteressierte aus dem Ausland haben bis zum 30. April die Möglichkeit, sich zu bewerben, aus Deutschland ist Zeit bis zum 31. August.

Weitere Infos unter www.uni-kl.de/CVT

Das Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie an der TU Kaiserslautern

Am Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie (ZNT) arbeiten über 150 Forscher von mehr als 13 Lehrstühlen aus Informatik, Elektro- und Informationstechnik sowie aus dem Maschinenbau interdisziplinär zusammen. Sie entwickeln etwa Techniken für das autonome Fahren und Rechenverfahren, die sicherstellen, dass die Technologien in den Fahrzeugen zuverlässig funktionieren. Ferner arbeiten sie an intelligent vernetzten Fahrzeugen und erforschen, wie Menschen und Fahrzeuge künftig miteinander interagieren. Ein weiteres Forschungsgebiet ist die Steigerung der Energie- und CO2-Effizienz durch Leichtbau, alternative Kraftstoffe, Hybridisierung und Elektromobilität. Das ZNT ist Teil der Commercial Vehicle Alliance Kaiserslautern (CVA) und kooperiert mit vielen der direkt neben dem Uni-Campus angesiedelten Forschungsinstituten. Auch eine enge Zusammenarbeit mit Nutzfahrzeugherstellen und Zuliefern zeichnet das ZNT aus. Mehr unter www.uni-kl.de/znt

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Ensemble stellt umfangreiches, neues Release zum Managen und Orchestrieren skalierbarer NFV Netze bereit

Ensemble, ein Unternehmensbereich von ADVA (FWB: ADV), hat heute ein umfangreiches neues Release für seine NFV-Plattform (Network Functions Virtualization) freigegeben. Die Ensemble-Suite wurde um leistungsstarke Funktionen für das Management und die Orchestrierung (MANO) von NFV-Netzen erweitert. Damit können Netzbetreiber auf einfache Weise virtualisierte Dienste in großem Stil einführen. Dieses neue Release der Ensemble-Suite, das in Zusammenarbeit mit großen Netzbetreibern entwickelt und so exakt auf deren Bedürfnisse zugeschnitten wurde, trägt den dringendsten Herausforderungen in Bezug auf Sicherheit und Komplexität Rechnung. Die neuen MANO-Funktionen verbessern den Schutz auf mehreren Netzebenen. Sie vereinfachen sowohl die Verwaltung der NFV-Infrastruktur (NFVI) als auch die Bereitstellung von verketteten Diensten (Service-Chains). Darüber hinaus schaffen sie eine höhere Transparenz bei der Überwachung sowie Fehlersuche und -behebung. Das jüngste Release basiert auf der Erfahrung aus dem dreijährigen Praxiseinsatz der Lösung und unterstützt Unternehmen bei der Bereitstellung und Verwaltung softwaregestützter, Cloud-optimierter Lösungen.

"Unsere Ensemble-Lösungen wurden erfolgreich in großen Netzen rund um den Globus implementiert. Jetzt heben wir die Agilität und Effizienz der Cloud-orientierten Dienstbereitstellung auf die nächste Stufe. Es geht jetzt nicht mehr nur darum sicherzustellen, dass NFV funktioniert. Mit den neuen Funktionen unseres Ensemble-Portfolios versetzen wir unsere Kunden in die Lage, virtuelle Netzfunktionen (Virtual Network Functions, VNFs) in beliebiger Anzahl einzusetzen und zu verwalten", erklärt Prayson Pate, CTO, Ensemble Division, ADVA. "Unsere Lösung ermöglichte schon von Anfang an eine bessere Nutzung der NFV-Technologie. Während andere Hersteller die letzten drei Jahre mit Theorie und Tests verbracht haben, haben wir es global führenden Netzbetreibern ermöglicht, agile und kosteneffiziente virtualisierte Dienste bereitzustellen."

