Zukunft gemeinsam gestalten – Wechsel in der Geschäftsführung

Nach 26 Jahren intensiver Arbeit werden unsere Gründungsmitglieder Marina und Karl-Heinz Renger Ihre Verantwortung und ihr Vertrauen an die nächste Generation weitergeben. Sie werden andere Aufgaben im Unternehmen übernehmen und die Entwicklung von RSP weiter tatkräftig unterstützen.

Jens Graber, Patrick Renger und Anne Graber sind ab 1.4.2019 die Geschäftsführer der RSP GmbH.

Gemeinsam tragen Sie als Führungsteam die Gesamtverantwortung für unser Unternehmen. Wir freuen uns diesen Generationswechsel aus den eigenen Familien heraus vollziehen zu können. Anne Graber und Patrick Renger sind bestens mit unserem Familienunternehmen vertraut und seit Jahren aktiv in der RSP tätig.

Anne Graber ist verantwortlich für den kaufmännischen Bereich, Patrick Renger leitet die Bereiche Vertrieb und Kundendienst. Jens Graber steht in bewährter Weise dem Bereich Technik vor. 

Unser Ziel ist es, die RSP Gruppe weiterhin als internationalen Marktführer im Bereich Spezialsaugtechnik fest zu etablieren. Wir stehen für nachhaltiges und innovatives Wirtschaften und eine hohe Qualität unserer Produkte. Unsere Unternehmenskultur ist geprägt durch Kundennähe, Wertschätzung, eine gute Kommunikation und soziale Verantwortung für unsere Mitarbeiter.

Darauf können Sie sich auch in Zukunft verlassen!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma RSP GmbH

Die Leitstellennorm DIN EN 50518

Ende April 2019 wurde die neue Version „3.0" der EN 50518 veröffentlicht. Das SIMEDIA Fachforum stellt alle wesentlichen Neuerungen und Konsequenzen vor. Die Norm gehört zu den anerkannten Regeln der Technik und hat weitreichende Konsequenzen für den Betrieb und – bei Nichteinhaltung – auch bei der Haftung. Weitere Themen der Veranstaltung: die Leitstellenzertifizierung nach unterschiedlichen Levels (TÜViT TSA-Kriterienkatalog), das Praxisbeispiel einer zertifizierten internen Sicherheitsleitstelle zur Alarmempfangsstelle nach EN 50518, die Wechselwirkungen der EN 50518 zu korrespondierenden Normen, wie der DIN EN 50136 oder der DIN EN 50131, die neue UEA-Richtlinie, Stand 01/2019 sowie die Relevanz der Leitstellennorm für integrierte Einsatzleit- und Gefahrenmanagementsysteme.

Nähere Informationen unter en50518.simedia.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma SIMEDIA Akademie GmbH

C&S forscht für die Zukunft der Pflege

Aktuell engagiert sich das Augsburger Unternehmen an vier staatlich geförderten Forschungsprojekten für den Gesundheitsbereich. Das KMU, das über 35 Jahre Erfahrung in der Sozialwirtschaft verfügt, bringt sich mit technischem, ethischem und sozialwissenschaftlichem Know-how in die Projekte mit ein und eröffnet interdisziplinäre Perspektiven auf Technik und Pflege.

Den Forschungsvorhaben aus den Bereichen Assistenzrobotik, Sensorik und digitale Plattformen ist das Streben nach einer anwenderorientierten und damit zukunftsfähigen Pflege 4.0 gemein. Nicht die Technik, sondern der Mensch steht dabei im Mittelpunkt: Pflegebedürftigen Menschen soll mithilfe neuartiger Technologien ein langes selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Im gleichen Zuge kann eine Unterstützung ausgelasteter Pflegekräfte durch technische Hilfsmittel erreicht werden, damit neben Routine- und Dokumentationstätigkeiten genügend Zeit für den zwischenmenschlichen Kontakt bleibt.

