Österreichischer E-Mobilitätspionier has·to·be liefert Software für europäisches Schnell-Ladenetz

Mit einem flächendeckenden Netz an superschnellen Ladestationen will das Joint Venture IONITY der Elektromobilität in Europa Flügel verleihen. has·to·be, ein junges Unternehmen aus Österreich, leistet dazu einen wichtigen Beitrag. 

IONITY bringt Elektromobilität auf die Überholspur 

Befragt man Autofahrer zu den Nachteilen von E-Fahrzeugen, fällt meist die eingeschränkte Reichweite und die lange Ladedauer der Akkus. Diese Bedenken werden schon bald der Vergangenheit angehören. Dann werden in ganz Europa alle 120 Kilometer superschnelle Ladepunkte zur Verfügung stehen, die leere Batterien in wenigen Minuten laden. Hinter dem Projekt steht IONITY, ein Gemeinschaftsunternehmen von BMW, Daimler, Ford sowie des Volkswagen-Konzerns mit Audi und Porsche.  

has·to·be: Ein junges Unternehmen aus Salzburg liefert Software und Services 

Bei dem Aufbau des flächendeckenden Ladenetzes setzt IONITY auf die Zusammenarbeit mit starken Partnern aus der Branche. Einer davon ist das rot-weiß-rote Tech-Unternehmen has·to·be. Der Betrieb mit Sitz in Radstadt (Salzburg) ist inzwischen Marktführer im Bereich des White-Label Betrieb von smarten Lösungen im Gesamtumfeld der Elektromobilität.  Zu diesem Zweck hat das Unternehmen eine intelligente Software zu Verwaltung von Elektroladeinfrastrukturen entwickelt. Das Produkt nennt sich be.ENERGISED. Es wird weltweit bei mehr als 12.000 Ladestationen erfolgreich eingesetzt. Besonderer Trumpf des Betriebssystems be.ENERGISED ist seine Vielseitigkeit: Die Software ist nicht an einen bestimmten Gerätetyp gebunden, sondern mit fast allen Ladestationen am Markt kompatibel. Das macht die Lösungen von has·to·be attraktiv für große Unternehmen auf der ganzen Welt. 

has·to·be: Verlässlich im Hintergrund 

Im Ladenetz von IONITY kommen gleich mehrere Lösungen von has·to·be zum Einsatz: „Unsere Software sorgt für den stabilen Betrieb der Ladestationen und ermöglicht die einfache Abrechnung, egal mit welcher Ladekarte die Kunden laden möchten. Sogar vertragslose Direktbezahlung an der Ladestation ist möglich. Außerdem betreiben wir die Hotline, bei der Kunden anrufen, wenn einmal etwas nicht funktioniert“, erklärt CEO Martin Klässner. „Dabei treten wir immer als White-Label Anbieter auf. Das bedeutet, der Endkunde sieht uns nicht, sondern spürt nur die Qualität der Abwicklung“, so Klässner weiter. 

Die Partnerschaft zwischen IONITY und has·to·be endet jedoch nicht bei diesen Services und wird in Zukunft intensiviert. So arbeiten die Unternehmen etwa beim Thema Eichrecht eng zusammen. Das gemeinsame Ziel ist die Herstellung einer eichrechtskonformen Ladeinfrastruktur für die verwendeten Super High Charger. Damit kann IONITY künftig nach abgeschlossenen Normprüfungen eichrechtlich korrekt erfasste Ladevorgänge anbieten. Für die Kunden bedeutet das: Maximale Sicherheit bei der Abrechnung ihrer Tankvorgänge. 

 

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Microdrones fusioniert mit Schübeler Technologies

Im Rahmen der fortlaufenden weltweiten Expansion ist Microdrones stolz darauf, eine Fusion mit Schübeler Technologies bekannt zu geben. Seit der Gründung im Jahr 1997 hat Schübeler ein globales Unternehmen aufgebaut, das fortschrittliche Lüfterantriebsdüsen und die Herstellung von leichten Verbundwerkstoffen anbietet.

Mit einer vollständigen Produktpalette an robusten Turboventilatoren, Düsen, Kompressoren, Pumpen, Elektromotoren, Kohlefaser- und Aluminiumverbundwerkstoffen sind die Schübeler-Produkte für extreme Bedingungen und anspruchsvolle Außeneinsätze ausgelegt. Diese Komponenten bieten Schubkraft und leichtgewichtige Langlebigkeit für High-Tech-Anwendungen wie UAVs, den professionellen Motorsport und schwere Außengeräte.

