Höchste Geschwindigkeit, maximale Performance – neue Sensoren sorgen für Bestleistung beim „Griff in die Kiste“

Der robotergeführte „Griff in die Kiste“ steigert heute signifikant den Automatisierungsgrad der industriellen Produktion und erlaubt dabei höchste Flexibilität. Ein weiterer großer deutscher Zulieferer im Automobil-Bereich hat sich daher für das Bin Picking-System PowerPICK3D entschieden. Die völlig neue Quad-Kamera-Sensorlösung mit Spitzengeschwindigkeiten bei Scan und Datenverarbeitung bringt den vollautomatischen „Griff in die Kiste“ auf die nächste Leistungsstufe und erlaubt damit einen deutlich höheren Durchsatz und schnellere Zykluszeiten als vergleichbare Lösungen oder andere Technologien. Gleichzeitig ist die Teileerkennung maximal robust und sichert damit Höchstleistung selbst unter schwierigsten Bedingungen.

Die hohen Anforderungen an Qualität und Kosten im Bereich Automotive machen heute absolute Effizienz notwendig und erfordern hochgradige Automatisierung. Diese Ansprüche erfüllt ISRAs Portfolio für den „Griff in die Kiste“ optimal – die extrem leistungsfähigen Sensoren scannen mit mehreren Kameras den Containerinhalt und erzeugen eine dichte Punktwolke. Im Abgleich mit der CAD-Vorlage detektieren die Systeme die zu greifenden Bauteile und erstellen selbständig die optimale Greifabfolge. Die Vielfalt der erkennbaren Objektgeometrien ist dadurch nahezu unbegrenzt. Eine intelligente Greifplanung und die präzise Zuführung von Bauteilen in den Produktionsprozess sorgen für sichere Abläufe. Embedded-PCs ermöglichen eine sehr schnelle Datenverarbeitung.

Für die Sortierung von Bauteilen für das Fahrwerk setzt einer der weltweit größten Automobil-Zulieferer auf PowerPICK3D. Im Produktionsprozess sollen kleine, runde, zylindrische Metall-Stifte – je nach Typ teilweise spiegelnd, teilweise dunkelschwarz – per Robotersystem vereinzelt werden. Die bisher eingesetzte mechanische Lösung hatte einen hohen Verschleiß und zu geringen Durchsatz für die Herausforderung einer notwendigen deutlichen Stückzahl-Erhöhung. Die Ausbringung wurde mit PowerPICK3D erhöht und der Sensor konnte in kürzester Zykluszeit trotz der spiegelnden Oberflächen die Taktzeit erfüllen.

Der optische Sensor sorgt mit seiner Quad-Camera-Ausstattung für restlose Erfassung des Behälters selbst bei großen Containervolumen. Für dieses Multi-Stereo-Verfahren erfassen vier integrierte Kameras die zu greifenden Bauteile im Container. Automatisch erstellt
PowerPICK3D eine optimierte Greiffolge und berechnet die entsprechenden Roboterbahnen. Die vier Kameras erstellen anhand der redundanten Bildaufnahmen verschiedene Perspektiven und erlauben so auch bei Abschattungen oder Reflektionen an einem Bauteil eine sichere Objekterkennung.

Die einfache Integration und das problemlose Einlernen neuer Teile dank CAD-Teach-In erlauben eine schnelle Inbetriebnahme sowie einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Bauteil-Typen. Mit seiner Embedded Prozessortechnologie verzichtet der Sensor vollständig auf einen externen Rechner und somit weitläufige Verkabelungen zwischen Kamera und PC, womit die Datenübertragung maximale Geschwindigkeit erreicht. In Verbindung mit einer leistungsfähigen LED-Beleuchtung werden somit schnellste Scanzeiten sichergestellt. Die Produkte von ISRA sind dabei zu allen gängigen Robotertypen und Standard-Kommunikationsschnittstellen kompatibel. In der jüngsten Generation verfügt PowerPICK3D über das OPC/UA-Kommunikationsprotokoll und ist damit auch für die Zukunft der industriellen Produktion gerüstet. Konzipiert als „Ready-to-use“-Systeme biete er zudem eine einfache und schnelle Einrichtung.

