Scheer Process Automation Suite: Intelligente Automatisierung und Integration

Die Scheer GmbH unterstützt ihre Kunden auf dem Weg der digitalen Transformation bei der intelligenten Automatisierung und Integration ihrer Prozesse. Am HMI Stand können sich Unternehmen davon überzeugen, wie durch intelligentes Geschäftsprozessmanagement jene Flexibilität und Transparenz erreicht werden kann, die es auch ermöglicht, neue Businessmodelle schnell umzusetzen.

Die Scheer Process Automation Suite (PAS) ist eine umfangreiche Plattform zur Prozessautomatisierung 4.0. Diese bietet Unternehmen alle wichtigen Komponenten für die End-to-End Digitalisierung des gesamten Geschäftsmodells. Das Low-Code Vorgehen der Suite ermöglicht die modellgetriebene Digitalisierung von Human Workflows ebenso, wie die modellgetriebene Integration und Automatisierung von technischen Prozessen. Kunden erhalten von API-Management und EDI über Mobile bis hin zu Robotic Process Automation (RPA) individuell alle benötigten Bestandteile für die Prozessautomatisierung 4.0. Scheer PAS macht Unternehmen damit fit für die digitale Zukunft.

Am Stand der Scheer GmbH erfahren Besucher anhand von erfolgreichen Anwendungsfällen mehr über die breiten Einsatzszenarien der Suite – on-premise und in der Cloud.

Zu den Kundenbeispielen gehören u.a. die Automatisierungen bei einem großen Dienstleister im Bereich Facility Services und einem Pharmaunternehmen in der Schweiz.

Die Herausforderung beim Facility-Dienstleister war die umfangreiche Erfassung von Stamm- und Bewegungsdaten von Wartungsprotokollen in verschiedenen Ziel-Systemen. Die Daten lagen zwar in digitaler Form als Excel Dateien vor, da aber die Zielsysteme sehr kundenspezifisch und individuell sind, musste ein Vollzeitmitarbeiter die Erfassung in den verschiedenen Webportalen manuell vornehmen. Durch den Einsatz von Scheer PAS wurde in wenigen Tagen mittels RPA ein Robot-Prozess entwickelt, der sich durch die Webmasken klickt und in Abhängigkeit der hinterlegten Regeln die Excel-Daten in die Webformulare überträgt.

Die Herausforderung beim Pharmadienstleister war die Rechnungsbearbeitung in SAP Ariba (Cloud). SAP Ariba bietet in der Cloud eine komplette Rechnungsbearbeitung und –versand an. Da es sich um große Analyse-Aufträge handelt, werden diese in mehrere Rechnungen aufgeteilt. Vor der Automatisierung mussten mehrere Vollzeitmitarbeiter eine PDF-Rechnung in SAP-Ariba hochladen und manuell bearbeiten, bzw. zuordnen. Da dieser Prozess sich über mehrere Online-Masken erstreckt, war der manuelle Zeitaufwand pro Rechnung ca. 3-5 Minuten.

Durch den Einsatz von Scheer PAS konnte mittels des RPA-Robots der Prozess komplett digitalisiert werden: Die Rechnung wird per email empfangen. Der Robot liest das Postfach aus, legt die PDF-Rechnungen in dedizierten Protokollordnern ab, erfasst die Teilrechnungen inkl. Betragsvergleich. Somit konnten ca. 90 % aller Rechnungsstellungen automatisiert werden und nur die Spezialfälle sind von den Mitarbeitern zu bewältigen.

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Ximen Mining bestellt Dr. Mathew Ball zum Vice President of Exploration

Ximen Mining Corp. (TSX.v: XIM) (OTCQB:XXMMF) (das „Unternehmen“ oder „Ximen“) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen Dr. Mathew Ball, Ph.D, P.Geo, zum Vice President of Exploration bestellt hat. Seine Hauptaufgabe wird darin bestehen, das Unternehmen bei der Finalisierung der Genehmigungen für die unterirdische Erschließung und Bohrungen in Ximens epithermalem Goldprojekt Brett unweit von Vernon (British Columbia) zu unterstützen. Außerdem wird er dem Unternehmen bei der Genehmigung von Massenprobenahmen helfen, sollte sich hierzu im Projekt Brett oder in den anderen Projekten des Unternehmens in British Columbia die Gelegenheit ergeben.

Dr. Ball verfügt über mehr als 30 Jahre weltweite geologische Erfahrung, unter anderem mit Erschließungsprogrammen in Tiefbaubetrieben für Edelmetalle. Dr. Ball ist derzeit auch interimistischer CEO, COO und Chief Geologist von Golden Dawn Minerals (TSXv: GOM), dessen Projekt in der Nähe von Greenwood (British Columbia) liegt. Davor war er als President und COO in der Goldmine Bralorne in British Columbia tätig. Dr. Ball bringt umfassende praktische Erfahrungen und Kenntnisse über Erzgangvorkommen sowie epithermale Gold-Silber-, porphyrische Kupfer-Gold- und verwandte Skarnlagerstätten mit, die alle möglicherweise in den drei zu 100 % unternehmenseigenen Projekten von Ximen in British Columbia vorliegen.

Christopher Anderson, President und CEO von Ximen, meint: „Ximen schätzt sich sehr glücklich, einen Geologen von Matt Balls Kaliber für das Unternehmen gewinnen zu können. Matt wird entscheidende Beiträge leisten, wenn Ximen seine Pläne für die unterirdische Erschließung und mögliche Massenprobenahmen vorantreibt.“

Für das Board of Directors:
„Christopher R. Anderson“

Christopher R. Anderson,
President, CEO & Director

Ximen Mining Corp. 604 488-3900

Über Ximen Mining Corp.

Ximen Mining Corp. besitzt eine 100-Prozent-Beteiligung an allen drei seiner Edelmetallprojekte im Süden von British Columbia. Die beiden Goldprojekte von Ximen sind das Projekt Gold Drop und das epithermale Goldprojekt Brett. Ximen besitzt auch das Silberprojekt Treasure Mountain, das an den ehemaligen Produktionsbetrieb der Silbermine Huldra grenzt. Zurzeit unterliegen sowohl das Projekt Gold Drop als auch das Silberprojekt Treasure Mountain Optionsabkommen. Die Optionspartner leisten gestaffelte jährliche Barzahlungen und Aktienemissionen und finanzieren die Erschließung dieser Projekte.

Ximen ist ein börsennotiertes Unternehmen, das unter dem Kürzel XIM an der TSX Venture Exchange, unter dem Kürzel XXMMF in den USA und unter dem Kürzel 1XMA und der WKN-Nummer A2JBKL in Deutschland an den Börsen Frankfurt, München und Berlin notiert.

Diese Pressemeldung stellt in dem betreffenden US-Bundesstaat, wo ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf ungesetzlich wäre, ein Verkaufsangebot bzw. Vermittlungsangebot zum Kauf der Wertpapiere dar. Die hier erwähnten Wertpapiere werden bzw. wurden nicht gemäß dem geltenden Wertpapiergesetz (United States Securities Act von 1933) in der aktuellen Fassung registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten nicht angeboten oder verkauft werden, wenn keine Registrierung oder entsprechende Ausnahmegenehmigung von dieser Registrierung vorliegt.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Ximen Mining Corp
888 Dunsmuir Street – Suite 888,
Vancouver, B.C., V6C 3K4

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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STP AG: Rekordwachstum in 2018

Die STP AG mit Sitz in Karlsruhe hat das Jahr 2018 erfolgreich beendet. Mit elf Prozent organischem Umsatzwachstum liegt der Software-Anbieter weit vorn am Markt, der im Schnitt 6,3% wächst. Grund für das herausragende Ergebnis war die hohe Kundenakzeptanz vom LEXolution Kanzleimanagementsystem, dem STP Dokumentenmanagement und der erfolgreiche Launch der neuen winsolvenz p4 Suite für die Insolvenzkanzleien.

Zum Ende des Jahres 2018 wurde das Kanzleimanagementsystem (KMS) mit der p4 Enterprise Edition für den Insolvenzverwalter-Markt freigegeben und hat bereits jetzt 14 namhafte Kunden gewonnen. "Das Produkt überzeugt", so Uwe Richter, CEO der STP AG "Der Reifegrad der Produkte ist sehr hoch, es läuft stabil und die Handhabung ist extrem komfortabel, da Medienbrüche vermieden werden. Das spricht für sich".

Von besonderer Bedeutung 2018 war für die STP AG, dass die STP-Kanzleimanagementsoftware nicht nur in Kanzleien, sondern zunehmend auch in Rechtsabteilungen eingesetzt wird. Auch hier setzen die Juristen auf LEXolution und nutzen den Mehrwert der Software intensiv. So konnte die STP AG bei den Commercial Law Firms und Legal Departments im Vergleich von 2017 auf 2018 einen 3,2-fachen Auftragseingang verbuchen. Die Positionierung der KMS Swiss Edition als ein strategisches Upgrade für Schweizer WinJur Enterprise- und Ancoma-Kunden, wurde bereits von der Mehrzahl der Nutzer sehr positiv aufgenommen.

Ein weiterer Erfolgsfaktor im Jahr 2018 war für die STP AG der Launch von winsolvenz p4 als Upgrade zu winsolvenz p3, welches bereits von knapp der Hälfte aller Insolvenzkanzlei Kunden beauftragt wurde. "Der Erfolg zeigt, dass wir mit unseren Produktentwicklungen auf dem richtigen Weg sind. Smarte Lösungen für komplexe Themen zu entwickeln, ist unsere Maxime. Die Kunden managen ihre Kanzleien und Rechtsabteilungen unternehmerisch und beziehen sich nicht lediglich auf Einzelfallauswertungen und Aktenverwaltung", so Uwe Richter. "Für 2019 haben wir uns die weitere Erhöhung des Nutzens unseres KMS auf die Fahnen geschrieben. Dabei nehmen die Erhebung, Verwaltung und Auswertung von Daten einen immer größeren Stellenwert ein. Der Zugriff auf umfassende Geschäftsinformationen, wie zum Beispiel Firmenauskünfte, Handelsregister- und Insolvenzdaten, werden unsere Produktvielfalt komplettieren. Damit verschaffen wir mit unseren Produkten, und gerade mit dem KMS, unseren Anwendern einen echten Wettbewerbsvorteil. Das wird auch in 2019 im Zentrum unseres Handelns stehen," formuliert Richter. 

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Scheer GmbH präsentiert Prozessexperten für intelligente Digitalisierungsprojekte

  • Integration und Softwareroboter durch Scheer PAS
  • Branchenexperten zeigen Anwendungsbeispiele zu I4.0
  • Neue SAP Lösungen unterstützen bei der Realisierung digitaler Geschäftsprozesse
  • Weitere Scheer Unternehmen zeigen ergänzende Praxisbeispiele für intelligente Datenanalyse und vorausschauende Qualitätssicherung
  • Scheer Forschungsinstitut präsentiert intelligente Roboter im Büro

Die Scheer Unternehmen sind Partner ihrer Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung strategischer Projekte zur Geschäftsmodellinnovation. Sie unterstützen Unternehmen auf dem Weg der intelligenten Automatisierung und Digitalisierung bis zur Integration ihrer Prozesse und der Bereitstellung innovativer Lernformate für die Mitarbeiter. Auf der Hannover Messe Industrie zeigen die Scheer Unternehmen dazu intelligente Lösungen an realen Kundenbeispielen. Vom Scheer Forschungsinstitut AWSI, über Start-Up-Beteiligungen bis zu den etablierten Unternehmen mit Geschäftsprozess-, Integrations-, Learning- und Predictive Analytics Fokus erfahren die Besucher, wie Unternehmen konkreten Nutzen durch innovativen Lösungen generieren können.

Unternehmen stehen vor der Herausforderung der umfassenden end-to-end Digitalisierung von einzelnen Prozessen bis hin zum gesamten Geschäftsmodell. Anhand von Praxisbeispielen und Anwendungsszenarien zeigt die Scheer Process Automation Suite als umfangreiche Plattform zur intelligenten Prozessintegration und Prozessautomatisierung neue Lösungswege auf. Kunden erhalten von API-Management und EDI über Mobile bis hin zu Robotic Process Automation (RPA) individuell alle benötigten Bestandteile für die Prozessautomatisierung 4.0. Scheer PAS macht Unternehmen damit fit für die digitale Zukunft. Am HMI Stand erfahren Besucher mehr über die breite und schnelle Skalierbarkeit der Suite, on-premise oder in der Cloud.

Ausgewiesene Branchenexpertise in der Fertigungsindustrie verbindet sich mit Scheer Process Know-how zu erfolgreichen Industrie 4.0 Projekten. Besucher der HMI erfahren am Scheer Stand mehr zu best practices zu Mobility, User Experience (UX) oder klassische Prozessoptimierungsthemen wie Collaborative Supply Chain Management, Stammdatenmanagement, papierlosem Warehouse Management, Order Change, Komplexitätsmanagement und auch Predictive Qualitymanagement.  

Die Scheer SAP Experten zeigen an spannenden Demonstratoren, wie strategische Digitalisierungsprojekte mit SAP S/4 HANA ohne Umwege erfolgreich umgesetzt werden. Über die prozessgestützte Implementierung werden Kunden bei der Transformation von Prozessen und Organisationsstrukturen zielgerichtet von Scheer unterstützt. Messebesucher können anhand überzeugender Referenzen nachvollziehen, wie unter Berücksichtigung individueller Ausgangssituationen, strategischer Unternehmensziele und definierter Business-Anforderungen auf Basis vordefinierter S/4HANA-Einführungsszenarien individuelle S/4HANA-Roadmaps entwickelt werden.

Den erfolgreichen und sicheren Weg von Unternehmen in die Cloud begleitet Scheer Managed Services unter anderem mit der Microsoft Lösung Azure Cloud-Plattform für neueste SAP Lösungen. Auf der HMI erfahren Besucher mehr darüber, wie sie ihre SAP Betriebskosten reduzieren, ohne permanent in SAP Know-how, Personal und Infrastruktur investieren zu müssen.

Neben der Scheer GmbH geben auch weitere Scheer Unternehmen und Einrichtungen am HMI Stand einen Einblick in konkrete Projekte und den realisierten Kundennutzen:

IS Predict präsentiert innovative Anwendungsfälle aus dem Bereich Predictive Analytics auf der Basis verlässlicher Datenanalysen durch Künstliche Intelligenz (KI).

Intelligente Prozessautomatisierung mit Cognitive Analytics stehen beim Start-up Inspirient ebenso im Fokus, wie die Mensch-Maschine Kommunikation  bei der Automatisierung der Analyse von Geschäftsdaten.

imc AG beitet als Full-Service Anbieter für digitale Weiterbildung für industriespezifische Weiterbildungsbedarfe digitale Trainingslösungen im Bereich Performance Support. Die Anwendungen fördern den Erwerb von Kompetenzen beim Durchlaufen neuer, komplexer Prozesse und lassen sich auf technologischer Seite ideal durch Trendtechnologien wie Augmented und Virtual Reality unterstützen. Use Cases werden von den Experten am Messestand anhand konkreter Beispiele anschaulich präsentiert.

Das gemeinnützige Scheer Forschungsinstitut, AWSI, lässt unter anderem mit einem Demonstrator den Roboter ins Büro einziehen und zeigt so die Zukunft von Robotic Process Automation, RPA, auf.

Prof. Dr. August -Wilhelm Scheer erklärt dazu: „Innovationen in der Industrie basieren heute vorrangig auf neuen Entwicklungen in der Digitalisierung, IT und Produktion wachsen zusammen. Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ setzt die HMI 2019 dazu ein deutliches Zeichen. Gerne nutzen die Scheer Unternehmen als Prozessexperten die Präsentationsflächen in der Digital Factory um Besuchern und damit potenziellen Kunden, über innovative Produkte und branchenspezifische Beratung sichere Wege für die digitale Transformation ihrer Unternehmen aufzuzeigen.“

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HMI 2019: Scheer GmbH: Prozessautomatisierung im Fokus

  • Die Scheer Process Automation Suite (Scheer PAS) bietet Unternehmen die vollständige Prozessautomatisierung aus einer Hand
  • Branchenexpertise in den Bereichen Manufacturing und Automotive verbindet sich mit Scheer Prozessexpertise zu erfolgreichen Industrie 4.0 Projekten
  • Referenzprojekte mit SAP S/4HANA zeigen sichere Pfade zum Erfolg bei Implementierung und Betrieb auf
  • Hannover Messe Industrie 2019 – 01.04.-05.04.19 – Hannover Halle 6, Stand B24: Automate your Business Processes!

Die Scheer GmbH unterstützt ihre Kunden bei der intelligenten Automatisierung ihrer Prozesse, um diese jederzeit schnell, flexibel und transparent anpassen zu können.

