Erstes Großprojekt in Norwegen: Das neue PFEIFER-Zugstabsystem UMIX überzeugt

Kurz nach der Markteinführung überzeugt das neue und innovative Zugstabsystem der Firma PFEIFER Seil- und Hebetechnik bereits die ersten Kunden. Denn UMIX ist ein wahres Universalgenie.

Dank seines vielseitig einsetzbaren Gabelkopfs für vier Systeme bietet die Neuprodukt-Serie der Seilbau-Spezialisten aus Memmingen maximale Flexibilität beim Planen komplexer Projekte. UMIX bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Zugstabsystemen und macht das Planen von Leichtbau-Projekten deutlich einfacher als bisher. Eines der ersten großen Bauvorhaben, bei denen UMIX zum Einsatz kommt, ist die Netzwerkbogenbrücke Steibrua in Norwegen.

Bauherr setzt auf UMIX

Die Brücke wurde im Jahr 2014 in Auftrag gegeben und anschließend realisiert. Die bisher verbauten Zugstäbe eines anderen Herstellers werden nun wieder ausgetauscht. Die Bauherren setzen dabei auf PFEIFER und die Vorteile des neuen Zugstabsystems UMIX. Insgesamt 68 Systeme mit Zugstäben der Größe 48 werden von PFEIFER nach Norwegen geliefert. Das entspricht insgesamt etwa 15 Tonnen Material. Die Zugstäbe für das Projekt erhalten zusätzliche Beschichtungen gegen Witterungseinflüsse. Und das, obwohl UMIX dank dem Einsatz verzinkter Gewinde bereits einen deutlich verbesserten Korrosionsschutz aufweist als übliche Systeme.

Der beste Korrosionsschutz aller Zeiten

Denn die größte Schwachstelle der gängigen Zugstabsysteme auf dem Markt sind meist die Gewinde. Diese sind im Gegensatz zum restlichen Stab meist entweder blank oder mit einem sichtbar reduzierten Korrosionsschutz versehen. Doch damit ist jetzt Schluss: Mit UMIX hat PFEIFER standardmäßig vollwertig feuerverzinkte Gewinde eingeführt. Das ist am Markt bislang einzigartig. Dadurch wird die Lebensdauer von Leichtbau-Konstruktionen deutlich erhöht.

Ein Gabelkopf für vier Systeme

Darüber hinaus lassen sich sämtliche Komponenten des neuen PFEIFER-Systems dank eines komplett überarbeiteten und universell einsetzbaren Gabelkopfs bei gleichbleibenden Kräften sowohl für Seil- als auch für Stabsysteme nutzen. Auch beim Material kann zwischen Stahl und Edelstahl frei kombiniert werden. Mit UMIX bleiben Architekten und Planer somit während der gesamten Projektphase bis zum Einbau der Bauteile maximal flexibel.

Kurze Lieferzeiten

Zusätzlich ermöglicht das innovative Fertigungsverfahren von PFEIFER eine fühlbare Verkürzung der Fertigungs- und Lieferungszeiten der Zugstabsysteme. Die marktübliche Dauer für verzinkte Systeme von rund zehn Tagen verkürzt sich beim UMIX dadurch merklich. Lange Wartezeiten gehören somit der Vergangenheit an. Und das spart nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld.

Bei PFEIFER trifft Tradition auf Innovation

In seiner knapp 440-jährigen Firmengeschichte hat das Traditionsunternehmen PFEIFER immer wieder neue Standards am Markt etabliert. So auch jetzt mit UMIX. Das Credo der Seilbau-Spezialisten bei der Entwicklung lautete dabei stets: Komplexes einfach gestalten, für mehr Flexibilität im Alltag. Denn Projekte sind meist komplex genug. Deshalb entwickelt das Memminger Unternehmen Zugglieder, die den Arbeitsalltag deutlich vereinfachen.

Informieren Sie sich über die neue Einfachheit im Leichtbau unter www.pfeifer.info/neue-einfachheit.

Weitere Informationen zum PFEIFER UMIX-System finden Sie unter Produkte & Leistungen.

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IHK informiert: Winterreifenpflicht auch für Busse und LKW

Mit Blick auf die anstehende Frostperiode mit Nebel, Glatteis, Schnee- und Reifglätte weist die IHK Saarland darauf hin, dass die Winterreifenpflicht auch für Busse und LKW gilt. Nach der Neuregelung der Straßenverkehrsordnung müssen bei winterlichen Verhältnissen Reifen mit M+S-Kennzeichnung aufgezogen werden. Wer sich nicht an die Winterreifenpflicht hält, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.
Eine Sonderregelung gilt für Kraftfahrzeuge der Klassen M 2, M 3, N 2 und N 3. Diese für die Personen- bzw. Güterbeförderung ausgelegten Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen müssen nur auf den Antriebsachsen M+S-Reifen aufziehen. Die Reifen auf den übrigen Achsen sind aufgrund höherer Naturkautschukanteile bereits für den Ganzjahreseinsatz geeignet. Alle anderen Fahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen, auch bei einer LKW-Zulassung, müssen M+S-Reifen aufziehen.

