Digitalisierungsstrategien von Bundesländern in Deutschland und Österreich im Vergleich

Digitalisierung ist eine Entwicklung, bei der die Einführung neuer Technologien, die traditionelle Weise der wirtschaftlichen und sozialen Kooperation und Produktion sowie Interaktion stark verändert. Wir erleben neue Formen der Erfüllung von Aufgaben, neue Technologien, und in der Wirtschaft ändern sich Produktionsprozesse. Vieles wird beschleunigt, manches wird für den Menschen gefühlt komplizierter, aber auch deutlich schneller.

Das neue White Paper von SBR-net Consulting AG bietet einen Vergleich der Digitalisierungsstrategien in Österreich und Deutschland. Digitalisierung ist ein nach wie vor schwer fassbarer Begriff, der einerseits einen Prozess beschreibt, der sich in der Praxis von Wirtschaft und Gesellschaft abspielt, zum anderen aber auch durch die Einflussnahme, Steuerung und Förderung der öffentlichen Hand beeinflusst wird.

Die Bundesstrategien in Deutschland und Österreich zeigen, dass in beiden Ländern die Thematik einen sehr wichtigen Platz im Handeln der Regierungen einnimmt. Sowohl in Deutschland als auch in Österreich, werden bei der Formulierung der Digitalisierungsstrategie wenig konkrete Ziele beschrieben. Vielmehr wird auf Handlungsfelder und Bereiche hingewiesen, in denen die Digitalisierung besonders sichtbar und deutlich einwirkt. Auch die Bundesländer in Österreich und Deutschland befassen sich mit dem Thema Digitalisierung. Hierbei werden verschiedene Schwerpunkte gelegt. Durch das White Paper wird ein Vergleich aller Bundesländer gemacht und auf ihre Handlungsfelder eingegangen. Außerdem werden im Rahmen des White Papers Strategien, ebenso wie Budgets und Maßnahmen näher vorgestellt.

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Paradigm Capital vergibt Kursziel von 1,75 CAD für Converge Technology

Die Analysten des unabhängigen kanadischen Investmenthauses Paradigm Capital Inc. (PCI) geben dem Anbieter von Hybrid-IT-Lösungen Converge Technology (TSXV: CTS; FRA: 0ZB) in ihrer Erstanalyse ein Kursziel von 1,75 CAD auf Sicht von 12 Monaten. Die Studie umfasst 26 Seiten. Die Kursprognose stützt sich auf ein branchenübliches EBITDA Multiple von 7,5 auf der Basis der für 2020 erwarteten Zahlen. Der aktuelle Kurs von Converge steht bei 0,87 CAD.

Paradigm glaubt an das fortgesetzte Wachstum von Converge durch Akquisitionen. Zu den sieben Unternehmen, die bisher erworben wurden, könnten nach Schätzung von Paradigm im laufenden Geschäftsjahr weitere vier Unternehmen mit einem Umsatz von 75 bis 100 Mio. USD pro Unternehmen hinzukommen.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Converge Technology Solutions halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Converge Technology Solutions, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. GOLDINVEST Consulting wird von Converge Technology Solutions für die Erstellung von Artikeln zum Unternehmen entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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Polytec baut Kompetenz in faseroptischer Sensorik aus

Polytec übernimmt die Distribution des US-amerikanischen Unternehmens Micron Optics für Deutschland.

Micron Optics ist ein führender Hersteller optischer Sensorik auf Basis der Faser-Bragg-Technologie. Die Firma wurde kürzlich vom US-Unternehmen Luna mit dem Ziel übernommen, Kompetenzen und Potenzial in der faseroptischen Messtechnik zu bündeln und zu erweitern. Da Polytec Luna bereits seit 2006 erfolgreich in Deutschland vertritt und ebenfalls als Experte für faseroptische Sensorik gilt, war dies ein naheliegender Schritt in der Zusammenarbeit beider Unternehmen.