Die neueste Version von Ensemble bietet wichtige MANO-Erweiterungen, die die Bereitstellung von NFV- und virtualisierten Diensten an mehreren Standorten mit vollständiger Flexibilität und Skalierbarkeit erleichtern sowie die Definition von Startkonfigurationen von VNFs ermöglichen. Ensemble adressiert die im Betrieb und bei der Erweiterung von uCPE-Anwendungen (universal Customer Premises Equipment, universeller Netzabschluss) auftretenden Fragen, zum Beispiel durch Verwendung einer gemeinsamen IP-Adresse für das Management oder der Möglichkeit eines Softwareupgrades im laufenden Betrieb mit der Option, problemlos zu einer früheren Version zurückzukehren. Das Sicherheitskonzept deckt mehrere Netzebenen ab. Es basiert auf einer Software-Verschlüsselung, die mit VNFs kombiniert werden kann und mit deren Hilfe Netzbetreiber die Angriffsfläche ihrer Netze minimieren. Die optimierten VNF-Verwaltungsfunktionen von Ensemble machen das Onboarding neuer VNFs sehr einfach. Außerdem stellt Ensemble benutzerfreundliche Informationen zu verketteten Diensten sowie Virtualisierungs-Tools für Analysen und Troubleshooting bereit. Darüber hinaus ist dank der Zero-Touch-Provisionierung kein Eingreifen durch Benutzer mehr erforderlich. Der hohe Grad an Automatisierung minimiert den Bedarf an Support-Einsätzen vor Ort.

"Das Ensemble-Team von ADVA versteht unsere NFV-Strategie und möchte genau wie wir dafür sorgen, dass unseren Kunden modernste Cloud-gestützte Dienste zur Verfügung stehen. Mit dem neuen Ensemble-Release gestaltet sich die Bereitstellung und Verwaltung von VNFs und der NFV-Infrastruktur einfacher, schneller und sicherer", erklärt Mirko Voltolini, Head of Network-on-Demand bei Colt Technology Services. "Durch die jüngsten Verbesserungen können wir bei Bedarf verkettete Dienste einrichten und die Netze unserer Kunden durch zusätzliche Sicherheitsmechanismen schützen. Eine der größten Neuerungen der Ensemble-Suite ist die Zero-Touch-Provisionierung. Damit können COTS-Server ohne Vorkonfiguration an Kunden geliefert werden, wo sie sich automatischen selbst einrichten. Dies ist für uns von großem Nutzen. Wir sparen dadurch nicht nur viel Geld, sondern profitieren auch von einer einfacheren und schnelleren Aktivierung neuer Dienste."

"Wir verfügen über umfangreiche praktische Erfahrung im Bereich Virtualisierung. Das hebt uns von anderen Marktteilnehmern ab. Mit unserer verbesserten Ensemble-Suite bieten wir unseren Kunden nun einen ausgesprochen einfachen und kostengünstigen Weg, um die Möglichkeiten von NFV voll auszuschöpfen", so James Buchanan, General Manager, Ensemble Division, ADVA. "Einer der entscheidenden Vorteile unserer Produkte ist, dass sie bereits bei vielen verschiedenen Netzbetreibern und in Unternehmensnetzen implementiert wurden und wir schon sehr viel Erfahrung sammeln konnten. Wir wissen jetzt genau, wie wir NFV-Implementierungen durch verbesserte Betriebsabläufe und Automatisierung von Managementprozessen optimieren können. Beim neuesten Release unserer Ensemble-Suite geht es um die Vereinfachung und bessere Handhabbarkeit unserer Lösung, um Netzbetreiber beim Onboarding neuer VNFs sowie bei der Einrichtung, Überwachung und Steuerung komplexer VNF-Serviceketten zu unterstützen. Mit diesem Upgrade kommt das M in MANO zum Tragen."

Weitere Details zu MANO-Fähigkeiten von Ensemble finden Sie in diesen Folien: http://adva.li/mano-slides.