In europäischen Nachbarländern gelten andere Regeln. In Belgien besteht eine generelle Winterreifenpflicht zwischen dem 1. Oktober und dem 30. April. In Frankreich und Luxemburg besteht keine generelle Winterreifenpflicht. Allerdings können im französischen Gebirge Winterreifen durch Verkehrsschilder angeordnet werden.

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MEVACO investiert in neue Streckmetallpresse

Über 25.000 individuelle Aufträge bearbeiten MEVACO Mitarbeiter im Lauf eines Jahres, Tendenz steigend. Auf diesen Nachfrageboom reagierte das Unternehmen jetzt mit der Investition in eine leistungsstarke Streckmetallmaschine, die es dem Unternehmen erlaubt, Streckmetall in Breitengrößen bis 2500 Millimeter sowie Maschengrößen bis 300 Millimeter anzubieten.

1,4 Millionen Euro investierte MEVACO am Standort Schlierbach in eine neue Streckmetallmaschine des Maschinenbauers Brück. Ausschlaggebend dafür waren zwei Gründe: "Durch die hohe Nachfrage nach unseren Produkten produzieren wir seit geraumer Zeit am Limit des Machbaren", sagt Jochen Schott, Technischer Leiter bei MEVACO. "Dazu kam der Wunsch der Kunden nach Streckmetallen in weiteren Breiten und mit größeren Maschen. Mit unserer neuen Streckmetallmaschine sind wir von nun an für alle diese Anfragen gut gerüstet."

Viel Bewegung am Streckmetall-Markt In der modernen Architektur sowie im Fassadenbau kommen immer häufiger MEVACO Streckmetalle zur Anwendung, wie zuletzt im La Perla Flagshipstore in Tokio oder dem Mehrgenerationenhaus "Wohnen am Linzerberg" im österreichischen Gallneukirchen. Dabei verlangen Architekten und Handwerker häufig auch große Maschen bis zu 300 Millimeter.

"Mit der neuen Streckmetallmaschine können wir auch diese Wünsche erfüllen", zeigt sich Jochen Schott zufrieden. "Und das mit den bekannten MEVACO Terminzusagen. Produkte ab Lager werden noch am Bestelltag versandt und sind bereits nach 24 Stunden in sehr vielen Regionen beim Kunden vor Ort. In maximal 4 Tagen erhalten unsere Kunden ihre individuellen Wunschprodukte."

Standard Industrie 4.0 ist bei MEVACO Selbstverständlichkeit

Die problemlose Verknüpfung zwischen Maschine, Steuerungstechnik, IT sowie dem Menschen an der Maschine bleibt auch nach Einbindung der neuen Streckmetallmaschine in den Produktionsprozess erhalten. "Dieser Standard Industrie 4.0 war bei uns schon eine Selbstverständlichkeit", unterstreicht Jochen Schott, "als er diesen Namen noch gar nicht trug.

Wir haben schon zeitig alle Arbeitsabläufe so strukturiert, dass unser Know-how bei der Herstellung sowie der Programmierung zum Vorteil unserer Kunden angewendet wird. Das ist unerlässlich, um den vielen engen Terminwünschen gerecht zu werden. Verschiedene Datenbanken sowie die Anbindung ans Hochregallager sorgen dafür, dass wir mit einer 98prozentigen Termintreue sehr gut dastehen. Wobei wir hart daran arbeiten, täglich noch besser zu werden."

Hohe Druckkraft für äußerste Präzision

Mit der neuen Streckmetallmaschine kann MEVACO auch die Präzision noch einmal steigern. "Bei einer Druckkraft von 120 Tonnen üben wir einen exakten Stanzhub aus", erläutert der Technische Leiter. "Ein aktiver Niederhalter sorgt dafür, dass das Blech beim Streckvorgang positionsgenau fixiert wird. Auch das schafft Qualitätsvorteile, vor allem bei Werkstoffen wie Edelstahl. Schwingungen, die beim Arbeitsvorgang entstehen, werden durch einen Gegenstößel eliminiert, was Reparaturen an der Maschine oder Produktionsstopps minimiert. Autonome Servomotoren erhöhen unseren ohnehin hohen Grad der Automatisierung. Wir arbeiten ständig daran, die Prozesse zu optimieren und damit die Rüstzeiten weiter zu senken.

Gute Fachkräfte sind gefragt

Dadurch wachsen auch die Anforderungen an die Mitarbeiter. "Da sind zum einen die vielen individuellen Aufträge", sagt Jochen Schott. "Unsere Mitarbeiter fordern das nötige Rohmaterial im Hochregallager selbst an und steuern den Produktionsvorgang über drei Monitore. Das sieht schon aus wie ein modernes Cockpit!" So liegt bei MEVACO der Schwerpunkt neben Automatisierung und Digitalisierung weiterhin in der Investition in ausgezeichnete Fachkräfte. Schließlich erwartet man in den kommenden Monaten eine weitere Steigerung der Nachfrage.

