RPA Software Roboter und das Thema der Skalierbarkeit

Robotic Process Automation ist vor allem dafür bekannt, sich wiederholende Prozesse effizienter, kostensparender und fehlerfreier abarbeiten zu können, als dies mit menschlichen Mitarbeitern möglich wäre. Wenn man das liest, erhält man oft den Eindruck, als bräuchte ein Software Roboter einen sehr starren Rahmen, um zu funktionieren. Tatsächlich aber sind die dahinter stehenden Systematiken oft hochgradig anpassbar und flexibel. Das zeigt sich vor allem, wenn durch saisonal bedingte Auftragsspitzen Prozesse und Personal skaliert werden müssen.

Arbeitsspitzen lassen sich nur ineffizient mit Mitarbeitern ausgleichen

Jeder Händler kennt es beispielsweise zur Weihnachtszeit oder zur Veröffentlichung neuer Produkte – es gibt einen saisonal oder durch Produkteinführung bedingten Ansturm auf die Läden, Shopping-Portale und E-Commerce Plattformen, der aber ebenso schnell wieder abflaut. Auf solche Hoch-Zeiten zu reagieren, ist immer eine Herausforderung. Neues Personal einzuarbeiten ist langwierig und teuer und lohnt schon deshalb kaum, weil die Einsatzzeiten nur für einen kurzen Zeitraum hoch sind. Kurzfristig Beschäftigte oder Leiharbeiter gehen kurz danach schon wieder – ein unbefriedigendes Erlebnis für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Mit dem Einsatz von Roboter Software gibt es diese Probleme nicht.

Mit RPA ist keine Vorplanung nötig

Haben Sie einen Software Roboter wie den b4Bot von AmdoSoft einmal in Ihr System implementiert, brauchen Sie keine lange Vorplanung mehr, um das Aufgabenpensum des Bots zu erhöhen. Im Idealfall können Sie direkt von heute auf morgen die Einsatzzeit erhöhen oder das Arbeitstempo steigern, ohne den ganzen Prozess erst langwierig zu planen oder vorzubereiten. Allein dieser Vorteil spart bereits viel Arbeitszeit und Aufwand ein, da sich Ihre Führungskräfte wichtigeren Aufgaben widmen können – und davon gibt es in Zeiten größerer Auftragsvolumina bekanntlich mehr als genug.

Software Roboter brauchen kein Extra-Training

Wenn Sie Auftragsspitzen mit neuem Personal abfedern möchten, müssen Sie die neuen Kräfte zunächst einarbeiten und schulen, was mitunter sehr zeitraubend und kostenintensiv sein kann. Außerdem ist nie garantiert, dass genug qualifizierte neue Leute auch tatsächlich zur Verfügung stehen. Gerade in bestimmten, saisonabhängigen Zeiten wie im Weihnachtsgeschäft wollen schließlich auch Ihre Mitbewerber neue Leute aus denselben Gründen einstellen. Software Roboter hingegen benötigen kein Training und keine Einarbeitung, sofern das System bereits installiert ist. Sie können quasi auf Knopfdruck die Arbeitsintensität anpassen, ohne tatsächlich physisch einen neuen Mitarbeiter dazu qualifizieren zu müssen. Wir raten daher dazu, den Implementierungsprozess nicht unbedingt auf Saisonhochs zu legen, sondern die neue Software eher dann einzuführen, wenn es noch nicht ganz so dringend ist.

Kurzfristige Skalierung durch 24/7 ohne Ermüdung

Bestimmte wiederkehrende Spitzenzeiten wie das Weihnachtsgeschäft sind halbwegs vorhersehbar und kalkulierbar. Sie wissen aus Erfahrung recht genau, wie viele Kunden kommen und wann der Trubel wieder vorüber sein wird. Folglich lässt sich das erforderliche Personal ganz gut planen. Doch wie sieht es mit spontanen Auftragsspitzen aus, die manchmal ohne wirklich ersichtlichen Grund passieren? Sie können wohl kaum jemanden einstellen, nur weil es mal zwei gute Wochen hintereinander gegeben hat. RPA-unterstützte Prozesse hingegen können Sie ohne Rücksicht auf Arbeitsverträge und arbeitsrechtliche Bestimmungen jederzeit hoch- und wieder herunterfahren – notfalls auch tagesaktuell und so oft, wie es nötig ist.