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eBook SAP-Innovationen

Innovationen helfen, das besehende Business voranzubringen. Natürlich gilt das auch für SAP-Systeme. Das neue eBook „SAP-Innovationen“ stellt zukunftsweisende Lösungen aus dem SAP-Ökosystem vor. Dazu zählen zum Beispiel das automatisierte Management hybrider SAP-Landschaften, das Continuous Accounting und Maßnahmen für den Schutz der wertvollsten Unternehmensdaten.

Aus Sicht der IT Security war es keine Übertreibung 2017 ein spannendes Jahr zu nennen. Kein Wunder, angesichts von WannaCry, dem Equifax-Hack oder der Attacken auf politische Wahllämpfe. IT Security-Abteilungen haben ihr Netzwerk im Griff, sichern die Internetseite ab und versorgen alle PCs mit der neuesten Anti-Virus-Software. Aber wie gut geschützt sind die SAP-Systeme? Schließlich lagern dort die wertvollsten Daten eines Unternehmens. Und nicht nur das – Angreifer zielen zunehmend auf ERP-Systeme. Es sind vor allem drei Gründe, die es für Hacker lohnenswert macht, SAP-Systeme ins Visier zu nehmen.

3 Gründe, warum SAP-Systeme bei Hackern so beliebt sind

  1. Da ist erstens die Technologie. Ein SAP-System ist unglaublich komplex. Die SAP Business Suite besteht aus fast 400 Millionen Zeilen Code. Zum Vergleich: ein Linux-System umfasst gerade einmal gut 70 Millionen Zeilen. Diese Komplexität entsteht, weil ein SAP-System neben den Anwendungen quasi eine eigene IT-Infrastruktur bietet. Inklusive Identity-Management, Rollen und Berechtigungen und eigenen Kommunikationsprotokollen, SAP NetWeaver könnte sogar als eigenes Betriebssystem bezeichnet werden.

    Der Punkt ist: innerhalb dieser komplexen Welt gibt es zahlreiche sicherheitsrelevante Einstellungen. Diese Einstellungen richtig zu setzen, liegt in der Verantwortung jedes einzelnen Kunden. Nehmen wir ein Beispiel aus dem Jahr 2017: Equifax. Eines der Probleme, die zu dem spektakulären Verlust von 143 Millionen Daten geführt hat, war ein schwaches Passwort. Bei einer Datenbank wurde das Standardpasswort des Standardbenutzers nicht geändert. Die Kombination admin/admin ist so einfach, dass es Hackern vermutlich fast peinlich ist, dieses Leck auszunutzen – einerseits. Ein frisch installiertes SAP-System, andererseits, enthält nicht nur einen Standardbenutzer mit umfangreichen Rechten, sondern gleich mehrere. Diese herauszufinden und auf einem beliebigen SAP-System auszuprobieren, verlangt keine großen Programmierkenntnisse oder Hacking-Erfahrungen, eine zehnminütige Google-Suche genügt. Dies wiederum sind nur wenige Einstellungen von tausenden, die ein Angreifer nutzen könnte, um das SAP-System zu kapern.

  2. Das zweite Problem sind die Sicherheitshinweise der SAP. Diese jeden Monat einzuspielen ist nicht immer einfach oder überhaupt machbar. Ein produktives System kann nicht, falls es der Sicherheitshinweis verlangt, ohne weiteres neu gestartet werden, um nur ein Hindernis beim Einspielen von Hinweisen zu nennen. Ein weiteres Einfallstor für Angreifer, die mit Veröffentlichung der Sicherheitshinweise natürlich die dadurch eigentlich geschlossene Lücke ebenfalls kennen.
  3. Kundenindividuelle Codings. Ein weiterer Grund, der es für Angreifer attraktiv macht, SAP-Systeme anzugreifen, ist eine Besonderheit, die in anderen Applikationen so nicht vorhanden ist. SAP erlaubt es, kundeneigene Applikationen zur Funktionserweiterung zu erstellen – und beinahe jeder Kunde des Softwaregiganten aus Walldorf nutzt diese Möglichkeit. So enthält ein SAP-System im Schnitt 2 Millionen Zeilen kundenindividuellen Codings. Für diesen Code ist der Kunde verantwortlich – nicht die SAP. Eine Analyse von über 370 Kundensystemen zeigt, dass innerhalb dieser 2 Millionen Zeilen Code circa eine kritische Sicherheitslücke pro 1000 Zeilen Code existiert. Anders gesagt: ein durchschnittliches SAP-System enthält um die 2000 Sicherheitslücken, von denen jede einzelne geeignet ist, das System zu kompromittieren. Die Sicherheitslücken sind dabei vielfältig.

