«Mobilität der Zukunft» erhält Goldmedaille von der Xaver Jury

Habegger, der internationale Dienstleister für Live-Kommunikation, hat im Auftrag der SBB und des Verkehrshauses der Schweiz ein besonderes Ausstellungsexponat entwickelt. Das Museumselement, welches der Mobilität der Zukunft gewidmet ist, wurde am Donnerstagabend von der Xaver Jury mit der Goldmedaille für «Best Brandworld & Temporary Exhibition 2018» ausgezeichnet.

Die drei Schlagworte, welche dieses Projekt von Anfang an begleiteten, waren: Tradition, Partizipation und Innovation. Dieser Ansatz sollte die Tür-zu-Tür Mobilität der Zukunft veranschaulichen und wurde von Habegger aufgegriffen für die Entwicklung der SBB Ausstellung im Schweizer Verkehrshaus. In enger Zusammenarbeit mit den Auftraggeber, hat sich Habegger an eine Vision gewagt, die sowohl futuristische Mobilität als auch SBB’s Idee der «Smart City» vereinbart – innovativ, interaktiv und trotzdem traditionell. Das Ergebnis hat nun auch die Jury des «XAVER – The Swiss Live Communication Award» überzeugt und das Habegger Team durfte die goldene Trophäe entgegen nehmen. «Wir sind wahnsinnig stolz und freuen uns sehr über diese Auszeichnung», sagt Christoph Schneller, der das Projekt geleitet hat, «Es ist toll, ein so positives Feedback aus der Branche zu erhalten.»

«SBB Zug der Zukunft» lädt zur fiktiven Zeitreise

Entstanden ist ein einzigartiges Exponat, das sich über eine Fläche von rund 200 m2 erstreckt. Im «SBB Zug der Zukunft» können Besucher des Verkehrshauses auf unterhaltsame Weise von der Gegenwart in die Zukunft reisen. Der zentrale Gedanke, dass sich der öffentliche Personentransport für die SBB nicht mehr nur auf der Schiene abspielt, wurde mit dem architektonischen Bild der sich auflösenden Form aufgegriffen. Wesentlicher Bestandteil dieses Zuges sind vier Ausstellungsmodule, die den Bogen vom Pioniergeist der Anfänge, über die Entwicklung des Bahnreisens, bis hin zur Digitalisierung und dem zukünftigen Reiseverhalten schlagen. Auf die Besucherinnen und Besucher warten überraschend bearbeitete historische Aufnahmen, Piktogramm-Holocubes, die zeigen, wie stark die Mobilitätswelt bereits heute digitalisiert ist, oder ein interaktives Spiel, bei dem man sich auf eine fiktive Zukunftsreise begibt.

Insgesamt handelte es sich um ein sehr komplexes Projekt, das multidisziplinäres Arbeiten auf höchstem Niveau erforderte. Als Generalunternehmen konnte Habegger von der Architektur, über die Medientechnik und interaktiven Gadgets bis hin zum Inhalt der Module sämtliche Leistungen im eigenen Unternehmen abdecken. Einzig der Holzbau wurde von einer externen Firma umgesetzt. Mehr als acht Kilometer Kabel, 650 Laufmeter LED Band, 21 Bildschirme, 260 Videosequenzen, 50 LED Würfel, 350 Kilogramm Farbe und 15,5 Tonnen Holz wurden in über 10’000 Arbeitsstunden zum « SBB Zug der Zukunft».

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PFEIFER als Gastgeber beim TDK-Branchentreff

Drahtseile von PFEIFER und Turmdrehkrane – das passt doch wie die Faust aufs Auge! Das dachten sich auch die Verantwortlichen des Verbandes der Baubranche, Umwelt- und Maschinentechnik (VDBUM). Und aus diesem Grund stand im Rahmen des jüngsten TDK-Branchentreffs auch eine Werkbesichtigung beim Memminger Spezialisten für Seil- und Hebetechnik auf dem Programm.

Während der eineinhalbstündigen Führung durch das Werk und die knapp 18.000 Quadratmeter große Produktionshalle erhielten die Teilnehmer – darunter Vertreter namhafter Kranhersteller und -vermieter – Einblicke in das vielfältige Produkt- und Dienstleistungsportfolio des traditionsreichen Familienunternehmens. Das Thema „Seil als wichtige Krankomponente“ stand dabei stets im Mittelpunkt.

So konnten die Teilnehmer unter anderem erleben, wie Kranseile konfektioniert werden. Das vollautomatische Hochregallager für Seilhaspeln mit einer Lagerkapazität von mehr als 4000 Tonnen machte zudem anschaulich, wie breit gefächert das Seilsortiment von PFEIFER ist. Weitere Highlights der Besichtigung waren die neue 4000-Tonnen-Presse zum Befestigen von Seilendverbindungen, das hauseigene Prüflabor mit zugehörigem Prüfturm für Dauerbelastungstest sowie der 240 Meter lange Recktunnel, in dem Dehn- und Zugversuche bis zu einer Belastung von 6000 Tonnen durchgeführt werden.

Ergänzend zur Betriebsbesichtigung erfuhren die Teilnehmer während einer Präsentation noch mehr über das Leistungsspektrum von PFEIFER, als Spezialisten am Kran für Seile, Anschlagmittel und Hebezeuge. So bietet das Memminger Traditionsunternehmen unter anderem Seile für sämtliche Krananwendungen und Krantypen – auch mit kurzfristiger Verfügbarkeit. Auch die fachkundige und regelmäßige Prüfung von prüfpflichtigen Seilen, Anschlagmitteln und Hebezeugen gehören zum Portfolio von PFEIFER. Die weltweite Präsenz und Logistik unserer Firmengruppe bietet besonders für international tätige Kranhersteller und Bauunternehmen einen weiteren Vorteil.

Darüber hinaus hielt Andreas Waibel, technischer Leiter des Geschäftsfeldes Seile und Anschlagmittel bei PFEIFER, im Rahmen des regulären Programms des TDK-Branchentreffs in Ottobeuren einen Vortrag über die Ablegereife, Schäden und deren mögliche Ursachen an Seilen in Turmdrehkranen.

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Die dreidimensionale Fabrik: KEWESTA simuliert „Power & Free“ mit Visual Components

Steigerung der Termintreue um bis zu 70 Prozent und Risikoreduktion um bis zu 80 Prozent – diese und weitere Resultate erzielt KEWESTA durch den Einsatz der 3D-Simulation von Visual Components. Die Lösung, die im Hause KEWESTA in Kooperation mit der DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) umgesetzt wird, kommt hier für die detaillierte Anlagenplanung im Bereich hängende Fördertechnik (Power & Free) und die Simulation von Materialflüssen zum Einsatz. So können komplexe Anlagen und Fertigungs­prozesse, die häufig mit zahlreichen Entscheidungsstellen, Verzwei­gungen und einem komplexen Materialfluss verbunden sind, simuliert werden. Dadurch entstehen exakt planbare, effiziente und an die Kundenanforderungen angepasste Lösungen.

Mit rund 50 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von ca. 10 Millionen Euro zählt KEWESTA zu den führenden Anbietern von Förder-, Antriebs- und Ketten­technik. Wesentliche Erfolgstreiber des Unternehmens sind die flexibel anpass­baren Anlagen und modularen Systeme. Seit 1971 plant, fertigt und montiert die KEWESTA Fördertechnik GmbH qualitativ hochwertige Komponenten und Förderanlagen für die Intralogistik. Die Einsatzbereiche der Power & Free- sowie Kreisförder-Anlagen von KEWESTA reichen vom Transport von Stückgütern mit wenigen Kilogramm bis hin zu mehreren Tonnen Gesamtgewicht. Die Lösungen finden Anwendung in nahezu allen Industriezweigen rund um den Globus.

