Seminarempfehlung: Gestern Mitarbeiter – heute Führungskraft

Am 18./19. Oktober 2018 lädt PAN Seminare nach Heidelberg ein. Mit unserem Trainer Richard B. von Juterzenka-Prochaska lernt die neue Führungskraft mit den Widerständen in der eigenen Person, bei den Kollegen, bei den Mitarbeitern und in der betrieblichen Realität umzugehen. Die Teilnehmer entdecken, welche Möglichkeiten es gibt, sich durch Autorität statt durch Macht durchzusetzen. 

Ein Training für Führungskräfte, die sich in ihrer neuen Position behaupten wollen.

Alle Informationen: https://www.pan-seminare.de/…

 

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Bei Ecovis sind 64 Azubis gestartet

Insgesamt 64 Steuerfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement haben diesen Herbst bei Ecovis ihre Ausbildung angefangen. Bei dem auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmen haben damit so viele Azubis wie noch nie neu angefangen. Woran das liegen kann, das erklärt Ecovis-Personalchef Bernd Dobmann.

Deutschlandweit haben bei Ecovis diesen Herbst 64 Azubis ihre Ausbildung begonnen. „Das ist ein richtig starker Jahrgang von Azubis“, freut sich Bernd Dobmann. Denn damit haben etwa ein Viertel mehr als im Vorjahr bei Ecovis angefangen. „Für gewöhnlich starten immer zwischen 45 und 50 Auszubildende in einem Jahr“, sagt er.

Seiner Meinung nach spricht es sich herum, welche Vorteile eine Ausbildung bei Ecovis hat:

  • Zum Start bekommt jeder neue Jahrgang drei Wochen intensives Training, das die neuen Azubis auf den Alltag in den Kanzleien vorbereitet.
  • Auf der Tagesordnung stehen Fachthemen, das Kennenlernen der Kanzleisoftware sowie Allgemeines zum Berufseinstieg.
  • Zusätzlich legt Ecovis Wert auf Softskills und Teamarbeit, wozu es ebenfalls Schulungseinheiten gibt.

„Wir wollen, dass die neuen Azubis gut vorbereitet sind auf den Umgang mit Kollegen, Chefs und Kunden sowie auf die Arbeit in der Kanzlei“, sagt Dobmann. Doch bei Ecovis kann man nicht nur mit einer Ausbildung einsteigen. Auch duale Studenten sind willkommen.

Wer sich noch nicht sicher ist, ob eine Ausbildung in einer Steuerkanzlei das richtige für sie oder ihn ist, kann aber auch erst mal ein Schnupperpraktikum bei Ecovis an einem der über 100 Standorte in Deutschland machen. „Uns sind auch Studienabbrecher willkommen“, sagt Dobmann. Seiner Meinung nach sind genau diese jungen Leute mit Zickzack-Lebenslauf schon etwas reifer. „Für die Beratung von Mandanten und die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, sind das gute Voraussetzungen.“

Ecovis-Kanzleien gibt es aber nicht nur an über 100 Standorten in Deutschland. Weltweit gibt es Büros in mehr als 70 Ländern. „In der ein oder anderen Kanzlei können die jungen Leute in internationale Projekte hineinschnuppern.“ Wer ein Faible fürs Ausland hat und sehr gut in Fremdsprachen ist, kann das laut Dobmann sicherlich auch mit einem Auslandspraktikum vertiefen.

Für 2019 gibt es bei Ecovis bereits schon offene Ausbildungsplätze. Bewerben können sich Interessierte schon jetzt auf www.ecovis-karrierewelt.com

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Unser Marathon zum Schulungsanbieter

Praktisches Know-how in der Qualitätssicherung ist wertvoll. Um es besser weitergeben zu können – systematisch und auf solider theoretischer Grundlage – haben wir uns als ISTQB®-Trainingsanbieter akkreditieren lassen. Ein arbeitsreicher Weg. Aber es hat sich gelohnt. Für unsere Kunden. Und für ITGAIN.

