TrophoSYS schließt erfolgreich erste Finanzierungsrunde

Neuer Leadinvestor bei der Jenaer TrophoSYS GmbH ist die bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh, die zusammen mit der Stiftung Thüringer Beteiligungskapital, der Sparkasse Jena-Saale-Holzland und einem Privatinvestor auf ein innovatives und nachhaltiges neues Verfahren zur Separierung von Keimzellen setzen.

Mit der neuen Methode trägt das Unternehmen zu einer qualitativen Verbesserung der Ernährungssituation bei, indem durch eine schonende Art und Weise die geschlechterspezifische Zucht von Nutztieren möglich wird. Die Neuentwicklung nutzt dabei nur physiologische Unterschiede auf den Zelloberflächen und ermöglicht die effektive Trennung von Keimzellen ohne manipulative Eingriffe in deren genetisches Material.

Nachdem die verwendete Technologie grundsätzlich auf alle Säugetierarten anwendbar ist, ergibt sich daraus ein außergewöhnlich hohes Marktpotential. Eine besonders interessante Adaption ist hierbei die Anwendung in der Schweinezucht, die dringend nach schonenden und effektiven Alternativen zur betäubungslosen Kastration sucht und mit dem Verfahren der TrophoSYS eine mögliche Lösung an die Hand bekommen kann.

Der Gründer und Entwicklungsleiter der TrophoSYS GmbH, Dr. Stephan König erläutert das Geschäftsmodell wie folgt: „Die moderne Tierhaltung darf nicht nur wirtschaftlichen Gesichtspunkten, sondern muss insbesondere auch naturverträglichen Anforderungen unterliegen. Unser Verfahren bietet die Vereinigung aller damit möglichen ökonomischen und ökologischen Aspekte zum Wohle der Tiere, Produzenten und Verbraucher tierischer Produkte.“

„Nachdem wir die bisherigen Entwicklungsschritte erfolgreich selbst gestalten konnten, freuen wir uns ausdrücklich darüber, mit der bm-t einen hochkompetenten und finanzstarken Leadinvestor für unsere erste Fremdfinanzierungsrunde gewonnen zu haben. Wir sind davon überzeugt, gemeinsam mit der bm-t und den Co-Investoren erfolgreich unsere Ziele zu realisieren und damit einen wesentlichen Beitrag für nachfolgende Generationen zu leisten“, sagt Martin Reichenbach, Geschäftsführer und Gründer der TrophoSYS GmbH.

Über die TrophoSYS GmbH

Das Jenaer Unternehmen TrophoSYS ist Spezialist für die Entwicklung von Biotechnologien, die bestehende Systeme und Verfahren verbessern oder sogar ersetzen. Dabei entwickelt das Unternehmen Systeme, die eine Vielzahl von Lösungen insbesondere im Nutztierzuchtbereich und dabei einen maßgeblichen Beitrag zu einer Verbesserung der Ernährungssituation des Menschen und damit seiner Gesundheit leisten wollen.

Über die bm|t

Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und die führende Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 320 Mio. EUR, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen. Aktuell stehen rund 100 Mio. EUR für Frühphasenprojekte, für Wachstumsunternehmen und für etablierte mittlere und große Unternehmen des Thüringer Mittelstands zur Verfügung.

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STIFT und die Sparkasse Jena-Saale-Holzland investieren in die Blutdruckmessung der Zukunft

Redwave Medical zielt mit seiner Software darauf ab, den Blutdruck in der Aorta („zentraler Blutdruck“) sowie den Status der Arterien mit den bekannten Armmanschetten zu messen. Der zentrale Blutdruck ist zur Prognose und Therapie von Bluthochdruck viel besser geeignet als der bisher gemessene Blutdruck im Arm, da er direkt auf wichtige Organe wie Herz, Nieren oder Gehirn wirkt. Der zentrale Blutdruck ist damit direkt verantwortlich für das Herzinfarkt- oder Schlaganfallrisiko.

Neben der bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh und dem Business Angel Dr. Gerhard Scheuch komplettieren beide Neuinvestoren die Seed-Finanzierung. Mit dem nun eingeworbenen Kapital plant Redwave den Abschluss der invasiven Validierungsstudie und den Markteintritt in 2019.