KEWESTA legt dabei Wert auf hohe Fertigungstiefe. Die Spezialisten fertigen zum Beispiel komplett vom Blechcoil bis zum perfekt gestanzten Kettenglied.

Die Herausforderung: Weiterentwicklung statt (Anlagen-)Stillstand

Die Fertigungs- und Logistikbedingungen in der Industrie werden zunehmend kom­plexer und anspruchsvoller – schnelle Produktions- und Lieferzeiten bei gleichzeitig hohen Qualitätsanforderungen geben den Takt vor. Materialflüsse sind heute in vielen Branchen ohne Simulation nicht mehr effizient planbar. „Hängende Fördertechnik, wie sie zum Beispiel oft in Montagelinien oder sehr großen Lackieranlagen im Einsatz ist, muss stets produktiv und planungssicher arbeiten. Da muss das Verhalten der An­lage im regulären Betrieb, mit einem wechselnden Produktionsmix, bei Störungen oder im Feierabend-Betrieb kalkulierbar sein“, erklärt Martin Köster, Vertriebsmitar­beiter der KEWESTA Fördertechnik GmbH.

Diese Faktoren machen eine unterstützende Lösung erforderlich, um hohe Produkti­vität und Planungssicherheit erzielen zu können. KEWESTA arbeitet bereits seit mehr als einer Dekade mit der DUALIS IT Solution GmbH, dem größten Vertriebspartner von Visual Components im deutschsprachigen Raum, zusammen. Seither entwickeln die beiden Unternehmen immer neue 3D-Simu­lationslösungen für KEWESTA – ent­standen ist daraus ein Baukastensystem mit zahlreichen Modulen.

Die Lösung: 3D-Simulation von Fördertechnik

So wurde die 3D-Simu­lationsplattform von Visual Components jüngst auch im Bereich der hängenden Fördertechnik (Power & Free) von KEWESTA eingeführt.

Mit der Anlagensimulation ist das Unternehmen in der Lage, auf Veränderungen zu reagieren und diese vor dem Praxiseinsatz zu visualisieren bzw. zu erproben. Die 3D-Simulation setzt dabei bereits in der frühen Planungsphase an und unterstützt die Konstruktions- und Verkaufsprozesse der Anlage. Sie ermöglicht per drag-and-drop die kundenspezifische Erstellung von dreidimensionalen Layouts gemäß vorgege­bener Parameter. Das Einbinden dieser Layouts visualisiert bereits im Verkaufs­prozess für den Endkunden die Sachverhalte und es lassen sich zudem nachvollzieh­bare Auswertungen und Statistiken erstellen.

Durch den Einsatz von Visual Components ergibt sich somit ein Mehrwert in der Anlagen­planung und im Vertrieb. Anlagen lassen sich viel genauer planen und mit dem Kunden im Vorfeld verifizieren. Des Weiteren entstehen hohe Einspar- und Optimierungseffekte. Martin Köster erklärt: „Nicht selten konnten wir mehr als 10.000 Euro bei einzelnen Aufgaben einsparen, da Puffer verkleinert und Laufwerke reduziert werden konnten. Im Maximum verzeichneten wir in einem Projekt 120.000 Euro Einsparung. Des Weiteren lässt sich die durchschnittliche Arbeitszeit in Projekten minimieren. Hier erzielen wir gegenüber vorher Einsparungen von drei Tagen bis zu fünf Wochen.“

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Hotmelts für Linerless Etiketten

Die Verwendung von Linerless Etiketten hat in den vergangenen Jahren Fahrt aufgenommen. Die Anwendungsvielfalt wird immer grösser und das Wachstumspotenzial für diese Etiketten ist riesig. artimelt verfügt über eine 20jährige Erfahrung in diesem Anwendungsfeld und weiss, worauf es bei dieser Anwendung ankommt. Als Hersteller hochwertiger Schmelzklebstoffe wurde artimeltlinerless als eigene Produktlinie entwickelt und bietet so verschiedene Lösungen für diese Anwendung.

Die Mehrzahl der auf dem Markt verfügbaren selbstklebenden Etiketten werden aus dem klassischen Haftlaminat hergestellt. Einen grossen Nachteil stellt der nicht verwertbare Materialausschus dar. Die Lösung wären also Etiketten die nicht gestanzt werden müssten und ohne Träger auskommen. Neben den vielen Tonnen Abfall können so auch bis 30% Materialkosten eingespart werden.

Da bei dieser Anwendung das Etikett erst am Point of Sale bedruckt und geschnitten wird, bedarf es spezieller Klebstoffe, welche die Druckköfpe und Schneideinrichtungen nicht verunreinigen. Die durch Reinigung bedingte Stilllegung der Anlage verursacht unnötige Zeitverluste und daher auch enorme Ausfallkosten. artimeltlinerless Klebstoffe wurden von Herstellern solcher Systeme geprüft und zeigen die beste Performane.

Als Marktführer im Bereich Linerlessklebstoffe bietet artimeltlinerless eines der besten Klebstoffprodukte an. Führende Etikettiermaschinenhersteller empfehlen artimeltlinerless dank der geringen Verschmutzung an der Schneideklinge. Reinigungsunterbrüche werden auf ein Minimum reduziert und die sehr gute Verarbeitbarkeit in der Etikettierung lässt kaum mehr Wünsche offen. Weniger Abfall und mehr verwendbares Material per Rolle erhöht die Effizienz beim Kunden.

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Kleine Sendungen, große Bedeutung für die deutsche Wirtschaft und die Endkunden

Ab heute veröffentlicht der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) im wöchentlichen Rhythmus Zahlen, Daten und Fakten zur Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) in seinem neuen Kompendium. Der erste von zunächst sechs Teilen befasst sich mit dem Transportaufkommen und dem durchschnittlichen Gewicht einer Sendung im deutschen KEP-Markt.

Das gesamte im KEP-Markt beförderte Transportaufkommen bzw. die Tonnage betrug im Jahr 2016 rund 23,5 Millionen Tonnen verteilt auf 3,16 Milliarden Sendungen. Im Jahr 2010 lag das Transportaufkommen bei 18,1 Millionen Tonnen und nahm in den darauffolgenden Jahren stetig zu. Das durchschnittliche Gewicht einer Sendung sank zuletzt auf 7,4 Kilogramm, im Jahr 2014 waren es noch 8,0 Kilogramm.

Gemessen am gesamten Landverkehr in Deutschland – dazu gehören die Segmente Straße, Bahn und Pipeline – wurde 2016 im KEP-Markt ein Anteil am Transportaufkommen von 0,6 Prozent befördert. Bezogen auf den Straßengüterverkehr liegt der Anteil des Transportaufkommens im KEP-Markt ebenfalls bei weniger als einem Prozent. Interessant ist ebenso ein Vergleich der „endverbrauchernahen“ logistischen Teilmärkte. Dies spielt immer dann eine Rolle, wenn es um die Wahrnehmung der Transporte geht – vor allem im innerstädtischen Bereich. Betrachtet man die endverbrauchernahen Teilmärkte Konsumgüterdistribution (z. B. Transporte im Einzelhandel), Stückgut (z. B. 2-Mann-Handling) und den KEP-Markt, so liegt der Anteil des KEP-Marktes bei etwas mehr als 5 Prozent.

Der geringe Anteil am Transportaufkommen ist dadurch zu erklären, dass im KEP-Markt im Schnitt kleinere und leichtere Sendungen transportiert werden. Im Gegensatz zum geringen durchschnittlichen Gewicht einer KEP-Sendung liegt das durchschnittliche Sendungsgewicht im Stückgutverkehr bei rund 300 Kilogramm und in der Konsumgüterdistribution und -kon­traktlogistik bei rund 2.400 Kilogramm.

Zentrale Rolle für Wirtschaft und Endkunden

„Ungeachtet der Anteile am Transportaufkommen spielt der KEP-Markt für die Versorgung der deutschen Wirtschaft und die Belieferung der Endkunden eine zentrale Rolle“, betont der Kompendium-Autor Dr. Klaus Esser von der KE-CONSULT Kurte&Esser GbR. „Die beförderten Sen­dungen sind zwar im Schnitt kleinteiliger und leichter. Dafür werden jedoch höherwertige und zeitkritische Waren und Güter vor allem im B2B-Bereich und bei in­ternationalen Sendungen transportiert. Für die Unter­nehmen resultieren aus der Nutzung der KEP-Dienste wirtschaftliche Vorteile, die in Kostenersparnissen und Absatzsteigerungen liegen. Dies haben Unter­nehmensbefragungen aus früheren Untersuchungen gezeigt.“

3,2 Milliarden Sendungen erreichen im Jahr ihre Empfänger. Das sind 10 Millionen Sendungen pro Tag. Über 6 Millionen Kunden werden damit tagtäglich von KEP-Unternehmen beliefert. „Eine derartige flächendeckende Bedienung und deutschlandweite Abdeckung mit einer entsprechend hohen Anzahl an täglichen Kundenkontakten charakterisiert die Besonderheit des KEP-Marktes im Vergleich zu den übrigen Logistik- und Transportmärkten“, unterstreicht Florian Gerster, Vorsitzender des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik.

Schwächen der amtlichen Statistiken

Das Zusammentragen der Informationen war jedoch recht anspruchsvoll: „Informationen zu verkehrlichen Kennziffern und Infrastrukturdaten liegen für den KEP-Markt aus der amtlichen Statistik nur sehr rudimentärer vor. Teilweise werden wichtige Segmente, wie Transporte mit einer Nutzlast < 3,5 Tonnen, nicht erfasst. Zum Teil werden Bestandsstatistiken, zum Beispiel zum Fahrzeugbestand, nicht ausreichend tief disaggregiert. Zentrale Aufgabe auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sollte es in Zukunft daher sein, eine valide Datengrundlage zum Wirtschaftsverkehr zu schaffen“, so Klaus Esser.

Immer mehr Anfragen zur Entwicklung des KEP-Marktes

Zur Entstehung des Kompendiums erklärt Florian Gerster: „Der boomende KEP-Markt ist in den vergangenen Jahren immer stärker in den Fokus der Medien, der Politik und der Wissenschaft gerückt. Unseren Verband erreichen erfreulicherweise immer mehr Anfragen zur Entwicklung und Bedeutung der KEP-Unternehmen im Logistikmarkt. Daher hat der Bundesverband Paket und Expresslogistik beschlossen, ab sofort Zahlen, Daten und Fakten zur KEP-Branche in regelmäßigen Abständen in einem Kompendium zu veröffentlichen.“

Nächste Woche geht es weiter mit den Themen Fahrzeugbestand und Fahrleistungen.

Das Kompendium steht hier zum Download zur Verfügung: www.biek.de/index.php/kompendium.html.

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Pasinex Resources macht 2017 5,8 Mio. CAD Gewinn

Der Zinkproduzent Pasinex Resources Ltd. (CSE: PSE; FRA: PNX) hat seinen Gewinn im vergangenen Jahr auf 5,8 Mio. CAD gesteigert und damit das Ergebnis von 2016 (0,8 Mio. CAD) um das Siebenfache übertroffen.

Das Ergebnis spiegelt die hervorragende Performance der Pinargozu-Zinkmine, die Pasinex in einem 50/50 Joint-Venture zusammen mit seinem türkischen Partner Akmetal betreibt. Die Mine produzierte wie geplant 57.675 Tonnen direkt schiffbares Zinkkonzentrat (Direct Shipping Ore, DSO) mit durchschnittlichen Gehalten von sagenhaften 33 Prozent Zink. Tatsächlich verkauft wurden im Berichtsjahr 47.697 Tonnen, weshalb zum Jahresende sogar Lagerbestände von rund 10.000 Tonnen Erz vorhanden waren, die Ende März dieses Jahres verkauft wurden. Aufgrund des Erfolgs 2017 werden die Joint-Venture Partner einen großen Teil des JV-Gewinns an die Partner ausschütten. Pasinex darf für das laufende Jahr mit Dividendenzahlungen in Höhe von 6,5 Mio. CAD rechnen, von denen bereits 0,8 Mio. CAD geflossen sind. Bereits 2017 hatte Pasinex 1,2 Mio. CAD als Dividende aus 2016 erhalten.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

 Versiebenfacht: Pasinex Resources macht 2017 5,8 Mio. CAD Gewinn

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren dieser Art birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Pasinex Resources halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Pasinex Resources ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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Goldhofer und Trail King – Moving the World Together

Goldhofer und Trail King Industries, zwei der angesehensten Marken in der Schwertransportbranche, kooperieren ab sofort miteinander, um den Verkauf der Produkte des jeweils anderen Unternehmens in den USA und auf der ganzen Welt zu fördern und zu unterstützen.Im Jahr 1705 gegründet, hat sich die Goldhofer Unternehmensgruppe aus Memmingen (Deutschland) seitdem zum weltweit führenden Hersteller von Sattelaufliegern und Spezialfahrzeugen für anspruchsvolle On-Road-Transporte, von Modulfahrzeugen für Offroad-Transporte sowie von selbstfahrenden Schwerlastmodulen für extreme Lasten entwickelt. Trail King Industries, Inc. ist seit mehr als 40 Jahren der führende nordamerikanische Trailerhersteller für die verschiedensten Einsatzbereiche.Durch die Kooperation vereinen beide Unternehmen ihre technische Exzellenz, ihre Fertigungsqualität und den ausgezeichneten Kundenservice und heben diese auf ein nicht nur in Nordamerika, sondern weltweit einzigartiges Niveau in der gesamten Schwerlastindustrie. Die Kunden beider Unternehmen profitieren ab sofort von einem erweiterten Produkt- und Dienstleistungsportfolio und können sich auch weiterhin auf die langfristigen Beziehungen und persönlichen Ansprechpartner verlassen, denen sie seit vielen Jahren vertrauen."Unsere Erfahrungen und Innovationen haben uns einen internationalen Ruf für zeit- und kosteneffiziente Lösungen im anspruchsvollen Bereich des multimodalen Transportwesens eingebracht. Trail King genießt in den USA denselben Ruf ", sagt Goldhofer-Generalbevollmächtigter und Vertriebsleiter Rainer Auerbacher. "Wir freuen uns, zukünftig unseren Kunden auch das Portfolio von Trail King anbieten zu können. Diese Kooperation wird uns dabei helfen, unsere Position als Qualitätsführer zu behaupten, indem wir die unterschiedlichen Anforderungen der Kunden in unterschiedlichen internationalen Märkten noch zielgerichteter erfüllen können.""Wir freuen uns, unsere Marke Trail King durch die Zusammenarbeit mit Goldhofer für internationale Kunden zugänglich zu machen", sagt Joe Kolb, Präsident von Trail King. "Goldhofer und Trail King teilen das gleiche Wertesystem und haben sich über viele Jahre mit Qualität, Zuverlässigkeit und Leistung einen weltweit exzellenten Ruf erarbeitet. Wir freuen uns sehr, unseren Kunden in den USA jetzt eine branchenweit einzigartige Produktpalette für Schwertransporte von den besten Herstellern der Welt anbieten zu können."

Über Trail King Industries, Inc.

Trail King Industries, Inc. mit Sitz in Mitchell, SD, ist der führende nordamerikanische Hersteller für Anhänger. Das Unternehmen entwickelt, konstruiert und produziert Trailer mit Tragfähigkeiten von 5,5 bis 450 Tonnen für eine Vielzahl von Anwendungen für unterschiedlichste Märkte wie Bauwesen, Landwirtschaft, Transport, Entsorgung sowie Spezialtransporte. Im Laufe der Jahre hat Trail King seinen unübertroffenen Ruf für Qualität, Zuverlässigkeit und Leistung aufgebaut. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.trailking.com

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Group Eleven Resources – Aus dem Nichts zur ersten Zinkressource!

Ohne auch nur einen einzigen Meter an Bohrungen selbst vornehmen – und bezahlen – zu müssen erreicht die kleine, kanadische Group Eleven Resources (WKN A2H9YB / TSX-V ZNG) heute einen wichtigen Meilenstein. Das in Irland aktive Explorationsunternehmen meldet eine erste Ressourcenschätzung für sein Zinkprojekt Stonepark!

Und die Zahlen lesen sich hervorragend: Denn die vom Rohstoffgiganten Teck Resources (WKN 858265) zwischen 2007 und 2011 durchgeführten Bohrungen wiesen 5,3 Mio. Tonnen Erz mit 11,15% Zink und Blei (8,55% Zink und 2,60% Blei) in der Kategorie geschlussfolgert nach!

Hinzu kommt, dass die Vorkommen in vergleichsweise geringer Tiefe liegen (190 bis 395 Meter) und den Experten von SLR und CSA Global zufolge, die die Kalkulation der Ressource durchführten, sowohl entlang des als auch quer zum Streichen offenbleiben, sodass zusätzliche Erweiterungsbohrungen empfohlen werden, um die Ressource in Zukunft möglicherweise noch auszudehnen!

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Group Eleven Resources – Aus dem Nichts zur ersten Zinkressource!

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Lucapa Diamond Company halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Lucapa Diamond Company) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Lucapa Diamond Company profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Umweltprüfschränke CTC und TTC jetzt mit klimafreundlichem Kältemittel R449A

Memmert stellt ab sofort den Klimaprüfschrank CTC sowie den Temperaturprüfschrank TTC auf das Kältemittel R449A um. Der Betrieb aller Geräte ist damit auch über den 31.12.2019 hinaus sichergestellt.  

EU-Verordnung über fluorierte Treibhausgase schreibt Umstellung vor

Die F-Gas-Verordnung soll die Emissionen des Industriesektors in der EU bis zum Jahr 2030 um 70 Prozent gegenüber 1990 verringern. Ziel ist es, die Emissionen fluorierter Treibhausgase (F-Gase) um 70 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent auf 35 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent bis zum Jahr 2030 zu senken. Hierfür wird die Verwendung derzeit gebräuchlicher, fluorierter Kohlenwasserstoffe (HFKW) mit einem Treibhauspotential (Global Warming Potential = GWP) von mehr als 2500 schrittweise verboten. Daher ist auch das häufig in Prüfschränken mit Kälteanlagen eingesetzte Kältemittel R404A nur noch bis zum 31. Dezember 2019 uneingeschränkt zulässig.

Um den Kunden die Sicherheit zu geben, dass ihre Umweltprüfschränke CTC/TTC auch über dieses Datum hinaus betrieben werden können, hat Memmert mit der Umstellung auf das Kältemittel R449A frühzeitig reagiert. Auch bestehende Geräte können auf das neue Kältemittel im „Drop-In“- oder „Retrofit“-Verfahren, je nach Anwendungsfall, umgerüstet werden. In diesem Zusammenhang kann auch eine Dichtheitsprüfung erfolgen.

Neues Kältemittel ist deutlich klimafreundlicher

Um den Beitrag von Stoffen auf die Erwärmung bodennaher Luftschichten und somit zum Treibhauseffekt vergleichen zu können, wird der GWP-Wert in Relation zu Kohlendioxid (CO2) mit dem GWP-Wert 1 herangezogen. Ein Kilogramm des Kältemittels R404A trägt nach dieser Formel innerhalb der ersten 100 Jahre nach der Freisetzung 3922 Mal so stark zum Treibhauseffekt bei wie ein Kilogramm CO2. Der GWP-Wert des neuen Kältemittels R449A ist rund 65 % (GWP = 1397) niedriger.

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TMK-ARTROM beginnt Produktion mit neuer von der SMS group gelieferten Wärmebehandlungslinie für Rohre

Im Februar 2018, nach Abschluss einer erfolgreichen Testphase, erteilte die in Slatina, Rumänien, ansässige TMK-ARTROM der SMS group (www.sms-group.com) die Endabnahme für die gelieferte Wärmebehandlungslinie für Rohre. Die für eine Jahreskapazität von 160.000 Tonnen ausgelegte Anlage behandelt hochfeste Nahtlos­rohre mit Wanddicken bis zu 60 Millimetern für mechanische Anwendungen sowie spezielle OCTG-Rohre (Oil Country Tubular Goods).

Bei den Endabnahmetests wurden sehr bemerkenswerte Ergebnisse erzielt: So war es zum Beispiel möglich, bei der Abschreckbehand­lung eines Rohres aus Stahl 4140 und mit einer Wanddicke von 50 Millimetern einen Martensitanteil von 90 Prozent – wie die Ultra­schallprüfung bestätigte – ohne Rissbildung zu erzielen. Dieses Ergebnis ist unter anderem auf die Genauigkeit und Leistungsfähig­keit der Steuerungen in den Quenching-Anlagen der SMS group zurückzuführen. TMK-ARTROM weist darauf hin, dass kein anderer Rohrhersteller heute in der Lage ist, mit einer Abschreckanlage auf Wasserbasis diese herausragenden Ergebnisse zu erzielen. „Die SMS group hat ihre langjährige Erfahrung und ihre Zuverlässigkeit bei der Lösung technischer Herausforderungen, wie die Inbetrieb­nahme unserer Anlage, erfolgreich unter Beweis gestellt“, erklärt Cristian Drinciu, COO von TMK-ARTROM.

Der Lieferumfang für das Projekt bestand im Wesentlichen aus einem Austenitisierungsofen mit Hubbalkentransport, einem Quenching-Head und Quenching-Tank, einem Anlassofen – ebenfalls mit Hubbalkentransport – und einem Kühlbett. In der Linie können verschiedene Prozessschritte wie Abschreck-, Normalglüh- und Anlassbehandlungen durchgeführt werden. Die SMS group lieferte außerdem eine Zehn-Rollen-Richtmaschine, die hinter dem Anlass­ofen installiert wurde. Die garantierten Richtergebnisse betragen 0,9 Millimeter pro Meter an den Rohrenden und 0,8 Millimeter pro Meter für den Rohrkörper. Die bewährte Ständerbauweise und der Gruppenantrieb sind sehr wartungsfreundlich und ermöglichen einen schnellen, reibungslosen Werkzeugwechsel.

Dank der zwei getrennten Abschrecksysteme ist die Wärme­behandlungslinie extrem flexibel. Für Rohre kleiner Abmessungen und bei schnellem Durchlauf kommt in erster Linie das Außensprüh­system zur Anwendung. Für die Behandlung der dickerwandigen Rohre ist ein spezieller Tank vorgesehen. Die Abschreckverfahren für die jeweiligen Rohrabmessungen und Werkstoffsorten wurden vorab mithilfe des SMS-Quench-Modells simuliert. Die so entwickelten Behandlungsprogramme wurden später in die Prozessteuerung der realen Anlage übertragen.

Die Glühöfen werden mit umweltfreundlichen, digital gesteuerten rekuperativen Brennern beheizt, die sehr geringe NOX-Emissionen verursachen. Diese Brenner ermöglichen Brennstoffeinsparungen von bis zu fünf Prozent im Vergleich zu konventionellen Brennern.

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