 

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Trends in der Holz- und Papierlogistik / Erfahrung von Asstra

Die Strategien für eine stabile Geschäftsentwicklung und nachhaltige Produktion gewinnen an Bedeutung. In diesem Zusammenhang steigt die Nachfrage nach umweltfreundlichen Rohstoffen und natürlichen Baumaterialien, insbesondere Holz. Umweltprobleme und nachhaltige Entwicklung stehen nun im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Dies hat zu einer Veränderung der Verbrauchererwartungen geführt: jetzt sollen Produkte und Dienstleistungen den höheren Standards entsprechen. In dieser Situation tragen auch die Logistikunternehmen Verantwortung dafür. Die Logistikanbieter sollen die Rohstoffen- und Materialienlieferungen optimieren und koordinieren, um die Marktnachfrage mit der minimalen Umweltbelastung zu erfüllen. Die Umweltpraktikenumsetzung in der Logistik ist keine leichte Aufgabe. Aber die AsstrA-Associated Traffic AG hat dieses Gebiet gemeistert.

Eine Holzlieferkette vereint viele Personen, die für die Produktbeschaffung, -verarbeitung und -transport verantwortlich sind. Seit 2013 sind alle Lieferanten dieses Geschäftszweigs verpflichtet, bestimmte Regeln für den Holzeinkauf in der EU und anderen Ländern zu erfüllen, um Holz als Baumaterial verwenden zu dürfen. Die Zertifizierungssysteme, wie Forest Stewardship Counci (FSC) und die Forstzertifizierungsprogramme (PEFC) wurden sowie auf staatlicher als auch auf privater Ebene weithin anerkannt. Das FSC-System wendet den Top-down-Prinzip an und fängt mit Kontrolle des Waldzustandes an. Das PEFC-Programm ist in die Forstwirtschaft weltweit integriert, die unabhängige Experten für das Holzbeschaffungs-audit beruft. Das PEFC-Programm kontrolliert die Holzbeschaffungsgeschäftsaktivitäten und den gesamten Produktionszyklus von der Suche nach geeignetem Holz bis zum Endprodukt. Die Logistikunternehmen müssen die Vorschriften des internationalen Rechtes bezüglich der Holz- und Papierlieferung kennen.

Im Hinblick auf die wachsenden Anforderungen für die Lieferung von Holz, Holz- und Papierprodukte bildete am Ende 2014 AsstrA eine Profilabteilung AsstrA Wood and Paper Logistics (AWPL). AWPL ist ein internationales Team von Logistikexperten. Die Mitarbeiter von AWPL unter Ekaterina Sellas´s Leitung setzten effektiv Holztransportprojekte um und gewährleisten, dass der Transport den internationalen Standards entspricht.

"Die Logistik vereint die Lieferkettemitglieder mit den Technologien, die fähig sind, die Ströme von Dienstleistungen, Rohstoffen, Zwischenprodukten und Fertigprodukten zu optimieren. Der Logistikanbieter soll die Beschaffung, Bearbeitung, Verarbeitung, Transport und Lagerung von Holz und Holzprodukten organisieren. Die Experten schätzten, dass jährlich etwa 350 Millionen Tonnen Rohstoffen und Fertigprodukten im Wert von 7,5 Milliarden Euro nach Europa geliefert werden. Die Logistik ist eine separate Geschäftsrichtung in diesem Bereich, die in Bezug auf den Umweltschutz im Fokus steht. AsstrA folgt den weltweiten Trends von der umweltfreundlichen Logistik sowie allgemeinen Geschäftstätigkeiten ", betont Ekaterina Sellas.

"Im ersten Halbjahr 2018 haben die Experten der Abteilung AsstrA Wood and Paper Logistics mehr als 7.800 Holztransportaufträge erfüllt, was um 9% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres ist", – sagte der Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von AsstrA Vitaly Verbilovich.

Im ersten Halbjahr 2017 hat AsstrA 137.000 Tonnen Holz und Holzprodukte transportiert. Im gleichen Zeitraum von 2018 hat das Team 291.000 Tonnen Produkten transportiert. Holz – und Papiertransportaufträge machen 12,18% des Gesamtverkehrs von AsstrA aus. Darüber hinaus generieren die entsprechenden Aufträge die Einnahmen, die 11,2% des Gesamtumsatzes des Unternehmens ausmachen.

"AsstrA transportiert Holz und Holzprodukte zu folgenden Handelsrichtungen: Italien – Polen, Russland – Deutschland, Belarus – Polen, Frankreich – Polen und Russland – Rumänien. Die Holzindustrie ist in diesen Regionen hochentwickelt und die Normen der Holzbeschaffung sowie der Umsetzung der nachhaltigen Entwicklung gehören zu einen der zuverlässigsten in der Welt“ – fasst Ekaterina Sellas zusammen.

