Up to 180kW for Solar String Inverters – MiniSKiiP Dual Split MLI

SEMIKRON offers a broad portfolio of 3-level modules, the latest addition being the MiniSKiiP Dual Split MLI. The new module increases the nominal current to 400A in 1200V and 950V devices and comes with the option of SiC Schottky diodes in the neutral path for maximum efficiency. This new module allows for baseplate-less, PCB-mounted inverter designs with benchmarking power density of up to 180kW for 1500VDC photovoltaic systems. The benefits of the MiniSKiiP Dual’s SPRiNG contact layout are low-inductance DC-link designs, easy driver integration and parallel AC power connections.

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Steuern & Wirtschaft 1/19

Das manager-magazin hat SCHOMERUS wiederholt ausgezeichnet. Unter der wissenschaftlichen Leitung der WGMB (www.wgmb.org) hat das manager-magazin abermals die besten Wirtschaftsprüfer Deutschlands ermittelt. SCHOMERUS hat sich in diesem Jahr einen Platz im exklusiven Kreis der ausgezeichneten Firmen in der Kategorie »Mittelstand« gesichert und beweist damit nach der Auszeichnung in der Kategorie »Challenger« (in 2018) dauerhaft hohe Leistungsqualität und Kundenorientierung.

Mit dem Jahresbeginn sind wieder zahlreiche Veränderungen in den Bereichen Steuern und Wirtschaft in Kraft getreten. Im sog. Jahressteuergesetz 2018 werden zum einen die gesetzlichen Vorschriften zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel über Onlineplattformen neu geregelt. Zum anderen wurden lohnsteuerliche Vereinfachungen beim Jobticket als auch beim E-Bike geschaffen. Einen Überblick über diese und weitere wichtige Änderungen zum 1.1.2019 haben wir am Anfang des Rundschreibens platziert.

Zu diesen und den weiteren Themen wünsche ich Ihnen eine informative Lektüre!

Die Themen in dieser Ausgabe:

STEUERN

  • Aktuelle Steuergesetzänderungen
  • Wichtige lohnsteuerliche Neuerungen
  • Ablauf von Aufbewahrungsfristen und Entsorgung von Unterlagen in 2019
  • Gleichzeitige Anerkennung von Genussrechten als Eigen- und Fremdkapital
  • Sachverständigengutachten bei der Unternehmensbewertung
  • Beschränkung der Einkünftekorrektur in internationalen Konzernen
  • Zuzahlung des Arbeitnehmers zu einem privat genutzten Firmenwagen
  • Arbeitgeberzuschüsse zur betrieblichen Altersversorgung ab 1.1.2019
  • Auswirkung der Mindestlohnanpassung auf Minijobs
  • Polen: Steuerliche Änderungen
  • Neues Merkblatt zum internationalen Verständigungs- und Schiedsverfahren
  • Änderung des Umsatzsteueranwendungserlasses
  • Umsatzsteuerliche Neuerungen für den Handel auf Onlinemarktplätzen
  • Entstehung der Umsatzsteuer bei Ratenzahlungen und Sollbesteuerung

RECHT

  • Qualifizierungschancengesetz

JAHRESABSCHLUSS

  • Änderungen bei der Definition eines Geschäftsbetriebs nach IFRS 3

Unsere nächsten zwei Veranstaltungen:

1. Tax Compliance: Minimierung steuerstrafrechtlicher Risiken

Neuere steuerrechtliche Entwicklungen haben dafür gesorgt, dass das Thema Tax Compliance weiter in den Mittelpunkt der Interessen gerückt ist. In unserer Veranstaltung am 21. Mai lernen Sie die wesentlichen Bausteine eines effektiven Tax Compliance-Management Systems kennen.

Termin: 21.05.2018, 18:00 – 20:00 Uhr

2. HLB Praxisforum Umsatzsteuer

Die folgenden vier Kernthemen stehen  im Fokus des Praxisforums: die sog. Quick Fixes, die insbesondere auf die Verfahrensweisen bei Reihengeschäften und Konsignationslagern abzielen, Veränderungen bei der Organschaft, die vereinfachte Rechnungsstellung im MOSS-Verfahren sowie neue Haftungsregeln für Betreiber von E-Commerce-Marktplätzen.

