Schwangere finden Unterstützung im Social Web

Femibion ist ein Mikronährstoffpräparat des Pharma- und Lifescience Unternehmens Merck und unterstützt Frauen mit Kinderwunsch, während der Schwangerschaft und in der Stillzeit. TWT Online Marketing steuert die kommunikative Begleitung der Produkte auf der Facebook Page. Zentrale Herausforderung im Vergleich zu anderen Social Media Projekten ist die redaktionelle Sensibilität beim Umgang mit individuellen Schwierigkeiten rund um die Schwangerschaft.

Merck möchte mit der Marke Femibion Frauen mit Kinderwunsch und Schwangeren Hilfestellungen geben und sie mit relevanten Themen zu versorgen. Dadurch entstehen im Verbund mit der gesamten Markenkommunikation hohe Glaubwürdigkeit, Reichweite und Markenbindung.

TWT Online Marketing hat für Femibion die Facebook Kommunikationsstrategie inklusive Tonalität- und Content-Definition entwickelt und setzt diese auf verschiedenen Content-Formaten um. Dabei werden die Herausforderungen klar angesprochen: unerfüllte Schwangerschaftswünsche, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder gesundheitliche Themen vor und während einer Schwangerschaft. Dass dabei der richtige Ton der Peer Group getroffen wird, zeigen die positiven Äußerungen der Nutzerinnen in den Kommentaren. Die Userinnen nutzen die Fanpage als Kommunikationsplattform, tauschen sich auch über sensible Themen aus und unterstützen sich gegenseitig bei individuellen Herausforderungen wie unerfüllte Kinderwünsche.

Über TWT Online Marketing GmbH

Die TWT Online Marketing GmbH realisiert als innovativer Partner Online- und Performance-Marketing-Dienstleistungen. Sie legt ihren Fokus auf Suchmaschinenwerbung und -optimierung. Darüber hinaus übernimmt TWT Online Marketing die inhaltliche Gestaltung der Website sowie Aktivitäten zur Kundengewinnung und -bindung über alle Online-Kanäle wie Social Media.

Seit vielen Jahren ist sie mit dem BVDW SEO- und SEA-Zertifikat prämiert und betreut als kompetente Qualitätsagentur viele namhafte Kunden wie Hella, Johnson & Johnson, Toolineo Deltra/Buhl, Mavi, u.v.m. Die Agentur hat ihren Sitz in Düsseldorf sowie ein Office in Köln. Die TWT Online Marketing GmbH ist eine Tochteragentur der TWT Digital Group GmbH.

Über TWT Digital Group GmbH

Die TWT Digital Group GmbH vereint sieben Tochtergesellschaften und arbeitet mit über 380 Mitarbeitern leidenschaftlich als Full-Service-Dienstleister an der digitalen Transformation.

Die Gruppe begleitet zahlreiche Kunden in den Bereichen Digital Strategy, kreative Konzeption, Technologie, Betrieb und Service. Über die Tochteragenturen vereint sie digitale Lösungen wie User Experience, Social Media, Digital Healthcare, Design Thinking, Enterprise Search, E-Commerce, Online-Marketing, E-Mail-Marketing, Data Analytics, Professional Hosting, IT-Services und E-Business. Mit starken strategischen Partnern verfügt die TWT Digital Group über ein agiles und leistungsstarkes Ecosystem.

TWT Digital Group betreut renommierte Kunden wie Mondelēz, Nestlé, Commerzbank, Santander, Gothaer, Deutsche Bank, nolte Küchen, Henkel, Bayer, Deutsche Telekom, Johnson & Johnson, Vaude, Merck, Rose, Abbott, Lilly, Covestro, COOP Schweiz oder FUJIFILM.

Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und Offices in Köln, Bergisch Gladbach, Heidelberg und Berlin.

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Neues extrem kompaktes und leistungsstarkes Multi-Band NB-IoT Modul

Atlantik Elektronik, Anbieter von zukunftsweisenden Wireless-Lösungen, präsentiert das neue ultra-kompakte und leistungsstarke Multi-Band Narroband (NB)-IoT Modul BC66 von Quectel, wodurch viele weitere Internet of Things (IoT) Anwendungen realisierbar werden. Das BC66 ist eine funktionale Erweiterung des BC68 und somit ein noch vielseitiger einsetzbares LTE NB-IoT Modul. Es entspricht exakt den Abmessungen der Quectel Module BC68 und M66 (GSM/GPRS). Dadurch ist das BC66 eine optimale Lösung für platzsparende, robuste PCB-Designs, das den Übergang von GSM/GPRS zum NB‑IoT-Netz vereinfacht.

