Münchener Verein nutzt BSI Insurance als Agentursystem

Die Münchener Verein Versicherungsgruppe setzt auf BSI Insurance als Agentursystem: Die Branchenlösung dient als zentrales Informationssystem und soll die Kundenbetreuung optimieren, eine gezielte Kundenansprache sowie ein durchgängiges Kundenerlebnis ermöglichen.

Bereits 2014 wurde BSI Insurance für den Direktvertrieb des Münchener Verein eingeführt. Nun steht die CRM-Lösung seit Herbst 2017 den Pilot-Agenturen und seit Januar 2018 sukzessive allen ca. 450 Usern des Agenturvertriebs deutschlandweit zur Verfügung. «Wir freuen uns über die erfolgreiche Einführung unseres MV-Customer-Relationship-Management-Systems. Dieses markiert einen wichtigen Meilenstein in der Digitalisierung unserer Vertriebsprozesse», erklärt Dr. Martin Zsohar, COO beim Münchener Verein.

Mit der Einführung von BSI Insurance verfügen die Agenturen über eine zentrale 360-Grad-Sicht einschliesslich Historie, um die Kunden effizient bedienen können. Die Lösung ist mandantenfähig; eine intelligente Berechtigungslogik stellt den Zugriff auf die relevanten Daten sicher. «Unser Ziel ist es, mit Hilfe der zentralen Kundensicht die Kundenbetreuung zu optimieren. Die Agenturen sollen von durchgängigen Prozessen profitieren und ihre Effizienz mittels einer systematischen Aktionsbearbeitung steigern können», sagt Günther Schulz, Vertriebsdirektor der Ausschließlichkeit. Zudem sollen automatische Selektionen die Cross- und Up-Selling-Potenziale fördern.

Stärkung der Zukunftsfähigkeit

Für den Münchener Verein bedeutet die Einführung des Agentursystems einen wichtigen Schritt bei der Digitalisierung der Vertriebsprozesse. «Der Kunde steht im Mittelpunkt unseres Handelns. Mit der zentralen Datenhaltung und dem gemeinsamen Frontend verbessern wir den Informationsaustausch und gestalten die Aktionsbearbeitung effizienter. Damit stärken wir die Zukunftsfähigkeit und das Image unseres Unternehmens», ergänzt Günther Schulz. Gerade bei der Gewinnung von Nachwuchskräften im Außendienst spiele die Unterstützung durch ein modernes Arbeitsinstrument wie BSI Insurance eine wichtige Rolle. «Nachwuchstalente setzen eine State-of-the-Art-Lösung, welche eine kurze Einarbeitung und eine optimale User-Experience gewährleistet, voraus.»

CRM als Dreh- und Angelpunkt

Auch im Marketing kommt die CRM-Lösung zum Einsatz. Sie soll die Effizienz im Angebotsmanagement steigern und die Verkäufe mittels effektiver Aktionen ankurbeln. «Wir nutzen unsere neue CRM-Lösung als Digitalisierungs-Plattform. Damit geben wir unseren Mitarbeitern ein effektives Werkzeug an die Hand, um Kostenersparnisse und Mehrumsatz, vor allem aber Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung zu erzielen », erläutert Dr. Martin Zsohar und fügt an: «In den nächsten Jahren werden wir unser CRM kontinuierlich weiter zum Dreh- und Angelpunkt unserer Kundenaktivitäten ausbauen.»

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Kabelkonfektionär CiS systems s.r.o. beruft Dipl.-Ing. Axel Vornhagen zum Geschäftsführer

Die CiS Gruppe mit Hauptsitz in Krefeld und Produktionsstandorten in Tschechien und Rumänien stärkt den Standort in Tschechien durch einen zusätzlichen Geschäftsführer.

Mit Wirkung zum 01.09.2018 hat Peter M. Wöllner, Inhaber der CiS Gruppe, Herrn Dipl.-Ing. Axel Vornhagen zum weiteren Geschäftsführer der CiS systems s.r.o. in Nové M????sto p.S. berufen. Herr Vornhagen verfügt über langjährige Erfahrung in der Funktion als Geschäftsführer bei unterschiedlichen Produktionsfirmen in unterschiedlichen Märkten. Seit über 15 Jahren hat Herr Vornhagen Erfahrungen in Tschechien sammeln können und hiervon ca. 6 Jahre im Bereich der Kabelkonfektion.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Vornhagen für uns begeistern konnten und heißen Ihn in unserer CiS-Familie herzlich Willkommen. Wir wünschen Herrn Vornhagen eine glückliche Hand bei all seinen Aufgaben und viel Freude und Erfolg bei seinen neuen Herausforderungen“, so Peter M. Wöllner, Inhaber der CiS-Gruppe.

CiS setzt als anerkannter Markenkonfektionär auf nachhaltige Konzepte, Qualität, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit im Dienste seiner Kunden. Aus der Sicht dieser Kunden zählt CiS heute zu den Besten im Markt. Besonders schätzen die Kunden den aktiven Beitrag von CiS zu ihren „total cost of ownership“ und damit einer zunehmenden Förderung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Diese Spitzenposition wird CiS in den Branchen Maschinenbau, Automatisierung, Automotive, Medizintechnik, Bankwesen, Steuer-, Mess- und Regeltechnik, Transport-, Verkehrs- und Bahntechnik sowie Energie- und Umwelttechnologien weiter systematisch ausbauen. Auch 2017 gehört CiS laut WCA-Audit von Auditor Intertek, London wieder zu den besten Arbeitgebern der Welt.

CiS electronic GmbH, D-Krefeld
CiS automotive GmbH, D-Krefeld
CiS systems s.r.o., CZ-Nové M????sto p.S.
CiS automotive SRL, RO-Sibiu

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Absolvent der TU Kaiserslautern erhält bundesweiten Preis zur Elektromobilität

Maximilian Wilhelm, Absolvent der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK), hat mit seiner Diplomarbeit den zweiten Platz beim bundesweiten DRIVE-E-Studienpreis 2018 belegt. Damit zeichnen das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer‐Gesellschaft herausragende Studien- und Abschlussarbeiten zur E-Mobilität aus. Wilhelm hat an der TUK Maschinenbau mit den Schwerpunkten Fahrzeug- und Energietechnik studiert. In seiner Diplomarbeit hat er sich mit Elektromotoren befasst. Angefertigt hat er die Arbeit beim Automobilhersteller Daimler in Stuttgart.

Im Fokus von Wilhelms Arbeit stand ein bestimmtes Bauteil von Elektromotoren, der sogenannte Stator. Dieser bildet zusammen mit dem beweglichen Rotor die Hauptkomponenten der Motorenart. Damit sich Statoren nicht bewegen, sitzen sie in speziellen Gehäusen und sind so fixiert. Dies ist allerdings mit viel Aufwand als auch mit hohen Energie- und Produktionskosten verbunden. Der Kaiserslauterer Absolvent hat nun einen Stator entwickelt, der einfach angeschraubt werden kann. Im Vergleich zur herkömmlichen Variante wäre der Einbau eines solchen Bauteils künftig wesentlich einfacher.

Seine Arbeit hat Wilhelm bei Daimler in Stuttgart angefertigt. An der TUK wurde er von Professor Dr. Michael Günthner am Lehrstuhl für Antriebe in der Fahrzeugtechnik betreut. Der Absolvent der TUK lebt mittlerweile im englischen Birmingham, wo er für den Automobilkonzern Jaguar und Land Rover weiterhin in der Forschung tätig ist. Auch hier befasst er sich mit Elektroantrieben.

Die Preisverleihung fand am 12. September im Verkehrszentrum München statt. Weitere Informationen zum Preis unter www.drive-e.org/studienpreis.

Ein Porträtfoto von Maximilian Wilhelm gibt es unter https://idw-online.de/…. Das Bild darf im Rahmen der Berichterstattung verwendet werden. Bitte geben Sie die Quelle an.

Über DRIVE-E

DRIVE‐E ist das gemeinsame Nachwuchsprogramm für Elektromobilität des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer‐Gesellschaft. Seit 2010 bietet DRIVE-E mit der jährlich stattfindenden DRIVE-E-Akademie einer ausgewählten Zahl von Studierenden deutscher Hochschulen die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die Theorie und Praxis der Elektromobilität zu gewinnen. Darüber hinaus zeichnen BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft hervorragende studentische Arbeiten zur Elektromobilität mit dem DRIVE-E-Studienpreis aus. die Hochschule München mit ihrem Institut für Engineering Design of Mechatronic Systems ist DRIVE-E-Hochschulpartner 2018.

Weitere Infos unter www.drive-e.org

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Fachgespräch bei XITASO: Expertenrunde mit Bayerischem Wirtschaftsminister diskutiert Digitalisierung in der Region

Augsburg und Schwaben sind wirtschaftlich erfolgreiche Standorte mit langer Industrietradition. Wird die aktuelle Digitalisierung diese Tradition fortsetzen und den Standort weiter stärken – oder Arbeitsplätze gefährden und Cyberrisiken steigern? Unter dem Motto „Digitalisierung: Nachhaltiger Innovationsimpuls oder Bedrohung für die Arbeitsplätze?“ diskutierte der Bayerische Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer am 3. September mit Vertretern der Augsburger Wirtschaft, Wirtschaftsförderung und Wissenschaft. Dabei kamen die Experten zu dem Schluss: Durch die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft befindet sich die Region Augsburg in einer hervorragenden Ausgangslage, sich als innovativen Standort im digitalen Zeitalter zu etablieren.

