MES von iTAC für die Gießerei-Industrie: Komplexen Herstellungsprozess überwachen und dokumentieren

Die deutsche Gießerei-Industrie ist nicht nur mit erhöhtem internationalem Wettbewerb konfrontiert, sondern steht auch immer komplexeren Anforderungen in puncto Qualität und einer Serialisierung der Produkte gegenüber. Der MES-Spezialist iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) ermöglicht mit seinen auf diese Branche zugeschnittenen Funktionalitäten der iTAC.MES.Suite die Überwachung und Dokumentation von Gussprozessen bis auf Unikatsebene. Ohne den Einsatz eines derartigen Manufacturing Execution Systems sind die hohen Qualitätsmaßstäbe, die in der Branche gelten, kaum noch umsetzbar.

„Wir verzeichnen eine erhöhte Nachfrage von Herstellern, die gegossene Lösungen aus Aluminium, Magnesium und Eisen für die Fahrzeugindustrie oder andere Industriezweige anbieten. Denn beispielsweise werden Motorengehäuse und Getriebe zunehmend komplexer und es gilt, immer mehr technische Abhängigkeiten zu berücksichtigen – bei gleichzeitig höchster Präzision. Das ist nur ein Beispiel dafür, warum Gussprozesse eine MES-basierte Kontrolle und Qualitätssicherung erfordern“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC.MES.Suite ist auf die Spezifika der Branche auslegt. Sie überwacht und optimiert den kompletten Casting-Prozess und sorgt somit dafür, Fehlerraten und Ausschuss zu reduzieren. Das MES von iTAC integriert den gesamten Fertigungsablauf, vom Gießprozess über die mechanische Bearbeitung und die Laborkontrolle bis zum Versand. Es verfügt dabei neben den Standard-MES-Funktionalitäten über verschiedene Besonderheiten für diese Branche. So kann beispielsweise eine so genannte „Geburtensperre“ durchgeführt werden. Das bedeutet, wenn ein Fehler festgestellt wird, der Gießprozess aber nicht angehalten werden kann, so werden die entsprechenden gegossenen Teile und bei der Entstehung der Serialisierung, d.h. bei der „Geburt“, direkt gesperrt. So kann die Weiterbearbeitung nur unter Vorbehalt der nachfolgenden Qualitätsprüfung erfolgen. Ein Versand der Produkte ohne eine Freigabe der MES ist hingegen ausgeschlossen.

Neben der Erfassung der Maschinen- und Personenzeiten werden auch Prozesszeiten überwacht und anhand von Kenngrößen wird der Prozess gesteuert. Auch ist neben der unikatsbezogenen Teilehistorie mit Mess- und Prozessdaten eine Analyse der Prozessdaten für z.B. die Wärmebehandlung durchführbar. Diese und weitere Funktionalitäten heben das Manufacturing Execution System von iTAC von anderen in der Branche ab und bieten eine durchgängige Lösung – von der Schmelze bis zum Warenausgang.

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Knorr-Bremse übernimmt den Geschäftsbereich Lenksysteme für Nutzfahrzeuge von Hitachi Automotive Systems, Ltd. in Japan und Thailand und erweitert damit das Geschäft mit Lenksystemen

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Knorr-Bremse hat heute einen Vertrag über den Erwerb des Geschäftsbereichs Lenksysteme für Nutzfahrzeuge („Integral Power Steering" (IPS)) von Hitachi Automotive Systems, Ltd. in Japan und Thailand unterzeichnet 
IPS wird Knorr-Bremse unter den bedeutenden Anbietern von Servolenkungsteilen für Nutzfahrzeuge etablieren 
Im Jahr 2017 erzielte der erworbene Geschäftsbereich von Hitachi Automotive Systems einen Umsatz von knapp 100 Millionen Euro 
Der Geschäftsbereich ist der führende Hersteller von Lenksystemen in Japan 
Knorr-Bremse setzt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu Systemlösungen für Fahrerassistenz und hochautomatisiertes Fahren

Knorr-Bremse, Weltmarktführer für Bremssysteme und führender Anbieter von weiteren Subsystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge, hat heute einen Vertrag über den Erwerb des Geschäftsbereichs Lenksysteme für Nutzfahrzeuge (IPS) von Hitachi Automotive Systems, Ltd. in Japan und Thailand unterzeichnet. Der Geschäftsbereich ist der führende Anbieter von Servolenkungsteilen für Nutzfahrzeuge in Japan. Durch die Übernahme vollzieht Knorr-Bremse einen weiteren Schritt, um seine Kunden mit hochintegrierten Systemen sowie neuen Funktionalitäten im Bereich Fahrerassistenz und automatisiertes Fahren beliefern zu können. Der Vollzug der Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Zustimmung. Das Closing wird voraussichtlich im ersten Quartal 2019 erfolgen.

