Neue Finanzierungsrunde sichert weitere Entwicklung von innovativen Nanotherapien

Die SmartDyeLivery GmbH hat ihre jüngste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das junge Unternehmen aus Jena konnte mit ihrer innovativen Nanotechnologie für die medizinische Anwendung einen Business Angel aus München dazugewinnen. Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh weitete zudem ihre bestehende Beteiligung aus. „Mit dem neuen Wachstumskapital sind wir gut aufgestellt, um die nächste Etappe in der Entwicklung unseres innovativen Therapiekonzeptes zu erreichen“, freut sich Dr. Marc Lehmann, Geschäftsführer der SmartDyeLivery GmbH.

SmartDyeLivery entwickelt funktionalisierte Nanopartikel, in die Wirkstoffe eingeschlossen und im Körper geschützt in die Gewebe oder Organe transportiert werden, in denen sie wirken sollen. Das umfassend patentierte System kann für ein breites Anwendungsspektrum im Bereich Therapie nutzbar gemacht werden und ermöglicht durch die Funktionalisierung einen einzigartigen theranostischen Ansatz. Derzeit fokussiert sich das SmartDyeLivery-Team auf die Therapie des septisch bedingten Leberversagens mit dem Ziel, die äußerst hohe Sterblichkeit von über 90% zu senken.

Über die bm|t: Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund €320 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen. Weitere Informationen über bm|t sind verfügbar unter www.bm-t.de

 

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Neue Finanzierungsrunde sichert weitere Entwicklung von innovativen Nanotherapien

Die SmartDyeLivery GmbH hat ihre jüngste Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das junge Unternehmen aus Jena konnte mit ihrer innovativen Nanotechnologie für die medizinische Anwendung einen Business Angel aus München dazugewinnen. Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh weitete zudem ihre bestehende Beteiligung aus. „Mit dem neuen Wachstumskapital sind wir gut aufgestellt, um die nächste Etappe in der Entwicklung unseres innovativen Therapiekonzeptes zu erreichen“, freut sich Dr. Marc Lehmann, Geschäftsführer der SmartDyeLivery GmbH.

SmartDyeLivery entwickelt funktionalisierte Nanopartikel, in die Wirkstoffe eingeschlossen und im Körper geschützt in die Gewebe oder Organe transportiert werden, in denen sie wirken sollen. Das umfassend patentierte System kann für ein breites Anwendungsspektrum im Bereich Therapie nutzbar gemacht werden und ermöglicht durch die Funktionalisierung einen einzigartigen theranostischen Ansatz. Derzeit fokussiert sich das SmartDyeLivery-Team auf die Therapie des septisch bedingten Leberversagens mit dem Ziel, die äußerst hohe Sterblichkeit von über 90% zu senken.

Über die bm|t: Die bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund €320 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

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Messe-Sonderpreis zur „AgraNova“

Am Vorabend der Grünen Tage Thüringen feiert die Innovationspreisverleihung „AgraNova“ auf der Messe Erfurt ihre Premiere. Jury musste aus insgesamt 21 hochkarätigen Bewerbungen Gewinner auswählen.

Im April 2018 wurde im Rahmen des Innovationsforums der Thüringer Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft erstmals vom Thüringer Ministerium für Infrastruktur- und Landwirtschaft und der Thüringer Aufbaubank der Innovationspreis „AgraNova“ ausgerufen. Der Preis, welcher mit insgesamt 10.000 Euro dotiert ist, soll die Entwicklung neuer Marktideen, die Kreativität sowie die Zusammenarbeit in der Land- und Ernährungswirtschaft fördern. Thüringer Unternehmen sollen so animiert werden, sich immer wieder neu mit der Verbesserung und Weiterentwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen auseinanderzusetzen.

Bewerben konnten sich Thüringer Unternehmen und Institutionen, die mit innovativen Projekten die wirtschaftliche Situation in Betrieben der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft nachhaltig verbessern.

Eine fünfköpfige Jury, darunter Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH, mussten sich Ende August entscheiden, welche Bewerbungskonzepte den hoch dotierten Innovationspreis „AgraNova“ und einen der drei Sonderpreise erhalten sollten. 

„Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Die 21 Bewerbungen beinhalten zahlreiche kreative und innovative Ansätze, die nicht nur die Thüringer Land- Forst- und Ernährungswirtschaft weiter stärken, sondern auch weit über die Landesgrenzen hinaus positiven Einfluss haben. Besonders freue ich mich, dass wir in diesem Jahr einen Sonderpreis der Messe Erfurt GmbH vergeben können.“, so Michael Kynast, Geschäftsführer der Messe Erfurt GmbH.

Der Messe-Sonderpreis, welcher einen Messeauftritt  zur Reiten-Jagen-Fischen 2019 und der im März nächsten Jahres parallel stattfindenden neuen Fachmesse der Messe Erfurt für die Forst- und Holzwirtschaft Forst³ im Wert von 2.500 € enthält, geht in diesem Jahr an die Kooperation „Heubörse Naturpark Thüringer Wald“ für die Entwicklung und Markteinführung innovativer Naturkosmetik auf der Rohstoffgrundlage kräuterreicher Bio-Heublumen. Vertreten wird die Kooperation durch den Landschaftspflegeverband Thüringer Wald e. V., zu dem zahlreiche Mitglieder aus aktiven bergbäuerlichen Betrieben im Naturpark Thüringer Wald zählen. Fünf weitere Kooperationspartner unterstützen die Idee und Entwicklung innovativer Naturkosmetik, die auf der Rohstoffgrundlage von kräuterreichen Bio-Heublumen basiert.

Ziel des Konzeptes ist es, die Wertschöpfungskette des kräuterreichen Bio-Heus der Thüringer Bergwiesen zu erweitern und neue innovative Weiterverarbeitungswege einzuschlagen. Die Nutzung des Urerzeugnisses Heu für parfümfreie und zertifizierte Naturkosmetik ist besonders innovativ. Hierfür wurde auch eigens ein neues Produktionsverfahren entwickelt.

Die Wertschätzung und die neuen Nutzungsmöglichkeiten des Bio-Heus generiert für die Landwirte eine neue Absatzchance und somit einen Mehrwert für die Flächenbewirtschaftung. So kann die Bewirtschaftung der wertvollen und artenreichen Bergwiesen und damit einhergehend die Biodiversität und das besondere Landschaftsbild des Thüringer Waldes erhalten werden.

Die Kosmetiklinie ist seit Kurzem im Markt eingeführt und kann u.a. über den Onlineshop „Heu-Heinrich unter https://heu-heinrich.de/ bezogen werden.

Mehr Informationen zum Innovationspreis AgraNova und zur Preisverleihung erhalten Sie unter https://www.agranova.de/.

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HYDREMA präsentiert sich bestens aufgestellt zur GaLaBau

„Mit 6 eigenen Vertriebsregionen und aktuell 13 leistungsstarken Vertriebspartnern bedienen wir den deutschen Markt fast flächendeckend“, erzählt Vertriebsleiter Deutschland, Martin Werthenbach, der seit 5 Jahren die Entwicklung der Vertriebsorganisation vorantreibt. „Unsere eigene Mannschaft ist hochmotiviert und der Teamgeist extrem stark. Wir sind stolz auf das Produkt, das wir vertreten können. Denn schließlich haben wir zahlreiche Alleinstellungsmerkmale in jeder Maschine vertreten und können dank der hohen Fertigungsqualität von einem Premiumprodukt sprechen.“

„Auch unsere Vertriebspartner sind sich nach kurzer Kennenlernphase der Bedeutung der Partnerschaft mit HYDREMA voll bewusst. Denn in der Tat bietet man seinen Kunden mit einem HYDREMA – Produkt nicht nur einfach eine Baumaschine, sondern eine Lösung für viele Probleme an. Erst kürzlich berichtete die Presse in Braunschweig von einem Linienbus, der im Baustellenbereich von einem sich schwenkenden Bagger mit dem Heck geschrottet wurde und zahlreiche Fahrgäste verletzt wurden.

