Effektiver rüsten und Fehler vermeiden

Insbesondere bei modernen Maschinen müssen eine Vielzahl von Parametern eingestellt bzw. bei CNC-Maschinen sogar komplette Programme geladen werden. Damit verbunden ist ein gewisser Zeitaufwand, aber auch die Anfälligkeit für Fehler. Ein Manufacturing Execution System (MES) wie HYDRA von MPDV unterstützt Fertigungsunternehmen dabei, beides zu reduzieren.

Der Einsatz geeigneter IT-Tools wie HYDRA-DNC sorgt für kürzere Rüstzeiten und eine verbesserte Prozesssicherheit. Die ins MES HYDRA integrierte Anwendung kann sowohl NC-Programme als auch Datensätze von Einstellparametern zentral verwalten. Anhand des anstehenden Arbeitsgangs, dem zu produzierenden Artikel und anderer Parameter schlägt HYDRA das jeweils passende und freigegebene NC-Programm bzw. Einstelldatenset im Rahmen der Arbeitsgang-Anmeldung am Shopfloor Terminal vor. Dadurch verringert die Anwendung die Fehleranfälligkeit und erspart dem Werker bzw. Einrichter unnötige Wegezeiten. Mit einem integrierten Editor können NC-Programme vor Ort mit früheren Versionen verglichen und ggf. angepasst werden. Ein aktualisiertes oder optimiertes Programm wird dann zur Freigabe in das MES zurück gespielt und steht beim nächsten Mal automatisch wieder zur Verfügung.

Weitere Informationen zu HYDRA-DNC

Verbesserungspotenziale

In vielen Unternehmen werden Parameter immer noch manuell eingegeben und NC-Programme manuell in die Maschine geladen. Das Heraussuchen der Daten, das Einlesen bzw. Eingeben und schließlich die Überprüfung sind zeitraubende und fehleranfällige Vorgänge. Die zentrale Verwaltung von Einstelldatensätzen und NC-Programmen erleichtert somit die Tätigkeiten beim Rüstwechsel. In der Praxis können – je nach räumlicher Anordnung und anderer Rahmenbedingungen – oftmals mehr als 10 Minuten bei jedem Rüstvorgang eingespart werden.

Durchgängiges Engineering

DNC ist ein weiteres Beispiel für die funktionale Vernetzung (Stufe 4 der Smart Factory). Die Verknüpfung von NC-Daten aus der Konstruktionsabteilung mit der Produktion ist ein wesentliches Element der Durchgängigkeit von Engineering und Fertigung im Sinne von Industrie 4.0. Gemäß der funktionalen Vernetzung empfiehlt sich also eine Schnittstelle zwischen dem MES und dem PLM-System, in dem die NC-Daten vorgehalten werden.

Weitere Informationen zum Vier-Stufen-Modell „Smart Factory“

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ADVA bringt Voyager-Whitebox des Telecom Infra Projects auf den Markt

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass seine offene und disaggregierte, paketoptimierte optische Übertragungstechnik ab sofort kommerziell verfügbar ist. Die neue Lösung, die auf der vom Telecom Infra Project (TIP) entwickelten Voyager-Whitebox aufbaut, stellt Kunden einen schlüsselfertigen Ansatz für den Aufbau von optischen Netzen zur paketoptimierten Datenübertragung bereit. Mit dieser Lösung, die Hardware, Software und Dienste verschiedener Partner kombiniert, profitieren Kunden von einer benutzerfreundlichen, komplett offenen Lösung. Die langjährigen Voyager-Partner Celestica und Cumulus nehmen Schlüsselrollen bei der Markteinführung der neuen, paketoptimierten optischen Lösung ein und werden auch bei den ersten Kundenimplementierungen eine wichtige Rolle spielen.

"Wir wollen heute nicht nur eine Branchenneuheit vorstellen, sondern auch kurz innezuhalten und uns nochmal vergegenwärtigen, was jeder einzelne Projektbeteiligte hier erreicht hat", erklärt Niall Robinson, VP Global Business Development bei ADVA. "In nur zwei Jahren haben wir gemeinsam mit mehreren Partnern eine komplett offene und disaggregierte, paketoptimierte Lösung zur optischen Datenübertragung entwickelt, die Kunden einen wirklich neuen und unkomplizierten Ansatz für die Realisierung von Kommunikationsnetzen bietet. Zusammen haben wir die Bausteine geschaffen, die es unseren Kunden ermöglichen, ihre Kosten und die Komplexität ihrer Netze erheblich zu reduzieren. Bei diesem Projekt ging es letztendlich um Offenheit, Einfachheit und Nutzerfreundlichkeit."

Das offene, paketoptimierte Terminal Voyager integriert optische Datenübertragung mit der Vermittlung von Datenpaketen in einem extrem kompakten Gerät. Begleitend zu diesem Whitebox-Terminal und dem zugehörigen Betriebssystem stellt ADVA ein offenes, optisches Leitungssystem, Netzmanagementfunktionen sowie eine Reihe von individuell wählbaren Services für Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Monitoring bereit. Wenn die Kunden all diese Elemente kombinieren, steht ihnen eine schlüsselfertige Lösung für die paketoptimierte, optische Datenübertragung zur Verfügung, die sich leicht in bestehende Architekturen integrieren lässt. Da es sich hierbei um ein offenes, disaggregiertes Produktangebot handelt, können die Kunden die Gesamtlösung bedarfsgerecht aus einzelnen Komponenten zusammenstellen. Diese Technologie erlaubt somit eine genaue Anpassung auf Kundenanforderungen.

"Unsere Zusammenarbeit mit ADVA als Teil der TIP-Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ war elementar für das Erreichen dieses Meilensteins. Wir freuen uns, dass diese anfänglich einfache Idee nun kommerziell umgesetzt wird", so Hans-Jürgen Schmidtke, Co-Chair der TIP-Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ und Director Engineering bei Facebook. "Wir sind gespannt, wie der Markt die Voyager-Lösung nutzen wird und wie die Lösung die Branche verändern wird."

In diesem Video erfahren Sie mehr über die paketoptimierte optische Lösung von ADVA: https://youtu.be/cNSnOYskCWI

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Concardis GmbH und Concardis Payment Gateway erreichen Oracle Validated Integration mit Oracle Payment Interface 6.2

Concardis GmbH, ein Gold-Mitglied des Oracle PartnerNetwork (OPN), hat heute die Oracle Validated Integration des Concardis Payment Gateway mit Oracle Payment Interface 6.2 bekannt gegeben. Diese erhöht die Sicherheit verschlüsselter Kartentransfers durch Tokenisierung bei Kartenwechsel oder Barzahlung an der Kasse.

Um die Oracle Validated Integration zu erreichen, müssen Oracle-Partner strenge Anforderungen erfüllen, die auf den Bedürfnissen und Prioritäten der Kunden basieren. Das Concardis Payment Gateway ist eine branchenspezifische Hotellösung, die das Terminal mit Software ausstattet, die die Zahlungsbearbeitung verwaltet und die Folgeprozesse an der Rezeption vereinfacht. Umfassende Analyseoptionen und Spezialfunktionen wie die Stornierung von Reservierungen machen die Lösung vor allem für Hotels und Hotelketten interessant. Das Produkt ist bereits in 14 europäischen Ländern in Betrieb und in ganz Europa verfügbar.

„Um die wachsenden Anforderungen in der Hotelbranche zu erfüllen und unsere Kunden für die Zukunft zu rüsten, bieten wir mit der Integration des Concardis Payment Gateway über das Oracle Payment Interface 6.2 noch mehr Service. Vielfältige Funktionen helfen unseren Kunden dabei, ihre Abläufe rentabler und effizienter zu gestalten“, so Karsten von Diemar, Vice President Product Management bei Concardis.

„Das Erreichen der Oracle Validated Integration bestätigt unseren Kunden, dass die Integration des Concardis Payment Gateway in das Oracle Payment Interface einwandfrei und sicher funktioniert und stets so leistungsfähig ist wie in den Tests“, sagt David Hicks, Vice President, Worldwide ISV, OEM and Java Business Development, Oracle. „Für Lösungen, die vor Ort, in der Cloud oder auf beiden Ebenen eingerichtet werden, wird bei der Oracle Validated Integration ein gründlicher technischer Prüfungs- und Testprozess durchgeführt, der dabei hilft, das Implementierungsrisiko zu reduzieren und die Anwendererfahrung des ganzheitlichen Angebots des Partners verbessert.“

Über Oracle Validated Integration
Die Oracle Validated Integration ist über das Oracle PartnerNetwork (OPN) verfügbar. Sie gibt Kunden das Vertrauen, dass die Integration eines komplementären Partner-Softwareprodukts mit einer Oracle-Applikation „vor Ort“ validiert wurde und die Produkte wie geplant zusammenarbeiten. Das kann Kunden helfen, das Risiko zu reduzieren, die Zyklen der Systemimplementierungen zu optimieren sowie Upgrades und Wartung zu vereinfachen. Bei der Oracle Validated Integration wird ein gründlicher technischer Prozess eingesetzt, um die jeweiligen Partnerintegrationen zu überprüfen. Partner, die das Programm erfolgreich abgeschlossen haben, sind berechtigt, das „Oracle Validated Integration“-Logo zu verwenden. Weitere Informationen erhalten Sie bei Oracle.com unter https://solutions.oracle.com/scwar/scr/AboutPartners/validated-integration/index.html.

Über Oracle PartnerNetwork
Das Oracle PartnerNetwork (OPN) Specialized ist die neueste Version des Partnerprogramms von Oracle, das Partnern Tools zur Verfügung stellt, mit deren Hilfe sie Oracle-Lösungen besser entwickeln, verkaufen und implementieren können. OPN Specialized stellt Ressourcen zur Schulung und Unterstützung von Fachwissen zu Oracle-Produkten und -Lösungen bereit und entwickelt sich im Einklang mit dem wachsenden Oracle-Produktportfolio, der steigenden Anzahl an Partnern und den immer vielfältigeren Geschäftsmöglichkeiten stetig weiter. Für die neuesten Erweiterungen des OPN war entscheidend, dass die Partner nun in der Lage sind, sich durch Spezialisierungen stärker voneinander zu differenzieren. Spezialisierungen entstehen durch Kompetenzentwicklung, Geschäftsergebnisse, Fachwissen und nachgewiesenen Erfolg. Mehr erfahren Sie unter http://www.oracle.com/partners.

Marken Oracle und Java sind eingetragene Marken von Oracle und/oder seinen Tochtergesellschaften.