Über Redwave Medical GmbH:

Die Redwave Medical GmbH wurde am 05. Mai 2017 gegründet und hat sich auf die Biosignal-Analyse und der medizinischen Algorithmik spezialisiert. Aktuell entwickelt das Unternehmen den ersten Algorithmus für Blutdruckmanschetten, der die Bestimmung des zentralen Blutdrucks (in der Aorta) und die Überprüfung des gesamten Arterien-Status zu Hause ermöglicht.

Über die Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT):

Die STIFT unterstützt, fördert und begleitet im Rahmen des Projekts ThEx innovativ technologieorientierte und innovative Unternehmensgründungen in Thüringen. Zudem unterstützt STIFT ausgewählte High-Tech Gründungen im Bereich der Frühphasenfinanzierung als Side-Investor. Hierbei stehen der Innovationsgrad der Gründungsidee und das unternehmerische Potenzial im Vordergrund. Der regionale Schwerpunkt von Investitionen liegt in Thüringen.

Über die Sparkasse Jena-Saale-Holzland:

Die Sparkasse Jena-Saale-Holzland ist seit mehr als 185 Jahren ein starker und verlässlicher Partner in der Region Jena und Saale-Holzland. Durch das große Filialnetz sind die Berater für ihre Kunden in unmittelbarer Nähe und treffen wichtige Entscheidungen schnell und direkt vor Ort. Vom Girokonto über Immobilienvermittlung und Baufinanzierung bis hin zur Firmen- und Gewerbekundenbetreuung bietet die Sparkasse alles aus einer Hand. Als öffentlich-rechtliches Institut ist sie dem Gemeinwohl, der Wirtschaftsförderung in der Region und den Menschen, die hier leben, verpflichtet.

Über die bm|t:

Die bm-t betei­li­gungs­ma­nage­ment thü­rin­gen gmbh (bm|t) mit Sitz in Erfurt ist eine Toch­ter der Thü­rin­ger Auf­bau­bank und die füh­rende Adresse für Betei­li­gun­gen in Thü­rin­gen. Die bm|t führt aktu­ell acht Fonds mit einem Gesamt­vo­lu­men von rund 320 Mio. EUR, die sich an inno­va­ti­ven Unter­neh­men nahezu aller Bran­chen und in allen Pha­sen der Unter­neh­mens­ent­wick­lung – sowohl in der Grün­dungs- als auch in der Wachs­tums­phase oder in Unter­neh­mens­nach­fol­ge­si­tua­tio­nen betei­li­gen. Aktu­ell ste­hen rund 100 Mio. EUR für Früh­pha­sen­pro­jekte, für Wachs­tums­un­ter­neh­men und für eta­blierte mitt­lere und große Unter­neh­men des Thü­rin­ger Mit­tel­stands zur Ver­fü­gung.

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Einfach mobil arbeiten

Die APPsolute Mobility GmbH mit Sitz in Nürnberg und Betriebsstätte in Erfurt fokussiert die Digitalisierung von Geschäftsprozessen mithilfe von Business-Apps. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt die gleichnamige Rapid Mobil App Development (RMAD) Plattform. Mit dieser innovativen Software-Lösung können Mitarbeiter aus den Fachabteilungen die bestehende Geschäftsprozesse in der mobilen Welt ganz ohne Hilfe aus der IT selbst umsetzen. Genauso können sie Prototypen neuer Ideen, oder nur kurzfristig benötigte Prozesse einfach als Business-Apps realisieren, verproben und stetig anpassen.

Vor kurzem konnte das zweiköpfige geschäftsführende Gründerteam die zweite Finanzierungsrunde abschließen und in diesem Rahmen die bm|t (bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh) als Lead-Investor sowie eine private Co-Investorin gewinnen.

