Brexit – Pharma: Are you prepared for a “No deal”?

If UK leaves EU without reaching an agreement how will this impact your business? If your business is to supply UK and / or EU with licensed (bio)pharmaceutical products – do you have everything in place for all possible scenarios?

Whatever regulatory and quality-related hurdles await you, Tentamus Pharma services have the solution to get you through the Brexit uncertainty. With dedicated facilities in the UK and several mainland Europe laboratories we can take care of all your analytical dilemmas and challenges – such batch release testing, stability studies, method validation & transfer, bioanalytical services, microbiological and molecular-biological control.

It’s still not too late to start planning your activities. Give us a call or contact us.

Tentamus Pharma Group – Brexit Services

  • EU / UK Analytical Support of a variety of products and starting materials
  • Small molecules & biologics
  • Compendial methods
  • Analytical Method Transfer (AMT) and Validations
  • Batch Release Services
  • QP Services
  • Regulatory Support / Advice
  • Audits & Quality visits

 

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Safe solutions for oxygen applications

GEMÜ is expanding its product range for oxygen applications, offering globe and control valves for applications with gaseous oxygen in addition to its multitude of diaphragm valves with immediate effect. For safe plant operation, GEMÜ is placing particular emphasis on the selection of suitable materials for all media-wetted components. In the case of oxygen applications, this primarily concerns auxiliary and seal materials. This is why, for example, the spindle seals of all GEMÜ globe valves that are suitable for applications with gaseous oxygen are manufactured from PTFE, as the material is difficult to ignite.

Oxygen is considered a critical working medium, since many materials burn intensely and quickly with compressed or pure oxygen. For this reason, special care must be taken for areas of application in which gaseous oxygen is used. In Germany, the Federal Institute for Materials Research and Testing (BAM – Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) tests and evaluates whether certain materials are suitable for use with the critical medium.

GEMÜ offers a wide range of valves for oxygen applications. These include, among others, the GEMÜ 550 globe valves, which feature a uniform stainless steel design; the GEMÜ 554 type, which is distinguished by its particularly compact design; and the motorized GEMÜ 549 eSyDrive type. All these valves use auxiliary and seal materials that have been deemed suitable for use with gaseous oxygen by the BAM. The GEMÜ 601 diaphragm valves for small nominal sizes, the GEMÜ 650 BioStar for small to larger nominal sizes and the GEMÜ 660 filling valve are also type-tested and certified by the BAM.

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Studie CTR 2019: Continuous Testing auf dem Vormarsch, dennoch bleibt viel zu tun

„Continuous Testing“ ist in großen Unternehmen auf dem Vormarsch, ohne Verbesserung der Technologie- und Teamstrukturen gewinnen diese jedoch keine Wettbewerbsvorteile. Capgemini und Sogeti veröffentlichen heute in Zusammenarbeit mit Broadcom Inc.’s Enterprise Software Bereich den Continuous Testing Report 2019 (CTR 2019), eine Studie über die Möglichkeit schneller und effizienter Validierung von Software Releases in agilen Entwicklungen durch hochautomatisierte Tests. Dem Bericht zufolge bestätigt fast ein Drittel der IT-Führungskräfte (32 Prozent), dass ihre IT-Abteilung Continous Testing ausgiebig nutzt. Da jedoch 58 Prozent der befragten Unternehmen täglich einen neuen „Build“ einführen und 26 Prozent mindestens einmal pro Stunde, müssen sie die Effizienz der kontinuierlichen Tests verbessern, indem sie ihre Testumgebung an eine agile Entwicklungsumgebung anpassen, so der Bericht.

„Die nächsten zwei bis drei Jahre sind kritisch für Continuous Testing, da Unternehmen das Dilemma vom Übergang zu eigenverantwortlichen, autonomen Teams lösen müssen, in denen jeder Einzelne für die Qualität verantwortlich ist. Gleichzeitig muss die zentrale Qualitätsunterstützung und -überwachung verbessert werden, um eine agile Entwicklungsumgebung zu erschaffen, die in der Lage ist, in einer immer komplexeren, schnelleren IT-Landschaft Mehrwert zu liefern“, so Gregory Biernat, Leiter IT Qualität & Testing bei Sogeti in Deutschland. „Unsere Untersuchung verdeutlicht die Notwendigkeit, das Niveau der Testautomatisierung auszuweiten, eine intelligente Bereitstellung von Testumgebungen und Testdaten und sinnvolle Qualitätskennzahlen und intelligente Qualitäts-Dashboards als Kernbereiche zu implementieren."