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Worauf beim Kauf einer Photovoltaik-Solaranlage geachtet werden sollte

Wer seinen Strom in Zukunft selbst erzeugen will kann das mit einer Solar-Photovoltaik Anlage jederzeit tun. 20 Jahre lang ist der überschüssige Strom dank EEG Gesetz vom Stromversorger mindestens abnehmbar – das gibt eine Grundsicherheit für den Betrieb einer PV-Anlage.

Leistung Ästhetik

Wer sich eine Solaranlage aufs Dacch bauen will sollte die Fläche optimal nutzen – meist sind es die Süddächer – aber auch Ost und Westdächer können für ausreichenden Strom sorgen – ja sogar Norddächer werden zur Stromproduktion hergenommen. Wichtiges Element ist die Leistungsfähigkeit. Ein gutes Modul sollte weit über 300 Watt pro Solarmodul liegen. Ebenso ist das Aussehen sehr wichtig – schwarze Module – rote Module sind die Highlights dabei auf deutschen Dächern – die Hersteller können auch gerne aus USA oder aus deutscher Produktion kommen.

Entscheidend für Hausbesitzer mit kleiner Dachfläche ist das Verhältnis der Solar-Leistung pro m² (P/A). Wer seinen eigenen Strom selbst erzeugen will, braucht gute Solarmodule die auch das ganze Jahr genug Leistung aus der vorhandenen Dachfläche erzeugen. Wichtig dabei ist der Wert, den die Solarmodule bei Winter Regen und diffusem Licht übers ganze Jahr erzeugen.

Eine der Techniken die heraussticht ist die Maxeon Technik der SunPower Solarmodule. SunPower Solarmodule können mit der X22 Reihe bis zu 400 Watt liefern. Grundsätzlich ist es aber zudem sehr wichtig den Strom verlustfrei ins Haus zu bringen.

Mindestens 30 Jahre lang sollte die Solaranlage – Strom liefern. Moderne Solarmodule haben in der Regel 25 Jahre Vollgarantie.

Wechselrichter mit Best Leistung

Wechselrichter – wichtig dabei – richtig geplant – können dabei mit bis zu 99% Wirkungsgrad Solarstrom umwandeln für die "Netzversorgung im Haus". Zunehmende Beachtung haben auch einzeloptimierte Leistungs-Optimierer z.B. von Solaredge – hier können auch Gauben und verschiedene Dachneigungen mit dem System bestückt werden.

Speicher und Batteriegrösse

Regulierbar wird der Solarstrom wenn er mittels Batteriespeicher kombiniert wird. Moderne Solaranlagen werden dabei mit Lithium-Eisen oder Lithium Mangan Batteriesopeicher installiert um den Strom aus der Solaranlage regulierbar und mit hoher Eigenquote bereitzustellen. Darauf ist zu achten, dass der Batteriespeicher mindestens 10 KWh Leistung vorhält und mit hoher Be- und Entladegeschwindigkeit das Haus versorgen.

Solarinstallateur – wer ist der Richtige für mich

Der Installateuer der Solar-Photovoltaik Anlage – Wichtigste aller Schnittstellen für die  Beratung und Erstinstallation aber auch Betreuung im Laufe der nächsten 30 Jahre. Ist das Unternehmen der Solartechnik in meiner Nähe (100 km sollten es maximal sein) – ist es ein eingetragener konzessionierter Meisterbetrieb des E-Handwerkes – wie groß ist der Betrieb – wie viele Referenzen hat der Betrieb – wie lange existiert der Betrieb schon – kenne ich Referenzen des Unternehmens – ist das Unternehmen liquide –

Fazit Kauf einer Photovoltaik-Solaranlage

Die "Beste Solaranlage" ist eine Symbiose aus Solarmodulen Wechselrichter Batteriespeicher und dem Solarinstallateur. Dabei ist das Preis- Leistungsverhältnis eher untergeordnet zu betrachten. Billig kann auch sehr teuer werden – wenn der Service und das Zusammenspiel nicht funktioniert.

