Über 900 begeisterte Gäste beim 27. Bayerischen Ingenieuretag am 18. Januar 2019 auf der Messe BAU in München

Beim 27. Bayerischen Ingenieuretag konnten sich zahlreiche interessierte Architekten und Ingenieure am Stand von AIDA ORGA über moderne Sicherheitssysteme und multifuktionale Zeiterfassungslösungen informieren.

Unter dem Überbegriff AIDA PROTECT® fanden die Besucher fundiertes Wissen zu Videoüberwachung-, Schließ- und Zutrittkontroll-Systeme.

Gerade der Beruf des Ingenieurs entwickelt und verändert sich durch die Digitalisierung gravierend weiter – mit AIDA ORGA steht schon jetzt ein verlässlicher Partner mit vielen neuen Möglichkeiten dazu bereit.

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CAQ-Notfallpläne sichern Fortsetzung des Herstellprozesses bei Schadensereignissen

Nach Kapitel 6.1.2.3 der IATF müssen Unternehmen über Notfallpläne sicherstellen, dass die Teileversorgung an Kunden unter allen Umständen sichergestellt wird. Mit der neuen Funktion „Notfallpläne“ sichert das CAQ-System CASQ-it auch in Ausnahmesituationen die zuverlässige Aufrechterhaltung der qualitätssichernden Prüfprozesse.

Die IATF nennt beispielhaft produktionsgefährdende Schadensereignisse wie Arbeitskräftemangel, Ausfall wesentlicher Produktionseinrichtungen, aber auch Cyberangriffe auf IT-Systeme. CAQ-Software kommt daher als führendes System zur Qualitätsüberwachung und -steuerung eine tragende Rolle im Herstellungsprozess zu. Ist CASQ-it im Schadensfall nicht verfügbar, beispielsweise wegen eines unternehmensweiten IT-Ausfalls oder eines Cyberangriffs, sichert die neue Funktion „Notfallpläne“, dass die erforderlichen Prüfprozesse und somit auch der Herstellprozess entsprechend der Qualitätsvorgaben fortgesetzt werden können.

Zu jedem Prüfplan sowie Controlplan existiert eine tagesaktuelle Kopie an einem durch die Unternehmen als sicher bewerteten Speichertort – außerhalb des CAQ-Systems. Damit sind die Prüfvorgaben für eine lückenlose Qualitätsüberwachung genau da verfügbar, wo sie im Ernstfall benötigt werden: auf einem explizit gesicherten Unternehmensserver, im firmeneigenen Intranet oder auch gedruckt als übersichtliche Prüfpläne bzw. Vorlagen für die manuelle Prüfdatenerfassung.

Dazu speichert CASQ-it automatisch im Hintergrund zu jedem Prüfplan und Controlplan eine Kopie, den sogenannten Notfallplan, und legt ihn als PDF-Datei am gewünschten Speicherort ab. Sind die Prüfpläne für Wareneingang, Fertigung und Warenausgang oder der übergeordnete Produktionslenkungsplan tatsächlich nicht über das CAQ-System verfügbar, bleiben sie dennoch als Notfallpläne am sicheren Speicherort in tagesaktueller Version weiterhin abrufbar. Denn über einen Automatismus gleicht CASQ-it intervallgesteuert ab, ob es Änderungen zwischen den gespeicherten Notfallplänen und den aktuellen Prüfplänen im CAQ-System gibt. Bei Änderungen wird automatisch der veraltete Notfallplan ersetzt und die neueste Version gespeichert. CASQ-it bietet damit eine elementare Unterstützung, um selbst bei plötzlich eintretenden Ereignissen erforderliches Wissen und die aktuellsten Prüfvorgaben jederzeit im Zugriff zu haben.

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Zeit- und Logistikaufwand reduzieren mit dezentralem Werkzeugausgabesystem UNIBASE-S

MAPAL bietet zur optimalen Lagerung und Verwaltung von Werkzeugen, Komponenten und Zubehör verschiedene UNIBASE-Ausgabesysteme, die nach einem Baukastenprinzip individuell miteinander vernetzt werden können. Oft befinden sich diese Systeme an einem zentralen Ort in der Fertigungshalle. Um häufig benötigte Verbrauchsmaterialien dezentral und platzsparend lagern und verwalten zu können, hat MAPAL den neuen, kostengünstigen Einzelausgabeautomaten UNIBASE-S entwickelt. Dieser kann sowohl an bestehende UNIBASE-Systeme angekoppelt, als auch als Einzellösung eingesetzt werden.

Durch die kompakten Maße kann das bestandsgeführte Ausgabesystem
UNIBASE-S direkt auf der Werkbank aufgestellt werden. In den 96 beziehungsweise 192 Fächern können beispielsweise Wendeschneidplatten, Werkzeuge, Spannfutter oder die persönliche Schutzausrüstung ideal gelagert werden. Das erspart dem Mitarbeiter den Weg ins zentrale Lager und sichert die fertigungsnahe Artikelbeschaffung. Zudem wird der Logistikaufwand reduziert.

Die Artikelentnahme verläuft schnell und unkompliziert in wenigen Schritten. Dafür meldet sich der Mitarbeiter direkt am Gerät über den integrierten Touchscreen an. Nur registrierte Mitarbeiter können Artikel entnehmen. Ist kein Mitarbeiter angemeldet, ist die Zentralverriegelung aktiv. Nachdem der gewünschte Artikel über die vorinstallierte Software ausgewählt ist, dabei unterstützt die Suchfunktion der Software, kennzeichnet eine LED-Beleuchtung das Fach mit dem entsprechenden Artikel. Manuell wird die Ausgabetrommel so gedreht, dass sich dieses an der Entnahmeposition befindet und der Artikel entnommen werden kann. Das System verbucht die Entnahme automatisch – so wird jederzeit mit dem aktuellen Stand gearbeitet.

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Neues Telefonwerbungs-Gesetz muss Vertrieb nicht behindern

Zu einem möglichen Gesetzgebungsvorschlag gegen Telefonwerbung und rein telefonischen Vertragsabschluss von Bundesjustizministerin Katarina Barley äußert sich Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Experte für digitalen Vertrieb:

„Verbraucherinnen und Verbraucher sollen durch eine Bestätigungslösung im Zusammenhang mit telefonischen Angeboten und Verträgen besser abgesichert werden – in erster Linie geht es dabei um den rein telefonischen Abschluss. So müssen die Unternehmen vom Kunden für die Wirksamkeit zusätzlich eine schriftliche Bestätigung, zum Beispiel per E-Mail, einholen. Insbesondere der Energiemarkt gilt als große Baustelle: Hier gab es 2018 bis zum November knapp 20.000 bei der Bundesnetzagentur eingereichte Beschwerden wegen unerlaubter Telefonwerbung.[1] Auffällig dabei ist nicht nur, dass die Zahlen einen neuen Höchststand und eine weiter steigende Tendenz aufweisen, sondern auch, dass der Einsatz entsprechender Systeme – die die INTERVISTA AG bereitstellt – hier schon jetzt leicht Abhilfe schafft. Solche Lösungen erfüllen bereits die geplanten Anforderungen, ohne den Vertrieb zu behindern, und können über ein Transaktionsmodell auch in die Vertriebskosten einfließen. Beispielsweise Callcenter arbeiten auf diese Weise ebenso effizient wie rechtskonform, wodurch automatisch keine Beschwerden mehr gibt. Auch Sektoren wie Mobilfunk oder Versicherungen, die ähnliche Probleme mit Beschwerden haben, profitieren von diesen Systemen. Auf eine Umsetzung sollten Unternehmen also nicht bis zu einem eventuellen Gesetz im Zusammenhang mit einer Bestätigungslösung warten, denn: Eine rechtssichere Lösung erspart nicht nur den Kunden Ärger und nimmt ihre Zeit nicht übermäßig in Anspruch, sondern ermöglicht den Callcentern oder Unternehmen außerdem einen Sales-Boost.“

[1] Hohes Beschwerdeaufkommen zu unerlaubter Telefonwerbung, Bundesnetzagentur, 27.12.2018.

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Neues Piezo-Sensormodul auch mit digitalem I²C-Signal

Integrative Druckmessung auf kleinstem Raum: WIKA hat sein Portfolio für OEM-Anwendungen um das sehr kompakte Piezo-Sensormodul MPR-1 mit standardisiertem Ausgangssignal erweitert.

Mit einem Durchmesser von 19 mm und einer Höhe ab 17 mm (abhängig vom Prozessanschluss) lässt sich das Sensormodul in die unterschiedlichsten Produkte und Systeme integrieren. Die passgenaue Spezifizierung wird durch die Auswahl an analogen und digitalen Ausgangssignalen unterstützt. Die Ausführung mit digitalem I²C-Signal zeichnet sich dabei durch einen sehr geringen Energieverbrauch und eine schnelle Antwortzeit (3 ms) aus. Sie eignet sich daher optimal für Anwendungen mit Batteriebetrieb. Über das I²C-Signal kann zudem ein Temperaturwert ausgegeben werden.

Der Typ MPR-1 ist standardmäßig mit Relativ- und Absolutdruck-Messbereichen (von 0 … 0,4 bar bis 0 … 25 bar) sowie Vakuum-Messbereichen lieferbar. Er misst mit einer Genauigkeit von ≤ ±0,5 % der Spanne. Auf Wunsch sind auch eine höhere Genauigkeit und andere Druckbereiche realisierbar.

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Die 4 wichtigsten Fragen und Antworten zur Photovoltaik-Solaranlage

Solarstromanlagen erzeugen dezentralen umweltfreundlichen Strom – dennoch haben wir die wichtigsten Fragen zusammengetragen.

Frage 1: Deutschland ist nicht sonnenverwöhnt – Solar geht das überhaupt ? Antwort: Deutschland ist prädistiniert für Solar-Photovoltaik – selbst geringes Licht erzeugt bereits Strom.

Frage 2: Kann ich meinen eigenen Strom erzeugen ? Antwort: Ja – denn sie können alle Flächen am Haus Garage nutzen und den Strom selbst verbrauchen – auch als Wohnungsnutzer haben Sie die Möglichkeit auf dem Balkon Strom zu nutzen.

Frage 3: Ist das nicht komplziert und teuer ? Antwort: Moderne Photovoltaikanlagen sind einfache modulare Elemente günstiger als man denkt – als Wohnungsbesitzer oder Mieter gibt es solche Systeme bereits ab 495 Euro.

Frage 4: Wie ist das mit der Entsorgung ? Antwort: Moderne Solaranlagen sind mit 35 Jahren Lebenszeit ausgestattet – ansonsten sind es umweltfreundliche Materialien – mit denen Module gebaut werden: Silizium – Glas – Aluminium

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Betoneinbauteile auf Premium-Niveau: PFEIFER auf der BAU 2019

PFEIFER ist bereits seit vielen Jahren verlässlicher Partner der Baubranche, wenn es um effizientes Bewegen, Bewehren, Befestigen und Verbinden von Betonfertigteilen geht. Auf der BAU 2019 in München präsentiert das Traditionsunternehmen unter dem Motto „Premiumsysteme für die Betonfertigteilindustrie“ sein umfangreiches Leistungsspektrum im Bereich der Betoneinbauteile. Vom 14. bis 19. Januar informieren die Bautechnik-Experten aus Memmingen am Messestand 408 in Halle A1 über Produktneuheiten, das umfangreiche Serviceangebot sowie die bauspezifischen Leistungen der PFEIFER-Firmengruppe.

Markteinführung des PFEIFER-Hybridbeam®

Auf der Messe werden die innovativsten Produktneuheiten aus dem Hause PFEIFER vorgestellt. Zu den Highlights gehört dabei unter anderem eine Neuentwicklung aus fortschrittlichen Hochleistungswerkstoffen zur Realisierung effizienter Slim-Floor-Konstruktionen: der PFEIFER-Hybridbeam®. Das Produkt wird auf der BAU erstmalig im deutschen Markt präsentiert.

Weitere Produktneuheiten

Weitere Produktneuheiten sind die neuen PFEIFER-VS®-Systeme, die die Vorteile bisheriger Systeme vereinen und zusätzlich den Einsatz plastischer beziehungsweise thixotroper Mörtelsysteme ermöglichen, das PFEIFER Wandschloss WAS, das erstmals Flexibilität und ökologische Aspekte optimal kombiniert sowie der neue Befestigungspunkt für persönliche Schutzausrüstung und das Stützenfußsystem PCC, das erfolgreich auf die Feuerwiderstandsklasse R90 geprüft wurde. Auch aus der erfolgreichen Reihe der PFEIFER-Gewindesysteme wird ein neuer Alleskönner vorgestellt: der sogenannte Allround-Anker.

Umfangreiche Serviceleistungen

Darüber hinaus beraten die PFEIFER-Mitarbeiter auf der BAU über das umfangreiche Serviceangebot, welches neben umfassender Anwendungsberatung samt zugehörigem Beraternetzwerk unter anderem eigene Schulungs- und Weiterbildungsangebote, spezielle Bemessungssoftware sowie weitere nützliche Tools für Planer und Ingenieur umfasst. Zudem werden weitere bauspezifischen Dienstleistungen und Produkte der PFEIFER-Firmengruppe vorgestellt. Ein Besuch des Messestandes rentiert sich daher in jedem Fall!

Weitere Informationen zum Messauftritt auf der BAU finden Sie hier.

Weitere Informationen zu den Produkten und Leistungen des Geschäftsbereichs Bautechnik finden Sie hier.

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Krankenhäuser als attraktives Ziel für Cyberkriminelle

Jahrelang wurde bei der Kran­ken­haus-IT die Sicherheit vernachlässigt. Zur Freude von Cyberkriminellen, die Krankenhäuser als Übungster­rain nutzen und Kryptotrojaner einschleu­sen. Die Folgen sind fatal: Oftmals bricht die EDV vollständig zu­sam­men. Ähnlich einer Vorsorgeuntersuchung beim Men­schen sollte sich auch die Kran­ken­haus-IT regelmäßig einem Basis-Check unter­ziehen, empfiehlt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 1/19.

Dass Krankenhäuser ein Ziel für Cyberkriminelle sind, ist hinlänglich bekannt – und auch wenig verwunderlich. Kranken­häuser plagen sich seit Jahren mit Spar­maßnahmen jedweder Art. Das Budget ist knapp, Informations­sicherheit kommt nur selten vor. Während Themen wie IT-Betrieb und mobile IT durch die zunehmende Digitalisierung sehr gut organisiert sind, ist der Umgang mit Sicherheit so gut wie gar nicht vorhanden.

Die bislang mangelnde Umsetzung liegt nicht daran, dass kein Interesse an IT-Sicherheit bestünde. Es fehlt einfach eine systematische Herangehensweise. Zwar hat der Gesetz­geber die Gesundheitsbranche in die kritischen Infrastrukturen (KRITIS) gemäß dem Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme aufgenommen. Doch die von KRITIS veröffentlichten Leitfäden sind oft zu abstrakt und branchenfremd. Es gibt so gut wie nie klar definierte Prozesse zur Sicherheitsvorfallbehandlung, bei Pan­nen hapert es an der strukturierten Ursachenanalyse.

„Früherkennung und Vorsorge sind nicht nur für Patienten eine gute Idee, sondern auch für die Krankenhaus-IT“, sagt iX-Redakteurin Ute Roos. „Mit einem Basis-Check kann man zunächst die besonderen Risiken ermitteln und übersichtlich darstellen. Darauf lassen sich dann die weiteren Maßnahmen aufbauen. Und eine Beseitigung der erkannten Mängel kann das Sicherheitsniveau in jeder Organisation deutlich erhöhen.“

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen den iX-Artikel zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.

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Die GEYER-App Y-QUARTZ mit Analyse-Tool

Die GEYER-App Y-QUARTZ mit Analyse-Tool, entwickelt für Android Betriebssysteme, unterstützt Sie bei der Wahl des richtigen Schwingquarzes und erlaubt die Optimierung Ihrer Oszillator-Schaltung:

  • Einfaches Designen erster Schaltungen
  • Einfaches Eingeben bereits vorhandener Schaltungen und deren  Prüfung auf Funktionsfähigkeit und ggf. eine Optimierung dieser Schaltung
  • Einfache und effiziente App Nutzung, durch die komplizierte und zeitintensive Messungen entfallen
  • Kostenloser und einfacher Download im Google Play Store

Durch die graphische und interaktive Darstellung der Impedanz eines Quarzes, samt Schaltungskapazität, oder durch die Darstellung des Frequenzgangs eines Rückkopplungsnetzwerks für Oszillatoren, kann auch der mit Schwingquarzen weniger vertraute Anwender den Einfluss der Quarzparameter besser verstehen und seine Schaltung zielgerichtet optimieren.

Oft vorkommende Oszillator-Probleme, wie eine zu hohe Quarzbelastung oder eine zu lange Anschwingzeit, können so leicht vermieden werden. Nach einfacher Messung der Signalamplitude kann z.B. die Quarzbelastung aus dem Diagramm entnommen werden. Neben dem Analyse-Tool sind vollständige Informationen über Schwingquarze und andere Taktgeber von Geyer Electronic auf der App verfügbar. Auch der Download von Einzel-Datenblättern ist möglich.

 

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Bertrandt erweitert Kapazität im Bereich Medizintechnik

Vergangene Woche eröffnete Bertrandt einen neuen Standort in Würzburg. Schwerpunktmäßig werden dort künftig Systemtests an Dialyse-Geräten durchgeführt. Dafür wurde unter anderem ein eigenes Labor eingerichtet.

Seit fast drei Jahren gibt es einen Bertrandt-Standort in Würzburg mit dem Schwerpunkt Medizintechnik. Nun haben sich die Räumlichkeiten und das Equipment deutlich vergrößert. Die Fläche des neuen Gebäudes beträgt rund 600 m² und ist damit über dreimal so groß wie die alten Räumlichkeiten. Grund dafür ist unter anderem die Einrichtung eines internen Labors. Dort werden schwerpunktmäßig Gesamtsysteme auch hinsichtlich der Elektronik getestet. Das Labor verfügt über eine besondere Ausstattung. Beispielsweise wurde eine Umkehr-Osmose-Anlage installiert, da für die Messungen und das Testen der Dialyse-Geräte so genanntes RO-Wasser benötigt wird.

„Es freut uns sehr, dass wir der erste externe Partner für einen großen Medizintechnikhersteller in der Region sind, der die Systeme in den eigenen Räumlichkeiten, im eigenen Labor testen darf. Das bietet uns die Möglichkeit, uns als Entwicklungspartner zu positionieren und unser Leistungsspektrum im gesamten Bereich auszubauen“, sagt Bernd Görts, Standortleiter der neuen Betriebsstätte in Würzburg. Um auch für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, wird das interne Team in den Bereichen Hardware, Elektronik und Medizintechnik sukzessive weiter ausgebaut.

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