Mobile Payment auf Ingenico-Terminals mit Google Pay im Aufwind

Bereits Mitte 2018 wurde Google Pay in Deutschland gestartet. Nahezu alle im Einsatz befindlichen Terminals von Ingenico unterstützen dieses Zahlverfahren ohne die Notwendigkeit einer separaten Freischaltung, denn es basiert auf der kontaktlosen Akzeptanz der üblichen internationalen Debit- und Kreditkarten. Somit steht Mobile Payment an Ingenico-Terminals einem großen Nutzerkreis zur Verfügung.

Im Handel wird das Android-Smartphone zum Portemonnaie: Um die neue Zahlungsmethode in Geschäften nutzen zu können, kann eine Kredit- oder Debitkarte einer der Partnerbanken oder der PayPal-Account zur Google Pay-App hinzugefügt werden. Der Nutzer muss dann nur noch den Telefonbildschirm aufwecken und an das kontaktlose NFCTerminal (Near Field Communication) halten. Das Android- Smartphone erkennt den Betrag und startet den Bezahlvorgang auf dem mobilen Gerät. Bei Transaktionen über 25 Euro muss der Nutzer als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme sein Smartphone entsperren.

Die neue Terminalgeneration Telium TETRA verfügt immer über den integrierten Kontaktlosleser, größtenteils auch die seit 2010 eingeführten Vorgänger Telium 2. Inzwischen lassen alle großen Handelsketten und immer mehr kleinere Händler die schnellen und bequemen kontaktlosen Zahlverfahren freischalten, somit ist eine breite Akzeptanz auch für Google Pay gegeben.

Das ovale NFC-Logo findet sich deutlich sichtbar auf dem Terminal oder wird auf dem Display angezeigt. Das aktivierte Smartphone wird zur Bezahlung vor diesen Bereich gebracht, die Bestätigung der Transaktion erfolgt umgehend.

Sicherheit ist ein Schlüsselelement in der Entwicklung von Google Pay. Die Daten einer hinterlegten Kreditkarte werden nicht im Smartphone gespeichert, es wird stattdessen ein sogenannter Token als virtuelle Kartennummer verwendet.

"Wir waren bereits vor Jahren Innovationstreiber für das kontaktlose Bezahlen, allerdings haben sich NFC-Karten und andere NFC-Medien im deutschen Markt recht langsam entwickelt", so Frédéric Bern, Geschäftsführer der Ingenico GmbH, "Umso mehr freuen wir uns, das mit Google Pay als einem der wichtigen Player Mobile Payment Fahrt aufnimmt."

Über Google

Die Mission von Google ist es, die Informationen der Welt zu organisieren sowie universell zugänglich und nutzbar zu machen. Mit seinen Diensten und Plattformen wie der Suche, Maps, Gmail, Android, Play, Chrome und YouTube spielt Google eine wichtige Rolle im Alltag von Milliarden von Menschen und hat sich zu einem der bekanntesten Unternehmen der Welt entwickelt. Google ist eine Tochtergesellschaft von Alphabet Inc.

Mehr zu Google Pay unter: https://pay.google.com/…

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Better and easier combinations with self-locking panic locks

 

GEZE at BAU trade fair I Munich I 14 – 19 January 2019 I Hall B1 I Stand 538-539

At BAU 2019, we will be displaying systems and solutions which support our customers and partners in all stages of the building life cycle.

Our way is Connecting expertise – building solutions.

Self-locking panic locks offer you quick opening doors in an emergency, controlled access and burglar resistance. GEZE presents IQ locks with new and optimised features. The combination of lock components in the door simplifies the installation, commissioning and parameter setting of the whole lock system.

The integration of all system components in the door makes manual installation much faster, and also ensures safe commissioning. With the GEZE ST220 service terminal, variants of the IQ lock family can also now be parameterised in accordance with the specific needs of our customers.

Integrated control unit

In the electrical IQ lock EL variant, the motor lock control unit is integrated into the housing.

  • No additional installation is needed.