Aufgrund der geringen Größe von 17.7mm × 15.8mm × 2.0mm, des extrem geringen Stromverbrauchs und des erweiterten Temperaturbereichs ist das BC66 bestens für eine Vielzahl von IoT Anwendungen mit einem sehr niedrigem Energiebedarf geeignet. Das sind beispielsweise Anwendungen in den Bereichen Messdatenerfassung (Smart Metering), Fahrradverleih (Bike-Sharing), intelligente Wearables, intelligente Parksysteme (Smart Parking), intelligente Städte (Smart City), intelligente Gebäude (Smart Building), Haushaltsgeräte, die Güterverfolgung oder die Beobachtung von Landwirtschaft und Umwelt.

Das Modul BC66 ist Quectel´s viertes NB-IoT Modul, das dank NB-IoT Technologie eine kostengünstige Vernetzung zahlreicher Geräte mit niedrigem Energiebedarf und hoher Gebäudedurchdringung ermöglicht. Es unterstützt mit B1/ B2/ B3/ B4/ B5/ B8/ B12/ B13/ B17/ B18/ B19/ B20/ B25/ B26/ B28/ B66 zahlreiche Frequenzbänder und ist somit weltweit einsetzbar.

Die hohe Sensitivität / Empfangsempfindlichkeit und der geringe Stromverbrauch sind zwei zentrale Merkmale des NB-IoT-Moduls BC66. So wird dieses Modul für autarke Applikationen im Low-Data-Rate IoT-Mode mit bis zu 10 Jahren Batterielaufzeit aufwarten können.

Das BC66 ist außerdem mit einer Vielzahl an externen Schnittstellen (SPI, I2S, PWRKE) und Protokollen ausgestattet. Neben TCP/UDP, MQTT, LWM2M werden auch HTTP(s), SNTP, OpenCPU sowie DFOTA, DTLS, SSL, FTP und PPP, NITZ unterstützt. Des Weiteren wird es auch die OneNET Cloud-Plattform unterstützen, sodass für Kundenanwendungen ein ausgezeichneter Komfort gewährleistet ist. Das BC66 verwendet eine „Surface Mounted Technology“ LCC-Package mit lediglich 17.7mm × 15.8mm Ausmaßen und hat einen Arbeitstemperaturbereich von -40°C bis +85°C und ist somit eine ideale Lösung für robuste Bedingungen. Zum evaluieren eignet sich das kleine Standalone Evalbord BC66-TE-B bestens.

„Atlantik Elektronik arbeitet hierbei sehr eng mit der Deutschen Telekom zusammen, um NB-IoT als Standard bei der intelligenten Messdatenerfassung zu etablieren. Wir beurteilen die Zukunft von Narrowband IoT aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile gegenüber alternativen Ansätzen sehr positiv“, erklärt Ottmar Flach, Geschäftsführer Atlantik Elektronik GmbH.

Erste Samples und Evaluation Kits sind bei Atlantik Elektronik ab August 2018 verfügbar.

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Erfolgreicher Projektabschluss von 5G-CHARISMA – neue Netzarchitekturen für das Mobilfunknetz 5G entwickelt

Mit einer Abschlusspräsentation bei Telekom Slovenije in Ljubljana konnte das EU-finanzierte Projekt 5G-CHARISMA im Frühjahr 2018 erfolgreich abgeschlossen werden. In dem zweieinhalbjährigen Forschungsprojekt war das Fraunhofer HHI mit Aktivitäten der Abteilung Photonische Netze und Systeme involviert.

Ziel des Projektes war die Entwicklung einer hierarchischen und para-virtualisierten 5G-Zugangsnetzarchitektur. Diese gestattet die kürzeste Verbindung mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen Endnutzern. Wichtige Bausteine waren die im Projekt entwickelte Cloud-Plattform, die intelligenten Netzknoten und die hochratigen Übertragungssysteme. Damit konnte die Basis für die 5G-PPP-Ziele, eine Erhöhung der Flächenkapazität um den Faktor 1000 bei 10-100-fach erhöhter Datenrate, gelegt werden.