Unternehmen müssen das Potenzial der Automatisierung beim Testing erschließen

Die Studie zeigt, dass es ein erhebliches Potenzial für die Optimierung von kontinuierlichen Testprozessen durch den Einsatz von Technologien gibt: Nur bei 24 Prozent der Testfälle und End-to-End-Geschäftsszenarien wurde Automatisierung eingesetzt. Lediglich 25 Prozent der erforderlichen Testdaten wurden mit automatisierten Verfahren generiert. Eine stärkere Automatisierung könnte das Testen in den agilen Teams erheblich beschleunigen, denn rund ein Drittel der Befragten (36 Prozent) gab an, dass sie mehr als die Hälfte der Zeit mit der Suche, Verwaltung, Pflege und der Generierung von Testdaten verbringen. Um auf Kunden- und Marktanforderungen zu reagieren, müssten Unternehmen daher entscheidende Maßnahmen ergreifen.

Das Beispiel einer führenden australischen Bank mit über 5.000 „Builds“ für mehr als 100 Anwendungen zeigt: Durch die Nutzung einer einzigen Plattform für automatisiertes „Build“ und Deployment, die in Test- und Automatisierungstools integriert ist, konnte die „Build“-Durchlaufzeit um 40 Prozent gesenkt, die Markteinführungszeit verkürzt und die Umgebungsverfügbarkeit erheblich gesteigert werden.

Unternehmen benötigen intelligentere Orchestrierung und Technologien zum Testen

Die letztlich vermehrte Einbindung autonom handelnder Teams führte in vielen Unternehmen zu unkontrollierten Umgebungen mit einer heterogenen Vielfalt an Konzepten zur Qualitätssicherung (QS) und Testautomatisierung. „Um wirklich ‚Continuous Testing‘ zu erreichen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Unternehmen müssen über eine Infrastruktur verfügen, mit der sie ihre Testdaten besser verwalten können, Testumgebungen schnell sowohl aufstellen, als auch entfernen können und um diese – möglichst automatisiert – mit richtigen Daten zu füllen“, so Gregory Biernat. Die Anzahl der nicht oder unzureichend verwalteten Testumgebungen und Testszenarios führt bei Release-Einführung zu vielen unbekannten Lücken in der tatsächlichen Qualitätsabdeckung und in der Sicht auf den Qualitätsstatus. Um diesbezüglich die Kontrolle zurückzuerlangen, müssen Unternehmen die Leistungserbringung ihrer agilen Teams mittels klarer QS-Richtlinien und Bereitstellung intelligenter QS-Technologien flankieren und optimieren. Unternehmen sollten zur Verbesserung der Transparenz über ihre fortlaufende Integrations- und Bereitstellungs-Pipeline (CI/ CD: Continuous Integration/ Continuous Delivery) entsprechende Qualitäts-Dashboards implementieren. Eine vielversprechende Entwicklung ist es, die Testorchestrierung und -durchführung durch Künstliche Intelligenz (KI) und „smarte“ Testorchestrierung intelligenter zu machen. Zusammen mit Machine-Learning-Funktionen können Systeme automatisch diejenigen Tests ermitteln, die in den jeweiligen Release- und Produktionszyklen erforderlich sind.

Die Studie erkennt einen deutlichen Bedarf an größerer Transparenz und verbesserter Orchestrierung bei agilen Tests. Unter den befragten Führungskräften bezeichneten 35 Prozent einen „vollständigen Prüfpfad für Testaktivitäten“ und eine „konsolidierte Test- und Release-Pipeline“ als wichtigste Funktionen zur Testorchestrierung. 32 Prozent der Befragten betonten die Notwendigkeit für „einen einzelnen Ort für teamübergreifende Zusammenarbeit“ und „kontinuierliche Sichtbarkeit der Lieferpipeline“. Der Mangel an zentralisierten Lösungen für die Bereitstellung von Technologien wurde bei der Untersuchung von Herausforderungen bei Testumgebungen am deutlichsten. Teams verschwenden zu viel Zeit darauf, komplette Testumgebungen zu erstellen. Vier von zehn (40 Prozent) der Befragten gaben an, dass ihre Teams mehr als die Hälfte ihrer Zeit in den Aufbau und die Wartung ihrer Testumgebungen investieren.

