Solarinselanlagen mit deutschen Solarmodulen bekommen jetzt eine andere Dimension

Solare Inselanlagen die den strom rein aus der Photovoltaikanlage generieren – ja das geht. Ohne Anmeldung und Behördernkram kann man jetzt eigenen Strom produzieren und sich selbst damit versorgen.

Der deutsche Solarmodul Hersteller Axsun Solar bietet ein breites Angebot an Solarmodulen für Solarinselanlagen. Zusammen mit Wechselrichter von Victron, die gleichzeitig Solarladeregler und 220 V Sicherungsverteilung haben kann man zusammen mit Batterien sein eigenes Stromnetz aufbauen – wenn kein Solarstrom zur Verfügung steht, kann man auch das übliche Stromnetz oder ein Strom-Aggregat hierfür verwenden.

Eine grobe "Preis-Hausnummer" für solche Systeme der Solarinselanlagen liegt bei rund 3000 Euro – hier ist bereits alles enthalten. Tel. Beratung Infos Ausstellung unter Tel. 0800 992800 bundesweit.

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Solar Pumpen richtig berechnen

Wie man Solarpumpen richtig berechnet ist relativ einfach. Wenn die Sonne scheint ist es relativ klar damit Pumpen oder Inselanlagen mit Solartechnik zu betreiben.

Um die Leistung der Solar Pumpenanlage zu bestimmen benötigt man die Literleistung, die Förderhöhe damit legt man die Leistung der Pumpe fest. Das Solarmodul wird dann ca 3 x so groß wie diese Leistung ausgelegt. Wichtig dabei ist die Jahreszeit, um das Solarmodul auch richtig auszulegen. Solare Pump-Systeme sind normalerweise nur tagsüber tätig. Wenn sie auch in der Nacht ihren Dienst verrichten sollen, ist eine Batterie oder Tagesspeicher nötig.

Für Gartenteiche oder Wasserläufe benötigt man starke und langlebige Pumpen. In der Regel werden 12 V oder 24 V Systeme ausgewählt, die Solarmodule werden entsprechend auf diese Voltzahlen ausgelegt. Mehr Infos gibt es unter 09192 992800

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Gelbwesten auf der Altenpflege 2019

Zahlreiche Besucher der Altenpflege 2019 sind mit gelben Warnwesten auf der Leitmesse unterwegs. Dieser Anblick erinnert an die überparteilichen Gelbwestenproteste aus Frankreich, die schließlich in einen Bürgerdialog mündeten. Die Warnwesten auf der Altenpflege sind versehen mit dem Schriftzug “Geht. Pflege. Digital?!” und symbolisieren den Aufbruch in eine digitale Pflege. Diese ist eine wirkungsvolle Gegenmaßnahme zur Lösung des Fachkräftemangels, der sich inzwischen auch in einem Versorgungsmangel niederschlägt.

Mithilfe sofort verfügbarer Lösungen gegen den Pflegenotstand können die Arbeitsbedingungen sowie die Arbeitsbelastung der Pflegekräfte umgehend verbessert werden. Auf der Altenpflege 2019 werden aktuell zahlreiche digitale und analoge Innovationen präsentiert, die den (Arbeits-) alltag der Pflegekräfte sowie der zu Pflegenden nachhaltig verbessern können. Im produktiven Einsatz versprechen die intelligenten und vernetzten Systeme von Herstellern wie der C&S Computer und Software GmbH eine Entlastung der Pflegefachkräfte, einer Erhöhung der Pflegequalität und eine grundlegende Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.

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Großer Zuspruch bei den sofort verfügbaren Lösungen gegen den Pflegenotstand von C&S

Unter dem Titel “Sofort verfügbare Lösungen für den Pflegenotstand” präsentiert C&S auf der Altenpflege eine ganze Reihe etablierter und innovativer Systeme, die zu einer Entlastung der Pflegekräfte, zu einer Erhöhung Pflegequalität der zu Pflegenden und zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte führen.

Zentraler Bestandteil der Lösungen ist die Plattform ManagingCareDigital, die Dokumentationssoftware und Sensorik-Daten zu einem leistungsfähigen Gesamtsystem verknüpft. Diese Plattform fand bei den Pflegekräften wie auch bei der Geschäftsführung besonders großen Anklang, da sie neue Möglichkeiten einer vernetzten, anlassbezogenen und damit zukunftsfähigen Pflege mit sich bringt.

Auch die mit der Plattform verbundene mobile Pflegedokumentation C&S Doku2Go weckte das Interesse der Messeteilnehmenden. Über das Smartphone lassen sich so direkt bei den Klienten vor Ort Vitaldaten erfassen, Protokolle erstellen und Abweichungsberichte per Sprache zu Text Eingabe aufsetzen.

Viele der Lösungen können diesen Mittwoch und Donnerstag noch auf dem Stand von C&S, sowie auf den Ausstellungsflächen der Kooperationspartner im Rahmen der Altenpflege 2019 praktisch ausprobiert werden.

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Funkbasierte Smart Grid-Systeme

Die Energiewende ist nicht nur grün, sondern auch smart: Denn damit der zunehmend dezentral gewonnene Strom keine Überlastung im Netz hervorruft, ist ein ausgeklügeltes Einspeisemanagement notwendig. Deshalb regelt das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende seit dem 29. August 2016 unter anderem den Einsatz von neuen Steuer- und Messtechniken mit bidirektionaler Datenübertragung. Durch derartige Systeme können Stromnetzbetreiber zum Beispiel flexibel auf Lastspitzen reagieren und bei Bedarf weitere Erzeuger zu- oder abschalten, sodass zu jedem Zeitpunkt eine stabile Auslastung gegeben ist. Gleichzeitig ließen sich durch ein anpassbares Einspeisemanagement auch Kosten einsparen. Doch bisher gibt es im Markt für intelligente Steuerungssysteme kaum praktikable und wirtschaftliche Lösungen.

Die IK Elektronik GmbH bietet deshalb ihren bewährten StromPager, der bereits seit Jahren erfolgreich im Berliner Stromnetz eingesetzt wird, nun als erweiterte Variante DX an. Dieser kommuniziert zuverlässig über ein flächendeckendes Funknetz und garantiert dadurch eine hohe Ausfallsicherheit. Zudem besteht nun erstmals die Möglichkeit, Rückübertragungen zu tätigen, was eine wesentlich höhere Verfügbarkeit garantiert.

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pneumatisches Pick & Place System in verschiedenen Hublängen

Die aufeinander abgestimmten Einheiten LEN-6 und VEN-6 ermöglichen dem Anwender modular ein Pick & Place-Systeme in verschiedenen Längen und Hüben zusammen zu stellen. Die horizontale Bewegung der Lineareinheit (LEN-6) ist in 4 Hüben (100, 200, 300 und 400 mm) verfügbar. Die passende, über Zentrierringe leicht zu montierende Vertikaleinheit (VEN-6) ist in 5 Hüben (80, 120, 180, 240 und 300 mm) erhältlich.

Beide Einheiten sind – im Auslieferzustand – bereits mit einer (angeschraubten) Blechabdeckung versehen – unter dieser sind hydraulische Dämpfer und Initiatoren vorinstalliert!

Der Clou: neben einer günstigeren Basisvariante (keine Integration) ist eine Variante mit rein pneumatischer Integration sowie eine Voll-Integration (pneumatisch und elektrisch) lieferbar.
Per Vollintegration erfolgt die Luftversorgung und die Rückmeldung der Signale durch die Einheit hindurch. Das vermeidet lange, externe Leitungen, die im Bauraum störend sind und vor allem durch Torsion und Bewegung der Abnutzung unterliegen.

Absolutes Highlight ist jedoch die passend verfügbare Zwischenposition:
Diese wird einfach zwischen die Module montiert und erlaubt eine Abgabe/ Aufnahme des Werkstückes auf einem zweiten Höhen-Niveau. Selbstverständlich kann auch diese Funktion durch die Einheit hindurch versorgt und abgefragt  werden!

Dieses abgestimmte Verbund-System ist in einer separaten Betriebsanleitung dokumentiert. Sowohl die Lineareinheit als auch die Vertikaleinheit können natürlich „stand-alone“ erworben und betrieben werden.

Auf der Messe AAA 2019 in Friedrichshafen ist am Stand 407 die vollintegrierte Einheit mit einem Parallelgreifer PGM in Aktion zu sehen.

 

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Cyberangriffe auf die Gebäudeautomation

Nach dem Zusammenwachsen von Kommunikations- und Informationstechnik zur IKT wird die Gebäudeautomation zunehmend in bestehende Strukturen integriert. Die technischen Entwicklungen des „Internet of Things – IOT" haben der Automatisierung fast unbegrenzte Kommunikationsmöglichkeiten eröffnet. In Folge wird Gebäudeautomation (GA) durch Angriffe aus dem „Cyber-Space“ bedroht!

Das Aufspielen schädlicher Software oder direktes interaktives Eingreifen in GA-Systeme können zu Datenmanipulation und Datenverlust sowie zum Ausfall ganzer Automationsstationen führen. Produktionsausfälle sowie Material- und Personenschäden sind die Folgen.

Eine erweiterte Dimension der Verwundbarkeit ergibt sich durch die physische Verbindung der Gebäudeautomation mit der Außenwelt einerseits und den technischen Einrichtungen eines Gebäudes andererseits: unerwünschte Zugriffe wirken sich somit auch auf die sicherheitsrelevanten technischen Einrichtungen des Gebäudes aus.

Cyber-Kriminalität kann zu einer Bedrohung nicht nur der „Smart Buildings“, sondern auch von „Smart Grids“ werden!

Das informative Seminar wendet sich ganz gezielt an Planer, Errichter und Betreiber von Systemen der Gebäudeautomation.

Das nächste Seminar findet am 12.04.2019 in Offenbach/M. statt.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0300047

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Über 900 begeisterte Gäste beim 27. Bayerischen Ingenieuretag am 18. Januar 2019 auf der Messe BAU in München

Beim 27. Bayerischen Ingenieuretag konnten sich zahlreiche interessierte Architekten und Ingenieure am Stand von AIDA ORGA über moderne Sicherheitssysteme und multifuktionale Zeiterfassungslösungen informieren.

Unter dem Überbegriff AIDA PROTECT® fanden die Besucher fundiertes Wissen zu Videoüberwachung-, Schließ- und Zutrittkontroll-Systeme.

Gerade der Beruf des Ingenieurs entwickelt und verändert sich durch die Digitalisierung gravierend weiter – mit AIDA ORGA steht schon jetzt ein verlässlicher Partner mit vielen neuen Möglichkeiten dazu bereit.

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CAQ-Notfallpläne sichern Fortsetzung des Herstellprozesses bei Schadensereignissen

Nach Kapitel 6.1.2.3 der IATF müssen Unternehmen über Notfallpläne sicherstellen, dass die Teileversorgung an Kunden unter allen Umständen sichergestellt wird. Mit der neuen Funktion „Notfallpläne“ sichert das CAQ-System CASQ-it auch in Ausnahmesituationen die zuverlässige Aufrechterhaltung der qualitätssichernden Prüfprozesse.

Die IATF nennt beispielhaft produktionsgefährdende Schadensereignisse wie Arbeitskräftemangel, Ausfall wesentlicher Produktionseinrichtungen, aber auch Cyberangriffe auf IT-Systeme. CAQ-Software kommt daher als führendes System zur Qualitätsüberwachung und -steuerung eine tragende Rolle im Herstellungsprozess zu. Ist CASQ-it im Schadensfall nicht verfügbar, beispielsweise wegen eines unternehmensweiten IT-Ausfalls oder eines Cyberangriffs, sichert die neue Funktion „Notfallpläne“, dass die erforderlichen Prüfprozesse und somit auch der Herstellprozess entsprechend der Qualitätsvorgaben fortgesetzt werden können.

Zu jedem Prüfplan sowie Controlplan existiert eine tagesaktuelle Kopie an einem durch die Unternehmen als sicher bewerteten Speichertort – außerhalb des CAQ-Systems. Damit sind die Prüfvorgaben für eine lückenlose Qualitätsüberwachung genau da verfügbar, wo sie im Ernstfall benötigt werden: auf einem explizit gesicherten Unternehmensserver, im firmeneigenen Intranet oder auch gedruckt als übersichtliche Prüfpläne bzw. Vorlagen für die manuelle Prüfdatenerfassung.

Dazu speichert CASQ-it automatisch im Hintergrund zu jedem Prüfplan und Controlplan eine Kopie, den sogenannten Notfallplan, und legt ihn als PDF-Datei am gewünschten Speicherort ab. Sind die Prüfpläne für Wareneingang, Fertigung und Warenausgang oder der übergeordnete Produktionslenkungsplan tatsächlich nicht über das CAQ-System verfügbar, bleiben sie dennoch als Notfallpläne am sicheren Speicherort in tagesaktueller Version weiterhin abrufbar. Denn über einen Automatismus gleicht CASQ-it intervallgesteuert ab, ob es Änderungen zwischen den gespeicherten Notfallplänen und den aktuellen Prüfplänen im CAQ-System gibt. Bei Änderungen wird automatisch der veraltete Notfallplan ersetzt und die neueste Version gespeichert. CASQ-it bietet damit eine elementare Unterstützung, um selbst bei plötzlich eintretenden Ereignissen erforderliches Wissen und die aktuellsten Prüfvorgaben jederzeit im Zugriff zu haben.

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Zeit- und Logistikaufwand reduzieren mit dezentralem Werkzeugausgabesystem UNIBASE-S

MAPAL bietet zur optimalen Lagerung und Verwaltung von Werkzeugen, Komponenten und Zubehör verschiedene UNIBASE-Ausgabesysteme, die nach einem Baukastenprinzip individuell miteinander vernetzt werden können. Oft befinden sich diese Systeme an einem zentralen Ort in der Fertigungshalle. Um häufig benötigte Verbrauchsmaterialien dezentral und platzsparend lagern und verwalten zu können, hat MAPAL den neuen, kostengünstigen Einzelausgabeautomaten UNIBASE-S entwickelt. Dieser kann sowohl an bestehende UNIBASE-Systeme angekoppelt, als auch als Einzellösung eingesetzt werden.

Durch die kompakten Maße kann das bestandsgeführte Ausgabesystem
UNIBASE-S direkt auf der Werkbank aufgestellt werden. In den 96 beziehungsweise 192 Fächern können beispielsweise Wendeschneidplatten, Werkzeuge, Spannfutter oder die persönliche Schutzausrüstung ideal gelagert werden. Das erspart dem Mitarbeiter den Weg ins zentrale Lager und sichert die fertigungsnahe Artikelbeschaffung. Zudem wird der Logistikaufwand reduziert.

Die Artikelentnahme verläuft schnell und unkompliziert in wenigen Schritten. Dafür meldet sich der Mitarbeiter direkt am Gerät über den integrierten Touchscreen an. Nur registrierte Mitarbeiter können Artikel entnehmen. Ist kein Mitarbeiter angemeldet, ist die Zentralverriegelung aktiv. Nachdem der gewünschte Artikel über die vorinstallierte Software ausgewählt ist, dabei unterstützt die Suchfunktion der Software, kennzeichnet eine LED-Beleuchtung das Fach mit dem entsprechenden Artikel. Manuell wird die Ausgabetrommel so gedreht, dass sich dieses an der Entnahmeposition befindet und der Artikel entnommen werden kann. Das System verbucht die Entnahme automatisch – so wird jederzeit mit dem aktuellen Stand gearbeitet.

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