Termin: 28.05.2018, 18:00 – 20:00 Uhr

Weitere Informationen und Online-Anmeldung für beide Veranstaltungen unter

www.schomerus.de/veranstaltungen

Anmeldungen per E-Mail: info@schomerus.de

PDF als Datei im Anhang: "Steuern und Wirtschaft 1/19" oder lesen Sie online

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Matthias Höfelmeyer leitet fortan Partner Management

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  • Attraktive Entwicklungsmöglichkeiten für Partner: das EASY Partner Programm
  • Fortlaufende Umsetzung der Kernelemente der Unternehmensstrategie EASY 21

Mit sofortiger Wirkung übernimmt Matthias Höfelmeyer als Head of Partner Management die Leitung der Partnerbeziehungen der EASY SOFTWARE AG. Das EASY Partner Programm unterstützt die Partner der EASY Gruppe global dabei, ihren Kunden erstklassige Digitalisierungslösungen mit kurzen Implementierungszeiten und höchster Qualität zu liefern.

Zuvor hat Matthias Höfelmeyer als Partner Manager mit dem Aufbau und der Entwicklung eines Partner Programms einen entscheidenden Beitrag zur Umsetzung der Unternehmensstrategie EASY 21 geleistet. Verantwortlich ist er fortan sowohl für Partnerschaften in der DACH Region als auch international.

Die Stärkung der internationalen Partnerorganisationen ist ein Kernelement der Unternehmensstrategie. Gemeinsam mit ihren Partnern wird die EASY SOFTWARE AG in die Entwicklung des EASY Produktportfolios in internationalen Märkten investieren.

„Für den Ausbau unseres Partnerportfolios sowie die Weiterentwicklung eines neuen Partner Programms istMatthias Höfelmeyer der ideale Kandidat in dieser Position“ so Dieter Weißhaar, Vorstandsvorsitzender der EASY SOFTWARE AG, „wir freuen uns besonders, dass wir eine Führungskraft aus den eigenen Reihen der EASY für diese Aufgabe gewinnen konnten.“

Matthias Höfelmeyer blickt auf über 20 Jahre in der IT- und Softwarebranche zurück.

Er verfügt über fundierte Erfahrungen im Partnermanagement und ein hervorragendes Partnernetzwerk, welches er während seiner Tätigkeit bei der EASY SOFTWARE AG sowie Marktbeleitern wie der Optimal Systems Hannover Vertriebsgesellschaft mbH aufbaute.

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Großer Ansturm beim AIDA Forum am 19. und 20. März 2019

Großer Andrang herrschte im Biohaus der AIDA Systeme in Magstadt – zahlreiche Kunden und Interessenten aus den Bereichen Industrie und dem Öffentlichen Dienst/Verwaltungen waren wieder der Einladung zum AIDA Forum gefolgt. Fachvorträge, Anwenderberichte und verschiedene Workshops wurden sehr positiv aufgenommen und boten ein informatives Programm.

Die Highlights waren:

