B+B rüstet auf – neuer 3D-Drucker in Betrieb genommen

Nachdem seit Anfang des Jahres ein Transportroboter durch die Produktionshallen von B+B fährt, hat die Firma nun weiter aufgerüstet. Die Verstärkung im Technologie-Bereich 3D-Druck ist eine enorme Erleichterung für B+B. Der neue 3D-Drucker Ultimaker S5 der niederländischen Firma Ultimaker erleichtert das Arbeiten im Bereich Prototypen, Musterbau und Konstruktion. Teures Umrüsten von Maschinen für Musterteile gehört nun der Vergangenheit an und auch neuentwickelte Produkte lassen sich leichter testen.  

Der Ultimaker S5 ist ein kompakter 3D-Drucker, der sehr einfach in Betrieb genommen werden kann. Über das Touch-Display an der Front lässt sich der Drucker in Betrieb nehmen. Die einfache Plug-and-Play Installation war eines der schlagenden Argumente für das Modell aus den Niederlanden, was sich durch die kompakte Bauform in jegliche Arbeitsumfelder integrieren lässt.

Außerdem lassen sich mit dem Drucker allerlei Materialien verarbeiten, die von PLA bis zu Polycarbonat, TPU und Nylon reichen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

B+B rüstet auf – Der neue Transportroboter erleichtert den Alltag

Mit dem neuen Transportroboter MIR 200 von Smartrobotic rüstet die B+B Thermo-Technik GmbH mächtig auf. Der selbstfahrende Roboter besitzt zwei Infrarotsensoren, mit welchen er seine Umgebung abtastet. Zusätzlich dienen ihm zwei Kamerasysteme zur Orientierung in der Fertigungshalle. Dank dieser Orientierungstechnik erkennt er Hindernisse zuverlässig und weicht diesen selbständig aus.

Die einmalige Programmierung des Transportroboters ist relativ einfach und schnell zu erlernen. Dabei wird der Roboter einmal manuell durch das Gebäude gesteuert, wodurch eine virtuelle Landkarte entsteht. Auf dieser Landkarte können dem MIR 200 im Anschluss Haltepunkte, bevorzugte Wege und gesperrte Wege zugewiesen werden. Durch diese einfache Handhabung kann der Roboter sich jederzeit schnell an Neuerungen anpassen und muss nicht aufwendig neu programmiert werden.

Per Bluetooth können sogar Türen geöffnet und Fahrstühle in Betrieb genommen werden. Auch diese Eigenschaften des MIR 200 möchte B+B sobald wie möglich in Betrieb nehmen, was allerdings eine Umrüstung der Türen und des Fahrstuhls mit sich bringt. Somit könnte der Roboter in naher Zukunft den kompletten logistischen Verkehr innerhalb der Geschäftsgebäude übernehmen. Bereits jetzt ist zu erkennen, dass effektiver produziert werden kann und die Mitarbeiter sich besser auf ihre Arbeit konzentrieren können, da sie direkt an ihrem Arbeitsplatz mit Rohteilen beliefert werden.

Klare Zahlen über Zeiteinsparungen wird es sehr bald geben, wenn der Transportroboter eine gewisse Zeit im Einsatz war.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bb-sensors.com

Oder unter www.shop.bb-sensors.com

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

HUSS-VERLAG konzeptioneller Partner der Hypermotion mit der Logistics Digital Conference!

Die Kernelemente der heutigen und zukünftigen Verkehrssysteme verknüpfen sieben miteinander vernetzte Themenbereiche: Connectivity, Monitoring & Transparency, Data Analytics & Security, Hypermodality, Sustainability, Synchronised & Urban Logistics und Smart & Digital Regions.

Auf der Hypermotion entsteht die Zukunft der Mobilität, eine inspirierende Mischung aus interaktiver Messe, spannenden Konferenzen sowie dem Hypermotion-Lab als Arena für Start-ups. Über 2.500 Besucher, Teilnehmer und Aussteller machten bereits aus der Erstveranstaltung und dem theoretischen Konzept der vernetzten Zusammenarbeit ein lebendiges, digitales Ökosystem. Statt nur von A nach B bewegen sich die Besucher zwischen den verschiedenen Themenfeldern der Messe: Verkehr, Mobilität, Logistik und Infrastruktur.

