Uranium Energy Corp verlängert Kreditlinie auf 31. Januar 2022 und schließt Lizenzverkäufe an Uranium Royalty Corp ab

– Fälligkeit der bestehenden 20 Millionen US-Dollar Sprott-Kreditlinie wird bis zum 31. Januar 2022 verlängert, wodurch die Betriebskapitalposition und die finanzielle Flexibilität des Unternehmens weiter gestärkt werden.
– Keine Tilgungszahlungen bis zur Fälligkeit.
– Mit dem Abschluss der Lizenzverkäufe entsteht eine neue bedeutende Beteiligung an Uranium Royalty Corp.

Uranium Energy Corp (NYSE American: UEC, das "Unternehmen" oder "UEC" – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298723) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen und seine Kreditgeber, zu denen auch die Sprott Resource Lending Partnership gehört, vereinbart haben, die derzeitige vorrangig besicherte Kreditfazilität des Unternehmens in Höhe von 20.000.000 US-$ (die "Kreditfazilität") bis zum 31. Januar 2022 ohne bis zur Fälligkeit erforderliche Kapitalrückzahlungen zu verlängern (zusammen die "Kreditfazilität").

Amir Adnani, President und CEO, erklärte: "Die Cash-Position des Unternehmens von rund 24,5 Millionen US-Dollar, die Kreditfazilität und die Lizenzverkäufe belegen zusammen die starke Bilanz von UEC im Jahr 2019. Die Kreditfazilität ermöglicht es uns, das Betriebskapital zu maximieren, um unser Portfolio an kostengünstigen und produktionsreifen ISR-Projekten in Texas und Wyoming in dieser für die Uranindustrie der USA kritischen Zeit zu erweitern.  Darüber hinaus erhöht die Vereinbarung mit Uranium Royalty Corp. unsere Beteiligung an diesem spannenden Projekt auf über ein Drittel und erweitert unser Uranportfolio und unsere Bilanz um einen langfristigen Vermögenswert."

Der Zinssatz für die Kreditlinie bleibt unverändert bei 8%. Im Zusammenhang mit der Kreditfazilität hat die Gesellschaft insgesamt 1.180.328 Stammaktien der Gesellschaft als Verlängerungsgebühr an die Kreditgeber ausgegeben. Wie bei der vorherigen Kreditfazilität der Gesellschaft wird, sollte am 30. November 2019, 2020 und 2021 jeweils Kapital ausstehend sein, weiterhin nach Wahl der Gesellschaft eine jährliche Gebühr in bar oder in Aktien in Höhe von 7%, 6,5% bzw. 6% an jedem dieser Tage fällig.

Lizenzverkauf abgeschlossen

Das Unternehmen hat kürzlich einen Lizenzkaufvertrag mit Uranium Royalty Corp. abgeschlossen ("URC"). Das Unternehmen verkaufte zusammen mit einer seiner hundertprozentigen Tochtergesellschaften eine einprozentige (1%) Nettorschmelzabgabe (zusammen die "Lizenzgebühren") für Uran auf den konventionellen UEC Hartgesteinsprojekten Slick Rock (Colorado), Workman Creek (Arizona) und Anderson (Arizona). Als Gegenleistung für den Verkauf der Lizenzgebühren erhielt UEC 12.000.000.000 Stammaktien von URC, die zusammen mit dem früheren Anteil von UEC zu diesem Zeitpunkt über 34% an URC nun ausmachen. URC ist ein privates Unternehmen mit einem einzigartigen und alleinigen Fokus auf Uranlizenzen und Streaming Assets. Sie ist auch ein großer und strategischer Aktionär von Yellow Cake PLC (AIM: YCA), einem Besitzer von physischem Uran.

Über Uranium Energy Corp.

Uranium Energy Corp. ist ein in den USA ansässiges Uranabbau- und Explorationsunternehmen mit zusätzlichen Titan- und Vanadiumanlagen. Die voll lizenzierte Hobson Processing Facility des Unternehmens ist von zentraler Bedeutung für alle seine Uranprojekte in Südtexas, einschließlich der Palangana ISR-Mine, des genehmigten Goliad ISR-Projekts und des Burke Hollow ISR-Projekts im Entwicklungsstadium. In Wyoming kontrolliert UEC das genehmigte Reno Creek ISR Uranprojekt. Darüber hinaus kontrolliert das Unternehmen eine Pipeline von fortgeschrittenen Uranprojekten in Arizona, Colorado, New Mexico und Paraguay. Das Unternehmen kontrolliert auch ein großes, hochwertiges Titanprojekt in Paraguay und bedeutende Vanadiumressourcen in Kombination mit dem Uranprojekt Slick Rock in Colorado. Die Aktivitäten des Unternehmens werden von Experten mit einem anerkannten Profil für hervorragende Leistungen in ihrer Branche geleitet, das auf jahrzehntelanger praktischer Erfahrung in den Schlüsselbereichen Uranexploration, -entwicklung und -bergbau basiert.

Die in dieser Pressemitteilung genannten Wertpapiere wurden nicht gemäß dem United States Securities Act von 1933 in der jeweils gültigen Fassung registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten ohne Registrierung oder eine entsprechende Befreiung von der Registrierungspflicht nicht angeboten oder verkauft werden.

Kontaktieren Sie Uranium Energy Corp Investor Relations unter:
Gebührenfrei: +1(866) 748-1030
Fax: +1(361) 888-5041
E-Mail: info@uraniumenergy.com
Börseninformationen:
NYSE American: UEC
WKN: AØJDRR
ISIN: US91689696103

