Erleben Sie wie Zugangssysteme smart werden

Auf der BAU 2019 in München zeigt BBC Bircher Smart Access in Halle B3, Stand 110 seine neusten Innovationen. Unter dem Leitgedanken „Experience Smart Access“ stellt BBC Bircher auf der BAU 2019 erneut seine Lösungskompetenz für innovative und massgeschneiderte Sensoriklösungen unter Beweis. Mit BBC Bircher Lösungen werden Zugänge zu und innerhalb von Gebäuden und Fahrzeugen nachhaltig, sicher, hygienisch und intelligent.

Smart heisst nachhaltig
Gerade Industriegebäude bieten erhebliches Energiesparpotenzial. Auf der BAU 2019 präsentiert BBC Bircher sein 3D-Sensorsystem zur energieeffizienten Steuerung von Vertikaltoren. Das AXS3D System öffnet das Tor nur so weit, um die sichere Passage für Fahrzeuge oder Personen freizugeben, um dann frühestmöglich wieder zu schliessen. Diese Neuentwicklung zeigt BBC Bircher als Gesamtpaket inklusive eines Energiespar-Kalkulators und einer mobilen App zur Sensorkonfiguration. Die Lösung hilft Industriebetrieben dabei, Energiekosten zu senken und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.

Smart heisst sicher
BBC Bircher ist seit vielen Jahren am Markt für seine Schaltleisten und Funkübertragungssysteme bekannt. Jetzt geht BBC Bircher einen Schritt weiter und kombiniert beide Produkte zu einer Lösung für kompromisslose Sicherheit an Tor-Schliesskanten. Die Lösung umfasst eine neue, hoch performante Schaltleisten-Generation und die darin integrierte Funkübertragung nach Sicherheitskategorie 3 und Performance Level d. Mit dem dazugehörigen Schnellmontage-System sind Schliesskanten somit in wenigen Minuten normkonform abgesichert. BBC Bircher präsentiert zum ersten Mal auf der BAU 2019 diese Gesamtlösung, die bei der Absicherung von Schiebetoren neue Massstäbe setzen wird.

Smart heisst hygienisch
Wo viele Menschen zusammen kommen, verbreiten sich auch Keime und andere Krankheitserreger durch die Berührung von Kontaktoberflächen, wie zum Beispiel Türgriffe. Für diese Problematik liefert BBC Bircher eine praktische Lösung: CleanSwitch. Der Radarsensor öffnet automatische Personentüren berührungslos und hygienisch mit einer bewussten Handgeste. Zudem überzeugt der Red Dot Preisträger mit seinem attraktiven Design und visuellem LED-Feedback, wodurch CleanSwitch moderner Architektur ein weiteres Design-Highlight bietet. Des Weiteren präsentiert BBC Bircher seine neuen CleanSwitch Integrationen für Schalterprogramme der Hersteller Feller, Hager, Gira und Jung.

Treffen Sie das internationale BBC Bircher Team auf der BAU 2019 und überzeugen Sie sich selbst vom innovativen Leistungsspektrum von BBC Bircher Smart Access. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle B3, Stand 110.

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ArcelorMittal fordert Einführung einer grünen Grenzanpassung, um dem Klimawandel zu begegnen und die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Stahlwerke zu sichern

ArcelorMittal fordert die Einführung einer grünen Grenzanpassung (green border adjustment), mit der nach Europa importierter Stahl den gleichen CO2-Standards unterworfen wird wie der in Europa produzierte Stahl im Rahmen des Emissionshandelssystems (ETS). Bei der Anpassung sollen etwaige CO2-Emissionen vom Importeur ausgeglichen werden. Die Grenzanpassung würde Anreize für eine wirksame Verringerung der CO2-Emissionen schaffen und verhindern, dass die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Stahlindustrie beeinträchtigt wird.

In der 4. Handelsperiode im ETS entstehen den europäischen Stahlproduzenten zusätzliche Kosten, die Unternehmen, die in anderen Regionen der Welt produzieren und nach Europa importieren, nicht zahlen müssen.

Stahl ist ein weltweit gehandeltes Material, bei dem ungefähr ein Drittel in einem anderen Land verbraucht als produziert wird. Die Importe nach Europa sind in den vergangenen Jahren infolge globaler Überkapazitäten gestiegen, wobei die Importe aus Ländern ohne vergleichbare Klimapolitik im Jahr 2018 bei etwa 26 Millionen Tonnen lagen.