Der Hauptbeitrag des Fraunhofer HHI bestand in der Entwicklung eines 100G OFDM-PON-Prototypen für den Einsatz im 5G-Zugangsnetz, das beim Netzbetreiber Telekom Slovenije im Rahmen des Projektes getestet wurde. Außerdem wurde eine Ethernet-basierte Synchronisationslösung für Fronthaul-Verbindungen des zukünftigen Mobilfunkstandards 5G entwickelt.

„Wir konnten im Projekt CHARISMA erstmalig Konzept und DSP-Algorithmen für ein 100G OFDM-PON im Labor eines Operators testen“, kommentiert Kai Habel, Projektkoordinator am Fraunhofer HHI, den Projektabschluss.

Das Projekt hatte ein Gesamtbudget von ca. 5,9 Millionen Euro. Projektpartner waren sowohl Forschungseinrichtungen, wie i2CAT aus Barcelona, die University of Essex, das National Centre for Scientific Research “Demokritos” in Athen, als auch die SMEs apfutura, InnoRoute, incites, JCP-Connect sowie die Telekommunikationsunternehmen COSMOTE, INTRACOM TELECOM, Telekom Slovenije, Altice Labs, Ethernity und Ericsson. Der Erfolg des Projektes kann sowohl an der Vielzahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, wie auch an den verschiedenen Systemdemonstrationen bei unterschiedlichen Veranstaltungen, wie MWC, ECOC oder EUCNC, gemessen werden.

Projektwebseite: http://www.charisma5g.eu/

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Breitbandausbau: Schnelles Internet für Sehnde

In Köthenwald hat der Tiefbau bereits begonnen, in Klein Lobke ist jetzt ebenfalls der Anfang gemacht: Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, und Sehndes Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke überzeugten sich heute mit  Michael Krüger von Telekom Deutschland vom Fortschritt des Breitbandausbaus in Sehnde. „Ich freue mich, dass das schnelle Internet nun auch in Sehnde in greifbare Nähe rückt“, so Wirtschaftsdezernent Ulf-Birger Franz, „Durch den geförderten Ausbau erreichen wir in der Region Hannover eine Versorgungsquote von über 99 Prozent und sind damit in ganz Niedersachsen am besten versorgt.“

Vom schnellen Internet profitieren in den zwei bislang unterversorgten Ortsteilen von Sehnde 110 Haushalte sowie neun Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe. Insgesamt wird die Telekom 4,6 Kilometer Glasfaser verlegen und zwei Verteilerkästen mit moderner Vectoring-Technik aufstellen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Videostreaming und das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s), beim Hochladen auf bis zu 40 Mbit/s. Die Erschließung der bislang unterversorgten Gebiete in Sehnde ist ohne finanziellen Zuschuss für die Telekom nicht wirtschaftlich: Die Region Hannover schließt die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von rund 100.000 Euro durch eigene Mittel sowie durch Fördermittel von Bund und Land.

„Schnelle Internetverbindungen sind aus dem Leben unserer Bürgerinnen und Bürger nicht mehr wegzudenken – privat und geschäftlich. Sie sind ein wichtiger digitaler Standortvorteil“, betont Sehndes Bürgermeister Carl Jürgen Lehrke. „Die Planungen sind abgeschlossen, jetzt wird gegraben“, sagt Michael Krüger, Leiter Infrastrukturvertrieb Region Nord bei der Deutschen Telekom. „Wir gehen in überschaubaren Bauabschnitten vor, um die Beeinträchtigungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten.“ Die Tiefbauarbeiten werden voraussichtlich im September abgeschlossen sein, bis spätestens Ende des Jahres sind die schnellen Anschlüsse verfügbar.

Dem Start der Tiefbauarbeiten war ein europaweites Ausschreibungsverfahren für die Erschließung der förderfähigen Gebiete vorangegangen. Nach Prüfung durch Bund und Land Niedersachsen erhielt Telekom Deutschland von der Region Hannover den Zuschlag für Springe. Nach dem Beihilfe- und Förderrecht darf die Region den Breitbandausbau nur dort fördern, wo Telekommunikationsunternehmen weniger als 30 Mbit/s im Download anbieten und in den kommenden Jahren keinen Eigenausbau planen. Die Erschließung dieser „weißen Flecken“ im Regionsgebiet wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit 1,15 Millionen Euro und vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit 1,68 Millionen Euro gefördert, die Region Hannover steuert den kommunalen Eigenanteil in Höhe von 330.000 Euro bei.

Ausschlaggebend für die Wahl des Telekommunikationsunternehmens waren neben der Höhe der Wirtschaftlichkeitslücken die technische Lösung bzw. die erreichbaren Geschwindigkeiten, der Fertigstellungstermin, die Höhe der Endkundenpreise sowie das Betriebs- und Servicekonzept. Die europaweite Ausschreibung erfolgte gemäß der förder- und beihilferechtlichen Vorgaben durch EU, Bund und Land nach dem so genannten „Wirtschaftlichkeitslückenmodell“. Das bedeutet, dass die Region den Telekommunikationsunternehmen eine Investitionshilfe für den Fehlbetrag zwischen den Investitions- und Betriebskosten auf der einen und den zu erwartenden Einnahmen auf der anderen Seite gewährt.

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Measurement Kit for FTTx Roll-out

With the FTTx measurement kit, LASER COMPONENTS now offers a complete package for control and acceptance measurements in FTTx and PON networks with wavelengths of 1310 nm, 1490 nm, 1550 nm, and 1625 nm. This kit is specifically designed for companies involved in the broadband roll-out by Deutsche Telekom and has been listed in Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV-TKNetz 43). It contains both the ORL- 85 and the OLP-85 measuring instruments by Viavi Solutions, as well as all necessary patch cables and couplings. Designated Telekom installation companies receive this package at special rates!

The ORL-85 includes an optical laser source, power meter, and return loss meter in one single device. The OLP-85 is a power meter with a measurement range from 800 nm to 1700 nm and an impressive dynamic range of 100 dB. The measurements can be performed both on the passive cable infrastructure (out of service) and on networks already in operation (in service).

On an optional basis, both devices are available as a P version with an internal microscope for the end face inspection of optical connectors.

More Information www.lasercomponents.com/…

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Mess-Kit für den FTTx-Ausbau

Mit dem FTTx-Mess-Kit bietet LASER COMPONENTS ein Komplettpaket für Kontroll- und Abnahmemessungen bei FTTx- und PON-Netzen mit den Wellenlängen 1310, 1490, 1550 und 1625 nm. Das Kit richtet sich besonders an Unternehmen, die am Breitbandausbau der Deutschen Telekom beteiligt sind und ist in den Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV-TKNetz 43) gelistet. Es enthält die Messgeräte ORL-85 und OLP- 85 von Viavi Solutions sowie alle nötigen Patchkabel und Kupplungen. Unternehmen, die sich als Telekom-Installateure ausweisen, bekommen das Paket zum Sonderpreis.

Beim ORL-85 sind eine optische Laserquelle, ein Power Meter und ein Return Loss Meter in einem Gerät vereint. Das OLP-85 ist ein Leistungspegelmesser mit einem Messbereich von 800 nm bis 1700 nm und einem beeindruckenden Dynamikbereich von 100 dB. Die Messungen können sowohl an der passiven Kabelinfrastruktur (Out-of-Service) als auch an schon in Betrieb befindlichen Netzen (In-Service) durchgeführt werden.

Beide Geräte sind optional auch in einer -P Version mit einem internen Mikroskop für die Endflächen-Kontrolle von optischen Steckern erhältlich.

Weitere Informationen www.lasercomponents.com/…

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Scheer Digital World Congress 2018 – Unternehmung 4.0 – Process Automation and Digital Business

Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Process Mining – das sind neue Technologien und Konzepte zur Unternehmenssteuerung, die Geschäftsmodelle und Arbeitswelten verändern. Sie stehen ebenso im Fokus des Scheer Digital World Congress 2018 wie Innovationen in der industriellen Fertigung und Erfahrungsberichte aus der S/4 HANA Welt. In verschiedenen Tracks werden die Themen Process Automation; Industry Excellence; Business Competence und Robotic Process Automation diskutiert. Kundenunternehmen präsentieren Best Practices, Prozessexperten wagen den Blick in die Zukunft der Unternehmung 4.0. Auch die Key-Note Speaker Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer und Dr. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Telekom Services, laden zum regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein.

„Ein Unternehmen wird dann erfolgreich zur Unternehmung 4.0 , wenn es bereit ist, die Digitalisierung offensiv anzunehmen. Es braucht dazu eine positive Einstellung zu neuen, auch fremden Technologien. Es benötigt strategisches Denken, Wissen über neue digitale Konzepte, Methoden sowie Technologien und den Mut, alte, bisher erfolgreiche, Geschäftsmodelle in Frage zu stellen und hinter sich zu lassen.“, so Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, der im Rahmen des Digital World Congress Gästen der Veranstaltung auch sein neues Buch Unternehmung 4.0 vorstellen wird.

Der Scheer Digital World Congress 2018 findet nach dem großen Zuspruch des Veranstaltungsformats am 20. September 2018 bereits zum dritten Mal im Kongresshaus Kap Europa in Frankfurt statt. Der Kongress bietet Unternehmensverantwortlichen, Führungskräften und Entscheidern aus Fachbereichen und IT eine interaktive Plattform, um innovative Strategien, neue Geschäftsmodelle, Business Lösungen und Technologien für die erfolgreiche Digitalisierung von Unternehmen aufzuzeigen und zu diskutieren.

Der Scheer Digital World Congress stellt erneut Praxisvorträge, Erfahrungsberichte und Beispiele erfolgreicher Projekte im Rahmen der Digitalen Transformation und die sie treibenden technologischen Innovationen in den Mittelpunkt. Teilnehmer können sich dabei ihr Programm individuell zusammenstellen. Auch abwechslungsreiche Formate wie Speed Datings und fachspezifische Podiumsdiskussionen geben den Gästen die Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren, wie ihre Unternehmen die Chancen der Digitalisierung konsequent ergreifen, umsetzen und nutzen können.

Die Agenda, Anmeldungsformular und weitere Informationen unter:
www.scheer-group.com/dwc

Der Termin im Überblick:

Scheer Digital World Congress: The Digital Convention for Leaders in Strategy, Business and Technology

Donnerstag, den 20. September 2018, 9:00 Uhr – 17:30 Uhr

Kongresshaus Kap Europa, Frankfurt

Frankfurt Messe, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main

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Unsichere Router: Gefahr für Kunden und Provider

Sie zählen zur Standardausstattung der meisten Wohn- und Geschäftshäuser – Router. Ohne sie müssten wir auf die ständige Verfügbarkeit des Internets in vielen Fällen verzichten. Zahlreich im Einsatz sind Miet-Router der Netzanbieter, die im Rahmen des Vertrags kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Dass es sich dabei meist nicht um die neuesten und hochwertigsten Modelle handelt, dürfte den Nutzern durchaus klar sein, aber warum zusätzlich Geld ausgeben, solange alles funktioniert?

Erst wenn das nicht mehr der Fall ist, geraten die kleinen Geräte in den Fokus, so geschehen im November 2016, als hunderttausende Router der Telekom nach einer Hackerattacke ihren Dienst verweigerten. Plötzlich wurde klar, dass Router für Kriminelle ein lohnendes Angriffsziel darstellen können – und dass man auf Sicherheit und regelmäßige Updates achten sollte.

Jetzt wurde wieder ein Fall von unsicheren Routern bekannt: Sicherheitsforscher von SEC Consult haben die Sicherheitslücken entdeckt. Die Herstellerfirma der betroffenen Router, ADB, hat die Lücken in neueren Geräten behoben und Updates für ältere bereitgestellt. Hier sind die Nutzer allerdings darauf angewiesen, dass die Provider diese auch ausliefern.

Doch was ist eigentlich das Problem bei den Routern? Die Sicherheitsforscher haben herausgefunden, dass drei Sicherheitslücken existieren, über die deutlich mehr Rechte erlangt werden können, als eigentlich möglich sein sollte. Ein Bug im Samba-Daemon ermöglicht, über einen entsprechend manipulierten USB-Stick Root-Rechte zu erlangen. Damit erhält man die komplette Kontrolle und kann im Unix-Betriebssystem jeden beliebigen Befehl ausführen. Außerdem kann man sich Zugriff auf geschützte Bereiche wie die Konfigurationsdaten des Routers verschaffen und so unter Umständen bis in das interne Netz des Providers vordringen.

Eine weitere Schwachstelle ist besonders einfach zu nutzen: Man muss in der URL lediglich einen zweiten Slash einfügen und schon ist die gesperrte Seite mit dem einfachen „/“ entsperrt. Der Angreifer hat dann einen deutlich erweiterten Zugriff auf das Webinterface. Das führt auch zur dritten Sicherheitslücke. Schließt sich der Angreifer über das Webinterface einer privilegierten Unix-Nutzergruppe an, lassen sich die Nutzungsrechte nochmal deutlich erweitern.

Die gute Nachricht ist, dass der Hersteller im Rahmen einer koordinierten Veröffentlichung der Schwachstellen bereits Patches zur Verfügung gestellt hat. Hierzulande sind außerdem vergleichsweise wenige ADB-Router im Umlauf. Anders sieht es in Österreich aus. Dort sind sie beispielsweise unter dem Namen A1 WLAN Box des Telekommunikationsunternehmens A1 in Gebrauch. Wer eines der Geräte im Einsatz hat, sollte besonders darauf achten, dass das Webinterface durch starke Kennwörter geschützt und der Router mit Updates versorgt ist.

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Polytec spendet Ausstattung für das „Haus der kleinen Forscher“ der KiTa Pestalozzi in Karlsbad

Was passiert mit Schnee, wenn er warm wird? Wieso sieht die Briefmarke unter dem Mikroskop so anders aus? Diesen und anderen Fragen gehen die Mädchen und Jungen der Evangelischen Kindertagesstätte Pestalozzi in ihrer neuen Forscherecke nach. Denn die KiTa in Karlsbad hat sich zum „Haus der kleinen Forscher“ zertifizieren lassen. Polytec spendete dafür die komplette zusätzliche Forschungsausstattung, darunter Fotoapparate, Mikroskop, eine Wetterstation und ein Forschungsset zur biologischen Abbaubarkeit. Beim Sommerfest erhielt die KiTa nun die offizielle Zertifizierungsurkunde. Auch Polytec war eingeladen und kam mit seinem Maskottchen „Graf Sono“ zum Fest. „Wir waren sofort begeistert von diesem Projekt – nicht zuletzt, weil Forschung auch für uns ein so wichtiges Thema ist“, sagt Katja Henning, Marketingleiterin bei Polytec. „Die Entdeckerneugier bei Kindern in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik zu fördern, halten wir für einen wertvollen Ansatz. Zudem sind wir uns als erfolgreiches Unternehmen unserer sozialen Verantwortung bewusst und unterstützen immer wieder tolle soziale Projekte, insbesondere rund um Waldbronn, unserem Stammsitz seit 1972.“

Lore Pleninger von der KiTa ergänzt: „Das ganze KiTa-Team macht sich gemeinsam mit den Kindern auf den Weg, die bunte Welt zu erforschen und zu entdecken. Die Polytec Spende hat uns dabei wirklich sehr geholfen. Wir hatten sehr viele Firmen in der Umgebung angeschrieben, uns bei der Anschaffung der Materialien finanziell zu unterstützen, aber nur Polytec hat positiv geantwortet und dann sogar das gesamte restliche Equipment gestiftet. Es ist eben doch etwas anderes, mit einem Mikroskop statt nur einer Lupe zu forschen.“ Auch personelle Unterstützung kommt mit dem pensionierten Polytec Mitarbeiter Dr. Georg Siegmund nun regelmäßig ins Haus. Als er von dem Projekt erfuhr, hat er sofort angeboten, sein Expertenwissen mit den Kids zu teilen und mit ihnen zusammen zu experimentieren.

Das „Haus der kleinen Forscher“ ist die größte Frühbildungsinitiative Deutschlands und zielt auf die Förderung von Mädchen und Jungen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, also den sogenannten MINT-Fächern. Partner der Stiftung sind die Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung. Gefördert wird die Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ bildet Pädagoginnen und Pädagogen weiter, damit sie die kleinen Forscherinnen und Forscher optimal auf ihren Entdeckungsreisen begleiten können. Entspricht die Einrichtung den Anforderungen der Stiftung, kann sie sich zum „Haus der kleinen Forscher“ zertifizieren lassen.