Ausdauernd und fehlerfrei für noch mehr Effizienz

Bekanntlich können Software Roboter wie der b4 Virtual Client in eng abgesteckten und repetitiven Prozessen wesentlich mehr leisten als jeder Mensch. Das gilt für Volumen und Geschwindigkeit, aber auch für Qualität und Ergebnis. Ein Roboter kann keine Flüchtigkeitsfehler machen, ist nie krank, braucht keinen Urlaub und keine Erholung und kann zur Not 24 Stunden am Tag sieben Tage die Woche durcharbeiten. In Spitzenzeiten mit übermäßig vielen Lieferaufträgen und Backoffice-Prozessen ist dieser Vorteil sehr bedeutend. Denn oft schleichen sich mit mehr Stress auch mehr Fehler ein und die Krankheitsquote steigt. Werden die Prozesse durch RPA erledigt, fallen diese Risikofaktoren weg.

Implementieren Sie jetzt einen RPA Software Roboter und seien Sie fit für das nächste Weihnachtsgeschäft, die Urlaubssaison oder jedes spontane Konjukturhoch. Sprechen Sie mit uns und informieren Sie sich über die Möglichkeiten in Ihrem Unternehmen.

 

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EU Förderprojekt VIDA: KMU Förderung mit bis zu 100% für neue Lösungen im Lebensmittelsektor!

VIDA unterstützt die Realisierung von Innovationsprojekten in Europa mit dem Ziel, die Ressourcen- und Energieeffizienz in Lebensmittelunternehmen zu steigern und somit zukünftigen Ressourcenverknappungen entgegenzuwirken.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus den Bereichen der Wertschöpfungsketten Lebensmittel, Wasser, Energie und Schlüsseltechnologien (z.B. Nanotechnologie, Photonik und Biotechnologie) können sich zur Teilnahme am VIDA Programm bewerben. Insgesamt stehen 3,3 Millionen Euro für neue Lösungen bereit.

VIDA wird durch das Horizon 2020 Framework Programme der EU gefördert und bietet Unternehmen bei einer gesamt Fördersumme von 60.000 € pro Unternehmen bis zu 100% Förderung für die Umsetzung neuer Lösungen für den Lebensmittelsektor.

Seit Anfang Februar bietet VIDA Interessierten die Möglichkeit, sich mit ihren Projektideen zu bewerben. Dafür stellt VIDA  drei unterschiedliche Fördergutscheine zur Verfügung.

Der  Innovationsförderungsgutschein (Fördersumme <5.000€) bietet finanzielle Unterstützung, um Zugang zu externem Wissen für eine ressourceneffiziente Lebensmittelproduktion zu erhalten. Finanziert werden Beratung und Training sowie die Teilnahme an VIDA-Veranstaltungen.

Unternehmen, die eine externe Validierung ihrer Technologie oder ihres Produkts durch Dritte vornehmen lassen möchten, können sich für den Validierungsgutschein (Fördersumme <25.000 €) bewerben.

Der Demonstrationsgutschein (<60.000 € pro Unternehmen) bietet  Konsortien von mindestens zwei  Unternehmen finanzielle Unterstützung, um neue Lösungen für eine ressourceneffizientere  Lebensmittelproduktion vor Ort vorzustellen und zu testen.

Die erste Einreichfrist für die Demonstrationsgutscheine wurde bis zum 30.04.20019 17.00 CET verlängert.

Sie sind ein kleiner oder mittelständischer Lebensmittelhersteller und wollen Ihren Ressourcen- oder Energieverbrauch optimieren? Oder haben Sie eine innovative Lösung zur Steigerung der Ressourcen- oder Energieeffizienz? Dann sprechen Sie uns an!  Weitere Informationen über sabine.hoefel@foodprocessing.de Tel. +49(0)521 98640-22.

Der FPI e.V. ist, als einer von zwei deutschen Partnern im VIDA Projekt,
DER Ansprechpartner für deutsche KMU der Lebensmittel-wertschöpfungskette und bietet interessierten Unternehmen fachliche Unterstützung zur Umsetzung Ihrer innovativen Ideen.

www.vidaproject.eu

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EU Förderprojekt VIDA: KMU Förderung mit bis zu 100% für neue Lösungen im Lebensmittelsektor!

VIDA unterstützt die Realisierung von Innovationsprojekten in Europa mit dem Ziel, die Ressourcen- und Energieeffizienz in Lebensmittelunternehmen zu steigern und somit zukünftigen Ressourcenverknappungen entgegenzuwirken.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus den Bereichen der Wertschöpfungsketten Lebensmittel, Wasser, Energie und Schlüsseltechnologien (z.B. Nanotechnologie, Photonik und Biotechnologie) können sich zur Teilnahme am VIDA Programm bewerben. Insgesamt stehen 3,3 Millionen Euro für neue Lösungen bereit.