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Kratzer Automation AG präsentiert neues Release von cadisBI auf der transport logistic 2019

Die Kratzer Automation AG, ein internationaler Anbieter für Transport Management Software (TMS), setzt auf der transport logistic von 4. bis 7. Juni 2019 den Fokus auf die digitalisierte Logistik: Das Unternehmen präsentiert seine TMS-Lösung cadis, mit der die gesamte Transportkette digital abbildbar ist. Ein entscheidender Baustein ist dabei das neue Release des Moduls Business Intelligence (BI), das intelligentes Logistik-Controlling erlaubt. Mit cadisBI können aus Transportdaten aussagekräftige Kennzahlen gewonnen werden.

Auf der transport logistic in München, der weltweiten Leitmesse für Transport und Logistik, stellt Kratzer Automation AG die aktuelle Version von cadis vor, dem operativen Transport Management System für Logistikprozesse, das eine vollständige digitale Abbildung aller Logistik-Prozesse auf der ersten und letzten Meile, im Cross-Docking, im Fernverkehr und beim Hofmanagement erlaubt. Im Mittelpunkt steht das aktuelle Release des cadis Moduls Business Intelligence (BI). Damit wird es ermöglicht, eine lückenlose Informationskette entlang der Supply Chain aufzubauen und diese zu analysieren. Anhand definierter Kennzahlen oder durch das Kombinieren mehrerer Datenquellen lassen sich Einsichten gewinnen, die für Logistikunternehmen von höchster Relevanz sind. Mit cadisBI steht Mitarbeitern und Management ein analytisches Tool zur Verfügung, um Vorgänge zu bewerten, Prozesse zu optimieren und Ressourcen effizienter zu nutzen.

„Mit einer digitalen Transportkette schaffen Logistikunternehmen vollständige Transparenz. Damit legen sie die Grundlage, um den Kundenservice zu optimieren und effizienter zu agieren. Von immer größerer Bedeutung ist dabei eine Business Intelligence (BI), die intelligentes Logistik-Controlling und Prozessoptimierung gewährleistet. Wir freuen uns darauf, das neue Release von cadisBI auf der transport logistic einem Fachpublikum zu präsentieren“, sagt Franz Renger, Logistikexperte bei der Kratzer Automation AG.

Auf der transport logistic 2019 in München können Besucher eine Demo von cadis unter belastbaren Live-Bedingungen erleben. Sie haben am Stand des Unternehmens in Halle A3, Stand 219/320, außerdem Gelegenheit, das System zu testen.

 

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„Business Frühstück“ in der Oettinger Brauerei

Treffen – Netzwerken – Profitieren! Das „Business Frühstück“ ist eine Networking-Veranstaltung in lockerer Atmosphäre. 2019 dreht sich alles um das Thema ALL-IP Türkommunikation. Konkret geht es um technologischen Wandel im TK-Bereich; Chancen, Grenzen und Risiken sowie Anwendungsfälle aus der Praxis.

In diesem Jahr hat Behnke einen neuen Partner für das „Business Frühstück“ gewinnen können: Innovaphone AG. Der Pionier in Sachen IP befasst sich seit über 20 Jahren mit universeller Arbeits- und Kommunikationsumgebung sowie Einsatzmöglichkeiten in der modernen IP-Telefonie: Vom VoIP-Gateway über das IP-Telefonie-System innovaphone PBX zur Unified Communications-Lösung myPBX hin zur universellen Arbeitsumgebung innovaphone myApps.

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit einer Brauereibesichtigung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher wird um Voranmeldung gebeten. Diese erfolgt online über die Behnke Webseite, Rubrik „Veranstaltungen“.

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Live-Webcast mit der Fa. Solarwinds am 30. April 2019 um 15:30 Uhr (Dauer: ca. 10 Minuten)

Zoom-Meeting beitreten:

https://zoom.us/j/351885287

Schnelleinwahl mobil:

+16699006833

Meeting-ID: 351 885 287

Ortseinwahl suchen: https://zoom.us/u/arhyntczl

Die Ramge Software Distribution GmbH & Co. KG (RamgeSoft) aus Regensburg führt am 30. April 2019 um 15:30 Uhr einen Live-Webcast der Fa. Solarwinds durch.

Das Thema diesmal lautet: PerfStack – Identifizieren von Performance Problemen in der Vergangenheit.