Es gibt durchaus effektive Maßnahmen, diese SAP-Schwächen auszugleichen und die wertvollen Unternehmensdaten zu schützen. Den vollständigen Artikel finden interessierte Leser in dem eBook „SAP-Innovationen“. 

Die Themen des eBooks SAP-Innovationen

  • Innovationen aus der Schublade
  • Wie kann man hybride SAP-Landschaften automatisiert managen
  • Financial Corporate Performance Management: Continuous Accouting
  • SAP: Analyse – Planung – Implementierung
  • SAP-Schwächen: Schutz der wertvollsten Daten
  • Onapsis Security Platform für SAP 

Das eBook „SAP-Innovationen" ist eine Sonderausgabe des Fachmagazins it_management. Es ist deutschsprachig, 25 Seiten lang und das PDF ca. 5,5 MB groß. Es steht unter diesem Link kostenlos zum Download bereit:

https://www.it-daily.net/ebooks/19226-sap-innovationen-2018

Weitere Informationen:  www.it-daily.net

Ansprechpartner:

Ulrich Parthier
it Verlag GmbH
Rudolf-Diesel-Ring 21
82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414
E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

 

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Neue Features für openthinclient® Software-Suite

Die einzelnen Arbeitsplatzrechner in größeren Unternehmen oder auch Krankenhäusern zu verwalten und am Laufen zu halten, ist mit großem Aufwand verbunden. Mit ihrer Software-Suite bietet openthinclient eine lizenzfreie Lösung für die zentrale und effiziente Verwaltung verteilter PC-Arbeitsplätze, unabhängig von der Größe des Netzwerks, Plattform und eingesetzter Hardware. Nach dem aktuellen Update ergänzen eine Reihe an neuen Features das Leistungsspektrum der Suite.

localboot wird autark

Zu den Verbesserungen gehört, dass in der neuesten Version der openthinclient® Software-Suite die Funktion „localboot“ autark wird. Bei der früheren localboot-Variante hatten ThinClients alle Programmdateien lokal auf der Festplatte, einer Flashkarte oder einem USB-Stick gespeichert. Die Konfiguration wie Anwendungen, Bildschirmeinstellungen, zugeordnete Peripherie usw. wurde über das Netzwerk vom zentralen openthinclient-Server geladen. Auf diese Weise konnten Außenstellen über eine Internetverbindung mit ThinClients arbeiten. „Das Problem hierbei war, dass bei Ausfall des openthinclient-Servers auch der Client hängen blieb“, so Alexander Stecher, Geschäftsführer der openthinclient gmbh.

Ab sofort wird beim Booten die Konfiguration für den ThinClient ebenfalls auf das lokal genutzte Speichermedium geladen und bei jedem Neustart wird abgeglichen, ob auf dem Server neue Konfigurationseinstellungen vorhanden sind. „Der Vorteil ist, dass nun alle Anwendungen auf Basis der letzten Konfiguration problemlos ausgeführt werden können, auch wenn der openthinclient-Server einmal nicht erreichbar sein sollte.“