Dr. Dirk Samiec, Geschäftsfeldleiter Photonik bei Polytec, erklärt: „Unsere Kunden profitieren von diesem kombinierten Portfolio, da es die Anwendungsmöglichkeiten entscheidend erweitert. Micron Optics Produkte zeichnen sich durch höhere Messgeschwindigkeiten und schlüsselfertige Lösungen für Infrastruktur, Energie, Transport, Medizin und Industrie aus. Mehr noch als früher sind wir damit in der Lage, das Potenzial der faseroptischen Sensorik mit allen zur Verfügung stehenden Technologien auszunutzen. Wenn es eine Lösung mit dieser Technik gibt, dann können wir sie auch bedienen.“

Polytec bietet Anwendungsberatung, Machbarkeitsstudien, Vertrieb und Service für Luna und Micron Optics Produkte in Deutschland.

www.polytec.de/fo-sensorik

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First Graphene bereitet sich auf Verkaufsstart in Australien vor

Der australische Graphenproduzent First Graphene (WKN A2ABY7 / ASX FGR) bereitet sich auf den Beginn der kommerziellen Verkäufe seiner PureGRAPH-Produkte in Australien vor. Dazu fehlt dem Unternehmen nur noch eine Registrierung!

First Graphene rechnet damit, die entsprechende Registrierungsbenachrichtigung schon im Mai zu erhalten. Und dann kann man mit dem legalen, kommerziellen Verkauf von PureGRAPH an gleich eine Reihe von in Western Australia ansässigen Kunden beginnen. Das Unternehmen geht somit davon aus, dass die Lieferungen den Rest des Jahres 2019 über zunehmen werden.

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Treibt die Politik die Deutschen in die Armut und Arbeitslosigkeit?

Die Globalisierung hat ihre Ursache in den unterschiedlichen Faktorkosten (Arbeit, Rohstoffe, Steuern und Abgaben, etc.) in unterschiedlichen Ländern und Weltregionen. Durch die Digitalisierung wird die Globalisierung erheblich beschleunigt. In der ersten Phase der Globalisierung wurde die komplette Fertigung von Waren in Länder mit niedrigen Faktorkosten verlagert. In der zweiten Phase wurden Teile der Wertschöpfungsketten verlagert. Dabei gilt für die Verlagerung die von Ronald Coase entwickelte Entscheidungsregel (Coase-Theorem) für die Ressourcenallokation:

Sie die Transaktionskosten bei der Verlagerung von Arbeiten niedriger als die Faktorkostendifferenz und Organisationskosten innerhalb des Unternehmens lohnt sich die Verlagerung.

Zu den Transaktionskosten rechnen alle Kosten der Durchführung der Verlagerung von der Akquise der Partner, Vertragsabschlusskosten, Transport- und Risikoabsicherungskosten, etc. . Bei Waren wurden die Transaktionskosten auf mehr als die Hälfte der Gesamtkosten eines Produktes geschätzt.

In den siebziger Jahren konnten die Transaktionskosten durch die Containerisierung und in den achtziger Jahren durch den „Round the World-Service“ und die damit verbundene Produktivitätssteigerung mehr als halbiert werden. Die damit verbundene Senkung der Transaktionskosten sowie ein zweiter Treibsatz die Liberalisierung der zweiten Welt und vor allem von China hat die Globalisierung enorm beschleunigt.

Durch Digitalisierung werden die Grenzen abgeschafft. Die neuen Telekommunikationssysteme ermöglichen die Arbeit aus der Ferne. Weitere wichtige Technologien sind z.B. künstliche Intelligenz, wie selbststeuernde Pkw´s, Maschinenübersetzung oder E-Commerce.

Durch die Digitalisierung sinken die Transaktionskosten für alle digitalisierbaren Arbeiten gegen Null. Wenn ich die Arbeit ins „Home-office“ verlagern kann, warum sollte ich diese nicht in die Staaten außerhalb der EU in Osteuropa auf den Balkan verlagern. In diesen Staaten sind die Lebenshaltungskosten nur ein Zehntel (Kosovo, Weißrußland, etc.) so hoch, wie in Deutschland. Wurden in den beiden letzten Dekaden ganze Entwicklungsabteilungen nach Indien verlagert, wird dies nun mit vielen arbeitsintensiven Dienstleistungen geschehen. Der Wettbewerb mit Freelancern aus diesen Ländern mit geringerer Steuer- und Abgabenlast auf den Faktor Arbeit, sowie weniger strengen Arbeitsregelungen wird eine massive Arbeitsplatzverlagerung zur Folge haben. Ein Vergleich der OECD über die aktuelle Steuer- und Abgabenquote auf die Lohnkosten innerhalb der OECD zeigt wenig überraschend: die deutschen Unternehmen und Arbeitnehmer werden im Vergleich zu allen OECD Staaten (mit Ausnahme von Belgien) stärker belastet. Mit einer Steuer- und Abgabenquote von 49,4 % der Lohnkosten liegt Deutschland nicht nur an zweiter Stelle bei dieser Größe, sondern es belastet seine Unternehmen und Arbeitnehmer auch um 13,4 % stärker als der Durchschnittswert der OECD, welcher bei 36 % liegt.
Weitere Verschärfungen der Gesetze für die Arbeitsverhältnisse, wie Verpflichtung der Umwandlung von Teilzeit- in Vollzeitarbeitsplätze oder Verpflichtung zur Home-Office Arbeit wird eine massive Verlagerung der Arbeitsplätze zur Folge haben.