„Die Erfolgsstory von APPsolute Mobility begründet sich auf der Kernidee des „Do-it-Yourself“-Prinzips. Wir wollen jeden in die Lage versetzen, App-Anwendungen selbst zu erstellen und die Abläufe zu digitalisieren. Genauso wie es schon seit langem üblich ist Webseiten zu erstellen, ohne zu programmieren. Dazu kommen die Whitelabel-Kunden und Partnerschaften mit anderen Software-Unternehmen, die unsere Technologie für die Erweiterung ihres bestehenden Portfolios nutzen. So konnten wir zum Beispiel bereits kurze Zeit nach der Gründung App-Lösungen für die Immowelt oder Schultheiß Software AG realisieren“, verrät Victoria von Wachtel, geschäftsführende Gründerin von APPsolute Mobility GmbH mit dem Fokus auf die Produktstrategie.

„Mit Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen Personaldienstleister, Banken, Bau, Handwerk, Wohnwirtschaft, Maschinenbau und anderen bietet APPsolute Mobility heute eine Vielzahl mobiler Lösungen an. Mit dem neuen Investment können wir die gute Startposition ausbauen, sowie die Anwendungsbereiche weiter forcieren“, ergänzt Alexandra Kulfanova, geschäftsführende Gründerin von APPsolute Mobility GmbH mit dem Fokus auf Marketing & Vertrieb.

„Mit bm|t haben wir einen Investor am Bord, der neben den finanziellen Mitteln auch breites Wissen aus der Technologie- und Investitions-Welt, ein erfahrenes Team und vielversprechendes Netzwerk mitbringt. Es war für das Unternehmen wichtig, zu diesem Zeitpunkt solchen Investment-Partner zu gewinnen“, sagt Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst, Mitgesellschafter und Beiratsvorsitzender bei APPsolute Mobility GmbH, der unter anderem als Wirtschaftsvorsitzender der Metropoloregion Nürnberg und als Aufsichtsrat der ERGO Group AG tätig ist.

Womit konnte APPsolute Mobility die Investoren überzeugen?

Die beiden geschäftsführenden Gründerinnen von APPsolute Mobility, Victoria von Wachtel und Alexandra Kulfanová, haben früh erkannt, dass die App-Erstellung so einfach und konfigurierbar gestaltet werden muss, dass mehr Unternehmen schnell und einfach ihre eigenen Apps für die interne und externe Geschäftsprozessoptimierung erstellen und verwenden können. Um diese Selbstbedienung zu ermöglichen, hat APPsolute Mobility eine hoch intuitive und flexible App-Entwicklungsumgebung entwickelt.

„Die Softwareplattform ist hervorragend und wir waren sehr beeindruckt von den erfahrenen Gründerinnen, die bereits erhebliche Umsätze erzielt und eine große Roadmap zur Skalierung des reinen Lizenzanteils ihres Geschäftsmodells besitzen. „erläutert Cornelia Böse, Investment Managerin bei bm|t.

„Es gibt einige große Unternehmen, die im Raum konkurrieren, aber mit der richtigen Kombination aus personalisierten Lösungen und skalierbarer Software wissen wir, dass APPsolute Mobility viel Spielraum für profitables Wachstum hat. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit APPsolute Mobility, damit Unternehmen die Self-Service-App-Entwicklung zur Verbesserung der Unternehmensleistung nutzen können. „ergänzt Kevin Reeder, Geschäftsführer der bm|t.

Über die APPsolute Mobility GmbH

Das Nürnberger Start-Up APPsolute Mobility hat sich auf die Erstellung von Business Apps für B2B Kunden zur Optimierung von Abläufen sowie als Technologielieferant für Softwareanbieter spezialisiert. Die gleichnamige Softwareplattform ermöglicht eine schnelle und einfache Erstellung sowie Anpassung maßgeschneiderter Apps ohne jegliche Programmierkenntnisse für absolute Flexibilität, ohne zusätzliche Entwicklungskosten.

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ucandoo macht Urlaub ganz einfach möglich

Das Erfurter Unternehmen ucandoo hat eine Finanzierung im einstelligen Millionenbereich vom Lead-Investor beteiligungsmanagement thüringen gmbh und der Alpanekino Ltd. erhalten. ucandoo ist ein Start-up aus dem Bereich der Finanztechnologie und bietet einen Service für finanziertes Reisen an. Reisefinanzierungen sind ein Markt, der im Verborgenen blüht. Experten schätzen, dass heute rund 25 Prozent aller Reisen finanziert werden.

ucandoos disruptive Technologie ersetzt den tradierten Weg über die Banken und überbrückt damit die bisherige Trennung von Reise und Kreditfinanzierung.

