Diana-Maria Brose wird Marketingleiterin bei ConSalt

Die ConSalt Unternehmensberatung GmbH holt sich mit Diana-Maria Brose einen international erfahrenen Marketing- und PR-Profi an Bord und unterstreicht damit erneut ihren Expansionskurs.

Diana-Maria Brose (37) verstärkt das Team der in München ansässigen Beratungsgesellschaft ConSalt GmbH, die Unternehmen beim bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Einsatz von Informationstechnologie und der lizenzkonformen Nutzung von Software unterstützt.

Brose wird sich in der neu geschaffenen Position vorrangig um strategische Produktplanung und Markteinführungsstrategien sowie den globalen Auf- und Ausbau der Marke ConSalt kümmern. Zu ihren Aufgabenbereichen gehören darüber hinaus die interne Kommunikation, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie das Event-Management. Zu diesem Thema hat die Event- und Projektmanagerin aus Leidenschaft bereits verschiedene Fachpublikationen veröffentlicht.

In ihre neue Position bringt Brose bereits viel Erfahrung im Bereich internationales Marketing und PR in der IT-Industrie mit: Zu ihren Karrierestationen zählen leitende Marketingpositionen bei OKI Systems, ViewSonic Technology, Cittadino sowie zuletzt bei dem Datacenter-Lösungsanbieter Quanta Cloud Technology.

„Mit Diana-Maria Brose haben wir eine kompetente Marketing-Fachfrau an Bord geholt, die uns bestens beim Erreichen unserer ehrgeizigen Ziele unterstützen kann“, so Geschäftsführer und Gründer Frank Salz, an den Brose berichtet.

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9 Prozent Umsatzplus bei Method Park

Das Software und Systemhaus Method Park beendet das Geschäftsjahr 2017 mit einem Umsatz von 16,26 Mio EUR. Das bedeutet ein Plus von 9 Prozent zum Vorjahr. Grund sind die außerordentlich guten Erträge im Ge-schäftsbereich Engineering und die deutliche Steigerung im Training Center sowie bei den Wartungsverträgen für das Produkt „Stages".

2017 konnte die Method Park Unter-nehmensgruppe ihr erfolgreiches Geschäft mit Dienstleistungen und Produkten rund um Software und Systems Engineering fort-setzen. Im zurückliegenden Jahr steigerte das Unternehmen seinen Gesamtumsatz um 9 Prozent auf 16,26 Mio EUR. Allein im letzten Kalendermonat erwirtschaftete Method Park einen Umsatz von 2,6 Mio EUR – ein Plus von 53 Prozent zum Vor-jahresmonat.

Wesentlicher Träger dieses Wachstums waren die Rekordum-sätze des Geschäftsbereiches Engineering, der 2017 mit seinen Dienstleistungen 6,8 Mio EUR erzielte (plus 21 Prozent). Um ein Viertel stieg auch der Umsatz mit Seminaren, Trainings und Workshops. Mit seinem Produkt „Stages", dem in der Automo-bilindustrie führenden Tool zum Management komplexer Pro-zesse, konnte Method Park ebenfalls punkten: Die Lizenzver-

käufe allein in Deutschland stiegen um 44 Prozent; mit War-tungsverträgen erreichte der verantwortliche Unternehmensbe-reich ein Volumen von 1,5 Mio EUR (plus 16 Prozent).

Der Umsatzschwerpunkt lag 2017 wie schon in den Vorjahren auf den Services des Engineerings (40 Prozent des Gesamtum-satzes) sowie den Beratungs- und Trainingsleistungen des Con-sultings (36 Prozent). Der Produktbereich „Stages" trug 24 Pro-zent zum Gesamtumsatz bei.

Diese Erträge erwirtschaftete die Method Park Gruppe vor allem in Europa (87 Prozent). Einen besonderen Fokus richtete das Unternehmen im vergangenen Jahr jedoch auf den asiatischen Markt. Method Park CEO Prof. Bernd Hindel resümiert: „Unsere Bemühungen dort haben sich ausgezahlt! Mit einem Plus von 97 Prozent war Asien für uns der wachstumsstärkste Konti-nent."