Microdrones, gegründet im Jahr 2005, verzeichnete ein rasches Wachstum und entwickelte sich vom weltweit ersten Hersteller von unbemannten VTOL-Fluggeräten in kommerzieller Qualität zu einem Anbieter von voll integrierten Systemen für Vermessungs-, Kartierungs-, LiDAR- und Inspektionsanwendungen. Diese Systeme werden weltweit von Fachleuten aus den Bereichen Bauwesen, Bergbau, Energie, Landwirtschaft und Infrastruktur eingesetzt.

Laut Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones: „Wir erleichtern Fachleuten das Leben, indem wir Komplettlösungen anbieten; sie haben sich als erfolgreiche Strategie erwiesen. Perfekt integrierte Drohnen, Sensoren, Software, Workflow, Schulung und Support sind das, was der Markt forderte. Das Schübeler-Team, seine Talente und Fähigkeiten bei Microdrones begrüßen zu dürfen, bietet unseren Kunden neue Luftfahrttechnologien und -fähigkeiten in Form von unbemannten Fluggeräten der nächsten Generation.“

Als bevorzugter Anbieter von VTOL-Lösungen für Trimble-Händler weltweit fügt Microdrones ein globales Vertriebsnetz sowie technische Zentren und Produktionsstätten in sieben Ländern auf drei Kontinenten hinzu. Daniel Schübeler, Gründer und Geschäftsführer von Schübeler Technologies, erklärt: „Die Fusion mit Microdrones ermöglicht uns die Entwicklung und Lieferung von Systemen, mit denen wir unsere Kunden vor Ort optimal unterstützen können. Dies ist eine glückliche Heimkehr für mich und das Team, das wir in den letzten zwanzig Jahren aufgebaut haben.“

Daniel war ein ursprünglicher Gründungspartner von Microdrones und half bei der Entwicklung der bahnbrechenden Technologie, die Microdrones zu weltweiter Anerkennung als Entwickler der ersten professionellen VTOL-UAVs verhalf. Er fügt hinzu: „Beide Unternehmen verzeichnen unabhängig voneinander ein weltweites Wachstum und beeindruckende technologische Fortschritte – die Zusammenführung unserer Talente und Teams wird in den kommenden Jahren zu erstaunlichen Lösungen führen.“

Francois Gerner, Vizepräsident für Corporate Affairs bei Microdrones, erklärt: „Dies ist eine strategische Wachstumsinitiative. Wir fügen Technologie, geistiges Eigentum, Talente, starke Führungs- und Investitionsfähigkeiten hinzu, die sich bei beiden Marken ergänzen. Mit diesem Abkommen erreichen wir eine Anzahl von mehr als 150 hochqualifizierten Mitarbeiter weltweit, die sich in besseren Produkten, Service und Support niederschlagen.“

Neben dem Ausbau des Microdrones-Teams und der Produktsuite werden die fusionierten Unternehmen auch die Marke Schübeler Technologies beibehalten, die ein Nischenpublikum anspruchsvoller Flugmodellbauer bedient. Schübeler Technologies beabsichtigt, diese Märkte weiterhin zu bedienen und groß angelegte kundenspezifische F&E-Projekte im Bereich Antrieb und Werkstoffe durchzuführen.

Informationen über Schübeler Technologies

Das im Jahr 1997 gegründete Unternehmen Schübeler Technologies bietet ein komplettes Produktprogramm an robusten Turboventilatoren, Düsen, Kompressoren, Pumpen, Elektromotoren, Kohlefaser- und Aluminiumverbundwerkstoffen an. Diese robusten Bauteile wurden entwickelt, um extremen Außeneinsätzen und anspruchsvollen Anwendungen für UAVs, professionellen Motorsport und mehr standzuhalten. Weitere Informationen über Schübeler Technologies finden Sie unter http://schuebeler-technologies.de/en/.

 

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Porsche Consulting eröffnet Standort im Silicon Valley

Die Managementberatung Porsche Consulting hat in Belmont (Silicon Valley) ihr neues Büro eröffnet. Die innovativsten IT- und High-Tech-Firmen sind in der Nähe. Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG, betonte die besondere Bedeutung des Standorts für das Unternehmen: „Wir brauchen mehr Vordenker, mehr Out-of-the-box-Denken, insbesondere um Innovationen voranzutreiben. Und wo, wenn nicht im Silicon Valley bekommt man diese notwendige Weitsicht? Die Berater nun direkt vor Ort zu haben, bietet hierfür die besten Voraussetzungen.“

Belmont ist der neunte Standort, den Porsche Consulting seit dem Gründungsjahr 1994 eröffnet hat. Das Büro liegt neben dem Electronics Research Laboratory von Volkswagen. „Der Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen aus dem eigenen Konzern ist für uns ebenso wertvoll wie der Austausch mit den vielen hochkompetenten und mutigen Menschen, die im Silicon Valley mit großer Energie und einzigartigem Spirit an der Welt von übermorgen arbeiten“, sagt Eberhard Weiblen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Consulting GmbH. In Belmont möchte er die besten Ideen aus unterschiedlichen Branchen zusammenführen und seinen Klienten aus aller Welt direkten Anschluss an wichtige Innovations-Netzwerke geben. New Mobility, High Performance Enterprise und Business Transformation sind die Schwerpunkte, auf die sich die Porsche-Berater konzentrieren.