„Ehrlich gesagt war uns der Aufwand anfänglich nicht ganz klar“, gibt Sören Schmock, Teamleiter bei ITGAIN,  mit einem Schmunzeln zu. Dennoch: er ist glücklich darüber, ITGAIN als Trainingsanbieter für das ISTQB® Certified Tester Foundation Level (CTFL) etabliert zu haben. Denn nun kann ITGAIN ein Training für Softwaretester anbieten, das nicht nur genau zum Profil des Unternehmens passt, sondern auch die praktische Erfahrung in Kundenprojekten optimal rüberbringt.

Weiter über die Zertrifizierung als Story – Unser Marathon zum Schulungsanbieter

Hier geht es zu unserem Schulungsprogram – ITGAIN Akademie – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben

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Selbstkompetenz – die Grundlage für jeden Erfolg

Vom 17.10 bis 19.10 findet wieder das Top Seminar "Selbstkompetenz – die Grundlage für jeden Erfolg" mit George Pennington im Arabella Alpenhotel in Spitzingsee statt. Kurzentschlossene können sich jetzt noch über die dp-Akademie mit einem Last-Minute-Rabatt von 25% anmelden.

Soft Skills werden auch heute noch als separate Disziplinen gesehen: Führung, Konfliktmanagement, Umgang mit Stress, Kommunikation, Teambuilding etc. In Wirklichkeit ist es nur ein Thema: Selbstkompetenz bzw. gutes Selbstmanagement – unter den erschwerenden Umständen, die eine Führungsrolle, ein Konflikt, hoher Arbeitsdruck oder eine schwierige Teamsituation mit sich bringen.

Und kaum einer vermag diese Materie so lebendig und verständlich zu vermitteln wie George Pennington.

Er ist einer der renommiertesten Trainer und Lehrer der Soft Skills im deutschsprachigen Raum. Seit über 40 Jahren erforscht und lehrt er sie in seinen Trainings. 2005 brachte er sie mit BR-alpha als 13-teilige Serie ins Fernsehen. Seine TV-Serie erreichte auf YouTube inzwischen weit über eine Million Klicks. 2014 veröffentlichte er dazu das Handbuch: „Bewusst Leben – Psychologie für den Alltag“.

In diesem Training fügt er die verschiedenen „Disziplinen“ zu der Einheit zusammen, die sie im Grunde sind. Es geht nicht um Führung, Konflikt oder Stress: Es geht um den Menschen selbst, der in solche Situationen kommt und sich darin bewähren muss. Die TeilnehmerInnen lernen, sich selber und ihre Beziehungen zu Anderen besser zu verstehen, und können sich so in schwierigen Situationen kompetenter und souveräner verhalten.

Nach dem Seminar wissen die Teilnehmenden über ihre Stärken und Schwächen bestens Bescheid. Sie verstehen psychologische und zwischenmenschliche Zusammenhänge, die ihnen bisher entgangen sind. Damit sind sie bestens vorbereitet auf die Herausforderungen, die ihnen das tägliche Leben in den Weg legen wird: Sie werden bewusster leben.

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Update transkranielle Elektrische Stimulation (tES)

Immer mehr Studien belegen, dass kognitives Training die Lernfähigkeit und Gedächtnisleistung verbessern und den altersbedingten Abbau von kognitiver Leistung verlangsamen kann.

So scheint das Training der Verarbeitungsgeschwindigkeit der Entstehung von Altersdemenz entgegenzuwirken (Edwards et al., 2017) und übungsbasiertes Sprachtraining die Sprachfähigkeit von Aphasiepatienten zu verbessern. Die Therapien sind langwierig und bedürfen einer hohen Trainingsfrequenz.

Deshalb gehen Forscher derzeit der Frage nach, ob kognitive Therapien besser und schneller wirken, wenn sie mit transkranieller Gehirnstimulation mit schwachem Gleichstrom (tDCS) oder Wechselstrom (tACS) kombiniert werden. Prof. Agnes Flöel (Universität Greifswald) und Robert Darkow (Charité Berlin) fanden in mehreren kleinen Studien – einschließlich der eigenen RCT mit 26 Patienten von 2016 – deutliche tDCS-induzierte Effekte auf die Sprachverarbeitung und das Spracherlernen bei Aphasie (Darkow, Flöel, 2018), wobei allgemeingültige Aussagen derzeit noch nicht getroffen werden können. Laut Ärztezeitung dürfen wir eine Multizenterstudie mit 150 Patienten zur kombinierten kognitiven Therapie und tDCS erwarten.
 

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MACH4 – und die Unternehmenskultur verändert sich!

In einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, gute Mitarbeiter zu bekommen oder gar im Unternehmen zu halten, ist es eine wichtige Voraussetzung, dass das Unternehmen eine Kultur ausstrahlt, die Anziehungskräfte hat. Eine Unternehmenskultur, in der gern gearbeitet wird und zu der sich hochqualifizierte Mitarbeiter/innen hingezogen fühlen.

Wer sich mit dem Unternehmen identifiziert, gern zur Arbeit geht und sich wertgeschätzt fühlt, ist einfach motiviert und engagiert. Die Leistungsbereitschaft steigt stark mit einer starken Unternehmens- verbundenheit. Deshalb zeichnen sich gute Arbeitgeber durch eine angenehme Firmenkultur aus.

Leider erkennen diese wichtige Voraussetzung offensichtlich viel zu wenige Führungskräfte. Denn eine Untersuchung hat ergeben, dass lediglich 15 % der Arbeitnehmer eine hohe emotionale Bindung ans Unternehmen aufweisen, also hoch motiviert sind. Wenn man sich dann noch bewusst macht, dass genau gleichviele Arbeitnehmer bereits innerlich gekündigt haben, dann sollte diese Untersuchung einer Führungskraft schon zu denken geben. Die verbleibenden 70 % der Arbeitnehmer machen Dienst nach Vorschrift.

Bezeichnenderweise glauben 89 % der Führungskräfte, dass sie gut sind. Sie merken offensichtlich gar nicht, was sie wirklich anrichten.

In einer 2016 veröffentlichten Studie konnte man nachlesen, dass der Wirtschaft dadurch eine Wertschöpfung von bis zu 105 Milliarden Euro jährlich verloren gehen.

Welche Führungskraft ist schon bereit, sich einzugestehen, dass es in diesen Fällen an ihr liegt. Als Trainer von Führungskräften sagt Günther Baudenbacher vom Günther Baudenbacher Training, dass häufig Führungskräfte, wenn sie Fehler bei ihren Mitarbeitern erkennen, sich dabei allerdings nicht bewusst sind, gerade über sich selbst zu sprechen. Denn man kann immer nur das erkennen, was man kennt. Deshalb heißt es ja nicht um sonst, dass jeder Chef die Mitarbeiter hat, die er verdient.

Was zeichnet eine gute Führungskraft aus? Sie erkennt die Talente, lobt gute Arbeit, wertschätzt Kollegen/ Kolleginnen und Mitarbeiter/innen und fördert sie.

Wie man weiß erhalten in gut geführten Unternehmen Führungskräfte, die sich entwickeln wollen, Führungstrainings oder Seminare. Dadurch werden die Voraussetzungen für gutes Führen geschaffen und/oder zum Teil auch verbessert. Was aber passiert mit den Mitarbeitern/innen? Was wird für sie getan? Sie sind die eigentlichen Leistungsträger des Unternehmens.

Hat ein/e Mitarbeiter/in jeden Tag die Gelegenheit, das zu tun, was er/sie am besten kann? Interessiert sich der Chef, die Chefin für den Mitarbeiter, die Mitarbeiterin als Mensch?

Günther Baudenbacher, der seit mehr als 30 Jahren Führungskräfte trainiert, hat aus diesem Grunde Anfang 2018 MACH4 Erlebnispfade entwickelt, um dem Bedürfnis der Mitarbeiter/innen entgegenzukommen, sich besser im Unternehmen zu entfalten und sich selbst besser kennenlernen zu können. Bin ich der, der ich sein kann?

