Digitalisierung als Treiber neuer Zusammenarbeit: Erfahrungsaustausch beim besten Arbeitgeber Deutschlands

Die Digitalisierung verändert unsere gesamte Lebenswelt und damit auch das moderne Arbeiten grundlegend. Insbesondere der Informationsaustausch, die Zusammenarbeit im Team und das mobile Arbeiten abseits des eigenen Schreibtischs über digitale Plattformen schaffen neue Möglichkeiten für eine effizientere und flexiblere Aufgabenerfüllung. Über die Chancen einer solchen „New Work“, aber auch die damit einhergehenden Herausforderungen hinsichtlich Technik, Koordination und Führung, tauschten sich bei CONET in Hennef die Besucher des TOP-JOB-Netzwerktreffens „Digitalisierung als Treiber neuer Zusammenarbeit“ aus.

Im Arbeitgebervergleich „TOP JOB“ war CONET im Februar als bundesweit bester Arbeitgeber in seiner Größenklasse ausgezeichnet worden. Dabei hatte das IT-Beratungs- und Systemhaus vor allem in den Bereichen Führung, Vertrauenskultur und Kommunikation überzeugt und gab beim Unternehmertreffen in Hennef Einblicke in den eigenen Erfahrungsschatz: „New Work bedeutet auch New HR“, betont Sabine Cox, Leiterin Personal bei CONET. „Mobiles Arbeiten und Vor-Ort-Einsätze in Projekten machen immer öfter ein Führen aus der Distanz unumgänglich. Gleichzeitig stellen wir als Reaktion auf veränderte Bedürfnisse unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hinsichtlich der eigenen Lebens- und Arbeitsmodelle auch neue Entwicklungsansätze wie etwa Führung in Teilzeit auf den Prüfstand.“ Diese und weitere Aspekte der modernen Arbeitswelt wurden in Hennef in Vorträgen und gemeinsamen Workshops eingehend thematisiert und diskutiert.

Top-Arbeitgeber vereinen moderne Arbeitstechniken, zeitgemäßes Führen und Arbeitnehmerinteressen – und holen damit für alle Seiten das Beste aus der digitalen Transformation heraus“, erklärt Silke Masurat, Geschäftsführerin der zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität. „In unseren Netzwerktreffen möchten wir Unternehmen die Chance geben, sich über ihre Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen, um aktuelle Arbeitgeberherausforderungen noch erfolgreicher zu meistern. Da CONET beim Thema New Work bereits seit Jahren einen sehr erfolgreichen Kurs verfolgt, freuen wir uns, dass wir die Hennefer IT-Berater als Gastgeber dieses Treffens gewinnen konnten.“

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Krannich Solar mit dem ‚Top PV Supplier Europe‘ ausgezeichnet

Unter den PV-Großhändlern gehört Krannich Solar zu den Top-Marken in Europa. Basierend auf den Installateurs-Befragungen des EuPD Research zählt Krannich Solar in den Ländern Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich und Schweiz zu den besten Großhändlern in der PV-Branche. Aufgrund der sehr guten Umfrageergebnisse in diesen Ländern wurde das Unternehmen mit dem EuPD Research Siegel „Top PV Zulieferer Europa 2019“ im Großhandel ausgezeichnet.

Im Rahmen der unabhängigen Befragung durch den Bonner Markt- und Meinungsforschers EuPD Research gaben Installateure aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich und der Schweiz dem Großhändler Krannich Solar Bestnoten. Der Fokus liegt in der Befragung auf den Themen Markenbekanntheit, Weiterempfehlung und Distribution. In Europa wurden dazu Installateure in acht Ländern befragt. Das Premiumsiegel erhalten nur die Unternehmen, die im Vergleich zu den Mitbewerbern überdurchschnittlich gut bewertet werden.

Krannich Solar zählt damit zu der Gruppe der weltweiten Top-Firmen in der PV-Branche. „Wir freuen uns sehr, dass sich Installateure in sieben von acht Ländern in besonders hohem Maß auf Krannich Solar verlassen. Wir orientieren uns in allen Ländern konsequent an den Kundenbedürfnissen. Eine hohe Liefer- und Servicequalität sowie ein breites Produktsortiment sind für uns in allen Märkten die Basis des Erfolgs. Dass wir hier die richtige Linie fahren, zeigt sich unter anderem durch das Ergebnis dieser unabhängigen Befragung. Die Auszeichnung in sieben Ländern Europas ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich“, so Kurt Krannich, Geschäftsführer des inhabergeführten Großhändlers.

Um eine verbesserte Transparenz im Markt der Zulieferer zu schaffen, hat EuPD Research mit dem Siegel im Jahr 2010 eine Methode zur unabhängigen Bewertung von Unternehmen entwickelt. Das Branchensiegel wird auf Basis einer mehrstufigen Analyse verliehen. Grundlage der Bewertung sind qualifizierte Aussagen von Installateuren und unabhängig erhobene Primärdaten im Rahmen einer Befragung. Handwerkern und Endkunden bietet das „Top PV Zulieferer“ Siegel gleichermaßen eine unabhängige Orientierungshilfe bei der Auswahl ihrer Lieferanten.

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HCL Technologies als einer der weltbesten Outsourcing-Dienstleister ausgezeichnet

HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, wurde von der International Association of Outsourcing Professionals (IAOP) zu einem der weltweit besten Outsourcing-Dienstleister ernannt. Gemäß den IAOP Global Outsourcing 100 Rankings für 2018 hat HCL die Auszeichnungen als „Leader“ und „Super Star“ für nachhaltige Spitzenleistungen sowie „All Star Company“ in Bezug auf Innovation, Präsenz, Auszeichnungen und andere Parameter erhalten.

HCL wurde auch in den Bereichen Größe und Wachstum, Kundenreferenzen und Corporate Social Responsibility als „Top-Unternehmen“ eingestuft. Insbesondere erhielt HCL Bestnoten (8 von 8 Punkten) für Unternehmenszertifizierungen und Innovationsprogramme.

Die 2018 Global Outsourcing 100 und The World’s Best Outsourcing Advisors zeichnen die weltweit besten Outsourcing-Dienstleister und Berater aus. Die Analyse der eingegangenen Bewerbungen basiert auf einer strengen Bewertungsmethode, die eine Überprüfung durch ein unabhängiges Gremium von IAOP-Kunden mit umfassender Erfahrung in der Auswahl von Outsourcing-Dienstleistern und Beratern für ihre Organisationen beinhaltet.

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Günther Baudenbacher Training verstärkt sein Team erneut: Axel Steenaerts ist als Verkaufs- und Führungstrainer für die Region Schwarzwald/Bodensee verantwortlich

Nach 8 Jahren Bezirks-/und Betriebsleiter bei ALDI und 28 Jahren geschäftsführender Gesellschafter bei bofrost* bringt Axel Steenaerts viel praktische Erfahrung als ausgebildeter und geprüfter Verhaltenstrainer in das Trainer-Team Baudenbacher.

Nachdem Steenaerts während der Zeit bei diesen beiden Unternehmen für sich selbst die Trainings „Verkaufen“ und „Top-Führen 1 – 4“ besucht und die enorme positive Veränderung bei sich festgestellt hat, war es schon immer sein heimlicher Wunsch, dies auch anderen Menschen zu vermitteln. Vor allem erkannte er, dass der erwünschte Erfolg nur durch Sog erreicht werden kann und nicht durch Druck. Was ihn zu einem der besten Führungskräfte in diesen Unternehmen machte.

Was zeichnet einen guten Verkaufs- und Führungstrainer aus? Sein Interesse an Menschen, das Vertrauen in sie, seine Geduld und das Erkennen der Potentiale, die im Menschen stecken. Nachdem Wissen ohne Erfahrung kein Wissen ist, profitieren seine Teilnehmer/innen von seinem enormen Erfahrungsschatz und können selbst positive Erfahrungen machen.

Für ihn ist und war es immer wichtig, dass seine Kunden nur das Beste bekommen. Mit dem Günther Baudenbacher Training und seiner langjährigen Praxiserfahrung bietet Steenaerts seinen Kunden wiederum nur das Beste.

Wie beim Fußball, so auch bei Unternehmen, hängt der Erfolg der Mannschaft, bzw. der Mitarbeiter vom Trainer, bzw. der Führungskraft ab. Nicht umsonst sagt ein altes Sprichwort: „Wie der Herr so’s Gescherr.“ Wo aber lernt man Führen? Warum sind manche Unternehmen so erfolgreich, und andere der gleichen Branche nicht? Warum sind Krankenquoten niedrig, warum hoch? Warum gehen Mitarbeiter/innen gern zu Arbeit und andere machen Dienst nach Vorschrift?

Die meisten Führungskräfte wissen zwar, worauf es beim Führen ankommt, aber sie können es nicht anwenden, weil ihnen Training fehlt. Dies einzusehen fällt vielen schwer, weil sie sich ein Selbstbild aufgebaut haben. Das hat allerdings mit der Realität wenig zu tun. Nur selbst können sie es nicht erkennen. Dazu braucht man einen guten Verhaltenstrainer, wie es Steenaerts im Günther Baudenbacher Team ist.

Nicht viel anders verhält es sich beim Verkaufen. Viele glauben, dass man das so nebenher machen kann. Das ist die teuerste Variante. Sie kostet Rabatte und Kundenverluste.

Wo lernt man Verkaufen? Die Vorstellungen über Verkäufer sind genauso mannigfach wie sogenannte Verkäufer selbst. Verkaufen beginnt, wenn der Kunde „nein“ sagt. Alles andere ist verteilen, sagt Steenaerts. Die wirklich guten Unternehmen lassen deshalb ihre Verkäufer trainieren.

Beim Sport ist jedem klar, dass ohne trainieren so gut wie nichts geht. Wieso glauben die meisten, dass man gut fragen, richtig zuhören, bewusst wahrnehmen, sich für andere zu interessieren, nicht zu trainieren braucht? Wie im Sport gibt es auch im Verkauf unterschiedliche Ligen. Was ist den meisten lieber, ein Spieler aus der ersten Liga oder einer aus der vierten Liga? Warum sind Spiele mit guten Mannschaften der ersten Liga meist ausverkauft? Spieler aus der ersten Liga haben ein ganz anderes Trainingsprogramm. So ist es auch im Verkauf. Wer in der ersten Liga verkaufen will, macht ein Günther Baudenbacher Verkaufstraining, so Steenaerts.

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Zum fünften Mal: Piepenbrock ist Top nationaler Arbeitgeber

Die Piepenbrock Unternehmensgruppe darf in diesem Jahr bereits zum fünften Mal in Folge den Titel „Top nationaler Arbeitgeber“ tragen. Die Auszeichnung wird vom Nachrichtenmagazin Focus in Zusammenarbeit mit dem Karriereportal Xing und der Bewertungsplattform kununu vergeben. Die Basis bilden Arbeitnehmerurteile.

Der Osnabrücker Gebäudedienstleister ist seit 2014 in jedem Jahr als einer der 1 000 besten Arbeitgeber in Deutschland ausgezeichnet worden. 2018 feiert das Familienunternehmen nun fünfjähriges Jubiläum in der Riege der Top-Arbeitgeber. „Wir sehen unsere Mitarbeiter als das Herzstück unseres Unternehmens an. Uns ist nicht nur die Qualifikation unserer Mitarbeiter wichtig, sondern auch ihre Motivation und ihre Zufriedenheit. Wir sind stolz darauf, dass die Auszeichnung als Top-Arbeitgeber unsere Bemühungen in diese Richtung bestätigt“, sagt Arnulf Piepenbrock, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe. Die Auszeichnung bereits zum fünften Mal erhalten zu haben, sei zudem Beleg dafür, dass die von Piepenbrock verfolgten Strategien auch langfristig Wirkung zeigen.

100 000 Arbeitnehmerurteile bilden die Basis

Das Ranking basiert auf einer unabhängigen Befragung von Arbeitnehmern. Diese hatten die Gelegenheit, ihre Arbeitgeber online oder über das Karrierenetzwerk XING zu bewerten. Zusätzlich wurden Bewertungen auf der Plattform Kununu berücksichtigt. Bei der Auswertung lag der Fokus auf der Weiterempfehlungsbereitschaft der Arbeitnehmer und den Kununu-Bewertungen eines Arbeitgebers. Auch die Urteile der Arbeitnehmer für Wettbewerber innerhalb ihrer Branche kamen zum Tragen. Insgesamt flossen auf diese Weise mehr als 100 000 Bewertungen in das diesjährige Ranking ein. Die besten Arbeitgeber Deutschlands wurden aus 22 Branchen ausgewählt. Außerdem wurden in diesem Jahr erstmals die Top-Unternehmen in acht Segmenten wie Internationalität, digitaler Arbeitsplatz oder Weiterbildung und Entwicklung ausgezeichnet.

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Bei Lungenkrebs auf Nummer sicher gehen

Die Lungenfachklinik Gauting erhält auch in diesem Jahr zwei Focus Auszeichnungen: „Top nationales Krankenhaus: Lungenkrebs“ und „Top  regionales Krankenhaus“. Auch der AOK-Qualitätsmonitor 2018 bestätigt bessere Ergebnisse bei der Behandlung von Lungenkrebs in Fachzentren.

Die Asklepios Fachkliniken München-Gauting werden vom Nachrichtenmagazin Focus in seiner aktuellen Liste gleich in zwei Bereichen als Top-Klinik aufgeführt: Top nationale Klinik für Lungenkrebs und Top regionales Krankenhaus. Für das Ranking wertet der Focus die Qualitätsberichte der Kliniken, die Teilnahme an Qualitätsinitiativen sowie Kennzahlen und Telefoninterviews mit Ärzten und eine Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse aus. Als eines der deutschlandweit größten zertifizierten Lungenkrebszentren gehört die Lungenklinik Gauting zu den Fachzentren, die eine von Experten für hohe Qualitätsstandards geforderte Mindestmenge bei Lungenkrebsoperationen bereits jetzt erfüllt.

„Wir freuen uns über die Focus-Auszeichnung, denn sie ist eine Bestätigung für unsere Klinik und die hervorragende Arbeit, die unsere Mitarbeiter über alle Bereiche und Berufsgruppen hinweg leisten“, sagt Jörgen Wißler, Geschäftsführer der Lungenklinik Gauting. „Auch für unsere Patienten ist es ein wichtiges Signal und gibt ihnen Vertrauen. Denn die Bewertung ist Ergebnis einer umfangreichen Auswertung von Informationen, ganz besonders zur Qualität und Hygiene.“

Die Asklepios Fachkliniken München-Gauting sind ein Kompetenzzentrum für die Diagnostik und Behandlung von sämtlichen Erkrankungen rund um die Lunge. Mit Pneumologie, Thoraxchirurgie, sowie Intensiv-, Schlaf- und Beatmungsmedizin, wird in der Lungenklinik Gauting Spitzenmedizin für die Lunge aus einer Hand angeboten.

AOK Qualitätsmonitor bestätigt: Behandlung von Lungenkrebs in Fachzentren bringt bessere Erfolge

Laut dem Ende November veröffentlichten AOK-Qualitätsmonitor 2018 sterben viele Patienten in Deutschland zu früh, weil sie in Kliniken operiert werden, die zu wenig Erfahrung mit komplizierten Krebs-OPs haben. Die Lungenkrebszentren der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) müssen dagegen eine Mindestzahl von 75 Lungenkrebs-OPs pro Jahr durchführen und darüber hinaus eine Reihe von Qualitätskriterien erfüllen, die jährlich überprüft werden. Die Lungenklinik Gauting gehört zu einem von 49 DKG-zertifizierten Lungentumorzentren, im Mai 2017 wurde die Klinik erfolgreich rezertifiziert. In diesen Lungenkrebszentren sind die Sterblichkeitsraten der Patienten deutlich niedriger als in Krankenhäusern, die den Eingriff seltener durchführen.

Weitere Infos zum AOK-Qualitätsmonitor 2018 finden Sie unter www.aok-bv.de

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