Interdisziplinäre Teams brauchen neue Fähigkeiten und Unterstützung

In den letzten drei bis fünf Jahren haben sich die Rollen sowohl der Entwickler als auch der Tester erheblich weiterentwickelt. Entwickler sind jetzt viel näher am Kunden und spielen eine maßgebliche Rolle bei der Gestaltung des Benutzererlebnisses. Da sich die Tester aus isolierten Teams herausgezogen haben, um parallel mit Entwicklern und Geschäftsteams zu arbeiten, werden sie viel früher am Entwicklungszyklus beteiligt. Die Rollen und Verantwortlichkeiten von Entwicklern und Testern verschwimmen, dennoch bleibt es wichtig, in agilen Teams QS- und Testexperten zu haben. Diese interdisziplinären Teams sind einen Schritt voraus, bringen aber auch Herausforderungen mit sich: Sie verlangen von jedem Teammitglied ein ganzheitliches Verständnis des gesamten Prozesses, wobei Tester ihre technischen Fähigkeiten verbessern müssen. Unternehmen müssen die Notwendigkeit der Weiterentwicklung und eines neuen, integrierten Ansatzes adressieren, um kontinuierliches Testing zu ermöglichen.

"Es ist schwierig, die Vorteile von Agile und DevOps ohne Automatisierung kontinuierlicher Tests voll auszuschöpfen, da Unternehmen Daten und Informationen benötigen, um hochwertige Software schneller zu programmieren und mit dem Tempo digitaler Geschäfte Schritt zu halten", so Ashok Reddy, Senior Vice President und General Manager der Enterprise Software Division bei Broadcom. „Da sich die Kluft zwischen IT und Geschäftsführung immer weiter schließt, werden neue DevOps-Praktiken und -Techniken entstehen, wie die Automatisierung kontinuierlicher Testprozesse, als notwendige Werkzeuge zur Förderung der digitalen Transformation in einem wettbewerbsintensiven Markt."

Über die Studie

Der Continuous Testing Report (CTR) 2019 bringt Umfragedaten und Expertenbeiträge von Sachverständigen zusammen, um die Herausforderungen und mögliche Ansätze zur Umsetzung von Testpraktiken im Zeitalter von Agile und DevOps zu erörtern.

Der Report basiert auf den Meinungen mehrerer Fachexperten von Capgemini, Sogeti und Broadcom, gestützt durch eine weltweite Umfrage unter leitenden IT-Führungskräften aus großen und mittleren Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern aus den Branchen Finanzdienstleistung, High Tech, Gesundheitswesen, Telekommunikation, Medien und Unterhaltung sowie Fertigung und öffentlichen Einrichtungen in acht verschiedenen Regionen. Der Bericht kann hier heruntergeladen werden: https://www.capgemini.com/de-de/studie-testing-ctr-2019/

Über Broadcom:

Broadcom, das Pulslogo, Connecting everything, CA Technologies und das CA Technologies-Logo gehören zu den Markenzeichen von Broadcom, der Begriff "Broadcom" bezieht sich auf Broadcom Inc. und/oder seine Tochtergesellschaften.

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Was ist Conversion Optimierung?

Quizfrage: Was ist das Lieblingswort der heutigen Internet Marketer und SEO Online Marketing Experten? Wir von Kundenwachstum.de vermuten, es ist „Traffic“. Klar, der Grund dafür liegt auf der Hand: Ohne Traffic wird selbst die beste Geschäftsidee im Internet untergehen und langsam verpuffen. Traffic ist folglich ein Grundbaustein des Digitalen Marketings, hat jedoch einen Haken: 97% aller Besucher von Online Shops kaufen nichts ein. Wer A sagt muss auch B sagen und wer Traffic sagt, der darf auch die Conversion Optimierung nicht vergessen.

Du bist neugierig? In unserem Artikel erfährst Du praktische Tipps und wertvolle Informationen zu folgenden Themen:

Praxis Tipps zur Steigerung der Conversion Rate

Die Conversion Rate bezeichnet den Prozentsatz der Besucher, die eine bestimmte Aktion auf einer Homepage ausführen. Das kann beispielsweise ein Kauf sein, eine Eintragung der E-Mail-Adresse für den Newsletter  oder die Kontaktaufnahme mit dem Webseitenbetreiber. Wenn es darum geht, die Effizienz Deiner Webseite oder Deines Online Shops zu steigern, ist die Conversion Rate im E-Commerce unglaublich wichtig. Mit einer Conversion Rate Optimierung kannst Du Dein Business in neue Sphären bringen – ohne teure Marketing Maßnahmen kurbelst Du Deine Neukundengewinnung im Internet fast von alleine an.

