IHK Saarland: Landesbeste in Aus- und Weiterbildung geehrt

Bei ihrer Bestenfeier am 13. November im Saarbrücker E-Werk hat die IHK Saarland 109 Teilnehmer der IHK-Abschlussprüfungen als „Landesbeste“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit Ministerpräsident Tobias Hans gratulierte IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer den 88 besten Absolventen einer IHK-Berufsausbildung zu ihren vorbildlichen Leistungen.

Gleichzeitig wurden auch die jeweiligen Ausbildungsbetriebe für ihr hervorragendes Engagement geehrt und die Leistungen der beruflichen Schulen gewürdigt. 21 Teilnehmer erhielten für besonders gutes Abschneiden bei Weiterbildungsprüfungen eine Auszeichnung.

In seiner Ansprache vor den rund 800 Teilnehmern der Festveranstaltung bedankte sich der Ministerpräsident für das große Ausbildungsengagement der saarländischen Unternehmen: „Den Leistungen, der Disziplin und dem Durchhaltevermögen der Absolventinnen und Absolventen gebührt Respekt und Hochachtung. Mit diesen Tugenden legen sie die Basis für unseren Wohlstand von morgen. Mit ihrer guten Ausbildung stehen den jungen Menschen für eine erfolgreiche Karriere jetzt alle Türen offen. Ihr exzellenter Abschluss vergrößert ihre beruflichen und privaten Lebenschancen. In diesem Sinne danke ich ihnen, dass sie ihre Ausbildung ernst genommen und sie mit großem Erfolg abgeschlossen haben. Solange es junge Leute wie diese gibt, sehe ich mit Optimismus in die Zukunft des Saarlandes“.

IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer betonte in seinem Grußwort, dass trotz der ungebrochen hohen internationalen Anerkennung der deutschen Berufsausbildung die Unternehmen in großer Sorge seien, denn seit Jahren schon gehe die Zahl der Ausbildungsinteressierten zurück. Zwar bleibe auch am Ende des aktuellen Ausbildungsjahres die Zahl der neuen Azubis im IHK-Bereich auf dem Vorjahresniveau – dennoch stünden rund hundert unversorgten Bewerbern 1.000 unbesetzte Stellen gegenüber. Dornseifer: „Die Zahl der Schulabgänger sinkt weiter. Und immer mehr Schulabgänger haben Abitur und beginnen danach ein Studium. Dies liegt oft daran, dass die hervorragenden Perspektiven einer Berufsausbildung verkannt werden. Seit 2015 wirbt unsere IHK daher mit der Ausbildungskampagne „Das beste Training Deines Lebens“ für die vielfältigen Möglichkeiten und Karrierechancen einer Ausbildung. Die Kampagne trägt inzwischen Früchte, wie die Stabilisierung der abgeschlossenen Ausbildungsverträge im IHK-Bereich zeigt.“

Sonderpreise für die „Besten der Besten“

Verschiedene Einrichtungen der saarländischen Wirtschaft ermöglichten die Verleihung von Sonderpreisen für herausragende Leistungen:
·        Sonderpreis für die beste kaufmännische Prüfung, gestiftet vom saarländischen Sparkassenverband: Celine Anton, Verkäuferin (alte VO)
·        Sonderpreis des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie für die Metallberufe: Philipp Schu, Industriemechaniker
·        Sonderpreis des Verbandes der Saarhütten für die beste Leistung in den Elektroberufen: Robin Hinsberger, Elektroniker für Betriebstechnik.
·        Sonderpreis der Torpedo Garage Saarland GmbH für die besten Weiterbildungsteilnehmer: Nicole Huwer, Geprüfte Handelsfachwirtin Daniel Zehrden, Geprüfter Handelsfachwirt

Das Aufstiegs-BaFöG-Team des Bundesministeriums für Bildung und Forschung informierte über Fördermöglichkeiten bei einer Weiterbildung und überreichte jedem Landesbesten einen Aufstiegs-Bafög-Turnbeutel mit vielen interessanten Angeboten.

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IHK Saarland: Landesbeste in Aus- und Weiterbildung geehrt

Bei ihrer Bestenfeier am 13. November im Saarbrücker E-Werk hat die IHK Saarland 109 Teilnehmer der IHK-Abschlussprüfungen als „Landesbeste“ ausgezeichnet. Gemeinsam mit Ministerpräsident Tobias Hans gratulierte IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer den 88 besten Absolventen einer IHK-Berufsausbildung zu ihren vorbildlichen Leistungen.

Gleichzeitig wurden auch die jeweiligen Ausbildungsbetriebe für ihr hervorragendes Engagement geehrt und die Leistungen der beruflichen Schulen gewürdigt. 21 Teilnehmer erhielten für besonders gutes Abschneiden bei Weiterbildungsprüfungen eine Auszeichnung.

In seiner Ansprache vor den rund 800 Teilnehmern der Festveranstaltung bedankte sich der Ministerpräsident für das große Ausbildungsengagement der saarländischen Unternehmen: „Den Leistungen, der Disziplin und dem Durchhaltevermögen der Absolventinnen und Absolventen gebührt Respekt und Hochachtung. Mit diesen Tugenden legen sie die Basis für unseren Wohlstand von morgen. Mit ihrer guten Ausbildung stehen den jungen Menschen für eine erfolgreiche Karriere jetzt alle Türen offen. Ihr exzellenter Abschluss vergrößert ihre beruflichen und privaten Lebenschancen. In diesem Sinne danke ich ihnen, dass sie ihre Ausbildung ernst genommen und sie mit großem Erfolg abgeschlossen haben. Solange es junge Leute wie diese gibt, sehe ich mit Optimismus in die Zukunft des Saarlandes“.

IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer betonte in seinem Grußwort, dass trotz der ungebrochen hohen internationalen Anerkennung der deutschen Berufsausbildung die Unternehmen in großer Sorge seien, denn seit Jahren schon gehe die Zahl der Ausbildungsinteressierten zurück. Zwar bleibe auch am Ende des aktuellen Ausbildungsjahres die Zahl der neuen Azubis im IHK-Bereich auf dem Vorjahresniveau – dennoch stünden rund hundert unversorgten Bewerbern 1.000 unbesetzte Stellen gegenüber. Dornseifer: „Die Zahl der Schulabgänger sinkt weiter. Und immer mehr Schulabgänger haben Abitur und beginnen danach ein Studium. Dies liegt oft daran, dass die hervorragenden Perspektiven einer Berufsausbildung verkannt werden. Seit 2015 wirbt unsere IHK daher mit der Ausbildungskampagne „Das beste Training Deines Lebens“ für die vielfältigen Möglichkeiten und Karrierechancen einer Ausbildung. Die Kampagne trägt inzwischen Früchte, wie die Stabilisierung der abgeschlossenen Ausbildungsverträge im IHK-Bereich zeigt.“

Sonderpreise für die „Besten der Besten“

Verschiedene Einrichtungen der saarländischen Wirtschaft ermöglichten die Verleihung von Sonderpreisen für herausragende Leistungen:
·        Sonderpreis für die beste kaufmännische Prüfung, gestiftet vom saarländischen Sparkassenverband: Celine Anton, Verkäuferin (alte VO)
·        Sonderpreis des Verbandes der Metall- und Elektroindustrie für die Metallberufe: Philipp Schu, Industriemechaniker
·        Sonderpreis des Verbandes der Saarhütten für die beste Leistung in den Elektroberufen: Robin Hinsberger, Elektroniker für Betriebstechnik.
·        Sonderpreis der Torpedo Garage Saarland GmbH für die besten Weiterbildungsteilnehmer: Nicole Huwer, Geprüfte Handelsfachwirtin Daniel Zehrden, Geprüfter Handelsfachwirt

Das Aufstiegs-BaFöG-Team des Bundesministeriums für Bildung und Forschung informierte über Fördermöglichkeiten bei einer Weiterbildung und überreichte jedem Landesbesten einen Aufstiegs-Bafög-Turnbeutel mit vielen interessanten Angeboten.

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SAP Gold Partner FIS bietet Trainee-Stellen zum SAP Consultant

Wer sich für digitale Trends interessiert und nach einer Tätigkeit bei einem regionalen und renommierten Arbeitgeber in der IT-Branche sucht, ist bei FIS richtig: Als einer der führenden SAP-Dienstleister in der D-A-CH-Region bietet FIS Hochschulabsolventen/innen Plätze im neuen Trainee-Programm. In sechs Monaten werden sie dort zum SAP Consultant (m/w) ausgebildet. Die Trainee-Plätze sind offen für Bachelor- und Master-Absolventen/innen verschiedener Studiengänge mit betriebswirtschaftlichem oder informationstechnologischem Hintergrund. Ein technisches Grundverständnis, Kommunikationsstärke und eine Affinität zu digitalen Themen werden vorausgesetzt.