Bereits seit 2011 ist die Managementberatung mit einer eigenen Tochtergesellschaft in Atlanta (Georgia) vertreten. Präsident und CEO der Porsche Consulting, Inc., USA ist Dr. Norman Firchau. „Mit unseren Leistungen als Managementberater haben wir uns auch in den Vereinigten Staaten schnell einen guten Namen gemacht“, sagt der Gründungschef, zu dessen Team heute 46 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählen. Mit dem zweiten US-Standort gehe Porsche Consulting den nächsten Schritt, „um unseren Klienten in diesem großen und vielfältigen Land noch mehr Nähe und Kompetenz bieten zu können“, so Firchau. In den USA betreuen die Porsche-Berater derzeit vor allem Klienten aus der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt sowie den Branchen Industrie- und Konsumgüter. Das Büro in Belmont leitet Partner Doug Reinart. Bis Ende 2019 soll die Porsche Consulting, Inc., USA insgesamt auf rund 60 Mitarbeiter anwachsen

Fotos im Porsche Newsroom (newsroom.porsche.de) sowie in der Porsche Presse-Datenbank (presse.porsche.de).

Ein Video ist online verfügbar: www.porsche-consulting.com

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Adiccon-Informationstag für das Gesundheitswesen mit positiver Resonanz

Der Informationstag für das Gesundheitswesen der Adiccon GmbH für IT-Leiter, Datenschutzbeauftragte und Informationssicherheitsbeauftragte aus Krankenhäusern und Klinikgruppen wurde von den Teilnehmern sehr positiv bewertet. Die gelungene, klinik-kompatible Themenkombination aus Informationssicherheit/KRITIS, Datenschutz, High-Tech zur sicheren Übertragung patientenbezogener Daten und interessanter neuer Angebote zu Personalthemen der IT-Abteilungen orientierte sich an akuten Diskussionen des Marktes.

Die Veranstaltung beschäftigte sich mit Fragen wie

  • Welche Vorteile hat die Einführung eines Information Security Management Systems ISMS für Nicht-KRITIS-Häuser?
  • Welche wiederkehrenden Aufgaben ergeben sich aus der DSGVO für IT-Abteilungen und Datenschützer von Krankenhäusern?
  • Welche technologischen Möglichkeiten optimieren die Übertragung patientenbezogener Daten in Zeiten wachsender intersektoraler Vernetzungen?
  • Gibt es Chancen zur Reduzierung personaler Engpässe in IT-Abteilungen durch punktgenauen Einsatz externer Fach-Know-how-Träger?

Die Teilnehmer konnten zahlreiche konkrete, nutzenorientierte Informationen für ihren Klinikalltag mitnehmen. Besonders positiv wurde der Workshop-Charakter der Veranstaltung bewertet.

Die nächsten Adiccon-Informationstage finden im Frühjahr und Herbst 2019 statt.

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cosinex mit Fast 50 Award von Deloitte ausgezeichnet

Die cosinex GmbH wurde in der vergangenen Woche vom Wirtschaftsprüfungs- und Beratungshaus Deloitte erneut als eines der am schnellsten wachsenden IT-Unternehmen in Deutschland ausgezeichnet.

Carsten Klipstein, Geschäftsführer von cosinex und CEO der GovTech Gruppe, bewertet die Rate von über 150% Umsatzwachstum der letzten vier Jahre äußerst positiv: "In unserem Fokus stand nie ein besonders schnelles, sondern stets ein nachhaltiges Wachstum in unseren Kerngeschäftsfeldern E-Government und der Unterstützung der Öffentlichen Hand bei der Digitalisierung. Dass wir in diesem Jahr wieder zu den Fast 50 gehören zeigt, dass wir mit unserer Unternehmensgruppe auf dem richtigen Weg sind."

Zahlreiche stark wachsende Unternehmen aus Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren in zukunftsorientierten Technologiefeldern positioniert. Verantwortlich dafür sind Unternehmer, die es mit Risikobereitschaft und Entrepreneursgeist geschafft haben, ihre Visionen konsequent zu verfolgen“, erläutert Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter Technology, Media & Telecommunications EMEA bei Deloitte. „Mit dem Fast 50 Award wollen wir herausragende Unternehmerleistungen für den Tech-Standort Deutschland würdigen.

