Vier-Augen-Gespräch: DVS-Hauptgeschäftsführer Boecking trifft thailändischen Arbeitsminister

Anlässlich des 8th Asia-Pacific IIW International Congress in Bangkok/Thailand am 20. und 21. März traf Dr.-Ing. Roland Boecking, Hauptgeschäftsführer des DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V., den thailändischen Arbeits-minister H.E. Police General Adul Sangsingkeo zu einem Vier-Augen-Gespräch. Thema war das schweißtechnische Ausbildungssystem des DVS.

Dr. Boecking erläuterte Sangsingkeo die verschiedenen Möglichkeiten der schweißtechnischen Ausbildung an den rund 320 DVS-zugelassenen Bildungseinrichtungen in Deutschland und die DVS-Ausbildungsaktivitäten weltweit. Der thailändische Arbeitsminister zeigte sich sehr interessiert an den unterschiedlichen Ausbildungswegen und den qualitativ hohen Standards. Er befürwortete die bereits bestehende Kooperation des DVS mit dem thailändischen Schweißverband, dem Welding Institute of Thailand (WIT).

Im Anschluss an das Gespräch mit Sangsingkeo traf sich der DVS-Hauptgeschäftsführer mit Assoc. Professor Dr. h. c. Banleng Sornil vom WIT und der King Mongkut’s University of Technology North Bangkok (KMUTNB). Sie unterzeichneten erneut das Memorandum of Understanding und bekräftigten damit die gute Zusammenarbeit beider Länder. Der Kooperationsvertrag bezieht sich auf die gemeinsame Weiterentwicklung der Schweißtechnik und der Ausbildung nach DVS-Standards.

Des Weiteren konnte Dr. Boecking mehrere bedeutende Gespräche mit Vertretern aus Wirtschaft und von internationalen Verbänden führen. Beispielsweise besprach er mit Douglas Luciani, Präsident des International Institute of Welding (IIW), das erfolgreiche Projekt DVS-IIW Young Professionals. Dieses Projekt zur Nachwuchsförderung gilt im internationalen Schweißverband als wegweisend und ist Vorbild für die anderen IIW-Mitgliedsländer. Ebenfalls zum Thema Nachwuchsförderung tauschte sich Dr. Boecking mit Dr. Jochen Amrehn, dem Vize-Präsident der Nanjing Tech University Pujiang Institute aus. Der DVS denkt über eine Beteiligung an der diesjährigen Summer School in Nanjing nach. Dort können angehende Wissenschaftler und Ingenieure ihre Forschungsarbeiten vorstellen.

Mit seinem Vortrag zur Wertschöpfung der Schweißtechnik in Europa und der Vorstellung des DVS-Ausbildungskonzepts auf dem Asia-Pacific IIW International Congress konnte Dr. Boecking schließlich die Fragen der verschiedenen Gesprächsteilnehmer aufgreifen.

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One-to-one discussion: DVS General Manager Boecking meets Thai Minister of Labour

On the occasion of the 8th Asia-Pacific IIW International Congress in Bangkok/Thailand on March 20 and 21, Dr.-Ing. Roland Boecking, General Manager of DVS – German Welding Society, met the Thai Minister of Labour, H.E. Police General Adul Sangsingkeo, for a one-to-one discussion. The subject was DVS’s welding technology training system.

Dr. Boecking explained to Sangsingkeo the various possibilities of the welding technology training at the around 320 DVS-authorised educational establishments in Germany and DVS’s training activities worldwide. The Thai Minister of Labour showed great interest in the different training paths and the high-quality standards. He endorsed the already existing cooperation between DVS and the Welding Institute of Thailand (WIT).

After the discussion with Sangsingkeo, the DVS General Manager met up with Assoc. Professor Dr. h. c. Banleng Sornil from WIT and the King Mongkut’s University of Technology North Bangkok (KMUTNB). They signed the Memorandum of Understanding once again and thus reaffirmed the good collaboration between both countries. The cooperation contract relates to the joint refinement of welding technology and the training according to DVS standards.