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch 

Safe Harbor Erklärung

Mit Ausnahme der hierin enthaltenen Aussagen zu historischen Fakten sind oder können die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen und mündlichen Aussagen, die von Zeit zu Zeit von Vertretern des Unternehmens abgegeben werden, "zukunftsgerichtete Aussagen" darstellen, da ein solcher Begriff in den anwendbaren Gesetzen der Vereinigten Staaten und Kanadas verwendet wird und, ohne Einschränkung, im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, für den das Unternehmen den Schutz des sicheren Hafens für zukunftsgerichtete Aussagen geltend macht. Diese Aussagen beziehen sich auf Analysen und andere Informationen, die auf Prognosen über zukünftige Ergebnisse, Schätzungen noch nicht bestimmbarer Beträge und Annahmen des Managements beruhen.  Alle anderen Aussagen, die Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Ziele, Annahmen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen zum Ausdruck bringen oder diskutieren (oft, aber nicht immer, mit Worten oder Phrasen wie "erwartet" oder "erwartet nicht", "wird erwartet", "antizipiert" oder "nicht antizipiert", "plant", "schätzt" oder "beabsichtigt", oder erklärt, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse "kann", "könnte", "würde", "könnte" oder "wird" ergriffen werden, auftreten oder erreicht werden) sind keine Aussagen über historische Fakten und sollten als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet werden.  Solche zukunftsgerichteten Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften des Unternehmens wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthalten sind.  Zu diesen Risiken und anderen Faktoren gehören unter anderem die tatsächlichen Ergebnisse der Explorationstätigkeiten, Schwankungen der zugrunde liegenden Annahmen im Zusammenhang mit der Schätzung oder Realisierung von Bodenschätzen, die Verfügbarkeit von Kapital für die Finanzierung von Programmen und die daraus resultierende Verwässerung durch die Kapitalbeschaffung durch den Verkauf von Aktien, Unfälle, Arbeitskämpfe und andere Risiken des Bergbaus, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die mit der Umwelt verbundenen Risiken, Verzögerungen bei der Einholung behördlicher Genehmigungen, Genehmigungen oder Finanzierungen oder bei der Fertigstellung von Entwicklungs- oder Bautätigkeiten, Rechtsstreitigkeiten oder Einschränkungen des Versicherungsschutzes.  Obwohl das Unternehmen versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt sind.  Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als richtig erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können.  Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen geäußerten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, kann es keine Garantie dafür geben, dass seine Erwartungen erfüllt werden.  Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen bestimmten Risiken, Trends und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den prognostizierten abweichen.  Viele dieser Faktoren liegen außerhalb der Kontroll- und Prognosefähigkeit des Unternehmens.  Wichtige Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich voneinander abweichen und sich auf das Unternehmen und die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen auswirken könnten, sind in den Unterlagen des Unternehmens bei der Securities and Exchange Commission enthalten.  Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.  Dementsprechend sollten sich die Leser nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung und in allen Dokumenten, auf die in dieser Pressemitteilung Bezug genommen wird, verlassen. Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Uranium Energy von Haywood Securities mit 2,90 USD bewertet

Die Fundamentaldaten des Uranmarktes scheinen sich deutlich zu verbessern. Der Meinung sind auch die Analysten des angesehenen Research-Hauses Haywood Securities. Daher Grund genug, sich das in den USA ansässige Uran-Unternehmen Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / NYSE: UEC) genauer anzuschauen. Denn Uranium Energy besitzt neben Projekten in Kanada und Paraguay mit den Projekten ‚Goliad’ und ‚Palangana’ zwei produktionsreife Uranprojekte in Reno Creek, im Süden von Texas (USA). Hinzu kommt mit ‚Burke Hollow’ ein weiteres weit entwickeltes Projekt sowie mit ‚Hobson’ eine genehmigte und startbereite Produktionsstätte.

In dem von Haywood Securities per 4. Oktober 2018 veröffentlichten Report haben sich die Analysten bei der Unternehmens- und Aktienbewertung ausschließlich auf die texanischen Projekte und die betriebsbereite Produktionsstätte bezogen. Zudem wurde aber auch die aktuelle und kommende Marktsituation kurz beurteilt, da diese speziell für Uranium Enegry ein zentrales Bewertungskriterium darstellt.

Haywood Securities sieht den Uranmarkt in einer sich langsam verbessernden Gesamtsituation. Als eine Begründung führten sie die Tatsache an, dass aufgrund fehlender Uranproduktion in den USA derzeit fast 95 % des benötigten Urans zur Aufrechterhaltung des Energiebedarfes der USA für die bestehenden Reaktoren zugekauft werden müssen, und dies von der Politik nun als Anliegen mit nationaler Sicherheit erkannt wird. Diese von der Regierung erwartete Stützung der heimischen Uranproduktion sollte sich vorteilhaft für die Produzenten des Rohstoffs und auch auf den Preis von Uran auswirken.

Die Analysten von Haywood Securities erwarten langfristig einen Uranpreis von rund 70,- USD je Pfund. Dies würde vielen US-Unternehmen eine gesunde wirtschaftliche Basis für ihre Produktion ermöglichen.

Das Problem, das viele Unternehmen gegenüber Uranium Energy hätten, sei, dass sie entweder Produzenten seien, die in dieser schwierigen Marktphase meist nur mit hohen Verlusten produzieren, oder Explorationsunternehmen seien, die ihre Projekte in diesem Marktumfeld kaum voranbringen können und daher Gefahr laufen insolvent zu gehen.

Damit wenden sich die Marktexperten von Haywood den Vorteilen von Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=YyVF-IXCG0c&t=37s – zu, das von den Analysten schon quasi als Unternehmen mit Alleinstellungsmerkmal angesehen wird, da es durch die aktuelle Marktlage so gut wie nicht beeinträchtigt wird.

Dass Uranium Energy mit abbaureifen Projekten und einer ruhenden, aber voll genehmigten Produktionsstätte auf bessere Marktverhältnisse warten kann, wird als exorbitant positiv gewertet. Ein weiterer Pluspunkt für Uranium Energy sei die Tatsache, dass sie trotz eines Kredites von rund 20 Mio. USD mit den Kreditgebern dermaßen gut harmonieren, dass trotz evtl. noch längerer Wartezeit auf bessere Uranpreise keinerlei Druck auf dem Unternehmen laste.

Auch die Produktionsstätte mit einer Kapazität von 2 Mio. Pfund Uran jährlich, von denen 1 Mio. Pfund aktuell genehmigt sind, sieht man bei Haywood Securities als nicht zu unterschätzenden Pluspunkt. Wenn die im Umkreis von etwa 100 km befindlichen kleineren Satellitenprojekte des Unternehmens zur Produktion hinzukämen, so sei man sehr flexibel bei der Jahresmenge und könne bei Bedarf die Genehmigungen für eine bis zu 2 Mio. Pfund höhere Produktion einholen.