Für die renommierte Auszeichnung von Deloitte bewerben sich jährlich zahlreiche deutsche Unternehmen. Im Segment Technology Fast 50 werden dabei die 50 wachstumsstärksten Technologieunternehmen (gemessen am Umsatzwachstum der letzten vier Jahre) ausgezeichnet, die über eine selbst entwickelte Technologie verfügen. Der Technology Fast 50 Award wurde 1995 zum ersten Mal in den USA verliehen. Seit nunmehr sechzehn Jahren wird der Wettbewerb auch in Deutschland veranstaltet.

Mehr Informationen zum Technology Fast 50 Award finden Sie unter diesem Link.

Über die GovTech Gruppe

Seit Anfang des Jahres firmieren die Unternehmen der cosinex Gruppe unter GovTech Gruppe. Mit der Namensänderung macht die Gruppe das breite Tätigkeitsspektrum deutlich, in dem die beteiligten Unternehmen die Digitalisierung im Bereich der öffentlichen Hand unterstützen.

Im Kompetenzdreieck zwischen IT, Verwaltung und Recht werden der Staat und seine Institutionen im sich stetig weiterentwickelnden Prozess der Digitalisierung durch die Arbeit der Gruppe unterstützt. Dabei verstehen sich die Unternehmen der GovTech-Gruppe als kompetente und spezialisierte Partner der Verwaltung. Die Unternehmen und Beteiligungen der Gruppe arbeiten qualitätsorientiert, transparent, interdisziplinär und auf die spezifischen Anforderungen der öffentlichen Hand ausgerichtet.

Über Deloitte

Deloitte erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Risk Advisory, Steuerberatung, Financial Advisory und Consulting für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen; Rechtsberatung wird in Deutschland von Deloitte Legal erbracht. Mit einem weltweiten Netzwerk von Mitgliedsgesellschaften in mehr als 150 Ländern verbindet Deloitte herausragende Kompetenz mit erstklassigen Leistungen und unterstützt Kunden bei der Lösung ihrer komplexen unternehmerischen Herausforderungen. Making an impact that matters – für rund 286.000 Mitarbeiter von Deloitte ist dies gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“), eine „private company limited by guarantee“ (Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht), ihr Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und ihre verbundenen Unternehmen. DTTL und jedes ihrer Mitgliedsunternehmen sind rechtlich selbstständig und unabhängig. DTTL (auch „Deloitte Global“ genannt) erbringt selbst keine Leistungen gegenüber Mandanten. Eine detailliertere Beschreibung von DTTL und ihren Mitgliedsunternehmen finden Sie unter diesem Link.

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Jugendliche entdecken Wirtschaft vor Ort

„KURS steht für die lebendige Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen in unserer Region.

Seit der Gründung als Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung mit den Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln sind mehr als 1000 Vereinbarungen unterschrieben worden", lobt Kölns Regierungspräsidentin Gisela Walsken das Engagement aller Akteure. "Das macht uns stolz und spornt uns an weiterzumachen. Wir laden auch weiterhin alle Unternehmen und Schulen zum Mitmachen ein", hob die Regierungspräsidentin bei der heutigen Unterzeichnung des Vertrages zur Fortführung von KURS hervor.

„Für uns ist der kleine Handwerksbetrieb als Lernpartner einer Schule ebenso wichtig wie der Global Player. Auf der anderen Seite möchten wir für den Hauptschüler wie für die Gymnasiastin die gleichen Möglichkeiten schaffen, Wirtschaft vor Ort und in der Nachbarschaft im Unterricht zu erleben. Und damit es mit der lebendigen Nachbarschaft klappt, stellen wir auch in Zukunft personelle Ressourcen bereit. In den Kreisen und Städten stehen Profis als Ansprechpartner und Unterstützer zur Ver­fügung, wenn sich interessierte Schulen und Unternehmen auf den Weg machen, eine KURS-Lernpartnerschaft ins Leben zu rufen“, so Regierungspräsidentin Walsken.

Dr. Ortwin Weltrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Köln, warb für das Handwerk als Partner in Lernpartnerschaften. „Wir sehen, dass Jugendliche häufig falsche Vorstellungen von den verschiedenen Gewerken und den Tätigkeiten in den Betrieben haben. Wir stellen auch fest, dass Eltern manchmal auf die Bremse treten, wenn ihre Kinder eine Ausbildung im Handwerk anstreben. Wir finden es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler durch Besuche von Handwerkern im Unterricht oder durch Erkundungen in den Betrieben den rasanten Wandel in der Arbeitswelt in vielen Handwerksberufen entdecken und damit überkommene Vorstellungen revidieren können. Und wenn sie dann noch ihre Eltern informieren, dass eine Ausbildung im Handwerk viele weitere Berufswege, Studien- und Karrieremöglichkeiten offenhält, dann freuen wir uns. Wir finden gut, dass KURS realistische Einblicke in das Handwerk eröffnet“, fasste Dr. Weltrich seine Begeisterung für KURS zusammen.