Furthermore, Dr. Boecking was able to hold several significant discussions with representatives from the economy and from international associations. For example, he talked about the successful DVS-IIW Young Professionals project with Douglas Luciani, President of the International Institute of Welding (IIW). This project for the promotion of youngsters is regarded as pioneering in the international welding society and is a role model for the other IIW member countries. Dr. Boecking also exchanged ideas about the subject of the promotion of youngsters with Dr. Jochen Amrehn, Vice-President of the Nanjing Tech University Pujiang Institute. DVS is thinking about participating in this year’s Summer School in Nanjing. Prospective scientists and engineers will be able to introduce their research papers there.

With his lecture about the value added by welding technology in Europe and with the introduction of DVS’s training concept at the Asia-Pacific IIW International Congress, Dr. Boecking was finally able to take up the questions of the various participants in the discussions.

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CUSTOM S.p.A. ist neuer Partner im POHL electronic Netzwerk

Das international aufgestellte Unternehmen mit Hauptsitz in Italien, bietet High-Tech-Lösungen, spezialisiert auf Einzelhandel, Enterprise und vertikale Märkte.

„CUSTOM plant und liefert – ähnlich wie die POHL electronic GmbH – vollständige und maßgeschneiderte Lösungen für alle Kundenanforderungen.“ – so Christian Stein, Geschäftsführer der POHL electronic.

Zudem bietet das Unternehmen OEM, Softwarelösungen und dedizierte Anwendungen, Multilayer-, Multiplattform- und Multi-Device, die auf die neuen Bedürfnisse und Anforderungen von Einzelhändlern und Unternehmen zugeschnitten sind.

„Die weltweit agierende Unternehmensgruppe blickt auf eine mehr als 27jährige Firmengeschichte zurück – ähnlich wie POHL“, sagt Christian Stein.

Die POHL electronic feiert dieses Jahr 30jähriges Firmenjubiläum und ist stolz, einen starken und hochspezialisierten Partner zur Unterstützung Ihrer Projekte gewonnen zu haben.

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Mit ausgewählten Hausmeinungen auf Nummer sicher

WMD Capital (www.wmd-capital.com), die unabhängige digitale Vermögensverwaltungs-Plattform hat die Anlagemöglichkeiten, insbesondere auch für Einsteiger und Besitzer kleinerer Vermögen weiter ausgebaut. Das Münchner Fin-Tech Unternehmen steigert damit die Möglichkeiten für eine professionell gemanagte Vermögensanlage, zu Konditionen, wie sie sonst nur Hochvermögende genießen.

Der Pool der beteiligten Vermögensverwalter wurde dazu in diesem Jahr erneut nach einem Best in Class System erweitert. Dabei haben es jeweils nur die Besten in die WMD Capital Familie geschafft. Die Anlagestrategien sind in den Risikoklassen „defensiv“, „ausgewogen“ und „offensiv“ gruppiert. In der Risikoklasse „defensiv“ können WMD Capital Kunden jetzt aus den Anlagestrategien von 19 renommierten Vermögensverwaltern wählen. In der Risikoklasse „ausgewogen“ stehen 17 und in der Risikoklasse „offensiv“ 15 Anlagestrategien quasi per Klick zur Vermögensbildung zur Verfügung.

Dr. Andreas Hauenstein, Geschäftsführer von WMD Capital: „Wir setzen auf die erfolgreichsten Hausmeinungen und Anlagestrategien renommierter Vermögensverwalter. Was für große Millionenvermögen richtig ist, ist es für Vermögen ab 50.000 Euro auch. Unabhängig von der persönlichen Risiko-neigung eines Anlegers, der wir mit den verschiedenen Risikoklassen Rechnung tragen, verspricht das beste Profite und gibt ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort.“

Die vollständige, erweiterte Liste aller beteiligten Vermögensverwalter und Anlagestrategien ist unter www.wmd-capital.com kostenfrei zugänglich.