Diesen Erfolg verdankt die Method Park Gruppe vor allen Dingen seinen Mitarbeitern. Zum Stichtag 31.12.2017 beschäftigte das Unternehmen 167 Angestellte, 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Dazu gehörten auch 22 bezahlte Trainees, die parallel zu ihrem Studium in verschiedenen Projekten mitarbeiteten. Darüber hinaus absolvierten fünf Auszubildende bei Method Park ihre Be-rufsausbildung.

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Partnerschaftaen verhelfen zu Barrierefreiheit

Dienstleistungen aus einer Hand durch transparente Netzwerke und Wissenstransfer.
Partnerschaften bedeuten „Stärkung des Technischen Handels“.
Sichern Sie sich einen realisierbaren Mehrwert.

Wir freuen uns über die Moderationen unserer Partner:

Semaino – Ausleitung von elektronischen Katalogen über den ecatDESIGNER
Die Firma Semaino bietet mit diesem Software-Werkzeug, das Stammdaten und vor allem Produktdaten auf verschiedene Klassifikationen abbildet und diese über diverse Formate (BMEcat, GS1-XML, Datanorm, etc.) ausgeleitet werden können.
Durch die Einbindung des ecatDESIGNERs in den VTH-eData-Pool wird es möglich, die vorhandenen Daten an Marktplätze, Webshops oder Einkaufssysteme zu übertragen. Automatische Prozesse optimieren den Workflow für die Generierung und Übertragung Ihrer Daten.

ADSCAPE GmbH – eine angedockte Printlösung
Die Ausleitung von qualitativ hochwertigen Stammdaten in eine Printlösung wurde von Ihnen vielfach thematisiert. Dies konnte mit der Firma ADSCAPE GmbH in Siegen in kurzer Zeit verwirklicht werden. Dank dieser Lösung ist es möglich, die Stammdaten des Pools für den Print und die Erstellung eines Ad-hoc Katalogs zu nutzen.

DIA CONNECTING SOFTWARE – durchgängiger Informationsfluss
Die Datendurchgängigkeit vom VTH-eData-Pool zu DIAPROCURE unterstützt diese individuelle elektronische Beschaffungsplattform. Abstimmungsprozesse werden einfacher, schneller und teilweise sogar überflüssig. Die Lieferantendaten stehen aufbereitet – entsprechend der VTH-Standards – zur Verfügung. Der Händler kann diese spezifisch ergänzen und kundenorientiert selektieren.

Was Sie sonst noch erwartet!
Im direkten Austausch mit Ihnen und unseren Projektkoordinatoren von IFCC wurden im Laufe der letzten Monate viele Anforderungen definiert und teilweise auch umgesetzt:

Stand und Entwicklung unserer „E-Commerce Toolbox“
Der Data-Manager entwickelt sich dank des guten Netzwerks immer mehr in Richtung einer „All-in-One“-Lösung für Händler und Hersteller. Die Weitergabe der Daten, aber auch Bearbeitung, Ausleitung und die Anbindung an weitere Systeme ist möglich. Gerne stellen wir Ihnen die diese neuen „Features“ und zusätzlichen Möglichkeiten vor.

Geplante und umgesetzte Schnittstellen
Schnittstellen sind Dreh- und Angelpunkt eines wachsenden Systems wie dem
VTH-eData-Pool. In Zeiten zunehmender Vernetzung und komplexen Informationsflüssen ist die Format-Übersetzung das wichtige Thema bei unseren Kunden. Zwischenzeitlich können wir Ihnen neue Lösungen präsentieren und Sie erhalten interessante Ausblicke auf zukünftige Entwicklungen in diesem Bereich.

Ausblick: Sind Daten wirklich das neue Öl?
E-Commerce und die Rolle qualitativer Stammdaten. Die Entwicklungen im E-Commerce gehen mit rasanter Geschwindigkeit voran: Virtuelle Showrooms, 3D-Druck, online Chat-Room-Beratung mit Chat-Bots – Beispiele für die kommende Digitalisierung. Die Basis dieser Beispiele, so unterschiedlich sie auch sein mögen, sind qualitativ hochwertige Artikeldaten. Zukunfts-Standpunkte aus der Datenperspektive: Wir beleuchten für Sie die aktuellen Trends im E-Commerce.

