Schuhfilialist Reno stellt die Netze in 300 Filialen zukunftssicher auf

Mit einem konsequenten Umstieg auf Software-defined Networking aus der Cloud stellt Schuhfilialist Reno die Netzwerkinfrastruktur seiner rund 300 deutschen Filialen zukunftssicher auf. Damit treibt der Einzelhändler die Digitalisierung des eigenen Geschäfts und den Aufbau von Omnichannel-Angeboten voran. Die gesamte Hardware – Router, Switches, WLAN Access Points – sowie die passende cloudbasierte Management-Lösung kommen vom deutschen Netzwerkanbieter LANCOM Systems. Beim Rollout wird RENO vom Technologiedienstleister Diebold Nixdorf unterstützt. Eine Ausweitung auf die Filialen im europäischen Ausland, zum Beispiel in Österreich, der Schweiz und Ungarn, ist geplant.

Knapp 1.000 Router, Switches und WLAN Access Points von LANCOM Systems sorgen für eine agile, wirtschaftliche Vernetzung der deutschen RENO-Filialen und bilden die Basis für zukunftsweisende Anwendungen. Das Filialnetzwerk wird zentral über die LANCOM Management Cloud verwaltet und überwacht, die die gesamte Netzwerkarchitektur (LAN, WAN, WLAN) mittels hochmoderner "Software-defined"-Technologie intelligent organisiert, optimiert und steuert. Konfiguration und Rollout erfolgen automatisiert und maximal sicher, manuelles Konfigurieren entfällt. Der Schuhspezialist profitiert dadurch von einem sehr schnellen, effizienten und kostengünstigen Rollout-Prozess. Zudem lässt sich das Netz in kürzester Zeit auf weitere Ladengeschäfte erweitern.

Die Filialen werden über leistungsstarke VDSL-Anschlüsse mit dem Internet und der RENO-Zentrale in Osnabrück verbunden. Über die Filialrouter laufen zahlreiche Anwendungen, wie beispielsweise der Datenverkehr der Kassensysteme, die Telefonie oder der Abgleich mit dem ERP-System. In den Ladengeschäften bildet schnelles WLAN die Basis für moderne, drahtlose Anwendungen, wie die Bestellabwicklung über Tablets.

„Mit dem modernisierten Filialnetz treiben wir die Digitalisierung unserer Standorte gezielt und schneller voran. Mit der LMC als zentrale, intelligente Management-Instanz sparen wir massiv Kosten und Zeit“, sagt Matthias Schäfer, Bereichsleiter Informationstechnologie Hamm Reno Group GmbH. „Prozesse wie die Aktualisierung der Router-Firmware oder das Einrichten neuer VPN-Tunnel zwischen den Standorten, die früher Stunden bis Tage in Anspruch genommen haben, reduzieren sich auf wenige Mausklicks und Minuten. Das eröffnet uns wiederum die Möglichkeit, die gewonnene Zeit in strategische Netzwerkthemen zu investieren.“

Mit dem neuen Filialnetz wappnet sich der Einzelhändler Reno für die zahlreichen digitalen Herausforderungen, denen der stationäre Einzelhandel auch in Zukunft begegenen wird. Mit der zentralen und zuverlässige Vernetzung der Ladenlokale werden unter anderem die Umsetzung der Omnichannel-Strategie unterstützt, die Kundenbindung gestärkt und Prozesse in der Bestellabwicklung weiter digitalisiert.

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Lantech bietet ab sofort On-Board-Netzwerk-Lösungen für Zug, Metro und Straßenbahn an

Wenn Waggons gewechselt werden, ist normalerweise eine Neukonfiguration der Netzwerkeinstellungen erforderlich. Bahnbetreiber müssen daher über ausreichende Ethernet-Kenntnisse verfügen. Dies erhöht nicht nur die Arbeitskosten, sondern führt auch zu zusätzlicher Zeit.

Flexibilität für einfache Wartung zu schaffen, ist die größte Herausforderung für die On-Board-Netzwerklösung.

In den meisten Bahnanwendungen werden viele Waggons je nach Zielort gewechselt, was oft zu einem Wartungsproblem führt. Da die verschiedenen Fahrzeuggeräte unterschiedliche IP-Adressen haben, die ohne manuelle Einstellung in das gleiche IP migriert werden müssen, um das ursprüngliche Zugnetzwerk zu behalten.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)

Mit einem LTDP-fähigen DHCP-Server können Lantech EN50155-Switche die aktuellen IP-Adressen erkennen und veranlassen, die IP-Adresse auszutauschen, wenn ein Fahrzeug zusammengeführt wird. LTDP kann auch auf den Verbindungsfehler oder Knotenausfall reagieren, um den ursprünglichen IP-Bereich beizubehalten und die verbleibende Netzwerkfunktion aufrechtzuerhalten, bis die Ersetzung stattfindet. Ebenso wird die Konfigurationsdatei behalten, wenn der Switch getauscht wird.

Das Video unten erklärt, wie LTDP funktioniert:
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech hat sicher den richtigen SWITCH für Sie!
Werfen Sie einen Blick auf unsere Lantech EN50155 Switches

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didacta 2019: LANCOM Systems präsentiert sichere und schnelle Netzwerke für modernes Lehren und Lernen

LANCOM Systems stellt auf der diesjährigen didacta seine Netzwerkinfrastrukturlösungen für Schulen und Universitäten vor. Messebesucher erfahren aus erster Hand, wie die WLAN Access Points, Router und Switches sowie die LANCOM Management Cloud zur Digitalisierung und Vernetzung des Bildungswesens beitragen. Nach einem erfolgreichen Messeauftritt in 2018 ist LANCOM auch in diesem Jahr auf der didacta vertreten und unterstreicht damit seinen Fokus auf den Bildungssektor.

Die digitale Bildung ist Unternehmen in Deutschland ein wichtiges Anliegen. In einer aktuellen Umfrage stimmten 82 Prozent der befragten Unternehmensentscheider zu, dass die Digitalisierung im Bildungswesen durch eine möglichst schnelle Ausstattung aller Schulen mit Breitband-Internet und WLAN vorangetrieben werden soll.[1]

Das LANCOM Portfolio ist die ideale Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung einer solchen Digitalstrategie: Leistungsfähige, sichere WLAN-Technologien, zuverlässige Breitband-Router sowie Cloud-basierte Lösungen, die die gesamte Netzwerkverwaltung zentral abbilden und Betrieb und Pflege von Schulnetzwerken erheblich vereinfachen. Hinzu kommt ein großes Augenmerk auf Sicherheit und Datenschutz, das nicht zuletzt durch das konsequente Hosting der Cloud-Lösung in Deutschland sowie die Backdoor-Freiheits-Garantie des deutschen Herstellers unterstrichen wird. Ein eigenes Förderprogramm mit Sonderkonditionen für Bildungsprojekte rundet das Angebot von LANCOM ab.

Partner im „Netzwerk Digitale Bildung“

LANCOM Systems ist Förderpartner im „Netzwerk Digitale Bildung“. Die Initiative wird von Partnern aus der Wirtschaft getragen.  Neben einer finanziellen Unterstützung bringen sie sich mit ihrer fachlichen Expertise im Bereich Digitale Bildung ein. Daneben arbeitet das Netzwerk Digitale Bildung inhaltlich eng mit einem Pool neutraler Experten zusammen, die sich mit eigenen Beiträgen an inhaltlichen Debatten beteiligen und dem Netzwerk bei fachlichen Fragen zur Seite stehen.

Auf der Messe erläutert Dirk Hetterich, Head of Public bei LANCOM Systems, im Rahmen der Workshop-Reihe des ‘Bündnisses für Bildung‘ „Die sichere und schnelle Daten-Autobahn für modernes Lehren und Lernen“. Er behandelt dabei die Frage, wie WLAN in der Schule umgesetzt wird, und wer Installation, Pflege und Wartung dieser wichtigen Infrastruktur übernimmt. Die Vorträge finden in Halle 06.1 Stand A010 B019 statt am

  • Dienstag, 19.2.2019 um 13:45
  • Donnerstag, den 21.2.2019 um 10:00
  • Freitag, 22.2.2019 um 13:00 Uhr

Hinweis:

Für kostenlose Tickets können sich Interessenten hier anmelden: https://www.lancom-systems.de/events/

Weitere Informationen zum Netzwerk Digitale Bildung gibt es unter: https://www.netzwerk-digitale-bildung.de/

Die Sprecher von LANCOM Systems stehen gerne für Pressegespräche zur Verfügung. Termine können mit der Agentur vibrio (per Email: lancom@vibrio.de oder Telefon: 089/32151-869) vereinbart werden.

[1] Die Umfrage zur Digitalpolitik der Bundesregierung wurde im Oktober 2018 von YouGov im Auftrag von LANCOM Systems durchgeführt. Weitere Informationen: http://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae287f5782633463

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Industrial E-marking Switches for vehicle applications – Now available at Lantech

The E-marking certificate makes the series the most suitable switches for bus, carriage, other vehicles application as well as for industrial areas where the power source is limited with 12V or 24V but has demand of IP surveillance or VoIP applications.

The switches without PoE are:

IGS-0008B
8 10/100/1000T Industrial Unmanaged Switch ; 12V models
• Dual 9V~60VDC input(12V model) compliant with ISO 7637-2
• Galvanic isolation protection (power input /Ethernet port to case ground; power input to Ethernet port)
• Relay alarm output system events
• E-marking certificate for vehicle application (12V model)

IES-0008B
8 10/100TX Industrial Ethernet Unmanaged Switch; 12V input model
• Dual 9V~60VDC input(12V model) compliant with ISO 7637-2
• Galvanic isolation protection (power input /Ethernet port to case ground; power input to Ethernet port)
• Relay alarm output for power f ail and alarm
• E-marking certificate for vehicle application (-12V model)

Galvanic isolation for dual 12V input range
The switch accepts power input 9~60VDC and is compliant with ISO 7637-2 Pulse 5a which protects switch from being damaged by high voltage that could be found at vehicle cranky start.

E-marking certificate, High reliability and extended working temperature
This switch provides ±2000V EFT and ±6000V ESD protection, which can reduce unstable situation caused by power line and Ethernet. It has high reliability and robustness coping with extensive EMI/RFI phenomenon, environmental vibration and shocks usually found in Automation, transportation, Wireless backhaul, Semi-conductor factory and assembly lines.

The -E model can be used in extreme environments with an operating temperature range of -40°C to 75°C.

The E-marking certificate makes it the most suitable switch for bus, carriage, o ther vehicles application as well as for industrial areas (-12V model)

For more information, please visit our homepage www.lantechcom.eu .

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Wireless extension: a clean solution Comfortably expanding GEZE hold-open systems ‚wirelessly’in a historical building

 

GEZE at BAU trade fair I Munich I 14 – 19 January 2019 I Hall B1 I Stand 538-539

At BAU 2019, we will be displaying systems and solutions which support our customers and partners in all stages of the building life cycle.

Our way is Connecting expertise – building solutions.

The GEZE fire protection solution with wireless hold-open systems in buildings owned by the Dortmund business association, which were constructed in late nineteenth century.

Unobtrusive design

Perfect for listed buildings

  • simple and clean: wireless installation
  • no installation of cable ducts (no knocking-through of walls!)
  • no changes to historical room aesthetics
  • if structural changes are not viable/not desired

Efficiency in modernisation

Costs and building expenses savings

  • approved: wireless extension system with general construction technique permit for GEZE hold-open systems

Security and ease of access

Reliable fire protection and accessibility provided by a door with automatic and manual swing door systems

  • open and barrier-free in daytime operation
  • automatic closure in the event of fire

Construction work in a listed building? Plus the need to lay cables for the fire protection solution? This is now much easier and was successfully achieved as part of the renovation and modernisation of the listed building belonging to the metal industry Dortmund business association: thanks to FA GC 170, our unique and award-winning wireless extension for hold-open systems.

Modern late nineteenth century style

What happens in this brick building ‚from the good old days‘ today is highly topical, involving key and current issues in our modern world of work. The building, built in 1894 during the industrial revolution and featuring an ornate façade, an arched entrance with a bay window above it, and high-ceilinged rooms, became the first ‚industrialist’s villa‘ in the affluent Prinz-Friedrich-Karl-Strasse district which was established in around 1900. Today, this city palace is a listed building.

Liveable: more comfortable and much safer

However, the headquarters of the business association failed to meet the modern requirements in terms of technology and usage. A renovation and modernisation project incorporated a fresh interior with about 20 rooms into the three-storey office block. GEZE door technology makes it even more ‚liveable‘, as it offers users and visitors modern door comfort and optimal safety with the required fire protection.

"The installation of the fire protection doors could not have been simpler or quicker. These doors were also supposed to be barrier-free, and can be kept open as required. The GEZE wireless extension systems, which were required for the high-ceilinged rooms, meant no walls had to be knocked-through for cables. We were able to leave the structure of the listed building intact, use a secure and approved system, and save effort and costs," explains Gerhard Kämper. For several years, he has been the building’s on-site technician and co-organiser of the renovation.

Complete renovation: new fire protection concept

Because the building was to be used for a different purpose, the renovation required a new fire protection concept. To create the necessary barrier-free access and maintain an open atmosphere, the new fire doors had to be kept open during daytime operation – but of course close automatically in an emergency. Hold-open systems enable this. They hold the doors open until they are either closed manually or – in the event of a fire – safely closed by activating the smoke switch.

Architectural challenges

The problem was how to meet the special requirements placed on fire doors with hold-open systems in this historic architecture. Due to the great room heights and the distances of far in excess of one metre between the lintel and the ceiling, additional ceiling smoke detectors were required on both sides of the door. Additional cable runs in the ceiling are unavoidable. The building operators, door manufacturers and planners faced the challenge of leaving the historic ceilings – some of which had beams – untouched.

It’s good to talk…

So that we at GEZE can make a meaningful contribution, we communicate constantly with our customers and partners. We always discuss the challenges of proposed and future projects with them so that we can lend our expertise and experience in the different building types and uses right from the beginning: that delivers the best solution.

….. Better together

Even in the earliest stages of the project, we got parties from all subsections involved. This made sure that no requirements or issues were forgotten, no inspiring idea was ignored, and processes could go hand-in-hand in an efficient network. In the case of this listed building with its specific circumstances, we worked together with door experts from Dömer Metallbau GmbH in Nordwalde to implement

  • manual and automatic fire protection doors, and
  • a wireless extension of the hold-open system with wireless detectors in a complete system

Enhancing hold-open systems: wireless

The GEZE FA GC 170 wireless extension has the great advantage of

  • not requiring additional cables.

We offer a unique solution for hold-open systems with wireless components with

  • a general construction technique permit.

No half-way measures

Thanks to the innovative GEZE wireless extension, alternative and impermissible extension solutions with object-specific, costly and time-consuming approval processes could be avoided.

Easy installation

The additional smoke detectors could be simply attached to the ceiling by GEZE Service. All components of the FA GC 170 wireless extension were easily connected to the existing system via a wireless module. FA GC 170 is therefore also a retrofitting solution. Ceiling smoke detectors and manual trigger switches of other hold-open systems in the building can also be wirelessly connected to the wireless module on the lintel-mounted detectors.

Individual service concepts

Our service does not stop when the wireless extensions are handed over. We offer tailor-made service and maintenance throughout the entire life cycle of the barrier-free fire protection doors.

The ‚all-round package‘ for

  • consistently high availability
  • reliable, safe operation
  • value preservation and extended life span

Products and added value at a glance

GEZE hold-open systems with wireless extension:

Manual and automatic swing doors

with smoke switch (integrated and invisible)

  •  TS 5000 door closer
  • Slimdrive EMD-F/R swing door operating systems

FA GC 170 wireless extension

Elements per door

  • 1 GC 171 wireless module for wireless communication
  • 2 GC 172 wireless ceiling-mounted smoke detectors
  • cable runs to ceiling-mounted detectors are not necessary
  • no separate cable laying, no knocking-through of walls
  • simple retro-fitting
  • construction effort and costs are avoided
  • ideal solution
  • for listed buildings
  • if structural changes are not viable/not desired
  • Planning certainty
  • change of fire protection concepts
  • change in use of doors
  • flexible system design for particular structural conditions
  • tested in accordance with the European DIN EN 5425 standard for fire alarm systems
  • Wireless extension system with general construction technique permit (DIBt) for GEZE hold-open systems
  • low maintenance: 5-year battery life

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Enhancing hold-open systems

 

GEZE at BAU trade fair I Munich I 14 – 19 January 2019 I Hall B1 I Stand 538-539

At BAU 2019, we will be displaying systems and solutions which support our customers and partners in all stages of the building life cycle.

Our way is Connecting expertise – building solutions.

A hold-open system ensuresfire protection doors are fully accessible. With the new FA GC 170 wireless extension for hold-open systems, GEZE demonstrates how achieved hold-open system can be expanded without additional cable connections. The system has already received two awards, and is in use in a listed building.

The unique extension solution makes GEZE hold-open systems even safer, more comfortable and more discreet. We understand how important visual criteria and easy installation are in addition to functionality, because we are in constant dialogue with our customers and partners to meet requirements in our inspiring product solutions. GEZE’s wireless hold-open systems support the appearance of a room, thanks to their virtually invisible installation.

Extra cables are a thing of the past

The new GEZE FA GC 170 wireless extension replaces cable connections with wireless solutions. The system has the great advantage of not needing any additional cables.

The wireless extension components are easily connected to existing systems via a wireless module. FA GC 170 is therefore also a retro-fit solution that enables ceiling-mounted smoke detectors and manual trigger switches on GEZE hold-open systems to be connected wirelessly to the wireless module on the lintel-mounted detector.

No structural changes necessary

Construction work such as the knocking-through of walls and ceilings is not necessary. That facilitates planning.

The installation of the wireless extension is the ideal solution

– in listed buildings
– if structural changes are not desired, or are not at all viable.

We offer a unique solution for hold-open systems with wireless components with

– a general construction technique permit.

That means

– avoiding non-approved object-specific enhancement solutions
– no expensive and time-consuming approval processes

Fast and simple connection – low maintenance

All components of the wireless extension are connected via a DIP switch. The wireless module at the heart of the wireless system enables wireless communication between the virtually invisible lintel-mounted smoke detector and various wireless devices (e.g. the wireless ceiling-mounted smoke detector or the wireless ceiling-mounted thermal detector and wireless module to the manual trigger switch).

Further advantages are:

– flexible system design: connect up to six wireless devices
– can be fitted to ceilings with special structural features
– optimised for all GEZE hold-open systems
– tested in accordance with the European DIN EN 5425 standard for fire alarm systems
– 5-year battery life = low maintenance

The GEZE FA GC 170 wireless extension has already won two awards.

German Design Award 2019 / Category ‚Building & Elements‘

ICONIC AWARDS: Innovative Architecture 2018 / Category ‚Product‘

Successful use in listed buildings

The GEZE fire protection solution, with its cable-free hold-open system, makes the listed building owned by the Dortmund business association more liveable for employees and visitors alike, and includes all the advantages for the operator as described in the reference report.

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Michael Müller appointed Vice President, Wi-Fi and Switches at LANCOM Systems

The German network infrastructure supplier LANCOM Systems has appointed Michael Müller as Vice President, Wi-Fi and Switches. The 47-year-old is responsible for the product lines in the area of wireless and wired networks: Wi-Fi access points, WLAN controllers, hotspot solutions, and LAN switches. He comes from network specialist D-Link, where he headed the product management for Central Europe.

With an MBA and more than 20 years of experience in product management in the IT industry, he has held a number of leadership positions. Most recently, he was at D-Link as Head of Product Management for Central Europe. Previous positions were at Dell and Hewlett Packard/Compaq.

In his new role, Michael Müller takes over the responsibility for the product and market strategy of the LANCOM Wi-Fi and Switch product lines and will oversee the maintenance, development and lifecycle management of the LAN and Wi-Fi portfolios. He reports to Christian Schallenberg, CTO and member of the extended Management Board at LANCOM.

“With Michael Müller, we are gaining a proven network expert and experienced manager for the further development of our LAN and Wi-Fi portfolio,” says Christian Schallenberg. “We look forward to working with him on key future topics such as Wi-Fi 6 and further expanding our product lines toward enterprise solutions.”

He succeeds Jan Buis, who has been responsible for the Wi-Fi and Switch portfolio for the last year and a half. As Vice President of Business Development, Jan Buis will focus on further expanding the global LANCOM business within the Rohde & Schwarz corporate group, advising international analysts and providing strategic leadership to OEM customers.

Michael Müller enjoys spending his spare time cycling and hill walking, and he enjoys drinking a good wine with his family and friends.

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Michael Müller wird Vice President WLAN und Switches bei LANCOM Systems

Der deutsche Netzwerkinfrastrukturausstatter LANCOM Systems hat Michael Müller als Vice President WLAN und Switches verpflichtet. Der 47-Jährige verantwortet die Produktlinien im Bereich drahtlose und kabelbasierte Netze: WLAN Access Points, Controller, Hotspot-Lösungen und LAN Switches. Er kommt vom Netzwerk-Spezialisten D-Link, wo er das Produktmanagement für Zentraleuropa leitete.

Der Diplom-Kaufmann blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung im Produktmanagement in der IT-Branche zurück, viele davon in Führungspositionen. Zuletzt leitete er bei D-Link als Head of Product Management das Produktmanagement in Zentraleuropa. Frühere Stationen waren Dell und Hewlett Packard/Compaq.

In seiner neuen Funktion verantwortet Michael Müller die Produkt- und Marktstrategie der LANCOM WLAN- und Switch-Produktlinien und steuert Pflege, Weiterentwicklung und Lifecycle Management des LAN- und WLAN-Portfolios. Er berichtet an Christian Schallenberg, CTO und Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung bei LANCOM.

„Mit Michael Müller gewinnen wir einen ausgewiesenen Netzwerkexperten und erfahrenen Manager für die Weiterentwicklung unseres LAN- und WLAN-Portfolios.“, betont Christian Schallenberg. „Wir freuen uns, viele wichtige Zukunftsthemen wie Wi-Fi 6 und den weiteren Ausbau der Produktfamilien in Richtung Enterprise-Lösungen mit ihm gemeinsam voranzutreiben.“

Er folgt auf Jan Buis, der das WLAN- und Switch-Portfolio die letzten eineinhalb Jahre verantwortete. Er wird sich zukünftig als Vice President Business Development auf den weiteren Ausbau des globalen LANCOM Geschäftes im Rohde & Schwarz Konzern, die Betreuung der internationalen Analysten und die strategische Führung der OEM-Kunden konzentrieren.

Seine Freizeit verbringt Michael Müller sehr gerne bei Rad- oder Bergwandertouren und genießt gute Weine im Kreis seiner Familie und Freunde.

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Lantech bietet ab sofort On-Board-Netzwerk-Lösungen für Zug, Metro und Straßenbahn an

Wenn Waggons gewechselt werden, ist normalerweise eine Neukonfiguration der Netzwerkeinstellungen erforderlich. Bahnbetreiber müssen daher über ausreichende Ethernet-Kenntnisse verfügen. Dies erhöht nicht nur die Arbeitskosten, sondern führt auch zu zusätzlicher Zeit.

Flexibilität für einfache Wartung zu schaffen, ist die größte Herausforderung für die On-Board-Netzwerklösung.

In den meisten Bahnanwendungen werden viele Waggons je nach Zielort gewechselt, was oft zu einem Wartungsproblem führt. Da die verschiedenen Fahrzeuggeräte unterschiedliche IP-Adressen haben, die ohne manuelle Einstellung in das gleiche IP migriert werden müssen, um das ursprüngliche Zugnetzwerk zu behalten.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)

Mit einem LTDP-fähigen DHCP-Server können Lantech EN50155-Switche die aktuellen IP-Adressen erkennen und veranlassen, die IP-Adresse auszutauschen, wenn ein Fahrzeug zusammengeführt wird. LTDP kann auch auf den Verbindungsfehler oder Knotenausfall reagieren, um den ursprünglichen IP-Bereich beizubehalten und die verbleibende Netzwerkfunktion aufrechtzuerhalten, bis die Ersetzung stattfindet. Ebenso wird die Konfigurationsdatei behalten, wenn der Switch getauscht wird.

Das Video unten erklärt, wie LTDP funktioniert:
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech hat sicher den richtigen SWITCH für Sie!
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Lantech Ethernet Switches zur Verwendung mit IEC 61375 Datennetzen

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IEC 61375 White Paper
Ein Zugkommunikationsnetzwerk (TCN – Train Communication Network) ist ein Ethernet-basiertes Netzwerksteuerungssystem, das sich auf die Steuerung, Erkennung und Diagnose von Schienenfahrzeugen bezieht.

Die internationale Norm IEC 61375 wird in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der International Electrotechnical Commission (IEC) und des International Union of Railways (UIC) definiert.

Die Definition der Norm IEC 61375 bezüglich des TCN lässt sich in zwei Teile unterteilen:
Einer ist ein Ethernet Train Backbone (ETB) und der andere ein Ethernet Consist Network (ECN). Das ETB ist für die Verbindungen zwischen den ECNs in jedem Fahrzeug zuständig. Die Anforderungen und Anwendungen von ETB sind in IEC 61375-2-5 definiert, während die Anforderungen und Anwendungen von ECN in der Norm IEC 61375-3-4 definiert sind.

Siehe Abbildung 1, die eine typische Schienenfahrzeugkonfiguration für ein ETB- und ein
ECN-Datennetz zeigt.

Abbildung 1 – Typische Konfiguration von Schienenfahrzeugen
 
Spezifikationen der Netzwerktopologie in IEC 61375-3-4-4

IEC 61375-3-4 definiert, dass jedes Endgerät (ED) in einem Zugwagen in den folgenden Topologien mit Ethernet-Switches und einem Train Backbone Node (TBN) konfiguriert werden kann:
1. Linear topology (Bus Topologie)
2. Linear topology (parallel network) mit dual homing (Bus Topologie mit Dual Homing)
3. Ring topology (Ring Topologie)
4. Ring topology mit dual homing (Bus Topologie mit Dual Homing)
5. Ladder topology mit dual homing (Leiter Topologie mit Dual Homing)
Bitte beachten Sie die Abbildung 2 jeder der verschiedenen möglichen Topologien.

Abbildung 2 – Mögliche Topologien in IEC 61375-3-4-4

Spezifikationen der ECN-Netzwerkdaten in IEC 61375-3-4-4

IEC 61375-3-4 definiert Netzwerkdaten, die über das ECN übertragen werden, in fünf Typen: Prozessdaten, Nachrichtendaten, Streamdaten, Best Effort Daten und Überwachungsdaten. Jeder in einem ECN installierte Ethernet-Switch muss diese fünf Arten von Datenpaketen weiterleiten können und einen redundanten Schutz bieten.

So ist beispielsweise in der Norm IEC 61375 das Train Real-time Data Protocol (TRDP) als Überwachungsdaten-Protokoll definiert. Ein ECN-Ethernet-Switch muss in der Lage sein, TRDP-Pakete weiterzuleiten und redundanten Schutz zu bieten, wenn der Switch nicht funktioniert oder das Netzwerk ausgefallen ist. Somit können alle Geräte, die über TRDP kommunizieren, unter diesen Bedingungen normal arbeiten.

Gleichzeitig verlangt die IEC 61375-3-4, dass ein in einem ECN installierter Ethernet-Switch in der Lage sein muss, Quality of Service (QoS) zu unterstützen und Prioritätsstufen für die übertragenen Daten im ECN festzulegen. Bitte beachten Sie die Abbildung 3, die ein Datennetz ohne und mit QoS beschreibt.

Abbildung 3 – Datennetz ohne und mit QoS

Die Definition der Prioritätsstufen erfolgt durch die Kontrollanwendung im ECN. Im Standardwert sind die Überwachungsdaten auf die höchste Priorität eingestellt. Mit QoS-Management sollte ein ECN-Ethernet-Switch der Definition der Steuerungsanwendung folgen und kritische Daten entsprechend der zugewiesenen Prioritätsstufe an den Host oder das TBN-Netzwerk senden.

Wagenübergreifende Kommunikation – Integration mit R-NAT in IEC 61375-2-5

Da jeder Zugwagen in der Norm IEC 61375-2-5 als eigenständige Domäne betrachtet wird, muss der Kommunikation zwischen zwei Wagen eine Routing-Funktion vorausgehen. Die Norm IEC 61375-2-5 verlangt, dass die Netzwerkgeräte im ECN Daten über das TBN per
R-NAT von einem Fahrzeug zum anderen übertragen müssen.

In der Abbildung 4 möchte das Gerät #53 mit der IP-Adresse 10.0.0.53 im Wagen Nr. 5 Daten an das Gerät #21 mit der IP-Adresse 10.0.0.21 im Wagen Nr. 7 übertragen. Die IP-Adresse des TBN-Ethernet-Switches in Wagen Nr. 5 ist 10.129.64.53, während die IP-Adresse des TBN-Ethernet-Switches in Wagen Nr. 7 10.129.192.21 ist. Zunächst werden die Daten an das Gateway ECN (IP-Adresse 10.0.0.1) übertragen, das ein ECN-Ethernet-Switch oder ein TBN-Ethernet-Switch sein kann. Die Daten werden danach an den TBN Ethernet Switch (IP-Adresse 10.129.64.53) übertragen.

Bei der Übertragung von R-NAT wird die Quell-IP-Adresse durch 10.129.64.53 ersetzt und dann an den TBN-Ethernet-Switch 10.129.192.21 im Wagen Nr. 7 übertragen. Wenn das Paket am TBN-Ethernet-Switch in Wagen Nr. 7 ankommt, wird die Zieladresse über R-NAT wieder auf 10.0.0.21 geändert und die Quelladresse von 10.129.64.53 beibehalten. Schließlich gelangt das Paket auf das Gerät #21 (IP-Adresse 10.0.0.21) im Wagen Nr.7.

Abbildung 4 – Ein Beispiel für die Kommunikation zwischen Zügen und Waggons

Fazit

In einem normalen Ethernet-Datennetzwerk wird das Netzwerk in eine Backboneseite und eine Edge-Seite unterteilt. In einem Zugkommunikationsnetz ist das Netz jedoch in ein ETB und ein ECN unterteilt. Endgeräte können sich direkt an einen TBN-Ethernet-Switch anschließen, wenn nicht eine große Anzahl von Endgeräten vorhanden ist. Wenn die Anzahl der Endgeräte groß ist und der Netzwerkfluss über QoS oder VLAN verwaltet werden muss, sollte das ECN mit einer hierarchischen Struktur implementiert werden. In jedem Zugwagen können ein oder mehrere ECNs mit einem IEC 61375-3-4 konformen Ethernet-Switch für eine einfache Verwaltung installiert sein. In Anbetracht der Installations- und Wartungskosten können die Ethernet-Switches von Lantech sowohl IEC 61375-2-5 (ETB) als auch IEC 61375-3-4 (ECN) gleichzeitig unterstützen. Diese Produkte werden dazu beitragen, dass Betreiber und Installationsunternehmen ihre Investitionskosten senken können, indem sie eine größere Flexibilität bei der Gestaltung der Netztopologie bieten.

Empfohlene Lantech IEC 61375 Ethernet Switch Modelle

TPGS-5416MGFT-8/16-TCN
16×10/100/1000T (8 or 16 PoE at ports)
+ 2×10/100/1000T ports
+ 2x1G/2.5G Q-ODC fiber ports
EN50155 IEC 61375 TCN Switch

TPES-5424MGFT-16-TCN
24×10/100TX (16 PoE at ports)
+ 2×10/100/1000T ports
+ 2x1G/2.5G Q-ODC fiber ports
EN50155 IEC 61375 TCN Switch

TPES-5408MGFT-8-TCN
8×10/100TX PoE at ports
+ 2×10/100/1000T ports
+ 2x1G/2.5G Q-ODC fiber ports
EN50155 IEC 61375 TCN Switch

TPGS-5608T-TBN
8×10/100/1000T PoE at ports
+ 6×10/100/1000T ports
EN50155 IEC 61375 TBN Switch w/ R-NAT

TPGS-6608XT-TBN
8×10/100/1000T PoE at ports
+ 6x10G copper ports
EN50155 IEC 61375 TBN Switch w/ R-NAT

 

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