Southeast Asia Nonwovens and Disposable Hygiene Technology Exhibition and Conference

E.J. Krause & Associates will organize the first Southeast Asia Nonwovens and Disposable Hygiene Technology Exhibition & Conference (ANDTEX). The three-day event will take place May 15-17, 2019, at Bangkok International Trade and Exhibition Center (BITEC) in Thailand.

ANDTEX is set to be Southeast Asia’s premier event for the nonwovens and engineered fabrics industry. The event will showcase the whole industry chain including engineered materials, disposable and durable hygiene products, equipment, and the latest manufacturing technologies. The Thailand Ministry of Industry is officially supporting ANDTEX 2019. This will guarantee decision makers and attendees from governmental structures, different clusters, state enterprises and several institutes related to the nonwovens industry.

A two day conference program will be held alongside the exhibition. The panel discussion about “Challenges and Successes of the Nonwovens Industry” will present interesting insights from world leading nonwovens associations like ANFA, ANNA, EDANA and Thailand Textile Institute. Further keynotes and presentations will inform about the latest development and future perspectives of nonwovens and disposable hygiene technology in the South East Asia region.

Around 4.000 attendees are expected with a strong presence of purchasing power by CEOs and Business Owners, Procurement Officers, R&D Professionals, Technical Engineers, Sales and Marketing Teams. For latest news and information, please contact the EJK Germany office or visit the ANDTEX 2019 official website: www.andtex.com

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Sealed Platform – „RegTech by Design“

Da steckt Potenzial drin: Der Begriff „RegTech“ – eine Verschmelzung der Begriffe „Regulatory“ und „Technology“ – hat sich in den vergangenen Monaten zunehmend etabliert und ist eines der Buzzwords des noch jungen Jahres. Gemeint ist die Verwendung von Technologie im Zusammenhang mit der Umsetzung und Überwachung von gesetzlichen Vorschriften. Oder einfacher gesagt: Mit Regtech werden regulatorische Prozesse automatisiert und ihre Einhaltung garantiert.

… nur eine Art FinTech?

Derzeit nutzen vor allem Finanzdienstleister und Banken Regulatory Technology – man könnte also annehmen, dass es sich dabei um eine Teildisziplin von FinTech (Financial Technology) handelt. „Tatsächlich gibt es hier viele Gemeinsamkeiten“, erklärt Dr. Hubert Jäger, Gründer und CTO der Münchner TÜV-SÜD-Tochter Uniscon: „Beide basieren auf agilen Entwicklungsmethoden, kombiniert mit Cloud- und Analytik-Verfahren.“ Bei Regulatory Technology gehe es allerdings, wie der Name schon sagt, vornehmlich um Regulationen und nicht etwa, wie bei Financial Technology, um eine einzelne Industrie. „Darüber hinaus steht bei Regtech weniger die Technologie selbst im Vordergrund als das darin enthaltene Expertenwissen“, ergänzt Jäger.

Die technologische Entwicklung der letzten Monate hat dazu geführt, dass entsprechende Lösungen komplexere Prozesse und Fragestellungen bewältigen können – und das immer schneller, günstiger und sicherer. Jäger: „Davon profitieren neben den Unternehmen auch die Kunden. Sie erhalten zuverlässigere Backend-Systeme und Plattformen und genießen einen besseren Schutz ihrer Daten gegen Angriffe oder unbefugte Zugriffe.“

Zusätzlich dienen RegTech-Lösungen als eine Art „Haftungsschild“ für Unternehmen. Dabei ist es natürlich besonders wichtig, dass die zugrundeliegende Technik unbestechlich ist. Dr. Dirk Schlesinger, Chief Digital Officer (CDO) der TÜV SÜD AG, betonte bereits letztes Jahr: „Gerade bei sensiblen Daten reichen organisatorische Regeln und Prozesse nicht aus, um Missbrauch und Manipulationen auszuschließen. Stattdessen muss technisch sichergestellt sein, dass die gesetzlichen Regularien eingehalten werden.“

RegTech made in Germany: Sealed Platform

Mit der „Sealed Platform“ bietet die Uniscon GmbH eine hochsichere Cloud-Plattform für RegTech-Anwendungen an. Diese stellt die Umsetzung bzw. Einhaltung von Compliance-Vorschriften mit rein technischen Mitteln sicher und schützt Daten zuverlässig vor Zugriffen. Applikationen, die auf der Sealed Platform laufen, sind – wenn sie nach den üblichen Mindeststandards der Softwareentwicklung (z.B. OWASP) entwickelt wurden – automatisch auf demselben Sicherheitsniveau wie die dieser Cloud-Plattform zugrunde liegende Sealed-Cloud-Technologie[1]. Denn diese erzwingt die Einhaltung der Sicherheitsregeln – „RegTech by Design“, wenn man so möchte.

Während andere Cloud-Anbieter in puncto Sicherheit häufig auf eine Kombination von technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen setzen, geht Uniscon mit seiner Sealed-Cloud-Technologie einen anderen Weg: Hier sorgt ein Katalog rein technischer Maßnahmen für die Integrität der Daten, selbst ein privilegierter Zugriff im Rechenzentrum ist ausgeschlossen. „Die Infrastruktur der Sealed Cloud sorgt hier für die nötige Sicherheit der Daten“, so Schlesinger. Das kommt nicht von ungefähr: „Bei der Entwicklung der Sealed Platform haben wir strengste Datenschutz- und IT-Sicherheitsgrundsätze von Anfang an in die Konzeption mit einbezogen“, erklärt Jäger.

Durch diesen „Privacy by Design“-Ansatz erreicht die Sealed Platform ein Sicherheitsniveau, das andere Cloud-Plattformen nicht bieten können: „Die Daten sind sowohl bei der Übertragung zwischen Anwender und Rechenzentrum als auch bei deren Speicherung und Verarbeitung im Rechenzentrum zuverlässig geschützt.“

Aufgrund dieser Eigenschaften ist Sealed Platform die technische Basis für RegTech-Lösungen aus allen Anwendungsbereichen: „Die Sealed Platform eignet sich für Betriebssysteme und Anwendungen jeder Art – ohne, dass diese zuvor extra angepasst werden müssen“, betont Jäger. „Anwendungen, die auf der Sealed Platform laufen, sind so sicher, dass selbst privilegierter Zugriff im Rechenzentrum oder auf Applikationsebene durch den Admin technisch ausgeschlossen ist.“

[1] https://de.wikipedia.org/…

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Innovatoren unter 35: Nachwuchswettbewerb von Technology Review

Hannover, 13. Februar 2019 – Zum sechsten Mal sucht die deutsche Ausgabe der MIT Technology Review kreative Köpfe, die mit innovativen Konzepten unsere Zukunft mitgestalten wollen. Mit seinem Nachwuchs­preis ehrt das Magazin wieder zehn Vordenker unter 35 Jahren, die Ungewöhnliches auf ihrem Gebiet geleistet haben. Die Projekte können aus sämtlichen Gebieten der Natur-, Ingenieur- und Computerwissen­schaften stammen. Bewerbungsschluss ist der 25. März 2019.

„Wir würdigen innovative Ideen aus allen Technologie­bereichen, von IT-Anwendungen über Materialforschung, Robotik, Medizin und Biotechnologie bis hin zu Chemie, Energie und Verkehr“, sagt Robert Thielicke, Chefredakteur von Technology Review.

Im vergangenen Jahr zählten Künstliche Intelligenz, die beim Raketenbau hilft, Glas aus dem 3D-Drucker sowie eine Software, die Infektionen diagnostiziert, zu den über­zeugen­den Ideen der „Morgen-Macher“. „Wir sind gespannt auf weitere zukunftsweisende Projekte und ermuntern ausdrücklich auch junge Wissenschaftlerinnen, sich zu beteiligen“, so Thielicke.

Den Nachwuchspreis rief vor 19 Jahren die US-amerikani­sche MIT Technology Review , das Innovations­magazin des Massachusetts Institute of Technology, ins Leben. Er gilt als eine der renommiertesten Auszeichnungen für junge Innova­toren. Zu den Preisträgern gehören Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Daniel Ek von Spotify. Unter den deutschen Preisträgern sind Lilium-Gründer Daniel Wiegand, Michael Saliba und seine günstigen Perowskit-Solarzellen sowie Svenja Hinderer, die eine mitwachsende Herzklappe entwickelte.

Technology Review kürt zehn Vordenkerinnen und Vordenker, unter ihnen den „Social Innovator of the Year“ und den „Innovator of the Year“ und porträtiert sie in seiner Juli-Ausgabe. Über die deutschen Preisträger berichteten unter anderem bild.de, Wired und heise online.

Teilnahmebedingungen:
Ausgezeichnet werden konkrete Projekte und einzelne Personen. Sie können sich selbst bewerben oder vorgeschlagen werden. Sie dürfen am 31. Dezember 2019 nicht älter sein als 34 Jahre. Sie müssen entweder die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen oder in Deutschland an dem eingereichten Projekt forschen. Bewerber schicken bitte eine kurze, aber aussagefähige Projektbeschreibung von maximal 2000 Zeichen, Lebenslauf, Altersnachweis (Kopie von Personalausweis oder Reisepass) und möglichst auch ein Empfehlungsschreiben einer fachkundigen Person per E-Mail an tr35@technology-review.de

Teilnahmebedingungen und nähere Informationen unter www.heise-events.de/konferenzen/tr35. Für Rückfragen steht zudem Stephan Brünig unter office@tr.heise.de zur Verfügung.

Technology Review, das Innovationsmagazin von Heise Medien, berichtet seit mehr als zehn Jahren über neueste technologische Trends, die das Potenzial haben, unsere Gesellschaft und unser Leben zu verändern. Das Magazin identifiziert Marktchancen und den Nutzen von Innovationen vor allem aus Informations-, Bio- und Nanotechnologie, Energie, Verkehr, Raumfahrt, Medizintechnik und Materialforschung.

Innovators under 35 – in den USA gilt der Preis als eine der renommiertesten Aus­zeichnungen für junge, begabte Wissenschaftler und Ent­wickler. Der Preis wird bereits seit 19 Jahren von der amerikanischen Ausgabe der Technology Review, dem Innovationsmagazin des Massachusetts Institute of Technology, vergeben.

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IT-Sicherheit auch für Polizei und Sicherheitsbehörden relevant

Der Europäische Polizeikongress ist ein internationaler Kongress für Entscheidungsträger von Polizei, Sicherheitsbehörden und Industrie. SPECTRAMI ist beim Kongress, der in diesem Jahr am 19. und 20. Februar in Berlin stattfindet, als Aussteller vor Ort. Der global agierende Value-Added-Distributor mit Vendor Extension Model präsentiert dort seine Lösungen aus dem Datenschutz- und Compliance-Bereich.

Kongress für innere Sicherheit in der EU

Der Europäische Polizeikongress ist jedes Jahr Treffpunkt für etwa 1.500 Experten aus mehr als 20 Ländern. Ziel des Kongresses ist es, den Dialog zwischen Behörden zu stärken und den Teilnehmern neue Kontakte zu Kollegen aus der ganzen Welt zu ermöglichen.

An der größten Konferenz für innere Sicherheit in der Europäischen Union nehmen Vertreter von Politik, Grenzschutz, Geheimdiensten sowie Regierungen, Parlamenten und Industrien am Kongress teil. Neben kritischen Diskussionen zu aktuellen Themen präsentieren Aussteller die neuesten Entwicklungen in Technologien für den professionellen Einsatz im Sicherheitsbereich.

SPECTRAMI auf dem Europäischen Polizeikongress

SPECTRAMI ist auf End-to-End-Lösungen für Informationssicherheit, Rechenzentrumsinfrastruktur und Datenkommunikationsnetzwerke spezialisiert und kennt sich somit bestens mit dem Thema IT-Sicherheit aus. Der Value-Added-Distributor unterstützt Unternehmen und Behörden dabei, gesetzliche Normen für ihre Infrastruktur einzuhalten und vertrauliche Datenbestände und Anwendungen zu schützen.

Auf dem Europäischen Polizeikongress präsentiert SPECTRAMI primär Lösungen aus dem Bereich Realizing Compliance. Dazu gehören zum einen Informationsmanagement-Lösungen von der Erfassung über die effiziente Nutzung und sichere Speicherung bis hin zur rechtskonformen Archivierung von Unternehmensdaten. Zum anderen Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen unstrukturierte Informationen aufzuspüren, zu klassifizieren, zu schützen und DSGVO-Bestimmungen zu erfüllen. Darüber hinaus zeigt SPECTRAMI beim Kongress Anwendungen zur automatisierten Datenerkennung und Klassifizierung sowie zum Schutz und zur kontinuierlichen Überwachung strukturierter Daten.

Auch Lösungen aus dem Bereich Advanced Defense vorgestellt

Daneben stellt SPECTRAMI auch Lösungen aus dem Bereich Advanced Defense vor. Dazu gehören eine Deception Technology für das frühzeitige Erkennen von Gefahren, eine Plattform zur Automatisierung und Orchestrierung der Sicherheitsmaßnahmen sowie Lösungen zur Identitätssicherung. Zudem präsentiert SPECTRAMI auch eine Selbstschutzsoftware, die Ihnen hilft, automatisch Schwächen in Ihren Anwendungen zu finden und zu beheben sowie Angriffe zu identifizieren und sich gegen diese zu wehren.

Mehr zu SPECTRAMI erfahren Sie unter www.spectrami.com/de.

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Eine Bewerbung – 10 Chancen bei führenden IT-Unternehmen!

Sie wollen Karriere als IT-Consultant machen und freuen sich auf neue Herausforderungen und einen IT-Job?

Sie sind als IT-Berater gerne gesehen! Bewerben Sie sich und lassen sich als einer von wenigen eingeladenen Teilnehmern der Recruiting-Veranstaltung CAREER Venture® information technology von uns persönlich betreuen. In der exklusiven und ruhigen Atmosphäre eines Top-Hotels führen Sie Ihre persönlichen Karrieregespräche mit Vertretern der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands.

Wertvolle Kontakte und erste Angebote werden das Ergebnis Ihrer Teilnahme sein. Bewerben Sie sich jetzt!

Eine Teilnahme ist für eingeladene Kandidaten kostenlos. Sie bekommen ein Anfahrts- und Übernachtungssponsoring im Rahmen unseres Sponsoringprogramms.

Teilnehmende Unternehmen

AOK Systems, Basycon Unternehmensberatung, Capgemini Deutschland, d-fine, Lufthansa Industrie Solutions, MGRP – Management Group Dr. Röser & Partner, MT AG, Robert Bosch GmbH, Schwarz-IT, Xenium

CAREER Venture information technology spring, 01.04.2019

Bewerbungsschluss: 03.03.2019
Ort: Frankfurt

Mehr Informationen und Bewerbung unter www.career-venture.de.

MSW & Partner Personalberatung
für Führungsnachwuchs GmbH

Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt

Telefon: +49 6151 39191-0
Telefax: +49 6151 39191-20
E-Mail: mail@msw-partner.de
Internet: https://www.career-venture.de
https://www.msw-partner.de

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

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SPECTRAMI als Aussteller bei den StrategieTagen IT Security im Schloss Bensberg

Das Thema IT-Sicherheit wird für Unternehmen immer wichtiger. Denn wenn Cyberangriffe das Geschäft schädigen, muss dringend etwas unternommen werden. Was genau CIOs & Co. tun können, erfahren sie auf den StrategieTagen IT Security auf Schloss Bensberg am 12. und 13. Februar 2019. Als Aussteller mit dabei ist in diesem Jahr auch SPECTRAMI, das seine Lösungen aus den Bereichen Advanced Defense und Realizing Compliance präsentiert.

Zwei Tage rund um IT Security

Über 150 Führungskräfte der IT-Sicherheit diskutieren auf den StrategieTagen im Grandhotel Schloss Bensberg über aktuelle Themen in den Bereichen Data Security, Compliance, IT-Grundschutz und IT Security Management. Dienstleister und Anwender haben dann die Möglichkeit, sich in Vorträgen, Seminaren und Dialoggesprächen über die neuesten Entwicklungen und Trends in der Content Security, im IT Risk Management und in der IT Governance auszutauschen. Daneben zeigen namhafte Firmen mit Best Practices, wie sie die Herausforderungen einer wirksamen IT Security meistern.

Teilnehmern bietet sich an den StrategieTagen außerdem die Gelegenheit, passende Tools für ihr IT Security Management zu finden und sich darüber zu informieren, wie sie dieses effizienter gestalten können.

SPECTRAMI präsentiert Sicherheitslösungen

SPECTRAMI, global agierender Value-Added-Distributor mit Vendor Extension Model (VEM), nutzt die StrategieTage IT Security, um seine Lösungen aus den Bereichen Advanced Defense und Realizing Compliance vorzustellen.

Zu ersterem gehören eine Deception Technology für das frühzeitige Erkennen von Gefahren, eine Plattform zur Automatisierung und Orchestrierung der Sicherheitsmaßnahmen sowie Lösungen zur Identitätssicherung. Daneben präsentiert SPECTRAMI auch eine Selbstschutzsoftware, die Ihnen hilft, automatisch Schwächen in Ihren Anwendungen zu finden und zu beheben sowie Angriffe zu identifizieren und sich gegen diese zu wehren.

Um Compliance-Vorgaben zu realisieren, bietet SPECTRAMI auf der anderen Seite Lösungen zur Automatisierung des Schutzes und des Monitorings sensibler Daten, zur Datenklassifizierung sowie ein DSGVO-konformes Informationsmanagement. Zusätzlich außerdem Cyber Exposure Management und Vulnerability Bewertungen sowie Lösungen für mehr Passwortsicherheit.

Jetzt zu den StrategieTagen anmelden

Die StrategieTage IT Security finden am 12. und 13. Februar 2019 im Grandhotel Schloss Bensberg in der Nähe von Köln statt. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich dort genauer über die Lösungen von SPECTRAMI zu informieren.

Mehr zum Event finden Sie unter https://www.businessfactors.de/de/conferences/it-security/.

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Indian service provider 3D Product Development orders SLM® machine

India’s leading 3D Printing Services Company, 3D Product Development (3DPD) has entered into an agreement with leading Additive Manufacturing Systems manufacturer, SLM Solutions of Germany, to purchase two of its state-of-the-art SLM 280 systems. In India, 3DPD has been a pioneer in 3D Printing and allied services for last 18 years.  3DPD continues to be market leader and continues to diversify into latest technologies year-after-year. SLM Solutions of Germany is a leading Metal AM System manufacturer in the world. With this partnership, 3DPD and SLM Solutions look to offer the best-in-class Metal AM technology to Indian Industry.

“3DPD has always led from the front by offering the latest 3D printing and additive manufacturing solutions to the Indian Industry. With the addition of Metal AM from SLM Solutions, once again 3DPD will be in a unique position to be the only Indian Company offering both plastic and metal additive manufacturing solutions to Indian market. SLM Solutions’ selective laser melting systems, along with their superior support, are well known to offer the best-in-class quality and throughput,” says Dr. Mukesh Agarwala Managing Director of 3D Product Development.

For SLM Solutions the cooperation with 3DPD is a milestone to further expand into the Indian market. "India has a high demand for innovative technologies, above all due to the constantly growing industrial sectors. SLM® machines enable fast, reliable and cost-effective part production – whether in the medical, automotive or toolmaking sectors, and their flexibility is ideal for a service provider like 3DPD," says Srinivas Shastry from SLM Solutions India.

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MainConcept Releases Multi-Platform ProRes Decoder SDK 1.0

MainConcept, a leading provider of video codec technology, today announced the availability of a cross-platform SDK enabling developers to ingest Apple ProRes video from MOV and MXF containers in any software solution or workflow.

Apple ProRes is a major format used in professional production environments. The bitstream syntax of this intra-frame codec was publicly released as SMPTE RDD-36 in 2015. While ProRes video was originally designed to be carried in QuickTime’s MOV containers, SMPTE RDD-44 adds storage of ProRes in MXF file format for IMF-based workflows.

The MainConcept ProRes Decoder SDK 1.0 is now available for licensing to support native ingest from both MOV and MXF container formats for use in transcoding, editing and player applications without the need to install any 3rd party tools. MainConcept is first to offer a SDK for professional licensing that allows import and real-time playback of ProRes footage on Windows, macOS and Linux.

“MainConcept’s professional customers have been requesting support for Apple ProRes for quite some time,” said Thomas Kramer, VP Product Management for MainConcept. “We are elated to be the first to solve real-world video production workflow challenges, like decoding of ProRes on Linux, in addition to supporting native ingest of ProRes in both MOV and MXF containers on all major operating systems.” 

For more information about MainConcept ProRes Decoder SDK 1.0, please visit https://www.mainconcept.com/prores-decoder

The MainConcept ProRes Decoder SDK and other codec packages are available for immediate licensing. Contact us for a free evaluation trial.

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Close to the Customer – ODU to expand market in Korea

As of January 1, 2019 ODU has established its newest ODU company in Korea. Kai Schneider is Managing Director of ODU Korea Inc. Together with the longstanding trading partners it is his task to further expand sales in Korea, to find new sales channels and to introduce ODU connector solutions into Korean medical technology and robotics. "Currently, we are strong in Korea, especially in the field of e-mobility and military technology. We also want to prove our know-how in new fields and applications", says Kai Schneider.

Schneider is a mechanical engineer and brings a lot of experience in mechanical engineering as well as his knowledge of Korean culture. With its new company, ODU wants to be ready and personally accessible to its customers and partners. Kai Schneider will act as the interface between Korea and ODU in Mühldorf (Bavaria). "We also care about the geographical closeness to the customer. We already are present in Japan and China, and that has proven to be successful", says Denis Giba, ODU Managing Director. As a specialist for electrical connector systems, ODU develops solutions exactly to customers’ requirements and specifications. In close cooperation ODU creates technically and economically optimal connector systems that meet the customer needs.

 

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Market leader for sharing technology launches all new software for micromobility

INVERS today launched InstaFleet, a modular SaaS offering made to run shared mobility services, such as scooter, kick scooter, or moped sharing. With InstaFleet, mobility companies can now easily start a new service or even enrich their existing service offering.

INVERS is the global market leader in shared mobility technology and has enabled over 250 mobility services in more than thirty countries. INVERS has continuously expanded its Shared Mobility OS to serve an increasingly wide array of shared mobility operations. These include carsharing in Dubai, scooter sharing in Madrid, ride pooling in Berlin, and peer-to-peer carsharing in Paris. Shared Mobility OS covers the full technology stack from white-label user app, backend, device management, managed connectivity down to sharing telematics.

Before InstaFleet, mobility companies had a tough decision to make: fully rely on a standard software provider for fast time to market while focusing on the core business, or build the entire technology stack from scratch in order to own and control the intellectual property and development timeline.

Now with InstaFleet, operators can have the best of both worlds. They can take advantage of the feature set of InstaFleet, integrate third-party software, and even build specific modules themselves. This choice can continuously be re-evaluated to reflect their differentiation strategy as the business scales. Operators may start with the full stack solution, gain operational experience, and innovate on top of it, by adding or replacing modules such as user apps, dynamic pricing, loyalty programs and more – thus creating their own IP.

This is only possible with InstaFleet’s product architecture that is fully API-centric and includes seamless integrations with leading third-party SaaS applications. The combination of such integrations with InstaFleet offers access to an ever-evolving feature set which cannot be achieved by any in-house development or legacy applications.

The flexibility of InstaFleet also extends to vehicle choice by allowing operators to take advantage of the growing market of connected and sharing-ready vehicles. InstaFleet is available at launch with ex-factory installed OEM technology and also integrates with INVERS’ own universal aftermarket sharing telematics.

"Since enabling the first micromobility services in 2015, we learned that the most successful shared mobility operators are tech-focused in order to differentiate in an increasingly competitive industry. Our mission is to support operators of all types towards success by providing developer-friendly building blocks that work reliably at scale. Similar to Amazon Web Services, our SaaS and IoT products provide core infrastructure for shared mobility operators to launch and grow quickly and cost efficiently." – Alexander Kirn, CEO of INVERS

InstaFleet is available starting today. To learn more and request for a demo, visit www.invers.com

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