Erfahrungsaustausch und Mitgestaltung
Als wichtiger Bestandteil unsere Arbeit sehen wir Sie als Impuls- und Ideengeber für die gemeinsame Sache. Wie auch bei unseren vorangegangenen Veranstaltungen geben wir allen Teilnehmern die Möglichkeit, die nächsten Entwicklungsschritte anhand der Ansprüche zu analysieren und deren Priorität mit den Anwesenden abzustimmen.

Die Veranstaltung ist gebührenfrei und offen für alle Teilnehmer des VTH-eData-Pools sowie Interessierte.

Wann? 25. April 2018
09:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Wo? Airport Conference Center (ACC)
Flughafen Frankfurt am Main

Weitere Informationen sowie Anmeldung via E-Mail: Info@ifcc.de 

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WORTMANN AG bietet QNAP und Synology Produkte mit TERRA Vor-Ort-Service an

Die WORTMANN AG bietet ab sofort für alle gängigen QNAP und Synology NAS-Systeme Vor-Ort-Service in Kombination mit dem Recht auf Einbehalt defekter Datenträger an.

WORTMANN Serviceleiter Christian Claus sagt dazu: „Viele NAS-Systeme werden aktuell mit Bring-In Service verkauft, weil es nur wenige attraktive Serviceangebote gibt. Das steht in starkem Widerspruch zu den Anforderungen der Nutzer. Neben einer hohen Verfügbarkeit gilt es vor allem, den aktuellen und künftigen Datenschutzanforderungen gerecht zu werden. Es ist an der Zeit für ein solches Angebot. Die Markteinführung erfolgt planmäßig vor dem Inkrafttreten der DSGVO. Unser Service umfasst ausdrücklich neben den NAS-Systemen selbst auch die Festplatten. Der TERRA Medieneinbehalt verhindert Datenlecks durch Restdaten auf defekten Datenträgern.

Wir führen die Marken QNAP und Synology seit vielen Jahren im Sortiment und verfügen auch über einen direkten Kontakt zu den führenden Festplattenherstellern. Die gleichen Leistungen bieten wir seit Jahren erfolgreich zu unseren Servern und NAS Systemen der Marke TERRA an. Daher ist das Angebot für die WORTMANN AG sicher und dauerhaft realisierbar. QNAP und Synology gehören zu den führenden Marken in diesem Sektor und bieten hervorragende Anwendungssoftware. Durch die Kombination mit preiswertem und sicherem Service ergibt sich eine Lösung, die der Handel bedenkenlos und erfolgreich anbieten kann.

Aktuell sind drei Jahre TERRA Vor-Ort-Service mit Medieneinbehalt in der D/A/ CH Region die Standardleistung. Bis Jahresende ist die Ausweitung auf andere Länder und auf fünf Jahre Laufzeit geplant. Für TERRA NAS-Systeme und innerhalb von Großprojekten für QNAP und Synology sind auch heute schon fünf Jahre Laufzeit möglich.“

Zusatzinformationen und Details:

TERRA Medieneinbehalt: Im Falle eines Festplattendefekts wird die Festplatte vor Ort durch eine neue ersetzt. Der Festplattendeckel wird entfernt, die Festplatte ohne Deckel wird an den Endkunden übergeben.

Buchung: Zur Bestellung müssen die Grundgeräte und Festplatten mit Service gebucht werden, das Einsetzen der Festplatten erfolgt durch den Fachhandel. Die Festplatten werden mit der Seriennummer des NAS-Systems verknüpft.

Abwicklung: Der Vertrieb kann durch alle Kunden der Wortmann AG erfolgen, die Durchführung von Reparaturen vor Ort erfolgt durch autorisierte TERRA Servicepartner der Wortmann AG. Eine Autorisierung zum TERRA Servicepartner verursacht keine Kosten, wenn die nötigen Voraussetzungen erfüllt werden.

Nachbuchung und Aufrüstung: Für Aufrüstungen können Festplatten für die gesamte Laufzeit zugebucht werden. Eine Registrierung der Endkunden ist nicht notwendig. Die nachträgliche Buchung des Service auf bereits im Betrieb befindliche Systeme kann angefragt werden und ist eine Einzelfallentscheidung.

Sobald die Voraussetzungen geschaffen sind, können Kunden die Laufzeit nachträglich auf fünf Jahre erweitern.

Zu allen genannten Themen können sich alle interessierten Verbraucher und Partner unter Serviceteam@wortmann.de informieren.

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Diode Laser Collimation & Beam Shaping Optics to be Exhibited by FISBA at AKL International Laser Technology Congress

FISBA, a world leader in optical components and systems, will exhibit expertise in diode laser collimation & beam shaping optics at AKL Booth 52, May 2-4, 2018 in Aachen, Germany.

FISBA designs and manufactures custom micro optics for laser diodes, which include FACs, SACs, and FBTs. Diode lasers are robust laser sources and when integrated with FISBA’s optical components, high quality laser beam output can be ensured. FACs collimate output beams in the fast axis, but should be combined with other micro optical components for optimum performance. FISBA offers acircular cylindric Slow Axis Collimators (SACs) for single emitters, SAC arrays for multi-emitters, and preassembled components, like the FISBA Beam Twister™.

FISBA offers a large portfolio of standard lenses for diode laser collimation and beam shaping, as well as custom solutions tailored to customers‘ application-specific needs. Learn more by visiting FISBA at AKL International Laser Technology Congress Booth 52.

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Artec 3D gibt Integration seiner Handscanner mit 3D Systems‘ Geomagic Freeform bekannt

Artec 3D, ein weltweit führender Entwickler und Hersteller von professioneller 3D-Hard- und Software, gibt heute die Integration seiner portablen 3D-Handscanner mit Geomagic Freeform® bekannt. Geomagic Freeform ist eine Design-Software mit einem breiten Spektrum hybrider Modellierungstools. Sie gestattet es, in kürzester Zeit Modelle organischer Objekte mit kleinen, komplexen Details zu erstellen und für die Produktion aufzubereiten. Die Kombination der beiden Technologien optimiert die Arbeitsabläufe beim Reverse Engineering ebenso wie bei der Erzeugung produktionsreifer Designs. Mit den Artec 3D-Scannern können organische Objekte mühelos direkt in Geomagic Freeform eingelesen und bearbeitet werden. Zu diesem Zweck stellt Geomagic Freeform eine Vielzahl modernster Design-Funktionen bereit: haptische 3D-Modellierung, Flächenkonstruktion, Design Intent Modeling, 3D-Scanverarbeitung, Formenbau und CAD-Interoperabilität. Das neue Lösungspaket schafft nahezu unbegrenzte Möglichkeiten im Bereich Kreativität und Design.

„Unser neues integriertes Bundle mit unseren professionellen 3D-Handscannern und Geomagic Freeform sorgt für einen extrem effizienten Workflow”, so Artyom Yukhin, President und CEO von Artec 3D. „Egal, ob Sie ein Objekt erfassen und exakt nachbilden oder als Ausgangsbasis für ein neues Design verwenden – unsere Scanner liefern detailgetreue 3D-Modelle in hoher Qualität, die sich perfekt als Arbeitsgrundlage eignen. Damit sparen Sie Zeit und Geld. Außerdem vermeiden Sie potenzielle Fehler, die bei einer kompletten digitalen Rekonstruktion der Geometrie organischer Objekte auftreten.“

Die 3D-Scanner von Artec erfassen Farbe, Größe und Geometrie eines Objekts mit hoher Präzision. Die Geräte sind leicht zu bedienen und mit modernen Tracking-Funktionen ausgestattet, so dass die Objekte beim Scannen nicht mit Zielmarkern versehen werden müssen. Aufgrund dieser Eigenschaften werden die Artec-Scanner in den unterschiedlichsten Bereichen wie beispielsweise Gesundheit, Fertigung, Wissenschaft und Bildung, Denkmal- und Kulturguterhalt, Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Kunst und Unterhaltung eingesetzt. Durch die einfache Bearbeitung der Scans mit Freeform® bietet das Bundle ein völlig neues Level an Flexibilität und Freiheit im Arbeitsprozess.