Praxis Tipp #1: Verwende aktive Sprache für jeden Button

Wirkungsvolle Call-to-actions (CTAs) sind eine der schnellsten und einfachsten Möglichkeiten für eine schnelle Optimierung der Conversion (und effektives SEO Onlinemarketing). Benutze für Deine CTA Button aktive statt passive Sprache. Zum Beispiel:

  • Ändere „Weiterlesen“ auf „Produktdetails anzeigen“
  • Von „Produktkategorien“ zu „ Entdecke mehr Produkte“
  • „Wo kaufen?“ statt „Store Finder“
  • Vermeide generische Wörter wie „Senden“ oder „Registrierung“, benutze „Nachricht senden“ oder „Ich will Mitglied werden!“

Je genauer ein Button beschreibt, was den Nutzer beim Klicken erwartet, desto wahrscheinlicher ist eine Interaktion des Users mit der Schaltfläche. CTAs sind eine Kunst für sich. Deshalb gilt: Testen, testen und nochmals Tests durchführen – bis Du die perfekten CTAs für Dein Business formuliert hast. Manchmal hilft auch ein A/B-Testing, wo die Besucher auf der gleichen Seite unterschiedliche Inhalte sehen. Mit einer kurzen Analyse lässt sich schnell zeigen, welche Call-to-Action Methode besser war für die Optimierung der Konversionsrate und wo die Bounce Rate am höchsten war.

Praxis Tipp #2: Aufforderung zu kleinen Handlungen

Dein Kunde ist vielleicht an Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung interessiert, aber vielleicht (noch) nicht dazu bereit zu kaufen oder eine Entscheidung zu treffen. Für eine Optimierung der Conversion kann es daher sinnvoll sein, potenzielle Kunden zunächst zu kleineren Handlungen zu animieren. Zusammen mit einer aktiven Sprache werden so Hemmschwellen minimiert und eine Alternative zu einem Sofortkauf angeboten – während die Wahrscheinlichkeit für einen späteren Kaufabschluss steigt. Dienstleistungsunternehmen könnten z.B. „Jetzt kaufen“ in „Sprechen Sie mit einem Berater“ umwandeln und dem Kunden somit unterbewusst vermitteln: „Der folgende Schritt ist keine Entscheidung oder Kauf, sondern lediglich ein Gespräch. Entspann Dich, erfahre mehr über uns und entscheide dann.“

Praxis Tipp #3: Kontaktformulare optimal verwenden

Für viele Dienstleistungsunternehmen ist das Kontaktformular ein wichtiges Tool zur Kundenkommunikation. Was jedoch häufig vergessen wird: Allein das Ausfüllen eines Kontaktformulars ist für potenzielle Kunden oftmals eine kleine Hemmschwelle. Deshalb ist es so wichtig, sämtliche Hindernisse zu beseitigen, indem man genau erklärt, was die nächsten Schritte sind. So werden Barrieren beseitigt und die Leadgenerierungdrastisch erhöht.

Praxis Tipp #4: Benutze natürliche Sprache

Die Verwendung von natürlicher Sprache auf Deiner Webseite kann ebenfalls zu einer bessern Conversion führen. Versuche die Sprache Deiner Zielgruppe zu sprechen, vermeide zu förmliche Sprache, die einschüchtert und Deine Kundengruppe nicht direkt anspricht. Dieser Ansatz beseitigt mögliche Hindernisse und kann Neugierde und Interesse der Zielgruppe wecken. Du solltest dazu eine möglichst genaue Zielgruppendefinition vorliegen haben.

Praxis Tipp #5: Effiziente Navigationselemente

Genau wie aktive Buttons und Schaltflächen ist es wichtig, immer klickbare Optionen zur Verfügung zu stellen, die Deine Kunden schnell und einfach verstehen können. Dafür ist eine Optimierung der Usability dringend notwending, vor allem auch für mobile Geräte. Wenn Du z.B. einen Online Shop besitzt, solltest Du möglichst viele Produktkategorien direkt in der Hauptnavigation anzeigen und nicht in einem Dropdown-Menü. Vor allem Schlüsselprodukte und Services sollten für die Zielgruppe sofort sichtbar und erkennbar sein. Denn nichts schreckt Kunden mehr ab, als eine negative User Experience.