C&S beschreitet mit den Forschungsprojekten auch auf konzeptioneller Ebene den Weg in eine neue Form der Pflege. Nach der Entwicklung von der Standard- hin zu einer individualisierten Routinepflege eröffnen sich durch den technischen Fortschritt nun neue Arten der Arbeitsorganisation. Eine anlassbezogene Pflege trägt die Chance in sich, Freiräume und Entlastung für alle Beteiligten zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.managingcare.de/forschung/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Girls’Day-Auftakt 2019: Mädchen für MINT-Berufe begeistern

Gemeinsam mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel startet heute der Girls’Day 2019 mit einer Auftaktveranstaltung im Bundeskanzleramt. Zum deutschlandweiten Aktionstag am 28. März lernen Mädchen und junge Frauen in tausenden Angeboten von Unternehmen und Organisationen Berufsbilder kennen, in denen bislang nur wenige Frauen eine Ausbildung machen oder arbeiten. Seit 18 Jahren richtet die Initiative D21, in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., und gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt den Auftakt aus. In einem „Technik-Parcours“ von acht Ausstellern erhalten dieses Jahr 24 Schülerinnen aus Berlin Einblicke in die Vielseitigkeit von MINT-Berufen.

Ungleiche Verteilung zwischen Mädchen und Jungen in MINT-Berufen

Nach wie vor entscheiden sich deutlich mehr Jungen als Mädchen für die sogenannten MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Der bundesweite Girls’Day ermöglicht Mädchen und jungen Frauen bereits während der Schulzeit praktische Einblicke in diese Berufsmöglichkeiten und Begegnungen mit weiblichen Vorbildern in den Branchen.

„Mit dem Girls’Day zeigen wir den Mädchen und jungen Frauen Perspektiven auf: Sie erfahren hautnah, dass sie die technischen oder naturwissenschaftlichen Berufe nicht nur können, sondern diese konkret, sozial, kreativ, lebendig und spannend sein können. Berufsentscheidungen sollten unabhängig vom Geschlecht sein und wir wollen dazu beitragen, dass sich junge Menschen an ihren Talenten und Interessen orientieren – und nicht an überholten Rollenbildern“, so Prof. Barbara Schwarze, Vorsitzende des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., das bundesweit den Girls’Day koordiniert, und Präsidiumsmitglied der Initiative D21.

Positive Wirkung des Girls’Days

Rund 1,8 Millionen Girls’Day-Plätze gab es insgesamt seit 2001. 40 Prozent der Teilnehmerinnen gaben an, dass sie die Erfahrungen des „Mädchen-Zukunftstags“ für eine spätere Ausbildung motivierte. Auch für Unternehmen und Institutionen lohnt sich die Teilnahme: Ein Drittel erhielt bereits Bewerbungen von Teilnehmerinnen – und 65 Prozent davon fanden in ihnen Auszubildende oder Praktikantinnen. Der Girls’Day ist auch international ein Erfolg und findet mittlerweile in 23 Ländern statt.

Ausgeprägte Digitalkompetenzen bei jungen Frauen

Die jungen Generationen der 14 bis 29-Jährigen sind die digitalaffinste Altersgruppe in Deutschland, wie die Studie „D21-Digital-Index 2018 / 2019“ belegt. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind hier weniger stark ausgeprägt als in der Gesamtbevölkerung. Hinsichtlich der bewussten Internetnutzung haben junge Frauen sogar leicht die Nase vorn: Sie recherchieren kompetenter, nutzen mehr unterschiedliche Quellen und sind vorsichtiger beim Verbreiten sensibler Daten.

„Digitalkompetenzen sind in immer mehr Berufen essenziell – insbesondere im MINT-Bereich. Viele junge Frauen bringen diese als ‚Digital Natives‘ mit und haben damit hervorragende Voraussetzungen, sie auch für ihre berufliche Perspektive zu nutzen“, so Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21. „Der Girls’Day soll die Mädchen und jungen Frauen darin bestärken, das ganze Spektrum der Berufsmöglichkeiten zu entdecken und mutig nach vorne zu schauen.“