  • Mobiles Buchen:
    Personalzeiten erfassen, sowie das mobile Erfassen von Aufträgen und Projekten ist mit den AIDA Apps einfach und unkompliziert. Ein NFC Smartphone kann mit der Terminal-App kostengünstig für die online-Zeiterfassung in entfernten Außenstellen oder Filialen, auch ohne Netzwerkanbindung als Terminal eingesetzt werden.
  • Elektronische Winterdienstdokumentation
    mit AIDA GEO sorgt mit einem GPS-gestützten Erfassungs- und Visualisierungstool für das elektronische Streubuch. Das zusätzliche Modul Spielplatz-/Baumkontrolle vereinfacht die Durchführung der Kontrollen sowie die Nachverfolgung der Mängelbeseitigung bis zur Beweiserstellung für die erforderliche Rechtssicherheit.
  • Effizientes Verwaltungsmanagement durch innovative Lösungen:
    Herr Ralph Hanus, Sachgebietsleiter Informations- und Kommunikationstechnik der Stadtverwaltung Holzgelingen berichtete über den Einsatz der AIDA Zeiterfassung mit papierlosem Antragswesen und AIDA Zutrittslösung in Verwaltung und Bauhof. Die Erfassung der Personalzeiten im Bauhof, der Leistungen und der Maschinen- und Fahrzeugeinsätze erfolgt mittels Barcodes und Minidatenscanner.
  • Durch die Echtzeiterfassung erhält der Bauhof aussagekräftige Daten und Auswertungen per Knopfdruck.
    Vorteil: Eine Software mit einem Chip für Zeiterfassung und Zutrittsberechtigung.
  • Personalzeit- /Auftragszeit- und Projektzeiterfassung:
    Anhand der Erfahrungen des Kunden Fa. Kienle Automobiltechnik GmbH, wurde die AIDA Software mit Integration in die bestehenden Softwaresysteme beleuchtet. Insbesondere der straffe Zeitplan bei der Projekteinführung und die daraus gewonnene Transparenz in der Fertigung, verbunden mit der hohen Zeitersparnis, faszinierte die Zuhörer. Durch die Bereitstellung von zeitnahen Informationen und Auswertungen werden die Führungskräfte und die Personalabteilung merklich entlastet und der aktuelle Projektstand ist jederzeit abrufbar.
  • Innovative Zutritts- und Sicherheitslösungen:
    Beim Thema Zutrittslösungen fanden vor allem die Themen Virtual Network (Kabellos vernetztes Zutrittssystem) sowie batterielose digitale Schließanlagen große Resonanz.

Gerade die Vielseitigkeit des Online-Systems zur Verwaltung von Zutrittsrechten – passend zu jeder Türtechnik –  mit Türtableau zur Türüberwachung, Planung von automatischen Daueraufzeiten und Fernöffnung über Webbrowser sowie Video- und Einbruchmeldesysteme, bieten für jede Anforderung eine Lösung.
Nach dem Motto “Alles aus einer Hand“ bietet AIDA den Vorteil, dass Zeit- und Zutrittssysteme in einem Softwarepaket verfügbar sind und somit nur ein Personalstamm zu pflegen ist.

Auch die Workshops zur Vertiefung am Nachmittag mit folgenden Themen, waren gut besucht:

  • Personalzeiterfassung und Personaleinsatzplanung
  • Selbstauskunft und Urlaubsworkflow im Web
  • Maßgeschneiderte Zutrittslösungen online / offline
  • Leistungserfassung für Bauhöfe und Hausmeister
  • Auftrags- und Projektzeiterfassung mit Tiefenintegration in Bestandssysteme

Die Pausen wurden für angeregte Gespräche und zum Erfahrungsaustausch genutzt. AIDA Systeme Magstadt blickt auf zwei gelungene und gut gefüllte Veranstaltungstage zurück und freut sich schon auf das nächste Forum im März 2020.

www.aida-orga.de

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Digitale Innovation im Bereich Pflege: C&S vom 09.04. – 11.04.2019 auf der DMEA

Der C&S Geschäftsführer und Leiter des C&S Instituts Bruno Ristok wird sich am 09. April 2019 an der Podiumsdiskussion zum Thema „Automatisierungstechnologien und Assistenzsysteme in der Pflege“ einbringen. Zurückgreifen kann er dabei auf 35 Jahre Erfahrung in der Sozialwirtschaft und mehrere Forschungsprojekte innerhalb des Themenfeldes Assistenzrobotik.

Im Rahmen der Messeführung „IT in der ambulanten Pflege“ präsentiert C&S eine Lösung für die ambulanten Pflegedienste, bei der innovative Apps wie die Ganganalyse von Lindera und intelligente Sensoren wie moio.care in die Pflegeplanungssoftware integriert werden. Damit entsteht ein einheitliches System, dass es den Pflegediensten ermöglicht eine bessere Ressourcen- und Qualitätssteuerung vorzunehmen. Die dabei zum Einsatz kommende Digitalisierungsplattform ermöglicht die problemlose Integration von weiteren Sensoren oder AAL Systemen wie beispielsweise PAUL, das bereits in 1.000 Hamburger Wohnungen im Einsatz ist.

Auf die Integration des AAL-Systems PAUL wird in der Messeführung zu „Apps&Wearables“ noch genauer eingegangen.  Zwischen PAUL und der ambulanten C&S Software existiert eine bidirektionale Schnittstelle über die Informationen zur Verfügung gestellt werden können, die sowohl pflegebedürftigen Personen als auch den Pflegekräften von Nutzen sind. Die intelligente Vernetzung ermöglicht beispielsweise die Übersendung von Hilferufen oder Trinkprotokollen von PAUL an die C&S Pflegesoftware. Im Gegenzug können aus C&S Einsatzpläne an, die zu Pflegenden auf PAUL gesendet werden, sie können so sehen, welche Pflegekraft als nächstes zu ihnen kommt.

Darüber hinaus präsentiert C&S auf dem Gemeinschaftsstand des VDE sofort verfügbare Lösungen gegen den Pflegenotstand.

Talk: DMEA, 09.04.2019, 14:30-15:30 Uhr, Hub2, Halle 2.2
C&S Messeauftritt: Halle 3.2, Stand C-116 (Gemeinschaftsstand VDE)

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Millionenauftrag für Puchheimer Unternehmen Proton Motor

Der oberbayerische Brennstoffzellen-Spezialist Proton Motor Fuel Cell GmbH aus Puchheim bei München gab jetzt im Rahmen seiner erfolgreichen Messeteilnahme auf der „Integrated Energy“ parallel zur Hannover Messe die neue Auftragsbestätigung von ebe EUROPA GmbH bekannt. Demzufolge hat der in Memmingen ansässige Integrator und Vertreiber von Elektrobussen 15 mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellen à 60 kW Stromleistung bestellt, die für vier deutsche Stadtverwaltungen (Frankfurt am Main, Mainz, Münster und Wiesbaden) bestimmt sind. Der Auftragswert umfasst 4.1 Millionen EUR. Von der Londoner Börse wurde die Nachricht mit einem Plus auf den Aktienkurs des englischen Mutterkonzerns Proton Power Systems PLC notiert. 

Die Bestellung, die auch Service- und Wartungsverträge umfasst, ist das Ergebnis der ersten Ausschreibung des EU-finanzierten „JIVE PROJECT“. Das Projekt besteht aus zwei Ausschreibungen, durch die in den kommenden zwei Jahren 290 Busse zum Einsatz kommen sollen. Derzeit qualifizieren sich drei Unternehmen vom europäischen Festland und zwei aus Großbritannien für „JIVE 1 & 2“.

Proton Motor-Geschäftsführer Dr. Faiz Nahab kommentierte begeistert die Neu-Beauftragung während sein Unternehmen sich aktuell auf der Baumaschinien-Leitmesse „bauma“ in München präsentiert: „Wir freuen uns sehr über diese Bestellung, da sie den europäischen Appetit nach saubereren Städten weiter bestätigt. Darüber hinaus ist sie ein deutliches Zeichen für eine höhere Nachfrage nach Wasserstoff als saubere Energiequelle.“ Proton Motor Fuel Cell ist bereits mit den anderen großen Zulieferern im Gespräch, um die Lieferung in den nächsten Monaten zu fertigen.

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Leuze electronic auf dem Expertenforum „Mobile Robotik“

Leuze electronic zeigt seine Kompetenz in Sachen FTS-Navigation auf dem von der Fachzeitschrift Automationspraxis des Konradin-Verlags durchgeführten Expertenforum „Mobile Robotik“. Dieses findet am 27. Juni bei STÄUBLI TEC-SYSTEMS ROBOTICS in Bayreuth statt. Das Expertenforum „Mobile Robotik“ präsentiert intelligente, flexible Lösungen zur effizienten Automatisierung kostenbestimmender Arbeitsschritte bis hin zur Automatisierung kompletter Montageprozesse. Im Vordergrund der Veranstaltung stehen Wissensvermittlung sowie Erfahrungsberichte der beteiligten Partner und Anwender. Industry Manager Intralogistics bei Leuze electronic, Matthias Göhner, wird in seinem Vortrag: „FTS-Navigation – welche Möglichkeiten gibt es?“ die Sensorik rund um fahrerlose Transportsysteme beleuchten. Ergänzend sich Leuze electronic an einer Table-Top-Ausstellung beteiligen.