VIDA wird durch das Horizon 2020 Framework Programme der EU gefördert und bietet Unternehmen bei einer gesamt Fördersumme von 60.000 € pro Unternehmen bis zu 100% Förderung für die Umsetzung neuer Lösungen für den Lebensmittelsektor.

Seit Anfang Februar bietet VIDA Interessierten die Möglichkeit, sich mit ihren Projektideen zu bewerben. Dafür stellt VIDA  drei unterschiedliche Fördergutscheine zur Verfügung.

Der  Innovationsförderungsgutschein (Fördersumme <5.000€) bietet finanzielle Unterstützung, um Zugang zu externem Wissen für eine ressourceneffiziente Lebensmittelproduktion zu erhalten. Finanziert werden Beratung und Training sowie die Teilnahme an VIDA-Veranstaltungen.

Unternehmen, die eine externe Validierung ihrer Technologie oder ihres Produkts durch Dritte vornehmen lassen möchten, können sich für den Validierungsgutschein (Fördersumme <25.000 €) bewerben.

Der Demonstrationsgutschein (<60.000 € pro Unternehmen) bietet  Konsortien von mindestens zwei  Unternehmen finanzielle Unterstützung, um neue Lösungen für eine ressourceneffizientere  Lebensmittelproduktion vor Ort vorzustellen und zu testen.

Die erste Einreichfrist für die Demonstrationsgutscheine wurde bis zum 30.04.20019 17.00 CET verlängert.

Sie sind ein kleiner oder mittelständischer Lebensmittelhersteller und wollen Ihren Ressourcen- oder Energieverbrauch optimieren? Oder haben Sie eine innovative Lösung zur Steigerung der Ressourcen- oder Energieeffizienz? Dann sprechen Sie uns an!  Weitere Informationen über sabine.hoefel@foodprocessing.de Tel. +49(0)521 98640-22.

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Der schnelle Weg zu einem fairen Mindestlohn

Heute habe ich das dringende Bedürfnis, mich zu einem Thema zu äußern, das seit Jahren durch die Medien geistert, die Gemüter erregt und doch so einfach zu lösen wäre: die Einführung eines fairen Mindestlohns.

Was aktuell als Mindestlohn bezeichnet wird, verdient den Namen nicht, denn sonst würde er wenigstens zwei Forderungen erfüllen: Er würde dem Arbeitnehmer ein würdiges Auskommen sichern und ihn vor einem Alter in Armut bewahren. Beides tut der gesetzlich festgelegte Mindestlohn von 9,19 Euro bei weitem nicht. Und das wird er auch 2020 nicht tun, da er lediglich auf 9,35 Euro erhöht werden soll. Merken die Politiker eigentlich, was sie da tun? Und wie wäre es, diesen Stundensatz als das zu bezeichnen, was er ist, nämlich als Hungerlohn!

Dabei wäre es sehr einfach, auf einen ehrlichen und fairen Mindestlohn zu kommen. Mein Vorschlag dazu ist, dass wir einen Höchstlohn festlegen, der – seien wir großzügig und sagen wir – das Zwanzigfache des Mindestlohnes nicht übersteigen darf. Wetten, dass wir in Nullkommanichts einen Mindestlohn hätten, mit dem jeder gut leben könnte?

Ich bin gespannt, wann Gewerkschaften und Parteien die Idee aufgreifen, statt sich im Kleinklein zu verzetteln und 9,19 Euro als große Errungenschaft verkaufen. Noch dazu, da nicht erst seit gestern bekannt ist, dass Menschen mit niedrigem Einkommen öfter erkranken und bis zu 8,6 Jahre früher sterben als Menschen mit hohem Einkommen. Wie passt das mit dem Auftrag an die Regierung zusammen, Schaden von den Bürgern abzuhalten?

Man muss die Dinge beim richtigen Namen nennen, sonst ändert sich nichts! Mehr zu sprachlichen Themen lesen Sie im kostenlosen Klartext Deutsch fürs Büro. Die nächste Ausgabe erscheint Anfang April.

Die Autorin:

Gabriele Baron, seit 25 Jahren freiberufliche Texterin sowie Trainerin mit dem Schwerpunkt empfängerorientierte Korrespondenz und Kundenorientierung in der Kommunikation. Autorin u.a. des Bestsellers „Praxisbuch Mailings. Print- und Online-Mailings planen, texten und gestalten.“, mi-Verlag sowie „Glückwunsch! Passende Worte zu Jubiläum, Beförderung & Co.“, Verlag C.H. Beck.