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Baltic–Turbo–Boost GmbH aus Kappeln bei Flensburg bietet jetzt die professionelle DPF Reinigung an

Die DPF Kontrolle im Fahrzeug zeigt an, dass der Abgaspartikelfilter mit Ruß- oder Asche gesättigt ist. Muss nun ein Neuteil verbaut werden?

Die Fahrzeughersteller sagen ja! Eine immens teure Angelegenheit bei der nicht selten je nach Fahrzeugmarke und –typ zwischen 1500 – 2500,- € fällig werden. Bei einem mehr als 10 Jahre alten Automobil, kann dies unter Umständen das endgültige aus bedeuten. Doch das muss nicht sein! Das brandenburgische Unternehmen IROsoft – Cleantech GmbH, ist seit Jahren am Markt dafür bekannt, verstopfte Partikelfilter unter Einsatz modernster Reinigungstechniken des Unternehmens GCS-Tech UG wieder aufzuarbeiten. Das ist um bis zu 80% günstiger als ein Neuteil.

Das Unternehmen Baltic – Turbo – Boost GmbH aus Kappeln bei Flensburg ist als Profi dafür bekannt, defekte Abgasturbolader instand zu setzen. Durch die langjährige Erfahrung in diesem Bereich, konnten die unterschiedlichsten Schadensbilder an Laderwellen oder den Schaufeln eines Turboladers gesammelt und schließlich ausgewertet werden. Dies gab unter anderem Aufschluss darüber, dass viele Turboschäden auf einen verstopften Rußpartikelfilter DPF zurückzuführen sind. Der Abgasgegendruck ist einfach zu hoch, da sind sich die Kfz. Fachleute einig. Eingelaufene oder festgefressene Wellen sind nicht die Seltenheit, so die Experten aus Kappeln. Bisher, wurde der Kunde auf diesen Umstand im Zuge der Turboladerinstandsetzung hingewiesen und es musste ein neuer Partikelfilter DPF montiert werden.

Das Reinigen von Partikelfiltern ist heutzutage unter Einsatz verschiedenster Techniken gängige Praxis und ebenfalls wie eine Turboladerinstandsetzung eine günstige Alternative zum Neukauf, welche sich mittlerweile am Markt etabliert hat. Ein noch wesentlicher Nachteil ist jedoch die Versandlaufzeit von bis zu 3 Tagen, da die Rußpartikelfilter zur Reinigung eingeschickt werden müssen. Gerade in Ballungsgebieten ist ein Stillstand über mehrere Tage undenkbar. Das Unternehmen GCS – Tech UG entwickelt in Kooperation mit IROsoft – Cleantech GmbH innovative Reinigungstechnologien für den Automobilbereich, unter anderem auch vollautomatische Hybrid DPF Reinigungsanlagen.

Mit diesen ist es möglich einen verstopften Rußpartikelfilter, innerhalb nur weniger Stunden ohne den Einsatz von Chemie oder Aerosolen wieder einsatzbereit zu machen. Ab August 2018 wird nun diese Dienstleistung unter den bekannten Standards für das PKW und Transporter Segment bis 3,5 Tonnen auch bei Baltic-Turbo-Boost GmbH, Nordstraße 2 in 24376 Kappeln (SH) an einem vollwertigen Reinigungsstandort Kfz. – Werkstätten, Autohäusern, Taxiunternehmen oder anderen potenziellen Kundengruppen angeboten. Weiterhin können die Turboladerspezialisten nun auch ihren Kfz. – Werkstätten und Autohäusern im Zuge einer Turboinstandsetzung die Dienstleistung der DPF Reinigung zusätzlich anbieten. Das Unternehmen GCS – Tech UG stellt dabei identische Reinigungstechnik welche seit einigen Jahren bei der IROsoft – Cleantech zum Einsatz kommt. Ein ständiger Erfahrungsaustausch zwischen den Kfz. Experten sowohl bei BTB als auch bei Irosoft runden das Portfolio ab.

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Neuer Werkstoff im Generatorenbau: thyssenkrupp Schulte liefert Material für innovative Lüfterschaufeln aus Aluminium

thyssenkrupp Schulte, ein Unternehmen des Geschäftsbereichs Materials Services von thyssenkrupp, hat gemeinsam mit Siemens an der Entwicklung von neuen Lüfterschaufeln aus einem Spezialaluminium gearbeitet. Der innovative Werkstoff kommt unter anderem als Lüfterrad in Generatoren zur Kühlung von Maschinen zum Einsatz.

Gerald Mulot, Leiter Vertrieb Großkunden bei thyssenkrupp Schulte, sieht deutliche Kostenvorteile für seinen Kunden: „Durch die Nähe zu unseren Kunden überprüfen wir regelmäßig die Produktionsprozesse und suchen nach Einsparungspotentialen. Das ist uns bei den Lüfterschaufeln gelungen. Durch die Umstellung von Stahl auf Aluminium spart Siemens bei gleicher Funktionalität erhebliche Kosten.“

Ermittelt wurde das zu optimierende Bauteil im Rahmen der zentralen Key-Account-Betreuung von thyssenkrupp Schulte. Es folgten umfangreiche Tests, bei denen die Probelieferung alle gewünschten Anforderungen erfüllte.

Der Umfang des Auftrags umfasst mehrere Tonnen Aluminium-Halbzeuge pro Jahr. Mit Just-in-time-Lieferungen aus dem Logistik-Center Dortmund erhält Siemens die gewünschten Mengen exakt dann, wenn sie in der Produktion gebraucht werden. „Dadurch kann sich Siemens voll und ganz auf seine Kernaktivitäten konzentrieren“, erklärt Mulot.

Die thyssenkrupp Schulte GmbH ist der Werkstoffpartner für Stahl, Edelstahl und NE-Metalle. Damit leistet das Unternehmen Maßarbeit für mehr als 70.000 Kunden aus Industrie, Handwerk und Bauwirtschaft. Basis dafür ist ein breites Sortiment an Flachprodukten, Profilen und Rohren für alle Erfordernisse und auf die individuellen Wünsche der Kunden zugeschnitten. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil ist zudem die Nähe zu den Partnern. Mit über 40 Standorten ist thyssenkrupp Schulte immer nah beim Kunden und kann schnell und zuverlässig überall in Deutschland liefern. Das vielfältige Produktsortiment, die kompetente fachliche Beratung und umfassende Dienstleistungen runden das Portfolio von Deutschlands größtem Werkstoffhändler ab.

Über die Siemens Power & Gas Division

Die Siemens Division Power & Gas bietet Versorgungsunternehmen, unabhängigen Stromerzeugern, Anlagenbauern und Industriekunden wie zum Beispiel der Öl- und Gasindustrie ein breites Spektrum an Produkten und Lösungen. Diese ermöglichen eine umweltfreundliche und ressourcenschonende Stromerzeugung sowie den zuverlässigen Transport von Öl und Gas unter Einsatz fossiler und erneuerbarer Brennstoffe.

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Neuer Auftrag für die Jindal Group

JSW Steel Ltd. aus Toranagallu in Indien, ein Unternehmen der Jindal group, hat SMS Concast, einem Unternehmen der SMS group (www.sms-group.com), den Auftrag zur Lieferung einer 5(6)-strängigen Knüppelgießanlage erteilt. Dieses Projekt ist Teil eines größeren Ausbauvorhabens. Das vorrangige Ziel ist die Produktivitätssteigerung.

Das existierende Stahlwerk besteht aus einem Elektrolichtbogenofen mit einer Kapazität von 160 Tonnen, einem Pfannenofen, einer Knüppelstranggießanlage und einem Walzwerk. Mit der Anlage soll die Jahresproduktion nach dem Einbau der neuen Knüppelstranggießanlage auf 1.500.000 Tonnen Stahl erhöht werden.

Die Gießanlage ist für schnelles Gießen von quadratischen Knüppeln mit einer Kantenlänge von 165 Millimetern ausgelegt.

Die Gießanlage von SMS Concast ist so konfiguriert, dass Ersatzteile gleichzeitig in zwei verschiedenen Schmelzbetrieben genutzt werden können – ein herausragendes Merkmal zur Reduzierung der OPEX. Zudem wird modernste Technologie verwendet, um die geforderte Produktivität und OPEX-Ziele zu erreichen. Ein spezielles Produkt ist der wartungsarme Oszillationsantrieb namens CONDRIVE. Ein anderes Produkt ist die fortgeschrittene Kokillen-Technologie INVEX®.

Die CONDRIVE-Kokillenoszillation stellt einen komplett neuen Ansatz dar, der die Vorteile des hydraulischen und mechanischen Antriebs in einem verbindet. Aufgrund des innovativen Drehmoments können die Amplitude, Frequenz und das Oszillationsprofil online und eigenständig eingestellt werden. Somit wird volle Funktionsfähigkeit gewährt, allerdings ohne den Aufwand und die Probleme, die bei der Wartung und Rohrverlegung des Hydrauliksystems entstehen. In diesem Sinne ist CONDRIVE mit Blick auf den reduzierten Ersatzteilbestand ein Teil des fortgeschrittenen Wartungskonzepts.

In Bezug auf die Produktivität ermöglicht die von SMS Concast entwickelte INVEX®-Kokille eine sehr hohe Strang-Durchsatzleistung im Bereich von 790 kg/min. Die spezielle Rohrgeometrie und die erweiterten Funktionen zur Wasserkühlung ermöglichen der Gießform einen effizienten Wärmetransfer. Somit entsteht eine einheitlichere Verfestigung an den Seiten und in den Eckbereichen, was eine höhere Gießgeschwindigkeit erlaubt.

“Angesichts der sehr guten Leistung der bestehenden SMS Concast-Anlage, ihrer fortgeschrittenen Technologie und verringerten OPEX haben wir uns für eine weitere Zusammenarbeit entschieden, um unsere Erweiterungspläne zu verwirklichen”, so Purushottam Prasad von JSW Steel Ltd.

 

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Earth Overshoot Day: Ab heute lebt die Welt auf Pump

Der Erdüberlastungstag, der von der Organisation „Global Footprint Network“ in jedem Jahr als „Earth Overshoot Day“ neu errechnet wird, fällt in diesem Jahr auf den 1. August, einen Tag früher als im vergangen Jahr. Seit heute lebt die Menschheit also von natürlichen Ressourcen, die der Planet nicht mehr ersetzen kann. Die meisten Ressourcen sind nicht unendlich verfügbar,  andere brauchen viel Zeit zum Nachwachsen. Deswegen ist es wichtig, schonend und nachhaltig mit ihnen umzugehen, damit auch die nächsten Generationen nicht auf lebenswichtige Rohstoffe verzichten müssen.

Die diesjährige Bilanz des Global Fooprint Network zeigt, dass die Menschen derzeit 1,7 Planeten benötigen, um ihren jährlichen Bedarf an Rohstoffen zu decken – Tendenz steigend. Seit Beginn der Berechnungen in den neunziger Jahren rückt der Erdüberlastungstag immer weiter nach vorne. Platz 1 der Rohstoffverbraucher belegen die Menschen in den USA. Würde jeder so leben wie die Amerikaner, bräuchten wir insgesamt fünf Erden, um diesen Bedarf zu decken. Aber auch wir Deutschen benötigen bei aktuellem Verbrauchsniveau hochgerechnet auf die Weltbevölkerung Rohstoffe von drei Erden. Zum Vergleich: Indien liegt mit nur 0,7 Erden weit unter diesem Niveau.

Recycling als Rohstofflieferant
Angesichts von, seitens der UN bis 2050 prognostizierten 10 Milliarden Menschen ist die weltweite Versorgung mit Primärrohstoffen nicht zu realisieren. Will die Menschheit in Zukunft friedlich und in ähnlichem Standard gemeinsam überleben, bleibt nur die Option, möglichst alle Rohstoffe zu recyceln. Mit dem Recycling von bereits abgebauten natürlichen Rohstoffen ist so gut wie kein Landschaftsverbrauch verbunden. Natürliche Wasserreserven werden durch konsequente Kreislaufführung des Brauchwassers geschont. Zudem ist der CO2-Ausstoß und die Energiebilanz von Recyclingrohstoffen um ein Vielfaches geringer, als bei Primärrohstoffen. Bereits abgebautes Kupfer, Aluminium oder Eisen kann zum Beispiel durch Recycling von alten Elektrogeräten wieder zurückgewonnen werden. Sogar Kunststoffe und Papier können bis zu sieben Mal recycelt werden. Um diese nachhaltige Rohstoffquelle dauerhaft und in einem fortwährenden Kreis zu nutzen, sind Verbraucher, Recyclingunternehmen und Politik gleichermaßen gefordert.

Um die Entwicklung der europäischen Recyclingwirtschaft als weltweite Leitindustrie zu fördern, erneuert REMONDIS die Forderung nach einem dreistufigen Ansatz als Fundament einer zukunftsorientierten Rohstoffstrategie für Deutschland und die EU.
Hierzu gehören

1. eine novellierte Ökodesignrichtlinie, die Produzenten auf globaler Ebene dazu bringt, die möglichst vollständige Recyclingfähigkeit  sämtlicher Produkte schon bei der Produktentwicklung zu berücksichtigen.

2. deutlich mehr Investitionen in Sortierung, Verwertung und Rohstoffqualität.
REMONDIS startet vor diesem Hintergrund eine eigene Rohstoffinitiative. Das Unternehmen investiert aktuell unter anderem in den Bau einer Recyclinganlage für Polystyrol und andere Kunststoffe auf dem Gelände des Lippewerks. Die neue Anlage, die spätestens Ende 2018 in Betrieb gehen wird, kann eine Jahreskapazität von 20.000 Tonnen verarbeiten, die vornehmlich aus dem WEEE Recycling stammt. Im Bereich Bioabfall investiert REMONDIS derzeit in den Bau von insgesamt 7 modernen Anlagen zur Vergärung,  Biogaserzeugung und Verstromung. Neben Anlagen in Singen, Frankfurt und Osnabrück, um nur einige zu nennen, entsteht auch im Lippewerk in Lünen eine neue Biogasanlage, in der ab 2019 die gesammelten Bioabfälle der braunen Tonne des Kreises Unna zu Methan vergärt und anschließend verstromt werden. Der so gewonnene regenerative und CO2-neutrale Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist.

3. ein Anreizsystem für höhere Verwendungsquoten von Recyclingrohstoffen
Um den Einsatz von Recyclingrohstoffen zu fördern, bedarf es eines Anreizsystems für die Industrie. Wodurch diese Anreize geschaffen werden könnten, ob durch steuerliche Förderung von Recyclingrohstoffen oder andere Steuerungsmaßnahmen, ist eine Entscheidung seitens der Politik. Dies ist auch und gerade vor dem Hintergrund der Erreichung der Pariser Klimaziele von entscheidender Bedeutung, denn jeder Recyclingrohstoff ist klimaschonender als sein vergleichbarer Primärrohstoff. Ziel muss daher eine Anhebung der Verwendungsquote von Recyclingrohstoffen in der Industrie von derzeit 14 % auf 70%  innerhalb der nächsten 10 Jahre sein, zum einen damit Deutschland seinen Status als führendes Industrieland nicht verliert, zum anderen, um den Weltüberlastungstag mittelfristig wieder auf den Tag zurückzusetzen, auf dem er eigentlich liegen sollte: dem 31.Dezember.

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Lianxin Steel und Shandong Laigang Yongfeng beauftragen SMS group mit der Lieferung einer TMbaR-Anlage

Schon seit Jahrzehnten ist die SMS group (www.sms-group.com) ein Wegbereiter und Förderer des thermomechanischen Walzprozesses. Nun haben sich mit Lianxin Steel und Shandong Laigang Yongfeng Steel, zwei Unternehmen aus China für das von der SMS group entwickelte thermomechanische Walzverfahren für Betonstahl (TMbaR) entschieden.

Das thermomechanische Walzen von Betonstahl (TMbaR) der SMS group hat den Vorteil, dass Endprodukte mit feiner Körnung hergestellt werden und gleichzeitig der Anteil teurer Legierungen im Vormaterialreduziert werden kann.

Das thermomechanische Walzen ist ein Umformprozess, bei dem die abschließende Verformung in einem bestimmten Temperaturbereich stattfindet und zu einer Materialbeschaffenheit mit bestimmten Eigen­schaften führt. Daher müssen bei der Konstruktion der Anlage aus-reichende Kühl- und Ausgleichskapazitäten berücksichtigt werden. Aufgrund des Walzens bei niedrigeren Temperaturen (750 bis 820 Grad Celsius) entstehen höhere Walzkräfte, welche den Einsatz von  hochbelastbaren Walzdrahtblöcken erforderlich macht. Wenn diese Rahmenbedingungen eingehalten werden, lassen sich die Korn­größen, die üblicherweise im Bereich von ASTM 8 bis 10 (konventio­nelles Walzen) liegen, auf ASTM 12 (thermomechanisches Walzen) verbessern.

Schlüsselkomponenten der TMbaR-Technologie der SMS group sind eine Loop-Linie mit Wasserkästen für das kontrollierte Kühlen und Ausgleichen sowie ein MEERdrive®-Fertigblock. Neben der Steifig­keit, welche die höchsten Walzkräfte auf dem Markt zulässt, ist der MEERdrive®-Block mit Einzelantrieb ausgestattet und bietet so die nötige Flexibilität, um den Rekristallisationsprozess nach dem Walzen optimal zu steuern.

Zwei Firmen haben sich für die TMbaR-Technologie entschieden: Lianxin Steel und Shandong Laigang Yongfeng Steel

Lianxin Steel hat ein TMbaR-Walzwerk für seinen Standort in Dafeng bestellt. Die Anlage ist ausgelegt für eine Jahresproduktion von 1.000.000 Tonnen von Bewehrungsstäben im Durchmesserbereich von 8 bis 40 Millimetern bei einer maximalen Geschwindigkeit von 45 Metern pro Sekunde. Die SMS group liefert alle Walzgerüste für die Vor-, die Zwischen- und die Fertigstraße, einschließlich der beiden sechsgerüstigen MEERdrive®-Fertigblöcke, Scheren, Wasser­kästen und dem Doppel-HSD®-System. Im Lieferumfang enthalten sind außerdem die komplette Elektrik und Automation sowie die Überwachung von Montage und Inbetriebnahme. Die Anlage soll noch 2018 den Betrieb aufnehmen.

Die TMbaR-Anlage für Shandong Laigang Yongfengs Werk in Dezhou ist Teil eines Programms, das vorsieht, bestehende Pro­duktionskapazitäten durch die Elektrostahlroute zu ersetzen. Die neue TMbaR-Anlage ist für eine Produktion von 1.000.000 Jahres­tonnen Betonstahl mit Durchmessern zwischen 8 und 32 Millimetern ausgelegt. Davon sollen gerade Stäbe im Durchmesserbereich von 8 bis 25 Millimetern mit einer maximalen Geschwindigkeit von 45 Metern pro Sekunde hergestellt werden, dazu gehaspeltes Material von 8 bis 32 Millimetern Durchmesser mit einer Geschwindigkeit von maximal 35 Metern pro Sekunde. Yongfeng wird zwei von SMS Concast gelieferte Stranggießanlagen mit jeweils fünf Strängen und einen neuen Hochgeschwindigkeitswalzbereich installieren. Letzterer umfasst zwei sechsgerüstige MEERdrive®-Fertigblöcke, Kühl- und Ausgleichslinien, einen Hochgeschwindig­keitsauslass bestehend aus einem zweisträngigen HSD®-System (High-Speed Delivery) mit Teilschere und Bremstreiber sowie einem VCC®-System (Vertical Compact Coiler) für Bunde mit bis zu fünf Tonnen Gewicht. Darüber hinaus umfasst der Lieferumfang die Elektrik und Automation für die drei Mechanikpakete und die Mon­tage- und Inbetriebnahmeüberwachung. Die Anlage wird 2019 die Produktion aufnehmen.

Beide Unternehmen vertrauen auf die langjährige Erfahrung der SMS group und ihre one step ahead TMbaR-Technologie. Sie erlaubt Lianxin Steel und Shandong Laigang Yongfeng besser und schneller auf die Nachfrage im Markt zu reagieren und bietet verbesserte Materialeigenschaften sowie Einsparungen bei Legierungszusätzen und Betriebskosten.

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Formschluss im Stahltransport: Mit Sicherheit mehr Effizienz

Stahl-Mischladungen sind ein anspruchsvolles Transportgut: Hohes Gewicht und heterogene Maße machen sowohl die Ladungssicherung als auch das effiziente Be- und Entladen zu einer Herausforderung. Der Stahlhändler Elsinghorst arbeitet mit dem formschlüssigen VarioSAVE-System von Elting – und erzielt damit Zeiteinsparungen von durchschnittlich 90 Minuten pro Tag und Lkw.

Langgüter, Flacheisen, Stabstahl, Palettenware – die G. Elsinghorst Stahl und Technik GmbH gilt als Vollsortimenter in Sachen Stahl und Blech. Rund 250 Tonnen schlagen die Bocholter täglich um. Früher bedeutete das viel zeitaufwändiges Gurten und Zurren – doch das war früher. Denn anstelle von kraftschlüssigen Spanngurten sichert der Stahlhändler Elsinghorst seine Ladung seit 2009 mit dem formschlüssigen Ladungssicherungssystem VarioSAVE. Um das volle wirtschaftliche Potenzial von VarioSAVE auszuschöpfen, hat Elsinghorst heute den gesamten Workflow in der Be- und Entladung auf das Ladungssicherungssystem aus dem Hause Elting Metalltechnik abgestimmt.

Es basiert auf einem Raster von Längs- und Querträgern mit jeweils 70 Millimeter breiten Rungentaschen. Diese ermöglichen eine formschlüssige Sicherung der Ware in alle Richtungen durch simples Einstecken der Rungen – immer genau dort, wo es notwendig ist. „Eine Runge hält auf 200 Millimeter 2,5 Tonnen stand – das ist einfache Mathematik“, sagt Georg Nienhaus, Lademeister bei Elsinghorst. Demgegenüber müssten bei kraftschlüssiger Ladungssicherung mit Spanngurten eine Vielzahl unterschiedlicher Faktoren wie etwa Vorspannkraft, Gleitreibwert, Zurrwinkel und Ladeflächenbeschaffenheit beachtet werden.

Mehrwerte auch bei Arbeitssicherheit und Ergonomie
Durch mehrere Steckrungen in einer Reihe lässt sich an jeder beliebigen Stelle der Ladefläche eine künstliche Stirnwand realisieren. Mithilfe horizontaler Verbindungselemente ermöglicht das Steckrungensystem, binnen Sekunden eine zweite Ladeebene einzuziehen, sodass der Stahl mehrlagig transportiert wird. Beim Ausladen lässt sich die zweite Ebene ebenso schnell wieder zurückbauen, sodass nahezu alle Güter entsprechend der Entlade-Reihenfolge beladen werden können. Bei nicht palettierfähigem Stückgut wird einfach der DEKRA-zertifizierte VarioSAVE-Ladebalken zwischen Ladegut und Fläche oder einzelnen Ladungsebenen eingesetzt. Gerade bei „kleinteiligen“ Stadttouren mit Mischladungen und vielen 32 Stopps macht VarioSAVE den Unterschied. „Das System steigert nicht nur die Effizienz bei unseren internen Prozessen, sondern auch die Zufriedenheit unserer Kunden, da wir deren Be- und Entlader bei der Auslieferung nicht länger in Anspruch nehmen als unbedingt nötig“, sagt Nienhaus.

Als weitere Mehrwerte des Systems zählt Nienhaus Arbeitssicherheit und Ergonomie auf: Beim Beladen mit dem Magnetkran in zuvor abgesteckte Ladeplätze ist kein händisches Ausrichten des Ladegutes mehr notwendig. „Das schont den Rücken und senkt die Verletzungsgefahr signifikant“, verdeutlicht Nienhaus, „ich sage meinen Jungs immer: Der einzige Stahl, den ihr während der Beladung anfassen müsst, sind die Steckrungen!“

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