Die Veranstaltung fand in den Räumen des Augsburger IT- und Beratungsspezialisten XITASO statt, der seine Kunden bei allen Facetten der digitalen Transformation unterstützt. Zu den Gesprächspartnern des Bayerische Wirtschaftsministers zählten Manuel Kosok, VP Technology & Development manroland Goss web systems, Stefan Schimpfle, Geschäftsführer Digitales Zentrum Schwaben (DZ.S), Prof. Dr. Jens Brunner, Lehrstuhlinhaber „Health Care Operations/Health Information Management“ an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg, sowie Ulrich Huggenberger, Geschäftsführender Gesellschafter der XITASO GmbH.

Insbesondere drei Aspekte standen im Zentrum des Fachgesprächs zur Digitalisierung im Raum Augsburg und Bayerisch Schwaben: Wo stehen regionale Unternehmen bei der Formulierung und Umsetzung ihrer Digitalstrategie? Welche Chancen und Risiken bergen die neuen Technologien? Und wie vermeidet die Wirtschaft, dass Digitalisierung zum „Jobkiller“ wird?

Digitalisierung: Technologien konvergieren und ändern Prozesse

Nicht alle der der Digitalisierung zugrunde liegenden Technologien sind neu, sogar Topthemen wie Maschinelles Lernen oder Künstliche Intelligenz basieren zumindest teilweise auf Algorithmen, die bereits vor zwanzig bis dreißig Jahren in den Universitäten gelehrt wurden. Doch erst heute – mit zunehmender Leistung der Geräte und der entsprechenden Infrastruktur – ist die Grundlage für tiefgreifende Veränderungen und Weiterentwicklungen geschaffen.

Während viele Unternehmen in Augsburg und Schwaben bereits in der Vergangenheit ihre Maschinen vernetzt haben, legen erst die hohen Bandbreiten der heutigen Zeit die Grundlage, echte Automatisierung zu erreichen, wie Ulrich Huggenberger, der Geschäftsführer von XITASO und Gastgeber des Fachgesprächs betont. „Dabei erfordert Digitalisierung unter anderem eine Anpassung der bestehenden Unternehmensabläufe, um das Potenzial der neuen Technologien tatsächlich ausschöpfen zu können. Auch hier sehen wir bereits positive Beispiele: Unternehmen, die aktuell ihre Abläufe überdenken und neu definieren.“

Mehr Gewicht auf Aus- und Weiterbildung legen

Solche tiefgreifenden Veränderungen stoßen in Unternehmen jedoch schnell auf Widerstand, weshalb es laut Manuel Kosok von manroland Goss web systems unerlässlich ist, Digitalisierung als unternehmensweites Projekt zu begreifen. „Das Durchschnittsalter unserer Kollegen beträgt 52 Jahre. Viele von ihnen haben eine Betriebszugehörigkeit von zwanzig Jahren und mehr. Damit Digitalisierung erfolgreich sein kann, müssen diese im Veränderungsprozess mitgenommen werden.“ Ein Cultural Change im Unternehmen sei daher einer der zentralen Schritte. Es müsse den Mitarbeitern vermittelt werden, warum es auch mit 52 Jahren noch sinnvoll und wichtig ist, neue Technologien und Vorgehensweisen zu erlernen, wie etwa agiles Arbeiten.

Gerade vor diesem Hintergrund wird auch die Bedeutung von Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen zunehmen, wie der Bayerische Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer erklärt: „Im Zuge der Digitalisierung erwarte ich weniger einen Wegfall von Jobs, als vielmehr eine Verlagerung der Arbeitsplätze in andere Bereiche. Auch wenn der Bedarf an manuellen Arbeitsgängen durch Automatisierung und intelligente Maschinen zurückgeht, so eröffnen sich in anderen Bereichen völlig neue Arbeitsfelder. Hierfür müssen die Arbeitnehmer qualifiziert werden.“ Um dies zu unterstützen, sieht er unter anderem Handlungsbedarf bei der Politik: Neben der Förderung von Lehrkräften und Weiterbildungsangeboten muss auch die Ausstattung von Berufsschulen verbessert werden, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden.

