asknet mit hoher Kundennachfrage und zweistelligem Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2018

Die asknet AG, Tochtergesellschaft des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Marktplatzunternehmens The Native SA, hat im ersten Halbjahr 2018 eine hohe Kundennachfrage und eine starke Entwicklung bei den von ihr betriebenen Online-Shops verzeichnet. Nach vorläufigen Berechnungen stieg der Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18 % auf 40,3 Millionen Euro.

Zur guten Entwicklung in der Business Unit eCommerce Solutions in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 trug die Vielzahl gewonnener Neukunden bei. Zudem wurden neue Shops, die bereits im zweiten Halbjahr 2017 eingerichtet worden waren, weiter hochgefahren, was zu einer deutlichen Steigerung der Umsatzerlöse und in der Folge zu höheren Roherträgen führte. Auch in der Business Unit Academics konnte die asknet AG weitere Neukunden gewinnen und zudem ihre geographische Marktabdeckung ausweiten. Jüngstes Beispiel hierfür ist eine Rahmenvereinbarung der asknet AG für die Distribution von Software an die staatlichen und staatlich anerkannten Universitäten und Hochschulen des Bundeslandes Sachsen. Die Vereinbarung mit einer Laufzeit von drei Jahren trat im Mai 2018 in Kraft und wird bereits im zweiten Halbjahr 2018 einen spürbaren finanziellen Beitrag leisten.

Nach einer grundlegenden Umstrukturierung in den vergangenen drei Jahren tritt das Unternehmen nun in eine starke Wachstumsphase seiner Geschäftsentwicklung ein. Um dieses Wachstum zu festigen und auszubauen, investiert asknet fortlaufend in neue Vertriebsressourcen. Zur Unterstützung der neuen Vertriebspartnerschaft mit ANSYS Inc., dem weltweit führenden Hersteller von Simulationssoftware, wurde die Business Unit Academics zu Beginn des Jahres 2018 durch neue Mitarbeiter verstärkt. Da die Business Unit eCommerce Solution eine weitere Internationalisierung ihrer Aktivitäten anstrebt, werden derzeit in den Vereinigten Staaten neue Vertriebsressourcen geschaffen. Der neue operative Firmensitz von The Native SA in New York City wird zur weiteren Stärkung der Marktposition von asknet in Nordamerika beitragen.

Weitere Investitionen dienten der Stärkung der technologischen Basis. So hat die Business Unit eCommerce Solutions im Mai eine neue Version ihrer eCommerce-Suite auf den Markt gebracht.

Im Zusammenhang mit dem neuen Wachstumskurs hat asknet kürzlich zudem eine neue Governance-Struktur für die zweite Führungsebene eingerichtet. Dazu gehörte die Schaffung der Position des Leiters Business Development und Marketing in Person von Aston Fallen, die den verstärkten Fokus auf Vertrieb und Key Account Management in der asknet-Gruppe unterstreicht.

Die Investitionen in Technik, Vertrieb und Marketing sowie in die Kundenbetreuung werden voraussichtlich im Verlauf des Jahres fortgesetzt.

„Wir sind auf einem guten Weg, die asknet AG in einen schnell wachsenden internationalen E-Commerce-Dienstleister zu verwandeln. Unsere vorläufigen Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2018 sind ein erster und eindeutiger Beleg dafür“, erklärte Sergey Skatershchikov, CEO der asknet AG.

Die Veröffentlichung des endgültigen Konzernzwischenabschlusses ist für den 28. September 2018 vorgesehen.

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SIVIS verkündet OEM-Partnerschaft mit VOQUZ

Ein guter Tag für das SAP Berechtigungsmanagement: SIVIS und die VOQUZ Group bündeln ihr technologisches Know-how und ermöglichen ihren Kunden damit einen noch einfacheren Umgang mit SAP-Berechtigungen. Die beiden Firmen unterzeichneten kürzlich einen Partnerschaftsvertrag und legten so den Grundstein für eine wegweisende Kooperation.

Durch die Vielzahl an unterschiedlichen und dezentralen SAP-Systemen gestaltet sich eine Berechtigungsvergabe immer schwieriger – das kostet nicht nur Zeit, sondern erfordert auch Personal. Eine wirkliche Steuerung, wer welche Rechte besitzen kann und nutzen darf, wird immer unübersichtlicher, je länger die SAP-Systeme in Betrieb sind.

Mit Hilfe des SAP-Add ons setQ von VOQUZ wird der Genehmigungsprozess zur Erteilung von SAP-Berechtigungen automatisiert und als transparenter Prozess umgesetzt. SIVIS steuert dazu die technische Grundlage bei und bringt setQ auf ein höheres Level. Inhalte und Umfang von Berechtigungen werden nachvollziehbar und der komplette Prozess lässt sich compliancekonform abbilden.

Die SIVIS-Module werden um Informationen aus der Lizenzoptimierung angereichert. Das bedeutet für den Anwender, dass er erfährt, wenn Berechtigungen vergeben oder geändert werden. Damit wird ersichtlich, welche Kosten entstehen und die Transparenz und das Kostenbewusstsein werden gesteigert.

„Ich freue mich über diese Partnerschaft, ergänzt sie doch perfekt unser Portfolio im SAP-Berechtigungsmanagement. setQ und die SIVIS-Module arbeiten sehr effektiv zusammen. Davon werden die Kunden beider Partner stark profitieren“, betont Bernd Israel, Geschäftsführer der SIVIS GmbH.

„Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung ist, dass wir jetzt nicht mehr ein Produkt, sondern eine komplette Suite von SAP-Add ons international über unser Partnernetzwerk vermarkten. Das stärkt die Kundenbindung und eröffnet ein noch breiteres Angebot.“ sagt Martin Kögel, VP Business Development bei der VOQUZ Group.

Neben dem gegenseitigen Know-how profitieren die Partner auch von den jeweiligen Vertriebskanälen. Mittlerweile gibt es nicht nur die ersten gemeinsamen Kunden, auch Webinare von SIVIS und VOQUZ sind in Planung – die ersten fanden bereits Mitte Juni statt. Damit bieten die zwei Unternehmen ihren Kunden ein vielfältiges Angebot rund um das Thema SAP-Berechtigungsmanagement.

Über VOQUZ:

Die VOQUZ Group ist ein Lösungsanbieter und Systemintegrator im Bereich der Informations-technologie. Das Unternehmen ist ein One-Stop-Shop für die Realisierung komplexer IT-Projekte und bietet Kunden intelligente Lösungen in den Bereichen SAP Business Solutions, Asset Management und Datenqualität. Im Bereich Application Quality unterstützt die VOQUZ Group ihre Kunden bei der Entwicklung von Webanwendungen sowie im Application Testing und Managed Security Testing.

VOQUZ schöpft aus einem Pool interner und externer Spezialisten und profitiert von über 35 Jahren Markterfahrung in den Branchen Banking, Automotive und Technology. Zu den Kunden zählen sowohl Konzerne als auch mittelständische Unternehmen. Die VOQUZ Group beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und hat ihren Hauptsitz in München. Die VOQUZ Group ist mit eigenen Niederlassungen und über Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien vertreten.

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SYSback und USU werden Partner

Als führender Anbieter für holistische Automation und innovative Systemlösungen in den Bereichen IT-Infrastruktur und IT-Service-Management (ITSM) erweitert die SYSback AG ihr Portfolio um die Software-Suite Valuemation von USU, welche als zentrales Tool umfassende Lösungen für das IT- und Enterprise-Service-Management bietet und sich durch hohe Anpassungsfähigkeit auszeichnet.

Alessandro Bello, Leiter des Bereichs Holistische Automation und Mitglied der Geschäftsleitung der SYSback AG freut sich über die neue ITSM-Lösung im SYSback-Portfolio sowie die geschlossene Partnerschaft: „SYSback möchte bis zum Jahresende der größte strategische USU Partner in Deutschland werden. USU Valuemation hat einen sehr breiten Funktionsumfang und ist weltweit führend bei der ITIL-Zertifizierung der abgebildeten Prozesse. Damit ist sie bestens für den Mittelstand, aber auch für das Enterprise Umfeld aufgestellt.“

SYSback stellt für USU einen ebenso wichtigen Partner dar. Mit umfassendem Knowhow und dank langjähriger Expertise im Bereich IT Service Management weiß SYSback die Valuemation Suite bei Kunden erfolgreich einzusetzen.

„Wir freuen uns über SYSback als weiteren Partner in unserem Netzwerk. Implementierungs- und Vertriebspartner sind für uns eine strategische Wachstumssäule für die weitere flächendeckende Marktdurchdringung und Internationalisierung“, so Frank Dreher, Geschäftsführer der USU GmbH.

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Erstellung, Verteilung und Verwaltung von Lern- und Performance Support-Inhalten leicht gemacht

ttps Analytics Dashboard

Nutzungsanalysen sind eine wichtige Methode zur Optimierung von Lern- und Performance Support-Angeboten mit dem Ziel, individueller und zielgerichteter auf Mitarbeiterbedarfe eingehen zu können. Auf Basis der dabei gewonnenen Erkenntnisse können Rückschlüsse für Entscheidungen zur Verbesserung des Corporate Learning-Angebots gezogen werden. In vielen Fällen ist es für Unternehmen jedoch schwierig nachzuvollziehen, welche Angebote genutzt oder im schlimmsten Fall nicht genutzt werden. Ab der Version 2018 der tt performance suite bietet die tts mit dem ttps Analytics Dashboard eine integrierte Lösung zur Kontrolle und Verbesserung Ihrer Performance Support-Initiativen an. Verschiedenste Stakeholder – wie, Akademien, Learning- und Development-Abteilungen, Autoren, die jeweiligen Fachbereiche und die Managementebene – nutzen und profitieren von den Auswertungen, die das intuitiv bedienbare ttps Analytics Dashboard bereitstellt. Auf Basis gemessenen Nutzerverhaltens können Bedarfe für zusätzliche Inhalte erkannt und Qualitätsmängel behoben werden. Werden Sie agil und handlungsschnell und stellen Sie die Weichen für eine effektive Steuerung der Performance Support-Aktivitäten Ihres Unternehmens.

Mit dem Release 2018 ist das ttps Analytics Dashboard direkt in den Web Publisher integriert. In die Methoden zur Aufbereitung der Rohdaten, floss die Erfahrung aus Dutzenden Performance Support-Projekten der tts ein und es wurde besonderen Wert auf sinnvolle und zielführende Analysen für die relevanten Einsatzszenarien gelegt.

Das ttps Analytics Dashboard unterstützt Sie bei der Analyse des zur Verfügung gestellten Contents und lässt über die Darstellung detaillierter Statistiken hilfreiche Rückschlüsse auf das Nutzungsverhalten zu. Was wird am Häufigsten genutzt – E-Learnings oder primär Schritt-für-Schritt-Anleitungen? Welche sind die häufigsten Suchbegriffe oder gar Anwendungen, für die Hilfe benötigt wird? Wo laufen Suchanfragen ins Leere? Wo muss man also inhaltlich „nachliefern“?

Die Auswertungen leisten einen wertvollen Beitrag zur Entscheidungsfindung über zukünftige Initiativen und ermöglichen eine bedarfsgerechte Unterstützung der Endanwender.

Erstellung und Distribution

Nicht nur im Bereich der Nutzungsanalysen gibt es hilfreiche Neuerungen, um Ihre Performance Support-Initiativen zu unterstützen, sondern auch in der Erstellung und der Distribution von Inhalten. So können Autoren mit dem Release 2018 einzelne Schritte je nach Inhaltsformat direkt im Dokumenteditor ausblenden. Auf diese Weise ist es noch besser möglich, ein breites Spektrum an Exportformaten mit nur einem Dokument zu generieren. Da sich die didaktische Aufbereitung von Inhalten wie beispielsweise E-Learnings signifikant von Guides unterscheiden muss, erlaubt es diese Erweiterung der Single Sourcing-Funktionalität ganz speziell Autorenteams mit wenig Zeit und Ressourcen, dennoch bestmöglich, auf die Bedarfe ihrer Endanwender eingehen zu können. Generell ist es entsprechend gängiger Best Practices empfehlenswert, alle Lernangebote über die Performance Support-Kanäle anzubieten, um die verschiedenen „Moments of Need“ der Anwender zu berücksichtigen. Dennoch mag es gewünscht sein, ganz bestimmte Inhalte explizit aus dem QuickAccess auszublenden. Beispielsweise ttps-Inhalte, die ausschließlich für die Nutzung in LMS verlinkt sind. Zuvor wurden alle freigegebenen Inhalte immer zugleich im Web Publisher als auch im QuickAccess angezeigt. Nun erlaubt die tt performance suite Version 2018 das Ausblenden von Inhalten aus dem QuickAccess. Dafür wurde das Performance Support-Kategorien-Konzept erweitert, um bestimmte Kategorien und somit die ihnen zugeordneten Inhalte aus dem QuickAccess auszublenden.

Dies sind nur einige Funktionserweiterungen und Verbesserungen von vielen. Überzeugen Sie sich von den Neuerungen des Sommer-Releases 2018 und sprechen Sie uns an!

Weitere Neuerungen auf einen Blick
Aktualisierte Designs für das Web Publisher-Portal und den QuickAccess für einfachere und schnellere Nutzung

  • Ermöglichung von automatisierten Prozessimporten aus Drittsystemen
  • Erweiterungen der SmartComponent-API – bietet Möglichkeit kundenindividuelle Funktionen zu programmieren
  • Umfangreiche Optimierungen und Verbesserungen im Rahmen von Sicherheit, Stabilität und Ergonomie
  • Verbesserungen bei der Integration von SSO-Technologien

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HTL Ottakring setzt auf kostenlose Ausbildungslizenzen von WSCAD

Um Theorie und Praxis eng miteinander zu verknüpfen, hat die Höhere Technische Bundeslehranstalt (HTL) Ottakring in Wien auf einen Schlag hundert Ausbildungsplätze mit der WSCAD SUITE Education Ultimate ausgestattet. 50 weitere sollen dieses Jahr noch folgen. WSCAD stellt die Software für Lehrzwecke kostenlos zur Verfügung. Die HTL Ottakring bildet zirka 1700 Schüler in den Bereichen Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnologie und Maschinenbau aus. Das breite Theoriewissen ergänzen handwerkliche Fertigkeiten, die in Lehrwerkstätten und Laboren erworben werden. Die selbstständige Praxisarbeit steht dabei im Mittelpunkt.

Zur Auswahl standen zwei E-CAD-Lösungen bekannter Anbieter. Die Entscheidung fiel auf WSCAD. Neben dem hohen Funktionsumfang waren die Praxiserfahrung einiger Kollegen des Lehrkörpers und die Beratung durch Mitarbeiter von WSCAD ausschlaggebend. „Überall, wo im Theorieunterricht mit Übungen oder im fachpraktischen Unterricht elektrotechnische Inhalte vermittelt werden, ist der Einsatz denkbar und geplant. Gerade in den Ausbildungszweigen Elektrotechnik, Elektronik und Mechatronik haben neben der Installation auch Planung und Dokumentation einen gewichtigen Stellenwert“, sagt Mag. Michael Brunn, der die Werkstätten an der HTL Ottakring leitet. „Die E-CAD-Lösung kommt überall dort zum Einsatz, wo im Theorieunterricht mit Übungen oder im fachpraktischen Unterricht elektrotechnische Inhalte vermittelt werden.“ Die in Betrieb genommenen ersten hundert Lizenzen sind auf mehrere Lizenzserver in unterschiedlichen Ausbildungsräumen aufgeteilt. Geschult werden Planung, Entwurf und Dokumentation von Elektroinstallationen und Haustechnik. Geplant sind insgesamt bis zu 150 Lizenzen. Die WSCAD SUITE ermöglicht die gewerkeübergreifende Planung in den sechs Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik sowie Gebäudeautomatisierung und Elektroinstallation.

Für die Non-Profit-Ausbildung bietet WSCAD Ausbildungsstätten und Auszubildenden die WSCAD SUITE Education Ultimate kostenlos an. Der Funktionsumfang entspricht der Vollversion WSCAD SUITE Ultimate mit den Add-Ons Project Wizard, User Rights und P&ID. Die Lieferung erfolgt via Internet und die Nutzung ist ausschließlich für Ausbildungszwecke gestattet. Zu den Unterschieden im Vergleich zur normalen Lizenz gehört beispielsweise ein eigenes Dateiformat, auf PDFs und Druckausgaben erscheint der Schriftzug „Education“.

Download und weitere Infos unter www.wscad.com/education

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OTRS AG veröffentlicht Geschäftsbericht für 2017: Wachstumsstrategie wirkt – solide Steigerung der Umsätze und positiver Ausblick

  • Umsatzerlöse steigen solide auf TEUR 7.645 (Vorjahr: TEUR 7.254)
  • Das EBITDA beläuft sich auf TEUR 510 (Vorjahr: TEUR 534)
  • Hoher Cash-Flow von TEUR 1.703 sorgt für Flexibilität (Vorjahr: TEUR 981)
  • Ausblick 2018: Wachstum der Gesamtumsatzerlöse auf mehr als EUR 8 Mio.

Die OTRS AG (ISIN DE000A0S9R37) veröffentlicht heute ihren Geschäftsbericht 2017 und die Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

Die OTRS AG, der weltweit größte Dienstleister für die Open Source Management Suite OTRS, hat auch im Geschäftsjahr 2017 ihre Ziele unter Berücksichtigung ihrer Strategie erreicht. Die Umsatzerlöse stiegen um 5,4% auf TEUR 7.645 nach TEUR 7.254 im Vorjahr.

Speziell im Bereich der essenziellen wiederkehrenden Erlöse (Recurring Revenues) auf Basis der OTRS Business Solution™ verzeichnete die AG solide Zuwächse. So stieg der Wert um mehr als 13% von TEUR 5.156 auf TEUR 5.830. Gemessen am Gesamtumsatz machen die wiederkehrenden Erlöse nun 76,3% aus (Vorjahr: 71,7%). Im Rahmen der Strategie, die einen planbareren und kontinuierlicheren Erlösstrom vorsieht, befindet sich die OTRS AG voll auf Kurs.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich im Geschäftsjahr 2017 auf TEUR 510. Im Vorjahr schlugen TEUR 534 zu Buche. Dabei erreichte die OTRS AG einen operativen Cashflow in Höhe von TEUR 1.703. Im Vorjahr betrug dieser TEUR 981.  

Basierend auf weitreichenden Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten an der OTRS Business Solution™ verzeichnete die Unternehmensgruppe solides Wachstum mit in- wie ausländischen Kunden. Insbesondere entwickelten sich die Umsätze im Heimatmarkt erfreulich. Diese erhöhten sich im Berichtsjahr von TEUR 4.689 um TEUR 633 (13,5%) auf TEUR 5.322. Somit erwirtschaftete die OTRS AG 69,6 % ihrer Umsätze in Deutschland. Um Kunden auch weiterhin von den Vorteilen der OTRS Business Solution™ überzeugen zu können, investierte das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr TEUR 1.399 in Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug TEUR 128 gegenüber TEUR 131 im Vorjahr.

„Der positive Geschäftsverlauf im Jahr 2017 beweist, dass wir auf die richtige Strategie setzen. Durch die erfolgreiche Ausweitung der wiederkehrenden Erlöse wird unser Geschäft planbarer und steht auf einem soliden Fundament. Gleichzeitig konzentrieren wir uns noch stärker auf die komplett gemanagte Version und kommen damit dem wachsenden Bedarf nach cloudbasierten Lösungen nach. Nach aktuellen Prognosen[1] wird der Umsatz für Cloud-Lösungen im B2B Bereich stetig ansteigen und im Jahr 2020 bei rund 22,5 Milliarden Euro liegen. Damit sind wir für das laufende Geschäftsjahr hervorragend aufgestellt und freuen uns auf die Chancen und Herausforderungen, die uns das Jahr 2018 bietet“, sagt André Mindermann, Vorstandsvorsitzender der OTRS AG.

Ausblick 2018

Vor dem Hintergrund der voranschreitenden Digitalisierung einer Vielzahl von Produktions- und Geschäftsprozessen wird die OTRS AG die Entwicklung ihrer Softwarelösungen vorantreiben, um von der wachsenden Nachfrage profitieren zu können. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Internationalisierung der Software und dem weiteren Wandel von projektbezogenen Erlösquellen hin zu stetig wiederkehrenden Umsätzen.

Im laufenden Geschäftsjahr plant der Vorstand insbesondere die Umsatzerlöse der OTRS Business SolutionManaged und Cloud Services weiter auszubauen. Im Einklang mit der Wachstumsstrategie rechnet der Vorstand mit einem Wachstum der Gesamtumsatzerlöse um mehr als EUR 8 Mio.

Detaillierte Angaben sind dem Geschäftsbericht unter https://www.otrs.com/… zu entnehmen.

[1] https://de.statista.com/…

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asknet launcht nächste Generation seines leistungsstarken Full-Service eCommerce Shopsystems

Die asknet AG, Teil des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch), hat die nächste Plattformgeneration ihrer asknet eCommerce Suite gelauncht. asknet bietet Herstellern rund um den Globus eine erstklassige Full-Service eCommerce-Lösung und vertreibt deren Produkte in über 190 Ländern. Die nächste Plattformgeneration besticht durch zahlreiche Innovationen bei der Shop-Architektur und bei vorhandenen Funktionen, einschließlich eines vollständig responsiven Webdesigns, das ein einzigartiges Benutzererlebnis auf allen Geräten, vom Mobiltelefon bis zum Desktop-PC, ermöglicht.

Die höchst reaktionsschnelle und optimierte Cross-Device-Shopping-Schnittstelle und das damit verbundene Einkaufserlebnis erhöhen nicht nur das In-Shopping-Engagement des Kunden, sondern ermöglichen auch nahtlose geräteabhängige Cross-Selling-Displays. Die Kombination dieser Eigenschaften führt zu höheren Konversionsraten und steigert die durchschnittlichen Bestellwerte.

Die neuen reaktionsschnellen Kundenshops lassen sich in einem Bruchteil der bisher benötigten Zeit implementieren und ermöglichen es den Kunden, globale Online-Verkäufe wesentlich schneller zu generieren – und das mit perfektionierter Benutzerfreundlichkeit und Agilität. Darüber hinaus profitieren asknet-Kunden jetzt von der Möglichkeit, ihre Shop-Einstellungen in Echtzeit modifizieren zu können, wie z.B. die Anpassung von Stilelementen, um schnell auf sich ändernde Bedürfnisse und Anforderungen reagieren zu können.

Auch die Migration alter Shops auf die neue Plattform wurde erheblich erleichtert und beschleunigt. Alle Shops, die derzeit unter älteren Versionen eingesetzt werden, werden in den kommenden Monaten migriert. Da Updates unter der neuen Shop-Generation automatisch und häufig über alle Shops hinweg durchgeführt werden, reduziert sich der Aufwand im laufenden Betrieb deutlich. Insgesamt werden durch die kürzeren Setup-Zeiten und den verbesserten Betrieb erhebliche interne Ressourcen freigesetzt.

Noel Kienzle, Leiter der Abteilung Technical Product Management: „Mit unserer neuen Shop-Generation führen wir einen modernen, optimierten Standard ein, der die aktuellen Bedürfnisse unserer Kunden bestens erfüllt und eine verbesserte Umsetzung von Projekten bei gleichzeitiger Erfüllung aller Standardanforderungen für eine ideale Darstellung auf verschiedenen Geräten ermöglicht. Darüber hinaus haben wir dank der erzielten Effizienzsteigerung die Flexibilität und den Ressourceneinsatz für den Einsatz neuer Entwicklungs- und Kundenprojekte verbessert."

Weitere Backend-Erweiterungen der Shopsoftware sind bereits in der Entwicklung und werden die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der asknet eCommerce Suite weiter erhöhen.

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asknet launches next Generation of its powerful Full-Service eCommerce Shop System

asknet AG, part of the Swiss-listed international technology and media company The Native SA (www.thenative.ch), has launched its next generation platform of the asknet eCommerce Suite. asknet offers a world-class and full-service eCommerce solution to manufactures around the globe, selling their products in over 190 countries. The next generation platform features numerous innovations for the shop architecture and for existing functions, including a fully responsive web design that delivers an unparalleled user experience across all devices, from mobile to desktop PCs.

The highly responsive and optimized cross-device shopping interface and experience not only increases a customer’s in-shopping engagement but also allows for seamless device-dependent cross-selling displays. The combination of these features results in higher conversion rates and drives increased average order values.

The new responsive customer shops can be implemented at a fraction of the time formerly required, enabling customers to generate global online sales much faster – and with perfected usability and agility. Moreover, asknet customers now benefit from the option to make real-time changes to their shop settings, such as the adaptation of style elements, to rapidly address their evolving needs and demands.

The migration of old shops to the new platform has also been considerably facilitated and accelerated. All shops currently deployed under older versions will be migrated in the coming months. As updates under the new shop generation are executed automatically and frequently across all shops, effort is substantially reduced in ongoing operations. Overall, the shorter setup times and enhanced operations will free up considerable internal resources.

Noel Kienzle, Head of Technical Product Management: “With our new shop generation we introduce a modern, optimized standard that ideally meets our customers’ current needs and permits an enhanced implementation of projects while meeting all standard requirements for optimum display on different devices. Moreover, with this greater efficiency achieved, we have improved flexibility and greater resource allocation for deploying new development and customer projects.”

Additional backend extensions of the shop software are already being developed and will further increase the attractiveness and competitiveness of the asknet eCommerce Suite.

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Deutscher Versicherer GVV entscheidet sich für Keylane Versicherungs-Suite

GVV, ein kommunaler Sachversicherer und Keylane Deutschland, ein Anbieter von Versicherungs- und SaaS-Lösungen, teilen mit, dass GVV die Versicherungssuite von Keylane in Zukunft einsetzen wird, um ihre Anwendungslandschaft zu optimieren und die alten Kernsysteme abzulösen.

GVV wird die Keylane Plattform für das Policen- und Schadenmanagement, sowie das Abrechnungs-, Vertriebs- und Distributionsmanagement nutzen. Damit wird Keylane die operativen Prozesse für die GVV Versicherungsprodukte über alle Sparten hinweg unterstützen. 

Adalbert Bader (Finanzvorstand GVV): "Wir haben nach einer zukunftsgerichtet  IT-Plattform gesucht, die ausgezeichnet zu unserer Geschäfts- und IT-Strategie passt. Keylane bildet eine hervorragende Basis zur Weiterentwicklung unseres Betriebsmodells und  Modernisierung unserer  Anwendungslandschaft. Wir sind überzeugt, dass die Keylane Suite wesentlich zur Erreichung unser langfristigen Ziele beitragen wird.“

Ralf Timmer (CEO) erklärt: " Mit der Aufnahme der GVV in unseren deutschen Versicherungskundenstamm bauen wir unsere wachsende Position im deutschen Markt weiter aus. Wir sind erfreut, der GVV bei der Erreichung ihrer Ziele helfen zu können und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.“

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Deutscher Versicherer GVV entscheidet sich für Keylane Versicherungs-Suite

GVV, ein kommunaler Sachversicherer und Keylane Deutschland, ein Anbieter von Versicherungs- und SaaS-Lösungen, teilen mit, dass GVV die Versicherungssuite von Keylane in Zukunft einsetzen wird, um ihre Anwendungslandschaft zu optimieren und die alten Kernsysteme abzulösen.

GVV wird die Keylane Plattform für das Policen- und Schadenmanagement, sowie das Abrechnungs-, Vertriebs- und Distributionsmanagement nutzen. Damit wird Keylane die operativen Prozesse für die GVV Versicherungsprodukte über alle Sparten hinweg unterstützen. 

Adalbert Bader (Finanzvorstand GVV): "Wir haben nach einer zukunftsgerichtet  IT-Plattform gesucht, die ausgezeichnet zu unserer Geschäfts- und IT-Strategie passt. Keylane bildet eine hervorragende Basis zur Weiterentwicklung unseres Betriebsmodells und  Modernisierung unserer  Anwendungslandschaft. Wir sind überzeugt, dass die Keylane Suite wesentlich zur Erreichung unser langfristigen Ziele beitragen wird.“

Ralf Timmer (CEO) erklärt: " Mit der Aufnahme der GVV in unseren deutschen Versicherungskundenstamm bauen wir unsere wachsende Position im deutschen Markt weiter aus. Wir sind erfreut, der GVV bei der Erreichung ihrer Ziele helfen zu können und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.“

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