Wenn Du mehr über Online Marketing für KMU erfahren willst, dann kontaktiere uns! Wir helfen Dir und geben Dir maßgeschneiderte Tipps für Dich und Dein Unternehmen.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/conversion-optimierung/

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TÜV Rheinland: Cooperation with Start up-Accelerator Plug And Play

TÜV Rheinland has been a cooperation partner of the Plug And Play start-up accelerator since 1 February. With this cooperation, the globally active testing service provider TÜV Rheinland is consistently pursuing its innovation and digitization strategy. "The cooperation with Plug And Play gives us excellent access to a worldwide network of start-ups and thus intensive contact with a start-up scene that develops innovative solutions with a view to our TÜV Rheinland portfolio," says Dana Goldhammer, Global Officer Innovation & Digitalization at TÜV Rheinland. Based in Silicon Valley in the United States, the Innovation Center is one of the world’s leading start-up platforms and supports more than 100 newly founded companies every year, including partnerships with internationally established corporations.

TÜV Rheinland as a start-up partner

Today, TÜV Rheinland’s environment is characterised by the digitalisation of the globalised world, in which technology, business and society are constantly changing and innovations are becoming increasingly important. As the engine of a modern society, as the guarantor of technical innovation and as a testing service provider whose core business is the reliability of systems as well as security and which can thus contribute to a better quality of life for many people, TÜV Rheinland consistently uses the opportunities offered by digitalisation. With the development of new technologies (e.g. IoT, artificial intelligence), the company is also changing, digitizing its classic test business and developing new services that support its customers in making their products more secure in the digital world. "The partnership with Plug And Play gives us the opportunity to identify digital business ideas along the lines of our core business and to leverage innovative ideas. Conversely, as an established company, we are happy to support founders with our market knowledge and access to equipment, because innovation is an indispensable part of our business," says Goldhammer.

David Neef, Partnership Director at Plug And Play Germany, adds: "We are very proud of having TÜV Rheinland join our innovation platform. As a leading testing service provider, TÜV Rheinland becomes an important strategic partner for our programs in Silicon Valley, Germany and China". The partnership between TÜV Rheinland and Plug And Play will be announced today at the STARTUP AUTOBAHN EXPO Day in Stuttgart. TÜV Rheinland takes the cooperation with Plug and Play as an opportunity to bundle all innovation activities under the title "Future HUB – TÜV Rheinland Innovation Program" and make them visible to the public under a new sign.

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Diamonds, Nanotubes and Onions made from Carbon

For the 5th time the Network NanoCarbon would like to invite you to the Annual Conference in Würzburg, Germany, from 26-27 February 2019. The event offers an open forum to the nanocarbon community for exchanging results and ideas. It is the most important communication platform for innovative and commercial activities in the field of carbon nanomaterials (e.g. CNTs, graphenes and nano-diamond) within Germany and beyond [1].

The product portfolio of Berlin based LUM GmbH provides innovative analytical instruments for the characterization of the entire life cycle of carbon materials, for carbon black and graphene, nano-diamonds, Carbon nanotubes and Carbon onions.

For the quality control of raw materials, on the basis of their particle size distributions, the Dispersion Analyser LUMiSizer is used for nanoparticles. For the characterization of dispersibility and separation stability or shelf life the user needs to know the product properties in its original concentration. This requirement is also fulfilled by all measuring instruments of the product families LUMiSizer and LUMiReader. Depending on the formulation properties and application the samples are measured in real-time or directly physically accelerated, to obtain the information in time lapse mode, instead of waiting for weeks, months or even years.

Complex interactions between particle surface properties, dispersibility and resulting suspension quality can be described by the Hansen Dispersibility Parameters. Prof. Dr. Lerche, Managing Director of LUM GmbH, is invited to show all conference participants an easy measuring approach for carbon black, with his scientific talk Carbon allotrope particle surface changes due to applied dispersing energy.

Applying Centrifugal Adhesion Testing Technology the LUMiFrac instrument determines adhesive and bonding strengths of composites. So it is used not only for coatings and treated surfaces but also for the characterization of composite materials, e.g. in automotive or aviation industries. Featuring a large force range and a clamping-free sample preparation, the LUMiFrac offers a wide application range. The simultaneous analysis of up to eight samples provides the operator with a high sample throughput under identical test conditions.

LUM is pleased to be a selected Diamond Sponsor of the NanoCarbon Conference 2019 to support the further scientific development of the nanocarbon research areas.

[1] https://www.nanoinitiative-bayern.de/… 13.2.2019

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Diamanten, Nanoröhrchen und Zwiebeln aus Kohlenstoff

Das Netzwerk NanoCarbon lädt zum fünften Mal zur Jahrestagung nach Würzburg vom 26.-27.2.2019 ein. Die Veranstaltung bietet der Nanocarbon Community ein offenes und kreatives Forum zum Ergebnis- und Ideenaustausch. Damit ist sie die wichtigste Kommunikationsplattform für technisch-innovative und gewerbliche Aktivitäten im Bereich der Kohlenstoffnanomaterialien (z.B. für CNTs, Graphen und Nanodiamant) in Deutschland und darüber hinaus [1].

Das Produktportfolio der Berliner LUM GmbH präsentiert hierfür innovative analytische Messgeräte für die Charakterisierung des kompletten Lebenszyklus von Kohlenstoffmaterialien, ob Graphen oder Ruß, Nanodiamanten, Nanoröhrchen oder Carbon Onions.

Für die Qualitätskontrolle von Rohstoffen anhand derer Korngrößenverteilung wird im Nanopartikelbereich der LUMiSizer eingesetzt.

Geht es um Dispergierbarkeit und Separations- oder Lagerstabilität interessiert die Anwender das Verhalten der Probe in Originalkonzentration, diesen Anforderungen werden alle Messgeräte der Produktfamilien LUMiSizer und LUMiReader gerecht. Je nach Probeneigenschaft und Applikation in Echtzeit oder direkt physikalisch beschleunigt, um im Zeitraffer die Informationen zu erhalten, statt Wochen, Monate oder Jahre zu warten.

Die komplexen Wechselbeziehungen zwischen Partikeloberflächeneigenschaften, Dispergierbarkeit und resultierender Suspensionsqualität können mit den Hansen Dispersibility Parameters beschrieben werden. Prof. Dr. Lerche, Geschäftsführer der LUM GmbH, ist mit dem wissenschaftlichen Beitrag Carbon allotrope particle surface changes due to applied dispersing energy eingeladen, den Konferenzteilnehmern einen einfachen messtechnischen Zugang am Beispiel von Kohlenstoffverbindungen aufzuzeigen.

Mittels Centrifugal Adhesion Testing-Technologie bestimmt der LUMiFrac die Kleb-und Haftfestigkeit von Verbundstoffen. Ob in der Beschichtungsanalyse oder für Kompositmaterialien, welche im Automobil- und Flugzeugbau eingesetzt werden. Mit einem sehr großen Kraftbereich und einer einspannfreien Probenvorbereitung bietet der LUMiFrac eine sehr große Einsatzbreite für unterschiedlichste Anwendungen. Die Analyse von bis zu acht Proben ermöglicht dem Anwender einen hohen Probendurchsatz mit identischen Messbedingungen.

Als ausgewählter Diamond Sponsor 2019 möchte LUM GmbH die wissenschaftliche Weiterentwicklung der Nanocarbon-Fachgebiete weiter fördern.

[1] https://www.nanoinitiative-bayern.de/… 13.2.2019

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Geschäftsführungswechsel bei Quant Qualitätssicherung aus Fulda

Armin Wolf übernimmt ab 1. Februar 2019 die operative Leitung der Quant Qualitätssicherung GmbH. Er folgt damit Florian-Fritz Preuß, der sich nach 11 Jahren neuen beruflichen Herausforderungen widmet. Armin Wolf wird die Stellung der Quant Qualitätssicherung, als der führende Dienstleister in Fragen der Lebensmittelsicherheit, Lebensmittelqualität und Prozessgestaltung weiter stärken und ausbauen. 

Armin Wolf verfügt über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung in der Lebensmittelbranche. Seit 11 Jahren ist er bei Quant als Berater und Auditor tätig und kennt somit das Unternehmen und das Geschäftsfeld sehr gut. Neuer eingetragener Geschäftsführer wird Thomas Hülseberg aus der Tentamus Group GmbH. Er verfügt über mehr als 22 Jahre Erfahrung in der TIC Industrie (Testing, Inspection, Certification) und wird Armin Wolf als strategischer Partner zur Seite stehen. Quant Qualitätssicherung ist seit November 2017 Mitglied der Tentamus Group, welche an über 50 Standorten weltweit vertreten ist. Tentamus entwickelt sich seit der Gründung im Jahr 2011 zu einem der führenden Dienstleistern der TIC-Industrie. 

Die Zielsetzung für die kommenden Jahre ist eine Bündelung der vorhandenen Kompetenzen innerhalb der Tentamus Group und der weitere Aufbau der Beratungsleistung. Quant übernimmt für den Bereich Beratung zur Qualität und Sicherheit für Lebensmittel und Prozesse in der Gruppe die führende Rolle. 

