Das kleinste BalkonSolar Kraftwerk zur eigenen Stromerzeugung für Mieter und Hausbesitzer ist da

Die kleinste Balkon Solar – Plug and Play Solaranlage – für jedermann

Das Balkon Solar System ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie besteht aus 2 kleinen Solarmodulen sowie einem Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz.

Idealerweise wird der Modulwechselrichter in der Nähe der Solarmodule befestigt. Die Module werden dann direkt ins Stromnetz mittels 230V-Ausgangskabel des Wechselrichters mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden.

Der Unterschied zu einer großen Photovoltaikanlage, wie man sie bislang kennt, besteht darin, dass der produzierte Strom nicht zu einem hohem Preis an den Netzbetreiber verkauft, sondern direkt ins eigene elektrische Verbrauchernetz eingespeist wird. Dies reduziert die Stromkosten sofort, da die selbst erzeugte Strommenge nicht vom Stromversorger gekauft werden muss.

Hier die Daten

Kleinstes Balkon Mini Solar – Plug in Kraftwerk – ca 20 KWh pro Jahr

Kleinstes Balkon Mini Solar – Plug in Kraftwerk – Mitnahmepreis – 2 x a 10 Wp Modul 30,4 x 27 x 1,8 cm, ca 20 KWh pro Jahr inkl. Wechselrichter, Anschlusskabel, Universal Montageset, Einweisung, Datenblätter, Youtube-Video – 190,00 €

Infos Beratung iKratos Solartechnik – Telefonische Beratung und Ausstellung 9-16 Uhr Infos Telefon 09192992800

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Arbeiten im CRM ohne Internetverbindung

quisa CRM ermöglicht es auch, ohne Internetverbindung im System zu arbeiten, mit der Funktion Offline Client.

Somit kann sich der Außendienst, Überblick über die Historie der Kontakte verschaffen, sowie Informationen einsehen wie z.B.

  • Wann hat der Kunde, bei uns gekauft und was genau
  • Wann war der letzte Kontakt, zum Kunden und warum
  • Mit welchen Marketingmaßnahmen wurde er angesprochen, hat er reagiert?
  • Bekommt er aktuelle Service-Leistungen, wenn ja welche?

Diese Informationen und viele weitere stehen dem Kollegen im Außendienst zur Verfügung.
Durch die mobile Nutzung, des CRM Systems hat er alle Daten, immer mit dabei. Der Offline Client greift ein, wenn einmal keine Internetverbindung möglich sein sollte.
Auch hier gibt es natürlich, den vollen Funktionsumfang unserer CRM Software.

Sie können mit quisa® CRM auch offline mit Ihren Daten arbeiten.
Im Zug, im Außendienst, im Home-Office, im Flugzeug, kurzum überall, wo keine Internetverbindung möglich ist.
Dafür wird einfach auf dem Arbeitsplatz, auf dem offline gearbeitet werden will über eine Installationsroutine quisa® CRM lokal installiert.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie eine online Präsentation.

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Eigener Solar-Strom für jede Eigentumswohnung Haus und Mietwohnung

Die iKratos BalkonSolar Anlage passt für jede Wohnung mit Balkon- egal ob Eigentum oder Miete. Schnell installiert – ruck zuck eigener Strom. Die Panasonic – Balkon Solar – Plug and Play Solaranlage

Aber – Wie funktioniert die Balkon Solar Anlage?

Das iKratos – Panasonic BalkonSolar System ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie besteht aus Solarmodul der Marke Panasonic sowie einem Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz. Panasonic Solaranlage installieren – Stecker rein – sofort wird bei schönem aber auch regerischem Wetter Strom erzeugt – ganz einfach.

Der Unterschied zu einer großen Photovoltaikanlage, wie man sie bislang kennt, besteht darin, dass der produzierte Strom nicht zu einem hohem Preis an den Netzbetreiber verkauft, sondern direkt ins eigene elektrische Verbrauchernetz eingespeist wird, das reduziert die Stromkosten sofort, da die selbst erzeugte Strommenge nicht vom Stromversorger gekauft werden muss.

Strom von der BalkonSolar Anlage ist erlaubt

Wo im Sommer die Sonne auf den Balkon oder Terrasse scheint, lässt sich auch Strom produzieren. Bis 2017 waren Balkon Solaranlagen in Deutschland nicht erlaubt, das hat sich aber geändert. Mini-Solaranlagen für Balkon oder Terrasse dürfen nun in Deutschland betrieben werden.

Panasonic BalkonSolar von iKratos – mehr Infos hier. Telefonische Beratung: 09192 992800

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iKratos BalkonSolar – Minisolar kaufen

iKratos BalkonSolar Anlage Balkon Solar – Die kleine Plug and Play Solaranlage

Wie funktioniert die iKratos BalkonSolar Anlage?

Das iKratos-BalkonSolar System ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie bestehet aus Solarmodul sowie einem Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz. Das ganze funktioniert ohne Finanzamt.

Idealerweise wird der Modulwechselrichter außen direkt an der Unterkonstruktion des Solarmodules befestigt. Das Modul wird über Standardstecker mit dem Modulwechselrichter verbunden. Dann wird das 230V-Ausgangskabel des Wechselrichters mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden.

Der Unterschied zu einer großen Photovoltaikanlage, wie man sie bislang kennt, besteht darin, dass der produzierte Strom nicht zu einem hohem Preis an den Netzbetreiber verkauft, sondern direkt ins eigene elektrische Verbrauchernetz eingespeist wird. Dies reduziert die Stromkosten sofort, da die selbst erzeugte Strommenge nicht vom Stromversorger gekauft werden muss.

Strom von der BalkonSolar Anlage ist erlaubt

Wo im Sommer die Sonne auf den Balkon oder Terrasse scheint, lässt sich auch Strom produzieren. Bis 2017 waren Balkon Solaranlagen in Deutschland nicht erlaubt, das hat sich aber geändert. Mini-Solaranlagen für Balkon oder Terrasse dürfen nun in Deutschland betrieben werden. In anderen europäischen Staaten wie der Schweiz, Portugal und Österreich war das schon möglich. Damit eröffnet sich auch für Mieter die Möglichkeit, erneuerbare Energien zu erzeugen.

Infos und Beratung zu iKratos BalkonSolar und Minisolar unter Tel 09192 992800

Hier können Sie die iKratos BalkonSolar – Minisolar Anlage kaufen

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Ganzheitlich auf Digitalisierung eingestellt – ein Technischer Händler setzt Akzente

Daniel Gäbler, Geschäftsführender Gesellschaft der Intest Antriebstechnik oHG
aus dem nordrhein-westfälischen Sprockhövel, berichtet im TH-Interview über
den Ansatz seines Unternehmens, mittels eines systematischen Stammdatenmanagements die Grundlagen für eine erfolgreiche Digitalisierung zu legen.

Welche Bedeutung haben Produktstammdaten für Ihr Unternehmen?

Gäbler: Die Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger Produktstammdaten ist einerseits die Voraussetzung für die Bereitstellung digitaler Angebote. Unser neuer Online-Shop, der in der zweiten Jahreshälfte 2018 online gehen soll, wird unseren Kunden nur dann den angestrebten Nutzen bieten, wenn die Produkte im Shop vollständig und korrekt beschrieben werden. Eine hohe Datenqualität erleichtert zudem die Arbeit unseres Vertriebs, da die Mitarbeiter Artikel schneller finden oder dem Kunden leichter Substitute anbieten können. Für kleinere Betriebe wie Intest ist ein solches Wissensmanagement von unschätzbarem Wert. So können wir auch den Mitarbeiter, der beispielsweise kein Wälzlagerspezialist ist, in die Lage versetzen, dem Kunden schnell den richtigen Artikel anzubieten.

Um die benötigte Datenqualität sicherzustellen, nutzt Intest den VTH-eData-Pool. Auf welche Weise profitiert ihr Unternehmen von der Stammdatenplattform?

Gäbler: Als wir uns vor zweieinhalb Jahren dazu entscheiden haben, ein neues ERP-System einzuführen, war unser Ziel, darin sämtliche Artikel mit allen Merkmalen anzule¬gen, um unser „Single-Point-of-Truth“ zu sein. Wir mussten jedoch schnell feststellen, dass dies nicht möglich ist, da ein ERP-System die von uns benötigte Datentiefe nicht abbilden kann. Der VTH-eData-Pool mit dem dahinterstehenden Data-Manager versetzt uns hingegen in die Lage, die von uns angestrebte Datentiefe zu realisieren. Für Intest ist der VTH-eData-Pool dadurch eine kostengünsti¬ge Alternative zu einer PIM-Lösung. Darüber hinaus profitieren wir von den Effizienzvorteilen der zentralen Datenbereitstellung.

Welche Effizienzvorteile beim Stammdatenmana¬gement können Sie durch die Teilnahme an der Stammdatenplattform konkret erzielen?

Gäbler: Bei Intest beschäftigen wir eine Mitarbeiterin, die sich ausschließlich um das Thema Stammdaten kümmert. Für die händische Anlage und Beschreibung von 75.000 Artikeln durch diese Fachkraft veranschlagen wir einen
Zeitaufwand von etwa anderthalb Jahren. Der VTH-eData-Pool bietet uns an dieser Stelle eine massive Entlastung. Nicht zu vernachlässigen ist außerdem die einheitliche Klassifizierung, durch die eine herstellerübergreifende Standardisierung in diesem Bereich erzielt wird.

Mit der Standardisierung sprechen Sie einen Aspekt an, der in der Diskussion über modernes Stammdatenmanagement zunehmend in den Fokus gerät. Warum ist das Thema Standardisierung für Sie von besonderer Bedeutung?

Gäbler: Große Handelsplattformen im Internet setzen zunehmend Methoden der künstlichen Intelligenz ein, um innerhalb riesiger und häufig unstrukturierter Datenmen¬gen kundenrelevante Verknüpfungen herstellen zu können. Im Fall von Artikeln, die je nach Anbieter unter¬schiedlichen Kategorien zugeordnet werden, werten Algorithmen permanent die jeweiligen Zugriffszahlen aus, um die Artikel anschließend neu zu kategorisieren. Auf diese Weise wird die Auffindbarkeit der Produkte fortlau¬fend optimiert. Vor diesem Hintergrund ist es entschei¬dend, dass Technische Händler und ihre Lieferanten bei den Produktstammdaten eine Sprache sprechen, um ihre Sortimente ebenfalls eindeutig und leicht auffindbar im Internet abbilden zu können. Verschiedene Bezeichnun¬gen für die gleichen technischen Merkmale sind in diesem Zusammenhang kontraproduktiv. Erst eine herstellerü¬bergreifende Standardisierung von Formaten und Klassifikationen schafft an dieser Stelle die notwendige Eindeutigkeit.

Wie aufwändig war die Umstellung auf den VTH-eData-Pool in Ihrem Unternehmen?

Gäbler: Wir sind mittendrin! Unser Ziel ist die Nutzung des Data Managers als PIM-Lösung. Daher arbeiten wir gerade an Schnittstellen zu unserem ERP und Shop-System. Durch die verschiedenen Unterstützungsangebote der IFCC GmbH, die den VTH-eData-Pool operativ betreibt und den Data Manager bereitstellt, erhalten wir eine erstklas¬sige Projektunterstützung. Die Einstiegsbarrieren sind grundsätzlich aber minimal. Es ist nicht zwingend notwendig, den Data Manager mit einer Schnittstelle direkt an das eigene ERP anzuschließen. Im Grunde kann man sofort mit der Arbeit beginnen, wenn man den ersten Datensatz eines Herstellers bereitgestellt bekommt. unternehmensintern laufen gerade die ersten Schulungen im Data Manager. Da die Benutzeroberfläche des Data-Managers sehr intuitiv zu bedienen ist, fällt unseren Mitarbeitern die Navigation im System sehr leicht. Wir rechnen nicht mit großen Umstellungsproblemen im Tagesgeschäft.

Mittlerweile haben Sie eine strategische Partnerschaft mit der IFCC GmbH abgeschlossen. Wodurch zeichnet sich diese Kooperation aus?

Gäbler: Neben gemeinsamen Workshops und der gegenseitigen Hospitation von Mitarbeitern steht die Entwicklung von Lösungen für konkrete Anforderungen des Stammdatenmanagements im Mittelpunkt der Partnerschaft. Darüber hinaus profitieren wir aber auch vom Netzwerk der IFCC GmbH. Dieses Netzwerk ist beispielsweise dann von großem Wert, wenn es um die Entwicklung neuer Schnittstellen für den VTH-eData-Pool geht. Doch auch abseits des Tagesgeschäfts eröffnet die Partnerschaft neue Möglichkeiten. So werden wir im Zuge unseres bestehenden Engagements bei der Gesamtschule Heiligenhaus im kommenden Schuljahr ein Projekt zum Thema Digitalisierung starten und hierfür die IFCC GmbH mit ins Boot holen.

Welche übergeordneten strategischen Ziele verfolgen Sie mit Ihren Aktivitäten im Bereich des Stammdatenmanagements?

Gäbler: Intest möchte vom Kunden in Zukunft als ein Technischer Händler wahrgenommen werden, der sich ganzheitlich auf das Thema Digitalisierung und die damit einhergehenden Veränderungsprozesse einstellt. Denn die digitale Transformation im Handel endet nicht mit der Einrichtung eines modernen Onlineshops. Unsere Kunden sollen vielmehr darauf vertrauen können, bei Intest nicht nur die passenden Produkte, sondern gleichzeitig auch bedarfsgerechte digitale Services beziehen zu können. Ein systematisches und modernes Stammdatenmanagement ist dafür die Grundvoraussetzung.

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Groß, stark und nun auch konform

Die md4-3000 von Microdrones wurde in die exklusive Liste der unbemannten Luftfahrzeuge von Transport Canada (TC) aufgenommen. Bislang erhielten weltweit nur fünfzehn Hersteller diese Auszeichnung.

Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones, erklärte, warum dies nicht nur in Kanada, sondern auch international von Bedeutung ist. „Fachleute auf allen Kontinenten betrachten die Einhaltung der Vorschriften von Transport Canada als Maßstab für Flugsicherheit, Qualität, Einheitlichkeit und Zuverlässigkeit. Bei Microdrones entwickeln und fertigen wir unsere integrierten Lösungen für anspruchsvolle kommerzielle Anwender; das Fluggerät ist das Rückgrat unseres Angebots und ermöglicht lange, sichere Flugzeiten und Beständigkeit gegen raue Einsatzbedingungen.“

Sebastien Long, Vertriebsleiter für Microdrones in Kanada, fügte hinzu: „Im vergangenen Jahr erfüllte unser Fluggerät md4-1000 die Anforderungen von Transport Canada. Die Aufnahme der md4-3000 in diese Liste bietet meinen Kunden in Kanada mehr Möglichkeiten für schwerere Sensoren; unsere md4-3000 kann Nutzlasten bis zu 5 kg bzw. 11 lbs tragen.“

Als eines der sichersten und erfolgreichsten Zivilluftfahrtprogramme der Welt wird Kanadas bewundernswerte Erfolgsbilanz weitgehend den Anstrengungen von Transport Canada zugeschrieben. Die Organisation arbeitet eng mit nationalen und internationalen Partnern zusammen, um eine lückenlose Sicherheitsbilanz zu gewährleisten.

Microdrones war verpflichtet, detaillierte Antragsunterlagen, einschließlich Flug-, Wartungs- und Konstruktionshandbüchern, einzureichen, um die Konformität mit Transport Canada zu erreichen.

Jocelyne Bois, Leiterin von Microdrones Flight Operations and Production, sagte: „Die Wahl eines konformen UAV gestattet es Fachleuten, ein Compliant Operator Certificate bei Transport Canada zu beantragen. Dies ermöglicht ihnen zusätzliche Vorteile und ist Voraussetzung für das Fliegen jenseits der Sichtlinie.“

Transport Canada-konforme Betreiber erhalten ggfs. eine größere geografische Flexibilität, z. B. beim Fliegen in Sperrgebieten, in der Nähe von Flughäfen oder Städten und außerhalb der Sichtlinie. Sie können auch von einer verlängerten Gültigkeitsdauer, einem vereinfachten Verlängerungsverfahren und der bevorzugten Bearbeitung von Sonderflugbetriebszertifikaten (SFOC) profitieren.

Mike Hogan, Vertriebsleiter von Microdrones, erklärt: „Dies ist ein wichtiger Schritt in unserer Entwicklung als Weltmarktführer für professionelle unbemannte Systeme. Vor mehr als zehn Jahren entwickelte Microdrones den ersten kommerziellen Quadkopter der Welt und heute sind unsere Lösungen mdMapper, mdLiDAR und mdTector führend in der Luftbildvermessung mittels Photogrammetrie und LiDAR sowie bei der Methangasdetektion.“

Sind Sie daran interessiert, ein Transport Canada-konformes System in Ihren Betrieb zu integrieren? Bitte kontaktieren Sie uns.

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Produktionskennzahlen auf einen Blick mit Bauteilrückverfolgung

Der große Vorteil einer Bauteilrückverfolgung ist es, aktuelle Kennzahlen zum Produktionsgeschehen IT-gestützt ermitteln zu können. Besonders in der Produktion mit vielen Maschinen sind aktuelle Informationen und Kennzahlen von großer Bedeutung, um eine möglichst hohe Gesamtanlageneffektivität zu erreichen. Dafür müssen drei wichtige Faktoren erfasst werden: Nutzung, Leistung und Qualität.

Doch um wichtige Erkenntnisse aus Nutzung, Leistung und Qualität zu bekommen, muss man dafür die richtige Grundlage schaffen. Die Lösung dafür ist ganz simpel! Erfasst man jedes einzelne Bauteil wenn es einen Produktionsprozess oder eine Produktionsmaschine durchläuft, hat man alle relevanten Informationen auf einen Blick und kann daraus entscheidende Schlüsse ziehen.

Bevor allerdings aus den Produktionsdaten die wertvollen Erkenntnisse gehoben werden können, müssen einige Umstellungen in der Produktion vorgenommen werden.

Den Anfang machen alle Bauteile und Komponenten. Diese werden mit einer eindeutigen Nummer zur Identifikation der Charge oder Serie versehen – meistens in Form von Bar-, Datamatrix oder DPM-Codes. Diese Erkennungsmerkmale können mit Informationen zu den Bauteilen, wie Bauteilart, Qualität oder durchlaufene Prozesse, hinterlegt werden.

Zur Erfassung der einzelnen Bauteile werden an allen Produktionsbereichen wie den Herstellungsmaschinen, Montageplätzen oder Läger mit mobilen und stationären Datenerfassungsgeräten (MDE-Geräte und Barcodescanner) ausgestattet. Trifft nun ein Bauteil an einer Maschine ein, wird es gescannt, erfasst und anhand der Verarbeitungsqualität bewertet. Entspricht eine Komponente nicht den Qualitätsanforderungen, kann es als n.i.O gekennzeichnet werden und wird aus der Produktion entnommen und nachbearbeitet.

Neben der Bewertung der Qualität können auch die Leistung und Nutzung einzelner Produktionsbereiche mithilfe von Datenerfassung ausgewertet werden. Dazu werden alle Bauteile gescannt, aufgelistet und samt allen wichtigen Informationen zum Verarbeitungsprozess gespeichert. So ist das Abrufen einzelner Daten, wie Anzahl der verarbeiteten Bauteile, die durchschnittliche Fertigungsdauer oder die Fehlerquote zu einzelnen Maschinen möglich.

Werden alle während der Produktion erfassten Daten an einer zentralen Nachverarbeitungssoftware wie den COSYS WebDesk gesendet, können diese aufbereitet, zu Dashboards umgewandelt und als Historie dargestellt werden. Diese Historie dient Fertigungsunternehmen zur Rückverfolgung einzelner Bauteile und hilft zur Identifikation von Serien und Chargen bei Reklamationsfällen und Rückrufaktionen. Genaues Maschinen-Tracking hilft ebenfalls in diesen Fällen wartungsbedürftige Fertigungsmaschinen zu bestimmen.

Eine genaue Übersicht der Produktionskennzahlen durch einer Bauteilrückverfolgung ermöglicht Produktionsleiter und Produktionsplaner einen genauen Überblick über der gesamten Fertigung zu bekommen und hilft schon frühzeitig Engpässe zu erkennen. Aus den daraus gewinnenden Erkenntnissen können Produktionsschichten entsprechend geplant und möglichst effizient gestaltet werden.

Das Komplettsystem COSYS Bauteilrückverfolgung hat in vielen Industriebetrieben Einzug erhalten. Bestehend aus hoch innovativer Software und professioneller Barcodelesetechnologie trägt COSYS durch Datenerfassung, -verarbeitung und –aufbereitung zur Optimierung aller Produktionsprozesse bei und unterstützt Entscheidern mit umfangreichen Reporting und Monitoring-Funktionen den Bearbeitungsfortschritt in der Produktion zu steuern.

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ProMinent auf der ACHEMA 2018: Ozonanlage OZONFILT® OZVb

ProMinent präsentiert ihre anschlussfertige, kompakte Ozonanlagenbaureihe OZVb erstmals in Frankfurt auf der ACHEMA 2018 in Halle 8 auf Stand J94.

Leistungsstarke Ozonanlagen Ozonfilt OZVb eignen sich perfekt zur Aufbereitung von Kühl- und Prozesswasser. Die kompakten Anlagen erzeugen effizient Ozon im Leistungsbereich bis 70 g/h aus Druckluft und bieten alles für einen sicheren und reibungslosen Betrieb.
Ozonanlagen Ozonfilt OZVb sind Druckanlagen, bei denen Druckluft als Betriebsgas in den Ozonerzeuger eingespeist wird. Die integrierte Luftaufbereitung ist als Druckwechseltrocknung ausgeführt und wird für eine hohe Betriebssicherheit kontinuierlich überwacht. Dadurch wird auch bei einer hohen Umgebungsluftfeuchte eine stabile Ozonerzeugung mit Ozonkonzentrationen bis 20 g/Nm3 gewährleistet.

Das „Plug and Play“-Komplettsystem ist mit perfekt aufeinander abgestimmter Einmischvorrichtung inklusive Druckhalteventil, Rückflussverhinderer sowie Statikmischer lieferbar. Das vollständige System wird auf dem Stand J94 des Heidelberger Herstellers in Halle 8 ausgestellt. Dadurch können Ozonkonzentrationen im aufzubereitenden Wasser, abhängig von der Temperatur, zwischen 3 und 12 ppm erreicht werden.
Ein sicherer und reibungsloser Betrieb wird gewährleistet durch eine kontinuierliche Überwachung aller relevanten Betriebsdaten und durch die automatische Anpassung der Leistungsdaten an Netzspannungs- und Druckschwankungen.

Die Anlage kann über vielfältige Schnittstellen mit übergeordneten Steuerungen oder zur Fernüberwachung via LAN-Webserver, PROFIBUS® DP, PROFINET, Modbus TCP RTU kommunizieren.

OZONFILT® OZVb ist eine kompakte Anlage zur betriebssicheren Ozonerzeugung mit Ozonkonzentrationen bis 20 g/Nm3.

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“ O Sole mio “ – ein Balkon Solar Mini Kraftwerk macht Strom für jeden

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Wie funktioniert die Balkon Solar Anlage?

Das Balkon Solar System ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie bestehet aus Solarmodul sowie einem Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz. Idealerweise wird der Modulwechselrichter außen direkt an der Unterkonstruktion des Solarmodules befestigt. Das Modul wird über Standardstecker mit dem Modulwechselrichter verbunden. Dann wird das 230V-Ausgangskabel des Wechselrichters mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden. Fertig.

Der Unterschied zu einer großen Photovoltaikanlage, wie man sie bislang kennt, besteht darin, dass der produzierte Strom nicht zu einem hohem Preis an den Netzbetreiber verkauft, sondern direkt ins eigene elektrische Verbrauchernetz eingespeist wird. Dies reduziert die Stromkosten sofort, da die selbst erzeugte Strommenge nicht vom Stromversorger gekauft werden muss.

Strom vom Balkon-Solarmodul ist erlaubt

O sole mio – Wo im Sommer die Sonne auf den Balkon oder Terrasse scheint, lässt sich auch Strom produzieren. Bis 2017 waren Balkon Solaranlagen in Deutschland nicht erlaubt, das hat sich aber geändert. Mini-Solaranlagen für Balkon oder Terrasse dürfen nun in Deutschland betrieben werden. In anderen europäischen Staaten wie der Schweiz, Portugal und Österreich war das schon möglich. Damit eröffnet sich auch für Mieter die Möglichkeit, erneuerbare Energien zu erzeugen.

Was ist eine Balkon-Solaranlage?

Balkon-Solar-Anlagen sind steckbare Solaranlagen, die sich leicht auf- und wieder abbauen lassen. Die Anlagen lassen sich bei einem Umzug auch einfach mitnehmen. Die Technik unterscheide sich aber sonst nicht von den üblichen Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach.

Wie funktioniert die Solaranlage auf dem Balkon?

Die Solar-Module werden mit Wechselrichter verkauft. Im Solarmodul wird die Sonnenenergie in Gleichstrom umgewandelt, danach im Wechselrichter zu Wechselstrom verarbeitet, der in das Wohnungs- oder Hausnetz eingespeist und gleichzeitig genutzt wird. So lassen sich Stromkosten sparen.

Wie viel Strom erzeugt das Balkon Solar Kraftwerk?

Eine typische Anlage besteht aus einem Modul. Mit 300 Watt lassen sich in Süddeutschland bis zu 330 Kilowattstunden pro Jahr erzeugen. Dies entspricht 20 Prozent des Stromverbrauchs des deutschen Durchschnittshaushalts.

Wo lässt sich die Balkon-Solaranlage anschließen?

Im Prinzip lässt sich das Gerät an eine Steckdose hängen und gemäß der neuen Norm DIN VDE 0100-551-1, darf es an jeden Stromkreis angeschlossen werden. Für einen normgerechten Anschluss muss dieser Stromkreis aber eine spezielle Einspeisesteckdose aufweisen, die mit der maximalen Anschlussleistung gekennzeichnet ist.

Wer gibt AuskunftiKratos Solar Telefon 09192 992800

Wo kann man Balkonsolar beziehen ? Hier

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GWJ is Celebrating 15 Years of Providing Web-based Calculation Software

GWJ Technology GmbH from Braunschweig, Germany, is marking the 15th anniversary of its web-based calculation software eAssistant – the engineering assistant. The eAssistant software allows calculation, design and optimization of machine elements, including shafts, bearings, gears, different shaft-hub connections and bolted joints etc.

After several years of development, eAssistant was released in 2003 during Hannover Fair. Dial-up internet was literally the only kind of internet modem back then. The actual release was in May 2003 and included three calculation modules for shafts, rolling bearings and interference fits. The development process of the eAssistant continued thanks to the positive market response. Further modules for parallel keys, serrated and splined shaft connections as well as involute splines were added in 2003 and 2004. At the Hannover Fair 2005, the first version of the “Cylindrical gear pair“ was introduced. Even back then, this module already included the real gear tooth form based on a mathematical simulation of the manufacturing process. Based on this, the first 3D CAD plugins for SOLIDWORKS, Solid Edge and Autodesk Inventor were implemented shortly afterwards.

This was followed by the release of an English version and other gear modules. Single cylindrical gears, cylindrical gear pairs, planetary gear trains, three- and four-gear train systems, gear racks, bevel gears as well as worm gears can now be determined. eAssistant provides different standards in order to calculate the load capacity. DIN 3990 / ISO 6336 Method B or ANSI / AGMA 2101 are available. Calculation modules for bolted joints, timing belts, clamp connections and bolts and pins are also part of the eAssistant.

By the end of 2012, GWJ reached another major milestone – SystemManager, a true software application for complete systems of machine elements, was released. It runs as a classic desktop application, including FE libraries. The individual system elements are directly linked to the eAssistant calculation modules.

The software engineering process of eAssistant and SystemManager is heavily influenced by user feedback to improve the software quality. The applications are constantly being developed.

Visit www.gwj.de for more information or contact GWJ at +49 (0) 531 1293990 or send an email to info@gwj.de.

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