Epson beginnt mit der Auslieferung erster Muster des neuen Bridge-IC’s S2D13V70 für Automotive Display Systeme

Die Seiko Epson Corporation (TSE: 6724, "Epson") hat einen neues Schnittstellen-konvertierungs-IC für Fahrzeugsysteme entwickelt, welches ein embedded Display Port (eDP) -Videosignal in ein OpenLDI (Open LVDS Display Interface) basiertes Signal umwandelt. Muster des Schnittstellenkonverters S2D13V70 sind ab sofort verfügbar.

Sowohl eDP als auch OpenLDI sind Schnittstellenstandards für die Übertragung von Videosignalen an Displays, der eDP Standard unterstützt jedoch weit höhere Display-Auflösungen und höheren Geschwindigkeiten als der weit verbreitete OpenLDI Standard.
Mit der Elektrifizierung und Automatisierung von Automobilen benötigen die Hersteller zunehmend höher aufgelöste Displays in Fahrzeugsystemen wie Kombiinstrumente und zentrale Informationsdisplays. Mit zunehmender Beschleunigung dieses Trends erfreuen sich Produkte mit dem embedded Display Port (eDP) Interface, die Videosignale mit höheren Übertragungsraten übertragen können, wachsender Beliebtheit bei ECUs *1, welche die fahrzeuginterne Displays ansteuern. Andererseits sind fahrzeuginterne Displays mit einem eDP Eingangsinterface weit verbreitet. Üblicherweise werden nach wie vor Displays über eine OpenLDI-Schnittstelle angeschlossen, dies bedeutet es müssen bei der Entwicklung von Fahrzeugsystemen eDP -Ausgangssignale einer ECU *1in den OpenLDI Standard umgewandelt werden.

Um dieses Problem in der Entwicklung von Fahrzeugsystemen zu lösen, entwickelte Epson den S2D13V70, einen Schnittstellenkonvertierungs-IC, der auch Automobilstandards unterstützt. Das neue Produkt erfüllt die strengen Qualitätsanforderungen der Automobilindustrie. Es ist konform mit AEC-Q100 *2 und arbeitet bei Temperaturen bis zu 105 °C.

Der Konvertierungs-IC ist zudem mit Sicherheitsfunktionen ausgestattet, die für Automotive-Systeme erforderlich sind. So überwacht beispielsweise eine CRC-Funktion, ob von einem Steuergerät ausgegebene Videosignale ordnungsgemäß empfangen werden, und eine Leerbildfunktion maskiert die Anzeige mit einem bestimmten Bildmuster, wenn ein Problem im Übertragungsweg zwischen einem Steuergerät und dem Konvertierungs-IC erkannt wird.
Der IC unterstützt das Design von Dual-Display-Instrumentengruppen mit einer Splitterfunktion, die Videosignale auf zwei Displays aufteilt und ausgibt.

Epson ist bestrebt, seine Kunden bei der Verbesserung der Leistung ihrer Produkte mit Lösungen zu unterstützen, die ihre effizienten, kompakten und präzisen Technologien nutzen.

*1 Electronic Control Unit (ECU))
Jede der verschiedenen Einheiten, die elektronische Schaltungen zur Steuerung eines Systems verwenden, normalerweise in einem Fahrzeug. Zahlreiche ECUs befinden sich in Fahrzeugen, wo sie Systeme wie Motoren, Bremsen und Navigationssysteme steuern.

*2 AEC-Q100
Der Automotive Electronics Council (AEC) ist eine Industriegruppe, die Standards für die Zuverlässigkeit und Qualifikation der Fahrzeugelektronik schafft. Sie wurde von den "Big Three" US-Automobilherstellern in Zusammenarbeit mit großen Herstellern elektronischer Komponenten gegründet. Die AEC-Norm ist de facto eine globale Norm, die weithin als Norm für elektronische Komponenten in der Automobilindustrie übernommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie unter dem untenstehenden Link.

global.epson.com/products_and_drivers/semicon/products/interface_auto/index.html#ac01 

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Kabelkonfektionär CiS electronic GmbH stellt sich für die Zukunft auf

Der Kabelkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronikanbieter CiS mit Hauptsitz in Krefeld und Produktionsstandorten in Tschechien und Rumänien verstärkt sein Vertriebsteam.

Herr Uwe Remer ist bei CiS seit September 2018 in der Funktion des Senior Sales Development Manager tätig. Als Mitbegründer und ehemaliger CEO der 2E mechatronic GmbH und Co. KG aus Kirchheim unter Teck, bringt er ein umfangreiches Know-how im Bereich der Entwicklung und Innovation mit. Herr Remer wird in diesem Zusammenhang auch weiterhin seine ehrenamtlichen Tätigkeiten wahrnehmen. So ist er seit 15 Jahren im Vorstand der Hahn Schickart Gesellschaft für angewandte Forschung engagiert. Des Weiteren ist er Mitglied im Beirat der NMI- TT in Reutlingen.

Die NMI TT ist die Technologietransfer Gesellschaft des Naturwissenschaftlichen Instituts der Universität Tübingen in Reutlingen (NMI). Kurze Zeit nach seinem Ausscheiden bei 2E, hat er den Vorstandsvorsitz des Landesnetzwerks Mechatronik Baden Württemberg übernommen.

"Wir freuen uns sehr über Uwe Remer in unserem Team und wir können alle viel von ihm lernen. Mit seiner Unterstützung und seinen exzellenten Kontakten werden wir unseren Kunden einen direkten Mehrwert bieten können, indem wir Lösungs- und Entwicklungsunterstützung anbieten", so Jan Steves, Prokurist und Bereichsleiter Vertrieb der CiS-Gruppe.

CiS setzt als anerkannter Markenkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronikanbieter auf nachhaltige Konzepte, Qualität, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit im Dienste seiner Kunden. Aus der Sicht dieser Kunden zählt CiS heute zu den Besten im Markt. Besonders schätzen die Kunden den aktiven Beitrag von CiS zu ihren "total cost of ownership" und damit einer zunehmenden Förderung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Diese Spitzenposition wird CiS in den Branchen Automatisierung, Automotive, Bankwesen, Maschinenbau, Medizintechnik, Steuer, Mess- und Regeltechnik, Transport-, Verkehrs- und Bahntechnik sowie Energie- und Umwelttechnologien weiter systematisch ausbauen.

Auch 2017 gehört CiS laut WCA-Audit von Auditor Intertek, London wieder zu den besten Arbeitgebern der Welt.

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m:access setzt Wachstum in 2019 fort

Seit 23. Januar ist die Wolftank-Adisa Holding AG (ISIN: AT0000A25NJ6) aus Innsbruck/Österreich im Mittelstandssegment m:access der Börse München gelistet. „Wir setzen die Erfolgsgeschichte von m:access aus dem vergangenen Jahr fort, indem wir neue mittelständische Unternehmen hinzugewinnen“, so Dr. Marc Feiler, Geschäftsführer der Börse München. „Mit der Wolftank-Adisa Holding AG konnten wir ein österreichisches Unternehmen mit starkem Geschäft in Südtirol/Italien gewinnen und damit unseren Anspruch, mit m:access die Börse für den deutschsprachigen Mittelstand zu sein, untermauern“, ergänzt Feiler.

„Wir haben uns bewusst für die Notiz in m:access entschieden, da wir uns als mittelständisch geprägtes Unternehmen hier richtig positioniert fühlen, insbesondere mit Blick auf die Marktkapitalisierung der anderen dort notierten Technologieunternehmen“, so Dr. Peter M. Werth, Vorstand der Wolftank-Adisa Holding AG. „Die Börsennotierung geschieht vor dem Hintergrund, den deutschen Kapitalmarkt in Zukunft als Finanzierungsquelle im Rahmen unserer Wachstumsstrategie zu nutzen – insofern ist m:access mit seinen hohen Transparenzanforderungen im Freiverkehr ideal für unsere Ziele“, so Werth weiter.

Die Wolftank-Adisa Holding AG ist 2014 aus einem Management-By-Out der italienischen Wolftank Systems S.p.A., spezialisiert auf doppelwandige Tanksanierungen, und der schweizerischen Adisa Service und Entwicklungs AG, Hersteller von Hochleistungsepoxidharzen für den Korrosionsschutz im Tankinnenbereich, entstanden. Wolftank-Adisa ist in drei sich ergänzenden Geschäftsbereichen tätig: In der doppelwandigen Sanierung von Flachbodentanks in Raffinerien und Tanklagern der petrochemischen Industrie; als Full-Service-Provider für Tankstellen, also in der Projektierung, dem Bau, der Sanierung, Erweiterung oder Demontierung von Tankstellen, vordringlich den unterirdischen Lagertanks; sowie in der Reinigung von Böden und Trinkwasser im Umfeld von Tanks. Die Gruppe beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeiter und hält zwanzig Patente sowie 19 registrierte Marken. Als Emissionsbegleiter fungiert die Small & Mid Cap Investmentbank AG aus München.

Mit der Wolftank-Adisa Holding AG sind aktuell 62 Unternehmen in m:access notiert. Diese präsentieren sich regelmäßig vor Analysten, Investoren und Journalisten auf von der Börse München organisierten Fachkonferenzen. Den Konferenzplan 2019 sowie weitere Informationen zu sämtlichen m:access Unternehmen erhalten Sie auch auf der Webseite www.maccess.de.

 

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ECS gründet Tochtergesellschaft in Pune (Indien)

Die ECS hat als innovatives IT- und Consulting-Unternehmen im Bereich PLM/PDM eine Tochtergesellschaft im indischen Pune gegründet. Mit Hilfe dieses neuen Standorts wird ein neues, modernes und zukunftsweisendes Zusammenarbeitsmodell umgesetzt, das sich an den aktuellen Marktentwicklungen und Anforderungen orientiert.

Hoch qualifizierte Dienstleistungen und Experten

Durch die globale Aufstellung kann die ECS hoch qualifizierte PLM Dienstleistungen mit einem vorbildlichen Kooperationskonzept anbieten. Der Aufbau des neuen Standorts in Indien bereichert die ECS um weitere hoch qualifizierte PLM Experten. Neben den Teamcenter Basis Dienstleistungen gehören insbesondere auch die Teamcenter Themen Active Workspace, Reporting & Analytics, ERP-Integration (T4S), CAD-Integration, Manufacturing Process Planer, Product Configurator, Requirements Engineering, MindSphere und Systems Engineering zum Leistungsportfolio der indischen ECS-Tochtergesellschaft.

Zukunftsweisende Qualität

Diese Entwicklung ermöglicht es, auch in Zukunft jedem kundenspezifischen Wunsch gerecht zu werden. Im Gegensatz zu vielen bereits existenten Off-Shore Dependancen anderer Unternehmen, wird die ECS GmbH weiterhin ihrem exzellenten Ruf gerecht bleiben. Denn sie setzt nach wie vor auf ihre projekterfahrenen Senior PLM Solution Architekten und Senior PLM Developer. Der Projekterfolg sowie die Kundenzufriedenheit und beste Projekt-Qualität stehen, wie immer bei ECS, im Vordergrund.

Durch den Aufbau der Tochtergesellschaft im indischen Pune geht die ECS einen neuen und starken Weg. Märkte, Produkte, Systeme und Prozesse sind im ständigen Wandel und die ECS entwickelt sich zukunftsweisend mit.

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Senior-Experten Management im Einsatz bei thyssenkrupp: media access sorgt für schnellere und effizientere Abläufe

Eine Komplettlösung zur Reaktivierung von Rentnern verschafft dem Industriekonzern thyssenkrupp klare Wettbewerbsvorteile im demografischen Wandel. Der Einsatz von 175 pensionierten Mitarbeitern an deutschen Standorten wird über die Software von media access gesteuert und verwaltet. Jetzt will thyssenkrupp mit der Lösung der Stuttgarter IT- und Prozessberatung auch international demografischem Wandel und Fachkräftemangel begegnen.

