Zinkangebot bleibt knapp – Zinkpreis bleibt hoch

Teck Resources (WKN 855086), einer der führenden Zinkproduzenten weltweit, stellt sich auf eine dauerhafte Verknappung des Angebots und zugleich auf anhaltend hohe Preise ein. Nach einer Marktstudie des Unternehmens besteht selbst bei einem schwachen Wachstum der Zinknachfrage um 2,3 Prozent pro Jahr bis 2025 ein zusätzlicher Bedarf von jährlich 4,1 Mio. Tonnen Zink.

Bei einem etwas stärkeren Wachstum der Nachfrage würden sogar 5,2 Mio. Tonnen an zusätzlicher Produktion jährlich gebraucht. Derzeit liegt die weltweite Jahresproduktion von Zink bei 14 Mio. Tonnen. China ist sowohl der größte Produzent (40 Prozent) wie auch der größte Konsument. Zuletzt hat China eine Reihe von Minen im eigenen Land mit Rücksicht auf Umweltschäden geschlossen.

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Harte Gold verdreifacht Goldressource der Sugar Zone!

Das ist ein Paukenschlag! Der angehende Goldproduzent Harte Gold (TSX HRT / Frankfurt H4O) legt eine aktuelle Ressourcenschätzung für sein Sugar Zone-Projekt vor, die es in sich hat.

Wie das kanadische Unternehmen nämlich brandaktuell bekannt gibt, hat man mittlerweile Vorkommen von 2,607 Mio. Tonnen mit 8,52 Gramm Gold pro Tonne, und damit 714.200 Unzen des gelben Metalls, in der Kategorie angezeigt sowie noch einmal 3,59 Mio. Tonnen mit durchschnittlich 6,59 Gramm Gold pro Tonne – das sind weitere 760.800 Unzen Gold – in der Kategorie geschlussfolgert nachgewiesen! Das Ganze übrigens bei einem Cut-off von 3,0 Gramm Gold pro Tonne. Das bedeutet, erst ab diesem Wert werden Goldvorkommen in der Kalkulation der Ressource überhaupt berücksichtigt.

Damit, so Stephen G. Roman, President und CEO von Harte, habe man in der Sugar und der Middle Zone nun rund 1,5 Mio. Unzen Gold nachgewiesen und aufgezeigt, dass diese Lagerstätte über erhebliches Größenpotenzial verfügt. Da Harte in den letzten zwei Jahren auf der Sugar Zone-Liegenschaft schon Erz abgebaut hat, konnte man zudem die Gehalte, die Kontinuität der Vererzung und die Abbaumethode validieren. Nun, so Herr Roman weiter, werde man die Ressource in die Tiefe und im Streichen weiterentwickeln.

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Innovationspreis Feuerverzinken: Einsendeschluss am 15. Mai 2018

Der Countdown läuft. Bis zum 15. Mai 2018 können sich Entwickler, Forscher, Designer und Erfinder um den Innovationspreis 2018 des Industrieverbandes Feuerverzinken bewerben.

Der Preis wird vergeben für Produkte, die ganz oder hinsichtlich wichtiger Details aus feuerverzinktem Stahl bestehen und neue Anwendungen für das Feuerverzinken eröffnen. Alternativ können Forschungsleistungen für verbesserte oder neue feuerverzinkte Stahlanwendungen ausgezeichnet werden. Die Feuerverzinkungsindustrie ehrt mit dem Preis Innovatoren für ihre Leistungen und schafft gleichzeitig Impulse für Innovationen. Der Innovationspreis wird im Rahmen eines Festaktes anlässlich des Branchenevents „Feuerverzinken 2018“ in Aachen verliehen.

Teilnahmeunterlagen für den Innovationspreis 2018 sind beim Industrieverband Feuerverzinken e.V., Postfach 140451, 40074 Düsseldorf, Fax: 0211/690765-28, info@feuerverzinken.com erhältlich sowie als Download unter www.feuerverzinken.com/innovationspreis.

