Geologenteam untersucht Delrey Metals Projekte

Der kanadische Energiemetallexplorer Delrey Metals (ISIN: CA24735H1047 / CSE: DLRY), der erst vor kurzem sein Interesse an der Übernahme von 80 % am ‚Four Corners‘-Projekt in Neufundland und ‚Labrador‘ bekundet hatte, beginnt nun nach sehr erfolgreichen Überflugmessungen mit der genaueren Erkundung seiner Bestandsprojekte ‚Star‘-, ‚Porcher‘- und ‚Blackie‘ in British Columbia, nahe der Ortschaft Prince Rupert.

Wie das Unternehmen jüngst mitteilte, habe man – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298860 – bereits ein Explorationsteam entstand. Im Vordergrund der Explorationsarbeiten stehen hochamplitudenmagnetische Anomalien, die bei den kürzlich abgeschlossenen, hochauflösenden geophysikalischen Untersuchungen besonders hervorstachen und sich sogar über mehrere Kilometer erstrecken.

Die derzeitigen Informationen lassen den Schluss zu, dass die Anomalien, die durch Magnetitansammlungen in den Wirtsgabbros verursacht werden, potenziell Konzentrationen von Eisen-, Titan- und Vanadiummineralisierungen (Fe-Ti-V) aufweisen können. Diese Annahme deckt sich mit früheren Proben, die vom BC Geological Survey gesammelt wurden und anomales Vanadium mit bis zu 158 ppm in enthielten.

Morgan Good, Delrey’s Präsident und Chief Executive Officer, freut sich sehr, dass die Projekte schon in einer so frühen Explorationsphase auf solidem Fundament stünden. Priorisiertes Ziel sei es, die Bewertung der Projekte schnell voranzutreiben und schnellstmöglich erste Bohrziele ausfindig zu machen. Sehr günstig für Delrey wirken sich die derzeit günstigen Witterungsverhältnisse und natürlich die gute Erreichbarkeit der Liegenschaften dank gut ausgebauter Feldwege aus.

Aufgrund der Brisanz des ‚Four Corners‘-Projekts wollen wir auch dieses hier einmal kurz erörtern. Das 5.157 ha große Projekt liegt im Westen von Neufundland, 25 km östlich der Stadt Stephenville. Exzellente Infrastruktur zeichnet die Projektlage aus. So führt der Highway 480 und eine 33 MW Stromversorgung an der Liegenschaft vorbei. Darüber hinaus liegt ‚Four Corners‘ nur 40 km vom Hafen Harmon entfernt. Großflächig existente Mineralsierungen mit Vanadium angereicherten Tita-Eisen-Magnetiten sind historisch belegt. Und von einem speziellen Zielgebiet namens ‚Keating Hill East’ ist seit einer Untersuchung im Jahr 2011 bekannt, dass hier ein Korridor von 4,5 km Länge und 400 m – 1.100 m Breite exzellente Mineralisierungen in Tiefen bis mindestens 500 m vorhanden sind.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Delrey mobilisiert Explorationsteams für Folgebohrungen der positiven geophysikalischen Untersuchungen

DELREY METALS CORP. (CSE:DLRY, FSE:1OZ, OTC:DLRYF) ("Delrey" oder das "Unternehmen" – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298860) freut sich bekannt zu geben, dass es ein Team von Explorationsgeologen und Probenehmern für seine hundertprozentigen Star-, Porcher- und Blackie-Liegenschaften in der Nähe von Prince Rupert, British Columbia, mobilisiert hat. Die Besatzung wird mehrere Kilometer große, hochamplitudenmagnetische Anomalien (bis zu 7.200 Gamma) untersuchen, die durch die kürzlich abgeschlossenen hochauflösenden geophysikalischen Untersuchungen ihrer Projekte hervorgehoben wurden (siehe Pressemitteilung vom 15. April 2019).

Die magnetischen Anomalien werden so interpretiert, dass sie durch Magnetitansammlungen in den Wirtsgabbros verursacht werden, die potenziell Konzentrationen von Eisen-, Titan- und Vanadiummineralisierungen (Fe-Ti-V) aufweisen können. Die magnetischen Höhen stimmen mit anomalem Vanadium bis zu 158 ppm in Sedimentproben überein, die vom BC Geological Survey (BCGS) gesammelt wurden. Die meisten Anomalien liegen günstig in der Nähe von Gezeiten oder entlang aktiver Holzfällerstraßen, was einen guten Zugang für die Probenahmebesatzungen ermöglicht. Die Grundgesteinsexpositionen in diesen anomalen Bereichen werden auf allen drei Eigenschaften umfassend untersucht und die Untersuchungsergebnisse werden nach Erhalt veröffentlicht.

Morgan Good, Delrey’s President und Chief Executive Officer, kommentierte: "Wir freuen uns sehr, dass unsere Projekte so früh in der Explorationssaison auf solidem Boden stehen. Eine niedrige Schneedecke und mildere Bedingungen an der Nordküste von BC ermöglichten es uns, unsere BC-Assets in relativ kurzer Zeit nach dem Erwerb zu erkunden. Delreys Leitziel ist es, die Bewertung unserer Projekte schnell voranzutreiben was ein großartiger erster Schritt ist. Wir arbeiten an einer raschen Umkehrung der Untersuchungsergebnisse, die bei diesen Projekten mehrere hochrangige Bohrziele für unsere Saison 2019 generieren könnten."

Über Blackie

Blackie ist ein 1.213 Hektar großes Grundstück, das zu 100% im Besitz von Delrey ist und 96 km südwestlich von Prince Rupert, British Columbia, entlang des Gezeitenwassers liegt. Das Grundstück befindet sich auf einem großen Gabbrokörper mit geschätzten Abmessungen von 1,2 km x 0,4 km x 0,5 km, der eine Eisen-Titan-Vanadium-Mineralisierung in massivem titanhaltigem Magnetit mit historischen Grundgesteinsproben von bis zu 2,14 % V205.1 aufweist.

Über Porcher

Porcher ist ein 3.525 Hektar großes Grundstück, das zu 100% im Besitz von Delrey ist und 38 km südwestlich von Prince Rupert, British Columbia, entlang des Gezeitenwassers liegt. Das Grundstück befindet sich auf zwei nord-südlich verlaufenden Gabbrodeichen (5,2 km x 1 km und 4 km x 0,6 km) mit einer Eisen-Titan-Vanadium-Mineralisierung in titanhaltigem Magnetit mit historischen Konzentratwerten von bis zu 0,84 % V205.1.

Über Star

Star ist ein 4.618 Hektar großes Grundstück, das zu 100% im Besitz von Delrey ist und 27 km südwestlich von Prince Rupert, British Columbia, entlang des Gezeitenwassers liegt. Die Liegenschaft umfasst mehrere starke magnetische Anomalien, die durch hochanomales Vanadium in Strömen mit bis zu 158 ppm (99. Perzentil) entwässert werden, die im Jahr 2000 im Rahmen des Programms Regional Geochemical Survey (RGS) des British Columbia Geological Survey entnommen wurden. 1

Über Delrey

Delrey ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb, die Exploration und die Erschließung von Bodenschätzen konzentriert, insbesondere im Bereich der strategischen Energiemetalle. Das Unternehmen hat kürzlich einen LOI angekündigt, um eine 80%ige Beteiligung am Four Corners Project in Neufundland und Labrador zu erwerben. Das Four Corners Project beherbergt eine Eisen-Titan-Vanadium-Mineralisierung und unterliegt umfangreichen historischen Explorations-, Bohr- und metallurgischen Arbeiten mit positiven Ergebnissen. Das Projekt ist leicht zugänglich, mit Autobahnzugang und Stromleitungen, die das Grundstück durchqueren. Es ist 35 km von der Handelsstadt Stephenville und einem Tiefwasserhafen entfernt, der alles bietet, was für seine Erkundung und Entwicklung notwendig ist. Das Unternehmen hat kürzlich auch die Eisen-Titan-Vanadium-Liegenschaften Star, Porcher, Peneece und Blackie entlang des Gezeitenwassers im Nordwesten von British Columbia erworben. Delrey wird weiterhin Projekte prüfen und akquirieren, die Potenzial für Materialien aufweisen, die in den Bereichen Energiespeicherung und Elektrofahrzeuge eingesetzt werden. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Vancouver, British Columbia, und ist an der CSE unter dem Symbol "DLRY" notiert.

Qualifizierte Person

Scott Dorion, P.Geo., ist die designierte qualifizierte Person des Unternehmens im Sinne von NI 43-101 und hat die in dieser Mitteilung enthaltenen technischen Informationen geprüft und genehmigt.

IM NAMEN DES VORSTANDS VON
DELREY METALS CORP.