Gabriele Baron, Text & Training, Abt-Walther-Straße 4, 94081 Fürstenzell, Telefon (08502) 9174965, info@baron-texttraining.de, www.baron-texttraining.de

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17 Prozent Umsatzplus bei Method Park

Das Software und Systemhaus Method Park schließt für 2018 seine Bücher mit einem Umsatz von 18,8 Mio EUR. Das bedeutet ein Plus von 17 Prozent zum Vorjahr und 4 Prozent über Plan. Grund sind die Rekordumsätze mit Engineering- und Consulting-Dienstleistungen.

2018 war für die Method Park Unternehmensgruppe das erfolgreichste Geschäftsjahr der Firmengeschichte. Mit Beratung, Unterstützung und Produkten rund um Software und Systems Engineering generierte Method Park einen Gesamtumsatz von 18,8 Mio EUR. Das bedeutet im Vergleich zu 2017 ein Plus von 17 Prozent.

Deutliches Wachstumsplus mit Dienstleistungen

Grundlage für dieses Wachstum bildeten die zahlreichen Projekte, in denen Method Park seine Kunden mit Know-how und Erfahrung konkret und hands-on bei der Entwicklung von Software, etwa für medizinisch-technische Geräte oder Komponenten im Automobil, unterstützte. Allein mit diesen Engineering-Dienstleistungen erzielte das Unternehmen 2018 einen Umsatz von 7,9 Mio EUR (+ 16 % zum Vorjahr).

Sogar um 18 Prozent stieg der Umsatz (6,1 Mio EUR) mit Consulting-Leistungen. Die Method Park Experten berieten ihre Kunden zu den komplexen Herausforderungen des Prozessmanagements, der Einhaltung von Normen und Standards sowie zur Einführung neuer Technologien oder Entwicklungsmethoden und gaben ihr Wissen in Seminaren, Trainings und Workshops weiter. Der hohe Bedarf an fundierten Schulungen spiegelt sich auch in den Umsätzen des Method Park Training Center: Sie stiegen weltweit um 71 Prozent auf 1,0 Mio EUR.

Toolgestütztes Management von Engineering-Prozessen

Mit seinem Produkt „Stages“, dem in der Automobilindustrie führenden Tool zum Management komplexer Prozesse, rundet Method Park sein Consulting- und Engineering-Portfolio ab. Die Nachfrage nach toolgestütztem Prozessmanagement stieg 2018 insbesondere in den Engineering-Abteilungen der Kunden. Das zeigen sehr deutlich die um 40 Prozent auf 1,2 Mio EUR gestiegenen Umsätze zur Beratung für das Prozessmanagement mit Stages.

Umsatzverteilung nach Unternehmensbereichen

Insgesamt ergab sich 2018 in der Method Park Gruppe folgende Umsatzverteilung: 39 Prozent im Engineering, 36 Prozent im Consulting und 25 Prozent mit dem Produkt Stages.

Diese Aufteilung spielt in Kundenprojekten nur eine untergeordnete Rolle: „Der Kunde bekommt bei uns aus einer Hand Unterstützung, Beratung und das richtige Tool. Wir bieten ihm immer eine ganzheitliche Lösung. Damit spart sich der Kunde die Beauftragung mehrerer Dienstleister“, erläutert Prof. Dr. Bernd Hindel, CEO, den Vorteil des Method Park Geschäftsmodells.

Wachstumspotenzial für die nächsten Jahre

Method Park arbeitet für Kunden weltweit. Europa blieb für das Unternehmen mit Hauptsitz in Erlangen jedoch umsatzstärkster Kernmarkt (84 Prozent), gefolgt von Asien. Hier erreicht Method Park seit mehreren Jahren seine höchsten Wachstumsraten. 2018 bedeutete dies ein Plus von 75 Prozent. Insgesamt konnte Method Park im vergangenen Jahr mehr als 50 Neukunden gewinnen, viele davon international, mit Wachstumspotenzial für die kommenden Jahre. Das kontinuierliche Wachstum und die positiven Aussichten würdigte der Bayerische Sparkassenverband 2018 mit dem Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie Aufsteiger.

Belegschaft vergrößert

Neben der Umsatzsteigerung vergrößerte Method Park auch seine Belegschaft. 193 Mitarbeiter, 25 mehr als im Vorjahr, waren zum Ultimo 2018 für Method Park tätig.

 

 

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Ist Glück eine Folge oder geht es dem Erfolg voran?