Die Trainees erhalten bei FIS ein SAP-Intensiv-Training in den logistischen Modulen mit anschließender SAP-Beraterzertifizierung. Gecoacht werden sie von erfahrenen SAP Consultants. Durch praktische Übungen in der „FIS Academy“ und Soft Skill Schulungen werden die Trainees auf ihre ersten Praxiseinsätze beim Kunden vorbereitet. FIS investiert von Beginn an in die Zukunft seiner Absolventen/innen und ermöglicht ihnen im Rahmen des Programms die offizielle Zertifizierung im SAP Modul SD im Wert von 15.000 Euro. Das Trainee-Programm startet im April 2019.

Direkt im Anschluss an die Ausbildung können die Teilnehmer/innen mitentscheiden, wie es als SAP Consultant weitergehen soll: in Kundenprojekten und damit viel auf Reisen oder als Inhouse Consultant im internen Support. Um die erlernten Fähigkeiten in der Praxis anwenden zu können, werden die Trainees nach erfolgreichem Abschluss des Trainee-Programms in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen. Weitere Informationen: http://www.fis-gmbh.de/…

 

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Lernen mit und in Virtual Reality & Augmented Reality

Virtual-/Augmented- und Mixed Reality (VR/AR/MR) haben sich längst aus ihrer Nische heraus entwickelt. Inzwischen sind in vielen Unternehmen VR / AR ein fester Bestandteil der Personalentwicklungs-Strategie oder bei den internen „digitalen“ Transformationsprojekten geworden.

Nur wie steht es im Umfeld Corporate Learning / Training?

  • Sind hier die technischen Möglichkeiten bekannt und werden hier Projekte umgesetzt?
  • Welche Rahmenbedingungen, Budgets und Ziele sind hier vorhanden?
  • Wie ist der Kenntnisstand der Beteiligten Organisationseinheiten und Personen?
  • Welche Themen spielen eine Rolle bei der Umsetzung?
  • Welche Probleme und Herausforderungen gibt es bei der Realisierung von Trainingsangeboten mit VR/AR?
  • Wo werden die Chancen und Risiken gesehen?

Der vorliegende Fragebogen soll hier mehr Aufschluss geben, wie der aktuelle Stand von VR/AR/MR im Umfeld Corporate Learning / Training ist.

Sie benötigen ca. 20 Minuten zum Ausfüllen. Der Fragebogen ist erst einmal anonym und kann durch Sie bei Wunsch personalisiert werden. Sollten Sie uns am Schluss Ihre Kontaktdaten hinterlassen, bekommen Sie nach Beendigung der Befragung eine Zusammenfassung zugesendet.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und die Beantwortung der Fragen.

Passend dazu tauschen sich am 07.11.2018 bereits zum dritten Male rund 40 Anwenderunternehmen im Roundtable „VR/AR Corporate Learning“ – diesmal an der UNI Wuppertal aus. Der Roundtable wurde vor 1 ½ Jahren von Torsten Fell, Vorstandsmitglied Ersten Deutschen Fachverband für Virtual Reality edfvr.org, Kurator www.immersivelearning.news initiiert. Hier sind ausschließlich Anwenderunternehmen vertreten, die bereits VR/AR – Experience im Umfeld Learning/Training einsetzen oder gerade dabei sind dies zu initiieren. Der Austausch findet im Format eines BarCamps statt und ermöglicht so eine starke Teilnehmerzentrierung der Themenfelder. Weiterhin können VR/AR Learning Experience mitgebracht und ausprobiert werden.

Anmeldungen können noch bis zum 23.10.2018 eingehen. Anfragen von Pressevertretern sind willkommen.

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Yes I Can: Die eigenen Ressourcen kennen und stärken lernen

Neue Aufgaben, neue Kolleginnen und Kollegen, neue Chefin: Der Wiedereinstieg in den Beruf ist spannend und bringt viele Herausforderungen mit sich. Doch angesichts von so viel Neuem kann auch ein Gefühl von Belastung und Druck entstehen. Das Salutogenese-Training der Koordinierungsstelle Frau und Beruf hilft dabei, mit dem Gefühl „Yes I Can“ zur Arbeit zu gehen. Beim viertägigen Seminar lernen die Teilnehmerinnen die eigenen Ressourcen kennen und können sich von der systemischen Beraterin Eva Knoche coachen lassen, wie sie aus Herausforderungen neue Kraft schöpfen.

Die Seminartage an den Montagen 15., 22. und 29. Oktober sowie 5. November 2018 beginnen jeweils um 9 Uhr und enden um 12.30 Uhr. Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung der Region Hannover, Vahrenwalder Straße 7, in Hannover. Die Kosten für die Teilnahme betragen 50 Euro, eine Ermäßigung auf 25 Euro kann bei der Koordinierungsstelle Frau und Beruf beantragt werden. Anmeldungen nimmt die Koordinierungsstelle per E-Mail entgegen: frauundberuf@region-hannover.de. Weitere Infos zu den Angeboten der Koordinierungsstelle sind auch online zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das individuelle Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos.

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Verkehrte Welt in Sprache und Wirklichkeit

Längst haben wir uns daran gewöhnt, dass Besprechungen jetzt Meeting heißen und wir keinen Kaffee mehr trinken, sondern mit Coffee-to-go an jeder Ecke vermeidbaren Müll erzeugen. Wir besuchen Events statt Veranstaltungen und joggen mit Sneakers zum Fitness-Workout. Einfach in Sportschuhen durch den Wald laufen, ist mega out.

In der Arbeitswelt ist das nicht anders: Wo wir früher einfach konzentriert gearbeitet haben, wenn wir eine Sache termingerecht und in bestmöglicher Qualität fertigstellen wollten, muss heute erst einmal „Deep Work“ gelernt werden. Geht’s noch? Weil anscheinend viele nicht mehr in der Lage sind, ihr Smartphone auszuschalten und länger als ein paar Sekunden bei einer Sache zu bleiben, braucht es unzählige Apps, die zum Beispiel daran erinnern, Pause zu machen oder helfen, die automatischen Benachrichtigungen von diversen Kurznachrichten-Diensten abzuschalten.

Unsinnige Sprachhürden

Bereits am Anfang ihres Leselern-Prozesses werden Kindern im Lesebuch Vornamen zugemutet, bei denen man nur weiß, ob es ein Jungen- oder Mädchenname ist, weil es ein Bild dazu gibt. Außerdem ist die Aussprache unbekannt. Damit sind zwei von drei wichtigen Merkmalen zum Verstehen eines Wortes unklar. Was spricht eigentlich dagegen, die Kinder erst einmal an vertrauten Namen und Begriffen üben zu lassen? So würden sie viel schneller Sicherheit beim Lesen erreichen. Später kann dann Exotisches und Ungewohntes dazu kommen, ohne dass sie die Lust am Lernen verlieren.

Mittlerweile ist in Studien zur Sprachförderung in Kindertagesstätten schon die Rede von Kindern mit „Flüchtlingshintergrund“. Was soll das sein? Entweder sind das Kinder mit Fluchterfahrung oder eben Kinder von Einwanderern. Merken unsere obersten Wortschöpfer nicht mehr, was sie da für einen (nicht nur) sprachlichen Unsinn verzapfen?

In dieselbe Richtung geht auch die Bezeichnung „Zeitumstellung“ für die gesundheitlich bedenkliche Umstellerei der Uhren im Frühjahr und im Herbst. Längst wissen wir, dass das ursprüngliche Ziel – nämlich Energie zu sparen – nicht erreicht wurde.  Wir hätten also längst zur biologischen Zeit zurückkehren können. Ich kann nur hoffen, dass die EU-Kommission die Entscheidung trifft, ganzjährig zur mitteleuropäischen Zeit (MEZ) zurückzukehren, die im Übrigen keine Winterzeit ist, wie häufig fälschlich zu lesen ist. Aber darf man so viel Sachverstand von einer Bürokraten-Kommission erwarten?

Beitrag zu Einheit oder Spaltung?

Am Mittwoch erlebten wir einen Tag der deutschen Einheit, an dem die Bundeskanzlerin nach Israel fliegt, statt mit den Helden und Ermöglichern der Einheit in Berlin ein Fest zu feiern. Kein Wunder, dass sich gerade die Bürger in den neuen Bundesländern nicht wahrgenommen fühlen und sich das Verhältnis unserer Regierung zu Russland nicht verbessert.

Und anstatt dass alle unser Fest mit uns feiern, luden die Moscheen in Deutschland zum Tag der offenen Tür ein, an unserem Feiertag. Die Idee der offenen Moschee ist sehr gut, wäre meiner Meinung nach aber besser aufgehoben entweder an einem islamischen Feiertag oder an einem eigenen Tag der offenen Gotteshäuser. In letzterem Fall könnte sich jeder, der das möchte, an einem Tag über alle Glaubensrichtungen informieren, die in Deutschland vertreten sind.

Das waren nur einige Beispiele für Ungereimtheiten, die eine offene, unbefangene Kommunikation erschweren und ein echtes Miteinander verhindern. So erleben wir allerorten aufmerksamkeitsheischende Störungen, statt Vielfalt im Einklang. Mein heutiges Plädoyer lautet: Achten Sie in Ihrem Umfeld darauf, dass Sie möglichst die Worte nutzen, die die Wirklichkeit bestmöglich bezeichnen und zwar in der Sprache, die hierzulande die meisten verstehen. 

Die Autorin:

Gabriele Baron, seit 25 Jahren freiberufliche Texterin sowie Trainerin mit dem Schwerpunkt empfängerorientierte Korrespondenz und Kundenorientierung in der Kommunikation. Autorin u.a. des Bestsellers „Praxisbuch Mailings. Print- und Online-Mailings planen, texten und gestalten.“, mi-Verlag sowie „Glückwunsch! Passende Worte zu Jubiläum, Beförderung & Co.“, Verlag C.H. Beck.

Gabriele Baron, Text & Training, Abt-Walther-Straße 4, 94081 Fürstenzell, Telefon (08502) 9174965, info@baron-texttraining.de, www.baron-texttraining.de 

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Das MEET RHEIN-SUMMIT lässt Hessen strahlen!

Das MEET GERMANY FORUM war ein voller Erfolg.

Die Teilnehmer waren begeistert von den Interaktionsmöglichkeiten, den Event-Techs & den modernen Formaten. Viele Fachbesucher haben bekundet, dass sie das nächste Mal wieder dabei sein werden.

Über 350 Veranstaltungsprofis waren in Frankfurt, Darmstadt und Mainz unterwegs.

Die Tour in Hessen – ein absoluter Gewinn für die Veranstaltungsplaner. Die Hot-Spots der Region in Frankfurt, Darmstadt und Mainz haben ihre Türen geöffnet, um zu zeigen, was sie zu bieten haben.

„Es hat sich gelohnt“, sagt Tanja Schramm (Geschäftsführerin von MEET GERMANY) „zum vierten Mal in Frankfurt mit unserer Veranstaltung, haben wir wieder spannende und außergewöhnliche Locations kennen gelernt.“

Das Lufthansa Aviation Training Center zeigte, wie die Hightech-Welt der Luftfahrt zu einer unvergesslichen Event-Kulisse werden kann.

Die neu gestaltete Sankt Peterskirche in der Innenstadt präsentierte modernste Lichtund Tontechnik.

Der Bundesligist Eintracht Frankfurt hat neben der Glitzerwelt des Fußballs auch für Veranstaltungsplaner viel zu bieten. Die MEET GERMANY TOUR bekam einen Blick hinter die Kulissen- in das Sportleistungszentrum mit Internat, Kraftraum und Saunabereich.

Faszination pur bot am Abend die MEET RHEIN-MAIN NIGHT im Frankfurter Leonhard’s. Dort erwartete die Gäste ein spektakulärer Blick auf die Skyline von Frankfurt. Dazu gab es kulinarische Köstlichkeiten aus einer der größten Küchen der Stadt.

Heute, am 27.September, kommt die RHEIN-MAIN Tour nach Darmstadt und Mainz. Höhepunkt wird die Abendveranstaltung im Kurfürstlichen Schloss sein.

Aber zuvor erwarten wir mit Spannung die Präsentationen im Darmstadtium, dem Hofgut Laubenheimer Höhe, dem Hyatt Regency Mainz & dem Fort Malakoff sowie der Rheingoldhalle.

 

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Seminarempfehlung: Gestern Mitarbeiter – heute Führungskraft

Am 18./19. Oktober 2018 lädt PAN Seminare nach Heidelberg ein. Mit unserem Trainer Richard B. von Juterzenka-Prochaska lernt die neue Führungskraft mit den Widerständen in der eigenen Person, bei den Kollegen, bei den Mitarbeitern und in der betrieblichen Realität umzugehen. Die Teilnehmer entdecken, welche Möglichkeiten es gibt, sich durch Autorität statt durch Macht durchzusetzen. 

Ein Training für Führungskräfte, die sich in ihrer neuen Position behaupten wollen.

Alle Informationen: https://www.pan-seminare.de/…

 

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Bei Ecovis sind 64 Azubis gestartet

Insgesamt 64 Steuerfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement haben diesen Herbst bei Ecovis ihre Ausbildung angefangen. Bei dem auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmen haben damit so viele Azubis wie noch nie neu angefangen. Woran das liegen kann, das erklärt Ecovis-Personalchef Bernd Dobmann.

Deutschlandweit haben bei Ecovis diesen Herbst 64 Azubis ihre Ausbildung begonnen. „Das ist ein richtig starker Jahrgang von Azubis“, freut sich Bernd Dobmann. Denn damit haben etwa ein Viertel mehr als im Vorjahr bei Ecovis angefangen. „Für gewöhnlich starten immer zwischen 45 und 50 Auszubildende in einem Jahr“, sagt er.

Seiner Meinung nach spricht es sich herum, welche Vorteile eine Ausbildung bei Ecovis hat:

  • Zum Start bekommt jeder neue Jahrgang drei Wochen intensives Training, das die neuen Azubis auf den Alltag in den Kanzleien vorbereitet.
  • Auf der Tagesordnung stehen Fachthemen, das Kennenlernen der Kanzleisoftware sowie Allgemeines zum Berufseinstieg.
  • Zusätzlich legt Ecovis Wert auf Softskills und Teamarbeit, wozu es ebenfalls Schulungseinheiten gibt.

„Wir wollen, dass die neuen Azubis gut vorbereitet sind auf den Umgang mit Kollegen, Chefs und Kunden sowie auf die Arbeit in der Kanzlei“, sagt Dobmann. Doch bei Ecovis kann man nicht nur mit einer Ausbildung einsteigen. Auch duale Studenten sind willkommen.

Wer sich noch nicht sicher ist, ob eine Ausbildung in einer Steuerkanzlei das richtige für sie oder ihn ist, kann aber auch erst mal ein Schnupperpraktikum bei Ecovis an einem der über 100 Standorte in Deutschland machen. „Uns sind auch Studienabbrecher willkommen“, sagt Dobmann. Seiner Meinung nach sind genau diese jungen Leute mit Zickzack-Lebenslauf schon etwas reifer. „Für die Beratung von Mandanten und die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, sind das gute Voraussetzungen.“

Ecovis-Kanzleien gibt es aber nicht nur an über 100 Standorten in Deutschland. Weltweit gibt es Büros in mehr als 70 Ländern. „In der ein oder anderen Kanzlei können die jungen Leute in internationale Projekte hineinschnuppern.“ Wer ein Faible fürs Ausland hat und sehr gut in Fremdsprachen ist, kann das laut Dobmann sicherlich auch mit einem Auslandspraktikum vertiefen.

Für 2019 gibt es bei Ecovis bereits schon offene Ausbildungsplätze. Bewerben können sich Interessierte schon jetzt auf www.ecovis-karrierewelt.com

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Unser Marathon zum Schulungsanbieter

Praktisches Know-how in der Qualitätssicherung ist wertvoll. Um es besser weitergeben zu können – systematisch und auf solider theoretischer Grundlage – haben wir uns als ISTQB®-Trainingsanbieter akkreditieren lassen. Ein arbeitsreicher Weg. Aber es hat sich gelohnt. Für unsere Kunden. Und für ITGAIN.

„Ehrlich gesagt war uns der Aufwand anfänglich nicht ganz klar“, gibt Sören Schmock, Teamleiter bei ITGAIN,  mit einem Schmunzeln zu. Dennoch: er ist glücklich darüber, ITGAIN als Trainingsanbieter für das ISTQB® Certified Tester Foundation Level (CTFL) etabliert zu haben. Denn nun kann ITGAIN ein Training für Softwaretester anbieten, das nicht nur genau zum Profil des Unternehmens passt, sondern auch die praktische Erfahrung in Kundenprojekten optimal rüberbringt.

Weiter über die Zertrifizierung als Story – Unser Marathon zum Schulungsanbieter

Hier geht es zu unserem Schulungsprogram – ITGAIN Akademie – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben

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