Über Quant Qualitätssicherung GmbH 

Die Quant Qualitätssicherung GmbH ist seit über 10 Jahren Berater und Dienstleister rund um das Thema Lebensmittel. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bearbeitung von Fragen der Lebensmittelhygiene, der Lebensmittelsicherheit, der Lebensmittelqualität und des Lebensmittelrechts. Abgerundet werden die Leistungen durch den Bereich Schädlingsbekämpfung, ein Schulungsprogramm sowie ein großes Netzwerk an Kooperationspartnern. Diese Kombination ermöglicht die kompetente Bearbeitung aller lebensmittel- und hygienerechtlichen Fragen aus einer Hand. Seit November 2017 gehört die Quant Qualitätssicherung GmbH zur Tentamus Group GmbH, einem globalen Labor- und Servicenetzwerk. www.quant-qs.de 

 

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TÜV Rheinland continues to strengthen Regional GDPR Centre of Excellence in Japan and deliver Privacy Consulting Services

TÜV Rheinland plans to further develop its regional GDPR Centre of Excellence in Japan that was set up last year. This CoE was aimed at addressing the rapidly growing needs of clients in Japan across several industries better understand and implement GDPR requirements.

Many divisions of a company are affected

The EU General Data Protection Regulation (GDPR) demands full consent and transparency into how personal data is processed. It became enforceable through EU member state law from May 25, 2018, and is intended to harmonize data protection laws throughout the European Union (EU) by applying a single set of requirements that is binding in each EU member state. Most notably for Japanese businesses, GDPR not only applies to organizations located within the EU, but also to organizations located outside the EU if they offer goods or services that process personal information that originates in the EU.

The processing of personal data takes place in all type of companies and in various areas of the company: in sales for the collection and storage of customer data, in marketing for addressing customers, on the website or the social media channels used and in the human resources department. A range of products and smart devices today also collect personal information that is stored and processed in various locations There is therefore a correspondingly wide range of transactions that must be checked for legal conformity and, if necessary, adjusted. The first step in assessing compliance readiness for GDPR is a comprehensive analysis of all data processing and management processes. “Combining our expertise in product testing, information protection, privacy engineering, and GDPR regulations, we are one of the few organizations in Japan that can bring this level of expertise to market”, commented, Tobias Schweinfurter, President & CEO TÜV Rheinland Japan.

Extensive documentation requirements

The question of documentation becomes more important from the first day of the application of the regulation: The GDPR obliges companies to prove that the processing of personal data is carried out in accordance with the law. This proof is only possible through comprehensive documentation of all affected processes in the company. Medium and large companies can fulfil this obligation primarily by introducing or adapting an existing data protection management system.

Help with implementation: prioritising measures

Violations of the regulation may be subject to a fine of up to 20 million euros or four percent of the world’s annual turnover. Already the first steps on the way to the fulfilment of the GDPR presuppose comprehensive knowledge of the new regulation. They also require experience in the implementation of management processes and an understanding of information security technologies. If this knowledge and personnel resources are not available, external consultants, for example from TÜV Rheinland, can provide companies with comprehensive support in preparing for GDPR compliance In doing so, the consultants take into account both the requirements of the law and the interests of the company.

In Japan, the need for GDPR compliance is becoming evident to businesses. TÜV Rheinland Japan has focussed on rolling out its GDPR Gap Assessment Service for existing clients, but is seeing strong demand with several Japanese companies who are at early stages of assessing how GDPR requirements affect them. “We are have been successfully delivering GDPR and privacy consulting services to some of our key clients in the product development & engineering sector in Japan. We expect more to come forward and seek our assistance especially where engineering Privacy by Design is slowly making its way into the product development lifecycle”, added Urmez Daver, Vice President, Consulting Services

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SET gewinnt NI Alliance Partner Award 2019 für Central Europe

Zum zweiten Mal in Folge hat National Instruments (NI) seinen Gold Alliance Partner SET GmbH als Partner of the Year für Central Europe ausgezeichnet. Nach 2018 ging der Preis auch 2019 wieder an den Spezialisten für Testsysteme und Elektronikent­wick­lung aus dem Allgäu. Ausgezeichnet wurde SET für herausragende Leistungen in der Zusammenarbeit mit National Instruments. Die Kooperation ermöglicht es den Unternehmen, gemeinsam die beste Lösung für ihre Kunden anzubieten. Das NI Alliance Partner Netzwerk umfasst weltweit mehr als 1.000 Unternehmen.