„Im Zeitalter der Digitalisierung stellen die Verbraucher neue Ansprüche an die Transparenz und die Flexibilität logistischer Dienste. Die zeitnahe Bereitstellung von Daten zur Verfolgung von Waren und Gütern ist ebenso gefragt wie die schnelle Analyse. Die Systeme werden zunehmend autonomer und entwickeln sich von einer zentralen Steuerung hin zu einer vernetzten und dezentralen Variante. All dies wird in der LDC diskutiert.“, so Bert Brandenburg, Geschäftsführer HUSS-VERLAG.

Damit die digitale Logistik schneller, sicherer, transparenter und nachhaltiger wird, benötigt sie neue Köpfe und Systeme. Drei unterschiedliche Sessions, organisiert und moderiert durch die Publikationen vom HUSS-VERLAG – LOGISTIK HEUTE, LOGISTRA und Transport – und der Konferenzmarke EXCHAiNGE, zeigen auf der Logistics Digital Conference LDC! neue Wege und Benchmarks auf.

Die Logistics Digital Conference wird am 22.11.2018 mit folgenden Sessions eröffnet.

Logistics Digital Conference – Session 1 (9.30 Uhr): Lernende Maschinen, intelligente Ketten: Chancen, Risiken und Anwendungsbeispiele von künstlicher Intelligenz in der Supply Chain.

Der Markt für Produkte und Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz wächst weltweit enorm – im Durchschnitt um rund 25 Prozent pro Jahr. So gut wie jeder von uns kennt KI von seinem Smartphone, das beispielsweise Staustrecken in Echtzeit anzeigt. Doch auch in Produktion und Logistik hat der „Geist in der Maschine“ Einzug gehalten: Autobauer setzen Tausende von (selbst)lernenden Robotern in der Montage ein. Der Logistikdienstleister Hermes hat in Hamburg autonome Transportroboter für die Zustellung von Paketen getestet. Und in der Intralogistik arbeiten Hersteller fieberhaft am Thema Predictive Maintenance: In der vorausschauenden Instandhaltung verhindert KI den Ausfall von Maschinen und Anlagen, indem sie die Ursachen für Ausfälle antizipiert, bevor diese auftreten können.

Logistics Digital Conference – Session 2 (11.45 Uhr): Güterverkehr der Zukunft: Klimaziele und Kostendruck als Herausforderung für die Branche.

Die EU und Deutschland haben sich ambitionierte Klimaziele gesetzt. Sollten diese umgesetzt werden, wird das auch den Verkehr, insbesondere das Transportwesen verändern. Auch deswegen hat inzwischen schon fast jeder Hersteller zumindest als Prototypen die Elektrovariante eines Lieferfahrzeugs für die City-Logistik in petto. Tests für alternative Lieferwege auf der Letzten Meile laufen schon längst in vielen Kommunen Deutschlands. Doch nicht nur die City-Logistik, auch der Gütertransport im Fernverkehr, wird sich den an die ökonomischen und ökologischen Veränderungen anpassen müssen.

Logistics Digital Conference – Session 3 (14.45 Uhr) Start-ups in Logistik und Transport: Chancen und Risiken der neuen Digitalplattformen für Spediteure und Verlader.

Wer digitale Ideen in Technologien und neue Geschäftsmodelle übersetzen kann, hat anderen Unternehmen etwas voraus. Die Logistikwirtschaft und das Transportwesen machen da keine Ausnahme. Häufig sind es inzwischen Start-ups, die in Sachen digitaler Geschäftsideen und Plattformen die Nase vorn haben. Bekanntestes Beispiel: die vernetzte und komplett digital funktionierende Spedition. Ansätze wie diese ermöglichen es neuen Wettbewerbern, etablierten Unternehmen Kunden streitig zu machen. Firmen wie Uber Freight und UShip haben das vorgemacht.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

EK AUTOMATION präsentiert das neue ultraflache Fahrzeug FAST MOVE und setzt damit Maßstäbe in der Transportrobotik

Der Spezialist aus Rosengarten hat sich mit innovativen Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) auf automatisierte Materialfluss- und Lagerlösungen spezialisiert. Das zur LogiMAT 2018 vorgestellte Fahrzeug ist maximal beweglich, individuell skalierbar und transportiert unterschiedlichste Lasten.

Kompakte Bauweise, omnidirektionale Bewegung
FAST MOVE zeichnet sich durch sein höchst kompaktes Format aus: Der bahnbrechende Transportroboter ist nur 130 mm flach, 600 mm schmal und 1.400 mm kurz. Seine Maße lassen sich in Breite und Länge auch kundenindividuell anpassen. Dabei beweist das ultraflache Fahrzeug maximale Flexibilität: FAST MOVE benötigt keinen Rangierplatz. Sein innovatives, stufenloses und wartungsarmes Antriebskonzept macht jede beliebige Bewegung in der Fläche möglich – von der Drehung auf der Stelle über Kurven- bis hin zur Diagonalfahrt. LI-ION-Batterien gewährleisten ein wartungsfreies, zwischenladungsfähiges Energiekonzept. Dank Rundumschutz durch zwei Sicherheitsscanner lässt sich FAST MOVE auch zuverlässig in Umgebungen mit Personenverkehr einsetzen.

Leistungsstark und individuell skalierbar
Klein, aber extrem leistungsfähig: Das ultraflache Fahrzeug bewegt bis zu 2.000 kg Traglast und legt bis zu 2 m pro Sekunde zurück. Ausstattung, Abmessungen und Leistungsdaten des Transportroboters lassen sich modular an jede Aufgabenstellung anpassen, z. B. mit Hub- und Zentriereinrichtungen, Fördertechnik und in Kürze auch mit Roboterarmen. Zur Steuerung von FAST MOVE werden die modernsten am Markt verfügbaren Navigationssysteme eingesetzt. Sein WLAN Modem On Board gewährleistet eine kontinuierliche Kommunikation mit der zentralen Leitsteuerung. Das hochwertige, modern-ästhetische Industriedesign unterstreicht den Qualitätsanspruch des neuen High-Tech-Transportroboters.

Verlässlich quer durch alle Branchen einsetzbar
Mit FAST MOVE bietet EK AUTOMATION seinen Kunden maximale Verfügbarkeit. Durch seine besondere Verlässlichkeit lässt sich der ultraflache, vollautomatische Transportroboter optimal in intelligente, vernetzte Materialflusslösungen für die automatisierte Produktion eingliedern und ist damit ideal geeignet für Transportprozesse in der flexiblen Produktion der Industrie 4.0. Er übernimmt vielfältigste Einsätze in allen Branchen und Umgebungen, z. B. im Gesundheits- und Pflegebereich oder der Automobilindustrie.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

FORUM: FTS 4.0 optimiert die Wirtschaftlichkeit

Dienstag, 13. März 2018 von 14:30 bis 16:00 Uhr, Forum E, Halle 9

Moderation: Waldemar Osterhoff, Senior Consultant Forum-FTS GmbH, Voerde

Die Anforderungen an die Hersteller von innovativen Fahrerlosen Systemen sind so groß wie nie. Das hängt damit zusammen, dass sich aufgrund neuer Produkte und wachsender Variantenvielfalt die Produktionslogistik gravierend verändern wird. Die Fahrerlosen Transportsysteme wandeln sich mehr und mehr zu multifunktionalen Robotern. Schon bei der Planung von FTS und mobiler Robotik werden mit intelligenten Systemkonzepten die Weichen für den Einsatz von multifunktionalen Sensoren und eine optimale Wirtschaftlichkeit gestellt. Unternehmen, die ein FTS planen, nehmen Ausschreibungen oft auf die leichte Schulter. Ausgefeilte Planungen und ein exakt formuliertes Lastenheft sind die Basis für ein erfolgreiches Projekt. Beispiele zeigen moderne Planungen und innovative Lösungen für die mobile Transportrobotik von morgen.

Es beginnt Andreas Böttner, COO bei der EK AUTOMATION in Rosengarten. Sein Beitrag lautet „Autonome Transportroboter – Eine Schlüsseltechnologie der Industrie 4.0“. Die intel­ligenten Fabriken der Zukunft benötigen vernetzte hochflexible Materialfluss­lösungen für die automatisierte Massenproduktion von individualisierten Produkten und die zielgenaue Be­förde­rung sämtlicher Transportgüter. Thematisiert wird die Rolle und Bedeutung fahrer­loser Transportsysteme für die erfolgreiche Umsetzung der Industrie 4.0 und skizziert hierbei die Evolutionsschritte von zentral gesteuerten spurgeführten Transportsystemen (heute FTS) zu autonomen Transportrobotern als intelligente Subsysteme ganzheitlicher Cyber-physischer Systeme in den Hochleistungsanwendungen zukünftiger Intralogistik­umgebungen.

Gezeigt wird die digitale Fabrikplanung – Simulation und Punktwolken in der Intralogistik. Die Digitalisierung der Intralogistik mittels 3D-Laserscan minimiert die Planungsrisiken erheblich. In der Punktwolke kann die zukünftige Intralogistikumgebung nicht nur visualisiert, sondern virtuell erlebt werden (VR-Anwendung).

Den zweiten Teil des Forums bestreitet ein Referenten-Doppelpack aus Eva Hertel, Product Managerin „Sally“ und Karl Rapp, Bereichsleitung Automatisierung Seriengeräte, beide von DS AUTOMOTION in Linz. Präsentiert wird das kleine FTF „Sally“ für den Behältertransport im industriellen Einsatz, mit Infos zum Fahrzeug, zu den Einsatzmöglichkeiten und zur Navigation (virtuelle Fahrwege und konturbasierte Referenzierung). Basis für die Themen Transportleistung, Verfüg­bar­keit und Zuverlässigkeit ist eine ausgereifte und leistungsfähige FTS-Leitsteuerung.

Der dritte Beitrag nimmt das Thema auf, es geht um den Nutzen von Big-Data. Yaser Gamai, Head of Sales bei der Dematic in Bremen, berichtet über die Cloud-basierte FTS-Über­wach­ung. Diese ist die Basis für eine umfangreiche System­auswertung und ermöglicht präzise Diagnosen um z.B. die Kosten im Service zu reduzieren.

Hinweis: Für den redaktionellen Inhalt dieser Meldung ist das Unternehmen bzw. Institut verantwortlich, das dieses Forum veranstaltet.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Transportrobotik auch für den Outdoor-Einsatz geeignet

Mit Transportrobotik für Material- und Warenfluss lassen sich Kosten senken und Produktivität steigern. Für den Außenbereich geeignete Automatisierungslösungen erweitern den FTS-Einsatzbereich enorm und sorgen auch hier nun für eine reibungslose Verknüpfung von innerbetrieblichen Produktions- und Lagerstätten. Die Vorteile liegen auf der Hand.

Die E&K Automation GmbH, ansässig in Rosengarten in Niedersachsen, hat sich mit innovativen Fahrerlosen Transportsystemen (FTS), auch Transportroboter genannt, auf automatisierte Materialfluss- und Lagerlösungen spezialisiert. Das Unternehmen entwickelt seit über 50 Jahren intelligente und effiziente Lösungen für unterschiedlichste Transportaufgaben, so auch für den Außenbereich. Anwender profitieren durch die Verbindung von Produktionshallen und der ‚Fahrt über den Hof‘ von einer ununterbrochenen Produktionskette und einer lückenlosen Rückverfolgung der Material- und Warenströme.

Maximale Prozesssicherheit für Anwendungen im Außenbereich
Während sich der überwiegende Einsatzbereich eines FTS im Indoor-Bereich abspielt und glatte, saubere Betonböden die optimale Voraussetzung sind, stellen Anwendungen im Außenbereich immer wieder neue Anforderungen und Hürden dar, so z. B. das Überqueren von Bahngleisen oder die Eingliederung in eine innerbetriebliche Verkehrsordnung. Die Fahrzeugtechnik und das Transportgut müssen zudem vor Regen, Schnee, Kälte oder Wärme geschützt werden. Beim kontinuierlichen Einsatz im Außenbereich schützen daher komplett verkleidete Fahrzeuge, i.d.R. ausgerüstet mit Rolltoren, das Transportgut vor den verschiedenen Witterungsverhältnissen.

Zuverlässige, zukunftsfähige Automatisierungslösungen
Die Transportrobotik-Konzepte von EK AUTOMATION für den Außenbereich sind auch mit automatisierten Serien-Flurförderzeugen realisierbar. Hierzu werden z. B. die automatisierten Gabelhubwagen EK SERIE mit zusätzlichen Sicherheitseinrichtungen ausgerüstet. Die FTF sind durch ihre robuste Bauweise, den Einsatz von bewährten Navigationssystemen, die langlebigen Antriebskonzepte sowie State-of-the-Art-Personenschutzeinrichtungen besonders zuverlässige Automatisierungslösungen, die auf einen kontinuierlichen 24/7-Einsatz ausgelegt sind. Alle Outdoor-Systeme von EK werden auf die speziellen Anforderungen des Anwenders abgestimmt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox