Akkreditierung des hausinternen Testlabors bei MEN gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Das hausinterne Prüflabor der MEN hat nun für die Bereiche EMV, Umweltsimulationsprüfungen und Sicherheit elektrischer Betriebsmittel seine Akkreditierung von der Deutschen Akkreditierungsstelle DAkkS gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2005 erhalten.

Qualifizierte Testberichte für Bahn und Industrie

Mit der Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 kann MEN nun anerkannte Testberichte für weitere Zulassungen des End-Systems liefern. Die Akkreditierung beläuft sich auf Tests hinsichtlich EMV, Umweltsimulation und Sicherheit elektrischer Betriebsmittel für den Bahnmarkt und die Industrie.

Damit kann MEN nun sowohl kurzfristig erstellte als auch besser planbare, akkreditierte Testberichte liefern, ohne dass Kunden oder MEN selbst auf ein externes Labor mit entsprechend hohen Wartezeiten angewiesen wären. Dadurch kann MEN seiner ganzheitlichen Lieferkette noch ein weiteres Puzzleteil hinzufügen. 

Zusatzqualifikation: Erfüllung der EN 50124-1

Als Besonderheit wurde in diesem Zuge auch die Erfüllung der EN 50124-1 bestätigt, die die Isolationskoordination von Luft- und Kriechstrecken in Bahnanwendungen vorgibt, um die elektrische Sicherheit zu gewährleisten und Kurzschlüsse oder auch eine Überdimensionierung der Isolation zu vermeiden. Deutschlandweit sind nur etwa 5 Unternehmen für die EN 50124-1 akkreditiert

In das QM-System der MEN wurden die Kabelüberwachung zur Kontrolle der geeigneten Temperatur und Feuchtigkeit in den Laborräumen sowie DAkkS-akkreditierte Messgeräte mit anspruchsvoller DAkkS-Kalibrierung mit aufgenommen.

Schneller Abschluss dank bestehendem Know-How

Innerhalb von nur 14 Monaten nach dem Kick-Off war das Ziel erreicht – die aufwendige Akkreditierung war abgeschlossen. Dieses war in der kurzen Zeit nur möglich, da bereits branchenspezifische QM-Zertifizierungen aus den Märkten Aerospace (EN/AS 9100), Railway (IRIS – ISO/TS 22163), sowie Erfahrungen aus dem Safety-Bereich nach DO-254 bzw. für Safety Integrity Level bis hin zu SIL 4 vorhanden waren.

Die Kapazitäten wurden darüber hinaus erweitert, z.B. um den Bereich der elektrischen Sicherheit abzudecken: Prüfung von Geräten auf elektrische Sicherheit, Überspannung, Kurzschluss, Personenschutz, mechanische Gefahren.

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Neu: brainLight Touch Synchro mindful

Mit der Vorstellung des neuen audio-visuellen Entspannungssystems Touch Synchro mindful Anfang Juli baut die brainLight GmbH ihren Produktschwerpunkt rund um die Thematik mindfulness weiter aus. 10 "Anleitungen zur Achtsamkeit“ plus ein Einführungsprogramm unterstützen Anwender*innen beim Erlernen einer achtsamen Haltung zu sich selbst und Anderen. Das Schöne an den Programmen ist die Vermittlung einer achtsamen Lebenseinstellung während der audio-visuellen Tiefenentspannung. Die Programme konzipierte und spricht der bekannte Psychologe und Neurowissenschaftler Dr. Ulrich Ott. Er ist durch sein Buch „Meditation für Skeptiker“ populär geworden.

„Anleitungen zur Achtsamkeit“ bereits in 2 weitere brainLight-Produkte integriert

Der brainLight Touch Synchro selbst hat eine pyramidenartige Form, in die eine Programmkarte eingesteckt wird. Darauf sind die 11 Programme des Touch Synchro mindful gespeichert. Anwender*innen rufen sie auf Knopfdruck über ein Touchbedienmanual ab und genießen sie über Visualisierungsbrille und Kopfhörer. Die Gehirnwellen schwingen sich auf Licht- und Tonstimuli ein und führen dadurch in die Entspannung. Bereits seit Juli 2017 sind die „Anleitungen zur Achtsamkeit“ in zwei weitere Produkte der brainLight GmbH integriert, sowohl in die brainLight-Komplettsysteme, als auch in die XL2-, XL3- und XXL2-Version des Touch Synchro balanced. Bereits seit September 2017 besteht außerdem die Download-Möglichkeit der „Anleitungen zur Achtsamkeit“ als mp3-Dateien auf der Seite entspannungtanken.de. Der Audio-Genuss der Programme ist hier umgehend möglich. Auf Kundenwunsch gibt es die 10 Anleitungen zur Achtsamkeit plus das Einführungsprogramm ab Juli 2018 als extra System, den Touch Synchro mindful.

Award-Prämierungen bestätigen die Markenführung

Der Touch Synchro mindful hat seinen Ursprung in dem wachsenden Bedürfnis nach Achtsamkeit in Beruf und Privatleben. Globalisierung und Digitalisierung fordern durch die zunehmend schnellere Taktung neue Alltagsstrategien von uns Menschen. Die Anleitungen zur Achtsamkeit von Dr. Ulrich Ott möchten einen besseren, achtsameren und entschleunigten Umgang mit diesem Zeitgeist ermöglichen und Ruhe und Entspannung fördern. Ausgezeichnet wurde brainLight und somit alle Produkte des Unternehmens 2018 erstmalig mit dem Siegel „Beste Marke“ des renommierten Plus X Awards. Das jeweils exklusivste System war bereits „Tiefenentspannungssystem des Jahres“ in den Jahren 2011/12, 2012/13, 2013/14 und 2015/16 und 2017/18 und wurde von der Fachjury prämiert für Innovation, High Quality, Design, Funktionalität und Ergonomie sowie ausgezeichnet mit dem Siegel „Bestes Produkt des Jahres“.

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Preiswerte Solaranlagen für Gewerbe und Industrie in Deutschland

Gerade für Gewerbe – Holz – Metall und verarbeitende Gewerbe- und Industriekunden wurden die "Sunindustry Solaranlagen" konzipiert.

Heute erzeugen noch wenige Firmen Ihren Strom mit Solar selbst, meist sind es Einspeiseanlagen, die vor 2011 installiert wurden.

Die iKratos Solar und Energietechnik GmbH hat ein System für annähernd alle Dächer entwickelt, egal ob Flachdach- Trapez- oder Satteldach. Sunindustry wird von der iKratos GmbH geplant und konfiguriert – die Installation kann selbst oder durch Partnerfirmen in ganz Deutschland umgesetzt werden. Eine Sunindustry Solaranlage mit ca 10 KWp – also rund 10.000 KWh kostet 8.100 Euro netto und amortisiert sich nach rund 4 Jahren.

Grundlage für Sunindustry Solaranlagen sind hochmoderne Solarmodule mit Wechselrichtern im TOP Effizienz Bereich, die mit Flachdach- oder Trapezdach Unterkonstruktionen hochwertigen Strom für Gewerbe und Industrie erzeugen.

Viele Beispiele und Referenzen zeigen seit fast 20 Jahren Jahren die Robustheit der Solarsysteme.

Die Sunindustry Solaranlagen werden mit Planung geliefert und kann dann direkt installiert werden. Sunindustry Solaranlage mit ca 10 KWp –  gibt es bereits ab 8.100 Euro netto und amortisiert sich nach rund 4 Jahren. Erstberatung bundesweit kostenfrei unter Tel 09192 992800

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Generationswechsel und Unternehmenssoftware gesichert durch eXplain

Die KONSUM DRESDEN eG ist eine Konsumgenossenschaft mit Sitz in Dresden und Filialen in Sachsen und Bayern. Heute unterhält das Unternehmen 35 Konsum- und Frida-Märkte in Sachsen, zusätzlich einen in Nürnberg. Die Genossenschaft machte 2015 ca. 108 Millionen Euro Umsatz, hat insgesamt über 22.000 Mitglieder und über 800 Mitarbeiter. Die Genossenschaft gilt im deutschen Lebensmitteleinzelhandel als innovatives Unternehmen und setzt regelmäßig neue Trends, wenn es um die Qualität und den Verkauf von Lebensmitteln geht. Entwickelt wird bei der KONSUM DRESDEN eG auf einer IBM System i. Wie viele Unternehmen steht nun auch die Genossenschaft vor der Herausforderung des Generationswechsels. Die Entwickler mit dem Know-how der Applikation gehen nach und nach in Rente und das Wissen soll an den jungen Entwickler übergeben werden, der die Software dann weiterentwickeln und pflegen soll. Dieser soll dann auch neue Mitarbeiter in die Software einführen…

Wie KONSUM DRESDEN eG den Generationswechsel gesichert hat, erfahren Sie hier:
http://www.pks.de/…

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Optimierung der Versandprozesse und Übergabe an KEP-Transportdienstleister

Für die Lagerbewirtschaftung ist die Erfassung von allen Warenbewegungen entscheidend. Mithilfe mobiler Barcodeerfassung z.B. auf Smartphones oder MDE-Geräten lassen sich alle Materialprozesse vom Wareneingang über Umlagerungen bis zur Kommissionierung und dem Warenausgang erfassen.

Digitale Belege sind in Echtzeit synchronisiert und stellen dem Mitarbeiter aktuellste Daten zur Verfügung. Fehlerhafte Erfassungen, z.B. der SCAN eines Artikels, der nicht im Beleg bekannt ist, werden von der Software erkannt und über eine Fehlermeldung an den Anwender zurückgemeldet.

Auch kurzfristige Bestandsveränderungen durch Warenumschlag sind in Echtzeit verfügbar und dienen der Laufwegoptimierung in der Kommissionierer. Lagermitarbeiter werden auf dem schnellsten Weg direkt zum Lagerort geführt.

Probleme zu Spitzenzeiten

Schnell wachsende Onlinegeschäfte haben mit extremen Spitzen zu kämpfen. Durch kurzfristige Marketingaktionen (z.B. Rabattaktionen, Promo) erhalten Unternehmen schnell viele Aufträge, die zeitnah kommissioniert und an den Kunden versendet werden sollen.

Dabei helfen Versandkontrollen, um falsche Lieferungen und teure Retouren zu verhindern.

Auch bei der Bereitstellung in Zentrallägern für eigene Filialen sind die Probleme, in kurzer Zeit Ware für viele Filialen zu kommissionieren nicht unbekannt. Durch das Versandfertigmelden, eindeutige Identifikation des Collis mit zugehöriger Filial-ID findet die Ware den Weg in Ihr Geschäft.

COSYS Warehouse schafft digitale Prozesse
Mit COSYS Small Warehouse greifen Sie auf ein etabliertes und standardisiertes System zurück. Bestellbelege für den Wareneigang können aus der Warenwirtschaft (ERP) abgegriffen und auf mobile Geräte (Smartphones, MDEs) übertragen. Nach Abschluss der Wareneingangserfassung wird der Bearbeitungsstand an das ERP-System zurückgeschrieben. Differenzen und Beschädigungen können über Kommentarfelder oder die Fotoerfassung erfasst und im COSYS WebDesk angezeigt werden, um einen Wareneingang zu reklamieren.

Auch bei Umlagerungen helfen mobile Geräte, um Bestandsungenauigkeiten zu unterbinden. Durch Erfassung des Quell und Ziellagerorts wird der Bestand erfasst und umgebucht. Bestände können ebenfalls mit der Warenwirtschaft synchronisiert werden, Lagerplätze können im COSYS WebDesk verwaltet werden.

Auch bei der Kommissionierung helfen MDEs, so sind die Aufträge digital verfügbar und können bei Scan des Lagerplatzes/Artikels prüfen, ob der Artikel bestellt wurde, um die Verwechslung von Waren zu vermeiden. Aufträge mit vielen Positionen können in einen oder mehrere Teilaufträge umgewandelt werden, um eine schnellere Bearbeitung sicherzustellen.

Auch für die Bereitstellung an die Spedition kann das Modul Versandschein unterstützen, bei dem eine Sendung als Versandfertig zurückgemeldet wird. Die Überprüfung von Versandlabel und Kundenauftrag kann Verwechslungen beim Verschließen der Pakete noch rechtzeitig sichtbar machen, damit jeder Kunde das erhält, was er bestellt hat.

Kleine Unternehmen bekommen mit „Small Warehouse“ die Module Wareneingang, Umlagerung, Kommissionierung sowie Inventur, die sich nach Kundenwunsch anpassen lassen. Zum Beispiel ist dies möglich, wenn die Prozesse Wareneingang und Kommissionierung mit Seriennummernführung abgebildet werden soll. Bei der jährlichen Inventur unterstützt COSYS Sie dann umfassend mit Leihgeräten.

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Faxgeräte: Alte Technik als Sicherheitsrisiko

Das gute alte Fax hat ausgedient, möchte man meinen. Schließlich gibt es E-Mails und Scanner, mit denen sich Dokumente genauso einfach verbreiten lassen. Trotzdem verfügen die meisten Büros und Behörden weiterhin über eine Faxnummer und setzen diese zumindest für einige Vorgänge auch weiterhin ein. Oft verbirgt sich die altmodische Technik in den großen Multifunktionsdruckern mit Scanner und Kopierer. Diese sind bekannterweise bereits seit einigen Jahren im Fokus von Hackern, da sie eine gute Angriffsfläche bieten, sowohl eine Verbindung zum Firmennetzwerk als auch zum Internet haben, und in vielen Fällen nur unzureichend geschützt sind. Um Angriffe aus dem Netz zu verhindern, lassen sich jedoch Maßnahmen ergreifen, beispielsweise durch eine Authentifizierung für die Auftragsfreigabe.

Nun haben Sicherheitsforscher von Check Point eine weitere Möglichkeit gefunden, über solche Multifunktionsgeräte ein Netzwerk zu infiltrieren: Das Fax, an das wohl kaum jemand denkt, wenn es um Cybersicherheit geht. Dabei ist der Gedanke gar nicht so abwegig, aus verschiedenen Gründen: Zum einen weil die Protokolle beim Versand und beim Empfang in den letzten Jahrzehnten kaum oder gar nicht geändert wurden und zum anderen, weil es seit der Erfindung des Fax nur einen sehr ungenauen Industriestandard für diese Protokolle gibt, der dazu geführt hat, das er in vielen Geräten nur unzureichend eingehalten wurde. Als dritter Faktor kommt hinzu, dass Faxe nie verschlüsselt übertragen werden. Wer also die Telefonleitung anzapfen kann, kann auch alle per Fax geschickten und empfangenen Daten abfangen.

Den Sicherheitsforschern gelang es außerdem, mit einem manipulierten Fax einen Stack Overflow zu provozieren. Dabei wird das System des angegriffenen Geräts überlastet und schließlich zum Absturz gebracht. Das wiederum können Angreifer ausnutzen, um sich Rechte zu sichern und weiter ins System vorzudringen. Im Test dauerte es weniger als eine Minute, ein Fax mit entsprechendem Schadcode zu versenden. Das Problem: Faxnummern fast aller Unternehmen lassen sich mit wenigen Klicks im Impressum finden – und weitere Schutzmaßnahmen wie ein Spamfilter oder ein Virenschutzprogramm gibt es für den Faxempfang nicht.

Die Angriffe funktionierten bei allen Officejet-Druckern von HP. Der Hersteller hat nach der Warnung durch die Sicherheitsforscher mittlerweile ein Update herausgegeben, das den Stack Overflow unterbindet. Viele, gerade neuere, Geräte sollten dieses auch automatisch herunterladen und aufspielen. Wirklichen Schutz vor Angriffen über manipulierte Faxe bietet allerdings nur ein eigenständiges Faxgerät, das über keine Internetanbindung und auch keine Anbindung zum internen Netz verfügt.

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Individuelle Lösungen oder Software von der Stange?

Branchensoftware ist teuer. Diese Erfahrung macht jedes Unternehmen, das eine spezielle Branchensoftware benötigt, deren Funktionsumfang über die weit verbreiteten Büroanwendungen hinausgeht. Das Großunternehmen Millionenbeträge Softwareausstattung investieren müssen ist weitgehend bekannt. Was machen aber kleine und mittelständische Unternehmen die nicht über die Kapitalausstattung von Großunternehmen verfügen. Hier werden oft Kompromisse gemacht die zwar dem Budget zuträglich sind oft aber dringend benötigten Funktionsumfang vermissen lassen. Nicht selten wird aus vielen Einzelanwendungen ein System gestrickt, das mit viel personellen Einsatz unter der Zuhilfenahme der üblichen Tabellenkalkulationsprogramme den Anforderungen der Unternehmen nur mangelhaft gerecht wird. Solche Dauerprovisorien sind nicht nur fehleranfällig sondern auf lange Sicht betrachtet auch teuer. Da die meisten Unternehmen nicht über den Luxus einer eigenen IT-Abteilung verfügen basteln oft verschiedene Leute mit unterschiedlicher Begabung an den Softwaresystemen herum. Nicht selten kommt es dann zur Katastrophe wenn die Know-how Träger das Unternehmen verlassen oder die gut gemeinten Optimierungsversuche zu Fehlern Datenverlusten führen. Warum ist aber eine geeignete Branchensoftware so teuer dass sie für kleine und mittlere Unternehmen nicht bezahlbar sind? Die Ursachen hierfür liegen klar auf der Hand. Oft sind die Absatzmärkte für spezielle Branchensoftware einfach nicht groß genug, dass sich das Risiko einer Entwicklung auf eigene Kosten für ein Softwareunternehmen einfach nicht lohnt. Sofern es dann noch Systeme von den Branchenriesen gibt die das Marktsegment scheinbar abdecken, ist eine Neuentwicklung wirtschaftlich sehr riskant. Auch wenn der Markt eine gewisse Nachfrage verspricht, müssen schließlich die Kosten für die Neuentwicklung auf die Einzellizenzen umgelegt werden. Erst bei großen Stückzahlen sinken letztendlich die Einzelpreise. Je kleiner nun ein Marktsegment ist umso unwahrscheinlicher ist es ein entsprechendes Softwareangebot mit und Verbreitungsgrad und adäquaten Preisen zu finden. Oft bleibt nur für die Unternehmen die Möglichkeit sich eine Softwarelösung programmieren zu lassen. Das hat den Vorteil dass alle Anforderungen an das Softwaresystem optimal an den Bedarf des Unternehmens angepasst werden können. Dies verursacht nicht nur erhebliche Kosten, weil die gesamte Entwicklung bezahlt werden muss, sondern bindet auch Fachkräfte in den eigenen Reihen die das Entwicklungsprojekt begleiten müssen. Der über das entsprechende Budget verfügt kann so im Zeitbereich von 6-12 Monaten über ein optimal angepasstes Softwaresystem verfügen. Wer nicht über die Mittel und Ressourcen verfügt, kann sich nur schwer aus diesem Dilemma befreien. Dennoch gibt es Lösungen die hier Abhilfe versprechen. Der Berliner Softwareentwickler KaroSoft hat eine Art Baukastensystem das aus der Entwicklung und verschiedenen Branchensystemen vorgegangen ist. Die KaroSoft modifiziert die erforderlichen Komponenten für kleine und mittlere Unternehmen so, dass diese über eine optimale Lösung verfügen. Da oft nur ein Teil der Grundsysteme angepasst werden muss ist dieses Verfahren auch weitgehend kostengünstiger als eine komplette Neuentwicklung. Darüber hinaus kümmern sich die Entwickler der KaroSoft auch darum den bereits existierenden Datenbestand in die neue Software zu migrieren. Für Unternehmen die eine eigene Softwarelösung zu akzeptablen Konditionen suchen ist das Konzept der KaroSoft eine echte Alternative.

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MLM im ecommerce

Täglich erblicken weltweit hunderte neue Online-Shops das Licht der virtuellen Welt. Noch nie war es so einfach ein Unternehmen zu starten. Um ein Online-Shop zu eröffnen reicht es eine entsprechende Web-Plattform zu erstellen. Viele Systeme beherrschen die gängigen Prozesse von der Fakturierung bis hin zum Versand. Man benötigt nicht mal eigene Produkte. Viele Großhändler bieten auch hier eine direkte Anbindung an deren Systeme. Dazu gibt es unzählige Affiliate-Systeme, bei denen man sich nur mit einer Art Shop-Kopie an ein bestehendes System anhängt. Das klingt erst mal einfach und verlockend. Genau aus diesem Grund gibt es auch so viele neue Shops. Irgendwie gehen die Meisten Gründer davon aus mit wenig Aufwand große Umsätze zu generieren.

Die Ernüchterung kommt oft schon nach wenigen Wochen. Der einfache Einstieg eröffnet zahlreichen Mitbewerbern die gleiche Chance. Um sein Portal erfolgreich bei den Suchmaschinen zu platzieren ist viel Geld und Geduld nötig. Bei umkämpften Suchbegriffen hat ein Neueinsteiger kaum eine Chance unter die ersten drei Trefferseiten zu kommen. In der Folge bleiben die Besucher und damit die Umsätze aus. Die großen Portale sind schon vor einigen Jahren dazu übergegangen ihre Shops durch TV-Werbung zu platzieren. Wer nicht über die nötigen Mittel dazu verfügt hat oft das Nachsehen. Einige Shop-Betreiber versuchen andere Wege zu gehen. Sie kombinieren ecommerce mit Direktvertrieb. Dabei setzten die Unternehmer auf die Verbreitung durch Vertriebsnetzwerke. Die Idee dabei, durch den Aufbau von Multi-Level-Marketing (MLM) Strukturen einen hohen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Dabei gibt es unterschiedliche Strategien. Dieser erfolgversprechende Ansatz erfordert jedoch neben dem Web-Shop eine spezielle MLM-Software die in der Lage ist, mit dem Shop-System zu kommunizieren und die Abwicklung aller Anforderungen für eine MLM-Vertreibe zu erfüllen. Hierzu gehört neben der automatisierten Partnerregistrierung auch die Provisionsabrechnung. Ein System das diese komplexen Anforderungen erfüllt, ist die Software TQ.SUCCESS vom Berliner Softwarehersteller KaroSoft. „Tatsächlich bekommen wir regelmäßig Anfragen von Shop-Betreibern, die zum Teil mehrere Jahre versuchen ihre Produkte nur mit Web-Shops zu vermarkten…“, so der Geschäftsführer der KaroSoft GmbH. Ein Trend also, der schon länger anhält. Ob dieser Weg Erfolg verspricht, hängt neben den erfahrenen Vertriebspartnern auch vom Einsatz der geeigneten Software ab. Mit einem cleveren Vergütungsmodell lassen sich im Network-Marketing große Strukturen aufbauen, die dann auch große Umsätze generieren können. Wer auf diesen Weg setzen möchte kann von den Erfahrungen der Fachleute profitieren. Die Entwickler der KaroSoft GmbH stellen nicht nur Ihre Software-Systeme zu Verfügung, sondern begleiten die Unternehmer auch mit Rat und Tat in allen Aspekten solcher ecommerce Projekte. Mehr Informationen unter karosoft.de

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FirstWare IDM-Portal macht Active Directory zum Telefonbuch

Um effizient arbeiten zu können, müssen Mitarbeiter in Unternehmen auf schnellstem Weg ihre Kollegen finden können. Das FirstWare Identity-Management-Portal der FirstAttribute AG nutzt das unternehmenseigene Active Directory als Datenpool für interne Adresslisten. Die Daten werden beispielsweise als Telefonbuch weiterverwendet, ohne dass zusätzliche Systeme benötigt werden.

„In der Vergangenheit hat man Active Directory eher als ein rein IT-internes System gesehen – wir ändern das nun“, erklärt Matthias Rudolph von der FirstAttribute AG. Wenn sich Mitarbeiter in einem Unternehmensnetzwerk an ihrem PC anmelden, werden Benutzerkonto und Passwort im Active Directory hinterlegt und abgeprüft. „Wir nutzen diese Daten zusätzlich für andere Zwecke.“ Das IDM-Portal stellt die Daten aus dem Active Directory über eine leicht zugängliche Webanwendung bereit. Das Intranet-Telefonbuch kann individuell gestaltet werden und eignet sich für Unternehmen aller Branchen und Größen; tausende Daten lassen sich schnell und zuverlässig abrufen. Da das Portal im Sinne des Anwenders einfach und übersichtlich aufgebaut ist, entfallen Schulungen und Kosten für Support.