„Bei Nutzfahrzeugen verfügt Knorr-Bremse über globale Erfahrungen in den Bereichen Fahrdynamik, Fahrerassistenzsysteme sowie bei den wichtigsten relevanten Aktuatoren, sprich bei den Brems- und Lenksystemen. Der Erwerb des Geschäftsbereichs Lenksysteme für Nutzfahrzeuge von Hitachi wird nicht nur das Lenksystem-Portfolio von Knorr-Bremse erweitern, sondern auch das künftige Potential von Knorr-Bremse als globaler Anbieter von Lösungen in den Bereichen Fahrerassistenz und hochautomatisiertes Fahren weiter ausbauen", erklärt Dr. Peter Laier, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG und zuständig für die Division Nutzfahrzeuge.

„Mit der Expertise von Hitachi Automotive Systems bei Kugelumlauflenkgetrieben (RCB) und Lenksystemen mit Drehmomentüberlagerung (TOS) an Bord wird Knorr-Bremse die Zusammenarbeit mit japanischen Nutzfahrzeugherstellern intensivieren können, und zwar indem wir weitere Unterstützung für ihre künftigen hochautomatisierten Fahrzeuge liefern", ergänzt BaoPing Xu, Mitglied der Geschäftsführung der Knorr-Bremse Asia-Pacific (Holding) und zuständig für das Nutzfahrzeuggeschäft. „Wir sehen zudem erhebliches Potential in der Verwendung der neu hinzugewonnenen Technologien bei der Unterstützung unserer chinesischen Kunden."

Knorr-Bremse strebt durch die Transaktion an, führender Anbieter von Kugelumlauflenkgetrieben (RCB) für Nutzfahrzeuge in Japan zu werden und vollzieht einen weiteren Schritt zum globalen Anbieter von Lenkungssystemen für Nutzfahrzeuge. Damit wird eine stabile globale Basis für die spätere Einführung von Lenksystemen mit Drehmomentüberlagerung (TOS) für automatisierte Fahrfunktionen geschaffen. Außerdem erhält Knorr-Bremse durch den Erwerb einen verbesserten Zugang zum japanischen und südostasiatischen Markt sowie Möglichkeiten, weitere Produkte aus dem Unternehmensbereich Nutzfahrzeuge in diesen Regionen anzubieten.

Der Geschäftsbereich Lenksysteme für Nutzfahrzeuge von Hitachi Automotive Systems gehört zu den weltweit führenden Entwicklern und Anbietern wettbewerbsfähiger, hochleistungsfähiger Lenktechnologie und ist Hersteller hydraulischer Servolenkungen für Nutzfahrzeuge, von Lieferwagen bis hin zu mittelschweren und schweren Lkws. Im Jahr 2017 erzielte der erworbene Geschäftsbereich von Hitachi Automotive Systems einen Umsatz von knapp 100 Millionen Euro. Das Unternehmen unterhält solide Geschäftsbeziehungen zu japanischen Herstellern. An seinen Standorten in Japan und Thailand sind ca. 350 Mitarbeiter beschäftigt.

Knorr-Bremse ist Weltmarktführer für Bremssysteme und ein führender Anbieter sicherheitskritischer Subsysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge. Die Produkte von Knorr-Bremse leisten weltweit einen maßgeblichen Beitrag zu mehr Sicherheit und Energieeffizienz auf Schienen und Straßen. Seit mehr als 110 Jahren treibt das Unternehmen als Innovator in seinen Branchen Entwicklungen in den Mobilitäts- und Transporttechnologien voran und hat einen Vorsprung im Bereich der vernetzten Systemlösungen. Knorr-Bremse ist einer der erfolgreichsten deutschen Industriekonzerne und profitiert von den wichtigen globalen Megatrends: Urbanisierung, Eco- Effizienz, Digitalisierung und automatisiertes Fahren.

Rund 29.000 Mitarbeiter (Stand 30. Juni 2018) an über 100 Standorten in mehr als 30 Ländern setzen sich mit Kompetenz und Motivation ein, um Kunden weltweit mit Produkten und Dienstleistungen zufriedenzustellen. Lokalisierung ist ein zentraler Fokus der Strategie von Knorr- Bremse. Knorr-Bremse liefert Brems-, Einstiegs-, Steuer- und Hilfsenergieversorgungssysteme, Klima- und Fahrerassistenzsysteme für Schienenfahrzeuge sowie Brems-, Lenk-, Antriebs- und Getriebesteuerungs- und Fahrerassistenzsysteme für Nutzfahrzeuge.

Im Jahr 2017 erwirtschaftete Knorr-Bremse in seinen beiden Geschäftsdivisionen weltweit einen Umsatz von 6,2 Mrd. EUR (IFRS). Ein umfassendes und wachsendes Nachmarkt- und Servicegeschäft sowie hohe Eintrittsbarrieren verleihen diesen Umsätzen zunehmend konjunkturell unabhängige Stabilität. Das Unternehmen verfügt über ein starkes, unternehmerisch handelndes und erfahrenes Management. Darüber hinaus sind technologische Exzellenz, Zuverlässigkeit, Leidenschaft und Verantwortung tief in der Unternehmenskultur verankert.

Hitachi Automotive Systems ist ein 100%iges Tochterunternehmen von Hitachi, Ltd., mit Sitz in Tokio, Japan. Schwerpunkte der Unternehmenstätigkeit sind Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Service von Komponenten im Bereich Automobil und Transport sowie von Industriemaschinen und -systemen. Das Angebot umfasst auch eine breite Palette an Fahrzeugsystemen, einschließlich motorischer Antriebsstrangsysteme, elektrischer Antriebsstrangsysteme und integrierter Fahrzeugsteuerungssysteme.

Diese Mitteilung kann bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, Schätzungen, Ansichten und Prognosen in Bezug auf die künftige Entwicklung der Gesellschaft enthalten ("Zukunftsgerichtete Aussagen"). Zukunftsgerichtete Aussagen sind, unter anderem, an Begriffen wie "glauben", "schätzen", "antizipieren", "erwarten", "beabsichtigen", "werden", oder "sollen" sowie ihrer Negierung und ähnlichen Varianten oder vergleichbarer Terminologie zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen sämtliche Sachverhalte, die nicht auf historischen Fakten basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Meinungen, Prognosen und Annahmen des Vorstands von Knorr-Bremse und beinhalten erhebliche bekannte und unbekannte Risiken sowie Ungewissheiten, weshalb die tatsächlichen Ergebnisse, Entwicklungen und Ereignisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten oder implizierten Ergebnissen, Entwicklungen und Ereignissen abweichen können. Zukunftsgerichtete Aussagen dürfen nicht als Garantien für zukünftige Entwicklungen und Ergebnisse verstanden werden und sind nicht notwendigerweise zuverlässige Indikatoren dafür, ob solche Ergebnisse erzielt werden oder nicht. Alle in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen sind nur am Tag dieser Pressemitteilung gültig. Wir werden die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen, zukunftsgerichteten Aussagen oder Schlussfolgerungen unter Berücksichtigung späterer Ereignisse und Umstände weder aktualisieren, noch korrigieren um spätere Ereignisse oder Umstände zu reflektieren oder Ungenauigkeiten, die sich nach der Veröffentlichung dieser Mitteilung aufgrund neuer Informationen, künftiger Entwicklungen oder aufgrund sonstiger Umstände ergeben, und übernehmen hierzu keine entsprechende Verpflichtung. Wir übernehmen keine Verantwortung in irgendeiner Weise dafür, dass die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen oder Vermutungen eintreten werden.

Knorr-Bremse lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung oder Verantwortlichkeit ab, die in dieser Bekanntmachung beinhalteten, auf die Zukunft bezogenen Aussagen, zu aktualisieren, zu überprüfen oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Information, zukünftiger Entwicklungen oder aus anderen Gründen.

Veröffentlichungspflichten nach anwendbaren rechtlichen Vorschriften wird Knorr-Bremse natürlich weiterhin nachkommen.

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Für Retail Stores: Hardware mit vorinstallierter Videomanagementsoftware von Milestone Systems

Milestone Systems, weltweit führender Anbieter von Open Plattform IP-Videomanagementsoftware (VMS), unterstützt mit seinem System-Builder-Programm Hardware- und Infrastrukturanbieter, ihre Hardware mit vorinstallierter XProtect VMS anzubieten. So können Hardwareanbieter einfach und unkompliziert spezifische Branchen wie den Einzelhandel erschließen. Als Mitglied der Milestone Community können Hardwarehersteller außerdem ihren bestehenden Vertriebskanal um die Absatzkanäle der Milestone Community erweitern.

Mehr als Sicherheit: VMS für den Einzelhandel
„Videoüberwachung im Einzelhandel geht weit über reine Überwachung hinaus. Supermärkte und Einkaufszentren haben mit einer VMS die Möglichkeit, ihren Kundenservice und ihre Verkaufsprozesse zu optimieren“, sagt Christian Ringler, Sales Director, DACH, Middle East & Africa bei Milestone Systems. Intelligente Videoüberwachung stellt Unternehmen dazu unterschiedliche Möglichkeiten, wie das Heatmapping, bereit.

Kundenströme identifizieren
Mithilfe von Heatmaps können Einzelhändler Hotspots und tote Bereiche in ihrem Geschäft erkennen. IP basierte Netzwerkkameras ermöglichen ein Monitoring der Kundenströme und mit einer Videomanagementsoftware lassen sich die Ergebnisse visualisieren. Das hilft nicht nur, die Verkaufszahlen zu verbessern, sondern auch den Kundenservice.

Marketingaktivitäten optimieren
Anhand der Auswertung der Kundenströme lässt sich nachvollziehen, ob bestimmte Marketingaktivitäten sinnvoll sind oder nicht. So erkennen Store Manager beispielsweise, welche Kunden welche Aktionsstände ansteuern. Einzelhändler haben mit einer VMS die Möglichkeit, das Verhalten der Kunden an bestimmten Touchpoints zu analysieren und die Ergebnisse für Marketingzwecke zu nutzen.

Wartezeiten an Kassen verkürzen
Je kürzer ein Kunde an der Kasse warten muss, desto zufriedener ist er beim Einkauf. Mit einer VMS können Store Manager erkennen, wann wie viel Kassenpersonal eingesetzt werden muss, damit Kunden schnell und unkompliziert bedient werden.

Das System-Builder-Programm
Milestones System Builder basiert auf einer offenen Plattformtechnologie. Hardwareanbieter haben so die Möglichkeit, ihre Server, Clients und Storage-Lösungen mit Milestones XProtect-Software anzubieten. So stehen Milestones Channel Partnern und Kunden bewährte Hardwarekonfigurationen zur Verfügung. Ist XProtect Essential+ bereits auf der Hardware installiert, können Anwender mit dem System Builder die VMS entweder mit wenigen Klicks selbst einsetzen oder zusammen mit einem Milestone Channel Partner mit einer umfassenderen Software aufrüsten.

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US-Stromnetze weiter im Fokus von Hackern

In den letzten Jahren gab es weltweit immer wieder Cyberangriffe auf wichtige Infrastrukturen – besonders das Stromnetz scheint es vielen Hackern angetan zu haben. Denn das bietet immenses Schadenspotenzial und lässt sich sowohl wirtschaftlich als auch politisch als Druckmittel einsetzen. Nach den massiven Eingriffen durch mutmaßlich russische Hackergruppen in das ukrainische Stromnetz 2015 und 2016 stehen nun die USA im Fokus der Hackerangriffe. Doch im Gegensatz zu den großflächigen Blackouts in Osteuropa praktizieren die Angreifer dort eher eine Strategie der vielen Nadelstiche, wie die Sicherheitsexperten des amerikanischen Unternehmens FireEye berichten. Für die Stromversorger in den USA heißt das, dass sie sich in ständiger Alarmbereitschaft befinden müssen.

Wie die Sicherheitsforscher auf dem diese Woche stattfindenden CyberwarCon-Forum in Washington berichten, steckt hinter den kontinuierlichen Angriffen eine russische Gruppe namens TEMP.Isotope, die aber auch unter den Namen Dragonfly 2.0 und Energetic Bear bekannt ist. Die Hacker nutzen für ihre Strategie hauptsächlich herkömmliche Hackingtools, die sie wie einen Baukasten auf ihre Bedürfnisse anpassen. Das verringert zum einen den Aufwand für die Attacken und macht es zum anderen schwerer, die Hintermänner zu finden, da es kaum persönliche Signaturen im Code gibt. Bei ihren Aktionen geht die Gruppe äußerst geschickt vor, denn durch die vielen kleineren Attacken gewinnt sie Erkenntnisse über die Stärken und Schwächen der US-Stromversorgung, kreiert ein Bedrohungsszenario und frustriert damit die Opfer. Bei diesen wiederum handelt es sich um kleinere Sub-Unternehmen, die nicht im gleichen Maße abgesichert sind wie die großen amerikanischen Stromversorger.

Dieses Vorgehen ist überaus geschickt, denn nach großflächigen und langanhaltenden Stromausfällen im Nordwesten der USA im Jahr 2003 haben die Stromversorger in den USA einen Katalog mit Sicherungsmaßnahmen sowohl gegen Naturkatastrophen als auch gegen feindliche Angriffe erarbeitet und umgesetzt. Dazu gehören auch Best-Practice-Beispiele für die Cybersicherheit, wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, Netzwerksegmentierung, Schutzmaßnahmen für die Datenspeicherung sowie eine strenge Überwachung der Zugangsberechtigungen im Netzwerk. Unter dem etwas sperrigen Namen North American Electric Reliability Corporation Critical Infrastructure Protection, kurz NERC CIP, sorgt der Maßnahmenkatalog bei den großen Stromnetzbetreibern für ein sehr hohes Maß an Sicherheit. Allerdings werden längst nicht alle Bereiche der Stromversorgung so gut geschützt, beispielsweise, wenn mit kleinen, lokalen Subunternehmen zusammengearbeitet wird. Genau diese Schwachstellen des insgesamt recht stabilen Systems nehmen sich die TEMP.Isotope-Hacker vor und sorgen so zwar nicht für das ganz große Chaos, aber doch für schmerzhafte Stiche.