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Messe München setzt auf Besuchermanagement von ADITUS

Die Einlasskontrollsysteme des Hannoveraner Ticketing-Spezialisten ADITUS sind international gefragt. Die Besuchermanagementsysteme vereinfachen und entzerren die Zutrittskontrolle bei zahlreichen Messegesellschaften rund um den Globus. Jetzt hat ADITUS auch die Messe München GmbH mit ihren innovativen Systemlösungen überzeugt und die Ausschreibung „Zutrittsmanagement, Registrierung und Ticketing“ gewonnen. Die Bestandstechnik wird in den nächsten Monaten gegen modernste Technologie ausgetauscht, die von der Online-Registrierung bis zum Self-Badging-Gate, vernetzte Lösungen beinhaltet. Zur EXPO-REAL 2018 wird das Einlass-Kontroll-System erstmals die Besucherströme leiten und eine reibungslosen Zugang ohne Wartezeiten ermöglichen.

Herzstück des Besuchermanagement-Systemlösung ist der SB-Einlass-Einheit „Speedy“: Ein Scanning-Terminal mit integriertem Online-Registrierungs- und Ticketingsystem kombiniert mit einem Hochleistungsbadgedrucker, der auf ein Drehkreuz montiert ist. Die Drehsperren mit eingebauten Ticketlesern leiten die Besucherströme so, dass die Situation im Eingangsbereich entzerrt und die Wartezeit für die Gäste minimiert wird. Quasi im Vorbeigehen werden registrierte Besucher anhand ihres E-Tickets oder des personalisierten Gutscheins erkannt. Direkt bei der Einlasskontrolle bekommen Fachbesucher und Aussteller dann ein persönliches Namensschild am Self-Badging-Gate ausgedruckt.

Über das komfortable ADITUS-Besucherportal, das weit über Grundfunktionen wie Ticketkauf und Gutschein-Registrierung hinausgeht, nutzt die Messe München künftig auch die #VisitorGROWTH-Tools von ADITUS und steigert damit das digitale Besuchererlebnis. Besucher loggen sich über ihre soziale Netzwerk-Accounts ein, buchen darüber Tickets, teilen ihre Aktivitäten mit ihrer Community und sprechen damit potentielle Neukunden an.

„Im Rahmen der Bieterpräsentationen hat ADITUS vollumfänglich überzeugt“, sagt Martin Nissle, Director Customer Interaction Center, und ergänzt: „Das neue Drehkreuz ist eines der Highlights bei der Systemumstellung. Damit erreichen wir das gesetzte Ziel, unseren Besuchern einen angenehmen und gleichzeitig effizienten Messebesuch zu bieten. Wir setzen auf die neuen Online-Services und fühlen uns mit dem neuen Gesamtsystem von ADITUS für die Zukunft gut gewappnet.“

Die Messe München ist einer der weltweit führenden Messeveranstalter – der Anspruch des Kunden an ein modernes Gesamtsystem für Aussteller, Besucher und Teilnehmer für internationale Messen, Konferenzen und Kongresse ist entsprechend hoch. „Aus diesem Grund mussten wir ein Konzept darlegen, das exakt die Anforderungen erfüllt und bisherige Prozesse vereinfacht und erheblich verbessert. Wir sind überzeugt, dass der Veranstalter aus unserem #VisitorGROWTH-Portfolio neue Services erleben und alternative Erlösquellen erschließen wird. Wir freuen uns auf die kommenden Events in München.“, ergänzt Marc Luzoff, ADITUS-Geschäftsführer.

Über Messe München GmbH:

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände in München, im ICM – Internationales Congress Center München, im MOC Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien, Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die Messe München weltweit präsent.

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Übersichtliche Lagerung von Halterungen und Anbauteilen vom Keller bis zur Decke

Die Rosenbauer Schweiz AG in Oberglatt bei Zürich ist der führende Feuerwehr-Ausstatter in der Schweiz. Auf 3.000 m2 Betriebsfläche, mit eigenen Werkstätten und Prüfständen, werden Fahrzeuge für Feuerwehren in der Schweiz und Liechtenstein aufgebaut und ausgerüstet.

Direkter Zugriff im Montagebereich und kurze Laufwege sorgen für mehr Ergonomie und steigern die Effizienz

Aufgrund des gesteigerten Platzbedarfs im Montage- und Ausrüstungsbereich des 2016 fertiggestellten Neubaus werden nun in einem Hänel Lean-Lift® auf 50 Containern über 800 Halterungen für Feuerwehrmaterialen platzsparend eingelagert. Der direkte Zugriff im Montagebereich und kurze Laufwege sorgen für eine noch ergonomischere Arbeitsumgebung.

Die übersichtliche Aufteilung der einzelnen Container ermöglicht eine schnelle und geordnete Ein- und Auslagerung.

Optimale Ausnutzung des Lagerraumes und höhenoptimierte Einlagerung ohne Platzverlust

Der Hänel Lean-Lift® bei Rosenbauer wurde so konzipiert, dass neben der Ausnutzung der kompletten Deckenhöhe zusätzliche drei Meter im Kellergeschoss zur Lagerung genutzt werden.

Beim Einlagern in den Vertikallift wird das Lagergut in der Höhe vermessen und höhenoptimiert ohne Platzverlust eingelagert. Die Abmessungen der Container und der Lagerboxen sind so abgestimmt, dass die vorhandene Containerfläche ideal genutzt wird.