Digitales Diktieren mit Philips für Microsoft Remote Desktop

Mit der neuen Version der openthinclient® Software-Suite werden außerdem der neue Citrix-Client in Version 13.10. sowie der neue FreeRDP-Client 2.0.0-rc3 mit ausgeliefert. Der neu aufgenommene Philips-Treiber macht die Verwendung von digitalen Diktiergeräten (SpeechMike) in Verbindung mit RDP möglich – bisher war dies nur mit Citrix möglich. „Dieses neue Feature ist insbesondere für Krankenhäuser interessant.“

Das Update für die openthinclient® Software-Suite steht ab 15.09.2018 zum Download bereit unter https://openthinclient.com/software/

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Weitere Services von Wirecard Brazil und Partnerschaft mit Wirelane

Wirecard Brazil, ein Unternehmen der Wirecard-Gruppe, wertet seine Services um neue digitale Finanzfeatures auf. Abertausende kleinere Händler, die die ‚Payment’-Lösungen von Wirecard (ISIN: DE0007472060) nutzen, erhalten ab Oktober die Möglichkeit, Überweisungen an Dritte sowie das Bezahlen von Rechnungen mit den aus ihren Verkäufen erzielten Beträgen über die Plattform vorzunehmen. Hierzu sind keine Zwischentransaktionen auf ein anderes Bankkonto nötig. Aufgrund der finanziellen Infrastruktur des Landes besitzen ca. 33 % der brasilianischen Bevölkerung noch immer kein Bankkonto.

Die Akzeptanzrate für FinTech wächst dennoch um fast 30 % jährlich. Wirecard Brazil nutzt nun seine neuen Services um diese Lücke der finanziellen Integration in Brasilien zu schließen. Im Laufe des Jahres sollen noch Kartenlösungen und Kreditdienstleistungen folgen. Hierdurch soll das Finanzmanagement der Unternehmen deutlich erleichtert werden, denn die neuen Funktionen sorgen für mehr Effizienz und Komfort, wodurch die Kosten gesenkt werden können.

Die neuen Funktionen sind Teil eines größeren Projektes, das es unseren Kunden ermöglicht, das Geld aus ihren Verkäufen auf verschiedene Weise über nur eine Plattform zu verwalten – unabhängig von ihrem Geschäftsmodell“, erklärte Igor Senra, Managing Director bei Wirecard Brazil. Neben der Bereitstellung einer neuen Art von Bankkonto wolle man den Nutzern noch in diesem Jahr Karten ausstellen und Kredite anbieten.

Im Heimatmarkt des Aschheimer Innovationsführers im Bereich digitaler Finanztechnologie kooperiert Wirecad mit Wirelane – dem Münchener Spezialisten für E-Mobilität und Ladeinfrastruktur. Gemeinsam wird eine schnelle, barrierefreie und unkomplizierte ‚Payment’-Lösung geschaffen, die europaweit an rund 6.000 Ladestellen installiert werden soll.

Dazu liefert Wirelane die erforderliche Soft- und Hardware für das Laden von E-Fahrzeugen, wozu die Steuerung und Verwaltung von Ladesäulen zählen. Neu entwickelt hat die Gesellschaft zudem eine High-Tech-Ladesäule für den privaten und öffentlichen Bereich. Der Ladevorgang wird gegenüber herkömmlichen Ladesäulen deutlich beschleunigt und vereinfacht. Mit der Wirelane-App erhalten Kunden Zugriff auf 60.000 Ladestellen in ganz Europa. Hiervon nutzen etwa 10 % bereits die Wirelane-Software, die die nachgelagerten Abrechnungsvorgänge steuert. Wirecard entwickelte hierzu ein Modul zum kontaktlosen Bezahlen, welches ohne PIN-Eingabe und langwierigen Registrierungsprozess auskommt. An der Station kann der Endkunde mit ‚NFC’-fähigen Kreditkarten oder Smartphone-Wallets wie ‚Google Pay’ oder ‚Apple Pay’ den Ladevorgang für sein Elektrofahrzeug ganz einfach starten.

Zusammen mit Wirecard werde man den Ladevorgang von E-Fahrzeugen digitalisieren, wozu auch das Bezahlen an der Ladestation zähle. Über sein eigenes Backoffice ermögliche man Businesspartnern in ganz Europa die Verwaltung der eigenen Infrastruktur, verdeutlichte Constantin Schwaab, Geschäftsführer von Wirelane und sagte weiter: „Nun soll auch Endkunden die Nutzung von Lademöglichkeiten erleichtert werden. Dementsprechend freuen wir uns, mit Wirecard einen ausgezeichneten Partner gefunden zu haben, um unseren Kunden eine möglichst einfache Zahlung zu erlauben.“ Dazu ergänzte Axel Puwein, Director of Products & Innovation bei Wirecard CEE: „Bisher waren Halter von Elektrofahrzeugen beim Bezahlen teils mit langwierigen Registrierungsvorgängen konfrontiert und mussten zwingend Internetzugriff haben. Wirecard ermöglicht jetzt die barrierefreie und unkomplizierte Bezahlung direkt an der Ladesäule.“ Dabei hätte sich das Thema E-Mobilität zu einem zukunftsweisenden Thema für die gesamte Automobilbranche entwickelt und man freue sich um so mehr, zusammen mit Wirelane das Aufladen von E-Fahrzeugen zu digitalisieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Neue Services von Wirecard Brazil und Partnerschaft mit Wirelane

Wirecard Brazil, ein Unternehmen der Wirecard-Gruppe, wertet seine Services um neue digitale Finanzfeatures auf. Abertausende kleinere Händler, die die ‚Payment’-Lösungen von Wirecard (ISIN: DE0007472060) nutzen, erhalten ab Oktober die Möglichkeit, Überweisungen an Dritte sowie das Bezahlen von Rechnungen mit den aus ihren Verkäufen erzielten Beträgen über die Plattform vorzunehmen. Hierzu sind keine Zwischentransaktionen auf ein anderes Bankkonto nötig. Aufgrund der finanziellen Infrastruktur des Landes besitzen ca. 33 % der brasilianischen Bevölkerung noch immer kein Bankkonto.

Die Akzeptanzrate für FinTech wächst dennoch um fast 30 % jährlich. Wirecard Brazil nutzt nun seine neuen Services um diese Lücke der finanziellen Integration in Brasilien zu schließen. Im Laufe des Jahres sollen noch Kartenlösungen und Kreditdienstleistungen folgen. Hierdurch soll das Finanzmanagement der Unternehmen deutlich erleichtert werden, denn die neuen Funktionen sorgen für mehr Effizienz und Komfort, wodurch die Kosten gesenkt werden können.

Die neuen Funktionen sind Teil eines größeren Projektes, das es unseren Kunden ermöglicht, das Geld aus ihren Verkäufen auf verschiedene Weise über nur eine Plattform zu verwalten – unabhängig von ihrem Geschäftsmodell“, erklärte Igor Senra, Managing Director bei Wirecard Brazil. Neben der Bereitstellung einer neuen Art von Bankkonto wolle man den Nutzern noch in diesem Jahr Karten ausstellen und Kredite anbieten.

Im Heimatmarkt des Aschheimer Innovationsführers im Bereich digitaler Finanztechnologie kooperiert Wirecad mit Wirelane – dem Münchener Spezialisten für E-Mobilität und Ladeinfrastruktur. Gemeinsam wird eine schnelle, barrierefreie und unkomplizierte ‚Payment’-Lösung geschaffen, die europaweit an rund 6.000 Ladestellen installiert werden soll.

Dazu liefert Wirelane die erforderliche Soft- und Hardware für das Laden von E-Fahrzeugen, wozu die Steuerung und Verwaltung von Ladesäulen zählen. Neu entwickelt hat die Gesellschaft zudem eine High-Tech-Ladesäule für den privaten und öffentlichen Bereich. Der Ladevorgang wird gegenüber herkömmlichen Ladesäulen deutlich beschleunigt und vereinfacht. Mit der Wirelane-App erhalten Kunden Zugriff auf 60.000 Ladestellen in ganz Europa. Hiervon nutzen etwa 10 % bereits die Wirelane-Software, die die nachgelagerten Abrechnungsvorgänge steuert. Wirecard entwickelte hierzu ein Modul zum kontaktlosen Bezahlen, welches ohne PIN-Eingabe und langwierigen Registrierungsprozess auskommt. An der Station kann der Endkunde mit ‚NFC’-fähigen Kreditkarten oder Smartphone-Wallets wie ‚Google Pay’ oder ‚Apple Pay’ den Ladevorgang für sein Elektrofahrzeug ganz einfach starten.

Zusammen mit Wirecard werde man den Ladevorgang von E-Fahrzeugen digitalisieren, wozu auch das Bezahlen an der Ladestation zähle. Über sein eigenes Backoffice ermögliche man Businesspartnern in ganz Europa die Verwaltung der eigenen Infrastruktur, verdeutlichte Constantin Schwaab, Geschäftsführer von Wirelane und sagte weiter: „Nun soll auch Endkunden die Nutzung von Lademöglichkeiten erleichtert werden. Dementsprechend freuen wir uns, mit Wirecard einen ausgezeichneten Partner gefunden zu haben, um unseren Kunden eine möglichst einfache Zahlung zu erlauben.“ Dazu ergänzte Axel Puwein, Director of Products & Innovation bei Wirecard CEE: „Bisher waren Halter von Elektrofahrzeugen beim Bezahlen teils mit langwierigen Registrierungsvorgängen konfrontiert und mussten zwingend Internetzugriff haben. Wirecard ermöglicht jetzt die barrierefreie und unkomplizierte Bezahlung direkt an der Ladesäule.“ Dabei hätte sich das Thema E-Mobilität zu einem zukunftsweisenden Thema für die gesamte Automobilbranche entwickelt und man freue sich um so mehr, zusammen mit Wirelane das Aufladen von E-Fahrzeugen zu digitalisieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Beta Systems und Ergon Informatik kooperieren im Bereich Identity und Access Management

Die Beta Systems IAM Software AG und Airlock, der Unternehmensbereich für Security-Produkte des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG geben die Kooperation im Bereich Identity & Access Management bekannt. Durch diese Partnerschaft können beide Unternehmen ihren Kunden ab sofort ein erweitertes Identity und Access Management (IAM) Portfolio anbieten. So können Kunden nun ihr Zugriffsmanagement mittels IAM für interne Identitäten und mittels CIAM für externe (Kunden)Identitäten zentral steuern.

Während die Beta Systems IAM Software AG mit der Garancy IAM Suite einer der führenden Anbieter plattformübergreifender IAM-Systeme für die zentralisierte, automatisierte Berechtigungsverwaltung in den unternehmensweiten IT-Systemen ist, bietet die Ergon Informatik mit der Airlock Suite marktführende Produkte und Lösungen im Bereich des Customer IAM (cIAM) für die sichere Zugangssteuerung großer Benutzermengen aus dem Internet auf die Unternehmens-IT.

„Durch diese Partnerschaft können Kunden beider Unternehmen auf eine erweiterte Kompetenz im Bereich Identity & Access Management zurückgreifen. Dabei ist es neben den technischen Aspekten auch für Kunden wichtig, dass Beta Systems und Ergon Informatik als verlässliche, europäische Anbieter mit langjährigen Erfahrungen die gleichen Werte vertreten.“, sagt Niels von der Hude, Director Product Strategy bei der Beta Systems IAM Software AG.

Über Ergon
Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 280 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock schützt mehr als 15 Millionen digitale Identitäten und 30.000 Back-Ends bei über 450 Kunden weltweit. Der überragende Net Promoter Score-Wert von +53 unterstreicht die hohe Kundenzufriedenheit. Weitere Informationen unter www.airlock.com.

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