Das Management wird von Haywood Securities deswegen hervorgehoben, da es nicht nur die attraktiv positionierten Projekte zur Produktionsreife entwickeln konnte, sondern auch optimale Vereinbarungen mit den Kreditgebern erzielen, und sich strategisch so in Stellung gebracht hat, dass man bis auf geringe Unterhaltungskosten die wirtschaftliche Kraft besitzt, auf bessere Zeiten warten zu können. Als weiteren wesentlichen Vorteil sieht man bei Haywood zudem die Tatsache, dass Uranium Energy bei einem Aufleben des Marktes und steigenden Uranpreisen durch die abbaureifen Projektteile und die bestehende Produktionsstätte wesentlich schneller die Produktion aufnehmen kann und sehr schnell positiven Cash-Flow generieren könne. Das sei ein eklatanter Vorteil gegenüber dem Großteil der anderen Uranunternehmen und ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil.

Sollte sich die Markterholung dennoch länger als von Haywood Securities erwartet hinziehen, so könnten allerdings noch zusätzliche Finanzierungsrunden notwendig werden, die aber keine wesentlichen Verwässerungen hervorrufen sollten und daher auf die Gesamtbeurteilung keinen nennenswerten Einfluss haben würden.

Aus den zuvor genannten Gründen wird von Haywood Securities auch die zuletzt durchgeführte Kapitalaufnahme von 20 Mio. USD positiv gesehen, und zwar deshalb, da sie hoch überzeichnet war. In einem solch schwierigen Marktumfeld sei dies eine extrem positive Leistung des Managements gewesen. Das dadurch ausgesprochene Vertrauen der Investoren werten die Analysten als Bestätigung für die gute Positionierung des Unternehmens.

Aufgrund der sich scheinbar deutlich verbessernden Marktlage, dem bisher geleisteten des Managements, den üblichen mathematischen Berechnungen und Bewertungen ermittelt Haywood Securities für die Aktie von Uranium Energy Corp. einen sehr attraktiven Aktienwert von 2,90 USD und spricht trotz des nach wie vor bestehenden Unternehmensrisikos eine klare Kaufempfehlung mit rund 90 % Kurspotenzial aus.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mehr Vielseitigkeit mit tangential montierten Schneidplatten

Perfekt aufeinander abgestimmt bieten die Schneidplatten und Klemmhalter des WNT-Systems SOGX dem Benutzer vier Schneiden. Ergänzend zur höheren Schneidenanzahl gewährleistet die tangentiale Montage der Schneidplatten auch unter extremen Zerspanungsbedingungen einen äußerst stabilen Prozess. Dieser wird durch eine Kühlmittelzufuhr unterstützt, die von hinten oder seitlich des Werkzeughalters gespeist und präzise zur Schneide geführt wird.

Durch die tangentiale Einbaulage der Schneidplatten im Halter erhöht sich die Werkzeugstabilität erheblich. Das Design von Schneidplatte und Aufnahme macht vier Schneiden verfügbar und sorgt damit für eine höhere Produktivität bei gleichzeitig geringeren Werkzeugkosten. Die Schneidplatten des Typs SOGX sind in zwei Größen, 7 mm und 11 mm und einer Auswahl verschiedener Schneidstoffe verfügbar. Die Sorte WPX7630 weist einen hohen Zähigkeitsgrad für den allgemeinen Einsatz auf, während die härtere, blanke WUX7620 für Nichteisen-Werkstoffe und Titan verwendet wird. Die konsequent scharf ausgeführte Wendeplattenschneide sorgt für geringste Schnittdrücke. Zusätzlich verbessert die präzisionsgefertigte Wendeplatte die Präzision und Wiederholgenauigkeit.

Schneidplattengeometrie und Aufnahmeposition der SOGX-Schneidplatten sorgen für einen weiteren Vorteil: das Herstellen von Ecken. So entfallen weitere Bearbeitungsschritte, die mit anderen Arten von Langdrehwerkzeugen durchgeführt werden müssten. Die Auslegung der Spanleitstufe ermöglicht größere Schnitttiefen bis zu maximal 50% der Wendeplattengröße, d. h. 3,5 mm und 5,5 mm. Dadurch sind weniger Durchgänge für die Materialabtragung erforderlich, was zu kürzeren Bearbeitungszyklen führt. 

„Die SOGX-Serie mit ihren Schneidplatten und zugehörigen Werkzeughaltern ist Teil unseres umfassenden Spezialkatalogs Werkzeugauswahl fürs Langdrehen. Der Katalog enthält mehr als 11.000 Artikel, fast die Hälfte davon sind brandneue Produkte im WNT-Sortiment,“ so Dirk Martin, Produktmanager Drehen. „Wir präsentieren unser gesamtes Langdrehprogramm in einem Katalog. Damit wird die Auswahl für unsere Kunden einfacher. Außerdem können sie sich auch bei diesem Katalog auf unseren Service verlassen: Wer bis 19.00 Uhr bestellt, erhält seine Ware bereits am darauffolgendem Werktag.“ 

Video zum WNT-Langdrehkatalog: https://www.youtube.com/watch?v=hhj28hvvdoc&feature=youtu.be

Video zu den Produkthighlights: https://www.youtube.com/watch?v=28mxwbwrTRE

Weitere Infos unter www.wnt.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Titan Nadlan setzt Einkaufstour mit erstem Fitness-Asset und Fieldfisher fort

Die Investmentgruppe Titan Nadlan hat erstmals ein Asset mit einem Fitnessstudio als Ankermieter erworben. Hauptmieter des in Bottrop gelegenen und voll vermieteten Gewerbeobjekts ist die Fitnesskette FitX, welche knapp 60 % der Nutzfläche belegt. Weitere 40 % werden von Medimax genutzt. Verkäufer ist die in Essen ansässige Greyfield Gruppe. Erworben hat Titan Nadlan die Liegenschaft mit einem Share Deal. Neuer Geschäftsführer ist Matan Winner, der auch bei den anderen deutschen Gesellschaften der Titan-Nadlan-Gruppe als Geschäftsführer fungiert.
 