Der Technik-Parcours stellt zukunftsträchtige MINT-Berufsbilder vor

  • Deloitte: Die Schülerinnen entdecken, was hinter KI steckt. Sie programmieren einen einfachen Empfehlungsalgorithmus, durch den ein Softwareroboter errät, worauf sie Appetit haben. Die Übung führt in die Arbeit von Data Scientists ein. Sie vermittelt sowohl ein kontextuelles wie auch ein technisches Verständnis für die Aufgabe und deren Umsetzung.
    MINT-Berufsbilder: SoftwareentwicklerIn, Data Scientist
  • Ericsson: Die Mädchen lernen Anwendungsfelder der 5G-Technologie kennen und erfahren durch das Fallbeispiel am Stand mehr zu den Themen Hologramming/Teleporting und Remote Learning. Mithilfe einer Augmented-Reality-Brille nehmen sie an einem virtuellen Musikunterricht teil, den ein per Hologramm zugeschalteter Musiklehrer individuell gestaltet und leitet.
    MINT-Berufsbilder: InformatikerIn, Software-Engineer, IT-Fachleute
  • Fraunhofer-Institut FOKUS: Autonome Autos können Bilder ihres Laserscanners nicht gleich verstehen. Sie brauchen eine Künstliche-Intelligenz (KI)-TrainerIn, die ihnen die Welt erklärt. Die Mädchen steuern die KI-DO-Roboterin, die viele Daten mit Smartphone und Laser erfasst. Im Etikettierungs-Labor ordnen sie den Laserpunkten dann die passenden Label für Objekte zu.
    MINT-Berufsbilder: IngenieurIn für KI, Data Set-DesignerIn, KI-TrainerIn
  • Intel Deutschland: Per Live-Programming bringen die Mädchen dem Roboter Vector bei, Emotionen seines Gegenübers zu erkennen und auf Grundlage der menschlichen Mimik ein Bild zu skizzieren, das diese Stimmung widerspiegelt. Das Programm entwickelten eigens Studentinnen der Hochschule Pforzheim.
    MINT-Berufsbild: (Entwicklungs-)IngenieurIn
  • Ramboll GmbH: Auf einer virtuellen Radtour erkunden die Mädchen Kopenhagen und fahren auf modernsten Fahrradwegen. Anschließend planen sie selbst eine Strecke und lernen, worauf es bei der Entwicklung solcher Verkehrswege ankommt.
    MINT-Berufsbilder: IngenieurInnen, Verkehrs – und StadtplanerInnen, IT-Fachleute

  • Sopra Steria Consulting: Industrielandschaft der Zukunft: Die Mädchen entwickeln ein industrienahes Modell auf Basis der FischerTechnik-Fabriksimulation. Sie programmieren ein sensorbestücktes Modul per grafischer Oberfläche, um Daten auszulesen und in die Cloud weiterzugeben und entwickeln einen Sprachassistenten zur Datenabfrage und Steuerung.
    MINT-Berufsbilder: FachinformatikerIn, AnwendungsentwicklerIn, Informatikkauffleute, IT-Systemkauffleute, IT-SystemelektronikerIn, FachberaterIn für Softwaretechnik

  • Texas Instruments: Die Mädchen programmieren ein Parksystem, bei dem das Roboterfahrzeug mittels Ultraschallsensoren die Größe einer vermeintlichen Lücke misst und anschließend den TI-InnovatorTM Rover elegant in zwei Zügen einparken lässt. Das Programm macht die wesentlichen Elemente des echten Assistenzsystems verständlich.
    MINT-Berufsbilder: MechatronikerIn Chipfertigung, ApplikationsentwicklerIn

Fotos ab ca. 16:00 Uhr unter: https://www.flickr.com/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Warum Brandwache und Sicherungsposten so wichtig sind

Bei einer Brandwache handelt es sich um einen Bereitschaftsdienst, welcher von der Feuerwehr ausgeübt wird. Die Brandwache wird immer dann eingesetzt, wenn ein Feuer bereits erfolgreich gelöscht wurde und die notwendigen Nachlöscharbeiten abgeschlossen wurden. Mit dem Bereitschaftsdienst sorgen die Feuerwehrmänner dafür, dass ein erneutes Aufflammen des Feuers verhindert wird. Wenn ein Feuer bereits erfolgreich bekämpft und ausgelöscht wurde, dann kümmert sich die Feuerwehr weiterhin um diesen Ort. Wenn nochmal ein Feuer aufflammt, dann können die Feuerwehrmänner schnell eingreifen und dieses Feuer löschen. Wenn der Bereitschaftsdienst nicht vor Ort wäre und nicht auf den Ort aufpassen würde, dann könnte das erneute Aufflammen des Feuers niemals so schnell gelöscht werden. In vielen Fällen sorgt der Bereitschaftsdienst der Feuerwehr für mehr Sicherheit der Bewohner und Einheimischen.

Dieser Dienst muss immer dann durch die Feuerwehr gewährleistet werden, dann ein Feuer erneut aufflammen könnte. Um diese Gefahr zu reduzieren und Menschenleben zu schützen, müssen die Feuerwehrmänner einen Bereitschaftsdienst halten.

Der Einsatzleiter bestimmt in den meisten Fällen darüber, wann der Bereitschaftsdienst der Feuerwehr stattfinden soll und wann nicht.

Das erneute Aufflammen des Feuers wird sehr oft durch Glutnester begünstigt. Diese Glutnester sind im Inneren des Brandgutes zu finden und sollten so schnell wie möglich ausgelöscht werden. Die Feuerwehr kann beim Löschen eines Feuers nicht alle Bereiche des Gebäudes erfassen. In vielen Fällen verbergen sich in den Räumen der Gebäude die gefährlichen Glutnester. Im Laufe der Zeit können die Glutnester einen schweren Schaden anrichten und für einen weiteren Ausbruch des Feuers sorgen. Nach und nach können sich Flammen entwickeln, mit denen das Gebäude noch mehr beschädigt werden kann. Zudem können die Glutnester einen so genannten Schwelbrand auslösen und richtig gefährlich werden. Wenn ein Gebäude vor kurzem abgebrannt ist, dann sollte es auf keinen Fall von Unbefugten betreten werden. Die vorhandenen Glutnester könnten sich jederzeit ausbreiten und für offene Flammen sorgen. Wenn die Menschen ein zuvor abgebranntes Gebäude betreten, dann befinden sie sich in unmittelbarer Gefahr.

Diese Gefahr kann nur durch den Bereitschaftsdienst der Feuerwehr reduziert werden.

Zudem sollten die Menschen auch das Wetter nicht unterschätzen. Wenn es sehr sonnig, stickig und windig ist, dann kann sich erneutes Feuer entfachen. In diesem Fall müssen die Menschen und die Feuerwehrmänner sehr gut aufpassen.

Mit dem Bereitschaftsdienst lässt sich das Risiko des erneutes Wiederaufflammens reduzieren. Wie lange dieser Dienst andauern muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab. In vielen Fällen spielen das Wetter, die Größe des Gebäudes oder Fläche sowie die Größe des Brandes eine wichtige Rolle. Wenn sich da Feuer auf einer großen Fläche ausgebreitet hat und es sehr heiß und stickig ist, dann sollte ein Bereitschaftsdienst über mehrere Tage lange durchgeführt werden. Bei kleinen Flächen mitten in der Regenzeit kann der Bereitschaftsdienst auf einige Stunden reduziert werden. Der genaue Zeitraum ist von Fall zu Fall unterschiedlich und sollte von Fachmännern bestimmt werden.

Was ist ein Sicherungsposten?

Bei einem Sicherungsposten handelt es sich um eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe. Mit einem Sicherungsposten werde diverse Arbeitsstellen so gut wie möglich gesichert. Vor allem im Gleisbereich spielt diese verantwortungsvolle Aufgabe eine sehr wichtige Rolle. Die Beschäftigten im Gleisbereich befinden sich regelmäßig in Gefahr und müssen mit diesem Posten bewacht und beschützt werden. Deswegen tragen die Beauftragten des Postens eine große Verantwortung. Alle Warnsignale müssen von den Arbeitern schnell erfasst und zuverlässig weitergegeben werden. Nur in diesem Fall können die Arbeiter an den Gleisen so schnell wie möglich informiert und in Sicherheit gebracht werden. Damit die Arbeiter keinen Schaden nehmen, müssen sie alle Warnsignale ernst nehmen und befolgen.

Die Paffen Sicherheit GmbH setzt nur zuverlässige und geschulte Mitarbeiter für diesen Posten ein. Außerdem wird der Posten nur von der Sicherungsaufsicht vergeben. Wenn dieser Posten vergeben wird, dann muss sich der Beauftragte mit wichtigen Aufgaben befassen. Er muss einen bestimmten Standort belegen. Dieser Standort wird von der Sicherungsaufsicht bestimmt und an den Menschen vergeben. Der Beauftragte muss ab diesem Zeitpunkt alle Aufgaben und Arbeiten ernst nehmen und zuverlässig ausführen. Nur diesem Fall können die Arbeiten an den Gleisen in sicherem Rahmen ihrer Arbeit nachgehen. Bereits vor dem Beginn der Arbeit muss der Beauftragte des Sicherungspostens alle Signalmittel überprüfen und kontrollieren. Nur wenn die Signalmittel richtig funktionieren, können die Arbeiten begonnen werden. Wenn die Signalmittel jedoch nicht ordentlich funktionieren, dann muss der Beauftragte das sofort melden und den Beginn der Arbeit verweigern. Mit dieser Maßnahme wird die Sicherheit der Arbeiter an den Gleisen gewährleistet. Nur wenn alle Signalmittel einwandfrei funktionieren und getätigt werden können, kann auch mit der Arbeit an den Gleisen begonnen werden.

Warum ist diese Arbeit so anspruchsvoll und wichtig?

Der Beauftrage des Sicherungspostens überprüft die Signalmittel und muss sofort Bescheid geben, wenn diese nicht mehr funktionieren. Außerdem muss diese Person wichtige Warnsignale abgeben und für die Sicherheit der Arbeiter sorgen. Wenn die Arbeiter an den Gleisen die Warnsignale wahrnehmen, dann können sie sich sofort in Sicherheit begeben. Der Beauftrage ist für das Weitergeben der Warnsignale zuständig.

Wenn die Warnsignale nicht richtig weitergegeben wurden, dann muss der Beauftrage für sie Sicherheit der Arbeiter an den Gleisen sorgen. Wenn ein Warnsignal ausgefallen oder nicht übermittelt wurde, dann müssen die Arbeiter an den Gleisen sofort informiert werden.

Die Paffen Sicherheit GmbH sorgt für die Sicherheit der Arbeiter und arbeitet mit modernster Technik zusammen. Alle Warnsignale werden sofort weitergegeben und mit neu entwickelter Technologie übermittelt. Wenn ein Warnsignal nicht ordentlich übermittelt wurde und die Arbeiter immer noch an den Gleisen tätig sind, dann muss der Beauftragte des Postens sofort den Fahrzeugführer informieren. In diesem Fall sollte der Fahrzeugführer wichtige Schritte einleiten, um die Menschen an den Gleisen zu schützen.

Die Paffen Sicherheit GmbH arbeitet nur mit geschulten und qualifizierten Mitarbeitern zusammen. Diese Mitarbeiter sorgen dafür, dass alle Arbeiten an den Gleisen zuverlässig, schnell und ohne jegliche Personenschäden ablaufen. Außerdem sorgen die Mitarbeiter dafür, dass alle Warnsignale rechtzeitig abgegeben werden. Wenn schlechte Sichtverhältnisse vorliegen, dann achten die geschulten Arbeiter darauf, dass die Gleise sofort geräumt und verlassen werden. Die moderne Technik sorgt dafür, dass alle Warnsignale auf den Gleisen schnell und zuverlässig aufgezeichnet und quittiert werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ORBIT-Azubis geben Schülerinnen Einblick in ihre Ausbildungsberufe

IT-Girls gesucht! Am 28.03.2019 lädt ORBIT zum GirlsʼDay ein. 16 Mädchen bekommen Einblick in die technische Ausbildung zur Fachinformatikerin. Das Besondere: Die ORBIT-Auszubildenden des ersten Lehrjahres gestalten selbstständig das Programm und führen durch den abwechslungsreichen Tag. Denn wer wäre besser dafür geeignet, die Teilnehmerinnen für die Ausbildung und den Arbeitgeber ORBIT zu begeistern?