„Wir sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, den Workflow für unsere Kunden zu vereinfachen und ihnen modernste, möglichst intuitive Design- und Produktionstools zur Verfügung zu stellen“, erklärt Carol Zampell, VP Software Solutions bei 3D Systems. „Die Freeform-Software in Verbindung mit unseren haptischen Touch™- oder Touch X™-Geräten sorgt für ein hautnahes Design-Erlebnis. Durch die Integration unserer Produkte mit den Artec-Scannern kann der Designer ein Objekt scannen – und es innerhalb weniger Minuten so bearbeiten, als wenn es aus Ton wäre.“

Noch nie war es so einfach, auf der Grundlage eines physikalischen Modells ein für die Produktion optimiertes Design zu erzeugen. Potenzielle Produktionsfehler werden anhand integrierter Funktionen bereits in einer frühen Phase des Designprozesses erkannt und korrigiert – das spart Zeit, Geld und Nerven, die sonst in die Beseitigung vermeidbarer Designfehler investiert werden müssten. Die Software Geomagic Freeform beinhaltet zudem leistungsfähige Interoperabilitäts-Tools für den Import und Export von 3D-Dateiformaten wie STL, OBJ, PLY, IGES, STEP, neutralen Formaten und – über Geomagic Freeform Plus – weiteren CAD-Formaten.

Begleitendes Bildmaterial finden Sie unter folgendem Link: http://www.messerpr.com/…

Weitere Informationen zu Artec 3D erhalten Sie unter http://www.artec3d.com/de

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Inspirationen für Fluidik-Systeme

Praxisgerechte Lösungen für das Messen, Steuern und Regeln von Gasen und Flüssigkeiten zu entwickeln, bedeutet mehr als einzelne Ventile und Controller miteinander zu kombinieren. Der Fluidspezialist Bürkert vertritt diese Ansicht schon lange und will auf der Hannover Messe 2018 einmal mehr mit potentiellen Anwendern in einen kreativen Dialog kommen. Der Fokus des Messeauftritts liegt deshalb auch dieses Jahr nicht auf der Vorstellung einzelner Produkte, sondern auf der spielerischen Visualisierung des kompetenten Umgangs mit der Physik, die sich schließlich branchenübergreifend für individuelle Applikationslösungen nutzen lässt (Bild 1).

Die futuristische Kompetenzmaschine, die bereits im letzten Jahr den Messestand prägte, bildet wieder das Zentrum, ist jetzt aber mit drei „Applikationsmaschinen“ vernetzt. Diese zeigen jeweils zwei konkrete Anwendungsbeispiele aus ganz unterschiedlichen Branchen, die mit der gleichen Technologie gelöst wurden. „Wir wollen unserem Kunden auf der Messe nicht mit technischen Datenblättern und Details über einzelne Komponenten die Zeit stehlen, sondern verstehen, was er für eine Aufgabenstellung hat, damit wir sie lösen können“, bringt Heribert Rohrbeck, CEO bei Bürkert Fluid Control Systems (Bild 2), die Idee des Messekonzepts auf den Punkt. „Im Dialog lassen sich so Lösungen ‚über den Tellerrand hinaus‘ finden und Synergieeffekte nutzen, die unsere Kunden dabei unterstützen, sich vom Wettbewerb zu differenzieren.“

Applikationsmaschinen visualisieren Synergieeffekte

Die Applikationsmaschinen wirken provozierend und inspirierend zugleich; denn auf den ersten Blick könnten die gezeigten Anwendungspaare kaum verschiedener sein: die Abfüllung von Infusionsbeuteln und die Zusammensetzung von Autokarosserie-Beschichtungen, das Beatmungsgerät für Säuglinge und das automatisierte Gasregelsystem für Brennschneidmaschinen oder die Stammzellenforschung und der sterile Abfüllprozess. Beim näheren Hinsehen wird jedoch das Gegenteil deutlich: die ungleichen Anwendungspaare, wurden jeweils mit der gleichen Technik realisiert. „Querdenken“ hat sich also für diese (realen) Applikationsbeispiele gelohnt.

Infusionsbeutel und Autokarosserie-Beschichtungen

Gleich die erste Applikationsmaschine macht deutlich, dass bei einer maßgeschneiderten Fluidiklösung das gefertigte Produkt eher nebensächlich ist. Sowohl beim Befüllen der Infusionsbeutel, als auch bei der Zusammensetzung der Karosserie-Beschichtung gilt es Durchflussmengen präzise zu regeln. Die gezeigten Lösungen basieren beide auf der Surface-Acoustic-Wave-Technologie (SAW). Synergieeffekte ließen sich also branchenübergreifend nutzen.

Beatmungsgerät für Säuglinge und Gasregelung für Brennschneidgeräte

Beim Beatmungsgerät für Säuglinge und der automatisierten Gasregelung für Brennschneidgeräte ist die Aufgabenstellung letztendlich die gleiche: die Gasmenge muss immer genau stimmen. Für beide Applikationen haben die Fluidikspezialisten in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden eine kompakte Lösung zur Durchflussregelung entwickelt. Die entsprechende Applikationsmaschine veranschaulicht, wie sich damit – in Kombination mit Ventilen, Sensoren und der entsprechenden Software – die Sauerstoffkonzentration und -durchflussmenge für die Frühchen ebenso schnell und präzise regeln lässt wie die Gaszufuhr beim Brennschneidgerät.

Stammzellenforschung und steriler Abfüllprozess

Beim Anwendungspaar „Stammzellenforschung und steriler Abfüllprozess“ galt es in beiden Fällen winzige Mengen präzise zu dosieren. Die Erfahrung bei der schonenden Abfüllung der Stammzellen in Reagenzgläser ließ sich für den Abfüllprozess nutzen. Hier werden jetzt jeweils 500 Mikroliter steriler Flüssigkeit vor dem Verschließen in viele kleine Behälter gefüllt, um den filigranen Gegenstand darin zu schützen. Die Applikationsmaschine demonstriert, dass bei beiden Anwendungen Mikroventile nebst der entsprechenden Ansteuerung eine Schlüsselrolle spielen.

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Smarter limb lengthening mit den FITBONE® -Systemen

Auf dem 37. internationalen Kinderorthopäden-Kongress EPOS vom 11. – 14. April 2018 in Oslo, Norwegen stand für WITTENSTEIN intens vor allem die Behandlung junger Patienten sowie die damit verbundenen Sonderanfertigungen der FITBONE®-Systeme zur Extremitätenkorrektur und -verlängerung im Vordergrund.

Die European Paediatric Orthopaedic Society (EPOS) lud in diesem Jahr zu ihrem jährlichen Kongress nach Oslo ein. Über 700 Interessierte nahmen an den Fachvorträgen zu den unterschiedlichsten Themen der pädiatrischen Orthopädie und den dazu angebotenen Symposien teil. Hierbei wurden die Möglichkeiten der Extremitätenkorrektur und die Behandlung von Knochendefekten mit aktiven Implantaten ausführlich diskutiert. Dass FITBONE®-Systeme nicht nur erfolgreich zur Extremitätenkorrektur und -verlängerung eingesetzt werden, sondern auch einzigartige Lösungen für Segmenttransporte bei komplizierteren Indikationen ermöglichen, wurde durch zwei sehr interessante Vorträge anlässlich des diesjährigen Jahrestreffens deutlich.

Individuelle Sonderanfertigungen der FITBONE®-Systeme

Professor Dr. Dr. Rainer Baumgart (ZEM-Germany, München) und Professor Dr. Franck Accadbled (Hôpital des Enfants, Universitätskrankenhaus Toulouse) berichteten von Patienten, die nach Resektion von Osteo- bzw. Ewing-Sarkomen mit Hilfe von FITBONE®-Systemen erfolgreich behandelt werden konnten. Bei diesen Fällen kamen meist individuelle Sonderanfertigungen des FITBONE®-Systems, die in einigen Fällen auch mit den Tumorendoprothesen BioXpand® (implantcast GmbH, Buxtehude) kombiniert wurden, zum Einsatz. Der mittlere Knochendefekt lag bei den vorgestellten Fällen von Accadbled bei 15,5 cm (8-24 cm). Baumgart hat neben Defektbehandlungen bis zu 20cm auch Verlängerungen mit der BioXpand bis zu 14cm vorgenommen, um wachstumsbedingte Beinlängendifferenzen nach Tumorresektionen auszugleichen. Beide Autoren berichten von sehr guten klinischen und radiologischen Ergebnissen. Die großen Vorteile sehen beide in der technischen Zuverlässigkeit der verwendeten Systeme und der Vermeidung von Infektionen durch die Behandlung mit vollimplantierbaren intramedullären Systemen.

Smartes Behandlungskonzept für die Patienten

Zudem können die meist jungen Patienten die Verlängerung bzw. den Knochentransport über eine Strecke von typischerweise 1 mm pro Tag mit dem handlichen und leichten FITBONE®-Steuerungsset komfortabel und kontrolliert selbst durchführen. Dieses smarte Behandlungskonzept schafft somit eine Menge individueller Freiheiten für die betroffenen Patienten und ist als positiver psychologischer Effekt von zusätzlicher, den Heilungseffekt unterstützender Bedeutung.

Sehr gute Ergebnisse und hohe Zuverlässigkeit auch bei schwierigen Indikationen

Accadbled und Baumgart standen zudem in mehreren Meet-the-Expert-Sessions den zahlreichen Fragen des anwesenden Fachpublikums zur Verfügung. Es zeigte sich, dass gerade die Behandlung von jungen Patienten mit diesen schwierigen Indikationen in vielerlei Hinsicht immer wieder besondere Herausforderungen an die behandelnden Ärztinnen und Ärzte stellt. Umso wichtiger ist es, dass hierfür zuverlässige Behandlungsmethoden sowie ein breites Produktspektrum, basierend auf einer ausgereiften Technologieplattform, zur Verfügung stehen. Die vielseitigen Anwendungslösungen mit den FITBONE®-Systemen und der fachliche Austausch hierüber waren von regem Interesse geprägt.

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Dr. Alexander Sagel wechselt in den Bereichsvorstand von Rheinmetall Defence und übernimmt Führung der Division Weapon and Ammunition

Dr. Alexander Sagel, bisher Divisionsleiter der Division Hardparts bei Rheinmetall Automotive, hat mit Wirkung zum 1. April 2018 die Gesamtverantwortung für die Division Weapon and Ammunition im Unternehmensbereich Defence übernommen. In dieser Funktion ist Dr. Sagel Mitglied des Bereichs-vorstands von Rheinmetall Defence und berichtet an den Vorsitzenden des Bereichsvorstands, Armin Papperger. Die Division wird gebildet aus den Geschäftsbereichen Weapon and Munition, Propulsion Systems und Protection Systems.

Dr. Alexander Sagel (47) stammt aus der Nähe von Kassel. Er hat an der TU Berlin im Bereich der Werkstoffwissenschaften studiert und am California Institute of Technology, dem Massachusetts Institute of Technology, der University of Wisconsin-Madison sowie der Universität Ulm promoviert. Anschließend war er sieben Jahre in verschiedenen Managementfunktionen der Daimler AG im Bereich Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb tätig. Seit 2005 hat er bei Rheinmetall Automotive in der Division Hardparts verschiedene Funktionen verantwortet, zuletzt als deren Divisionsleiter.

Rheinmetalls Division Weapon and Ammunition ist weltweit bekannt als Technologieführer mit Produkten und Dienstleistungen im Bereich der Großkaliber- und Mittelkaliber-Waffensysteme. Referenzprodukte sind zum Beispiel die 120mm Glattrohrkanone des Leopard 2-Kampfpanzers, die 155mm-Waffe der Panzerhaubitze 2000 und das hochmoderne 30mm-Waffensystem des Schützenpanzers Puma der Bundeswehr.

Auch bei Gefechts- und Übungsmunition der unterschiedlichsten Kaliber sowie bei den dazugehörigen Antrieben setzt Rheinmetall weltweit Standards. Im Bereich der pyrotechnischen Effektmunition vertrauen militärische wie auch polizeiliche Sicherheitskräfte in vielen Ländern Rheinmetalls Expertise.

Mit Komponenten und Systemen zum Schutz von Fahrzeugen, Flugzeugen, Schiffen und Objekten bietet Rheinmetall ein breites Spektrum an hochwirksamen aktiven, passiven sowie sogenannten Softkill Schutzlösungen.

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Extrem kurze Rüstzeiten beim Langdrehen

Die „Werkzeugauswahl fürs Langdrehen“, der neue Spezialkatalog von WNT, beinhaltet über 11.000 Qualitätswerkzeuge speziell für Langdrehautomaten, darunter rund 5000 ganz neue Produkte. Eines davon ist das XHeadClamp-System, mit dem ein Schneiden- oder Geometriewechsel innerhalb weniger Sekunden möglich ist. Mit diesem cleveren Wechselkopfsystem werden Maschinenstillstandszeiten signifikant reduziert und somit Kosten gesenkt – doch das ist längst nicht alles.

XHeadClamp von WNT ist ein speziell für Langdrehmaschinen entwickeltes System, mit einer modularen Schnittstelle. Unterteilt in einen umfangsgeschliffenen Vierkantschaft und einem passenden Kopf ermöglicht das System einen schnellen Austausch des Kopfs, der mit verschiedenen Geometrien an Wendeschneidplatten bestückt werden kann. Vor allem das einfache Handling überzeugt: In der Regel muss lediglich eine einzige Schraube geöffnet werden, um den zu wechselnden Kopf zu entfernen und einen neuen einzusetzen. Nahezu ohne Korrekturen kann anschließend bereits das nächste Bauteil bearbeitet werden. Das schafft höchste Effektivität an der Maschine. Ist eine Änderung des Bauteils erforderlich oder muss ein neues Bauteil gerüstet werden, erfolgt dies mit einem enorm geringen Rüstaufwand bei höchster Montagesicherheit. Denn: Das System wurde so konzipiert, dass ein falsches Montieren des Kopfes völlig unmöglich ist.

„Mit dem XHeadClamp haben wir ein erstklassiges System entwickelt, das die Werkzeugwechselzeiten so stark reduziert, dass eine maximale Zeiteinsparung in der Weiterbearbeitung des Werkstückes nach dem Schneidenwechsel ermöglicht wird. Darüber hinaus überzeugt es durch seine sehr hohe Wiederholgenauigkeit und Stabilität“, erklärt Dirk Martin, Produktmanager bei WNT. „Die schnelle sowie sichere Handhabung aber vor allem die enorme Flexibilität des Systems, wird sicherlich jeden Anwender begeistern“, betont der Spezialist für Drehwerkzeuge. So wäre das System nicht nur für verschiedene Wendeschneidplattendimensionen ausgelegt, auch könne man innerhalb der gleichen Systemgröße jegliche andere Wendeplattengeometrie einsetzen – egal ob sie rechts- oder linksseitig ausgerichtet werden müsste. Darüber hinaus bietet WNT eine breite Auswahl an Wendeplatten an, die für die Bearbeitung vieler Werkstoffe, wie zum Beispiel Stahl und Nichteisenmetalle aber auch Superlegierungen wie Titan oder Inconel, optimal geeignet sind.

Bislang ist das XHeadClamp-System noch ohne Kühlmittelzufuhr, doch diese soll noch in diesem Jahr eingeführt werden. „In puncto Entwicklungstechnologie und Übergabemöglichkeiten sind wir schon sehr weit fortgeschritten, sodass wir damit rechnen, mit einem optimierten System mit zielgerichteter Kühlung an den Markt zu gehen“, verrät Dirk Martin. „Dadurch haben wir die Möglichkeit die Performance noch ein weiteres Mal anzuheben“. Nach Angaben des Produktmanagers wären beide Schnittstellen untereinander kompatibel.

Ein informatives Produktvideo sowie weiterführende Informationen zum XHeadClamp-System finden Sie auf der Homepage www.wnt.com.

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