Jugendliche entdecken Wirtschaft vor Ort

„KURS steht für die lebendige Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen in unserer Region.

Seit der Gründung als Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung mit den Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg und Köln sowie der Handwerkskammer zu Köln sind mehr als 1000 Vereinbarungen unterschrieben worden", lobt Kölns Regierungspräsidentin Gisela Walsken das Engagement aller Akteure. "Das macht uns stolz und spornt uns an weiterzumachen. Wir laden auch weiterhin alle Unternehmen und Schulen zum Mitmachen ein", hob die Regierungspräsidentin bei der heutigen Unterzeichnung des Vertrages zur Fortführung von KURS hervor.

„Für uns ist der kleine Handwerksbetrieb als Lernpartner einer Schule ebenso wichtig wie der Global Player. Auf der anderen Seite möchten wir für den Hauptschüler wie für die Gymnasiastin die gleichen Möglichkeiten schaffen, Wirtschaft vor Ort und in der Nachbarschaft im Unterricht zu erleben. Und damit es mit der lebendigen Nachbarschaft klappt, stellen wir auch in Zukunft personelle Ressourcen bereit. In den Kreisen und Städten stehen Profis als Ansprechpartner und Unterstützer zur Ver­fügung, wenn sich interessierte Schulen und Unternehmen auf den Weg machen, eine KURS-Lernpartnerschaft ins Leben zu rufen“, so Regierungspräsidentin Walsken.

Dr. Ortwin Weltrich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Köln, warb für das Handwerk als Partner in Lernpartnerschaften. „Wir sehen, dass Jugendliche häufig falsche Vorstellungen von den verschiedenen Gewerken und den Tätigkeiten in den Betrieben haben. Wir stellen auch fest, dass Eltern manchmal auf die Bremse treten, wenn ihre Kinder eine Ausbildung im Handwerk anstreben. Wir finden es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler durch Besuche von Handwerkern im Unterricht oder durch Erkundungen in den Betrieben den rasanten Wandel in der Arbeitswelt in vielen Handwerksberufen entdecken und damit überkommene Vorstellungen revidieren können. Und wenn sie dann noch ihre Eltern informieren, dass eine Ausbildung im Handwerk viele weitere Berufswege, Studien- und Karrieremöglichkeiten offenhält, dann freuen wir uns. Wir finden gut, dass KURS realistische Einblicke in das Handwerk eröffnet“, fasste Dr. Weltrich seine Begeisterung für KURS zusammen.

„Für uns ist zweierlei wichtig; die Jugendlichen sollen durch den Dialog mit den Betrieben vor Ort realistische Einblicke in Beruf und Arbeitswelt erhalten und wir möchten, dass Wirtschaftsthemen am Beispiel der Partnerunternehmen konkret und praxisnah in den Unterricht gelangen“, betonte Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, das Engagement der Kammer für KURS. „Für uns verbindet KURS diese beiden Anforderungen. Damit sei KURS auch das ideale Trägersystem, um im Sinne der Landesinitiative KAoA (Kein Abschluss ohne Anschluss) zu wirken. Wesentliche Elemente von KAoA, wie die Durchführung von Berufsfelderkundungen, sind in den KURS-Vereinbarungen festgeschrieben, die in unserem Kammerbezirk unterzeichnet werden“, so Hille. Sein Fazit: „KURS und KAoA ergänzen sich perfekt.“

In den Augen von Heike Krier, Geschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Aachen, liefert KURS einen wertvollen Beitrag zur Fachkräftesicherung. „Die Entwicklung zeigt deutlich, dass es den Unternehmen immer schwerer fallen wird, ausreichend viele geeignete Bewerber für die Ausbildung zu finden. Das gilt vor allem für unsere Betriebe in den Bereichen Tech, Hightech, EDV und Logistik. Wenn sich Unternehmen in der Initiative KURS engagieren, dann ist das für sie die Chance, sich bei den Jugendlichen ins Gespräch zu bringen. Dabei sind wir froh, dass in jüngster Zeit in unserer Region zunehmend auch Gymnasien und Gesamtschulen bei KURS mitmachen, da viele der Betriebe auch an Abiturienten für die Ausbildung oder für das duale Studium interessiert sind.“

„Der durch KURS vermittelte praxisnahe Unterricht begeistert Jugendliche für das Thema Wirtschaft. Lehrerinnen und Lehrer möchten wir darin bestärken und unterstützen, Wirtschaftsthemen in ihren Unterricht einzubeziehen. Maßgeblich für den Erfolg von KURS ist die Arbeit der Koordinatoren. Sie betreuen die Lernpartnerschaften persönlich, überwinden Hindernisse, halten die Qualität hoch. Das ist ein großer Mehrwert des Programms. Schule und Wirtschaft profitieren gleichermaßen. Wir danken den KURS-Koordinatoren herzlich für ihr Engagement“, sagt Ulf Reichardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln.