„Für uns ist zweierlei wichtig; die Jugendlichen sollen durch den Dialog mit den Betrieben vor Ort realistische Einblicke in Beruf und Arbeitswelt erhalten und wir möchten, dass Wirtschaftsthemen am Beispiel der Partnerunternehmen konkret und praxisnah in den Unterricht gelangen“, betonte Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, das Engagement der Kammer für KURS. „Für uns verbindet KURS diese beiden Anforderungen. Damit sei KURS auch das ideale Trägersystem, um im Sinne der Landesinitiative KAoA (Kein Abschluss ohne Anschluss) zu wirken. Wesentliche Elemente von KAoA, wie die Durchführung von Berufsfelderkundungen, sind in den KURS-Vereinbarungen festgeschrieben, die in unserem Kammerbezirk unterzeichnet werden“, so Hille. Sein Fazit: „KURS und KAoA ergänzen sich perfekt.“

In den Augen von Heike Krier, Geschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Aachen, liefert KURS einen wertvollen Beitrag zur Fachkräftesicherung. „Die Entwicklung zeigt deutlich, dass es den Unternehmen immer schwerer fallen wird, ausreichend viele geeignete Bewerber für die Ausbildung zu finden. Das gilt vor allem für unsere Betriebe in den Bereichen Tech, Hightech, EDV und Logistik. Wenn sich Unternehmen in der Initiative KURS engagieren, dann ist das für sie die Chance, sich bei den Jugendlichen ins Gespräch zu bringen. Dabei sind wir froh, dass in jüngster Zeit in unserer Region zunehmend auch Gymnasien und Gesamtschulen bei KURS mitmachen, da viele der Betriebe auch an Abiturienten für die Ausbildung oder für das duale Studium interessiert sind.“

„Der durch KURS vermittelte praxisnahe Unterricht begeistert Jugendliche für das Thema Wirtschaft. Lehrerinnen und Lehrer möchten wir darin bestärken und unterstützen, Wirtschaftsthemen in ihren Unterricht einzubeziehen. Maßgeblich für den Erfolg von KURS ist die Arbeit der Koordinatoren. Sie betreuen die Lernpartnerschaften persönlich, überwinden Hindernisse, halten die Qualität hoch. Das ist ein großer Mehrwert des Programms. Schule und Wirtschaft profitieren gleichermaßen. Wir danken den KURS-Koordinatoren herzlich für ihr Engagement“, sagt Ulf Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln.

Ein konkretes Anliegen hatte Karsten Fuhr, Geschäftsführer vom Dental-Labor Hans Fuhr, als er den Kontakt zum KURS-Büro Köln suchte. Aufgrund sinkender Bewerberzahlen für die jährlich zu vergebenen drei Ausbildungsplätze suchte er den Kontakt zu Kölner Schulen. Unterstützt vom KURS-Büro ging das Unternehmen eine Lernpartnerschaft mit der Gesamtschule Köln-Mülheim ein.

„Das KURS-Projekt ist gut organisiert und die KURS-Koordinatoren standen uns stets mit Rat und Tat zur Seite. Mit überschaubarem Einsatz nutzen wir so die Möglichkeit, unser familiengeführtes Handwerksunternehmen bei der Generation der zukünftigen Ausbildungsplatzanwärter vorzustellen. Dafür ermöglichen wir jährlich eine Betriebsbesichtigung für interessierte Schüler, kommen mit vorbereiteten Aufgaben in den Technikunterricht der Schule und bieten den Schülern nach einem erfolgreichem Eignungstest ein Praktikum zum gegenseitigen Kennenlernen an,“ berichtet Karsten Fuhr.

Als Beleg für den Erfolg hatte er seinen Auszubildenden Adriano Memedov mit in die Bezirksregierung genommen. „Adriano war Schüler der Gesamtschule Mülheim und hat unser Dental-Labor bei verschiedenen KURS Projekten kennengelernt. Wir freuen uns, dass Adriano heute im ersten Lehrjahr bei uns in der Firma ist.“

KURS ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Köln sowie der Handwerkskammer Köln.

KURS-Basisbüros, angesiedelt bei den elf Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und bei der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften. KURS wird in seiner Gesamtheit gesteuert über das KURS-Zentralbüro mit Sitz in Bonn.

Weitere Informationen zu KURS und den bestehenden Partnerschaften finden Sie im Internet unter www.kurs-koeln.de.