Diese kostentreibenden und flexibilitätsverhindernden Regelungen werden zusätzlich den Einsatz von künstlicher Intelligenz fördern und große Teile der Arbeitsplätze in den Büros ersetzen. Die Politik in den letzten Jahren und die zu erwartenden politischen Entscheidungen in den nächsten Jahren werden die Arbeitslosigkeit wieder massiv ansteigen lassen und zu erheblichen Wohlstandsverlusten führen.

Allerdings wird diese Entwicklung nicht über Nacht passieren, sondern schleichend eintreten. Nach den Schätzungen der Experten ist der Jobverlust durch Automatisierung und Globalisierung mehr als heftig. Durch diesen schleichenden Vorgang wird die Entwicklung verschlafen und die bisherige Politik weiter betrieben. Durch die Schweigespirale passen sich die Bürger der durch die Medien geprägten öffentlichen Meinung an.  Viele Bürger werden in der ersten Phase glauben, dass sie selbst für ihre Misere verantwortlich sind. Im Gegensatz zu früheren Automatisierungs- und Globalisierungswellen werden davon auch höhere Angestellte und Besserverdienende betroffen sein, da deren Dienstleistungen internationalisiert werden. Diese Schicht wird die Verwerfungen nicht klaglos hinnehmen und erkennen, dass ein Großteil ihrer Probleme das Ergebnis einer verfehlten Politik ist.

Die Fehlentscheidungen der letzten beiden Jahrzehnte in der Bevölkerungs-, Familien-, Energie-, Geld- und Währungspolitik haben Deutschland den Spielraum und die Reserven genommen mit solchen Verwerfungen umzugehen und werden mindestens noch die nächste Generation in starkem Maße belasten.

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BIMobject AB übernimmt Polantis SAS und stärkt seine Position als Marktführer

Mit der Akquisition von Polantis SAS ist ein wichtiger strategischer Schritt gelungen, mit dem sich BIMobject AB als globaler Marktführer für BIM Content weiter etabliert. Polantis ist vor allem in Frankreich mit 420.000 registrierten Nutzern, 14.700 Objekte und 150 Hersteller auf seiner Plattform ein bekanntes und erfolgreiches Unternehmen. Zusammengenommen werden die beiden Unternehmen 1,5 Millionen registrierte Benutzer, 74.000 Objekte und 1.550 Herstellermarken haben.

„Wir freuen uns sehr, die Übernahme von Polantis bekannt zu geben. Das Unternehmen hat auf dem wichtigen französischen Markt eine sehr starke Position und verfügt darüber hinaus über eine große internationale Anwendergruppe. Polantis erfüllt damit alle Voraussetzungen für eine akquisitionsgetriebene Expansion. Polantis ist Marktführer in einem attraktiven Markt, der unseren Marktanteil erhöhen und unserer Plattform weitere Wachstumsmöglichkeiten verschaffen wird. Wir begrüßen das Polantis-Team ganz herzlich in der BIMobject-Familie und sehen einer guten Zusammenarbeit entgegen. Die Übernahme ist ein sehr wichtiger Schritt für die Zukunft unserer Gruppe“, sagt Johan Svanström, amtierender CEO von BIMobject AB.

„Wir sind hocherfreut, nun Teil von BIMobject zu werden. Das Bestreben von BIMobject, die Nummer eins auf dem Markt zu sein und Nutzern weltweit die besten BIM-Inhalte führender Hersteller zu bieten, stimmt absolut mit unseren Zielen überein. Wir sind davon überzeugt, dass die technische Tiefe und die Ressourcen von BIMobject sowie seine internationale Reichweite unseren Mitarbeitern, Kunden und Nutzern zu gute kommen werden “, betont Itaï Cellier, Gründer und Präsident von Polantis SAS.

BIMobject und Polantis werden unter den entsprechenden Marken auf dem französischen Markt fortgeführt. Operativ wird mit erheblichen Synergien gerechnet. Aufgrund der größeren technischen Entwicklungsmöglichkeiten und vielfältigen Lösungen ergeben sich Vorteile sowohl für Hersteller als auch für die AEC-Gemeinschaft.

Die Übernahme wird sich nach Abschluss der Transaktion leicht positiv auf den Nettoumsatz auswirken und langfristig voraussichtlich erhebliche Kosten- und Verkaufssynergien erzeugen.

Bei diesen Informationen handelt es sich um Informationen, die BIMobject AB (publ) gemäß der EU-Marktmissbrauchsverordnung veröffentlichen muss. Die Informationen wurden von den oben genannten Kontaktpersonen zur Veröffentlichung am 29. März 2019 um 19:00 Uhr MEZ zur Verfügung gestellt.

Über Polantis

Polantis SAS ist ein französisches IT-Unternehmen, das 2008 von Architekten gegründet wurde. Es widmete sich der Bereitstellung von 3D- und BIM-Inhalten für AEC-Hersteller und der Verbesserung der Benutzeroberfläche für Architekten und andere Anwender, die die BIM-Technologie verwenden. Polantis hat circa 150 AEC-Hersteller als Kunden und circa 420.000 registrierte Benutzer wie Architekten und andere Planer. Polantis bietet Herstellern ein einfaches, umfassendes und effizientes Mittel, um mit Planern zu kommunizieren und die Kundentreue zu stärken. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Paris, Frankreich.

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FIZ PatMon: Maßgeschneidertes Management  von strategischen Patentportfolios

Forschende Unternehmen schützen ihr geistiges Eigentum und ihre technologischen Innovationen durch Patentanmeldungen. Oft bleibt es jedoch nicht bei einer nationalen Patentanmeldung, sondern eine Erfindung wird in vielen Ländern zum Patent angemeldet. So entsteht die sogenannte „Patentfamilie“. Sie setzt sich aus einer Vielzahl von Patentanmeldungen zusammen, in unterschiedlichen Ländern und mit unterschiedlichen Laufzeiten. Große Patentfamilien haben den Vorteil eines großen Schutzumfangs, aber den Nachteil, dass sie durch diese Größe schnell unübersichtlich werden. Sie sind dann mit einfachen Recherchen nicht mehr zu überwachen ꟷ ein Problem für das strategische Patentmonitoring.

Was geschieht in den einzelnen Ländern mit der Patentanmeldung? Gibt es juristisch relevante Ereignisse und Änderungen, wie zum Beispiel die Rücknahme oder das Erlöschen eines Patents? Werden Einsprüche eingereicht? Diese Informationen sind von wirtschaftlich hoher Relevanz, denn Änderungen der Patentrechtsstände haben unmittelbare Konsequenzen für das Marktumfeld. Die geschäftskritische Frage lautet: Wie kann eine zuverlässige, umfassende Patentüberwachung gewährleistet werden?

Hier bietet FIZ Karlsruhe mit dem neu entwickelten Informationsservice FIZ PatMon eine vertrauenswürdige und effiziente Lösung. Dank einer großen Bandbreite an Überwachungsoptionen können nationale und internationale Patentfamilien zielgenau überwacht werden. Die Daten sind von hoher Qualität, nicht zuletzt aufgrund der Korrekturen, Ergänzungen und Standardisierungen, die durch FIZ Karlsruhe selbst vorgenommen werden. Und: Die Nutzeroberfläche ist einfach zu bedienen und erfordert keinerlei Recherchekenntnisse.

„FIZ PatMon ist ideal für Patentanwälte und deren Mitarbeiter, IP Manager, Ingenieure und Wissenschaftler mit IP-Verantwortung sowie Technologie-, Lizenz- und IP-Berater, die wenig Zeit in die Informationsbeschaffung investieren können, aber belastbare Patentinformationen benötigen“, so Sabine Brünger-Weilandt, Geschäftsführerin und Direktorin von FIZ Karlsruhe. „FIZ PatMon zeichnet sich aus durch starke Funktionalität und liefert maßgeschneiderte Ergebnisse. Wir freuen uns, dass wir mit FIZ PatMon ein leistungsstarkes Monitoring-Tool für das professionelle Patentmanagement anbieten können”.

Weitere Informationen – insbesondere wenn Sie FIZ PatMon kostenlos testen möchten – finden Sie auf unserer Webseite www.fiz-karlsruhe.de.

Pressemitteilung auf der FIZ Karlsruhe Website

 

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Hybrid-IT-Provider Converge Technology: Titelgeschichte bei CIO-Review

Converge Technology Solutions (TSX-V: CTS, FRA: 0ZB) ist von der Internetplattform CIO Review unter die 20 vielversprechendsten IMB Service Partner gewählt worden. In einem IBM Special widmet die CIO Review Converge seine jüngste Titelgeschichte.

Im Zentrum des Berichts steht die jüngste Akquisition von Lighthouse Computer Services durch Converge. Durch Lighthouse gewinnt Converge automatisch starke Beziehungen zu sowohl Red Hat als auch IBM.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Hybrid-IT-Provider Converge Technology: Titelgeschichte bei CIO-Review

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Imagin Medical erreicht Meilenstein bei neuer Bildgebung für Blasenkrebs

Mit blauem Licht gegen Harnblasenkrebs. Das amerikanische Medizintechnikunternehmen Imagin Medical (CSE: IME, FRA: DPD2) hat einen wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung eines neuen Bildgebungssystems i/Blue zur Erkennung und Behandlung von Blasenkrebs erreicht. Wie das Unternehmen heute bekanntgab, wurde eine erste funktionierende Geräteeinheit bestehend aus einem Handteil mit Zweifachkamera und einer computergestützten Systemsteuerung erfolgreich getestet. Beide Bauteile der Funktionseinheit arbeiten nach Angaben des Unternehmens planmäßig und liefern hochauflösende Bilder, die gleichzeitig im Blaulicht- und Weißlicht-Modus erstellt werden. Operateure sollen mithilfe dieser Technologie Blasenkrebs genauer erkennen und künftig nicht mehr zwischen blauem und weißem Licht wechseln müssen.

Mit den erfolgreichen Tests ist Imagin der Kommerzialisierung seines neuen Bildgebungsverfahrens ein gutes Stück näher gerückt. Die Entwicklung von Medizintechnik erfolgt in der Regel in sechs Stufen, beginnend beim Originaldesign (1), dem Proof-of-Concept-Prototyp (2), dem Bau und Betrieb einer Funktionseinheit (3), der Pilotfertigung (4), der Produktvalidierung (5) und schließlich der Produkteinführung (6). Imagin hat somit den dritten von sechs Entwicklungsschritten erfolgreich absolviert. Imagin CEO Jim Hutchens erwartet, dass die Pilotfertigung (4) des i/Blue Systems im 4. Quartal folgen wird. Anschließend wird die Zulassung des neuen Gerätes durch die FDA-Behörde (5) beantragt. Da die neue Technolgie nur die Lichtquelle und die Computeroptik verändert, aber kein neues Fluoreszenz verwendet wird, hofft Hutchens auf ein zügiges Genehmigungsverfahren. Im besten Falle könnte das neue i/Blue System schon ab Mitte kommenden Jahres auf den Markt kommen.

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Converge Technology meldet Umsatzsprung auf 459 Mio. CAD

Im ersten vollständigen Geschäftsjahr seit seiner Gründung, hat der Anbieter von Cloud Computing, Converge Technology Solutions Corp. (TSX-V: CTS, FRA: 0ZB), seine Präsenz im nordamerikanischen Markt erheblich ausgebaut. Im Jahr 2018 hat Converge fünf etablierte IT Service Provider an der amerikanischen Ost- und Westküste aufgekauft. Weitere drei Übernahmen folgten bereits seit Beginn dieses Jahres. Das Wachstum spiegelt sich naturgemäß im Umsatz. Die heute veröffentlichte Jahresergebnis für 2018 weist einen Gesamtumsatz von 459 Mio. CAD auf, wobei ein Großteil der Erlöse aus nachhaltig wiederkehrenden Geschäften stammt. Der Bruttogewinn belief sich in den 12 Monaten, die am 31. Dezember 2018 zu Ende gegangen sind, auf 90,0 Mio. CAD bzw. 19,6 %.

Ohne Einbeziehung von Akquisitions- und Restrukturierungskosten, die mit den Übernahmetransaktionen verbunden sind, lag das bereinigte EBITDA 2018 bei 16,5 Mio. CAD. Im vierten Quartal konnte das Unternehmen einen Umsatz von 136,1 Mio. CAD und einen Bruttogewinn von 30,3 Mio. CAD bzw. 22,3 Prozent bei einem bereinigten EBITDA von 5,8 Mio. CAD erzielen. Im vierten Quartal 2017 lag der Umsatz noch bei 52,7 Mio. CAD. Die Steigerung im Quartalsvergleich lag bei 158 Prozent.

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