Mit einem HYDREMA City-Bagger kann einem so etwas nicht passieren. Mit dem unerreicht kurzen Hecküberstand und dem sensationell kurzen vorderen Schwenkradius kann sich selbst der 18 Tonnen schwere HYDREMA – Mobilbagger so kompakt machen, dass er in Baustellen passt, wo sich sonst nur Minibagger in der Klasse 5 – 8 Tonnen drehen können. Dabei verfügt der MX – HYDREMA über die höchsten Hubkräfte und die längste Reichweite seiner Klasse. Und wenn der Fahrer in der größten Kabine dieser Baggerklasse Platz nimmt und den Komfort mit elektrisch verstellbaren und beheizten Spiegeln, dem beheizten Fahrersitz und der elektrisch öffnenden Motorhaube genießt, dann weiß der Fahrer nicht nur, dass er in einem Premiumprodukt sitzt, sondern er kann sehr sicher und souverän seiner Arbeit in der beengten Baustelle nachgehen“ erzählt Werthenbach stolz.

„Auf der GaLaBau in Nürnberg zeigen wir neben dem MX City-Bagger und dem sehr effizienten HYDREMA Muldenkipper der Baureihe 912FS mit 10 Tonnen Nutzlast zum ersten Mal den neuen Baggerlader der Baureihe 906F. Damit kurbeln wir den Markt für leistungsfähigere Maschinen an“, erwartet Jan Werner Jensen, der geschäftsführende Gesellschafter von HYDREMA.
„Auf den Baustellen sind viele mittelgroße Bagger und Radlader mit geringer Auslastung zu finden – zu viele kleine Spezialmaschinen, die entweder baggern oder laden können. Deshalb möchten wir den Markt für Maschinen, die beides können, wieder ankurbeln. Mit der neu konstruierten Generation der Baggerlader von Hydrema verknüpfen wir große Erwartungen.“

„Die Baggerlader von Hydrema sind eine Kombination aus vollwertigen Baggern und Radladern“, erklärt F&E-Leiter Thorkil K. Iversen. „Die Hydrema Baggerlader haben eine Knicklenkung, die leistungsfähige Radlader benötigen. Der Baggerarm ist seitlich verschoben. Das bedeutet, dass Sie mit einer Hydrema Maschine auf der Baustelle einen soliden 10-Tonnen-Radlader und zugleich einen 8- bis 10-Tonnen-Bagger in einer Maschine bekommen.“
„Tatsächlich haben wir auch in Deutschland, und gerade in Bayern, zahlreiche Kunden, die auf diese Maschine schwören“, erzählt Werthenbach. „Der Baggerarm kann die volle Nutzlast um 280 Grad von einer Seite zur anderen Seite bewegen. Mit dem Null – Heck – Ausleger bewegt der Mehrzwecklader problemlos Lasten, wie ein 10 Tonnen – Bagger und mit dem Frontlader kann er sich entweder mit einem vollwertigen 1,4 cbm Lader vergleichen, oder mit der Palettengabel Lasten von 4,5 Tonnen Gewicht über die gesamte Hubhöhe bewegen und ersetzt damit einen entsprechend leistungsstarken Geländestapler. Somit ist der Mehrzwecklader von HYDREMA eine echte Universalmaschine. Schließlich kann man mit der Joysticksteuerung den Lader mit Blickrichtung auf den Baggerarm komplett fahren und den Arm bewegen, was zum Beispiel beim Mulchen – die Maschine verfügt über enorme hydraulische Kräfte – ebenfalls von Vorteil ist. Kein Wunder also, dass die Maschine bei Kommunen, aber auch bei Garten- und Landschaftsbauern so beliebt ist.“

„Viele sagen immer, dass die Bedienung eines Baggerladers einen speziell ausgebildeten Bediener erfordere“, sagt Thorkil K. Iversen. „Wenn Sie den Fahrersitz umdrehen können, können Sie auch einen Baggerlader von HYDREMA fahren. Außerdem sind unsere Sitze elektrisch.“
„Unsere 4 Regionalen Verkaufsleiter (Nord-West / Nord-Ost / Süd-West / Süd-Ost) sind während der gesamten Messe mit mir vor Ort“, erzählt Werthenbach, „Die Gebietsleiter aus Thüringen und Berlin/Brandenburg sind Donnerstag und Freitag für Ihre Kunden erreichbar. Natürlich aber sind auch unsere Händler aus den Regionen mit Ihren Verkäufern für Ihre Kunden am Stand vertreten. Wir freuen uns auf den Besuch am Stand 312 in der Halle 7, aber auch im Freigelände, wo bestimmt zahlreiche interessierte Kunden vorbeischauen werden, um sich von der Kraft der HYDREMA – Maschinen zu überzeugen.“

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Marken und Patente erfolgreich nutzen: Aktionswoche im PATON an der TU Ilmenau

Wie schützt man Marken und Erfindungen? Was bringt geistiges Eigentum eigentlich? Und wie setzt man es am Markt erfolgreich ein? In einer bundesweiten Aktionswoche des Deutschen Patent- und Markenamts und der deutschen Patentinformationszentren können sich kleine und mittlere Unternehmen und Start-ups vom 24. bis 28. September über die wirtschaftliche Nutzung von gewerblichen Schutzrechten beraten lassen. Die kostenlosen Beratungen finden in elf bundesdeutschen Städten statt, so auch in Ilmenau im PATON, dem größten und profiliertesten Patentinformationszentrum Deutschlands. Da die Termine begrenzt sind, ist eine Terminvereinbarung notwendig: Telefonisch (+49 3677 69-4508) oder per Mail (paton@tu-ilmenau.de).

Während der Aktionswoche „Wertschöpfung mit Ideen- und Innovationsschutz“ können sich kleine und mittlere Unternehmen und Start-ups in Thüringen zur Identifikation, Nutzung und dem Management ihrer geistigen Eigentumsrechte wie Patente, Marken und Designs beraten lassen. Die Unternehmen erhalten kostenfrei, neutral und vertraulich Rat zur Wertschöpfung und Risikovermeidung im Umgang mit geistigem Eigentum (englisch: intellectual property, IP). In den rund zweistündigen Orientierungsberatungen analysieren Experten der Patentinformationszentren die unternehmensspezifische IP-Situation. Dabei geht es insbesondere um gewerbliche Schutzrechte, Patente, Gebrauchsmuster, Marken und Designs, aber auch um Aspekte der sogenannten Soft-IP, zu denen Geschäftsgeheimnisse und Urheberrechtsthemen zählen. So erhalten die Unternehmen eine erste Einschätzung ihrer wirtschaftlichen Chancen und Risiken im Bereich des geistigen Eigentums mit konkreten Handlungsempfehlungen – von individuellen Anregungen für eine optimale Nutzung von geistigem Eigentum im Unternehmen bis hin zu Ansätzen für strategische Wettbewerbsvorteile.

Die Aktionswoche findet im Rahmen des EU-Projektes VIP4SME („Value Intellectual Property for small and medium Enterprises”) statt, an dem sich in Europa und darüber hinaus mehr als 30 Partner aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung beteiligen. Das Projekt zielt darauf ab, Unternehmen in die Lage zu versetzen, die wirtschaftlichen Potenziale ihres geistigen Eigentums besser zu identifizieren und strategisch zu nutzen.

Aktionswoche „Wertschöpfung mit Ideen- und Innovationsschutz“:
24.-28.09.2018
PATON, Landespatentzentrum Thüringen, Langewiesener Str. 37, Ilmenau

Terminvereinbarung telefonisch (+49 3677 69-4508) oder per Mail (paton@tu-ilmenau.de)

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Aktion „Heimat Shoppen“ war voller Erfolg

Gewerbetreibende nutzten die Gelegenheit mit zahlreichen Aktionen für ihre Branche zu werben
Über 1.000 Händler, Dienstleister und Gastronomen haben am vergangenen Wochenende saarlandweit an der Aktion Heimat Shoppen teilgenommen. Damit hat sich die Zahl der Betriebe gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt. Gleiches gilt für die Kommunen: Während im vergangenen Jahr 17 Gemeinden und Stadtteile die Initiative der IHK unterstützten, konnte die Zahl dieses Mal auf 33 gesteigert werden.  

„Die Aktion Heimat Shoppen war ein voller Erfolg. Dazu beigetragen haben insbesondere das überaus große Interesse und die vielfältigen Aktionen der Gewerbetreibenden vor Ort. Die Aktionstage haben erneut gezeigt, wie wichtig es ist, der Branche mit ihren vielen inhabergeführten Betrieben ein Gesicht zu geben und dadurch das Bewusstsein für die Bedeutung des stationären Handels bei den Konsumenten zu schärfen. Besonders erfreulich ist: Die Initiative bringt die lokalen Akteure zusammen und stärkt den Dialog zwischen Wirtschaft und Verwaltung. Vielfach haben sich bereits im Vorfeld neue Aktionsgemeinschaften gegründet, um langfristig weitere gemeinsame Aktivitäten zu planen. All dies trägt zur Stärkung der Ortskerne bei“, so Dr. Klingen, Hauptgeschäftsführer der IHK Saarland, in seinem Fazit zum zweiten Aktionstag „Heimat Shoppen“ im Saarland.

Zu den Highlights gehörten u. a. zahlreiche Gewinnspiele, deren Einnahmen für soziale Projekte gespendet werden, Verkostungen regionaler Produkte, ein Luftballon-Wettbewerb für Kinder, der Auftritt von Straßenkünstlern und ein eigens für die Aktion aufgelegtes Bier namens „Heimatschoppen“. Von Seiten der IHK wurden kostenfrei allein 50.000 Papiereinkaufstüten, 40.000 Flyer, 40.000 Postkarten, 25.000 Luftballons und 6.000 Plakate saarlandweit den teilnehmenden Betrieben zur Verfügung gestellt.

Zum Hintergrund:
„Heimat shoppen“ ist eine Initiative der IHK Saarland in Kooperation mit dem Handelsverband Saarland und dem Sparkassenverband Saar. In diesem Jahr wurde die Aktion zum zweiten Mal im Saarland durchgeführt. Sie ist Bestandteil einer bundesweiten Kampagne zur Stärkung der Ortszentren. Neben dem Saarland beteiligen sich die Bundesländer Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen an der Kampagne.

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MedTech–Unternehmen, Intercus GmbH, erhält Wachstumsfinanzierung von bm|t

Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen gmbh investiert einen siebenstelligen Betrag in das in Bad Blankenburg ansässige Unternehmen.

Die Intercus GmbH produziert seit 15 Jahren innovative Implantate für die Traumatologie und Orthopädie. Mit der Beteiligung wird Intercus weitere Produktinnovationen auf den Markt bringen und somit sein Wachstum weiter vorantreiben.

Geschäftsführer Thomas Busch ist überzeugt, dass sein Unternehmen mit der bm|t einen zuverlässigen Finanzierungspartner für die Zukunft gefunden hat.

Die bm|t finanziert Intercus aus dem von ihr gemanagten Mittelstands-Fonds Thüringen (MFT). Der MFT investiert in etablierte mittelständische Unternehmen, die ein überdurchschnittliches Wachstum erwarten lassen. Darüber hinaus können aus dem MFT Unternehmensnachfolgen finanziert werden.

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Glasfaserspezialist FBGS Group erhält Wachstumsfinanzierung

Die FBGS Technologies GmbH – ein führender Anbieter von faseroptischen Sensorlösungen und Komponenten auf Basis der Faser-Bragg-Gitter-Technologie (FBG) – hat eine Wachstumsfinanzierung im einstelligen Millionenbereich erhalten.

Zur X2 Equity, einem führenden Investor in High-Tech-Wachstumsunternehmen, gesellen sich im Rahmen der Finanzierungsrunde die bestehenden Investoren bm|t beteiligungsmanagement thüringen und Xenics. Mit dem Erlös aus dieser Runde wird FBGS ihr Systemlösungen weiterentwickeln, ihre Produktionskapazitäten in Jena ausbauen und automatisieren sowie den Vertrieb in wichtigen Wachstumsregionen wie China ausbauen. Marc Sperschneider wird X2 Equity im Aufsichtsrat von FBGS vertreten.