Das deutsche Portfolio der Titan-Nadlan-Gruppe, welche 2011 erstmals in Deutschland investiert hatte, besteht damit aus Gewerbeobjekten in Bottrop, Zerbst, Unna, Fellbach, Worms, Köln, Stendal, Emden, Berlin und Rostock. Liegenschaften in Minden und Mühlhausen, welche die Titan-Nadlan-Gruppe zwischenzeitlich erworben hatte, hat sie inzwischen erfolgreich weiterveräußert.
 
Alle An- und Verkäufe wurden durch die europäische Anwaltssozietät Fieldfisher begleitet.
 
Titan Nadlan ist weiter auf der Suche nach geeigneten Anlageobjekten. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf Einzelhandelsimmobilien.

Berater bei Fieldfisher: Philipp Stricharz (Real Estate, Hamburg), Associates: Maureen Pitzen, Joanna Osinski und Julian Lauer (alle Hamburg)

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Extrem kurze Rüstzeiten beim Langdrehen

Die „Werkzeugauswahl fürs Langdrehen“, der neue Spezialkatalog von WNT, beinhaltet über 11.000 Qualitätswerkzeuge speziell für Langdrehautomaten, darunter rund 5000 ganz neue Produkte. Eines davon ist das XHeadClamp-System, mit dem ein Schneiden- oder Geometriewechsel innerhalb weniger Sekunden möglich ist. Mit diesem cleveren Wechselkopfsystem werden Maschinenstillstandszeiten signifikant reduziert und somit Kosten gesenkt – doch das ist längst nicht alles.

XHeadClamp von WNT ist ein speziell für Langdrehmaschinen entwickeltes System, mit einer modularen Schnittstelle. Unterteilt in einen umfangsgeschliffenen Vierkantschaft und einem passenden Kopf ermöglicht das System einen schnellen Austausch des Kopfs, der mit verschiedenen Geometrien an Wendeschneidplatten bestückt werden kann. Vor allem das einfache Handling überzeugt: In der Regel muss lediglich eine einzige Schraube geöffnet werden, um den zu wechselnden Kopf zu entfernen und einen neuen einzusetzen. Nahezu ohne Korrekturen kann anschließend bereits das nächste Bauteil bearbeitet werden. Das schafft höchste Effektivität an der Maschine. Ist eine Änderung des Bauteils erforderlich oder muss ein neues Bauteil gerüstet werden, erfolgt dies mit einem enorm geringen Rüstaufwand bei höchster Montagesicherheit. Denn: Das System wurde so konzipiert, dass ein falsches Montieren des Kopfes völlig unmöglich ist.

„Mit dem XHeadClamp haben wir ein erstklassiges System entwickelt, das die Werkzeugwechselzeiten so stark reduziert, dass eine maximale Zeiteinsparung in der Weiterbearbeitung des Werkstückes nach dem Schneidenwechsel ermöglicht wird. Darüber hinaus überzeugt es durch seine sehr hohe Wiederholgenauigkeit und Stabilität“, erklärt Dirk Martin, Produktmanager bei WNT. „Die schnelle sowie sichere Handhabung aber vor allem die enorme Flexibilität des Systems, wird sicherlich jeden Anwender begeistern“, betont der Spezialist für Drehwerkzeuge. So wäre das System nicht nur für verschiedene Wendeschneidplattendimensionen ausgelegt, auch könne man innerhalb der gleichen Systemgröße jegliche andere Wendeplattengeometrie einsetzen – egal ob sie rechts- oder linksseitig ausgerichtet werden müsste. Darüber hinaus bietet WNT eine breite Auswahl an Wendeplatten an, die für die Bearbeitung vieler Werkstoffe, wie zum Beispiel Stahl und Nichteisenmetalle aber auch Superlegierungen wie Titan oder Inconel, optimal geeignet sind.

Bislang ist das XHeadClamp-System noch ohne Kühlmittelzufuhr, doch diese soll noch in diesem Jahr eingeführt werden. „In puncto Entwicklungstechnologie und Übergabemöglichkeiten sind wir schon sehr weit fortgeschritten, sodass wir damit rechnen, mit einem optimierten System mit zielgerichteter Kühlung an den Markt zu gehen“, verrät Dirk Martin. „Dadurch haben wir die Möglichkeit die Performance noch ein weiteres Mal anzuheben“. Nach Angaben des Produktmanagers wären beide Schnittstellen untereinander kompatibel.

Ein informatives Produktvideo sowie weiterführende Informationen zum XHeadClamp-System finden Sie auf der Homepage www.wnt.com.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Multi-Material-Design: Denken in völlig neuen Dimensionen

Multi-Material-Design: Denken in völlig neuen Dimensionen.

Unter Verwendung von Leichtmetallen wie Aluminium, Magnesium und Titan lassen sich auf dem Gebiet des Multi-Material-Designs mit den serienerprobten METAHYBRID-Technologien Produktideen verwirklichen, die bisher undenkbar schienen. Den Unternehmen der herstellenden Industrie nahezu aller Branchen bieten sich daher völlig neue Lösungen, die bisher nicht oder nur mit bedeutend höherem Aufwand realisierbar waren. So werden neuartige Kombinationen und Verarbeitungsmöglichkeiten von zahlreichen Werkstoffen bzw. ihre Substitution möglich.

Innovation ist bekanntlich der Katalysator des Unternehmenserfolgs. Mit den METAHYBRID-Technologien erschließen sich Unternehmen ein enormes Potenzial zur Entwicklung von neuen Produkten oder der grundlegenden Modifizierung bestehender Produkte. Zudem lassen sich nicht nur Produkteigenschaften gezielt definieren, sondern auch beachtliche Vorteile bei der Wirtschaftlichkeit der Herstellungsprozesse erzielen.

METAHYBRID Lösung wurde als BEST OF beim INDUSTRIEPREIS 2018 in der Kategorie "Forschung & Entwicklung" ausgezeichnet.

METAHYBRID.
Zwei Verfahren, fünf Leistungs-Cluster, unzählige neue Möglichkeiten.

Mit METAHYBRID lassen sich unterschiedliche Werkstoffe zu einem konsistenten Produkt mit zuvor definierten Eigenschaften vereinigen. Hierbei spielt Leichtmetall – in der Regel eine herkömmliche Aluminium-Legierung – stets eine entscheidende Rolle. Durch die Verbindung bzw. Kombination von mehreren unterschiedlichen Werkstoffen zu einem Produkt ergeben sich zahllose, innovative Möglichkeiten des Multi-Material-Designs.