" Morgan Good"

Morgan Good
Präsident und Chief Executive Officer

1Bitte beachten Sie, dass alle oben genannten Arbeiten historischer Natur sind und nicht als zuverlässig angesehen werden können, da Delrey’s QP, wie unter NI 43-101 definiert, die historischen Informationen zu diesem Zeitpunkt weder vorbereitet noch überprüft hat. Jegliche Bezugnahme auf historische Ergebnisse wird als auf vernünftigen Annahmen beruhend angesehen, und weder das Unternehmen noch seine qualifizierte Person hat Grund, die Relevanz und Zuverlässigkeit der historischen Stichproben in Frage zu stellen. Eine qualifizierte Person hat nicht genügend Arbeit geleistet, um die Erwähnung historischer Gesteinsgrabungsproben mit aktuellen Labormethoden zu replizieren. Obwohl angenommen wird, dass die historischen Gesteinsgrabungsproben auf vernünftigen Probenahme- und Testmethoden basieren, wurden sie vor der Implementierung von National Instrument 43-101 berechnet. Alle historischen Assays entsprechen nicht den aktuellen Standards gemäß Abschnitt 3.2a-c der NI 43-101; daher behandelt das Unternehmen die historischen Gesteinsgrabscher derzeit nicht mit vollem Vertrauen.

Vorsichtshinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung stellen "zukunftsorientierte Informationen" dar, da ein solcher Begriff in den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen verwendet wird. Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf Plänen, Erwartungen und Schätzungen des Managements zum Zeitpunkt der Bereitstellung der Informationen und unterliegen bestimmten Faktoren und Annahmen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf allgemeine geschäftliche und wirtschaftliche Unsicherheiten. Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass Pläne, Schätzungen und tatsächliche Ergebnisse erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Informationen prognostizierten abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung ändern oder ungenau sind, gehören unter anderem das Risiko, dass sich eine der genannten Annahmen als nicht gültig oder zuverlässig erweist, was zu Verzögerungen oder der Einstellung geplanter Arbeiten führen könnte, dass sich die Finanzlage und die Entwicklungspläne des Unternehmens ändern, Verzögerungen bei der Genehmigung durch die Behörden, Risiken im Zusammenhang mit der Interpretation von Daten, die Geologie, den Gehalt und die Kontinuität der Mineralvorkommen, die Möglichkeit, dass die Ergebnisse nicht mit den Erwartungen des Unternehmens übereinstimmen, sowie die anderen Risiken und Unsicherheiten, die für die Explorations- und Erschließungsaktivitäten und das Unternehmen gelten, wie sie in den Berichten zur Diskussion und Analyse der Geschäftsleitung des Unternehmens dargelegt sind, die unter dem Profil des Unternehmens unter www.sedar.com. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Informationen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollte sich der Leser nicht zu sehr auf zukunftsorientierte Informationen oder Aussagen verlassen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen oder Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

1Historische Informationen, die in dieser Pressemitteilung enthalten sind, können nicht als zuverlässig angesehen werden, da die qualifizierte Person des Unternehmens im Sinne von NI 43-101 die historischen Informationen weder vorbereitet noch überprüft hat.

Weder die CSE noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der CSE definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung.

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Delta Data Center Solution Day „Bringing Your Data Center into the IoT Era“ Starts from March

Delta, a global provider of power and thermal management solutions, announced today that it will kick off its Solution Day World Tour in March under the theme of “Bringing Your Data Center into the IoT Era”. The purpose of this event is to share Delta’s insights and global success stories with key data center partners in this area. Starting from March, 2019, Delta will host its Data Center Solution Day in major cities in EMEA, Asia, and North America.

According to Gartner the research company, there will be 20 billion connected devices by 2020, up from only 8.4 billion devices in 2017. The rapid digital transformation known as the Internet of Things (IoT) is bringing huge volumes of data and massive data traffic, which further challenges IT infrastructure for real-time and always-on connectivity and services. Since data centers are the backbone of IT operations, how to build a reliable and efficient data center has become the focus of most companies’ IT strategies.

“The future is now. As industries prepare for the IoT, our job is to help our partners build reliable and future-proof data centers to counter their foreseeable IT challenges, while also maintaining lower TCO. We stand behind our partners to ensure they can leverage the latest technologies such as IoT and 5G technology into business profits,” said Dr. Charles Tsai, CTO of Information & Communication Technology Infrastructure Solutions Business Group (ICTBG) at Delta Electronics.

According to the latest survey of CIOs, the 3R challenges of Reliability, Resiliency, and ROI are causing them the most concern. Delta will provide an in-depth analysis of how each challenge affects data center industries, and equip our partners with unique insights and relevant success stories that will help them overcome these challenges step-by-step. Power capacity and system resiliency are two key considerations for data center builders and owners, which affect whether they decide their data centers will be on-premise, prefabricated or even colocations. With Delta’s broad industry experience, we are able to help our partners identify their business goals and requirements, and deliver optimized data center solutions.

Would you like to see how Delta’s data center infrastructure total solutions can bring real-world success? We invite you to join our Data Center Solution Day, where all VIP guests will enjoy exclusive access to our data center expertise, including market trends, solution capabilities, and global success stories. Don’t miss out on this opportunity to meet with our data center experts.

More information about Delta Data Center Solution Day: https://www.deltapowersolutions.com/…

 

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5.558 IT-Experten geben Aufschluss über die Merkmale hochleistungsfähiger DevSecOps-Verfahren

Sonatype,  Erfinder Software Supply Chain-Automatisierung, veröffentlicht heute die Ergebnisse seiner sechsten jährlichen DevSecOps Community-Umfrage unter 5.558 IT-Experten. Damit ist dies die bislang größte durchgeführte DevOps-Studie. Die in Zusammenarbeit mit CloudBees, Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute, Signal Sciences, 9th Bit und Twistlock entwickelte Umfrage offenbart ein neues Gesamtbild dessen, wie Unternehmen mit hochleistungsfähigen DevSecOps-Programmen angesichts der zunehmenden Attacken böswilliger Angreifer dastehen.

Im Zuge der rasanten Weiterentwicklung von DevOps-Verfahren automatisieren Spitzenunternehmen die Sicherheit früher im Entwicklungszyklus und handhaben Software Supply Chains als wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber ihren Mitbewerbern.  Die Umfrageergebnisse haben gezeigt, dass Organisationen mit hochleistungsfähigen DevSecOps-Programmen anderen Unternehmen in vielen Bereichen bei weitem überlegen sind.

Dazu gehören die folgenden Einflussfaktoren:

  • DevOps Automatisierung – Bei erstklassigen DevSecOps-Praktiken ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie vollständig integrierte und automatisierte Sicherheitsverfahren innerhalb der gesamten DevOps-Pipeline einsetzen, um 700 % höher. Sie weisen darüber hinaus vermehrte Feedback-Schleifen auf, die es ermöglichen, Sicherheitsprobleme direkt aus den Tools heraus zu identifizieren.
  • Open-Source-Kontrollen – 62 % der Befragten mit hervorragenden DevSecOps-Programmen verfügen über eine Open-Source-Governance-Richtlinie, die mithilfe der Automatisierung eingehalten wird, im Vergleich zu lediglich 25 % der Befragten ohne DevOps-Praktiken.
  • Container-Kontrollen – 51 % der Befragten mit hochleistungsfähigen Verfahren gaben an, dass sie automatisierte Sicherheitsprodukte einsetzen, um Schwachstellen in Containern zu erkennen, im Gegensatz zu nur 16 % der Befragten ohne DevSecOps.
  • Schulungen  – Unternehmen mit hervorragenden DevSecOps-Praktiken bieten Entwicklern dreimal häufiger Schulungen zur Anwendungssicherheit an, als Unternehmen, die keine DevOps-Verfahren einsetzen.
  • Einsatzbereitschaft – 81 % derjenigen, die erstklassige Verfahren einsetzen, verfügen über einen Reaktionsplan zur Cybersicherheit, im Vergleich zu 62 % derjenigen, die keine DevOps-Verfahren nutzen.  

"47 % der von uns befragten Unternehmen gehen mehrmals pro Woche in Produktion, während die Geschwindigkeit ihrer Sicherheitsverfahren ebenfalls zunimmt", sagt Derek Weeks, Vice President und DevOps Advocate von Sonatype. "Die DevSecOps-Community hat uns gezeigt, dass Spitzenunternehmen deutlich weniger manuelle Arbeit verrichten,  Sicherheit nahtlos in die Welt ihrer Entwickler integrieren und besser auf die Beseitigung von Sicherheitslücken – wenn sie auftreten – vorbereitet sind, als diejenigen die keine DevOps-Verfahren im Einsatz haben."

Weitere wichtige Erkenntnisse aus der größten DevOps-Umfrage:

  • 24 % aller Befragten vermuteten oder bestätigten eine Sicherheitslücke in Bezug auf Open Source-Komponenten. Dies bedeutet eine Steigerung um 71 %, seit "Heartbleed" vor 5 Jahren Schlagzeilen machte.
  • 50 % derjenigen mit erstklassigen DevOps-Programmen erstellen eine vollständige Software-Stückliste, die regelmäßig aktualisiert wird, während dieser Anteil bei denjenigen, die keine DevOps-Verfahren anwenden, lediglich bei 19 % liegt.
  • Entwickler sind nach wie vor der Meinung, dass Sicherheit wichtig ist, sie diese jedoch nicht priorisieren können. Dies ist das dritte Jahr in Folge, in dem 48 % der Befragten eingestanden haben, dass Entwickler das Gefühl haben, dass sie keine Zeit dafür haben.
  • 50 % der Befragten, die eine Cloud-Infrastruktur nutzen, gaben an, sich beim Schutz ihrer Cloud lediglich auf den Dienstanbieter zu verlassen.
  • 46 % der Unternehmen ohne DevOps-Verfahren verfügen nicht über verschlüsselte Anmeldeinformationen auf Anwendungsebene. Im Vergleich dazu verschlüsseln 75 % der Unternehmen mit erstklassigen DevSecOps-Verfahren ihre Anmeldeinformationen.

Ressourcen:

Unterstützende Zitate:

"Jedes Unternehmen mit einem DevOps-Framework sollte eine DevSecOps-Mentalität entwickeln", sagt Shawn Ahmed, Vice President of Product Marketing, CloudBees. "Ziel ist es, die Sicherheit als Kernkomponente innerhalb der gesamten Software-Delivery-Pipeline zu betrachten, anstatt sie als nachträglichen Aspekt zu begreifen. Da sich Sicherheitsbedrohungen immer weiter entwickeln, wird deutlich, welchen Wert die Weiterentwicklung zu DevSecOps hat."

"Die wichtigsten DevOps-Prinzipien umfassen ständiges Lernen durch Zusammenarbeit, Automatisierung (CI/CD), Infrastruktur als Code sowie Monitoring und sie gewährleisten effektive und zeitnahe Reaktion auf Sicherheitslücken", so Hasan Yasar, Technical Manager und Adjunct Faculty Member des Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute. „Wir alle müssen erkennen, dass Sicherheit etwas Lebendiges ist. Unternehmen sollten darauf vorbereitet sein, Sicherheitsverletzungen jederzeit innerhalb ihres Application Lifecycle zu verhindern und darauf zu reagieren. Es ist schwer vorstellbar, dass ohne den Einsatz von DevSecOps eine ordnungsgemäße Cyber-Sicherheits-Hygiene vorhanden ist und ausreichende Vorkehrungen auf Sicherheitsverletzungen getroffen sind.“

"Ein wichtiger Punkt in der DevSecOps-Community-Umfrage zeigt, dass, egal wie sehr Sie Ihr Team für DevOps optimiert oder Ihren Softwarebereitstellungszyklus beschleunigt haben, es immer noch eine signifikante Diskrepanz gibt zwischen dem, was Sicherheit will und wie alle anderen das verstehen können", sagt James Wickett, Head of Research bei Signal Sciences. "Dies ist eine grundlegende Kommunikationslücke, die viele Entwickler mit der Einschätzung zurücklässt, dass Sicherheit ein Mysterium ist. Diese Lücke muss geschlossen werden. Entwickler benötigen eine schnelle Sicherheitspriorisierung. Sie sollten wissen, ob sie unter Beschuss stehen oder nicht."

Über die Umfrage

Die "2019 DevSecOps Community Survey" bietet einen Einblick in die Einstellung von Software-Fachleuten in Bezug auf DevOps Best Practices und die sich verändernde Rolle der Anwendungssicherheit. Die hier vorgestellten Ergebnisse sind die Antwort auf 41 Fragen, die von Sonatype und Unterstützern der DevOps-Community gestellt wurden, darunter CloudBees, Signal Sciences, Twistlock, Chris Condo und Carnegie Mellon’s Software Engineering Institute. Die Fehlerquote der Umfrage beträgt ± 1,226 Prozentpunkte für 5.558 IT-Experten mit einem Konfidenzniveau von 95 %.

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DIHK-Umfrage: Brexit schon jetzt eine hohe Belastung

Heute debattiert das britische Unterhaus über die weiteren Schritte beim Brexit. Unterdessen nehmen die Sorgen in der deutschen Wirtschaft weiter zu – dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter 1.500 deutschen Unternehmen mit Geschäftsverbindungen zu Großbritannien.

In einer Sonderauswertung der noch unveröffentlichten Umfrage "Going International" ermittelte der DIHK, inwieweit die Betriebe hierzulande konkret vom Brexit betroffen sind.

Dabei bewertete nur noch jedes fünfte der befragten Unternehmen seine Geschäfte im Vereinigten Königreich als gut; 70 Prozent der Betriebe erwarten für 2019 eine Verschlechterung.

Einige Unternehmen ziehen bereits Konsequenzen. Der DIHK-Untersuchung zufolge plant jeder achte Betrieb mit UK-Geschäft aktuell, seine Investitionen auf andere Märkte zu verlagern – größtenteils nach Deutschland und in andere EU-Länder. Zum Vergleich: Anfang 2018 hatte nur jeder zwölfte Betrieb von entsprechenden Vorhaben berichtet.

"Der Brexit ist bereits jetzt eine hohe Belastung für die deutschen Unternehmen", fasst DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier die Ergebnisse der Auswertung zusammen. Handel und Investitionen befänden sich seit dem Brexit-Referendum "auf einem gewissen Rückzug".

Fast noch schlimmer: Sogar einen Monat vor dem Austrittsdatum müssten die Betriebe "ohne Kompass navigieren", so Treier. Eine konkrete Vorbereitung auf den Brexit gestaltet sich für viele Betriebe trotz intensiver Bemühungen schwierig.

"Den größten Risikofaktor für ihre Geschäfte sehen die Unternehmen im drohenden Mehraufwand bei der Zollbürokratie", berichtet der DIHK-Außenwirtschaftschef. "Im ungünstigsten Fall würden bei einem ungeordneten Austritt bis zu zehn Millionen neue Zollanmeldungen notwendig." Hinzu kämen bei einem "No Deal"-Szenario, in dem der Handel auf WTO-Regeln basieren würde, Zölle in Milliardenhöhe.

"Rund die Hälfte der Betriebe bereiten sich mit Zollschulungen auf den Brexit vor", so Treier weiter. Allerdings hielten sich die meisten Unternehmen mit kostenintensiven Investitionen in Personal und IT noch zurück. "Stattdessen fokussieren sie sich auf Gespräche mit Lieferanten und Kunden."

Treiers Fazit: "Nicht nur der Brexit selbst, sondern auch die nach wie vor herrschende Unsicherheit über die zukünftigen Handelsbeziehungen gehen ganz konkret zulasten des Wirtschaftsstandortes Großbritannien. Aber der Ball liegt hier nach wie vor eindeutig bei den Briten."

Sie finden die Ergebnisse der aktuellen Sonderauswertung in einer deutschen und einer englischen Fassung hier zum Download:

Auswirkungen des Brexit: Sonderauswertung Going International 2019 (PDF, 489 KB)

The Impact of Brexit on German Businesses: Results of the IHK Business Survey Going International (PDF, 410 KB)

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Binden Sie Ihre Mitarbeiter auf der Verkaufsfläche mit ein!

Teils mehrmals in der Woche werden Ihre Filialen mit neuer Ware und neuen Sortimenten versorgt. Dabei gilt es die Ware schnell in den Verkaufsraum zu befördern und nicht zu lange im Lager zu halten. Die Ware muss geprüft, gezählt und schließlich im Verkaufsraum präsentiert werden um die Artikel zu verkaufen.

Dabei erleben Ihre Mitarbeiter die Ware und die Reaktion der Kunden auf die Produkte live – sie beraten den Kunden und sammeln wertvolle Rückmeldungen. Nur leider gelangt das Knowhow nicht in die Stammsitze und Firmenzentralen, zum Einkauf und den Store-Managern.

Mit dem COSYS Survey Modul können Sie einfach Umfragen digital durchführen, um Schaufensterfotos zu erhalten oder Fragen zum neuen Sortiment oder der Lieferqualität direkt an die Mitarbeiter weiterzuleiten.

COSYS – Retail ist unsere Stärke!
COSYS ist seit fast 40 Jahren der führende Anbieter von Retail-Software insbesondere in der Bestandsverbuchung und Kommissionier Losungen in der Filialdirektbelieferung von den Unternehmensstammsitzen. Auch bei der Erfassung von Inventuren sind wir für internationale Konzerne, lokale Einzelhandelsketten und kleine Betriebe seit Jahrzehnten erfolgreich tätig!

Erfahren Sie mehr über unsere Inventur App für Android und iOS

Erfassen Sie Ihren Warenfluss mit den COSYS Komplettlösungen, führen Sie fehlerfreie und gesetztes konforme Inventuren durch und greifen auf das wertvolle Knowhow Ihrer Mitarbeiter über die CAPI Umfrage App zu!

In führenden Unternehmen greift ein Zahnrad in das andere – unsere Software ist modular und erfüllt Ihre Anforderungen an nahtlose Prozesse – Hier eine Auswahl unserer Retail-Module:

Warenbestellung

Produktinformation

Wareneingang

Einlagerung

Filialtausch

Inventur

Preiskontrolle

MHD Kontrolle

Verlustabschrift

Mobile Kasse

Retoure

CAPI Umfrage

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CLICK and COLLECT

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Digital backlog demand in German cities and municipalities

Cities and municipalities in Germany still have a long way to go before they can convert to digital cities and regions. At the same time, many municipalities are not making sufficiently consistent use of state subsidies to expand digitization. Nevertheless, trends towards an improvement in digital services are discernible, albeit not yet across the board. The range of results of the "Smart City Readiness Check" by the Innovators Club of the German Association of Cities and Municipalities and TÜV Rheinland makes it clear that the state of implementation of digital solutions in German municipalities varies greatly.

Smart Cities are still in their infancy

For the study, the 500 largest cities and municipalities in Germany were included and surveyed on the topics of digital infrastructure, eGovernance, mobility and energy. More than one in five municipalities actively participated in the survey between the end of July and the end of September 2018. The conclusion: "Municipalities now have to pick up speed in the digitalization process. Otherwise there is a danger that they will become less attractive as employers and as places to live and work," says Dr. Gerd Landsberg, Managing Director of the German Association of Cities and Municipalities. "What makes us positive, however, is that many of the topics have arrived in the municipalities and digital conversion projects are being planned for the coming years. This is particularly important in view of the nationwide expansion of the new 5G mobile communications standard.

Capacities and know-how are often lacking

The problem is that there is a lack of capacity and know-how to implement the projects quickly. "The relatively low use of funding opportunities shows that a reduction in funding bureaucracy and more consulting are urgently needed," says Gürkan Ünlü, Head of Business Development at TÜV Rheinland Consulting and Head of the Corporate Center of Excellence Data Analytics at TÜV Rheinland. "From our point of view, it is necessary to offer solutions for digitization projects that can be transferred to several cities and municipalities. No city gets anything out of reinventing the wheel every time. “

Results on digital infrastructure, eGovernance, mobility and energy

The results of the "Smart City Readiness Check" cover the four thematic areas of digital infrastructure, eGovernance, mobility and energy. The results are also available for download under www.tuv.com/press. Further details will be presented by the Innovators Club of the German Association of cities and municipalities and TÜV Rheinland as part of the Smart City Plaza at the "Fiberdays19" glass fiber trade fair on March 28 and 29 in German City Wiesbaden.

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TÜV Rheinland: Cyber Hazards for Operational Technology Underestimated

TÜV Rheinland, a leading expert in digital transformation and cybersecurity, today announced the results of a worldwide study, exploring how 370 industrial organizations protect their operational technology (OT) assets from cyberattacks. The findings show that as hackers increasingly attack OT, many companies are not aware of the threats cyberattacks pose to their OT assets. Moreover, their measures for cybersecurity are usually not tailored to operational technology.

Lack of concern toward OT cybersecurity is worrying

In the study entitled “Industrial Security in 2019: A TÜV Rheinland Perspective”, 40 percent of respondents stated that they had never assessed the risks posed by cyberattacks on their operational technology. A further 34 percent do not know whether their own company has ever investigated these risks. In addition, only one in five companies has tailored its measures for cybersecurity to operational technology. “The fact that OT cybersecurity is obviously not of high priority is worrying. Attacks from the Internet can shut down entire plants, which can result in production downtime and higher costs,” comments Nigel Stanley, Chief Technology Officer, Operational Technology and Industrial Cybersecurity at TÜV Rheinland.

Preventing hazards from the Internet

In the study, the authors emphasize the complexity of OT security in a networked world. For instance: Enterprise IT applications are constantly updated to respond to new threats. But computer controls for OT systems are not typically updated regularly. “Whether or not an OT system is connected to the Internet, preventive cybersecurity measures based on an understanding of the OT risk are a must. This is especially important as the safety of OT systems can be undermined by cybersecurity attacks,” says Nigel Stanley.

Protecting production data from theft

Those responsible should think about how to protect their own production facilities from physical intrusion. “Whoever is responsible for OT security should consider whether an intruder could insert a rogue USB stick into a system,” Stanley says. “A lot of valuable intellectual property is found in industrial plants and data theft can be just as rewarding for some hackers as disrupting the plant production line.”

Operational Technology (OT)

Operational technology is name given to the computerized systems used to control physical assets such as valves, motors and pumps. Its use is prevalent across many industries and sectors including oil and gas, transportation, building management systems, water treatment plants and critical national infrastructure. Experts from TÜV Rheinland already have identified Operational Technology as a frontline for cyberattacks in their Cybersecurity Trends.

The study

The study was conducted by IT analysts from Bloor Research, who administered an online survey to 370 managers from companies worldwide, inquiring about how they protect their OT assets. While almost 70 percent of the respondents work in the manufacturing industry, a variety of other industries were also represented, including automotive, oil and gas, telecommunications, energy, chemical, logistics and public institutions. The study looks at the aspects of risk assessment, protection against and detection of cyberattacks, and provides information on protective measures and the recovery of assets after a cyberattack. The free study can be downloaded at: http://www.tuv.com/ot-security-us

Digital Transformation & Cybersecurity

For over 20 years, TÜV Rheinland’s Digital Transformation & Cybersecurity Business Stream has been helping companies from various industries, government agencies and public institutions to use innovative technologies securely. With nearly 1,000 consultants worldwide, our experts have a high level of industry knowledge about digital transformation and cybersecurity. In an increasingly vulnerable world of networked systems and devices, our cybersecurity solutions aim to combine security and data protection. Our team carries out cybersecurity tests, industrial security tests and data protection tests on the Internet of Things (IoT) and cloud infrastructures, among others.

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PIAE 2019 – Tradition meets innovation

PIAE 2019 presents itself in a new guise. The traditional VDI Plastics Congress will present its completely new, revised event concept from 3 to 4 April 2019 in Mannheim: More content, interactive program items and modern entertainment.

Relying on proven traditions, opening up new space for innovations and new products – The international VDI Plastics Congress has experienced, accompanied and addressed numerous changes in the automobile in its more than fourty-year history. In order to take current developments into account and always stay up to date, the VDI Wissensforum has fundamentally redesigned the structure of the congress in Mannheim.

The basis for the renewal was a detailed survey of the participants. With the new title, the foundation for the increasingly international orientation was already laid in 2018. Now follows the encompassing ‚makeover‘.

Thus, the program committee and a biennial panel of experts will ensure the quality of the presentations. Prolonged lecture slots and this year’s special topic "Asia", with a focus on China, provide intensive insights into specific topics. Workshops, World Cafés, Jobwall and the central meeting area promote interaction and communication between participants and experts.

A new spatial design as well as a modern designed exhibition area with prototypes and research projects round off the innovative appearance of the traditional event.

Whats new

  • High quality of presentations through a call for papers and selection by the program committee
  • New Mobility Area shows you automotive trends on real-world examples
  • Interactive discussions: engage in exchange with other experts and discuss questions about plastics technology while making new contacts
  • Parallel-running workshops guarantee detailed technical insights and knowledge transfer

Facts and figures

  • over 1,400 participants from 14 countries
  • 120 exhibitors
  • more than 50 presentations concerning plastic applications in automotive engineering
  • World Café: “discuss the challenges of automotive and societal trends driving plastic applications in vehicles”

Simultaneous translation will be offered for all presentations held in german language.

The new program will be available on 1st December.

Registration and program at www.vdi-wissensforum.de/piae/ as well as at the VDI Wissensforum customer service, Postbox 10 11 39, 40002 Duesseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telephone: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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World Energy Day on October 22: Is Germany the European energy-saving champion?

Is Germany the European energy-saving champion? According to a survey by E.ON and KantarEMNID, at least 14 percent of Germans believe so, but the reality is rather different. Of the ten European countries covered in the survey, Romania takes first place with a primary energy consumption of 18,515 kilowatt hours (kWh) per head each year.

Second and third places go to Turkey and Hungary, with an annual consumption of 19,271 and 28,296 kWh, respectively. Those questioned in the survey believed – entirely incorrectly – that these places would go to Denmark (16 percent) and Germany (11 percent).

They also placed Hungary – which in reality comes in third – in last place with just one percent. Only two percent of those surveyed thought that Romania, which actually uses the least energy, was Europe’s energy-saving champion.

All those questioned believed the title should go to a nation in the north of the continent. On average, across all the countries in the survey, 26 percent believe Sweden is the best at saving energy, hence it was placed top in nine out of ten countries among those questioned by E.ON and KantarEMNID – who were therefore entirely wrong. Incidentally, the Danes are the only ones to be firmly convinced – likewise incorrectly – that their own nation takes the title, with a total of 34 percent.

These results are part of the “Living in Europe” study, for which E.ON and KantarEMNID questioned around 10,000 people in the Czech Republic, Denmark, France, Germany, Hungary, Italy, Romania, Sweden, Turkey and the UK. The energy consumption figures are based on the World Bank’s World Development Indicators (2015), published by the Federal Statistical Office.

This press release may contain forward-looking statements based on current assumptions and forecasts made by E.ON Group Management and other information currently available to E.ON. Various known and unknown risks, uncertainties, and other factors could lead to material differences between the actual future results, financial situation, development or performance of the company and the estimates given here. E.ON SE does not intend, and does not assume any liability whatsoever, to update these forward-looking statements or to align them to future events or developments.

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