"Mit X2 Equity haben wir einen neuen Investor gewonnen, der uns nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch umfangreiche Erfahrung im Bereich Entrepreneurship und Skalierung von Technologieunternehmen mitbringt und uns ergänzende operative Ressourcen und Unterstützung bietet", betont Dr. Eric Lindner, CEO von FBGS.

"X2 Equity investiert in Technologieunternehmen, die fortgeschrittene Industriemärkte bedienen, wobei Test & Measurement ein strategisches Segment für Investitionen darstellt. Das engagierte FBGS-Team, seine einzigartige, selbst entwickelte FBG-Sensortechnologie und die erfolgreichen Implementierungen ihrer FBG-Sensorlösungen in vielen anspruchsvollen Kundenanwendungen haben uns überzeugt, in das Unternehmen zu investieren. Wir sehen eine glänzende Zukunft und umfangreiche Chancen für FBGS-Lösungen in High-End-Kundenmärkten ", sagte Marc Sperschneider, CEO von X2 Equity. "Wir freuen uns darauf, das FBGS-Team aktiv zu unterstützen."

"Für uns ist es eine große Freude zu sehen, wie sich FBGS kontinuierlich weiterentwickelt hat. Die neue Investition bietet dem Unternehmen eine solide Basis für weiteres Wachstum ", ergänzt Stephan Beier, Vorsitzender des Aufsichtsrates der FBGS und Investment Manager bei bm|t.

Die internationale M&A- und Beratungsgesellschaft für Technologieunternehmen, Hampleton Partners, hat die FBGS Technologies GmbH bei dieser strategischen Fundraising-Runde beraten.

Über FBGS

FBGS ist ein in Deutschland und Belgien ansässiger Entwickler und Hersteller von hochfesten Faser-Bragg-Gittern (FBG), die während des Faserziehens oder unter Verwendung von Femtosekunden-Lasern produziert werden. Diese automatisierten Prozesse führen zu sehr hochwertigen und kostengünstigen Faser-Bragg-Gittern mit unübertroffenen Leistungsmerkmalen. Basierend auf den einzigartigen Sensorkomponenten konzipiert, entwickelt und fertigt FBGS auch kundenspezifische Sensorlösungen. FBGS-Produkte und -Lösungen eignen sich sowohl für Standardanwendungen als auch für kundenspezifische Anwendungen in Branchen wie: Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Verbundwerkstoffe, Industrieprozesse, Energie, Transport, Telekommunikations- sowie Test- und Messtechnik. https://www.fbgs.com

Mehr Informationen zu den Investoren bzw. dem Berater finden Sie unter:

http://www.x2-equity.com

https://www.bm-t.com

http://www.xenics.com

https://www.hampletonpartners.com

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10. Mitteldeutscher Exporttag – Erfolgreich trotz Handelsprotektionismus

Unter dem Motto "Erfolgreich trotz Handelsprotektionismus“ findet am 11. September in der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank (SAB) in Dresden der 10. Mitteldeutsche Exporttag der Industrie- und Handelskammern (IHKs) aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen statt. Teilnehmen werden mehr als 150 Unternehmen aus dem mitteldeutschen Raum.

Der Exporttag soll wertvolles Know-how mit Praxisbezug für das Auslandsgeschäft vermitteln: Wie lassen sich Handelsschranken überwinden? Wie nutzt man Freihandelsabkommen? Wie managt man in Zeiten eines zunehmenden Protektionismus optimal einen Markteintritt? Renommierte Experten geben Inspiration und praktische Ratschläge.

Zu dieser Veranstaltung (Pirnaische Str. 9, 01069 Dresden) laden wir Sie als Medienvertreter recht herzlich ein.

Programm:
10:30 bis 16:30 Uhr

Brexit, America first, China, Russland(Sanktionen) und vieles mehr. Das detaillierte Programm finden Sie beigefügt.

Anmeldung:
Sollten wir ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns über Ihr Kommen! Bitte informieren Sie uns bis zum 10. September über Ihre Teilnahme per E-Mail an fiehler.lars@dresden.ihk.de

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SCHOLPP konzentriert Elektrokompetenz in Erfurt

Die SCHOLPP Unternehmensgruppe, Europas führendes Industriemontageunternehmen, wird die unternehmensinternen Elektrokompetenzen in der Landeshauptstadt bündeln und damit weiter in den Ausbau des Thüringer Standortes investieren.

Erfurt. Die SCHOLPP Gruppe plant für die nächsten Jahre weitere Investitionen in Thüringen. Beginnend ab Herbst 2018 werden dafür sukzessive Teile des Unternehmens aus Hessen und Sachsen in Erfurt angesiedelt. Damit finden nicht nur SCHOLPP-Berufspendler zurück in ihre angestammte Heimat, sondern auch Technik und Lagerbestände werden künftig in Stotternheim disponiert.

Der gewachsene Kern der Thüringischen Mannschaft schafft eine solide Basis für weiteres gesundes Wachstum. Unter der Führung des Thüringer Niederlassungsleiters Kai Kretzer wird der Standort damit die Umsatzgrenze von 10 Millionen Euro erreichen und die Anzahl der Beschäftigten auf über 100 Mitarbeiter steigen. „Viele interessante Positionen sind neu zu besetzen“, bestätigt Kretzer. Gefragt sind vor allem Kompetenzen wie Elektroplanung und Konstruktion, aber auch in den Bereichen Kalkulation, Abrechnungswesen und Lagerwirtschaft gibt es Vakanzen.

Der Fokus in der Mitarbeitersuche liegt jedoch auf technischem Personal für lokale und weltweite Einsätze. Dabei beschränkt sich dies nicht nur auf Elektriker, Industriemechaniker oder Mechatroniker. Auch Quereinsteiger mit Interesse für Technik und handwerklichem Feingefühl können eine Perspektive finden. „Bei uns gibt es fast alles“, erzählt der Niederlassungsleiter mit einem Schmunzeln, „und aus einem Schlosser machen wir dank unserer Weiterbildungsstätte in Erfurt auch perfekte ‚Industriezauberer‘.“ Mit jahrelanger Erfahrung und Fachwissen aus den Projekten kann eine fehlende Ausbildung über die Zeit kompensiert werden.

Jährlich realisiert SCHOLPP über 7.000 Montage- und Verlagerungsprojekte in der ganzen Welt. Dabei spielen regionale Aktivitäten die gleiche Rolle wie die überregionalen und internationalen Jobs. Mit inzwischen 16 Standorten in ganz Deutschland will man nicht nur nah beim Kunden sein, sondern auch den Benefit für die Mitarbeiter erhöhen und diese wohnortnah beschäftigen. Mit dieser Strategie werden am Standort Erfurt langfristig über 70 neue Stellen geschaffen, um für die Industrie in Thüringen ein verlässlicher Partner zu sein und den wachsenden Marktanforderungen, auch am Beschäftigungsmarkt, gerecht zu werden.

„Uns ist bewusst, dass wir unsere Jungs nicht 365 Tage im Jahr durch die ganze Welt schicken können“, erklärt Geschäftsführer Steffen Kühn die besonderen Anforderungen im Montage-Geschäft. Aber bei insgesamt 1.200 Mitarbeitern weltweit macht es die breite Personaldecke immer möglich, einen Kompromiss für den Mitarbeiter zu finden, um den betrieblichen Erfordernissen und den persönlichen Verpflichtungen des Einzelnen gerecht zu werden.

Längere Auslandseinsätze bringen neben dem finanziellen Anreiz einen weiteren charmanten Nebeneffekt mit sich. „Wer für uns weltweit unterwegs ist, soll auch immer die Möglichkeit haben, Land und Leute kennen zu lernen“ betont Steffen Kühn. Denn nach jedem anstrengenden Arbeitstag gibt es immer ausreichend Freizeit, die schon mal an die Strände Floridas oder Malaysias zum Baden führt oder in die Schären Norwegens zum Angeln. „Unter dem Motto ‚Mit Scholpp in die Welt‘ werden wir zukünftig stärker in unseren digitalen Kanälen über diese andere Seite der Montage berichten“ so der Geschäftsführer, auch um mit ungerechtfertigten Vorurteilen aufzuräumen.

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