In combination with the GEZE IQ lock Emergency Power emergency power buffer mounted directly in the door leaf, and an automatic swing door drive, a complete automatic fire protection door system can be realised.

Other benefits

  • quick and convenient passage through the door, thanks to motor unlocking of the lock in less than a second
  • safe and jarring-free unlocking of the lock thanks to a double divided cross latch
  • Access even under preload

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Neuauflage des Klassikers INTUS 5300: das Terminal INTUS 5320 ist auch für Zeiterfassung in der Cloud geeignet

Auf vielfachen Kundenwunsch legt PCS den beliebten Zeiterfassungsklassiker INTUS 5300 neu auf und bringt das Terminal mit dem markant schräg-gestelltem Display unter dem Namen INTUS 5320 auf den Markt. Der Relaunch lohnt sich, denn die Neuauflage zeichnet sich durch eine Ausstattung mit deutlich schnellerer Elektronik und mehr Speicher aus. Die Biometrie-Variante INTUS 5320FP überzeugt mit einem neuen Fingerprint-Sensor mit signifikant optimierter Erkennungsrate. Die Terminals der Serie INTUS 5320 sind ab Frühjahr 2019 auch für Cloud-Anbindung geeignet, wenn Kunden auf eine Zeitwirtschaftslösung als Software as a Service setzen. Der Öffentlichkeit vorgestellt wird die neue Terminalserie erstmals auf der Messe Personal Swiss (02.-03. April 2019, Zürich, Halle 5, Stand D.04) und auf der Zukunft Personal Süd (09. – 10. April 2019, Messe Stuttgart, Halle 1, Stand C.07).

Leistungsstärkere Elektronik sowie verschlüsselte Datenübertragung zeichnen das INTUS 5320 aus.
Bei der Neuauflage wurde das neue INTUS 5320 mit einer leistungsstärkeren CPU ausgestattet, so dass alle nötigen Download-Daten wie zum Beispiel Mitarbeiterstammsätze schneller zur Verfügung stehen. Auch der Arbeitsspeicher im Terminal wurde erweitert, um für die Anbindung von offline-Komponenten weitere Kapazitäten zur Verfügung zu haben. Für einen verbesserten Schutz der Datenübertragung arbeitet das Zeiterfassungsterminal INTUS 5320 zusätzlich mit dem Protokoll https (HTTP/2 mit TLS 1.2).

Abwärtskompatibilität sorgt für Investitionsschutz.

Wichtig für alle Kunden, die bereits das Vorgängermodell INTUS 5300 im Einsatz haben: Die neue Variante ist abwärtskompatibel. Sowohl die Hardware-Ausstattung wie Gehäuseform, Maße, Display und Folientastatur ebenso wie Parametrierung und Programmierung sind gleichgeblieben. Das INTUS 5320 kann daher nahtlos als Ersatzterminal in bestehenden Kundeninstallationen verwendet werden.

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PAARI auf der LogiMAT 2019

LogiMAT 2019. Stuttgart, 19. – 21. Februar 2019

Die PAARI® Group ist auf der 17. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement auf dem Stand G67 / Halle 6 vertreten und zeigt innovative Lösungen im Bereich Werkslogistik / Dock- and Yard-Management.

Erstmalig präsentieren wir ein Selbstbedienterminal (SBT) mit Gesichtserkennung: Ein Mitarbeiter, der am Einlass alle Auftragspapiere und Ausweise kontrolliert, den Weg zur Verladestelle in 25 Sprachen beschreibt und die Zeit der Verladung terminieren soll, stößt sehr schnell an seine Grenzen. Hier übernimmt ein Selbstbedienterminal u.a. Aufgaben wie Anmeldung und Identitätsprüfung per Fahrer-ID oder RFID-Karte und die Ausstellung eines Yardscheines oder Laufzettels. Um sensible Sicherheitsaspekte abzudecken, muss eine eindeutige Identifikation des Fahrers erfolgen. Dabei spielt in Zukunft die computergestützte Gesichtserkennung, die zum Zweck der Authentifizierung natürlicher Personen eingesetzt wird, eine sehr große Rolle.

Neu: titan.ident als Torwächter

Die PAARI® Group hat ihre Selbstbedienterminals mit einer Kamera ausgerüstet, die die Gesichtsgeometrie des Fahrers mit dessen verschlüsselt auf einer RFID-Card und in einer Datenbank hinterlegtem Referenzbild abgleicht. Passen Gesicht und Foto überein, wird der Zutritt gewährt.

Möglich macht dies das neueste Mitglied der bekannten Software-Suite titan: titan.ident. Die ermittelten Parameter werden über eine Schnittstelle in Echtzeit übertragen und abgeglichen – auch standortübergreifend in der titan.cloud. Diese innovative Lösung ist besonders für Werksgelände mit sensiblen Sicherheitsbereichen oder in der Lebensmittelindustrie sehr geeignet.

Neben dem Schwerpunkt Zutrittskontroll- und Identifikationssysteme präsentieren wir weitere Module und Neuerungen an unseren Selbstbedienterminals.

Ein weiteres Novum von PAARI® ist die in das SBT integrierte Pagerausgabe. Damit werden sämtliche Komponenten von der Anmeldung bis zum LKW-Aufruf und der Zulaufsteuerung in einem Terminal untergebracht – eine große Kostenersparnis.

Sie sind herzlich eingeladen, uns auf der Messe zu besuchen. Fordern Sie einfach Ihr kostenfreies E-Ticket per E-Mail unter marketing@paari.de an und überzeugen Sie sich live, wie Werkslogistiklösungen made by PAARI® funktionieren. Verpassen Sie auch nicht unseren Vortrag „Die Zukunft auf Ihrem Gelände: Yard-Management schließt die Lücke zwischen Transport- und Intralogistik“ am Mittwoch, dem 20.02.2019, um 12:15 Uhr, im Forum C, Halle 4.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen
PAARI ® Group

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Gesytec bringt HD-PLC auf den Markt

Für schnelle und industrietaugliche Powerline-Kommunikation nach HD-PLC Standard bringt Gesytec erste Geräte auf den Markt. Mit einem DIN-Schienenmodul und einem LON HD-PLC Router kann robustes und schnelles Ethernet über Stromleitungen eingesetzt werden. Distanzen von über 10 km Länge können mit bis zu 90 Mbit/s überbrückt werden. Auf der AHR Expo 2019 in Atlanta stellt Gesytec die Geräte vor.

Die Easylon HD-PLC bridge koppelt Ethernet und RS485 Geräte über powerline nach HD-PLC Standard, normiert in IEEE1901 und ITU.T G9905. Das Gerät eignet sich für beliebige Ethernetkommunikation oder das Tunneln von z. B. Modbus/RTU über Stromleitungen. Längenbeschränkungen von Ethernet oder elektrische Problem von RS485 lassen sich so aufheben. Das Gerät arbeitet dabei sowohl als Master oder Terminal für HD-PLC, darüber hinaus als Master für den kommenden CNP-HD-PLC Standard nach EN 14908-8 bzw. ANSI/CTA 709.8. Unterstützt wird ebenfalls BACnet/IP. Anwendungen bestehen damit in der Gebäude- und Industrieautomation, aber auch für die Kommunikation auf Tankstellen und insbesondere dort, wo eine existierende Verkabelung weiter verwendet werden soll, bzw. Ethernet oder RS485 von der physikalischen Ausdehnung nicht eingesetzt werden können. Weiter eignet sich das Gerät als HD-PLC Schnittstelle für PCs oder SPSen, oder zur Erzeugung eines Lon HD-PLC Routers.

Mit einer weiteren Softwareversion wird der viele tausendfach bewährte Easylon Router Plus unter Verwendung der Easylon HD-PLC bridge zu einem LON HD-PLC Router. Damit steht der LON-Welt der erste Router zur Verbindung eines HD-PLC Netzes mit einem üblichen LON Netz mit TP/FT-10 oder LON/IP zur Verfügung. Wie gewohnt lässt sich der Router extrem einfach konfigurieren und überzeugt durch seinen hohen Datendurchsatz. Selbstverständlich ist der Easylon Router Plus konform zu allen ISO/IEC 14908 Standards. So lassen sich nun gemischte HD-PLC und TP/FT-10 Anwendungen realisieren.