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Adiccon-Informationstag für das Gesundheitswesen erhält viel Lob von den Teilnehmern

Der 2. Informationstag für das Gesundheitswesen der Adiccon GmbH für IT-Leiter und IT-Sicherheitsbeauftragte aus Krankenhäusern und Klinikgruppen wurde von den Teilnehmern sehr positiv bewertet. Die gelungene, klinik-kompatible Themenkombination aus Informationssicherheit/Einführung eines Information Security Management Systems, Schutzmaßnahmen zur Abwehr von Cyber-Angriffen und interessanter neuer Alternativen zu Personalthemen der Klinik-IT-Abteilungen orientierte sich an den aktuellen Diskussionen des Marktes.

Die Veranstaltung des Beratungspartners für Krankenhäuser beschäftigte sich mit Fragen wie

  • Wie beschreitet ein Krankenhaus erfolgreich den Weg zur Umsetzung eines ISMS?
  • Wie unterstützen TOM bei der Umsetzung der IT-Sicherheit?
  • Wie kann ein Penetrationstest vor externen Angriffen schützen?
  • Gibt es Chancen zur Reduzierung personeller Engpässe in IT-Abteilungen durch den zeitlich begrenzten Einsatz fachkompetenter Know-how-Träger?

Die Teilnehmer konnten zahlreiche konkrete, nutzenorientierte Informationen für ihren Klinikalltag mitnehmen. Besonders positiv wurde der Workshop-Charakter der Veranstaltung bewertet.

Die nächsten Adiccon-Informationstage finden am 6. November (Darmstadt) und am 8. November (Berlin) statt.

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Unter der Lupe: Marktübersicht untersucht über 100 MES-Lösungen

Die Produktion effizient zu steuern und zu überwachen stellt für Fertigungsunternehmen eine große Herausforderung dar: Hier gilt es unter anderem, zeitgleich eine Vielzahl von parallelen Kundenaufträgen zu koordinieren, einen komplexen Maschinenpark im Blick zu behalten und ein Auge auf die Qualität zu haben. Gleichermaßen müssen kundenspezifische Auftragsparameter eingehalten werden und branchen- oder kundenbezogene Rückverfolgbarkeit der Fertigungsparameter gewährleistet werden. Unter dem Begriff MES (Manufacturing Execution Systems) haben sich Softwarelösungen etabliert, die Unternehmen bei der Reaktion auf diese Herausforderung unterstützen. Für potentielle Anwender stellt sich der Markt für MES-Software jedoch sehr unübersichtlich dar. Die angebotenen Lösungen unterscheiden sich sowohl in ihrem Funktionsumfang wie auch in ihrem Lösungsansatz. Der jetzt pünktlich zur Hannover Messe (01.04.-05.04.2019) vom Trovarit Competence Center MES in Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner Fraunhofer Institut Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und dem VDI herausgegebene „Aachener Marktspiegel Business Software – MES/Fertigungssteuerung 2019/2020“, untersucht und vergleicht über 100 MES-Lösungen und will damit für Transparenz im MES-Dschungel sorgen. Gleichzeitig erscheint auf Basis des Marktspiegels ein Whitepaper, das über die Herausforderungen bei der MES-Auswahl informiert. Es steht ab sofort unter http://www.mes-matchmaker.com/mes-marktuebersicht.html zum Download bereit.

Was leisten MES-Systeme?

Eine schnelle Produktion bei guter Qualität ist das Ziel jeden Unternehmens. Dazu ist es jedoch notwendig, dass das Unternehmen seine für den Produktionsprozess benötigten Ressourcen optimal auslastet. So kann die Verfügbarkeit von Personal und Betriebsmitteln zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Bewältigung eines eingehenden Auftrages von entscheidender, wettbewerbsfördernder Bedeutung sein. Denn festgelegte Termine können zur Zufriedenheit des Kunden nur eingehalten werden, wenn man zu jedem Zeitpunkt über Produktionsfortschritt, Qualität und Verfügbarkeit von Ressourcen informiert ist. Ein MES-System ist in der Lage, die aktuelle Fabriksituation abzubilden. Das heißt, mithilfe eines solchen Systems ist es bspw. auch möglich, schneller auf sich ändernde Rahmenbedingungen wie z.B. Personal- oder Maschinenausfall zu reagieren. Ein Störfall kann so möglicherweise noch rechtzeitig überbrückt werden und den daraus resultierenden Termindruck minimieren. Damit stellt ein MES-System Informationen bereit, die eine Optimierung von Produktionsabläufen – vom Anlegen des Auftrags bis hin zum fertigen Produkt – ermöglichen.

Doch nicht jedes MES-System ist mit den gleichen Funktionen ausgestattet. Einige Anbieter liefern gerne auch ganzheitliche und umfängliche Produkte, während sich andere auf einzelne Bereiche, wie z.B. die Datenerfassung, oder Branchen konzentrieren. Desweiteren spielt hier auch die Harmonie zu bestehenden ERP-Systemen eine entscheidende Rolle. Arbeiten die beiden Systeme nicht Hand in Hand zusammen, können daraus Konflikte resultieren, die die Wettbewerbsfähigkeit letztlich vermindern anstatt sie zu steigern.

Um den Vergleich verschiedener MES-Lösungen zu ermöglichen und die Markttransparenz zu erhöhen, bietet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart gemeinsam mit dem VDI und der Trovarit AG mit dem „Aachener Marktspiegel Business Software MES 2019/2020“ eine aktuelle Übersicht auf dem Markt verfügbarer MES-Lösungen. Dabei werden die Software-Lösungen umfassend hinsichtlich ihres Funktionsspektrums untersucht. Informationen bezüglich technischer Merkmale (z.B. unterstützte Server-Datenbanken, Clients, standardisierte Schnittstellen etc.) der Systeme und zu den MES-Anbietern (Standorte, Personaldecke, angebotene Dienstleistungen etc.) runden das Bild ab. Auch beschäftigt sich ein Kapitel mit der Bedeutung von MES für „Industrie 4.0“.

Über das Fraunhofer IPA: Seit über 50 Jahren bietet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA Kompetenzen für organisatorische und technologische Aufgabenstellungen aus dem Produktionsbereich für Industrieunternehmen an. Im Fokus des Bereichs Auftragsmanagement und Wertschöpfungsnetze steht dabei die systematische Lösungsentwicklung und -umsetzung von Produktionsorganisationslösungen.

Das Leistungsangebot reicht von Produktionsplanungs- und -steuerungskonzepten, Projektmanagement, Management von Betriebs-, Service-/Instandhaltungsnetzwerken, Material- und Informationslogistik in und Produktionsnetzwerken bis hin zur Softwareauswahl (ERP, PPS, MES, SCM).

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Gelungene Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Bereich der Pflegerobotik

Im BMBF-geförderten Projekt SINA (Sichere Wahrnehmung zur flexiblen Assistenz in dynamischen und unstrukturierten Umgebungen) arbeiten die beiden Augsburger Einrichtungen gemeinsam mit weiteren Forschungspartnern an flexiblen Greif- und Übergabevorgängen zwischen Mensch und mobilem Roboter. Das Ziel dabei ist es, körperlich eingeschränkte Menschen bei alltäglichen Tätigkeiten zu unterstützen und dabei eine sichere sowie erwartungskonforme Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu gewährleisten. Während sich das ISSE für technische Fragestellungen verantwortlich zeichnet, ist es die Aufgabe von C&S das Projektteam für ethische, rechtliche und soziale Implikationen zu sensibilisieren.

Darüber hinaus hatten Masterstudierende im Rahmen des Innovationslabors „Kollaborative Robotik“ der Universität Augsburg im Sommersemester 2018 die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit C&S neuartige Robotik-Interaktionskonzepte für den Pflegebereich zu entwickeln. Ziel des Seminars war die Programmierung einer Informationsfunktion, mithilfe derer der Roboter „Elf“ Bewohner, Angehörige oder Pflegepersonal einer stationären Pflegeeinrichtung mit relevanten Nachrichten versorgen und Personen zu bestimmten Räumen führen kann. Das Projekt wurde zudem von einem Augsburger Seniorenzentrum unterstützt, welches die Studierenden bei einer Exkursion besuchten, um möglichst alltagsnahe Anwendungen für den Pflegebereich entwickeln zu können.

Das Institute for Software & Systems Engineering präsentiert die Kooperation am 26.03.2019 auf dem 8. Augsburger Technologietransfer-Kongress.

Weitere Projektvorhaben sind bereits in Planung, um auch zukünftig die Synergieeffekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu nützen und auszubauen. 

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