Und wie sieht es hierzulande aus? Der Stromausfall rund um Münster vor wenigen Jahren hat einen Ausblick auf die Zustände gegeben, die auch in Deutschland drohen, sollte es zu einem großen und längeren Blackout kommen. Gerade erst warnte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz vor den Folgen eines solchen Ereignisses. Kein Wunder – immerhin sind wir in unserer modernen Welt vom Strom komplett abhängig. Kühlschrank, Licht, Herd, Boiler, Telekommunikation – all diese Errungenschaften funktionieren ohne Strom nicht mehr. Umso wichtiger ist es, sich gegen vermeidbare Risiken wie Angriffe von außen so wirksam wie möglich zu schützen, sowohl technisch als auch auf der menschlichen Seite.

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Neue Kapazitäten erschlossen

  • Innovationen für die Insel und die englischsprachige Welt im Fokus
  • Erfolgreiche Referenzprojekte

Irland belegt im «Bloomberg Innovation Index 2018», einer Auflistung der innovativsten Länder weltweit, den 13. Platz unter 200 Ländern – knapp hinter Deutschland. In einigen Unterkategorien wie zum Beispiel «Produktivität» findet sich Irland sogar auf dem ersten Platz. Diese irische Innovationskraft zapft nun auch die init innovation in traffic systems SE an und hat in Maynooth, nahe der irischen Metropole Dublin, ihr erstes Software-Entwicklungszentrum außerhalb Deutschlands eröffnet.

«Für uns hat das zwei große Vorteile: Wir können damit unsere irischen Kunden noch besser unterstützen und von hier aus die wachsenden englischsprachigen Märkte mit innovativer Software bedienen», hebt Dr. Jürgen Greschner, Vertriebsvorstand der init innovation in traffic systems SE, hervor.

Die Karlsruher Spezialisten für integrierte Planungs-, Dispositions-, Telematik- und Ticketinglösungen für Busse und Bahnen sind bereits seit einigen Jahren in Irland aktiv und haben dort mehrere Referenzprojekte erfolgreich realisiert. So hat init unter anderem bei Dublin Bus, dem führenden Nahverkehrsunternehmen auf der Insel, eine integrierte Telematiklösung implementiert.

Im Zuge des Projekts wurde man auch auf die großen Anstrengungen des Landes aufmerksam, sich als internationale Softwareschmiede und als Innovationszentrum zu etablieren. In 14 Technologiezentren, 15 Technologie-Gateways und 12 Forschungszentren werden unter anderem Themen wie Big Data, Digital Content, Nanotechnologie und andere intelligente Technologien erforscht. In jedem dieser Zentren arbeiten Wissenschaftler und Ingenieure über die Grenzen von Universitäten und Unternehmen hinweg gemeinsam an der Lösung wichtiger gesellschaftlicher Fragen.

«Wir haben hier Kapazitäten und eine Infrastruktur vorgefunden, wie sie auch für die Gründung und das Wachstum der init am Stammsitz Karlsruhe entscheidend waren. Deshalb wollen wir diese reichhaltigen Ressourcen vor allem im IT-Sektor für unser Wachstum in der englischsprachigen Welt nutzen», fasst Matthias Kühn, Vorstand der init innovation in traffic systems SE und Geschäftsführer von INIT Ireland, zusammen.

Universitätsstadt entwickelt sich

INIT Ireland ist in der Universitätsstadt Maynooth, etwa 25 Kilometer westlich von Dublin angesiedelt. Maynooth ist der Sitz der am schnellsten wachsenden Universität Irlands mit mittlerweile über 11.000 Studenten aus 90 Ländern. Ein besonderer Forschungs- und Ausbildungsschwerpunkt dort ist die intelligente Verkehrsinfrastruktur – das Kerngeschäft der init.

Aktuell arbeiten bereits acht Mitarbeiter bei INIT Ireland an Ticketing-Lösungen für den Weltmarkt. In Zukunft könnten es noch 20 mehr werden, wie Matthias Kühn bei der Eröffnung betonte. «Wir sind sehr glücklich, unsere Präsenz in Irland verstärken zu können. Irland ist mit seiner schnell-wachsenden Wirtschaft, der gut ausgebauten Infrastruktur und den qualifizierten Fachkräften, die wir hier vorfinden, ein idealer Standort für uns.»

Weitere Informationen:

Als weltweit führender Anbieter von integrierten Planungs-, Dispositions-, Telematik- und Ticketinglösungen für Busse und Bahnen unterstützt init seit mehr als 30 Jahren Verkehrsbetriebe dabei, den Öffentlichen Personenverkehr attraktiver, schneller, pünktlicher und effizienter zu gestalten. Inzwischen verlassen sich mehr als 600 Kunden weltweit auf innovative Hard- und Softwarelösungen von init.