Die Aufgabe: Kompetenzsicherung im Konzern

Mitarbeiter im Ruhestand reaktivieren, um Wissen und Kompetenzen im Unternehmen zu bündeln: Das ist Ziel der thyssenkrupp Senior Experts GmbH. Der Mutterkonzern thyssenkrupp verfügt über ein sehr hohes und über Jahre gewachsenes Know-how, allen voran im Bereich Engineering. Doch immer mehr erfahrene Mitarbeiter von thyssenkrupp nehmen ihre speziellen Fähigkeiten mit in den Ruhestand und können nur schwer durch neue Fachkräfte ersetzt werden. Der demografische Wandel wird diese Situation in den kommenden Jahren noch verschärfen. Es musste daher ein Weg gefunden werden, wertvolles Wissen im Unternehmen zu behalten.

„Prozesse und Verfahren ändern sich ständig, technologische Anpassungen erfolgen allerdings nur schrittweise“, sagt Marc Münstermann, einer der beiden Geschäftsführer der thyssenkrupp Senior Experts GmbH. Deshalb seien Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung unverzichtbar für das Unternehmen. Die Vermittlung und der projektbezogene Einsatz dieser Experten bringen eine Vielzahl  organisatorischer und rechtlicher Herausforderungen mit sich. Darum entschied sich thyssenkrupp für einen Ansatz, der langfristigen Erfolg garantiert: die rechtssichere und effiziente Lösung von media access.

Die Lösung: Senior-Experten Management von media access

Nach Bosch und ZF Friedrichshafen wählte das Tochterunternehmen des Industriekonzerns bereits als drittes Großunternehmen die Lösung von media access für das Senior-Experten Management. Seit Ende 2017 ist die Software dort im Einsatz. Im Rahmen der Evaluation überzeugte die Stuttgarter IT- und Prozessberatung laut thyssenkrupp mit hoher Beratungskompetenz und Erfahrung: media access setzt sich bereits seit 2007 mit den Herausforderungen beim Einsatz von Mitarbeitern im Ruhestand auseinander. „Die Software deckt alle relevanten Prozesse ab und minimiert Risiken“, sagt Marc Münstermann. Außerdem sei durch die Nutzung von Standards eine schnelle Verfügbarkeit für Anwender sichergestellt. Das habe ihn und den zweiten Geschäftsführer Peter Dollhausen überzeugt.

Die Einführung: Zwei Schritte bis zum ersten Einsatz

Der Rollout der Software ging innerhalb von sechs Monaten über die Bühne. „Die Unterstützung durch media access war eindeutig ganzheitlicher als die einer herkömmlichen IT-Beratung“, erinnert sich Münstermann. Zur Einführungsphase gehörten begleitende Workshops, in denen media access die flexibel anpassbaren Möglichkeiten des Systems aufzeigte. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir die Unternehmen über die gesamte Implementierung hinweg zielführend beraten“, sagt Michael Ballweg, Geschäftsführer von media access. Dabei würden auch möglichen Kostenrisiken und kostenneutrale Lösungswege aufgezeigt.

Ausblick: Internationaler Rollout geplant

„Durch den Einsatz von Senior-Experten Management wurden unsere Abläufe vom ersten Tag an effizienter“, erzählt Marc Münstermann. Dass die IT-Lösung arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Themen abbildet, bringe ein deutliches Plus an Rechtssicherheit. Diesen Vorteil wolle man jetzt auch an weiteren internationalen Standorten nutzen. media access hat für Bosch bereits mehrere Rollouts durchgeführt, etwa in Japan oder in den USA. Von diesen Erfahrungen will thyssenkrupp profitieren.

Hintergrund: Warum Senior-Experten Management?

Die Überalterung der Gesellschaft stellt die deutsche Wirtschaft vor enorme Herausforderungen. Sie wirkt sich auf zwei aktuelle Entwicklungen aus: den Fachkräftemangel und den demografischen Wandel. Bevölkerungsexperten gehen davon aus, dass es 2020 hierzulande 18,3 Millionen Menschen über 65 Jahre geben wird. Das sind über eine Million mehr als 2015. In Asien läuft dieser rasante Alterungsprozess noch deutlich schneller ab. Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) wird der Anteil an über 65-Jährigen dort bereits innerhalb der nächsten zehn Jahre von 15 auf 20 Prozent steigen. Ob an Standorten in Deutschland oder international, durch solche Entwicklungen geht in Unternehmen wertvolles Wissen verloren. Pensionierte Mitarbeiter nehmen ihr Know-how mit in den Ruhestand. Die Komplettlösung der media access GmbH fürs Senior-Experten Management eröffnet einen Weg, es projektbezogen im Unternehmen zu halten.

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BSI-KRITIS-Verordnung: Weitere Krankenhäuser erreichen Schwellenwert

Der Schwellenwert zur Identifikation kritischer Infrastrukturen im Bereich der Krankenhäuser wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf 30.000 vollstationäre Behandlungsfälle pro Jahr festgelegt. Dieser Schwellenwert bezieht sich auf das Vorjahr. Gemäß der BSI-KRITIS-Verordnung haben Krankenhäuser jeweils bis zum 31. März zu prüfen, ob sie diesen Schwellenwert erreichen oder überschreiten. In diesem Fall sind sie aufgefordert, eine entsprechende Meldung an das BSI zu übermitteln Das Krankenhaus gilt ab dem Folgetag (1. April) als kritische Infrastruktur im Sinne des BSI-Gesetzes.

Dieser Situation sehen sich demgemäß alle Krankenhäuser gegenüber, die bislang knapp unter dem Schwellenwert lagen (zwischen 29.000 und 29.999 vollstationären Fällen p.a.).

Mit dem im Dezember zum ersten Mal als Gesamtdokument vorgelegten branchenspezifischen Sicherheitsstandard (B3S), der zur Zeit vom BSI geprüft wird, steht den KRITIS-Häusern und allen, die es in Kürze werden, ein definiertes Rahmenwerk zur Etablierung eines angemessenen Sicherheitsniveaus bei gleichzeitiger Wahrung des üblichen Versorgungsniveaus der Patientenversorgung und der Verhältnismäßigkeit der umzusetzenden Maßnahmen zur Verfügung. Der Kern des B3S ist die Einführung eines Informationssicherheits-Management-Systems (ISMS), das grundlegende Vorteile für die Umsetzung eines transparenten Sicherheitsstandards in der heterogenen Systemlandschaft der Krankenhäuser bietet.

Die Krankenhäuser, die an der Schwelle zur KRITIS-Einstufung stehen, sollten sich umgehend mit dem Thema ISMS beschäftigen. Die Adiccon GmbH als erfahrener, klinikorientierter Beratungspartner bei allen Themen der Informationssicherheit bietet entsprechende Dienstleistungspakte an und steht für Informationsgespräche gerne zur Verfügung.

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TU Ilmenau entwickelt zukunftsweisendes Verfahren zur Untersuchung von Augengefäßen

Die Technische Universität Ilmenau hat gemeinsam mit dem Medizintechnikhersteller Imedos Systems aus Jena ein medizinisches Verfahren entwickelt, mit dem die Veränderungen kleinster Gefäße im Auge sichtbar gemacht werden. Mit der neuen Methode kann künftig, im Gegensatz zu heute, das Risiko für eine Netzhautschädigung schon vor einer Erkrankung abgeschätzt werden. Dann könnten effektive Therapie- und Behandlungsmaßnahmen gegen Krankheiten wie den Grünen Star frühzeitig eingeleitet werden. Das innovative medizintechnische Verfahren zur Analyse der Netzhautgefäße, auf das die Projektpartner weltweit Patente angemeldet haben, bestimmt schon heute den internationalen Standard.

Die kapillaren Blutgefäße im Auge sind mit einem Durchmesser von weniger als zehn Mikrometern die kleinsten Blutgefäße des menschlichen Körpers. Sie dienen dazu, das umliegende Gewebe mit Sauerstoff zu versorgen. Dieser Austausch, Mikrozirkulation genannt, wird durch Autoregulation stabil gehalten. Bei Störungen der Zirkulation, wenn sich beispielsweise der Blutdruck oder der Augeninnendruck verändern, ändert sich der Durchmesser der Gefäße. So wird verhindert, dass bei der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung Mangelzustände auftreten, was zu Sehstörungen oder gar zur Erblindung führen kann.