Jeder Mensch hat in seinem sozialen Umfeld Freunde und Bekannte oder Kollegen/Kolleginnen, denen gelingt offensichtlich einfach alles. Sie werden befördert, finden ihren Traumpartner, ihre Traumpartnerin, finden ihre Traumberufung, verdienen viel Geld und vieles mehr. Woran liegt das eigentlich? Haben diese „Glückspilze“, wie es so schön heißt, genetisch andere Voraussetzungen? Zunächst soll sich dieser Frage wissenschaftlich angenähert werden. Ein Forscherteam an der University of California haben in einer Längsschnittstudie herausgefunden, dass glückliche Menschen in drei primären Lebensbereichen erfolgreicher sind, als ihre weniger glücklichen Altersgenossen: Arbeit, Beziehungen und Gesundheit. Kurz: Glückliche Menschen sind erfüllter und produktiver in der Arbeit, weisen erfolgreiches Verhalten auf, führen bessere Beziehungen in jeglicher Hinsicht und sind in physischer und psychischer Gesundheit überlegener. Viele Forscher gehen davon aus, Glück sei die Folge von Erfolg. Die Metaanalyse ist ein starker wissenschaftlicher Beweis für eine umgekehrte Annahme, die besagt: Glück führt in vielen Fällen zu Erfolg, anstatt nur daraus zu resultieren.

Welche Überzeugung haben wir? Welche Einstellung haben die meisten Menschen? Ganz genau, „Wenn ich erfolgreich bin, viel Geld verdiene und meinen Traumwagen fahre, dann bin ich glücklich“. Darauf kann nur geantwortet werden. Wer meint, Geld mache glücklich, hat keines! Zudem sind Menschen immer wieder einer Barriere menschlichen Glücks hilflos ausgeliefert. Der Mensch gewöhnt sich an die guten Dinge im Leben und nimmt sie mit der Zeit für selbstverständlich. Zunächst steigt die Zufriedenheit und mit der Zeit sinkt sie wieder auf den ursprünglichen Zustand. Welche Erfahrungen machen wir mit steigenden Ansprüchen in unserem Unternehmen? Beispielsweise mit Firmenwagen, noch exklusivere Weihnachtsfeiern und immer höheren Boni? Wie gehen wir damit um? Wie gehen unsere Mitarbeiter/innen mit einem „Nein“ um?

Zurück zur eingangs gestellten Frage, „Woran liegt es eigentlich, dass ein Mensch mehr Glück hat als ein anderer?“ Der Mensch lebt in Resonanz zu seinen Mitmenschen. Das Gehirn geht in Resonanz was der Mensch sieht und fühlt. Wenn z.B. jemand Schmerzen erleidet, aktivieren sich beim Zuschauenden die Schmerznervenzellen im Gehirn. Ist jemand traurig oder unmotiviert, geht der Mensch in Resonanz und es werden entsprechende Stimmungen ausgelöst. Bei positiver und motivierender Stimmung wirkt sich diese auch ansteckend aus. Wissen wir, welche Wirkung unmotivierte Mitarbeiter/innen oder Führungskräfte auf andere Mitarbeiter/innen haben? Wir Menschen stecken uns gegenseitig an und können nicht anders als mitfühlen. Das wirkt sich aufgrund der Resonanz zu unseren Mitmenschen aus. Ob die Mitarbeiter/innen in unserem Unternehmen motiviert sind, ihre Ziele erreichen oder auch nicht, wenig oder viele Krankheitstage haben, hängt unmittelbar mit dem eben beschriebenen Resonanzsystem zusammen.

Trainieren wir unsere Mitarbeiter nur fachlich oder werden sie auch emotional trainiert? (z.B. Wirkung steigern, Umgang mit Ängsten, Umgang mit einem „Nein“, Umgang mit Kritik. Die vollständigen Trainingsinhalte für Ihre Mitarbeiter finden Sie unter https://baudenbacher.de/de/mach4.html).

Können wir eine positive und zukunftsfähige Unternehmenskultur mit MACH4 implementieren? Wenn wir wollen, Ja! Probieren Sie es selbst aus und überzeugen Sie sich selbst. Leider geht das nicht von heute auf morgen! Auf der geistigen Ebene ist es genau wie beim Sport. Wenn wir Schifahren lernen wollen, braucht es eine Piste. Wenn wir lernen wollen, eine Rede zu halten, braucht es eine „Bühne“! Was brauchen wir, wenn wir fähige und motivierte Mitarbeiter/innen haben wollen? Seminare oder besser, Trainings?

Genau aus diesem Grund arbeiten wir bei Günther Baudenbacher Training nicht mit PowerPoint Präsentationen, sondern mit Trainings. Genau genommen mit gehirngerechten Intervall-Trainings in Gruppen über einen bestimmten Zeitraum. Unser Exzellenzbereich besteht darin, Wissen durch Erfahrung in Können zu verwandeln.

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Keine Chance für Cyberkriminelle in der Schweiz

Laut der aktuellen Kriminalstatistik ist der Cyberspace ein Lieblingsort für die Begehung von Straftaten. Betrügerische Internet-Kleinanzeigen und Mietwohnungsinserate gehören zu den privilegierten Delikten. Das Web bietet aber auch lukrative Möglichkeiten für Kleinkriminalität und organisierte Verbrechen. Durch das Gefühl der Anonymität und durch das geringe Risiko erwischt zu werden, fühlen sich die Betrüger sicher und werden immer ungehemmter.

Diese Ausgangslage beschäftigte die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) sowie die Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten Schweiz (KKPKS), die dem Schweizerischen Polizei-Institut (SPI) ein Mandat erteilten. Die Aufgabe war, ein umfassendes e-Learning zu entwickeln, um alle Polizisten in der ganzen Schweiz im Kampf gegen Cyberkriminalität auszubilden. Dafür musste ein passender Partner mit der nötigen Erfahrung im Bereich e-Learning gefunden werden: die Steag & Partner AG.

Komplettes Ausbildungskonzept mit konkreten Praxisfällen

Angesichts der Notwendigkeit ist schnell ein komplettes Ausbildungskonzept für die Nutzung in sämtlichen Schweizer Kantonen entstanden. Das e-Learning, an dem bis zu 30 Spezialisten gearbeitet haben, basiert auf konkreten Praxisfällen und erlaubt knapp 20.000 Schweizer Polizisten Zugang zu solidem Wissen, um damit kommende Herausforderungen meistern zu können. Es ist schweizweit, ortsunabhängig und in drei Landessprachen verfügbar.

„Die Komplexität dieses Projektes mit den sprachlichen und kulturellen Barrieren war für alle Beteiligten eine große Herausforderung“, erklärt Jean-Pierre Boesch, Vizedirektor SPI Schweiz. „Zusammen mit Steag & Partner haben wir es aber geschafft, in kurzer Zeit ein Training von höchster Qualität zu realisieren. Das ist vor allem dem zuzuschreiben, dass wir dieses Projekt mit einem Spezialisten im Bereich e-Learning durchgeführt haben.“

Das Projekt besteht aus zwei Modulen mit strukturierten didaktischen Sequenzen, die jeder Polizist selbständig in seiner Umgebung ausführte. Es ist bereits das zweite e-Learning-Projekt, welches das SPI Schweiz mit Steag & Partner durchgeführt hat.

Mehr Informationen finden Sie unter www.steag.ch.

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Wort oder Unwort? – Die Wortwahl in der modernen Unternehmenskommunikation

Wie oft muss man Unsagbares sagen, wie oft hört man Unsägliches? Und wie gut, dass es eben doch für alles Worte gibt. Mit der Wahl der Worte und Unworte des Jahres werden Strömungen deutlich gemacht. Außerdem zeigt diese Einrichtung im positiven Sinn, wie kreativ Sprache sein kann.

Für 2018 wurde das Wort „Heißzeit“ zum Wort des Jahres bestimmt. Seit 1977 wählt die Gesellschaft für deutsche Sprache  das Wort des Jahres und stützt sich dabei hauptsächlich auf Belege aus den Medien. Das Unwort des Jahres wird dagegen erst seit 1991 gekürt.  Die Jury besteht aus Sprachwissenschaftlern und Bürgern. Zum Unwort des Jahres 2018 wurde „Anti-Abschiebe-Industrie“ gewählt. Als Unwort ist ein sprachlicher Missgriff definiert, der „sachlich grob unangemessen ist und möglicherweise die Menschenwürde verletzt“.

Wenn man sich die Listen der beiden Kategorien anschaut, ist es oft schwer, das eine von anderen zu unterscheiden: „postfaktisch“ auf der einen und „alternative Fakten“ auf der anderen Seite. Ohne Zusammenhang ist die Bedeutung eines Wortes schwer zu beurteilen und je nach Verwendung kann ein Wort eine Konnotation bekommen, die es ursprünglich nicht hatte. Eine solche  Nebenbedeutung oder Begleitvorstellung kann das Wort auch wieder verlieren. Insbesondere mit Vorschriften zur sogenannten politisch korrekten Sprache werden nach meinem Empfinden Nebenbedeutungen häufig erst zementiert, die möglicherweise sonst nur eine vorübergehende Mode- oder Zeiterscheinung gewesen wären.

Sind Modewörter tabu?

Ja und nein. Wie immer kommt es darauf an, um was für ein Unternehmen es geht und um welches Modewort. Jugendsprache gehört der Jugend. Wer sich anbiedert, hat schon verloren. Wenn aber ein junges Unternehmen für die Jugend glaubwürdig den Jargon benutzt, ist das etwas ganz anderes.

Gehen wir auf eine andere Ebene: Denken Sie nur an Wörter wie zeitnah, nachhaltig und proaktiv. Modewörter, die Karriere gemacht haben. Zu Recht? Ich finde nein. Denn: Zeitnah klingt zwar harmloser als sofort und schnell, bedeutet allerdings in erster Linie zeitgemäß. Durch den inflationären Gebrauch ist die Zweitbedeutung in den Vordergrund gerückt und hat die Hauptbedeutung in den Hintergrund gedrängt. Sicher ein Tribut an den Zeitgeist.

Nachhaltigkeit kommt aus der Forstwirtschaft und bedeutet vereinfacht gesagt, dass nur so viel Holz geschlagen wird, wie auch nachwächst. Wenn wir heute von Nachhaltigkeit lesen, ist ganz oft einfach nur dauerhaft oder langfristig gemeint. Und immer, wenn ich proaktiv lese, werde ich den Verdacht nicht los, dass eigeninitiativ das passendere Wort wäre. Denn nur weil für Aktivität bin, heißt noch lange nicht, dass ich auch etwas tue. Bei der Eigeninitiative ist ganz deutlich, dass es darum geht, aus eigenem Anrieb aktiv zu werden. Klingt halt nicht so geil wie proaktiv. Proaktiv ist jedenfalls eins meiner persönlichen Unwörter. Welche sind Ihre Unwörter. Schreiben Sie mir gern, dann gehe ich im Newsletter Klartext Deutsch fürs Büro, der ab März monatlich erscheinen wird, gern darauf ein.

Die Autorin:
Gabriele Baron, seit 25 Jahren freiberufliche Texterin sowie Trainerin mit dem Schwerpunkt empfängerorientierte Korrespondenz und Kundenorientierung in der Kommunikation. Autorin u.a. des Bestsellers „Praxisbuch Mailings. Print- und Online-Mailings planen, texten und gestalten.“, mi-Verlag sowie „Glückwunsch! Passende Worte zu Jubiläum, Beförderung & Co.“, Verlag C.H. Beck.
Gabriele Baron, Text & Training, Abt-Walther-Straße 4, 94081 Fürstenzell, Telefon (08502) 9174965, info@baron-texttraining.de, www.baron 

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TÜV SÜD Akademie setzt bei Schulungen auf Virtual Reality

Als erster Anbieter setzt die TÜV SÜD Akademie flächendeckend auf Virtual Reality (VR) und ist damit führend in Deutschland. Bundesweit wurden alle zwanzig Standorte dazu mit VR-Brillen und -Sets ausgestattet. Ein speziell entwickeltes VR-Szenario wird seit Jahresbeginn für Elektrofachkräfte angeboten. Weitere Trainings im Bereich Elektroautos sind in Vorbereitung.

„Lerninhalte auch digital zu vermitteln wird immer wichtiger. Mithilfe virtueller Angebote können Teilnehmer auch seltene Szenarien und gefährliche Vorgänge detailliert trainieren ohne selbst in Gefahr zu geraten“, sagt Oswin Breidenbach, Projektleiter bei der TÜV SÜD Akademie. „Wir erhalten sehr positive Rückmeldungen zu unserem VR-Training. Die Seminarteilnehmer sind von den Möglichkeiten fasziniert: Auch wenn sie selbst gerade nicht aktiv sind, können sie alles am Monitor mitverfolgen und lernen dadurch effizienter.“ Seit Jahresbeginn bietet die TÜV SÜD Akademie erstmals ein VR-Training für Elektrofachkräfte an, das die Teilnehmer auf die Schaltbefähigung für elektrische Anlagen über 1 kV bis 30 kV vorbereitet. Ein großer Vorteil dabei: Durch die VR-Technik sind die Schulungsteilnehmer keinerlei Lebensgefahr ausgesetzt, denn Bedienfehler an Hochvoltanlagen können tödliche Folgen haben. Auch die oft aufwändige Suche nach geeigneten Schaltschränken in der Nähe des Schulungsorts entfällt.

Neues Training: Elektroautos von der Spannung nehmen

VR-Szenarien für weitere Schulungen sind bereits in der Entwicklung. So startet nach erfolgreich abgeschlossener Pilotphase zur Jahresmitte ein Training im Bereich Elektro- und Hybridautos. Es richtet sich an Mechaniker, aber auch an Rettungskräfte und Feuerwehren. „Weil ein E-Fahrzeug nach einem Unfall unter starker Stromspannung stehen kann, sind Rettungskräfte plötzlich mit Hochspannung am Auto konfrontiert, wo vorher nur 24 Volt waren“, so Breidenbach. „Bevor sie sich um die Verunglückten kümmern können, müssen sie das Auto zunächst von dieser Spannung befreien. Dabei kommen neue Anforderungen auf die Rettungskräfte zu. Mit unserem VR-Szenario können sie sich optimal darauf vorbereiten ohne dabei selbst in Gefahr zu geraten.“ Bisher hat TÜV SÜD Akademie diese Trainings an einem einzigen realen Fahrzeugmodell durchgeführt. VR-Schulungen haben zudem den Vorteil, dass sie an unterschiedlichen Automodellen und ortsunabhängig stattfinden können.

TÜV SÜD Akademie führend bei digitalen Lernkonzepten

Neben VR-Szenarien bietet die TÜV SÜD Akademie auch 360°-Trainings, die gefährliche oder kostenintensive Begehungen vor Ort ersetzen können. „Im Seminarraum werden existierende Realanlagen lebensgroß auf Leinwand projiziert, um diese dann in den Übungen mit den Teilnehmern gemeinsam zu begehen. Wichtige Prüfpunkte oder gefährliche Stellen können mit Hilfe von Videos, Animationen oder Hinweisen genauer beleuchtet werden. Nach dem Seminar können Teilnehmer das erlebte Szenario auf Ihren eigenen Endgeräten über das Internet nochmals zu Hause, am Arbeitsplatz oder mobil unterwegs selbst durchgehen“, erklärt Oswin Breidenbach. Ablauf und Visualisierung der Übungen gestalten sich dabei absolut real, gleichzeitig ist eine Gefährdung der Teilnehmer aber ausgeschlossen.

Für sein VR-Training wurde TÜV SÜD mit dem Immersive Learning Award 2018 ausgezeichnet – für die herausragende Visualisierung im Bereich der Schaltbefähigung unter Abbildung eines lebensgefährlichen Prozesses. Insgesamt weitet die TÜV SÜD Akademie ihr Angebot an digitalen Lernformaten in diesem Jahr noch weiter aus. Zudem sind alle Schulungsunterlagen jetzt auch digital verfügbar – auch wenn es sich um Präsenzveranstaltungen handelt.

Einen Überblick zu den digitalen Lernkonzepten von TÜV SÜD Akademie erhalten Sie hier: https://www.tuev-sued.de/akademie-de/digitales-lernen

Einen ersten Eindruck vom VR-Seminar zur „Schaltbefähigung/elektrische Anlagen“ bekommen Sie in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=dpOcR1b2qJ4

Alle Kurse und Termine für das VR-Seminar zur „Schaltbefähigung/elektrische Anlagen“ finden Sie hier:

https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-technik/elektrotechnik/elektrofachkraft-verantwortlichkeiten-unterweisungen-pruefungen/3613110

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Bildverarbeitung – Vision Academy Entwickler-Training in München

Matrox Vision Academy Entwickler-Taining: Matrox Design Assistant
Erfahrene Applikationsingenieure und Softwareentwickler von Matrox erläutern innerhalb der drei Tage, wie Bildverarbeitungsanwendungen mit dem Matrox Design Assistant ohne klassische Programmierung schnell umgesetzt werden.

 

Sie lernen, wie die volle Funktionalität von Design Assistant optimal zu nutzen.
* Bildverarbeitung mit Matrox Design Assistant
o Mustererkennung, Feature-Extraktion
o Kalibration, geometrische Vermessungen,
o Analyse von Farbbildern
o Text- und Code-Erkennung

* Gestaltung des User Interface (Operator View)
* Preview Design Assistant X
* Kommunikation mit externen Geräten
* Fortgeschrittene Entwicklungstechniken

Download der vollständigen Agenda:

https://www.rauscher.de/…

Sie haben Gelegenheit Ihre applikationsspezifischen Fragen
mit den Matrox Experten zu diskutieren.

Das Training findet in englischer Sprache statt.

Wenn Sie am Training teilnehmen wollen, rufen Sie uns direkt an
Telefon +49 8142 44841-0

RAUSCHER GmbH
Johann-G.Gutenberg-Str. 20
D-82140 Olching

Tel 0 81 42 / 4 48 41-0
Fax 0 81 42 / 4 48 41-90

E-Mail: info@rauscher.de
www.rauscher.de

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