Um die gewünschte, optimale Produktlösung zu verwirklichen, stehen zwei METAHYBRID-Verfahren zur Verfügung, die jeweils für sich oder kombiniert einsetzbar sind:

1. METAKER® ist die neuartige, serienbewährte Technologie der elektro-plasmachemischen Erzeugung einer metall-keramischen Oberfläche auf Leichtmetall. Das Verfahren erlaubt die präzise Abstimmung von vielfältigen funktionalen, haptischen und optischen Eigenschaften auf gewünschte Zielanwendungen von Leichtmetallbauteilen.

2. Mit der ebenfalls neuen Technologie OPENPORE Kokillenguss Aluminium können offenporige Aluminium-Werkstücke in fast jeder Form, Größe und Porosität, auch teil-porös oder im Werkstoffverbund, hergestellt werden.

OPENPORE-Produkte zeichnen sich im Vergleich zu herkömmlichen Technologien wie Metallschaum oder Sinterung u.a. durch höhere mechanische Stabilität des Gussgefüges aus.

Um die Vielfalt der möglichen Anwendungen übersichtlich zu strukturieren, bietet sich folgende Gliederung an:

  • METAKER® Composites – Neue Materialeigenschaften
  • METAKER® Multiplex – Neue Beschichtungssysteme
  • METAKER® Hybrids – Neue Multifunktionalität
  • OPENPORE Light Metals – Neue Werkstoffklassen
  • OPENPORE Hybrids – Neue Materialkombinationen

Werkstoff-Hybride nach den METAHYBRID-Verfahren bieten zum einen die Kombinationsmöglichkeit von Werkstoffen, die bisher als "unvereinbar" galten. Dazu gehört auch, dass sie problemlose Fügbarkeit mit gleichzeitig hoher Belastbarkeit verbinden. Zum anderen weisen solche Bauteile entsprechend den Werkstoffkombinationen unterschiedliche Funktionsbereiche auf (wenn gewünscht auf engstem Raum mit maximaler Funktionsdichte), die bei entsprechender Anordnung auch scheinbar gegensätzliche Merkmale integrieren können.

Insbesondere die großen Einspareffekte bei Kosten und Gewicht sowie die Schonung von Materialressourcen bei der Herstellung und Nutzung der Produkte machen die METAHYBRID-Verfahren zu Technologien, denen zweifellos die Zukunft gehört.

METAKER® Composites.
Leichtmetalle mit neuen Werkstoffeigenschaften.

Leichtmetalle und Leichtmetall-Hybride erhalten mit der sehr wirtschaftlichen und umweltfreundlichen METAKER®-Technologie eine Randschicht mit einer Dicke von 2 bis 200 µm.

Diese in ihren Eigenschaften modifizierbare Schicht ist heterogen, multifunktional, mikrostrukturiert und atomar haftend. So entsteht ein Mikro-Verbundwerkstoff, dessen Eigenschaften einstellbar und kombinierbar sind, z.B.:

  • Wärme leitend, mikrostrukturiert und extrem abriebfest (Tribologie)
  • dielektrisch und Wärme leitend (elektrische Kühlung, Thermoelektrik)
  • elektrisch leitend und abriebfest (elektrische Kontakte)
  • Wärme leitend, korrosionsbeständig und Licht reflektierend (LED)
  • auf dem Untergrund atomar haftend, mikrostrukturiert und aktiviert (Kleben)
  • körperverträglich, mikrostrukturiert und bioaktiviert (Medizin)

So kann beispielsweise die Oberflächenhärte eines Aluminium-Bauteils von 80 HV auf 500 – 1.300 HV gesteigert werden, eine Dielektrizität bis 350 V und zugleich eine Wärmeleitfähigkeit von 25 W/mK erzielt werden.

METAKER® Multiplex.
Schichtensysteme mit unterschiedlichen Aufgaben.

Die mit der METAKER®-Technologie erzeugte Randschicht kann als Grundschicht oder als Funktionsschicht genutzt werden.

Die Grundschicht lässt sich hervorragend mit anderen Beschichtungstechnologien kombinieren, wie z.B. mit einer Kathoden-Tauchlackierung (KTL) auf einer METAKER® -modifizierten Magnesium-Oberfläche, mit einer physikalischen Dampfphasenabscheidung (PVD) in Verbindung mit Aluminium beschichtetem Carbon oder einer modifizierten Aluminium-Oberfläche.

Als Funktionsschicht bietet METAKER®-Multiplex mit der Einstellbarkeit seiner Eigenschaften (z.B. elektrisch leitend, Wärme leitend, dielektrisch, Licht reflektierend u.v.m.) auf zahlreichen mit Aluminium beschichteten Substraten wie z.B. Stahl, Kunststoff oder kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff (CFK) vielfältige Einsatzmöglichkeiten.

METAKER® Hybrids.
Die neue Art der Multifunktionalität.

Die Oberflächen von konventionell gefertigten Leichtmetallbauteilen können sowohl vor als auch nach dem Verbinden mit anderen Werkstoffen entsprechend den geforderten Eigenschaften modifiziert werden. Auf diese Weise sind neue, multifunktionale Werkstoff-Hybride möglich, die die Integration von erweiterten Funktionen bei gleichzeitiger Optimierung der Produktionsprozesse erlauben. Darüber hinaus bieten sie beachtliche Vorteile hinsichtlich Gewicht und Kosten.

Auch bei der generativen Herstellung von Bauteilen kommen die Vorteile der METAKER®-Technologie uneingeschränkt zum Tragen. Darüber hinaus ist das Verfahren geeignet, bei feinen, bionischen Strukturen ein "keramisches Korsett" zu erzeugen, sodass die oft minimale Festigkeit gesteigert wird.

OPENPORE Kokillenguss Aluminium.
Eine unvergleichliche, neue Werkstoffklasse.