Die Wissenschaftler des Instituts für Biomedizinische Technik der TU Ilmenau und der Imedos Systems GmbH, eines führenden Hersteller von Analysesystemen für Netzhautgefäße, haben weltweit erstmals die Autoregulation sichtbar dargestellt und so eine Untersuchung der Kapillaren möglich gemacht. Prof. Sascha Klee, Leiter des Fachgebiets Optoelektrophysiologische Medizintechnik und wissenschaftlicher Leiter des Forschungsprojekts an der TU Ilmenau, beschreibt die Wirkweise des Verfahrens: „Wir haben die wissenschaftlich-technischen Voraussetzungen dafür geschaffen, den kapillaren Blutgefäßen bei ihrer Arbeit zuzusehen“.

Die neue Methode basiert auf der künstlichen Erhöhung des Augeninnendrucks und ist für die Patienten völlig schmerzfrei. Um den Augeninnendruck zu erhöhen, wird ein kleiner Ballon, der an einem Brillengestell in Höhe des Lidwinkels befestigt ist, aufgeblasen. „Die so hervorgerufenen Reaktionen der Kapillaren können im Bereich des Sehnervenkopfs aufgezeichnet und ausgewertet werden“, erläutert Dr. Walthard Vilser, Geschäftsführer der Imedos Systems GmbH und Gastdozent an der TU Ilmenau. Aus den Änderungen der Gefäßreaktionen kann dann die Fähigkeit der Autoregulation bewertet werden.

Schon seit längerem können die Kapillaren der Netzhaut mit bildgebenden Verfahren betrachtet werden. Herkömmliche Methoden haben aber den Nachteil, dass damit nur bereits vorhandene Schäden erkannt werden. Mit der neuen Möglichkeit, die Funktion der Mikrozirkulation des Auges zu beobachten und zu bewerten, streben die TU Ilmenau und die Imedos Systems GmbH an, in Zukunft Schädigungen der Netzhaut durch Gefäßerkrankungen im Vorhinein zu erkennen und so verhindern zu können. Prof. Dr. med. Nagel, Spezialist für Augenheilkunde aus Rudolstadt und Honorarprofessor für Ophthalmologie an der TU Ilmenau, der die Studie leitete, ist optimistisch, dass die neue Methode Patienten schon in naher Zukunft große Vorteile bringen wird: „Ich bin zuversichtlich, damit schon sehr frühzeitig Risiken zur Entstehung und Fortschreiten von gefäßbedingten Netzhauterkrankungen erkennen zu können. Das könnte eine Voraussetzung für einen neuen diagnostischen Parameter und folgend völlig neue Behandlungsverfahren beim Glaukom, dem Grünen Star, sein.“ In Deutschland sind in etwa eine Million Menschen von Grünem Star betroffen. Die Krankheit führt im schlimmsten Fall zur Erblindung.

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LieberLieber Software: Hervorragende Bewertung für Forschungskooperation

Die seit 2017 laufende Zusammenarbeit von LieberLieber mit dem Christian Doppler Labor an der Technischen Universität Wien erhielt bei einer kürzlich durchgeführten Evaluation beste Noten. Die hier durchgeführte Forschung bewege sich auf höchstem Niveau und könnte bei weiterem Ausbau sogar eine weltweit führende Position einnehmen.

Das Ziel der gemeinsamen Forschungsarbeit von LieberLieber mit dem „Christian Doppler Labor für modellintegrierte intelligente Produktion“ (CDL-MINT) ist es, im Rahmen von Industrie 4.0 anfallende Live-Datenströme direkt in Modelle überzuführen. In der kürzlich erfolgten Zwischenevaluierung heißt es dazu, dass die hier durchgeführte Forschung auf höchstem Niveau stattfinde und ausgebaut werden sollte. So könnte die CDL-Forschungsgruppe eine weltweit führende Position erreichen, da gerade auch die Technologie der „Digitalen Zwillinge“ als besonders wichtig eingestuft wird, aber noch sehr wenig Grundlagenforschung dazu vorliegt.

Ass. Prof. Dr. Manuel Wimmer ist als Leiter des CDL-MINT sehr stolz auf diese große Anerkennung der gemeinsamen Arbeit durch die externe Evaluierung: „In Industrie 4.0 Projekten erhalten physische Systeme eine virtuelle Repräsentation, um über das Internet der Dinge (IoT) mit anderen Komponenten kommunizieren zu können. LieberLieber als Industriepartner hat bereit große Erfahrung im Umgang mit solchen Datenströmen und daher wollen wir Schritt für Schritt immer bessere Modelle aus den laufend anfallenden Daten generieren.“

Automatische Sammlung und Analyse von Daten

Der im CDL-MINT entwickelte „Enterprise Architect Sequence Miner“ ermöglicht es, Interaktionsmuster automatisch zu erkennen und zu abstrahieren. Bei der Evaluierung wurde dieser Ansatz gelobt, da er auf automatischem Weg die relevanten Daten protokolliert und für eine effiziente Analyse zur Verfügung stellt. Dabei werden schrittweise die Darstellungsmöglichkeiten von protokollierten Informationen mittels Sequenzdiagrammen erhöht. Diese pragmatische Vorgehensweise ermögliche eine schnelle Demonstration der bereits erreichten Fähigkeiten und inspiriere immer weitere Verbesserungen.

Wie in neuen Anwendungsbereichen allgemein üblich, werden nämlich auch bei Industrie 4.0 Erkenntnisse zunächst an weniger komplexen Systemen erprobt: „Wir sammeln mit einfachen Prototypen wichtige Erfahrungen für den Schritt in die Praxis. So konnten wir etwa belegen, dass von den vielen möglichen Zuständen des Systems in Wirklichkeit nur wenige realisiert werden. Das reduziert die Komplexität der Systeme wesentlich und erlaubt es, auch in komplexen Live-Szenarien immer den Überblick zu bewahren“, so Dr. Alexandra Mazak, im CDL-MINT Leiterin des Moduls „Reactive Model Repositories“, in dem LieberLieber der Industriepartner ist.

Peter Lieber, Gründer und Inhaber von LieberLieber: „In unseren Kundenprojekten sehen wir, dass Sequenzdiagramme gerade im Bereich Industrie 4.0  immer komplexer werden und nicht mehr überschaubar sind. Daher freuen wir uns ganz besonders über die ausgezeichnete Zwischenbewertung der gemeinsam entwickelten Methode, die es erlaubt, durch gezielte Datenreduktion Analysen auch im Live-Systemverhalten durchzuführen. Damit zeigen wir einmal mehr, dass wir als hoch spezialisierter Klein- und Mittelbetrieb im Bereich Industrie 4.0 zu Ergebnissen auf Weltniveau beitragen können.“

Transfer und Verbreitung ausdrücklich gelobt

Eine wesentliche Komponente in derartigen Forschungsprojekten ist der Wissenstransfer zwischen Industrie- und Forschungspartnern. In der Evaluierung wird betont, dass hier sowohl Grundlagenforschung auf höchstem Niveau erbracht, als auch über praxisnahe Projekte ein vorbildlicher Transfer erreicht wird. Dies wird durch die rege Publikationstätigkeit sowohl in wissenschaftlichen als auch industrienahen Publikationen unterstrichen. „In diese Kooperation wurden von schulischen Praktika bis hin zu Dissertationen viele Nachwuchskräfte eingebunden, was den Wissenstransfer weiter stärkt. Wir legen großen Wert darauf, dass sich die hier erarbeiteten Ansätze rasch verbreiten und auch in der praktischen Umsetzung von Industrie 4.0 Eingang finden“, so Lieber abschließend.

Weitere LieberLieber Pressetexte, die über die Zusammenarbeit mit dem CDL-MINT schon erschienen sind:
https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-datenstroeme-werden-zu-modellen/
https://www.lieberlieber.com/lieberlieber-software-picar-als-modell-fuer-industrie-4-0/

Mehr Informationen über das CDL-MINT:
https://cdl-mint.big.tuwien.ac.at/

Über die Christian Doppler Labors
In Christian Doppler Labors wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende WissenschafterInnen kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best-Practice-Beispiel. Christian Doppler Labors werden von der öffentlichen Hand und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Wichtigster öffentlicher Fördergeber ist das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW). Im CDL-MINT sind die beiden Industriepartner CertiCon (Modul „Cooperative Simulation Megamodels“) und LieberLieber (Modul „Reactive Model Repositories“) eingebunden.

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High-End-Zubehör für AV-Installationen: EET Europarts zeigt Vivolink-Portfolio auf ISE

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– Professionelle AV-Kabel, Halterungen und Signalmanagement
– Neuvorstellung der „Meetings Made Easy“-Serie
– Presse-Event am 06. Februar, 17:00 Uhr

Ob in Meeting-Räumen, Hotels oder Krankenhäusern: Die Nachfrage nach professionellen Ton- und Bildinstallationen steigt in vielen Lebens- und Geschäftsbereichen. Die EET Europarts GmbH entwickelt deshalb ihr AV-Portfolio weiter und präsentiert auf der diesjährigen ISE in Amsterdam die aktuelle Produktlinie der AV-Zubehörmarke Vivolink. Auf Stand E80 in Halle 1 demonstriert der Spezialdistributor für den ITK-Handel insbesondere die neue Serie „Meetings Made Easy“.

„Wir warten mit Spannung auf unsere dritte Teilnahme an dieser so wichtigen Messe für Professional-AV“, so Ingo Marten, Managing Director Deutschland der EET Europarts GmbH. Digitale Displays als Wegweiser und Infotafeln oder für Menu Boards werden immer beliebter und ersetzen zunehmend Poster oder analoge Anzeigetafeln. EET Europarts stellt passend dazu die aktuelle Produktlinie der Marke Vivolink auf der ISE in den Mittelpunkt. „Vivolink ist in Nordeuropa seit Jahren eine erfolgreiche Marke, die wir nun auch in anderen europäischen Märkten bekannter machen wollen“, erklärt Marten.

Effizienter arbeiten mit Vivolink

Mit Vivolink bietet EET Europarts ein zukunftsweisendes Produktportfolio, das sich primär an Installationsfirmen im AV-Bereich richtet. Ein Schwerpunkt des bevorstehenden Messeauftritts liegt auf einer neuen Serie von AV-Produkten für Meeting-Räume. Diese vereinfacht die Installation und führt somit zu Zeitersparnis und höherer Effizienz.

Neben den Produkten der „Meetings Made Easy“-Serie werden auch Kabel zur professionellen AV-Installation sowie Premium Design-Kabelzubehörteile zu sehen sein. Eine Live-Demo von HDMI-Extendern in verschiedenen Preisklassen rundet das Programm auf Stand E80 in Halle 1 des Amsterdam RAI ab. Vom 05. – 08. Februar 2019 können sich Besucher ausführlich von den Experten der EET Europarts zu allen Produkten beraten lassen. Journalisten und Redakteure haben zudem am Mittwoch, den 06. Februar, ab 17:00 Uhr beim Presse-Event am Stand die Möglichkeit, sich in Vorträgen weiter zu informieren.

Die ISE Integrated Systems Europe in Amsterdam ist die weltweit größte Fachmesse für professionelle AV- und Systemintegration. Mehr als 1.300 Aussteller präsentieren ihre neuesten Produkte rund um die Themen intelligente Gebäudetechnik, Commercial Solutions und Unified Communications. Für die diesjährige Ausstellung werden rund 80.000 Teilnehmer erwartet.

Weitere Informationen: eetgroup.com

Über Vivolink:

Vivolink bietet professionelle AV-Kabel und -Adapter im High-End-Bereich sowie Kabelmuffen, Wandgehäuse und -paneele, Steuergeräte und HDBaseT- und HDMI-Verteilung, aber auch Skalierer, Konverter, Verstärker, Aktivlautsprecher oder Whiteboards. Vivolink-Produkte sind so konzipiert, dass sie auch bei beengten Raumverhältnissen eine einfache Installation ermöglichen. Die Marke steht zudem für Qualität, Zuverlässigkeit, Flexibilität und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis..

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moderner Arbeitsplatz

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  • Dauerhafte Überprüfung ausgewählter Betriebsparameter
  • Installation aktueller Sicherheits-Updates
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