Backgrounder:

Der Industrieverband Feuerverzinken e.V. und seine Serviceorganisation, das Institut Feuerverzinken GmbH, vertreten die deutsche Stückverzinkungsindustrie. Im Jahr 2016 wurden in Deutschland mehr als 1,8 Mio. Tonnen Stahl stückverzinkt. Wichtige Anwendungsbereiche des Korrosionsschutzes durch Feuerverzinken sind u. a. Architektur und Bauwesen sowie die Verkehrstechnik und der Fahrzeugbau. Weitere Informationen zum Feuerverzinken unter: www.feuerverzinken.com.

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Pilbara Minerals: Expansion der Lithiumproduktion rechnet sich

Die australische Pilbara Minerals (WKN A0YGCV / ASX PLS) geht davon aus, die Kapazität ihres Lithium- und Tantalprojekts Pilgangoora für lediglich 207 Mio. Dollar verdoppeln zu können. Das Unternehmen veröffentlichte heute eine vorläufige Machbarkeitsstudie zur Steigerung der Produktionsrate von 2 auf 5 Mio. Tonnen pro Jahr und zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Pilgangoora insgesamt.

Pilbara will mit der Phase I (2 Mio. Tonnen) bereits Mitte dieses Jahres in Produktion gehen und hofft, im dritten Quartal eine endgültige Machbarkeitsstudie zur Ausweitung auf 5 Mio. Tonnen pro Jahr fertigzustellen, sodass dann auch die Investitionsentscheidung getroffen werden kann. Derzeit sehen die Planungen vor, die Arbeiten an der Erweiterung im vierten Quartal dieses Jahres aufzunehmen, sodass die Kommissionierung im letzten Quartal des kommenden Jahres erfolgen könnte.

Damit wäre die Produktion von bis zu 800.000 Tonnen 6%igen Spodumenkonzentrats pro Jahr möglich. Die 274 Mio. Dollar teure erste Entwicklungsphase erlaubt einen Ausstoß von 330.000 Tonnen. Laut Pilbara-Chef Ken Brinsden liegt die Logik der beschleunigten Expansion im Wachstum in der Lithium-Ionen-Lieferkette und der Exploration, die Pilgangoora mittlerweile ein Minenleben von mehr als 40 Jahren bei einer Produktion von 2 Mio. Tonnen pro Jahr beschert habe.

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Advantage Lithium: Experten sehen Potenzial auf Ressourcenvervierfachung

Die Analysten von Eight Capital glauben, dass die kanadische Advantage Lithium (WKN A2AQ6C / TSX-V AAL) bis Mitte des Jahres eine vierfache Steigerung der bisherigen Ressource erzielen kann. Sie sehen Potenzial auf eine Ressourcenausweitung vom aktuellen Wert bei rund 470.000 Tonnen Lithiumkarbonatäquivalent (LCE) auf 2 bis 2,5 Mio. Tonnen LCE.

Die Experten wiesen darauf hin, dass 40% bis 80% höhere Lithiumgehalte eine offensichtliche Verbesserung im Vergleich zu den Gehalten der bekannten Ressource darstellen, erbohrte Intervalle von bis zu 430 Metern mehr als doppelt so groß seien wie die ursprüngliche Ressourcentiefe von 200 Metern, eine hohe Porosität mehr Sole pro Volumen erlaube und eine hohe Durchlässigkeit die Ressourcen- und Zonenbegrenzungen ausweiten könnte.

Die besseren Flussraten, guten Gehalte und die gute Chemie sollten Eight Capital zufolge Ausbeutung und Verarbeitung einfacher und billiger machen. Die Chancen, dass die Ressource deutlich zulegt, sei gestiegen, selbst wenn man die NW-Zone nicht einbeziehe. Die Analysten sind zudem der Ansicht, dass die meisten Konkurrenten von Advantage sich noch nicht in einer solchen Phase schnellen Ressourcenwachstums mit qualitativ hochwertiger Sole in einer perfekten Lage zwischen zwei expandieren Konkurrenten befinden würden.

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BGL zum Koalitionsvertrag: Ein wichtiger Tag für die Verkehrssicherheit

Der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main begrüßt, dass im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD eine Reihe von teils langjährigen BGL-Forderungen ihren Niederschlag gefunden haben. Endlich werden die seit Langem vom BGL geforderten Abbiegeassistenten verbindlich vorgeschrieben. Leider bietet gegenwärtig nur ein einziger Lkw-Hersteller diese lebensrettenden Systeme an, und das auch nur für einen Teil seiner Lkw-Flotte. Ebenso begrüßt der BGL die geplante bessere Personalausstattung der Kontrollbehörden des Bundes, um die Kontrolldichte zu erhöhen. Auch hierbei handelt es sich um eine langjährige BGL-Forderung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Eine weitere langjährige BGL-Forderung ist mit der Festschreibung einer einheitlichen Mauthöhe für Lkw auf Autobahnen UND Bundesstraßen berücksichtigt worden, womit eine zusätzliche wirtschaftliche Benachteiligung von Randregionen vermieden wird.

Darüber hinaus ist das im Koalitionsvertrag niedergelegte Bekenntnis "Sozialbetrug und Sozialdumping darf es auf unseren Straßen nicht geben" von großer Bedeutung für den BGL, der von jeher für EU-weit einheitliche und vor allem faire Wettbewerbsbedingungen im Straßengüterverkehr eintritt. Kernsätze einer zukünftigen Verkehrspolitik wie "Die Kabotage darf dabei nicht weiter ausgeweitet werden. Wir werden wirksame Instrumente zur Kontrolle der Kabotage schaffen." und "Auch Transporter im gewerblichen Güterverkehr mit einem zulässigen Gesamtgewicht unter 3,5 Tonnen müssen künftig den Bedingungen des Güterkraftverkehrsrechts unterliegen." lassen in diesem Zusammenhang an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.

Last but not least begrüßt der BGL die Fortführung der Mautharmonisierung, die Unterstützung beim Kampf gegen den Fachkräftemangel, die Verbesserungen bei der Genehmigungspraxis für Schwer- und Großraumtransporte sowie den fortgesetzten Ausbau des Parkplatzangebotes für Lkw auf den Rastanlagen der Bundesautobahnen. Auch letztgenannte Maßnahme dient wiederum der Verkehrssicherheit ­- womit sich für den BGL der Kreis positiver Impulse aus dem Koalitionsvertrag geschlossen hätte.

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De Grey Mining: Hochgradige Golderzgänge auf Toweranna bestätigt

Gemischte Neuigkeiten gab es heute von De Grey Mining (WKN 633879 / ASX DEG). Der australische Goldexplorer legte zwar äußerst vielversprechende Bohrergebnisse von dem Zielgebiet Toweranna vor, für das bereits eine Ressourcenschätzung besteht. Andererseits brachten erste Proben auf dem Blue Moon-Projekt noch nicht die gewünschten Resultate.

Bislang hat De Grey auf dem Goldprojekt Pilbara bereits Ressourcen von rund 1,2 Mio. Unzen Gold in mehreren Lagerstätten nachgewiesen. Davon entfallen bislang 40.700 Unzen (0,43 Mio. Tonnen mit 2,9 g/t Au) auf Towerana. Allerdings beruht diese bislang ausschließlich auf Erzgänge, die entlang des so genannten Western Contact zwischen Granitintrusion und Sedimenten durchteuft wurden.

De Grey hatte Ende vergangenen Jahres Rückspülbohrungen auf Toweranna durchgeführt, die bereits vielversprechende Ergebnisse in 4-Meter-Sammelproben erbrachten. Die Neubeprobung auf Basis von 1-Meter-Proben bestätigte nun diesen Daten – mit einigen Abweichungen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die nuggetförmige Goldvererzung und Probleme bei der Homogenisierung repräsentativer vier Meter langer Sammelproben zurückzuführen sind.

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Chinesische Goldnachfrage steigt deutlich

Die Goldnachfrage in China, dem größten Konsumenten des gelben Metalls, ist 2017 gegenüber dem Vorjahr um 9,41% auf 1.089 Tonnen gestiegen. Das berichtet der staatliche Sender CCTV unter Berufung auf Zahlen der China Gold Association.

So sei der Absatz von Goldschmuck in der Volksrepublik vergangenes Jahr um 10,35% auf 696,5 Tonnen gestiegen, während der Absatz von Goldbarren um 7,28% auf 276,39 Tonnen zulegte, meldete CCTV in seinem Onlineangebot.

Gleichzeitig fiel die chinesische Goldproduktion, auch hier ist das Land weltweit führend, im Vergleich zu 2016 um 6,03% auf 426,14 Tonnen, hieß es weiter. Und zwar obwohl der größte Goldproduzent Chinas, China National Gold, der fast 10% der gesamten chinesischen Produktion liefert, im vergangenen Monat für 2017 einen Rekordausstoß meldete.

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Massivumformung 2017: Belebung im Jahresverlauf; Fahrzeug-Konjunktur nochmals beschleunigt, Maschinenbau profitiert von Zunahme der Ausrüstungsinvestitionen

In der aktuellen Erhebung des Industrieverbandes Massivumformung zum Geschäftsklima in der Branche berichtet kein einziges der befragten Verbandsmitglieder eine schlechte Geschäftslage, im Gegenteil bezeichnen fast ¾ der Unternehmer ihre aktuelle Geschäftslage als gut. Auch im ersten Quartal 2018 wird keine Eintrübung dieser guten Lage erwartet, einige sehen sogar eine noch bessere Entwicklung voraus. Erst mit Blick auf das erste Halbjahr 2018 sind zwei der befragten Unternehmer vorsichtig, und erwarten eine schlechtere Entwicklung.

Vor dem Hintergrund dieser guten Geschäftslage und -aussichten haben die Unternehmen verstärkt Mitarbeiter rekrutiert. Im Vergleich zum Jahr 2016 lag die Beschäftigung der Branche im November 2017 um rund 600 Mitarbeiter höher. Das Arbeitsvolumen in geleisteten Stunden ist etwas langsamer gestiegen. Aus der Differenz beider Kennzahlen lässt sich abschätzen, dass mehr als 80 Prozent der neuen Stellen Vollzeitbeschäftigung sind.

Die ersten drei Quartale des vergangenen Jahres haben den Unternehmen, die der amtlichen Produktionsstatistik der Massivumformung zugerechnet werden, einen Produktionszuwachs um 4,1 Prozent beschert. Das entspricht einer Menge von 59.629 Tonnen massiv umgeformten Teilen. Der Umsatz nahm in diesem Zeitraum ausweislich vorläufiger Daten des Statistischen Bundesamtes um 4,9 Prozent auf über 5,1 Milliarden Euro zu. Das grundsätzliche Konjunktur­muster der letzten Jahre, das nach einem starken Auftaktquartal nachfolgend Abschwächungen fortschreibt, bleibt der Branche insgesamt erhalten. Auch im Jahr 2017 lag die Produktionsmenge im ersten Quartal mit 612.556 Tonnen höher als in den Folgequartalen (583.117 Tonnen im zweiten und 563.903 Tonnen im dritten Quartal). Dabei wurden im ersten und im dritten Quartal die Vorjahresproduktionen jeweils übertroffen, um 32.658 Tonnen im ersten (+5,6%) und 39.055 Tonnen im dritten Quartal (+7,4%). Das zweite Quartal 2017 blieb dagegen knapp um 2.719 Tonnen hinter dem Vorjahreswert zurück (-0,4%). Allerdings war dieses zweite Quartal im Vergleichsjahr 2016 das ausbringungsstärkste des gesamten Jahres.

Festzustellen ist jedoch auch, dass das Umsatzwachstum in vielen wichtigen Segmenten hinter dem Mengenwachstum zurück bleibt. So wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 einerseits 1,5 % mehr Gesenkschmiedeteile für die Fahrzeugindustrie gefertigt, gleichzeitig ist der Umsatz jedoch lediglich um 1 % angestiegen. Trotz hoher Auslastung der Produktionsanlagen lässt der Preisdruck der Kunden kaum nach. Zwar deuten die Kennzahlen des dritten Quartals in wenigen Segmenten eine Trendwende an, jedoch ist zu berücksichtigen, dass im Jahresverlauf auch die Vormaterialkosten, die in den Umsätzen enthalten sind, angestiegen sind. „Insofern ist für mittelständische Zulieferbranchen wie die Massivumformung nicht nachvollziehbar, wie die aktuellen Tarifforderungen der Gewerkschaft in den Betrieben umzusetzen sein sollen,“ so Dr. Frank Springorum, Vorstandsvorsitzender im Industrieverband Massivumformung.

Der Ausblick auf das Jahr 2018 fällt daher vorsichtig aus. Die rückläufigen Dieselzulassungen und damit auch die entsprechend geringere Produktion der Selbstzünder in Deutschland haben bislang offenbar keinen negativen Einfluss auf die Nachfrage der Automobilindustrie nach massiv umgeformten Bauteilen. Auch der Maschinenbau ist weiterhin optimistisch, dass sich die Belebung der Investitionen und damit die Produktion von Maschinen im Jahr 2018 fortsetzt. „Somit besteht kein Anlass, an einer stabilen Branchenkonjunktur zu zweifeln“, so Tobias Hain, Geschäftsführer im Industrieverband Massivumformung. „Ein erneutes Erreichen der Produktion von für das Jahr 2017 erwarteten 2,28 Millionen Tonnen scheint möglich.“

Für die Unternehmen wird in dieser Phase allerdings wichtig werden, die zu erwartenden Kosten­steigerungen, die sich neben den Vormaterialkosten vor allem beim Personal abzeichnen, zu kompensieren und trotzdem profitabel zu wachsen, um für die mittelfristigen Herausforderungen gewappnet zu sein. Diese erwachsen unter anderem aus den Zukunftsthemen Elektromobilität, Digitalisierung und Energieeffizienz. Hinzu kommt das Dauerthema Fachkräftemangel, denn trotz anhaltender Zuwanderung zeichnet sich keine Entspannung bei der Suche nach qualifizierten Fachkräften und motivierten Produktionshelfern ab. „Insbesondere in den industriellen Ballungszentren herrscht bei Vollbeschäftigung eine Knappheit, die schwierig aufzulösen ist“, bestätigt Hain. Der Industrieverband Massivumformung unterstützt die Branche in diesen Zukunftsthemen und Aufgabenfeldern nach Kräften. Dazu Tobias Hain: „Der im letzten Jahr angestoßene Strategieprozess „Massivumformung 2025“ wird die Kräfte der Branche noch stärker bündeln als bisher. Damit die Massivumformung auch nach 2025 erfolgreich in Deutschland produziert.“

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Längerfristig gute Aussichten für Nickel

Steigende Einfuhren nach China, ein knapperes Angebot und Interesse von Fondsseite dürften den Nickelpreis auch in den nächsten Jahren stützen, berichtet Reuters. Der Preis für das vor allem bei der Herstellung von Edelstahl verwendete Metall hatte kürzlich den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren erreicht.

So kostete eine Tonne Nickel an der London Metal Exchange (LME) am Montag zwischenzeitlich 14.040 USD. Das sei der höchste Wert seit Mai 2015 und ein Anstieg von mehr als 55% seit Juni 2017, hieß es weiter.

Die Analysten von Wood Mackenzie beispielsweise sagen für 2018 ein Angebotsdefizit von 80.000 – 90.000 Tonnen vorher, nachdem schon im vergangenen Jahr ein ähnlich hohes Defizit herrschte. Vor allem in China dürfte Nickel knapp sein, erklärten die Experten weiter. Die Volksrepublik ist für rund die Hälfte der globalen Nachfrage, die für dieses Jahr auf rund 2,1 Mio. Tonnen geschätzt wird, verantwortlich. In China haben Schließungen auf Grund von Umweltschutzmaßnahmen die Kapazitäten dezimiert.

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