Beim IT-Dienstleister ORBIT arbeiten deutlich mehr Männer als Frauen – das Verhältnis ist drei zu eins. Auch die Azubis, die den Aktionstag planen, sind allesamt Jungen. Also ist IT „typisch männlich“? Von wegen! Das sollen vor allem praktische Übungen den Mädchen zeigen: Rechner zerlegen beim Komponentenmarathon, eine kleine Programmieraufgabe bewerkstelligen oder im Serverraum die Technik hinter der Technik erfassen. Natürlich darf auch der Austausch mit Mitarbeiterinnen nicht fehlen – wie ist es denn als Frau in der IT zu arbeiten? Ziel ist es, die Hemmschwelle in diesem Zusammenhang herabzusetzen und zukünftig mehr Mädchen für diese Ausbildungsberufe zu begeistern. ORBIT bildet im technischen Bereich zur „Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung“ und zur "Fachinformatikerin für Systemintegration" aus.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die österreichische Makkon GmbH erfasst ihre Projektzeiten seit über 7 Jahren mit der Zeiterfassungssoftware Xpert-Timer

Leidenschaft, Faszination, Technik und die Vision, Lösungen für morgen schon heute zu entwickeln und Bestehendes zu optimieren – das ist der Kern der Philosophie des österreichischen Kreativ-Büros Makkon für technische Entwicklungen. Die Makkon GmbH verwendet den Xpert-Timer Pro seit 2012 mit 10 Mitarbeitern zur Projektzeiterfassung und Nachkalkulation.

Aus welchem Grund haben Sie sich für die Zeiterfassung mit der Xpert-Timer-Software entschieden?

„Die Ausgangslage war der Wunsch nach einer Zeitstempelmöglichkeit über den PC. Bei der Internetrecherche nach Anbietern von Zeiterfassungsprogrammen bin ich auch auf die Software von Xpert-Timer gestoßen. Nach dem Testen von Zeiterfassungsprogrammen diverser Hersteller bot die Software Xpert-Timer den besten Funktionsumfang und war auch vom Preis-/Leistungsverhältnis für uns sehr interessant“, erinnert sich Geschäftsführer Markus Köll.

Wie leicht fiel Ihnen die Einarbeitung in die Xpert-Timer-Software?

„Eigentlich sehr leicht, wir haben zunächst mit 2-3 Personen mit der Testversion begonnen, um den Xpert-Timer als „Stempeluhr“ zu nutzen“, blickt Herr Köll zurück. Besonders schätzt er die benutzerfreundliche Handhabung des Programms: „Man muss die verschiedenen Funktionen ausprobieren, die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv.“

Wofür setzen Sie den Xpert-Timer in Ihrem Unternehmen hauptsächlich ein?

Wesentlicher Einsatzbereich ist bei der Makkon GmbH die Projektzeiterfassung: „Wir nutzen vor allem die Zeitstempelfunktion. Die umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten unterstützen uns bei der laufenden Überwachung, Abrechnung und Nachkalkulation von Projekten. Inzwischen kommen auch viele zusätzliche Funktionen zum Einsatz, z. B. die Kundenverwaltung oder die Mitarbeiterverwaltung“, berichtet Herr Köll.

Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie den Xpert-Timer weiterempfehlen?

„Das ist sehr wahrscheinlich“, so das Fazit von Markus Köll.

Über Xpert-Timer: Wussten Sie schon, dass der Xpert-Timer eine Webanbindung erhält? Die Entwicklung der neuen Version des Projektzeiterfassungsprogramms Xpert-Timer ist bereits weit vorangeschritten. Version 7 erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2019. Zu den wichtigsten Neuerungen in der kommenden Desktop-Version zählen „branchenspezifische Begriffe“ und das „Anwendungsprotokoll“. Die markanteste Neuerung ist jedoch die Webanbindung von Xpert-Timer.

Haben Sie noch Fragen? www.xperttimer.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Seminare „Lastenhefte schreiben und gestalten“ und „Pflichtenhefte schreiben und gestalten“ am 27.02. und 28.02.2019 in München

Obwohl im täglichen Gebrauch oftmals als Synonym verwendet, ist es für eine erfolgreiche Projektarbeit entscheidend den Unterschied zu kennen. Nicht nur im Maschinenbau oder der Softwareentwicklung ist mittlerweile der Einsatz eines Lasten- und Pflichtenhefts für den erfolgreichen Projektverlauf entscheidend. Nahezu jedes Projekt, bei dem spezielle Kundenwünsche Einfluss auf den Verlauf und die Fertigstellung ausüben, sollte durch ein Lasten- und Pflichtenheft der Umfang definiert werden.

Doch worin genau unterscheiden sich die beiden Begriffe? Wer ist für die Erstellung verantwortlich und wie fließen die beiden Dokumente in die tägliche Arbeit ein?

Die beiden Seminare „Lastenhefte schreiben und gestalten“ und „Pflichtenhefte schreiben und gestalten“ geben den Teilnehmern Einblicke in diese Thematik. Bedeutung, Wert und Stellung innerhalb eines Projektes werden anschaulich dargestellt und die passende Formulierung der Anforderungen erläutert. Rechtliche Relevanz sowie der richtige Aufbau werden ebenso behandelt wie die Auswirkungen auf die Arbeitsprozesse. Das Haus der Technik bietet die beiden Seminare an aufeinanderfolgenden Tagen an, um den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, das bereits erlernte Wissen in das zweite Seminar mitzunehmen.

Ausführliche Informationen sowie die vollständige Übersicht beider Seminare finden Sie unter www.hdt.de/W-H010-02-428-9

und

www.hdt.de/W-H010-02-429-9

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Batteriespeicher – Bausteine für eine zuverlässige Energieversorgung

Von steigenden Speicherkapazitäten in Elektrofahrzeugbatterien, fallenden Batteriespeicherpreisen, neuen Marktsegmenten, bis hin zu einer günstigeren lokalen Versorgung mit Photovoltaik-Anlage und Heimspeicher im Vergleich zum Bezug von Netzstrom – Speichersysteme werden in zukünftigen Stromnetzen eine tragende Rolle spielen! Bereits heute übernehmen Batteriespeicher immer erste Teile der klassischen Systemdienstleistungen, insbesondere der Primärregelleistung.

Um diesen Wandel zu eigenen Gunsten und für innovative Geschäftsfelder nutzen zu können, müssen betroffene Unternehmen frühzeitig handeln und sich mit verschiedenen Themen rund um stationäre Lithium Ionen Batteriespeicher, wie Wirtschaftlichkeit, Technik und Sicherheit, vertraut machen.

Das Haus der Technik geht in dem Seminar „Stationäre Lithium Ionen Batteriespeicher“ gezielt auf klassische und modernen Energiespeichersysteme ein und gibt einen umfassenden Einblick in den Stand der Technik und die Trends. Den Schwerpunkt bilden dabei stationäre Lithium Ionen Batteriespeicher mit ihren Leistungs- und Sicherheitseigenschaften, Entwicklungspotenzialen und systemtechnischen Anforderungen.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.hdt.de/W-H010-03-701-9

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Seminar „Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge“ vom 01.- 02.04.2019 in Essen

Die zunehmende Einführung von elektrischen Antriebskonzepten in Straßenfahrzeuge und der Aufbau der Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität stellen neue Anforderungen an Planer, Errichter, Betreiber und Stromversorger (VNB) sowie an das Stromversorgungsnetz.

Welche Standards gelten, welche Marktmodelle sind am weitesten verbreitet? Die elektrotechnischen Vorschriften und Normen DIN VDE 0100-600, DIN VDE 0100-722, DIN VDE 0105-100, DIN VDE 0701-0702, VDI 0122-1, die in diesem Umfeld wichtig sind, werden ausführlich behandelt.

Das Haus der Technik rückt mit dem Seminar „Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge planen, errichten und betrieben“ dieses Thema in den Fokus und stellt sich der Frage: Wie wird das Laden für den Elektroautofahrer bequemer und damit Elektromobilität attraktiver? Die Teilnehmer des Seminars erhalten einen kompakten Überblick über die Elektromobilität im Kontext der Ladeinfrastruktur.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter http://www.hdt.de/W-H010-04-362-9

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox