Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?

Die Digitale Transformation, Wachstum und Globalisierung verändern Märkte und Geschäftsmodelle. Davon betroffen sind einzelnen Abteilungen oder das ganze Unternehmen. Dabei kann man ursprüngliche Ziele und Anforderungen manchmal aus den Augen verlieren. entscheidende Rolle für den Erfolg des Unternehmens. Deshalb gilt es regelmäßig zu überprüfen, ob die definierten Prozesse und die eingesetzte PIM-Technologie den Anforderungen Ihres Unternehmens noch gerecht werden.

Neue Richtlinien für die Datenqualität

Auch die Anforderungen an Datenqualität verändert sich stetig und haben Einfluss auf die Anforderungen an IT und Prozesse. Schließlich müssen Unternehmen heutzutage eine wachsende Anzahl an Touchpoints mit Produktdaten versorgen und das über die gesamte Customer Journey hinweg – von der ersten Suche im Internet bis zur Kaufentscheidung des Kunden. Doch auch rechtliche und branchenspezifische Gesetze und Standards (UDI, LMIV, BIM) verlangen eine hohe Qualität der Daten. Nur so können Unternehmen im Wettbewerb bestehen.

Digitalisierung mit Weitblick: Prozesse, Technologie und Qualifikation

Angetrieben von der digitalen Disruption hat der rasante technische Fortschritt jedoch eine zentrale Erkenntnis gebracht: Ohne den Faktor Mensch geht es nicht! Die eingesetzte Technologie funktioniert nur so gut, wie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen damit arbeiten können. Eine offene Kommunikation, ein regelmäßiger Austausch und laufende Weiterbildungen sind wichtig, um diese Potentiale nutzbar zu machen.

Diese und weitere Impulse sowie konkrete Fragestellungen hat SDZeCOM erarbeitet, um Herstellern und Händlern bei der Antwort auf die Frage „Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?“ zu unterstützten. Mehr dazu unter www.sdzecom.de/downloads-40

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Pink University mit dem Deutschen Exzellenz-Preis 2019 ausgezeichnet

Pink University mit dem Deutschen Exzellenz-Preis 2019 ausgezeichnet

Bei der Preisverleihung des Deutschen Exzellenz-Preises für herausragende Leistungen in der Wirtschaft am 24. Januar 2019 wurde E-Learning-Anbieter Pink University mit einem 1. Platz ausgezeichnet. Die hochkarätige Jury aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft hatte keinen leichten Job, schließlich mussten sie aus über 150 Bewerbungen die besten Ideen auswählen. Die Pink University konnte in der Kategorie „Strategie & Transformation“ alle überzeugen und erhielt damit den Deutschen Exzellenz-Preis 2019.

Mission des Deutschen Exzellenz-Preises ist, Unternehmen mit herausragenden Leistungen auszuzeichnen. Britta Kroker, Geschäftsführerin der Pink University, antwortet auf die Frage, was Exzellenz für sie bedeute: „Kunden der Pink University sind die Personalentwickler großer Unternehmen und Konzerne. Bei ihnen dreht sich alles um Exzellenz. Exzellente Mitarbeiter sind das Erfolgskriterium aller Unternehmen. Und deshalb vertrauen diese Unternehmen auf die Pink University. Wir bieten Exzellenz in der digitalen Transformation der betrieblichen Weiterbildung.“

Und genau das ist die Besonderheit dieses 1. Platzes – die Pink University wurde mit diesem Preis für die Unterstützung und Begleitung ihrer Kunden bei der Entwicklung einer digitalen Weiterbildungsstrategie und der dazugehörigen digitalen Transformationen gewürdigt. Das beinhaltet zum Beispiel neue Lernszenarien mit hochwertigen videobasierten und interaktiven E-Trainings oder für die Teilnehmer maßgeschneiderte Lernpfade, eingebettet in einer Blended-Learning-Strategie.

Auch die Begleitung der Trainer gehört zu diesem Prozess dazu. Ihre Rolle verändert sich im Zuge der digitalen Transformation hin zum Lernbegleiter, Coach und Förderer, die individueller auf die Teilnehmer eingehen und sie intensiver betreuen können.

„Die Auszeichnung ist für uns ein toller Beleg dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Sie ist ein Ansporn dafür, weiter zu machen und weiter auf außergewöhnliche Qualität zu setzen.“ sagt Britta Kroker bei der Preisverleihung in Frankfurt.

Mehr zu E-Learning, Blended Learning und digitale Transformation bei der Pink University

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Digital Transformation in a Smart Product World

Am 21. November findet der Transfertag der Hochschule Aalen in Zusammenarbeit mit SDZeCOM statt. Dieser Tag stellt ein wesentliches Bindeglied zwischen Forschung und Praxis dar. Aktuelle Forschungsthemen und Praxisprojekte werden von Wissenschaftlern und erfahrenen Managern aus der Praxis im Umfeld betrieblicher Informationssysteme vorgetragen und mit Wirtschaftsvertretern im Publikum diskutiert. Der Transfertag der Hochschule Aalen überzeugt mit kontinuierlich steigendem Interesse von zuletzt über 200 Teilnehmern aus Wissenschaft und Praxis. Die Tagung orientiert sich inhaltlich an dem aktuell sehr brisanten Thema:

„Digital Transformation in a Smart Product World – Potentiale durch innovatives Prozess- und Datenmanagement“

"Überzeugen Sie als Expertin und Experte aus der Praxis und fördern Sie einen wissenschaftlichen und praxisorientierten Austausch!", so der Aufruf der Hochschule. 

Interessierte Unternehmen können bis zum 01.02.2019 einen Vortragstitel und Beschreibung (ca. 250 Wörter) via E-Mail an Frau Carolin Geiger (carolin.geiger@hs-aalen.de) einreichen.

Der Inhalt wird im Anschluss begutachtet – eine Entscheidung über die Annahme oder Ablehnung des Vortrags erfolgt bis 15. Februar. Ergänzend zum Vortrag haben die Unternehmen die Möglichkeit, einen Praxisbeitrag (2-5 Seiten) einzureichen.

Akzeptierte und begutachtete Beiträge werden in einem Tagungsband der Hochschule (sowohl elektronisch als auch als Buch) veröffentlicht und auf dem 9. Transfertag vor dem Publikum aus der Wirtschaft vorgestellt.

 

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apsolut erhält Zertifizierung als „Attraktiver Arbeitgeber“

Nach der Ernennung zum Top-Arbeitgeber im deutschen Mittelstand durch Focus Business freut sich apsolut über eine weitere Zertifizierung als attraktiver Arbeitgeber durch das internationale Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work®.

Das Zertifizierungsprogramm Great Place to Work® Certified des internationalen Forschungs- und Beratungsinstituts steht für ein besonderes Engagement bei der Gestaltung der Arbeitsplatzkultur und wird nach einem gesicherten Verfahren vergeben. Bestandteile sind ein unabhängiges, anonymes Feedback der Mitarbeitenden und die Analyse von Maßnahmen und Programmen der Personalarbeit.

„Wir freuen uns sehr, gerade weil die Zertifizierung maßgeblich auf einer freiwilligen und anonymen Befragung basiert“, sagt Thomas Herbst, Gründer & Geschäftsführer der apsolut Group. „Wir haben ein überragendes Feedback bekommen, aber auch kritische Impulse, die wir zum Anlass nehmen, uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.“

„Gute Arbeitgeber haben eines gemeinsam“, sagt Sebastian Diefenbach, Leiter Kundenberatung bei Great Place to Work®, „sie engagieren sich für eine glaubwürdige, faire Führung und die aktive Förderung der Mitarbeitenden. Respekt, Vertrauen und Teamgeist sind in hohem Maße Teil der Unternehmenskultur.“

Über Great Place to Work®
Great Place to Work® ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das in rund 60 Ländern Unternehmen dabei unterstützt, ihre Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur zu entwickeln. Eine vertrauensorientierte und leistungsstarke Kultur sorgt nicht nur für Motivation und Bindung auf Seiten der Mitarbeitenden, sondern stärkt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens. Sie trägt wesentlich dazu bei, Veränderungsprozesse wie die Digitale Transformation oder den Demographischen Wandel erfolgreich zu bewältigen. Jedes Jahr zeichnet Great Place to Work® auf Grundlage anonymer Mitarbeiterbefragungen und der Analyse der Unternehmenskultur sehr gute Arbeitgeber international, national, regional und branchenspezifisch für Ihre Leistung aus. Das deutsche Institut mit Firmensitz in Köln wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 90 Mitarbeitende: www.greatplacetowork.de

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Fenster zur See: REHAU verleiht Luxus-Hausboot in Belfast den letzten Schliff

Der Wohntraum von Gillian und David Campbell reichte bis zum Meereshorizont: Das Paar verwandelte ein Boot im desolaten Zustand in ein neues Zuhause und Luxus-Feriendomizil mit skandinavischer Gemütlichkeit und spektakulärer Aussicht auf den Hafen im nordirischen Belfast. Für das Renovierungsprojekt auf dem Wasser wurde die Suche nach witterungsbeständigen, maßgeschneiderten Fenstern und Türen zur Herausforderung. Mit Windowmate, einem Partner des Polymerspezialisten REHAU, fand das Ehepaar passgenaue Lösungen.

Die Idee zum eigenen Hausboot begleitete Gillian und David Campbell über viele Jahre. Während eines längeren Auslandsaufenthalts hatten sie sich in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen in die schwimmenden Wohnungen verliebt. Und so entschied das Paar, sich im nordirischen Belfast ein gemütliches Eigenheim auf dem Wasser zu schaffen, sobald David Campbell in den Ruhestand ging. Die Nachforschungen für ein geeignetes Objekt führten die beiden zu „Nolly“ – einem geräumigen Boot mit viel Potenzial, das sich aber in desolatem Zustand befand. „Wir mussten sie bis auf das Stahlskelett entkleiden und komplett neu aufbauen“, erinnert sich Gillian Campbell. Auch die Fenster mussten runderneuert werden, um die Wärme im Hausboot zu halten und Kondensation zu verringern. „Wenn du auf dem Wasser lebst, bist du ständig den Elementen ausgesetzt“, erläutert Gillian Campbell. Daher sollten die Fenster das neue Zuhause ästhetisch aufwerten, ohne Aufwand zu pflegen sein und langfristig den speziellen Bedingungen auf dem Wasser wie salzhaltiger Meeresluft und hoher Luftfeuchtigkeit trotzen.

Flexibilität und Qualität

Gemeinsam mit Thomas MacAllister, Sales Manager beim REHAU Partner Windowmate, tüftelten die Campbells an der Transformation von „Nolly“. Um den besonderen Witterungsbedingungen gerecht zu werden, verwarfen sie ihre ursprüngliche Idee von Echtholzrahmen und entschieden sich für polymere Fenstersysteme. „Das Projekt war anders als alles andere, was wir zuvor gemacht hatten und stellte uns vor sehr spezifische Herausforderungen“, resümiert Thomas MacAllister. „Allein die Komponenten sicher auf das Boot zu transportieren war für uns eine neue Erfahrung. Wir haben uns einem Problem nach dem nächsten gestellt, um die bestmögliche Installation zu ermöglichen.“ Als für die Zugänge zur Aussichtsplattform nicht auf Standardmaße zurückgegriffen werden konnte, setzte das Windowmate-Team eigens gefertigte Flügelfenster als Balkontüren ein.

Die Aussicht von „Nolly“ teilen die Campbells heute mit Feriengästen, die eines der beiden exklusiv eingerichteten Luxus-Appartements buchen. Wer hier seinen Traum vom Hausboot für einige Tage Wirklichkeit werden lässt, dem bietet sich ein Panoramablick auf den Hafen von Belfast und das Schifffahrtsmuseum „Titanic Belfast“. „Das Ergebnis zeigt, wie vielfältig die REHAU Produktpalette ist“, betont Declan Coulter, Divsional Sales Manager bei REHAU. „Das Team von Windowmate konnte Spezifikationen anbieten, die den besonderen Ansprüchen eines Hausbootes gerecht werden. Wir sind stolz, an seiner Verwandlung mitgewirkt zu haben.“

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Kettler Kaufvertrag rechtskräftig – Fokus auf neue Produkte, IMM und ISPO

Der notariell beurkundete Kaufvertrag der Lafayette Mittelstand Capital über Vermögenswerte der Kettler Gruppe, der weltweiten Marken und Lizenzrechte sowie den Anteilen an den Kettler-Gesellschaften in Frankreich, den Benelux-Staaten und Österreich ist rechtskräftig. Die entsprechenden Ausschüsse und Gremien der Vertragspartner haben dem Kaufvertrag abschließend zugestimmt, wesentliche Vereinbarungen mit weiteren Partnern wurden unterschrieben.

„Kettler bleibt ‚als Ganzes‘ erhalten und wird künftig wieder Trends setzen. Wir produzieren weiter Gartenmöbel, Sport- und Fitnessgeräte, Kinder-Office-Möbel sowie Spielgeräte und -fahrzeuge“, erklärt Olaf Bierhoff, Geschäftsführer der neuen Kettler Holding GmbH und der neuen Tochtergesellschaften Kettler Freizeit GmbH und Kettler Plastics GmbH, welche nun rückwirkend zum 01.12.18 den Kaufvertrag vollzogen haben.

„Kettler soll innovativer, kundenfreundlicher, schneller und schlagkräftiger werden. Die Entwicklung neuer Produkte soll eng mit Kunden abgestimmt und Produktion und Prozesse modernisiert werden.  Das hoch gelobte Kettler TRACK S10 Laufband mit neuartigem Dämpfungssystem aus einzelnen, elastischen Schaumperlen bestehend oder der mit dem GERMAN DESIGN AWARD 2019 ausgezeichnete Kettler Schülerschreibtisch MAZE sind ab sofort wieder voll verfügbar. „Für die Gartenmöbel-Saison sind zum Beispiel modular planbare Loungegruppen aus hochwertigem und wetterfesten Sunbrella® Gewebe angesagt“, so Bierhoff weiter.

Bereits im  Januar und Februar 2019 wird die Kettler Freizeit GmbH gleich auf drei großen, internationalen Leitmessen vertreten sein: Präsentiert werden die neuen Sortimente anlässlich der Internationalen Möbel- und Einrichtungsmesse in Köln (imm cologne), der Internationalen Fachmesse für Sportartikel und Sportmode (ISPO) in München sowie der Spielwarenmesse in Nürnberg. Kettler setzt damit ein deutliches Signal für die Zukunft des Unternehmens  und präsentiert dem Handel auf den Kompetenzfeldern Gartenmöbel, Office-Schülermöbel, Sport- und Fitnessartikel, Spielfahrzeugen sowie Spielgeräten ein modernes und spannendes Sortiment. Weitere richtungsweisende Messen sind im Sommer geplant, wenn es wieder zur Fachmesse für Gartenkultur „gardiente“ und zur größten Gartenmesse der Welt, der „spoga+gafa“ in Köln, geht.

Die Gesellschaften in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA), dem Vereinigten Königreich (UK) sowie in Polen gehören unverändert der Heinz-Kettler-Stiftung. Mit ihnen, als auch der Kettler Asia Pacific Hongkong/Shanghai, die nun ein Teil der Kettler-Gruppe wird,  soll zukünftig eng zusammengearbeitet und die internationale Ausrichtung gestärkt werden.

