Unternehmen in der Cloud – und wo bleibt der Know-how-Schutz?

Ziel der Richtlinie 2016/943 ist ein einheitlicher Mindestschutz für Geschäftsgeheimnisse in Europa – doch was ändert sich damit? Und was hat die Wahl eines sicheren Cloud-Dienstes damit zu tun?

Die Richtlinie definiert unter anderem den Begriff des Geschäftsgeheimnisses sowie die wesentlichen Dreh- und Angelpunkte des Geheimnisschutzes; außerdem listet sie erlaubte Handlungen sowie Handlungsverbote auf.

Eine der schwerwiegendsten Neuerungen dürfte sein, dass Geschäftsgeheimnisse nur noch dann als geschützt gelten, wenn angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen getroffen wurden. In  Betracht  kommen dabei sowohl  technische  Zugangsbeschränkungen  und  Vorkehrungen als auch vertragliche  Sicherungsmechanismen;  die Beweislast liegt dabei beim Geheimnisinhaber.

Wer sich also künftig auf den Geschäftsgeheimnisschutz berufen möchte, wird zunächst nachweisen müssen, auch dementsprechend ausreichende Sicherheitsmaßnahmen getroffen zu haben.

Die passende Cloud macht den Unterschied!                                       

Konkrete Vorgaben, welche Maßnahmen Unternehmen zu treffen haben, nennt die Richtlinie leider nicht; was als „ausreichende Maßnahmen“ verstanden werden darf, soll demnach von den Gerichten im Einzelfall entschieden werden.

Es stellt sich daher die Frage, ob beispielsweise bereits die Nutzung von Cloud-Diensten, die lediglich den Anforderungen der TCDP/AUDITOR-Schutzklasse 1 oder 2 entsprechen, eine Unterlassung von Schutzmaßnahmen und damit als eine Fahrlässigkeit interpretiert werden wird. Eventuelle Haftungs- oder Schadensersatzansprüche, die sich aus dem Bekanntwerden eines Geschäftsgeheimnisses für das betroffene Unternehmen ergeben würden, könnten damit hinfällig sein.

Cloud-Security-Experte Dr. Hubert Jäger, CTO der Münchner TÜV-SÜD-Tochter Uniscon GmbH, rät daher zu Lösungen, die per se ein hohes Maß an Datenschutz und Datensicherheit bieten können: „Wenn Daten für den Cloud-Anbieter einsehbar sind, können sie auch weitergegeben oder missbraucht werden. Vor allem Daten, die verarbeitet werden, liegen auf den Servern vieler Anbieter unvermeidlich unverschlüsselt vor und sind daher besonders gefährdet. Dort müssen besondere Schutzmaßnahmen ergriffen werden.“

Unternehmen, die sich, ihre Daten und ihre Geschäftsgeheimnisse zuverlässig schützen wollen, sollten daher auf Lösungen setzen, bei denen ein unerwünschter Zugriff oder eine Weitergabe von Daten schon rein technisch ausgeschlossen sind. Dies ist beispielsweise bei betreibersicheren Cloud-Diensten wie der Versiegelten Cloud der Deutschen Telekom oder Uniscons Sealed-Cloud-Dienst iDGARD der Fall: Durch die logische und physische Verkapselung der Server ist sichergestellt, dass niemand – auch nicht der Betreiber des Dienstes oder seine Mitarbeiter – auf die gespeicherten Daten zugreifen kann. So können Unternehmen u.a. die Angriffsfläche auf Geschäftsgeheimnisse durch die Nutzung betreibersicherer Cloud-Dienste signifikant reduzieren.

Passende Zertifikate gibt es derzeit leider noch nicht; ausgehend von dem hohen Schutzniveau, dass im Rahmen der DSGVO beispielsweise für personenbezogene Daten gefordert wird, ist aber davon auszugehen, dass in der höchsten Schutzklasse DSGVO-zertifizierte Cloud-Dienste auch den Anforderungen der Know-how-Schutz-Richtlinie  genügen dürften. Mit dem Projekt AUDITOR ist aktuell ein entsprechendes Zertifikat in Arbeit.

Weiterführende Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie auf Anfrage bei presse@uniscon.de

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axxessio unterstützt Telekom bei der Realisierung des Sprachassistenten „Magenta“

Auf der IFA in Berlin (31.8.2018 – 5.9.2018), der weltweit führenden Messe für Consumer Electronics und Home Appliances, präsentierte die Deutsche Telekom AG dieses Jahr ihren Sprachassistenten Magenta erstmalig einer breiten Öffentlichkeit. Für die Realisierung des Smart Speakers griff der Großkonzern auf die Kompetenz der Bonner IT- und Managementberatung axxessio zurück; axxessio ergänzt das Projektteam insbesondere in den Bereichen Hardware- und Skill-Entwicklung, beim übergreifenden Projekt Management, der Qualitätssicherung, dem Test Management sowie im Wissensgebiet Machine Learning.

„Ein Smart Voice-Projekt wie ‚Magenta‘ ist in Deutschland bisher einzigartig – umso stolzer sind wir, der Deutschen Telekom AG als langjähriger Partner mit unserer Kompetenz zur Seite zu stehen“, so axxessio-Geschäftsführer Goodarz Mahbobi.

Der neue Sprachassistent, der auf den Weckruf „Hallo Magenta!“ hört, unterstützt unter anderem bei der sprachgesteuerten Bedienung von Smart Home-Geräten, dem Tätigen von Telefonaten und dem Abrufen von Informationen aus dem Internet. Mit der Hilfe von rund 1000 Freiwilligen soll der Smart Speaker für die Erkennung verschiedener Dialekte und Sprechweisen geschult werden, bevor er schließlich seinen Weg in deutsche Haushalte findet.

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communicode zusammen mit CoreMedia auf der DMEXCO 2018

Die Full-Service-Digitalagentur communicode macht individuelle E-Commerce Marketing Lösungen auf Basis von CoreMedia und SAP-Hybris live erlebbar.   

Am 12. Und 13. September ist es soweit – Die Full-Service-Digitalagentur communicode präsentiert sich am Stand der CoreMedia Ag in Halle 7/C018 auf der DMEXCO 2018.

Take C.A.R.E. ist das Motto der diesjährigen DMEXCO 2018 und steht für Neugier, bewusstes Handeln, Verantwortung und das Schaffen von Erlebnissen. Für Unternehmen ist dieses Motto gleichzeitig eine Motivation sich den vielschichtigen Anforderungen und Gegebenheiten des Marktes zu stellen und Lösungen zu zeigen, die stärker auf die Bedürfnisse von Anwendern und Endkunden eingehen.  

Bleib neugierig! Handle bewusst! Übernimm Verantwortung! Schaffe Erlebnisse!

Diesen Vorsätzen getreu, implementiert communicode zukunftsfähige E-Commerce Anwendungen auf Basis der CoreMedia Content Experience Platform in Verbindung mit SAP-Hybris für Ihre Kunden und unterstützt damit vielschichtig deren digitale Transformation.  

Während SAP-Hybris sämtliche marketingrelevanten Produktinformationen für alle Sprachen und Märkte verwaltet und Businessprozesse abbildet, unterstützt CoreMedia Marketingverantwortliche bei der Erstellung und Verwaltung multimedialer Kampagnen und Stories für eine hochindividuelle Kundenansprache auf allen Online- und Mobile-Kanälen. Durch das intuitive Bedienen, Erstellen, Verknüpfen und Ausliefern von Inhalten entstehen zeitnah hochpersonalisierte Erlebniswelten, die über alle Kanäle hinweg Kunden begeistern und an Marken binden.  

communicode ist seit 2017 Partner der CoreMedia Ag und Hybris Partner der ersten Stunde und bietet langjährige Expertise in der Beratung, Konzeption, Erstellung und Bereitstellung von Enterprise E-Business-Lösungen. Auf dem Stand der CoreMedia AG zeigt communicode den Besuchern die Vorteile beider Systeme anhand eines DEMO-Showcases und macht die Verschmelzung von Rich-Media Inhalten, Produktdaten, Prozessen und zeitgemäßer Kundenansprache live erlebbar.  
Interessenten können Termine für Gespräche und zur Präsentation des Showcases direkt mit den Ansprechpartnern am Stand vereinbaren. Die Kontaktdaten und weitere Informationen rund um das Dienstleistungsspektrum stellt communicode auf der DMEXCO-Ausstellerseite bereit.    

Weitere Infos zur DMEXCO 2018 und communicode: Ausstellerseite communicode: https://service.dmexco.com/vis/v1/de/exhibitors/dmexco2018.12412808-M-10961416  

Stand CoreMedia in Halle 7 / C018 Die Besuchszeiten sind:

  • Mi, 12. September: 9:00 – 18:30 
  • Do, 13. September: 9:00 – 17:30

  Anfahrt: https://dmexco.com/…

Über CoreMedia

CoreMedia ist Anbieter einer der führenden Plattformen für Content Management und digitale Erlebnisse, der seit mehr als zwei Jahrzehnten globale Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Online-Strategien unterstützt. CoreMedia-Kunden erreichen ihre Zielgruppen an jedem Touchpoint durch die nahtlose Integration von Markeninhalten mit Transaktionsprozessen und kontextbezogenen Daten in Echtzeit. Dabei verkürzt CoreMedia die Time-to-Market und steigert die Produktivität der Anwender. Durch die Zusammenführung von visuell ansprechendem Multimedia-Content mit anderen digitalen Inhalten verwandelt CoreMedias Cloud- oder On-Premise-Plattform e-Commerce, digitales Marketing und Unternehmenskommunikation an jedem Punkt der Customer Journey in mobile digitale Erlebnisse. Dies führt zu stärkerer Kundenaktivierung und -bindung sowie höherem Umsatz. CoreMedia wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen betreibt Büros in San Francisco, Washington, London und Singapur. Zu den Kunden von CoreMedia zählen internationale Markenunternehmen, wie die Australian Broadcasting Corporation (ABC), BILD, Boots, Calvin Klein, CLAAS, Continental, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, dm-drogerie markt, DMG Mori Seiki, Gruppe Deutsche Börse, Henkel, Homebase, Office Depot, Telefónica Deutschland und Tommy Hilfiger. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.coremedia.com/de

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QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights Mai 2018

Im Mai lieferten sich türkische und griechische Hacker einen politisch motivierten Schlagabtausch. Große Schäden entstanden dabei jedoch nicht.

Weil die Regierung Griechenlands türkischen Politikern Asyl gewährt, obwohl die türkische Regierung die Auslieferung verlangt hatte, griffen türkische Hacker viel besuchte Seiten der griechischen Regierung an. Die türkische Hackergruppe Akincilar hinterließ auf insgesamt vier Webseiten, unter anderem die des griechischen Außenministeriums, eigene politische Kommentare.

Nachdem türkische Hacker Seiten der griechischen Regierung angegriffen hatten, reagierte Anonymous aus Griechenland. Das Kollektiv störte den Internetauftritt des populären türkischen Nachrichtensenders 24 TV und hackte 13.000 Router der Türk Telekom, dem größten und umsatzstärksten Telekommunikationsunternehmen in der Türkei.

Der E-Mail-Account des CFO der US-amerikanischen Northwest University wurde gehackt. Die Angreifer wussten daher von Transaktionen und konnten diese auf ihr eigenes Konto umleiten. Dadurch verlor die Universität 60.000 US-Dollar.

Nachdem russische Hacker im System aufgespürt wurden, wandte sich die populäre britische Tageszeitung The Sun an die Behörden. Die Angreifer wollten die Zeitung wohl ausspionieren.

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‘Process Automation and Digital Business’ im Fokus

Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Process Mining – diese neue Technologien und Konzepte zur Unternehmenssteuerung stehen im Fokus des Scheer Digital World Congress am 20. September in Frankfurt. Präsentiert werden zudem damit einhergehende Innovationen in der industriellen Fertigung sowie Erfahrungsberichte aus der S/4 HANA Welt.  Das Unternehmen Scheer bietet mit seiner neuen Produktsuite Scheer PAS innovative digitale Unternehmenslösungen mit Robotic Process Automation, Künstlicher Intelligenz, Blockchain und Process Mining. In verschiedenen Tracks werden die Themen Process Automation; Industry Excellence; Business Competence und Robotic Process Automation diskutiert.

Im Tagungsprogramm erwarten die Teilnehmer eine Vielzahl an Highlights. So präsentiert Wolfram Schnur von der T-Systems ein „kleines Kochbuch mit Kurzanleitung und Zutaten, damit RPA schmackhaft und bekömmlich ist“. Max Anderson von Oettinger Davidoff stellt seinen englischen Vortrag unter das Thema „Globalization & Process Standardization through ER“. „Disruptive Ansätze der Digitalisierung in der Praxis“ erläutert Thomas Lenzner vom Unternehmen  SOKA-BAU. Über die erste SAP S/4HANA Brownfield Systemkonvertierung in Österreich berichtet Leo Guggenberger von Electro Terminal. Ein weiteres spannendes SAP Thema präsentiert Patrick Schidler, Microsoft Deutschland, mit „SAP on Azure: Mehr Agilität in der Geschäftsmodelltransformation durch Cloud Best Practices“.

Das Veranstaltungssegment „RPA in der Praxis“ widmet sich ganz der praktisch Anwendung neuer Technologien, heute und morgen. Im Fokus stehen dabei die Live-Modellierung eines RPA -Prozesses unter Einbindung eines intelligenten Assistenten und  der digitale Arbeitsplatz – Arbeit 5.0 zur Arbeit 2020. Viele weitere spannende Themen runden das Programm ab.

Die Key-Note Speaker Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer und Dr. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Telekom Services, laden mit ihren Vorträgen zum regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein. Im „Digitalen literarischen Quartett“ präsentiert Prof. Scheer zudem sein neues Buch „Unternehmung 4.0“ und drei weitere aktuelle Werke anderer Autoren zu Trends und Entwicklungen in der digitalen Unternehmenswelt.

„Der Scheer Digital World Congress stellt Praxisvorträge, Erfahrungsberichte und Beispiele erfolgreicher Projekte im Rahmen der Digitalen Transformation und die sie treibenden technologischen Innovationen in den Mittelpunkt“, so Scheer CEO Mario Baldi. „Teilnehmer können sich dabei ihr Programm individuell zusammenstellen. Abwechslungsreiche Formate geben den Gästen die Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren, wie ihre Unternehmen die Chancen der Digitalisierung konsequent ergreifen, umsetzen und nutzen können.“

Die Agenda, Anmeldungsformular und weitere Informationen unter:
www.scheer-group.com/dwc

Der Termin im Überblick:

Scheer Digital World Congress: The Digital Convention for Leaders in Strategy, Business and Technology

Donnerstag, den 20. September 2018, 9:00 Uhr – 17:30 Uhr

Kongresshaus Kap Europa, Frankfurt

Frankfurt Messe, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main

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Fraunhofer HHI entwickelt Quantenkommunikation für jedermann im EU-Projekt UNIQORN

Quantenkommunikation schützt die Datenübertragung auf eine Weise, die Abhörversuche nicht mehr unentdeckt lässt. Das Fraunhofer HHI entwickelt im Rahmen des „Quantum Flagship“ der Europäischen Union neuartige optische Integrationslösungen, die es erlauben, solche Technologien für jedermann erschwinglich zu machen. Im Rahmen des Projekts UNIQORN mit 16 internationalen Partnern ist die PolyBoard-Technologie des Fraunhofer HHI der Schlüssel für den Erfolg im Massenmarkt.

Die am Fraunhofer HHI entwickelte hybride photonische Integrationsplattform PolyBoard ermöglicht die flexible und effiziente Kombination unterschiedlichster optischer Funktionalitäten auf einem einzelnen Chip. Die so bereitgestellte Toolbox wird in den kommenden Jahren im Rahmen des „Quantum Flagship“ der Europäischen Union für die speziellen Anforderungen neuartiger Quantentechnologien weiterentwickelt. Das Projekt „UNIQORN – Affordable Quantum Communication for Everyone: Revolutionizing the Quantum Ecosystem from Fabrication to Application” hat sich zum Ziel gesetzt, Quantentechnologien mit Hilfe photonischer Integration zu miniaturisieren und für Anwender als System-on-Chip-Lösungen nutzbar zu machen.

Das Projekt wird die Schlüsselkomponenten für die Quantenkommunikationssysteme der Zukunft entwickeln, die unter anderem zur Generierung von echten Zufallszahlen und die sichere Schlüsselverteilung eingesetzt werden. Dazu zählen spezialisierte quantenoptische Quellen und Detektortechnologien. Ein wichtiger Schwerpunkt der Forschungsarbeiten liegt auf den integrierten System-on-Chip-Lösungen. Sie bilden die Grundlage für hochminiaturisierte optische Systeme, die quantenmechanische Eigenschaften wie etwa Verschränkung und gequetschtes Licht voll ausschöpfen können.

Kern dieser Integration ist die PolyBoard-Technologie der mikro-optischen Bank, die es erlaubt, große optische Komponenten wie Kristalle zur Erzeugung verschränkter Photonen mit integriert-optischen Komponenten und Funktionalitäten auf einem PolyBoard-Chip zu kombinieren. Hierdurch lassen sich bekannte Materialsysteme für die Quantentechnologie direkt mit photonisch-integrierten Schaltkreisen verknüpfen, ohne Kompromisse in der Leistungsfähigkeit der mikro-optischen Komponenten eingehen zu müssen. Bisher wurden mit dieser Technologie miniaturisierte optische Bauelemente für Telekom- und Datacom-Anwendungen sowie mikro-optische Chips für die Analytik und Sensorik entwickelt.

Im UNIQORN-Konsortium, das vom AIT (Austrian Institute of Technology) koordiniert wird, arbeiten 17 Partner aus ganz Europa an einer multidisziplinären Forschungsagenda. Forschungsinstitutionen (AIT, Fraunhofer HHI, IMEC) mit langjähriger Erfahrung in der Überführung von akademischer Grundlagenforschung in die industrielle Anwendung werden mit Quantenforschern mit theoretischem und experimentellem Know-how (Universität Wien, Universität Paderborn, Universität Innsbruck, Technical University of Denmark) zusammenarbeiten. Das Projekt kann auch auf Expertise in den Bereichen Photonik / Elektronik und Integration / Packaging zurückgreifen (Eindhoven University of Technology, Micro-Photon-Devices, Politecnico Milano, Smart Photonics, Institute of Computer and Communication Systems Athens, VPI Photonics, Cordon Electronics). Die Perspektive der industriellen Endnutzer wird durch den Systemanbieter Mellanox und den Betreiber Cosmote eingebracht. Die Evaluierung im Feld erfolgt in einer Smart-City Testumgebung, die von der Universität Bristol betrieben wird.

„Das Austrian Institute for Technology ist weltweit führend in der Quantenkommunikation. Wir sind stolz, dass wir vom Konsortium als Partner für integrierte Optik ausgewählt wurden und mit unserer Technologieplattform PolyBoard zu der erfolgreichen Evaluierung in dem höchst selektiven Auswahlverfahren der EU beitragen konnten“, sagt Prof. Dr. Martin Schell, Leiter des Fraunhofer HHI.

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Kooperation mit Accent – Schindler Parent hat jetzt auch eine Zürcher Adresse

Wenn zwei das Gleiche tun, muss das noch lange nicht dasselbe sein. Außer beide setzen ganz konkret auf Synergieeffekte – so wie die Schweizer Markenagentur Accent und die Meersburger Kommunikationsagentur Schindler Parent. Beide Agenturen sind eine strategische Partnerschaft eingegangen, um für schweizerische Unternehmen in Deutschland und deutsche Unternehmen in der Schweiz High Value Branding anzubieten – Mehrwertstrategien für Marke & Marge®.

Bei dem Ansatz, den Accent und Schindler Parent verfolgen, geht es darum, die Differenzierungsmerkmale jeder Marke durch Value Selling herauszuarbeiten und durch diese Mehrwertstrategien Marken klar und eindeutig am Markt zu positionieren. Das Ziel ist, mit dieser „preis-werten“ Positionierung auch die Marge zu erhöhen. Dieses Modell des High Value Branding gilt dabei eben nicht nur für Luxusmarken, sondern generell für jede Marke – auch und gerade im Commodity-Bereich. Hier greifen Markenentwicklung von Accent und Markenkommunikation von Schindler Parent ineinander, wenn es darum geht, lokale Unternehmen international zu stärken – sowohl analytisch-strategisch wie auch kommunikativ und design-orientiert.

Accent mit seiner internationalen Kompetenz in der strategischen Markenberatung profitiert aus der Umsetzungskompetenz der Meersburger Werber. Die Meersburger Werber profitieren von der nun auch räumlichen Präsenz in Zürich. Und die Kunden beider Agenturen dürfen sich über Mehrwert in Branding und Kommunikation freuen. Insbesondere schweizerische Unternehmen, die ein Agenturstandbein in Deutschland suchen, sind bei dem deutsch-schweizerischen Agenturgespann bestens aufgehoben. Es ist überhaupt ein attraktives Modell für alle Unternehmen im Vierländereck der Bodenseeregion.

Edwin Schmidheiny und Michael Meier, die Geschäftsführer beider Agenturen, kennen sich bereits eine gefühlte Ewigkeit. Die Beziehungen reichen mindestens bis ins Jahr 2000 zurück, als Schmidheiny noch bei Interbrand Zintzmeyer & Lux war und Schindler Parent gerade in Berlin eine Niederlassung gründete. Geschätzt hat man sich immer. Die „Chemie“ hat gestimmt. Die „Denke“ ging in dieselbe Richtung, nur folgerichtig, dass daraus irgendwann mehr werden musste. Manchmal muss ein Zeitpunkt heranreifen – dieser ist es nun. Als sich die beiden im Frühjahr 2018 wieder einmal trafen, war schnell klar, wohin die Reise geht.

Schindler Parent

Die Meersburger Kommunikationsagentur Schindler Parent wurde 1979 gegründet und verfolgt mit B2P – Business to People – einen Kommunikationsansatz, der sich von der gängigen Einteilung in B2B und B2C löst. Der Anspruch ist stets, Komplexes einfach zu kommunizieren durch Kommunikation, die sich auszahlt. Das spiegeln Anspruch und Versprechen der Agentur wider: Marke & Marge®. Das Unternehmen betreut Marken wie Ravensburger, RAFI, das Konstanzer LAGO Shopping-Center, die Stiftung Liebenau und den Südkurier.

Schindler Parent ist mit seinen ca. 40 Mitarbeitern an den Standorten Meersburg und Pforzheim seit 1989 Mitglied im Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA e. V. und seit 2007 Mitglied im internationalen Agency-Network E3. Mehr Informationen unter https://www.schindlerparent.de/agentur/netzwerk/

 

Accent Brand Consultants AG

Die schweizerischen Markenberater bestehen aus einem internationalen Team erfahrener Markenspezialisten, die seit vielen Jahren für lokale und weltweit renommierte Marken wie Swissair, Novartis, Syngenta, Nespresso oder UBS, aber auch für viele internationale Marken wie die Deutsche Telekom, BASF, TUI und Knorr gearbeitet haben. Mehr Informationen unter www.accent.swiss.

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USA versus EU: Was passiert mit den Daten?

Länder regeln den behördlichen Zugriff auf Daten individuell. Unternehmen in den USA beispielsweise sind gemäß dem Patriot Act dazu verpflichtet, Daten auf richterliche oder behördliche Anweisung herauszugeben. Innerhalb der EU hingegen ist die Weitergabe von Daten unter anderem durch das Telemediengesetz sowie durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO, Art. 48) geregelt. Das umfasst sowohl personenbezogene Daten als auch Unternehmensdaten und andere schützenswerte Informationen. Kunden, die auf europäische Cloud-Anbieter mit Server-Standorten in der EU setzen, wähnen sich und ihre Daten daher in guten Händen.

Doch wie verhält es sich, wenn ein US-Unternehmen Server in Europa betreibt oder einen deutschen Cloud-Service-Provider bzw. Cloud-Hosting-Anbieter aufkauft? Was geschieht dann mit den Daten? Gilt hier auch weiterhin die DSGVO?

CLOUD Act sorgt für Rechtsunsicherheit

Am 23. März 2018 hat US-Präsident Donald Trump den CLOUD Act (Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act) [1] unterzeichnet. Dieses neue Gesetz erlaubt US-Behörden den Zugriff auf im Ausland gespeicherte Daten – vorausgesetzt die betroffenen Server sind unter der Kontrolle von US-Unternehmen.

Konzerne wie Microsoft, die Server in der EU betreiben und eine Herausgabe von Daten bisher unter Berufung auf den Serverstandort außerhalb der USA verweigern konnten, sind nun also eindeutig zur Herausgabe verpflichtet.

Datenschutz-Experten sehen hier einen klaren Konflikt mit der DSGVO [2]. Diese verbietet Unternehmen nämlich die Übergabe von in der EU gesicherten Daten ohne Rechtshilfeabkommen. Bei einem Verstoß gegen die Pflichten aus Artikel 48 drohen nach Art. 83 DSGVO empfindliche Bußgelder in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.

Betroffene US-Unternehmen, die Server innerhalb der EU betreiben, befinden sich vorerst einmal in einer Zwickmühle: Egal, wie sie sich entscheiden, eines von beiden Gesetzen verletzen sie. Wie aber könnten sie die Daten ihrer Kunden trotzdem zuverlässig schützen?

Datenschutz dank Betreibersicherheit

 „Sobald Daten für Menschen einsehbar sind, lassen sich auch weitergeben“, warnt Cloud-Security-Experte Dr. Hubert Jäger, CTO des Münchner Unternehmens  Uniscon GmbH, einer Tochter des TÜV SÜD. „Vor allem Daten, die verarbeitet werden, liegen bei vielen Cloud-Anbietern unverschlüsselt auf den Verarbeitungs-Servern vor.“

Unternehmen, die auf Nummer Sicher gehen wollen, sollten sich demnach für Dienste entscheiden, bei denen auch der Betreiber durch technische Maßnahmen zuverlässig vom Zugriff auf Kundendaten ausgeschlossen ist. Dazu zählen beispielsweise die Versiegelte Cloud der Deutschen Telekom, ucloud von regio IT und iDGARD von Uniscon; mit Uniscons versiegelter Cloud-Plattform als Basis für SaaS-, IoT- und M2M-Angebote zum Beispiel können Unternehmen außerdem alle Arten von sicherheitskritischen Cloud-Anwendungen verwirklichen. „Dann wären die Daten auch im Falle einer Übernahme durch US-amerikanische Unternehmen weiterhin geschützt, da ein Zugang schon rein technisch ausgeschlossen ist“, sagt Jäger.

Bei der Suche nach geeigneten Diensten können entsprechende Zertifikate helfen, beispielsweise nach dem Trusted Cloud Datenschutz-Profil für Cloud-Dienste (TCDP) [3].

Weiterführende Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie auf Anfrage bei presse@uniscon.de

[1] https://www.congress.gov/…

[2] https://www.heise.de/…

[3] http://www.auditor-cert.de/…

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VATM: Digitalfonds der Bundesregierung ist eine gute Sache

Der VATM begrüßt die Mittelbereitstellung in Höhe von mehr als zwei Milliarden Euro durch den Digitalfonds als „Startkapital“ für den Einstieg in das Gigabit-Zeitalter. Gleichzeitig ist es der späte Ausstieg aus einem flächendeckenden 50-Mbit/s-Ziel, das im ländlichen Bereich völlig verfehlt wurde. „Nun soll auch Schluss sein mit der leidigen `bis zu´-Versorgung. Statt bis zu 50, 100 oder 250 Mbit/s je nach zufälliger Länge der alten Telekom-Kupferkabel bekommen die Bürger nun ein zukunftsfähiges Netz, das nicht schon in wenigen Jahren wieder veraltet ist. Glasfaser-Ausbau und Gigabit-Geschwindigkeit sind der Schlüssel für unsere Arbeitsplätze, für bessere Ausbildung und für genau die Kommunikationsnetze, die die Bürger auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft brauchen werden“, unterstreicht VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner.

Daher ist es aus Sicht des VATM auch richtig, nicht nur die Schulen ans Netz zu bekommen, sondern diese auch mit entsprechender Technik auszustatten. Wichtig ist, dass nicht nur Geld zum Buddeln und Graben ausgegeben wird, sondern es auch zum Beispiel über Voucher den Bürgern unmittelbar zugutekommt, die auf die neuen Netze umsteigen. Eine hohe Nachfrage ist und bleibt eines der wichtigsten Kriterien, wo Glasfaseranschlüsse gebaut werden.

Bürger und Bürgermeister haben es oft selbst in der Hand, schnell den Wechsel aus der Megabit-Sackgasse in die Gigabit-Zukunft zu schaffen. „Fördermittel sind hier aber nur ein Baustein – schnelle Genehmigungsverfahren und Bürokratieabbau sind noch wichtiger ebenso wie die Bereitschaft, alternative Verlegetechniken zu unterstützen. Hier besteht noch enormer Aufholbedarf. Wer in der Straße moderne, schnelle und zudem preisgünstige Verlegetechnologien verhindert oder mitten in der Eifel das Aufstellen von Holzmasten in Sichtweite von gigantischen Windkraftanlagen aus optischen Gründen ablehnt, sollte gegenüber den betroffenen Bürgern die Verantwortung übernehmen“, so Grützner.

Es wird jetzt schnell Klarheit benötigt, wie und wofür konkret die Fördermittel eingesetzt werden. Statt Gießkannenprinzip muss die Förderung zielgenau dort ankommen, wo man sie am dringendsten braucht – genau dort, wo sich ohne Förderung oder Voucher der Ausbau wirtschaftlich nicht rechnet. Das bedeutet in der Regel auf dem Land und nicht in den Ballungsgebieten oder dort, wo bereits eigenwirtschaftlich gigabitfähige Netze errichtet worden sind. „Selbst bei einer wirklich effizienten Förderung wird es ein gewaltiger Kraftakt sein, in diesen Regionen für Gigabit und damit für gleichwertige Lebensverhältnisse in meist ländlichen Bereichen zu sorgen“, sagt der VATM-Geschäftsführer.

Um die Ziele nicht nur eines flächendeckenden Anschlusses von Schulen schon bis 2021, sondern auch eines weitgehend flächendeckenden Ausbaus bis 2025 zu erreichen, müssen jetzt die Gespräche mit Brüssel geführt werden. Grützner: „Das heikle Thema, wie nun so schnell aus den heute nur mit 50 oder 100 Mbit/s versorgten Gebieten echte Gigabit-Anschlussgebiete – also mit FTTB/H – gemacht werden sollen, ist völlig ungelöst. Die Telekom selbst hat gerade erst 250 Mbit/s und sogenanntes `Super-Vectoring´ als ihre `Zukunftsversicherung´ bezeichnet und einen eigenwirtschaftlichen Glasfaserausbau in ganz Deutschland erst ab 2021 in Aussicht gestellt. Damit stünde aber schon jetzt fest, dass die Ziele der Bundesregierung unmöglich erreicht werden könnten.“

„Nicht weitere Zugeständnisse an die Telekom, sondern knallharter Wettbewerb wird denen Beine machen, die zu langsam sind. Die Wettbewerber stellen fast 90 Prozent aller gebuchten Glasfaseranschlüsse. Wettbewerb treibt so den Ausbau voran und sorgt für das Angebot, das Bürger und Unternehmen morgen brauchen. Einen Deal zu Lasten von Wettbewerb etwa bei der Regulierung darf es nicht geben, wenn wir in Deutschland schnell zum Glasfaser- und 5G-Land werden wollen“, appelliert der VATM-Geschäftsführer.

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Tangiert die „Digitale Revolution“ unsere nationalen Interessen?

o Mangelnder Glasfaserausbau gefährdet Industrie 4.0 & IOT
o DVTM und sein „Think Tank“ arbeiten an einer „Digitalisierungs-Initiative“

Der Blick auf die aktuelle Lage lässt den Betrachter erschrecken: Deutschland liegt beim Glasfaserausbau, wichtige Voraussetzung für Industrie 4.0 und dem zukunftsträchtigen Thema IOT, laut FTTH Council* in der EU auf Platz 20 und in der Weltrangliste sogar nur auf Platz 59 von 63 Nationen. Anstatt nach vorne zu rücken, rutschte das Land zuletzt sogar ab. Die „Digitale Revolution“: Deutschland ist dabei, sie zu verschlafen! Dabei dürfte sich an dieser Frage die Zukunft des Landes entscheiden. Der frühere E-Plus-Chef Dr. Horst Lennertz und Pionier des deutschen Mobilfunks, forderte daher auf einem hochkarätig besetzten Panel anlässlich der Hauptversammlung des Deutschen Verbandes für Telekommunikation und Medien (DVTM e.V.) eine Milliarden-Investition sowie eine konzertierte Aktion der Politik und aller Marktteilnehmer. Der Verband selbst kündigte noch für dieses Jahr eine Digitalisierungs-Initiative an.

Er müsse nun nicht mehr nur das Interesse eines einzelnen Marktteilnehmers vertreten, sondern könne unabhängig sagen, was für die dringend erforderliche „Digitale Revolution“ in Deutschland nötig sei, sagte Dr. Lennertz auf der Paneldiskussion. Lennertz zu Folge entscheide sich an dieser Stelle das Wohl und Wehe der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes. Insofern sei die Digitalisierung ganz klar von „Nationalem Interesse“. „Wenn wir den Standort Deutschland entwickeln möchten, brauchen wir 5G und damit Glasfaser. In den nächsten sechs Jahren ist dies dringend erforderlich“, so Horst Lennertz. Er schätzt in diesem Zusammenhang Kosten in Höhe von 70 Milliarden Euro. Die könnten „meiner Meinung nach durch eine „Gemeinschaftsplattform“, eine Netzgesellschaft, in die alle Marktplayer Ihre Assets mit einbringen, geschultert werden. Im Rahmen derer sollten alle Marktteilnehmer – die kleinen und die großen – abgesprochen und zeitlich befristet für dieses Projekt zusammenarbeiten“, fuhr er fort. Dr. Lennartz fordert weiterhin eine Renditegarantie für verlegte Glasfaser, egal wer sie verlegt und einbringt. Damit stünde dann genügend Kapital zur Verfügung, so dass der Ausbau vorangetrieben werden könnte. Auch die Politik müsse ihren Beitrag im Sinne unseres „Nationalen Interesses“ leisten und eine Führungs- und Vorreiterrolle übernehmen.

Fr. Dr. Henseler Unger, Geschäftsführer des renommierten WIK Institutes, unterstützt diesen Ansatz: Südkorea, Japan und Singapur haben andere Wege als Europa beschritten und sind gute Beispiele, die zeigen, dass mit hohem staatlichen Engagement der Glasfaserausbau erfolgreich voran getrieben wurde, und gleichwohl nun intensiver Dienste Wettbewerb zum Wohl des Kunden herrscht.

DVTM-Vorstandsvorsitzender Renatus Zilles kündigte noch für dieses Jahr eine „Digitalisierungs-Initiative“ seines Verbands gemeinsam mit dem renommierten DVTM „Think Tank“ an. Er forderte endlich mehr Glasfaser, eine Initialzündung und Wettbewerb: „Wir haben in unserem „Think Tank“ zur „Digitalen Revolution“ in Deutschland in den letzten Tagen und Wochen kontrovers diskutiert, uns viele Gedanken gemacht, erste Lösungsansätze konzipiert und entwickeln weiterführende Ideen, wie der Prozess kurzfristig, effizient und nachhaltig angeschoben werden kann. Denn es geht hierbei weniger um Wettbewerbsthemen, als vielmehr um die Wahrung „Nationaler Interessen“. Das ist dringend nötig!“ Dem DVTM„Think Tank“ gehört unter anderem der ex-RTL-Chef Helmut Thoma, jetzt Aufsichtsrat-Chef der freenet AG an, der auch an der Talkrunde teilnahm. Seine ernüchternde Analyse: „Viele haben die Bedeutung des Themas noch nicht erfasst. Dazu gehört auch die Politik, die nicht weitsichtig genug denkt, sondern nur bis zur nächsten Wahl. Das muss sich ändern“, so der frühere Medienmanager.

*FTTH/B European & Global Ranking – Sep 2017

Dem „Think Tank“ gehören an Dr. Ing. e.h., Dr. jur. h.c. Wolfgang Clement (Ministerpräsident NRW und Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit a.D.), Dr. Detlef Eckert (Global Policy Affairs bei Huawei Technologies Co. Ltd., ehemaliger Direktor der Europäischen Kommission), Dr. Iris Henseler-Unger (Direktorin und Geschäftsführerin der WIK GmbH und Geschäftsführerin der WIK Consult GmbH, ehemalige Vizepräsidentin der BNetzA), Dr. Karl-Heinz Neumann (Senior Advisor WIK Consult GmbH, ehemaliger Direktor und Geschäftsführer der WIK GmbH / WIK Consult GmbH), Dr. h.c. Hans-Joachim Otto (Rechtsanwalt und Notar, Mitglied des Deutschen Bundestages und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundeswirtschaftsminister a.D.), Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring (Rechtsanwalt, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien a.D.), Peter Schaar (Vorsitzender der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz, Berlin, (EAID); Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit a.D.), Prof. Dr. Norbert Schneider (Direktor Landesanstalt für Medien NRW a.D.), Prof. Dr. Patrick Sensburg (Mitglied des Deutschen Bundestags, Vorsitzender des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung, Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucher-schutz und im Parlamentarischen Kontrollgremium PKGr, Mitglied des Ältestenrates des Deutschen Bundestages), Dr. Georg Serentschy (International tätiger Berater, davor Chef der österreichischen Telekom-Regulierungsbehörde RTR und Vorsitzender der BEREC), Prof. Dr. Helmut Thoma (Gründer von RTL Television, Aufsichtsratsvorsitzender der freenet AG, Medienberater), Dr. Michael Vesper (Präsident des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen, ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident NRW, ehemaliger
Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).

 

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