Der Kunde kann vor Buchung im Reisebüro entscheiden, ob er die Reise konventionell bezahlt oder über einen Kredit mit einer Laufzeit von maximal 12 Monaten und mit einem fairen Zins finanziert. Nach Eingabe von wenigen persönlichen Angaben erhält der Kunde per Instant-Bonitätsprüfung der ucandoo-Partnerbank die Entscheidung über seine Kreditanfrage. Dieser Service ist für den Kunden einfach, transparent und erspart ihm den Aufwand der zeitaufwendigen Dokumentenvorlage bei einer Bank, und er kann die schönste Zeit des Jahres genießen, ohne seine finanziellen Reserven angreifen zu müssen.

ucandoo bietet Reisen auf Raten im ersten Schritt für den stationären Vertrieb an. Danach folgt die Einbindung des Service in den Online-Vertrieb.

Ein erster Schritt hin zu diesem Ziel ist bereits erfolgt: ucandoo gelang es, die größte Reisekooperation Europas als Partner zu gewinnen, die Raiffeisen-Touristikgruppe, die mit insgesamt 7.000 Reiseagenturen in Deutschland, Österreich, Belgien, Holland und Luxemburg vertreten ist. Der Service wird ab 2019 schrittweise in der Raiffeisen-Touristikgruppe implementiert.

„Das Produkt soll Menschen Reisen ermöglichen, die sie sich vorher nicht leisten konnten“, erklärt Gesellschafter Julien Bahadir. Er geht davon aus, dass hochpreisig gebucht wird. „Dieses Investment ermöglicht es uns, den Markt der finanzierten Reisen mit einer exzellenten Technologie nachhaltig zu verändern.“

„Wir stärken Thüringens Wirtschaft durch gezielte Investments in innovative und wachstumsorientierte Unternehmen mit großem Zukunftspotential“, so Kevin Reeder, Geschäftsführer der bmIt beteiligungsmanagement gmbh. „Wir glauben an ucandoo, die den gigantischen Reisemarkt bereichern werden. Das Erfurter Start-up hat uns mit der Idee und der disruptiven Technologie überzeugt. Das Geschäftsmodell verfolgt eine Win-win-Strategie. Einerseits ist es ein Mehrwert für die Reiseanbieter und Reisevermittler. Andererseits ein Gewinn für die Reisenden, die so weitere Optionen bekommen.“

 

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Signalsäule 4.0 – Digitalisierung durch Kooperation und nachrüstbar

Die klassische Wertschöpfungskette befindet sich im Zuge der Digitalisierung im Umbruch. Unternehmensprozesse werden verändert, was die meist kleinen und mittelständischen Unternehmen in Thüringen vor große Herausforderungen stellt, die sie allein kaum bewältigen können. Aus einer Anfrage aus dem Thüringer Zentrum für Maschinenbau (ThZM) für die Zustandsüberwachung von Maschinen entwickelte sich eine unternehmensgetriebene, schlagkräftige Kooperation zwischen zwei ELMUG -Mitgliedern.

Gemeinsam haben die Mitglieder SOLVIMUS GmbH und NXTGN SOLUTIONS GmbH innerhalb kürzester Zeit eine Lösung für ein Nachrüstmodul für Signalsäulen an Maschinen entwickelt. Von der Produktentwicklung bis zur Platzierung am Markt vergingen knapp vier Wochen.  Die Umrüstung erfolgt ohne Programmierung und ohne Eingriff in die Maschine, die Daten werden an die Cloud gesendet. Der Maschinenzustand kann so weltweit überwacht werden. Das Signal wird verschlüsselt über ein Gateway in die Cloud übermittelt und auf einer Webseite visualisiert. Je nach Bedarf werden von dort aus automatisiert Geschäftsprozesse ausgelöst. In einem späteren Schritt kann über eine entsprechende Schnittstelle die Maschine auch direkt angesteuert werden.

Das kleine Nachrüstmodul für die Signalsäule ermöglicht Anwendungen wie die Erfassung bestehender Maschinenparks, die Zustandsüberwachung und dessen Visualisierung, Statistik und Berechnung zu den Anlagezuständen, die Alarmierung von Servicepersonal sowie Analyse, Optimierung und Vorhersage der Prozessabläufe. Das Konzept ist übertragbar auf weitere Signalquellen wie z.B. Stromanschlüsse, Kühlwasserdurchflüsse usw. Mit preisgünstigen Komponenten aus dem Smart-Home-Bereich, die industrietauglich modifiziert sind, können einzelne Maschinen aber auch ganze Produktionsketten ausgestattet und im Portal abgebildet werden.

Das Beispiel zeigt, dass die Digitalisierung hilft, Prozesszusammenhänge in der Produktion besser zu durchschauen und entsprechend zu optimieren. Mithilfe der Kontrolle über die physische Funktionsbereitschaft der Maschinen wird die Zuverlässigkeit der Anlagen vergrößert. So ermöglicht die Digitalisierung in der produzierenden Industrie Systeme und Anlagen besser zu koordinieren und eine Steigerung der Produktivität zu ermöglichen.

 

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Neue Finanzierungsrunde sichert weitere Entwicklung von innovativen Nanotherapien

Die SmartDyeLivery GmbH hat ihre jüngste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das junge Unternehmen aus Jena konnte mit ihrer innovativen Nanotechnologie für die medizinische Anwendung einen Business Angel aus München dazugewinnen. Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh weitete zudem ihre bestehende Beteiligung aus. „Mit dem neuen Wachstumskapital sind wir gut aufgestellt, um die nächste Etappe in der Entwicklung unseres innovativen Therapiekonzeptes zu erreichen“, freut sich Dr. Marc Lehmann, Geschäftsführer der SmartDyeLivery GmbH.

SmartDyeLivery entwickelt funktionalisierte Nanopartikel, in die Wirkstoffe eingeschlossen und im Körper geschützt in die Gewebe oder Organe transportiert werden, in denen sie wirken sollen. Das umfassend patentierte System kann für ein breites Anwendungsspektrum im Bereich Therapie nutzbar gemacht werden und ermöglicht durch die Funktionalisierung einen einzigartigen theranostischen Ansatz. Derzeit fokussiert sich das SmartDyeLivery-Team auf die Therapie des septisch bedingten Leberversagens mit dem Ziel, die äußerst hohe Sterblichkeit von über 90% zu senken.

Über die bm|t: Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund €320 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen. Weitere Informationen über bm|t sind verfügbar unter www.bm-t.de

 

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Neue Finanzierungsrunde sichert weitere Entwicklung von innovativen Nanotherapien

Die SmartDyeLivery GmbH hat ihre jüngste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das junge Unternehmen aus Jena konnte mit ihrer innovativen Nanotechnologie für die medizinische Anwendung einen Business Angel aus München dazugewinnen. Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh weitete zudem ihre bestehende Beteiligung aus. „Mit dem neuen Wachstumskapital sind wir gut aufgestellt, um die nächste Etappe in der Entwicklung unseres innovativen Therapiekonzeptes zu erreichen“, freut sich Dr. Marc Lehmann, Geschäftsführer der SmartDyeLivery GmbH.

SmartDyeLivery entwickelt funktionalisierte Nanopartikel, in die Wirkstoffe eingeschlossen und im Körper geschützt in die Gewebe oder Organe transportiert werden, in denen sie wirken sollen. Das umfassend patentierte System kann für ein breites Anwendungsspektrum im Bereich Therapie nutzbar gemacht werden und ermöglicht durch die Funktionalisierung einen einzigartigen theranostischen Ansatz. Derzeit fokussiert sich das SmartDyeLivery-Team auf die Therapie des septisch bedingten Leberversagens mit dem Ziel, die äußerst hohe Sterblichkeit von über 90% zu senken.

Über die bm|t: Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund €320 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

Weitere Informationen über bm|t sind verfügbar unter www.bm-t.de

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Messe-Sonderpreis zur „AgraNova“

Am Vorabend der Grünen Tage Thüringen feiert die Innovationspreisverleihung „AgraNova“ auf der Messe Erfurt ihre Premiere. Jury musste aus insgesamt 21 hochkarätigen Bewerbungen Gewinner auswählen.

Im April 2018 wurde im Rahmen des Innovationsforums der Thüringer Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft erstmals vom Thüringer Ministerium für Infrastruktur- und Landwirtschaft und der Thüringer Aufbaubank der Innovationspreis „AgraNova“ ausgerufen. Der Preis, welcher mit insgesamt 10.000 Euro dotiert ist, soll die Entwicklung neuer Marktideen, die Kreativität sowie die Zusammenarbeit in der Land- und Ernährungswirtschaft fördern. Thüringer Unternehmen sollen so animiert werden, sich immer wieder neu mit der Verbesserung und Weiterentwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen auseinanderzusetzen.

Bewerben konnten sich Thüringer Unternehmen und Institutionen, die mit innovativen Projekten die wirtschaftliche Situation in Betrieben der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft nachhaltig verbessern.

Eine fünfköpfige Jury, darunter Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH, mussten sich Ende August entscheiden, welche Bewerbungskonzepte den hoch dotierten Innovationspreis „AgraNova“ und einen der drei Sonderpreise erhalten sollten. 

„Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Die 21 Bewerbungen beinhalten zahlreiche kreative und innovative Ansätze, die nicht nur die Thüringer Land- Forst- und Ernährungswirtschaft weiter stärken, sondern auch weit über die Landesgrenzen hinaus positiven Einfluss haben. Besonders freue ich mich, dass wir in diesem Jahr einen Sonderpreis der Messe Erfurt GmbH vergeben können.“, so Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH.

Der Messe-Sonderpreis, welcher einen Messeauftritt  zur Reiten-Jagen-Fischen 2019 und der im März nächsten Jahres parallel stattfindenden neuen Fachmesse der Messe Erfurt für die Forst- und Holzwirtschaft Forst³ im Wert von 2.500 € enthält, geht in diesem Jahr an die Kooperation „Heubörse Naturpark Thüringer Wald“ für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Naturkosmetik auf der Rohstoffgrundlage kräuterreicher Bio-Heublumen. Vertreten wird die Kooperation durch den Landschaftspflegeverband Thüringer Wald e. V., zu dem zahlreiche Mitglieder aus aktiven bergbäuerlichen Betrieben im Naturpark Thüringer Wald zählen. Fünf weitere Kooperationspartner unterstützen die Idee und Entwicklung innovativer Naturkosmetik, die auf der Rohstoffgrundlage von kräuterreichen Bio-Heublumen basiert.

Ziel des Konzeptes ist es, die Wertschöpfungskette des kräuterreichen Bio-Heus der Thüringer Bergwiesen zu erweitern und neue innovative Weiterverarbeitungswege einzuschlagen. Die Nutzung des Urerzeugnisses Heu für parfümfreie und zertifizierte Naturkosmetik ist besonders innovativ. Hierfür wurde auch eigens ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

Die Wertschätzung und die neuen Nutzungsmöglichkeiten des Bio-Heus generiert für die Landwirte eine neue Absatzchance und somit einen Mehrwert für die Flächenbewirtschaftung. So kann die Bewirtschaftung der wertvollen und artenreichen Bergwiesen und damit einhergehend die Biodiversität und das besondere Landschaftsbild des Thüringer Waldes erhalten werden.

Die Kosmetiklinie ist seit Kurzem im Markt eingeführt und kann u.a. über den Onlineshop „Heu-Heinrich unter https://heu-heinrich.de/ bezogen werden.

Mehr Informationen zum Innovationspreis AgraNova und zur Preisverleihung erhalten Sie unter https://www.agranova.de/.

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HYDREMA präsentiert sich bestens aufgestellt zur GaLaBau

„Mit 6 eigenen Vertriebsregionen und aktuell 13 leistungsstarken Vertriebspartnern bedienen wir den deutschen Markt fast flächendeckend“, erzählt Vertriebsleiter Deutschland, Martin Werthenbach, der seit 5 Jahren die Entwicklung der Vertriebsorganisation vorantreibt. „Unsere eigene Mannschaft ist hochmotiviert und der Teamgeist extrem stark. Wir sind stolz auf das Produkt, das wir vertreten können. Denn schließlich haben wir zahlreiche Alleinstellungsmerkmale in jeder Maschine vertreten und können dank der hohen Fertigungsqualität von einem Premiumprodukt sprechen.“

„Auch unsere Vertriebspartner sind sich nach kurzer Kennenlernphase der Bedeutung der Partnerschaft mit HYDREMA voll bewusst. Denn in der Tat bietet man seinen Kunden mit einem HYDREMA – Produkt nicht nur einfach eine Baumaschine, sondern eine Lösung für viele Probleme an. Erst kürzlich berichtete die Presse in Braunschweig von einem Linienbus, der im Baustellenbereich von einem sich schwenkenden Bagger mit dem Heck geschrottet wurde und zahlreiche Fahrgäste verletzt wurden.

Mit einem HYDREMA City-Bagger kann einem so etwas nicht passieren. Mit dem unerreicht kurzen Hecküberstand und dem sensationell kurzen vorderen Schwenkradius kann sich selbst der 18 Tonnen schwere HYDREMA – Mobilbagger so kompakt machen, dass er in Baustellen passt, wo sich sonst nur Minibagger in der Klasse 5 – 8 Tonnen drehen können. Dabei verfügt der MX – HYDREMA über die höchsten Hubkräfte und die längste Reichweite seiner Klasse. Und wenn der Fahrer in der größten Kabine dieser Baggerklasse Platz nimmt und den Komfort mit elektrisch verstellbaren und beheizten Spiegeln, dem beheizten Fahrersitz und der elektrisch öffnenden Motorhaube genießt, dann weiß der Fahrer nicht nur, dass er in einem Premiumprodukt sitzt, sondern er kann sehr sicher und souverän seiner Arbeit in der beengten Baustelle nachgehen“ erzählt Werthenbach stolz.

„Auf der GaLaBau in Nürnberg zeigen wir neben dem MX City-Bagger und dem sehr effizienten HYDREMA Muldenkipper der Baureihe 912FS mit 10 Tonnen Nutzlast zum ersten Mal den neuen Baggerlader der Baureihe 906F. Damit kurbeln wir den Markt für leistungsfähigere Maschinen an“, erwartet Jan Werner Jensen, der geschäftsführende Gesellschafter von HYDREMA.
„Auf den Baustellen sind viele mittelgroße Bagger und Radlader mit geringer Auslastung zu finden – zu viele kleine Spezialmaschinen, die entweder baggern oder laden können. Deshalb möchten wir den Markt für Maschinen, die beides können, wieder ankurbeln. Mit der neu konstruierten Generation der Baggerlader von Hydrema verknüpfen wir große Erwartungen.“

„Die Baggerlader von Hydrema sind eine Kombination aus vollwertigen Baggern und Radladern“, erklärt F&E-Leiter Thorkil K. Iversen. „Die Hydrema Baggerlader haben eine Knicklenkung, die leistungsfähige Radlader benötigen. Der Baggerarm ist seitlich verschoben. Das bedeutet, dass Sie mit einer Hydrema Maschine auf der Baustelle einen soliden 10-Tonnen-Radlader und zugleich einen 8- bis 10-Tonnen-Bagger in einer Maschine bekommen.“
„Tatsächlich haben wir auch in Deutschland, und gerade in Bayern, zahlreiche Kunden, die auf diese Maschine schwören“, erzählt Werthenbach. „Der Baggerarm kann die volle Nutzlast um 280 Grad von einer Seite zur anderen Seite bewegen. Mit dem Null – Heck – Ausleger bewegt der Mehrzwecklader problemlos Lasten, wie ein 10 Tonnen – Bagger und mit dem Frontlader kann er sich entweder mit einem vollwertigen 1,4 cbm Lader vergleichen, oder mit der Palettengabel Lasten von 4,5 Tonnen Gewicht über die gesamte Hubhöhe bewegen und ersetzt damit einen entsprechend leistungsstarken Geländestapler. Somit ist der Mehrzwecklader von HYDREMA eine echte Universalmaschine. Schließlich kann man mit der Joysticksteuerung den Lader mit Blickrichtung auf den Baggerarm komplett fahren und den Arm bewegen, was zum Beispiel beim Mulchen – die Maschine verfügt über enorme hydraulische Kräfte – ebenfalls von Vorteil ist. Kein Wunder also, dass die Maschine bei Kommunen, aber auch bei Garten- und Landschaftsbauern so beliebt ist.“