Über Kettler

Heinz Kettler legte im Jahr 1949 den Grundstein für die heutige, international agierende Kettler GmbH. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Kleinstbetrieb zu einer renommierten Marke mit hohem Bekanntheitsgrad.

Kettler prägte und prägt – unter anderem mit dem legendäre KETTCAR oder dem kultigen Heimtrainer GOLF – den Freizeitmarkt mit richtungsweisenden Produktlösungen. Die Kettler-Kollektion umfasst die Bereiche Sportartikel, Gartenmöbel sowie Spielfahrzeuge, Spielgeräte und Office-Möbel für Kinder. Rund um den Stammsitz im westfälischen Ense-Parsit entwickelt, produziert und vertreibt Kettler innovative Produkte mit allerhöchsten Qualitätsansprüchen zur aktiven Freizeitgestaltung von Jung und Alt.

Über Lafayette Mittelstand Capital

Die auf den deutschsprachigen Raum fokussierte Lafayette investiert langfristig das Kapital seiner Mitarbeiter, eng vertrauter Familien und einzelner institutioneller Investoren in mittelständische Unternehmen mit nachhaltiger Marktposition und einem besonderen Wachstumspotential. In Wachstums-, Umbruch- oder Sondersituationen bietet Lafayette den Unternehmen langfristig Eigenkapital. Zuletzt beteiligte sich Lafayette unter anderem an Formwerk, WECUBEX (ehemals Wuppermann Systemtechnik), Münsterland J. Lülf, Josef Schimmel Adelsheim, Wessel-Werk, BBS, ELIXIA Health & Wellness, als auch dem GW Verlag und FACTS Verlag.

 

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Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Beim Thema digitale Transformation geht die Schere zwischen kleinen und größeren Logistikdienstleistern zunehmend auseinander. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die in Zusammenarbeit von Herzig Marketing, dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. (VVWL) und der Onlinespedition Instafreight entstanden ist.

„Chancen, Risiken, selbst die Frage nach der schieren Notwendigkeit der Digitalisierung werden in der Logistik abhängig von der Unternehmensgröße vollkommen unterschiedlich bewertet“, sagt Marcus Hover, Stv. Hauptgeschäftsführer des VVWL. So hat mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bisher kein Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gaben das gerade einmal acht Prozent der Befragten an. Zwei Drittel (66 Prozent) der Transportunternehmen, die aktuell keine Digitalisierungsprojekte umsetzen, hält das aber auch nicht für notwendig. Vor allem viele kleine Unternehmen (81 Prozent) sehen offenbar keinen Anlass, ihre Prozesse zu digitalisieren.

Entsprechend hoch ist in diesem Marktsegment der Anteil der Unternehmen, die sich auch zukünftig nicht mit dem Thema befassen wollen. Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) plant derzeit kein Digitalisierungsprojekt. Sie sehen sich vor allem durch die damit verbundene Komplexität (46 Prozent) und Zeitmangel (44 Prozent) ausgebremst. Weitere Gründe für die Zurückhaltung sind zu hohe Kosten und der mangelnde Erfolg vorheriger Projekte. Letzteres ist insbesondere bei Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern der Fall (29 Prozent).

Für die Herausgeber der Studie ist dies keine Überraschung. Kleineren Unternehmen fehle oftmals ganz einfach das Risikokapital, um sich digitalen Experimenten hinzugeben. Zumal die Anforderungen und Wünsche der Kunden bei kleinen Logistikdienstleistern offensichtlich noch keinen großen Innovationsdruck auslösen. Vernetzung und automatisierte Informationsweitergabe werden in diesem Marktsegment laut Studie nur in Ausnahmefällen erwartet.

Nach Ansicht der Studienautoren sollten kleine Unternehmen mittelfristig die Weichen stellen, um nicht den Anschluss zu verpassen: „Die Digitalisierung bringt zwar nicht jedem Unternehmen direkte Vorteile bei der Suche nach Kunden und Mitarbeitern. Aber sie bringt jedem Unternehmen ganz sicher ein Plus an Mitarbeiter- und Kundenbindung“, erklärt Herzig-Geschäftsführerin Heike Herzig. Und eine dringend benötigte Erleichterung in der täglichen Arbeit, vor allen Dingen bei Disposition und Buchhaltung.

Branche braucht Standardlösungen

Die sei auch bitter nötig, sagt Marcus Hover. „Fähige Disponenten wurden in den vergangenen Monaten fast genauso händeringend gesucht wie Führerscheininhaber der Klasse CE. Standardisierte – und damit nicht nur bei allen Kunden einsetzbare, sondern in erster Linie auch bezahlbare – Lösungen könnten der überwiegend mittelständisch geprägten Logistik viel Stress ersparen und gleichzeitig die Effizienz der gesamten Verkehrswirtschaft erhöhen“, so der Stv. Hauptgeschäftsführer. Deshalb lautete das Fazit der beiden Herausgeber: „Hier sehen wir die Aufgabe von Beratern, Verbänden und IT Anbietern zu mehr Information, Hilfe und vor allen Dingen pragmatisch einsetzbaren Standardlösungen.“

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Zukunft für das Kult-Kettcar

Lafayette Mittelstand Capital, eine auf mittelständische Unternehmen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft, wird in einem Asset Deal die Vermögenswerte des Freizeitartikelherstellers KETTLER mit den Sparten Gartenmöbel, Sport- und Fitnessgeräte sowie dem im Jahr 1961 erstmals produzierten Kettcar übernehmen. Ein entsprechender Kaufvertrag, der die Marken- und Lizenzrechte mit umfasst, wurde heute unterzeichnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Rund 500 Arbeitsplätze in den Werken in Soennern , Ense-Parsit und Werl des 1949 im sauerländischen Ense-Parsit gegründeten Unternehmen mit einem Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro gehen auf die neue Kettler Gruppe über. Gut 170 der derzeit noch 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen in den kommenden Wochen in eine Transfergesellschaft wechseln, in der sie weiter beschäftigt und qualifiziert werden.

„Gerade in Umbruchsituationen beteiligen wir uns seit zehn Jahren an mittelständischen Unternehmen mit besonderem Wachstumspotenzial“, erläutert ein Sprecher der Lafayette Mittelstand Capital. „KETTLER, immer wieder Trendsetter und 2007 zur ‚Marke des Jahrhunderts‘ gekürt, passt gut zu unserer Beteiligungsphilosophie. Unserer Philosophie entsprechend wollen wir gemeinsam mit dem Management, angeführt von Olaf Bierhoff, mit einem Turnaround die Kurve von der Traditions- zur Trendmarke kriegen“.

„Dank der tatkräftigen Mitwirkung aller Beteiligten konnten wir nach einem zu Beginn recht schwierigem Prozess nun eine Lösung erarbeiten, welche dem Unternehmen erlauben sollte, erstmals nach langer Zeit sich wieder auf Wachstum und der Dienstleistung für Kettler begeisterte Kunden und Händler fokussieren zu können“, so Olaf Bierhoff der designitierte Geschäftsführer der neuen Kettler Gruppe.

Der Kaufvertrag steht noch unter Gremienvorbehalt und weiteren vereinbarten Bedingungen. Diese müssen noch in diesem Jahr erfüllt werden, damit der Kaufvertrag rechtswirksam werden kann.

Über KETTLER

Heinz KETTLER legte im Jahr 1949 den Grundstein für die heutige, international agierende KETTLER GmbH. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Kleinstbetrieb zu einer renommierten Marke mit hohem Bekanntheitsgrad.

KETTLER prägte und prägt – unter anderem mit dem legendäre KETTCAR oder dem kultigen Heimtrainer GOLF – den Freizeitmarkt mit richtungsweisenden Produktlösungen. Die KETTLER-Kollektion umfasst die Bereiche Sportartikel, Gartenmöbel sowie Spielfahrzeuge, Spielgeräte und Office-Möbel für Kinder. Rund um den Stammsitz im westfälischen Ense-Parsit entwickelt, produziert und vertreibt KETTLER innovative Produkte mit allerhöchsten Qualitätsansprüchen zur aktiven Freizeitgestaltung von Jung und Alt.

Berater Kettler GmbH

  • Aderhold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Düsseldorf)

Thorsten Prigge, Sven Degenhardt, Dr. Barbara Wenker und Christian Krause 

  • Husemann Eickhoff Salmen & Partner (Dortmund)

Achim Thomas Thiele und Dr. David Bunzel als Generalbevollmächtigte

Über Lafayette Mittelstand Capital

Die auf den deutschsprachigen Raum fokussierte Lafayette investiert langfristig das Kapital seiner Mitarbeiter, eng vertrauter Familien und einzelner institutioneller Investoren in mittelständische Unternehmen mit nachhaltiger Marktposition und einem besonderen Wachstumspotential. In Wachstums-, Umbruch- oder Sondersituationen bietet Lafayette den Unternehmen langfristig Eigenkapital. Zuletzt beteiligte sich Lafayette unter anderem an Formwerk, WECUBEX (ehemals Wuppermann Systemtechnik), Münsterland J. Lülf, Josef Schimmel Adelsheim, Wessel-Werk, BBS, ELIXIA Health & Wellness, als auch dem GW Verlag und FACTS Verlag

Lafayette wurde bzgl. KETTLER beraten von Dr Peter Memminger (Memminger LLP), Dr Alexander Lorenz (Baker Tilly Roelfs), Alexander Reiter (Ernst & Young).

Über Piepenburg-Gerling Rechtsanwälte (Sachwalter)

Die Kanzlei wurde im Jahr 2001 gegründet. Als Insolvenz- oder Konkursverwalter hat Piepenburg in den vergangenen 30 Jahren insgesamt rund 2.000 Mandate betreut und begleitet. Darüber hinaus war er unter anderem bei dem Anlagenbauer Babcock Borsig oder dem Briefdienstleiter PIN als eigenverwaltender Vorstand aktiv.

Von 1999 bis 2013 war Horst Piepenburg Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht und Sanierung im Deutschen Anwaltverein. Er ist langjähriges Mitglied im Gravenbrucher Kreis, dem Zusammenschluss der führenden Insolvenzverwalter und Sanierungsexperten Deutschlands.

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SUBITO AG präsentiert neues Beratungsangebot auf dem FI Forum, 20. – 22. November 2018 in Frankfurt am Main

Die SUBITO AG zeigt Banken und Sparkassen im Rahmen eines stringenten und agil aufgestellten Beratungsprojektes, wie die Transformation zur Bank oder Sparkasse der Zukunft gelingen kann. Das neue Leistungsangebot wird die SUBITO AG während des FI-Forums, 20 – 22. November 2018 in der Messe Frankfurt am Main präsentieren.

Das neu konzipierte Beratungsangebot umfasst ein schrittweises Vorgehen mit agilem Projektmanagement-Mindset. Das heute noch weitverbreitete Drei-Säulen-Modell (Vertrieb – Produktion – Steuerung) wird dabei neu ausgerichtet hin zu einem nachhaltigen Zukunftsmodell, das den Kunden, seinen Bedarf und seinen Lebenszyklus in den Mittelpunkt stellt.

Im ersten Schritt geht es um die Entwicklung in Richtung Dualer Bank, die – am Kunden ausgerichtet – zwischen Grundbedarf und Individualgeschäft differenziert und sich als Lebensbegleiter etabliert. Im zweiten Schritt zur Dualen Bank 4.0 werden Ertragsmodelle außerhalb des Zinsgeschäftes erschlossen und Vernetzungsplattformen etabliert.

Für die SUBITO AG heißt vom Kunden her zu denken, sich an dessen unterschiedlichen Bedarfen zu orientieren: Auf der einen Seite als "Bank fürs einfache Leben": Hier werden schnelle Kaufprozesse angeboten. Und auf der anderen Seite als "Bank fürs individuelle Leben": Hier werden komplexe Fragestellungen mit qualifizierter Beratung gelöst. Der Omnikanalzugang ist in beiden Fällen obligatorisch.

Der Weg von der klassischen Bank im 3-Säulen-Modell über die kundenzentrierte Duale Bank bis hin zur Sparkasse 4.0 ist vorgezeichnet, aber kein Selbstläufer. Das Beratungsangebot der SUBITO AG hilft, diesen Weg ohne Um- und Abwege zu gehen. Dieses Angebot wird die SUBITO AG auf dem FI-Forum vom 20. – 22. November 2018 vorstellen. Weitere Themen sind: Produktivitätssteigerung im Kreditgeschäft, Effektiver Einsatz von OSPlus-Kredit und OSPlus_neo, Fusionsmanagement und Digitale Akzeptanz. Die Subito AG treffen Sie auf Stand P 79  in Halle 11.1 der Messe Frankfurt am Main.

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Wirtschaft trifft Wissenschaft an der TU Ilmenau

Die Technische Universität Ilmenau und die Industrie- und Handelskammer Südthüringen bringen Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um Unternehmen für das Zeitalter der Digitalisierung wettbewerbsfähig zu machen. Dazu findet am 4. Dezember 2019 an der TU Ilmenau die Veranstaltung „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ statt, zu der Vertreter von Unternehmen herzlich eingeladen sind. Anmeldungen zur kostenlosen Veranstaltung bis zum 27. November 2019: www.suhl.ihk.de (im Suchfeld Dokumentnummer 47258 eingeben).

Die fortschreitende Digitalisierung von Produktions- und Geschäftsprozessen bietet Thüringer Wirtschaftsunternehmen große Chancen, sie erfordert von ihnen aber auch umfassende Veränderungen und stellt sie daher vor erhebliche Herausforderungen. Für Betriebe ist die TU Ilmenau mit ihrer leistungsstarken Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur auf zahlreichen Forschungsgebieten der digitalen Transformation und international ausgewiesenen Wissenschaftlern ein idealer Kooperationspartner. Die Veranstaltung „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ bringt die Vertreter von Wirtschaftsunternehmen und die Forscher der TU Ilmenau zusammen, um Informationen zur Digitalisierung auszutauschen und mögliche Kooperationen anzubahnen. 

Programm:

14:00 Uhr
Begrüßung und thematische Einführung
Prof. Peter Schaaf, Dekan der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

14:10 Uhr Kurzvorträge:

· "Augmented Reality für industrielle Anwendungen"
Prof. Heidi Krömker

· "Zukünftige Energiesysteme"
Prof. Dirk Westermann

· "Potenziale von anwendungsorientiert optimierten elektrischen Maschinen"
Prof. Andreas Möckel

· "Elektrochemie für Energiespeicherung und innovative Oberflächen"
Prof. Andreas Bund

· "Signalverarbeitung für zerstörungsfreie Prüfsysteme im Zeichen des digitalen Wandels"
Prof. Giovanni Del Galdo

· "Lorentzkraft-Wirbelstromverfahren für die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung nichtferromagnetischer leitfähiger Materialien"
Prof. Hannes Töpfer

15: 40 Uhr

Rahmenbedingungen für gemeinsame Projekte
Dr. Dörte Gerhardt, Leiterin des Referats Forschungsservice und Technologietransfer der TU Ilmenau

15.45 Uhr
Pause

16:30 Uhr
Besichtigung von Laboren und Fachgebieten

 

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