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eToro kündigt GoodDollar-Experiment zur Verringerung von Vermögensungleichheit an

  • GoodDollar-Experiment zur Erforschung, wie man die Vermögensungleichheit durch Blockchain reduzieren kann.
  • GoodDollar ist ein Open-Source-Community-Projekt.
  • eToro kündigt Finanzierung von einer Million Dollar an und fordert mehr „Köpfe, Botschafter und Geldgeber“ auf, sich dem Experiment anzuschließen.

Die globale Investment-Plattform eToro kündigt heute den Start des GoodDollar-Experiments mit einer Finanzierung von einer Million Dollar durch das Unternehmen an. eToro fordert weitere Partner auf, sich der Initiative anzuschließen, dessen Ziel es ist, Vermögensungleichheit durch neue, auf Blockchain basierenden Technologien zu verringern. Das Experiment wird die Einführung einer Kryptowährung erforschen, die denjenigen, die weniger haben, soziale Zinsen zahlt und kontinuierlich sowie kostenlos an jeden verifizierten Teilnehmer verteilt. Dadurch kann ein weltweites, offenes universelles Grundeinkommen (Open UBI) geschaffen werden.

Yoni Assia, Mitbegründer und CEO von eToro, kommentiert: "Der Erfolg neuer Technologien sollte nicht nur an ihrer Fähigkeit gemessen werden, neue Industrien voranzutreiben und alte zu erneuern, sondern auch an ihrer Fähigkeit, positive Veränderungen in der Welt zu bewirken. Zu oft konzentriert sich die Technologiewelt eher darauf, einen kommerziellen Wert hervorzubringen als einen gesellschaftlichen. Technologie sollte aber eingesetzt werden, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Dies gilt insbesondere für die Blockchain, die bislang auf vielfältige Weise kreativ genutzt, aber noch nicht zur Bewältigung unserer wirklich großen Herausforderungen eingesetzt wurde.“

Das GoodDollar-Experiment ist eine offene Einladung an die globale Gemeinschaft, die bestehenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu überdenken. GoodDollar strebt die Schaffung einer nicht-spekulativen Kryptowährung an, die Wege finden soll, Vermögensunter­schiede weltweit zu verringern. Es ist auf einen globalen UBI-Verteilungsmechanismus ausgerichtet, der über Smart Contracts abgebildet wird.

Yoni Assia fügt hinzu: "Ungleichheit ist die entscheidende wirtschaftliche Herausforderung unserer Zeit. Im Jahr 2017 besaßen nur 1% der Weltbevölkerung mehr als die Hälfte des Vermögens. Mit dem Anstieg der Arbeitslosigkeit durch den technologischen Fortschritt muss die Tech-Industrie Lösungen für diejenigen finden, die weniger am Erfolg der Wirtschaft teilnehmen und ihre Ziele verfolgen können.

"Wir sehen ein wachsendes Interesse von Tech-Unternehmern wie Mark Zuckerberg und Elon Musk, die die Herausforderung der globalen Vermögensverteilung verstehen und einen Forschungsrahmen dafür schaffen wollen, wie Technologie zur Lösung dieses Problems beitragen kann.

„Das Zusammenwachsen der Blockchain-Technologie, der zunehmenden Unterstützung für ein universelles Grundeinkommen und der Erkenntnis, dass die Vermögensungleichheit verringert werden muss, kann schließlich zu einem neuen globalen Wirtschaftssystem führen, das allen Menschen die finanzielle Freiheit gibt, ihre Ziele und ihr Glück zu verfolgen."

Yoni Assia teilte in einem im November vor zehn Jahren veröffentlichten Artikel mit dem Titel "The Visible Hand" erstmals die Idee, Vermögensungleichheit anzugehen. Seine Vision wird nun von einem Team umgesetzt, das in Tel Aviv, London und dort ansässig ist, wo die richtige Expertise vorhanden ist.

Yoni Assia fügte hinzu: "Wir glauben, dass wir eine Kryptowährung für den Massenmarkt schaffen können, die darauf ausgelegt ist, Ungleichheiten zu verringern und ein universelles Grundeinkommen zu schaffen. Ingenieure, Produktdesigner und Wirtschaftswissenschaftler entwickeln derzeit den Prototyp. Heute wurde nur der erste Schritt auf einem langen, ehrgeizigen Weg getan.

„Ich möchte weitere Partner einladen, an diesem wichtigen Experiment teilzunehmen. Wir suchen Experten in den Bereichen dezentrale Identität, Regulierung, lokale und globale Einführung von Finanzprodukten und Vermögensverteilung. Wir sind auch auf der Suche nach Botschaftern, die helfen, das Projekt bekannt zu machen, und nach Geldgebern, die uns helfen, GoodDollar zur Verfügung zu stellen. Wir freuen uns Menschen kennenzulernen, die leidenschaftlich daran interessiert sind, Technologie für soziale Zwecke zu nutzen.“

Hinweis an die Redaktion

Quelle: Credit Suisse Wealth Report, November 2017. Seit Oktober 2018 halten 0,7% der Adressen bis zu 87% der gesamten verfügbaren Bitcoins – Quelle: BitInfoCharts, Oktober 2018.