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Digitalagentur TWT Interactive erhält EcoVadis Silber-Status

TWT Interactive hat hohe Bewertungen im renommierten internationalen Nachhaltigkeitsranking von EcoVadis erzielt. Die Leistung der Agentur im Bereich Corporate Social Responsibility wird für das Jahr 2018 mit dem Silber-Status ausgezeichnet. Mit diesem Ergebnis gehört die Tochter der TWT Digital Group zu den 30% der Top-Performer, die von EcoVadis bewertet wurden.

TWT Interactive setzt als Green Agency konsequent auf umweltverträgliches und nachhaltiges Handeln. Ob virtuelle Meetings, eine nachhaltige Druckproduktion, ein niedriger Stromverbrauch und der Verzicht auf den Einsatz von Klimaanlagen: Diese Kriterien sind in die Prüfung durch die französische Ratingplattform EcoVadis eingeflossen.

Weitere Beispiele sind das Engagement für B.A.U.M. e.V. und das Zertifikat “Klimaneutrale Website mit First Climate”. Mittels der international anerkannten EcoVadis-Zertifizierung differenziert sich TWT Interactive vom Wettbewerb und dokumentiert so den kontinuierlichen Einsatz für transparente, nachhaltige und sozial gerechte Geschäftspraktiken.

“Mit dem Silber-Status setzen wir gegenüber unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern ein klares Zeichen für den hohen Stellenwert von Nachhaltigkeit und sozialem Engagement in der Agenturwirtschaft”, so Marc Heydrich, Geschäftsführer TWT Interactive.

Über TWT Interactive GmbH

Als Architekten der digitalen Transformation gestalten 110 Mitarbeiter unter der Führung von Marc Heydrich und Dinah Erdmann aktiv die Welt von morgen. Seit über 20 Jahren ist die Full-Service-Agentur digitaler Wegbereiter. Das Portfolio umfasst ganzheitliche Digital Strategy, kreative Konzeption, innovative Entwicklung und die technische Umsetzung anspruchsvoller Digital-Projekte. Die Agentur hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf sowie Offices in Köln und Berlin. Die TWT Interactive GmbH ist eine Tochteragentur der TWT Digital Group GmbH. Als starker Partner für den nachhaltigen Unternehmenserfolg betreut TWT Interactive renommierte Kunden wie Nestlé, Bosch, Commerzbank, Deutsche Bank, BASF, nolte Küchen, Henkel, Geberit, Bayer, Johnson & Johnson, Merck u.v.m.TWT Interactive ist weltweit aktiv im Agenturnetzwerk thenetworkone und eine der führenden deutschen BVDW-Qualitätsagenturen. Mit starken strategischen Partnern verfügt TWT über ein ganzheitliches und solides Ecosystem.

Über TWT Digital Group GmbH

Die TWT Digital Group GmbH vereint sieben Tochtergesellschaften und arbeitet mit über 380 Mitarbeitern leidenschaftlich als Full-Service-Dienstleister an der digitalen Transformation. Die Gruppe begleitet zahlreiche Kunden in den Bereichen Digital Strategy, kreative Konzeption, Technologie, Betrieb und Service. Über die Tochteragenturen vereint sie digitale Lösungen wie User Experience, Social Media, Digital Healthcare, Design Thinking, Enterprise Search, E-Commerce, Online-Marketing, E-Mail-Marketing, Data Analytics, Professional Hosting, IT-Services und E-Business. Mit starken strategischen Partnern verfügt die TWT Digital Group über ein agiles und leistungsstarkes Ecosystem.TWT Digital Group betreut renommierte Kunden wie Mondelēz, Nestlé, Commerzbank, Santander, Gothaer, Deutsche Bank, nolte Küchen, Henkel, Bayer, Deutsche Telekom, Johnson & Johnson, Merck, Rose, Abbott, Lilly, Covestro, COOP Schweiz oder FUJIFILM. Die Gruppe hat ihren Hauptsitz in Düsseldorf und Offices in Köln, Bergisch Gladbach, Heidelberg und Berlin.

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