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Deutsche Wirtschaft erwartet klare Führung bei IT-Sicherheit & Digitaler Souveränität

Eine aktuelle Umfrage unter Unternehmensentscheidern zur Digitalpolitik der Großen Koalition zeigt eine starke Zustimmung für staatliche Vorgaben bei IT-Sicherheit und Digitaler Souveränität. In der repräsentativen Erhebung, die im Auftrag des deutschen Infrastruktur-Herstellers LANCOM Systems durch das Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführt wurde, sprach sich die überwiegende Mehrheit der Befragten für Maßnahmen wie gesetzliche Update-Pflichten (92 Prozent), Sicherheits-Mindeststandards für internetfähige Produkte (89 Prozent) sowie ein entschiedeneres Vorgehen gegen Hersteller unsicherer Produkte (86 Prozent) aus. Auch die gezielte Förderung der Digitalen Souveränität stieß auf breite Zustimmung: 85 Prozent sind der Ansicht, dass die Bundesregierung hier mehr tun muss. Dass der neu eingesetzte Digitalrat positive Impulse bringen wird, erwarten allerdings nur 45 Prozent.

Unternehmensentscheider in Deutschland erwarten von der Bundesregierung mehr Führung in den Bereichen IT-Sicherheit, Digitale Souveränität und Infrastruktur. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer im Oktober im Auftrag von LANCOM Systems durchgeführten Erhebung. Für die repräsentative Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut YouGov 500 Unternehmensentscheider in der deutschen Wirtschaft.

IT-Sicherheit: Wirtschaft fordert mehr Transparenz, Haftung und garantierte Updates von Herstellern

Für internetfähige Endgeräte wünschen sich die meisten Unternehmens­entscheider garantierte Sicherheits-Updates: 92 Prozent der Befragten befürworten eine gesetzliche Verpflichtung der Hersteller, Sicherheitslücken durch Updates zu schließen. Eine ähnlich hohe Zustimmung (89 Prozent) erfährt die Einführung verbindlicher Sicherheits-Mindeststandards auf EU-Ebene, um unsichere Produkte wirksam aus dem Markt fernzuhalten. Gleichauf liegt die Forderung nach einer Verschärfung der Herstellerhaftung bei Schäden durch Schwachstellen. Ein zentrales Anliegen ist den Befragten auch eine Regelung, die den Zugriff auf Daten deutscher Bürger in der Cloud durch Drittstaaten regelt: 88 Prozent wünschen sich hier einen gesetzlichen Schutz.

Digitale Souveränität – nicht ohne Industriepolitik

Fast 5 von 6 der Unternehmensentscheider (85 Prozent) sind der Meinung, dass die Bundesregierung mehr tun muss, um die Digitale Souveränität von Wirtschaft und Verwaltung zu gewährleisten – etwa durch den gezielten Einsatz vertrauenswürdiger Technologien aus Deutschland und Europa. 83 Prozent der Befragten befürworten gar eine Bevorzugung deutscher oder europäischer Lösungen bei staatlichen Investitionen, selbst wenn hierzu Änderungen im Vergaberecht nötig wären. Ebenfalls 83 Prozent sehen in industriepolitischen Maßnahmen einen wichtigen Hebel zur Stärkung der heimischen Digitalindustrie. Zum Schutz europäischer Daten vor dem Abhören durch ausländische Dienste erhält auch das sogenannte „Schengen-Routing“ eine hohe Zustimmung (83 Prozent). Hierbei wird innereuropäischer Datenverkehr ausschließlich über Server und Netze innerhalb der EU geleitet.

Frequenzpolitik: WLAN als gleichberechtigter Player bei der Frequenz­vergabe

Neben der zentralen Bedeutung von IT-Sicherheit und Digitaler Souveränität ist auch die Verfügbarkeit leistungsfähiger WLAN-Netze den Unternehmens­vertretern ein wichtiges Anliegen. 84 Prozent sind der Meinung, dass WLANs in Privathaushalten und Unternehmen sowie öffentliche Hotspots für die Politik die gleiche Bedeutung haben sollten wie Mobilfunknetze, etwa bei der Frequenzvergabe. 82 Prozent wünschen sich die Bereitstellung von Breitband-Internet und WLAN in Schulen, notfalls mit Bundesmitteln finanziert.

Ralf Koenzen, LANCOM Gründer und Geschäftsführer: „Die deutsche Wirtschaft wünscht sich von der Bundesregierung spürbar mehr Regulierung im Bereich der IT-Sicherheit. Gleichermaßen zeigt sich, dass sich Unternehmen ein deutlich entschiedeneres staatliches Handeln zur Stärkung unserer Digitalen Souveränität wünschen. Hier müssen wir auch über schwierige Themen wie Industriepolitik und das Vergaberecht sprechen.“

Über die Umfrage

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 500 Unternehmensentscheider zwischen dem 19.10.2018 und 25.10.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen. Die Studie und Infografiken stehen hier zum Download bereit.

