Innovative Terminals für Vendingautomaten

Im Rahmen der euvend & coffeena 2019 präsentiert Ingenico, der Weltmarktführer im nahtlosen elektronischen Zahlungsverkehr, innovative Hard- und Softwarelösungen rund um Smart Terminals im Automatenbereich. Insbesondere die kontaktlosen Zahlverfahren mit der Karte und dem Smartphone spielen eine große Rolle.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf angeregte Gespräche vom 9.-11. Mai 2019 auf dem Stand der Ingenico GmbH in Köln, Halle 9.1 / Stand E038

Automatenterminal iSelf Modular – universell einsetzbar

Das Ingenico iSelf Modular ist das universelle und multifunktionale Terminal für alle Automatenbereiche. Es besteht aus dem PINPad iUP250, dem Hybridleser iUR250 und dem NFC-/Kontaktlosleser iUC150B und verfügt damit über jede Technologie zur Akzeptanz von Karten und kontaktlosen Medien. Damit können beliebige Zahlbeträge autorisiert werden.

Dank der kompletten Ausstattung ist das iSelf Modular auch für größere Transaktionsbeträge geeignet, somit empfiehlt sich der Einsatz besonders in Automaten mit höherpreisigen Produkten und Aufwertern.

Automatenterminal iSelf Flexible – TOPP und mehr

Das iSelf Flexible ist als Bezahlterminal für die Automatensegmente wie Vending, Parking, Ticketing und Kioske optimiert und für die kostengünstige Kartenakzeptanz ausgelegt. Das robuste und kompakte Design lässt den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen zu. Es ist kein PINPad notwendig und damit ein platzsparender Einbau in der Nachrüstung und bei Neuautomaten gewährleistet. Die Online Verbindung erfolgt über die integrierten Kommunikationsmodule oder die Kombination mit Telemetrie-Systemen.

Das iSelf Flexible unterstützt die Anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft und ist als TOPP (Terminal ohne PINPad) für girocard kontaktlos zugelassen. Daneben werden Apple Pay und Google Pay sowie Closed Loop Systeme akzeptiert.

Ingenico GmbH
9. – 11. Mai 2019
Messe Köln
Halle 9.1 / Stand E038
www.euvend-coffeena.de

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Das BOXBAY-System bietet große Vorteile für Neubauten von Containerterminals und für bestehende Terminalanlagen

BOXBAY ist der Name des neuen internationalen Joint Ventures, das den Umschlag von Containern in Häfen revolutionieren wird. DP World, führender Player im globalen Handel, sowie Maschinen- und Anlagenbauexperte SMS group werden als Partner des BOXBAY-Joint Ventures als Pilotprojekt am Terminal 4 in Jebel Ail ein neues, intelligentes High Bay Storage-(HBS)-Lagersystem realisieren, das rechtzeitig zur Messe Expo 2020 in Dubai fertiggestellt sein soll.

Das patentierte Design und die Regalkonstruktion des BOXBAY-Lagersystems bieten völlig neue Vorteile für den Containerumschlag. Die Container können auf bis zu elf Ebenen gelagert werden. So benötigt die BOXBAY-Technologie lediglich ein Drittel der Grundfläche eines konventionellen Containerlagers mit vergleichbarer Kapazität. Das System arbeitet voll automatisch und bietet direkten Zugang zu jedem einzelnen Container, so dass jegliches unproduktives Umplatzieren, das viel kostbare Zeit in Anspruch nimmt, entfällt. Das BOXBAY-Lagersystem bietet darüber hinaus große Vorteile im Hinblick auf Geschwindigkeit, Energieeffizienz und erhöhte Sicherheit sowie erhebliche Einsparungen bei den Betriebskosten.

Das BOXBAY-Joint Venture bündelt jahrzehntelange Erfahrungen von DP World im Bereich Logistik für Containerterminals mit der ebenso langen Erfahrung von AMOVA, einer Tochter der SMS group, bei der Entwicklung, und dem Bau und Betrieb von bis zu 50 Meter hohen Hochregallagern für bis zu 50 Tonnen schwere Metallprodukte.

Auf der im Juni in Rotterdam stattfindenden Terminal Operator Conference (TOC Europe) wird BOXBAY die Technik und verschiedene Anwendungsbeispiele aus der Praxis erstmalig in der Öffentlichkeit vorstellen.
Burkhard Dahmen, Vorsitzender der Geschäftsführung der SMS group, kommentiert: „Das BOXBAY-System resultiert unmittelbar aus unserer „New Horizon“-Strategie, bei der die SMS group bewährte Technik aus dem metallurgischen Bereich auf andere Branchen überträgt.“

Dr. Mathias Dobner, CEO von BOXBAY, erklärt: „Unser BOXBAY-Hochregallager ist eine revolutionäre Technik, die die Hafenlogistik weltweit verändern wird. Nachdem unser Joint Venture in der Branche schon jetzt auf großes Interesse gestoßen ist, freue ich mich umso mehr, unsere Technik Betreibern aus aller Welt nun auch persönlich vorstellen zu können.“

DP World, Group Chairman und CEO, Sultan Ahmed Bin Sulayem, über das neue Joint Venture: „DP World wird nicht müde, immer neue, bahnbrechende Technologien zu entwickeln – Technologien, die Veränderungen bringen und für unsere Anlagen und unsere Kunden einen signifikanten Mehrwert bringen. Wir sehen der Entwicklung von BOXBAY mit Spannung entgegen, denn Effizienz und Zeiteinsparungen beim Containerumschlag sind für Hafen- und Terminalbetreiber maßgebliche Faktoren. Vor diesem Hintergrund hat unser neues System besondere Bedeutung für unsere Branche weltweit. Wir freuen uns darauf, die Technik schon sehr bald – pünktlich zur Expo 2020 – umsetzen zu können.“

Die TOC Europe findet vom 18. bis 20. Juni 2019 in Rotterdam in den Niederlanden statt. Der BOXBAY-Messestand (E93) befindet sich in der zentralen Ausstellungshalle. Weitere Informationen über BOXBAY und die HBS-Technologie erhalten Sie auf der neu eingerichteten Website www.box-bay.com.

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Großer Ansturm beim AIDA Forum am 19. und 20. März 2019

Großer Andrang herrschte im Biohaus der AIDA Systeme in Magstadt – zahlreiche Kunden und Interessenten aus den Bereichen Industrie und dem Öffentlichen Dienst/Verwaltungen waren wieder der Einladung zum AIDA Forum gefolgt. Fachvorträge, Anwenderberichte und verschiedene Workshops wurden sehr positiv aufgenommen und boten ein informatives Programm.

Die Highlights waren:

  • Mobiles Buchen:
    Personalzeiten erfassen, sowie das mobile Erfassen von Aufträgen und Projekten ist mit den AIDA Apps einfach und unkompliziert. Ein NFC Smartphone kann mit der Terminal-App kostengünstig für die online-Zeiterfassung in entfernten Außenstellen oder Filialen, auch ohne Netzwerkanbindung als Terminal eingesetzt werden.
  • Elektronische Winterdienstdokumentation
    mit AIDA GEO sorgt mit einem GPS-gestützten Erfassungs- und Visualisierungstool für das elektronische Streubuch. Das zusätzliche Modul Spielplatz-/Baumkontrolle vereinfacht die Durchführung der Kontrollen sowie die Nachverfolgung der Mängelbeseitigung bis zur Beweiserstellung für die erforderliche Rechtssicherheit.
  • Effizientes Verwaltungsmanagement durch innovative Lösungen:
    Herr Ralph Hanus, Sachgebietsleiter Informations- und Kommunikationstechnik der Stadtverwaltung Holzgelingen berichtete über den Einsatz der AIDA Zeiterfassung mit papierlosem Antragswesen und AIDA Zutrittslösung in Verwaltung und Bauhof. Die Erfassung der Personalzeiten im Bauhof, der Leistungen und der Maschinen- und Fahrzeugeinsätze erfolgt mittels Barcodes und Minidatenscanner.
  • Durch die Echtzeiterfassung erhält der Bauhof aussagekräftige Daten und Auswertungen per Knopfdruck.
    Vorteil: Eine Software mit einem Chip für Zeiterfassung und Zutrittsberechtigung.
  • Personalzeit- /Auftragszeit- und Projektzeiterfassung:
    Anhand der Erfahrungen des Kunden Fa. Kienle Automobiltechnik GmbH, wurde die AIDA Software mit Integration in die bestehenden Softwaresysteme beleuchtet. Insbesondere der straffe Zeitplan bei der Projekteinführung und die daraus gewonnene Transparenz in der Fertigung, verbunden mit der hohen Zeitersparnis, faszinierte die Zuhörer. Durch die Bereitstellung von zeitnahen Informationen und Auswertungen werden die Führungskräfte und die Personalabteilung merklich entlastet und der aktuelle Projektstand ist jederzeit abrufbar.
  • Innovative Zutritts- und Sicherheitslösungen:
    Beim Thema Zutrittslösungen fanden vor allem die Themen Virtual Network (Kabellos vernetztes Zutrittssystem) sowie batterielose digitale Schließanlagen große Resonanz.