Hoher Bedienkomfort und Funktionalität

Die Kompakt-Steuerung MP 12 N zeichnet sich durch hohen Bedienkomfort und Funktionalität aus. Das TFT-Farbdisplay mit Touchscreen-Technologie zeigt alle relevanten Informationen übersichtlich an.

Anhand eines Beladeplans für die Ausstattung der Feuerwehrfahrzeuge wird das benötigte Material von den Mitarbeitern vorgerüstet. Nach der Anmeldung am PC-Terminal, scannt der Werkstattmitarbeiter den Barcode auf dem Auftragszettel. Beim Kommissionieren entnehmen die Mitarbeiter die angeforderten Halterungen aus dem Vertikallift. Durch Abscannen des entsprechenden Barcodes an der Lagerbox auf dem Container wird die Entnahme quittiert.

Nach dem Auslagern aller Halterungen und Materialien eines Auftrages gilt dieser im System als abgeschlossen. Der Artikelbestand im Hänel Lean-Lift® wird über das ERP-System Magic verwaltet und entsprechend aktualisiert.

Fazit

Die Rosenbauer Schweiz AG konnte durch die Intralogistiklösung von Hänel eine deutliche Platzersparnis am Standort Oberglatt erreichen. Zusätzliche Kriterien für die Wahl des Hänel Lean-Liftes® waren die fortschrittliche Technologie und die überragende Qualität der Hänel Produkte. Die gewonnene Fläche in der modernen Montagehalle nutzen die Mitarbeiter für die Betreuung der enorm wachsenden Rosenbauer Flotte bei den Schweizer Feuerwehren.

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Point Mobile PM550: Lagerterminal mit Android und Pistolengriff

Die tägliche Arbeit im Lager erfordert perfekte Ergonomie und lange Laufzeiten mit einem Terminal, dass für den Nutzer eine schnelle Verarbeitung der Warenbewegungen verspricht. Mit dem Ansatz ein System zu entwickeln, dass unter besten Kosten/Nutzeneigenschaften mit einer langlebigen Plattform ausgestattet auch den kritischsten Anwender begeistert wurde das PM550 für einen der namhaftesten Logistiker entwickelt.

Neben einer Vielzahl an Tools, zusammengefasst als EmKit (Enterprise Mobility Kit), enthält das Betriebssystem bereits ab Auslieferung die notwendigsten Tools zur Einbindung in MDM Systeme von SOTI, Airwatch und Teamviewer, sowie Kiosk-Anwendungen, Scan2Set zur Grundinstallation vom Barcodescanner, Direct Clone zur Vervielfältigung bereits installierter Systeme, sowie Demo- und Diagnosetools – alles ohne weitere Kosten. Zusätzlich liefert die Kooperation mit Wavelink Ivanti einen optional zu lizensierenden VT-Emulator mit Toucheingabe.

Sehr große Tasten (erhältlich in numerischer oder alphanumerischer Ausführung) in Verbindung mit einem leistungsfähigen Honeywell Barcodescanner für Reichweiten bis 2m, das robuste Gehäuse und der im Handgriff integrierte 6.300 mAh Akku, der sich im laufenden Betrieb ohne Neustart des Terminals wechseln lässt, verheißen ergonomisches Arbeiten. Im viertel Quartal 2018 erfolgt der Launch des PM550 mit EX25 Extra Long Range Barcodescanner.

Sollte ein Gerät defekt sein bietet ein breites Netz der in Deutschland und Europa ansässigen Servicecenter schnelle Hilfe und spezialisierte Service Level Agreements.

Das PM550 verfügt über einen 4.3“ Bildschirm, WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0, USB-C, sowie eine Temperaturbeständigkeit von -20° bis 60°C. Alle Terminals sind nach MIL-STD-810 getestet um Stürze von bis zu 1.8m auf Beton zu widerstehen und durch IP65 gegen Wasser und Staub geschützt. Die Bedienung des Touchscreens mit Handschuhen, im Regen oder mit einem Stift ist problemlos möglich.

 

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Heizen mit System

Die Anforderungen an technische Anlagen zur Gewinnung, Weiterleitung und Verarbeitung fossiler Energieträger werden zunehmend anspruchsvoller. Das liegt auch daran, dass die Fördergebiete in immer extremeren Temperaturregionen liegen. Heizsysteme spielen bei der zuverlässigen Gewährleistung der Prozesssicherheit eine entscheidende Rolle: werden bestimmte Prozessketten unterbrochen, kann das nicht nur finanziell extrem unerfreulich werden, sondern auch sicherheitsrelevant sein. Beides gilt es zuverlässig zu vermeiden.

BARTEC, Weltmarktführer im Explosionsschutz, präsentiert anlässlich der Achema 2018 seine fortschrittliche Heiz-Systemtechnik in drei Augmented- Reality-Szenarien (AR): eine Petrochemieanlage, eine Chemieanlage und mit einer Verladestation. Als Systemlieferant für diese jeweils hochkomplexen Anlagen nimmt BARTEC eine Schlüsselrolle ein. „Wir arbeiten weltweit mit allen namhaften EPC (Engineering, Procurement and Construction = Planung, Beschaffung und Bauausführung) Anbietern solch spezifischer Projekte zusammen. Dabei decken wir als Turnkey bzw. Full-Service-Lieferant – je nach Kundenwunsch oder -anforderungen – alle relevanten Planungs-, Fertigungs-, Montage-, und Wartungsschritte ab. Wir spezifizieren, leisten die ingenieurtechnischen Planungen, Beschaffen und Fertigen nach höchsten Standards, montieren und bauen auf, nehmen in Betrieb und übernehmen selbstverständlich auch die Wartung“, so Tobias Dold, Leiter Produktmanagement Wärmetechnik bei BARTEC.

So sei BARTEC von einem südkoreanischen Erbauer einer Pipeline zum Transport von flüssigem Schwefel im Nahen Osten beauftragt worden, die Begleitheizung zu planen und zu bauen. Ein besonders herausforderndes Projekt: eine Überwachung ist kontinuierlich erforderlich, da die Fließfähigkeit des Schwefels zuverlässig gewährleistet werden muss; daher ist das System selbstverständlich redundant angelegt. „Wir verfügen über Niederlassungen in der ganzen Welt, so dass wir schnell und flexibel reagieren können. Vor allem sind wir immer nah am Kunden, um entsprechend günstig unsere Leistungen anbieten zu können. Wir erfüllen damit die Erwartungen unserer Kunden,“ erläutert Dold die BARTEC- Philosophie. Das anspruchsvolle Projekt im Nahen Osten steht beispielhaft dafür: das Engineering für das Vorhaben wurde in Indien und Singapur geleistet, das Projektmanagement erfolgte von Deutschland aus; von dort stammen auch die meisten Komponenten des Skin-Effect-Heizsystems. Diese Methode eignet sich ideal für reinen Frostschutz, zur Temparaturhaltung oder das Aufheizen von Materialien, die durch bis zu 25 Kilometer lange Pipelines transportiert werden. Dabei ist es gleichgültig, ob die Rohre in, über der Erde oder unter Wasser verlegt sind. Die Gesamtlänge und die geographisch gegebenen Zugangsmöglichkeiten derartiger Begleitheizungssysteme machen in der Regel ein aufwändiges Energieverteilungssystem unentbehrlich.

Bei den technischen Risiken solcher komplexer Systeme muss sichergestellt sein, dass auch die kommerziellen Anforderungen des Beschaffungsprozesses beachtet werden. BARTEC ist hier finanzkräftig genug, um Projekte dieser Größenordnung vorfinanzieren und damit seinen Kunden diesen klaren Vorteil anbieten zu können.

Wartung wird wichtiger

Das Wartungsgeschäft, international bezeichnet mit Maintenance, Repair and Operations (MRO) gewinne, laut Dold, zunehmend an Bedeutung. In der Regel würden neu errichtete Anlagen nach dem ersten Betriebsjahr überprüft, nach drei Jahren würden notwendige Modifikationen vorgenommen. Nach fünf Jahren steht in der Regel die erste große Revision an.

Immer mehr Betreiber vergeben – anders als früher – diese Arbeiten an externe qualifizierte Dienstleister wie BARTEC; die Potenziale in diesem Tätigkeitsfeld seien daher vielversprechend. Allerdings warte BARTEC konsequent nur Anlagen ihrer unmittelbaren Kunden, um eine hohe Servicequalität sicher stellen zu können. Der Abschluss langfristiger Serviceverträge ist dabei das Ziel.

Montagefreundlich und leistungsfähig

BARTEC startet zur ACHEMA eine Produktoffensive, um seinem Anspruch, montage- und wartungsfreundliche Geräte anzubieten, die neueste Standards erfüllen, einmal mehr gerecht zu werden; das Portfolio wurde dazu bereinigt und gestrafft.

Das PBM/PBS Anschlusssystem überzeugt als kompakte, montagefreundliche Einheit mit Standfuß und einfachem oder Mehrfacheingang. Das erleichtert und verkürzt die Montagedauer und reduziert mögliche Risiken durch unsachgemäße Montage von einzelnen Komponenten. Die Verbindung zwischen Heizkreis und dem zugeführten Strom wird in der robusten Box durch ein Ex e Federklemmen-Terminal für den Kabeldurchmesser von 6 mm2 geschlossen; die montage-freundlichen Boxen sind für den Einsatz in einem Temperaturintervall von minus bis plus 55 Grad Celsius (°C) einsetzbar; sie sind flammbeständig nach EN 60079-0 und stoßfest. Für beide Anschlussgehäuse bietet BARTEC umfangreiches Zubehör an, darunter eine Kontrolllampe, die den Betriebsstatus anzeigt.

Das elektronische Temperaturmess- und Begrenzungsgerät ESTM/ESTML ist speziell zum Einsatz in Prozessen gedacht, die so kritisch sind, dass sie unter keinen Umständen unterbrochen werden dürfen. Die Funktionalitäten im Gelände und vor Ort sind beeindruckend: Es ist bei redundanter Konfigurierung absolut ausfallsicher und ebenfalls von minus bis plus 55°C einsetzbar. Es erlaubt eine permanente Funktionsüberwachung von bis zu drei Temperaturwerten wie minimal, maximal und momentane Betriebstemperatur und kann auch via Bluetooth mit mobilen Geräten angesteuert werden, beispielsweise zur Parametrierung. Zudem bietet es mit bis zu 30 A Schaltleistungen längere Heizkreise und ist nach den neuesten, in Europa und den USA gültigen Begleitheizungsstandards IEEE/IEC 60079-30-1 zertifiziert. Selbstlimitierende Heizbänder können direkt im Regler angeschlossen werden.

Die leistungsbegrenzende Heizleitungsfamilie BPL wird speziell für den europäischen Markt eingeführt und eignet sich insbesondere für Applikationen, bei denen die maximale Servicetemperatur weit über der Betriebstemperatur liegt. Die Vorteile liegen im parallelen Aufbau, ähnlich eines selbstlimitierenden Heizbandes und der Temperaturbeständigkeit bis 425°C. Letzteres ermöglicht in vielen Fällen kompletten oder zumindest teilweisen Verzicht mineral-isolierter Heizleitungen, die bis 1.000°C hitzebeständig sind. Heizkreise können rascher konstruiert, geliefert und installiert werden, weil sie nicht im Werk sondern – ähnlich wie selbstlimitierende Heizleitungen – erst auf der Baustelle zugeschnitten und montiert werden können. Das macht dieses System deutlich flexibler und erleichtert die Konfigurierung.

Fertigung nach anspruchsvollsten Standards

Nichts ist so gut, dass man es nicht noch besser machen könnte. Das gilt für Produkte wie Prozesse. BARTEC hat daher in seine Produktionsanlagen für Heizleitungen erheblich investiert, um die Fertigungsqualität spürbar zu optimieren. „Wir wollen unseren Kunden eine optimale Systemlösung mit zuverlässigen Produkten in Premiumqualität bieten“, so Tobias Dold. Denn bei Begleitheizungsanlagen und -komponenten würden beim Einsatz im Ex-Bereich besonders hohe Anforderungen an Qualität und Zuverlässigkeit gestellt. Im Rahmen der Harmonisierung nordamerikanischer und europäischer Produktstandards wurde daher auch ein neues, erweitertes Prüfverfahren zur Produktzuverlässigkeit eingeführt. BARTEC hat hier als erster Anbieter eine Baumusterprüfbescheinigung nach der neuen IEEE/IEC 60079-30-1 erwirkt.

Ausserplanmäßige Stillstandzeiten durch Ausfall von Komponenten sind Kostenverursacher. Daher haben Zuverlässigkeit und Qualität höchste Priorität, die durch eine strenge Qualitätskontrolle sichergestellt würde. Die BARTEC Gruppe, Weltmarktführer für Explosionsschutz, bringe hier ihre ganze Erfahrung zum Vorteil ihrer Auftraggeber mit. Die Kunden legen noch immer sehr viel Wert auf Produkte ,Made in Germany‘. Die Hauptfertigung für Heizleitungen befinde sich daher auch in Gotteszell, im Bayrischen Wald. „Wir fertigen aber auch weltweit, um lokale Märkte mit spezifischen Anforderungen vor Ort optimal bedienen zu können.“ Mit ihrem umfangreichen Support-Angebot hebe sich die Bartec zudem deutlich vom Wettbewerb ab.

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Electro Terminal: Österreichs erste erfolgreiche Migration auf SAP S/4HANA

 

  • Electro Terminal stellt Weichen für weiteres Wachstum
  • Österreichs erste offizielle S/4HANA Konvertierung durch T-Systems und Scheer Austria
  • Benutzeroberfläche SAP Fiori überzeugt durch neue Herangehensweise

Das in Innsbruck beheimatete Unternehmen Electro Terminal ist ein weltweit anerkannter Spezialist für elektromechanische Verbindungselemente und Systemkomponenten. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus der Beleuchtungsindustrie, der Haushaltsgeräteindustrie und dem Installationstechnik-Bereich. Das Management von Electro Terminal befasste sich bereits frühzeitig mit den technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung und stellte mit der ersten in Österreich offiziell durchgeführten S/4HANA System Conversion die Weichen für sein weiteres Wachstum.

SAP stellt 2025 die Wartung aller ECC-Systeme ein

Um für weitere Zukunftsthemen gerüstet zu sein, begann Electro Terminal bereits im Jahr 2017 mit der Planung, seine klassischen SAP-Systeme auf die neue Produktgeneration umzustellen. Mit ein Grund für diese frühzeitige Migration ist die Tatsache, dass SAP plant, ab 2025 die Wartung aller alten ECC-Systeme einzustellen. Electro Terminal überzeugte auch die neue Benutzeroberfläche SAP Fiori, die neben mobilen Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise direkt in der Produktion, auch eine gänzlich neue Herangehensweise an Prozesse bietet. So gibt es in nahezu jedem Bereich interaktive Übersichtsseiten für den Anwender, aus denen er seine wichtigsten Aufgaben direkt erledigen kann. SAP S/4HANA bietet aber auch durch immer aktuelle Materialbedarfsanalysen neue Möglichkeiten in der Produktionsplanung. Ebenfalls auf der Digitalisierungsagenda des Unternehmens stehen Themen wie Predictive Maintenance oder CRM Funktionalität, die mit SAP S/4HANA im digitalen Kern integriert ist.

Erfolgreiche Konvertierung der Systeme durch T-Systems und Scheer

Am Mittwoch den 2. Mai 2018 erfolgte der Go-live des auf S/4HANA konvertierten produktiven SAP Systems von Electro Terminal. Nach einem perfekt durchgeplanten Cut-over gelang es den Beratern von T-Systems Austria und Scheer Austria, das Produktivsystem ohne wesentliche Fehler von den Verantwortlichen für den Betrieb freigeben zu lassen.

Die technische Umsetzung der Migration

Nach erfolgreicher Test-Konvertierung einer Kopie auf einer Shared HANA Sandbox im T-Systems Rechenzentrum in Wien wurde T-Systems beauftragt, die System Conversion des Produktivsystems durchzuführen. Strikt nach SAP Leitfaden wurde der Geschäftspartner als Verbindung von Debitor und Kreditor eingeführt, das System auf die HANA Datenbank migriert und in einem Schritt in der Migration das neue Hauptbuch und die neue Anlagenbuchhaltung eingeführt. Zuerst am Entwicklungssystem, danach im Rahmen des Go-live auch am Produktivsystem. Gleichzeitig wurde das bestehende eigene SAP Business Warehouse durch ein embedded BW System auf dem gleichen Server abgelöst. Die Installation eines Fiori Frontends für die Bedienung der neuen Benutzeroberfläche komplettiert die Konvertierung. Die gesamte Umstellung gelang weitgehend ohne Probleme. Electro Terminal ist damit für die Digitalisierung und weitere Zukunftsthemen bestens gerüstet!

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DLR und ADVA stellen neuen Weltrekord für Free-Space-Laserkommunikation auf

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass das Unternehmen gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen neuen Rekord bei der Datenübertragung mittels Free-Space-Lasertechnologie aufgestellt hat. In der Testanordnung, die eine geostationäre Satellitenverbindung simulierte, wurde ein Datendurchsatz von 13,16Tbit/s über eine Entfernung von 10,45 km erzielt. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Bereitstellung von Hochgeschwindigkeits-Breitbandverbindungen in ländlichen und unterentwickelten Gebieten. Die ADVA FSP 3000 CloudConnectTM war entscheidend für die erfolgreiche Durchführung. Die Plattform übertrug riesige Datenmengen und kompensierte extreme atmosphärische Turbulenzen. Das DLR hat die Free-Space-Terminal-Technologie entwickelt, die eine sich schnell ändernde, verzerrte Wellenfront in eine Glasfaser einkoppelt, deren Querschnitt kleiner ist als der eines menschlichen Haars. Der Rekordversuch ist ein wichtiger Meilenstein für die DLR, die anstrebt, eine Breitbandversorgung auf Basis kostengünstiger Satellitenverbindungen zu ermöglichen.

"Dieser Test ist ein bedeutender Meilenstein in der Entwicklung stabiler Hochgeschwindigkeitskommunikation über Satellit. Er zeigt der Branche, dass mit Hilfe von Free-Space-Laserkommunikation Datenströme von mehreren Terabits pro Sekunde via Satellit übertragen werden können", sagte Christoph Günther, Direktor des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation. "Eines unserer Hauptziele ist es, globale Netzanbindung zu ermöglichen, und dieser Test trägt wesentlich dazu bei, dieses Ziel zu erreichen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen dem DLR- und dem ADVA-Team konnten wir zeigen, dass dieser Ansatz nicht nur technologisch machbar ist, sondern dass auch enorme Datenmengen, die für die Nutzer von morgen benötigt werden, übertragen werden können. Mit dieser Demonstration haben wir die Vision einer Hochgeschwindigkeits-Breitbandversorgung für jedermann der Realität ein Stück näher gebracht.

Die Demonstration beinhaltete eine Laserverbindung zwischen einer Bodenstation in Weilheim, Deutschland, und einem mehr als 10km entfernten künstlichen Satelliten auf dem Hohenpeißenberg. Sowohl die Übertragungsreichweite als auch die Geschwindigkeit der Datenübertragung mit 13,16Tbit/s sind fast achtmal so hoch wie der bisherige Rekord des DLR. Bei dieser Datenrate könnten alle gedruckten Bücher der Welt in etwa einer halben Minute übertragen werden. Möglich wurde dies durch die Technologie von ADVA, einschließlich der optischen Sende- und Empfangsmodule QuadFlexTM. Diese unterstützen kohärente optische Empfangstechnik und Modulationsschemata höherer Ordnung, wodurch jede Wellenlänge Nutzdaten mit 200Gbit/s unter Verwendung von Dual-Polarisations-16-QAM (Quadraturamplitudenmodulation) und starker sogenannter Soft-Decision Forward Error Correction (Fehlerkorrektur) überträgt. Atmosphärische Turbulenzen in der terrestrischen Verbindung entsprachen denen, die im schlimmsten Fall zwischen boden- und geostationären Satelliten vorkommen können.

"Gemeinsam mit dem DLR-Team gestalten wir die Zukunft der optischen Übertragungstechnik. Dieser Test zeigt das ganze Potenzial von Freiraum-Lasertechnologie, um die Vernetzung der Welt voranzubringen. Wir sind stolz, dass unsere FSP 3000 CloudConnectTM dies ermöglicht", so Jörg-Peter Elbers, SVP, Advanced Technology, ADVA. "Während der gesamten Tests war die Stabilität der Verbindung von entscheidender Bedeutung. Schon kurze Unterbrechungen von nur Millisekunden bedeuten Gigabit verlorener Daten. Glücklicherweise ist unsere FSP 3000 CloudConnectTM eine der störungstolerantesten Übertragungssysteme auf dem Markt. So kann die transformative Kraft des Internets in Regionen und Ländern bereitgestellt werden, die eine Anbindung am dringendsten benötigen. Indem wir erschwingliche und zuverlässige Breitbandverbindungen mit hohen Datenraten über Satelliten ermöglichen, helfen wir, die digitale Kluft zu schließen."  

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Smart Port Konferenz: akquinet mit Branchenexperten für Hafen- und Terminalautomatisierung vertreten

Am 27. Februar fand in Teheran die internationale Smart Port Konferenz der PMO (Ports & Maritime Organisation) statt. Branchenexperten und internationale Anbieter für Hafenlogistiksysteme tauschten sich in einem hochkarätig besetzten Panel zu aktuellen Entwicklungen im IT-gestützten Prozessmanagement aus. Neben Beiträgen zur Planung und systematischen Implementierung von Smart Port Konzepten konnte das Hamburger IT-Unternehmen akquinet vorzeigen, wie Ansätze für eine Automatisierung von Prozessen im Hafen aussehen und sich Containerhäfen mittels Terminal Virtualisierung optimieren lassen.

“Die globale Seeschifffahrt verzeichnet jährliche Wachstumsraten von 3 %. Mit seinen in Summe 5800 km langen Küstenstreifen und einer Handelshafenkapazität von gesamt 210 Millionen Tonnen will der Iran in Zukunft zu einer logistischen Drehscheibe im Welthandel werden. Um die Effizienz seiner Seeschifffahrt und Hafenlogistik zu steigern, strebt die PMO nun die Realisierung innovativer Smart Port Konzepte an. Bisher verwalteten Hafenlogistikdienstleister ihre operativen Prozesse mit individualisierten IT-Lösungen, wie dem Container Control System (CCS), General Cargo Operation Management System (GCOMS) und dem Integrated Maritime Affairs System (IMAS). Um den Datenaustausch zwischen den Seehäfen zu verbessern, wollen wir nun in einem ersten Schritt IoT-Technologien implementieren. Das Ziel der PMO ist es, dieses Vorhaben möglichst schnell zu realisieren“, konstatierte PMO Managing Director Mohammad Rastaad Irans hafenlogistischen Status quo. Um den ersten Schritt zu gehen, lud die PMO ein international besetztes Expertengremium nach Teheran ein. Norbert Klettner ist Geschäftsführer bei akquinet und Experte für die Implementierung von Hafenlösungen und Planungs- und Terminal Operating Systemen (TOS) in der Hafenlogistik. In einem medial beachteten Beitrag auf der Smart Port Konferenz betonte er, dass die idealtypische Implementierung nicht als eindimensionales Unterfangen betrachtet werden darf. Es ist nicht das eine große Smart Port Projekt. Ihr liegen Strategie, objektivierende Prozessanalysen und ein Stufenplan zugrunde: Dafür müssen strategische wie physische Prozesse anhand von KPIs messbar gemacht werden. Diese Abläufe weitestgehend zu verknüpfen und zu automatisieren ist notwendig, um im laufenden Betrieb vorausschauend planen zu können.

Notwendige Steps für smarte Hafenlösungen sind erstens der transparente Informationsaustausch zwischen allen prozessrelevanten Akteuren einer Hafenanlage (PCS – Port Community System / Hafentelematik), zweitens die Automatisierung zentraler Umschlagsprozesse (z. B. Containerabfertigung, Monitoring von Kühlcontainern, TOS-gestützte Planungsprozesse), drittens die Integration aller Terminals eines Hafenareals u.a. mittels Slot Booking System und als letzter Schritt die aktive Steuerung von Anlieferung und Weitertransport auf Basis von Nachfrage, Kapazitäten und Verkehrsdaten.

Für die smarte Optimierung von Terminal-Workflows greifen Hafen- und Terminalbetreiber global bereits auf softwaregestützte Virtualisierungen zurück. akquinets Softwarepartner ISL Applications GmbH bietet mit der CHESSCON Suite, die Möglichkeit den gesamten Lebenszyklus eines Terminals zu simulieren: Vom Terminal Design mittels 3D Modellen, über die Vorhersage von Umschlagskapazitäten, der Simulation neuer Layouts und Equipments bis hin zur Unterstützung täglicher Operationen erleichtert CHESSCON strategisches Planen und die Optimierung der Abläufe. Im Zentrum der Anwendung steht jedoch der Virtual Container Terminal, der es im Live-Betrieb erlaubt, Entwicklungen am Terminal vorzunehmen ohne den Betrieb zu unterbrechen. Die Produktivität eines Terminals wird maßgeblich von der Nutzung des Equipments, dem TOS und den physischen Abläufen bestimmt. Diese vier maßgeblichen Faktoren können virtuell in unterschiedlichen Szenarien optimiert werden. Zudem ist es möglich, mittels Simulation die Anwendungskenntnisse der Mitarbeiter zu steigern. Die unterschiedlichen Module können zielgerichtet Terminals jeglicher Größe bei der Verbesserung der Abläufe unterstützen, hierdurch Kosten sparen und die Produktivität verbessern. Gerade auch für kleine Terminals und Binnenhäfen bietet der CHESSCON eine pragmatische Lösung zur Verbesserung der Platzplanungsprozesse.

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