Normalerweise dreht sich im Unternehmen alles um den eigenen Beitrag und darum, wie es von Kollegen/innen wahrgenommen wird. Bei den MACH4 Erlebnispfaden nehmen sich die Mitarbeiter/innen und Kollegen/innen auf einer anderen Ebene wahr und kommen sich dadurch wesentlich näher. Das wiederum führt dazu, dass man ein anderes Verständnis füreinander gewinnt und für einander da ist.

Auf diesen MACH4 Erlebnispfaden werden die Teilnehmer von Simon Bauer, einem extra dafür ausgebildeten Wirtschaftspsychologen, als Gruppenleiter, viermal einen Tag im Abstand von ca. 4 Wochen begleitet.

Das hat den Vorteil, dass die Inhalte der Erlebnispfade, in der eigenen Praxis ausprobiert und ggf. mit dem Trainer und Gruppeleiter zwischendurch besprochen werden können.

Simon Bauer ist von dem Konzept so begeistert und vor allem von dem Ergebnis, dass er förmlich ins Schwärmen gerät, wenn er davon berichtet. Auf Grund dieser tollen Ergebnisse fragt er sich, zu Recht, wieso das nicht sogar Pflicht für ein gut geführtes Unternehmen ist, Mitarbeiter/innen auf diese Weise zu fördern. Unsere Erfahrung zeigt: Gute Unternehmen trainieren ihre Führungskräfte. Sehr gute Unternehmen trainieren ihre Führungskräfte und MA, wodurch eine optimale Synergie entsteht. Ein Chef, eine Chefin hat es doch wesentlich einfacher, wenn er oder sie kompetente, lebenstüchtige Mitarbeiter/innen hat, eine hervorragende Unternehmenskultur vorherrscht und alle mit Freude im Unternehmen arbeiten. Ideal ist es natürlich, wenn die Chefin, der Chef vorher ein Günther Baudenbacher Training, Top-Führen, absolviert hat.

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Emotionalisierung von Führung – wie wird Ihr Unternehmen menschlicher?

Wir finden diese Frage wesentlich und sie wird immer essentieller, wie das Zukunftsinstitut in seiner aktuell veröffentlichten Studie „Siegeszug der Emotionen“ schreibt: „Rein rationales Denken war gestern, die Ära der Emotionalität bricht an“, und „Unternehmen brauchen ein neues Verständnis von Emotionen, um sich selbst und die Menschen besser zu verstehen.“*

Gut so, wie wir finden. Denn es gibt sie noch und wir kennen sie gut, die Unternehmen, in denen Gefühle und Verletzlichkeit nicht erwünscht sind und schon gar nicht zur Währung gehören für die, die weiterkommen und sich auf der Karriereleiter entwickeln wollen.

Nur wo gebe ich sie ab, meine Gefühle, wenn ich sie an meinem Arbeitsplatz nicht leben darf?

Und was macht das mit den Menschen, wenn sie ihre Gefühlswelt und damit auch sich selbst im Arbeitsalltag nicht leben dürfen? Die Antwort darauf kennen Sie selbst. Wir haben uns gefragt, wo diese alte Denke herkommt, dass Emotionalität im Businesskontext ausgeklammert wird.

Ein Deutungsversuch

Emotionalität erzeugt Mehrdeutigkeit, Verletzbarkeit, Unkontrollierbarkeit

… und auch Komplexität in sozialen Gebilden, die von sich aus schon komplex genug sind. Emotionen bilden den Gegenspieler zur erwünschten Nachvollziehbarkeit standardisierter Abläufe, Sicherheit in Prozessabläufen und skalierbarer Effizienz.

Emotion schafft Reibung …

… und diese steht dem Zweck der Organisation, in hoher Qualität und Effizienz ein Arbeitsergebnis zu erzeugen im Weg, so der verbreitete Glaubenssatz. Dieser Glaubenssatz wurde über Generationen von Führungskräften noch verstärkt von einem Bild von Führung, was sich mit Stärke, Durchsetzungskraft und rationaler Klarheit verbindet. Frei nach dem Motto „man kann nur das managen, was man misst“  – da haben Emotionen wenig Platz.

ABER:

Emotionalität im Unternehmensalltag schafft auch noch etwas anderes – die Bindung und Ver-Bindung und damit den Zauber des Zusammenhalts.

„Werden Sie romantisch“, so die Botschaft von Tim Leberecht **, der die Romantik im Herzen der Wirtschaft verankern will. Und damit meint er nicht, sich in die Kollegen zu verlieben. Er meint vielmehr den Zauber des unkontrollierbaren Emotionalen ins Business zu holen. Und damit die täglichen Routinen des Arbeitsablaufs zu brechen und Momente entstehen zu lassen, die intensiv gefühlt werden. Das erzeugt auch Bindung und Verbindung, Tiefe und Dialog.  Und impliziert Hingabe und dass Menschen sich zusätzlich zum Rationalen mit ihren Herzen und ihrer Seele ins tägliche Tun einbringen.

Nun zur Kernfrage: wie werden Unternehmen menschlicher?

Wahrnehmen und Ernst nehmen

Zunächst geht es darum, Individuen ernst zu nehmen in ihrem Tun und Wirken und genauso in ihrer Gefühlswelt. Menschen das Gefühl zu geben, dass sie sich voll und ganz einbringen können und ihren ganz eigenen Platz haben im Unternehmen, ist Aufgabe von Führung und braucht eine empathische kompetente Führungsmannschaft.

Einen Umgang finden mit emotionaler Souveränität

Emotionalität heißt nicht Beeinflussbarkeit oder Manipulation durch Gefühle oder bewusst gestaltete Gefühlswelten, zum Beispiel durch die Unternehmenskommunikation. Es heißt vielmehr echter, authentischer Ausdruck in der jeweiligen Situation. Das ist wichtig zu unterscheiden. Durch die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre ist eine Vielzahl von Menschen emotional bewusster und empathischer geworden und persönliche Reife und Reflexion sind gerade in der jüngeren Generation stark ausgeprägt. Wer emotional souverän ist, hat andere Erwartungen an Führung und Entwicklung. Das ist schwierig steuerbar, dafür aber selbstwirksam. Denn derjenige, der selbst entscheidet auf welchen Reiz er wie reagiert und wie lange er sich zum Beispiel Situationen von Druck und Belastung aussetzt, bleibt länger gesund und kann (wenn er Bindung zum Unternehmen spürt) aus eigener Kraft Neues gestalten.

Fokus auf gute Beziehungsgestaltung und gelebte Werte

Werte werden zum Kompass in der komplexer werdenden Unternehmenswelt. Gelebte Werte und Beziehungen  sind die (einzigen) Werkzeuge, mit denen Sie als Führungskraft Stabilität und Orientierung schaffen können. Der Fokus geht auf Beziehungen, die Tiefe und emotionalen Ausdruck haben dürfen. Wenn das Emotionale lange nicht sein durfte im Unternehmen, braucht es oft eine Phase, in der sich Beziehungen wieder neu sortieren und Konflikte klären können, um Klarheit zu finden.

Das Spüren zulassen

Gefühle passen schwer hinein in die Welt der Messbarkeit und skalierbarer Effizienz. Um dem Emotionalem die Tür zu öffnen in Ihr Unternehmen, braucht es auch eine neue Haltung dem gegenüber, was wesentlich ist und wie Effizienz im Unternehmen bewertet wird. Das Spüren zulassen als sinnvolle Ergänzung zum rationalen Verstand, zum Bewerten und dem Steuern auf Faktenebene, das macht Unternehmen menschlich. Und das kann man spüren – bereits wenn man Ihr Unternehmen betritt.

Wie immer beginnt alles bei der Führung: Wie können Führungskräfte emotional souverän führen?

Sie können lernen die Emotionen zu spüren, sie besprechbar zu machen, zu reflektieren und konstruktiv für Lösungen zu nutzen, kurz: sie zu handhaben.

Hier einige Tipps, wie das gelingen kann:

  • Stellen Sie die Rationalität auf die gleiche Stufe wie die Emotionalität.
  • Machen Sie mutig Angst und Sorgen besprechbar. Sprechen Sie Ihre eigenen Gefühle aus und beschreiben Sie die Bedürfnisse dahinter.
  • Zeigen Sie Zuversicht statt Verzweiflung. Stellen Sie den Lösungsfokus in den Vordergrund.
  • Trauen Sie sich und anderen zu, zu wachsen. Investieren Sie persönlich durch Begleitung und Coaching in Ihre Mitarbeiter.
  • Nutzen Sie Reflexion und Feedback in Führungs- und Projektteams als Basistool, um blinde Flecken aufzudecken, fördernde und hemmende Muster zu erkennen und effizienter zu agieren.
  • Stärken Sie sich und Ihre Mitarbeiter über offenen Dialog. Besprechen Sie neben Fachthemen auch über Stimmungslage und Bedürfnisse.
  • Schaffen Sie Räume zum echten Dialog, halten Sie den Raum und geben Sie Konfliktklärungen einen sicheren Rahmen.
  • Tragen Sie nicht alles alleine und im stillen Kämmerlein aus – die Welt ist zu komplex dafür.

*Zukunftsinstitut 2018: Siegeszug der Emotionen. Erfolgreich in die intensivste Wirtschaft aller Zeiten. Herausgeber: Zukunftsinstitut GmbH

**Tim Leberecht: Romantisches Business, Quelle: https://www.youtube.com/…

Foto: freeimages/Lenka Pužmanová

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Simulations-Apps verschaffen Hochschulabsolventen Wettbewerbsvorteile

Lehrende im Ingenieurwesen und in der Wissenschaft sind sich bewusst, dass potenzielle Arbeitgeber nach Hochschulabsolventen mit Kenntnissen über Produktdesign- und Simulationssoftware suchen. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, hat ein Professor der Universität Hartford beim Einsatz von Simulations-Apps von Studierenden der Fachrichtung Maschinenbau Pionierarbeit geleistet.

Die Apps bieten den Studierenden einfach zu bedienende, spezialisierte Anwenderoberflächen, um realistische Simulationen durchzuführen und Ergebnisse darzustellen, ohne dass ein vorangegangenes Training erforderlich ist. Diese anwendungsorientierte Lernmethode ermöglicht ein tieferes Verständnis der Physik und der Theorie. Die Studierenden können anschließend sehr einfach mehr über das zugrundeliegende Modell lernen und sogar eigene Simulations-Apps im Application Builder, der in der COMSOL Multiphysics® Software verfügbar ist, erstellen.

Simulations-Apps dienen als einfache Einstiegsmöglichkeit in numerische Analysen. „Sobald sich die Studierenden mit den Konzepten und Modellierungstechniken vertraut gemacht haben, können sie mit dem Application Builder sogar eigene Apps erstellen und so ihr Wissen und die Reichweite ihrer kollektiven Analysefähigkeiten erweitern“, führt Milanovic weiter aus. Erfahren Sie mehr über die Arbeit von Ivana Milanovic in ihrem Keynote-Vortrag auf der COMSOL Conference 2018 in Boston.

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Countdown läuft: IHK-Azubilauf startet diesen Freitag

Im Rahmen der IHK-Kampagne „Ausbildung – Das beste Training deines Lebens“ heißt es am Freitag, 17. August: Raus aus den Arbeitsklamotten und rein ins Sport Outfit! Denn dann startet um 18 Uhr unterhalb des Staatstheaters in Saarbrücken der AzuBeats Run 2018. Teilnahmeberechtigt sind alle Auszubildenden, Schüler und Studenten.

Die Teilnehmer erwarten auf einer 5,35 Kilometer langen Laufstrecke nach jedem Kilometer Beats der besten saarländischen DJs: Jeder Zwischenstopp lädt die Auszubildenden zum Tanzen und Feiern ein. Das Besondere dabei: Der Lauf ist kein Wettbewerb – die Zeit spielt keine Rolle. Im Vordergrund steht das Gemeinschaftserlebnis. Und deshalb findet auch nach dem Lauf eine AzuBeats-Party auf der Theaterwiese statt.
Das umfangreiche Rahmenprogramm bietet zudem Getränke- und Essstände, eine ChilloutArea und Fotobox sowie eine große Sachpreisverlosung.

Weitere Informationen und Anmeldung zum Lauf: unter bestestraining.saarland oder telefonisch unter 0681/ 9520-102

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Strengthening digital leadership skills

Realising that corporate structures change as a result of technological transition and that it also has an impact on the management of personnel is self-evident in HR. Nevertheless, investing in the development of management levels is unfortunately neglected too often.

Due to the shift in focus that has developed around digitization, the development of employees has gained much more in weighting. Soft skills and a right mindset have become much more important concomitant with the required subject matter. Skilled employees, for example, should have a solid grasp of their area of specialisation, but should also be able to cover and understand other related topics. Executives are expected to have strong digital expertise, among other things. In order to update these skills and all other competencies regularly, it is recommended that all companies, regardless of the industry, keep their best employees, senior executives and high potentials up-to-date with qualified training programmes, so as to have skilled experts on board for future requirements.

Switching analogue leading skills to digital ones

The success of digital transformation is also significantly dependent on the leadership skills of the management; this connection is often not recognized. These skills are a key factor for success when it comes to preparing and changing a company for digitisation. To be able to really optimise workflow, you need to keep an eye on the broader context. Accordingly, many companies place characteristics such as ‚mental flexibility‘ and ‚creative thinking‘ at the top of their wish list of personality traits, which their management team should have.

In an environment that is becoming more and more digital, change takes place more noticeably and quicker. Many executives who manage their teams today have developed themselves from an operative position to the role of a leader. They often know the daily work of their employees from the time when they themselves fulfilled these tasks.

Looking back at the past that may have only been short is, however, often no longer enough to meet requirements that have changed! Today’s executives, and tomorrow’s leaders, in particular, must be familiar with the rules of spry working methods such as scrum or kanban, as well as types of flexible organisation and goals, such as objective and key results (OKR). However, only ‚knowing‘ these methods for successful implementation is often not sufficient. Tomorrow’s executives need to be ready and able to deal with necessary short-term changes in planning in day-to-day business as confidently as with correcting strategic approaches. In addition, it is important to pursue one’s own goals with selected specialists who have also mastered such topics, which the executives themselves have only partially completed in their achievement portfolios.

Put simply, tomorrow’s executives need the talent of a conductor who harmonically directs an orchestra of soloists, even as the score changes as they play. This way of taking action is a real attack on the status quo of current leadership. Nonetheless, the old methods are still carried out and practised in many companies. But spry learning and leadership can be taught like hard-skills and thus offer enormous opportunities. It is a good opportunity for executives using classical techniques to be a role model for their employees in terms of "lifelong learning" as well.

Lacking, inadequate expertise within one’s own management level must be balanced by the consistent development of personnel or secured by hiring people that are not part of the industry but are suitable for managing a company. Neither of the measures is free of cost, but those who continuously delay doing this for cost reasons or even completely ignore it must think about the potential risk where the financial consequences of bad leadership could be much more expensive. The recognition, promotion and development of human potential is an important and strategic measure for promising digitalisation.

The requirement for ‚lifelong learning‘ increases

Only a few people have the education or experience that is enough for the required skills. On the road to entrepreneurial success and especially with regard to digital transformation, it is important for companies to make their employees fit and also to pay special attention that their executives are trained further so that their skills are always up to date. It requires a variety of training opportunities and organisation of work to promote learning. Companies with sustainable success will distinguish themselves by the fact that they value the potential of their specialists and executives adequately and provide them with comprehensive support. The opportunities for support are much broader than many companies believe. Here, in addition to the usual working methods of the development of personnel, experts who are not on the agenda of day-to-day business need to be asked. Companies that want to be successful in the long term have to anticipate the market and have to have the know-how of top executives, which may only be needed in 2-3 years time.

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