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TimePunch bei SINC in Wiesbaden

Auch in Zukunft stehen die Rechenzentren der öffentlichen Auftraggeber vor einzigartigen Herausforderungen. Die zunehmende Zentralisierung der IT-Strukturen in Bund und Ländern fordert Ihnen in zunehmendem Maße technische Richtungsentscheidungen ab. SINC hat sich dieser besonderen Herausforderung seit über zehn Jahren verschrieben und ein Team aufgebaut, welches einen umfassenden Überblick über die verschiedenen IT-Strukturen in Bund und Ländern besitzt.

Wichtig ist der Geschäftsleitung von SINC nicht nur die Erfassung der Arbeitszeiten der stark angestiegenen Mitarbeiterzahlen, sondern auch die Gewährleistung der Transparenz vor dem Kunden durch eine Zuweisung der Arbeitszeiten auf ein konkretes Projekt. Um beides sicherzustellen entschied sich SINC für eine Zeiterfassung mit TimePunch. Überzeugt hat die Software durch den Mehrwert, den sie über die Arbeitszeiterfassung hinaus bietet.

Eine Erfolgsgeschichte

Als die Geschäftsleitung im Jahr 1999 das Potential sah eine Firma zu gründen, dachte sie im Traum nicht daran, dass sich diese mal zu einer Firma mit rund 100 Festangestellten und 60 Freiberuflern entwickeln würde. Heute ist das der Fall und mit dem rasanten Wachstum der Firma entstand der Wunsch nach einer Zeiterfassungssoftware, um die Arbeitszeiten der stark angestiegenen Mitarbeiterzahlen zu erfassen.

Interne Anforderungen – „Unsere Anforderungen sind gestiegen“

Bereits vor der Nutzung von TimePunch arbeitete das Unternehmen mit einer Zeiterfassungssoftware, die allerdings die internen Anforderungen von SINC nicht erfüllen konnte. Eine neue, moderne Software wurde gesucht und schließlich mit TimePunch PRO gefunden.

Neben dem Überblick über die verschiedenen Arbeitszeiten der Mitarbeiter und der damit verbundenen Transparenz vor dem Kunden, war es SINC besonders wichtig, dass jeder Mitarbeiter die Möglichkeit bekommt, seine Arbeitszeiten selbst bequem zu erfassen. Hierfür sollten Zeiterfassungsterminals im Gebäude zur Registrierung von Kommen- und Gehen-Zeiten installiert werden. Darüber hinaus sollte die Arbeitszeit- oder Projektzeiterfassung auch online am PC ermöglicht werden. Vor allem aber sollten sich die Mitarbeiter durch TimePunch nicht kontrolliert fühlen, sondern die Software als informelle Unterstützung ansehen.

Wesentlichen umfasste sein Anforderungskatalog die folgenden Aspekte:

  • Mitarbeiter sollten die Zeiterfassung als Unterstützung und nicht als Kontrolle ansehen
  • Die Benutzeroberfläche/ das Interface der Software sollte übersichtlich sein, damit die Mitarbeiter die Software gerne und regelmäßig benutzen
  • Viele mögliche Erfassungsmöglichkeiten (Terminals, Online, PC)
  • Ein online Zugang außerhalb des Unternehmens sollte vorhanden sein
  • Zeiten sollten an einem Terminal mit Chipkarte automatisch erfasst und gespeichert werden
  • Manuelle Korrekturen bei Fehlern und stundenbasierte monatliche Abrechnungen sollten möglich sein
  • Integrierte Urlaubsplanung und Genehmigung

Schnelle Installation – „Die Software hat von Beginn an problemlos funktioniert“

Die größte Herausforderung bei der Installation der neuen Zeiterfassungssoftware war die Migration der Daten aus dem alten System. „Trotz der schwierigen Ausgangssituation mit der alten Software, hatten wir keinerlei Probleme beim Umstieg. Der Datenimport zu TimePunch gestaltete sich wesentlich schneller und einfacher als wir es am Anfang dachten.“ Die Erfassungsterminals und die circa 200 Chipkarten erhielt SINC per Post und montierte sie an zentralen Standorten im Firmengebäude. Nachdem alle Mitarbeiter einen Account im System hatten, war alles bereit, um die Zeiterfassungssoftware in Betrieb zu nehmen. Durch ihr gutes Interface und die damit verbundene intuitive Bedienbarkeit wurde die Software sofort von allen Mitarbeitern problemlos angenommen.

Einsparungen durch TimePunch – „Die Software ist ihr Geld absolut wert“

Die Vorteile der Software zeigten sich schnell und SINC profitierte von dem durchdachten Rechte- und Rollensystem der Projektzeiterfassung von TimePunch PRO. Für SINC ein signifikanter Vorteil um die tägliche Arbeit des Unternehmens, die fast ausschließlich aus Projektgeschäften besteht, noch effizienter zu machen. Projektleiter haben jederzeit den Überblick über die Arbeitszeiten ihrer Projektmitglieder. Auch Kunden profitieren hiervon. TimePunch ermöglicht es die Arbeitszeit, die für einen Kunden aufgewendet wird, genau zu beziffern und schafft somit Transparenz.

Obwohl SINC mittlerweile circa 200 Mitarbeiter beschäftigt, genügt am Ende des Monats eine stichprobenartige Prüfung der Zeiten und gegebenenfalls eine manuelle Korrektur, bevor die Daten zur Fakturierung weitergegeben werden.

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TeamBank und Ingenico ermöglichen einfache Abwicklung von Ratenkauf auf Terminals

ratenkauf by easyCredit ermöglicht Verbrauchern im Ladengeschäft eine einfache Teilzahlungsfunktion. Nachdem der Kunde das Produkt gescannt und seine Daten online eingegeben hat, erfolgt eine Bonitätsprüfung. Am Ingenico-Terminal wird der Vorgang über die girocard referenziert und der unterschriftsreife Vertrag zum Ratenkauf gedruckt.

Die TeamBank AG, Experte für Liquiditätsmanagement in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, ermöglichen mit dem ratenkauf by easyCredit den Verbrauchern einen medienbruchfreien Abschluss des Ratenkaufs direkt im Verkaufsraum. Der Ratenkauf ist somit direkt am POS möglich und innerhalb von wenigen Schritten abgeschlossen – also auch perfekt für Spontankäufe, die Umsatzsteigerungen für den
Händler generieren. Ein weiteres, händler- und verbraucherfreundliches Feature: Die Bonitätsprüfung findet online und in Echtzeit statt.

Die Anfrage für ratenkauf by easyCredit erfolgt über einen direkt am Verkaufsprodukt angebrachten QR-Code. Der Käufer muss diesen Code lediglich scannen, Laufzeit und Ratenhöhe wählen und wenige persönliche Daten eingeben. Anschließend erhält der Käufer die Entscheidung in Echtzeit auf sein Smartphone oder ein Device, das ihm vom Händler zur Verfügung gestellt wird.

Am Ingenico-Terminal wird die girocard eingelesen. Das Terminal nimmt eine Online-Verifikation vor und druckt anschließend den Vertrag zum Ratenkauf mit den vom Kunden gewählten Daten zur Unterschrift aus. Somit ist der Vorgang am Point of Sale für Händler und Kunden so einfach wie eine Kartenzahlung.

ratenkauf by easyCredit ist für alle aktuellen DK-zugelassenen Ingenico-Terminals verfügbar. Dank des einheitlichen Softwarekonzepts können sowohl die Generationen Telium 2 und Telium TETRA verwendet werden. Bereits heute bieten verschiedene führende Netzbetreiber Ihren Handelskunden diesen Komfort an, weitere Kooperationsvereinbarungen befinden sich in Vorbereitung. Nach Beauftragung durch den Händler erfolgt die Freischaltung remote und steht somit zeitnah zur Verfügung.

„Wir freuen uns, mit Ingenico den richtigen Partner für die angestrebte Reichweite im Handel gefunden zu haben“, so Hannes Rogall, Leiter ratenkauf by easyCredit bei der TeamBank. “Aufgrund der problemlosen Realisierung wollen wir weitere Projekte gerne wieder mit Ingenico umsetzen.“

„ratenkauf by easyCredit sehen wir als Bestätigung unserer Strategie zur einfachen Umsetzung von Mehrwertdiensten“, so Frédéric Bern, Geschäftsführer der Ingenico GmbH, „Sicherer Zahlungsverkehr ist für uns selbstverständlich, darüber hinaus können Händler ihren Kunden bessere Services durch komfortable Sonderfunktionen anbieten.“

Über TeamBank
Die TeamBank AG ist mit der Produktfamilie easyCredit der Experte für Liquiditätsmanagement in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Durch die Bereitstellung und Vernetzung innovativer Produkte und Services erhalten die Kunden einfach, überall und zu jeder Zeit Zugang zu Liquidität. Wichtige Elemente des digitalen Ökosystems sind zum Beispiel der Ratenkredit easyCredit und das medienbruchfreie Bezahlverfahren ratenkauf by easyCredit. Mehr unter: https://www.easycredit-ratenkauf.de/haendler.htm 

 

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Effektiver rüsten und Fehler vermeiden

Insbesondere bei modernen Maschinen müssen eine Vielzahl von Parametern eingestellt bzw. bei CNC-Maschinen sogar komplette Programme geladen werden. Damit verbunden ist ein gewisser Zeitaufwand, aber auch die Anfälligkeit für Fehler. Ein Manufacturing Execution System (MES) wie HYDRA von MPDV unterstützt Fertigungsunternehmen dabei, beides zu reduzieren.

Der Einsatz geeigneter IT-Tools wie HYDRA-DNC sorgt für kürzere Rüstzeiten und eine verbesserte Prozesssicherheit. Die ins MES HYDRA integrierte Anwendung kann sowohl NC-Programme als auch Datensätze von Einstellparametern zentral verwalten. Anhand des anstehenden Arbeitsgangs, dem zu produzierenden Artikel und anderer Parameter schlägt HYDRA das jeweils passende und freigegebene NC-Programm bzw. Einstelldatenset im Rahmen der Arbeitsgang-Anmeldung am Shopfloor Terminal vor. Dadurch verringert die Anwendung die Fehleranfälligkeit und erspart dem Werker bzw. Einrichter unnötige Wegezeiten. Mit einem integrierten Editor können NC-Programme vor Ort mit früheren Versionen verglichen und ggf. angepasst werden. Ein aktualisiertes oder optimiertes Programm wird dann zur Freigabe in das MES zurück gespielt und steht beim nächsten Mal automatisch wieder zur Verfügung.

Weitere Informationen zu HYDRA-DNC

Verbesserungspotenziale

In vielen Unternehmen werden Parameter immer noch manuell eingegeben und NC-Programme manuell in die Maschine geladen. Das Heraussuchen der Daten, das Einlesen bzw. Eingeben und schließlich die Überprüfung sind zeitraubende und fehleranfällige Vorgänge. Die zentrale Verwaltung von Einstelldatensätzen und NC-Programmen erleichtert somit die Tätigkeiten beim Rüstwechsel. In der Praxis können – je nach räumlicher Anordnung und anderer Rahmenbedingungen – oftmals mehr als 10 Minuten bei jedem Rüstvorgang eingespart werden.

Durchgängiges Engineering

DNC ist ein weiteres Beispiel für die funktionale Vernetzung (Stufe 4 der Smart Factory). Die Verknüpfung von NC-Daten aus der Konstruktionsabteilung mit der Produktion ist ein wesentliches Element der Durchgängigkeit von Engineering und Fertigung im Sinne von Industrie 4.0. Gemäß der funktionalen Vernetzung empfiehlt sich also eine Schnittstelle zwischen dem MES und dem PLM-System, in dem die NC-Daten vorgehalten werden.

Weitere Informationen zum Vier-Stufen-Modell „Smart Factory“

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ADVA bringt Voyager-Whitebox des Telecom Infra Projects auf den Markt

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass seine offene und disaggregierte, paketoptimierte optische Übertragungstechnik ab sofort kommerziell verfügbar ist. Die neue Lösung, die auf der vom Telecom Infra Project (TIP) entwickelten Voyager-Whitebox aufbaut, stellt Kunden einen schlüsselfertigen Ansatz für den Aufbau von optischen Netzen zur paketoptimierten Datenübertragung bereit. Mit dieser Lösung, die Hardware, Software und Dienste verschiedener Partner kombiniert, profitieren Kunden von einer benutzerfreundlichen, komplett offenen Lösung. Die langjährigen Voyager-Partner Celestica und Cumulus nehmen Schlüsselrollen bei der Markteinführung der neuen, paketoptimierten optischen Lösung ein und werden auch bei den ersten Kundenimplementierungen eine wichtige Rolle spielen.

"Wir wollen heute nicht nur eine Branchenneuheit vorstellen, sondern auch kurz innezuhalten und uns nochmal vergegenwärtigen, was jeder einzelne Projektbeteiligte hier erreicht hat", erklärt Niall Robinson, VP Global Business Development bei ADVA. "In nur zwei Jahren haben wir gemeinsam mit mehreren Partnern eine komplett offene und disaggregierte, paketoptimierte Lösung zur optischen Datenübertragung entwickelt, die Kunden einen wirklich neuen und unkomplizierten Ansatz für die Realisierung von Kommunikationsnetzen bietet. Zusammen haben wir die Bausteine geschaffen, die es unseren Kunden ermöglichen, ihre Kosten und die Komplexität ihrer Netze erheblich zu reduzieren. Bei diesem Projekt ging es letztendlich um Offenheit, Einfachheit und Nutzerfreundlichkeit."

Das offene, paketoptimierte Terminal Voyager integriert optische Datenübertragung mit der Vermittlung von Datenpaketen in einem extrem kompakten Gerät. Begleitend zu diesem Whitebox-Terminal und dem zugehörigen Betriebssystem stellt ADVA ein offenes, optisches Leitungssystem, Netzmanagementfunktionen sowie eine Reihe von individuell wählbaren Services für Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Monitoring bereit. Wenn die Kunden all diese Elemente kombinieren, steht ihnen eine schlüsselfertige Lösung für die paketoptimierte, optische Datenübertragung zur Verfügung, die sich leicht in bestehende Architekturen integrieren lässt. Da es sich hierbei um ein offenes, disaggregiertes Produktangebot handelt, können die Kunden die Gesamtlösung bedarfsgerecht aus einzelnen Komponenten zusammenstellen. Diese Technologie erlaubt somit eine genaue Anpassung auf Kundenanforderungen.

"Unsere Zusammenarbeit mit ADVA als Teil der TIP-Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ war elementar für das Erreichen dieses Meilensteins. Wir freuen uns, dass diese anfänglich einfache Idee nun kommerziell umgesetzt wird", so Hans-Jürgen Schmidtke, Co-Chair der TIP-Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ und Director Engineering bei Facebook. "Wir sind gespannt, wie der Markt die Voyager-Lösung nutzen wird und wie die Lösung die Branche verändern wird."

In diesem Video erfahren Sie mehr über die paketoptimierte optische Lösung von ADVA: https://youtu.be/cNSnOYskCWI

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Concardis GmbH und Concardis Payment Gateway erreichen Oracle Validated Integration mit Oracle Payment Interface 6.2

Concardis GmbH, ein Gold-Mitglied des Oracle PartnerNetwork (OPN), hat heute die Oracle Validated Integration des Concardis Payment Gateway mit Oracle Payment Interface 6.2 bekannt gegeben. Diese erhöht die Sicherheit verschlüsselter Kartentransfers durch Tokenisierung bei Kartenwechsel oder Barzahlung an der Kasse.

Um die Oracle Validated Integration zu erreichen, müssen Oracle-Partner strenge Anforderungen erfüllen, die auf den Bedürfnissen und Prioritäten der Kunden basieren. Das Concardis Payment Gateway ist eine branchenspezifische Hotellösung, die das Terminal mit Software ausstattet, die die Zahlungsbearbeitung verwaltet und die Folgeprozesse an der Rezeption vereinfacht. Umfassende Analyseoptionen und Spezialfunktionen wie die Stornierung von Reservierungen machen die Lösung vor allem für Hotels und Hotelketten interessant. Das Produkt ist bereits in 14 europäischen Ländern in Betrieb und in ganz Europa verfügbar.

„Um die wachsenden Anforderungen in der Hotelbranche zu erfüllen und unsere Kunden für die Zukunft zu rüsten, bieten wir mit der Integration des Concardis Payment Gateway über das Oracle Payment Interface 6.2 noch mehr Service. Vielfältige Funktionen helfen unseren Kunden dabei, ihre Abläufe rentabler und effizienter zu gestalten“, so Karsten von Diemar, Vice President Product Management bei Concardis.

„Das Erreichen der Oracle Validated Integration bestätigt unseren Kunden, dass die Integration des Concardis Payment Gateway in das Oracle Payment Interface einwandfrei und sicher funktioniert und stets so leistungsfähig ist wie in den Tests“, sagt David Hicks, Vice President, Worldwide ISV, OEM and Java Business Development, Oracle. „Für Lösungen, die vor Ort, in der Cloud oder auf beiden Ebenen eingerichtet werden, wird bei der Oracle Validated Integration ein gründlicher technischer Prüfungs- und Testprozess durchgeführt, der dabei hilft, das Implementierungsrisiko zu reduzieren und die Anwendererfahrung des ganzheitlichen Angebots des Partners verbessert.“

Über Oracle Validated Integration
Die Oracle Validated Integration ist über das Oracle PartnerNetwork (OPN) verfügbar. Sie gibt Kunden das Vertrauen, dass die Integration eines komplementären Partner-Softwareprodukts mit einer Oracle-Applikation „vor Ort“ validiert wurde und die Produkte wie geplant zusammenarbeiten. Das kann Kunden helfen, das Risiko zu reduzieren, die Zyklen der Systemimplementierungen zu optimieren sowie Upgrades und Wartung zu vereinfachen. Bei der Oracle Validated Integration wird ein gründlicher technischer Prozess eingesetzt, um die jeweiligen Partnerintegrationen zu überprüfen. Partner, die das Programm erfolgreich abgeschlossen haben, sind berechtigt, das „Oracle Validated Integration“-Logo zu verwenden. Weitere Informationen erhalten Sie bei Oracle.com unter https://solutions.oracle.com/scwar/scr/AboutPartners/validated-integration/index.html.

Über Oracle PartnerNetwork
Das Oracle PartnerNetwork (OPN) Specialized ist die neueste Version des Partnerprogramms von Oracle, das Partnern Tools zur Verfügung stellt, mit deren Hilfe sie Oracle-Lösungen besser entwickeln, verkaufen und implementieren können. OPN Specialized stellt Ressourcen zur Schulung und Unterstützung von Fachwissen zu Oracle-Produkten und -Lösungen bereit und entwickelt sich im Einklang mit dem wachsenden Oracle-Produktportfolio, der steigenden Anzahl an Partnern und den immer vielfältigeren Geschäftsmöglichkeiten stetig weiter. Für die neuesten Erweiterungen des OPN war entscheidend, dass die Partner nun in der Lage sind, sich durch Spezialisierungen stärker voneinander zu differenzieren. Spezialisierungen entstehen durch Kompetenzentwicklung, Geschäftsergebnisse, Fachwissen und nachgewiesenen Erfolg. Mehr erfahren Sie unter http://www.oracle.com/partners.

Marken Oracle und Java sind eingetragene Marken von Oracle und/oder seinen Tochtergesellschaften.

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