Dank Self Service können Kontaktdaten auf dem aktuellsten Stand gehalten und regelmäßig aktualisiert sowie um ein Profilfoto ergänzt werden. Erfahrungsgemäß spielt ein Foto vor allem in größeren Unternehmen eine wesentliche Rolle für die Kommunikation, da sich die Kollegen oft nicht persönlich kennen. „Es verstärkt auch die Motivation, sich um das eigene Profil zu kümmern und die eigenen Daten auf dem aktuellen Stand zu halten.“

Neben den unternehmensinternen Kontaktdaten können im Active-Directory-Telefonbuch auch Lieferanten und externe Ansprechpartner verwaltet werden. Such- und Filterfunktionen unterstützen die Nutzung. Die Systemvoraussetzungen für die Einführung des Intranet-Telefonbuchs mit Active-Directory-Daten sind minimal: benötigt werden lediglich ein Webserver und internetfähige Endgeräte.

Weiterführende Informationen zum Active Directory Telefonbuch unter https://www.firstware.com/de/active-directory-telefonbuch/

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Die publicplan GmbH informiert über den praktischen Einsatz von Drupal in Behörden

Die publicplan GmbH veranstaltet dieses Jahr zum dritten Mal den Anwendertag „Drupal in der Öffentlichen Verwaltung“ in Düsseldorf. Am 27. September 2018 dreht sich alles um die vielseitigen Funktionen und Anwendungsbereiche des Content-Management-Systems „Drupal“ und den sinnvollen Einsatz für E-Government-Vorhaben. Neben praxisnahen Fachvorträgen von Vertretern des Öffentlichen Sektors liegt der Fokus in diesem Jahr auf bereits erfolgreich umgesetzten Drupal-Projekten.

Die Öffentliche Hand steht mehr und mehr vor der Herausforderung, Bürgern Informationen und Verwaltungsprozesse im Web einfach zugänglich zu machen. Um ihren digitalen Bürgerservice zu optimieren, setzen Verwaltungen zunehmend auf das Content-Management-System Drupal. Der 3. Anwendertag „Drupal in der Öffentlichen Verwaltung“ bietet Entscheidern und Redakteuren die einzigartige Gelegenheit, sich über die breitgefächerten Einsatzmöglichkeiten der Software zu informieren. „Drupal hat für Verwaltungen viele Vorteile, weil es exakt an die vielseitigen Anforderungen in einer Behörde angepasst werden kann“, sagt Dr. Christian Knebel, Geschäftsführer der publicplan GmbH. Die Open-Source-Software ist frei im Web verfügbar und profitiert von einer der weltweit größten Entwickler-Gemeinschaft, die das System ständig weiterentwickelt und verbessert. „Für E-Government-Vorhaben ist das optimal: Drupal verfügt dadurch über einen großen Funktionsumfang, der sich flexibel für Websites, E-Government-Portale oder Intranet-Anwendungen einsetzen lässt.“

Drupal in der Praxis

Die publicplan GmbH hat zudem gemeinsam mit ihren Partnern 1xINTERNET und Reinblau die Software deGov auf Basis von Drupal entwickelt. Die Software ist genau auf den Einsatz im Öffentlichen Sektor zugeschnitten und bietet damit die ideale technische Grundlage für E-Government-Projekte. Dass die maßgeschneiderte Lösung gut ankommt, lässt sich anhand von vielen erfolgreichen Praxiseinsetzen ablesen. „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr viele Best-Practices vorstellen können, die wir mit deGov umgesetzt haben“, sagt Dr. Knebel. Besondere Highlights der Veranstaltung sind Vorträge über den Website-Relaunch des nordrhein-westfälischen Ministerium des Innern und die erst kürzlich realisierte elektronische Gewerbeanmeldung in NRW. Der Tag hält zudem praxisnahe Präsentationen zur Umsetzung von Intranet-Anwendungen und die Backend-Bearbeitung von deGov-Auftritten bereit. Die ausgewählten Referenten aus dem Public Sector gewähren darüber hinaus Einblicke in die Welt des agilen Projektmanagements und der Umsetzung von Barrierearmut mit Drupal.

Der Anwendertag „Drupal in der Öffentlichen Verwaltung“ findet im Hotel "Melià Düsseldorf“ statt. Informationen zum Tagesprogramm und zur kostenlosen Anmeldung stehen unter www.publicplan.de/anwendertag-2018 bereit.

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