Auch die Förderung neuer Studiengänge ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Aspekt, wie Prof. Dr. Jens Brunner von der Universität Augsburg betont. „Was wir in Zukunft immer seltener sehen werden, ist eine Person, die einen Beruf erlernt und diesen ihr ganzes Leben lang ausübt. Der Arbeitnehmer der Zukunft wird sich flexibler anpassen müssen. Dabei unterstützt die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Augsburg mit ihrem angepassten Lehrangebot.“ Durch spezialisierte Cluster, insbesondere im Bereich Operations & Information Management, werden auch aktuelle Forschungsthemen im Bereich Analytics abgedeckt und diese so in die Lehre integriert. Damit wird die Grundlage geschaffen für die Nutzung neuer Erkenntnisse in der Praxis, etwa durch Start-ups.

Innovative Projekte in der Region als Standortvorteil

„Vor dem Hintergrund des aktuellen Fachkräftemangels könnte man annehmen, es gäbe kaum eine florierende Gründerlandschaft, da Fachpersonal unmittelbar vom Markt aufgesogen wird“, ergänzt DZ.S-Geschäftsführer Stefan Schimpfle. „Dem ist aber ganz und gar nicht so. Mit einer guten Idee war es noch nie so einfach wie heute, ein Unternehmen zu gründen.“ Besonders in Augsburg sieht der Experte ein innovatives Umfeld für Gründer: „Gerade im Bereich Künstliche Intelligenz tut sich in Augsburg viel, nicht zuletzt durch die enge Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft. Auch den Bereich der Medizintechnik sehe ich als einen Zukunftsfaktor des Standorts Augsburg.“

Ein Aspekt, dem auch Franz Josef Pschierer zustimmt. Er führt als Beispiel das neue Universitätsklinikum Augsburg an. Durch dessen Verbindung von Wissenschaft und Praxis mit modernster Technologie entstehe in der Region eine positive Synergie, durch die Augsburg zu einem der Vorreiter im Bereich der Medizintechnik werden kann, etwa bei der anonymisierten Analyse und Auswertung von Patientendaten mit digitalen Technologien. So resümiert Pschierer: „Ich sehe hier eine wunderbare Chance für Augsburg, sich beispielsweise auch gegenüber anderen Metropolregionen als innovativen Standort im Digitalisierungsbereich zu profilieren.“

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Umfassendes Instandhaltungshandbuch der MaintMaster Systems GmbH ab sofort kostenlos verfügbar

Die Instandhaltung hat bei Industrieunternehmen einen sehr hohen Stellenwert. Eine standardisierte Arbeitsweise ist dabei Gold wert. Mit ihrem ab sofort kostenfrei verfügbaren Instandhaltungshandbuch gibt die MaintMaster Systems GmbH Produktionsleitern, Instandhaltungsleitern, Technikern, etc. eine praktische Anleitung an die Hand, mit der diese ihre täglichen und langfristigen Instandhaltungsziele einfach, schnell und einheitlich erreichen können.

Instandhaltungshandbuch der MaintMaster Systems GmbH

Bei Industrieunternehmen hat die Instandhaltung eine besonders hohe Priorität. Das Hauptziel der Instandhaltungsorganisation sind möglichst geringe Ausfallzeiten und eine verbesserte Verfügbarkeit der verwendeten Maschinen. Um dies ermöglichen zu können, benötigt die Instandhaltungsorganisation eine klare Vision und Strategie mit festgelegten Verfahren und Zielen. Die Einhaltung der europäischen Norm EN 13306:2017 ermöglicht der Instandhaltungsorganisation dabei eine stabile und nachhaltige Arbeitsweise.

Mit dem von der MaintMaster Systems GmbH entwickelten Online-Instandhaltungshandbuch wird Nutzern eine praktische Anleitung für das Erreichen der täglichen und langfristigen Instandhaltungsziele an die Hand gegeben. Ab sofort ist das Handbuch online auf der Website der MaintMaster Systems GmbH kostenfrei verfügbar. „Eine Sache, die ich gelernt habe ist, dass durch die Arbeit in Übereinstimmung mit einem Standard Möglichkeiten geschaffen werden, in einer übersichtlichen Struktur und kohärenten Weise zu arbeiten. Außerdem erhalten wir die gleichen Definitionen und Erklärungen für alle Instandhaltungsbegriffe, die aufgrund der Branche und des Organisationsgrads in der Regel variieren können“, so Mikael Andersson, Projektleiter für die Implementierung bei MaintMaster.

Neben dem frei verfügbaren Online-Instandhaltungshandbuch haben Nutzer die Möglichkeit, ihr eigenes Handbuch zu erstellen. Das übergeordnete Ziel ist hierbei, die Maschinen und Anlagen in einem zufriedenstellenden Zustand zu erhalten und sicherzustellen, dass die Produktion maximiert werden kann.

