Zukunft für das Kult-Kettcar

Lafayette Mittelstand Capital, eine auf mittelständische Unternehmen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft, wird in einem Asset Deal die Vermögenswerte des Freizeitartikelherstellers KETTLER mit den Sparten Gartenmöbel, Sport- und Fitnessgeräte sowie dem im Jahr 1961 erstmals produzierten Kettcar übernehmen. Ein entsprechender Kaufvertrag, der die Marken- und Lizenzrechte mit umfasst, wurde heute unterzeichnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Rund 500 Arbeitsplätze in den Werken in Soennern , Ense-Parsit und Werl des 1949 im sauerländischen Ense-Parsit gegründeten Unternehmen mit einem Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro gehen auf die neue Kettler Gruppe über. Gut 170 der derzeit noch 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen in den kommenden Wochen in eine Transfergesellschaft wechseln, in der sie weiter beschäftigt und qualifiziert werden.

„Gerade in Umbruchsituationen beteiligen wir uns seit zehn Jahren an mittelständischen Unternehmen mit besonderem Wachstumspotenzial“, erläutert ein Sprecher der Lafayette Mittelstand Capital. „KETTLER, immer wieder Trendsetter und 2007 zur ‚Marke des Jahrhunderts‘ gekürt, passt gut zu unserer Beteiligungsphilosophie. Unserer Philosophie entsprechend wollen wir gemeinsam mit dem Management, angeführt von Olaf Bierhoff, mit einem Turnaround die Kurve von der Traditions- zur Trendmarke kriegen“.

„Dank der tatkräftigen Mitwirkung aller Beteiligten konnten wir nach einem zu Beginn recht schwierigem Prozess nun eine Lösung erarbeiten, welche dem Unternehmen erlauben sollte, erstmals nach langer Zeit sich wieder auf Wachstum und der Dienstleistung für Kettler begeisterte Kunden und Händler fokussieren zu können“, so Olaf Bierhoff der designitierte Geschäftsführer der neuen Kettler Gruppe.

Der Kaufvertrag steht noch unter Gremienvorbehalt und weiteren vereinbarten Bedingungen. Diese müssen noch in diesem Jahr erfüllt werden, damit der Kaufvertrag rechtswirksam werden kann.

Über KETTLER

Heinz KETTLER legte im Jahr 1949 den Grundstein für die heutige, international agierende KETTLER GmbH. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Kleinstbetrieb zu einer renommierten Marke mit hohem Bekanntheitsgrad.

KETTLER prägte und prägt – unter anderem mit dem legendäre KETTCAR oder dem kultigen Heimtrainer GOLF – den Freizeitmarkt mit richtungsweisenden Produktlösungen. Die KETTLER-Kollektion umfasst die Bereiche Sportartikel, Gartenmöbel sowie Spielfahrzeuge, Spielgeräte und Office-Möbel für Kinder. Rund um den Stammsitz im westfälischen Ense-Parsit entwickelt, produziert und vertreibt KETTLER innovative Produkte mit allerhöchsten Qualitätsansprüchen zur aktiven Freizeitgestaltung von Jung und Alt.

Berater Kettler GmbH

  • Aderhold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Düsseldorf)

Thorsten Prigge, Sven Degenhardt, Dr. Barbara Wenker und Christian Krause 

  • Husemann Eickhoff Salmen & Partner (Dortmund)

Achim Thomas Thiele und Dr. David Bunzel als Generalbevollmächtigte

Über Lafayette Mittelstand Capital

Die auf den deutschsprachigen Raum fokussierte Lafayette investiert langfristig das Kapital seiner Mitarbeiter, eng vertrauter Familien und einzelner institutioneller Investoren in mittelständische Unternehmen mit nachhaltiger Marktposition und einem besonderen Wachstumspotential. In Wachstums-, Umbruch- oder Sondersituationen bietet Lafayette den Unternehmen langfristig Eigenkapital. Zuletzt beteiligte sich Lafayette unter anderem an Formwerk, WECUBEX (ehemals Wuppermann Systemtechnik), Münsterland J. Lülf, Josef Schimmel Adelsheim, Wessel-Werk, BBS, ELIXIA Health & Wellness, als auch dem GW Verlag und FACTS Verlag

Lafayette wurde bzgl. KETTLER beraten von Dr Peter Memminger (Memminger LLP), Dr Alexander Lorenz (Baker Tilly Roelfs), Alexander Reiter (Ernst & Young).

Über Piepenburg-Gerling Rechtsanwälte (Sachwalter)

Die Kanzlei wurde im Jahr 2001 gegründet. Als Insolvenz- oder Konkursverwalter hat Piepenburg in den vergangenen 30 Jahren insgesamt rund 2.000 Mandate betreut und begleitet. Darüber hinaus war er unter anderem bei dem Anlagenbauer Babcock Borsig oder dem Briefdienstleiter PIN als eigenverwaltender Vorstand aktiv.

Von 1999 bis 2013 war Horst Piepenburg Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht und Sanierung im Deutschen Anwaltverein. Er ist langjähriges Mitglied im Gravenbrucher Kreis, dem Zusammenschluss der führenden Insolvenzverwalter und Sanierungsexperten Deutschlands.

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SUBITO AG präsentiert neues Beratungsangebot auf dem FI Forum, 20. – 22. November 2018 in Frankfurt am Main

Die SUBITO AG zeigt Banken und Sparkassen im Rahmen eines stringenten und agil aufgestellten Beratungsprojektes, wie die Transformation zur Bank oder Sparkasse der Zukunft gelingen kann. Das neue Leistungsangebot wird die SUBITO AG während des FI-Forums, 20 – 22. November 2018 in der Messe Frankfurt am Main präsentieren.

Das neu konzipierte Beratungsangebot umfasst ein schrittweises Vorgehen mit agilem Projektmanagement-Mindset. Das heute noch weitverbreitete Drei-Säulen-Modell (Vertrieb – Produktion – Steuerung) wird dabei neu ausgerichtet hin zu einem nachhaltigen Zukunftsmodell, das den Kunden, seinen Bedarf und seinen Lebenszyklus in den Mittelpunkt stellt.

Im ersten Schritt geht es um die Entwicklung in Richtung Dualer Bank, die – am Kunden ausgerichtet – zwischen Grundbedarf und Individualgeschäft differenziert und sich als Lebensbegleiter etabliert. Im zweiten Schritt zur Dualen Bank 4.0 werden Ertragsmodelle außerhalb des Zinsgeschäftes erschlossen und Vernetzungsplattformen etabliert.

Für die SUBITO AG heißt vom Kunden her zu denken, sich an dessen unterschiedlichen Bedarfen zu orientieren: Auf der einen Seite als "Bank fürs einfache Leben": Hier werden schnelle Kaufprozesse angeboten. Und auf der anderen Seite als "Bank fürs individuelle Leben": Hier werden komplexe Fragestellungen mit qualifizierter Beratung gelöst. Der Omnikanalzugang ist in beiden Fällen obligatorisch.

Der Weg von der klassischen Bank im 3-Säulen-Modell über die kundenzentrierte Duale Bank bis hin zur Sparkasse 4.0 ist vorgezeichnet, aber kein Selbstläufer. Das Beratungsangebot der SUBITO AG hilft, diesen Weg ohne Um- und Abwege zu gehen. Dieses Angebot wird die SUBITO AG auf dem FI-Forum vom 20. – 22. November 2018 vorstellen. Weitere Themen sind: Produktivitätssteigerung im Kreditgeschäft, Effektiver Einsatz von OSPlus-Kredit und OSPlus_neo, Fusionsmanagement und Digitale Akzeptanz. Die Subito AG treffen Sie auf Stand P 79  in Halle 11.1 der Messe Frankfurt am Main.

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Wirtschaft trifft Wissenschaft an der TU Ilmenau

Die Technische Universität Ilmenau und die Industrie- und Handelskammer Südthüringen bringen Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um Unternehmen für das Zeitalter der Digitalisierung wettbewerbsfähig zu machen. Dazu findet am 4. Dezember 2019 an der TU Ilmenau die Veranstaltung „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ statt, zu der Vertreter von Unternehmen herzlich eingeladen sind. Anmeldungen zur kostenlosen Veranstaltung bis zum 27. November 2019: www.suhl.ihk.de (im Suchfeld Dokumentnummer 47258 eingeben).

Die fortschreitende Digitalisierung von Produktions- und Geschäftsprozessen bietet Thüringer Wirtschaftsunternehmen große Chancen, sie erfordert von ihnen aber auch umfassende Veränderungen und stellt sie daher vor erhebliche Herausforderungen. Für Betriebe ist die TU Ilmenau mit ihrer leistungsstarken Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur auf zahlreichen Forschungsgebieten der digitalen Transformation und international ausgewiesenen Wissenschaftlern ein idealer Kooperationspartner. Die Veranstaltung „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ bringt die Vertreter von Wirtschaftsunternehmen und die Forscher der TU Ilmenau zusammen, um Informationen zur Digitalisierung auszutauschen und mögliche Kooperationen anzubahnen. 

Programm:

14:00 Uhr
Begrüßung und thematische Einführung
Prof. Peter Schaaf, Dekan der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik

14:10 Uhr Kurzvorträge:

· "Augmented Reality für industrielle Anwendungen"
Prof. Heidi Krömker

· "Zukünftige Energiesysteme"
Prof. Dirk Westermann

· "Potenziale von anwendungsorientiert optimierten elektrischen Maschinen"
Prof. Andreas Möckel

· "Elektrochemie für Energiespeicherung und innovative Oberflächen"
Prof. Andreas Bund

· "Signalverarbeitung für zerstörungsfreie Prüfsysteme im Zeichen des digitalen Wandels"
Prof. Giovanni Del Galdo

· "Lorentzkraft-Wirbelstromverfahren für die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung nichtferromagnetischer leitfähiger Materialien"
Prof. Hannes Töpfer

15: 40 Uhr

Rahmenbedingungen für gemeinsame Projekte
Dr. Dörte Gerhardt, Leiterin des Referats Forschungsservice und Technologietransfer der TU Ilmenau

15.45 Uhr
Pause

16:30 Uhr
Besichtigung von Laboren und Fachgebieten

 

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BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

  • Bundeskabinett verabschiedet „Strategie Künstliche Intelligenz“ und beschließt Umsetzungsstrategie „Digitalisierung gestalten“
  • Bedeutung von Daten für KI darf nicht unterschätzt werden
  • BITMi begrüßt umfassende Themendarstellung, fordert aber mehr konkrete Maßnahmen

Heute hat das Bundeskabinett die „Strategie Künstliche Intelligenz“ verabschiedet, welche die Regierung in den letzten zwei Tagen gemeinsam mit der digitalen Umsetzungsstrategie im Rahmen ihrer Digitalklausur diskutiert hat. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass sich die Regierung mit diesen beiden Papieren gleich sehr umfangreich dem Thema Digitalisierung widmet.

Vor allem die Bedeutung von Daten wird in der KI-Strategie als das zentrale Thema identifiziert: „Die Bundesregierung hat erkannt, dass für KI große Datenmengen essentiell sind und hier viel geschehen muss, damit auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) einen Zugang zu diesen Datenmengen erhalten, um ihre Algorithmen zu trainieren“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Dazu greifen sie auch die Pseudonymisierung und Anonymisierung von Daten auf – ein Vorschlag, den auch der BITMi schon lange unterstützt, um die Nutzung personenbezogener Daten für KI und die Entwicklung neuer datenbasierter Geschäftsmodelle erst möglich zu machen.“ Zudem sollen Unternehmen bei der Gründung von Konsortien unterstützt werden, um im globalen Wettbewerb besser zu bestehen. „Die Unterstützung bei der Vernetzung ist ein wichtiger Punkt, der vor allem KMU entgegenkommt. Hier freuen wir uns über die Hilfe der Bundesregierung und sind gespannt auf die weitere Ausgestaltung“, so BITMi Präsident Grün.

Nach Einschätzung des BITMi enthalten beide Papiere wichtige, zentrale Themen, kommen aber zu spät und sind zu unkonkret, um dem von der Regierung selbst ausgegebenen Anspruch zu genügen, Deutschland als führenden KI-Standort zu etablieren und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. „In der KI-Strategie wird die Bedeutung der Forschung gut hervorgehoben. Der Transfer in die Wirtschaft muss aber auch gelingen, damit aus KI Produkte und Wertschöpfung entstehen. Hier ist die Strategie der Bundesregierung nicht konkret genug, es fehlt ein sichtbares Gesamtkonzept“, kritisiert Grün. „KI darf kein Thema des Elfenbeinturms sein, keine Reise ohne Plan. Vor allem dem Mittelstand, der KI als wichtiges Thema erkannt hat, ist oft die Praxistauglichkeit im eigenen Anwendungsbereich nicht klar. Hier müssen dringend Wissen transportiert und Ängste vor dem großen und scheinbar fernen Thema Künstliche Intelligenz genommen werden.“

Der BITMi fordert neben einem Datenrecht zur Erlaubnis der Verwendung nicht personenbezogener Daten für KI, eine konkrete und transdisziplinäre Ausstattung eines europäischen KI-Innovationsclusters, welches deutlich über reine Forschungskooperationen hinausgeht. Dieses Cluster sollte weitere konkrete Säulen für Gründung, Transformation der Wirtschaft und vor allen Dingen für den konkreten Aufbau von Datenpools enthalten.

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Digitalisierung im Unternehmen: Mehr als nur die Entwicklung von IT-Software

Die Digitalisierung in Gesellschaft und Wirtschaft verändert die Arbeitswelt. Dadurch entstehen unzählige Chancen und Möglichkeiten, auf der anderen Seite resultieren daraus aber auch Herausforderungen, die es zu berücksichtigen und meistern gilt.

Gerade Unternehmen denken beim Stichwort Digitalisierung oftmals nur an die Entwicklung von IT-Software. Dabei sollte man sie eigentlich nicht so eng fassen. Denn Digitalisierung und damit die Vernetzung von Mensch, Maschine, Werkzeug, Betriebsmitteln, Produkten etc. kann auch bedeuten, neue Vorgehensweisen bei der Entscheidungsfindung oder Zusammenarbeit zu finden und zu nutzen, Mitarbeiter stärker einzubinden oder Prozesse beziehungsweise die Organisation neu zu strukturieren.

Das Mittel sollte nicht mit dem Zweck vertauscht werden. Bei der Digitalisierung geht es in erster Linie darum, einen Mehrwert zu generieren – beispielsweise durch die Transformation von Strategie, Prozessen, IT und Innovation. Das heißt, erst sollte der strategische Digitalisierungsbedarf und dann der technische Bedarf erkannt und abgedeckt werden. Denn digitale Technik allein macht ein Unternehmen nicht agil, innovativ und effizient, sondern erst die ganzheitliche und kontinuierliche Optimierung aller Prozesse und die Organisation unter Zuhilfenahme von digitaler Technik / IT.

Optimale Prozesse und Organisation sind nachhaltig zu betrachten

Die Denkweise von Unternehmen, Digitalisierung mit der Entwicklung von IT-Software gleichzusetzen, ist dennoch nachvollziehbar. Ein Tool beziehungsweise eine Software ist etwas Konkretes. Probleme durch Tools zu lösen, kann der erste Schritt der digitalen Transformation sein. Die Neuausrichtung der Organisation sowie Geschäftsmodellen und -prozessen ist hingegen weniger greifbar und dadurch von vorneherein komplexer – dafür aber nachhaltiger.

Mit der Digitalisierung ist es wie mit allem, das neu und unbekannt ist: Es macht unsicher. Sie aus diesem Grund nicht oder nur reaktiv anzugehen, ist jedoch nicht der optimale Weg. Besser ist es, proaktiv zu handeln, indem der individuelle Digitalisierungsbedarf ermittelt und anschließend gedeckt und kontinuierlich umgesetzt wird.

Mitarbeiter einbeziehen

Ein wichtiger Schritt ist hierbei sicherlich, die eigenen Mitarbeiter im Zuge der Digitalisierung mehr mit einzubinden. Denn sie gehören inzwischen zu den bedeutendsten Faktoren für den unternehmerischen Erfolg. Digitalisierungsbestreben müssen daher von Mitarbeiterseite angenommen werden, um zu funktionieren. Am besten gelingt dies, wenn Mitarbeiter aktiv in den Digitalisierungsprozess involviert sind und Führungskräfte diese in agiler Vorgehensweise bei der Entscheidungsfindung und Umsetzung berücksichtigen – beispielsweise durch regelmäßige Workshops, Trainings, Seminare, Coachings oder weitere Instrumente der Ablauforganisation.

Was Sie außerdem nicht vergessen dürfen: Die Digitalisierung im Unternehmen ist ein langwieriger Prozess. Dafür sind kontinuierlich Veränderungen und Optimierungen notwendig. Dazu gehört auch: Mut für Neues und Mut für andere Wege. Wer das verstanden hat, hat bereits den ersten wichtigen Schritt in die digitale Zukunft gemacht.

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Unternehmung 4.0

Im November und Dezember präsentiert und diskutiert der erfolgreiche IT- Unternehmer und Autor Prof. Scheer unterschiedliche Sichten und aktuelle Erkenntnisse zu Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation in Wirtschaft und Verwaltung. Dazu sind Gäste in die Scheer Unternehmensstandorte in Düsseldorf, Wien, München, Stuttgart und Hamburg eingeladen.

Welches sind die maßgeblichen Treiber der Digitalisierung? Die Digitalisierung beginnt bereits in den Prozessen – was bedeutet es konkret für Unternehmen? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Organisation eines Unternehmens in der digitalen Transformation? Wie führt man digitale Geschäftsmodelle zum Erfolg? Welche Rolle wird Robotic Process Automation (RPA) künftig im Unternehmens- und Arbeitsalltag einnehmen? Diese und weitere Fragestellungen rund um das spannende Themenfeld Unternehmung 4.0 wird der erfolgreiche Wissenschaftler, Unternehmer und Buchautor August-Wilhelm Scheer im Rahmen exklusiver Events im kleinen Kreis seinen Gästen erläutern und mit ihnen diskutieren.

Übersicht über die Termine:

Mittwoch, 14. November 2018
Scheer Düsseldorf
Roßstraße 92
D-40476 Düsseldorf

Donnerstag, 22. November 2018
Scheer Austria GmbH
Ernst Melchior Gasse 22
AT-1020 Wien

Dienstag, 27. November 2018
Scheer München
Mozartstr. 21
D-80336 München

Mittwoch, 05. Dezember 2018
Scheer Stuttgart
Zeppelin Carré | Friedrichstraße 9
70174 Stuttgart

Mittwoch 12. Dezember 2018
Scheer Hamburg
Wendenstraße 130
D-20537 Hamburg

Anmeldungen zu den Stopps sind noch möglich:
https://www.scheer-group.com/unternehmen/aktuelles-events/events/unternehmung-4-0/
oder per E-Mail: katharina.fuchs@scheer-group.com

• Die Plätze sind limitiert
• Medienvertreter sind zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen!

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SAP Leonardo Machine Learning with SAP HANA

Am Freitag, den 09.11.2018 ist consenso Gastgeber einer SAP CodeJam zum Thema „SAP Leonardo Machine Learning with SAP HANA, express edition”.

Was heißt „Maschinelles Lernen“?

Maschinelles Lernen nutzt ausgefeilte Algorithmen, um aus enormen Big-Data-Mengen zu „lernen‟. Je größer die Datenmenge, auf die die Algorithmen zugreifen können, desto mehr lernen sie. Beispiele für den Einsatz maschinellen Lernens begegnen uns im täglichen Leben bereits überall. Denken Sie an die personalisierten Empfehlungen von Produkten bei Amazon, die Gesichtserkennung bei Facebook oder die Vorschläge für die schnellste Route bei Google Maps.

Machine Learning Foundation

SAP entwickelt eine Plattform für Entwickler und Partner, damit Anwendungen für maschinelles Lernen leichter erstellt werden können. Diese Services werden Entwicklern als APIs offenstehen. So können sie Funktionen für maschinelles Lernen ganz einfach in vorhandene Anwendungen einbinden. Mit der Entwicklung neuer Anwendungen durch die SAP und ihr Partnernetz wird diese Servicepalette weiter ausgebaut.

SAP CodeJam „Machine Leaning“ am 09.11.2018 in Bielefeld

SAP CodeJam präsentiert Ihnen ein SAP Leonardo Machine Learning mit SAP HANA, einem Express-End-to-End-Szenario, in dem Sie sehen, wie verschiedene Technologien beim Erstellen Ihrer Lösung integriert werden und zusammenarbeiten. Als Teilnehmer erhalten Sie Zugriff auf Tools, Sandboxes, interaktive Zeit mit Experten und vieles mehr.

SAP CodeJam wird gemeinsam von SAP und consenso angeboten.

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Der Blog zum Forum für Digitalisierte Industrie smart-applications.com

Ab sofort recherchieren und informieren wir über aktuelle Themen rund um Industrie 4.0 und digitale Transformation in Form eines Blogs. Marc Kräutle, Managementberater mit langjähriger Erfahrung in der Fertigungsindustrie weltweit, Geschäftsführer der Agamus Consult GmbH und Gründer der Initiative Smart Applications wird als Autor des Blogs regelmäßig seine Erfahrung zu den Themen Digital Operational Excellence und Arbeiten 4.0 schreiben sowie über das Digital Offering berichten. Regelmäßig werden ausgewählte Gastbeiträge die Diskussion um die neuen Herausforderungen der deutschen Industrie bereichern.

Zudem bietet das Forum aufbereitetes Wissen, Fachbeiträge und Use Cases, sowie eine stetig wachsende Lösungsdatenbank mit Smart Applications, den Bestandteilen der digitalisierten Industrie. Die als Baukastensystem angelegte Plattform smarter Hardware-, Software- und Systemlösungen zählt derzeit 45 Applikationen aus den unterschiedlichsten Bereichen der produzierenden Industrie.

Als Idee hinter der 2017 gegründeten Onlineplattform steht das Interesse u.a. Fach- und Führungskräfte der operativen Bereiche zu informieren und umfangreiches Wissen aus Industrie- und Forschungsprojekten weiterzugeben und gemeinsam weiterzuentwickeln. Das zweite deklarierte Ziel ist die kostenlose Vernetzung von Industrieunternehmen mit Technologie-Anbietern von Smart Applications ohne Zwischenvermittlung, kostenfrei, neutral und anbieterunabhängig.

www.smart-applications.com

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Prof. Dr. Vahid Salehi als Tischpate beim Linked Data Workshop 2018

Wir freuen uns sehr, Herrn Prof. Dr. Vahid Salehi in diesem Jahr als World Café-Paten auf unserem Workshop Linked Data 2018 begrüßen zu dürfen.

Als Leiter des Instituts für „Engineering Design of Mechatronik Systems and PLM“ sowie des Zentrums für Industrie 4.0 und IoT an der Hochschule München arbeitet er an der Vision, die digitale Transformation und die Implementierung der zukünftigen Technologien in der Praxis aus Sicht der Forschung und Lehre umzusetzen. Auf unserer Veranstaltung wird er das Thema „Linked Data im Markt“ moderieren.

Die zentrale Fragestellung hierbei wird sein, ob Linked Data in der stetig wachsenden Flut an Daten Zusammenhänge herstellen und Wissen zusammenführen kann. Mit anderen Worten: Ist Linked Data das Allheilmittel für kränkelnde Informationsbeschaffung?

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GfSE-Präsident moderiert das Thema „Virtuelles Greenfield?“

Wir freuen uns sehr, Herrn Sven-Olaf Schulze in diesem Jahr als World Café-Paten auf unserem Workshop Linked Data 2018 begrüßen zu dürfen.

Wie in den Jahren zuvor, gewinnen wir mit ihm erneut eine anerkannte Persönlichkeit für unsere Veranstaltung. Zusammen mit unseren Teilnehmern wird er das Thema „Virtuelles Greenfield“ unter die Lupe nehmen. 

Durch die Digitale Transformation geraten alte Strukturen ins Wanken, doch nicht jedes Unternehmen besitzt die Möglichkeit, sich durch Neustart auf der grünen Wiese daran anzupassen. Dennoch macht dieser Schritt gedanklich durchaus Sinn. Die zentrale Hypothese dieses World Cafés lautet deswegen: Vernetzung und Systems Engineering sind die grüne Wiese für das Brownfield. mehr… 

Sven-Olaf Schulze wird Ihnen als Experte im Bereich Systems Engineering kompetent zur Seite stehen und freut sich auf ein diskussionsfreudiges World Café mit Ihnen.

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