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Die Medizintextilien der Zukunft: Textile Needs in Surgery

Medizintextilien sind in der Chirurgie und auf der Intensivstation nicht mehr wegzudenken. Von der klassischen Wundversorgung bis hin zum High-Tech Textilimp-lantat – im Klinikalltag setzen Ärzte routinemäßig auf die Vorzüge von modernen textilen Produkten. Diese werden am Markt immer wichtiger, neue Materialien und Anwendungen sind in der Branche zum Wohle von Patienten sehr willkommen. Doch wie gelingt der Prozess von der Idee über die Entwicklung bis hin zur Marktreife schneller und effizienter? An dieser Stelle setzt eine völlig neue Plattform an, die vom textilen Forschungspartner Hohenstein initiiert wurde: Am 16. Mai 2019 wird Hohenstein gemeinsam mit der Universitätsklinik Münster, der Acura Klinik Albstadt, der St. Barbara-Klinik Hamm und den Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim GmbH Gastgeber der Veranstaltung “Textile Needs in Surgery” sein, die der Branche eine effi-zientere Umsetzung von Textilinnovationen und Produktverbesserungen ermöglichen soll. Im-pulsgeber für diese Plattform ist der Hohenstein Fachexperte Prof. Dr. Dirk Höfer, der hier Stel-lung bezieht.

Herr Prof. Dr. Höfer, warum braucht es eine Plattform für Medizintextilien?
Behandelnde Ärzte haben den besten Durchblick, wenn es um Vor- oder Nachteile von textilen Materialien oder Produkten geht, denn sie sind ja ganz nah an der Materie dran. Sie wissen, was angepasst werden sollte und welche Innovationen möglicherweise Behandlungslücken schlie-ßen können. Auf der anderen Seite stehen die Hersteller von Medizintextilien unter dem Druck  von immer kürzeren Innovationsprozessen und neuer Marktzugangsregelungen. Wir sehen uns als Mittler zwischen diesen Seiten und bringen Lösungsansätze sowohl für Anwender als auch für Hersteller auf den Tisch.

Also, Ärzte, Textilwissenschaftler und Hersteller von Medizintextilien gemeinsam an einem Tisch?
Nicht ganz, denn wir trennen die Gespräche zeitlich voneinander. Zunächst führen wir Hohen-stein Textilwissenschaftler in unserer Rolle als Mittler mit Fachärzten diverser chirurgischer Disziplinen ein medizinisches Fachgespräch, um im Rahmen eines Vorab-Fachtreffens den Be-darf, den „Medical Need for Textiles “, zu erörtern und zu analysieren.

Worum geht es dann genau?
In diesem Meeting ergibt sich für uns die Gelegenheit, intensiv mit ärztlichen Direktoren und Oberärzten zu diskutieren und gemeinsam neue Ideen und Einsatzgebiete für textile OP-Medi-zinprodukte zu entwickeln und gemeinsame Pionierarbeit zu leisten. Wichtig ist es aber auch, bestehende Probleme zu identifizieren und notwendige Optimierungspotenziale für Medizin-textilien aufzudecken. An dieser Stelle zahlt sich auch der Austausch der Mediziner untereinan-der aus, denn was für den Einen unter den Nägeln brennt, rangiert möglicherweise bei einem Kollegen unter „ferner liefen.“ Für ein möglichst genaues Bild stehen wir mit Ärzten aus den Fachrichtungen Viszeralchirurgie, Plastische-, Rekonstruktive- und Verbrennungschirurgie, Orthopädie sowie Urologie-Gynäkologie am "virtuellen OP-Tisch" und werden sowohl endo-skopische als auch offen-chirurgische Vorgehen erörtern. Dabei geht es dann in erster Linie um Textile scaffolds, Saug- und Polstermaterialien, Wundversorgung, Fixiermittel, chirurgisches Nahtmaterial, Handling und Performance von Barrierematerialien, Prothesen, Ergonomie, ste-riles Arbeiten und textile Hilfsmittel.

Wie geht es mit diesem Ideenpool dann weiter?
Liegen alle Ideen und Ansätze auf dem Tisch, sind wir Hohenstein Experten gefordert. Mit mo-dernen Techniken aus dem Innovationsmanagement und unter Berücksichtigung von textil-technischen Erfordernissen und Möglichkeiten ist es dann unser Auftrag, eine Analyse vorzu-nehmen, die idealerweise in ersten Lösungsansätzen für innovative Produkte mündet.

Und diese Lösungsansätze präsentieren Sie dann den Teilnehmern der Veranstaltung am 16. Mai 2019?
Genau, anlässlich dieser Open Innovation Veranstaltung geben wir unsere Erkenntnisse an Hersteller, Zulieferer und Aufbereiter textiler Medizinprodukte sowie Unternehmensvertreter und sonstige interessierte Spezialisten aus der Branche weiter. Sie profitieren durch speziell für sie aufbereitete Analysen und Kernerkenntnisse des Vorab-Fachtreffens mit den Medizinern. Ein gezielter Austausch mit unseren Textilwissenschaftlern direkt vor Ort eröffnet den Teil-nehmern die Chance, dass vielversprechende Ansätze schnell identifiziert, vertieft und damit auch Produktentwicklungen vorangetrieben werden können. Offene Fragen lassen sich so di-rekt vor Ort diskutieren und bewerten. Zudem erwartet die Teilnehmer einige ausgewählte Präsentationen internationaler Spezialisten zum Thema Innovationsmanagement sowie zu den regulatorischen Vorgaben der neuen Medizinprodukteverordnung 2017/745.

Welche Produktkategorien erwarten Sie in der Weiterentwicklung?
Das wird sehr spannend werden, aber prinzipiell sind alle Innovationen, die die Interaktion von Medizintextilien mit Patient, Arzt und Medizintechnik im aktuellen Behandlungsprozess un-terstützen- von Barriere- und Polstermaterialien bis hin zu Netzen, Wundversorgung und Prothesen – von Belang. Meiner Meinung nach müssten sich Mediziner, Textilforscher und Un-ternehmensvertreter aus der Medizintextilien-Branche regelmäßig austauschen, um zukun-ftsweisende Entwicklungen für die Gesundheits- und Medizinbranche bedürfnisgenau zu ge-stalten.

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Fakten für Investoren: Immobilienmarktbericht Rhein-Neckar vorgestellt

Pünktlich zum Start der weltweit führenden Messe für Immobilien und Investitionen, der Mipim in Cannes, präsentiert die Regionalentwicklungsgesellschaft Metropolregion Rhein-Neckar GmbH in Zusammenarbeit mit dem „Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar“ die aktuelle Ausgabe des Immobilienmarktberichts. Aus diesem geht hervor: Rhein-Neckar war auch 2018 eine attraktive Adresse für institutionelle Anleger: Rund 685 Millionen Euro wurden in gewerbliche Immobilien investiert, wie eine gemeinsame Erhebung des Beratungsunternehmens Bulwiengesa und der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH zeigt. Im Fokus stand mit einem Anteil von 45,3 Prozent die Assetklasse „Büroimmobilien“, gefolgt von Einzelhandelsimmobilien (25,5%) und Hotels (12,4%).

Zu den größten Transaktionen zählten der Verkauf des bis 2020 im Mannheimer Glückstein-Quartier entstehenden Büro- und Hotelgebäudes „No.1“, die Veräußerung der „Campusimmobilie Elements High-Tech-Park II“ in Mannheim an Union Investment und Investa Capital Management, der Verkauf des ehemaligen Forschungs- und Entwicklungszentrums (FEZ) der Heidelberger Druckmaschinen AG in Heidelberg an die Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz (GGH) sowie die Veräußerung des Logistikzentrum „multicube rheinhessen“ bei Worms an Union Investment. Reine Wohnimmobilien wurden nicht in die Analyse einbezogen.

„Insgesamt wurden knapp 25 Prozent weniger investiert als im Vorjahr. Allerdings spiegelt sich hier die im gesamtdeutschen Investmentmarkt beobachtbare Fokussierung der Investoren auf die Top-7-Städte wider. Die Rahmenbedingungen in der Metropolregion Rhein-Neckar sind jedoch weiter durchweg positiv. Eine florierende Wirtschaft, niedrige Zinsen und stabile Vermietungsmärkte sorgen für eine lebhafte Nachfrage in allen Assetklassen“, so Annette Höllebrand, Leiterin des Fachbereichs „Kommunikation und Marketing“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Marktbericht sorgt für Transparenz

Der Bericht zum gewerblichen Immobilienmarkt in der Metropolregion Rhein-Neckar erscheint bereits seit 2006 jährlich. Ziel der gemeinsam mit dem „Immobiliennetzwerk Rhein-Neckar“ erstellten Publikation ist, die Transparenz für Investoren zu erhöhen. „Für ihre Standortentscheidung benötigen Analysten, Anleger und expandierende Unternehmen belastbare Daten“, unterstreicht Annette Höllebrand. Datenbasis für das Kapitel „Büromarkt“ bildet die jährlich von der Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. durchgeführte „Büromarkterhebung“. Darin werden die wichtigsten Büromärkte in Deutschland untersucht. Die Metropolregion Rhein-Neckar ist seit 2008 Teil der Erhebung.

Der Immobilienmarktbericht vereint auf 46 Seiten die wichtigsten Zahlen und Projekte im gewerblichen Immobiliensektor. Neben dem Investmentmarkt legt der Bericht die Entwicklungen im Einzelhandel, Büromarkt und Gewerbegrundstücken dar. Einen Schwerpunkt der Ausgabe 2019 bildet das Sonderthema Konversion in der Region. Beleuchtet wird die Nachnutzung von ehemaligen militärischen Flächen sowie nicht mehr benötigter Infrastruktur- und Betriebsflächen.

Der Immobilienmarktbericht kann kostenlos in der deutschen und englischen Version bestellt sowie online abgerufen werden unter http://m-r-n.com/immobilienmarktbericht.

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ATM liefert 2 Brikettieranlagen Arno Brik 18 nach Russland

Auch beim namhaften russischen Metallurgieunternehmen Severstal vertraut man auf Qualität made by ATM.  Das Unternehmen zählt weltweit zu den Top Stahlerzeugern und setzt nun ebenfalls auf nachhaltige High-Tech Recycling Lösungen von ATM Recyclingsystems.

Die Brikettieranlagen inklusive Komplettsystem zur Späneaufbereitung sind speziell an die hohen Anforderungen des Stahlerzeugers angepasst und bestens für den Dauerbetrieb geeignet. Die Brikettierpresse vom Typ ArnoBrik 18 hat rund 200KW Antriebsleistung und erzeugt damit eine Presskraft von 8500 KN. Die Taktzeit für ein Brikett liegt dabei bei etwa 10-12 Sekunden. In der Stunde können mit einer ArnoBrik 18, je nach Spänequalität, bis zu 7 Tonnen an Material aufbereitet und verpresst werden.

Die Vorteile der Brikettierung sind vielfältig. Zunächst dient die Brikettierung der Verdichtung und Entwässerung bzw. Entölung von Metallspänen. Dadurch können sowohl beim Transport als auch bei der Lagerung Kosten eingespart werden. Des Weiteren können gepresste Briketts leichter beim Schmelzen eingesetzt werden als lose Späne. Damit wird die Schmelzrate maßgeblich verbessert, wodurch eine höhere Menge an Metallschrott sehr effizient verwertet werden kann.

ArnoBrik Produktpalette

ATM Recyclingsystems liefert Brikettierpressen in 7 verschiedenen Baugrößen mit unterschiedlichen Befüllvarianten und mit jeweils 2-3 verschiedenen Brikettgrößen.

Brikettierpressen der ArnoBrik Serie sind geeignet zum Verpressen von Spänen aus Stahl, Guss, Edelstahl, Aluminium, Magnesium, Messing, Kupfer, Bronze, Titan und anderen Metallen. Auch kundenspezifische Varianten für Sonderlegierungen in Pulverform, Schleifschlämme verschiedenster Materialen, sowie Reifendrähte und Walzzunder sind lieferbar.

Durch die Konzipierung als massive Schweißkonstruktionen mit zwei oder drei Führungssäulen sind die Pressen auch für den schweren Dauerbetrieb einsetzbar.

Alle Pressen laufen vollautomatisch und verfügen über ein Farbdisplay zur Visualisierung aller Abläufe. Damit können sie problemlos in Produktionslinien integriert und ferngewartet werden. Optional sind damit auch internetbasierte Datenauswertungen möglich.

Zusatzequipment

Natürlich liefert ATM Recyclingsystems zu jeder Presse auch das notwendige Equipment zur Spänevorbereitung, wie zum Beispiel, Fördertechnik, Bunker, Spänebrecher, Zentrifugen sowie Wiege und Dosiereinrichtungen.

Unser langjähriges Know-how im Bereich Metallrecycling ermöglicht es uns individuell auf Kundenbedürfnisse eingehen zu können. Wir produzieren nicht nur Maschinen, sondern liefern individuelle Lösungen für verschiedenste Anforderungen.

Unser Spezialgebiet? Hochleistungs-Metallrecycling!

Sie haben Fragen zu unseren Produkten und Services? 

Kontaktieren Sie unsere internationalen Vertriebspartner:

https://www.atm-recyclingsystems.com/de/service/vertriebspartner.html

Kontaktieren Sie uns:
Tel.: +43 (0) 3573 / 27 5 27 – 0

office@atm-recyclingsystems.com

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Solon Management Consulting opens new office in Paris with François-Nicolas Kielwasser as Managing Director

Solon has been very active in France for the last years and is now excited to capitalise on its growing reputation in France with the opening of an office in Paris.

The French TMT market has been very dynamic over the last few years across all sub-sectors with increased competition at the wholesale and retail levels in telecoms, significant investments and consolidation on the telecoms infrastructure side, and emergence of new players in media. France has also seen exciting development in technology with the “French tech” seeing strong tailwind with French and international investment.

François-Nicolas Kielwasser, Managing Director at Solon, will relocate to Paris to open the Solon French office. He will be supported by Frederic Huet, Partner and Managing Director, in the development of the office.

François-Nicolas and Frederic have wide ranging experience in the TMT landscape, working for corporate and investors, most recently mainly across telecoms, telecoms infrastructure, software, and other technology sectors (DC, cloud, hardware).

Paris will also serve as the base for work in North and French-speaking Africa and the Middle East.

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Einstieg mit MINT

Zugewanderte, die in ihrer Heimat Maschinen konstruiert, Sensorsysteme konzipiert oder Software programmiert haben, bringen gute Voraussetzungen mit, um auch in Deutschland in ihren Berufen Arbeit zu finden. Fachkräfte aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT), sind im High-Tech-Land gefragt. Das Aus- und Weiterbildungsnetzwerk pro-mst an der Hochschule Kaiserslautern unterstützt sie dabei – in seinem Integrations- und Qualifizierungszentrum für MINT-Berufe in Rheinland-Pfalz (IQ-Z-MINT).

Für eine neue Runde der „Ingenieurwissenschaftlichen abschlussorientierten Qualifizierung“ (IAQ) im Rahmen dieses Programms können sich Interessierte aus Rheinland-Pfalz ab sofort bewerben. Neben einer individuellen ingenieurwissenschaftlichen Anpassungsqualifizierung werden den Teilnehmenden fachsprachliche, interkulturelle und arbeitsmarktrelevante Kompetenzen vermittelt.

Die Weiterbildung startet am 15. August 2019 am Campus Zweibrücken bereits zum fünften Mal. Gut 90 Prozent der IAQ-Absolventinnen und -absolventen haben den Berufseinstieg in Deutschland geschafft und arbeiten heute gemäß ihrer Qualifizierung als Maschinenbauingenieurinnen, Informatiker oder Physiker.

Die Weiterbildung ist ein Teilprojekt des IQ Landesnetzwerkes Rheinland-Pfalz und wird im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung“ (IQ) finanziert. Für Teilnehmende entstehen keine Kosten. Der Lebensunterhalt wird weiterhin durch den jeweiligen Leistungsträger gesichert. Bewerbungsschluss ist der 30. Mai 2019. Alle Informationen und Unterlagen zur Bewerbung unter

www.pro-mst-iaq.de.

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Open Discussion gibt Antworten auf das Lernen der Zukunft

Künstliche Intelligenz (KI) kann anhand von Daten eine ganz passable BBQ-Soße erschaffen. Doch wie weit ist künstliche Intelligenz bereits im Hinblick auf die Einsatzmöglichkeit bei der Weiterbildungs-Optimierung? Dies war eines von vielen Dialog-Themen zwischen den Teilnehmern der 2. Open Discussion, die von der Fraunhofer Academy am 12. Dezember 2018 in München veranstaltet wurde. Die Konferenz drehte sich darum, wie „Lernen für den Job der Zukunft“ aussehen kann, wie sich die Berufswelt möglicherweise verändern dürfte – und wie sich Unternehmen wie Mitarbeiter darauf vorbereiten können.

So sieht unsere Zukunft im Jahr 2030 aus

In einem Punkt gibt es keine Diskussion: Die meisten Kinder, die heute zur Schule gehen, werden später einen Job ausführen, den die Welt von heute noch nicht kennt. Dementsprechend werden sie auch andere Kenntnisse und Qualifikationen benötigen; genau wie diejenigen, die heute schon im Berufsleben stehen, sich weiterbilden sollten. Deshalb ist es umso wichtiger, neue Methoden der Weiterbildung und der beruflichen Qualifizierung zu finden, die sich parallel zur fortschreitenden Digitalisierung mitentwickeln. Ziel sollte es sein, dass das eigene Wissen so aktuell gehalten wird, dass man bestmöglich für die Jobs der Zukunft vorbereitet ist. Auch wenn wir in zukünftigen Projekten auf verschiedenste Arten von einer KI unterstützt werden, so wird dennoch das Pensum des Lernstoffs wachsen. Vor allem, weil die Zeiträume immer kürzer werden, in denen das erworbene Wissen aktuell bleibt.

Dieser Meinung war auch Dr. Sven Schimpf, Geschäftsführer des Fraunhofer-Verbunds Innovationsforschung. Er betrat nach der Begrüßung durch die Gastgeberin Clara Tu, Leiterin Geschäftsfeld Externe Weiterbildung der Fraunhofer Academy, die Bühne und hielt den ersten der zwei inspirierenden Impuls-Vorträge. Seine Impulse kamen aus der Zukunftsforschung. Er warf die Frage auf, was nötig ist, damit Industrie und Forschung auch weiterhin innovationsfähig bleiben. Außerdem stellte Dr. Schimpf fünf Thesen zum Jahr 2030 auf, wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen könnte.

  • These eins: 2030 sind Offenheit, Lernfähigkeit und Kooperation die Leitbilder von Innovation.
  • These zwei: 2030 stehen integrierte Lösungen im Mittelpunkt des Innovationsgeschehens.
  • These drei: 2030 sind Innovationsprozesse durchgängig digitalisiert.
  • These vier: 2030 steht Wissen allen offen – es kommt darauf an, es nutzbringend anzuwenden.
  • These fünf: 2030 verfügt Europa mit Blick auf Datensicherheit und -souveränität über ein Alleinstellungsmerkmal im globalen Wettbewerb.

Im Wesentlichen werden Fähigkeiten und Rahmenbedingungen wie Kooperation, Interdisziplinarität, das Fortschreiten der Digitalisierung, die Verfügbarkeit von Wissen und die Lernfähigkeit darüber entscheiden, ob diese Thesen eintreffen. Am besten gewappnet für den Arbeitsmarkt der Zukunft ist man mit Kreativität, anwenderorientiertem Handeln und einer Bereitschaft für interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Lernen ist Übungssache

Lernen ist keine Frage des Alters, sondern der Übung. Lernfitness ist genauso trainierbar wie ein Muskel und gehört neben Kreativität zu den unabdingbaren Kernkompetenzen der Zukunft. Diese These vertritt der zweite Impulsgebers Dr. Andreas Heindl, stellvertretender Leiter der Geschäftsstelle Plattform Lernende Systeme, mit Sitz an der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.

Dr. Heindl sprach über das zukunftsorientierte Lernen und stimmte seinem Vorredner zu, dass es wichtig ist, interdisziplinär zu lernen, zu denken und zu handeln. Nur so können auch zukünftig Innovationen vorangebracht und Hürden überwunden werden.  

Da die Zyklen immer kürzer werden, in denen unser Wissen gesichert und brauchbar bleibt, werden Just-in-time-Weiterbildungen immer notwendiger, aber auch effizienter. Aber auch Train-the-Trainer-Maßnahmen und Kompetenzbedarfs-Analysen der Unternehmen sind unerlässlich.

Zusammengefasst funktioniert das Lernen in der Zukunft so:

  • Geteilte Verantwortung zwischen Lernenden und Bildungs-Anbietern
  • Individuelle Freiräume zum Ausprobieren, zum Beispiel Lernlabore
  • Digitale Tools
  • Lernfitness als Grundvoraussetzung

Soft Skills als wichtigste Fähigkeiten

Inspiriert durch die anregenden Impulse hatten die Teilnehmer für eine lebhafte Open Discussion die ideale Ausgangslage. Für die einzelnen Diskussionsrunden verteilten sich die Besucher an eine reichhaltige Auswahl von Thementischen:

  • Biointelligenz – eine neue Perspektive für nachhaltige industrielle Wertschöpfung
  • Impulse für den Job der Zukunft aus Sicht der Innovationsforschung
  • Industrie 4.0 und Digitale Twins
  • KI für das digitale Lernen nutzen?
  • 3 Gründe für die Digitalisierung der Laborausbildung
  • Blockchain for Education – Das Management von Zeugnissen und Zertifikaten in der digitalisierten Welt.
  • Virtual Reality – Tech-Hype in der Ausbildung?
  • Kompetenzen & Digitalisierung: Bedarf für den Data Scientist?
  • E-Mobilität – Chance oder Bedrohung?
  • Reskilling: Effizienter Kompetenzaufbau

Ein Referent je Tisch gab eine kurze Einführung in sein Tisch-Thema und lud die Teilnehmer anschließend dazu ein, Fragen zu stellen, um eine Unterhaltung anzuregen. So entwickelten sich an allen Thementischen lebhafte und produktive Gespräche. Oft entstand der Dialog dadurch, dass die vorgeschlagenen Lösungsansätze stark hinterfragt wurden. Aber dass neue Möglichkeiten geschaffen werden müssen, um sich auf die Digitalisierung bildungstechnisch vorzubereiten, war die mehrheitliche Meinung. Auffällig war, dass an allen Thementischen keine technischen Skills als die notwendigsten Fähigkeiten genannt wurden. Stattdessen sahen die Diskutierenden Soft Skills als das wichtigste Wissensgut der Zukunft an.

Was auf jeden Fall heute schon wichtig ist und in der Zukunft auch noch an Bedeutung gewinnen wird, ist die Fähigkeit zu priorisieren. Man sollte auf einen Blick Unwichtiges oder weniger Relevantes identifizieren und ausblenden können. Etwas, das eine KI bereits kann – im Gegensatz zum Lehren. Denn bis eine KI als Lehrer eingesetzt werden kann, müssen noch viele Herausforderungen bewältigt werden. Zumindest muss sie lernen, Motivation, Inspiration und kritisches Hinterfragen zu vermitteln. Dies kann auch durch intensivstes Machine Learning nicht aus reinen Daten errechnet werden. Dafür braucht es Menschen, mit der richtigen Kompetenz und dem richtigen Gespür.

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