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Umfassendes Instandhaltungshandbuch der MaintMaster Systems GmbH ab sofort kostenlos verfügbar

Die Instandhaltung hat bei Industrieunternehmen einen sehr hohen Stellenwert. Eine standardisierte Arbeitsweise ist dabei Gold wert. Mit ihrem ab sofort kostenfrei verfügbaren Instandhaltungshandbuch gibt die MaintMaster Systems GmbH Produktionsleitern, Instandhaltungsleitern, Technikern, etc. eine praktische Anleitung an die Hand, mit der diese ihre täglichen und langfristigen Instandhaltungsziele einfach, schnell und einheitlich erreichen können.

Instandhaltungshandbuch der MaintMaster Systems GmbH

Bei Industrieunternehmen hat die Instandhaltung eine besonders hohe Priorität. Das Hauptziel der Instandhaltungsorganisation sind möglichst geringe Ausfallzeiten und eine verbesserte Verfügbarkeit der verwendeten Maschinen. Um dies ermöglichen zu können, benötigt die Instandhaltungsorganisation eine klare Vision und Strategie mit festgelegten Verfahren und Zielen. Die Einhaltung der europäischen Norm EN 13306:2017 ermöglicht der Instandhaltungsorganisation dabei eine stabile und nachhaltige Arbeitsweise.

Mit dem von der MaintMaster Systems GmbH entwickelten Online-Instandhaltungshandbuch wird Nutzern eine praktische Anleitung für das Erreichen der täglichen und langfristigen Instandhaltungsziele an die Hand gegeben. Ab sofort ist das Handbuch online auf der Website der MaintMaster Systems GmbH kostenfrei verfügbar. „Eine Sache, die ich gelernt habe ist, dass durch die Arbeit in Übereinstimmung mit einem Standard Möglichkeiten geschaffen werden, in einer übersichtlichen Struktur und kohärenten Weise zu arbeiten. Außerdem erhalten wir die gleichen Definitionen und Erklärungen für alle Instandhaltungsbegriffe, die aufgrund der Branche und des Organisationsgrads in der Regel variieren können“, so Mikael Andersson, Projektleiter für die Implementierung bei MaintMaster.

Neben dem frei verfügbaren Online-Instandhaltungshandbuch haben Nutzer die Möglichkeit, ihr eigenes Handbuch zu erstellen. Das übergeordnete Ziel ist hierbei, die Maschinen und Anlagen in einem zufriedenstellenden Zustand zu erhalten und sicherzustellen, dass die Produktion maximiert werden kann.

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Glaux Soft erweitert Geschäftsleitung mit Thomas Dick

Thomas Dick übernimmt per sofort als neues Mitglied der Geschäftsleitung von Glaux Soft die Leitung von Sales & Marketing. Der erfahrene ICT-Mann bringt umfangreiches Know-how aus verschiedenen leitenden Positionen mit, so unter anderem bei Cisco Systems, Swisscom IT Services und zuletzt bei netrics als Head of Business Development. Thomas Dick übernimmt diese Funktion von CEO Ueli Aregger, der den Bereich interimsmässig geführt hatte.

Thomas Dick wird seine Erfahrungen im Cloud-Umfeld und im Aufbau neuer Geschäftsfelder in die Glaux Soft einbringen. Er soll damit dem wachsenden Digitalisierungsbedarf der Enterprise-Kunden gerecht werden und das Geschäft in diesem Segment vorantreiben.

Nebst seiner Ausbildung zum Elektrotechnik-Ingenieur FH bringt Thomas Dick ein Executive MBA in General Management der Berner Fachhochschule mit. Er ist im Schweizer ICT-Markt bestens vernetzt und verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in diesem Umfeld.

 

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Echtzeit Schichtdickenmessung mit Terahertz

Terahertz ist eine Schlüsseltechnik für die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung. Wesentliche Vorteile sind Untersuchungen ohne physischen Kontakt und die Analyse komplexer Systeme mit niedrigem Kontrastbereich, bei der etablierte Verfahren wie Ultraschall in der Regel versagen. Dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI ist es gelungen, ein kosteneffizientes und kompaktes Messsystem zu entwickeln, das erstmals Dicken von Mehrschichtsystemen in Echtzeit bestimmt, eine essentielle Technologie z.B. für Lackierungsstraßen. Auf der IMTS vom 10. bis zum 15. September 2018 wird das neue Terahertz-Messsystem T-Sweeper live vorgestellt (Fraunhofer-Stand 121815, East Building).