 

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Dienstleistungstagung 2019: Service Systems Innovation

Im Rahmen der BMBF-Förderlinie „Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ richtet das Metaprojekt DIGIVATION die Dienstleistungstagung 2019 unter dem Titel „Service Systems Innovation – Impulse für Dienstleistungen von morgen“ aus. Die Veranstaltung findet am 8. und 9. April 2019 im Heinz-Nixdorf-Museums Forum in Paderborn statt. Die Teilnehmer der Veranstaltung erhalten Antworten auf die wichtigsten Fragen im Dienstleistungsbereich: Wie verändert die Digitalisierung unsere Dienstleistungen? Welche neuen Möglichkeiten entstehen hierdurch für Wirtschaft und Bevölkerung? Das FIR an der RWTH Aachen gestaltet als Teil des Projekts den Inhaltsstrang „Service Engineering“.

Das interaktive Programm gewährt Wissenschaftlern und Anwendern Einblicke in aktuelle Forschungsergebnisse BMBF-geförderter Projekte aus verschiedenen Bereichen der Dienstleistungsforschung und bietet Raum für die Diskussion mit Experten aus Wirtschaft und Forschung über aktuelle Entwicklungen rund um die Themen:

  • Smart Service Engineering
  • Digitalisierte und virtualisierte Dienstleistungsprozesse
  • Chancen und Herausforderungen der Kundenintegration bei digitalen Dienstleistungen
  • Neue Entwicklungen für Dienstleistungen im Bereich Gesundheit
  • Dienstleistungsinnovationen in KMU und Handwerk

Gemeinsam entwickeln Referenten und Besucher in sogenannten Themenforen neue Ideen und Impulse für die Dienstleistungsforschung von morgen.

Vertreter aus Start-Ups, Großunternehmen und Verbänden gestalten mit ihren Keynotes ein attraktives Programm, das mit interaktiven Formaten, einer Expertenrunde aus Wirtschaft und Forschung sowie einer Ausstellung und Podiumsdiskussion abgerundet wird. Neben der Information über aktuelle Forschungs- und Unternehmensaktivitäten bietet die Veranstaltung eine Plattform zum Netzwerken und zur gemeinsamen Weiterentwicklung von Ideen.

Info und Anmeldung: https://www.digivation.de/ssi/

Weitere Informationen und Bildmaterial ist aufrufbar: http://2018-14.fir-pressemitteilungen.de

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Industrial Ethernet and Fieldbus communication with INtime® 6.3

Hilscher has upgraded its cifX PC-card drivers to support the latest INtime 6.3 version. The TenAsys®’ INtime® real-time platform, in combination with Hilscher’s cifX PC-cards, offers the possibility to run Real-Time Ethernet and Fieldbus communication in time-sensitive applications on Windows-based PCs.

INtime® for Windows is a real-time runtime environment, which expands standard Windows PC-systems by adding hard real-time capabilities according to industrial requirements and it has been enabled for the direct use of cifX PC-cards. INtime runs real-time applications in its own address space including the INtime cifX driver, though the card configuration is still manageable from the Windows tools by a special version of the cifX application DLL.

Hilscher’s PC-card family cifX is available in all common card formats: PCI, PCI Express, Compact PCI, Low Profile PCI Express, Mini PCI Express, Mini PCI, PC/104 and PCI 104.  Due to Hilscher’s platform strategy, all PC-cards use the same driver and tools, independent of the chosen protocol and card format.  This gives customers a maximum of flexibility.  When changing to another communication protocol, only a different firmware needs to be loaded.  A complete software package including tools, documentation and loadable firmware files is always included in the scope of delivery.

Customers reduce their efforts and decrease their time-to-market significantly through setting up their PC-based application with cifX and INtime – two reliable technologies in the automation market for many years.  Furthermore, the development risk and development time will be decreased on the customer’s side.  In addition, customers will be able to react to changing market demands through an easy and quick change between different protocols and hardware-interfaces – with Hilscher’s platform strategy and TenAsys’ INtime real-time platform.

For further information, please contact Hilscher Gesellschaft für Systemautomation mbH at www.hilscher.com or TenAsys® at www.tenasys.com.

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Mainframe ist zFuture

Das Unternehmen

Die T-Systems International GmbH gehört zur Großkundensparte T-Systems der Deutschen Telekom. Mit einer weltumspannenden Infrastruktur aus Rechenzentren und Netzen betreibt T-Systems die Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) für multinationale Konzerne und öffentliche Institutionen. Zum Kerngeschäft gehört seit vielen Jahrzehnten alles rund um das Thema Mainframe. T-Systems bietet die komplette Wertschöpfungskette an: Infrastruktur- und Applikationsbetrieb inklusive eigener Produkte sowie die erfolgreiche Betreuung und Weiterentwicklung von Applikationen.

Rückblick

Bereits seit vielen Jahren galt die Mainframe-Plattform als veraltet und war Objekt von Ablösungsstrategien. Da die oftmals in COBOL programmierten Applikationen jedoch komplexe und kritische Geschäftsprozesse beinhalten, zogen sich Ablösungsprojekte stark in die Länge oder wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Ablösungsstrategie hatte erhebliche Konsequenzen für die Systemarchitekturen und das zuständige Personal: Weder die Mainframe-Architekturen wurden entlang des technischen Fortschritts modernisiert noch kontinuierlich Nachwuchs im sich ständig weiterentwickelnden Technologie-Stack aufgebaut.
In dieser Zeit entwickelten sich sogenannte „Hybrid-Applikationen“, deren Datenbanken und Business Logik sich nach wie vor auf der Mainframe-Plattform befinden und deren Oberflächen als moderne Webapplikationen auf X86 Servern implementiert wurden. Aufgrund der Weiterentwicklung des Mainframes als Hochleistungsplattform für moderne Architekturen und den neuen Anforderungen der Digitalisierung an Big Data und IoT gewinnt „der Host“ nun wieder massiv an Bedeutung.

T-Systems stand daher vor den folgenden drängenden Fragen:

  • Wie verschafft man sich Durchblick und wie plant man eine Mainframe-Modernisierung effizient und umfassend?
  • Wie lassen sich Legacy-Landschaften von Aufzeichnungssystemen zu Katalysatoren des
    Wettbewerbsvorteils verwandeln?
  • Welche technischen, personellen und organisatorischen Aspekte garantieren den Projekterfolg?

Die Lösung: Gemeinsam mit PKS hat sich T-Systems im Jahr 2017 auf den Weg der Mainframe-Innovation begeben.

Fazit

Die umfangreiche Erfahrung der PKS in der Modernisierung von Legacy-Applikationen, der Entwicklung von Systemarchitekturen auf Basis des modernen Mainframe-Technologiestacks und der Begeisterung junger IT-Talente wurde kombiniert mit der tiefen Kenntnis der Kundenprozesse und –architekturen der T-Systems. So entstand eine zukunftsweisende Mainframe-Strategie namens zFuture, die die Implementierung eines dauerhaften Innovationsprozesses zum Ziel hat. Dabei geht es um die optimale Nutzung von IT-Budgets für funktionale Erweiterungen wie beispielsweise Java auf zLinux. Dadurch wird exzellente Technologie mit optimaler Funktionalität kombiniert.

Vorteile auf einen Blick

  • Agile Organisation & Denkweise
  • Erhaltung des geschäftskritischen Know-hows
  • Skill- und Personalaufbau: Innovative Use Cases, Agile Toolchain, Future Technology Stack

Tools und Verfahren

  • Strategieberatung
  • eXplain
  • Architekturberatung

Weitere spannende Case Studies und Informationen rund um das Thema Software-Transformation erhalten Sie auf unserer Website www.pks.de

 

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Adiccon-Informationstag für das Gesundheitswesen mit positiver Resonanz

Der Informationstag für das Gesundheitswesen der Adiccon GmbH für IT-Leiter, Datenschutzbeauftragte und Informationssicherheitsbeauftragte aus Krankenhäusern und Klinikgruppen wurde von den Teilnehmern sehr positiv bewertet. Die gelungene, klinik-kompatible Themenkombination aus Informationssicherheit/KRITIS, Datenschutz, High-Tech zur sicheren Übertragung patientenbezogener Daten und interessanter neuer Angebote zu Personalthemen der IT-Abteilungen orientierte sich an akuten Diskussionen des Marktes.

Die Veranstaltung beschäftigte sich mit Fragen wie

  • Welche Vorteile hat die Einführung eines Information Security Management Systems ISMS für Nicht-KRITIS-Häuser?
  • Welche wiederkehrenden Aufgaben ergeben sich aus der DSGVO für IT-Abteilungen und Datenschützer von Krankenhäusern?
  • Welche technologischen Möglichkeiten optimieren die Übertragung patientenbezogener Daten in Zeiten wachsender intersektoraler Vernetzungen?
  • Gibt es Chancen zur Reduzierung personaler Engpässe in IT-Abteilungen durch punktgenauen Einsatz externer Fach-Know-how-Träger?

Die Teilnehmer konnten zahlreiche konkrete, nutzenorientierte Informationen für ihren Klinikalltag mitnehmen. Besonders positiv wurde der Workshop-Charakter der Veranstaltung bewertet.

Die nächsten Adiccon-Informationstage finden im Frühjahr und Herbst 2019 statt.

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