Auf dem jährlich stattfindenden Alliance Partner Day des Unternehmens National Instruments in München hat NI seinen langjährigen Gold Alliance Partner SET GmbH mit dem Partner of the Year Award 2019 für Central Europe ausgezeichnet. Neben dem besonderen Erfolg in der Zusammenarbeit mit NI, dem konstanten Wachstum des Unternehmens und den gemeinsamen Bestrebungen zur Standardisierung des Testens überzeugte SET auch durch strategische Kooperationen mit anderen Partnerunternehmen.

Enge strategische Zusammenarbeit für gemeinsame Kunden

Seit 15 Jahren ist SET Mitglied im Partnernetzwerk und fest etablierter Gold Alliance Partner. Die Kooperation mit National Instruments umfasst unter anderem die Zusammenarbeit bei innovativen Kundenprojekten, die Abstimmung gemeinsamer Aktivitäten rund um Fokusthemen, Schlüsselbranchen und Veranstaltungen sowie die Partnerschaft im R&D-Bereich mit der Co-Entwicklung gemeinsamer Produkte wie der SLSC-Plattform.

Günther Stefan, Partner Account Manager bei National Instruments, betont die enge strategische Zusammenarbeit mit SET: „Wir haben eine klare Strategie und schätzen die SET als innovativen Partner, der unsere Visionen und Ziele nicht nur teilt, sondern eigene Ideen einbringt und die gemeinsamen Projekte und Entwicklungen aktiv vorantreibt. Darüber hinaus hat dieser Partner ausgewiesenes Know-how in unseren drei weltweiten Fokusbranchen Halbleiter, Luftfahrt und Automotive.“

SET-Geschäftsführer Frank Heidemann freut sich sehr über die Auszeichnung Für ihn ist das Partnerprogramm von National Instruments weit mehr als ein Vertriebskanal: „Unser Team arbeitet jeden Tag eng mit den Partnern von National Instruments zusammen, um für unsere Kunden die beste Lösung zu entwickeln und sie weiter voranzubringen. Die gemeinsame Leidenschaft für technische Innovationen, die klare Lösungsorientierung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit sind für uns und unsere Kunden sehr wertvoll.“

Gemeinsames Engagement zur Standardisierung des Testens

Der Trend im Testbereich geht klar hin zur Standardisierung, Multi-Domainsimulationen und offenen Plattformen. Da beide Unternehmen diese Entwicklungen federführend vorantreiben, liegt hier einer der Schwerpunkte der Zusammenarbeit. Neben großen Kundenprojekten zur Standardisierung der Testumgebungen arbeitet man auch an gemeinsamen Produktentwicklungen. Für die von National Instruments entwickelte SLSC-Architektur (Switch Load and Signal Conditioning), die die Signalkonditionierung standardisiert, ist SET einer von wenigen Entwicklungspartnern weltweit.

Für Rahman Jamal, Business & Technology Fellow und Officer bei National Instruments, zeigt sich hier eine ideale Verzahnung der Kompetenzen: „Mit SLSC haben wir eine offene Plattform mit einem hohen Standardisierungsgrad geschaffen, an deren Erweiterung unser Partner SET maßgeblich beteiligt ist. SET trägt entscheidend dazu bei, mit seinen eigens entwickelten SLSC-Karten das Produktportfolio von National Instruments in diesem Bereich zu erweitern. Die ausgewogene Mischung aus technologischer Tiefe einerseits und dem Gespür für das Business andererseits gepaart mit der guten Zusammenarbeit mit NI hat uns auch 2019 wieder überzeugt, dass SET bei unseren Alliance Partnern in der ersten Liga spielt.“

Partnerschaftliche Kooperation auch im Konsortium adas-iiT

Gewürdigt wurde SET auch für das Engagement bei kooperativen Geschäftsmodellen wie dem Konsortium ADAS-iiT, das SET zusammen mit drei weiteren Alliance Partnern gegründet hat. Ziel der Kooperation ist eine gemeinsame Testlösung für Fahrassistenz­systeme (ADAS) bei autonom fahrenden Fahrzeugen. Die Unternehmen bündeln dafür ihre Kompetenzen in den Bereichen Hardware-in-the-Loop, SLSC, Sensor- und Radar-Simulation, V2X-Kommunikation, GNSS-Simulation und Datenmanagement.

Seit 2002 wählt National Instruments jährlich den Alliance Partner of the Year. Mit dieser Auszeichnung werden Partnerunternehmen gewürdigt, die durch ihre Leistungen und in der partnerschaftlichen Entwicklung mit NI herausragen und damit den Kundenerfolg sichern. Die Gewinner werden von einer Jury anhand von Performance-Indikatoren, Empfehlungen des Vertriebsteams und Kundenfeedback ermittelt.

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