Aus dem Anspruch, ein kompetenter Partner und Berater zu sein, hat es sich RamgeSoft zur Aufgabe gemacht, Unternehmen und Institutionen auch im Bereich Netzwerkproblemen und deren Aufzeigen, Überwachen und Beheben bestmöglich zu unterstützen.

Beim Webcast wird den teilnehmenden Personen aufgezeigt, wie die Identifizierung von zugrunde liegenden Problemursachen beschleunigt werden kann. Dies geschieht, indem die Netzwerksleistungsmessdaten per Drag & Drop auf einer gemeinsamen Zeitleiste angezeigt und so die gesamten Netzwerkdaten sofort visuell korreliert werden können.

Nähere Infos zum Webcast der Firma RamgeSoft: Niko Czypionka, Tel: 0941 5848-4002,

E-Mail: niko.czypionka@ramgesoft.de, www.ramgesoft.de

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Backup Workshop mit Spectra Logic am 6. Juni

Wie wichtig ein ordentliches Backup ist, erkennt man zumeist erst, wenn durch höhere Gewalt, einen technischen Defekt oder aber auch immer häufiger Schadsoftware Daten verloren gegangen sind und im Betrieb plötzlich alles still steht. Dass auch hochkapazitive Backups bezahlbar sind, zeigt der Storage Distributor INCOM in einem Backup Workshop am 6. Juni in Bonn.

Das Spectra Stack Library System besteht aus einem Grundmodul mit einem LTO-Laufwerk und 10 Tape-Slots und kann modular auf bis zu 7 Einheiten in einem 19" Rack, mit einer Maximalen Kapazität von 17 Petabyte, ausgebaut werden.

Hierbei kann des Tape-Speichersystem auf vielfältige Weise angesteuert und in die vorhandene Infrastruktur integriert werden. INCOM bietet auf dem Workshop Anwendungsbeispiele, aber auch die Möglichkeit besondere Lösungswünsche zu erörtern und Spectra Logic Systeme live in Aktion zu sehen.

Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und ist mit einem kleinen Mittagessen auf 5 Stunden angelegt. Die Anmeldung kann über diesen Weblink vorgenommen werden und gilt erst nach erhaltener  Bestätigungsmail als erfolgreich: https://www.incom.de/…

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Kompatibel und leistungsstark

Der Premiumhersteller MAFELL erweitert ab Oktober 2018 das Sortiment der mit 18-Volt-Akkus angetriebenen Elektrowerkzeuge: Die MAFELL Handkreissäge K 65 18M bl ist neu, die MAFELL Kappschienen-Säge KSS 60 18M bl ersetzt die bislang angebotene Variante mit 36-Volt-Akku. Die Sägen werden in zwei Varianten angeboten: mit zwei hochwertigen LiHD-Akkus mit 99 Wattstunden (Wh) Kapazität und Ladegerät oder ohne Akkus und Ladegerät.

Mit der Einführung der beiden Elektrowerkzeuge werden nun bis auf den Akku-Bohrschrauber A 10 M alle MAFELL Akku-Elektrowerkzeuge mit 18-Volt-Technologie angetrieben. Die Kompatibilität zu anderen MAFELL Akku-Elektrowerkzeugen vereinfacht für den Anwender die Handhabung und reduziert die Kosten bei der Anschaffung mehrerer Akku-Elektrowerkzeuge.

MAFELL ist Partner im neu gegründeten Cordless Alliance System (CAS). Damit sind die Akkupacks von MAFELL zusätzlich kompatibel mit denen der Akku-Elektrowerkzeuge von Collomix, Eibenstock, Eisenblätter, Haaga, Metabo, Rothenberger, Starmix und Steinel. Gegenwärtig werden von den CAS-Partnern 110 systemkompatible Elektrowerkzeuge angeboten.

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Cyberwar: Die moderne Art der Kriegsführung

Noch im letzten Jahr stand das Vorprogramm der Münchner Sicherheitskonferenz unter dem Motto „The Force Awakens“. Was sich, in Anlehnung an Star Wars, futuristisch anhört, ist heute längst Realität geworden. Die zunehmende Abhängigkeit von der digitalen Welt führt dazu, dass Konflikte immer öfter im Cyberspace ausgetragen werden. Experten sprechen hier, neben Land, Luft, Wasser und Weltall, von der fünften Dimension der Kriegsführung.

Das Oxford English Dictionary beschreibt den Begriff „cyber warfare“ (dt.: Cyberkrieg) wie folgt: „Die Verwendung von Computertechnologien zur Unterbrechung der Aktivitäten eines Staates oder einer Organisation, die Angriffe auf deren Informationssysteme zu strategischen oder militärischen Zwecken ermöglichen.“

Wurde der Krieg bisher als bewaffneter, gewalttätiger Konflikt zwischen mindestens zwei Kollektiven definiert, wird diese Beschreibung dem Vorgang in der virtuellen Realität nicht mehr gerecht. Die Grenzen verwischen im Cyberwar: Alle kämpfen gegen alle – verdeckt, ohne Kriegserklärung und jenseits der Wahrnehmung der Öffentlichkeit.

Und so kommt es in der heutigen Zeit immer häufiger vor, dass Regierungen andere Länder beschuldigen, ihre Bürger mit Cyberwaffen angegriffen zu haben. Allerdings besteht die eigentliche Gefahr des Cyberkriegs vor allem darin, dass Hacker Regierungssysteme dazu bringen können, die eigenen Leute, Technologien und Computersysteme zu attackieren.

Die Methoden des Cyberkriegs unterscheiden sich dabei nicht von „normalen“ Cyberangriffen. So nutzen Täter u. a. Distributed Denial-of-Service-Attacken (DDoS), bei denen mehrere Computer gleichzeitig eine Webseite oder eine ganze Netzwerkinfrastruktur angreifen. Sie können so zu Komplettausfällen der Server führen. Auch Social Engineering und Spear-Phishing sind Instrumente der digitalen Kriegsführung, da sie Angreifer durch Täuschung in das System des Gegners einschleusen. Eine weitere Methode stellen Zero-Day-Exploit-Attacken dar, die Schwachstellen in Software ausnutzen, noch bevor diese vom Softwarehersteller durch einen Fix wieder geschlossen werden können.

Auch klassische Maulwürfe, sogenannte Insider, stellen ein großes Risiko des Cyberkriegs dar. Ein Beispiel hierfür ist der Fall Stuxnet aus dem Jahr 2010. Das Schadprogramm wurde speziell zum Angriff auf ein Steuerungsüberwachungssystem des Herstellers Siemens entwickelt. Es wurde dazu genutzt, die Motorengeschwindigkeit mehrerer Siemens-Computer zu manipulieren und so zu zerstören. Da der Großteil der infizierten Computer im Iran zu finden war, soll Stuxnet wohl darauf ausgelegt gewesen sein, die Leittechnik der Urananreicherungsanlage in Natans oder das Kernkraftwerk in Buschehr zu zerstören und so den Fortschritt des Nuklearwaffenprogramms zu verzögern – mithilfe eines Insiders.

Ein anderes Beispiel stammt aus Russland – dem immer wieder staatliche Cyberangriffe vorgeworfen werden. So soll Russland Medienberichten zufolge mehrfach mit Cyberattacken gegen die Ukraine vorgegangen sein: Der BlackEnergy-Trojaner wurde 2015 für DDoS-Angriffe, Cyberspionage und Datenvernichtung genutzt und verursachte in 700.000 ukrainischen Haushalten Stromausfälle.

Das Problem bei der Cyberkriegsführung ist, dass die Angreifer nur sehr schwer zu identifizieren sind. Obwohl in einigen Fällen Hacker-Gruppen sehr schnell die Verantwortung für Cyberattacken übernehmen, bleiben die dahinterstehenden Täter in der Regel anonym. Außerdem können militärische Organisationen oder Geheimdienste Hacker-Gruppen engagieren, um bei Attacken selbst unentdeckt zu bleiben. Deutlich wird, dass die Methoden des Cyberkriegs zwar bekannt sind, die Vorfälle aber nur selten rechtswirksam aufgeklärt werden können.

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Payment-Plugin für JTL-Shop: Neues Update von Novalnet

Der deutsche Payment-Provider Novalnet AG hat ein Update für sein beliebtes Zahlungs-Plugin für JTL-Shop veröffentlicht. Das Shopsystem bietet ein hohes Maß an Flexibilität und eine einfache Konfiguration. Das Plugin von Novalnet ist mit den JTL-Shop-Versionen 3.20-4.06 kompatibel und vollkommen kostenlos.

Die Novalnet AG arbeitet ständig an der Weiterentwicklung ihrer über 100 kostenlosen Payment-Plugins. Jetzt hat der Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning ein neues Plugin für JTL Shop veröffentlicht. Mit dem Update wurden einige Neuerungen umgesetzt. So wurde das Plugin grundlegend optimiert und noch responsiver gestaltet. Bei Kauf auf Rechnung mit Zahlungsgarantie und SEPA-Lastschrift mit Zahlungsgarantie wird fortan der aktuelle Bestellstatus auch im Warenwirtschaftssystem JTL-Wawi angezeigt. Der Mindestbestellbetrag bei Zahlungsgarantie wurde auf 9,99 EUR reduziert. Damit ist nun auch für geringe Warenkörbe eine Zahlungsgarantie möglich. Die neue Version des Novalnet-Plugins ist bis zur aktuellen JTL-Shop-Version 4.0.6 kompatibel.

JTL-Shop ist eine Shopsoftware, die alles liefert, was ein Online-Händler benötigt, um mit seinem Business schnell zu starten. Sie zeichnet sich vor allem durch Flexibilität aus. Mit dem Payment-Plugin der Novalnet AG können JTL-Shop-Betreiber alle gängigen nationalen und internationalen Zahlungsarten einfach und bequem einbinden. Darüber hinaus ist JTL Shop eines der schnellsten Shopsysteme weltweit. Die Online-Shop-Software kommuniziert über eine bidirektionale Schnittstelle mit dem ERP-System JTL-Wawi. Standardmäßig werden nur die Daten übertragen, die sich seit der letzten Synchronisation geändert haben. Die Übertragung aller Artikel- und Kundendaten sowie die Erfassung von Bestellungen erfolgt mit nur einem Klick in der JTL-Wawi. Durch die direkte Anbindung des Online-Shops an die JTL-Wawi können viele Prozesse automatisiert, beschleunigt und komfortabler abgewickelt werden.

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ORBIT stärkt den Bereich Business Applications mit Microsoft Dynamics 365 CRM

Der IT-Dienstleister ORBIT IT-Solutions baut seine Beratungspräsenz weiter aus und eröffnet einen Standort in Tettnang, Region Bodensee. Mit dem dortigen Team stärkt ORBIT seine Kompetenz im Bereich Business Applications und den wichtigen Baustein Customer Relationship Management (CRM).

Das in Bonn ansässige Unternehmen bietet seit 1985 individuelle System- und Softwarelösungen für große und mittelständische Unternehmen. Weitere Niederlassungen sind in Darmstadt und Nürnberg. Mit dem neuen Standort in Tettnang stoßen erfahrene Mitarbeiter aus den Bereichen Consulting, Entwicklung und Vertrieb zu ORBIT. Das elfköpfige Team arbeitet im Kern schon seit über zehn Jahren zusammen und hat weit über 100 CRM-Projekte in diversen Branchen erfolgreich umgesetzt.

„In bewegten Zeiten sind moderne CRM-Systeme unverzichtbar. Um belastbare, strategische und operative Entscheidungen zu treffen, muss ein CRM-System mehr als nur ein Instrument zur Leadverwaltung und Verkaufschancensteuerung sein. Deshalb beraten wir unsere Kunden ganzheitlich, branchenspezifisch und individuell. Wir freuen uns, dies nun bei ORBIT zu tun“, so Gerd Kuchelmeister, Leiter des Competence Centers in Tettnang.

Andreas Baumann, CEO bei ORBIT, betont den Gewinn für das Unternehmen: „Mit dem Tettnanger Expertenteam erweitern wir unser Angebot im Bereich Business Applications/CRM. Gleichzeitig können wir überregional besser agieren und schneller auf Kundenanfragen reagieren“.

 

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