Vor gut zehn Jahren war die Terahertz-Strahlung schon einmal ein großes Thema. Es war von Nacktscannern die Rede, die am Flughafen Passagiere durchleuchten würden. Außerdem sollten mithilfe der Terahertz-Strahlung Messsysteme für die Materialprüfung und Kontrolle von Bauteilen entwickelt werden. Trotz großer Erwartungen gelang der Terahertz-Technologie lange nicht der Durchbruch. Im Vergleich zu klassischen Verfahren, die heute zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung eingesetzt werden, etwa Röntgenstrahlung oder Ultraschall, galt die Terahertz-Technologie schlicht als zu teuer. In den letzten Jahren konnten nun aber große Fortschritte gemacht werden. So wurden zunehmend Systeme vorgestellt, welche auf Basis von Standardkomponenten konstruiert und damit deutlich kosteneffizienter herzustellen sind. Diese Entwicklungen wecken bereits Interesse bei potenziellen Anwendern. Um die Terahertz-Technologie als Instrument der industriellen Prozesskontrolle zu etablieren, müssen die Systemkosten allerdings weiter gesenkt und die Komplexität der Systeme reduziert werden..

Kosteneffizient und in Echtzeit

Die aktuellen Entwicklungen des Fraunhofer HHI könnten der Terahertz-Technologie jetzt einen entscheidenden Schub verleihen. Den Forschern um Björn Globisch, Leiter der Terahertz-Forschungsgruppe am Fraunhofer HHI, ist es gelungen, ein Messgerät zu entwickeln, in dem die bisher eingesetzte Femtosekunden-Pulslaser durch kompakte Dauerstrich-Laser ersetzt wurden. Entscheidend dabei ist, dass dieses Dauerstrich-Messsystem acht Messungen pro Sekunde ermöglicht und damit erstmals Echtzeitmessungen ohne Verwendung eines gepulsten Lasers erlaubt. Auf der Hannover Messe werden die Wissenschaftler dieses Terahertz-Messsystem vorstellen und die berührungslose Schichtdickenbestimmung verschiedener Mehrschichtsysteme live demonstrieren.

Das vom Fraunhofer HHI eingesetzte Prinzip zur Erzeugung von Terahertz-Strahlung basiert auf einem optoelektronischen Verfahren. Mithilfe eines speziellen Halbleiterbauelements wird dabei die Schwebung zweier Dauerstrichlaser in Terahertz-Strahlung umgewandelt, die genau der Differenzfrequenz der beiden Laser entspricht.

Dass der Terahertz-Technologie der große Erfolg bislang verwehrt blieb, liegt insbesondere an den benötigten Eigenschaften der verwendeten Halbleiter. Diese konnten zunächst nur mit Materialien erzielt werden, die eine Beleuchtung mit einer Wellenlänge um 800 Nanometer erforderten. Sowohl die Laser als auch die optischen Komponenten des Terahertz-Systems sind bei dieser eher exotischen Wellenlänge aber deutlich zu teuer und nicht robust genug für den industriellen Einsatz.

Verbreiteter Wellenlängenstandard

„Wir haben deshalb einen Halbleiter entwickelt, der sich mit Laserlicht von 1,5 Mikrometer Wellenlänge anregen lässt“, schildert Globisch. „In der optischen Nachrichtentechnik ist das der Wellenlängen-Standard, sodass es hier eine große Zahl kostengünstiger und qualitativ hochwertiger optischer Bauteile und Laser gibt.“ Auf dem Weg zum konkurrenzfähigen Terahertz-System für die Materialprüfung musste aber noch eine weitere Hürde überwunden werden: Der Pulslaser, auf dem alle gängigen echtzeitfähigen Terahertz-Systeme basieren, ist ein entscheidender Kostenfaktor bestehender Systeme. Femtosekunden-Laser sind nicht nur selbst schon technologisch aufwändig und teuer, Terahertz-Spektrometer, die mithilfe von gepulsten Lasern betrieben werden, erfordern zusätzlich optomechanische Bauteile, die mit viel Aufwand präzise justiert und gefertigt werden müssen.

Eine Alternative stellt die Dauerstrich-Spektroskopie dar, bei der anstatt eines Terahertz-Pulses, Dauerstrichstrahlung erzeugt wird. Zwei Dauerstrich-Laserquellen werden dabei gemischt und ihr Schwebungssignal in einem speziellen Halbleiterelement in Terahertz-Strahlung umgewandelt. Durch Verstimmen der Laser-Wellenlängen zueinander, kann die Wellenlänge der erzeugten Terahertz-Strahlung auf einfache Weise verändert werden. Dauerstrich-Systeme haben dabei zwei entscheidende Vorteile gegenüber gepulsten Terahertz-Systemen: Einerseits sind die Laserquellen selbst kompakter und günstiger, andererseits werden keine optomechanischen Komponenten für den Betrieb des Systems benötigt.

Dauerstrich-Terahertz-Systeme sind zwar bereits erhältlich, benötigen jedoch zur Erfassung eines vollständigen Messsignals einige Sekunden bis Minuten. Dagegen sieht die industrielle Anwendung oft so aus: In der Produktion fährt ein Roboterarm Messpunkte an lackierten/beschichteten Bauteilen ab und misst die Beschichtungsdicke. Um den Produktionstakt einzuhalten, bleibt daher pro Messpunkt wenig Zeit. Bisher war die Messgeschwindigkeit von Dauerstrich-Terahertz-Systemen nicht hoch genug, um Anwendungen in der zerstörungsfreien Prüfung zu adressieren.

Das Fraunhofer HHI hat dieses Problem gelöst, indem extrem schnell durchstimmbare Laser (Finisar® WaveSource™) eingesetzt und die Elektronik, Datenerfassung und Algorithmen auf die hohen Geschwindigkeiten angepasst werden. Durch diese Kombination ist es gelungen, die Messgeschwindigkeit im Vergleich zu bisherigen Systemen um den Faktor 160 zu steigern. Damit ist erstmalig Materialprüfung in Echtzeit mit Dauerstrich-Terahertz-Systemen möglich. Auf der Hannover Messe wird dieses System in einer Live-Demonstration vorgestellt.

Anwendungsbeispiel Schichtdickenbestimmung

Die Überprüfung von Lacken und Beschichtungen ist eine wichtige Anwendung der berührungslosen Terahertz-Messtechnik. Dabei stellt die Schichtdickenbestimmung einen wesentlichen Teil der Qualitätssicherung und Produktionskontrolle dar. So werden beispielsweise Mindestdicken sichergestellt, der Ressourcenverbrauch durch Materialüberschuss reduziert und Nachbesserungen vermieden. Auf metallischem Untergrund, wie einem Autoblech, können heute handliche Wirbelstromgeräte eingesetzt werden. Auf schlecht leitenden Faserverbundwerkstoffen aber versagt dieses Verfahren. Ultraschall bietet hier zwar eine Alternative, setzt jedoch wiederum mechanischen Kontakt zur Oberfläche voraus. „Der Bedarf nach einem zuverlässigen Messverfahren ist groß“, weiß Globisch, „weil der Markt für Verbundwerkstoffe in der Auto-, Flugzeug- und Windkraftindustrie wächst.“ Hier liegt der große Vorteil der Terahertz-Technologie: Die Messung erfolgt zerstörungsfrei und berührungslos, sodass auch nicht vollständig getrocknete Beschichtungen vermessen werden können. Außerdem ist die Qualität der Ergebnisse temperaturunabhängig und Mehrschichtsysteme können direkt aufgelöst werden. Nicht zuletzt ist die Terahertz-Strahlung nicht-ionisierend und auf Grund der geringen Leistung für den Menschen ungefährlich.

Obwohl das neue Terahertz-Messsystem aus kostengünstigen optischen Standardkomponenten aufgebaut wird, ist es derzeit noch teurer als beispielsweise Ultraschallgeräte, die in Stückzahlen von vielen Hunderttausend gefertigt werden. „Der Preis wird sich aber mit einer künftigen Serienfertigung angleichen“, prognostiziert Globisch. Angesichts der Vorteile des Messverfahrens und der aktuellen Fortschritte ist der Forscher davon überzeugt, dass sich das Terahertz-Verfahren in den kommenden Jahren als Messverfahren der zerstörungsfreien Materialprüfung etablieren wird.

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Kabelkonfektionär CiS electronic erteilt Jan Steves Prokura

Der Kabelkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronikanbieter CiS mit Hauptsitz in Krefeld und Produktionsstandorten in Tschechien und Rumänien stärkt sein Management-Team.

Der Vertriebsleiter der CiS-Gruppe, Herr Jan Steves wird zum 01. September 2018 zum Prokurist berufen. Er vertritt das Unternehmen gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder weiteren Prokuristen.

Jan Steves startete seine Karriere bei CiS im Herbst 2006 als Auszubildender zum Industriekaufmann. Aufgrund seines hohen Engagements und seiner Lernfreude wurde Herr Steves nach erfolgreichem Abschluss seiner Ausbildung in den Vertrieb-Innendienst übernommen, wo er sich grundlegende Kenntnisse über unsere Kunden, Märkte, Produkte und Abläufe aneignete. 2012 wechselte Herr Steves in den Außendienst und übernahm das Vertriebsgebiet „Nord-West“. Er absolvierte diverse Weiterbildungsmaßnahmen, u.a. auch zum „Key Account Manager“. Mitte 2017 stieg er zum stellvertretenden Vertriebsleiter auf. Zum 1. Januar 2018 wurde Herr Steves zum Vertriebsleiter der CiS-Gruppe befördert. Er verantwortet die Führung des gesamten KAM-Teams in Deutschland, Tschechien und Rumänien sowie den Customer Service und das Engineering-Team. Berufsbegleitend hat er Business Administration studiert und seine Bachelor-Arbeit gerade eingereicht.

„Ganz besonders schätze ich Jan´s großes Engagement, seine Zielstrebigkeit, seine guten Kommunikations- und Führungsfähigkeiten sowie seine Loyalität zum Unternehmen.“ so Peter M. Wöllner, Inhaber der CiS-Gruppe. „Als Vertrauensbeweis ist es mir daher eine große Freude, Jan Steves mit der Erteilung der Prokura weitere große Verantwortung übertragen zu dürfen. Ich wünsche Jan auch für die Zukunft viel Erfolg, Freude und Zufriedenheit an seiner Arbeit.“

CiS setzt als anerkannter Markenkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronikanbieter auf nachhaltige Konzepte, Qualität, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit im Dienste seiner Kunden. Aus der Sicht dieser Kunden zählt CiS heute zu den Besten im Markt. Besonders schätzen die Kunden den aktiven Beitrag von CiS zu ihren „total cost of ownership“ und damit einer zunehmenden Förderung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Diese Spitzenposition wird CiS in den Branchen Automatisierung, Automotive, Bankwesen, Maschinenbau, Medizintechnik, Steuer, Mess- und Regeltechnik, Transport-, Verkehrs- und Bahntechnik sowie Energie- und Umwelttechnologien weiter systematisch ausbauen. Auch 2017 gehört CiS laut WCA-Audit von Auditor Intertek, London wieder zu den besten Arbeitgebern der Welt.

CiS electronic GmbH, D-Krefeld
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CiS automotive SRL, RO-Sibiu

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Akkreditierung des hausinternen Testlabors bei MEN gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Das hausinterne Prüflabor der MEN hat nun für die Bereiche EMV, Umweltsimulationsprüfungen und Sicherheit elektrischer Betriebsmittel seine Akkreditierung von der Deutschen Akkreditierungsstelle DAkkS gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2005 erhalten.

Qualifizierte Testberichte für Bahn und Industrie

Mit der Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 kann MEN nun anerkannte Testberichte für weitere Zulassungen des End-Systems liefern. Die Akkreditierung beläuft sich auf Tests hinsichtlich EMV, Umweltsimulation und Sicherheit elektrischer Betriebsmittel für den Bahnmarkt und die Industrie.

Damit kann MEN nun sowohl kurzfristig erstellte als auch besser planbare, akkreditierte Testberichte liefern, ohne dass Kunden oder MEN selbst auf ein externes Labor mit entsprechend hohen Wartezeiten angewiesen wären. Dadurch kann MEN seiner ganzheitlichen Lieferkette noch ein weiteres Puzzleteil hinzufügen. 

Zusatzqualifikation: Erfüllung der EN 50124-1

Als Besonderheit wurde in diesem Zuge auch die Erfüllung der EN 50124-1 bestätigt, die die Isolationskoordination von Luft- und Kriechstrecken in Bahnanwendungen vorgibt, um die elektrische Sicherheit zu gewährleisten und Kurzschlüsse oder auch eine Überdimensionierung der Isolation zu vermeiden. Deutschlandweit sind nur etwa 5 Unternehmen für die EN 50124-1 akkreditiert

In das QM-System der MEN wurden die Kabelüberwachung zur Kontrolle der geeigneten Temperatur und Feuchtigkeit in den Laborräumen sowie DAkkS-akkreditierte Messgeräte mit anspruchsvoller DAkkS-Kalibrierung mit aufgenommen.

Schneller Abschluss dank bestehendem Know-How

Innerhalb von nur 14 Monaten nach dem Kick-Off war das Ziel erreicht – die aufwendige Akkreditierung war abgeschlossen. Dieses war in der kurzen Zeit nur möglich, da bereits branchenspezifische QM-Zertifizierungen aus den Märkten Aerospace (EN/AS 9100), Railway (IRIS – ISO/TS 22163), sowie Erfahrungen aus dem Safety-Bereich nach DO-254 bzw. für Safety Integrity Level bis hin zu SIL 4 vorhanden waren.

Die Kapazitäten wurden darüber hinaus erweitert, z.B. um den Bereich der elektrischen Sicherheit abzudecken: Prüfung von Geräten auf elektrische Sicherheit, Überspannung, Kurzschluss, Personenschutz, mechanische Gefahren.

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