OPENPORE Aluminium-Werkstücke, nach dem ALUPOR™-Verfahren hergestellt werden, sind den bekannten Metallschaum- und Sinter-Verfahren weit überlegen. Dies bezieht sich auf die serienmäßig reproduzierbare Porosität und Porengeometrie, die hohe Stabilität, die Möglichkeit der Herstellung nahezu jeder denkbaren Form und der herkömmlichen CNC-Metallbearbeitung. Diese Eigenschaften eröffnen zahlreiche mechanische, akustische, thermische, strukturelle und dekorative Anwendungsmöglichkeiten.

Offenporiger Aluminiumguss bietet als Werkstoff eine homogene Volumenporosität von 55 – 70% bei einer Dichte von ca. 1,3 g/cm3. Die Herstellung im einfachen Kokillenguss ist zudem äußerst wirtschaftlich.

Im Rahmen des Multi-Material-Designs lässt sich OPENPORE-Aluminium sowohl mit der METAKER®-Technologie kombinieren als auch mit zahlreichen weiteren Werkstoffen zu METAHYBRID-Produkten weiterentwickeln.

OPENPORE Hybrids.
Werkstoff-Hybride in breiter Vielfalt.

Auf der Basis von OPENPORE-Aluminium lassen sich Metall-Hybride, Metall-Kunststoff-Hybride und METAKER®-Hybride herstellen.

1. Metall-Hybride
Da OPENPORE-Aluminium einerseits auf dem einfachen Kokillenguss-Verfahren beruht andererseits die Prozessabläufe bis ins Detail erforscht sind und deshalb zuverlässig beherrscht werden, ergeben sich bei der Herstellung von Metall-Hybriden alle Möglichkeiten, die Prozesse auf zuvor definierte Eigenschaften abzustimmen. Dies erlaubt die Herstellung von

  • teilporösen Aluminiumteilen
  • Aluminiumteilen mit gemischten Porositäten
  • porösen Aluminiumteilen mit Metall-Einlegern
  • Metallprofilen mit Aluminium-Schaumkern
  • Hohlräumen in Al-Werkstücken anhand von anwendungsspezifischen Salzkernen
  • u.v.m.

2. Metall-Kunststoff-Hybride
Für die Produktion von Bauteilen als Metall-Kunststoff-Hybride werden Verfahren zur Infiltration von porösen Bereichen mit Kunststoff (Spritzguss) und Harz (CFK) eingesetzt. In die Poren können auch erwärmte Kunststoffe eingedrückt werden (Thermoformen) sowie Kunststoffbereiche von den porösen Aluminiumteilen durch Einleger klar getrennt werden (Metall-Hybrid).

3. METAKER® Hybride
Mit der OPENPORE-Technologie hergestellte poröse Bauteile lassen sich mit dem METAKER® -Verfahren modifizieren, d.h. dass auch die Poren-Innenwände eines solchen Bauteils die gewünschte metall-keramische Oberfläche erhalten. Damit verfügt das Bauteil über die mit METAKER® voreingestellten neuen Eigenschaften.

Industriepreis 2018. BEST OF Auszeichnung für METAHYBRID.

Der INDUSTRIEPREIS wird für die fortschrittlichsten und innovativsten Industrielösungen in 14 Kategorien – von Automotive, über Medizintechnik bis hin zu Zulieferer – vergeben. Im exklusiven Kompendium der Besten sind die fortschrittlichsten und leistungsstärksten Lösungen der deutschsprachigen Industrie vereint.

Die Huber Verlag für Neue Medien GmbH prämiert mit dem INDUSTRIEPREIS Unternehmen mit hohem wirtschaftlichem, gesellschaftlichem, technologischem und ökologischem Nutzen. Dies trifft auf den METAHYBRID Ansatz von AUTOMOTEAM zu.

Die unabhängige, hochkarätig besetzte Jury des INDUSTRIEPREIS 2018 zeichnete METAHYBRID als BEST OF Lösung in der Kategorie "Forschung & Entwicklung" aus.

Zusammenfassung.

METAHYBRID ist der Oberbegriff für innovative Produkte im Rahmen des Multi-Material-Designs. Sie werden entwickelt mithilfe neuartiger Herstellungsverfahren aus konventionellen und modernen Werkstoffklassen.

Entscheidend sind dabei die Möglichkeiten, welche die beiden Technologien METAKER® und OPENPORE bieten. Mit ihnen kann nun ein enormes Anwendungspotenzial erschlossen werden: nicht nur Werkstoff-Hybride, sondern auch übergeordnete Metahybride.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Hannover Messe 2018: Intelligentes Material macht Flugzeuge und Autos aerodynamischer

Um Energie zu sparen, ist Aerodynamik bei Flugzeugen und Autos wichtig. Techniken, die dies steuern, sind aber immer nur für einen bestimmten Geschwindigkeitsbereich ausgelegt. An einer flexibleren Methode arbeiten Forscher an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Sie haben dazu ein „intelligentes Material“ entwickelt, das seine Form dank eines sogenannten Formgedächtnis-Drahts automatisch anpasst. Auch Lüftungs- und Heizungsanlagen sowie die Kühlung bei Sporthelmen ließen sich so einfach steuern. Ihr Material vermarkten sie in ihrem Start-up „CompActive“. Auf der Hannover Messe stellen sie es vom 24. bis 25. April am Stand „Young Tech Enterprises” (Halle 17, Stand B57) vor.

Auf der Suche nach Beute kreisen Adler langsam in der Luft. Dabei sorgen ihre fächerförmig gespreizten Federn an ihren Flügelenden dafür, dass sie bei relativ niedriger Geschwindigkeit möglichst effizient unterwegs sind. Auch bei einem schnellen Sturzflug können sich die Tiere dank ihrer Flügel schnell an die neuen Bedingungen anpassen.

So flexibel wie der Adler ist die Luftfahrt noch nicht. Zwar gibt es Techniken, die helfen, die Effizienz zu verbessern. Dazu zählen etwa sogenannte Winglets, eine Art gebogene Verlängerung an den Spitzen der Tragflächen. „Ein weiteres Beispiel sind Turbulatoren“, sagt Dr. Moritz Hübler vom Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) an der TUK. „Dabei handelt es sich um eine Vielzahl kleiner Störflächen, die auf der Flügeloberfläche die Strömung stabilisieren. Sie ermöglichen es dem Piloten, langsamer zu fliegen.“ Allerdings handelt es sich in beiden Fällen nur um starre Bauelemente, die sich nicht automatisch während des Fluges anpassen. „Die Aerodynamik des Flugzeugs ist hier immer nur für bestimmte Geschwindigkeiten ausgelegt“, so Hübler weiter.

Ähnlich flexibel wie der Flügel des Adlers ist hingegen die Technik, an der Hübler und seine Kollegen arbeiten. Sie passt sich etwa automatisch an verschiedene Geschwindigkeiten und Temperaturen an.

Die Forscher setzen hierbei auf Drähte aus einer „Formgedächtnislegierung“, die aus einer Nickel-Titan-Verbindung besteht. „Die Wissenschaft beschreibt damit das Phänomen, dass diese Drähte nach einer Verformung wieder ihre alte Form annehmen“, erläutert Hübler. „Erwärmen sich die Drähte, zum Beispiel mithilfe eines elektrischen Stroms, ziehen sie sich zusammen.“ Aufgebracht sind die Drähte auf eine biegsame Platte aus Verbundwerkstoff. Ähnlich wie bei unserer Muskulatur führt ein Zusammenziehen der Drähte dazu, dass sich das Material krümmt.

„Unser aktives Material benötigt weniger Volumen und hat ein geringeres Gewicht gegenüber herkömmlichen Techniken, die zum Beispiel mit Druckluft oder elektrischen Motoren arbeiten. Es könnte als Modul auch auf vorhandene Bauteile aufgebracht werden“, so Patricia Schweitzer, die ebenfalls am Vorhaben beteiligt ist. „Je nach Anforderung können wir sie in verschiedenen Größen anfertigen.“ Den Materialaufbau haben sich die Wissenschaftler bereits patentieren lassen und entwickeln ihn in ihrem Start-up „CompActive“ zur Marktreife.

Mit diesem „intelligenten Material“ sind viele neue Funktionen denkbar, beispielsweise spalt- und knickfreie Flugzeugklappen, die sich automatisch an die Aerodynamik bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten anpassen und damit Energie sparen. In Flugversuchen konnten Forscher des IVW gemeinsam mit Partnern bereits zeigen, dass ihr Material auch bei Turbulatoren zum Einsatz kommen kann: Sie ließen sich einfach per Knopfdruck ausfahren. „Damit sind langsamere, steilere und sicherere Landeanflüge möglich, ohne dass die Effizienz leidet“, sagt Hübler.

Um den Spritverbrauch zu senken, ist auch bei Fahrzeugen ein ähnliches Einsatzgebiet möglich. „Die Technik ließe sich automatisch mittels bereits vorhandener Sensoren für eine jederzeit optimale Aerodynamik nutzen, egal ob man in der Stadt oder auf der Autobahn unterwegs ist“, so Hübler.

Ein weiteres Einsatzfeld sind Lüftungs- und Heizungsanlagen: Erwärmt sich die Luft, sorgt sie automatisch dafür, dass sich das Material verbiegt und sich etwa eine Lüftungsklappe öffnet, damit die Abwärme entweichen kann. Zudem eignet sich die Methode, um herkömmliche Heizungen vor Schmutz zu schützen. „Die Schlitze der Heizkörper benötigt man eigentlich nur wenige Monate im Jahr, damit sich die warme Luft verbreiten kann. Durch die Wärme ließe sich dies steuern und die Heizung wäre über den Großteil des Jahres geschlossen“, sagt Schweitzer. Auch beim Design für neuartige Lampen könnte die Technik Verwendung finden oder bei einem Kühlsystem für Schutzhelme im Sportbereich.

Das Vorhaben des Start-ups wird als „EXIST-Forschungstransfer-Projekt“ vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) gefördert. Bei ihrer Arbeit werden die Jungunternehmer zudem vom Gründungsbüro der TUK und der Hochschule Kaiserslautern und dem Institut für Verbundwerkstoffe unterstützt. Auf der Hannover Messe präsentiert das vierköpfige Team um Hübler seine Technik.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

FYI Resources mit Spitzenwerten für effiziente HPA-Extraktion

Jüngste metallurgische Test haben erneut bestätigt, dass FYI Resources (ASX: FYI, FRA: SDL) hochreines Aluminiumoxid (Al3O2) mit 99,99prozentigem Reinheitsgrad (High Purity Alumina, HPA) gewinnen kann. Vor allem zeigen die Tests, dass die Extraktion überaus effizient gelingt. Die Gewinnungsrate liegt bei 97,2 Prozent und zwar schon bei einem einzigen Laugungsdurchgang mit Salzsäure, niedrigen Temperaturen von 100 Grad und atmosphärischem Druck.

Die Prozessgeschwindigkeit ist ebenfalls extrem hoch. Schon nach 30 Minuten sind 92 bis 93 Prozent des Al3O2 gelöst, nach 180 Minuten 97,2 Prozent. Das sind allesamt Spitzenwerte, die entscheidenden Einfluss auf die laufende Vormachbarkeitsstudie haben werden. Der australische Markt hat die Meldung denn auch mit einem satten Kursplus von 30 Prozent bei 2,5 Mio. gehandelten Aktien gefeiert. FYI ging mit 0,125 AUD aus dem Handel.

Die jüngsten Tests sagen mittelbar etwas über die besonderen physikalischen Eigenschaften der Lagerstätte von FYI Resources aus. Die guten Werte legen nahe, dass sich die Cadoux Lagerstätte von FYI geradezu ideal für die Gewinnung von HPA eignet. Von entscheidender Bedeutung dürfte hierbei schon der Schritt vor der Laugung sein. Denn es kommt darauf an, ein möglichst sauberes, homogenes Kaolinit-Konzentrat mit einem Minimum an säurefressenden Silikaten (Sand) und anderen Verunreinigungen wie Eisen und Titan herzustellen.

Lesen Sie jetzt den vollständigen Artikel:

FYI Resources mit Spitzenwerten für effiziente HPA-Extraktion

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: http://www.goldinvest.de/newsletter
Folgen Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/goldinvest.de
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern ausdrücklich um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers.

Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH, Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der FYI Resources halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können. Dies kann unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die GOLDINVEST Consulting GmbH hat aktuell eine entgeltliche Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen über welches im Rahmen des Internetangebots der GOLDINVEST Consulting GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird. Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die GOLDINVEST Consulting GmbH für Veröffentlichungen zu FYI Resources nutzt. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Für die Richtigkeit der in der Publikation genannten Kurse kann keine Garantie übernommen werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Achromatische Faserkoppler

Schäfter+Kirchhoff bietet unterschiedliche Faserkoppler, sowohl für Kollimation von Strahlen aus PM und singlemode Fasern als auch für Kopplungen in PM Fasern aus dem Freistrahl (Modell 60FC) oder  für eine direkt mechanisch am Laser befestigte Kopplung (Modell 60SMS) an.

Die optimale Brennweite der Koppeloptik wird durch den Strahldurchmesser und die NA der Faser vorgegeben. Durch die sehr große Auswahl an Optiken mit Brennweiten ab 2.7mm bis zu 200mm lässt sich für eine Vielzahl an Strahldurchmessern und einen sehr großen Wellenlängenbereich die richtige Optik für einen hohe Koppeleffizienz finden oder um den entsprechenden Strahldurchmesser zu erzielen.

Besonders hervorzuheben ist die große Auswahl an Achromaten deren chromatische Aberration für einen bestimmten Wellenlängenbereich korrigiert oder minimiert wurde. Dies macht beispielsweise Kopplungen von 400-660nm gleichzeitig mit hoher Effizienz in eine Faser möglich. Alle Achromaten sind außerdem mit breitbandigen AR-Beschichtungen mit geringer Restreflektivität versehen und sind neben der chromatischen Korrektur auch sphärisch korrigiert.

Im Gegensatz zu asphärischen Faserkopplern, die typischerweise im kollimierten Strahl fertigungsbedingte Feinstrukturen aufweisen, zeigen achromatische Faserkoppler diese weder im kollimierten Strahl noch im Fokus.

Die Faserkoppler haben in jedem Fall eine einstellbare Fokuslage (mit Exzenterschlüssel oder Feingewinde im Falle des 60FC-F) und sind für verschiedene Steckeranschlüsse (FC-APC, FC-PC, DIN-AVIO, F-SMA und ST) erhältlich. Für Fasern mit Schrägschliff ist dies mechanisch durch eine schräg orientierte Koppelachse vorgehalten. Faserkoppler vom Typ 60SMS besitzen weiterhin eine integrierte Tiltjustierung während die Koppler vom Typ 60FC UHV kompatibel sind. Beide sind auch in amagnetischem Titan erhältlich.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Uranium Energy steigert Ressource auf Burke Hollow um 38 %

Mit einem Anstieg der Uranressource um 38 % kann Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC) auf seinem ‚Burke Hollow’-Projekt in Süd-Texas aufwarten. Demzufolge war das groß angelegte Explorationsprogramm im Umfang von 707 Bohrungen über rund 100.445 Bohrmeter, von denen seit April dieses Jahres alleine 132 Abgrenzungsbohrungen über rund 17.685 Bohrmeter niedergebracht wurden, ein voller Erfolg. Dieses erarbeitete Datenvolumen reicht aus, um die geschlussfolgerte (‚inferred’) Ressource nach dem Standard NI 43-101 um respektable 38 % auf nun 7,09 Mio. Pfund Uran zu steigern. Unter Annahme eines gewichteten Durchschnittsgehalts von 0,088 % U3O8 werden Berechnungen zufolge 4,06 Mio. Tonnen U3O8 in der Ressource enthalten sein.

In die aktualisierte Ressourcenschätzung sind nun alle bisher niedergebrachten Bohrungen eingeflossen, weshalb vorerst keine weiteren Bohrergebnisse aus den abgeschlossenen Bohrprogrammen zu erwarten sind.

Um das Projekt weiter in Position zu bringen und vom hoffentlich weiter steigenden Uranpreis zu profitieren, läuft der Genehmigungsprozess weiter auf hochtouren. Bereits erhalten hat UEC – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297521 – für ‚Burke Hollow’ die endgültige Minengenehmigung und die Ausnahmegenehmigung für das Grundwasserschutzgesetz . Erteilt werden soll als nächstes die Genehmigung für radioaktives Material, die sogenannte ‚Radioactive Material License’. Das Unternehmen geht davon aus, bereits im kommenden Jahr alle benötigten Genehmigungen zu erhalten.

„Unser ‚Burke Hollow’-Projekt ist eine „Grass-Roots“-Entdeckung, die durch das UEC-Team gemacht wurde. Wir sind von den bis dato erhaltenen Bohrergebnissen sehr begeistert und zuversichtlich, dass wir die Ressource durch Erkundung und Abgrenzung der verschieden vererzten Roll-Fronten weiter ausdehnen werden. Wir erwarten, dass sich ‚Burke Hollow’ mit der Zeit zu einer großen ISR-Ressource in den USA etablieren wird. Das jüngste Bohrprogramm verwendete eine strategische Bohrlochplatzierung, im Gegensatz zur herkömmlichen rasterähnlichen Bohrlochplatzierung, was zu mehr vererzten Abschnitten, einer besseren Effizienz bei der Roll-Front-Definierung und besseren Verwendung der zugeteilten Budgets führte“, erklärte Andrew Kurrus, VP der Ressourcenentwicklung.

Neben der Ressource ist auch die Lage des Projekts sehr interessant. Denn das ‚Burke Hollow’-Projekt mit seiner Fläche von knapp 49 Quadratkilometern liegt im Osten des Bee County, im Bundesstaat Texas und innerhalb des bekannten Urangürtels South Texas Uranium Belt. Zudem liegt es nur rund 80 km von der unternehmenseigenen ‚Hobson’-Aufbereitungsanlage entfernt.

Da das Unternehmen bisher keine schlechten Nachrichten gemeldet hat, ist die derzeitige „Kursschwäche“ unserer Meinung nach nur den Tax-loss Verkäufen zuzuschreiben. Fundamental steht die Gesellschaft sehr gut dar, und der Uranpreis konnte nach Camecos-Meldung seine ‚McArthur River’ und ‚Key Lake’-Minen vorübergehend still zu legen stark ansteigen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox