Auszeichnung als „Top Anbieter“: IBB landet bei TESTBILD weit vorne

Die Kunden haben es erneut bestätigt: Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) gehört zu den besten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Beim Test von 550 Weiterbildungsanbietern landete das IBB auf den vorderen Rängen und erhielt von TESTBILD die Auszeichnung „Top Anbieter für berufliche Bildung“. Die Weiterempfehlungsrate wurde als „exzellent“ eingestuft und erreichte im Fachbereich Gesundheit und Soziales sogar den ersten Platz.

Bei der in Kooperation mit dem Statistik-Unternehmen Statista durchgeführten Untersuchung wurden insgesamt 3800 Nutzer verschiedener Fortbildungsangebote zur Bewertung ihres Anbieters aufgefordert. Das Gesamtergebnis basiert vor allem auf dem Kriterium „Ausbildungsqualität“ mit Merkmalen wie Lerneffekt, Lernmaterial und Betreuung. Zu den weiteren Faktoren zählen unter anderem Service und Zufriedenheit mit der daraus resultierenden Weiterempfehlungsbereitschaft.

„Höchste Qualität für zufriedene Kunden: Das Testergebnis zeigt, dass wir die richtigen Schwerpunkte setzen und konsequent verfolgen“, freut sich Bärbel Peters, Vorstandsvorsitzende des IBB. „Unsere Teilnehmer stehen für uns im Mittelpunkt, und das zahlt sich aus: Auch bei anderen Tests und bei internen Befragungen wird die Arbeit unserer Mitarbeiter immer wieder mit Bestnoten belohnt.“

Die detaillierten Testergebnisse wurden in der aktuellen Ausgabe (4/2018) der TESTBILD, „Deutschlands härtestem Test-Magazin“, veröffentlicht.

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Testurteil: sehr gut – der HSM SECURIO AF100 im Redaktionstest von „Das Büro“

Die Redaktion von "Das Büro" hat das Modell mit automatischem Papiereinzug getestet. Gerrit Krämer, Redakteur von Das Büro berichtet.

Durch seine kompakten Abmessungen von 37,5 cm Breite, 26 cm Tiefe und 62 cm Höhe sowie sein geringes Leergewicht von nur 7 kg ist der Aktenvernichter relativ unproblematisch an den jeweiligen Einsatzort zu befördern. Das Volumen des Schnittgutbehälters beträgt 20 Liter.

Inbetriebnahme

Zwischen dem Auspacken des Geräts und der ersten Inbetriebnahme haben bei uns in der Redaktion nur wenige Augenblicke gelegen. Einfach den im Gehäuseoberteil verbauten Schneidkopf auf den Schnittgutbehälter setzen, Autofeedablage montieren, Netzstecker auf der Rückseite des Aktenvernichters einstecken, das andere Ende in die Steckdose und den Netzschalter auf „I“ schalten. Das war‘s schon.

Die Bedienung des Aktenvernichters ist ebenfalls denkbar einfach. Auf seiner Oberseite befinden sich zwei gut sichtbare Tasten. Eine zum Starten und Stoppen des automatischen Papiereinzugs, eine für den Auswurf von Dokumenten bei Papierstau, die „Reversiertaste R“.

Aufgabengebiet

Die Kernkompetenz eines Aktenvernichters liegt im zuverlässigen Zerkleinern von Dokumenten. Und hier gab sich der HSM SECURIO AF100 bei uns keine Blöße. Die Start-Stopp-Automatik startet das Schneidwerk automatisch, sobald Papier in die manuelle Zuführöffnung geschoben wird. Papier wird im Partikelschnitt zu 4 mm breiten und 25 mm langen Teilchen geschreddert, was der Sicherheitsstufe P-4 entspricht. Der manuelle Einzug schafft maximal sechs bis sieben Blätter à 80 g/m2 auf einmal, ab dem achten Blatt ist der Stapel zu dick für die Zuführöffnung. Auch das Vernichten von gehefteten und mit Büroklammern versehenen Blätterstapeln funktionierte über den manuellen Einzug problemlos. Die Autofeedfunktion ist für maximal 100 Blatt ausgelegt. Während des Autofeedbetriebs konnten wir parallel auch den manuellen Einzug ohne Einschränkungen nutzen. Nicht ganz so praktisch ist, dass dem Autofeeder keine Büroklammern oder geheftete Blätter zugeführt werden dürfen, da sonst das Gerät beschädigt werden könnte. Hier ist beim Einlegen von Dokumenten Vorsicht geboten.

Wurde dem Schredder versehentlich ein noch benötigtes Dokument zugeführt, ließ sich der Zerkleinerungsvorgang jederzeit mit der Bedientaste abbrechen. Das Schneidwerk stoppte sofort, sobald wir die Taste drückten. Durch ein längeres Drücken der Reversiertaste, und mit etwas Kraftaufwand, ließen sich die zugeführten Dokumente wieder herausziehen.

Unser Fazit

Der HSM SECURIO AF100 verbindet kompakte Maße mit guter Leistung. Er ist leicht zu transportieren und kann somit flexibel an verschiedenen Büroarbeitsplätzen benutzt werden. Moderate Lautstärke beim Vernichten und 0 Watt Stromverbrauch im Stand-by-Modus (Herstellerangabe) sind weitere Pluspunkte des Schredders.

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HSM shredstar X10 zum Preis-Leistungs-Sieger gekürt

Ob Rechnungen, veraltete Dokumente oder heikle Schriftstücke – mit einem Aktenvernichter können diese endgültig und unwiederbringlich vernichtet werden. Dies, und die aktuell aus den Medien nicht mehr wegzudenkende Thematik rund um die EU-DSGVO, war für das Portal Grund genug, sechs Aktenvernichter-Modelle gründlich unter die Lupe zu nehmen.

Die Jury verlieh dem Aktenvernichter HSM shredstar X10 die Note 1,7, kürte ihn zusätzlich zum Preis-Leistungs-Sieger und fasste den Test wie folgt zusammen: „Mit dem HSM shredstar X10 bekommen Sie einen gleichermaßen leistungsstarken wie energieeffizienten Aktenvernichter. Auch der besonders geräuscharme Betrieb überzeugt im Test. Ein solides Gerät der mittleren Preisklasse für jedes Büro und den heimischen Gebrauch.“

Hier geht es zum Aktenvernichter-Test auf COMPUTERBILD.de:

https://vergleich.computerbild.de/aktenvernichter-test/

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AV-TEST zeichnet G DATA mit 100. Test-Zertifikat für Sicherheitssoftware aus

Besondere Auszeichnung für G DATA: Das unabhängige Testinstitut AV-TEST hat dem deutschen IT-Sicherheitshersteller das 100. Test-Zertifikat verliehen. Die Geschäftsführer Maik Morgenstern und Guido Habicht sowie Testlabor-Leiter Erik Heyland überreichten den Preis persönlich auf dem G DATA Campus in Bochum an G DATA Vorstand und Firmengründer Kai Figge und Andreas Lüning.

„Einhundert Zertifikate für unsere Sicherheitslösungen sind eine beeindruckende Zahl. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung von einem der weltweit renommiertesten Testlabore für IT-Sicherheitslösungen. Das zeigt, was für einen Stellenwert IT-Sicherheit »Made in Germany hat«“, sagt Kai Figge, Vorstand und Gründer der G DATA Software AG.

Bei der Übergabe lobte Guido Habicht, CEO von AV-TEST, die langjährige Zusammenarbeit: „Seit über 30 Jahren steht G DATA für zuverlässigen Schutz von Unternehmens-IT und Endanwender-PCs. Seit Gründung unseres Testinstitutes 2004 begleiten wir G DATA und bestätigen mit unseren Tests die gute Arbeit der Sicherheitsexperten und ihrer Produkte.“

Neben den regelmäßigen Zertifizierungen in den vergangenen 14 Jahren gab es bereits 2016 einen besonderen Preis für G DATA: Für die Managed Endpoint Security powered by Microsoft Azure bekamen der deutsche IT-Sicherheitshersteller und Microsoft zusammen den AV-TEST Innovation Award verliehen.

Über AV-TEST

Die AV-TEST GmbH ist ein unabhängiger Anbieter für Services im Bereich IT-Sicherheit und Anti-Viren-Forschung mit Fokussierung auf die Ermittlung und Analyse der neuesten Schadsoftware und deren Einsatz in umfassenden Vergleichstests. Die Aktualität der Testdaten ermöglicht die reaktionsschnelle Analyse neuer Schädlinge, die Früherkennung von Trends im Viren-Bereich sowie die Untersuchung und Zertifizierung von IT-Sicherheitslösungen. Die Ergebnisse des AV-TEST Institutes stellen ein exklusives Informations-Fundament dar und dienen Herstellern zur Produktoptimierung, Fachmagazinen zur Ergebnis-Publikationen und Endkunden zur Orientierung bei der Produktauswahl.

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Startschuss für Forschungsprojekt

Heutzutage verwenden wir mobile Anwendungen (Apps) für die verschiedensten Aufgaben des täglichen Lebens. Die Verwendung von Apps ist dabei keineswegs nur auf den privaten Bereich beschränkt, da viele Apps auch für die kommerzielle und industrielle Verwendung entwickelt werden. Kommerzielle und industrielle Anwendungsbereiche sind beispielsweise in der Logistik (Sendungsverfolgung), der Medizin (Patientendokumentation/Therapieunterstützung) oder in der Tourismusbranche (Museums- o. Veranstaltungsführer) zu finden. Da Apps häufig zeitnah zur Verfügung stehen sollen oder unmittelbar an neue Geschäftsprozesse angepasst werden müssen, weisen sie nicht immer die Qualität auf, die von den Benutzern erwartet wird. Wer hat nicht schon einmal die Erfahrung gemacht, dass sich eine App nicht so verhält, wie man es erwartet? Nicht selten sind Apps in einem unverbundenen Netzwerkzustand nicht vollständig benutzbar, da entfernte Daten und Dienste nicht erreicht werden können. Auch das Erscheinungsbild und damit die Bedienbarkeit der mobilen Anwendungen können durch die Verwendung älterer mobiler Endgeräte eingeschränkt sein. Systematische Tests, die regelmäßig wiederholt werden können, sind nötig, um qualitativ hochwertige Apps zu erstellen. Die Generierung von automatisierten Tests ermöglicht ein umfassendes und wiederholtes Testen von Apps ohne eine Kostenexplosion für die Qualitätssicherung zu verursachen. Gleichermaßen entstehen durch die Automatisierung des Testens auch keine Verzögerungen bei der Entwicklung von Apps. Apps können zeitnah fertiggestellt werden bzw. an neue Anforderungen angepasst werden.

Im Bereich der mobilen Anwendungen ergeben sich weitere Herausforderungen. Apps können auf den unterschiedlichsten Gerätetypen installiert werden. Es ist kaum möglich, die unzähligen Gerätekontexte durch manuell erstellte Tests systematisch abzudecken. Während des Betriebs einer App kommt es durch die Mobilität des Benutzers zudem zu unterschiedlichen Umgebungseinflüssen. Wechselnde Netzwerkverbindungen oder der Ladestatus des Akkus können sich beispielsweise auf die Verwendung einer App auswirken. Durch diese vielfältigen Geräte- und Systemkontexte ergeben sich zusätzlich zu den rein funktionalen Tests weitere Testvarianten, die das App-Verhalten in diesen Kontexten prüfen müssen. Die resultierende Anzahl an Tests kann hier schnell explodieren.

Mit Hilfe des Projekts soll eine Lösung geschaffen werden, die sowohl die grundlegende Funktionsfähigkeit einer App (Spezifikationsbasierter Test) als auch allgemeine Qualitätskriterien und die Auswirkungen von Umgebungseinflüssen (Spezifikationsloser Test) überprüfen kann. Dieser Prozess soll zum einen die systematische Erstellung und Ausführung von Testfällen erlauben, zum anderen ein hohen Grad an Automatisierung haben. Durch einen plattformunabhängigen, modellbasierten Ansatz zur Beschreibung von Anforderungen und Implementierungen lassen sich Testfälle für unterschiedliche Testwerkzeuge generieren, sowie unterschiedliche Testinfrastrukturen (physische Geräte, virtuelle Geräte, cloud-basierte Geräte, etc.) zur Testausführung nutzen. Insgesamt wird das Testen von Apps hierdurch erleichtert.

Hervorgegangen ist das Projekt ‚Mobile Testing‘ aus einem ZIM-geförderten Kooperationsnetzwerk („Erfolgreiche IT-Großprojekte: Mit System zum Erfolg“), welches von der GFFT Innovationsförderung GmbH betrieben wird. Ziel des Netzwerks ist es, die Netzwerkpartner bei der Initiierung und Durchführung von Forschungsprojekten zu unterstützen.

„Das Projekt ermöglicht es uns, Techniken aus unserer langjährigen Forschungsarbeit im Bereich modellbasierte Softwareentwicklung in die Praxis zu übertragen. Gleichermaßen haben wir auch das Ziel, neue Methoden für den Test von mobilen Anwendungen zu entwickeln und zu erproben. Wir freuen uns sehr mit der eXept Software AG einen starken Industriepartner im Bereich der Testautomatisierung gewonnen zu haben.“, erläutert Frau Prof. Gabriele Taentzer, Arbeitsgruppe Softwaretechnik, der Philipps Universität Marburg.

„Wir freuen uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit mit der GFFT und der Philipps Universität im Rahmen des Forschungsprojekts ‚Mobile Testing‘. Das Projekt soll zeigen, wie die Qualitätssicherung von mobilen Anwendungen durch modellbasiertes Testen systematischer und stärker automatisiert erfolgen kann. Die Ergebnisse des Projekts wollen wir nach Abschluss auch in für unser Produkt ‚expecco‘ nutzbar machen. Unsere Kunden erhalten dadurch eine zeitgemäße Erweiterung, um Apps systematisch und effizient zu testen.“, erklärt Herr Claus Gittinger, Systemarchitekt, eXept Software AG.

Das Projekt ‚Mobile Testing‘ wird für zwei Jahre im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die GFFT Innovationsförderung GmbH Die GFFT Innovationsförderung GmbH mit Sitz in Bad Vilbel initiiert und betreibt Netzwerke und Innovationszentren, deren Ziel die Entwicklung und Bündelung innovativer Lösungen im Bereich der Informationstechnologie ist. Diese Initiativen führen kompetente Partner aus Forschung und Praxis zusammen und richten ihre Kräfte auf ein gemeinsames Ziel aus. Die GFFT Innovationsförderung GmbH unterstützt ihre Partner durch das Management, die Fortschrittskontrolle und den sukzessiven Ausbau der Netzwerke sowie durch die Vermarktung der Lösungen. Mehr Informationen unter www.gfft-ev.de.

eXept Software AG eXept ist ein mittelständisches, inhabergeführtes Unternehmen und steht für Testautomatisierung, Testmanagement und individuelle Softwarelösungen. Gegründet wurde eXept 1996 als Consulting Unternehmen mit der Mission, Softwarelösungen für komplexe Aufgaben auf höchstem Niveau zu entwickeln. eXept war in vielen zeitkritischen Projekten beteiligt. Erfolgreiche Lösungen entstanden in unterschiedlichsten Branchen wie Finanzen, Automotive, Telekommunikation oder Maschinenbau. So unterschiedlich die Projekte auch waren, hatten sie doch einen gemeinsamen Nenner: höchste Ansprüche an die Softwarequalität hinsichtlich Verfügbarkeit, Sicherheit und Wartbarkeit. Um diesen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, entstand aus der Projektpraxis heraus die Produkt-Suite expecco. Mit expecco bietet eXept eine leistungsstarke Plattform zur Entwicklung, Ausführung und Auswertung von Tests. Dabei richtet sich das Werkzeug nicht nur an klassische Anwendungen, sondern auch an Apps und den damit verbundenen hochkomplexen Testszenarien und Infrastrukturen. Mit expecco ALM bietet eXept ein ganzheitliches Testmanagement. Hier werden alle manuellen und automatisierten Tests verwaltet, sowie die Automatisierung gesteuert. Unternehmen wie z.B. Alcatel Lucent, Brose, Visteon, Deutsche Telekom, Hermes, Swisscom, EADS/Airbus, T-Systems, Elo und ABB profitieren bereits nachhaltig von diesen Kompetenz im Bereich Softwarequalität und dem Einsatz der expecco-Produkte. Mehr Informationen unter www.exept.de.

Philipps Universität Marburg Die Philipps-Universität Marburg ist eine Volluniversität mit 21 Fachbereichen, 10 wissenschaftlichen Zentren und 12 zentralen Einrichtungen (z.B. Universitätsbibliothek, Rechenzentrum). Sie hat 4450 Mitarbeiter/innen, davon 358 Professoren/innen (2014), bietet ca. 130 Studiengänge an und hat ca. 27.000 Studenten/innen (WS 15/16). Sie ist in der Forschung an div. EU-Forschungsrahmenprogrammen (z.B. Horizon 2020), DFG Programmen (Graduiertenkolleg, Sonderforschungsbereiche / Transregio, Forschergruppen und Schwerpunktprogramme) sowie LOEWE Programmen (Zentren, Schwerpunkte, KMU-Forschungsvorhaben) beteiligt. Der Fachbereich Mathematik und Informatik hat 22 Arbeitsgruppen (12 Mathematik / 10 Informatik), bietet 12 Studiengänge an und hat ca. 2000 Studenten/innen. Forschungsschwerpunkte in der Informatik sind Software Engineering, Big Data Analytics, und KI. Die Arbeitsgruppe Softwaretechnik (Leitung: Frau Prof. Dr. Gabriele Taentzer) beschäftigt sich mit Konzepten und Anwendungen modellbasierter Softwareentwicklung. Modelle unterstützen die Entwicklung von Softwaresystemen auf einer geeigneten Abstraktionsebene. Dadurch können Entwickler/innen die Komplexität moderner Softwaresysteme besser beherrschen und hochwertigere Software schneller erstellen. Mehr Informationen unter www.uni-marburg.de/fb12/arbeitsgruppen/swt.

 

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Simple and fast adjustment of DataStage jobs in 5 steps – with the JobBuilder – changes of 100 jobs in 100 minutes

The JobBuilder integrates into an existing release and defect process. Jobs can be generated in each phase, but they can also be corrected manually. To change the specification and for defect treatments, use the following procedure with the JobBuilder:

1. Edit job template
2. Generate sample job
3. Test the template modification
4. Start the re-generation for all jobs based on the modified template
5. Wait 100 minutes and more than 100 jobs are updated
6. Test Deploy the re-generated jobs in production

We will show you and convince you in 15 minutes – request a web session at more.about@itgain.de 

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Test auf grün: Erfolgreicher Start für die SCOPE Engineering Fachtagung test.it

Die erste Fachtagung im Norden rund um das Thema Testing im regulierten Umfeld war ein voller Erfolg. Ein spannender Mix von Unternehmensvertretern aus Medizintechnik, Bahntechnik, maritimer Technik, Nachrichtentechnik, Luftfahrt und Wehrtechnik hat sich am 24. April 2018 im ATLANTIC Hotel Kiel zusammengefunden, um fachlichen Input aus verschiedenen Vorträgen, aber auch aus dem Austausch untereinander, mitzunehmen.

Den Organisatoren von SCOPE Engineering rund um Bereichsleiterin Denise Dede war besonders die Verbindung von wirtschaftlicher Praxis und wissenschaftlicher Forschung zum Testen im regulierten Umfeld wichtig. Im Kern der Veranstaltung stand dabei die Frage, wie Unternehmen durch effiziente Testprozesse, gezielte externe Unterstützung und neue Technologien Testbedarfe anforderungsangemessen und kosteneffizient erfüllen können.

Nach einer kurzen Einführung durch Denise Dede stellte Torsten Seebahn (SCOPE Engineering) den ganzheitlichen Beratungsansatz Shared Testing als Antwort auf die steigenden Anforderungen für Testabteilungen vor. Daran anschließend zeigten zwei Praxisvorträge Kostenoptimierungs- und Testautomatisierungspotentiale, auch für regulierte Branchen. Unter anderem machte Martin Heininger (HEICON – Global Engineering GmbH) deutlich, dass kosteneffiziente Testprozesse eine frühe Einbindung der Verifikation und eine lernbereite Fehlerkultur in Unternehmen benötigen. Anschließend empfahl Sascha Meyer (8tronix GmbH) den Einsatz von Continuous Integration auch im Embedded Umfeld. Der Nachmittag startete mit einem angeregten Austausch beim Open Space, wo die Teilnehmer Gelegenheit hatten, gezielte Fragen an die Experten zu stellen. Der weitere Nachmittag gab mit Vorträgen aus der wissenschaftlichen Forschung Einblick in die Zukunft des Testings. Prof. Dr. Dirk Nowotka (CAU Kiel) ging dabei insbesondere auf die Qualifikation von Testfällen und -tools ein. Damit nahm er ein Thema auf, das die Teilnehmer bereits am Vormittag als wichtige Frage angeführt hatten. Der folgende Impulsvortrag von Prof. Dr. Klaus Lebert (FH Kiel) leitete mit einem Überblick über das Thema Teststrategien für komplexe Systeme in den abschließenden Workshop ein.

Hier wurde schnell deutlich, dass eine der drängendsten Herausforderungen der anwesenden Entwickler und Tester in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Projektbeteiligter liegt. Sowohl für die sinnvolle, frühzeitige Einbindung der Verifikation in der Softwareentwicklung als auch für die notwendige Zusammenarbeit mit externen Partnern fehlt vielen Unternehmen noch ein Erfolgsrezept.

Ein erster Ansatz könnte der Austausch mit anderen Branchen sein. Deshalb und aufgrund des entsprechenden Interesses der Teilnehmer und vieler weiterer Unternehmen soll die test.it fortgesetzt werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte über test.it@scope-engineering.de.

Über Shared Testing     

Mit dem Lösungsansatz Shared Testing möchte SCOPE Engineering die Zusammenarbeit mit externen Partnern neu definieren: Als Partner für den gesamten Testprozess will das Unternehmen gemeinsam mit seinen Kunden ganzheitliche Unterstützungsstrategien erarbeiten und mit einer bedarfsgerechten Kombination aus Expertenwissen, operativer Unterstützung und dem Outsourcing abgrenzbarer Arbeitspakete umsetzen. Dabei greift SCOPE Engineering auf ein wachsendes Netzwerk vertrauter Kompetenzträger zurück und nimmt seinen Kunden so das Risiko der Zusammenarbeit mit fremden Unternehmen. Als Partner begleitet SCOPE Engineering den Kunden über das gesamte Projekt hinweg und kann so bedarfsgerecht Anpassungen vornehmen, sodass für den Kunden eine ressourcenoptimierte Lösung sichergestellt wird.

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T-Mobile NL wins P3 connect Mobile Benchmark with highest P3 score ever

P3, the international consulting, engineering and testing services company in co-operation with connect, an international telecommunication test magazine for consumers, have named T-Mobile NL as the "best in test" operator in the latest P3 connect Mobile Benchmark in The Netherlands. Following a series of tests, measuring the quality of network performance and end-to-end customer experience, T-Mobile does not only manage to improve on its previous 2017 results, but it even receives the highest score ever measured in a P3 connect Mobile Benchmark.

The P3 connect Mobile Benchmark in The Netherlands has tested the four Dutch networks – KPN, Tele2, T-Mobile NL and Vodafone – using a highly sophisticated range of measurements across 21 large cities, 31 smaller towns and along 3,600 kilometres of major roads. Also, walktests were conducted as well as tests on railways. It is the fourth benchmark by P3 and connect in The Netherlands, while P3 and connect have been testing the mobile networks in Germany, Austria and Switzerland for 15 years. Apart from The Netherlands, the benchmarking activities of the partners were extended to the United Kingdom, Spain, Sweden and Australia within the past few years.

T-Mobile wins overall with a clear lead in data and outstanding 977 points

With an overall grade of "outstanding" and a score of 977, T-Mobile did best overall, showing a strong performance in the data category and also in its voice scores. Vodafone ranks second with a score of 962 points, scoring as good as T-Mobile in the voice category and also ends up with the grade "outstanding." KPN improves in the voice category compared to the 2017 test and receives a "very good" third rank with 940 points. Tele2 takes the fourth position with an overall score of 908 and the grade "very good".

P3 has been looking into additional methods for the quantitative determination of network availability, collecting data via crowdsourcing. The crowd-sourced assessment of service availability has already been included in several P3 connect Mobile Benchmarks. In this year’s benchmark in The Netherlands it is included as a separate case study displaying how mobile customers experience the availability of their mobile network. In this category – called "operational excellence" – all networks show positive availability. Beginning next year the crowdsourcing assessment will become part of the overall score.

"The Netherlands are a very competitive and innovative market and all Dutch operators prove to have excellent networks. It is very encouraging that three of the four operators have once again improved their score compared to last year’s benchmark. It is also remarkable that all four operators have achieved the best grades "very good" or "outstanding," says Hakan Ekmen, CEO P3 communications. "Our approach combines drivetests, walktests and also crowdsourcing, giving operators a full 360-degree view of their networks. We use our analytical skills to slice and dice the data in a way that produces actionable insights into network performance and the user experience, helping operators optimise service delivery and make better investment decisions."

"This year again, we’ve seen four extremely strong operators with a remarkably high level of performance and stability compared to other European countries" says Bernd Theiss, Head of test lab connect. "Together with P3, we are already preparing to accompany the future development of the Dutch market and to include everything that is necessary to measure new technologies, enhancements and challenges like smart cities or completely new mobile communications technologies like the upcoming superfast 5G networks."

P3’s unique testing methodology has been established as the de-facto industry standard in more than 70 countries worldwide. In 2017 alone, P3’s mobile network benchmarking activities included benchmarks in Albania, Australia, Austria, Bahrain, Croatia, Czech Republic, Denmark, Germany, Greece, Hungary, Ireland, Italy, Kenya, Macedonia, Malta, Moldova, Montenegro, The Netherlands, New Zealand, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Spain, Sweden, Switzerland, the UK and Qatar, as well as numerous dedicated benchmarks for network operators and equipment suppliers.

About the P3 connect Mobile Benchmark

The P3 connect Mobile Benchmark is totally independent combining the expertise of P3, the industry’s advocate and global authority regarding measuring network performance, with more than 20 years of editorial experience and testing knowledge of connect, that is regarded as a leading consumer authority in Europe. The independent benchmark methodology of P3 assures a fair, transparent and neutral evaluation of the networks under test. The benchmark is positioned to be a unique measure for management and supervisory boards to compare their networks with others, and for customers to get a better understanding of how the different networks are performing.

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SEQIS: Die EU Datenschutz-Grundverordnung – Auswirkungen auf die IT

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test und IT Analyse, wird seiner Vorreiterrolle in der Branche wieder einmal gerecht und bereitet sich schon lange auf die neue EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vor. Die SEQIS Experten erweiterten ihr Know-how hinsichtlich Datenschutz und Security und bieten ihre Unterstützung in diesen Bereichen an.

Bald ist sie da: Die EU(-weite) DSGVO. Die Dichte der Nachrichten und Artikel seit rund einem Jahr machen klar, dass sich wohl kein Unternehmen diesem Thema entziehen bzw. dieses ignorieren kann.

Vordergründig sind die Strafen bei Verletzungen deutlich angezogen worden – abhängig vom Vergehen bis zu 20 Mio. € bzw. 4% des konzernalen Umsatzes. Die bislang vergleichsweise geringen Strafen von bis zu 25.000 € haben den Aufwand für eine intensive Sicherung zumindest kalkulatorisch nicht gerechtfertigt – mit der neuen Verordnung kommt aber mehr Druck ins System und dies hat unmittelbare Auswirkung auf die IT Analyse und den Software Test.

Im Vergleich dazu sind bislang folgende Gesetze zum Datenschutz heranzuziehen: Das Datenschutzgesetz 2000 (DSG 2000) sowie speziellere, branchenspezifische Gesetze, wie zum Beispiel das Bankwesengesetz.

Schwerpunkte der DSGVO

War beim DSG 2000 der Schutz des Ausspionierens durch den Staat noch wesentlicher Schwerpunkt der Gestaltung, so wird bei der DSGVO den aktuellen Möglichkeiten und Trends mehr Rechnung getragen. Höheres Datenaufkommen durch z.B. IoT, Informationen über Mobilität durch GPS, Vernetzung von Daten durch Auswertungen und Analysen (BigData) bis hin zum Umgang in den Social Networks (Facebook und Co.).

"Wir werden bereits ausspioniert! Jetzt geht es (nur noch) darum, die personenbezogenen Daten zu schützen und die Selbstkontrolle über Daten zu verbessern. Auch Kindern soll durch die DSGVO ein besonderer Schutz eingeräumt werden", so Mag. Alexander Weichselberger, Managing Partner bei SEQIS, zur Bedeutung der neuen Verordnung.

Personenbezogene Daten müssen besonders geschützt werden

Unter personenbezogene Daten fallen alle Informationen, die sich auf bereits identifizierte oder identifizierbare natürliche Personen beziehen (Anm: Juristische Personen sind – wahrscheinlich auch in Österreich – ausgenommen; allerdings wird aktuell der Bezug zwischen den Vertretern der juristischen Personen und deren schützenswerte Daten diskutiert; hier werden wohl auch noch Handlungsdirektiven kommen). Beispiele hierfür sind persönliche Daten wie Name, Anschrift, Geburtsdatum, religiöse oder politische Einstellung, Vorstrafen sowie körperlicher oder geistiger Gesundheitszustand.

"Identifizieren Sie deshalb Ihre Verarbeitungen mit personenbezogenen Daten und erstellen Sie ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten. Stellen Sie sich die Frage: Welche personenbezogene Daten verantworten, verarbeiten und/oder übertragen Sie in welche Systeme? Berücksichtigen Sie auch unbedingt Systeme in der Cloud, die Sie eingebunden haben – und fragen Sie sich nach Datenverwendungen, die Sie selbst nicht hergestellt haben (Drittdatenquellen)! By-the-way: Ihre personenbezogenen Daten werden in Ihrem Unternehmen sicherlich auch als Excel-Auswertungen und Listen in den Filesystemen, in Email-Systemen, etc. vorkommen. Haben Sie diese Systeme schon auf Ihrer Liste? Hier noch eine Empfehlung: Damit Ihr Verzeichnis künftig aktuell bleibt, sollten Sie für Updates und Erweiterungen Ihrer Systeme Ihre Definition of Done bzw. Quality Gates entsprechend anpassen", so Mag. Weichselberger weiter.

Erweiterte Pflichten bei der Datenverarbeitung

Mit der DSGVO wurden eine Menge Grundsätze verabschiedet, die große Herausforderungen mit sich bringen. Viele IT Lösungen müssen diese Anforderungen erst implementieren – falls das überhaupt (sinnvoll) möglich ist (Stichwort Legacysysteme). Darüber hinaus kommen auch neue Rollen und Verantwortlichkeiten ins Spiel – beide Punkte münden das Basisproblem der Zuständigkeit: Datenschutzbeauftragte mit IT Kenntnissen und noch mehr Analysten, Entwickler und Tester für die Aktualisierung – und dies vor dem Hintergrund der mangelhaften Verfügbarkeit von IT Spezialisten in der EU!

Ein weiteres Beispiel zu diesem Punkt: Unter "Integrität und Vertraulichkeit" geht es um einen angemessenen Schutz durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen. Im Zusammenhang mit dem "Bericht Cyber Sicherheit 2017" stellt sich die Frage: Wenn sich die Cyber-Kriminalität weiter so rasch entwickelt, neue Geschäftsmodelle wie "Ransomware-as-a-Service" bzw. "Crime-as-a-Service" angeboten werden und sogar Staaten sich selbst als Hacker engagieren – wie soll dann ein Unternehmen mit vergleichsweise bescheidenem Budget dagegen ankommen?

Die Antwort ist schlicht und einfach – alle Systeme müssen abgesichert werden:
– Erkennen & reagieren (IDS/IPS, SIEM)
– Kommunikation sichern (PKI, KMS)
– Erhalten & verbessern (SDLC, ISMS)
Wichtig sind dabei auch entsprechende Selbsttests. Besser, die Schwachstellen werden selbst erkannt, bevor es andere tun.

Natürlich sollte dies einem dem Risiko angemessenen und entsprechenden Schutzniveau dem angepassten Aufwand gegenüberstehen. Im Falle von Standardsoftware ist die Nachfrage beim Anbieter nach dem entsprechenden Update häufig ausreichend. Ist Individualsoftware in Verwendung, dann sollte rasch ein Updateauftrag für die Individualentwicklung vergeben werden.

Viele der neuen Grundsätze, wie z.B. "Recht auf Auskunft", "Recht auf Vergessen werden", "Recht auf Datenübertragung" und das "Recht auf Beschränkung der Verarbeitung" sollten auf Basis eines hohen Automatisierungsgrads entwickelt werden. Es geht darum, dass durch diese Services nicht zu viele Personen aus Ihrem Unternehmen gebunden werden!

Darüber hinaus wurden mit der DSGVO auch einige Fristen fixiert – im Regelfall wird eine Frist von einem Monat, bei entsprechender Komplexität bis zu 3 Monate, gewährt.

Wohin die Reise führt…

Mag. Weichselberger abschließend: "Zusammengefasst werden Sie sich in Richtung Datenschutz-Managementsystem (DS-MS) auf den Weg machen müssen.
Wesentliche Stützen dieses DS-MS sind Strategie und Reporting, Prävention sowie Operation und Fehlermanagement. Auch unterschiedliche Zertifizierungen und Datenschutzprüfzeichen sind am Markt bereits vorhanden. Diese Empfehlungen können Sie dabei unterstützen rechtzeitig und richtig auf die DSGVO vorbereitet zu sein. Hilfe gibt es darüber hinaus – wie immer – auch bei SEQIS."

Sie möchten mehr zum Thema DSGVO erfahren?
Auf der SEQIS Webseite finden Sie weitere Informationen:
www.SEQIS.com/…
www.SEQIS.com/…

Kennen Sie schon den SEQIS Videoblog?
Hier finden Sie darüber hinaus wertvolle Tipps zur EU DSGVO: www.SEQIS.com/youtube

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wir in diesem Text die geschlechtsspezifische Differenzierung nicht durchgehend berücksichtigt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

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Die 112 für virtuelle Brandbekämpfung: G DATA Advanced Analytics

Am 11. Februar 2018 ist der europäische Tag des Notrufs. Durch die europaweite einheitliche Notrufnummer 112 weiß jeder EU-Bürger in Notfällen, welche Telefonnummer gewählt werden sollte. Unternehmen, die indes Hilfe bei der virtuellen Brandbekämpfung brauchen, wenden sich an die 24/7 erreichbare virtuelle Feuerwehr: Die G DATA Advanced Analytics.

Weniger als die Hälfte der deutschen mittelständischen Unternehmen besitzt einen IT-Notfallplan, der genau aufzeigt, welche Maßnahmen bei einem virtuellen Brandherd schnell greifen müssen. Das zeigte das G DATA Business IT-Security Barometer 2017 – eine Studie, die dem deutschen Mittelstand auf den Zahn gefühlt hat. Das Konzept einer IT-Notfallstrategie ist wichtig, um auf unvorhergesehene Ereignisse schnell reagieren zu können. Damit das gelingt müssen wesentliche Risikofaktoren des Unternehmensnetzwerks identifiziert werden. Beispielsweise ist es wichtig, dass dieses vor Cyberangriffen geschützt ist. Ein Ausfall der Systeme würde wirtschaftliche Konsequenzen bedeuten, die je nach Ausmaß und Härte eine Insolvenz bedeuten können. Damit dieses Schreckensszenario nicht eintritt können Unternehmer oder IT-Verantwortliche G DATA Advanced Analytics aus Bochum unter der Telefonnummer 0234/9762-800 beauftragen. Sie überprüfen die IT-Infrastruktur sowie die Arbeitsprozesse systematisch auf Verwundbarkeiten und schließen potentielle Einfallstore für Angriffe.

Virtuelle Feuerwehr G DATA Advanced Analytics ist gewappnet
„Seit 2015 bieten wir Dienstleistungen wie Penetrationstests oder Red Teaming, Incident Response, Forensik, Malware-Analyse und Consulting an“, sagt Dr. Tilman Frosch, Geschäftsführer der G DATA Advanced Analytics. „Wir konnten bereits mehreren Unternehmen erfolgreich helfen und für die Aufrechterhaltung des Betriebs sorgen sowie Schaden abwenden, da unser Notfallteam schnell gehandelt hat.“

Neben der direkten und kompetenten Hilfe bietet die G DATA Advanced Analytics aber auch Awareness-Trainings für die Schulung von Mitarbeitern an. Oftmals sind sie das Zünglein an der Waage, wenn es darum geht, einen potentiellen Cyberangriff abzuwehren. Ein gutes Beispiel wäre die Personalabteilung, die täglich Zuschriften von Bewerbern und Interessenten erhält. Neben einem E-Mail-Anschreiben folgen auch Dateianhänge im .pdf-Format sowie Bewerbungsfotos, die arbeitstechnisch geöffnet und begutachtet werden müssen. Für Angreifer das perfekte Schlupfloch, um eine Datei mit Schadcode im Unternehmensnetzwerk einzuschleusen. Ein weiteres mögliches Einfallstor wäre die Manipulation eines Mitarbeiters. Der Angreifer beeinflusst den Mitarbeiter mit dem Ziel, ein bestimmtes Verhalten nachzuahmen oder Handlungen durchzuführen. Das zu erkennen ist ebenfalls Bestandteil einer von vielen Schulungen, die sich mit IT-Sicherheitsfragen beschäftigen.

Vertraulichkeit und Datenschutz stehen an erster Stelle
Vertrauen ist gerade dann wichtig, wenn ein Unternehmen am verwundbarsten ist. Diskretion und schnelle Hilfe sind hier die wichtigsten Eigenschaften, die die Notfallexperten besitzen müssen. G DATA Advanced Analytics arbeitet zu 100 Prozent vertraulich und autark. Darüber hinaus gelten die strengen Datenschutzrichtlinien, deren Einhaltung G DATA als auch sein Tochterunternehmen G DATA Advanced Analytics seinen Kunden garantiert. Schon heute wird der Grundsatz der EU-Datenschutz-Grundverordnung befolgt: Erhebung von zu verarbeitenden Unternehmensdaten sowie Telemetriedaten auf ein notwendiges Minimum herabzusetzen. Mit dieser vertrauensvollen Herangehensweise ist der Kunde auf der sicheren Seite – gerade dann, wenn es im Unternehmensnetzwerk brennen sollte und die Gedanken an der Lösung des Problems verhaftet sind.

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