„Viele sagen immer, dass die Bedienung eines Baggerladers einen speziell ausgebildeten Bediener erfordere“, sagt Thorkil K. Iversen. „Wenn Sie den Fahrersitz umdrehen können, können Sie auch einen Baggerlader von HYDREMA fahren. Außerdem sind unsere Sitze elektrisch.“
„Unsere 4 Regionalen Verkaufsleiter (Nord-West / Nord-Ost / Süd-West / Süd-Ost) sind während der gesamten Messe mit mir vor Ort“, erzählt Werthenbach, „Die Gebietsleiter aus Thüringen und Berlin/Brandenburg sind Donnerstag und Freitag für Ihre Kunden erreichbar. Natürlich aber sind auch unsere Händler aus den Regionen mit Ihren Verkäufern für Ihre Kunden am Stand vertreten. Wir freuen uns auf den Besuch am Stand 312 in der Halle 7, aber auch im Freigelände, wo bestimmt zahlreiche interessierte Kunden vorbeischauen werden, um sich von der Kraft der HYDREMA – Maschinen zu überzeugen.“

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Marken und Patente erfolgreich nutzen: Aktionswoche im PATON an der TU Ilmenau

Wie schützt man Marken und Erfindungen? Was bringt geistiges Eigentum eigentlich? Und wie setzt man es am Markt erfolgreich ein? In einer bundesweiten Aktionswoche des Deutschen Patent- und Markenamts und der deutschen Patentinformationszentren können sich kleine und mittlere Unternehmen und Start-ups vom 24. bis 28. September über die wirtschaftliche Nutzung von gewerblichen Schutzrechten beraten lassen. Die kostenlosen Beratungen finden in elf bundesdeutschen Städten statt, so auch in Ilmenau im PATON, dem größten und profiliertesten Patentinformationszentrum Deutschlands. Da die Termine begrenzt sind, ist eine Terminvereinbarung notwendig: Telefonisch (+49 3677 69-4508) oder per Mail (paton@tu-ilmenau.de).

Während der Aktionswoche „Wertschöpfung mit Ideen- und Innovationsschutz“ können sich kleine und mittlere Unternehmen und Start-ups in Thüringen zur Identifikation, Nutzung und dem Management ihrer geistigen Eigentumsrechte wie Patente, Marken und Designs beraten lassen. Die Unternehmen erhalten kostenfrei, neutral und vertraulich Rat zur Wertschöpfung und Risikovermeidung im Umgang mit geistigem Eigentum (englisch: intellectual property, IP). In den rund zweistündigen Orientierungsberatungen analysieren Experten der Patentinformationszentren die unternehmensspezifische IP-Situation. Dabei geht es insbesondere um gewerbliche Schutzrechte, Patente, Gebrauchsmuster, Marken und Designs, aber auch um Aspekte der sogenannten Soft-IP, zu denen Geschäftsgeheimnisse und Urheberrechtsthemen zählen. So erhalten die Unternehmen eine erste Einschätzung ihrer wirtschaftlichen Chancen und Risiken im Bereich des geistigen Eigentums mit konkreten Handlungsempfehlungen – von individuellen Anregungen für eine optimale Nutzung von geistigem Eigentum im Unternehmen bis hin zu Ansätzen für strategische Wettbewerbsvorteile.

Die Aktionswoche findet im Rahmen des EU-Projektes VIP4SME („Value Intellectual Property for small and medium Enterprises”) statt, an dem sich in Europa und darüber hinaus mehr als 30 Partner aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung beteiligen. Das Projekt zielt darauf ab, Unternehmen in die Lage zu versetzen, die wirtschaftlichen Potenziale ihres geistigen Eigentums besser zu identifizieren und strategisch zu nutzen.

Aktionswoche „Wertschöpfung mit Ideen- und Innovationsschutz“:
24.-28.09.2018
PATON, Landespatentzentrum Thüringen, Langewiesener Str. 37, Ilmenau

Terminvereinbarung telefonisch (+49 3677 69-4508) oder per Mail (paton@tu-ilmenau.de)

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