Ein konkretes Anliegen hatte Karsten Fuhr, Geschäftsführer vom Dental-Labor Hans Fuhr, als er den Kontakt zum KURS-Büro Köln suchte. Aufgrund sinkender Bewerberzahlen für die jährlich zu vergebenen drei Ausbildungsplätze suchte er den Kontakt zu Kölner Schulen. Unterstützt vom KURS-Büro ging das Unternehmen eine Lernpartnerschaft mit der Gesamtschule Köln-Mülheim ein.

„Das KURS-Projekt ist gut organisiert und die KURS-Koordinatoren standen uns stets mit Rat und Tat zur Seite. Mit überschaubarem Einsatz nutzen wir so die Möglichkeit, unser familiengeführtes Handwerksunternehmen bei der Generation der zukünftigen Ausbildungsplatzanwärter vorzustellen. Dafür ermöglichen wir jährlich eine Betriebsbesichtigung für interessierte Schüler, kommen mit vorbereiteten Aufgaben in den Technikunterricht der Schule und bieten den Schülern nach einem erfolgreichem Eignungstest ein Praktikum zum gegenseitigen Kennenlernen an,“ berichtet Karsten Fuhr.

Als Beleg für den Erfolg hatte er seinen Auszubildenden Adriano Memedov mit in die Bezirksregierung genommen. „Adriano war Schüler der Gesamtschule Mülheim und hat unser Dental-Labor bei verschiedenen KURS Projekten kennengelernt. Wir freuen uns, dass Adriano heute im ersten Lehrjahr bei uns in der Firma ist.“

KURS ist eine Gemeinschaftsinitiative der Bezirksregierung Köln, der Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Köln sowie der Handwerkskammer Köln.

KURS-Basisbüros, angesiedelt bei den elf Schulämtern im Regierungsbezirk Köln, unterstützen interessierte Schulen und Unternehmen beim Aufbau und bei der Entwicklung auf Dauer angelegter Lernpartnerschaften. KURS wird in seiner Gesamtheit gesteuert über das KURS-Zentralbüro mit Sitz in Bonn.

Weitere Informationen zu KURS und den bestehenden Partnerschaften finden Sie im Internet unter www.kurs-koeln.de.

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eToro kündigt GoodDollar-Experiment zur Verringerung von Vermögensungleichheit an

  • GoodDollar-Experiment zur Erforschung, wie man die Vermögensungleichheit durch Blockchain reduzieren kann.
  • GoodDollar ist ein Open-Source-Community-Projekt.
  • eToro kündigt Finanzierung von einer Million Dollar an und fordert mehr „Köpfe, Botschafter und Geldgeber“ auf, sich dem Experiment anzuschließen.

Die globale Investment-Plattform eToro kündigt heute den Start des GoodDollar-Experiments mit einer Finanzierung von einer Million Dollar durch das Unternehmen an. eToro fordert weitere Partner auf, sich der Initiative anzuschließen, dessen Ziel es ist, Vermögensungleichheit durch neue, auf Blockchain basierenden Technologien zu verringern. Das Experiment wird die Einführung einer Kryptowährung erforschen, die denjenigen, die weniger haben, soziale Zinsen zahlt und kontinuierlich sowie kostenlos an jeden verifizierten Teilnehmer verteilt. Dadurch kann ein weltweites, offenes universelles Grundeinkommen (Open UBI) geschaffen werden.

Yoni Assia, Mitbegründer und CEO von eToro, kommentiert: "Der Erfolg neuer Technologien sollte nicht nur an ihrer Fähigkeit gemessen werden, neue Industrien voranzutreiben und alte zu erneuern, sondern auch an ihrer Fähigkeit, positive Veränderungen in der Welt zu bewirken. Zu oft konzentriert sich die Technologiewelt eher darauf, einen kommerziellen Wert hervorzubringen als einen gesellschaftlichen. Technologie sollte aber eingesetzt werden, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Dies gilt insbesondere für die Blockchain, die bislang auf vielfältige Weise kreativ genutzt, aber noch nicht zur Bewältigung unserer wirklich großen Herausforderungen eingesetzt wurde.“

Das GoodDollar-Experiment ist eine offene Einladung an die globale Gemeinschaft, die bestehenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu überdenken. GoodDollar strebt die Schaffung einer nicht-spekulativen Kryptowährung an, die Wege finden soll, Vermögensunter­schiede weltweit zu verringern. Es ist auf einen globalen UBI-Verteilungsmechanismus ausgerichtet, der über Smart Contracts abgebildet wird.

Yoni Assia fügt hinzu: "Ungleichheit ist die entscheidende wirtschaftliche Herausforderung unserer Zeit. Im Jahr 2017 besaßen nur 1% der Weltbevölkerung mehr als die Hälfte des Vermögens. Mit dem Anstieg der Arbeitslosigkeit durch den technologischen Fortschritt muss die Tech-Industrie Lösungen für diejenigen finden, die weniger am Erfolg der Wirtschaft teilnehmen und ihre Ziele verfolgen können.

"Wir sehen ein wachsendes Interesse von Tech-Unternehmern wie Mark Zuckerberg und Elon Musk, die die Herausforderung der globalen Vermögensverteilung verstehen und einen Forschungsrahmen dafür schaffen wollen, wie Technologie zur Lösung dieses Problems beitragen kann.

„Das Zusammenwachsen der Blockchain-Technologie, der zunehmenden Unterstützung für ein universelles Grundeinkommen und der Erkenntnis, dass die Vermögensungleichheit verringert werden muss, kann schließlich zu einem neuen globalen Wirtschaftssystem führen, das allen Menschen die finanzielle Freiheit gibt, ihre Ziele und ihr Glück zu verfolgen."

Yoni Assia teilte in einem im November vor zehn Jahren veröffentlichten Artikel mit dem Titel "The Visible Hand" erstmals die Idee, Vermögensungleichheit anzugehen. Seine Vision wird nun von einem Team umgesetzt, das in Tel Aviv, London und dort ansässig ist, wo die richtige Expertise vorhanden ist.

Yoni Assia fügte hinzu: "Wir glauben, dass wir eine Kryptowährung für den Massenmarkt schaffen können, die darauf ausgelegt ist, Ungleichheiten zu verringern und ein universelles Grundeinkommen zu schaffen. Ingenieure, Produktdesigner und Wirtschaftswissenschaftler entwickeln derzeit den Prototyp. Heute wurde nur der erste Schritt auf einem langen, ehrgeizigen Weg getan.

„Ich möchte weitere Partner einladen, an diesem wichtigen Experiment teilzunehmen. Wir suchen Experten in den Bereichen dezentrale Identität, Regulierung, lokale und globale Einführung von Finanzprodukten und Vermögensverteilung. Wir sind auch auf der Suche nach Botschaftern, die helfen, das Projekt bekannt zu machen, und nach Geldgebern, die uns helfen, GoodDollar zur Verfügung zu stellen. Wir freuen uns Menschen kennenzulernen, die leidenschaftlich daran interessiert sind, Technologie für soziale Zwecke zu nutzen.“

Hinweis an die Redaktion

Quelle: Credit Suisse Wealth Report, November 2017. Seit Oktober 2018 halten 0,7% der Adressen bis zu 87% der gesamten verfügbaren Bitcoins – Quelle: BitInfoCharts, Oktober 2018.

Weitere Informationen zu GoodDollar, einschließlich der Möglichkeiten, wie Sie sich beteiligen können, finden Sie hier.

Über GoodDollar

GoodDollar hat es sich zum Ziel gesetzt, einen neuen wirtschaftlichen Rahmen mit einer Kryptowährung zu schaffen, die für alle zugänglich ist. Die Kryptowährung wird geschürft und frei an jede Person verteilt werden, basierend auf der Überprüfung der sozialen Identität auf der Blockchain. Die Währung wird ein eingebautes soziales Interesse/ eine eingebaute soziale Inflation haben und denjenigen, die weniger haben, mehr geben.

Das Projekt wird durch eine Spende von einer Million Dollar von eToro finanziert und vom Unternehmen in London und Tel Aviv entwickelt. www.gooddollar.org  

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ideaPoint führt neue Software zur einfachen Erfassung von Ideen und Kooperationen ein

ideaPoint von Anaqua, einem führenden Anbieter von Lösungen für das Management von Innovationen, gibt heute die Einführung einer neuen Software bekannt, mit der Partnerschaften, Kooperationen und Innovationen leichter bewertet und nachverfolgt werden können.

ideaPoint bietet Softwarelösungen an, die globale Unternehmen – darunter einige der weltweit führenden Technologie- und BioTech-Unternehmen – dabei unterstützen, ihr Innovationspotenzial besser zu nutzen und ihr Wachstum zu fördern. Die neue Software ideaPoint 5.0 ermöglicht es, Geschwindigkeit und Effizienz bei der Bewertung, Nachverfolgung und Verwaltung von Innovationen zu steigern, sowie Möglichkeiten für interne und externen Partnerschaften und Kooperationen zu identifizieren.

Eine der wichtigsten Neuerungen in ideaPoint 5.0 ist Mobile Scout TM, ein schneller, praktischer und flexibler Ansatz für das Tech Scouting und die Erfassung von Innovationen. Mit Mobile Scout können Benutzer potenzielle Partnering-Möglichkeiten einfacher und effektiver über ein mobiles Gerät oder Tablet nutzen. Benutzer können Meetings mit potenziellen Partnern auf diese Weise schnell erfassen und ihre Einträge mit aktuellen Informationen anreichern. Sie können Besprechungsnotizen mit einem Klick als potenzielle Chancen markieren sowie Erinnerungen festlegen, um Kontakte nachzuverfolgen. Darüber hinaus können sie sich – basierend auf den generierten Leads – auf einfache Weise über den Return of Invest (ROI) von Ereignissen informieren, um so die Zuweisung zukünftiger Ressourcen zu optimieren.

„ideaPoint 5.0 optimiert das Management von Innovationen für Technologie- und Biowissenschafts-Unternehmen sowie alle anderen Unternehmen, die an Forschungs- und Entwicklungskooperationen beteiligt sind. Ob für Scouts, Fachexperten oder Führungskräfte im Bereich Business Development & Licensing (BD & L): Der tägliche Zugriff auf Daten von Partnern war noch nie einfacher“, sagt Scott Shaunessy, CEO von ideaPoint. „Die Geschäftsleitung hat außerdem jederzeit Einblick in die Berichte auf Portfolioebene und kann so bewerten, wie ihre Innovationsprogramme funktionieren. ideaPoint stellt mit mobilem Zugriff, Wettbewerbsvergleichen, Due-Diligence-Daten, Tools für das Management von Partnerschaften und integrierten Analysen alles zur Verfügung, um großen und kleinen Unternehmen dabei zu helfen, das Beste aus ihren Partnering- und Innovationsprogrammen zu machen.“

ideaPoint wird die neue Software auf der BioEurope vom 5. bis 7. November vorstellen und am Innovation Roundtable vom 6. bis 8. November teilnehmen. Beide Veranstaltungen finden in Kopenhagen, Dänemark, statt.

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Anlegern wird mit eToro der Zugang zum medizinischen Cannabissektor eröffnet

Die globale Investment-Plattform eToro gibt bekannt, dass sie am Donnerstag, den 1. November, den Zugang zu ihrem Cannabis Care CopyPortfolio wieder eröffnen wird. Investoren des Cannabis Care CopyPortfolios erhalten geregelten Zugang zu einer Gruppe führender Biotech-Unternehmen, die in Nordamerika notiert sind und sich auf medizinischen Cannabis spezialisiert haben.

Medizinischer Cannabis ist eine schnell wachsende Branche, die auf eine Reihe von regulatorischen Änderungen folgt, die den Zugang zu Marihuana verbessert haben. Das Wachstum auf dem globalen legalen Cannabismarkt wird von den USA und Kanada angeführt, aber auch Europa folgt diesem Beispiel. Es wird erwartet, dass die Branche bis 2027* weltweit 57 Milliarden Dollar erreichen wird.

Yoni Assia, CEO und Mitbegründer von eToro, kommentiert: „Trotz des ohnehin schon beeindruckenden Wachstums glauben viele, dass der Markt für medizinisches Marihuana gerade erst anfängt, seine Spuren zu hinterlassen. Es wird erwartet, dass die Branche in den nächsten Jahren deutlich vorankommen wird, da die Legalisierung der medizinischen Nutzung von Cannabis weltweit immer weiter voranschreitet und die Zahl der Erwachsenen, die in Märkten mit legaler Nutzung leben, zunimmt.“  

Die heutige Nachricht folgt auf den Start im September, bei dem 1000 Kunden in weniger als zwei Wochen investiert hatten. Die Entscheidung, den Zugang zum CopyPortfolio wieder zu öffnen, basiert auf starker Kundennachfrage. An dem Tag, an dem das CopyPortfolio insgesamt 2000 Investoren erreicht, wird es um Mitternacht für neue Investoren geschlossen. 

Das Cannabis Care CopyPortfolio wird vom Investment Committee von eToro verwaltet. Das CopyPortfolio investiert derzeit in 10 Unternehmen, darunter Firmen, die medizinisches Marihuana anbauen, Arzneimittel auf Cannabisbasis entwickeln und andere branchenspezifische Unternehmen.

Yoni Assia fügt hinzu: „Unser Ziel ist es, es den Anlegern so einfach wie möglich zu machen, auf die von ihnen gewünschten Vermögenswerte zuzugreifen. Auch die Nachfrage nach Anlageobjekten in der schnell wachsenden medizinischen Cannabisindustrie ist groß, was sich bereits bei der Einführung dieses Fonds gezeigt hat. Wir freuen uns, dass wir mehr Investoren den Zugang zu dieser Branche ermöglichen können.“

„Unsere Kunden schätzen die Diversifizierung. Medizinischer Cannabis ist eine volatile Branche, und unser Cannabis Care CopyPortfolio ermöglicht es Investoren, ihr Engagement in diesem Sektor zu diversifizieren.“

Die CopyPortfolio umfasst ein Mindestinvestment von 5000 US-Dollar und ist ein Teil von anderen marktgerechten CopyPortfolios, die auf der eToro-Plattform verfügbar sind. Darunter befinden sich auch CopyPortfolios für diejenigen, die sich ein Engagement bei Banken, Big Tech, Kryptoassets, Spieleunternehmen und Genom-Engineering-Technologien wünschen.  

 


Hinweise für die Redaktion

* Quelle: BDS Analytik

 

Weitere Informationen zum Cannabis Care Portfolio finden Sie hier.

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Neue Auszubildende bei der Inka System GmbH

Vier junge Menschen sind am 3. September 2018 mit dem Beginn ihrer Ausbildung bei der Inka System GmbH in Heiligenstadt in ihr Berufsleben gestartet. Damit bildet die Inka System GmbH auch in diesem Jahr wieder drei Feinwerkmechaniker der Fachrichtung Maschinenbau aus. Doch eines ist neu, neben den gewerblichen Auszubildenden gibt es 2018 erstmalig eine Auszubildende zur Industriekauffrau. Die Auszubildenden erwartet eine spannende und abwechslungsreiche Ausbildungszeit mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung. Die neuen Nachwuchskräfte haben die Chance direkt an Projekten mitzuarbeiten und selbst Verantwortung zu übernehmen, zudem haben Sie die Möglichkeit an einem spannenden Azubi-Austauschprogramm mit der Schwesterfirma HTG High Tech Gerätebau GmbH in München teilzunehmen. Auch steht den Auszubildenden ein großes Team an Ausbildern und Mentoren zur Verfügung, die jederzeit als Ansprechpartner für die jugendlichen zur Stelle sind.

Wir freuen uns sehr über unsere neuen Auszubildenden und hoffen, dass Sie sich schnell gut einleben und mit Spaß und Freude ihre Ausbildung absolvieren. Unsere Auszubildenden von heute sind die Mitarbeiter von Morgen und damit ein wesentlicher Bestanteil unseres Unternehmenserfolges. Aus diesem Grund sind uns unsere neuen Mitarbeiter besonders wichtig, deshalb investieren wir stark in deren individuelle Förderung und Fort- und Weiterbildung, so Dr. Mirko Doerk der geschäftsführende Gesellschafter.

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Gemeinsam gegen Cybercrime: Secucloud wird Signatory beim „Cybersecurity Tech Accord“

Technologietrends wie das Internet der Dinge und künstliche Intelligenz haben eine Kehrseite: Sie eröffnen auch Cyberkriminellen immer neue Möglichkeiten, aus dem Schaden von Privatpersonen und Unternehmen Profit zu ziehen. Um ihre Ressourcen im Kampf gegen die Schattenseite der Technologieentwicklung zu bündeln, haben sich die großen internationalen IT- und Internetkonzerne wie SAP, Dell, HP, Oracle, Facebook und Microsoft auf der diesjährigen RSA Conference in San Francisco zusammengeschlossen und den „Cybersecurity Tech Accord“ ins Leben gerufen. Das Ziel der Initiative besteht darin, durch verstärkte Kooperation unter den Teilnehmern die Sicherheit und Stabilität im digitalen Raum zu fördern. Zu den weltweit ersten 61 Signatories des Zusammenschlusses zählt seit kurzem auch der deutsche Sicherheitsspezialist Secucloud, der den Tech Accord unter anderem durch sein umfassendes Technologie-Know-how und Praxiswissen im Bereich der cloudbasierten Security unterstützen will.

Der Cybersecurity Tech Accord wurde als öffentliche Selbstverpflichtung führender Technologiekonzerne mit dem Ziel gegründet, durch eine verstärkte Zusammenarbeit der Teilnehmer Synergien im Kampf gegen Cybercrime zu nutzen und sich damit der zunehmenden Gefahr durch die expandierende Bedrohungslandschaft zu stellen. Dabei fördert die Kooperation unter anderem die Weitergabe und gemeinsame Nutzung von Ressourcen und Expertise wie Informationen zu entdeckten Sicherheitslücken wie auch den Dialog und die Koordination gemeinsamer Maßnahmen zwischen den teilnehmenden Partnern. Gleichzeitig verpflichten sich die Signatories zu einem verantwortungsvollen Handeln und dem Ziel, die Sicherheit, Stabilität und Widerstandsfähigkeit des Cyberspace zu verbessern.

Cloud-Security-Know-how für den Tech Accord

„Der Kampf gegen Hacker und Cyberkriminelle ist längst zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe geworden, der sich die IT-Branche als Ganzes stellen muss“, so Dennis Monner, CEO von Secucloud. „Die Unterstützung einer derart wichtigen und sinnvollen Initiative ist für uns eine Selbstverständlichkeit – nicht zuletzt, da der Bereich Cloud-Security im Hinblick auf die Schwerpunkte der bestehenden Signatories bislang unterpräsentiert ist. Im Kampf gegen Malware und Cybercrime verfolgen wir einen cloudbasierten Ansatz, der bereits bei zahlreichen internationalen Telekommunikations- und Mobilfunkkonzernen zum Einsatz kommt. Dieses Erfahrungswissen wollen wir in den Cybersecurity Tech Accord miteinfließen lassen und damit auch die übrigen namhaften Teilnehmer und großen Internetkonzerne von unserem Know-how und unserer Expertise auf diesem Gebiet profitieren lassen.“

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CONTAG hat das schönste Firmengelände Berlins

Als Berlins schönstes Firmengelände ist heute der Erholungspark der CONTAG AG in Berlin-Spandau prämiert worden. Die Jury beurteilte die eingereichten Projekte nach 3 Kriterien:

  • Gestalterische Qualität
  • Umweltqualität
  • Sozialen Funktionen

Bei der Preisverleihung am 06.09.2018 im Neuköllner Kulturdachgarten Klunkerkranich wurde die CONTAG AG als Sieger der Kategorie „Firmengelände“ prämiert. Als Schirmherrin hat die Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Regine Günther die Preisverleihung vorgenommen. 

Das Firmengelände der CONTAG AG ist ein wunderschöner Erholungspark, welcher von den Mitarbeitern vielfältig für Besprechungen, Pausen und Freizeit genutzt wird. Der Erholungspark bietet ihnen einen Ausgleich zur reaktionsschnellen Express-Herstellung von High-Tech-Leiterplatten für die Entwicklungsabteilungen der Elektronikindustrie und Forschungseinrichtungen.

Im Jahr 2007 wurde der Standort am Päwesiner Weg 30 bezogen. Das erworbene Grundstück hat eine Fläche von ca. 17.000 m² und grenzt an der Längsseite an den Spandauer Grünzug ”Bullengraben”. Etwa 3000 m² wurden mit einem Büro- und anschließendem Produktionsgebäude bebaut. Die Landschaftsarchitekten der Planungsgruppe Grün der Zeit aus Potsdam gestalteten in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn Andreas Contag rund um das Firmengebäude einen Erholungspark, wobei größter Wert auf den Wohlfühlfaktor der Mitarbeiter, Natürlichkeit und Nachhaltigkeit gelegt wurde.

Es gibt Rasenflächen, einen Pergola-Freisitz, bunte Blumenbeete, naturbelassene Wiesen sowie Erholungsbänke. Es wurden kleine Hügel angelegt, Findlinge zum Sitzen arrangiert und vor dem Haus laden Sitzgelegenheiten am Zierbrunnen zum Verweilen ein. Besondere Akzente setzen die einzigartigen Holzskulpturen des Michendorfer Bildhauers Kittelmann und prominente Wegbegleiter der CONTAG AG finden sich im neu eingerichteten Walk of Fame wieder.

Alle Beete sind sanft geschwungen und die Bepflanzung ist so gewählt, dass es ganzjährig variierende blühende Pflanzen gibt. Die Mitarbeiter freuen sich über einen selbst gepflückten, saftigen Apfel frisch vom Baum und über die leckeren Walnüsse. Ein ganz besonderer Genuss ist die Felsenbirne, die heutzutage kaum noch jemand als essbare Frucht kennt. Direkt an der Terrasse wurde Apfelminze gepflanzt, welche die Mitarbeiter für die Zubereitung frischen Tees oder zur natürlichen Aromatisierung ihres Wassers benutzen.

Auf dem Firmengelände wurden Bienenvölker angesiedelt, die jährlich für eine reiche Honig-Ernte sorgen. Wilde Wiesen und blühende Blumen und Bäume dienen als reichhaltige Bienenweide. Ein Fuchs schaut ab und zu durchs Bürofenster und die Mitarbeiter erfreuen sich an „unseren“ putzigen Eichhörnchen.

Die Sonnenterrasse und der Pergola-Freisitz mit den roten Sonnenschirmen und den Teakholz-Möbeln sind beliebte Plätze für die Mittagspausen und auch Besucher sind begeistert von dieser besonderen Meeting-Location. Für Grill-Events, Gartenpartys und Betriebsfeste bietet der CONTAG-Erholungspark die perfekte Kulisse. Eine mit bequemen Gartenmöbeln eingerichtete Relax-Area ermöglicht den Mitarbeitern Entspannung und Ruhe im Grünen zu finden und zur aktiven Erholung dienen eine Tischtennisplatte und ein Beach-Volleyballfeld. Die wöchentlich stattfindende Bürogymnastik genießen die Beschäftigten bei schönem Wetter an frischer Luft bei Sonnenschein. Fahrradständer stehen in ausreichender Zahl direkt am Haupteingang zur Verfügung.

Das Regenwasser-Management erfolgt über unterirdische Rigolen mit großem Fassungsvermögen. Die Parkplatzflächen wurden mit Natursteinen gepflastert und nur die unbedingt für die Belieferung notwendigen Wege wurden asphaltiert. Die Gartenbewässerung erfolgt über eine vollautomatische Beregnungsanlage, die aus einem eigens für diesen Zweck gebohrten Tiefbrunnen gespeist wird. Aufgrund des hohen Eisen- und Mangangehalts des Grundwassers wurde zusätzlich eine Fermanox-Anlage installiert. Der eigentliche Aufbereitungsprozess erfolgt hierbei als vollkommen natürlicher Vorgang in der gewachsenen Bodenformation durch Anreicherung mit Sauerstoff. Diese innovative Technologie kommt völlig ohne Chemie aus!

Die Pflege des Firmengartens wurde den Behinderten-Werkstätten der Stephanus-Stiftung anvertraut. Fachmännisch unterstützt werden diese durch eine fest angestellte Gärtnerin. Bei der Gartenpflege wird bewusst auf Nachhaltigkeit und Ökologie gesetzt. Es kommen ausschließlich umweltverträgliche Dünger zum Einsatz. Pestizide und Insektizide sind Tabu.

Weitergehende Informationen zum Wettbewerb unter: www.firmengaerten-berlin.de

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Sartorius-Aktie wird in den MDAX aufgenommen

Sartorius, ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie, wird bald auch im Deutschen Aktienindex MDAX vertreten sein. Die Sartorius-Vorzugsaktie wird ab dem 24. September sowohl Teil des MDAX als auch wie bisher des TecDAX sein, wie die Deutsche Börse am gestrigen Mittwochabend mitteilte. Der MDAX der Deutschen Börse umfasst die 60 Unternehmen, die nach Freefloat-Marktkapitalisierung und Börsenumsatz auf die 30 DAX-Werte folgen.

„Die Zugehörigkeit zu beiden Indizes, MDAX und TecDAX, rückt Sartorius noch etwas stärker in den Fokus der Finanzöffentlichkeit, insbesondere international. Wir freuen uns, dass es durch die Neuordnung der Indizes und unsere Aktienperformance der letzten Jahre möglich ist, unsere positive Geschäftsentwicklung und Zukunftschancen in ein größeres Schaufenster zu stellen“, sagte Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender von Sartorius. Die Deutsche Börse hatte im Mai 2018 verschiedene Regeländerungen für ihre Indizes beschlossen und die bisherige Klassifizierung in die Segmente Tech und Classic aufgehoben. Damit können auch Technologie-Unternehmen in den MDAX aufgenommen werden und DAX- und MDAX-Unternehmen, die dem Tech-Sektor zugeordnet sind, im TecDAX gelistet werden.

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Glasfaserspezialist FBGS Group erhält Wachstumsfinanzierung

Die FBGS Technologies GmbH – ein führender Anbieter von faseroptischen Sensorlösungen und Komponenten auf Basis der Faser-Bragg-Gitter-Technologie (FBG) – hat eine Wachstumsfinanzierung im einstelligen Millionenbereich erhalten.

Zur X2 Equity, einem führenden Investor in High-Tech-Wachstumsunternehmen, gesellen sich im Rahmen der Finanzierungsrunde die bestehenden Investoren bm|t beteiligungsmanagement thüringen und Xenics. Mit dem Erlös aus dieser Runde wird FBGS ihr Systemlösungen weiterentwickeln, ihre Produktionskapazitäten in Jena ausbauen und automatisieren sowie den Vertrieb in wichtigen Wachstumsregionen wie China ausbauen. Marc Sperschneider wird X2 Equity im Aufsichtsrat von FBGS vertreten.

"Mit X2 Equity haben wir einen neuen Investor gewonnen, der uns nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch umfangreiche Erfahrung im Bereich Entrepreneurship und Skalierung von Technologieunternehmen mitbringt und uns ergänzende operative Ressourcen und Unterstützung bietet", betont Dr. Eric Lindner, CEO von FBGS.

"X2 Equity investiert in Technologieunternehmen, die fortgeschrittene Industriemärkte bedienen, wobei Test & Measurement ein strategisches Segment für Investitionen darstellt. Das engagierte FBGS-Team, seine einzigartige, selbst entwickelte FBG-Sensortechnologie und die erfolgreichen Implementierungen ihrer FBG-Sensorlösungen in vielen anspruchsvollen Kundenanwendungen haben uns überzeugt, in das Unternehmen zu investieren. Wir sehen eine glänzende Zukunft und umfangreiche Chancen für FBGS-Lösungen in High-End-Kundenmärkten ", sagte Marc Sperschneider, CEO von X2 Equity. "Wir freuen uns darauf, das FBGS-Team aktiv zu unterstützen."

"Für uns ist es eine große Freude zu sehen, wie sich FBGS kontinuierlich weiterentwickelt hat. Die neue Investition bietet dem Unternehmen eine solide Basis für weiteres Wachstum ", ergänzt Stephan Beier, Vorsitzender des Aufsichtsrates der FBGS und Investment Manager bei bm|t.

Die internationale M&A- und Beratungsgesellschaft für Technologieunternehmen, Hampleton Partners, hat die FBGS Technologies GmbH bei dieser strategischen Fundraising-Runde beraten.

Über FBGS

FBGS ist ein in Deutschland und Belgien ansässiger Entwickler und Hersteller von hochfesten Faser-Bragg-Gittern (FBG), die während des Faserziehens oder unter Verwendung von Femtosekunden-Lasern produziert werden. Diese automatisierten Prozesse führen zu sehr hochwertigen und kostengünstigen Faser-Bragg-Gittern mit unübertroffenen Leistungsmerkmalen. Basierend auf den einzigartigen Sensorkomponenten konzipiert, entwickelt und fertigt FBGS auch kundenspezifische Sensorlösungen. FBGS-Produkte und -Lösungen eignen sich sowohl für Standardanwendungen als auch für kundenspezifische Anwendungen in Branchen wie: Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Verbundwerkstoffe, Industrieprozesse, Energie, Transport, Telekommunikations- sowie Test- und Messtechnik. https://www.fbgs.com

Mehr Informationen zu den Investoren bzw. dem Berater finden Sie unter:

http://www.x2-equity.com

https://www.bm-t.com

http://www.xenics.com

https://www.hampletonpartners.com

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Baltic–Turbo–Boost GmbH aus Kappeln bei Flensburg bietet jetzt die professionelle DPF Reinigung an

Die DPF Kontrolle im Fahrzeug zeigt an, dass der Abgaspartikelfilter mit Ruß- oder Asche gesättigt ist. Muss nun ein Neuteil verbaut werden?

Die Fahrzeughersteller sagen ja! Eine immens teure Angelegenheit bei der nicht selten je nach Fahrzeugmarke und –typ zwischen 1500 – 2500,- € fällig werden. Bei einem mehr als 10 Jahre alten Automobil, kann dies unter Umständen das endgültige aus bedeuten. Doch das muss nicht sein! Das brandenburgische Unternehmen IROsoft – Cleantech GmbH, ist seit Jahren am Markt dafür bekannt, verstopfte Partikelfilter unter Einsatz modernster Reinigungstechniken des Unternehmens GCS-Tech UG wieder aufzuarbeiten. Das ist um bis zu 80% günstiger als ein Neuteil.

Das Unternehmen Baltic – Turbo – Boost GmbH aus Kappeln bei Flensburg ist als Profi dafür bekannt, defekte Abgasturbolader instand zu setzen. Durch die langjährige Erfahrung in diesem Bereich, konnten die unterschiedlichsten Schadensbilder an Laderwellen oder den Schaufeln eines Turboladers gesammelt und schließlich ausgewertet werden. Dies gab unter anderem Aufschluss darüber, dass viele Turboschäden auf einen verstopften Rußpartikelfilter DPF zurückzuführen sind. Der Abgasgegendruck ist einfach zu hoch, da sind sich die Kfz. Fachleute einig. Eingelaufene oder festgefressene Wellen sind nicht die Seltenheit, so die Experten aus Kappeln. Bisher, wurde der Kunde auf diesen Umstand im Zuge der Turboladerinstandsetzung hingewiesen und es musste ein neuer Partikelfilter DPF montiert werden.

Das Reinigen von Partikelfiltern ist heutzutage unter Einsatz verschiedenster Techniken gängige Praxis und ebenfalls wie eine Turboladerinstandsetzung eine günstige Alternative zum Neukauf, welche sich mittlerweile am Markt etabliert hat. Ein noch wesentlicher Nachteil ist jedoch die Versandlaufzeit von bis zu 3 Tagen, da die Rußpartikelfilter zur Reinigung eingeschickt werden müssen. Gerade in Ballungsgebieten ist ein Stillstand über mehrere Tage undenkbar. Das Unternehmen GCS – Tech UG entwickelt in Kooperation mit IROsoft – Cleantech GmbH innovative Reinigungstechnologien für den Automobilbereich, unter anderem auch vollautomatische Hybrid DPF Reinigungsanlagen.

Mit diesen ist es möglich einen verstopften Rußpartikelfilter, innerhalb nur weniger Stunden ohne den Einsatz von Chemie oder Aerosolen wieder einsatzbereit zu machen. Ab August 2018 wird nun diese Dienstleistung unter den bekannten Standards für das PKW und Transporter Segment bis 3,5 Tonnen auch bei Baltic-Turbo-Boost GmbH, Nordstraße 2 in 24376 Kappeln (SH) an einem vollwertigen Reinigungsstandort Kfz. – Werkstätten, Autohäusern, Taxiunternehmen oder anderen potenziellen Kundengruppen angeboten. Weiterhin können die Turboladerspezialisten nun auch ihren Kfz. – Werkstätten und Autohäusern im Zuge einer Turboinstandsetzung die Dienstleistung der DPF Reinigung zusätzlich anbieten. Das Unternehmen GCS – Tech UG stellt dabei identische Reinigungstechnik welche seit einigen Jahren bei der IROsoft – Cleantech zum Einsatz kommt. Ein ständiger Erfahrungsaustausch zwischen den Kfz. Experten sowohl bei BTB als auch bei Irosoft runden das Portfolio ab.

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