Die Scheer Process Automation Suite ist eine umfangreiche Plattform zur Prozessautomatisierung 4.0. Diese bietet Unternehmen alle wichtigen Komponenten und Module für die End-to-End Digitalisierung des gesamten Geschäftsmodells. Das innovative Low-Code Vorgehen der Suite ermöglicht die modellgetriebene Digitalisierung von Human Workflows ebenso, wie die modellgetriebene Integration und Automatisierung von technischen Prozessen. Kunden erhalten von API-Management und EDI über Mobile bis hin zu Robotic Process Automation (RPA) individuell alle benötigten Bestandteile für die Prozessautomatisierung 4.0. Scheer PAS macht Unternehmen damit fit für die digitale Zukunft. Am HMI Stand erfahren Besucher mehr über die breite und schnelle Skalierbarkeit der Suite, egal ob on-premise oder in der Cloud.

Scheer berät Unternehmen der Fertigungsindustrie (Maschinen-/Anlagenbau, Automobil- und Elektroindustrie) von der Strategie bis zur Umsetzung maßgeschneiderter, branchenspezifischer Lösungen. Branchenexpertise verbindet sich mit Scheer Process Know-how zu erfolgreichen Industrie 4.0 Projekten. Besucher der HMI erfahren am Scheer Stand mehr zu best practices zu Mobility, User Experience (UX) oder klassische Prozessoptimierungsthemen wie Collaborative Supply Chain Management, Stammdatenmanagement, papierlosem Warehouse Management, Order Change, Komplexitätsmanagement und auch Predictive Qualitymanagement. Ein Kundenbeispiel zum aktuellen SAP Thema SAP AIN (Asset Intelligence Network) zeigt auf, wie Hersteller, Dienstleister und Anlagenbetreiber auf einer Cloud-basierten Plattform ihre Daten miteinander erfolgreich und sicher teilen können. Eine Demo-Umgebung vermittelt gute Eindrücke von der Leistungsfähigkeit von SAP PEO (Production Engineering and Operations), mit dem der gesamte Fertigungsablauf – von der Produktionsplanung bis hin zum mobilen Logistikmanagement – optimiert werden kann.

Die Scheer SAP Prozessexperten zeigen an spannenden Demonstratoren, wie Digitalisierungsprojekte mit SAP S/4 HANA ohne Umwege zum Erfolg führen. Dabei geht es darum, Kunden bei der Transformation von Prozessen und Organisationsstrukturen zielgerichtet zu unterstützen. Messebesucher können anhand überzeugender Referenzen nachvollziehen, wie unter Berücksichtigung individueller Ausgangssituationen, strategischer Unternehmensziele und definierter Business-Anforderungen auf Basis vordefinierter S/4HANA-Einführungsszenarien individuelle S/4HANA-Roadmaps entwickelt werden. Die Einführungsszenarien zeigen nicht nur die Möglichkeiten der Verwendung mobiler Lösungen auf, sondern helfen auch bei der Entscheidungsfindung, ob SAP S/4HANA-Systeme in der Cloud, on-premise oder als Hybrid-Architektur implementiert und betrieben werden sollen.

Mit der integrierten Cloud-Software SAP C/4HANA erhalten Kunden differenzierte und personalisierte Erlebnisse für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM). Scheer unterstützt sie dabei, über diese Plattform ein genaues Verständnis ihrer Kunden zu erhalten und proaktiv auf deren Anforderungen zu reagieren. Im B2B Bereich ist dabei das Angebot der SAP Sales Cloud von großer Bedeutung, denn es befähigt Vertriebsteams zur zielgerichteten Kundeninteraktion während des gesamten Kaufvorgangs. Auch die Ausrichtung der Serviceorganisation bestimmt maßgeblich den Erfolg der gesamten CRM-Aktivitäten im B2B Sektor. Mit der SAP Service Cloud können Kunden eine durchgehend hohe Kundenzufriedenheit sicherstellen.

Den verlässlichen Betrieb anspruchsvoller Systemlandschaften gewährleistet Scheer Managed Services. Auf der HMI erfahren Besucher mehr darüber, wie sie ihre SAP Betriebskosten reduzieren, ohne permanent in SAP Know-how, Personal und Infrastruktur investieren zu müssen. Den erfolgreichen und sicheren Weg in die Cloud begleitet Scheer Managed Services unter anderem mit der Microsoft Lösung Azure Cloud-Plattform für neueste SAP Lösungen.

Mit Scheer PerformanceREADY präsentiert Scheer die prozessorientierte Komplettlösung für die Digitalisierung von Businessmodellen. Dafür wurde die Beratungserfahrung im Geschäftsprozessmanagement mit SAP- und IT-Know-how kombiniert und auf Basis von Best Practices digitalisiert. Das Ergebnis ist eine umfassende Lösung, die schnell, effizient und kostengünstig implementiert wird. Das  digitalisierte Erfahrungswissen hat bereits viele Kundenunternehmen überzeugt, denn es umgreift den gesamten Business Process Lifecycle – von der strategischen Planung bis zur Implementierung und den Betrieb.

Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH erklärt: „Innovationen in der Industrie basieren heute vorrangig auf neuen Entwicklungen in der Digitalisierung, IT und Produktion wachsen zusammen. Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ setzt die HMI 2019 dazu ein deutliches Zeichen. Gerne nutzen die Unternehmen der Scheer Gruppe als Prozessexperten die Präsentationsflächen in der Digital Factory um Besuchern und damit potenziellen Kunden, sichere Wege für die digitale Transformation ihrer Unternehmen aufzuzeigen.“

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aifora: Die Zukunft des Einzelhandels ist intelligent

Die Data-Sharing- und KI-Plattform des Softwareunternehmens aifora macht den Einzelhandel stark für den Wettbewerb mit den großen Online-Playern. Durch intelligentes Preis- und Bestandsmanagement können Handelsunternehmen ihren Absatz, Umsatz und Ertrag spürbar steigern und Bestände reduzieren.Seit einigen Jahren ist der Einzelhandel von einem massiven strukturellen Wandel betroffen. Im Zuge der Digitalisierung aller Lebensbereiche haben sich die Märkte tiefgreifend verändert. Onlinehändler wie Amazon und Zalando verzeichnen steigende Umsätze, während der Einzelhandel mit starken Einbußen zu kämpfen hat. Einer der Gründe für den Erfolg dieser Online-Pure-Player ist ihr datenbasiertes Geschäftsmodell: Mithilfe von Algorithmen optimieren sie Warenflüsse und steuern die Preisgestaltung automatisch. Dem Einzelhandel hingegen fehlen in den meisten Fällen die Mittel, um aus eigener Kraft die hierfür notwendigen IT-Strukturen zu etablieren.

Seit einigen Jahren ist der Einzelhandel von einem massiven strukturellen Wandel betroffen. Im Zuge der Digitalisierung aller Lebensbereiche haben sich die Märkte tiefgreifend verändert. Onlinehändler wie Amazon und Zalando verzeichnen steigende Umsätze, während der Einzelhandel mit starken Einbußen zu kämpfen hat. Einer der Gründe für den Erfolg dieser Online-Pure-Player ist ihr datenbasiertes Geschäftsmodell: Mithilfe von Algorithmen optimieren sie Warenflüsse und steuern die Preisgestaltung automatisch. Dem Einzelhandel hingegen fehlen in den meisten Fällen die Mittel, um aus eigener Kraft die hierfür notwendigen IT-Strukturen zu etablieren.

Künstliche Intelligenz sorgt für optimale Preise und nachfragegerechte Warenbestände

Das Düsseldorfer Softwareunternehmen aifora bietet Händlern und Marken durch verschiedene SaaS-Lösungen auf seiner Data-Sharing- und KI-Plattform die Möglichkeit, über intelligentes Bestands- und Preismanagement profitabler zu arbeiten und sich so gegen die großen Onlinehändler zu behaupten. Dadurch bleibt langfristig zudem die Vielfalt im Einzelhandel erhalten. Denn ohne eine intelligente Nutzung ihrer Daten wird es für die meisten Händler auf Dauer schwer, gewinnbringend zu wirtschaften und ihr Unternehmen erfolgreich fortzuführen. Die Plattform ist nutzbar sowohl vom rein stationären Handel oder E-Commerce als auch von Omni-Channel-Händlern.

Die cloudbasierte Plattform funktioniert dabei als digitales Ökosystem, dem die Einzelhändler ihre Daten zur Verfügung stellen. Die Plattform verwendet diese Daten, um mithilfe selbstlernender Algorithmen das Bestandsmanagement und die Preisgestaltung zu optimieren und automatisieren. Darüber hinaus fließen in die Berechnungen auch in Echtzeit zusätzliche Faktoren wie Warenverfügbarkeit, Wettbewerbspreise, besondere Ereignisse wie beispielsweise Valentinstag oder Wetteränderungen.

„Wir ermöglichen dem Einzelhandel mit unserer Data-Sharing- und KI-Plattform sein gesamtes Potenzial auszuschöpfen. Dabei verbessert sich unser Machine-Learning- Algorithmus stetig – je mehr Daten dieser erhält, desto genauer werden die Vorhersagen. Außerdem nehmen wir die Vorhersagen regelmäßig unter die Lupe und optimieren den Algorithmus ständig“, erklärt Thomas Jesewski, Gründer und CEO von aifora. „Zurzeit arbeiten wir außerdem daran, dass die Plattform sämtliche Daten aller Nutzer – natürlich anonymisiert – in die Berechnungen einbezieht. Aktuell gibt es niemanden auf dem Markt, der diese Lösung anbietet, dieser Community-Aspekt ist einzigartig. Gemeinsam schaffen wir dadurch ein Gegengewicht zu Amazon und Co. Darüber hinaus verstehen wir die Bedürfnisse des Einzelhandels ganz genau, da wir von aifora ursprünglich selbst aus der Branche stammen und die Plattform unter Berücksichtigung dieser jahrelangen Handelserfahrung entwickelt haben.“

Volles Potenzial nutzen mit objektiver Echtzeit-Datenanalyse

Händlern ergeben sich hieraus mehrere Vorteile: So sorgen die SaaS-Lösungen dafür, dass der Umsatz und der Ertrag gesteigert und der Bestand reduziert wird. Dies führt zu einer Senkung der Kapitalbindung. Außerdem müssen die Händler die Preis- und Bestandsentscheidungen nicht mehr manuell aus den Daten ableiten. Das spart Zeit, die laufenden Kosten sinken. Darüber hinaus sind die Berechnungen der Algorithmen rein datengetrieben und dadurch hundertprozentig objektiv. Bei der menschlichen Bewertung hingegen spielen immer auch subjektive Kriterien eine Rolle. Beispielsweise zögern Händler die Preisreduzierung von Waren mitunter zu lange hinaus, da sie hoffen, eine höhere Anzahl der Artikel zum Originalpreis verkaufen zu können. Die Algorithmen laufen in Echtzeit und berücksichtigen dabei die Daten des Händlers sowie aktueller Ereignisse, um die zukünftige Nachfrage zu prognostizieren. Die Echtzeit-Datenanalyse der Plattform verbindet zwei für den Einzelhandel relevante Anwendungsgebiete: Intelligent Stock Automation (ISA) und Intelligent Price Automation (IPA).

Der optimale Preis zu jeder Zeit

Die Product Suite IPA von aifora analysiert auf Basis der Daten mithilfe des selbstlernenden Algorithmus die Abverkäufe und setzt für jedes Produkt und jeden Vertriebskanal den optimalen Preis. Je nach Bedarf kommen dabei verschiedene SaaSLösungen zum Einsatz. So beinhaltet die Software von aifora Module, um den optimalen Einstandspreis zu berechnen, Strategien für das dynamische Preismanagement (Dynamic Pricing) zu entwickeln sowie um Abschriften und Promotions zu planen und zu steuern. Die Module berücksichtigen dabei unter anderem Informationen zu Preisen oder Absatzmengen sowie relevante Wettbewerbs-, Markt- und Eventdaten.

Waren und Bestand intelligent steuern

Zusätzlich bietet aifora seinen Nutzern über die Plattform die Product Suite ISA mit Modulen für die intelligente Warensteuerung und das Bestandsmanagement. Im Fokus der Module stehen die Verteilung der Artikel auf verschiedene Vertriebskanäle und Filialen, der Warennachschub für NOS-Artikel sowie die Umlagerungen der Artikel. Mithilfe der künstlichen Intelligenz der Plattform können die Nutzer den optimalen Bestellzeitpunkt, die richtige Einkaufsmenge und die idealen Warenverteilung auf die verschiedenen Filialen ermitteln. Dies ermöglicht den Händlern eine optimale Nutzung ihrer Verkaufs- und Lagerfläche, da sie immer die optimale Menge eines Artikels vorrätig haben, und dadurch eine Reduzierung der laufenden Kosten.

Die Software von aifora ist besonders nutzerfreundlich. Die Händler können die Berechnungen des Algorithmus über das User Interface immer transparent nachvollziehen. Zudem ist eine flexible Anpassung an individuelle Geschäftsregeln durch eine einfache Konfiguration der Software möglich.

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Software- und Beratungshaus GBTEC gründet Joint Venture mit imatia

Der Spezialist für Business Process Management, GBTEC Software + Consulting AG, und imatia Innovation, spanischer Anbieter von Unternehmenssoftware, gründen ein gemeinsames Tochterunternehmen. Am 17. Januar haben Gregor Greinke, Vorstand von GBTEC, und der CEO von imatia, Prof. Dr. Fernando Vázquez, die Gründungsverträge von GBTEC Software, S.L. verabschiedet. Das in Spanien ansässige Joint Venture erweitert eine bestehende Kooperation, die der Entwicklung von Geschäftsprozess- und Risikomanagementsoftware dient.

Mit GBTEC Software, S.L. geht das Bochumer Softwareunternehmen, das über 130 Mitarbeiter an den Standorten Bochum und München beschäftigt, einen weiteren Schritt in Richtung Internationalisierung. Das Joint Venture, an dem GBTEC eine Mehrheitsbeteiligung hält, wird dabei die Aktivitäten in den spanischsprachigen Ländern Europas und Lateinamerikas koordinieren. Durch die Öffnung des Softwareangebots gegenüber diesen Märkten plant das Unternehmen mit einem stetigen Wachstum der internationalen Absatzzahlen. Zusätzlich soll GBTEC Software, S.L. bei der Weiterentwicklung von BIC Cloud Workflow und BIC Cloud GRC, einer Spezialsoftware für Governance, Risikomanagement und Compliance, neue Impulse setzen. Bereits zu Beginn des operativen Geschäfts öffnet das Joint Venture an zwei Standorten in Spanien seine Büros: am Hauptsitz von imatia in A Coruna sowie in Vigo.

Die Muttergesellschaft GBTEC bietet mit der BPM-Suite BIC Cloud eine in Deutschland marktführende Software für Geschäftsprozessmanagement an. BIC Cloud unterstützt Unternehmen dabei, ihre Prozesse softwaregestützt zu optimieren und treibt somit die digitale Transformation voran. Auch imatia weist als führender Anbieter von Digitalisierungslösungen im spanischsprachigen Markt langjährige Erfahrungen im Bereich BPM auf. Das galicische Unternehmen beschäftigt über 150 Mitarbeiter in Spanien und Brasilien und verfügt über ein erfahrenes Entwickler-Team.

Greinke sieht das Joint Venture als logische Folge dieser bisherigen Zusammenarbeit an. Er hebt hervor: „imatia genießt einen hervorragenden Ruf im Bereich Business Process Automation und ist seit vielen Jahren ein vertrauenswürdiger Partner von GBTEC. Ich bin überzeugt, dass die Bündelung unserer Kompetenzen in einem gemeinsamen Unternehmen die richtige Entscheidung ist. Mit der Gründung eines länderübergreifenden Joint Venture setzen wir auf stetiges Wachstum im internationalen Markt. Insbesondere das weltweite Wachstum in Spanisch sprechenden Ländern soll mit der Kooperation ausgebaut werden."

Vázquez sagt, dass die Kollaboration auch die Internationalisierung von imatia vorantreiben wird. Er fügt hinzu: „Mit GBTEC Software, S.L. bietet sich die Chance, die Synergien beider Unternehmen in der Entwicklung und Vermarktung von Software zu nutzen. Damit werden wir die Zukunft von imatia und GBTEC erfolgreich gestalten.“

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Moderne Datenerfassung mit OPC-UA, MQTT & Co.

Auch in Zeiten vom Industrial Internet of Things (IIoT) ist das Erfassen von Echtzeitdaten im Shopfloor ein wichtiges Thema. Bisher hat sich kein allgemeiner Standard zur Maschinenanbindung etabliert, auch wenn OPC-UA als „heißer Kandidat“ dafür gehandelt wird. Daher brauchen Manufacturing Execution Systeme (MES) wie HYDRA von MPDV eine Vielfalt an Schnittstellen. Zum Jahreswechsel kamen weitere Protokolle hinzu.

Mit Treiberbausteinen für MQTT, MTConnect und EUROMAP 77 erweitert MPDV nicht nur sein Portfolio an Kommunikationsprotokollen, sondern bietet Fertigungsunternehmen noch mehr Flexibilität bei der Maschinenanbindung. Kaum ein Unternehmen hat in seinen Fabrikhallen nur Maschinen eines Typs bzw. eines Herstellers stehen. Um diesen heterogenen Maschinenpark an ein MES wie HYDRA anzubinden, bietet MPDV die sogenannte Shopfloor Connectivity Suite. Diese beinhaltet neben einer standardisierten Erfassungslogik auch eine breite Auswahl an Treiberbausteinen.

Allheilmittel OPC-UA?

In nahezu jeder Veröffentlichung zum Thema Industrie 4.0 wird OPC-UA als Anwärter für einen weltweit einheitlichen Kommunikationsstandard gehandelt. Unabhängig davon ist OPC-UA seit einigen Jahren ein weit verbreitetes Protokoll, dass das MES HYDRA schon von Anfang an unterstützt. Neben OPC-UA ist die Nachfrage nach branchenspezifischen Standards wie beispielsweise EUROMAP 77 zur Kommunikation mit Spritzgießmaschinen immer noch hoch. Auch alternative Protokolle wie MTConnect und das schlanke MQTT sind weit verbreitet. Mit der Shopfloor Connectivity Suite von MPDV sind Fertigungsunternehmen in jedem Fall auf der sicheren Seite und können jede noch so besondere Maschine an HYDRA anbinden.

Weitere Informationen hier

Veranstaltungshinweis: Am 23.03. bietet MPDV auch ein Webinar zum Thema „Maschinendaten erfassen und verarbeiten“ an. Informationen und Anmeldung

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Kudelski Security startet neues Blockchain Security Center

Mit Unterstützung durch den neuen Head Of Cryptography Security, Scott Carlson, und den anerkannten Kryptografie-Experten Jean-Philippe Aumasson wird die neue Initiative die sichere und zuverlässige Einführung der Blockchain-Technologie beschleunigen.

Kudelski Security, die Cybersicherheitsabteilung der Kudelski-Gruppe (SIX:KUD.S), gab heute den Launch des Blockchain Security Centers (BSC) bekannt, das die Kryptografie-Kompetenz der schnell wachsenden Blockchain-Entwickler-Community zur Verfügung stellt . Durch die Erweiterung der Sicherheits-Services des Unternehmens ermöglicht das BSC neue Angebote und eine definierte Roadmap für die Entwicklung technologischer Grundlagen, mit denen die Sicherheit direkt in und für Blockchain-Lösungen für Unternehmen im öffentlichen und privaten Sektor integriert werden kann.

Blockchain hat das Potential, die Möglichkeiten von Unternehmen zu revolutionieren, da neue Effizienzen geschaffen und Technologie-Anwendungen für alle Branchen und Sektoren optimiert werden können. Da Blockchain-Technologien in immer mehr Bereichen Anwendung finden, sagt Gartner ein Wachstum Blockchain-basierter Geschäfte auf 3,1 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2030 voraus.

In Bezug auf den BSC-Launch erklärt Rich Fennessy, CEO von Kudelski Security: „Unternehmen nehmen diese Technologie jetzt ernst und täglich werden neue Blockchain-basierte Lösungen entwickelt. Aufgrund unserer Kompetenz und Erfahrung im Bereich Kryptografie und Blockchain-Sicherheitsberatung haben wir uns das Ziel gesetzt, die Blockchain-Sicherheit zu verbessern, damit die Cybersicherheit im Unternehmen verbessert wird, statt neue Schwachstellen aufzutun.“

Kudelski hat bereits mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich Kryptografie-Design von Silizium bis zur Software und Entwicklung. In der Vergangenheit arbeitete das Unternehmen am Design und der Implementierung öffentlicher Blockchain-Coins, an der Entwicklung von Kassenterminal-Technologien, an detaillierten Audits von Anwendungscode, an Protokollerstellung sowie an Kryptografie-Algorithmen für wichtige Branchenvertreter in den Bereichen Kryptowährungen, digitale Kommunikation und IoT-Märkte.Zu unseren neuesten veröffentlichten Beiträgen gehören:

In Bezug auf den Beitrag zu dieser technologischen Revolution sagt Andrey Kurennykh, Gründer und CEO von Tangem : "Das Kudelski Security Team spielte eine wichtige Rolle bei der Überprüfung aller Aspekte unseres Smartcard Wallet Codes. Mit ihrem tiefgehenden Sicherheitsansatz lieferten sie rechtzeitig und professionell die adäquate Verteidigung, um unsere Lösung mit Zuversicht auf den Markt zu bringen".

Zusätzlich wird das BSC eine Suite erweiterter Kryptografielösungen entwickeln, umfassende Blockchain-Sicherheitsempfehlungen für Unternehmen ausarbeiten sowie Entwickler-Tools für das gesamte Blockchain-Ökosystem veröffentlichen. Dadurch erhalten Verantwortliche, Investoren, Techniker und Blockchain-Entwickler zuverlässige Informationen zur Konzeption, Ausarbeitung und Ausführung sicherer Anwendungen, die diese interessante neue Technologie nutzen.

„Die Behauptung, dass Blockchains von Natur aus sicher sind, ist ein Mythos“, erklärt Scott Carlson, ehemals Direktor für Systemsicherheitsstrategie bei PayPal sowie CISO für den Bereich Blockchain-basierte Finanzsysteme bei Sweetbridge und heute bei Kudelski Security für innovative Sicherheitsentwicklungen für Blockchains verantwortlich. „Während die Transaktionen einer Blockchain durch bewährte Mathematik geschützt werden, wird die Sicherheit recht häufig ausser Acht gelassen und nicht immer in die zugehörigen Anwendungen, Prozesse, Systeme und Technologien integriert. Hier kommen wir ins Spiel. Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Produkte im Bereich digitale Finanzen, Kommunikation und IoT mithilfe bewährter Methoden und sinnvoller Ansätze abzusichern, damit die Leistung weiter verbessert und das Vertrauen der Endbenutzer gestärkt wird. Wir begnügen wir uns nicht, nur den Code zu betrachten. Wir arbeiten mit allen Komponenten, die zum Ökosystem der Hersteller, Endbenutzer, Unternehmen und Code-Entwickler gehören.“

Wenn Sie weitere Informationen suchen oder eine Beratung wünschen, besuchen Sie www.kudelski-blockchain.com

Informationen zu Kudelski Security

Kudelski Security ist für sicherheitsbewusste Unternehmen der wichtigste Sicherheitsberater und Innovator auf dem Gebiet der Cybersicherheit. Durch unseren langfristigen Ansatz bei der Partnerschaft mit Kunden können wir ihre Sicherheitslage kontinuierlich bewerten und Lösungen empfehlen, die geschäftliche Risiken verringern, die Compliance gewährleisten und die Effektivität der Sicherheitsmassnahmen allgemein verbessern. Bei unseren Kunden, zu denen Fortune 500-Unternehmen und Regierungsbehörden in Europa und den USA gehören, arbeiten wir an den komplexesten Umgebungen und nutzen dazu eine einzigartige Kombination aus Lösungen, zu denen Consulting, Technologie, Managed Security Services und kundenspezifischen Innovationen gehören. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kudelskisecurity.com/de/.

 

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Preisgekrönte Lernprogramme zur digitalen Transformation

Sowohl in der Versicherungs- als auch in der Bankenbranche greift die Digitalisierung in den Arbeitsalltag ein. Deshalb müssen alle Mitarbeiter neue Kompetenzen aufbauen.

Das eLearning Journal krönt jedes Jahr die besten und innovativsten E-Learning-Projekte mit dem eLearning Award. In den Kategorien "Mittelstand" sowie "Digitalisierung" lautet der Sieger 2019: … tts GmbH.

Kategorie "Mittelstand": Digitalisierung im Mittelstand – Qualifizierungslösung für Firmenkundenberater Projektpartner: HypoVereinsbank und tts GmbH

Digitale Transformation im Mittelstand bedeutet für die Firmenkundenberater der HypoVereinsbank Unternehmensbank kurz: Potenziale identifizieren, neue Geschäftsmodelle verstehen und Investitionen risikoverträglich finanzieren. Denn sprechen die Firmenkundenberater und die Unternehmen nicht dieselbe Sprache, kann kein strategischer Dialog auf Augenhöhe stattfinden.

Im Rahmen von Design-Thinking-Workshops wurden passende Ansätze für die Digitalisierung im Mittelstand geschaffen. Begleitend zu den Workshops wurden die Berater über Web-based Training, Virtual-Reality-Module, videobasierte, interaktive Case Studies und eine kuratierte Materialsammlung geschult. Die lernerzentrierte und multimediale tts Qualifizierungslösung adressiert genau die Anforderungen, die Firmenkundenberater im Rahmen der digitalen Transformation haben, und ermöglicht ihnen so den Aufbau von Handlungskompetenz im und für den strategischen Dialog mit dem Kunden.

Kategorie "Digitalisierung": Web-Based Training "Digitale Welt"
Projektpartner: ERGO Direkt Versicherungen AG und tts GmbH

Auch in der Versicherungsbranche ist der Digitalisierungsdruck immens. Der Kunde von heute möchte sein Beratungsangebot dort finden, wo er auch selbst unterwegs ist – über Skype, Facebook, LinkedIn und Co. Allerdings ist nicht nur das sich verändernde Rollenbild des Versicherungsmitarbeiters per se eine große Herausforderung, sondern vor allem die heterogenen Wissensstände und Erfahrungen der einzelnen Mitarbeiter. Das Spektrum reicht vom Mitarbeiter ohne digitale Affinität bis hin zum Social-Media-Experten. ERGO Direkt stellte somit schnell fest, dass im Rahmen der Weiterbildung das Motto "One size fits all" so gar nicht mehr passt.

Das Ziel war es daher, unterschiedlich motivierte Mitarbeiter mit den richtigen Lerninhalten auf einen vergleichbaren Wissensstand zu bringen. Das von tts als Teil der Standardbibliothek vertriebene Lernprogramm "Digitale Welt" wurde als digitales Lernangebot für alle Mitarbeiter der ERGO Direkt Versicherungen eingesetzt. Dieses E-Learning-Konzept behandelt Social Media und Internet, zeigt Tipps und Tricks, berücksichtigt den Datenschutz, erklärt Vertriebsmodelle von E-Business bis Omnichannel und vieles mehr – so fundiert und so mitreißend, dass selbst digital affine Mitarbeiter noch etwas lernen können.

Mehr Informationen zum Thema Digitale Welt können Sie hier lesen. Sie haben Interesse an einem eigenen, für Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Qualifizierungsprojekt? Dann kontaktieren Sie uns über info@tt-s.com.

Regelmäßige Termine zu kostenlosen Webinaren finden Sie hier.

Mit den drei Unternehmensbereichen Corporate Learning, Software und Talent Management Consulting ist tts ein führender Anbieter von ganzheitlichen Lösungen für die Mitarbeiterentwicklung. Das Unternehmen unterstützt über fünf Millionen "Corporate Learner" weltweit mit erstklassigen digitalen Lernmedien sowie Präsenztrainings und mit der tt performance suite, einer Software, die den Anwendern von ITApplikationen schnelles und kontextbasiertes Lernen ermöglicht. tts ist seinen Kunden bei der Digitalisierung von Personalprozessen behilflich, berät sie in allen Fragen zu SAP SuccessFactors-Lösungen und unterstützt sie bei deren Implementierung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heidelberg ist darüber hinaus in zwölf europäischen Städten und in Nordamerika vertreten. Erfahren Sie mehr auf https://www.tt-s.com/.

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