Gerade die Vielseitigkeit des Online-Systems zur Verwaltung von Zutrittsrechten – passend zu jeder Türtechnik –  mit Türtableau zur Türüberwachung, Planung von automatischen Daueraufzeiten und Fernöffnung über Webbrowser sowie Video- und Einbruchmeldesysteme, bieten für jede Anforderung eine Lösung.
Nach dem Motto “Alles aus einer Hand“ bietet AIDA den Vorteil, dass Zeit- und Zutrittssysteme in einem Softwarepaket verfügbar sind und somit nur ein Personalstamm zu pflegen ist.

Auch die Workshops zur Vertiefung am Nachmittag mit folgenden Themen, waren gut besucht:

  • Personalzeiterfassung und Personaleinsatzplanung
  • Selbstauskunft und Urlaubsworkflow im Web
  • Maßgeschneiderte Zutrittslösungen online / offline
  • Leistungserfassung für Bauhöfe und Hausmeister
  • Auftrags- und Projektzeiterfassung mit Tiefenintegration in Bestandssysteme

Die Pausen wurden für angeregte Gespräche und zum Erfahrungsaustausch genutzt. AIDA Systeme Magstadt blickt auf zwei gelungene und gut gefüllte Veranstaltungstage zurück und freut sich schon auf das nächste Forum im März 2020.

www.aida-orga.de

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Sunmi M2 – Mobiles Terminal mit Android 7.1

Das M2 vom Hersteller Sunmi ist ein leichtes, handliches Terminal auf Android Nougat Basis für den Einsatz im Retail, Gastronomie oder Lagerbereich.

Zum Einsatz kommt ein 1.4 GHz Prozessor von Qualcomm sowie 1GB RAM und 8GB Speicher. Das Display besitzt eine Größe von 5″ mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln.

Mit einem Gewicht von gerade einmal 172 Gramm ist das Sunmi M2 äußerst angenehm zu tragen und nicht störend bei einer vollständigen Schicht. Der integrierte Akku mit 3000mAh leistet hierzu auch genügend Ausdauer.

Integriert ist ein Dual Band Wiereless LAN Modul sowie Bluetooth 4.0. Optional ist ein SIM Kartenhalter mit 4G Unterstützung vorhanden.

Für ausreichend Sicherheit sorgt das robuste Gehäuse mit einem Fallschutz von bis zu 1 Meter, falls das M2 einmal aus der Hand oder der Tasche rutschen sollte.

Die integrierte Kamera besitzt dazu eine Unterstützung von 1D Strichcodes und 2D Stapelcodes wie zum Beispiel QR Codes. Als Datenschnittstelle setzt Sunmi daneben wieder auf eine benutzerfreundliche USB-C Schnittstelle.

Sunmi M2 – Mobiles Terminal mit Android 7.1

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Ferngesteuerter Containerhafen in Indien

Die Adani Group, größter privater Hafenbetreiber Indiens, hat VAHLE mit dem Umbau von 18 Gassen und 15 RTG Kranen für den Hafen von Kattupalli in Indien beauftragt. Das Projekt umfasst 3 km vCONDUCTOR isolierter 4-poligen Stromschiene des Types U35/600 AE sowie 3 km Positioniersystem. Der Umbau inklusive Inbetriebnahme ist für Spätsommer 2019 geplant.

Zwischenzeitlich wurde der Umbau von 14 weiteren Gassen von einer Länge von 2,3 km
4-poliger Stromschiene durch die Adani Group beauftragt.

Das Trimotion System ermöglicht das ferngesteuerte Handling der eRTG Krane in den Gassen.

Es muss lediglich nur noch die vCOM Datenschiene SMGX hinzugefügt werden. Nach der Umrüstung von 15 RTG Kranen ist der Hafen der Adani Group in Kattupalli das erste Container Terminal seine Art in Indien. Ab sofort ist es möglich das Container-Handling in den Gassen voll-automatisiert und ferngesteuert durchzuführen

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AIDA ORGA stellt aus – Fachmesse Zukunft Personal Süd, Stuttgart (09.-10. April 2019)

Auch auf der diesjährigen Fachmesse Zukunft Personal Süd in Stuttgart präsentiert Ihnen unser Messe-Team innovative und bedienerfreundliche Personalwirtschaftslösungen.

AIDA Lösungen bieten Ihnen viele Vorteile in Ihrem Unternehmen:

  • Erfassung und Abrechnung von Personal-, Kostenstellen-, Projekt- und Auftragszeiten
  • Grafische Personaleinsatzplanung für Schichtbetriebe
  • Mobile Zeit- und Betriebsdatenerfassung für Außendienst, Montage, Kraftfahrer
  • eigenständige Abfrage von Zeitkonten im Mitarbeiter-Self-Service
  • papierloses Antrags- und Genehmigungsverfahren im Workflow
  • AIDA App für die mobile Zeiterfassung
  • VIP-Tools für automatische Benachrichtigungen
  • Smartphone Terminal für kleinste Standorte
  • Zutrittskontrolle an Türen, Toren, Drehkreuzen und Schranken
  • Videoüberwachung
  • und vieles mehr.

AIDA macht Unternehmensprozesse leichter, effektiver und kostengünstiger.

Sie werden überrascht sein, welche Lösungen auch in Ihrem Unternehmen möglich sind.

Besuchen Sie uns in Halle 1 am Stand D 02!

Ihr AIDA-Team

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EuroCIS 2019: VR Payment bietet Handel neue Vertriebswege inklusive Zahlungslösung mit der 24/7 Box

Neben dem Verkauf von Waren und Dienstleistungen im Internet und am Point of Sale etabliert sich ein weiterer starker Vertriebsweg in Deutschland: Immer mehr Branchen nutzen Automatenlösungen, um den Kunden ihr Sortiment rund um die Uhr anbieten zu können.

Die 24/7 Box, die VR Payment gemeinsam mit KKB Solutions/Kaffeekontor Bayern zum bundesweiten Marktstart entwickelt hat, ist bereits im Einsatz. Die Vorteile des Automaten: Der Händler kann seine Produkte selbst einstellen und die Preise ohne Techniker-Einsatz ändern. Die Geräte akzeptieren kontaktlos alle etablierten Zahlungsverfahren mit Karte oder dem Smartphone. Damit entfällt für den Händler das am Automaten aufwändige Bargeldhandling.

Weitere Features: Das im Automaten integrierte Warenwirtschaftsmodul meldet dem Händler online, wann das Sortiment aufgefüllt werden muss. Da in dem Outdoor-Gerät zudem kein Bargeld gesammelt wird, verringert sich das Risiko von Vandalismus. In einer weiteren Ausbaustufe kann der Händler mit einer App online bequem den Bestand der Ware im Automaten abfragen.

Mit der 24/7 Box können Volkbanken Raiffeisenbanken in der Region ein attraktives Produkt für viele Branchen anbieten. Großer Bedarf besteht nicht nur bei Anbietern von Heiß- und Kaltgetränken oder Snacks, sondern auch in Branchen, die erst seit einigen Jahren diesen Vertriebsweg nutzen, wie beispielsweise Direktvermarkter, die rund um die Uhr regionale Produkte über Automatenlösungen verkaufen. Der Händler der Automatenwaren muss lediglich einen LAN-Anschluss für das Gerät bereitstellen.

Die Technik für den kontaktlosen Zahlungsverkehr bei Automaten basiert auf dem Pilotprojekt „Terminal ohne PIN-Pad“ (TOPP)“ der Deutschen Kreditwirtschaft, das insbesondere in der Automaten- und Vending-Branche auf großes
Interesse stößt und an dem VR Payment teilnimmt.

Infokasten

Die kontaktlose Zahlung am TOPP hat das Potenzial, stark vom Bargeld dominierte Marktsegmente Kunden und Händlern für die Zahlung mit girocard kontaktlos zu öffnen. Das Terminal eignet sich für Zahlungen im Kleinbetragsbereich. Da kontaktlose Transaktionen bis 25 Euro ohne PIN-Eingabe ausschließlich über die NFC-Schnittstelle eines girocard Terminals durchgeführt werden, benötigt dieses lediglich einen Kontaktlosleser. Auf den üblichen Chipkartenleser und das PIN-Pad kann verzichtet werden. Dadurch ist das Terminal kleiner und lässt sich einfacher in verschiedene Automatentypen einbauen oder nachrüsten. Der geringe Wartungsaufwand ergibt sich aus den wenigen mechanischen Komponenten, die von außen verschmutzt oder beschädigt werden können.

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Mobile Payment auf Ingenico-Terminals mit Google Pay im Aufwind

Bereits Mitte 2018 wurde Google Pay in Deutschland gestartet. Nahezu alle im Einsatz befindlichen Terminals von Ingenico unterstützen dieses Zahlverfahren ohne die Notwendigkeit einer separaten Freischaltung, denn es basiert auf der kontaktlosen Akzeptanz der üblichen internationalen Debit- und Kreditkarten. Somit steht Mobile Payment an Ingenico-Terminals einem großen Nutzerkreis zur Verfügung.

Im Handel wird das Android-Smartphone zum Portemonnaie: Um die neue Zahlungsmethode in Geschäften nutzen zu können, kann eine Kredit- oder Debitkarte einer der Partnerbanken oder der PayPal-Account zur Google Pay-App hinzugefügt werden. Der Nutzer muss dann nur noch den Telefonbildschirm aufwecken und an das kontaktlose NFCTerminal (Near Field Communication) halten. Das Android- Smartphone erkennt den Betrag und startet den Bezahlvorgang auf dem mobilen Gerät. Bei Transaktionen über 25 Euro muss der Nutzer als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme sein Smartphone entsperren.

Die neue Terminalgeneration Telium TETRA verfügt immer über den integrierten Kontaktlosleser, größtenteils auch die seit 2010 eingeführten Vorgänger Telium 2. Inzwischen lassen alle großen Handelsketten und immer mehr kleinere Händler die schnellen und bequemen kontaktlosen Zahlverfahren freischalten, somit ist eine breite Akzeptanz auch für Google Pay gegeben.

Das ovale NFC-Logo findet sich deutlich sichtbar auf dem Terminal oder wird auf dem Display angezeigt. Das aktivierte Smartphone wird zur Bezahlung vor diesen Bereich gebracht, die Bestätigung der Transaktion erfolgt umgehend.

Sicherheit ist ein Schlüsselelement in der Entwicklung von Google Pay. Die Daten einer hinterlegten Kreditkarte werden nicht im Smartphone gespeichert, es wird stattdessen ein sogenannter Token als virtuelle Kartennummer verwendet.

"Wir waren bereits vor Jahren Innovationstreiber für das kontaktlose Bezahlen, allerdings haben sich NFC-Karten und andere NFC-Medien im deutschen Markt recht langsam entwickelt", so Frédéric Bern, Geschäftsführer der Ingenico GmbH, "Umso mehr freuen wir uns, das mit Google Pay als einem der wichtigen Player Mobile Payment Fahrt aufnimmt."

Über Google

Die Mission von Google ist es, die Informationen der Welt zu organisieren sowie universell zugänglich und nutzbar zu machen. Mit seinen Diensten und Plattformen wie der Suche, Maps, Gmail, Android, Play, Chrome und YouTube spielt Google eine wichtige Rolle im Alltag von Milliarden von Menschen und hat sich zu einem der bekanntesten Unternehmen der Welt entwickelt. Google ist eine Tochtergesellschaft von Alphabet Inc.

Mehr zu Google Pay unter: https://pay.google.com/…

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Better and easier combinations with self-locking panic locks

 

GEZE at BAU trade fair I Munich I 14 – 19 January 2019 I Hall B1 I Stand 538-539

At BAU 2019, we will be displaying systems and solutions which support our customers and partners in all stages of the building life cycle.

Our way is Connecting expertise – building solutions.

Self-locking panic locks offer you quick opening doors in an emergency, controlled access and burglar resistance. GEZE presents IQ locks with new and optimised features. The combination of lock components in the door simplifies the installation, commissioning and parameter setting of the whole lock system.

The integration of all system components in the door makes manual installation much faster, and also ensures safe commissioning. With the GEZE ST220 service terminal, variants of the IQ lock family can also now be parameterised in accordance with the specific needs of our customers.

Integrated control unit

In the electrical IQ lock EL variant, the motor lock control unit is integrated into the housing.

  • No additional installation is needed.

In combination with the GEZE IQ lock Emergency Power emergency power buffer mounted directly in the door leaf, and an automatic swing door drive, a complete automatic fire protection door system can be realised.

Other benefits

  • quick and convenient passage through the door, thanks to motor unlocking of the lock in less than a second
  • safe and jarring-free unlocking of the lock thanks to a double divided cross latch
  • Access even under preload

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Neuauflage des Klassikers INTUS 5300: das Terminal INTUS 5320 ist auch für Zeiterfassung in der Cloud geeignet

Auf vielfachen Kundenwunsch legt PCS den beliebten Zeiterfassungsklassiker INTUS 5300 neu auf und bringt das Terminal mit dem markant schräg-gestelltem Display unter dem Namen INTUS 5320 auf den Markt. Der Relaunch lohnt sich, denn die Neuauflage zeichnet sich durch eine Ausstattung mit deutlich schnellerer Elektronik und mehr Speicher aus. Die Biometrie-Variante INTUS 5320FP überzeugt mit einem neuen Fingerprint-Sensor mit signifikant optimierter Erkennungsrate. Die Terminals der Serie INTUS 5320 sind ab Frühjahr 2019 auch für Cloud-Anbindung geeignet, wenn Kunden auf eine Zeitwirtschaftslösung als Software as a Service setzen. Der Öffentlichkeit vorgestellt wird die neue Terminalserie erstmals auf der Messe Personal Swiss (02.-03. April 2019, Zürich, Halle 5, Stand D.04) und auf der Zukunft Personal Süd (09. – 10. April 2019, Messe Stuttgart, Halle 1, Stand C.07).

Leistungsstärkere Elektronik sowie verschlüsselte Datenübertragung zeichnen das INTUS 5320 aus.
Bei der Neuauflage wurde das neue INTUS 5320 mit einer leistungsstärkeren CPU ausgestattet, so dass alle nötigen Download-Daten wie zum Beispiel Mitarbeiterstammsätze schneller zur Verfügung stehen. Auch der Arbeitsspeicher im Terminal wurde erweitert, um für die Anbindung von offline-Komponenten weitere Kapazitäten zur Verfügung zu haben. Für einen verbesserten Schutz der Datenübertragung arbeitet das Zeiterfassungsterminal INTUS 5320 zusätzlich mit dem Protokoll https (HTTP/2 mit TLS 1.2).

Abwärtskompatibilität sorgt für Investitionsschutz.

Wichtig für alle Kunden, die bereits das Vorgängermodell INTUS 5300 im Einsatz haben: Die neue Variante ist abwärtskompatibel. Sowohl die Hardware-Ausstattung wie Gehäuseform, Maße, Display und Folientastatur ebenso wie Parametrierung und Programmierung sind gleichgeblieben. Das INTUS 5320 kann daher nahtlos als Ersatzterminal in bestehenden Kundeninstallationen verwendet werden.

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