Weitere Informationen zu GoodDollar, einschließlich der Möglichkeiten, wie Sie sich beteiligen können, finden Sie hier.

Über GoodDollar

GoodDollar hat es sich zum Ziel gesetzt, einen neuen wirtschaftlichen Rahmen mit einer Kryptowährung zu schaffen, die für alle zugänglich ist. Die Kryptowährung wird geschürft und frei an jede Person verteilt werden, basierend auf der Überprüfung der sozialen Identität auf der Blockchain. Die Währung wird ein eingebautes soziales Interesse/ eine eingebaute soziale Inflation haben und denjenigen, die weniger haben, mehr geben.

Das Projekt wird durch eine Spende von einer Million Dollar von eToro finanziert und vom Unternehmen in London und Tel Aviv entwickelt. www.gooddollar.org  

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ideaPoint führt neue Software zur einfachen Erfassung von Ideen und Kooperationen ein

ideaPoint von Anaqua, einem führenden Anbieter von Lösungen für das Management von Innovationen, gibt heute die Einführung einer neuen Software bekannt, mit der Partnerschaften, Kooperationen und Innovationen leichter bewertet und nachverfolgt werden können.

ideaPoint bietet Softwarelösungen an, die globale Unternehmen – darunter einige der weltweit führenden Technologie- und BioTech-Unternehmen – dabei unterstützen, ihr Innovationspotenzial besser zu nutzen und ihr Wachstum zu fördern. Die neue Software ideaPoint 5.0 ermöglicht es, Geschwindigkeit und Effizienz bei der Bewertung, Nachverfolgung und Verwaltung von Innovationen zu steigern, sowie Möglichkeiten für interne und externen Partnerschaften und Kooperationen zu identifizieren.

Eine der wichtigsten Neuerungen in ideaPoint 5.0 ist Mobile Scout TM, ein schneller, praktischer und flexibler Ansatz für das Tech Scouting und die Erfassung von Innovationen. Mit Mobile Scout können Benutzer potenzielle Partnering-Möglichkeiten einfacher und effektiver über ein mobiles Gerät oder Tablet nutzen. Benutzer können Meetings mit potenziellen Partnern auf diese Weise schnell erfassen und ihre Einträge mit aktuellen Informationen anreichern. Sie können Besprechungsnotizen mit einem Klick als potenzielle Chancen markieren sowie Erinnerungen festlegen, um Kontakte nachzuverfolgen. Darüber hinaus können sie sich – basierend auf den generierten Leads – auf einfache Weise über den Return of Invest (ROI) von Ereignissen informieren, um so die Zuweisung zukünftiger Ressourcen zu optimieren.

„ideaPoint 5.0 optimiert das Management von Innovationen für Technologie- und Biowissenschafts-Unternehmen sowie alle anderen Unternehmen, die an Forschungs- und Entwicklungskooperationen beteiligt sind. Ob für Scouts, Fachexperten oder Führungskräfte im Bereich Business Development & Licensing (BD & L): Der tägliche Zugriff auf Daten von Partnern war noch nie einfacher“, sagt Scott Shaunessy, CEO von ideaPoint. „Die Geschäftsleitung hat außerdem jederzeit Einblick in die Berichte auf Portfolioebene und kann so bewerten, wie ihre Innovationsprogramme funktionieren. ideaPoint stellt mit mobilem Zugriff, Wettbewerbsvergleichen, Due-Diligence-Daten, Tools für das Management von Partnerschaften und integrierten Analysen alles zur Verfügung, um großen und kleinen Unternehmen dabei zu helfen, das Beste aus ihren Partnering- und Innovationsprogrammen zu machen.“

ideaPoint wird die neue Software auf der BioEurope vom 5. bis 7. November vorstellen und am Innovation Roundtable vom 6. bis 8. November teilnehmen. Beide Veranstaltungen finden in Kopenhagen, Dänemark, statt.

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Anlegern wird mit eToro der Zugang zum medizinischen Cannabissektor eröffnet

Die globale Investment-Plattform eToro gibt bekannt, dass sie am Donnerstag, den 1. November, den Zugang zu ihrem Cannabis Care CopyPortfolio wieder eröffnen wird. Investoren des Cannabis Care CopyPortfolios erhalten geregelten Zugang zu einer Gruppe führender Biotech-Unternehmen, die in Nordamerika notiert sind und sich auf medizinischen Cannabis spezialisiert haben.

Medizinischer Cannabis ist eine schnell wachsende Branche, die auf eine Reihe von regulatorischen Änderungen folgt, die den Zugang zu Marihuana verbessert haben. Das Wachstum auf dem globalen legalen Cannabismarkt wird von den USA und Kanada angeführt, aber auch Europa folgt diesem Beispiel. Es wird erwartet, dass die Branche bis 2027* weltweit 57 Milliarden Dollar erreichen wird.

Yoni Assia, CEO und Mitbegründer von eToro, kommentiert: „Trotz des ohnehin schon beeindruckenden Wachstums glauben viele, dass der Markt für medizinisches Marihuana gerade erst anfängt, seine Spuren zu hinterlassen. Es wird erwartet, dass die Branche in den nächsten Jahren deutlich vorankommen wird, da die Legalisierung der medizinischen Nutzung von Cannabis weltweit immer weiter voranschreitet und die Zahl der Erwachsenen, die in Märkten mit legaler Nutzung leben, zunimmt.“  

Die heutige Nachricht folgt auf den Start im September, bei dem 1000 Kunden in weniger als zwei Wochen investiert hatten. Die Entscheidung, den Zugang zum CopyPortfolio wieder zu öffnen, basiert auf starker Kundennachfrage. An dem Tag, an dem das CopyPortfolio insgesamt 2000 Investoren erreicht, wird es um Mitternacht für neue Investoren geschlossen. 

Das Cannabis Care CopyPortfolio wird vom Investment Committee von eToro verwaltet. Das CopyPortfolio investiert derzeit in 10 Unternehmen, darunter Firmen, die medizinisches Marihuana anbauen, Arzneimittel auf Cannabisbasis entwickeln und andere branchenspezifische Unternehmen.

Yoni Assia fügt hinzu: „Unser Ziel ist es, es den Anlegern so einfach wie möglich zu machen, auf die von ihnen gewünschten Vermögenswerte zuzugreifen. Auch die Nachfrage nach Anlageobjekten in der schnell wachsenden medizinischen Cannabisindustrie ist groß, was sich bereits bei der Einführung dieses Fonds gezeigt hat. Wir freuen uns, dass wir mehr Investoren den Zugang zu dieser Branche ermöglichen können.“

„Unsere Kunden schätzen die Diversifizierung. Medizinischer Cannabis ist eine volatile Branche, und unser Cannabis Care CopyPortfolio ermöglicht es Investoren, ihr Engagement in diesem Sektor zu diversifizieren.“

Die CopyPortfolio umfasst ein Mindestinvestment von 5000 US-Dollar und ist ein Teil von anderen marktgerechten CopyPortfolios, die auf der eToro-Plattform verfügbar sind. Darunter befinden sich auch CopyPortfolios für diejenigen, die sich ein Engagement bei Banken, Big Tech, Kryptoassets, Spieleunternehmen und Genom-Engineering-Technologien wünschen.  

 


Hinweise für die Redaktion

* Quelle: BDS Analytik

 

Weitere Informationen zum Cannabis Care Portfolio finden Sie hier.

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Neue Auszubildende bei der Inka System GmbH

Vier junge Menschen sind am 3. September 2018 mit dem Beginn ihrer Ausbildung bei der Inka System GmbH in Heiligenstadt in ihr Berufsleben gestartet. Damit bildet die Inka System GmbH auch in diesem Jahr wieder drei Feinwerkmechaniker der Fachrichtung Maschinenbau aus. Doch eines ist neu, neben den gewerblichen Auszubildenden gibt es 2018 erstmalig eine Auszubildende zur Industriekauffrau. Die Auszubildenden erwartet eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildungszeit mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung. Die neuen Nachwuchskräfte haben die Chance direkt an Projekten mitzuarbeiten und selbst Verantwortung zu übernehmen, zudem haben Sie die Möglichkeit an einem spannenden Azubi-Austauschprogramm mit der Schwesterfirma HTG High Tech Gerätebau GmbH in München teilzunehmen. Auch steht den Auszubildenden ein großes Team an Ausbildern und Mentoren zur Verfügung, die jederzeit als Ansprechpartner für die jugendlichen zur Stelle sind.

Wir freuen uns sehr über unsere neuen Auszubildenden und hoffen, dass Sie sich schnell gut einleben und mit Spaß und Freude ihre Ausbildung absolvieren. Unsere Auszubildenden von heute sind die Mitarbeiter von Morgen und damit ein wesentlicher Bestanteil unseres Unternehmenserfolges. Aus diesem Grund sind uns unsere neuen Mitarbeiter besonders wichtig, deshalb investieren wir stark in deren individuelle Förderung und Fort- und Weiterbildung, so Dr. Mirko Doerk der geschäftsführende Gesellschafter.

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