Aditya Mittal, President und CFO von ArcelorMittal, sagte auf dem jährlichen Pressetag des Unternehmens in Paris:

„Die Einführung einer grünen Grenzanpassung ist entscheidend, um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, die echte Verbesserungen vorantreiben. Das derzeitige System wird nichts an der Art und Weise ändern, wie Stahl hergestellt wird, sondern nur wo. Europa wird nach wie vor so viel Stahl verbrauchen wie bisher, aber der Stahl wird dann aus Ländern kommen, die keine vergleichbare Klimapolitik haben. Europa kann dann zwar behaupten, weniger Emissionen zu produzieren, aber das ist bedeutungslos, wenn nicht die Emissionen dessen, was hier verbraucht wird, berücksichtigt werden. Es gibt keine Kontinente am Himmel, und obwohl die Beiträge einzelner Länder wichtig sind, müssen Maßnahmen getroffen werden, um Carbon Leakage bei weltweit gehandelten Materialien wie Stahl zu verhindern. Ich bin überzeugt, dass wir dazu beitragen können, einen echten und positiven Unterschied zu bewirken – aber nur, wenn wir die richtigen Maßnahmen ergreifen, um gleiche Wettbewerbsbedingungen und Anreize für Investitionen in potenzielle Transformationstechnologien zu schaffen. Ich hoffe aufrichtig, dass die politischen Entscheidungsträger Europas die Logik und die Beweggründe dafür erkennen und das ernsthaft in Erwägung ziehen werden. "

Beim Pressetag teilte ArcelorMittal auch mit, neue Technologien zu analysieren, die längerfristig und erheblich wirken, wie zum Beispiel die Speicherung und Nutzung von Kohlendioxid; die Verwendung erneuerbaren Kohlenstoffs sowie erneuerbarer Biomasse; und der Einsatz erneuerbarer Energiequellen statt Kohlenstoff. Es wurde aber auch darauf hingewiesen, dass sowohl öffentliche als auch private Investitionen für die Demonstration, Ausweitung und industrielle Einführung bahnbrechender Technologien erforderlich sind, wie dies im europäischen Energiesektor der Fall war, der staatliche Unterstützung erhalten hat, die einer jährlichen Förderung von durchschnittlich mehr als 50 EUR / t vermiedener CO2-Emissionen entspricht.

David Clarke, Vice President Strategy und CTO, sagte:

„Stahl ist das weltweit bevorzugte Material, es ist umweltfreundlich, es unterstützt die Kreislaufwirtschaft und ist das Herzstück einer nachhaltigen Zukunft. Stahl ist anderen Materialien hinsichtlich Recyclingfähigkeit und Intensität der CO2-Emissionen überlegen. Politik-, Energie- und Technologieentwicklungen werden die entscheidenden Determinanten für erfolgreiche Emissionspfade für die Stahlerzeugung sein. Eine umfassende Unterstützung bei der Bewältigung der technischen Herausforderung vorausgesetzt, können wir davon ausgehen, dass die Stahlindustrie ihre Technologie in den nächsten Jahrzehnten anpassen kann, um die CO2-Herausforderung zu meistern. Um dies zu ermöglichen, ist es jedoch von entscheidender Bedeutung, dass die Regierungen solide Rahmenbedingungen schaffen, die gleiche Wettbewerbsbedingungen und den Zugang zu wettbewerbsfähigen, erneuerbaren Energien beinhalten.

ArcelorMittal hob den natürlichen Vorteil von Stahl gegenüber anderen Materialien hervor, sowohl hinsichtlich der Recyclingfähigkeit als auch hinsichtlich des CO2. Stahl ist einfach zu recyclen, weil es magnetisch ist und aus Abfallströmen leicht gewonnen werden kann, und es ist zu 100% recycelbar. Ein Produkt aus Stahl hat am Ende deutlich weniger CO2 erzeugt als ein Produkt aus anderen Materialien, einschließlich Glas oder Aluminium.

Um auf die Präsentationen des Pressetags zuzugreifen, besuchen Sie bitte: https://corporate.arcelormittal.com/news-and-media/publications-and-reports

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MES von iTAC für die Gießerei-Industrie: Komplexen Herstellungsprozess überwachen und dokumentieren

Die deutsche Gießerei-Industrie ist nicht nur mit erhöhtem internationalem Wettbewerb konfrontiert, sondern steht auch immer komplexeren Anforderungen in puncto Qualität und einer Serialisierung der Produkte gegenüber. Der MES-Spezialist iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) ermöglicht mit seinen auf diese Branche zugeschnittenen Funktionalitäten der iTAC.MES.Suite die Überwachung und Dokumentation von Gussprozessen bis auf Unikatsebene. Ohne den Einsatz eines derartigen Manufacturing Execution Systems sind die hohen Qualitätsmaßstäbe, die in der Branche gelten, kaum noch umsetzbar.

„Wir verzeichnen eine erhöhte Nachfrage von Herstellern, die gegossene Lösungen aus Aluminium, Magnesium und Eisen für die Fahrzeugindustrie oder andere Industriezweige anbieten. Denn beispielsweise werden Motorengehäuse und Getriebe zunehmend komplexer und es gilt, immer mehr technische Abhängigkeiten zu berücksichtigen – bei gleichzeitig höchster Präzision. Das ist nur ein Beispiel dafür, warum Gussprozesse eine MES-basierte Kontrolle und Qualitätssicherung erfordern“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC.MES.Suite ist auf die Spezifika der Branche auslegt. Sie überwacht und optimiert den kompletten Casting-Prozess und sorgt somit dafür, Fehlerraten und Ausschuss zu reduzieren. Das MES von iTAC integriert den gesamten Fertigungsablauf, vom Gießprozess über die mechanische Bearbeitung und die Laborkontrolle bis zum Versand. Es verfügt dabei neben den Standard-MES-Funktionalitäten über verschiedene Besonderheiten für diese Branche. So kann beispielsweise eine so genannte „Geburtensperre“ durchgeführt werden. Das bedeutet, wenn ein Fehler festgestellt wird, der Gießprozess aber nicht angehalten werden kann, so werden die entsprechenden gegossenen Teile und bei der Entstehung der Serialisierung, d.h. bei der „Geburt“, direkt gesperrt. So kann die Weiterbearbeitung nur unter Vorbehalt der nachfolgenden Qualitätsprüfung erfolgen. Ein Versand der Produkte ohne eine Freigabe der MES ist hingegen ausgeschlossen.

Neben der Erfassung der Maschinen- und Personenzeiten werden auch Prozesszeiten überwacht und anhand von Kenngrößen wird der Prozess gesteuert. Auch ist neben der unikatsbezogenen Teilehistorie mit Mess- und Prozessdaten eine Analyse der Prozessdaten für z.B. die Wärmebehandlung durchführbar. Diese und weitere Funktionalitäten heben das Manufacturing Execution System von iTAC von anderen in der Branche ab und bieten eine durchgängige Lösung – von der Schmelze bis zum Warenausgang.

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Für Retail Stores: Hardware mit vorinstallierter Videomanagementsoftware von Milestone Systems

Milestone Systems, weltweit führender Anbieter von Open Plattform IP-Videomanagementsoftware (VMS), unterstützt mit seinem System-Builder-Programm Hardware- und Infrastrukturanbieter, ihre Hardware mit vorinstallierter XProtect VMS anzubieten. So können Hardwareanbieter einfach und unkompliziert spezifische Branchen wie den Einzelhandel erschließen. Als Mitglied der Milestone Community können Hardwarehersteller außerdem ihren bestehenden Vertriebskanal um die Absatzkanäle der Milestone Community erweitern.

Mehr als Sicherheit: VMS für den Einzelhandel
„Videoüberwachung im Einzelhandel geht weit über reine Überwachung hinaus. Supermärkte und Einkaufszentren haben mit einer VMS die Möglichkeit, ihren Kundenservice und ihre Verkaufsprozesse zu optimieren“, sagt Christian Ringler, Sales Director, DACH, Middle East & Africa bei Milestone Systems. Intelligente Videoüberwachung stellt Unternehmen dazu unterschiedliche Möglichkeiten, wie das Heatmapping, bereit.

Kundenströme identifizieren
Mithilfe von Heatmaps können Einzelhändler Hotspots und tote Bereiche in ihrem Geschäft erkennen. IP basierte Netzwerkkameras ermöglichen ein Monitoring der Kundenströme und mit einer Videomanagementsoftware lassen sich die Ergebnisse visualisieren. Das hilft nicht nur, die Verkaufszahlen zu verbessern, sondern auch den Kundenservice.

Marketingaktivitäten optimieren
Anhand der Auswertung der Kundenströme lässt sich nachvollziehen, ob bestimmte Marketingaktivitäten sinnvoll sind oder nicht. So erkennen Store Manager beispielsweise, welche Kunden welche Aktionsstände ansteuern. Einzelhändler haben mit einer VMS die Möglichkeit, das Verhalten der Kunden an bestimmten Touchpoints zu analysieren und die Ergebnisse für Marketingzwecke zu nutzen.

Wartezeiten an Kassen verkürzen
Je kürzer ein Kunde an der Kasse warten muss, desto zufriedener ist er beim Einkauf. Mit einer VMS können Store Manager erkennen, wann wie viel Kassenpersonal eingesetzt werden muss, damit Kunden schnell und unkompliziert bedient werden.

Das System-Builder-Programm
Milestones System Builder basiert auf einer offenen Plattformtechnologie. Hardwareanbieter haben so die Möglichkeit, ihre Server, Clients und Storage-Lösungen mit Milestones XProtect-Software anzubieten. So stehen Milestones Channel Partnern und Kunden bewährte Hardwarekonfigurationen zur Verfügung. Ist XProtect Essential+ bereits auf der Hardware installiert, können Anwender mit dem System Builder die VMS entweder mit wenigen Klicks selbst einsetzen oder zusammen mit einem Milestone Channel Partner mit einer umfassenderen Software aufrüsten.

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Neues System für flächenhaftes Sintern gedruckter Elektronik

Polytec, Spezialist für UV-Quellen, stellt das neue gepulste Xenon-System S-2210 des US- Herstellers Xenon Corporation vor. Neben dem Sintern gedruckter Elektronik wurde das System für die Halbleiter-Wafer-Bearbeitung und Aushärte-Anwendungen entwickelt.

Es ist ideal für Wirkflächen bis 150 x 150 mm geeignet und bietet eine sehr hohe Leistungsdichte bei einer herausragenden Licht-Uniformität von 3 %. Die maximale Pulsenergie beträgt 18 kJ/cm2, die Pulsdauer kann zwischen 100 und 5000 µs gewählt werden.

Die Leuchtmittel sind mit verschiedenen spektralen Eigenschaften erhältlich, wie zum Beispiel ozonfreie und UV-reiche sowie UV-freie Varianten. Das energiereiche, breitbandige Spektrum der Quarzglas-Blitzlampen reicht von 190 bis ca. 1100 nm Wellenlänge.

Bedient wird das System über einen Touchscreen, der die Programmierung einer Sequenz mit bis zu 40 individuellen Einzelpulsen erlaubt. Damit können viele Nano-Tinten und -Pasten auf wärmeempfindlichen Substraten sowie Photovoltaik-Dünnschichten bearbeitet werden. Pulsprofile und einzigartige Pulssequenzen sind speicherbar.

Die verschiedenen Typen von Lampengehäusen können mit anderen Xenon-Systemen kombiniert werden. Das Übertragen des fertig entwickelten Prozesses in die Serienproduktion ist somit problemlos möglich. Das S-2210 kann modular erweitert werden, sollten größere Wirkflächen oder höhere Durchsätze erforderlich sein.

Polytec ist der europäische Xenon-Partner, bietet Anwendungsberatung, Vertrieb, Schulung und Service und betreibt das europäische Xenon-Sinter-Testcenter in Waldbronn bei Karlsruhe.

www.polytec.de/s-2210

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Probleme beim Wareneingang und der Wareneingangskontrolle

Mit zunehmendem Sendungsaufkommen kämpfen Unternehmen damit, dass bestellte Waren ankommen aber nicht zügig bearbeitet, eingelagert und wieder zum Kunden geschickt werden können. Das Manko liegt dabei oft im Wareneingang und der Wareneingangskontrolle.

Mithilfe mobiler Datenerfassung werden alle Bestellungen aus dem ERP-System den mobilen Handhelds bereitgestellt. Mit Erfassung des Lieferantennamens oder der Lieferscheinnummer kann so die Ware auf Quantität, Qualität und gegen den Beleg geprüft werden. Nach eindeutiger Identifikation über die Barcodes an den Artikeln kann die Einlagerung oder Kommissionierung der Ware für weitere Kundenaufträge erfolgen.

Die Vielzahl mobiler Geräte
Je nach Anwendungsfall eignen sich robuste MDE-Geräte mit integriertem Imager / Barcodeerfasser oder Geräte die mit einem Pistolenbegriff gut in der Hand liegen. So lassen sich Barcodes und Datamatrixcodes auch in rauen Umgebungen erfassen. Am Markt verbreiten sich Smartphone-ähnliche Geräte, die dank der guten Handhabung und standardisierten Android-Oberflächen bei vielen Mitarbeitern schnell akzeptiert werden, da diese aus dem Alltag bereits routiniert bedient werden. In vielen Anwendungsfällen sind dabei keine industrietauglichen Geräte notwendig, so können Smartphones mit COSYS Scan-Applikationen verwendet werden. Über die Smartphone-Kamera lassen sich so einfach Barcodes entschlüsseln.

Leistungsfähiges COSYS Backend
Das COSYS Backend mit zentraler Datenbank stellt dem mobilen Handheld-Device aktuellste Daten zur Verfügung und empfängt die Ergebnisse zurück. Bestandsdaten, Auftragsdaten und Artikeldaten werden bidirektional ausgetauscht und bei WLAN Verbindung kann die Kommunikation in Echtzeit erfolgen. Das Backend ist dabei sowohl lokal auf Servern, PCs wie auch in der Cloud verfügbar. Alle Daten werden im COSYS WebDesk visualisiert, hier lassen sich auch Benutzer verwalten und Auswertungen durchführen. Erfahren Sie mehr über die Small Warehouse Softwarelösungen, die auch einfache Bestandsführungen ohne ERP-Logiken ermöglichen.

Erfahren Sie mehr über Small Warehouse

Wareneingang

Umlagerung

Kommissionierung

Inventur

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SABIC setzt PANFLOW im Management of Change ein

Je schneller sich ein Unternehmen an äußere Einflüsse anpassen und Innovationen hervorbringen muss, desto wichtiger wird es, die dafür notwendigen Änderungsmaßnahmen einem formellen Prozess zu unterziehen, der sowohl den Schutz von Mitarbeitern und Umwelt als auch die Wirtschaftlichkeit sicherstellt. Um diesen Prozess des Management of Change zu digitalisieren und im Rahmen des Qualitätsmanagements vorgenommene Audits sicher zu bestehen, setzt das Chemie-Unternehmen SABIC das Workflow Management System PANFLOW ein.

Änderungen am Herstellungsprozess sowie an technischen Anlagen sollen im Idealfall eines bewirken: Verbesserung. Sie können jedoch auch negative Auswirkungen haben – etwa dann, wenn Reparaturen, Erweiterungen oder Neuerungen nicht nach Vorschrift umgesetzt oder angemessen überprüft werden und so eine potenzielle Gefahr für Mitarbeiter und Umwelt darstellen. Um dies zu verhindern, führen zahlreiche Unternehmen innerhalb der Qualitätskontrolle sogenannte „Audits“ durch, in denen durch unabhängige, systematische Untersuchungen beurteilt wird, ob durchgeführte Maßnahmen und deren Ergebnisse den vorangegangenen Planungen entsprechen.

Auch das Chemie-Unternehmen SABIC misst der Sicherheit und Wirtschaftlichkeit aller Anlagen und Vorgänge einen hohen Stellenwert bei und lässt im Wirkungsbereich des Management of Change (MOC) alle Änderungen, die im Unternehmen vorgenommen werden, auditieren, wobei spezielle Gremien über die ordnungsgemäße Durchführung und Dokumentation entscheiden.

Die Umsetzung des MOC erfolgte bis vor einiger Zeit papierbasiert – benötigte Formulare und Checklisten wurden ausgedruckt, mit in die Anlagen genommen, ausgefüllt, zurück in das System gespeist und an den jeweils zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet. Um Zeit und Kosten zu sparen und darüber hinaus alle Änderungen genau zu dokumentieren, hat sich das Unternehmen entschlossen, diesen komplexen Prozess mit dem Workflow Management System PANFLOW zu digitalisieren. Die Software hilft nun dabei, erforderliche Änderungsmaßnahmen genehmigen zu lassen, sie mit minimalen Auswirkungen auf den laufenden Betrieb und die Umwelt durchzuführen und den gesamten Prozess lückenlos zu dokumentieren. Eventuelle Zeitüberschreitungen werden durch ein Ampelsystem und/oder eine E-Mail-Benachrichtigungsfunktion eskaliert.

Der SABIC MOC-Workflow im Detail

Steht eine Änderung im Unternehmen bevor, erfolgt zunächst eine Besprechung aller Beteiligten, in der ein hauptverantwortlicher „Projektzieher“ festgelegt wird. Dieser kann den Workflow nun anstoßen oder – falls der Workflow bereits von einer anderen Person initiiert wurde – mit zusätzlichen Informationen versehen. Die Angaben werden in PANFLOW über flexibel erstellbare Formulare erfasst und anschließend von speziellen Gremien bewertet.

Im nächsten Schritt erreicht der Workflow den „Gatekeeper“, der auf Basis der gewonnenen Informationen entscheidet, ob das Änderungs-Projekt angenommen, abgelehnt oder in einen Warte-Status (on Hold) versetzt wird.

Nach erfolgter Freigabe findet eine weitere, große Besprechungsrunde statt. Mitarbeiter, die dieses Meeting organisieren müssen, erhalten durch den Workflow im Vorfeld eine Info, um rechtzeitig Ressourcen wie etwa Besprechungsräume bereitstellen zu können. Nach der Besprechung unterschreiben alle verantwortlichen Teilnehmer digital und geben damit das Projekt für die weitere Bearbeitung frei. Alle Besprechungen werden in PANFLOW protokolliert und können in einer Liste eingesehen werden.

Wird das Projekt final freigegeben, erfolgt die Änderung bzw. Umsetzung der Anlage. Um eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten und die vorgenommenen Änderungen nachvollziehbar zu machen, müssen unter anderem bestehende Dokumentationen angepasst werden. Hierfür gibt es in PANFLOW vom Administrator vorgefertigte und erweiterbare Checklisten, in denen angekreuzt werden kann, was genau angepasst werden muss und welcher Mitarbeiter dafür verantwortlich ist. Die Mitarbeiter wiederum können selbst einsehen, welche Dokumentationen von ihnen abgeschlossen werden müssen.

Nach dem Bau bzw. der Veränderung der Anlage erfolgt die Übergabe: Innerhalb des Workflows ist festgelegt, welche Bereiche geprüft werden müssen – die in dem Fall relevanten Punkte können ebenfalls aus einer in PANFLOW vorgehaltenen und pflegbaren Liste ausgedruckt und mit in die Anlagen genommen werden. Das ausgefüllte Dokument geht an einen Mitarbeiter zurück, der die Angaben in den Workflow mit aufnimmt.

Nach der MOC-Übergabe geht das Projekt in die Endphase, in der optionale weitere Arbeitsschritte beschlossen werden. Handelt es sich etwa um eine zeitlich begrenzte Anlagenänderung, erfordert diese die anschließende Bestätigung, dass die Änderung nach Ablauf der Begrenzung wieder zurückgenommen wurde. Ein weiteres Vorgehen könnte eine angeordnete Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sein, die von einem Gremium beschlossen wird und – unter anderem – die geplanten Kosten mit den realen Kosten vergleicht.

Der Abschluss des Workflows erfordert die finale Unterschrift eines berechtigten Mitarbeiters.

Und wenn nicht alles läuft wie geplant?

So vielfältig und komplex das Unternehmen SABIC und seine Anlagen aufgebaut sind, so unterschiedlich kann auch der jeweilige Änderungsvorgang vonstattengehen. Für Situationen, in denen der Workflow nicht den vorgegebenen Weg gehen kann, wurden in PANFLOW zwei Sonderlösungen entwickelt. Dies ist zum einen der „Eilige MOC“: Ausgehend von nur einer Genehmigungsstufe geht der Workflow im Fall einer sehr hohen Umsetzungsdringlichkeit einer Änderung direkt zur Besprechung und anschließend in die Umsetzung über.

Zum anderen gibt es das sogenannte „Scope-Change-Szenario“, das zum Beispiel angestoßen wird, wenn es zusätzliche oder unerwartete Änderungen zu genehmigen gilt, aufgrund derer der ursprüngliche Workflow nicht wie geplant erfolgen kann und gestoppt werden muss. Der ursprüngliche Workflow wird dann vom neuen Scope-Change-Workflow ersetzt, der bis zum entscheidenden Punkt vorausgefüllt ist und nur die maßgebenden Änderungen thematisiert.

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Moderne Software für qualifizierte und realitätsnahe Ausbildung für Berufsbildende Schulen

Der hohe Ausbildungsstandard ist traditionell ein wesentliches Qualitätsmerkmal für den Standort Deutschland und trägt zum guten Ruf „Made in Germany“ in der ganzen Welt bei. Um diesen Qualitätsanspruch auch im Bereich der Ausbildung "Fachkräfte in der Lagerlogistik" zu stärken, hat die KBU Logistik eine smarte Variante des KBU-LVS bei der BBS Jever installiert.

Als mittelständisches Softwareunternehmen im Bereich der Warehouse Management Systeme unterstützt die KBU Logistik diesen hohen Anspruch an einer realitätsnahen Ausbildung. Mit einem speziellen Customizing der Lagerverwaltungssoftware „KBU-LVS“ hat die KBU Logistik ein Produkt geschaffen, das speziell auf die Bedürfnisse von Berufsbildende Schulen ausgelegt ist. Die Auszubildenden lernen dabei modernste Arbeitsweisen und konkret praxisorientierte Anwendungen und Verfahren in der Intralogistik einzusetzen.

Nachdem bereits einige Berufsbildende Schulen an das KBU-LVS angebunden werden konnten, hat sich nun auch die BBS Jever für die „Smart-Version“ der KBU Logistik entschieden. „Nach wie vor haben wir diverse Anfragen weiterer Berufsbildende Schulen aus ganz Norddeutschland, die sich für das Ausbildungskonzept der KBU Logistik interessieren“, so Michael Ahnemann, Leiter Vertrieb KBU Logistik mit dem Ausblick.

„Mit der Integration unserer professionellen Software leistet die KBU Logistik einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung von Fachkräften in der Lagerlogistik. Das KBU-LVS bietet der Berufsbildenden Schule, und damit den Auszubildenden die Möglichkeit, eine höhere Qualifizierung zu erreichen und mit dem aktuellen Stand der Technik ausgebildet zu werden“, so Horst Hanke, Entwicklungsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung KBU Logistik.

Das KBU-LVS übernimmt ab sofort die Verwaltung der Artikel und ist mit Wareneingangs-, Warenausgangs-, Kommissionierungs- und Nachschubmodulen ausgestattet. Abgerundet wird das Ganze mit dem Funk-Leit-System „KBU-FLS“, das effizient und bedarfsgerecht den Kommissionierer papierlos unterstützt.

Mit Leitstandsfunktionalitäten, wie das Konfigurieren der Schwellwerte für ABC-Klassen, Einstellungen für individuelle Benutzerberechtigungen und umfangreichen Statistiken erhält der Ausbildungsbereich einen hohen Grad an Praxisrelevanz.

„Hier haben wir auch schon positive Rückmeldungen von den Betrieben bekommen“, so Schulleiter Jan Zimmermann. „Es ist nicht selbstverständlich, dass Schulen mit professioneller Software ausgestattet werden – wir sind sehr dankbar dafür, weil wir auch weiterhin ein ernst zu nehmender Partner im Rahmen der dualen Ausbildung in der Region sein wollen.“

Wir freuen uns, die BBS Jever nachhaltig zu unterstützen und einen weiteren wertvollen Beitrag zur Ausbildung von Fachkräften für Lagerlogistik und Fachlageristen in Norddeutschland zu leisten.

Den entsprechenden Pressebericht hierzu finden Sie auch auf  Artikel auf NWZonline.

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Ergebnisse der brainLight-Studie

Ende September 2018 wurde der erste Dreimonats-Zyklus einer hauseigenen brainLight-Langzeitstudie abgeschlossen. Erhebungsgegenstand waren die audio-visuellen brainLight-Programme "Heilmeditationen für den Körper“, die im Jahr 2017 auf den Markt kamen. Erforscht und hinterfragt wurde die entspannende und (heilungs-)unterstützende Wirkung dieser Programme. 65 Personen nahmen teil. Jetzt liegt die Auswertung des Kooperationspartners Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) vor. Im Juni 2018 hatten sich auf einen Aufruf im brainLight-Newsletter mehrere hundert Personen für eine Teilnahme an dieser Studie beworben. Die brainLight GmbH plant, diese Studie in den nächsten Jahren weiter zu führen, sodass jeder, der teilnehmen möchte, zum Zuge kommt.

Studiendesign und erste Ergebnisse
Programmbeispiele sind: Heilung für Ihren Körper, Reinigung der Leber, Heilung für Ihre Fortpflanzungsorgane und ein freies und offenes Herz. Vorgegeben war von Seiten der brainLight GmbH, die gewählte Heilmeditation an 21 Tagen hintereinander jeweils zur gleichen Uhrzeit zu genießen. Diese Phase fand innerhalb der Dreimonats-Studie insgesamt 3 Mal statt, jeweils unterbrochen von 7 Tagen ohne brainLight-Anwendung. Die Auswahl der Heilmeditation orientierte sich an der Befindlichkeit der Teilnehmer*innen. Diese konnten hier frei bestimmen. Eine Auswertung des ersten Studienzyklus über einen Online-Fragebogen zeigt, dass 75 – 85 % der Teilnehmer*innen die gewählte Anwendung pro Anwendungsphase 18 Mal oder öfter machte. Ca. 95 % konnten sich auf die Meditation einlassen, etwa 97 % konnten entspannen und ca. 87 % verspürten durch die jeweilige Anwendung ein erhöhtes Körperbewusstsein.

Stimmen der Teilnehmer*innen
Hier anonymisierte Stimmen der Teilnehmer*innen: „Die Musik und Klangebenen im Hintergrund sind auch in dieser (Herz-) Meditation für mein Empfinden fantastisch,“ und weiter, „sie haben das Potenzial, mich in eine tiefere Heilebene zu führen. Die Musik lädt mich ein, mich ausnahmslos auf die Töne und Klänge einzulassen und mich dabei nur auf meine Atmung und – in diesem Fall – auf mein Herz zu konzentrieren.“ Oder: „Vielen Dank liebes brainLight-Team, für diese Selbstheilungs-/Selbsterfahrungsstudie, ich habe die Zeit sehr genossen und wertvolle Einsichten für mich gewonnen. Bitte forschen Sie weiter und ich würde mich freuen, mehr über den Ausgang dieser Studie erfahren, vielleicht mit ein paar Zitaten von anderen Testern und den finalen Studienergebnissen, an denen ich ein wenig mitwirken durfte.“ Dazu Ursula Sauer, Geschäftsführerin der brainLight GmbH und Initiatorin der Studie: „Das Echo auf die Studienerhebung ist schon jetzt überwältigend. Besonders berührt uns die Offenheit, die Tiefe der Eindrücke und die Bereitschaft, gemachte Erfahrungen zu teilen.“

Das brainLight-System
Das pyramidenförmige brainLight-System, das die „Heilmediationen für den Körper“ zum Abruf bereit stellt, entspannt über Visualisierungsbrille und Kopfhörer audio-visuell. Licht- und Tonstimuli führen Anwender*innen durch die Meditation.

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QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights Juli 2018

Im Juli wurden mit der russischen PIR Bank und der US-amerikanischen National Bank of Blacksburg gleich zwei Banken Opfer von Cyberkriminalität mit Verlusten in Millionenhöhe. Ebenfalls gab es Angriffe auf einen englischen Fußballclub, die Regierung Kambodschas, den Videospieleentwickler Ubisoft und eine Tankstelle in Detroit.

Der englische Fußballclub Liverpool FC wurde gehackt. Eine Datenbase mit persönlichen Informationen von Clubmitgliedern wurde komprimiert. Adressen, Telefonnummern und EMail- Adressen von 150 Clubmitgliedern des Fußballclubs sind nun im Besitz von Kriminellen.

Eine Tankstelle in Detroit, USA , wurde Opfer eines Hackerangriffs. Die Hacker entwickelten ein Remote-System, mit dem sich die Pumpe der Tankstelle manipulieren ließ. Der beziehungsweise die Angreifer waren so in der Lage, unbemerkt Benzin mit einem Verkaufswert von mindestens 1.800 Euro in zehn Fahrzeuge zu pumpen.

In Kambodscha wurden im Juli die Parlamentswahlen abgehalten. Erneuter Sieger der Wahlen war der seit 33 Jahren amtierende Regierungschef Hun Sen. Am demokratischen Ablauf des Votums wird jedoch gezweifelt. Grund dafür ist unter anderem das Eindringen chinesischer Cyber-Spione in das Wahlsystem der kambodschanischen Regierung. Ob die Hacker lediglich den Ausgang der Wahlen in Echtzeit wissen wollten oder doch selbst eingegriffen haben, bleibt unklar.

Unbekannte Hacker griffen gleich mehrmals den Videospieleentwickler Ubisoft an. Die Folge der DDoS-Attacken war eine lange Down-Zeit der Spieleserver.

Die Hacker-Gang MoneyTaker macht ihrem Namen alle Ehre: Sie hackten einen veralteten Router der russischen PIR Bank, missbrauchten diesen für ihre Zwecke und erbeuteten so eine Million Dollar.

Brian Krebs, ein investigativer Journalist mit dem Schwerpunkt Cyberkriminalität, berichtete von einem Verbrechen auf die National Bank of Blacksburg in den USA. Mit Hilfe von Phishing-Mails gelang es Hackern, in acht Monaten zwei Transaktionen für sich zu verbuchen. Dabei erbeuteten die Angreifer ganze 2,4 Millionen Dollar.

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