SEO Browser – Interessante Plugins für Dich

SEO Online Marketing wird immer komplexer. Wer nicht aus dem Online Marketing kommt und dennoch ein solches Business betreiben möchte, hat es oft schwer. Er weiß infolge der Fülle von verfügbaren SEO Browser Erweiterungen oft nicht, welches Tool für ihn am besten geeignet ist.

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Jobcaching auf den azubi- & studientagen München 2019

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Mit dem Handy auf der Suche nach dem Traumjob — Jobcaching 2null18       

Der Veranstalter der azubi- & studientage hat mit der Online-Anwendung m.azubitage.de ein Tool entwickelt, das es jedem Schüler erlaubt, sich individuell und interaktiv auf der Messe zu bewegen.

Die Anwendung ist ganz einfach. Beim Besuch der Messe auf dem Mobiltelefon m.azubitage.de eingeben und es läuft. Die Startseite erscheint und die Felder Messeparcours und Berufsfelder-Tour stehen zur Wahl. Wie bei einem Location-based-Game wählt der Messebesucher ein Feld aus und wird zur nächsten Ebene geleitet. Sinn der Sache ist es, dass die Ausbildungs- und Studienangebote gefunden werden, die wirklich passen.

Im Feld Messeparcours kann sich der Schüler zwischen folgenden Möglichkeiten entscheiden:

  • Die Ausbildungs-Tour: führt zu Unternehmen und Institutionen, die Ausbildungsberufe anbieten
  • Die Duale Tour: führt zur Kombination aus Ausbildung und Studium
  • Die Studium-Tour: führt zu Studienangeboten von Unis und Hochschulen (Privat/Staatlich)
  • Die Praktikums-Tour: führt zu Angeboten um berufsqualifizierende Erfahrungen zu sammeln
  • Die Gesundheitstour: führt zu den Bereichen des Gesundheitswesens und Pflege
  • Die Überbrückungs-Tour: führt unentschlossene zu sinnvollen Lösungen
  • Die Inklusions-Tour: führt zu Chancen der Inklusion von Menschen mit Behinderung

Wählt der Schüler die Berufsfelder-Tour, kann er gezielt aus einer Vielzahl von Optionen ein Berufsfeld auswählen, das seinen Talenten und Vorlieben entspricht. Nach der Auswahl des Berufsfeldes erscheinen der Name des Ausstellers, die Standnummer und die Jobangebote.

Was gut zu jedem passt, lässt sich mit dem qProfile Berufsorientierungstest herausfinden.  Im Vorfeld der Messe erhalten Schüler einen Code, um kostenfrei unter dem Link www.azubitage.de/berufsorientierungstest den Berufsorientierungstest qProfile durchzuführen. Dieser seitens des Veranstalters entwickelte Test hilft individuelle berufliche Neigungen, Interessen und Kompetenzen vor dem Berufseinstieg zu analysieren und den Messebesuch gezielt auszurichten.

Auf den azubi- & studientagen München, am 22. und am 23. März 2019, ist jeder Schüler herzlich eingeladen, vor Ort mit m.azubitage.de durch die Messe zu surfen.  

WLAN steht kostenfrei zur Verfügung!       

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Jobcaching auf der IHK-Bildungsmesse – azubi- & studientage Wiesbaden 2019

Der Veranstalter der azubi- & studientage hat mit der Online-Anwendung m.azubitage.de ein Tool entwickelt, das es jedem Schüler erlaubt, sich individuell und interaktiv auf der Messe zu bewegen.

Die Anwendung ist ganz einfach. Beim Besuch der Messe auf dem Mobiltelefon m.azubitage.de eingeben und es läuft. Die Startseite erscheint und die Felder Messeparcours und Berufsfelder-Tour stehen zur Wahl. Wie bei einem Location-based-Game wählt der Messebesucher ein Feld aus und wird zur nächsten Ebene geleitet. Sinn der Sache ist es, dass die Ausbildungs- und Studienangebote gefunden werden, die wirklich passen.

Im Feld Messeparcours kann sich der Schüler zwischen folgenden Möglichkeiten entscheiden:

  • Die Ausbildungs-Tour: führt zu Unternehmen und Institutionen, die Ausbildungsberufe anbieten
  • Die Duale Tour: führt zur Kombination aus Ausbildung und Studium
  • Die Studium-Tour: führt zu Studienangeboten von Unis und Hochschulen (Privat/Staatlich)
  • Die Praktikums-Tour: führt zu Angeboten um berufsqualifizierende Erfahrungen zu sammeln
  • Die Gesundheitstour: führt zu den Bereichen des Gesundheitswesens und Pflege
  • Die Überbrückungs-Tour: führt unentschlossene zu sinnvollen Lösungen
  • Die Inklusions-Tour: führt zu Chancen der Inklusion von Menschen mit Behinderung

Wählt der Schüler die Berufsfelder-Tour, kann er gezielt aus einer Vielzahl von Optionen ein Berufsfeld auswählen, das seinen Talenten und Vorlieben entspricht. Nach der Auswahl des Berufsfeldes erscheinen der Name des Ausstellers, die Standnummer und die Jobangebote.

Was gut zu jedem passt, lässt sich mit dem qProfile Berufsorientierungstest herausfinden.  Im Vorfeld der Messe erhalten Schüler einen Code, um kostenfrei unter dem Link www.azubitage.de/berufsorientierungstest den Berufsorientierungstest qProfile durchzuführen. Dieser seitens des Veranstalters entwickelte Test hilft individuelle berufliche Neigungen, Interessen und Kompetenzen vor dem Berufseinstieg zu analysieren und den Messebesuch gezielt auszurichten.

Auf der IHK-Bildungsmesse – azubi- & studientage Wiesbaden, am 15. und am 16. März 2019, ist jeder Schüler herzlich eingeladen, vor Ort mit m.azubitage.de durch die Messe zu surfen.  

WLAN steht kostenfrei zur Verfügung!

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Besser bauen in der Stadt: Software soll Nachverdichtung erleichtern

Der Boom des urbanen Wohnens zieht immer mehr Menschen in die Innenstädte. Wohnungsknappheit ist die Folge, neue Bauprojekte sollen Abhilfe schaffen. Doch das Schließen von bestehenden Baulücken birgt auch Risiken: wenig Raum zum Rangieren, zahlreiche Anlieger und Verkehrsströme, die zu beachten sind. Ein Simulations-Tool, das am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH entwickelt wird, soll das Baustellenmanagement vereinfachen und damit für kleine und mittlere Unternehmen der Baubranche erhebliche Zeit-, Ressourcen- und Kostenersparnisse ermöglichen.

Wenig Platz, zahlreiche Anlieger und eine eng getaktete Infrastruktur: Baustellen in der Innenstadt sind in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Lärm, Stau und Verzögerungen an allen Enden sind oft die Folge. Die steigende Nachfrage nach städtischem Wohnraum macht allerdings immer mehr Bauprojekte unter diesen schwierigen Bedingungen erforderlich. Eine mögliche Lösung: Im ländlichen Raum erfreut sich die Modulbauweise bereits großer Beliebtheit. Dabei werden große Raummodule vorab in einer Modulfabrik fertiggestellt und am Ende nur noch vor Ort montiert. Dieses Verfahren könnte auch in der städtischen Nachverdichtung zum Einsatz kommen – also beim Schließen von Baulücken in stark bebautem Gebiet. Dies erfordert aber eine optimierte Organisation und Steuerung der Baustelle und der zugehörigen Prozesse. Dadurch ließen sich Platz, Zeit, Ressourcen und damit auch Kosten sparen.

Auf wenig Raum müssen Betonmischer und Kräne aber auch ein Materiallager Platz finden. Dazu muss genug Rangierfläche bleiben. Was in wenig bebauten Regionen keine Schwierigkeit darstellt, ist in der Großstadt das Hauptproblem. Zu den klassischen logistischen Fragen kommen noch weiche Faktoren wie beispielsweise Anwohner, die sich durch Baustellenlärm belästigt fühlen, oder Verkehrswege, die blockiert werden. Ein Konflikt mit Nachbarn kann zu einer Unterbrechung der Bauarbeiten führen, langwierige Bauarbeiten könnten auch Mietminderungen in den umliegenden Immobilien nach sich ziehen – beides treibt die Kosten für den Bauträger in die Höhe.

Mit einem Softwaredemonstrator, der am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH aktuell entwickelt wird, soll die Organisation und Steuerung von Baustellenprozessen in der modularen Gebäudenachverdichtung (MoGeNa) optimiert sowie zeit- und ressourceneffizient ausgestaltet werden. „Das Simulations-Tool wird eine Entscheidungsunterstützung für den Planer vor Ort sein, die ihm automatisiert hilft, den optimalen Baustellenablauf Schritt für Schritt zu realisieren“, erklärt Andreas Nitsche, Projektingenieur am IPH. So könnte am Ende ein Plan herausgegeben werden, der zum Beispiel genau vorgibt, in welcher Phase welcher Kran benötigt wird und wann dieser idealerweise an die nächste Baustelle umgesiedelt werden sollte. „Durch die Verlagerung der Wertschöpfungskette in die Modulfabrik wird der Materialaufwand auf der Baustelle bereits reduziert. Durch eine optimale Planung können wir die Ressourcenverteilung noch besser bestimmen“, erklärt der IPH-Ingenieur. Das beschränkt sich nicht allein auf Material und Werkzeuge, sondern auch auf Personaleinsatz, der deutlich verringert werden kann.

Alles in allem verspricht diese optimierte Baustellenplanung für die modulare Gebäudenachverdichtung Zeit- und damit Kostenersparnisse von bis zu 50 Prozent. Bei erwarteten Baukosten von 1.400 Euro pro Quadratmeter sind das bis zu 700 Euro die jeweils eingespart werden könnten. Nach aktuellen Annahmen werden etwa 4,14 Millionen Quadratmeter durch modulare Bauweise nachverdichtet. Nach dieser Rechnung bietet die neue Methode den Unternehmen der Baubranche ein Potenzial zu Kosteneinsparungen von insgesamt bis zu 2,9 Milliarden Euro.

Nitsche wird gemeinsam mit den Projektpartnern der Technischen Universität München zuerst die Rahmenbedingungen einer Baustelle in der modularen Gebäudenachverdichtung identifizieren. Von den notwendigen Ressourcen bis hin zum protestierenden Nachbarn werden alle Faktoren in einem Wirkmodell zusammengetragen. Dieses soll Auskunft darüber geben, wie sich die verschiedenen Einflüsse auf den Baustellenprozess auswirken. Sind alle Stellschrauben bekannt, entwickeln die Projektingenieure ein dazu passendes Bewertungsmodell. Dabei greifen sie auf die bewährten Verfahren der Produktionssteuerung und -planung zurück und übertragen diese auf die Baustelle. Der Endnutzer der Anwendung soll nur noch die individuellen Parameter seiner Baustelle in das Simulations-Tool eingeben müssen – beispielsweise die verfügbare Fläche, die Anzahl der Module oder die benötigten Werkzeuge und Maschinen. Daraus bestimmt die im Softwaredemonstrator hinterlegte Methode anschließend automatisiert den optimalen Bauablauf.

Das Forschungsprojekt MoGeNa wird von der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) finanziert und soll Ende 2020 abgeschlossen sein.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mogena.iph-hannover.de.

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SMART WORKING, der Trend in Unternehmen – im Start Up bis zum Konzern

Hinter dem Begriff Smart Working oder SMART BUSINESS steht bis dato keine allgemeingültige Definition. Er fällt in der Regel im Zusammenhang mit der Neukonzipierung der klassischen Bürokultur, mit flexiblem und unabhängigem Arbeiten. Produktivität und Wohlbefinden der Mitarbeiter stehen im Vordergrund und in engem Zusammenhang mit einer angenehmen Arbeitsatmosphäre.

Schon anstrengende Anfahrten und Pendelei zum Arbeitsplatz verursachen ein erhöhtes Stresspotential, ein garantierter Killer für effiziente Produktivität. Abhilfe schafft hier eine flexible Arbeitsgestaltung, die mit dem Einsatz von smarten Cloud Lösungen erreicht wird. Wann und wo gearbeitet wird, ist nicht mehr relevant. Der Fokus rückt mehr auf ergebnisorientierte Arbeitsgestaltung, denn beispielsweise ist es in kreativen Berufen schwer, sein volles Potential in einer vordefinierten Zeitspanne (9-to-5-Prinzip) abzurufen.

SMART BUSINESS für jede Unternehmensgröße

Für die Entwicklung der immer beliebter werdenden smarten Arbeitskultur sind vor allem die vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten verantwortlich, die uns Dank einer rasanten und innovativen technischen Entwicklung heutzutage zur Verfügung stehen. Sie ermöglichen es, von jedem Ort, zu jeder Zeit mit Kollegen zu kommunizieren. Mitarbeiter können sich mit Hilfe von Videolösungen von jedem Endgerät in Konferenzen einwählen, Bildschirme teilen und gemeinsam zeitgleich an Dokumenten arbeiten.

Smartes Arbeiten ist nicht nur in kleineren oder mittelständischen Unternehmen angesagt, auch Konzerne durchbrechen mittlerweile die Arbeitsroutine. Einzelbüros weichen einem offenen Arbeitsplatz, selbst Führungskräfte haben keinen eigenen festen Schreibtisch mehr. So startet der Versicherer AXA beispielsweise mit dem Konzept „New Way of Working“ (NWoW ) den Umbau aller Standorte. Sie schaffen damit ein Umfeld, das die Entwicklung innovativer Ideen im Unternehmen anregt und den Austausch untereinander vereinfacht.

Zu NWoW gehört auch, dass jeder Mitarbeiter bis zu zwei Tage pro Woche außerhalb von AXA arbeiten und sich die teilweise langen Wege zur Arbeit sparen kann. In dieser Zeit ermöglichen es digitale Kollaborationstools, wie Skype, Meetings beizuwohnen und mit den Kollegen vernetzt zu bleiben. (Quelle: AXA – Pressekontakt: Anja Kroll)

Die Ära des Smart Business steht also unter dem Motto: „Work smart, not hard. Dank des intelligenten und bewussten Einsatzes von Cloud-Lösungen werden bessere Ergebnisse erzielt. Zudem werden durch die neu gewonnene Flexibilität das Arbeits- und Privatleben mehr und mehr in Einklang gebracht, was sich in der Motivation der Mitarbeiter auszahlen wird.

Smarte Lösungen in einer Übersicht

Der Focus von Cloud Ecosystem liegt darin, den KMU cloudbasierte Lösungen näherbringen. So finden Interessenten im stets aktuellen Blog und im App Store „Smart Business Cloud“ informative Beiträge rund um das Thema Cloud, Cloudlösungen und welche Vorteile es mit sich bringt, mit smarten Lösungen zu arbeiten.

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Analysetool von CompuRAM mit neuen Systeminformationen

Seit dem Release der ersten Version des RAMinators im Juni 2016 wurde die Software um einige Funktionen erweitert; so liefert sie nach dem letzten Update neben Informationen in punkto Arbeitsspeicher nun auch den aktuellen Stand der CPU-Bestückung sowie Spezifikationen zum Einsatz von SSDs.

Zu den für eine Systemaufrüstung notwendigen Angaben zum RAM, die das Systemerkennungstool RAMinator der Firma CompuRAM bereitstellt, werden mit dem neuesten Update weitere Auskünfte verfügbar gemacht. Zum einen erhält der Nutzer genaue Informationen zur vorhandenen CPU-Situation und hat auch die Möglichkeit, sich per Klick passende Produkte zur Erweiterung seines Systems im Online-Shop von CompuRAM anzeigen zu lassen. Zum anderen analysiert das Tool die Rahmenbedingungen für den Einsatz einer SSD; auf Basis dieser Informationen kann im Rahmen einer Aufrüstung die am besten geeignete Solid-State-Drive herausgesucht werden.

Seit seiner Veröffentlichung wurde das Analysetool bereits über 25.000 Mal aufgerufen und verwendet (Stand: Dezember 2018).

 

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Die GEYER-App Y-QUARTZ mit Analyse-Tool

Die GEYER-App Y-QUARTZ mit Analyse-Tool, entwickelt für Android Betriebssysteme, unterstützt Sie bei der Wahl des richtigen Schwingquarzes und erlaubt die Optimierung Ihrer Oszillator-Schaltung:

  • Einfaches Designen erster Schaltungen
  • Einfaches Eingeben bereits vorhandener Schaltungen und deren  Prüfung auf Funktionsfähigkeit und ggf. eine Optimierung dieser Schaltung
  • Einfache und effiziente App Nutzung, durch die komplizierte und zeitintensive Messungen entfallen
  • Kostenloser und einfacher Download im Google Play Store

Durch die graphische und interaktive Darstellung der Impedanz eines Quarzes, samt Schaltungskapazität, oder durch die Darstellung des Frequenzgangs eines Rückkopplungsnetzwerks für Oszillatoren, kann auch der mit Schwingquarzen weniger vertraute Anwender den Einfluss der Quarzparameter besser verstehen und seine Schaltung zielgerichtet optimieren.

Oft vorkommende Oszillator-Probleme, wie eine zu hohe Quarzbelastung oder eine zu lange Anschwingzeit, können so leicht vermieden werden. Nach einfacher Messung der Signalamplitude kann z.B. die Quarzbelastung aus dem Diagramm entnommen werden. Neben dem Analyse-Tool sind vollständige Informationen über Schwingquarze und andere Taktgeber von Geyer Electronic auf der App verfügbar. Auch der Download von Einzel-Datenblättern ist möglich.

 

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Brickmakers entwickelt individuelle Recruiting-Apps zum Einsatz auf Jobmessen

Die Brickmakers GmbH bietet Unternehmen mobile Apps für die schnelle und einfache Erfassung ihrer Bewerber auf Jobmessen. Damit bringt die Agentur für Digitalisierung das persönliche Bewerbergespräch und den technologischen Recruitingprozess miteinander in Einklang. Die mobile Anwendung kann für jeden Arbeitgeber innerhalb weniger Tage und individuell entwickelt werden.

Die App-Spezialisten aus Koblenz stellen Unternehmen bundesweit eine neue Dimension der Personalgewinnung zur Verfügung: Mit einer individuell auf den Job-Anbieter zugeschnittenen Anwendung lassen sich die persönlichen Kontakte auf Recruitingmessen direkt in den digitalen Bewerbungsprozess integrieren. Die Interessenten füllen auf dem Tablet am Messestand eine Bewerbungsmaske aus, können ein spontan mit dem Tablet aufgenommenes Foto anfügen und sich damit direkt und unkompliziert bewerben.

„Das persönliche Gespräch ist der Schlüssel zu jedem neuen Job, eine moderne digitale Abwicklung aber auch“, weiß Simon Mengelkoch, Softwareentwickler und PowerApps-Experte bei Brickmakers, und schwärmt: „Unsere App ist der digitale Joker für jeden Recruiter, denn damit lassen sich menschliche und technologische Aspekte optimal miteinander verzahnen. Das intuitive Interface Design setzt außerdem die Hemmschwelle für Bewerber quasi auf Null-Niveau.“

Die Recruiting App wird von Brickmakers in weniger als einer Woche für jeden Kunden anhand seiner Anforderungen individuell entwickelt. Als Plattform dient Microsoft PowerApps, mit der sich innerhalb kürzester Zeit schlanke Apps realisieren lassen. Das System bietet einen leistungsstarken, integrierten Datendienst und unterstützt iOS, Android und Windows sowie alle gängigen Webbrowser. Durch den Einsatz vorhandener Vorlagen, die erst individualisiert und dann zu einer intelligenten Anwendung zusammenfügt werden, kann die bestehende App mit wenigen Klicks auf die nächste Messeteilnahme angepasst werden.

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Digitalisierung im Unternehmen: Mehr als nur die Entwicklung von IT-Software

Die Digitalisierung in Gesellschaft und Wirtschaft verändert die Arbeitswelt. Dadurch entstehen unzählige Chancen und Möglichkeiten, auf der anderen Seite resultieren daraus aber auch Herausforderungen, die es zu berücksichtigen und meistern gilt.

Gerade Unternehmen denken beim Stichwort Digitalisierung oftmals nur an die Entwicklung von IT-Software. Dabei sollte man sie eigentlich nicht so eng fassen. Denn Digitalisierung und damit die Vernetzung von Mensch, Maschine, Werkzeug, Betriebsmitteln, Produkten etc. kann auch bedeuten, neue Vorgehensweisen bei der Entscheidungsfindung oder Zusammenarbeit zu finden und zu nutzen, Mitarbeiter stärker einzubinden oder Prozesse beziehungsweise die Organisation neu zu strukturieren.

Das Mittel sollte nicht mit dem Zweck vertauscht werden. Bei der Digitalisierung geht es in erster Linie darum, einen Mehrwert zu generieren – beispielsweise durch die Transformation von Strategie, Prozessen, IT und Innovation. Das heißt, erst sollte der strategische Digitalisierungsbedarf und dann der technische Bedarf erkannt und abgedeckt werden. Denn digitale Technik allein macht ein Unternehmen nicht agil, innovativ und effizient, sondern erst die ganzheitliche und kontinuierliche Optimierung aller Prozesse und die Organisation unter Zuhilfenahme von digitaler Technik / IT.

Optimale Prozesse und Organisation sind nachhaltig zu betrachten

Die Denkweise von Unternehmen, Digitalisierung mit der Entwicklung von IT-Software gleichzusetzen, ist dennoch nachvollziehbar. Ein Tool beziehungsweise eine Software ist etwas Konkretes. Probleme durch Tools zu lösen, kann der erste Schritt der digitalen Transformation sein. Die Neuausrichtung der Organisation sowie Geschäftsmodellen und -prozessen ist hingegen weniger greifbar und dadurch von vorneherein komplexer – dafür aber nachhaltiger.

Mit der Digitalisierung ist es wie mit allem, das neu und unbekannt ist: Es macht unsicher. Sie aus diesem Grund nicht oder nur reaktiv anzugehen, ist jedoch nicht der optimale Weg. Besser ist es, proaktiv zu handeln, indem der individuelle Digitalisierungsbedarf ermittelt und anschließend gedeckt und kontinuierlich umgesetzt wird.

Mitarbeiter einbeziehen

Ein wichtiger Schritt ist hierbei sicherlich, die eigenen Mitarbeiter im Zuge der Digitalisierung mehr mit einzubinden. Denn sie gehören inzwischen zu den bedeutendsten Faktoren für den unternehmerischen Erfolg. Digitalisierungsbestreben müssen daher von Mitarbeiterseite angenommen werden, um zu funktionieren. Am besten gelingt dies, wenn Mitarbeiter aktiv in den Digitalisierungsprozess involviert sind und Führungskräfte diese in agiler Vorgehensweise bei der Entscheidungsfindung und Umsetzung berücksichtigen – beispielsweise durch regelmäßige Workshops, Trainings, Seminare, Coachings oder weitere Instrumente der Ablauforganisation.

Was Sie außerdem nicht vergessen dürfen: Die Digitalisierung im Unternehmen ist ein langwieriger Prozess. Dafür sind kontinuierlich Veränderungen und Optimierungen notwendig. Dazu gehört auch: Mut für Neues und Mut für andere Wege. Wer das verstanden hat, hat bereits den ersten wichtigen Schritt in die digitale Zukunft gemacht.

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POWERWORKS SimExtender – Rechnerischer Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie in SOLIDWORKS Simulation

Die SolidLine AG hat ein zu 100 % in SOLIDWORKS Simulation integriertes Tool zur Durchführung des rechnerischen Festigkeitsnachweises nach der FKM-Richtlinie entwickelt. POWERWORKS SimExtender erweitert die Reichweite und die Qualität der Aussagen – basierend auf Ergebnissen aus SOLIDWORKS Simulation. Es erlaubt dem Anwender, seine Berechnungsergebnisse in einem rechnerischen Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie zu bewerten, ohne SOLIDWORKS verlassen zu müssen. Eine einfache Handhabung ist garantiert, da die Software an die bewährten Standards der SOLIDWORKS Benutzeroberfläche angepasst wurde.

Für Konstrukteure und Berechnungsingenieure im Maschinenbau und in verwandten Bereichen der Industrie gibt es die FKM-Richtlinie für den rechnerischen Festigkeitsnachweis. Sie regelt für mechanisch beanspruchte Bauteile die Bedingungen zur Erstellung des rechnerischen Festigkeitsnachweises in Form des statischen Festigkeitsnachweises und/oder des Ermüdungsfestigkeitsnachweises. Basierend auf den Ergebnissen einer Finiten Elemente-Berechnung mit einem linear-elastischen Werkstoffmodell werden die örtlichen Spannungen in den Nachweis übernommen. In Kombination mit den Werkstofffestigkeitskennwerten, den Konstruktionskennwerten und den Sicherheitsfaktoren ergibt sich der Auslastungsgrad als Nachweis der Festigkeit bzw. der Ermüdungsfestigkeit.

POWERWORKS SimExtender wurde von der SolidLine AG speziell für Kunden entwickelt, die den rechnerischen Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile einfach auf der Oberfläche von SOLIDWORKS Simulation erstellen und auswerten wollen – ohne SOLIDWORKS immer wieder verlassen zu müssen. Die neue Anwendung hat sich in ersten Praxistests bereits als äußerst effizient erwiesen, sie erweitert die Reichweite und Qualität der Ergebnisse aus SOLIDWORKS Simulation. Das Unternehmen SolidWorks selbst unterstützte die Entwickler beim Design und der Anpassung von POWERWORKS SimExtender.

„Durch POWERWORKS SimExtender werden alle grafischen Darstellungen direkt in SOLIDWORKS Simulation angezeigt. Die Lösung ist zu 100 % in SOLIDWORKS integriert und an die bewerten Standards der Nutzeroberfläche angepasst. Auch lästiges Blättern in der FKM-Richtlinie entfällt, da alle relevanten Tabellen schon vorhanden sind. Zudem können alle Eingabedaten für die Dokumentation exportiert und auch wieder eingelesen werden. Eine Lösung, die die Reichweite und Qualität der Ergebnisse erhöht und effizienteres Arbeiten ermöglicht“, so Norbert Franchi, Vorstand der SolidLine AG.

Weitere Informationen zu POWERWORKS SimExtender erhalten Sie unter www.solidline.de

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